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Rechtspopulismus, Nahostkonflikt, Geschlechterdebatte: Bei vielen großen Themen unserer Zeit gibt es eine erwünschte Meinung – und eine, die weniger gern gehört wird. Während sich mit den vorgegebenen Positionen mühelos Beifall ernten lässt, stehen Andersdenkende unter Druck. Denn wer Glaubenssätze in Frage stellt, riskiert den öffentlichen Pranger. Sagen uns zunehmend andere, was wir zu denken haben? Oder ist "betreutes Denken" eine willkommene Orientierungshilfe in einer immer komplexeren Welt? Wo liegen die Grenzen des Sagbaren? Und wie finden wir zurück zu einer offenen gesellschaftlichen Debatte?Beim "Talk Spezial" vom "Philosophicum Lech" begrüßt Michael Fleischhacker auf 1.444 Metern Seehöhe folgende Gäste: Faika El-Nagashi, Ex-Politikerin (Die Grünen) Robert Misik, Autor, Dramaturg und Kurator Mirna Funk, deutsch-israelische Schriftstellerin Patrick Bahners, Journalist und Historiker Ulli Kulke, Publizist und Volkswirt Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Bei der UN-Generalversammlung haben Palästinenserpräsident Abbas per Videoschalte und Israels Premierminister Netanjahu vor Ort ihre Reden zum Nahost-Konflikt gehalten. │ Zuvor hatte Israels Ministerpräsident Netanjahu die Angriffe auf den Iran verteidigt. │ US-Präsident Trump hat den chinesischen Präsidenten Xi im Weißen Haus mit viel Prunk zu einem Staatsbesuch empfangen. │ Frankreich will Soldaten und Militärgeräte nach Saudi-Arabien schicken. │ Russlands Angriffe auf den Westen der Ukraine versetzen auch Polen in Alarmbereitschaft.
Der Völkerrechtler und Friedenspreisträger Philippe Sands kritisiert das Schweigen in Deutschland zum Nahostkonflikt. Er fordert Mut zur Wahrheit gegenüber Freunden und erklärt, warum Ökozid bald als Straftat anerkannt wird. Sands, Philippe www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Der ukrainische Präsident Selenskyj hält eine eindringliche Rede und auch der russische Außenminister Lawrow spricht über den Krieg gegen die Ukraine.│Nachdem US-Präsident Trump dem Iran wieder mit Vernichtung gedroht hat, zeigt sich der iranische Präsident Peseschkian kämpferisch.│Heute steht der Nahost-Konflikt im Mittelpunkt. Es werden Reden von Israels Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas erwartet.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Der Völkerrechtler und Friedenspreisträger Philippe Sands kritisiert das Schweigen in Deutschland zum Nahostkonflikt. Er fordert Mut zur Wahrheit gegenüber Freunden und erklärt, warum Ökozid bald als Straftat anerkannt wird. Sands, Philippe www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Wann hast du das letzte Mal etwas nicht gesagt, obwohl du tief in dir wusstest: Das entspricht nicht meinen Werten?Diese Folge ist anders als sonst. Sie ist persönlich, spontan und ungescriptet.Ich spreche darüber, warum es mir schon mein ganzes Leben schwerfällt, einfach mitzulaufen, wenn etwas nicht mit meinen Überzeugungen übereinstimmt – und warum ich glaube, dass genau das nicht nur unser persönliches Leben, sondern auch unsere Karriere prägt.Ich erzähle von meinem sozialen Engagement, von Menschen, denen ich über die Jahre helfen durfte, und auch davon, warum mich das Leid von Zivilisten im Nahostkonflikt aktuell so stark beschäftigt. Dabei teile ich meine persönliche Sicht auf die Situation und darauf, warum ich mich entschieden habe, nicht länger zu schweigen. Die humanitäre Lage in Gaza bleibt auch aktuell äußerst schwierig; die UN berichtet weiterhin von zivilen Opfern, massiven Schäden und Einschränkungen bei der Versorgung.Doch im Kern geht diese Folge um etwas, das weit über Politik hinausgeht:Was passiert mit dir, wenn du dauerhaft gegen deine eigenen Werte lebst?Ich kenne das auch aus meinem Berufsleben. Als junge Frau hatte ich eine Chefin, der praktisch niemand widersprach. Irgendwann nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte nur einen Satz:„Ich bin nicht deiner Meinung.“Für die anderen im Raum passierte kaum etwas. Für mich veränderte sich unglaublich viel. Ich hatte endlich aufgehört, mich selbst kleinzumachen.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum deine eigenen Werte ein wichtiger innerer Kompass sindwas passiert, wenn du dich dauerhaft an andere anpasstwarum es Mut braucht, eine andere Meinung auszuhaltenwie ein toxisches Arbeitsumfeld deinen Selbstwert beeinflussen kannweshalb du dich selbst in den nächsten Job mitnimmstwarum Grenzen setzen Teil deiner persönlichen Entwicklung istwie kleine Handlungen für andere einen Unterschied machen könnenweshalb du nicht jeden Menschen überzeugen musst, um dir selbst treu zu bleibenDenn manchmal beginnt Veränderung mit einem ganz einfachen Satz:„Ich bin nicht deiner Meinung.“Befindest du dich in einer beruflichen Sackgasse und bist bereit, aktiv an deiner Karriere zu arbeiten? Dann bist du hier genau richtig.Vielleicht strebst du nach mehr Verantwortung, einem höheren Gehalt oder einem Job, der besser zu dir passt.Nutze den folgenden Link, um dein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren:https://karriereweg.com/bewerbungFolge mir auf meinen Social-Media-Kanälen für wertvolle Tipps und Einblicke:➡️ Instagram: https://www.instagram.com/katrin_newidentity?igsh=ajBtbnAwN294OWRy&utm_source=qr➡️ LinkedIn: https://ch.linkedin.com/in/katrin-moser-karriereexpertin➡️ Facebook: https://www.facebook.com/katrin.karriereweg/➡️ Webpage: https://karriereweg.com/
Die Linke ist aus der Berlin-Wahl als stärkste Kraft hervorgegangen. Einige Beobachter sorgen sich, beispielsweise wegen des Umgangs innerhalb der Linken mit dem Nahost-Konflikt.
Kuckuck, da sind wir! Sorry für die leichte Verspätung. Dafür gibt es nicht nur erstmals seit langer Zeit mal wieder eine hübsch intonierte Pause, sondern auch eine der längsten Folgen, die wir je gemacht haben. Entsprechend vielseitig ist das hier gebotene Programm: weitere Erfahrungen und Verhaltensweisen im Supermarkt, unterschiedliche Softdrinkdefinitionen und die langerwartete Positionierung der Beleuchteten Brüder zum Nahostkonflikt finden in diesen knapp 2,5 Stunden genauso ihren Platz wie Verschwörungsmythen zum 11. September, Weltuntergangsszenarien und berechtigte Schadenfreude über die Haftbedingungen von Andrew Tate. Ihr seht: hier steckt eine Menge drin. Und warum lebt Alexander Gauland eigentlich noch?
Die Gewalt gegen Palästinenser durch Siedler und israelische Armee im Westjordanland nimmt immer weiter zu. "Das Ziel ist es, mehr Palästinenser zu vertreiben und mehr Land zu annektieren", sagt Bauke Baumann von der Heinrich-Böll-Stiftung. Von WDR 5.
Nach AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt protestieren bundesweit Zehntausende gegen Rechtsextremismus, Saudi-Arabien durch Erfolge der Huthi-Rebellen und Angriff auf Ölpipeline zunehmend unter Druck, BRICS-Länder rufen bei Gipfel Parteien im Nahost-Konflikt zur Mäßigung auf, Laut Medienbericht führen Ermittlungen nach Drohnenvorfall in Leipzig direkt zum russischen Militärgeheimdienst GRU, Bundesjustizministerin Hubig bringt schärfere Strafen bei Verstoß gegen Mietpreisbremse ins Spiel, Ergebnisse des 3. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Tennisprofi Zverev erreicht Finale der US Open, Deutsches Team unterliegt im Halbfinale der Basketball-WM Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Tennis", "Fußball" und "Basketball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Heute haben sich in Neu-Dehli Staats- und Regierungschefs der elf Brics-Länder getroffen, darunter neben Gastgeber Indien China, Russland und der Iran. Trotz grosser Differenzen haben sie überraschend eine gemeinsame Erklärung verabschiedet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Brics-Gruppe fordert «maximale Mässigung» im Nahost-Konflikt (06:13) Nachrichtenübersicht (12:33) Vormarsch der Huthi-Rebellen gefährdet Schiffahrtsroute (22:35) Könnte die Schweiz weiterhin gezielte Sanktionen verhängen?
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Die Inflationsdaten besiegeln eine Zinsanhebung der FED in der kommenden Woche. Auch die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Anhebung im Dezember liegt nun bei über 80 Prozent. Die US-Verbraucherpreise stiegen im August wie erwartet. Der Knackpunkt liegt in der Kernrate: Ohne Lebensmittel und Energie beträgt der monatliche Anstieg 0,3 statt der erwarteten 0,2 Prozent. Zudem könnten die inzwischen nochmals gestiegenen Energiepreise die September-Inflation weiter anheizen. Mein Basisszenario bleibt: Die Fed erhöht kommende Woche die Zinsen und legt im Dezember nach. Die Wall Street startet trotzdem erholt in den Tag. Unterstützung kommt vom rückläufigen Ölpreis. Brent fällt auf rund 104 US-Dollar, nachdem für Montag Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten in Oman angekündigt wurden. Von einer nachhaltigen Entspannung kann angesichts der weiterhin gefährdeten Schifffahrtswege jedoch keine Rede sein. Wie stark die Energiekosten Unternehmen inzwischen belasten, zeigt der Möbelhändler RH, der rund 50 Millionen US-Dollar ungeplante Mehrkosten durch den Nahostkonflikt erwartet. Im Technologiesektor überzeugt Oracle mit besseren Zahlen und einem deutlich geringeren Mittelabfluss als befürchtet, während Adobe mit dem Ausblick hinter den Erwartungen zurückbleibt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Sammann, Luise www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die USA greifen erstmals seit Ende Juli wieder Ziele im Iran an und nehmen Raketenwerfer auf der Insel Larak in der Straße von Hormus ins Visier. Washington begründet den Einsatz mit einer drohenden Gefahr durch mit Seeminen bestückte Raketen der Revolutionsgarden. Iran reagiert umgehend mit Angriffen auf US-Stützpunkte in Jordanien und kündigt weitere Vergeltung an. │ Island lehnt neue EU-Beitrittsgespräche mit knapp 53 Prozent ab. Die Regierung setzt dennoch weiter auf die Zusammenarbeit im Europäischen Wirtschaftsraum. │ Die EU-Verteidigungsminister beraten heute in Irland unter anderem über Drohnenabwehr. Besonders Rumänien verschärft nach dem Eindringen zahlreicher russischer Drohnen in den rumänischen Luftraum nahe der Ukraine-Grenze seine Schutzmaßnahmen.
34 Australier nach Sturzfluten an Grenze zwischen Nepal und Tibet vermisst / Drei Verdächtige nach vereiteltem Brandanschlag auf slowakische Drohnenfabrik festgenommen / VW-Chef Blume verteidigt Sparpläne zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit / In Wiener Kindergärten fehlen rund 1.800 Pädagoginnen und Pädagogen / USA bereiten internationale Stabilisierungstruppe für Gaza vor / Kanadas Ontario will Zollverhandlungen mit den USA wieder aufnehmen / Nahost-Konflikt belastet Qantas-Jahresgewinn mit 420 Millionen Dollar / Victoria schafft nicht offengelegte ÖPNV-Abgabe wieder ab / Schauspieler Tim Curry im Alter von 80 Jahren gestorben
Der Überfall der Hamas im Oktober 2023 hat Israel ins Mark getroffen. Vor allem in den Kibbuzim in der Nähe des Gazastreifens wurden besonders viele Menschen ermordet, entführt und misshandelt. Und noch immer bestimmt der 7. Oktober das Lebensgefühl in Israel. Trotzdem suchen vor allem politisch linke Israelis, die traditionell sehr am jüdisch-arabischen Dialog interessiert sind, nach einem neuen Weg für eine gemeinsame Zukunft. Sie wollen die Hoffnung nicht aufgeben. Unsere Reporterin Silke Fries war unterwegs in einem gespaltenen Land.
Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew in der Nacht mit Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen angegriffen. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko wurden mindestens drei Menschen getötet und 20 weitere verletzt. Mehrere Wohn- und Geschäftsgebäude gerieten in Brand, Teile der Stadt waren zeitweise ohne Strom. │Parallel verschärfen sich die politischen Spannungen in der Ukraine. Nach neuen Korruptionsvorwürfen entlässt Präsident Selenskyj die bisherige Vize-Chefin des Präsidialbüros Iryna Mudra.│Im Gazastreifen dauern die heftigen israelischen Angriffe trotz internationaler Bemühungen um eine Waffenruhe an. Palästinensische Behörden melden nun weitere Tote bei einem israelischen Luftangriff auf eine Polizeistation. │Für zusätzliche Spannungen sorgt Israels Ausbau von Siedlungen im Westjordanland. Das Bauministerium veröffentlichte eine Ausschreibung für mehr als 1.200 neue Wohneinheiten.│ US-Präsident Donald Trump kündigte angesichts festgefahrener Verhandlungen jetzt einen Wirtschaftskrieg mit Iran an und wirtschaftliche Konsequenzen für Unterstützerländer.│
Was bedeutet der neue Mekka-Verteidigungspakt zwischen der Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan? Der Politik-Influencer und Geopolitik-Analyst Andreas Grassl nennt dieses Bündnis die „muslimische NATO“ – ist dieser Begriff gerechtfertigt? Auf was müssen sich die NATO und andere Großmächte jetzt einstellen? Und wie hängen die Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine zusammen? Im LOOKAUT-Gespräch mit Hannelore Veit bringt Andreas Grassl seine Sicht der geopolitischen Entwicklungen dar und schildert, wie er als 30-Jähriger ein junges Publikum für weltpolitische Themen interessieren will.
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Die Preise für Benzin und Diesel steigen weiter und nähern sich Rekordwerten. Gründe sind unter anderem der Nahost-Konflikt und das Niedrigwasser in deutschen Flüssen. Dennoch wird bislang kaum weniger Auto gefahren.
Lechler, Bernd www.deutschlandfunk.de, Corso
Nach dem Leipziger Drohnen-Vorfall zieht die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich. │Die wachsende Sorge vor Attacken aus der Luft nutzt nun auch der Seehafen-Verband für politische Forderungen. Die Bundesregierung müsse bei der Drohnenabwehr Seehäfen mit Flughäfen gleichstellen.│Welche Rolle spielt der Oman bei den Konflikten Nahen Osten? Kann das Land zwischen den USA und Iran vermitteln?
In dieser Folge tauchen Marco Herack und Hannah Notte tief in den verschlungenen Wandel von Russlands Rolle im Nahen Osten ein. Wir sprechen offen über den Zusammenbruch des Assad-Regimes, Moskaus Balanceakt zwischen alten Machtansprüchen und neuen Realitäten sowie das brüchige Bündnis mit dem Iran. Welche Strategien verfolgt Russland, um seinen Einfluss zu sichern? Und wie reagieren Golfstaaten, Israel und andere Akteure auf diese geopolitischen Verschiebungen? Ich beleuchte mit Hannah, warum der Nahost-Konflikt für den Kreml mehr als nur ein Nebenschauplatz bleibt – und was das für die globale Ordnung bedeutet. Wer verstehen will, wie Außenpolitik im Schatten großer Umbrüche funktioniert, ist hier genau richtig. (Zusammenfassung von Podigee AI)
60.000 Menschen überrennen die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. │ Ein Gerichtsurteil und seine Folgen - der spanische Premier Sanchez hat eine Erklärung für den plötzlichen Ansturm. │ Der Migrationsforscher Gerald Knaus sieht Marokko in der Pflicht. │ Mehrere EU-Staaten wollen sich angesichts der Ereignisse abschotten. │ Und im Nahost-Konflikt gibt es wohl eine Einigung mit der Hamas.
Mitten hinein in die wieder eskalierende Lage am Persischen Golf platzte die Nachricht, dass die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien geschlossen hätten. Den US-Präsident Trump allerdings nachträglich mit der Bedingung versah, dass die Saudis sich mit Israel aussöhnen. Trotzdem nährt der Deal Befürchtungen, Saudi-Arabien könne in den Besitz der Atombombe gelangen. “Automatisch” werde das nicht passieren, erklärt der Nahost-Experte Guido Steinberg im Interview mit Kai Küstner. Längerfristig allerdings bestehe die Gefahr durchaus, dass die Saudis mit Hilfe des Abkommens “doch in der Lage sein könnten, zunächst einmal hoch anzureichern und dann auch in Richtung einer Bombe zu gehen. Wir müssen fest davon ausgehen, dass das auch das saudische Kalkül ist.” Was die aktuelle Lage im Konflikt mit dem Iran angeht, so sieht der Islamwissenschaftler für Trump derzeit keinen Ausweg: “Mein Eindruck ist, ... dass die US-Regierung überhaupt nicht weiß, wie sie aus dieser Sache wieder rauskommt. Sie will diesen Krieg beenden, aber sie will natürlich gleichzeitig nicht, dass die Iraner zum neuen Hegemon am Persischen Golf werden.” So erklärt sich Guido Steinberg auch Trumps “Schlingerkurs” in Nahost. Auf der anderen Seite finde die Eskalation der letzten Tage noch “mit angezogener Handbremse” statt, so dass eine Rückkehr zu Gesprächen nicht völlig ausgeschlossen sei, so der Experte von der Stiftung Wissenschaft und Politik (swp). Für bedrohlich hält Steinberg die jüngste Einmischung der Iran-freundlichen Houthi-Milizen. Die Europäer hingegen seien am Golf “vollkommen ausgeschaltet”. In der Ukraine ist die innenpolitische Krise noch nicht entschärft Und das, obwohl Präsident Selenskyj nach der Entlassung von Verteidigungsminister Fedorow nun auch Armeechef Syrski ersetzt hat. Dessen Nachfolger, Drapatyj, gilt als Reformer, erklärt Astrid Corall. Eine seiner Aufgaben: neue Soldaten zu rekrutieren. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte gehen weiter, gleichzeitig nimmt die Ukraine derzeit vermehrt Logistikeinrichtungen in Russland wie Lager des größten russischen Versandhändlers in den Fokus. Astrid berichtet auch über Gespräche der USA mit der Ukraine auf der einen und Russland auf der anderen Seite. Wegen des Iran-Krieges waren die in den Hintergrund gerückt. Nächste Woche könnte es sogar ein direktes Treffen zwischen US-Präsident Trump und Ukraines Präsident Selenskyj in Wahsington geben. Trotz diplomatischer Bemühungen ist man aber von einem Ende des Krieges nach wie vor weit entfernt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere InformationenInterview mit Guido Steinberghttps://www.ndr.de/audio-3377646.html USA setzten laut CENTCOM B1-Bomber bei Iran-Angriffen einhttps://www.juedische-allgemeine.de/politik/usa-setzen-ueber-iran-b-1-bomber-ein/ Ukraine bekommt neuen Armeechefhttps://www.youtube.com/watch?v=q67Ugc9GG1YAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/podcast2998.html
Starke Gewinne an der Wall Street, aber die Börsenrally gerät ins Stocken. Während die Berichtssaison bislang überraschend stark ausfällt, wachsen die Zweifel an der nächsten Phase des KI-Booms. Hinzu kommen Unsicherheiten rund um den Nahostkonflikt, Ölpreis, Inflation und Geldpolitik. Wie Anlegerinnen und Anleger die aktuelle Marktlage einordnen sollten, diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/388-gewinnboom-an-der-wall-street-warum-die-rally-trotzdem-stockt/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die Route 60 ist eine israelische Strasse, die aber auch quer durch das palästinensische Westjordanland führt. Sie gilt als eine der letzten Strassen, die sich Israelis und Palästinenser noch teilen. Ein Roadtrip zeigt jedoch, dass die geografische Nähe keineswegs zu mehr Verständnis führt. Stattdessen prallen im Alltag zwei völlig unversöhnliche Welten aufeinander. Während israelische Militäreinsätze und abgeriegelte Städte den palästinensischen Handel regelmässig lahmlegen, beanspruchen radikale jüdische Siedler das Land auf Basis der Bibel für sich. Seit den Ereignissen vom 7. Oktober 2023 hat sich die ohnehin angespannte Lage im Westjordanland massiv verschärft. Eine grassierende Arbeitslosigkeit unter den Palästinensern treibt die wirtschaftliche Not voran und schürt die Angst vor weiterer Radikalisierung. Gleichzeitig eskaliert die Gewalt durch bewaffnete Siedler. Gast: Rewert Hoffer, Nahostkorrespondent Host: Antonia Moser Rewerts Artikel zur Route 60 findet Ihr [hier.](https://www.nzz.ch/international/israel-und-palaestina-auf-der-route-60-entscheidet-sich-der-nahostkonflikt-ld.10003827) Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem [«NZZ Briefing»](http://go.nzz.ch/briefing). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
„Hasbara“ – das heißt wörtlich „Erklärung“. Angesichts des katastrophalen Ansehens Israels in der Weltgemeinschaft, meinen nicht wenige Menschen dort, dass das Land und seine Lage einfach nicht gut genug erklärt würden. Schon seit Jahrzehnten setzt Israel verschiedene Methoden ein, um sein Ansehen international zu verbessern. Doch spätestens seit dem Krieg im Gazastreifen stößt die Hasbara an ihre Grenzen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Gestern begannen beim G7-Treffen im französischen Évian-les-Bains die ersten Arbeitssitzungen. Dabei stand der Ukrainekrieg im Mittelpunkt. Die G7-Staaten betonten ihre Einigkeit bei diesem Thema und möchten für ein Ende des Krieges den Druck auf Russland verstärken, indem sie verschärfte Sanktionen angekündigten. In weiteren Sitzungen geht es um den Irankrieg und den Nahost-Konflikt, sowie um Entwicklungspolitik und Afrika.
Heute mit Kommentaren zum Ausgang der Parlamentswahl in Armenien und zur aktuellen Entwicklung im Nahost-Konflikt. Zuerst aber ein Blick auf das Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs. Das Projekt unter dem Namen FCAS wurde 2017 auf den Weg gebracht, es gab aber seit längerem Reibereien zwischen Deutschland und Frankreich. Gestern wurde bekannt, dass Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron übereingekommen sind, das Projekt nicht weiterzuführen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
“Macht keinen Sinn” - so knapp und barsch wies Russlands Präsident Putin das Verhandlungsangebot des ukrainischen Präsident Selenskyj zurück, das der zuvor in einem offenen Brief gemacht hatte. Ein Waffenstillstand ist im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine weiterhin nicht in Sicht – auch wenn die Russen weiter unter Druck geraten. In der besetzten Ostukraine und auf der Krim geht ihnen der Sprit aus und ukrainische Drohnenangriffe drohen die Landverbindungen der Krim und damit deren Versorgung zu unterbrechen. Host Kai Küstner spricht darüber mit Wilfried Jilge von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. “Ich gehe davon aus, dass Putin zunächst weiter eskaliert”, sagt der Ukraine- und Osteuropa-Experte im Interview. Putin werde erst ernsthaft verhandeln, wenn er keinen Zentimeter mehr vorankomme. Womit aus Sicht Jilges auch klar ist, dass die Europäer die Ukraine stärker unterstützen und eigene Lücken schließen müssen. Eine schlechte Nachricht für den Westen Europas kommt aus Berlin und Paris: Das gemeinsame Rüstungsprojekt FCAS ist Geschichte – und damit die Entwicklung eines neuen Kampfjets. Dieses Scheitern analysiert Streitkräfte- und Strategien-”Neuzugang" Peter Hornung. Der bisherige ARD-Südasien-Korrespondent kennt sich mit Krisen (Afghanistan, Indien, Pakistan) sowie Osteuropa bestens aus. Für Peter ist das FCAS-Scheitern ein Aus mit Ansage: Die beteiligten Firmen Dassault und Airbus stritten sich schon lange über Zuständigkeiten, und auch von den Regierungen angestoßene Vermittlungsversuche blieben erfolglos. Was ein Symbol für enge Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie sein sollte, ist jetzt ein Symbol der Uneinigkeit der Europäer. Zwar wird versucht, Teile des Projektes zu retten. Den europäischen Kampfjet aber wird es nun nicht geben und so werden die Europäer wohl wieder bei den Amerikanern kaufen müssen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Wilfried Jilge: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3289432.html Putins Ablehnung des Selenskij-Briefs: https://edition.cnn.com/2026/06/04/europe/zelensky-putin-meeting-intl-latam Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Link zu Stabile Zeitenlage https://1.ard.de/StabileZeitenlage_Weltall?p=awmr
Warum viele Menschen den Holocaust ignoriert haben, darüber wissen wir noch nicht genug, sagt der Historiker Jakob Eder. Auf einer Tagung debattieren Forscher über offene Fragen zur Shoah und aktuelle Diskurse wie Nahostkonflikt und Kolonialismus. Eder, Jacob www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
In New York entscheidet sich heute, ob Deutschland als nicht-ständiges Mitglied in den UN-Sicherheitsrat kommt in den Jahren 2027/2028. Bei früheren Kandidaturen wurde Deutschland stets gewählt. Als einer der wichtigsten Beitragszahler der Vereinten Nationen gilt die Bundesrepublik als Stütze der UN. Diesmal aber ist die Wahl in der Generalversammlung keinesfalls sicher. Denn um die zwei freiwerdenden Plätze für Westeuropa bewerben sich drei Länder: Neben Deutschland auch Portugal und Österreich. Kampfabstimmung also in der UN-Generalversammlung heute.Daniel Forti vom "Thinktank International Crisis Group" glaubt, dass Deutschland gute Chancen hat. Die Bundesrepublik sei bei weltpolitischen Angelegenheiten sehr präsent und spiele eine herausragende Rolle, nicht nur bei Themen der europäischen Sicherheit. Allerdings könne die deutsche Nahost-Politik zu einem Problem werden: "Viele Unterstützer Palästinas werden genau gucken, wie sich Bewerberstaaten da positionieren."Auch wenn Außenminister Wadephul immer wieder betont, die Mitgliedsstaaten wüssten, warum Deutschland eine besondere Verantwortung Israel gegenüber habe, könnte die Haltung der Bundesrepublik im Nahost-Konflikt bei der Abstimmung eine Rolle spielen, sagt unsere Korrespondentin Giselle Ucar. Für Deutschland könne es auch deshalb eng werden, weil sich Österreich und Portugal schon lange vor der Bundesrepublik für einen Sitz beworben hätten. Österreich könne zudem bei manchen punkten, weil das Land kein NATO-Mitglied ist. Portugal habe als ehemalige Kolonialmacht viele Verbindungen zu afrikanischen Staaten.Weitere Informationen:Deutschlands Kampf um einen Sitz im UN-Sicherheitsrathttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3277062.htmlAbstimmung im UN-Sicherheitsrat: Was spricht für Deutschland?https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3276810.htmlDeutschland will Platz im UN-Sicherheitsrat: Wie die Wahl abläufthttps://www.tagesschau.de/ausland/un-sicherheitsrat-deutschland-106.htmlHat Deutschland eine Chance auf einen Sitz im UN-Sicherheitsrat?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/deutschland-sitz-un-sicherheitsrat-100.htmlDeutschland will erneut Verantwortung im Weltgremium übernehmen: Außenminister Wadephul reist zur Wahl für den UN-Sicherheitsrat nach New Yorkhttps://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/regelbasierte-internationale-ordnung/uno/2773944-2773944Liveübertragung der Abstimmunghttps://webtv.un.org/enModeration: Peter MückeInterview: Liane KoßmannPlanung: Oliver ChristProduktion und Distribution: Emily Payant
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie der anhaltende Nahost-Konflikt und die angespannte Lage an der Straße von Hormus die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte weiterhin beeinflussen. Wir sprechen über Donald Trumps und Putins China-Besuche, die überraschende Robustheit der Aktienmärkte und warum die US-Notenbank plötzlich über Zinserhöhungen nachdenkt. Gemeinsam analysieren wir, welche Szenarien für die kommenden Monate realistisch sind – und wie sich Anleger inmitten von Unsicherheit und hohen Energiepreisen strategisch positionieren können.
Die Wall Street dreht kurz vor Handelsstart ins Plus. Der Iran soll ein neues Friedensangebot eingereicht haben. Vorbörslich wurde die Wall Street noch durch den Nahostkonflikt belastet, nachdem Drohnenangriffe in der Nähe nuklearer Infrastruktur der Vereinigten Arabischen Emiraten stattgefunden haben. Außerdem erhöht Donald Trump den Druck auf den Iran. Gleichzeitig steigt die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen mit rund 4,6 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2025. Ein Zeichen wachsender Inflations- und Zinssorgen. Schwache Konjunkturdaten aus China verstärken zusätzlich die Sorge über eine Abschwächung der Weltwirtschaft. Im Fokus stehen heute die Aktien von Baidu, nach besser als erwarteten Quartalszahlen und starkem Wachstum im KI-Cloudgeschäft, Bio-Rad nach Berichten über einen Einstieg des aktivistischen Investors Elliott sowie Tesla, nachdem die Preise für das Model Y erstmals seit zwei Jahren angehoben wurden. Analystenseitig sorgt vor allem die Herabstufung von Applied Materials durch Morgan Stanley für Aufmerksamkeit, obwohl der Konzern zuletzt starke Zahlen geliefert hatte. Positiv aufgenommen werden dagegen höhere Kursziele für Nvidia, CrowdStrike und Dell Technologies, die durch anhaltende Dynamik im KI- und Infrastrukturgeschäft getragen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street dreht kurz vor Handelsstart ins Plus. Der Iran soll ein neues Friedensangebot eingereicht haben. Vorbörslich wurde die Wall Street noch durch den Nahostkonflikt belastet, nachdem Drohnenangriffe in der Nähe nuklearer Infrastruktur der Vereinigten Arabischen Emiraten stattgefunden haben. Außerdem erhöht Donald Trump den Druck auf den Iran. Gleichzeitig steigt die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen mit rund 4,6 Prozent auf den höchsten Stand seit Anfang 2025. Ein Zeichen wachsender Inflations- und Zinssorgen. Schwache Konjunkturdaten aus China verstärken zusätzlich die Sorge über eine Abschwächung der Weltwirtschaft. Im Fokus stehen heute die Aktien von Baidu, nach besser als erwarteten Quartalszahlen und starkem Wachstum im KI-Cloudgeschäft, Bio-Rad nach Berichten über einen Einstieg des aktivistischen Investors Elliott sowie Tesla, nachdem die Preise für das Model Y erstmals seit zwei Jahren angehoben wurden. Analystenseitig sorgt vor allem die Herabstufung von Applied Materials durch Morgan Stanley für Aufmerksamkeit, obwohl der Konzern zuletzt starke Zahlen geliefert hatte. Positiv aufgenommen werden dagegen höhere Kursziele für Nvidia, CrowdStrike und Dell Technologies, die durch anhaltende Dynamik im KI- und Infrastrukturgeschäft getragen werden. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Es ist eine Premiere: Erstmals hat Deutschland eine Militärstrategie. Im Schwerpunkt dieser Ausgabe von Streitkräfte und Strategien analysiert der Militärhistoriker Sönke Neitzel im Gespräch mit Host Kai Küstner das größtenteils geheime Papier. Im Zusammenhang mit dem veröffentlichten Teil spricht Neitzel von Ambitionslosigkeit und er wünscht sich mehr Tempo. Er sei weiterhin skeptisch, was die Reformfähigkeit der Bundeswehr betrifft. „Wir müssen neu denken“, so Neitzel. Das aber falle der militärischen und auch politischen Führungsebene schwer: “Als ob wir im tiefsten Frieden wären.” Der Professor von der Universität Potsdam plädiert erneut für eine Auswahl-Wehrpflicht in Deutschland und erklärt, warum auf europäischer Ebene dringend eine gemeinsame Rüstungsbeschaffung nötig wäre. Er ordnet darüber hinaus die Bedrohung der NATO-Staaten durch Russland ein: Man dürfe das Land nicht unterschätzen – auch wenn die russische Armee in der Ukraine nicht wie geplant vorankomme. Außerdem blickt der Historiker mit Kai auf die Straße von Hormus. Den militärischen Sinn einer deutschen Marine-Mission an der Meerenge stellt Neitzel in Frage. Es sei denn, diese sei absolut notwendig, um Trump in der NATO zu halten Ein Ende der Blockade der Straße von Hormus zeichnet sich genau so wenig ab wie eine neue Verhandlungsrunde zwischen dem Iran und den USA, erklärt Stefan Niemann. US-Präsident Trump greife erneut zu martialischen Drohungen gegenüber dem Regime in Teheran, bei dem man laut Experten allerdings nicht so recht weiß, wer das Sagen hat. Stefan fasst die Lage im Nahen Osten zusammen und geht der Frage nach, wie sich die Bundesregierung in diesem Konflikt positioniert. Er berichtet über die direkten Gespräche auf Botschafterebene zwischen Israel und dem Libanon in Washington. Positive Nachrichten kommen für die Ukraine aus Zypern: beim informellen EU-Gipfel haben die Staats- und Regierungschefs endgültig grünes Licht für einen 90-Miliarden-Euro-Kredit gegeben und ein neues Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Die russische Armee setzt ihre Drohnenangriffe auf die Ukraine fort, die wehrt sich mit Angriffen gegen die russische Energieinfrastruktur. Als Vermittler bringt sich derweil die Türkei ins Spiel – und bemüht sich um eine Wiederbelebung der Friedensverhandlungen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Das ganze Interview mit dem Militär-Historiker Sönke Neitzel: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3236590.html Pistorius-Pressekonferenz zur neuen Militärstrategie: https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/pistorius-neue-militaerstrategie-der-bundeswehr/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE5NDc4NA Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Der KI-Podcast: https://www.ardsounds.de/sendung/der-kipodcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/
Neben der Wahl in Ungarn widmen sich die Kommentare der Lufthansa und den Kosten für den Nahverkehr bei der Fußball-WM in den USA. Zentrales Thema ist aber der Nahost-Konflikt. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wir beginnen die heutige Folge mit einem ungewöhnlichen Schlagabtausch: US-Präsident Donald Trump gegen Papst Leo XIV. – politische Härte und Unberechenbarkeit treffen auf moralische Autorität. Während der Pontifex den Krieg in Nahost und indirekt auch seinen Landsmann scharf kritisiert, reagiert Trump mit demonstrativer Verachtung. Und das, obwohl er die Unterstützung der christlichen Wähler bei den Kongresswahlen im kommenden Herbst doch so dringend benötigt. Stefan Niemann und Kai Küstner analysieren außerdem die Lage an der Straße von Hormus, die sich mehr und mehr zum neuralgischen Punkt der globalen Machtpolitik entwickelt: Die USA reagieren auf Teherans Vorgehen an der Meerenge mit einer eigenen Blockade-Strategie, die gezielt die iranischen Häfen und das Ölgeschäft treffen soll - der Beginn einer neuen Eskalationsspirale oder der Versuch, doch noch Bewegung in festgefahrene Verhandlungen zu bringen? Darüber spricht Stefan Niemann im Interview mit dem Politikwissenschaftler Carlo Masala, der gleichermaßen einschätzt, ob etwa NATO-Staaten wie Deutschland in die riskante Strategie der US-Amerikaner hineingezogen werden könnten. Seine Prognose: Kein einziges Mitgliedsland wird sich an einer Operation in der Straße von Hormus beteiligen. Im Ukraine-Krieg liegt eine Verhandlungslösung in sehr weiter Ferne. Die angekündigte Feuerpause über Ostern war allenfalls eine teilweise Waffenruhe. Interessant ist jedoch, dass Analysten in letzter Zeit die militärische Lage der Ukraine deutlich optimistischer sehen als noch vor ein paar Wochen. Was vor allem an Technologie-Sprüngen auf Seiten der Ukraine liegt – und obwohl der hohe Ölpreis Putin hilft. Die Hosts blicken außerdem auf den Machtwechsel in Ungarn und die potenziellen Folgen für die Ukraine und diskutieren die europäischen Rüstungskooperationen. Der von französischen Medien berichtete Ausstieg Frankreichs aus dem Eurodrohnen-Projekt stellt nicht nur Zeitpläne und Kosten infrage, sondern wirft ein Licht auf den grundsätzlichen Zustand gemeinsamer Verteidigungsinitiativen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit dem Politikwissenschaftler Carlo Masala: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3225904.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM Stories – Schattendeals (Folge 1-5):https://www.ardsounds.de/sendung/11km-stories/urn:ard:show:6bb046d00989db56/
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Wir müssen offen und neutral über den Nahost-Konflikt zwischen Iran und Israel/USA sprechen und welche Auswirkungen das auf die Region hat, hinsichtlich dem Tourismus. Ich zeige dir in meinem kostenlosen Workshop, wie du optimal ins Meilengame einsteigst, um auch endlich Business Class zum Economy-Preis zu fliegen: https://www.travel-insider.de/meilengame-workshop ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Gratis US-Kreditkarten Workshop: https://www.travel-insider.de/us-kreditkarten-webinar ► Instagram: https://www.travel-insider.de/insta ► Viele weitere Informationen & verschiedene Deals findest du auf meiner Website: https://www.travel-insider.de ► Hier kannst du den kostenlosen Upgrade-Report downloaden https://www.travel-insider.de/upgrade-report ► Podcast: https://www.travel-insider.de/podcast ► Feedback und Fragen an podcast@travel-insider.de ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit Dominik, dem "Travel-Insider", bekannt aus GALILEO (PRO 7), hast du genau den richtigen Kanal für mehr Komfort und Luxus beim Reisen gefunden. Erfahre hier auch, warum es auch für Dich Sinn macht, endlich Business Class zu fliegen und dabei nur den Economy-Preis zu bezahlen. Dann bist du hier genau richtig! Ich, Dominik Reichert, biete dir wöchentlich neuen Input und neue Tipps, um deine Reisen auf das nächste Level zu bringen. ▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Alle Videos von "Travel-Insider": https://www.youtube.com/channel/UCSjv8FRKjOQfCXmxNEwrQLg ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Verwaltungsgericht Köln: AfD darf vorerst nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft werden, Reaktionen der deutschen Parteien auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts in Köln, Bundestag beschließt Tariftreuegesetz für öffentliche Aufträge im Bau- und Dienstleistungssektor, Bundestag verabschiedet Luftsicherheitsgesetz, Wirtschaftsministerin Reiche plant Einschnitte bei Förderung für kleine Solaranlagen, Verhandlungen zwischen Iran und USA über iranisches Atomprogramm in Genf, Debatte über Umgang mit Nahost-Konflikt nach Abschlussveranstaltung der Berlinale, Plattenbau: Modulares Bauen als Weg gegen Wohnungsnot, Das Wetter