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Der kanadische Premierminister Mark Carney soll US-Präsident Donald Trump die Stirn bieten. Das wünschen sich die Kanadierinnen und Kanadier, das wünschen sich aber auch viele Europäer. Seit seiner vielbeachteten Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind die Erwartungen an Mark Carney groß. ARD-Korrespondentin Giselle Ucar aus dem Studio New York ist nach Toronto gereist und hat sich den Hype um den kanadischen Premierminister genauer angeschaut. Sie nimmt uns in dieser 11KM-Folge mit in ein Land, das seine innenpolitischen Probleme gerade dem Streit mit dem unberechenbaren Nachbarn im Süden unterordnet. Giselle Ucars Berichte aus Kanada und den USA findet ihr gebündelt hinter diesem Link: https://www.tagesschau.de/ucar-102.html Hier geht's zum Weltspiegel Podcast, unserem heutigen Podcast-Tipp: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Marleen Wiegmann Mitarbeit: Lisa Hentschel, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Konrad Winkler, Jonas Teichmann, Emilian Grimm und Christine Dreyer Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der Krieg gegen den Iran wird anders ausgehen, als die USA und Israel denken. Das sagen Kritiker aus den USAEin Kommentar von Tilo Gräser.Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran seit Samstag und der Ermordung von dessen Führungspersonen zeigt sich: In Washington und Tel Aviv regieren Verbrecher, die für ihre Interessen den Mittleren Osten in Brand stecken. Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Krieg gegen den Iran. Auch die politische Verfasstheit der Islamischen Republik Iran rechtfertigt nicht den erneuten Bruch jeglichen Völker- und internationalen Rechts sowie die begangenen Mordtaten.US-Präsident Donald Trump hatte den neuen Angriff mit einer klassischen Kriegslüge begründet: Irans "bedrohliche Aktivitäten gefährden direkt die Vereinigten Staaten, unsere Truppen, unsere Stützpunkte im Ausland und unsere Verbündeten auf der ganzen Welt". Inzwischen wurde bekannt, dass das US-Kriegsministerium Pentagon über keinerlei Informationen eines bevorstehenden Angriffs des Iran auf die USA verfügte, der Trumps "Präventivschlag" rechtfertigen würde. Auch für den Bau einer iranischen Atombombe gibt es bis heute keinerlei Beweise.Wie lange dieser neue Krieg dauern wird, ist heute nicht abzuschätzen. Trump behauptet, die USA könnten länger als die geplanten vier bis fünf Wochen durchhalten. Israel will sowieso bis zum „Endsieg“ auch in diesem Fall weitermachen und auch der Iran hat angekündigt, einen langen Atem zu beweisen. Klar ist: Die Zahl der zivilen Opfer wird steigen, wenn die USA und Israel noch mehr zivile Gebäude bombardieren. Der iranische Rote Halbmond meldet bereits mehrere Hundert getötete Menschen, darunter viele Kinder.Angesichts der Flut der Informationen und Meinungen zu dem Krieg folgt ein unvollständiger Überblick über kritische Einschätzungen und Analysen aus den USA. Es ist ein Angebot, die Ereignisse besser zu verstehen und die Folgen abschätzen zu können.Der Angriff folgt aus Sicht des US-Ökonomen Jeffrey Sachs einer Strategie, die die USA und Israel bereits seit rund 30 Jahren verfolgen. Das sagte er in einem Videogespräch mit einem der Betreiber des Portals India & Global Left, das am Sonntag veröffentlicht wurde.„Die USA und Israel streben nach der Vorherrschaft in Westasien. Und das wurde durch eine Reihe von Kriegen mit dem Iran als großem Ziel umgesetzt, die eigentlich schon seit Netanjahus Amtsantritt als israelischer Premierminister andauern.“Das sei vor allem eine langfristige Strategie der beiden Geheimdienste CIA und Mossad, die eine „Blutspur im Nahen Osten“ hinterlassen habe. Diese reiche von Libyen über Syrien und den Irak bis zum Sudan, einschließlich des Völkermordes im Gaza-Streifen und dem Westjordanland. Von Beginn an sei es das Ziel gewesen, im Iran einen Regimewechsel herbeizuführen. Auch der neue Versuch dazu werde scheiten, so Sachs. Er befürchtet aber, „dass die Folgen für die Welt sehr schwerwiegend sein werden“....https://apolut.net/usa-und-israel-als-verlierer-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Australiens Premierminister Anthony Albanese wurde nach einer Bombendrohung aus seiner Residenz in Canberra evakuiert. Die Drohungen standen im Zusammenhang mit der Australien-Tournee des New Yorker Künstlerensembles Shen Yun Performing Arts und waren in chinesischer Sprache formuliert.
Statt die „Industrie des Todes“ zu verdammen, reden die Prediger ihr das Wort. „Das 21. Jahrhundert wird religiös sein, oder es wird nicht sein.“ Dieser Satz des französischen Politikers und Schriftstellers André Malraux fällt einem ein, wenn man sieht, wie die Illusion einer wertebasierten Weltordnung zerfällt. In einer viel beachteten Rede hatte der kanadische PremierministerWeiterlesen
Woop! Woop! Eigentlich wollte Keir Starmer für einen Neuanfang stehen – für Integrität und saubere Politik. Doch die Geister der Vergangenheit lassen Labour nicht los. Die Epstein-Files sind da und sie bringen Details ans Licht, die für die Regierung in London extrem unangenehm sind. Mittendrin: Peter Mandelson, Insider-Informationen und ein Premierminister, der sich nun für seine Personalentscheidungen rechtfertigen muss. In dieser Episode drösel ich mit Steve Hudson das Geflecht aus Macht, fragwürdigen Freundschaften und den neuesten Rücktrittsforderungen auf. Enjoy!^^
Die Rücktrittsforderungen hat der britische Premierminister vorerst überstanden. Aber noch sind nicht alle Zweifel ausgeräumt.
Jeffrey Epstein verfügte offenbar über Informationen zur Eurorettung. Welche Rolle spielte dabei Peter Mandelson? Sicher ist: Er ist heute ein Riesenproblem für Premierminister Keir Starmer. Über die Rettung des Euro wurde im Jahr 2010 hinter verschlossenen Türen verhandelt. Es ging um die Stabilität der europäischen Wirtschaft, um die Ersparnisse von Millionen Menschen und um die Zukunft des Kontinents. Umso brisanter ist eine neue Enthüllung aus den USA: Jeffrey Epstein soll damals vorab gewusst haben, dass die europäischen Finanzminister alles tun würden, um den Euro zu retten. Wie konnte das passieren? Und welche Rolle spielte Peter Mandelson. Der Skandal hat das Potenzial, sich zu einer Regierungskrise auszuweiten. In der heutigen Ausgabe von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit dem London-Korrespondenten des SPIEGEL, Christoph Gießen. Es geht um die Frage, warum Keir Starmer trotzdem auf Mandelson gesetzt hat, was das über die aktuelle Lage seiner Regierung sagt und ob dieser Fall nicht ein Sinnbild für eine viel größere Krise ist, die Großbritannien seit Jahren lähmt. Mehr zum Thema: (S+) Der Epstein-Club – Innenansichten einer globalen Elite https://www.spiegel.de/ausland/jeffrey-epstein-die-globale-machtelite-die-ihn-hofierte-profitierte-und-schwieg-a-4ea43869-0099-44eb-946e-70fa6b482c2c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Schmidt, Helga www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Schmidt, Helga www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Im heutigen Dienstags-Update: Der suspendierte Orthopäde Philippe Wilmes richtet sich in einem offenen Brief an Premierminister und Gesundheitsministerin. Experten erklären, wie künstliche Intelligenz Jobs in Luxemburg verändert, während Amazon weltweit Stellen streicht. Außerdem: Die Police locale im Moseltal wird dauerhaft fortgeführt, und ein mobiler Supermarkt aus der Eifel bringt Lebensmittel direkt zu den Kunden über die Grenze. Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Jil Reale Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Von innenpolitischen Konflikten in den USA und Deutschland bis zu offenen Machtfragen in Europa Nach den Todesschüssen in Minneapolis steht die Lage in den USA erneut im Fokus. Trump rudert offenbar etwas zurück. Welche Folgen könnten sich aus der angespannten Situation ergeben? – Gleichzeitig gerät der Dollar unter Druck: Der Euro hatte kurzzeitig sogar die Marke von 1,20 überschritten. War das nur ein kurzer Ausschlag oder kündigt sich eine größere Dollarschwäche an? – In Deutschland hat es in der Koalition aus Union und SPD im vergangenen Jahr wiederholt lautstarken Streit gegeben – von einer Richterwahl bis zum Rentenpaket. Wird das Bündnis die Legislaturperiode bis 2029 durchhalten? Wo liegen die Ursachen für den Dauerstreit? Und wie hat sich die politische Stimmung im Land verändert? – In diesem Jahr stehen gleich fünf Landtagswahlen an – zunächst in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, später in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. In den beiden ostdeutschen Flächenländern liegt die AfD in Umfragen vorn. Könnte sie tatsächlich erstmals eine Landesregierung anführen? Und welchen Einfluss hätte das auf die Bundespolitik? – In Frankreich ist mit Sébastien Lecornu bereits der fünfte Premierminister seit Anfang 2024 im Amt. Hat er den Streit um den Staatshaushalt mittlerweile im Griff? Wie lange kann er sich halten? Und welche Szenarien zeichnen sich für die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen 2027 ab? Droht im Falle eines Machtgewinns des Rassemblement National eine neue Eurokrise? Und wie kommt es, dass Italien dagegen vergleichsweise stabil wirkt? – Schließlich: Was bedeuten diese Entwicklungen insgesamt für die Zusammenarbeit in Europa?
“Dieser Kriegswinter ist der bisher härteste”, sagt Denis Trubetskoy. Der ukrainische Journalist schildert im Interview mit Host Anna Engelke die Situation in Kiew, wo die Menschen bei eiskalten Temperaturen stundenlang ohne Strom und Heizung auskommen müssen. Denn Russland greift immer wieder die Energie-Infrastruktur der Ukraine an. Ein Problem sei, so Trubetskoy, dass Russland die Drohnenproduktion massiv erhöht hat. Der politische Journalist spricht auch über seine Erwartungen an die Gespräche zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und den USA. Er glaubt nicht, dass es bald zum Frieden kommt. Außerdem blickt er auf die Europäer, denen Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj beim Weltwirtschaftsforum in Davos zu wenig Unterstützung vorgeworfen hatte. Beim Treffen in der Schweiz standen vor allem US-Präsident Trump und Grönland im Mittelpunkt. Astrid Corall fasst zusammen, was in den vergangenen Tagen in der Schweiz passiert ist. Sie beleuchtet die Kehrtwende von Trump. Der US-Präsident will doch keine Strafzölle gegen europäische Länder erheben und hat sich mit NATO-Generalsekretär Rutte mit Blick auf Grönland auf den Rahmen für eine künftige Vereinbarung geeinigt. Die Europäer haben bei einem Sondergipfel in Brüssel über die aktuellen Entwicklungen beraten und diskutiert, welche Lehren aus dem jüngsten Streit mit den USA zu ziehen sind.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Rede von Mark Carney, Premierminister von Kanada, beim WEF in Davos https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvNTE2ODE4OQ Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi https://www.tagesschau.de/ausland/europa/verhandlungen-ukraine-abu-dhabi-100.html Streit um Grönland https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-groenland-rote-linien-100.html Interview mit Denis Trubetskoy https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-395694.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: ARD Klima Update https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/
Trump lädt Staatspräsident Nawrocki zu seinem „Friedensrat" ein – Premierminister Tusk bremst. Warnt Ex-Finanzminister Balcerowicz zu Recht vor einer polnischen Staatspleite? Und: Zum Todestag von Jan Nowak-Jeziorański erinnern wir an den "Kurier aus Warschau" und an einen der brillianten Schriftsteller, die unter seiner Leitung Radio machten. Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.
NATO und Ukraine üben Artikel 5Am Sonntag fanden in Miami erneut Friedensgespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem US-Präsidenten Trump statt. Während die Verhandlungen über Sicherheitsgarantien und Gebietsfragen ergebnislos blieben, nahm die Ukraine parallel erstmals an der NATO-Übung LOYAL DOLOS teil, die die Mechanismen von Artikel 5 testet. Diese parallele militärische Aktion wirft Fragen zur Glaubwürdigkeit der Friedensgespräche auf.Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Sonntag, den 28.12.2025 fanden in den USA/Miami erneut Friedensgespräche zwischen dem ukrainischen Präsidenten, Wolodymyr Selenkskyj und dem US-Präsidenten, Donald J. Trump statt. Laut tagesschau.de sollen die Verhandlungen produktiv aber ergebnislos gewesen sein. Man sei sich nur noch in zwei Punkten uneinig. Diese umfassen die Sicherheitsgarantien und Gebietsabtretungen, so Trump bei der Pressekonferenz. Im Vorfeld hatte Trump mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin„ein exzellentes Telefonat geführt, das fast zwei Stunden dauerte. Wir haben viele Punkte diskutiert und ich denke wirklich, dass wir viel näher, vielleicht kurz davor sind.“Statements von Trump und SelenskyjDas Statement, das Trump in der Pressekonferenz am Sonntag zu den Ergebnissen abgab, lautete wie folgt: „Selenskyj und ich sprachen soeben mit den EU-Leadern, wie [Präsident] Emmanuel Macron aus Frankreich, Präsident Alexander Stubb aus Finnland, Staatspräsident, Karol Nawrocki aus Polen, Ministerpräsident, Jonas Gahr Støre aus Norwegen, Ministerpräsidentin, Giorgia Meloni aus Italien, Premierminister, Keir Starmer des Vereinigten Königreichs und Nordirlands, der deutsche Bundeskanzler, Friedrich Merz sowie dem NATO-Generalsekretär, Mark Rutte und der Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen. Ich sprach zu all diesen großen Führern und wir hatten eine großartige Unterhaltung mit ihnen, nachdem wir [Selenskyj und Trump] fertig waren. Wir dachten, es wäre angemessen mit ihnen zu sprechen. Unser Treffen war exzellent. Wir haben ca. 95 % abgedeckt. Wir haben große Fortschritte darin gemacht, den Krieg zu beenden, welcher der tödlichste Krieg seit dem 2. Weltkrieg ist. […] Wir hatten Diskussionen zu jedem Thema. […]“ Selenskyj äußerte sich ebenfalls in dieser Pressekonferenz. „Wir diskutierten all die Aspekte des Friedensplanes […]. Wir haben große Fortschritte erzielt: Ein 20-Punkte-Friedensplan ist zu 90 % vereinbart, die US-Ukraine Sicherheitsgarantien sind zu 100 % vereinbart, US-Europa-Ukraine Sicherheitsgarantien sind fast vereinbart. Die militärische Dimension ist zu 100 % vereinbart. Der Wohlstandsplan wird gerade finalisiert und wir haben auch die Reihenfolge der nächsten Schritte besprochen. Wir sind uns einig, dass die Sicherheitsgarantien ein zentrales Etappenziel für die Erreichung eines dauerhaften Friedens darstellen und unsere Teams werden weiterhin an allen Aspekten arbeiten. Wir hatten außerdem ein gemeinsames, produktives Gespräch mit europäischen Führungskräften, wie Präsident Trump bereits erwähnte, sowie mit den Führern der NATO und der EU. Wir haben vereinbart, dass unsere Teams in den kommenden Wochen zusammenkommen werden, um alle besprochenen Themen abzuschließen. Außerdem haben wir mit Präsident Trump vereinbart, dass er uns empfangen wird – möglicherweise im Januar in Washington – zusammen mit europäischen Führungskräften und der ukrainischen Delegation. Die Ukraine ist bereit für den Frieden, und noch einmal möchten wir Präsident Trump für den herzlichen Empfang und die substantielle Diskussion danken.“ ...https://apolut.net/wahrend-den-friedensgesprachen-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Folge ist ursprünglich am 19. September 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Mit einem Erdrutschsieg kam er 2024 an die Macht, seitdem ging es bergab: Warum Großbritanniens Premierminister 2025 immer tiefer in eine innenpolitische Krise schlitterte. Ein Erdrutschsieg, der die 14-jährige Regierungszeit der Tories beendete. Eine absolute Mehrheit im Unterhaus. Die Voraussetzungen für Keir Starmer hätten kaum besser sein können, als er im Juli 2024 in die 10, Downing Street einzog. Und dennoch schlittert der britische Premierminister nun immer tiefer in die Krise. Droht Starmer das politische Aus? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Steffen Lüdke, SPIEGEL-Korrespondent in London. Lüdke beschreibt, mit welchen Skandalen und Problemen Starmer zu kämpfen hat – und wie ihn ausgerechnet »Mister Brexit« Nigel Farage mit seiner neuen Partei vor sich hertreibt. Mehr zum Thema: (S+) Skandale im Kabinett, rechtsextreme Massenproteste gegen Migration und jetzt die Kritik am Staatsbesuch von Donald Trump: Premier Keir Starmer erlebt die schwersten Tage seiner Amtszeit – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-kaempft-gegen-skandale-und-rechtsextreme-proteste-a-69f64a62-0de8-4bec-b75e-41f4e0aa612c (S+) Polierte Kutschen, eine verschnupfte Königin und ein Cocktail für den Präsidenten: Hinter den Mauern von Windsor lässt Donald Trump sich von der royalen Familie bespaßen. Nur ein Skandal stört die Inszenierung – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-bei-koenig-charles-neun-minuten-scham-auf-den-mauern-von-windsor-a-b218ad90-2da9-46ce-b526-bd0c388d9bf5 (S+) Sie hetzen gegen den Premier, attackieren die Polizei, Elon Musk ruft zum Widerstand auf. Die Demonstration von 110.000 Menschen in London zeigt: Die britische Rechte ist zurück, und sie könnte für die Regierung gefährlich werden – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-rechte-mobilisierung-in-london-gefahr-fuer-premier-starmer-a-86dc2efd-988c-4d7c-b192-f619f29c6785 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Anfang September gingen spektakuläre Bilder aus der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu um die Welt. Tausende junge Menschen stürmten das Regierungsviertel der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu und setzten das Parlamentsgebäude in Brand. Der direkte Auslöser: Die nepalesische Regierung hatte den Zugang zu sozialen Medien wie Youtube, Facebook und Whatsapp gesperrt. Auf die Massenbewegung reagierte sie mit Gewalt – zahlreiche Demonstranten wurden dabei getötet, darunter auch ein 12-jähriges Kind. Nach nur wenigen Tagen musste der nepalesische Premierminister und Vorsitzender der marxistisch-leninistischen Partei CPN, Kadga Prasad Oli, zurückzutreten. Sushila Karki, die frühere Präsidentin des Obersten Gerichtshofs, übernahm als Interims-Regierungschefin. Das Parlament wurde aufgelöst und der Social Media Bann zurückgenommen. Ging es bei den Protesten wirklich in erster Linie um einen Generationenkonflikt, wie der Begriff „Gen-Z Proteste” suggeriert? Welche strukturellen Probleme haben für die Unzufriedenheit gesorgt, die hier zum Ausdruck kam und wie sind diese historisch gewachsen? Was muss passieren, damit sich die Forderungen der Protestbewegung auch nach den Neuwahlen im März in langfristigen politischen Wandel übersetzen? Welche Rolle spielen China und Indien bei der ganzen Sache? Darüber spricht Pauline Jäckels mit der Südasienexpertin und Journalistin Britta Petersen. Bevor sie im März 2024 das Büro der Rosa -Luxemburg -Stiftung in Delhi übernahm, war sie Senior Fellow bei dem indischen Thinktank „Oberserver Research Foundation“, Büroleiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Pakistan und Südasien-Korrespondentin der Financial Times Deutschland. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Als ein uralter Troll aus seinem Winterschlaf erwacht und eine Spur der Zerstörung durch Norwegen zieht, befiehlt der norwegische Premierminister dessen Vernichtung. Ein spezial Team muss sich dieser Herausforderung stellen.
Die linksliberale Partei D66 ist der Überraschungssieger der Parlamentswahl in den Niederlanden. Ihr junger Vorsitzender hat nun sogar gute Chancen, Premierminister zu werden.
***Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?» ein Jahr nach der Trump-Wahl: Am 19. November 2025 im Kraftwerk in Zürich. Alle Infos dazu findet Ihr hier: tagesanzeiger.ch/allesklar***US-Präsident Donald Trump zeigt keine Zweifel, dass Frieden einkehren wird im Nahen Osten. Gleichzeitig will Trump die Hamas entwaffnet sehen – notfalls auch unter dem Einsatz von Gewalt. Ein sogenanntes Board of Peace, eine Art Verwaltungsrat für den Frieden mit dem Vorsitzenden Donald Trump, soll die Oberhoheit über den Gazastreifen übernehmen. Dieses Board of Peace wiederum soll ein Komitee einsetzen, das konkret und vor Ort für den Wiederaufbau des Gazastreifens zuständig wäre. Heissen soll diese Organisation «Gaza International Transitional Authority», der internationale und palästinensische Experten angehören sollen.Im Gespräch für den Chefposten der «Gaza International Transitional Authority» ist unter anderen Tony Blair, der frühere britische Premierminister. Blair hat Nahosterfahrung, er war nach seiner Amtszeit Sondergesandter des Nahostquartetts – bestehend aus den USA, der EU, der UNO und Russland. Ausserdem kann Blair als Friedensstifter einen Erfolg vorweisen: Er war massgeblich am Karfreitagsabkommen in Nordirland beteiligt und wurde mit Lorbeeren für sein diplomatisches Verhandlungsgeschick überhäuft, als er sich mit dem irischen Premier Bertie Ahern und US-Präsident Bill Clinton auf den Friedensprozess in Nordirland einigte.Allerdings ist Blair nicht unumstritten: Sein Handicap ist, dass er 2003 vehement für den Irakkrieg eingetreten ist und die Lüge von Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen als Wahrheit verbreitet hat. Die Ernennung des Briten Blair für diesen Posten hätte ausserdem einen kolonialistischen Beigeschmack, da Palästina einst britisches Mandatsgebiet war, was nicht nur palästinensische Kritiker monieren.Was braucht es, damit aus dem Waffenstillstand im Gazastreifen ein Friede im Nahen Osten wird? Kann man mit einer Terrororganisation wie der Hamas überhaupt verhandeln? Und könnte das Karfreitagsabkommen von Nordirland als Blaupause für den Friedensprozess dienen? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaft in Birmingham, Alabama, in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zentrales Thema ist die diesjährige Friedens-Nobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela. Doch zunächst blicken wir nach Frankreich, wo Präsident Macron am Abend den zuvor zurückgetretenen Politiker Lecornu erneut zum Premierminister ernannt hat. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Wichtigste für Sie am Freitag und am Wochenende: Nach der Einigung zwischen Israel und der Hamas hoffen die Angehörigen der Geiseln auf eine schnelle Freilassung. Donald Trump macht sich Hoffnungen auf den Friedensnobelpreis. Und in Frankreich sucht Macron abermals einen Premierminister.
Die Nerven vieler in Frankreich liegen angesichts der Regierungskrise blank. Frankreichs Präsident Macron müss spätestens heute die Nachfolge von Sebastian Lecornu festlegen - dem dritten Premierminister in nur einem Jahr, der nach nur vier Wochen im Amt seinen Rücktritt erklärt hatte. Zu groß war der Widerstand gegen die Zusammensetzung seiner neuen Regierung und seinen Sparvorhaben. Die Lage ist auch deswegen extrem verfahren, weil seit der überraschenden Neuwahl der französischen Nationalversammlung vor gut einem Jahr kein politisches Lager mehr über eine klare Mehrheit verfügt - für diese dramatische Lage machen viele im Land Präsident Macron verantwortlich. Wer ein geeigneter Kandidat für das Amt ist und wie es nun weitergehen kann in Frankreich, darüber spricht Katja Strippel mit Frankreich-Korrespondent Cai Rienäcker.
Australien gedenkt der Anschläge des 7. Oktobers / Hamas und Israel führen Friedensgespräche in Ägypten / Französischer Premierminister tritt zurück / Coalition kehrt nach Canberra zurück / IStGH fällt Urteil zu Kriegsverbrechen im Sudan / Medizin-Nobelpreis an Immunforscher verliehen
Krisenstimmung für Keir Starmer im Vereinigten Königreich. Der Labour Parteitag in Liverpool ist für den britischen Premierminister alles andere als ein Selbstläufer. Seine Umfragewerte im Tief, die Menschen enttäuscht und unzufrieden und die Rechtspopulisten von Reform UK zumindest im Moment die lachenden Dritten. In Umfragen ist die Labour-Partei weit hinter die rechtspopulistische Partei Reform UK zurückgefallen. ARD London-Korrespondent Christoph Prössl erzählt uns in dieser 11KM Folge, wie sich die Stimmung im Vereinigten Königreich entwickelt und was die Deckel von Colaflaschen damit zu tun haben. Mit Christoph Prössl haben wir auch schon zur britischen Außenpolitik und Keir Starmers Wiederannäherung an Europa gesprochen: https://1.ard.de/11KM_London_Calling Hier geht's zu “Klang der Macht”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/klang-der-macht/urn:ard:show:db6549a6df1be026/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Claudia Schaffer, Moritz Fehrle und Nicole Dienemann Host: David Krause Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Ruth-Maria Ostermann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
So unangenehm es für den Großbritanniens Premierminister ist, sich in der Außenpolitik Trump zu unterwerfen: Innenpolitisch läuft es noch viel schlimmer für ihn. Ein Erdrutschsieg, der die 14-jährige Regierungszeit der Tories beendete. Eine absolute Mehrheit im Unterhaus. Die Voraussetzungen für Keir Starmer hätten kaum besser sein können, als er im Juli 2024 in die 10, Downing Street einzog. Und dennoch schlittert der britische Premierminister nun immer tiefer in die Krise. Droht Starmer das politische Aus? In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Steffen Lüdke, SPIEGEL-Korrespondent in London. Lüdke beschreibt, mit welchen Skandalen und Problemen Starmer zu kämpfen hat – und wie ihn ausgerechnet »Mister Brexit« Nigel Farage mit seiner neuen Partei vor sich hertreibt. Mehr zum Thema: (S+) Skandale im Kabinett, rechtsextreme Massenproteste gegen Migration und jetzt die Kritik am Staatsbesuch von Donald Trump: Premier Keir Starmer erlebt die schwersten Tage seiner Amtszeit – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-keir-starmer-kaempft-gegen-skandale-und-rechtsextreme-proteste-a-69f64a62-0de8-4bec-b75e-41f4e0aa612c (S+) Polierte Kutschen, eine verschnupfte Königin und ein Cocktail für den Präsidenten: Hinter den Mauern von Windsor lässt Donald Trump sich von der royalen Familie bespaßen. Nur ein Skandal stört die Inszenierung – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-bei-koenig-charles-neun-minuten-scham-auf-den-mauern-von-windsor-a-b218ad90-2da9-46ce-b526-bd0c388d9bf5 (S+) Sie hetzen gegen den Premier, attackieren die Polizei, Elon Musk ruft zum Widerstand auf. Die Demonstration von 110.000 Menschen in London zeigt: Die britische Rechte ist zurück, und sie könnte für die Regierung gefährlich werden – von Christoph Giesen und Steffen Lüdke: https://www.spiegel.de/ausland/grossbritannien-rechte-mobilisierung-in-london-gefahr-fuer-premier-starmer-a-86dc2efd-988c-4d7c-b192-f619f29c6785 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Folge 372 von Rolling Sushi geht es um den Rücktritt des japanischen Premierministers, hohe Krankenhauskosten für Ausländer, Abzocke im Restaurant, problematischen Anime-Tourismus, böse Finanz-Influencer, falsche Google-Bewertungen, Verkaufsverbot für Ultraschallbildern, veganes Sushi und Teeanbau in Gefahr.
Heute beschäftigen wir uns in unserem BR24 Thema dees Tages mit unserem Nachbarland Frankreich. Vor gut einer Woche sind Hunderttausende auf die Straße gegangen, um gegen Sparmaßnahmen der Regierung zu protestieren unter dem Motto: Bloquons tout - lasst uns alles blockieren. Wie es nun im Land weitergeht und was das für den Präsidenten Macron bedeuetet hat unsere Moderatorin Sabine Strasser Claire Demesmay, Leiterin des deutsch-französischen Instituts an der Universität Bonn, gefragt.
Carsten Linnemann warnt vor einer Kommissions-Falle. „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht immer nur Kommissionen bilden und Themen auf die lange Bank schieben. Denn meine Erfahrung zeigt: Am Ende braucht es nur eins — und das ist Mut“, sagte der CDU-Generalsekretär im Gespräch mit Sara Sievert.Linnemann schlägt eine neue Linie im Umgang mit Arbeitsverweigerern vor: „Wenn jemand wiederholt – oder partout – nicht arbeiten will, obwohl man ihm zumutbare Arbeit anbietet, dann kann der Staat davon ausgehen, dass er gar nicht bedürftig ist.“[12:18]Nach dem Sturz von François Bayrou am Montag hat Präsident Emmanuel Macron mit Sébastien Lecornu bereits den fünften Premierminister in zwei Jahren ernannt. Der 39-jährige ehemalige Verteidigungsminister gilt als guter Krisenmanager. Nun muss Lecornu 44 Milliarden Euro einsparen. Wie stehen die Chancen?[01:00]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
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USA advarede Qatar for sent om angreb. Sébastien Lecornu er ny premierminister i Frankrig. Lundbeck fyrer 600 og trækker sig fra 27 markeder. Carlsbergs aktie har skuffet under Aarup Andersen. Erhvervslivet kritiserer EU for manglende handling. Kina viser svaghedstegn, men eksperter tror på potentialet. Trump vil have EU til at lægge 100 pct. told på Kina og Indien. Vært: Lasse Ladefoged (lasse.ladefoged@borsen.dk)
NATO-Mitglieder beraten über das Eindringen russischer Drohnen in den polnischen Luftraum, EU-Reaktionen auf Drohnen-Vorfälle, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Landesweite Proteste in Frankreich, Urteil gefallen: Lebenslange Haft für Attentäter von Solingen, Weitere Meldungen im Überblick, Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 47 im Einsatz , Basketball-EM: Deutschland gewinnt Viertelfinale gegen Slowenien, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Basketball-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Das Wichtigste am Mittwoch: Der Prozess um den Terroranschlag von Solingen soll heute enden. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und: Boris Becker hat ein Buch geschrieben – über Tennis und das Leben im Knast.
Anschlag in Solingen: Täter zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt, Russische Drohnen über Polen abgeschossen, Israelischer Angriff auf Hamas in Doha, Frankreichs Präsident Macron ernennt Sébastien Lecornu zum neuen Premierminister, Das Wetter
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
09.09.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Nun kommt der fünfte Premierminister in zwei Jahren: Frankreich zeigt auf eindrückliche Weise, was geschieht, wenn Politiker Reformbedarf zu lange mit immer neuen Krediten überdecken.
In Frankreich ist wieder eine Regierung gescheitert - nach weniger als einem Jahr. Regierungschef François Bayrou tritt ab. Er stolpert über ein umstrittenes Sparpaket. Das Parlament hat ihm das Vertrauen entzogen. Weitere Meldungen: · Die Schweizer Nationalmannschaft legt in der WM-Qualifikation einen Traumstart hin. Sie gewinnt auch das Spiel gegen Slowenien ohne Gegentor. · Strengere Eigenkapitalvorschriften: Der Nationalrat lehnt eine Verschiebung der UBS-Regulierung ab. · In Norwegen heisst auch der nächste Regierungschef Jonas Gahr Støre. Seine Sozialdemokratische Partei gewinnt die Parlamentswahl.
Rienäcker, Cai www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bayrou könnte der nächste gescheiterte Premierminister werden. Die Lager im Parlament blockieren sich. Ist Frankreich unregierbar? Und welche Optionen hat Macron? Und: Ähnlich lukrativ wie Drogenhandel - illegale Mülltransporte nach Osteuropa (17:12). Schulz, Josephine
François Bayrou steht vor dem Rücktritt. Er verlor im Parlament die von ihm gestellte Vertrauensfrage. Für seine umstrittenen Sparpläne fehlt ihm die Mehrheit. Wie konnte Frankreich überhaupt in eine Schuldenkrise geraten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:40) Frankreichs Premierminister Bayrou verliert Vertrauensabstimmung (10:49) Nachrichtenübersicht (14:49) Neue Titel für Berufsfachleute: Was bringen sie? (19:39) US-Katastrophenhilfe: Ex-Obama-Berater warnt vor Kürzungen (24:57) Putins vermeintliche «Grundursachen» des Ukrainekonflikts (30:03) Frauenförderung: In Spitälern ist die gläserne Decke am dicksten (35:05) 80 Jahre «Echo der Zeit»: Der Nahost-Konflikt
Ross, Jacob www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das Wichtigste für Sie am Montag: In Frankreich dürfte sich Präsident Emmanuel Macron demnächst nach einem neuen Premierminister umsehen müssen. In Berlin beginnt offiziell die Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Und: Giorgio Armani findet seine letzte Ruhe.
Iffland, Thorsten www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Was bot sich wieder für eine unglaubliche Trump-Show im Weißen Haus: Der Präsident von Aserbaidschan und der Premierminister von Armenien trafen sich in Washington, D. C. und unterzeichneten eine Friedenserklärung. Es folgte ein Bild mit Handschlag, Donald Trump strahlend in der Mitte. Er sieht sich seinem Ziel, den Friedensnobelpreis zu bekommen, einen Schritt näher. Natürlich hat Trump nicht im Alleingang den Südkaukasus befriedet; die Gespräche zwischen Armenien und Aserbaidschan liefen schon seit März 2024. Aber erstmals gibt es eine gemeinsame Friedenserklärung und zumindest eine Art Lösungsansatz für einen territorial strittigen Korridor mit der von der US-Regierung erdachten Tripp – The Trump Route for Peace & Prosperity. Noch ist unklar, ob auf die Erklärung tatsächlich ein robuster Frieden folgt, viele Streitfragen sind ungeklärt. Aber doch ist das, was zwischen Armenien und Aserbaidschan geschieht, historisch. Trumps Deal kombiniert mal wieder amerikanische Wirtschaftsinteressen mit Geopolitik – mit der Folge, dass sich die Machtverhältnisse im Südkaukasus verschieben. Ausgerechnet Russland, das die Region als seinen Hinterhof ansieht, könnte dramatisch an Einfluss verlieren. Mittlerweile sind die Beziehungen zu Aserbaidschan so schlecht wie lange nicht mehr, Putins Krawalltalker drohen im russischen Staatsfernsehen unverhohlen den Aserbaidschanern und den Armeniern. Wie konnte es dazu kommen, dass Armenien sich von Russland abgewandt hat? Wie konnte es passieren, dass Russland nur als Zaungast den jüngsten Prozessen im Südkaukasus beiwohnt? Und was bedeutet es für Russland und die Region, wenn die Länder des Südkaukasus ihre Eigenständigkeit hochhalten und nicht (mehr) ein Teil der russischen Einflusssphäre sein wollen? Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Frankreich braucht eventuell schon in zwei Wochen eine neue Regierung: Dann stellt Premierminister François Bayrou im Parlament die Vertrauensfrage. Erst im Juli hatte er dort ein Misstrauensvotum der Opposition überstanden. Hintergrund sind seine umstrittenen Sparpläne von fast 44 Millionen Euro. Weitere Themen: · In Kambodscha will die Regierung verschärft gegen oppositionelle Kräfte vorgehen können. Der nominell demokratische Staat im Südosten Asiens soll Landsleuten die Staatsbürgerschaft aberkennen können – nämlich dann, wenn sie mit anderen Ländern konspirieren und den nationalen Interessen schaden. Das Parlament hat dazu ein neues Gesetz beschlossen. · Das Verhältnis zwischen Venezuela und den USA wird angespannter, denn US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, drei Kriegsschiffe in die Gewässer vor Venezuela zu schicken. Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat prompt reagiert. Er will 4.5 Millionen Milizangehörige mobilisieren. · Schluss mit dem Geschenk für das Enkelkind in den USA: Die Post nimmt ab Dienstag vorübergehend keine Warensendungen mehr für die Vereinigten Staaten an. Grund dafür sind neue Zollvorschriften der US-Regierung.
In Folge 363 von Rolling Sushi geht es um zunehmende Dürre, wie falsche Yakuza-Verdächtigungen Leben zerstören, wegfallende Beschränkungen für Frauen im Militär, fragwürdige Preiserhöhungen im Dino-Park, neue Übernachtungssteuer, fehlende Katastrophenwarnungen, die Wohnsitzsteuer für Ausländer, unerwartet Unterstützung für den Premierminister und mit der EU gegen Desinformation.
Die verhasste Kolonialmacht Belgien entlässt 1960 die heutige Demokratische Republik Kongo in die Unabhängigkeit. Belgiens König Leopold II. hatte sich das Land als Privatbesitz genommen. Patrice Lumumba wird Kongos erster Premierminister. Aber Belgien mischt weiter mit.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:01:30 - Matthias von Hellfeld schildert, wie Leopold II. den Kongo als Privatbesitz kaufte00:05:52 - Krissy Mockenhaupt schildert den Tag der Unabhängigkeit am 30. Juni 196000:11:03 - Gerd Schumann beschreibt Werdegang und Charakter von Patrice Lumumba00:23:30 - Dominic Johnson beschäftigt sich mit der Demokratischen Republik Kongo nach der Ermordung Lumumbas00:34:23 - Antje Diekhans schildert den Zustand der Demokratischen Republik Kongo heute**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Berliner Kongokonferenz: Der Wettlauf um Afrika im Jahr 1884Hunderttausende auf der Flucht: Was unser Gold mit dem Konflikt im Kongo zu tun hatPostkolonialismus: Islamwissenschaftlerin Schirin Amir-Moazami**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Gerd Schumann, Autor Gesprächspartner: Dominic Johnson, Journalist Gesprächspartnerin: Antje Diekhans, ARD-Korrespondentin Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Autorin: Krissy Mockenhaupt, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Während NATO-Generalsekretär Rutte eine deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben fordert, stellt der slowakische Premierminister Robert Fico nicht nur deren Sinn infrage – er bringt sogar eine mögliche Neutralität seines Landes ins Spiel. Präsident Pellegrini kontert mit deutlicher Kritik.