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Erst seit dem 20. Juli im Amt hat Andy Burnham bereits Millionen Likes für sich gewonnen. Auf Social Media scheint die umgängliche Art des neuen Premierministers von Grossbritannien zu funktionieren. Aber kann man so auch ein Land regieren? In dieser Folge erklärt der NZZ-Korrespondent in Grossbritannien, David Signer, weshalb Burnham so aktiv auf Social Media setzt, und wo die Unterschiede, etwa zum Rechtspopulisten Nigel Farage von Reform UK sind. Gast: David Signer, Korrespondent in Grossbritannien Host: Simon Schaffer Redaktion: Dominik Schottner Ihr findet Davids Analyse von Andy Burnhams Social-Media-Strategie [hier](https://www.nzz.ch/international/andy-burnham-social-media-als-erfolgsstrategie-in-der-politik-ld.10018308) auf der Seite der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Bei einem Erdbeben im Westen Kolumbiens gibt es gemäss ersten Meldungen Verletzte und zahlreiche Schäden an Gebäuden. Die Erschütterungen der Stärke 7,4 waren auch in der Hauptstadt Bogota und bis an die Grenze zu Venezuela zu spüren, wie Augenzeugen gegenüber Nachrichtenagenturen berichten. Weitere Themen: Der israelische Premierminister stellt sich gegen den US-Präsidenten. Benjamin Netanjahu lehnt den 15-Punkte-Friedensplan für Gaza ab. Hintergrund sind die bevorstehenden Wahlen in Israel. Von der von Donald Trump gross angekündigten historischen Wende in Gaza ist nicht mehr viel übrig. Vor zehn Jahren wurde der Gotthardbasistunnel eröffnet. Dadurch sind die Hauptorte der Kantone Tessin und Uri, Bellinzona und Altdorf, näher zusammengerückt. Urner und Tessiner profitieren von Angeboten im Nachbarkanton, der nur noch eine halbstündige Zugfahrt entfernt liegt.
Downing Street Number 10, die bekannte Residenz der britischen Premierminister. Weniger bekannt ist vielleicht, wem das Gebäude ursprünglich gehörte. Davon erzählt Schloss Bothmer bei Boltenhagen.
Nach Theresa May, Boris Johnson, Liz Truss, Rishi Sunak und Keir Starmer hat nun der sechste britische Premierminister in sieben Jahren seinen Dienst angetreten: der Labourpolitiker Andy Burnham. Nur: Für wie lange? Diese Frage kann das Spotlight-Team nicht beantworten. Dafür erfahren Sie in dieser Episode mehr über den Hintergrund des ehemaligen Bürgermeisters von Manchester, über seine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und seine Agenda. Die Britinnen Inez Sharp und Lorraine Turner Akcakaya sowie der Ire Owen Conors diskutieren außerdem, welche Stimmung nach dem Machtwechsel in Großbritannien herrscht. Auch wenn man eine gewisse Erleichterung spürt, dass Starmers Zeit im Amt beendet ist, gibt es Zweifel – und auch Rufe nach einer Neuwahl. Das Magazin Spotlight können Sie hier bestellen. Als Dankeschön erhalten alle Podcasthörer die erste Ausgabe des Abonnements kostenlos. Den Newsletter »ZEIT für Englisch« finden Sie hier. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Nachhaltige Führung - Der Leadership Podcast mit Niels Brabandt / NB Networks
Großbritannien hat einen neuen Premierminister, Andy Burnham, und sein Kabinett ist so stark von Oxford und Cambridge geprägt wie kaum ein anderes der letzten Jahre, ausgerechnet bei einer Partei, die für Vielfalt und soziale Durchlässigkeit steht. In dieser Podcast- und Videocast-Folge nimmt Niels Brabandt diesen aktuellen Fall zum Anlass, um über Führungsarbeit, Bildung und Diversity zu sprechen: was dabei häufig falsch gemacht wird und wie es besser geht. Niels Brabandt erklärt, warum weder blinder Anti-Intellektualismus noch blindes Vertrauen in Abschlüsse eine gute Entscheidungsgrundlage sind, warum Isomorphismus und Gruppendenken in Führungsgremien entstehen, und warum wissenschaftlich belegt ist, dass Diversity zu besseren Ergebnissen führt. Außerdem geht es um harte Kennzahlen, sogenannte KPIs, und weiche Erfolgsfaktoren, sogenannte CSFs, sowie um die zentrale Erkenntnis, dass keine Auswahlentscheidung jemals wirklich neutral ist, und was Führungskräfte daraus für die Praxis lernen können. Moderation: Niels Brabandt / NB@NB-Networks.com Kontakt Niels Brabandt: https://www.linkedin.com/in/nielsbrabandt/ Niels Brabandts Leadership Letter: https://expert.nb-networks.com/ Niels Brabandts Website: https://www.nb-networks.biz/
Nun hat Großbritannien den siebten Premierminister innerhalb von 10 Jahren: ist GB das neue Italien? Schließlich sind die Sommer auf der Insel inzwischen auch ziemlich heiß… Oder kehrt mit Andy Burnham nun Ruhe ein? Und was machen die Populisten inzwischen? Wir schauen auf die ersten Tage dieser neuen Regierung und was Benita vergass zu erwähnen, schreiben wir hier: Burnhams erstes Versprechen nach seiner Ankunft in Downing Street war, die Obdachlosigkeit im Königreich zu beenden. Mal sehen, ob er das schafft, denn dieses Problem hat in dem Brexit-gebeutelten Land weit um sich gegriffen. Außerdem will er heizen günstiger machen, aber woher soll das Geld dafür kommen? Reinhören in Folge 58.
Neue Details zur Corona-Politik in Sachsen: Menschen wurden in Zwangsquarantäne gebracht, darunter ein 14-Jähriger. Der BSW-Landtagsabgeordnete Jens Hentschel-Thöricht berichtet von der politischen Verantwortung und der Aufarbeitung. Großbritannien hat mit Andy Burnham einen neuen Premierminister. Nach einem missglückten Kabinettsauftritt analysiert Collin McMahon die ersten Tage der neuen Regierung. In Ungarn baut Péter Magyar den Staat grundlegend um. Bence Bauer erläutert, ob damit die Rechtsstaatlichkeit gestärkt oder die Demokratie gefährdet wird. In seinem Kommentar meint Thomas Hartung: Deutsch darf in der Schule nicht zur Fremdsprache werden.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist Andy Burnham, der am Montag zum neuen Premierminister Großbritanniens ernannt wurde. Anschließend sprechen wir über eine Ansprache von US-Präsident Trump. Er sagte, die US-Wahlen seien anfällig für Einmischung aus dem Ausland, insbesondere aus China, und bezeichnete die Situation als eine Krise. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine faszinierende Studie, die eine Antwort auf eine sehr wichtige Frage liefern könnte: Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño rückgängig machen? Und zum Schluss sprechen wir noch einmal über die Fußball-Weltmeisterschaft. Sie ist am Sonntag zu Ende gegangen. Spanien ist Weltmeister! Wir sprechen über die Spieler, die diese WM unvergesslich gemacht haben. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Place – Part 1. Wenn man an deutsche Eigenschaften denkt, kommen einem Pünktlichkeit und Gewissenhaftigkeit in den Sinn. Aber auch die sogenannte „German Angst" ist Teil der deutschen Identität. Damit ist unter anderem ein zögerliches, unentschlossenes Handeln bei neuen Herausforderungen gemeint. Es geht weniger um die individuelle Angst eines Einzelnen als um eine kollektive Furcht der ganzen Nation. Der Bundesrat hat für die Einführung der sogenannten "Nur ja heißt ja"-Regel gestimmt. Das Gesetz wird nun der Bundesregierung vorgelegt. Die Mehrheit aller europäischen Länder hat bereits ein solches Gesetz. Deutschland hat in dieser Hinsicht jedoch Scheuklappen. Und genau das ist unsere Redewendung diese Woche – Scheuklappen haben. Andy Burnham: Großbritanniens siebter Premierminister in zehn Jahren Trump spricht erneut über Wahlmanipulation aus dem Ausland Kann Geoengineering die negativen Auswirkungen von El Niño umkehren? Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Dramatischer Sieg Spaniens über Argentinien German Angst Scheuklappen haben/Scheuklappen aufhaben Kommt „Nur ja heißt ja"-Regel nun auch in Deutschland?
Andy Burnham wurde am 17. Juli zum neuen Vorsitzenden der Labour-Partei gewählt und soll am Montag das Amt des Premierministers von Keir Starmer übernehmen. Seiner Partei verspricht er, die internen Streitigkeiten zu beenden. Künftig sollen politische Entscheidungen einen „Makerfield-Test“ bestehen. Was hat es damit auf sich und welche Bedeutung hat Europa für den neuen britischen Premierminister?
Die Themen: Dem Parades-Ausraster nach dem WM-Finale geht ein feiger Faustschlag voraus; Jens Spahn - Dieser Rücktritt schmeckt sehr fade; Alexander Dobrindt - Warum in der Union die Sehnsucht nach ihm wächst; Andy Burnham ist neuer britischer Premierminister; Unliebsame Online-Bewertungen bei Google; Stauffenberg-Gedenken: Bonhoeffer-Nachfahre Tobias Korenke beschädigt AfD-Kranz; Zahl der Störche hat sich mehr als verfünffacht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Er war ein Mann, der an einem historischen Wendepunkt seines Landes große Verantwortung hatte, der übermächtigen Gegnern die Stirn bot und wahrscheinlich dafür brutal ermordet wurde – Patrice Lumumba, der erste frei gewählte Premierminister des Kongo. Auf alten Fotos sieht Patrice Lumumba dem US-Bürgerrechtler Malcolm X sehr ähnlich. Er erinnert an charismatische Politiker der 1950er und 60er Jahre wie Willy Brandt oder John F. Kennedy, die für die politische Aufbruchsstimmung der Zeit standen. Der politische Aufbruch im Kongo wurde jedoch brutal gestoppt, Patrice Lumumba wurde 1961 ermordet. Was folgte war eine über 30-jährige Diktatur unter Mobutu und dann ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg. Hinter dem Mord an Lumumba stand die ehemalige Kolonialmacht im Kongo – Belgien. Rechtliche Folgen hatte der Mord jedoch nicht. 65 Jahre später wurde dann doch im Palais de Justice in Brüssel über eine Anklage verhandelt, gegen einen der Männer, die von Lumumbas Familie für seinen Tod verantwortlich gemacht werden: Ex-Diplomat Etienne Davignon. Paul Hildebrandt ist als Justizreporter nach Brüssel gereist und hat die Geschichte dieses historischen Falls recherchiert. ARD Radioreport Recht Redaktion: Max Bauer Moderation: Paul Hildebrandt
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Andy Burnham ist zum Nachfolger von Keir Starmer als britischer Premierminister ernannt worden. Der bisherige Bürgermeister von Manchester erhielt von König Charles den Auftrag zur Regierungsbildung. Wie wirkte Andy Burnham bei seinem ersten grossen Auftritt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:52) Andy Burnham übernimmt Grossbritanniens Regierung (05:38) Nachrichtenübersicht (09:57) WM-Bilanz: Hat Gianni Infantino seine Kritiker widerlegt? (14:09) Alain Berset fordert mehr Integrität im Fussball (19:04) Lärmschutz: Anlagen für Triebwerktests des F-35 kommen später (23:42) KI soll entschlüsseln, was wirklich in Lebensmitteln steckt (28:04) Die Kältefabrik in Paris stösst an ihre Grenzen
Spanien ist neuer Fußball-Weltmeister. Friedrich Merz wirkt nach Jens Spahns Abgang eher froh als bekümmert. Und Andy Burnham tritt sein Amt als britischer Premierminister an. Das ist die Lage am Montagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr zum Spiel hier: Treten ist Silber, Fußball ist Gold Mehr Hintergründe hier: »Aktenfresser« oder Frauenchefin – diese Kandidaten könnten Spahns Nachfolger werden Mehr Hintergründe hier: Angeblich hat er so viel Macht, wie man es sonst nur aus Nordkorea kennt +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Andy Burnham ist als Nachfolger von Keir Starmer zum britischen Premierminister ernannt worden. Der bisherige Bürgermeister von Manchester erhielt von König Charles den Auftrag zur Regierungsbildung. Wie wirkte Andy Burnham bei seinem ersten grossen Auftritt? Weitere Themen: Der neue Kampfjet F-35A stellt auch die Infrastruktur der Armee vor Herausforderungen. Bestehende Anlagen für Triebwerkstests können nicht weiter genutzt werden, Alternativen dürften kaum rechtzeitig bereitstehen. Anwohnerinnen und Anwohner befürchten deshalb zusätzlichen Lärm. Die erste Fussball-WM mit 48 Teams und 104 Spielen ist zu Ende. Sportlich war sie ein Erfolg, die Euphorie riesig. Aber hohe Ticketpreise und politische Auftritte sorgten auch für Diskussionen. Geht die Fifa gestärkt aus diesem Turnier – oder muss Präsident Infantino einen Imageschaden befürchten?
Spanische Nationalmannschaft nach WM-Sieg gegen Argentinien in Heimat empfangen, Die Meinung, Mögliche Umstellungen im Kabinett nach Rücktritt von Unions-Fraktionsvorsitz Jens Spahn, Andy Burnham zum neuen britischen Premierminister ernannt, Weitere Meldungen im Überblick, 12-Jähriger wird mit Altglas zum Unternehmer, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Spanien ist Fussball-Weltmeister 2026, Andy Burnham neu britischer Premierminister, ehemaliger Aargauer SVP-Grossrat wegen sexuellem Missbrauch angeklagt, Abwärme von Datenzentren als ungenutztes Potenzial
Spanische Nationalmannschaft nach WM-Sieg gegen Argentinien in Heimat empfangen, Die Meinung, Mögliche Umstellungen im Kabinett nach Rücktritt von Unions-Fraktionsvorsitz Jens Spahn, Andy Burnham zum neuen britischen Premierminister ernannt, Weitere Meldungen im Überblick, 12-Jähriger wird mit Altglas zum Unternehmer, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Heuer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Andy Burnham wird neuer Labour-Chef und Premierminister Großbritanniens. Angesichts des großen Unmuts in der Bevölkerung über die Politik sieht Politologe Alexander Clarkson vom King's College London den neuen Premierminister vor einer großen Aufgabe. Von WDR 5.
Beratungen von CDU-Präsidium und Vorstand nach Rücktritt von Fraktionsvorsitzendem Spahn, Landesregierungen und Kommunen beraten über Verteilung von Hilfen an Kliniken, Ukraine und Russland melden gegenseitige Angriffe mit Toten und Verletzten, Andy Burnham tritt Amtszeit als neuer britischer Premierminister an, EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Online-Marktplatz AliExpress, Spanische Nationalmannschaft nach WM-Titel in Heimat empfangen, Trauer um Englands Fußball-Legende Kevin Keegan, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Nach dem Rücktritt von Keir Starmer vor vier Wochen bekommt Großbritannien einen neuen Premierminister. Der neue Labour-Parteichef Andy Burnham soll heute von König Charles III. offiziell mit der Regierungsbildung beauftragt werden. Er ist bereits der siebte Premierminister seit dem Brexit-Referendum vor zehn Jahren. Regierungswechsel ohne Neuwahlen möglich Die Leiterin des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in London, Canan Atilgan, sieht die Ursache für die häufigen Regierungswechsel vor allem im britischen politischen System. Ein Premierminister kann dort auch ohne Neuwahlen abgelöst werden, wenn er den Rückhalt der eigenen Partei verliert. Zudem spielten Führungsstärke und Charisma eine größere Rolle als etwa in Deutschland, so Atilgan im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem.
Großbritannien hat einen neuen Premierminister - er ist bereits der siebente in den vergangenen 10 Jahren // Schwerer Arbeitsunfall bei den Bauarbeiten zum Semmering-Basistunnel - ein Mann ist tot, einer schwer verletzt
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Labour-Chef Andy Burnham wird von König Charles III. zum neuen Premierminister ernannt, berichten Franziska Hoppen und Christoph Prössl. Welche außenpolitischen Akzente Burnham setzen wird, ist nach Ansicht des Politologen Nicolai von Ondarza offen. Von WDR 5.
Die Türkei und Israel „balancieren am Rande eines militärischen Zusammenstoßes“.Der Konflikt zwischen der Türkei und Israel eskaliert. Die Türkei hat Interpol nun sogar angewiesen, eine internationale Fahndung gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Worum geht es im Streit zwischen den Ländern?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Der eskalierende Konflikt zwischen der Türkei und Israel spielt in deutschen Medien kaum eine Rolle, obwohl er den Westen im Extremfall in eine sehr schwierige Lage bringen kann, denn sollte es beispielsweise in Syrien zu einem militärischen Zusammenstoß zwischen den beiden Ländern kommen, müsste der Westen sich möglicherweise entscheiden, ob er dem NATO-Partner Türkei oder Israel beisteht.In der TASS ist ein Artikel erschienen, der den Konflikt ein wenig beleuchtet und die letzten Entwicklungen schildert, und ich habe den Artikel übersetzt.Beginn der Übersetzung:Ankaras Angriff über Interpol: Was wird aus Netanjahu, der auf der Fahndungsliste steht?Alexej Martynow erklärt, wozu die Türkei Israel geopolitisch isoliert.Das 11. Istanbuler Strafgericht hat Interpol angewiesen, eine internationale Fahndung („Red Notice“) gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Die Entscheidung ist Teil von Ankaras systematischer Strategie, Israel mit juristischen, diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Mitteln zu delegitimieren. Ankara versucht, Jerusalem aus der regionalen Machtarchitektur zu verdrängen und nutzt dabei – so absurd es auch klingen mag – Washingtons vermeintliche diplomatische Unterstützung sowie seine eigene militärische Stärkung innerhalb der NATO.Die Global Sumud Flotill als AuslöserDer Grund für die aktuelle Eskalation waren die Ereignisse in der zweiten Jahreshälfte 2025. Ende August stach die Global Sumud Flotill (GSF), ein Konvoi von über 40 Schiffen mit fast 500 pro-palästinensischen Aktivisten, von spanischen und italienischen Häfen aus in See, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen. Am 1. und 2. Oktober fing die israelische Marine die Flottille im Mittelmeer ab, woraufhin die Aktivisten nach Europa abgeschoben wurden. Das türkische Außenministerium stufte das Abfangen umgehend als „Terrorakt in internationalen Gewässern“ ein. Die Anwesenheit mehrerer türkischer Staatsbürger in der Flottille gab Ankara die formale Rechtsgrundlage für die Einleitung eines Strafverfahrens.Im November erließ die Istanbuler Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Netanjahu und 36 israelische Beamte wegen „Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Im April 2026 bestätigte ein Istanbuler Gericht die Anklage und forderte lebenslange Haftstrafen für den israelischen Premierminister und 34 israelische Staatsbürger. Den letzten Schritt bildete die Entscheidung des Obersten Istanbuler Strafgerichts vom 14. Juli, Interpol um die Ausstellung der erwähnten „Red Notice“ zur sofortigen Festnahme Netanjahus zu ersuchen.Dabei muss man anmerken, dass weder Israel noch die USA auf Bitte von Interpol ausliefern. Zwischen der Türkei und Israel besteht derzeit kein bilaterales Abkommen über die gegenseitige Koordinierung in Strafsachen und die Vollstreckung von Gerichtsurteilen.Die türkischen Richter sparten angesichts der ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern nicht mit scharfen Worten. Sie verwendeten unter anderem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Völkermord“, „rechtswidrige Inhaftierung“, „grausame Behandlung von Gefangenen“, „vorsätzliche Gesundheitsschädigung“, „Raub“ und „Piraterie mit Einschränkung der Bewegungsfreiheit“....https://apolut.net/erdogan-fordert-netanjahu-heraus-von-thomas-roper/
Die Kommentare blicken heute auf das japanische Kaiserhaus, die Ebola-Epidemie in Zentralafrika und den neuen Premierminister in Großbritannien. Doch zuerst geht es noch einmal um die Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Die Kommentare blicken heute auf das japanische Kaiserhaus, die Ebola-Epidemie in Zentralafrika und den neuen Premierminister in Großbritannien. Doch zuerst geht es noch einmal um die Rede von US-Präsident Trump zur Lage der Nation. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Heuer, Christine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Er war ein Mann, der an einem historischen Wendepunkt seines Landes große Verantwortung hatte, der übermächtigen Gegner die Stirn bot und wahrscheinlich dafür brutal ermordet wurde – Patrice Lumumba, der erste frei gewählte Premierminister des Kongo. Auf alten Fotos sieht Patrice Lumumba dem US-Bürgerrechtler Malcolm X sehr ähnlich. Er erinnert an charismatische Politiker der 1950er und 60er Jahre wie Willy Brandt oder John F. Kennedy, die für die politische Aufbruchsstimmung der Zeit standen. Der politische Aufbruch im Kongo wurde jedoch brutal gestoppt, Patrice Lumumba wurde 1961 ermordet. Was folgte war eine über 30-jährige Diktatur unter Mobutu und dann ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg. Hinter dem Mord an Lumumba stand die ehemalige Kolonialmacht im Kongo – Belgien. Rechtliche Folgen hatte der Mord jedoch nicht. 65 Jahre später wurde dann doch im Palais de Justice in Brüssel über eine Anklage verhandelt, gegen einen der Männer, die von Lumumbas Familie für seinen Tod verantwortlich werden gemacht werden: Ex-Diplomat Etienne Davignon. Paul Hildebrandt ist als Justizreporter nach Brüssel gereist und hat die Geschichte dieses historischen Falls recherchiert. Podcast-Tipp der Woche: Eine Stunde History https://www.ardsounds.de/sendung/eine-stunde-history/urn:ard:show:605e6977e8fddf2d/
Thema: Die Lage in der Ukraine und die Rolle der baltischen Staaten
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
Grossbritannien schlittert in die nächste tiefe Regierungskrise. Nach dem Rücktritt von Keir Starmer steht das Land vor dem sechsten Regierungswechsel innerhalb von nur zehn Jahren. Dies zeigt die Malaise des Landes nach dem Brexit-Referendum. Die Wirtschaft stagniert, die Schulden sind rekordhoch und in Migrationsfragen ist die Gesellschaft tief gespalten. Nun richtet sich der Blick auf Andy Burnham. Der ehemalige Bürgermeister von Manchester wird als neuer Labour-Chef und künftiger Premierminister gehandelt. Der als „König des Nordens“ gefeierte Politiker setzt auf einen linken Kurs. Ob seine populäre, volksnahe Art ausreicht, um die immensen Probleme des Landes zu lösen und sich gegen den wachsenden Druck der Rechtspopulisten durchzusetzen, bleibt die entscheidende Frage für die Zukunft des Königreichs. Gast: David Signer, Grossbritannien-Korrespondent Host: Dominik Schottner Produktion: Vera Pache Redaktion: David Vogel [Noch mehr zu Andy Burnham findest du in der NZZ](https://www.nzz.ch/international/koenig-des-nordens-andy-burnhams-zickzackweg-zum-hoechsten-amt-ld.10012519). Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Vor zehn Jahren hat die britische Bevölkerung für den Austritt aus der Europäischen Union (EU) gestimmt. Das Ja zum Brexit war historisch: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte schrumpfte die EU. Und die britischen EU-Gegner feierten einen grossen Sieg. Doch von dieser Euphorie ist heute nicht mehr viel übrig. Der Brexit und seine Folgen werden im Land überwiegend negativ wahrgenommen. Eine aktuelle Studie zeigt: 58 Prozent der Britinnen und Briten befürworten eine Rückkehr Grossbritanniens in die EU. Seit dem historischen Brexit-Votum 2016 kommt die britische Politik nicht mehr zur Ruhe. Gerade diese Woche ist mit Keir Starmer erneut ein britischer Premierminister nach nur kurzer Zeit im Amt unter grossem Druck zurückgetreten – er war der sechste Premierminister in zehn Jahren. Wie konnte es so weit kommen? Was hat das alles mit dem Brexit zu tun? Und was sagen die letzten zehn Jahre über Grossbritannien aus? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schaut Michael Neudecker, England-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung» zurück und ordnet den Austritt Grossbritanniens aus der EU aus heutiger Perspektive ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Rücktritt von Keir Starmer und dem zehnten Brexit-Jubiläum: «I will fuck you up forever»: Wie eine Drohung das Land ins Brexit-Chaos stürzte Was passiert nun nach dem Rücktritt von Keir Starmer? Das Ende von «No-Drama-Starmer»: Warum der britische Premier kapitulierte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Keir Starmer hat seinen Rücktritt als britischer Premierminister angekündigt. Auslöser sind massiver innerparteilicher Druck, schwache Umfragewerte und Kritik aus der Labour-Partei. Als möglicher Nachfolger gilt Andy Burnham nach seinem Wahlerfolg.
Die Themen von Caro am 23.06.2026: (00:00:00) Hot Podium Guy: Ist er der zuverlässigste Mann in ganz UK? (00:02:08) Keir Starmer zurückgetreten: Warum Großbritannien schon wieder einen neuen Premierminister bekommt. (00:03:58) 10 Jahre Brexit: Was der Austritt aus der EU im Land bewirkt hat und warum viele junge Briten sauer sind. (00:09:44) Das Deutsche Schulbarometer: Was Lehrkräften aktuell zu schaffen macht und was sie sich wünschen. (00:14:45) Kein Deutsch, kein Eintritt? Warum ein Freibad in Halle manche Gäste nicht mehr reinlässt und wie das ankommt. (00:18:08) Aggro bei Hitze - fühlt ihr das auch? Meldet euch bei uns! Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Michael Sen, CEO des Gesundheitskonzerns Fresenius, kritisiert die aktuelle Gesundheitsreform scharf: „Ich würde das Ganze auch nicht als Reform titulieren" – es handle sich lediglich um den Versuch, ein fiskalisches Loch zu stopfen.Er fordert einen umfassenderen Ansatz: „Es gibt 16 Landesdatenschutzverordnungen und dergleichen mehr." Sen warnt vor gefährlicher Abhängigkeit bei der Medikamenten-Herstellung: Rund 80 Prozent der verschriebenen Arzneimittel seien Generika, bei Wirkstoffen wie Breitband-Antibiotika liefere China 80 bis 90 Prozent der globalen Produktion. [08:43]Die Rentenkommission übergibt heute ihren Bericht an den Kanzler – nach 20 Sitzungen und über 150 Beratungsstunden. Die 33 Empfehlungen wurden einstimmig verabschiedet, darunter das Element einer Kapitaldeckung in der ersten Säule der gesetzlichen Rentenversicherung. Florian Dorn, CSU-Abgeordneter und stellvertretender Vorsitzender der Kommission, ist überzeugt, dass das Ergebnis zeigt, „dass wir aus der Mitte der Gesellschaft, aus der Mitte der politischen Parteien gemeinsam bei einem so großen Paket wirklich um gemeinsame Lösungen ringen." [05:04]Keir Starmer hat seinen Rücktritt als britischer Premierminister angekündigt und bleibt bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Als Favorit gilt Andy Burnham, der bisherige Bürgermeister von Greater Manchester und frisch gewählte MP für Makerfield. [08:43]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Großbritannien sucht wieder einen Premierminister, Keir Starmer wird zurücktreten. Es ist der sechste Wechsel in zehn Jahren. "Wir wollten eine stabile Regierung", sagt Labour-Unterstützerin Hollie. Das sind die Gründe für die Krise.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Franziska Hoppen, unsere Korrespondentin für Großbritannien und Irland mit Sitz in London Gesprächspartnerin: Hollie Wickens, Mitarbeiterin dreier Abgeordneter der Labour-Party im britischen Parlament**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Andy Burnham gilt als möglicher Herausforderer von Grossbritanniens angeschlagenem Premierminister Keir Starmer. Nun hat der Bürgermeister von Manchester bei einer Nachwahl den Einzug ins Parlament geschafft. Grossbritannien-Korrespondent Michael Gerber ordnet die Chancen Burnhams ein. · Die Ukraine hat am Donnerstag einen der massivsten Drohnengriffe auf Moskau seit Kriegsbeginn durchgeführt. Eine Ölraffinerie wurde schwer beschädigt und die Moskauer Flughäfen waren zwischenzeitlich geschlossen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie erklärt, wie sich solche Angriffe auf die Stimmung in Russland auswirken. · Ein Kaffeebecher von Starbucks sorgt in Südkorea für Empörung: Die Kaffee-Kette lancierte in dem Land einen Becher mit dem Namen «SS Tank» und dies am 18. Mai. An dem Tag wird der blutigen Niederschlagung eines Studentensaufstands während der Zeit der Militärdiktatur gedacht. Jetzt schickt Starbucks seine Mitarbeitenden zur Geschichtsnachhilfe. Der freie Südkorea-Korrespondent Fabian Kretschmer mit den Einzelheiten. · Die Schweiz ist nicht mehr das wettbewerbsstärkste Land der Welt. Sie fällt im Ranking der Business- Schule IMD auf Platz drei zurück. Auch andere europäische Länder sind abgerutscht. Wirtschafts-Redaktor Jan Baumann hat sich das Ranking genauer angeschaut.
Armeniens prowestlicher Regierungschef Nikol Paschinjan ist Favorit bei der Parlamentswahl. Er setzt auf eine Art "Rebranding" Armeniens: Weniger Beschäftigung mit historischen Traumata, dafür stärker auf das Machbare blicken. Das gefällt nicht allen. Christoph Kersting, Björn Blaschke, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Nach nur zwei Jahren im Amt steckt der britische Premierminister Keir Starmer in einer tiefen Krise. Angetreten mit dem Versprechen, das politische Chaos der konservativen Vorgänger zu beenden, gilt der Labour-Chef heute selbst als Sinnbild der Stagnation. Massive Staatsverschuldung, hohe Lebenshaltungskosten und die ungelöste Migrationsfrage belasten das Land. Starmer selbst wirkt führungsschwach und verstrickt sich in politische Kehrtwenden. Während er versucht, den Druck auszusitzen, bringen sich parteiinterne Rivalen bereits für seine Nachfolge in Stellung. Die tiefe Unzufriedenheit der Bevölkerung mit dem politischen Establishment ebnet jedoch einer ganz anderen Kraft den Weg. Nigel Farage mit seiner rechtspopulistischen Partei Reform UK könnte der lachende Dritte sein. Gast: David Signer, Grossbritannien-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Die neusten Entwicklungen in Grossbritannien kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/international/regierungskrise-in-grossbritannien-starmer-konkurrent-burnham-koennte-sitz-im-parlament-erben-ld.10007193)nachlesen. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
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Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europagipfel in Armenien: Warum Kanada auch dabei ist (05:43) Nachrichtenübersicht (10:29) Die Leiden des Friedrich Merz (17:54) Crans-Montana: Treffen zwischen Parmelin und Meloni (20:35) Nachrichtendienst des Bundes gewährt Einsicht in Mengele-Akten (25:25) Echo Wissen: Darum lassen Forschende die Erde beben (34:11) Wahlen in Wales: Kommt es zum historischen Machtwechsel?