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Die USA und der Iran haben sich in der Nacht gegenseitig angegriffen – trotz Waffenruhe. Die USA sprechen von Vergeltungsmassnahmen, nachdem der Iran einen Kampfhelikopter der US-Armee abgeschossen habe. US-Präsident Donald Trump hatte den Iran für den Absturz des Helikopters verantwortlich gemacht. Weitere Themen: · In der nordirischen Hauptstadt Belfast ist es am Abend zu Ausschreitungen gekommen. Hintergrund ist ein Messerangriff, bei dem ein Mann schwer verletzt wurde. Der mutmassliche Täter kommt aus dem Sudan. · Wie die 13. AHV-Rente finanziert wird, entscheidet heute die Einigungskonferenz von National- und Ständerat. Diese braucht es immer häufiger, auch wegen der Polarisierung im Parlament.
Trotz Waffenruhe kommt es in der Golfregion zu neuen militärischen Zwischenfällen. Die USA berichten von iranischen Angriffen auf Kuwait und Bahrain, nachdem die US-Armee einen Öltanker daran gehindert hatte, einen Hafen auf der iranischen Ölinsel Charg anzulaufen. Wie ist die aktuelle Lage?
Bei der US-Armee steigen die Kosten für den Irankrieg – auch durch „Kosten für die Reparatur und den Ersatz von Ausrüstung“. Mittlerweile liegen sie bei rund 25 Milliarden Euro. Kriegsminister Hegseth weist zurück, dass der Krieg die US-Munitionsreserven gefährlich ausgedünnt habe.
Nürnberg | Duell: Ober-Nazi vs. Psychiater - Historisches Gerichtsdrama mit Rami Malek und Russell Crowe Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs beginnt mit den Nürnberger Prozessen die juristische Aufarbeitung der beispiellosen Verbrechen des NS-Regimes. Genau diesem historischen Wendepunkt widmet sich das Drama „Nürnberg“, das am 7. Mai endlich in den deutschen Kinos startet. Im Zentrum steht der amerikanische Psychiater Douglas Kelley (Rami Malek), der im Auftrag der US-Armee die angeklagten Hauptkriegsverbrecher begutachten soll – darunter Hermann Göring (Russell Crowe), einst engster Vertrauter Adolf Hitlers und eine der schillerndsten wie verstörendsten Figuren des Dritten Reichs. Regie führt James Vanderbilt, bekannt als Drehbuchautor von „Zodiac“, der sich hier der komplexen Dynamik zwischen Arzt und Angeklagtem widmet und das psychologische Kräftemessen zweier Männer inszeniert, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die Vorlage bildet das Sachbuch „Der Nazi und der Psychiater“, das die realen Gespräche Kelleys mit Göring dokumentiert und einen seltenen Einblick in die Gedankenwelt eines der zentralen NS-Täter gewährt. Doch kann „Nürnberg“ als historisches Gerichtsdrama und psychologisches Kammerspiel mit dem vielfach ausgezeichneten Klassiker „Das Urteil von Nürnberg“ konkurrieren? Und trägt die prominente Besetzung mit Oscar-Preisträger Rami Malek und Russell Crowe zur Authentizität bei – oder lenkt sie womöglich vom historischen Stoff ab? In unserem Podcast diskutieren Manuel, Sven und Stu ausführlich über die Stärken und Schwächen des Films, analysieren die Inszenierung der Nürnberger Prozesse, sprechen über die darstellerischen Leistungen und beleuchten jene Szenen, die tatsächlich unter die Haut gehen und noch lange nachwirken. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
1943 wird Gert Schramm von den Nazis verhaftet, von der Gestapo verhört und am 20. Juli 1944 ins KZ Buchenwald eingeliefert. Der Grund: Seine Hautfarbe ist schwarz. Mithäftlinge verstecken ihn in der Mitte vom Block.
Warken konkretisiert Pläne für Reform im Gesundheitswesen, Ukrainischer Präsident Selenskyj für Gespräche in Berlin, Deutscher Druckmaschinenhersteller Heidelberg startet Produktion von Drohnenabwehrsystemen, Start von Gesprächen zwischen Israel und Libanon, US-Armee blockiert Straße von Hormus für Schiffe mit Ziel iranischer Häfen, E-LKWs profitieren in Zeiten hoher Spritpreise, Holocaust-Überlebende führen "Marsch der Lebenden" an, Picasso für 100 Euro verlost zugunsten der Alzheimer-Forschung, Das Wetter
Ab Montagnachmittag will die US-Armee allen Schiffen die Passage der Straße von Hormus untersagen, die iranische Häfen anlaufen oder von ihnen auslaufen. Damit erhöhen die USA den Druck auf Teheran deutlich. Während Präsident Trump diesen Schritt als kalkuliert bezeichnet, warnen Experten vor erheblichen Risiken.
Warken konkretisiert Pläne für Reform im Gesundheitswesen, Ukrainischer Präsident Selenskyj für Gespräche in Berlin, Deutscher Druckmaschinenhersteller Heidelberg startet Produktion von Drohnenabwehrsystemen, Start von Gesprächen zwischen Israel und Libanon, US-Armee blockiert Straße von Hormus für Schiffe mit Ziel iranischer Häfen, E-LKWs profitieren in Zeiten hoher Spritpreise, Holocaust-Überlebende führen "Marsch der Lebenden" an, Picasso für 100 Euro verlost zugunsten der Alzheimer-Forschung, Das Wetter
Lange rückte die russische Armee in der Ukraine langsam, aber stetig vor. Das scheint vorbei zu sein. Russland habe derzeit vier Probleme, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. Und: Wie Pete Hegseth die US-Armee umbaut.
Beer, Andrea www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Ob im Irak oder in Afghanistan: Immer wieder scheitern die mächtigsten Armeen der Welt an Gegnern, die ihnen militärisch deutlich unterlegen sind. Warum gelingt es weder der US-Armee noch der deutschen Bundeswehr, Kriege gegen Regionalmächte klar für sich zu entscheiden? Weshalb geraten NATO-Staaten in militärische Konflikte, die sie zwar eskalieren können, aber am Ende nicht gewinnen? Und was verrät das Muster des Scheiterns über den aktuell im Iran tobenden Krieg? Im Fokus: ein Panzer, der wie kaum ein anderes Waffensystem für das Dilemma des Westens steht, Schlachten zu gewinnen, aber Kriege zu verlieren, der israelische Merkava. Warum ausgerechnet ein Kampfpanzer zum Sinnbild eines tieferliegenden strategischen Problems wird, ist eine der vielleicht aufschlussreichsten und brisantesten Erkenntnisse. Außerdem: Was Opferbereitschaft und Identität mit der Fähigkeit zu tun haben, Kriege nicht nur führen, sondern auch gewinnen zu können. In dieser spannenden Folge von „Nahost verstehen“, dem Podcast zu Krieg, Nahost, Bundeswehr, NATO, USA, Iran und internationaler Sicherheit, geht es um die unbequeme Wahrheit moderner Kriege: Warum westliche Armeen trotz technischer Überlegenheit an ihre Grenzen stoßen – und was das für die Zukunft von Konflikten im Nahen Osten bedeutet. -------- Unterstützte mich jetzt: www.tomdavidfrey.de/support -------- Disclaimer: Im Podcast werden durch Tom David Frey Thesen und Argumente dargestellt, die Gewalt, Krieg und militärische Eskalation betreffen. Dies geschieht ausschließlich zum Zweck der Analyse, Einordnung und Diskussion. Die Wiedergabe auch gewaltlegitimierender Positionen ist weder als Zustimmung noch als Aufforderung zu verstehen; sie stellt in keinem Fall eine Verherrlichung, Rechtfertigung oder Billigung von Gewalt dar. -------- Datum der Aufzeichnung: Dieser Podcast bezieht sich auf ein Thema, das sich laufend entwickelt; auch erhebt der Podcast keinen Vollständigkeitsanspruch. Das Aufnahmedatum dieser Folge war der 02.04.2026. -------- Disclaimer: Sämtliche Inhalte von Tom David Frey werden eigenständig recherchiert und eingesprochen. Auch die Stimmen von Gästen und Interviewpartnern sind grundsätzlich authentisch. Die veröffentlichten Videos und Podcasts erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Trotz journalistischer Sorgfalt können Fehler, Missverständnisse oder inhaltliche Unschärfen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Künstliche Intelligenz kommt punktuell zum Einsatz, insbesondere zur Vertonung einzelner Zitate oder Textpassagen, zur Verfremdung von Stimmen im Rahmen des Quellenschutzes sowie zur Erstellung von Beschreibungstexten, Titeln und Thumbnails. Weiterführende Informationen zur Nutzung künstlicher Intelligenz – einschließlich der Bereiche, in denen sie ausdrücklich nicht verwendet wird – findest Du unter: https://www.tomdavidfrey.de/ki -------- #Amerika #NATO #Iran #WWIII #Bundeswehr
Die USA stehen nach den Worten von US-Präsident Donald Trump „kurz vor der Vollendung“ ihrer Ziele im Iran-Krieg. Trump kündigte zugleich an, die US-Armee werde den Iran „in den nächsten zwei bis drei Wochen extrem hart treffen“.
Im Mittleren Osten kommt das Böse aus dem WestenEin Kommentar von Rainer Rupp.Der brutale, unprovozierte und völkerrechtswidrige US-amerikanische und israelische Angriffskrieg gegen Iran, sowie die Fortsetzung der täglichen israelischen Massenmorde in Gaza und die Bombardierung und ethnische Vertreibung im Südlibanon durch eine blutrünstige zionistische Soldateska offenbaren das ultimative Böse des US-Imperialismus, der sich vergeblich gegen seinen Niedergang aufbäumt, gepaart mit dem rassistisch motivierten, genozidalen Zionismus, der ein Pestgeschwür für die ganze Region darstellt.Heute erhält das infernalische Böse aus dem Westen weiter Verstärkung in Form von zwei großen amphibischen Landungsschiffen. Die USS Tripoli und die New Orleans, beide mit zwischen 2.200 bis 2.500 US-Marine-Infanteristen an Bord werden am Freitag, den 27. März 2026, am Persischen Golf erwartet.Der Krieg gegen Iran, der laut Trump und seinem Kriegsminister Hegseth nach wenigen Tagen vorbei seine sollte, ist nach knapp einem Monat für die USA festgefahren, und damit bereits verloren. Letzteres hatte vor zwei Tagen, am Mittwoch, den 25. März, sogar der ehemalige Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 in einem öffentlichen Interview eingeräumt. Bereits nach der ersten Kriegswoche sei klar geworden, dass die USA diesen Krieg nicht mehr gewinnen könnten, sagte er. Er riet seinen amerikanischen Freunden dringend, sich zum Sieger zu erklären, einzupacken und schleunigst nach Hause zu gehen. Aber dazu scheint das narzisstische Großmaul Trump nicht im Stande, denn mit seinem zunehmend wirren Zeug, das er plappert, hat man den Eindruck, dass er gar nicht mehr begreift, was um ihn herum vorgeht.Stattdessen sieht alles danach aus, dass nun doch noch US-Bodentruppen in Iran eingreifen. Denn neben den Marine-Infanteristen, sollen bereits am Donnerstag 1.000 Special Forces Soldaten der 82sten US-Luftlandedivision mit Transportflugzeugen in Irak, in Saudi-Arabien und Jordanien ankommen. Dies sind keine regulären Armee-Soldaten, sondern Spezialisten für Kommandoeinsätze hinter gegnerischen Linien; nach dem Motto, zuschlagen und wieder verschwinden. Welche Aufgabe diese Einheiten haben könnten, ist schwer zu erraten. Sicher ist nur, dass Iran nicht Venezuela ist und mit hohen Verlusten auf US-Seite gerechnet werden muss.Die US-Probleme begannen schon mit der Unterbringung der eingeflogenen Special Forces der 82sten Luftlandedivision. Laut einem Bericht in der New York Times (NYT) sind die von Iran unter Raketen und Drohnen Feuer genommenen 13 US-Militärbasen in der Region „praktisch unbewohnbar“. Besonders schwer getroffen seien die US-Basen in Kuwait, das direkt an Iran grenzt. Dies ginge laut NYT aus Aussagen namentlich nicht genannter Beamter des Pentagon hervor, die einräumten, dass sie vor Ort hektisch nach alternativen Unterkünften und Bürolösungen für ihr Personal suchen mussten.Diese Enthüllung kommt kurz nachdem die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) gewarnt hatten, dass durch die Unterbringung von US-Truppen in Touristenhotels oder zivilen Bürokomplexen, diese Gebäude automatisch zu legitimen Zielen für iranische Raketen gemacht werden. Das könnte auch die in den letzten Wochen beobachteten gezielten iranischen Angriffe auf bestimmte Etagen in zivilen Hotels in den Golfstaaten erklären. Denn die US-Armee hatte in ihrer unglaublichen Selbstüberschätzung nicht einmal für adäquate Schutzeinrichtungen für ihr Personal auf den Basen gesorgt, sodass die US-Soldaten nach den ersten iranischen Angriffen in die nächstgelegenen Hotels gebracht wurden. Dort verstecken sich nun US-Soldaten hinter Zivilisten, bzw. sie benutzen sie als „Schutzschilde“....https://apolut.net/iran-jetzt-droht-der-bodenkrieg-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geschätzte Lesedauer: 10 Minuten Herzlich Willkommen zum Vertriebsfunk! Heute sprechen wir über den absoluten Kern des Verkaufens. Folglich geht es um eine Frage, die richtig wehtut: Wie viel Zeit verbringen wir im Vertrieb eigentlich noch wirklich mit dem Kunden? Wenn du deine Vertriebseffizienz steigern willst, musst du deshalb genau hier ansetzen. Zwar drehen sich viele Vertriebsorganisationen im Kreis, dennoch gibt es Auswege. Die Kalender der Verkäufer sind randvoll und die Mitarbeiter arbeiten bis spät in die Nacht. Trotzdem stimmt der Output einfach nicht. Warum? Weil sie sich mit allem beschäftigen – nur leider nicht mit der aktiven Marktbearbeitung. Zunächst müssen wir folglich das System fixen, damit dein Vertrieb wieder richtig angreift! Der 1-Stunden-Verkäufer: Die bittere Realität im B2B-Vertrieb Laut dem "State of Sales"-Report von Salesforce verbringen Verkäufer weltweit im Schnitt nur etwa 40 % ihrer Arbeitszeit mit echtem Verkaufen. Das allein ist schon kein Ruhmesblatt. Darüber hinaus glaube ich, dass es im deutschen Mittelstand bei komplexen B2B-Lösungen noch viel düsterer aussieht. Wenn du demzufolge deine Vertriebseffizienz steigern möchtest, müssen wir uns die nackten Zahlen ansehen. Die harte Mathematik der Vertriebszeit Lass uns dafür mal eine einfache Rechnung aufmachen: Erstens haben wir einen Top-Verkäufer mit einer 38-Stunden-Woche. Ziehen wir davon 30 Tage Urlaub, im Schnitt 15 Krankheitstage in Deutschland und etwa 10 Feiertage ab. Somit landen wir bei rund 1.500 Nettostunden Arbeitszeit im Jahr. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage: Wie viel von diesen 1.500 Stunden verbringt dieser Verkäufer proaktiv beim Kunden? Meine Schätzung für die meisten mittelständischen Unternehmen lautet: Es sind deutlich unter 20 Prozent. Infolgedessen sprechen wir von gerade einmal 300 Stunden im Jahr. Das sind lächerliche 6 Stunden in der Woche oder genau 1 einzige Stunde am Tag, in der wirklich verkauft wird. Der ganze Rest verschwindet stattdessen in einem vertriebsorganisatorischen Niemandsland. Wir sprechen hierbei explizit nicht von faulen Mitarbeitern! Vielmehr handelt es sich um extrem fleißige Verkäufer, die jedoch in einem furchtbar ineffizienten System gefangen sind. Wenn du den B2B Vertrieb optimieren willst, musst du erkennen: Die Kalender sind zwar voll, aber die Marktwirkung ist schlichtweg nicht vorhanden. Warum Verkäufer nicht verkaufen: Die Support-Falle Im deutschen B2B-Umfeld packen wir unseren Verkäufern außerdem immer mehr Aufgaben auf den Schreibtisch, die absolut nichts mit der Kundenkontaktzeit zu tun haben. Beispielsweise koordiniert der Vertriebler im Maschinenbau plötzlich Serviceeinsätze oder klärt Zollprobleme. Im IT-Systemhaus mutiert der Verkäufer nach dem Abschluss oftmals zum Projektleiter. In der Pharmabranche geht wiederum unendlich viel Zeit für regulatorische Abstimmungen drauf. Das Resultat? Die Mitarbeiter kommen abends völlig erschöpft nach Hause. Obgleich sie "super busy" waren, haben sie sich faktisch nicht mit dem Markt beschäftigt. Es gab demnach keine Neukundenakquise, kein strategisches Prospecting und keinen echten Fortschritt in der Pipeline. Lost Opportunity Costs: Der unsichtbare Profitkiller Wenn wir darüber sprechen, die Vertriebseffizienz zu steigern, müssen wir zwangsläufig über Kosten reden. Die höchsten Kosten in deinem Vertrieb sind nämlich nicht die Gehälter deiner Key Account Manager. Es sind ebensowenig die Firmenwagen oder die teuren CRM-Lizenzen. Stattdessen sind die höchsten Kosten die sogenannten Lost Opportunity Costs. Das Verrückte daran ist: Diese Kosten tauchen in keiner Bilanz und in keiner GuV auf. Kein Dashboard der Welt zeigt dir den 2-Millionen-Euro-Deal, den ihr nie gewonnen habt, weil dein Verkäufer schlichtweg keine Zeit hatte, den Kunden überhaupt anzurufen. Das Geschäft, das uns folglich entgeht, weil wir intern feststecken, ist der wahre Preis für mangelnde Vertriebseffizienz. Tooth-to-Tail-Ratio: Was wir vom Militär lernen können Lass uns infolgedessen einen Blick auf das Militär werfen. Dort gibt es die sogenannte "Tooth-to-Tail-Ratio" (Zahn-zu-Schwanz-Verhältnis). Man schaut sich an, wie die Truppe verteilt ist: Wie viele Soldaten sind vorne an der Front ("Tooth") und kämpfen, und wie viele Leute sorgen im Hintergrund ("Tail") durch Support dafür, dass die Frontkämpfer überhaupt zubeißen können? Im Irakkrieg hatte die US-Armee beispielsweise teilweise eine Quote von 1 zu 8. Das heißt konkret: Auf einen kämpfenden Frontsoldaten kamen acht Support-Soldaten. Diesen Gedanken müssen wir unbedingt auf den Vertrieb übertragen! Wie schaffst du es demzufolge, deine Verkäufer "vorne an der Front" – also beim Kunden – zu halten? Welchen Support kannst du ihnen geben, damit sie aktiv den B2B Vertrieb optimieren können? Der A-Player-Tax-Effekt Ein weiteres massives Problem stellt der A-Player-Tax-Effekt dar. Deine besten Verkäufer bekommen naturgemäß die größten, wichtigsten und schwierigsten Kunden. Sobald sie diese Kunden gewinnen, behalten sie sie selbstverständlich auch in der Betreuung. Das Problem daran: Diese komplexen Großkunden verursachen extrem viel interne Arbeit, wie etwa Abstimmungen oder Projektmanagement. Dies führt letztlich dazu, dass deine absolut besten Jäger nach einiger Zeit zu den bestbezahltesten Sachbearbeitern deines Unternehmens degradiert werden. Sie managen infolgedessen nur noch den Bestand und haben keine Zeit mehr für Angriffe auf neue Ziele. 3 Hebel, um sofort die Vertriebseffizienz zu steigern Wie kommen wir nun aus dieser Falle heraus? Es funktioniert jedenfalls nicht, wenn du dich einfach vor die Mannschaft stellst und rufst: "Leute, ihr müsst jetzt mehr Termine machen!" Das System muss zuerst gefixt werden. Deshalb sind hier drei erprobte Hebel, die du diese Woche noch umsetzen kannst. Hebel 1: Die radikale Not-To-Do-Liste Mache zunächst mit deinem Team eine Kalenderübung: Schaut euch die Termine der letzten vier Wochen an. Was davon war wirklich "Outbound" und somit proaktive Marktbearbeitung? Wenn das unter 20 % liegt, habt ihr folglich ein massives Problem. Ihr müsst stattdessen dringend Freiräume schaffen. Dazu erzähle ich gerne die Geschichte von John McMahon (Autor von "The Qualified Sales Leader"). Als er eine neue Position als Vertriebsleiter antrat, fand er den Schreibtisch seines gefeuerten Vorgängers überladen mit Formularen und internen Anforderungen vor. Was hat er daraufhin getan? Er holte den Hausmeister mit einer riesigen Mülltonne und hat schlichtweg alles weggeschmissen. Der Fokus auf das Wesentliche Er hat sich anschließend einen großen Mülleimer unter sein Posteingangsfach gestellt. Danach ist er raus zu seinen Leuten gefahren, um sie beim Verkaufen zu unterstützen. Immer wenn er zurückkam und interne Formulare im Eingang lagen, kippte er sie konsequent in den Müll. Wenn sich schließlich jemand beschwerte, fragte er: "Ist das wirklich wichtig für mich, um mein Vertriebsziel zu erreichen?" Meistens lautete die Antwort darauf: Nein. Merke dir aus diesem Grund diesen Satz: Umsatz ist der ultimative Schutz gegen Bürokratie. Wenn die Umsätze und die Marge stimmen, sind alle anderen Probleme im Unternehmen zumeist leicht zu lösen. Schmeiß deswegen die sinnlosen internen Meetings raus und baue eine harte Not-To-Do-Liste! Hebel 2: Realistische Kapazitätsplanung Du kannst die Vertriebseffizienz obendrein nicht steigern, wenn die Verteilung der Accounts keinen Sinn ergibt. Wenn du einem Verkäufer beispielsweise 500 Accounts ins Gebiet gibst, wird er diese niemals proaktiv bearbeiten können. Selbst wenn er 80 % Kundenkontaktzeit hätte, ist das physisch völlig unmöglich. Du musst dementsprechend Kapazitäten planen und knallharte Prioritäten setzen. Erinnere dich diesbezüglich an das Beispiel der Firma Würth: Setz jemanden in ein Gebiet. Wenn er die Ziele erreicht hat, teile das Gebiet in der Mitte durch, setz einen zweiten Verkäufer rein und gib beiden das gleiche Umsatzziel wie vorher. Plötzlich müssen und können sie sich viel intensiver mit den Kunden beschäftigen, weil die Kapazitäten nun passen. Hebel 3: Sales Cadence (Der Vertriebsrhythmus) Der wichtigste Hebel, um die Kundenkontaktzeit zu erhöhen, ist schließlich die Sales Cadence. Der Vertriebsleiter gibt dabei den Takt vor. Das bedeutet jedoch nicht "noch mehr Meetings", sondern vielmehr wenige, aber extrem verlässliche Rituale. Ein starkes Ritual ist hierbei das Monday-Sheet. Am Montagmorgen füllt jeder Verkäufer folgende Punkte aus: Welche neuen Kunden (Logos) werde ich diese Woche proaktiv angehen? Welche laufenden Deals werde ich diese Woche aktiv einen Schritt in der Pipeline nach vorne bringen? Wie viel neues Pipeline-Volumen werde ich aufbauen? Was werde ich diese Woche final abschließen? Was ist mein absolutes Top-Ziel für diese Woche? Dieses Sheet geht transparent an das Team und an andere Abteilungen, um Synergien zu nutzen. Das schafft folglich ein ganz anderes Commitment. Zudem musst du wöchentliche 1-on-1-Gespräche führen: Wo blockiert es? Führe obendrein einen Pipeline Generation Day ein: Das ganze Team blockt sich einen halben Tag. Es gibt in dieser Zeit keine E-Mails, und Handys werden umgeleitet. Alle machen nichts anderes als Akquise. Das wirkt schlichtweg wahre Wunder! Der Flywheel-Effekt: Wenn das Schwungrad greift Wenn du diese Schritte gehst, wirst du bald den Flywheel-Effekt (Schwungrad-Effekt) erleben. Am Anfang kostet es zwar wahnsinnig viel Energie, die alten Muster aufzubrechen und das Schwungrad in Gang zu setzen. Es ist anstrengend, "Nein" zu internen Meetings zu sagen. Aber wenn das Schwungrad erst einmal in Gang ist, baut ihr rasch Momentum auf. Plötzlich wächst die Pipeline merklich. Die Calls machen Spaß, außerdem feuern sich die Leute gegenseitig an. Ihr bekommt Termine bei Accounts, bei denen ihr jahrelang abgeprallt seid. Das System läuft fast von alleine, und die Energie im Team explodiert regelrecht. Befreie daher deine besten Verkäufer aus der Sachbearbeiter-Falle. Entlaste sie durch kluge Vorqualifizierung oder Sales Enablement. Sorge letztendlich dafür, dass sie wieder angreifen können. Lass uns was draus machen! Guck dir deinen Kalender für nächste Woche an und streiche gnadenlos alles raus, was nicht dem Kundenkontakt dient. Deine Kunden werden es dir danken – natürlich mit mehr Umsatz. Gib alles! Bis zum nächsten Mal, Dein Christopher Funk Ausgewählte Links zur Episode Lass uns reden: Dein kostenloses Strategiegespräch mit Chris Alle weiteren Folgen vom Vertriebsfunk Podcast Personen in dieser Folge Christopher Funk bei LinkedIn
Die USA lockern vorübergehend weitere Öl-Sanktionen gegen Russland. Das hat US-Finanzminister Scott Bessent mitgeteilt. │ Fast zwei Wochen nach Beginn der amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran zeigt sich der neue oberste Führer Modschtaba Chamenei weiter kämpferisch und entschlossen, die Angriffe auf Ölanlagen in der Golfregion fortzusetzen. Eine vom Iran unterstützte Milizengruppe behauptet, sie habe ein Tank-Flugzeug der US-Armee abgeschossen. │ Im Irak hat es einen tödlichen Drohnenangriff auf eine Gruppe französischer Soldaten gegeben. Laut Präsident Macron ist ein Armeeangehöriger ums Leben gekommen. │ Die vom UN-Menschenrechtsrat beauftragte unabhängige Untersuchungskommission hat in Genf ihren neuen Bericht vorgestellt. Im Fokus sind insbesondere die gewaltsamen Verschleppungen von 1200 ukrainischen Kindern nach Russland.
Im Zusammenhang mit dem Irankrieg häufen sich Berichte über religiösen Extremismus im Weißen Haus und in der US-Armee. Teils wird eine Rhetorik genutzt, die offensiv an christliche Kreuzzüge erinnern soll oder die man in ihrer Härte eher islamistischen Dschihadisten zuschreiben würde. Was soll das? Ist das Ablenkung und billiger Budenzauber? Oder meinen die das etwaWeiterlesen
Die spanische Regierung verweigert der US-Armee die Nutzung der US-Militärbasen in Südspanien für Militäroperationen gegen den Iran. Diese gute Position lässt die Standpunkte der deutschen Regierung zum Iran-Krieg noch erbärmlicher erscheinen. Die Nutzung der Air-Base Ramstein durch die US-Armee für den Angriffskrieg sollte umgehend verweigert werden. Doch der deutsche Kanzler stellt sich beim USA-Besuch demonstrativWeiterlesen
David Pickerell gilt als einer der wichtigsten Architekten der modernen amerikanischen Whiskey-Welt und als "Founding Father" der Craft-Distilling-Bewegung. Der West-Point-Absolvent und Chemieingenieur diente zunächst elf Jahre in der US-Armee als Major, bevor er 1989 in die Spirituosenbranche wechselte und eine Karriere begann, in dessen Verlauf er nicht nur 14 Jahre lang Master Distiller bei Maker's Mark war und die Marke massiv prägte, sondern beim Aufbau von über 100 Destillerien weltweit half. Wir sprechen über die Person und Philosophie des 2018 verstorbenen Dave Pickerell, der die aktuelle US-Whiskey-Welt prägte wie kaum ein anderer, und erläutern, wieso er mit gutem Recht als "Icon of Bourbon" bezeichnet werden kann. Und wie immer werfen wir einen Blick auf News und Neuerscheinungen in Deutschland und den USA.
Die Schlacht von Little Big Horn war die verheerendste Niederlage, die die US-Armee im Kampf gegen Indianer einstecken mussten. Aber wie kam es zu dieser Schlacht - und warum führte die US-Armee 1876 gegen die Sioux und Northern Cheyenne erneut Krieg? 1866, nach dem Ende von Red Cloud's War, hatten die Vereinigten Staaten den verschiedenen Stämmen der Lakota- und Dakota Sioux ein umfangreiches Reservat zugesprochen, dem weite Teile von North und South Dakota, Nebraska, Colorado, Montana und Wyoming angehörten. Doch als eine von General Custer angeführte Expedition 1874 Gold in den für die Sioux heiligen Black Hills entdeckte, stand der Frieden erneut auf der Kippe. Die US-Armee zeigte sich unfähig - oder gar unwillig - weiße Goldschürfer aus den heiligen Bergen fernzuhalten. 1876 brach der schwelende Konflikt in einen erneuten Krieg zwischen der US-Regierung und einigen Stämmen der Lakota-Sioux und Northern Cheyenne aus. Doch die Kavallerie zeigte sich für die geplante "Strafexpedition" erstaunlich schlecht vorbereitet. Warum konnte der Konflikt erneut eskalieren? Welche Ereignisse führten zur "Schlacht am Little Big Horn"? Was genau geschah während "Custer's letztem Gefecht" gegen die Krieger von Sitting Bull und Crazy Horse? Und was waren die Folgen im weiteren Verlauf des "Großen Sioux-Kriegs" von 1876? 0:00:00 - Intro und Einleitung 0:03:40 - Fallende Silberpreise und Platzen der Eisenbahn-Blase: Die Wirtschaftskrise von 1973 0:10:45 - Gold in den Black Hills: Die Custer-Expedition vom Juli 1874 0:17:30 - Mai 1875: Eine Sioux-Delegation in Washington, und Scheitern der Friedensbemühungen 0:22:49 - Herbst 1875: Ein Ultimatum und eine Strafaktion 0:27:45 - 17. März 1876: Beginn der Kampfhandlungen: die Schlacht von Powder River 0:34:49 - Das Problem der Kavallerie-Bewaffnung 0:36:22 - Mai/Juni 1876: Kavallerie-Vormarsch aus drei Richtungen 0:37:27 - 17. Juni 1876: Die Schlacht von Rosebud Creek 0:42:32 - 25./26. Juni 1876: Die Schlacht von Little Big Horn 0:45:43 - Major Reno's Vorstoß, und eine grobe Fehleinschätzung der Lage 0:50:43 - Der Zustand der Kavallerie: Mythos vs. Realität 0:54:00 - Custer's letztes Gefecht 0:59:53 - Nach der Schlacht: Mythen- und Legendenbildung 1:05:01 - Verheerende Niederlage zur Hundertjahrfeier: Eskalation des Kriegs 1:07:32 - Sell or Starve: Horsemeat March, Flucht nach Kanada, und sitting Bull's Rückkehr aus dem Exil (1881) 1:14:32 - Buffalo Bill Cody, die Verklärung von Custer's letztem Gefecht, und das "legendäre" Kavallerie-Bild 1:20:00 - "Little Big Horn" und der Western-Film: von Verklärung zur Kritik 1:26:13 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal #western #westernfilm #sioux #lakota #cheyenne #dakota #blackhills #deadwood #goldrausch #custer #sittingbull #crazyhorse #littlebighorn #indianerkriege #goldrausch #indianer #natives
Wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch von Kindern hat die Staatsanwaltschaft Limburg Anklage erhoben: gegen einen 77-jährigen Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis. Er soll demnach in 13 unterschiedlichen Ländern, vor allem in Asien, Kinder und Jugendliche schwer sexuell missbraucht haben. Was tun, wenn Freunde depressiv werden? Oder Arbeitskollegen Angststörungen entwickeln? Dazu bietet der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuz in Biedenkopf einen Kurs an. Der Kurs zeigt, wie man erste Anzeichen von psychischen Erkrankungen erkennen kann - und gibt Tipps, wie man Betroffenen helfen kann. Ein sechsköpfiges Wolfsrudel im Lahn-Dill-Kreis? Das vermutet zumindest der hessische Jagdverband: Auf Aufnahmen einer Wildkamera sind sechs wolfsähnliche Tiere zu sehen, im Wald bei Greifenstein. Heute vor 80 Jahren ist im Bad Nauheimer Kurpark das Eisstadion eröffnet worden. Damals hat das Stadion noch kein Dach, und es prangt ein riesiges Wappen der US-Armee auf der Eisfläche.
Wir erleben diplomatische Spannungen zwischen den USA und Europa, wie es sie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht gegeben hat. Donald Trump droht den Europäern mit Strafzöllen im Grönland-Konflikt.Die EU prüft gezielte Maßnahmen gegen amerikanische Technologiekonzerne als Reaktion auf die US-Forderungen. Frankreich setzt hier auf einen harten Kurs gegenüber Donald Trump.[00:59]Der Ökonom Moritz Schularick bewertet die ökonomischen Folgen der angedrohten US-Zölle für den Standort Deutschland. Ein zusätzlicher Zollsatz von zehn Prozent würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt nach seinen Modellrechnungen nur geringfügig belasten. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft rät den Europäern dazu, Stärke zu zeigen: „Ganz klar sagen, das geht nicht. Wenn die Dinge kompliziert werden, wenn es auch anfängt, den USA zu schaden und vor allem, wenn es für Trump irgendwie zu komplex wird, dann knickt er ein. Wir müssen nicht diejenigen sein, die das massiv eskalieren, sondern klare Kante zeigen, Paroli bieten."[17:57]Table-Korrespondentin Katharina Kort berichtet aus den USA, dass Teile der republikanischen Basis irritiert über Trumps Grönland-Vorstoß sind. Innerhalb der MAGA-Bewegung gibt es ebenfalls Unruhe. Die meisten dieser treuen Trump-Anhänger wollen kein amerikanisches Engagement im Ausland. Auch innerhalb der US-Armee gibt es Zweifel daran, ob sich Trumps Grönland-Pläne militärisch durchsetzen ließen.[07:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Als sich die Vereinigten Staaten weiter über den Mittelwesten und die Great Plains ausbreiten, geraten Siedler immer häufiger in Konflikt mit den dort lebenden indigenen Nationen. Speziell ab 1851 sollte dies in mehrere Gefechte mit Lakota-Stämmen führen, die gemeinhin als die "Sioux-Kriege" bezeichnet werden... Nur wenige Jahre vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg eskalierte im Herzen der Great Plains ein Konflikt, der exemplarisch für die sogenannten Indianerkriege stehen sollte. Zwischen 1854 und 1856 mündeten Vertragsbrüche, kulturelle Missverständnisse und militärische Überreaktionen im Ersten Sioux-Krieg – ausgelöst durch eine entlaufene Kuh, aber genährt von schlecht umgesetzten Verträgen und der Missachtung von Vereinbarungen, die mehr auf Machtdemonstrationen als die einhaltung von Recht hinausliefen – und den Konflikt weiter eskalieren ließ. Zehn Jahre später wiederholte sich das Muster – diesmal in größerem Maßstab. Der Bau des Bozeman Trails durch vertraglich zugesichertes Native-Gebiet und neue Militärforts im Powder-River-Country führten zum offenen Krieg unter Führung des Oglala-Lakota-Häuptlings Red Cloud. In Red Cloud's War (1866–1868) setzten Lakota, Northern Cheyenne und Arapaho auf Guerillataktiken – mit verheerenden Folgen für die US-Armee wie dem Fetterman-Gefecht. 0:00:00 - Intro und Einleitung 0:03:30 - Wer sind "die Sioux"? 0:10:20 - Das Verhältnis der Lakota und Dakota mit den Vereinigten Staaten bis circa 1850 0:12:57 - Der Vertrag von Fort Laramie (1851) 0:17:50 - 18.8.1854: Eine entlaufene Kuh auf dem Oregon-Trail 0:23:20 - 19.8.1854: Der "Grattan-Vorfall" 0:30:11 - Einberufung von Colonel Harney, und der erste Sioux-Krieg (1854-56) 0:36:03 - 1856-1865: Wackeliger Frieden und neue Konfliktherde (Goldrausch von Montana (1861), Bozeman-Trail (1862)) 0:39:36 - Die Powder-River-Expedition (1865) 0:43:10 - Neue Verhandlungen scheitern 0:46:21 - Red Cloud's War (1866-68) 0:50:20 - Einschub: Das oft falsche Verständnis vom "indianischen Krieger" 0:51:08 - Zermürbende Attacken und erodierende Moral bei den Soldaten 0:52:38 - 21.12.1866: Der "Fetterman-Fight" 0:59:14 - Der weitere Kriegsverlauf: Die US-Armee im Hintertreffen 1:02:03 - Der zweite Vertrag von Fort Laramie (1868) und die Bildung des großen Sioux-Reservats 1:05:17 - Ausblick aufs nächste Mal 1:07:41 - Einschub zu den Crow Nations und Verabschiedung #western #wilderwesten #kavallerie #indianer #natives #sioux #lakota #Wyoming #Montana #dakota #redcloud #fettermanfight
Über welchen Rückhalt verfügt die venezolanische Regierung nach Jahrzehnten der Wirtschaftskrise, wachsendem Autoritarismus und der US-Intervention? Und welche Folgen hat das militärische Eingreifen für Lateinamerika? Am 3. Januar 2026 intervenierten US-Streitkräfte in Venezuela und entführten Präsident Nicolas Maduro und seine Frau Cilia Flores. Der Angriff erfolgte weder mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrates noch mit Zustimmung des Kongresses. Über ein halbes Jahr haben die USA den Druck auf Venezuela kontinuierlich erhöht. Erst zog Präsident Donald Trump eine große Streitmacht vor der Küste des südamerikanischen Landes zusammen, dann versenkte die US-Armee mehr als 30 „Drogenboote“ und tötete dabei über 100 Personen. Verhandlungsangebote lehnte Trump ab und forderte stattdessen wiederholt den Rücktritt Maduros. Seit geraumer Zeit ergreifen die USA immer aggressivere Schritte, um ihre Vormachtstellung in Lateinamerika zu sichern. Im April 2025 akzeptierte die Regierung Panamas nach erheblichem Druck ein Abkommen, dass die Stationierung von US-Truppen am Panamakanal erlaubt und der Marine eine privilegierte Nutzung einräumt. Die im Dezember 2025 verabschiedete US-Sicherheitsstrategie kündigt offen die Wiederherstellung der US-Dominanz auf dem Subkontinent an – abgesichert mit militärischen Mitteln. In der zwölften Folge unseres Podcast „Weltunordnung“ spricht Felix Jaitner mit Tobias Lambert, freier Journalist und Lateinamerikaexperte, über die US-Intervention in Venezuela. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Vor 80 Jahren rauschten die ersten Radarpulse zum Mond – zweieinhalb Sekunden später war das Echo zu empfangen. Dieser Beginn der Radarastronomie gelang dem Fernmeldecorps der US-Armee. Militärisch war das Projekt allerdings eine Enttäuschung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach der Entführung durch die US-Armee stehen der autoritäre Machthaber von Venezuela Nicolas Maduro und seine Frau in den USA nun vor Gericht. Und Donald Trump droht schon anderen Ländern in Lateinamerika und wieder einmal Grönland. Was steckt dahinter? Und wie geht es in Venezuela nun weiter? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese erklärt, was die Intervention für die Menschen im Land bedeutet und welche wichtige Rolle die Ölförderung in Venezuela für die USA spielt. Und Anja Dargatz, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Venezuela, ordnet ein, wie realistisch ein politischer Neuanfang ist. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filiminow Redaktionsschluss: 07.01.26 ---- Unsere Folge vom 05.12.2025 zu den Hintergründen des Konflikts zwischen Präsident Trump und Staatschef Maduro findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:963d00f857f0bb3f/ ---- Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek(https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien „Amerikas neue Weltordnung (mit Herfried Münkler)“ https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
Nach der Entführung durch die US-Armee stehen der autoritäre Machthaber von Venezuela Nicolas Maduro und seine Frau in den USA nun vor Gericht. Und Donald Trump droht schon anderen Ländern in Lateinamerika und wieder einmal Grönland. Was steckt dahinter? Und wie geht es in Venezuela nun weiter? ARD-Korrespondentin Marie-Kristin Boese erklärt, was die Intervention für die Menschen im Land bedeutet und welche wichtige Rolle die Ölförderung in Venezuela für die USA spielt. Und Anja Dargatz, Leiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Venezuela, ordnet ein, wie realistisch ein politischer Neuanfang ist. ----- Moderation: Joana Jäschke Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Steffi Fetz Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filiminow Redaktionsschluss: 07.01.26 ---- Unsere Folge vom 05.12.2025 zu den Hintergründen des Konflikts zwischen Präsident Trump und Staatschef Maduro findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:963d00f857f0bb3f/ ---- Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek(https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien „Amerikas neue Weltordnung (mit Herfried Münkler)“ https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
Folgt nun der Krieg USA vs. China?Nachdem Trump am Wochenende den venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro, nach New York entführte, um einen Regimewechsel herbeizuführen und um an die Ölreserven zu gelangen, die China bereits beansprucht, sollen nun offenbar auch Regimewechsel in Kuba, Mexiko, Kolumbien und Grönland folgen. (1) Beginnt nun der lang prophezeite Krieg gegen China? Ein Kommentar von Claudia Töpper.Was geschah?Der US-Präsident, Donald J. Trump ließ den Präsidenten von Venezuela am 03.01.2026 von Mitgliedern der Delta Force, eine Spezialeinheit der US-Armee, entführen und nach New York bringen, um ihn dort vor Gericht wegen Drogen- und Waffenhandel anzuklagen. (2) Dies bestätigt die US-Justizministerin, Pam Bondi auf X. (3) Bis Montag befand sich Maduro im dem Hochsicherheitsgefängnis, Metropolitan Detention Center in Brooklyn. (4)Es handelte sich bei der Entführung um eine verdeckte Operation. (5) Dies scheint ein Video mit spanischem Untertitel aus Venezuela zu bestätigen.„Die Medien wurden bei jedem Schritt im Dunkeln gelassen und irregeführt. Unmittelbar zuvor kam es durch die Abschaltung des Stromnetzes zu massiven Stromausfällen. Die CIA unter Präsident Trump verfolgte und prognostizierte jede Bewegung Maduros. Verdeckte Agenten lenkten die Zivilbevölkerung ab. Die eingesetzte Technologie und Strategie waren keinem anderen Land bekannt.“Die AnklageschriftAm Montag, den 05.01.2026 wurde Maduro in New York dem Haftrichter vorgeführt. Um 12:00 Uhr Ortszeit wurde die Anklageschrift gegen ihn, seine Frau, Cilia Adela Flores De Maduro und seinen Sohn, Nicolas Ernesto Maduro Guerra, alias „Nicolasito“ und „The Prince“ verlesen. (6) Maduro plädierte hierbei auf „nicht schuldig“. (7) Neben Maduro und seiner Familie sind die folgenden drei Personen laut der Anklageschrift mit angeklagt: „Diosdado Cabello Rondón, Vorsitzender der Nationalen Verfassungsgebenden Versammlung Venezuelas, Ramon Rodriguez Chacin, ein venezolanischer Politiker und ehemaliges Mitglied der Streitkräfte, der zwischen […] 2002 und 2008 als Minister des Inneren und der Justiz tätig war sowie zwischen […] 2012 und […] 2017 Gouverneur des venezolanischen Bundesstaates Guárico und Hector Rusthenford Guerrero Flores, alias „Niño Guerrero“, der […] über mehr als ein Jahrzehnt hinweg als Anführer oder Co-Anführer von TdA fungiert. In dieser Zeit haben Mitglieder und Verbündete von TdA eine breite Palette von Straftaten begangen. Darunter Erpressungen, Entführungen, Morde, Drogenhandel, Waffenhandel, Prostitution, Menschenhandel zum Zweck sexueller Ausbeutung, Raubüberfälle, Bankeinbrüche sowie Geldwäsche in Venezuela, den Vereinigten Staaten und anderswo.“ (8)Die TdA steht für „Tren de Aragua“. Hierbei handelt es sich um eine kriminelle Organisation aus Venezuela, die ursprünglich in einem Gefängnis in dem Bundesstaat Aragua entstanden ist und sich später zu einem transnationalen Verbrechersyndikat entwickelt hat. (9)...https://apolut.net/ol-silber-macht-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Venezuelas Diktator steht nach der Entführung durch die US-Armee nun in New York vor Gericht. Nur: Was hat Trump jetzt mit Venezuela vor? Und was sagt das Völkerrecht zum US-Angriff? Außerdem: Wer hinter dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz steckt. Schulz, Josephine
Donald Trump hat es getan: In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar 2026 greifen die Vereinigten Staaten auf Befehl des US-Präsidenten Venezuela an. Der Einsatz ist allem Schein nach nicht der Beginn einer Invasion: Er beginnt um 2 Uhr und dauert 38 Minuten. Im Schatten von Dunkelheit und Explosionen dringen Spezialeinheiten der US-Armee in das Anwesen von Nicolás Maduro ein und nehmen den venezolanischen Präsidenten und dessen Ehefrau fest. In New York soll dem Staatschef jetzt als "Narcoterrorist" der Prozess gemacht werden. Doch bei genauerem Hinschauen wird klar: Maduro ist eher kein internationaler Drogenbaron. Den USA geht es anscheinend um etwas ganz anderes. Zu Gast? Christian Cwik, Historiker von der Universität Klagenfurt und Direktor des Internationalen Zentrums für Atlantische Geschichte (ICAH) in Gibraltar Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Venezuelas Diktator steht nach der Entführung durch die US-Armee nun in New York vor Gericht. Nur: Was hat Trump jetzt mit Venezuela vor? Und was sagt das Völkerrecht zum US-Angriff? Außerdem: Wer hinter dem Anschlag aufs Berliner Stromnetz steckt. Schulz, Josephine
Um antikommunistischer Repression zu entfliehen, desertierte Victor Grossman aus der US-Armee, schwamm über die Donau und ging in die DDR. Dort setzte er sich für ein besseres Verständnis der amerikanischen Kultur ein. Am 17. Dezember ist er verstorben. Artikel vom 22. Dezember 2025: https://jacobin.de/artikel/victor-grossman-nachruf-cpusa-kommunismus-ddr-ostberlin Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Donald Trumps Verhandlungsduo Steve Witkoff und Jared Kushner war zu neuen Friedensverhandlungen in Berlin - und der US-Präsident sieht eine Lösung für den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine seitdem näher als je zuvor. Die beiden Kongresskammern in Washington stimmen derweil mit großer Mehrheit für ein neues Gesetz, das einen möglichen Teilrückzug der US-Armee aus Europa deutlich einschränken würde. Wie selbst prominente Republikaner sich gegen Trumps Nationale Sicherheitsstrategie stellen, ordnet Stefanie Bolzen in „This is America“ ein. Außerdem geht es in dieser Folge um die breit angelegten Charmeoffensive der AfD bei den MAGA-Republikanern. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da.
Mit dem Janus-Programm will die US-Armee kleine Kernreaktoren auf Stützpunkten zur sicheren Energieversorgung kritischer Einrichtungen installieren. Das Projekt baut auf Erfahrungen aus Project Pele auf und soll bis 2028 erste Reaktoren in Betrieb nehmen. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Diesel zu verringern und die Einsatzbereitschaft zu sichern.
Endlich ist er da, der Herbst voller Reformen. Der Himmel ist aktuell schon voller Drohnen und die US-Armee angeblich voller fetter Generäle. Themen, über die die Ollis genüsslich philosophieren. Die Boomer Boys freuen sich darüber, wie die älteren Semester endlich das Streaming für sich entdecken, während die jungen Leute anfangen, sich in echt zu treffen, um Pudding zu gabeln. Kalk wird einen Vortrag halten über teils sexuell konnotierte Jugendwörter, während sich Welk ernsthaft Sorgen macht über die Beliebtheit seines Pappaufstellers. Podcast Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://1.ard.de/15Minuten
Die heimische Presse rümpfte damals die Nase über den Riesenwirbel, als der frenetisch verehrte Schwarm und King of Rock'n Roll in der US-Kaserne Ray Barracks in Friedberg ankam, um dort seinen Militärdienst abzuleisten.Elvis Presley war dort von Oktober 1958 bis März 1960 stationiert.
6. August 1945 – Ein Tag, der sich für immer in der Geschichte verewigt hat. An diesem Tag warf die US-Armee über der japanischen Stadt Hiroshima das erste Mal in der Menschheitsgeschichte eine Atombombe ab. Drei Tage später folgte über Nagasaki ein zweiter und bis heute der letzte Abwurf. Ca. hunderttausend Menschen starben sofort, weitere hunderttausende haben bis heute mit Nachwirkungen zu kämpfen. Die Stadt Göttingen hat zum Gedenken an diesen Abwurf einen Gedenkkranz hinterlegt. ...
Gerade ist die 1. Landeuro-Konferenz in Wiesbaden zu Ende gegangen. Was der Befehlshaber der US-Armee für Europa und Afrika auf der internationalen Militärkonferenz sagte, ist schier unfassbar. Er sprach über die blitzschnelle Einnahme der russischen Stadt Kaliningrad. Von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Diese WocheWeiterlesen
Der Iran sieht US-Stützpunkte im Nahen Osten als „legitime Ziele“ an. Welche Stützpunkte hat die US-Armee dort? Und wo ist die Bundeswehr?
Heute mit Stimmen zur Freilassung des belarussischen Oppositionellen Tichanowski. Zudem geht es um die künftigen Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten. Zentrales Thema sind jedoch die Angriffe der US-Armee auf iranische Atomanlagen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Zeitgleich mit einer grossen Parade zum 250. Geburtstag der US-Armee – und zum 79. Geburtstag des Präsidenten – wurde an vielen Orten in den USA protestiert. Unter dem Motto «No Kings», keine Könige, versammelten sich in verschiedenen Städten Menschen, um gegen die Migrationspolitik und den Regierungsstil von US-Präsident Donald Trump zu demonstrieren.Überschattet wurden die Feierlichkeiten und die Demos vom Mord an der demokratischen Abgeordneten Melissa Hortman und ihrem Ehemann Mark im Bundesstaat Minnesota.Inwiefern hat die Gefahr politischer Gewalt in den USA zugenommen? Was könnten die landesweiten Proteste für Folgen haben? Und wo steht die US-Demokratie unter Trump, der ihre Grenzen immer wieder auslotet?USA-Korrespondent Fabian Fellmann ordnet die Ereignisse der vergangenen Tage ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Mehr zum Thema: Ticker zu den USA unter Trump: hier«Apropos»-Folge zu den Protesten in Los Angeles «Apropos»-Folge zu der Lage im Nahen OstenDer USA-Podcast «Alles klar, Amerika?»Host: Mirja GabathulerGast: Fabian FellmannProduktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
WhatsApp öffnet die Tür für Werbung, Amazon Ads und Roku kooperieren bei TV-Werbung und inmitten schrumpfender Werbebudgets setzen Unternehmen auf Influencer-Marketing. Chinesische KI-Unternehmen finden Wege, US-Exportbeschränkungen zu umgehen. Metas Llama 3.1 überrascht mit seiner Fähigkeit, 42 Prozent von Harry Potter wiederzugeben. Google plant den Ausstieg bei Scale AI, während Meta Anteile übernimmt. Die Spannungen zwischen OpenAI und Microsoft nehmen zu. Welche Rolle spielen große Unternehmen bei Trumps US-Armee Parade? Führende Tech-Manager beraten die US-Armee. Die Maskendeals von Jens Spahn sorgen für Kontroversen. Ein durchgesickertes GitHub-Repository enthüllt geheime KI-Pläne der Trump-Regierung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) WhatsApp Werbung (00:10:40) Amazon Ads Roku (00:16:20) Werbemarkt Influencer (00:21:05) China KI Chips (00:23:30) Meta Urheberrecht KI (00:28:30) Google Scale AI (00:37:25) OpenAI Msft (00:41:30) Defense Tech Daniel Ek (00:46:40) Trump (00:51:25) Meta OpenAI Palantir US Army (00:52:00) Masken Jens Spahn (00:57:30) TikTok Star Inhaftierung (01:02:15) Thelen Bild (01:10:15) Schmuddelecke Shownotes WhatsApp führt Werbung ein – nytimes.com Amazon Ads & Roku schließen bahnbrechenden Pakt für TV-Werbung – deadline.com Influencer-Marketing gewinnt an Bedeutung bei knapperen Werbebudgets – bloomberg.com Chinas KI-Firmen umgehen US-Chip-Beschränkungen – wsj.com Metas Llama 3.1 erinnert sich an 42 Prozent des ersten Harry-Potter-Buchs – understandingai.org Google plant Trennung von Scale AI nach Meta-Deal – reuters.com Spannungen zwischen OpenAI und Microsoft erreichen Siedepunkt – wsj.com Spotify's Daniel Ek leads €600mn investment in German drone maker Helsing US Army Parade Sponsoren – wsj.com Meta, OpenAI, Palantir-Führungskräfte beraten US-Armee zu Technologie – theinformation.com Spahns Maskendeals mit Fiege und Emix – Spiegel TikToks beliebtester Star Khaby Lame verlässt die USA nach ICE-Haft – euronews.com Warum fragt BILD nicht auch Martin Semmelrogge oder Boris Becker? – linkedin.com Trumps Smartphone nicht für $499 in USA herstellbar – wsj.com Trumps Regierungspläne für KI auf GitHub geleakt – theregister.com Donald Trumps Truth Social beantragt Bitcoin und Ether ETF – coindesk.com Krypto-Gruppe Tron plant Börsengang nach US-Untersuchungspause – ft.com Spencer Hakimian auf X: "Unglaubliche Korruption bei Trumps Krypto-Einkommen." – x.com Peter Thiel-backed crypto group Bullish files for Wall Street IPO – ft.com Polizei beschlagnahmt Archetyp Market, verhaftet Administrator – bleepingcomputer.com Ehemaliger Ingenieur teilt seine Erfahrungen bei DOGE – npr.org
Eskalation im Nahen Osten: Israel greift den Iran an – der Iran schlägt zurück, Iran und die Atombombe, Politisierung der US-Armee durch Präsident Donald Trump
FlixTrain investiert Milliarden in Hochgeschwindigkeitszüge, und Pip will wissen ob es ein Bordrestaurant gibt. Earnings von PDD und Salesforce. Telekom, SAP, Ionos und die Schwarz Gruppe plant ein KI Rechenzentrum. Elon Musk verlässt die Trump-Administration. Droht durch KI eine Arbeitslosigkeitswelle? Dario Amodei von Anthropic warnt vor Millionen verlorener Jobs. Tesla-Investoren fordern mehr Engagement von Elon Musk. Meta und Anduril entwickeln VR-Helme für die US-Armee. Wie nutzen Polizei und ICE KI-Kameras zur Kennzeichenerfassung in den USA? Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) World Orb (00:06:00) FlixTrain (00:11:15) PDD Earnings (00:26:00) Salesforce Earnings (00:28:30) Nvidia Earnings (00:32:00) Deutsche AI Gigafactory (00:35:00) Musk Rücktritt Trump Administration (00:38:00) Telegram & xAI (00:42:40) Shein (00:43:40) Dario Amodei Anthropic (00:50:20) Meta Anduril KI Waffensystem Shownotes FlixTrain: Bestellung von 65 neuen europäischen Zügen – linkedin.com Gewinnrückgang bei Temu-Besitzer PDD aufgrund US- und China-Problemen – wsj.com Deutsches Konsortium plant Bau eines KI-Rechenzentrums – reuters.com Partnerschaft für KI-Rechenzentrum in Deutschland – datacenterdynamics.com Elon Musk tritt aus Trump-Administration zurück – ft.com Elon Musk wollte Sam Altmans großes KI-Geschäft im Nahen Osten blockieren - WSJ – wsj.com xAI Telegram – ft.com Shein IPO – ft.com Dario Amodei White Collar Jobs AI – axios.com Salesforce erhöht Jahresumsatzprognose – reuters.com Tesla-Aufsichtsrat erwägt neue Aufsicht über Musk – ft.com Meta kooperiert mit Anduril und Palmer Luckey für Army VR-Angebot – wsj.com ICE nutzt landesweites KI-gestütztes Kameranetzwerk – 404media.co
Nach 41 Jahren bei der US-Armee ist Franz Zeilmann im März in Rente gegangen. Er hat als Mechaniker angefangen und war dann viele Jahre der Pressesprecher für die US-Armee in Grafenwöhr. Im Ratsch mit Johannes Hitzelberger blickt er zurück.
Jakub Szabmacher versteckt sich im Heizungskeller vor der SS. Kann er durchhalten, bis die US-Armee kommt? Und wird Marcel Durnez den Todesmarsch in den Süden überleben? Die letzten Stunden im KZ Flossenbürg vor der Befreiung. (BR 2020) Von Eva Deinert & Yvonne Maier
Kurz vor Kriegsende versuchen viele Menschen, das KZ Dachau zu befreien: Victor Maurer vom Roten Kreuz und natürlich die vorrückende US-Armee. Auch einige Häftlinge im Lager lassen nichts unversucht, um ihre Freiheit zu erlangen. (BR 2020) Von Eva Deinert & Yvonne Maier
Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen, Mögliche deutsche Reaktionen auf US-Präsident Trumps Zollpolitik, Rückgang der Asylanträge in Deutschland um 41 Prozent, Israels Armee räumt nach Handyvideo mit beschossenen palästinensischen Krankenwagen Fehler ein, Proteste in Frankreich nach Verurteilung der Rechtspopulistin Le Pen wegen Veruntreuung, Gedenken der Opfer im KZ Buchenwald 80 Jahre nach der Befreiung durch die US-Armee, Sprengung eines Kohlekraftwerks im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren, Ergebnisse des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Einigung im Tarifstreit im Öffentlichen Dienst nach vier Verhandlungsrunden und Schlichtung, Die Meinung, Gedenkveranstaltung 80 Jahre nach Befreiung des KZ Buchenwald durch die US-Armee, Demonstrationen in Frankreich für und gegen die Verurteilung von Rechtspopulistin Le Pen wegen Veruntreuung, Weitere Meldungen im Überblick, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Auf ihrem Rückzug soll die Wehrmacht alle Brücken hinter sich sprengen. Die Ludendorff-Brücke über den Rhein bei Remagen aber bleibt stehen - und wird am 7.3.1945 von der US-Armee erobert. Von Markus Harmann ;Joachim Heinz.
F.W. von Steuben (gestorben am 28.11.1794) wird vermutlich wegen seiner Homosexualität aus dem preußischen Militär entlassen. Dann spielt er eine entscheidende Rolle im US-Unabhängigkeitskrieg... Von Almut Finck.