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Strategische Unentschlossenheit an der Unternehmensspitze ist einer der härtesten Stresstests für Führungskräfte auf den nachgelagerten Ebenen. Wie es gelingt, das Topmanagement dazu zu bewegen, Entscheidungen voranzutreiben und das eigene Team in der Warteschleife motiviert zu halten, hören Sie hier. Sie wollen mehr wissen? Auf diesem Artikel basiert unsere Podcast-Folge: Führen im Entscheidungsvakuum. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler Weiterlesen: Wie Sie Ihre Arbeit sichtbar machen Mein persönlicher Newsletter: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Darmstädter Hochschulen arrangieren sich mit Kürzungen, wenn Denkmalschutz den Hitzeschutz verhindert, und Darmstadt plant die Verlängerung seiner Straßenbahn-Linie 2. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Nach Kürzungen: Ziele für Darmstädter Hochschulen stehen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/nach-kuerzungen-ziele-fuer-darmstaedter-hochschulen-stehen-6012258 Leserimpuls: Denkmalschutz verhindert Hitzeschutz https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/leserimpuls-denkmalschutz-verhindert-hitzeschutz-5978057 Erste Hilfe für Darmstadts unersetzliche Schätze https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/erste-hilfe-fuer-darmstadts-unersetzliche-schaetze-5989830 Überwahl und Absagen: Trend zu Darmstadts Gymnasien hält an https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ueberwahl-und-absagen-trend-zu-darmstadts-gymnasien-haelt-an-5973791 Straßenbahn-Linie 2 wird nach Kranichstein verlängert https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/strassenbahn-linie-2-wird-nach-kranichstein-verlaengert-5986319 Ein Angebot der VRM.
„Super-Facilitators“ holen das Beste aus einem Team heraus: Denn sie fokussieren sich nicht auf ihren eigenen Output, sondern ermöglichen ihren Kolleginnen und Kollegen zu glänzen. In dieser Folge erfahrt ihr, wie ihr als Chefin oder Chef in diese Rolle schlüpfen könnt. Weiterlesen: Warum jedes Team einen Super-Facilitator braucht Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler Mein persönlicher Newsletter: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
"Wer Evaluation nur als Pflichtübung begreift, vergibt das größte Entwicklungspotenzial, das Hochschulen haben", sagt Dr. Helena Berg vom Zentrum für Qualitätssicherung und Entwicklung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Mit ihr und Prof. Stephan Jolie, Vizepräsident für Studium und Lehre, spreche ich darüber, warum Rücklaufquoten in Lehrveranstaltungsbefragungen so niedrig bleiben und wie diesem Umstand strukturell, kulturell und motivational begegnet werden kann. Es geht um den Unterschied zwischen Lehrveranstaltungs- und Studiengangsevaluation, um kollegiales Coaching, Lehrhospitationen und das Mainzer Format des kollegialen Audits. Und es geht um die entscheidende Frage, wie aus dem Spannungsfeld zwischen Kontrolle einerseits und angestrebter Entwicklung andererseits eine echte Qualitätskultur entsteht. Das im Zuge des Gesprächs von Jolie vorgetragene Zitat von John Hattie, "Culture eats Strategy for Breakfast", macht dabei klar, worum es am Ende geht…
Schneller und öfter sollen Lehramtsstudierende künftig schon während des Studiums vor der Klasse stehen. Das ist eines der Ziele der neuen Lehrerausbildung, die zum Wintersemester an den Hochschulen im Land startet. Die Hoffnung dahinter: weniger Abbrecher – und dafür mehr neue Lehrerinnen und Lehrer.Host: Mirja FreyeAutorin: Paula-Neele Deusing, Vorpommernstudio GreifswaldRedaktion: Carola Lewering und Lena-Marie Walter, Vorpommernstudio GreifswaldPodcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Weitere spannende MV im Fokus-Folgen:MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern! https://www.ardsounds.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/Podcast Tipp “06:30 - Der News Podcast”: https://www.ardsounds.de/sendung/0630-der-news-podcast/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Wie haltbar sind Medikamente wirklich? ; Wie funktioniert Pharma Auftragsforschung? ; Inklusion an Hochschulen? ; Große Fragen: Warum manche Antibiotika nicht mehr helfen ; Nachhaltig im Familienalltag ; Dr. KI - wenn die Maschine diagnostiziert ; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Stahl, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Stahl. Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Stahl, Andreas www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Umgang mit Digitalen Medien in Unternehmen, Familie und Schule
In dieser Folge geht es um eine provokante Buchidee über den schleichenden Verlust von Lesekompetenz, Konzentration und echter Bildung. Zwischen Hörsaal, TikTok-Feed und Sparzwängen stellt sich eine unbequeme Frage: Wird persönliche Bildung bald zum Luxus für wenige – während der Rest allein mit Algorithmen lernen muss? Ausgehend von persönlichen Erfahrungen aus Hochschule, Medien und digitalem Management zeichnet diese Folge ein kritisches Bild der aktuellen Bildungsrealität: Junge Menschen kommen zunehmend mit grundlegenden Lernlücken an die Hochschulen, anspruchsvolle Texte verlieren an Reichweite, individuelle Betreuung wird aus Kostengründen abgebaut – während digitale Selbstlernangebote, Kurzvideos und standardisierte Prüfungsformate weiter wachsen. Die zentrale These: Wir steuern auf eine Zweiklassengesellschaft der Bildung zu. Auf der einen Seite individuelle, intensive und persönliche Begleitung als Premium-Angebot. Auf der anderen Seite ein Massenmodell aus autodidaktischem Lernen über YouTube, TikTok, KI und Multiple Choice. Doch die Krise betrifft nicht nur Schulen und Hochschulen. Auch der Buchmarkt gerät unter Druck – insbesondere dort, wo längeres Lesen, Reflexion und vertieftes Denken gefragt sind. Diese Episode ist deshalb mehr als ein Rückblick auf frühere Warnungen zur digitalen Bildung. Sie ist ein Aufruf zur Debatte: Wie viel menschliche Begleitung braucht Bildung? Was verlieren wir, wenn wir Lesen und Denken durch Wischen und Scrollen ersetzen? Und lohnt es sich, darüber ein neues Buch zu schreiben?
Höfer, Klaus Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
In der 67. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau spreche ich mit Julia Hodapp über das Thema Verwaltungsdigitalisierung. Wir klären, was es mit diesem aktuell etwas inflationär verwendeten Begriff auf sich hat, ebenso wie mit den sogenannten Geschäftsprozessen und Fachverfahren. Dass solche Geschäftsprozesse nicht in Stein gemeißelt, sondern häufig historisch gewachsen sind, erläutert Julia nicht nur, sondern sie gibt auch Denkanstöße, wie sich dort mit dem Digitalisieren beginnen lässt. Julia erklärt, welche besonderen Anforderungen im Kontext von Universitäten und Hochschulen bestehen und welche Abwägungen sich daraus ergeben, insbesondere auch in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit. Warum sowohl Julias Arbeit als Teamleiterin für Projekt- und Prozessmanagement im Bereich Digitalisierung an der TH Köln als auch Fortschritte in der Verwaltungsdigitalisierung ganz generell ohne agile Methoden undenbar wären, erfahren wir ebenfalls. Nicht zuletzt gibt Julia Einblicke in ihren Werdegang von der Historikerin zur Expertin für Verwaltungsdigitalisierung. Dabei verrät sie, wie ein Buch, das sie in ihrer Kindheit gelesen hat, ihr späteres Promotionsprojekt vorweggenommen hat. Sie spannt außerdem den Bogen von ihrer Forschung zu klugen und mutigen Habsburgerinnen bis zu ihrem heutigen Engagement für Frauen, die sie unter anderem mit einer Speakerinnendatenbank für Frauen im Public Sector und in der Digitalisierung fördert. Mehr Informationen zu Julia sowie Kontaktmöglichkeiten findet ihr auf ihrem LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/julia-hodapp/ Zur Plattform Amtsfunk, von der Julia erzählt hat, gelangt ihr hier: https://AMTSFUNK.de Mehr über das erwähnte Workshopkonzept zum Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit erfahrt ihr hier: https://piazza-konferenz.de/2025/12/15/wirkungsanalyse-von-digitalitat-und-nachhaltigkeit-in-der-offentlichen-verwaltung/ Zum Kompetenznetzwerk Digitale Verwaltung gelangt ihr hier: https://negz.org/person/dr-julia-hodapp/ Forschungsbeiträge von Julia findet ihr auf dieser Seite: https://orcid.org/0000-0002-6215-6903 In Kooperation mit der Gesellschaft für Informatik findet Rahmen des Informatik-Festivals in Dresden am 23.09.2026 ein Live-Podcast von Informatik für die moderne Hausfrau statt. Alle Infos und Tickets gibt es hier: https://informatik2026.gi.de/ Mit dem Rabattcode 10HAUSFRAU26 erhaltet ihr 10% Rabatt auf alle Laufzeittickets für das Informatik-Festival. Einlösbar ist der Code im Ticketshop auf der Festivalseite. Alle Informationen zum Podcast findet ihr auf der zugehörigen Webseite https://www.informatik-hausfrau.de. Zur Kontaktaufnahme schreibt mir gerne eine Mail an mail@informatik-hausfrau.de oder meldet euch über Social Media. Auf Instagram und Bluesky ist der Podcast unter dem Handle@informatikfrau (bzw. @informatikfrau.bsky.social) zu finden. Wenn euch dieser Podcast gefällt, abonniert ihn doch bitte und hinterlasst eine positive Bewertung oder eine kurze Rezension, um ihm zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Rezensionen könnt ihr zum Beispiel bei Apple Podcasts schreiben oder auf panoptikum.social. Falls ihr die Produktion des Podcasts finanziell unterstützen möchtet, habt ihr die Möglichkeit, dies über die Plattform Steady zu tun. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: https://steady.page/de/informatikfrau/ Falls ihr mir auf anderem Wege etwas 'in den Hut werfen' möchtet, ist dies (auch ohne Registrierung) über die Plattform Ko-fi möglich: https://ko-fi.com/leaschoenberger Dieser Podcast wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Dortmund.
Für die Ludwigsburger Schlossfestspiele bringen die Abschlussklassen von vier verschiedenen Hochschulen die Oper „Der Freischütz“ auf die Bühne: eine frische Inszenierung, in der die Studierenden die Frage nach Gewalt und Waffen stellen.
In dieser Folge von CULTiTALK spricht Host Georg mit Christina Pallmann, einer erfahrenen Führungskraft und Expertin für Employer Branding, Recruiting und Change Management. Christina gibt wertvolle Einblicke in ihre über 15-jährige Berufserfahrung in verschiedenen Rollen im Personalbereich sowie ihre Tätigkeit als Dozentin an Hochschulen. Im Zentrum des Gesprächs steht das Thema Transformation und Wandel in Organisationen, ein Bereich, der für Christina nicht nur eine Herausforderung, sondern vor allem eine Herzensangelegenheit ist. Gemeinsam analysieren Georg und Christina, warum Veränderungen in Unternehmen oft als anstrengend empfunden werden und wie sich der Anspruch auf Sicherheit angesichts einer zunehmend volatilen und komplexen Welt verändert hat. Christina betont, dass Change längst zum Daily Business geworden ist und der Wandel dauerhaft zur Normalität gehört, weshalb Organisationen neue Wege der Begleitung und Führung finden müssen. Zentral ist für sie dabei der Umgang mit Unsicherheit, das Bedürfnis nach Mikrosicherheiten und die Bedeutung von Haltung – sowohl bei Führungskräften als auch im Unternehmen insgesamt. Im weiteren Verlauf diskutieren die beiden eindrücklich, wie entscheidend eine wertschätzende Kommunikation und die Einbindung der Mitarbeitenden für nachhaltigen Change sind. Christina mahnt, wie wichtig es ist, Projekte nicht mit dem technischen Go-Live enden zu lassen, sondern langfristig auf kulturelle und menschliche Aspekte zu achten. Besondere Aufmerksamkeit erhält auch das Thema Employer Branding, das für Christina weit über schöne Kampagnen hinausgeht und vor allem durch Authentizität und einen glaubwürdigen Umgang mit Veränderungen überzeugt. Die Folge endet mit dem Appell, Employer Branding und Change messbar zu machen sowie Menschen nicht nur bei Kostendruck, Krisen oder Transformation, sondern kontinuierlich als zentralen Erfolgsfaktor zu sehen. Ein inspirierender Talk für alle, die Transformation ganzheitlich gestalten wollen. Alle Links zu Christina Pallmann: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christinapallmann/ Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/globus-markthallen-holding-gmbh-co-kg/ Alle Links zu Georg und dem Culturizer: Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgang Culturizer: https://culturizer.app CULTiTALK: https://cultitalk.de
Die Personalzahl der Bundeswehr steigt und das Interesse am Soldatenberuf unter den jungen Menschen, aber passen sie zur Bundeswehr? Prof. Dr. Martin Elbe, Militärsoziologe am ZMSBw, und Oberstleutnant Michael Gutzeit sprechen über militärische Sozialisation junger Menschen. Rund 10.000 junge Menschen aus den Geburtsjahrgängen von 1995 bis 2010 starten in diesem Jahr mit dem freiwilligen neuen Wehrdienst. Es sind Menschen der so genannten Generation Z. Dieser Generation haftet beharrlich das Klischee an, mehr ichbezogen und hedonistisch, als gesellschaftsbezogen und verantwortungsbewusst zu sein. In vielen Veröffentlichungen wird daher diskutiert, ob die Lebenswelt junger Menschen in Deutschland heute überhaupt noch mit einem Wehrdienst der Bundeswehr zu vereinbaren ist. Beharrliche Vorurteile und konstruktive WechselwirkungenDie militärsoziologische Forschung des ZMSBw belegt dagegen, dass die Generation Z und der Wehrdienst an sich keinen Widerspruch darstellen, sondern in einer konstruktiven Wechselwirkung stehen. In sozialwissenschaftlichen Studien, wie etwa in der "Bewerberstudie" aus dem Jahr 2022, hat sich gezeigt, dass die junge Generation zuerst intrinsische Werte favorisiert. Motive wie der Wunsch dem Staat zu dienen, Wertekonformität und das Erleben von Herausforderungen im Dienst bei der Bundeswehr standen im Vordergrund. Auch der Fokus auf Familie, Freunde, Partnerschaft und auf ein gutes Gewissen im Hinblick auf das eigene Handeln sind traditionelle Werte, deren Hintergrund ein starker Gemeinschaftssinn ist. Wie weit also sind eine Generation Z und Bundeswehr wirklich voneinander entfernt? Die sozialwissenschaftliche Antwort ist: es gibt Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede. GesprächspartnerProf. Dr. Martin Elbe ist Militärsoziologe am ZMSBw und forscht zu den Themen Personal, Organisation, Gewalt, Gesundheit und Sport. Er hat über 25 Jahre Lehrerfahrung als Professor und als Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen dazu in im Bereich der Sozialpsychologie sowie Forschungsmethodologie. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Je mehr Verantwortung Führungskräfte tragen, desto schwerer ist zu erkennen, was sie eigentlich leisten. In dieser Folge von „Lead Forward“, dem Podcast des Harvard Business managers, sprechen Gesine Braun und Wiebke Harms darüber, wie Chefinnen und Chefs ihren eigenen Beitrag betonen – klar und ohne die Leistung anderer kleinzureden. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler Weiterlesen: Wie Sie Ihre Arbeit sichtbar machen Mein persönlicher Newsletter: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit vergangenem Jahr werden antisemitische Vorfälle in Baden-Württemberg erstmals systematisch ausgewertet. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus hat 335 Vorfälle im Land registriert. Der Projektleiter Robert Ogmann spricht dabei von der "Spitze des Eisbergs". In SWR Aktuell schildert er einen Fall, der ihm besonders aufgefallen ist: "In Kehl wurden vier als jüdisch erkennbare Mitglieder der dortigen Gemeinde von einer zufällig vorbeikommenden Person bespuckt und beleidigt. Der Täter sagte: Fuck Israel und Free Palestine. Er begründete sein Handeln mit seiner israelkritischen und propalästinensischen Haltung." Judenfeindlichkeit gibt es von rechts, von links und aus dem Islam. Eine Form ist derzeit nach Ansicht Ogmanns besonders problematisch: "Wir haben es den anti-israelischen Aktivismus genannt. Im Fokus steht da das Feindbild Israel und zunehmend auch der Zionismus. Wir reden von Vernichtungswünschen, die auf Demonstrationen gerufen werden oder als Schmierereien und auf Aufklebern, die an Hochschulen zu finden sind." Was die Politik dagegen tun sollte, wollte SWR Aktuell-Moderator Christian Rönspies von Robert Ogmann wissen.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Ann-Katrin und Nico mit Sandra Heger, CISO an einer Hochschulen in Nordrhein-Westfalen, über ein Umfeld, das sich von jedem klassischen Unternehmen unterscheidet: die Hochschule. Hier gibt es keine Belegschaft, die per Arbeitsvertrag einer Security-Policy folgt, sondern Forschungsfreiheit, tausende Studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende, die neue Systeme ausprobieren wollen, und eine IT-Infrastruktur, die das alles tragen muss.Sandra beschreibt, wie man in diesem Spannungsfeld die Balance hält: zwischen der grundgesetzlich verankerten Freiheit von Forschung und Lehre auf der einen und dem Schutz vor einer wachsenden Angriffsfläche auf der anderen Seite. Ihr wichtigstes Werkzeug ist dabei nicht die Technik, sondern die Kommunikation. Statt als „Spielverderberin" mit dem erhobenen Zeigefinger aufzutreten, geht es ihr darum, Projekte zu ermöglichen, riskante Vorhaben sauber zu isolieren und früh ins Gespräch zu kommen. Sie erklärt außerdem, warum Hochschulen ein besonders lohnendes Angriffsziel sind, von Personal- und Studierendendaten über Patente und Start-up-Ideen bis zu noch unveröffentlichten Forschungsergebnissen.Ein großer Teil der Folge dreht sich um Strukturen, Ressourcen und Zusammenarbeit. Sandra zeigt, dass eine Hochschule im Kern wie ein Unternehmen funktioniert, mit IT, Verwaltung, Personalräten und Gremien, durch die eine Leitlinie oft viele Iterationen wandern muss. Sie berichtet vom starken Netzwerk der Hochschulen in NRW, von der „Vereinbarung zur Informationssicherheit und Cybersicherheit" mit dem Land, die Maßnahmen an Fördermittel und eigene ISO-Stellen koppelt, und davon, warum der Austausch zwischen den Hochschulen die chronisch knappen Ressourcen zumindest teilweise auffängt. Zwischendurch geht es auch um ein Herzensthema aller drei: nachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und Lehre.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum an der Hochschule Forschungsfreiheit und Informationssicherheit ständig neu ausbalanciert werden müssenWieso Kommunikation und Ermöglichen wichtiger sind als Verbote und der erhobene ZeigefingerWas Hochschulen zum attraktiven Angriffsziel macht, von Studierendendaten bis zu unveröffentlichter ForschungWie BYOD und tausende private Geräte die Absicherung erschwerenWarum eine Hochschule strukturell einem Unternehmen ähnelt, inklusive Gremien und langer EntscheidungswegeWie das Netzwerk der Hochschulen in NRW funktioniert und warum Zusammenarbeit knappe Ressourcen auffängtWas die NRW-Vereinbarung zur Informationssicherheit bewirkt, von Fördermitteln bis zu eigenen ISO-StellenWarum viele Hochschulen sich (noch) keine eigene ISO leisten und sich Stellen teilenNachlassende Grundlagen-Skills bei Studierenden und der richtige Umgang mit KI in Studium und LehreSandras drei erste Maßnahmen, wenn sie Hochschulleitung wäre, mit klarem Fokus auf Personal und AwarenessEine Folge für alle in Hochschulen, Forschung und Verwaltung, aber auch für alle aus der Wirtschaft, die sehen wollen, wie Informationssicherheit dort gelingt, wo Freiheit Programm ist, und warum „Cybersecurity ist Chefsache" auch an der Hochschule gilt.____________________________________________
Steht die Architekturlehre an einem Wendepunkt? Politische Verschiebungen nach rechts, eine schwindende mediale Aufmerksamkeit für die Klimakrise und KI als neue Disruption verändern das Berufsfeld. Gleichzeitig stehen Hochschulen unter Spardruck, und Curricula hinken der Praxis hinterher.
Modeeration Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 1.7.2026++Heute hat die traditionalistische Piusbruderschaft wie angekündigt die von Rom nicht erlaubten Bischofsweihen durchgeführt. Der Vatikan hatte die Priesterbruderschaft zuvor auch vor einem "schismatischen Akt" gewarnt, der die Exkommunikation nach sich ziehen werde, also den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft. (Andreas Mittendorfer)++Die Katholisch-Theologischen Fakultäten der Universitäten Graz, Innsbruck, Salzburg, Wien und der KU Linz sowie die Pädagogischen Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft in Österreich haben heute in Graz eine gemeinsame Stellungnahme gegen rechtsautoritäre und rechtsextreme Gruppierungen in Kirche und Gesellschaft unterzeichnet. (Martin Gross)
Gendern und grüne Büros statt großer Geister: Das Elend der deutschen Universitäten - Prof. André Thess schlägt Bildungs-Alarm Deutschlands Universitäten waren einmal Weltspitze. Heute glänzen viele eher mit Sprachleitfäden, Nachhaltigkeitsbüros und politischer Korrektheit. André Thess beschreibt im Gespräch, warum das deutsche Hochschulsystem ohne radikale Reform weiter abrutscht. Weltmeister im Gendern, Mittelmaß in der Wissenschaft: Professor André Thess sieht an deutschen Hochschulen nicht die Klimakrise als Hauptproblem, sondern eine Leistungskrise. Es geht um Studienabbrüche, marode Gebäude, falsche Anreize und den Verlust akademischer Exzellenz. Grüne Büros, klimaneutrale Leitbilder, autofreier Campus – und gleichzeitig fehlen Geld, Professoren, Infrastruktur und wissenschaftliche Spitze. André Thess stellt eine unbequeme Frage: Wie soll Deutschland wieder an die Weltspitze zurückkehren? Deutschlands Hochschulen brauchen nicht noch mehr Ideologie, sondern Leistung, Wettbewerb und Freiheit. André Thess plädiert für weniger Staat, mehr Verantwortung und ein neues Finanzierungsmodell. https://live.tichyseinblick.shop/produkt/thess-der-energiegipfel/
Vor drei Jahren herrschte War for Talents, heute kämpfen Berufseinsteiger um die begehrten Plätze im Investment Banking, in der Beratung und im M&A. Viele führen das auf KI zurück, doch der eigentliche Knick bei den Einstellungszahlen kam mit der Wirtschaftskrise, während gleichzeitig die Zahl der Bewerber drastisch gestiegen ist. Was bedeutet das für eine Generation, die ihren Einstieg in genau diese Felder sucht, und welche Rollen bleiben überhaupt, wenn KI immer mehr Analystenarbeit übernimmt?Mein Gast ist David Döbele, Co-Founder von Pumpkincareers und einer der bekanntesten Wirtschaftsinfluencer Deutschlands. Mit ihm spreche ich darüber, wie sich der Arbeitsmarkt für Absolventen seit 2023 gedreht hat, wo Banken und M&A-Boutiquen KI bereits im Prozess einsetzen, warum kleine Setups dabei oft schneller sind als die großen Häuser und was das für die Talent-Pipeline der Branche bedeutet.Wir beleuchten in dieser Episode:wie sich Pumpkin seit 2023 gewandelt hat,warum sich heute viel mehr Bewerber ums M&A reißen,warum der eigene Bestseller weniger brachte als gedacht,wie kleine Boutiquen KI schneller einsetzen als Großbanken,warum Junior-Einstellungen trotz KI nicht so schnell wegfallen,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:03:07) Bestseller-Buch & Imagewechsel(00:08:18) Pumpkin-Pricing & Geschäftsmodell(00:13:30) Podcast Karriere Insider(00:18:57) Arbeitsmarkt 2026 aus Absolventensicht(00:25:21) Emotionale Lage der Generation(00:29:24) Work-Life-Balance-Klischee(00:34:37) KI aus Absolventensicht(00:37:49) Hochschulen & KI-Anpassung(00:42:38) Rat zum Investment-Banking-Einstieg(00:45:41) KI-Einsatz bei Banken & Boutiquen(00:49:40) Professionalisierung im Smallcap-Segment(00:55:47) KI als Chance und Disruptor für DEALCIRCLE(01:02:15) Talent-Pipeline & Führungsebene(01:06:56) Rat an 20-Jährige***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastDavid Döbele auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/david-doebele/Pumpkincareers auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/pumpkincareers/Karriere Insider Podcast: https://open.spotify.com/show/4pAe949TqFwHeF117eEY9n?si=77b720f0053f4817Folge 27: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/27-david-doebele-pumpkincareers/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de und AMBER sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.dewww.amber.deals***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Sollen sie etwas Persönliches preisgeben, halten sich Führungskräfte lieber zurück. Dahinter steckt die Angst, sich angreifbar zu machen. Doch die Forschung zeigt: Persönliche Einblicke steigern den Erfolg. Was Sie öfter im Büro erzählen sollten und was auf keinen Fall – ein Leitfaden. Feedback und Fragen? Gern an: hbm.chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc Glücks, Paul GäblerMusik: Philipp Fackler Weiterlesen: Was Sie im Büro erzählen sollten (und was nicht) Buchtipp: Revealing: The Underrated Power of Oversharing, Riverhead Books 2026 Der Führungsnewsletter von Chefredakteurin Gesine Braun: Lead ForwardEinmal die Woche direkt in Ihr E-Mail-Postfach. Wissen aus den besten Hochschulen der Welt und meine Erfahrungen als Chefin.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am Donnerstag, dem 11. Juni, nahm ich an der Demonstration „Wissenschaft schafft Zukunft“ teil. Dort versammelten sich rund 7.000 Studierende, Professor:innen und wissenschaftliche Mitarbeiter:innen verschiedener Hamburger Universitäten und Hochschulen. Anlass der Demonstration waren die geplanten Haushaltskürzungen von zehn Prozent. Durch diese stehen Arbeitsplätze, Stipendien und wissenschaftliche Programme auf dem Spiel. Wie eine der Rednerinnen es treffend formulierte: „Das ist ekelhaft!“ Ich habe mit John von der AG Ausfinanzierung (ab 2:50) sowie mit dem Chemieprofessor Dr. Peter Burger (ab 28:43) über die Situation von Promotionsstudierenden gesprochen. Außerdem habe ich einzelne Reden aufgenommen. So könnt ihr selbst hören, worüber gesprochen wurde und wie die Stimmung unter den Protestierenden war. Tamizdat-Radio ist eine Sendung, die regelmäßig am dritten Montag im Monat ausgestrahlt wird und von LöScha moderiert wird. Es wird über Kunst & Politik sowie Kulturprojekte der russländischen oppositionellen Exil-Community, Deserteure&Pazifismus berichtet. https://www.instagram.com/tamizdatradio/ https://ag-ausfinanzierung.blogs.uni-hamburg.de/ https://drapolave.de/2026/06/14/15-06-26-tamizdat-radio-hochschulkurzungen-in-hamburg-das-ist-ekelhaft/
Über Jahrzehnte gab es an den Hochschulen im Land nur eine Devise: Mehr Freiheit von der Politik! Doch so langsam dreht sich der Wind. Das Land will wieder mehr mitreden, vor allem bei Zielen und dem Kampf gegen Machtmissbrauch. Doch ist das richtig? Darüber diskutiert Christoph Ullrich mit Susi Makarewicz. Von Christoph Ullrich.
Kunststoff-Verpackungen werden fast immer aus Erdöl hergestellt. Doch das geht viel nachhaltiger. Margareta Holzreiter hat Forschende an zwei Hochschulen in Baden-Württemberg besucht. Sie testen das gerade mit einem besonderen Rohstoff: Kartoffel-Abfällen
Ein Fifa-zertifiziertes Fussballfeld. Eine Bibliothek, die eher einem modernen Buchladen gleicht. Cafés mit Namen wie «Brain Forest» und mit Hightech ausgestattete Hörsäle und Labore. Die Sunway University in Kuala Lumpur, Malaysia, verkauft sich in einem Werbevideo als moderne, innovative Uni. Damit will sie – wie auch andere malaysische Hochschulen – vor allem Studenten aus dem Ausland anlocken. Im Moment geht der Plan auf: Während 2020 noch nur 96 000 internationale Studenten ins Land kamen, waren es 2025 schon 160 000. Malaysia profitiere im Moment vor allem von den zunehmenden Einreisebeschränkungen für Studenten für Länder wie die USA, Grossbritannien, Australien oder Kanada, so der Südostasien-Korrespondent Andreas Babst. Gast: Andreas Babst, Korrespondent Südostasien Host: Sarah Ziegler Der ganze Text von Andreas Babst gibt es hier z[u lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/international/im-westen-sind-asiatische-studenten-immer-weniger-willkommen-also-gehen-sie-nach-malaysia-ld.10006736). Das Campus-Video der Sunway University kannst du auf YouTube anschauen. Das Campus-Video der Sunway University kannst du [auf YouTube anschauen](http://https://www.youtube.com/watch?v=4Zn9XRbslyw).
In dieser Folge sprechen Sabrina Müller und Aline Knapp mit Dr. Andrea Löther über strukturellen Sexismus in der Wissenschaft, Phänomene wie die „Gläserne Decke" und die „Leaky Pipeline" sowie die Ursachen für das Ausscheiden von Frauen aus dem Wissenschaftssystem. Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Dr. Andrea Löther ist seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center für Geschlechterverhältnisse in der Wissenschaft (CEWS) bei GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Sie hat Geschichtswissenschaft, Europäische Ethnologie und Soziologie in Marburg und Bielefeld studiert und in Geschichtswissenschaft promoviert. Ihre Expertise zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Wissenschaft spiegelt sich in zahlreichen Publikationen wider: Sie hat sowohl zur Gleichstellungspolitik auf europäischer Ebene als auch zu intersektionalen Geschlechterungerechtigkeiten in Organisations- und Arbeitsbedingungen an Hochschulen sowie zu Evaluationen einzelner Hochschulen im Hinblick auf Geschlechtergerechtigkeit gearbeitet. ShownotesWebsite des CEWS (u.a. mit Statistiken, Informationsseiten zu einzelnen Themen wie Gender Bias o. geschlechtsbasierte Gewalt)Frauen in der Wissenschaft, ARD-Audiothek 2024Podcast: Zweimal 2x, Folge zu Rassismus in der Hochschule und DekolonialisierungLiteratur:Auferkorte-Michaelis, N., & Latta, M. (2025). Geschlechterbezogene Hochschulforschung - Hochschulbezogene Geschlechterforschung. In: P. Pasternack, G. Reinmann, & C. Schneijderberg (Hg.), Hochschulforschung. Forschung über Hochschule und Wissenschaft. Nomos. (S. 669–678). Schwerpunkt Gleichstellung, in: Forschung & Lehre, Heft 6/2026Lipinsky, A., Löther, A., Steinweg, N., & Weber, L. (2025). Nachgefragt beim Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS). In: Soziopolis. Gesellschaft beobachten, 14.10.25.Leopoldina-Berichte:1. Bericht zur EntbürokratisierungKrieg, T., Auer, M., Barner, A., & Broer, F. (2025). Mehr Freiheit – weniger Regulierung. Vorschläge für die Entbürokratisierung des Wissenschaftssystems. (Leopoldina Diskussionen, Nr. 36).Kritische Auseinandersetzung mit diesem Bericht:Dahmen, B. (2025). Wohin der Diskurs sich dreht: Narrative und Diskursverschiebungen zu Gender Studies, diskriminierungssensibler Sprache, Chancengerechtigkeit an Hochschulen in Deutschland. In: Journal Netzwerk Frauen und Geschlechterforschung NRW (56), S. 32–34. 2. Bericht zu Gleichstellung in der WissenschaftDeutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina (2022). Frauen in der Wissenschaft. Entwicklungen und Empfehlungen: Halle (Saale). Literaturempfehlungen:Weber, L., Gruhlich, J., Langer, A., & Mahs, C. (Hg.). (2025). Geschlecht und Gerechtigkeit. Aktuelle Perspektiven auf die Entstehung, Reproduktion und Transformation geschlechtlicher Ungleichheiten in Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Springer VS.Franzke, A., & Springsgut, A. (Hg.). (2024). Gleichstellung im Wandel. Neue Herausforderungen und Wege der Karriereentwicklung von Frauen in der Wissenschaft. Ulrike Helmer Verlag.O'Connor, P., & White, K. (Hg.). (2021). Gender, Power and Higher Education in a Globalised World. 1st ed. 2021. Springer International Publishing; Imprint Palgrave Macmillan. Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Gerade sind zwei mutmaßliche Wissenschaftsspione festgenommen worden. Und das ist kein Einzelfall in Deutschland. Wie schützen sich Hochschulen vor Spionage und wie sehr ist Deutschland eigentlich gefährdet?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Luca Manns, Geschäftsführer der Forschungsstelle Nachrichtendienste, Universität Köln Gesprächspartner: Kai-Uwe Schröder, lehrt Strukturmechanik und Leichtbau, Rektoratsbeauftragter für das Land China, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Schubert, Lena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Knall auf Fall wurde die Technische Universität in Berlin verrammelt, wegen baulicher Mängel. Bis auf Weiteres müssen alle draußen bleiben. Einsturzgefahr? Ach was! Vielmehr droht der Einfall von Profitinteressen. Der fast schon abgewählte Senat will eine Gesellschaft gründen, um Bau, Sanierung und Gebäudemanagement der Hochschulen zu zentralisieren. Die Blaupause dazu stammt von Neoliberalen, die denWeiterlesen
Die Forderungen der AfD nach mehr Einfluss auf Hochschulen in den Bundesländern alarmieren Bert Rürup und Michael Hüther. Sie diskutieren, warum akademische Freiheit eine zentrale Voraussetzung für Innovation und Wohlstand ist.
Unis werben um Studenten aus anderen Bundesländern. ARD-Doku: Eckart von Hirschhausen wurde Opfer von deep-fakes. Hanta-Virus auf Kreuzfahrtschiff. Von Katrin Schmick.
Der Grosse Rat beschliesst höhere Motorfahrzeugsteuern für Elektroautos ab 2027. Neu zählen Gewicht und Leistung statt Hubraum. E-Autos bleiben bis 2034 vergünstigt, jedoch weniger stark. Auch Hybrid- und ÖV-Fahrzeuge profitieren. Weitere Themen: · Das Casino Davos muss wegen Softwarefehlern eine Sanktion 970'000 Franken zahlen, da gesperrte Spieler wieder Zugang erhielten oder Werbung bekamen. Das Bundesverwaltungsgericht stützt die Sanktion und verweist auf den Spielerschutz sowie wiederholte Verstösse innerhalb kurzer Zeit. · Vier Bündner Hochschulen beteiligen sich am nationalen Aktionstag gegen sexuelle Belästigung, darunter die Pädagogische Hochschule Graubünden in Chur. Sie setzt auf Sensibilisierung, Prävention und klare Anlaufstellen, um Betroffene zu unterstützen und Vorfälle konsequent zu ahnden.
Englisch Every two years, the World Design Organization (WDO)® awards the title of World Design Capital® (WDC) to a city or region. For 2026, Frankfurt RheinMain has received this honour! We are asking ourselves: What can design contribute – to society, to how we live together and to democracy? The 2026 programme aims to explore this question through a wide range of projects. To do so, WDC 2026 is working in partnership with many individuals, initiatives, companies, universities, research institutes and cultural institutions. With the discourse format, WDC 2026 aims to explore the connection between design and society: Here, experts show what role design can play in various areas of society – for example mobility, education and industry. In addition to the WDCast, the WDC discourse newsletter also invites you to delve deeper into the topics of WDC 2026. World Design Capital® (WDC) is an initiative of the World Design Organization (WDO)® in recognition of cities that use design to drive economic, social, cultural, and environmental progress. WDO is a globally recognized, non-governmental organization with United Nations consultative status, dedicated to promoting and advancing industrial design as a catalyst for positive change. Since its founding in 1957, WDO services over 215 member organizations worldwide, reaching hundreds of thousands of designers through innovative programmes and initiatives that champion 'design for a better world‘. Deutsch Alle 2 Jahre vergibt die World Design Organization (WDO)® den Titel World Design Capital® (WDC) an eine Stadt oder eine Region. Für 2026 hat Frankfurt RheinMain die Auszeichnung erhalten! Deshalb steht in der Region die Frage im Mittelpunkt: Was kann Design leisten – für die Gesellschaft, für unser Miteinander, für die Demokratie? Das WDC-Programm für 2026 soll mit vielen Projekten Antworten auf diese Frage anbieten. Dafür kooperiert die WDC 2026 mit zahlreichen Menschen, Initiativen, Unternehmen, Hochschulen, wissenschaftlichen Institutionen und Kulturinstitutionen. Mit dem Diskurs-Format möchte WDC 2026 den Zusammenhang zwischen Design und Gesellschaft erforschen: Hier zeigen Expert:innen, welche Rolle Gestaltung in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft spielen kann – zum Beispiel Mobilität, Bildung und Industrie. Neben dem WDCast lädt auch der Diskurs-Newsletter dazu ein, tiefer in die Themen von WDC 2026 einzutauchen. Die World Design Capital® (WDC) ist eine Initiative der World Design Organization (WDO)® zur Anerkennung von Städten, die Design als Motor für wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Fortschritt nutzen. Die WDO ist eine weltweit anerkannte, nichtstaatliche Organisation mit beratendem Status bei den Vereinten Nationen. Sie setzt sich dafür ein, das Industriedesign als Treiber positiven Wandels zu fördern und weiterzuentwickeln. Seit ihrer Gründung im Jahr 1957 betreut die WDO über 215 Mitgliedsorganisationen weltweit und erreicht hunderttausende Designer:innen durch innovative Programme und Initiativen, die sich für „Design für eine bessere Welt“ einsetzen.
Ein hoher Erdölpreis alleine macht Flugreisen nicht unbedingt teurer. In der Flugindustrie gelten eigene Gesetze. Nicht nur der Erdölpreis zählt, sondern auch die Nachfrage. Und diese ist im letzten Jahr zurückgegangen. Heisst: Airlines können die höheren Preise nicht auf die Kundschaft abwälzen. Ausserdem: Der Krieg im Iran hat die Preise für Rohöl und Gas in die Höhe getrieben. Solch hohe Rohstoffpreise sorgen in der Regel für hohe Gewinne bei den Rohstoffhändlern, auch am Handeslplatz Genf. Das wiederum führt zu überdurchschnittlichen Steuereinnahmen für Bund und Kantone. Drohnen werden immer breiter eingesetzt. Nicht nur Hobbypiloten nutzen sie, sondern auch Firmen und das Militär. Die Schweiz ist dank ihrer Hochschulen bei der Weiterentwicklung der Drohentechnologie weit vorne dabei. Nun soll ein neues Testgelände im Alpenraum entstehen.
Unser heutiger Gast ist Unternehmer, Hochschuldozent, Investor und jemand, der sich seit vielen Jahren mit der Frage beschäftigt, wie aus Ideen funktionierende Geschäftsmodelle werden. Er hat Volkswirtschaftslehre studiert, einen MBA an der Stellenbosch University gemacht und war später für ein High Impact Leadership Programm in Berkeley. Früh hat er begonnen, an der Schnittstelle von Strategie, Innovation und Unternehmertum zu arbeiten. Über viele Jahre war er in internationalen Beratungs- und Entwicklungsrollen tätig, unter anderem bei Tata Interactive Systems, wo er globale Projekte verantwortete und mit Führungsteams und Organisationen an neuen Geschäftsmodellen arbeitete. In dieser Zeit hat er mit über 100 Unternehmen gearbeitet und tausende Führungskräfte weltweit begleitet. Parallel dazu ist er seit vielen Jahren als Dozent und Adjunct Professor an verschiedenen Hochschulen aktiv, von der TUM über Reutlingen bis hin zu internationalen Programmen in Finnland, Österreich und der Schweiz. Sein Fokus liegt dabei auf Innovation, Entrepreneurship und der Frage, wie Organisationen sich in einer sich ständig verändernden Welt neu aufstellen können. Heute ist er Co-Founder und Managing Director von nunc, einem Unternehmen, das sich einer scheinbar einfachen, aber ziemlich anspruchsvollen Frage widmet: Wie bekommt man besseren Kaffee dorthin, wo die meisten ihn trinken – nach Hause? Außerdem ist er als Investor aktiv und begleitet weiterhin Unternehmen beim Aufbau neuer Geschäftsfelder. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum ist es so schwierig, ein Produkt neu zu denken, das es vermeintlich schon hundertfach gibt und worauf kommt es dabei wirklich an? Was macht aus einer gute Idee ein nachhaltig erfolgreiches Geschäftsmodell? Und was können wir von einem Produkt wie Kaffee darüber lernen, wie Innovation im Kleinen beginnt – und im Großen wirkt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Dominik Maier. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Studierende finden in Berlin nur schwer eine Wohnung. Gleichzeitig stehen Bürogebäude leer - selbst von Hochschulen. Studierende der TU Berlin haben deshalb in einem Projekt das Matheinstitut umgenutzt. Von Tabea Schoser
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Hochschulen dürfen nicht per Gesetz zur Kooperation mit der Bundeswehr verpflichtet werden - so hat es jetzt der Bayerische Verfassungsgerichtshof entschieden und einem Bündnis aus 200 Klägern teilweise recht gegeben - unter ihnen Politiker, Gewerkschaften und Friedensorganisationen. Stein des Anstoßes war ein Passus des Bayerischen Hochschulinnovationsgesetzes, der im Juli 2024 eingefügt wurde. Er beinhaltet unter anderem eine zwingende Zusammenarbeit, wenn das Staatsministerium auf Antrag der Bundeswehr feststellt, dass dies im Interesse der nationalen Sicherheit erforderlich ist. Laut Verfassungsgerichtshof verstößt die Regelung gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Wissenschaftsfreiheit. Wir fassen die Reaktion von Politikern und Experten zusammen und sprechen mit einem der Kläger. // Moderation: Bianca Taube / Autorin: Tanja Sluka
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Wie Traumata entstehen; Was junge Menschen vom Wählen abhält; Telefonieren in Bus und Bahn; Pestizide im Sprachgebrauch; Vier Jahre Ukraine-Krieg - Auswirkungen auf Umwelt und Klima; Passen 'Zivilklauseln' an Hochschulen noch in die Zeit? ; Max-Planck-Gesellschaft baut Forschung in Afrika aus; Spiegelverkehrte Mikroorganismen aus dem Labor; Wenn KI-Agenten und Menschen zusammenarbeiten; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Das Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation rückt sicherheitsrelevante Forschung in den Fokus. Bert Rürup und Michael Hüther diskutieren, warum Deutschland in der Wehrtechnik umdenken muss – und welche Rolle die Hochschulen dabei spielen.
Der Abschluss im öffentlichen Dienst der Länder setzt neue Maßstäbe in puncto „Genügsamkeit“: Ein Plus von 5,8 Prozent in drei Schritten und eine Laufzeit von über zwei Jahren bedeuten bestenfalls eine Nullrunde, eher schleichenden Reallohnverlust. Die Reaktionen unter ver.di-Mitgliedern reichen von „Beleidigung“ über „Desaster“ bis hin zu „Vogel abgeschossen“. Für studentische Beschäftigte an den HochschulenWeiterlesen
Mehr als ein Drittel der Schweizer Hochschulen arbeitet in irgendeiner Form mit Tabakfirmen zusammen. Das zeigt eine Auswertung der Tabakpräventionsorganisation Oxysuisse, die SRF Investigativ exklusiv vorliegt. Die Hochschulen würden diese Verbindungen lieber für sich behalten. Weitere Themen: Der neue ambulante Tarif im Gesundheitswesen gilt seit Anfang Jahr, nicht alle sind damit zufrieden. Vor allem Chirurginnen und Radiologen befürchten Ausfälle beim Einkommen. Dokumente, die Radio SRF vorliegen zeigen, dass getrickst wird, um die neuen Tarife zu umgehen. Der Countdown für die eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März läuft. Dann wird unter anderem über die SRG-Initiative entschieden, die auch Radio SRF betrifft. Noch läuft der Abstimmungskampf von Befürwortern und Gegnern. Wie treten sie in der Öffentlichkeit auf und wer hat die Nase vorn?
Bundesrat stellt Pläne der Agrarpolitik ab 2030 vor, Trinkwasser in Stettfurt mit Kolibakterien verunreinigt, Verbandelung von Hochschulen mit der Tabakindustrie, an den Olympischen Winterspielen 2026 holen sich Camille Rast im Slalom und Nadine Fähndrich mit Nadja Kälin im Teamsprint die Silbermedaille
Unser heutiger Gast ist Kommunikationsexperte, Gründer, Hochschuldozent, Familienmensch und eine der lautesten Stimmen für eine neue Wirtschaft. Er hat an der Universität Hamburg Kommunikationswissenschaft, er war Journalist bei der BILD, und war später verantwortlich für PR und Kommunikation bei der Founders Foundation und der Tech-Konferenz Hinterland of Things. Heute führt er mit „The Trailblazers“ eine der meistdiskutierten Kommunikationsagenturen Deutschlands – gegründet in Bielefeld, unterwegs in ganz Europa. Er sieht sich selbst nicht als CEO, sondern als Initiator. Als jemand, der Räume öffnet, Geschichten freilegt, Wirkung möglich macht. Mit „Open Champion“ baut er gerade ein radikal kooperatives Company-Building-Modell auf, das sich der Zukunft von Energie, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung widmet. Parallel unterrichtet er an mehreren Hochschulen, wurde vom Business Punk auf die Top-Watchlist gesetzt und jetzt erscheint sein erstes Buch: „Propaganda for the good“, eine Analyse unserer Kommunikationsgesellschaft und ein Weckruf, die Macht der Narrative zurückzuerobern. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter ändern muss. Warum ist Kommunikation heute das eigentliche Betriebssystem für Wandel – und warum reicht es nicht mehr, einfach nur „ehrlich“ zu sein? Wie bringt man Wirkung, Haltung und wirtschaftlichen Erfolg unter ein Dach – ohne sich in PR-Floskeln zu verlieren? Und was hat es mit der These auf sich, dass Demokratie Propaganda braucht – so wie er sie in seinem Buch formuliert? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Wir suchen weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näher bringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Jannis Johannmeier. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Sie sind jung, angehende Akademiker und werden systematisch ausgebeutet. In der laufenden Tarifrunde des öffentlichen Dienstes der Länder geht es auch um einen bundesweiten Tarifvertrag für studentische Beschäftigte an den Hochschulen. Die Gewerkschaften machen Druck, Betroffene streiken, aber die Länder blockieren. Und Berlin zeigt, wo es langgeht. Von Ralf Wurzbacher. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
USA ändern Entwurf zu Friedensverhandlungen für Ukraine in wesentlichen Punkten, Keine offizielle Reaktion aus Russland zu Verhandlungen über Plan für Ukraine, Reportage aus dem Sudan: Millionen Menschen fliehen nach Libyen, Digitalminister beraten über Ausgrenzung durch Digitalisierung, Deutschland gibt im europäischen Vergleich wenig Geld für Schulen und Hochschulen, Schauspieler Udo Kier ist tot, Reggae-Musiker Jimmy Cliff ist tot, Zahlreiche Unfälle durch Schnee und Eis, Das Wetter