Podcasts about gottes sohn

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Best podcasts about gottes sohn

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Latest podcast episodes about gottes sohn

Andrea Hanheide
163 Jenseits des Endes.

Andrea Hanheide

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 9:14


Lektion 163 Es gibt keinen Tod. GOTTES SOHN ist frei. - EKIW 163 Jenseits des Endes. Heute fällt die schwerste Geschichte in sich zusammen: dass Leben endet. Der Kurs spricht nicht von Trost, sondern von Wahrheit. „Tod“ ist eine Idee der Trennung — ein letzter Beweis, dass wir Körper seien, ausgeliefert, begrenzt. Doch das, was wirklich ist, kann nicht sterben. Freiheit ist nicht etwas, das kommt. Sie ist das, was bleibt, wenn die Lüge aufhört. Diese Lektion ist nicht gegen Trauer, nicht gegen Erfahrung, nicht gegen Mitgefühl. Sie ist gegen den Anspruch der Angst, das Letzte zu sagen. Denn Angst nährt sich aus Endlichkeit. Sie drängt, sie hetzt, sie macht jedes Jetzt knapp. Wenn ich jedoch erkenne, dass es kein Ende gibt, verliert Angst ihren Zeitdruck. Der Geist wird stiller. Der Griff lockert sich. Frieden wird möglich. Heute übe ich, mich nicht über Vergänglichkeit zu definieren. Ich trete zurück von der Idee, dass ich verloren gehen kann. Ich lasse mich führen zu dem, was unverändert bleibt: das eine Selbst, das nicht geboren wurde und nicht sterben kann. Und in dieser Erinnerung wird Freiheit nicht Theorie, sondern Boden. Jenseits des Endes heißt: Das Wirkliche in mir ist unantastbar. Und dort beginnt Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion163 #WorkbookLesson163 #Geistesschulung #Wahrheit #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch

Evangelium
Freundschaft mit Jesus - Gespräch mit Anno Busch

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 7:15


Was bewegt Menschen an eucharistischen Festivals wie "kommt&seht?" Darüber spricht Anno Busch vom Fachbereich Evangelisierung im Erzbistum Köln mit DOMRADIO.DE-Redakteur Jan Hendrik Stens im heutigen Podcast. Für Busch sind es vor allem die persönlichen Glaubenszeugnisse: "Was hat Christus mit ihrem Leben gemacht?" Gleichzeitig erzählt er sehr persönlich, wie ihn die Geburt seiner Tochter verändert hat. Kirche habe ihn selbst geprägt – und genau diese Botschaft wolle er weitergeben. "Das spornt mich an, mich kirchlich zu engagieren", sagt Busch.Im Johannesevangelium spricht Jesus dann einen erstaunlich vertrauten Satz: "Ich nenne euch nicht mehr Knechte, sondern Freunde." Busch erklärt, warum christlicher Glaube für ihn vor allem Beziehung bedeutet – "eine Freundschaft mit Jesus, eine Freundschaft mit Gott". Doch diese Freundschaft ist nicht bequem: Jesus spricht auch von Ablehnung und Verfolgung. Busch erinnert daran, dass Christen weltweit bis heute für ihren Glauben leiden und sterben.Ein Gespräch über Glauben, Verantwortung und die Frage, was Freundschaft mit Jesus heute bedeuten kann. Jetzt reinhören!Aus dem Johannesevangelium:Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See.Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Morgenandagten
Fredag 15. maj 2026

Morgenandagten

Play Episode Listen Later May 15, 2026 24:59


Præludium: Jesper Madsen: Til himmels fór den ærens drot Fra det G.T.: Salme 110,1-4 Salme: 257 "Vaj nu, Dannebrog, på voven" Fra det N.T.: Apostlenes Gerninger 1,1-11 Vekselsang: Kristus opfor til det høje (Ef. 4, 8.10) Salme: 264 "Herre Jesus, du, som troner" Postludium: Johann Ludwig Krebs: Heut' trimphieret Gottes Sohn

Leben ist mehr
Feindesliebe

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 4:03


Wenn mir Unrecht widerfährt, kenne ich einen starken Impuls: Rache! Dem zeige ich es! Warte nur ab, bis ich dich erwische! Bis ich die Gelegenheit habe, mich zu revanchieren. Man begegnet sich immer zweimal im Leben! Im Straßenverkehr beobachte ich diesen Impuls oft – nicht nur bei mir. Auch die Geschichte kennt viele Beispiele, dass Menschen, die lange unterdrückt wurden, sich gnadenlos rächen, wenn sich die Machtverhältnisse ändern.Völlig anders ist Jesus Christus. Ein Mensch ohne Fehler. Ein Mensch, der niemandem Böses, sondern anhaltend Gutes tat. Ein Mensch, der half, heilte, aus dem Tod rettete. Ausgerechnet dieser Jesus wurde verspottet, verfolgt, angeklagt, verurteilt und hingerichtet. Wer, wenn nicht dieser Mann, erlitt gröbstes Unrecht und hätte jedes Recht gehabt, nach Rache zu brüllen? Naheliegend wäre es gewesen, hätte er seine Verfolger und Henker verflucht. Und wenn man bedenkt, dass er als Gottes Sohn in jeder Millisekunde seines Leids seine Feinde mit dem Hauch seines Mundes hätte vernichten können, wird umso unglaublicher, wie er sich am Kreuz unter schwersten Schmerzen verhielt:Jesu Liebe und Gebet am Kreuz galten ausgerechnet den Spöttern und Sündern. Die barmherzige Liebe Gottes lebt mitten unter ihren Feinden – so drückt es Dietrich Bonhoeffer aus.Wenn es einen schlagenden Beweis für die Richtigkeit, die Echtheit, ja, die Göttlichkeit der Botschaft Jesu Christi gibt, dann ist es Jesus am Kreuz. Hier manifestiert sich unübersehbar, dass seine Liebe vor dem Hass und der Ablehnung seiner Feinde nicht kapituliert. Im Gegenteil: Noch dort trägt er Fürsorge dafür, dass es selbst für seine schärfsten Gegner ein Zurück, eine Chance auf die Versöhnung mit Gott gibt.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

I Notturni di Ameria Radio
I Notturni di Ameria Radio del 6 aprile 2026 - J. S. Bach / Christ lag in Todesbanden BWV 4, cantata / Münchener Bach-Orchester Münchener / Bach-Chor / Karl Richter / D. Fischer-Dieskau

I Notturni di Ameria Radio

Play Episode Listen Later Apr 6, 2026 22:54


Johann Sebastian Bach (1685–1750) - Christ lag in Todesbanden BWV 4, cantata1.      Sinfonia: archi e continuo 2.      Versus 1 (chorus): "Christ lag in Todes Banden" 1:383.      Versus 2 (soprano, alto): "Den Tod niemand zwingen kunnt" 6:014.      Versus 3 (tenor): "Jesus Christus, Gottes Sohn"  10:015.      Versus 4 (chorus): "Es war ein wunderlicher Krieg" 11:576.      Versus 5 (bass): "Hier ist das rechte Osterlamm"  14:107.      Versus 6 (soprano, tenor): "So feiern wir das hohe Fest" 18:468.      Versus 7 (chorus): "Wir essen und leben wohl"  20:48  Dietrich Fischer-Dieskau, baritonoPaul Lachenmeier, trombettistaMünchener Bach-OrchesterMünchener Bach-ChorKarl Richter, conductor

Leben ist mehr
Der Mann am Kreuz (5) – der Erlöser

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 5:27


Im vierten Teil dieser Reihe haben wir den Hauptmann betrachtet, der als Zeuge der Kreuzigung Jesu zu der Überzeugung gelangte, dass der Mann am Kreuz wahrhaftig – also ganz wirklich – Gottes Sohn ist.Einen ähnlich durchgreifenden Gesinnungswandel durchlief auch ein anderer Mensch, der die Kreuzigung Jesu aus nächster Nähe miterlebte. Ich rede von einem der beiden Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt wurden. Markus 15,32 legt nahe, dass auch dieser Todeskandidat zunächst Jesus gelästert hat. Doch auch er erlebt, wie dieser Jesus sich verhält, was er sagt und was um ihn herum geschieht. In kürzester Zeit kommt er angesichts dessen zu der Erkenntnis, dass dieser Jesus am Kreuz hängt, obwohl er nichts Unrechtes getan hat. Vor allem aber erkennt er, dass dieser Jesus tatsächlich der König im Reich Gottes ist und dass sich an der Haltung zu Jesus die Ewigkeit entscheidet. Er versteht, dass Jesus auf dem Weg in sein Reich ist. Und er glaubt, dass Jesus einen Menschen, der ihm vertraut, dorthin mitnehmen kann, auch wenn man der schlimmste Verbrecher ist. Er glaubt also an Jesus als an (s)einen persönlichen Erlöser!Damit bringt dieser Mann, der eben noch über Jesus spottete, genauso wie der Hauptmann seine Erkenntnis zum Ausdruck: Dieser Mann am Kreuz ist wirklich der Sohn Gottes. Und das bleibt keine abstrakte Erkenntnis. Er versteht und glaubt auch: »Dieser Jesus kann mich retten, obwohl ich mein Leben vor die Wand gefahren habe und mir nur noch kurze Zeit bleibt. Er kann mir in meiner hoffnungslosen Lage eine ewige Perspektive geben.« Und das Großartigste ist: Sein Glaube bleibt nicht folgenlos. Jesus macht ihm die sichere Zusage, dass er ihn noch heute, am Tag seines Todes, mit ins Paradies nehmen wird!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

Leben ist mehr
Der Mann am Kreuz (4) – Erkenntnis

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 3:53


Neben Gleichgültigkeit und Spott finden wir unter den Zeugen der Kreuzigung aber auch etwas anderes: eine klare Erkenntnis, wer dieser Mann am Kreuz in Wirklichkeit ist. Der Hauptmann, der hier zu Wort kommt, wird ein hartgesottener Bursche gewesen sein. Er war sicher an den Anblick von Leid und Tod gewöhnt. Nun stand er da an einem für ihn gewöhnlichen Arbeitstag und überwachte eine Kreuzigung. Wahrscheinlich war diese nicht seine erste. Vielleicht gehörte er auch zu denen, die zunächst über diesen merkwürdigen »König der Juden« gespottet hatten. Diesen »Titel« hatte der Statthalter Pilatus auf dem Kreuz anbringen lassen.Doch schon bald bemerkte der Hauptmann: Irgendetwas war hier völlig anders. Dieser Gekreuzigte verfluchte nicht sein Schicksal und seine Henker, sondern er betete für seine Peiniger und Feinde. Er bat Gott, ihnen ihre Schuld, die ihn ans Kreuz gebracht hatte, zu vergeben. Noch im Todeskampf kümmerte er sich um seine Mutter. Es ereignete sich überdies eine mehrstündige Finsternis, und die Erde erbebte, sodass Felsen zersprangen. Jesus rief laut aus: »Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.Der römische Hauptmann war sicher kein Anhänger Jesu, sondern vielmehr sein Henker. In seinen Augen war dieser Hingerichtete zunächst nur einer, der sich selbst Königswürde anmaßte. Damit war dieser Jesus nur einer von vielen Aufrührern gegen das Römische Reich und somit auch sein Feind. Doch die Beobachtung des Mannes am Kreuz überzeugte diesen Feind Jesu von einer Sache völlig. Was er sah und hörte, löste bei dem kampferprobten Offizier schlagartig die Erkenntnis aus: »Wahrhaftig, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

Morgenimpuls
Begegnungen können etwas verändern

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Mar 29, 2026 4:18


Manchmal ist man ahnungslos und dann passiert einfach etwas. Der Palmsonntag ist ein Tag, liebe Hörerinnen und Hörern, an dem wir an den Beginn der Passion Jesu denken, an den Weg, den er geht, getragen von Liebe und Verantwortung. Und auf diesem Weg begegnen auch wir ihm als Menschen, vielleicht etwas ahnungslos, wie zufällig in unserem Leben. Und gerade in diesen Begegnungen kann sich etwas verändern.Da sind zwei Ahnungslose, die Jesus heute begegnen: Simon von Cyrene, ein Mann, der gerade von der Arbeit kam, müde und erschöpft. Er wurde gezwungen, das Kreuz eines anderen zu tragen. Er wollte nicht, aber er hatte auch keine Wahl. Und doch erwuchs aus dieser zufälligen Begegnung etwas Neues. Simon musste ein Stück des Weges gehen, anfangs widerwillig, später vielleicht mit innerer Freiheit. Diese Begegnung hinterlässt Spuren, sie wird erinnert und weitergegeben. Die Erinnerung ist sogar so stark, dass wir heute noch die Namen seiner beiden Söhne Alexander und Rufus kennen.Auch ein anderer Zeuge, ein Hauptmann, dem die Geschichte den Namen Longinus gegeben hat, begegnet dem Leidenden auf diesem Weg, ein Soldat gewohnt an Härte und Gewalt. Er wird plötzlich still. "Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn", sagt er dann. Ein Moment der Erkenntnis mitten im Alltag, im scheinbar Gewöhnlichen.Beide, Simon und Longinus, sind ahnungslose Zeugen. Sie wollen nichts Besonderes tun. Und doch begegnet ihnen das Besondere, der Besondere. Begegnungen, die herausfordern, die auf dem Weg rufen, auch wenn wir es nicht geplant haben.Palmsonntag, der heutige Tag, erinnert uns daran: Wer dem Weg folgt, begegnet oft Herausforderungen oder Kreuzen. Aber gerade auf diesem Weg kann das Herz geöffnet werden. Wo entdecke ich den Sohn Gottes? Vielleicht nicht im großen Zeichen, sondern in den unerwarteten Begegnungen, in den Menschen am Rand des Weges.Und so lädt uns heute der Palmsonntag ein, genau hinzuschauen, wahrzunehmen, mitzugehen. Denn Zufall gibt es bei Gott ja nicht. Alles kann zu einer Begegnung werden, die unser Herz verändert. Eine solche Begegnung wünscht euch Stefan Wißkirchen, Hochschulpfarrer in Düsseldorf.

Evangelium
"Gott im Menschen – ein Skandal?" - Gespräch mit Pfarrer Ekkehard Schmid

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 11:07


Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Pfarrer Ekkehard Schmid den Blutritt in Weingarten: Seit 1525 ziehen knapp 2.000 Pferde mit der Heilig-Blut-Reliquie durch die Stadt – ein Fest der Einheit, das selbst Aufklärung und Weltkriege überdauerte. Die Verbindung zu Mantua (Italien) zeigt: "Das Blut Jesu verbindet und versöhnt."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium werfen die Juden Jesus Gotteslästerung vor, weil er sich als "Gottes Sohn" bezeichnet. Pfarrer Schmid deutet: "Im Sohn ist der Vater – Gott teilt sich im Menschen mit." Johannes der Täufer wird als erster Zeuge genannt, der Jesus als "Lamm Gottes" verkündet.Hört rein, um zu verstehen, warum Jesus‘ Anspruch die Menschen damals wie heute herausfordert – und was der Blutritt mit Versöhnung zu tun hat!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um Jesus zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn. (Joh 10,31-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

ICF Interlaken
Lösung | The Four | Edith Amacher

ICF Interlaken

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 42:35


Gottes Sohn, Jesus Christus, starb für uns am Kreuz und ist von den Toten auferstanden. Damit hat er für unsere Sünden bezahlt und die Trennung zwischen uns und Gott aufgehoben. Dies ist die 4. Message der Serie The Four - Gottes Geschichte in 4 Schritten.

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 22.2.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 2:43


Bruder Harald Wovon lebst Du? – für Bruder Harald ist das eine elementare für die gerade begonnene Fastenzeit. Wovon lebst Du? Nutze doch die Zeit bis Ostern dazu, herauszufinden, was Dich wirklich trägt. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 4, Verse 1 bis 11] In jener Zeit wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel versucht werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel 6und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab und siehe, es kamen Engel und dienten ihm. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

ICF Interlaken
Entscheidung | The Four | Ben Imobersteg

ICF Interlaken

Play Episode Listen Later Feb 22, 2026 33:44


Gottes Sohn, Jesus Christus, starb für uns am Kreuz und ist von den Toten auferstanden. Damit hat er für unsere Sünden bezahlt und die Trennung zwischen uns und Gott aufgehoben. Dies ist die 3. Message der Serie The Four - Gottes Geschichte in 4 Schritten.

Leben ist mehr
Ein Winter in Valldemossa

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 3:46


Im Frühling 2024 besuchten wir ein Bergdorf namens Valldemossa. Es liegt auf der spanischen Baleareninsel Mallorca und befindet sich etwa 18 Kilometer nördlich der Hauptstadt Palma inmitten des Serra-de-Tramuntana-Gebirges. Dort angekommen, fanden wir schnell heraus, dass dieser historische Ort längst zum Besuchermagneten geworden war. Bekannt wurde er durch den polnischen Komponisten Frédéric Chopin, der dort den Winter 1838/39 verbrachte.Valldemossa zieht Besucher aus aller Welt an – nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern auch wegen der Geschichte großer Persönlichkeiten, die sich dort zeitweise aufgehalten haben. Doch was bleibt davon? Alles Irdische ist vergänglich – genau das beschreibt der Prediger in der Bibel im Tagesvers mit nüchternen und unverblümten Worten. Er sah die Vergänglichkeit aller Dinge und erkannte die allgegenwärtige Hand Gottes in seinem Leben an. »Begegne Gott mit Ehrfurcht und halte seine Gebote! Das gilt für jeden Menschen«, war sein Fazit (Prediger 12,13). Die einzig beständige Orientierung und das letztendliche Ziel für ihn war Gott.Was suchen wir im Leben? Schönheit, Inspiration, Erinnerung an Vergangenes? All das kann uns bereichern – doch nur eine Beziehung zu Gott gibt uns bleibenden Halt. Gott zu vertrauen, hat ewigen Wert, nicht aber alles Weltliche, das am Lebensende wertlos ist. Wie viel besser ist es doch, bewusst darauf zu achten, nicht nur das Vergängliche zu bestaunen, sondern unser Leben auf das Ewige auszurichten! Durch Jesus Christus, Gottes Sohn, können wir alles Vergängliche seinem angemessenen Platz zuordnen und es einmal getrost hinter uns lassen, wenn wir uns heute entscheiden, zuallererst für ihn zu leben.Manuela BasistaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

Morgenandagten
Lørdag 7. februar 2026

Morgenandagten

Play Episode Listen Later Feb 7, 2026 24:57


Præludium: Carl Nielsen: Præludium i F-dur Davidssalme: 118, 19-23 Salme: 576, vers 1-4 "O Jesus, troens dyre skat" Fra det N.T.: 1. Korintherbrev 1,18-25 Trosbekendelse Salme: 576, vers 5-6 Postludium: Diderich Buxtehude: Herr Christ, der einig Gottes Sohn

Radikal Nondual
Folge 69: Einsamkeit

Radikal Nondual

Play Episode Listen Later Feb 4, 2026 73:33


Ein grassierendes Gefühl in der Welt, seit es diese gibt, steht im Zentrum der neuen Folge von Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast. Selbst in festen Beziehungen, großen Gruppen und inmitten von Menschenmassen tritt sie auf und ist auch mit allen möglichen Ablenkungen nicht auf Dauer aus den Kleidern zu schütteln. Wir versuchen in bewährter Manier, Erscheinungsformen und Ursachen der Einsamkeit auf den Grund zu gehen, indem wir unsere Erfahrungen mit dem Thema mit prägnanten Stellen aus Ein Kurs in Wundern kombinieren. Es ist absolut normal, sich gelegentlich einsam zu fühlen und vergeblich nach Abhilfe zu suchen. Wie Lösungen ausschauen könnten, wird auch thematisiert.

Leben ist mehr
Quality Time

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Feb 3, 2026 4:47


Was mich an Kindern beeindruckt, ist ihre Zeitlosigkeit. Sie befinden sich stets völlig im Hier und Jetzt. Wenn sie ins gemeinsame Spielen vertieft sind, würden sie die Essens- und die Zu-Bett-Geh-Zeit ganz vergessen, wenn sie nicht von ihren Eltern daran erinnert würden. Solche Zeiten, wenigstens für eine halbe Stunde am Tag, die wir Erwachsenen als Quality Time bezeichnen, sind doch das, wonach wir uns sehnen, oder?In der heutigen Gesellschaft, die sich permanent im Schneller-höher-weiter-Modus zu befinden scheint, löst ein Spannungszustand den nächsten ab, und die Entspannung kommt meistens zu kurz. Den Lebensrhythmus früherer Zeiten, der von den wechselnden Jahreszeiten mitbestimmt wurde, gibt es kaum mehr. Dem arbeitsintensiven Ernte-Herbst folgte die Winterruhe, dem frühjährlichen Aufbruch folgte der genussreiche Sommer. Stattdessen fordert die moderne Arbeitswelt immerwährende Leistungsbereitschaft, die vom Wettbewerb geprägt ist.Umso mehr brauchen wir Quality Time, bei der die Zeit keine Rolle spielt, der Terminkalender zugeklappt und das Smartphone ausgeschaltet ist. Wir nehmen uns bewusst Zeit für unseren Partner, die Familie, Freunde, ohne schon an den nächsten Termin zu denken. Durch das Schenken von Wertschätzung, ungeteilter Aufmerksamkeit und Zuneigung werden die Beziehungen gepflegt und gefestigt.Das Gleiche gilt auch für die Beziehung zu Gott. Von Jesus, der doch Gottes Sohn und selbst Gott ist, lesen wir, dass er sich oft zum Gebet zurückzog. Diese Quality Time gab ihm Kraft und Weisheit. Gebet ist also Beziehungspflege. Es vertieft die Beziehung und das Vertrauen zu Gott. Wenn man dabei wie ein Kind die Zeit vergisst, bekommt man einen kleinen Vorgeschmack auf Gottes Ewigkeit.Daniela BernhardDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de

Morgenimpuls
Hat die Bibel eigentlich Humor?

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jan 7, 2026 3:01


Manchmal frage ich mich, ob die Verfasser der Bibel Humor hatten. Wir wissen ja, dass die Heilige Schrift nicht vom Himmel gefallen ist, sondern die Texte - göttlich inspiriert – nach und nach entstanden sind, erst mündlich weitergegeben und dann irgendwann in schriftliche Form gebracht. Gotteswort in Menschenwort – so nennt das die Bibelwissenschaft. Und bei der heutigen Lesung aus dem Buch Jesaja ist mir aufgefallen: Viel größer können die Gegensätze innerhalb eines kurzen Textabschnittes nicht sein. Da heißt es:  Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt – ja klar, wir sind ja noch in der Weihnachtszeit. Aber auf das kleine Kind folgen geradezu hymnische Worte: Starker Gott, Friedensfürst, Vater in Ewigkeit – all das soll ein Baby sein, das irgendwo in einem Stall geboren wurde? Wie war das mit dem Humor in der Bibel? Das Faszinierende für mich an unserem Glauben ist, dass die markigen Sprüche über das Kind und das tatsächliche Leben von Jesus Christus nur scheinbar nicht zusammenpassen. Nach weltlichen Maßstäben ist Jesus am Kreuz gescheitert.  Aber Gott hat ihn gerettet, der Tod hat seinen Schrecken verloren. Jesus steht in der Tat für Stärke, aber eben für Glaubensstärke und Frieden. Und seine Auferstehung lässt auch uns hoffen – aber nicht nur auf Ewiges Leben, sondern auch darauf, dass unser persönliches Leben in Gott immer einen Sinn hat. Egal, ob wir nach weltlichen Maßstäben scheitern oder prima vor unseren Mitmenschen dastehen – wir können darauf vertrauen, dass Gott uns immer liebt – weil bei ihm alles möglich ist und alles einen Wert hat.  Und so passt auf einmal alles zusammen: ein kleines Kind, das zum Friedensfürsten wird, ein Baby, das Gottes Sohn ist. Jetzt weiß ich zwar immer noch nicht, ob die Männer und Frauen der Bibel Humor hatten – aber die Botschaft vom Kind im Stall, die kann uns auf jeden Fall froh machen – jeden Tag, nicht nur an Weihnachten! 

Die Predigtbuddies
5.09_1.Sonntag nach Epiphanias_Matthäus 3,13-17

Die Predigtbuddies

Play Episode Listen Later Jan 4, 2026 33:27


Nach der traditionellen Jahreswechselpause wünschen wir Euch allen ein gesegnetes frohes neues Jahr 2026 und wir tasten uns zum 1. Sonntag nach Epiphanias an einen Text aus dem Matthäusevangelium ran. Uns begegnet ein Tauftext der uns zuerst die Frage stellt, was uns die Taufe Jesu persönlich bedeutet. Eine Frage, der wir in der Vorbereitung zu dieser Folge bei der Deutschen Bibelgesellschaft begegnet sind, beschäftigt uns: Was würde fehlen, wenn Jesus nicht Gottes Sohn wäre? Denn uns ist klar: Jesus ist ganz einer von uns UND zugleich ganz einer von Gott - one of us and one of God. Die aus Anjas Sicht lesenswerten praktisch theologischen Resonanzen von Prof. Dr. Christoph Barnbrock findest Du zum Nachlesen hier. Und Anja empfiehlt zur Vorbereitung das Lied "one of us" von Joan Osborne aus dem Jahr 1995 (nicht wie im Podcast gesagt 1979!) zu hören.

Radikal Nondual
Folge 68: Einführungsfolge zu Ein Kurs in Wundern

Radikal Nondual

Play Episode Listen Later Jan 1, 2026 73:21


Mit den allerbesten Wünschen fürs neue Jahr freuen wir uns sehr, Euch auch 2026 bei Radikal Nondual – Ein Kurs in Wundern Podcast begrüßen zu dürfen! Wir dachten uns, dass wir den Einstieg ins neue Jahr dafür nutzen wollen, die Mentalität des “Anfänger-Geistes” thematisch umzusetzen. Was sollte ich wissen, bevor ich das Blättern im “Blauen Buch” beginne? Was ist hilfreich bei der Arbeit, beim Lesen, beim Üben mit dem Kurs? Nicht, dass es außer Vertrauen, Bereitschaft und Geduld irgendetwas bräuchte

radio klassik Stephansdom
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Dec 27, 2025 8:54


Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 28. Dezember 2025Mt 2,13-15.19-23Weihnachten ist noch nicht vorbei, da meldet sich die Wirklichkeit in aller Härte zu Wort: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh.“ Wenn es stimmt, dass das Kind im Stall von Bethlehem der Sohn Gottes ist, dann hat ihn das Schicksal der Menschen schnell eingeholt. Gottes Sohn, Jesus, das Kind, erlebt gleich nach seiner Geburt, was seit jeher das Schicksal zahlloser Menschen war und ist: Familie auf der Flucht!

Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Man sagte mir, Gottes Sohn sei in mir… Goetia | Horror Hörgeschichte zum Einschlafen | Creepypasta | Gruselgeschichte

Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter

Play Episode Listen Later Dec 26, 2025 36:22


Eine unheimliche weihnachtliche Horrorgeschichte: Gabrielsagte ihm, dass wir mit diesem heiligen Geschenk gesegnet seien. Joseph jedoch war nicht erfreut über die Nachricht, dass seine Zukünftige ihre Tugend irgendwie und an jemand anderen verloren haben musste. Er und ich hatten nie beieinander gelegen._______________________________________Verfasst von: Dgrady237Übersetzung: ChristmasSkinnyGirlQuelle: https://creepypasta.fandom.com/wiki/Goetia_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter und auf meinem YouTube-Channel: https://www.youtube.com/@Kati.Winter

Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Wie Muslime Weihnachten feiern

Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)

Play Episode Listen Later Dec 12, 2025 3:35 Transcription Available


In der heiligen Schrift der Muslime wurde Jesus nicht im Stall geboren, sondern unter einer Palme, er ist nicht Gottes Sohn, sondern ein Gesandter. Was heißt das für ihre Art, Weihnachten zu feiern?

Leben ist mehr
Stairway to heaven

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Dec 9, 2025 4:07


Der Song »stairway to heaven« (»Treppe zum Himmel«) der britischen Band »Led Zeppelin« steht auf Ranglisten der weltbesten Songs auf den oberen Plätzen. Das Gitarrensolo in der Mitte gilt als legendär. Doch wenn man in dem Liedtext die Antwort auf die Frage finden will, wo man denn die besungene Treppe zum Himmel findet, sucht man vergebens. Der Text bleibt zweideutig und diffus.Der Tagesvers verwendet auch das Bild einer Treppe, die allerdings tatsächlich bis in den Himmel reicht. Diese Treppe zeigt Gott einem Mann im Traum. Der Träumende heißt Jakob. Seine Lage zum Zeitpunkt dieses Traumes war nicht günstig. Er war auf der Flucht, weil er seine Familienangehörigen betrogen hatte. Er befand sich einsam in der Wüste. Ein Stein war sein Kopfkissen. Seine Zukunft war unsicher. An sich keine Zeit zum Träumen. Doch Gott offenbarte sich genau in diesem Moment diesem Mann ohne Perspektive. Er versprach ihm Gemeinschaft statt Einsamkeit, Sicherheit statt Unsicherheit und Führung statt Orientierungslosigkeit. Jakob hatte das nicht verdient. Er war selbstverschuldet in diese Lage geraten. Er war kein guter Mensch. Doch das hinderte die Fürsorge und Menschenliebe Gottes nicht. Mitten in das selbstverschuldete Elend des Menschen hinein offenbart Gott seine Gedanken des Heils und der Liebe.Im Neuen Testament wird dieser Gedanke noch klarer: Gottes Sohn selbst steigt die Treppe vom Himmel herab. Mitten hinein in das Elend einer verlorenen Menschheit offenbart er den Weg zur Gemeinschaft mit und die Geborgenheit bei Gott. Gottes Antwort auf die Frage nach dem Weg zum Himmel ist nicht zweideutig und diffus: Sie ist ganz eindeutig an Jesus Christus gebunden. Und sie gilt gerade den Entmutigten, Einsamen und Hoffnungslosen.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Morgenimpuls
Maria und der harte Alltag

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Dec 8, 2025 2:49


Am ersten Adventswochenende hatten wir zwölf Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren zu Gast im Mutterhaus; zum Klostergucken und ein bisschen mehr über Ordensleben und die Schwestern zu erfahren. Es ging ums Singen und Beten und Basteln, mit den Schwestern frühstücken und in den Advent staraten. Am Samstagnachmittag haben wir zusammen einen Film angeschaut, der die biblische Geschichte rund um das Weihnachtsgeschehen aus Sicht von Josef und Maria von Nazareth sehr anschaulich gemacht hat. Die Mädchen waren total überrascht und zum Teil auch erschrocken von der ziemlich rauen Realität dieser Zeit; den Kämpfen zwischen den Aufständischen und der römischen Besatzung, der unglaublichen Verwirrung rund um die Volkszählung, der späteren Flucht nach Ägypten und so weiter. Die Mädchen hatten, wie die meisten von uns, eine friedliche und freundliche Vorstellung dieser Zeit und eine süßen Krippen- und Engelsromantik. Und dass Maria so jung war, war ihnen auch nicht bewusst. Und erst mit dem Altersvergleich mit ihnen selbst wurde deutlich, welche Verantwortung Maria und Joseph übernommen hatten und welches Vertrauen sie immer wieder in diesen Gott haben mussten, um all die schrecklichen Geschehnisse zu überstehen und das Kind Jesus zu behüten und zu beschützen. Gottes Sohn ist nicht in eine liebliche und heile Welt gekommen, um allen ein schönes Fest zu bereiten. Er ist heruntergekommen in Krieg und Krise und Chaos, um mit seinen Menschen durch all diese Dinge hindurch zu gehen und bei ihnen zu bleiben und zu zeigen, dass Gott sie nicht verlässt. Und wenn wir heute an Maria denken, die schon von ihrer Zeugung an von Gott zu dieser Aufgabe ausgewählt worden ist, dann denken wir vielleicht nicht mehr nur an eine schöne junge Frau in weißem Gewand mit blauem Schleier, Rosenkranz und geneigtem Kopf. Sondern an eine Frau, die sehr bewusst ihren Auftrag angenommen hat und mit Energie und Liebe alles erfüllt hat, was ihr jeden Tag an Aufgaben gestellt worden sind. 

Kirche im Pott - Podcast
Oh komm, Immanuel / Jesus ist Gott und Mensch zugleich / Renke Bohlen / 30.11.25

Kirche im Pott - Podcast

Play Episode Listen Later Dec 1, 2025 38:12


Renke nimmt uns mit hinein in die große Geschichte Gottes mit den Menschen vom Sündenfall durch Adam bis zu Gottes Plan, die Menschheit zu retten durch einen immer wieder angekündigten Messias. Doch ist Jesus wirklich dieser versprochene Retter?Jesus selber zeigt es durch seine Vollmacht Wunder zu tun und Sünden zu vergeben. Auch sein Selbstverständis als Gottes Sohn, sein Anspruch mit dem er sich Gott gleichstellt, sowie seine Menschlichkeit zeigen: Er ist es!Nur dadurch, dass Jesus wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich ist, kann er unsere Menschlichkeit annehmen und heilen. So kann Jesus allein die Brücke sein und die Verbindung zu Gott wieder herstellen. 

Gedanken zur Tageslosung
Gedanken zur Tageslosung vom 28.11.2025 - Pastor Hans-Peter Mumssen

Gedanken zur Tageslosung

Play Episode Listen Later Nov 28, 2025 4:09


Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir Bestand haben, spricht der HERR, so soll auch euer Geschlecht und Name Bestand haben.Jesaja 66,22Nathanael antwortete Jesus: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel!Johannes 1,49Titel der Andacht: "Auf ewig"Nachzulesen in nah-am-leben.de

auf Sendung
Andacht vom 28.11.2025

auf Sendung

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 4:56


Wie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor mir Bestand haben, spricht der HERR, so soll auch euer Geschlecht und Name Bestand haben. Jesaja 66,22Nathanael antwortete Jesus: Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der König von Israel! Johannes 1,49Autor: Sven Kahrs

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH
272 Ein Kurs in Wundern EKIW | Wie können Illusionen Gottes Sohn befriedigen? | Gottfried Sumser

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 28:34


Unser Zuhause ist im Himmel, im reinen Geist, in Gott. Alles, was wir in der Welt wahrnehmen, sind Träume. Selbst die schönsten Träume bleiben vergänglich. Sie können uns ablenken, aber nicht wirklich nähren. Die deutliche Frage des Tages lautet: Will ich mich weiter mit Träumen zufriedengeben, wenn mir der Himmel offensteht? Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH
266 Ein Kurs in Wundern EKIW | Mein heiliges Selbst wohnt in dir, Gottes Sohn

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH

Play Episode Listen Later Sep 23, 2025 26:41


Heute erlauben wir uns, die Erlösung anzunehmen, indem wir uns an Gottes Namen und an unseren eigenen erinnern. Wir erkennen unser wahres Selbst in jedem Menschen und ruhen dadurch in der Liebe, die uns alle verbindet. Überall begegnen uns Brüder und Schwestern, die uns an Gott erinnern. Wie könnten wir den Weg verlieren, wenn die Welt voller lichtvollen Wegweiser sind und wir die innere Sicht haben, sie zu erkennen? Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser

Andrea Hanheide
Lektion 266

Andrea Hanheide

Play Episode Listen Later Sep 23, 2025 6:57


Lektion 266 Mein heiliges SELBST wohnt in dir, GOTTES SOHN. - EKIW

Evangelium
Mt 14,22-36 - Gespräch mit Br. Gabriel Zörnig ofm

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 5, 2025 7:56


Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)

Evangelium
Mt 14,22-36 - Gespräch mit Br. Gabriel Zörnig ofm

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 5, 2025 7933:20


Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, drängte er die Jünger, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um für sich allein zu beten. Als es Abend wurde, war er allein dort. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch sogleich sprach Jesus zu ihnen und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Petrus erwiderte ihm und sagte: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme! Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und kam über das Wasser zu Jesus. Als er aber den heftigen Wind bemerkte, bekam er Angst. Und als er begann unterzugehen, schrie er: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, Gottes Sohn bist du. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennésaret. Als die Leute jener Gegend ihn erkannten, schickten sie in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt. (Mt 14,22-36)

Leben ist mehr
Sehnsucht nach Frieden

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Jun 9, 2025 3:42


Carl Gustav Boberg (1859–1940) war schwedischer Pastor und Verleger. Im Jahre 1885 machte er einen längeren Spaziergang, als plötzlich aus dem Nichts ein gewaltiges Gewitter losbrach. Ein heftiger, bedrohlicher Sturm erhob sich. Als das Unwetter vorbei war, schaute Boberg über die klare Bucht hinaus. In der Ferne hörte er eine Glocke läuten. Und die Worte »Wie groß bist du« gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf. »Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, / die du geschaffen durch dein Allmachtswort ... / Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu, / wie groß bist du, wie groß bist du!« Können Sie sich die Gefühle Bobergs vorstellen, als er dieses Lied dichtete? Nach diesem heftigen Sturm herrschte eine solche Ruhe, dass er diese andächtigen Verse dieses wundervollen Liedes niederschrieb.Wie geht es Ihnen in diesen unruhigen und friedlosen Zeiten? Es vergeht doch fast kein Tag, an dem wir nicht mit irgendwelchen Horrormeldungen konfrontiert werden, an dem nicht irgendetwas Schreckliches auf unseren Straßen, in unseren Häusern passiert. Haben Sie da nicht auch den Wunsch oder die Sehnsucht nach Ruhe, Frieden und Geborgenheit? Bei Menschen ist das alles nicht zu finden, dort werden Sie höchstens vertröstet, belogen und enttäuscht. Das fängt im Kleinsten an und geht bis in die höchsten Kreise.In Matthäus 11,28 ruft uns Jesus Christus zu: »Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!« Dieses Angebot von Gottes Sohn sollten Sie annehmen, denn es gibt nichts Besseres und Sichereres auf dieser Welt. Ihm können Sie alles anvertrauen, was Sie bedrückt, er hat immer ein offenes Ohr für Ihre Nöte. Ich habe es schon oft erfahren dürfen.Robert RusitschkaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Leben ist mehr
Tiefseetourismus

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Jun 5, 2025 3:55


Als im Jahr 1985 das Wrack des versunkenen Passagierschiffs Titanic in einer Tiefe von fast 4000 Metern entdeckt wurde, stieg das Interesse an einer Besichtigung oder Erkundung der Überreste des Luxusliners. Zahlreiche Fahrten mit Tauchrobotern oder bemannten U-Booten sind seitdem durchgeführt worden. Dabei wurden über 5500 Objekte aus der Titanic geborgen und anschließend ausgestellt oder versteigert. Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Thema, als im Juni 2023 ein U-Boot bei einer solchen Tauchfahrt implodierte und alle fünf Insassen ums Leben kamen.Mich schreckt allein der Gedanke an den extrem hohen Wasserdruck in einer solchen Tiefe und die dort herrschende Dunkelheit so ab, dass ich nicht im Traum auf die Idee käme, dorthin reisen zu wollen. Vielleicht empfinde ich es deshalb als passend, dass diese nahezu unerreichbaren Tiefen mit ihren lebensfeindlichen Bedingungen im Tagesvers als der Ort angegeben werden, wo Gott unsere Schuld verbirgt.Natürlich ist kein Platz dieser Welt für Gott unerreichbar. Aber das Bild von der Tiefe des Meeres drückt doch sehr plastisch aus, dass bekannte und vergebene Schuld tatsächlich nicht mehr ans Tageslicht kommen wird. Gott verspricht, dass er nie mehr an unsere Sünden denkt. Wer auch immer in der Tiefsee zu fischen versucht, ich darf sicher sein, dass Gott das nicht tun wird, sofern ich sein Angebot der Gnade und Vergebung angenommen habe. Weil Jesus Christus, Gottes Sohn, das Gericht für meine Schuld getragen hat, darf ich für immer frei sein von dem, was mich belastet und von Gott getrennt hat. Wie befreiend und lebensverändernd ist diese Gewissheit: Meine Schuld ist in der Tiefe des Meeres versenkt, und ich werde ihr nie mehr begegnen müssen!Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

auf Sendung
Andacht vom 26.05.2025

auf Sendung

Play Episode Listen Later May 25, 2025 4:28


Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 4,6Der Engel sprach zu Maria: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Lukas 1,35

Gedanken zur Tageslosung
Gedanken zur Tageslosung vom 26.05.2025 - Pastor Hans-Peter Mumssen

Gedanken zur Tageslosung

Play Episode Listen Later May 25, 2025 3:23


Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth.Sacharja 4,6Der Engel sprach zu Maria: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.Lukas 1,35Titel der Andacht: "Das Wirken des Heiligen Geistes"Nachzulesen in nah-am-leben.de

Gedanken zur Tageslosung
Gedanken zur Tageslosung vom 01.05.2025 - Pastor Hans-Peter Mumssen

Gedanken zur Tageslosung

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 3:49


Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:All sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht, und wer stolz einherschreitet, den kann er demütigen.Daniel 4,34Der Hauptmann aber, der dabeistand, Jesus gegenüber, und sah, dass er so verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!Markus 15,39Titel der Andacht: "Unter Gottes Herrschaft"Nachzulesen in nah-am-leben.de

auf Sendung
Andacht vom 01.05.2025

auf Sendung

Play Episode Listen Later Apr 30, 2025 5:06


All sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht, und wer stolz einherschreitet, den kann er demütigen. Daniel 4,34Der Hauptmann aber, der dabeistand, Jesus gegenüber, und sah, dass er so verschied, sprach: Wahrlich, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen! Markus 15,39Autorin: Ursula Eggers

Leben ist mehr
Lückenschwimmen (1)

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Apr 22, 2025 4:18


Was macht man im Urlaub bei Dauerregen? Man geht entweder ins Museum oder ins Schwimmbad. Wir wählten Letzteres, aber viele andere auch. Und so wurde es ein unerwartetes »Gemeinschaftserlebnis« – mit hohem Verkehrsaufkommen im Wasserbecken. Auf diese Weise entdeckten wir aber auch eine neue sportliche Disziplin: das Lückenschwimmen. Nicht nur am Beckenrand suchte man Lücken, wo man andocken konnte, auch unterwegs im Becken musste man nach solchen Ausschau halten, um kurvenreich und flexibel auf den Verkehrsstrom reagierend möglichst den gegenüberliegenden Beckenrand zu erreichen.Viele sind im Leben ähnlich unterwegs. Sie schlängeln sich durch, so gut es geht, ein sicherer Halt am Beckenrand ist lange nicht oder sogar niemals in Sicht. Für »Mitschwimmer« interessiert man sich wenig oder gar nicht, weil man so sehr damit beschäftigt ist, selbst nicht unterzugehen. Fast überall, wo man hinkommt, ist schon wer, und man muss schauen, ob irgendwo noch eine Lücke bleibt, wo man weiterkommen und schließlich einen Halt finden könnte. Ein wirkliches Ziel ist erst einmal keine Option. So werden viele irgendwo hingespült – ohne Sinn, ohne Zweck, ohne Ziel, verloren im Ozean der Zeit.Doch das muss nicht so sein. Jemand bietet Orientierung an, bahnt einen Weg und kann uns sogar ins Schlepptau nehmen. Jemand, der zu uns ins Becken gesprungen ist, jemand der weiß, was es bedeutet, unterzugehen, der aber für uns alle zum Rettungsschwimmer bestimmt worden ist: Jesus, Gottes Sohn, der in diese Welt voller Sünder gekommen ist, um ihnen den Weg zum Leben zu weisen und einen Platz anzubieten, an dem sie für immer sicher und geborgen sind. Dem kann man sich anschließen und den Weg gehen, den er uns gebahnt hat.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

Frankfurt CityChurch
Folge mir zum Kreuz | Karfreitagsmeditation mit Franziska Klein

Frankfurt CityChurch

Play Episode Listen Later Apr 19, 2025 29:37


Der König stirbt – und alles steht still. Pilatus wäscht seine Hände in Unschuld, der Hauptmann erkennt Gottes Sohn – und Maria steht unter dem Kreuz. Diese Karfreitagsmeditation nimmt dich mit hinein in das Ringen, Fragen und Aushalten rund um das Leiden Jesu. Es ist ein Tag voller Dilemmata, voller Schmerz – und dennoch durchzogen von Gnade. Karfreitag bleibt offen, nicht perfekt aufgelöst. Und genau deshalb spricht er in unsere eigene Zerbrochenheit hinein.

Evangelium
Joh 10,31-42 - Gespräch mit Schwester M. Hiltrud Vacker

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 7:54


In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um Jesus zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Joh 10,31-42 - Gespräch mit Schwester M. Hiltrud Vacker

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 7900:00


In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um Jesus zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn. (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Leben ist mehr
Gott über allem

Leben ist mehr

Play Episode Listen Later Apr 11, 2025 4:22


Wo der für uns sichtbare Himmel anfängt, und wo er aufhört, lässt sich nicht ganz eindeutig klären. Geht man etwa davon aus, dass die Wolken im Himmel schweben, dann beginnt der Himmel bereits recht knapp über dem Erdboden. Denn die meisten Wolken bilden sich in zwei bis zwölf Kilometern Höhe über der Erde, in Bergregionen manchmal sogar noch niedriger. Wo der Weltraum beginnt, lässt sich auch nicht so deutlich festlegen. Die sogenannte Kármán-Linie, benannt nach dem Luftfahrtechniker Theodore von Kármán, ist eine gezielt gesetzte Grenze in einer Höhe von 100 km über dem Meeresspiegel, die dazu genutzt wird, um die Luftfahrt von der Raumfahrt zu unterscheiden. Der erste Mensch, der die Kármán-Linie überschritt, war der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin am 12. April 1961.In unserem Tagesvers wird wohl über den nicht sichtbaren Himmel gesprochen, dort, wo Gott »wohnt«. Ein Ort, der noch unendlich höher, erhabener und grenzenloser ist als der sichtbare Himmel und der Weltraum. Wir könnten im Sinne dessen, was Gott im Neuen Testament geoffenbart hat, den Tagesverses aber auch so formulieren: So hoch wie der »Wohnsitz« Gottes ist, so groß ist seine Gnade für die Menschen, die an Jesus glauben.Hätte Gott sich nur als so hoch wie der Himmel über uns offenbart, wären wir ewig in unserer Verlorenheit und Gottesferne geblieben. Trotz der Gnade, die er den Menschen schon immer gewährte, hätte noch etwas Entscheidendes gefehlt, nämlich dass Gott vom Himmel zu uns herabkommt, um alles zu beseitigen, was uns von ihm trennt. Und tatsächlich ist das geschehen, als Jesus Christus, Gottes Sohn, zu uns auf die Erde kam. Im Glauben an Jesus darf ich endgültig Teilhaber seiner nicht fassbaren, überströmenden und nicht enden wollenden Gnade und Güte sein.Axel SchneiderDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle

LaHö Gottesdienste
Andreas Schäfer - Jesus - Wenn Du Gottes Sohn bist! Seine Versuchung (Lk. 4, 1-13) - Gottesdienst

LaHö Gottesdienste

Play Episode Listen Later Mar 9, 2025


09.03.2025 10:00: Andreas Schäfer - Jesus - Wenn Du Gottes Sohn bist! Seine Versuchung (Lk. 4, 1-13) - Gottesdienst

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 9.3.25

PODKAP

Play Episode Listen Later Mar 9, 2025 3:28


Bruder Christophorus Sieben Monate in der Stille. Sieben Monate in einem der strengsten Schweigeorden der katholischen Kirche. Davon schreibt der niederländische Theologe Henri Nouwen in einem Buch, das Bruder Christophorus in der Fastenzeit liest. Wer sieben Monate in die Stille geht, der kann gar nicht anders, als ehrlich und nüchtern hinzuschauen. [Evangelium: Lukas, Kapitel 4, Verse 1 bis 13] In jener Zeit kehrte Jesus, erfüllt vom Heiligen Geist, vom Jordan zurück. Er wurde vom Geist in der Wüste umhergeführt, vierzig Tage lang, und er wurde vom Teufel versucht. In jenen Tagen aß er nichts; als sie aber vorüber waren, hungerte ihn. Da sagte der Teufel zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden. Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Da führte ihn der Teufel hinauf und zeigte ihm in einem Augenblick alle Reiche des Erdkreises. Und er sagte zu ihm: All die Macht und Herrlichkeit dieser Reiche will ich dir geben; denn sie sind mir überlassen und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest, wird dir alles gehören. Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf führte ihn der Teufel nach Jerusalem, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab; denn es steht geschrieben: Seinen Engeln befiehlt er deinetwegen, dich zu behüten; und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Da antwortete ihm Jesus: Es ist gesagt: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Nach diesen Versuchungen ließ der Teufel bis zur bestimmten Zeit von ihm ab. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Einfach glauben
#43 Jesus: Verrückter oder Gottes Sohn?

Einfach glauben

Play Episode Listen Later Jul 23, 2024 41:25


C.S. Lewis hat es so schön auf den Punkt gebracht: Entweder ist Jesus ein Verrückter oder Gottes Sohn - was er aber nicht ist: ein moralisch guter Lehrer. Diese Option hat er uns nie gelassen. Diese Folge ist sehr persönlich, denn ich erzähle dir, wer Jesus für mich ist - zumindest das, was in eine Podcast-Folge passt.

Audiostretto 59/4/24

Vor gut 2000 Jahren ereignete sich folgende Geschichte: Jesus zieht sich mit seinen Freunden in das Grenzgebiet von Israel zurück. Dort wird er von einer ausländischen Frau erkannt, die ihm nachläuft und nachruft, er solle bitte ihrer kranke Tochter helfen. Wider alle unsere Vorstellungen von Jesus ignoriert er sie. Erst als die Jünger genervt von der Hartnäckigkeit der um Hilfe rufenden Frau, geht Jesus auf sie ein, erklärt ihr aber, dass sie nicht zu seiner Zielgruppe für seinen Auftrag gehöre. Sie lässt sich davon nicht beeindrucken oder abwimmeln und bleibt dran und sagt in etwa: Jesus, ich akzeptiere deinen Fokus und Auftrag, aber Du hast so viel zu geben, da ist mein Anliegen an Dich Peanuts. Jesus ist von dieser Antwort überrascht und beeindruckt und hilft schliesslich der Frau. Bemerkenswert für mich: Jesus als Gottes Sohn lässt sich von unserem Verhalten überraschen. Allwissend und doch beeindruckbar, beziehungsoffen. Entspricht das auch Deinem Gottesbild? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!

Evangelium
Joh 10,31-42 - Gespräch mit Pastor Wolfgang Thielmann

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 21, 2024 7:26


In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um Jesus zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Radio Horeb, LH-Leben in Beziehung
Marias Schwangerschaft und Jesu Geburt - Heilsbotschaft für verletzte Seelen.

Radio Horeb, LH-Leben in Beziehung

Play Episode Listen Later Dec 15, 2023 59:48


Ref.: Andrea Müller, Abtreibungsüberlebende, Gründerin von Schwanger - du bist nicht allein und Autorin Marias Schwangerschaft war besonders - schließlich trug sie nicht irgendein Kind, sondern Gottes Sohn. Doch wirft ihr einzigartiger Weg auch Licht auf das Leben und Erleben von Müttern aller Zeiten. Andrea Müller hatte selbst eine zutiefst verletzte Seele, als sie ihr erstes Kind erwartete. Das Trauma der Abtreibung, das sie als Ungeborenes selbst - im Gegensatz zu ihrem Zwilling - überlebte, meldete sich wieder. Heilung fand sie, als sie sich, wie Maria, dem erlösenden Wirken Gottes anvertraute. In der Lebenshilfe sprechen wir mit Andrea Müller über die befreiende Botschaft von dem menschgewordenen Gott, der schon von seiner Empfängnis an Heilung schenkt. Dabei geht es auch um die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft zur vorgeburtlichen Psyche und zu dem lebendigen Zellenaustausch zwischen Mutter und ungeborenem Kind.