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In diesen Tagen der ersten Fastenwoche, gibt es ganz viele Ideen, worauf man fasten könnte. Da geht es, wie früher, schon mal ums Autofasten und mit den Öffis zu fahren, um der Umwelt Gutes zu tun. Da geht es ums Medienfasten, um die Seele und das Hirn wieder frei zu kriegen vom überbordenden Medienkonsum. Da geht es ums Jammerfasten, ein Ausdruck, der mir sehr gut gefällt und bedeutet, die ganzen sieben Wochen mal nicht zu jammern, worüber auch immer.Sieben Wochen ohne oder sieben Wochen mit waren auch schon mal dran, um einfach mal anders zu leben und den inneren Focus auf etwas neues zu legen. Vom verstorbenen Papst Franziskus gibt es ein paar Vorschläge, worauf ich fasten könnte und dann auch gleich jeweils einen Tipp, was ich stattdessen tun könnte. Er schrieb:„Faste auf verletzende Worte und gebe gute Worte weiter.Faste auf Wut und fülle dich an mit Sanftmut und Geduld.Faste auf den Egoismus und fülle dich stattdessen mit Mitleid für den anderen.Faste auf den Mangel an Vergebung und fülle dich stattdessen mit Versöhnung.Faste auf Unzufriedenheit und werde voller Dankbarkeit.Faste auf Pessimismus und fülle dich mit Hoffnung.Faste auf Jammern und fülle dich mit den einfachen Dingen des Lebens.Faste auf Traurigkeit und Bitterkeit. Fülle dich stattdessen mit HerzensfreudeFaste auf Sorgen und fülle dich mit Gottvertrauen.Faste auf Stress und fülle dich mit Gebet.Faste auf Worte und fülle dich mit Stille und Hören auf Gott.“Soweit Papst Franziskus. Denn am Ende geht es in unseren Versuchen, etwas in der Fastenzeit zu tun, immer um die Umkehr: zu mir selbst, zu den Mitmenschen und zu Gott.
Es fällt nicht jedem von uns leicht, anderen etwas abzuschlagen und sich von der Verantwortung zu distanzieren, die wir nach Meinung unserer Umgebung übernehmen sollten. Warum ist das so? Und warum sollten wir es trotzdem tun? Wenn du tiefer ins Thema einsteigen möchtest, dann empfehle ich dir auch mein neues Hörbuch „Abgrenzung ist kein Egoismus “. Du findest das Buch überall dort, wo es Hörbücher gibt. Und wenn du den Eindruck haben solltest, dass du in Sachen „Abgrenzung“ ein bisschen Unterstützung brauchen könntest, dann buche dir doch einfach einen Termin für ein unverbindliches Gespräch: https://lemper-pychlau.youcanbook.me Kontakt für Fragen und Anregungen info@lemper-pychlau.de
SELBSTLIEBE – Kein Instagram-Spruch, sondern harte ArbeitSelbstliebe heißt nicht, sich alles durchgehen zu lassen.Es heißt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.In diesem Video geht es um:• den Unterschied zwischen Selbstliebe und Narzissmus• warum viele Selbstoptimierung mit Selbsthass verwechseln• Grenzen setzen – ohne Schuldgefühl• warum Selbstliebe Disziplin braucht• wie man aufhört, sich selbst ständig abzuwertenSelbstliebe ist kein Gefühl.Es ist eine Entscheidung. Jeden Tag.#Selbstliebe #Persönlichkeitsentwicklung #GrenzenSetzen #MentalHealth #Selbstwert #Psychologie #InnereArbeit #Heilung
In der heutigen Folge spreche ich über ein wichtiges Thema: Grenzen und warum Grenzen setzen nichts mit Gefühlskälte oder Egoismus zu tun haben, sondern ein Ausdruck purer Selbstliebe sind. Ich nehme dich mit rein, warum Grenzen so wichtig sind, welche Arten von Grenzen es gibt, wie mein persönlicher Weg damit war und welche Placements in Astrologie, Gene Keys und Human Design starke Grenzen benötigen und warum. Ich wünsche dir viel Freude!Love, Marie ✷ The Aligned Path MentoringDas 1:1 Mentoring für Spaceholder, Mentoren und Healer , die für ihre wahre Berufung losgegangen sind – und endlich ankommen wollen.✷ Aligned Impact SessionDie 1:1 Session für Menschen, die ihrem inneren Ruf folgen wollen, in der Welt zu wirken – aber nicht irgendwie, sondern im Alignment mit ihrer Seelenaufgabe und Energie.✷ Mein InstagramSchreib mir gerne eine DM oder teile den Podcast auch auf Instagram.
Der evangelische Theologe Thomas Steinke spricht heute im Podcast "Blick in die Bibel" über Kirche im Wandel und über das heutige Evangelium. Er erzählt von seiner Arbeit in der hannoverschen Landeskirche, die er als "Riesentanker im Umbau" beschreibt: weniger Personal, kleinere Gemeinden, große Veränderungen. Seine Aufgabe sieht er darin, in all diesen Prozessen die spirituelle Tiefe wachzuhalten.Im Lukasevangelium ruft Jesus zur Nachfolge auf und spricht davon, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen. Steinke deutet das nicht als Weltflucht oder Selbstverachtung, sondern als bewussten Verzicht auf Egoismus, Machtdenken und moralische Überlegenheit. Nachfolge heißt für ihn heute: zuhören, Brücken bauen, Haltung zeigen und die Würde des anderen achten. Ein Gespräch, das Mut macht, Glauben und Verantwortung neu zusammenzudenken – und unbedingt Lust aufs Weiterhören weckt.Aus dem LukasevangeliumIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet und am dritten Tage auferweckt werden. Zu allen sagte er: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt? (Lk 9,22-25)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Du sagst ständig Ja – obwohl du eigentlich Nein meinst? Dann lebst du vielleicht im Funktionsmodus, ohne es zu merken. In dieser Folge spricht Fabienne mit Wirtschaftspsychologin Laureen Süß über den Preis der Anpassung – und darüber, wie du mit einer einfachen Reaktionspause raus aus dem People Pleasing findest. Du erfährst, warum Grenzen setzen kein Egoismus ist, sondern Selbstfürsorge, wie Selbstmitgefühl den inneren Kritiker beruhigt und welche Kindheitsprägungen dein automatisches Ja antreiben. Eine Folge voller ehrlicher Einblicke und praktischer Tools – für mehr Leichtigkeit und weniger Erschöpfung.
Wie oft hoffen wir, dass endlich jemand sieht, wie schlecht es uns geht?Dass der Partner es merkt. Die Familie. Freundinnen. Dass jemand sagt: „Du brauchst Pause.“ Und manchmal warten wir so lange darauf, dass wir uns selbst dabei verlieren.In dieser Folge geht es um einen Wendepunkt: Nicht länger still leiden und darauf hoffen, dass andere unsere Not erkennen – sondern lernen, für uns selbst einzustehen.Denn du bist nicht nur Mama. Du bist auch Frau. Mensch. Seele. Und du darfst dich wieder spüren.In dieser Folge sprechen wir darüber:warum so viele Mamas darauf warten, „gerettet“ zu werden – und warum das oft nicht passiertweshalb Erschöpfung uns stumm macht und Bedürfnisse verschlucktwarum es kein Egoismus ist, Hilfe einzufordernwie du lernst, Grenzen zu setzen, ohne dich schuldig zu fühlenwie du wieder Kontakt zu dir selbst bekommst – Schritt für Schrittwarum du nicht erst zusammenbrechen musst, um ernst genommen zu werdenDiese Folge ist eine Einladung, wieder bei dir anzukommen.Nicht perfekt. Nicht stark. Sondern echt.Du darfst dich wieder wichtig nehmen. Und du darfst dein Leben zurückholen – Stück für Stück.---Erste Anlaufstellen bei chronischer Erschöpfung (seriös & hilfreich)Medizinische Abklärung (wichtiger erster Schritt)Wenn du über Wochen oder Monate erschöpft bist, sprich mit:Hausärztin / Hausarzt (Blutbild, Schilddrüse, Eisen/Ferritin, Vitamin D/B12, Entzündungswerte etc.)Gynäkologin / Gynäkologe (besonders nach Schwangerschaft/Geburt)ggf. Psychotherapeutin / Psychiaterin, wenn depressive Symptome oder Burnout-Anzeichen da sindInfo der Bundesärztekammer:https://www.bundesaerztekammer.deHilfe bei Erschöpfung / Depression / BurnoutStiftung Deutsche Depressionshilfehttps://www.deutsche-depressionshilfe.deTelefonSeelsorge (24/7, anonym & kostenlos)https://www.telefonseelsorge.de
Jetzt wird alles Neu. Der große Shift hat seinen Startpunkt. Der Februar 2026 bringt eine geballte Ladung Veränderung – auf persönlicher und kollektiver Ebene. Egal ob westliche oder chinesische Astrologie: Alles spricht dafür, dass dieser Monat ein Wendepunkt wird. Mit dem Beginn des Jahres des Feuerpferdes am 17.2.26 erwartet uns die stärkste Energie des Jahrzehnts. Ein Jahr voller Chancen, Klarheit, aber auch Herausforderungen. In dieser Folge sprechen wir über: - Die kosmische Dynamik des Feuerpferdes – warum es wie ein kosmischer Weckruf wirkt - Chancen & Risiken: Von Inspiration und mutigen Entscheidungen bis zu Überforderung, Egoismus und Burnout - Warum alles, was unecht ist, verbrannt wird – und wie das deine persönliche Freiheit fördern kann - Die Ende eines 20-jährigen Zyklus und was das für dich bedeutet - Wie du deine innere Wahrheit lebst, Prioritäten setzt und dein inneres Feuer entfachst - Die Rolle der aktuellen Planetenbewegungen: Uranus, Saturn, Neptun & Co. – und wie sie uns in Bewegung bringen
Kennst du das Gefühl, plötzlich traurig, ängstlich oder belastet zu sein obwohl in deinem eigenen Leben gerade eigentlich alles in Ordnung ist? Viele Menschen nehmen unbewusst Emotionen, Stimmungen und Gedanken von außen auf. Durch Nachrichten, Gespräche, soziale Medien oder das Leid anderer. Besonders empathische und verantwortungsbewusste Menschen spüren viel – und glauben oft, alles, was sie fühlen, gehöre zu ihnen. Doch das stimmt nicht. In dieser Podcastfolge erfährst du, wie du lernst, zwischen deinen eigenen Gedanken und übernommenen Emotionen zu unterscheiden – und wie du dich bewusst innerlich abgrenzt, ohne kalt oder gleichgültig zu werden. Denn du hilfst niemandem, wenn du dich selbst emotional überlastest. Du hilfst der Welt am meisten, wenn du stabil, klar und positiv bleibst. In dieser Folge erfährst du: Warum nicht jeder Gedanke, den du denkst, wirklich deiner ist Wie du negative Emotionen beobachtest, ohne dich mit ihnen zu identifizieren Warum emotionale Selbstfürsorge nichts mit Egoismus zu tun hat Wie dein Nervensystem auf dauerhafte Negativität reagiert Warum Stabilität ein Dienst an deinen Mitmenschen ist Eine einfache Übung, um belastende Emotionen bewusst „zurückzugeben" Ich wünsche dir gute Erkenntnisse. Alles Liebe Deine Annette
Die Bibel zeigt uns (mindestens) zwei zwischenmenschliche Beziehungsformen, die etwas von dem Wesen Gottes widerspiegeln sollen: die Ehe und den Kindesstatus. Dabei weiß ich als Scheidungskind, wie oft Treulosigkeit und Egoismus sowohl Ehen als auch das Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern zerstören. In unserer Welt verlassen Partner einander, und Eltern vernachlässigen, verleugnen oder verstoßen gar ihre Kinder. Doch all diese Fehlentwicklungen nehmen der Ehe und der Familie nicht den Adel, den diese beiden Einrichtungen von Gott her haben sollen. Denn nach Gottes Idee haben diese beiden Beziehungsgeflechte eines gemeinsam: Sie sind unauflöslich. Die Ehe ist ein lebenslanger Liebesbund, in dem beide Partner unverbrüchlich zueinanderstehen. Und ein Kind bleibt sein Leben lang das Kind seiner Eltern. Die Unauflöslichkeit dieser beiden Verhältnisse hängt dabei auch nicht vom Wohlverhalten der anderen Partei ab. Kinder verlieren nicht ihren Status, wenn sie rebellisch sind oder ihren Eltern Sorgen machen. Kinder sollen sich darauf verlassen dürfen, dass sie immer zu ihren Eltern kommen können, auch wenn sie ihnen Kummer gemacht haben. Das gilt auch für die Ehe. Auch sie soll in der Krise nicht ihre Gültigkeit verlieren. Sie gilt auch dann, wenn der eine nicht mehr so ist, wie er war, als man sich das Jawort gab. Bis dass der Tod sie scheidet.Diese beiden von Gott eingesetzten Beziehungsformen sollen zeigen, wie Gott ist. Wenn ein Mensch zu Gott »Ja« sagt und ihm sein Leben anvertraut, dann ist Gott der unverbrüchlich treue Partner, der nie die Hand loslässt, die man ihm einmal gereicht hat. Und für den, der durch den Glauben an den Sohn Gottes ein Kind Gottes geworden ist, ist Gott ein unbedingt liebender Vater.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Heute sitzt Tania mit Francisco Medina am Tisch – Schauspieler, Coach und jetzt auch Autor. Und ja: Es geht um Erfolg… aber vor allem um Erfüllung, Humor und diesen Moment, in dem du merkst: „Ich darf mich bewegen.“
Viele Menschen führen ein Leben, das nach außen gut funktioniert. Sie übernehmen Verantwortung, treffen vernünftige Entscheidungen, sind verlässlich für andere – und trotzdem gibt es diese leisen Momente, in denen sich innerlich etwas leer anfühlt. Nicht dramatisch. Nicht laut. Aber spürbar.In dieser Episode lade ich dich ein, genau dort hinzuschauen. Dorthin, wo wir uns oft schleichend von uns selbst entfernen – nicht durch falsche Entscheidungen, sondern durch Anpassung, Gewohnheit und das Bedürfnis nach Sicherheit. Wir sprechen darüber, warum diese erste „funktionierende“ Version von uns so früh entsteht, warum sie uns lange getragen hat – und warum sie uns heute oft nicht mehr wachsen lässt.Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst wieder bewusster zu wählen. Nicht aus Egoismus, sondern aus Selbstverantwortung. Nicht radikal, sondern ehrlich. Und nicht für ein perfektes Leben, sondern für ein echtes.
Selbstfürsorge oder doch Egoismus? Mein Januar war wild und zugleich sehr ruhig. Ich habe einige meiner Wünsche und vor allem meinen Fokus klar ausgerichtet auf Me-Time, auf Selbstfürsorge und auf Kreativzeit. Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Darüber hinaus geht es um Survival Mode Zustände, besonders um's "Fawning" dessen Auswirkungen viele auch unter "People Pleasing" kennen. Ich spreche über Panikattacken und meine Tools, wie ich mit mentalen Downs umgehe. Eine sehr persönliche Folge, ich weiß, ihr liebt die. Hier kannst du noch mal nachlesen, worüber ich gesprochen habe. Blogartikel: Monatsrückblick Januar Blogartikel: Bestmove von Irene Kurka Hier geht es zu meinem Instagram Kanal. Solltest du Interesse haben an meinem ersten Tagesretreat am 11.04.26 von 10-18 Uhr in Wuppertal teilzunehmen, dann schreib mir gerne eine Mail.
Oft leben wir so, als wären wir das „zufällige und sinnlose Produkt der Evolution“. Wir versuchen krampfhaft, unsere Existenz durch Leistung zu rechtfertigen und fragen uns ständig: „Bin ich gut genug?“. Gleichzeitig klammern wir uns an unsere „Netze und Boote“ – unsere Firma, unser Einkommen, unsere kleinen Sicherheiten. Wir schwimmen lieber in den gewohnten „Gewässern des Egoismus“, aus Angst, die Kontrolle zu verlieren, anstatt uns auf das Wagnis einzulassen, alles auf eine Karte zu setzen,.Die christliche Behauptung ist gewagt: „Consciousness precedes the universe“ – das Bewusstsein geht dem Universum voraus. Du bist kein Unfall; jeder Herzschlag erinnert dich daran, dass du gewollt und ins Dasein gerufen bist. Die Frage nach dem „Gut-Genug-Sein“ ist hinfällig, weil Gott dich längst erwählt hat. Wahre Identität finden wir nicht, indem wir uns an uns selbst festklammern, sondern indem wir uns übereignen: Um dich selbst zu finden, musst du von dir selbst loslassen. Wir dürfen am großen Plan mitbauen, wie ein Kind, das stolz die Hand an das Lenkrad des Vaters legt.Drei Wege in das Abenteuer der Nachfolge: Der Ruf Gottes ist ein „Take it or leave it“. P. George Elsbett teilt drei Impulse, wie wir auf diesen Ruf antworten können:1. Identifiziere deine Netze: Nimm dir eine Woche Zeit für die ehrliche Frage: Was hält mich zurück? Was ist das „Boot“, über das ich die Verfügungsgewalt nicht abgeben will?,.2. Der Blankoscheck: Wahre Entscheidungsfreiheit (gerade zwischen zwei guten Optionen) beginnt dort, wo wir Gott vorab einen „Blankoscheck“ unserer Verfügbarkeit ausstellen.3. A Chapter a Day: „An apple a day keeps the doctor away“ – versuch es mit „A chapter a day keeps the devil away“. Tauche täglich in das Evangelium ein, um deine Berufung zu schärfen.
Vierzig werden und plötzlich fühlt sich vieles klarer an. In dieser sehr persönlichen Podcastfolge sprechen wir über das Älterwerden als Frau, innere Reife und den Moment, in dem man spürt: Ich komme bei mir an. Katha teilt offen, was ihr vierzigster Geburtstag in ihr ausgelöst hat, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt für ihr Mentoring „Becoming“ ist. Ein sechsmonatiger Raum für Mamas, die spüren: So wie es war, passt es nicht mehr – und das Neue darf entstehen. Eine Folge über Transformation im Mama-Sein, mutige Entscheidungen und den Raum, den es braucht, um sich selbst wieder zu spüren. Die sechs wichtigsten Stellen der Folge: • [02:48] Vierzig werden – warum sich das Alter nicht anders, aber tiefer anfühlt • [03:12] Rückblick auf die letzten zehn Jahre & prägende Lebensentscheidungen • [07:42] Mama-Sein als größte Transformation des Lebens • [10:38] Ankommen in sich selbst – was innere Aufräumarbeit verändert • [17:18] Die Vision hinter dem Mentoring-Programm „Becoming“ • [29:32] Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist – sondern alles verändert Mehr zu unseren Kursen, Ausbildungen, unserem Buch, Webinaren & Social Media, sowie unseren Werbepartnern findest Du hier: Shownotes
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben sprechen Shailia Stephens und Sandra Heim über einen stillen Kipppunkt im Geben: den Moment, in dem Mitgefühl nicht mehr nach außen fließt, sondern nach innen zurückkehren muss. Am Beispiel von Pflege, Demenz und Weihnachten zeigt Shailia, wie schnell liebevolle Hingabe in innere Erschöpfung kippen kann – und warum es kein Scheitern ist, sondern Weisheit, sich selbst zuerst wieder zu spüren. Eine ehrliche Erkundung von Grenzen ohne Schuld. Noch mehr Leichtigkeit in der 'Leichter Leben Lounge' ... Willst du deine kreisenden Gedanken, Anspannung und Stress endlich hinter dir lassen? Wir zeigen dir den einfachsten Weg, um mehr Leichtigkeit ins Leben zu holen − ohne Willenskraft und Disziplin! Klicke hier und schau dich um: http://www.leichter-leben-lounge.com Hast du eine Frage zu einem Thema oder möchtest du uns einfach eine Nachricht hinterlassen? Dann schreibe uns eine E-Mail an hallo@leichter-leben-podcast.com Wir freuen uns sehr, von dir zu lesen!
Wo hört Selbstbestimmung in einer Beziehung auf und wo fängt purer Egoismus an? Wie findet man heraus, ob man zu viel fordert oder einfach die Einstellung der anderen Person akzeptieren muss? Heute besprechen wir eine Mail einer Hörerin, die vor allem mit 2 Situationen konfrontiert wird. Ihr Mann ist sehr aktiv auf Social Media und postet da hauptsächlich sich- erscheint schon eher als Single. Gleichzeitig hat sie noch nie seine Freunde kennengelernt und das nach 7 Jahren Beziehungen. Wie sehen wir das? Könnte wir bestimme Punkte akzeptieren oder ist das ein No Go?CODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Oft leben wir so, als wären wir das „zufällige und sinnlose Produkt der Evolution“. Wir versuchen krampfhaft, unsere Existenz durch Leistung zu rechtfertigen und fragen uns ständig: „Bin ich gut genug?“. Gleichzeitig klammern wir uns an unsere „Netze und Boote“ – unsere Firma, unser Einkommen, unsere kleinen Sicherheiten. Wir schwimmen lieber in den gewohnten „Gewässern des Egoismus“, aus Angst, die Kontrolle zu verlieren, anstatt uns auf das Wagnis einzulassen, alles auf eine Karte zu setzen,.Die christliche Behauptung ist gewagt: „Consciousness precedes the universe“ – das Bewusstsein geht dem Universum voraus. Du bist kein Unfall; jeder Herzschlag erinnert dich daran, dass du gewollt und ins Dasein gerufen bist. Die Frage nach dem „Gut-Genug-Sein“ ist hinfällig, weil Gott dich längst erwählt hat. Wahre Identität finden wir nicht, indem wir uns an uns selbst festklammern, sondern indem wir uns übereignen: Um dich selbst zu finden, musst du von dir selbst loslassen. Wir dürfen am großen Plan mitbauen, wie ein Kind, das stolz die Hand an das Lenkrad des Vaters legt.Drei Wege in das Abenteuer der Nachfolge: Der Ruf Gottes ist ein „Take it or leave it“. P. George Elsbett teilt drei Impulse, wie wir auf diesen Ruf antworten können:1. Identifiziere deine Netze: Nimm dir eine Woche Zeit für die ehrliche Frage: Was hält mich zurück? Was ist das „Boot“, über das ich die Verfügungsgewalt nicht abgeben will?,.2. Der Blankoscheck: Wahre Entscheidungsfreiheit (gerade zwischen zwei guten Optionen) beginnt dort, wo wir Gott vorab einen „Blankoscheck“ unserer Verfügbarkeit ausstellen.3. A Chapter a Day: „An apple a day keeps the doctor away“ – versuch es mit „A chapter a day keeps the devil away“. Tauche täglich in das Evangelium ein, um deine Berufung zu schärfen.
In dieser Episode des Experten-Podcasts widmen wir uns dem Thema Selbstliebe. Zu Gast ist Bärbel Buchfellner-Hoischen, Potenzialentfaltungscoach. Ihre Geschichte beginnt bereits in frühen Kindheitstagen. Heute unterstützt Bärbel Menschen dabei, sich bedingungslos anzunehmen: mit Narben, mit Ecken und Kanten, mit Schmerz, mit Unsicherheiten – und mit all dem, was man oft lieber verstecken möchte. Sie zeigt, wie man den inneren Kritiker erkennt und entmachtet, wie Vergleiche mit anderen die eigene Selbstliebe sabotieren und welche Rolle Scham, Schuld und äußere Einflüsse dabei spielen.Im Gespräch geht es um die häufigsten Blockaden, warum Selbstliebe nichts mit Egoismus oder Überheblichkeit zu tun hat, und weshalb es so wichtig ist, sich ehrlich zu begegnen. Bärbel erklärt, wie Rituale, ehrliche Selbstwahrnehmung und sogar Spiegelarbeit dabei helfen können, näher zu sich selbst zu finden.Besonders spannend wird es, wenn sie darüber spricht, wie alte kulturelle Muster sowohl Männer als auch Frauen prägen, warum viele Menschen ein inneres „Mangelgefühl“ mit sich herumtragen und wie man seine innere Balance zwischen Stärke und Sanftheit wiederfinden kann.Wer mit Bärbel in Kontakt treten oder mehr über ihre Arbeit erfahren möchte, erreicht sie derzeit gut über ihren Instagram-Kanal > Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Smart Body Upgrade – Der neue Abnehm- und Gesundheitsstandard
Erfolg hat Nebenwirkungen. Und die sind meistens nicht im Kalender – sondern im Spiegel: weniger Energie, mehr Kilos, schlechter Schlaf, Gereiztheit, „keine Zeit“ für Sport und Essen, das nur noch irgendwie passiert. In dieser Folge geht's um die Laster des Erfolgs: Warum ausgerechnet Menschen, die beruflich stark performen, privat oft ihre Gesundheit verlieren – und warum das kein „Preis des Erfolgs“ sein muss. Wir zeigen dir: ✅ warum Self-Care kein Wellness-Thema, sondern Selbstführung ist ✅ warum „ich hab keine Zeit“ oft ein Selbstbetrug ist (ohne Schuld, aber mit Verantwortung) ✅ warum gesunder Egoismus nötig ist (und nichts mit Egozentrik zu tun hat) ✅ warum du keine 180°-Wende brauchst, sondern kontinuierliche Basics ✅ wie du wieder Leader für dich selbst wirst – ohne Perfektion, ohne Diät-Extrem Wenn du merkst, dass dein Erfolg dich gerade auffrisst: Diese Folge ist dein Reality-Check – und dein Wendepunkt!
Kleine Kinder teilen nicht gerne. Ihre Schaufel gehört ihnen und niemand sonst darf sie nehmen. Im Sandkasten kann das Teilen schnell zum Drama werden. Teilen ist eine soziale Fähigkeit, die wir erst lernen müssen. Aber auch jenseits des Sandkastens lohnt es sich zu teilen. Angesichts immer knapper werdender Ressourcen, dem steigenden Bevölkerungswachstum und immer größeren Umweltproblemen stellt sich die Frage: Sollten wir nicht mehr teilen statt immer mehr zu produzieren und zu besitzen? Die Wissenschaft spricht vom „intelligenten Verzicht“ und gerade junge Generationen empfinden Besitz längst mehr als Ballast denn als Beweis ihres Erfolgs. Tausende Apps helfen beim Teilen, von Uber bis Airbnb über Kleiderkreisel und nebenan.de. Autos und Fahrten werden geteilt, Wohnungen, Spielzeug und Werkzeug. Aber nicht immer schont Teilen die Umwelt und hilft im menschlichen Miteinander. Wo liegen die Chancen und Grenzen des Teilens und welche Regeln braucht die Sharing-Economy? Erkenntnisse und Gedanken zum Teilen teilt mit uns Jan-Uwe Rogge, Autor vieler Bücher über Erziehungsfragen, der Volkswirt Thorsten Wiesel, die Sharing Economy Expertin Dominika Wruk und die Neurowissenschaftlerin und Science Slammerin Franca Parianen. Podcast-Tipp: Elterngame Das Schüsselchen mit Erdbeeren leert sich nach und nach und am Schluss ist nur noch eine Erdbeere übrig: Was, wenn beide Kids ausgerechnet beide genau DIESE letzte Erdbeere essen möchten? Teilen bei Kindern ist übrigens evolutionär bedingt nicht angeboren, sie haben einen frühkindlichen Egoismus. Wie also damit umgehen? Mehr dazu gibt's in dieser Folge von „Elterngame“, dem Erziehungspodcast von SR1. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2b313e2be2d8dc4/
Was muss eigentlich noch passieren, damit du dich selbst ernst nimmst?In dieser Folge geht es um eine weit verbreitete, tief erlernte Haltung: Alle anderen kommen zuerst – und dann irgendwann ich.Ausgehend von einem Gespräch mit einer Unternehmerin, Mutter und Führungskraft beleuchtet Erika, warum diese Haltung nicht angeboren ist, sondern Ergebnis von Sozialisation, Rollenbildern und alten Glaubenssätzen. Sie zeigt klar und ungeschönt, warum viele Menschen sich unbewusst in Erschöpfung oder Burnout manövrieren, um sich selbst endlich die Erlaubnis zur Selbstfürsorge zu geben.Mit Erkenntnissen aus Neurowissenschaft und Burnout-Forschung macht diese Folge deutlich: Selbstmitgefühl, Selbstverantwortung und gesunde Selbstfürsorge sind kein Luxus, sie sind die neurologische und menschliche Basis für gute Führung, gesunde Beziehungen und echte Lebensqualität.Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst wieder an erste Stelle zu setzen.Nicht aus Egoismus. Sondern aus Verantwortung, dir selbst und anderen gegenüber. Am Ende erwarten dich drei konkrete Reflexionsfragen, die dich dabei unterstützen, alte Programmierungen zu hinterfragen, klare Grenzen zu setzen und ehrlich Ja zu dir zu sagen.Viel Freude beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#ZwischenDenJahren#InnereKlarheit#FührungNeuDenkenNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com Dieser Podcast wurde bearbeitet von: Denise Berger https://www.movecut.at
In dieser Folge spreche ich darüber, wie stark unser Umfeld beeinflusst, wie wir denken, entscheiden und handeln. Ich erkläre, warum wir entweder von Bremsen oder von Beschleunigern umgeben sind und weshalb wir unbewusst zum Durchschnitt der Menschen werden, mit denen wir die meiste Zeit verbringen.Ich spreche auch darüber, wie Inhalte, Gewohnheiten und unsere tägliche Struktur unser Tempo prägen. Außerdem geht es darum, warum es so wichtig ist, bewusst zu wählen, mit wem und womit wir durchs Leben gehen, und weshalb Grenzen kein Egoismus sind, sondern ein Akt von Selbstführung.Dein Umfeld bestimmt dein Tempo. Du entscheidest, wer dazugehört.Instagram Tanja:https://www.instagram.com/tanja.kammlerInstagram the brand. Boutique:https://www.instagram.com/the.brand.boutique/Buche dir hier ein unverbindliches Erstgespräch:https://thebrandboutique.at/buchung-erstgespraech
Präsentiert vom Würzburg Triathlon 2026, feels.like und dem Berlin-Triathlon 2026Alle Triathletinnen und Triathleten zwischen 18- und 24 Jahren aufgepasst. Mit dem Projekt 3Vision von dem ehemaligen Profitriathleten Maximilian Rohde und seinen Freunden kannst du deinen Traum vom Profisport leben. Warum und was sich hinter dem Projekt verbirgt, das erfährst du im heutigen Podcast. Außerdem haben Max und ich zu Beginn des Podcasts einen sportphilosophischen Austausch über den Triathlon und den Profisport, bei dem Max diesen unter anderem als kompletten Egoismus betitelt...Viel Spaß beim Zuhören!Alex und MaxUnsere Partner:Würzburg TriathlonStart | Triathlon Würzburg16. Würzburg Triathlon (@wuerzburgtriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosBerlin TriathlonBerlin TriathlonInstagram Berlin Triathlonfeels.likefeelslike.sportfeels.like | Recharging athletes. (@feelslike.sport) • Instagram-Fotos und -VideosRABATTCODE: KLARTEXT10Marathon CommunityAlle Infos gibt es auf der Website der Klartext Marathon Community und im Blog von Klartext Triathlon!Tritt jetzt unseren verschiedenen Kanälen bei:Whats-App-CommunityInstagram ChannelStrava ClubSchneider und PiechaSchneider & Piecha – Ihr Sanitätshaus in OffenbachSchneider und Piecha (@schneiderundpiecha) • Instagram-Fotos und -VideosPrime WearPrime Wear - 100% Custom Performance Clothing(Bezahlte Werbepartnerschaften)Erreichbarkeit:Wenn euch unsere Arbeit gefällt, dann folgt uns auf Instagram und teilt diesen Podcast über Social Media! Danke!Klartext Triathlon (@klartexttriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosAlex Feldhaus (@alex.fldhs) • Instagram-Fotos und -VideosSebi Neef (@sebi_neef) • Instagram-Fotos und -VideosSchaut doch gerne auch einmal auf unserer Website vorbei:Klartext Triathlon | Podcast und BlogImpressum:Klartext Triathlon e.U., Alexander Feldhaus (Reinachstraße 57, 80995 München), Mail: eiaswim@web.de Telefon: 0049 176 70956367Support this podcast at — https://redcircle.com/klartext-triathlon/exclusive-contentAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Denis und Tom sprechen eine Stunden lang sehr offen und ehrlich. Wie sehr vernachlässigt man Freundschaften, weil man Laufen und Training über alle anderen Dinge stellt? Wann wird es zu einem Problem? Wann bleibt es bei einem gesunden Egoismus? Support the show
Machtstrukturen sind häufig geprägt von Egoismus, Alleingängen und andauernder Selbstdarstellung. Das geht auch anders – wenn Macht zunehmend weiblich gestaltet wird, meint Eva Thöne. Von WDR 5.
Warum Selbstverwirklichung oft in der Sackgasse endet | Room for GodWie finden wir echte Erfüllung in einer Welt, die uns ständig sagt, wir müssten uns nur selbst optimieren? P. George Elsbett beleuchtet in dieser Folge einen radikalen Perspektivwechsel, der weit über das eigene „Ich“ hinausgeht.Die Sackgasse des Egodramas: Oft verbringen wir unser Leben damit, mühsam die Leiter des Erfolgs hinaufzuklettern, nur um oben festzustellen, dass sie an der falschen Wand lehnt. Ein Leben, das sich nur um das eigene „Ich“ dreht – das sogenannte „Egodrama“ – führt laut P. George Elsbett letztlich zu Frustration und Leere. Wir sind nicht als isolierte Projekte geschaffen, sondern für die Beziehung zu einem großen „Du“.Die gewagte Behauptung: Life is not about you. Es klingt provokant, aber es ist eine Befreiung: Das Leben dreht sich nicht um dich. Wahre Identität finden wir nicht durch krampfhafte Selbsterkundung, sondern indem wir uns auf das „Theodrama“ einlassen – das spannende Abenteuer, das Gott für uns schreibt. Erst wenn wir von uns selbst loslassen, gewinnen wir die wahre innere Freiheit.Drei Impulse für einen radikalen Neuanfang:• Das Leben als Hochzeitsgeschehen: Glaube ist kein trockenes Programm, sondern eine radikale Antwort auf die Liebe Gottes, die sich uns ganz hingibt.• Vom Projekt zur Hingabe: Warum echte Selbstverwirklichung nur durch das „Sich-Schenken“ funktioniert.• Licht und Salz sein: Wir sind berufen, die Welt zu transformieren, indem wir Jesus zum Zentrum machen und aus seiner Geborgenheit heraus handeln.
Warum Selbstverwirklichung oft in der Sackgasse endet | Room for God Wie finden wir echte Erfüllung in einer Welt, die uns ständig sagt, wir müssten uns nur selbst optimieren? P. George Elsbett beleuchtet in dieser Folge einen radikalen Perspektivwechsel, der weit über das eigene „Ich“ hinausgeht. Die Sackgasse des Egodramas: Oft verbringen wir unser Leben damit, mühsam die Leiter des Erfolgs hinaufzuklettern, nur um oben festzustellen, dass sie an der falschen Wand lehnt. Ein Leben, das sich nur um das eigene „Ich“ dreht – das sogenannte „Egodrama“ – führt laut P. George Elsbett letztlich zu Frustration und Leere. Wir sind nicht als isolierte Projekte geschaffen, sondern für die Beziehung zu einem großen „Du“. Die gewagte Behauptung: Life is not about you. Es klingt provokant, aber es ist eine Befreiung: Das Leben dreht sich nicht um dich. Wahre Identität finden wir nicht durch krampfhafte Selbsterkundung, sondern indem wir uns auf das „Theodrama“ einlassen – das spannende Abenteuer, das Gott für uns schreibt. Erst wenn wir von uns selbst loslassen, gewinnen wir die wahre innere Freiheit. Drei Impulse für einen radikalen Neuanfang: • Das Leben als Hochzeitsgeschehen: Glaube ist kein trockenes Programm, sondern eine radikale Antwort auf die Liebe Gottes, die sich uns ganz hingibt. • Vom Projekt zur Hingabe: Warum echte Selbstverwirklichung nur durch das „Sich-Schenken“ funktioniert. • Licht und Salz sein: Wir sind berufen, die Welt zu transformieren, indem wir Jesus zum Zentrum machen und aus seiner Geborgenheit heraus handeln.
Mit dieser Folge eröffne ich das Jahr 2026 – bewusst, ehrlich und klar. Sie knüpft direkt an die letzte Folge aus 2025 an und richtet den Blick nach vorne: Nicht mit Vorsätzen, sondern mit Verkörperung. 2026 fühlt sich für mich an wie ein neues Kapitel. Ein Jahr der Klarheit. Ein Jahr des Durchatmens. Ein Jahr, in dem innere Arbeit nicht mehr nur verstanden, sondern gelebt wird. In dieser Folge teile ich sechs konkrete Fokuspunkte, die mich durch dieses Jahr tragen werden – in meinem Leben, in meinen Beziehungen, in meiner Arbeit und in meiner Wirksamkeit.
Frauen, Männer, Beziehungen, Egoismus, Sex. Wir möchten euch femtasy vorstellen. femtasy ist eine Plattform mit über 1.700 erotischen Audios. Weil erotische Inhalte sich schon viel zu lange nur auf Männer fokussieren, ist femtasy basierend auf den Wünschen und Bedürfnissen von Frauen entstanden. Über folgenden Link könnt ihr femtasy einen Monat kostenlos genießen: https://links.femtasy.com/FemalePodcast-06012026 (Code: FEMALE) Wir verlieben uns nicht in Menschen sondern in ihr Potenzial. In das Vielleicht, das Irgendwann, die Version, die unser Kopf erschafft. Hoffnung hält uns fest, selbst wenn die Realität längst dagegen spricht. Ob Liebe, Job oder Freundschaft: Wir bleiben, weil wir erwarten und nicht weil wir bekommen. Diese Folge ist ein ehrlicher Blick ohne Filter, um klar und bewusst in das neue Jahr zu starten.
2026 liegt vor uns wie ein weißes Blatt Papier – voller Möglichkeiten, innerer Stimmen und der Chance, echte Selbstbehauptung, innere Stärke und klare Grenzen zu leben. In dieser Episode spreche ich mit Jessica Reyes, Autorin von Steh für Dich Ein!, darüber, wie DU Selbstwirksamkeit, Selbstwert, emotionale Klarheit und mentale Stärke entwickelst, warum viele Menschen ihre Bedürfnisse zu lange zurückstellen, wie frühe Prägungen unser Verhalten in Stressmomenten beeinflussen und weshalb Rückgrat nichts mit Egoismus zu tun hat. Wir zeigen, wie Männer und Frauen unterschiedlich für sich einstehen, wie Du Deine persönlichen Grenzen erkennst und wie Du 2026 zu Deinem Jahr der Selbstbestimmung, Resilienz und authentischen Selbstführung machst – damit DU endlich das bekommst, was Du wirklich willst. Du willst 2026 für Dich, Deine Werte, Deine Ideen oder deine Grenzen einstehen? Dann Ton an! Schau vorbei: kathrinleinweber.de imageconsulting-reyes.de Sind wir schon aus LinkedIn miteinander vernetzt? Kathrin Leinweber – Female Empowerment Speaker Jessica Reyes Rodriguez Und für noch mehr Einblicke folge uns gern auf Instagram: kathrinleinweber imageconsultingreyes
Manche Gespräche hallen nach. Diese Podcastfolge ist genau so eins. Zum Jahresende habe ich mich mit Saskia Worf (ManageMusik) und Ana Swartz (Tonstudio für Frauen) zusammengesetzt, drei Mentorinnen aus der Musikbranche, drei Perspektiven, ein gemeinsames Ziel: ehrlich hinschauen, was Musikerinnen stärkt. Und was sie ausbremst. Wir haben das Jahr nicht »revue passieren lassen«, sondern Learnings gesammelt, beruflich wie privat. Und ziemlich schnell wurde klar: Es geht selten um fehlende Motivation. Meist geht es um Strukturen, Grenzen und Erlaubnis. Wir sprechen darüber, - warum Fokus kein Egoismus ist, sondern die Voraussetzung dafür, überhaupt wirksam zu sein - weshalb »bloß weil ich kann« nicht automatisch »ich muss« heißt, und warum Nein-Sagen oft schwerer fällt als gedacht - wie gut gemeinte Förderstrukturen Eigenverantwortung ausbremsen können, wenn Geld vergeben wird, ohne gleichzeitig Wissen zu Planung, Kalkulation und langfristiger Strategie zu vermitteln - warum die geringe Zahl von Produzentinnen reale Auswirkungen hat und wie Abhängigkeit von Studios, Produzenten und Verträgen Machtverhältnisse zementiert - weshalb die eigene Kunst zwar emotional zentral ist, aber organisatorisch wie ein Hobby behandelt wird und warum dieser Spagat müde macht - warum Loslassen (von Projekten, Angeboten, Erwartungen) manchmal der wichtigste Wachstumsschritt ist - und wieso Kreativität, mentale Gesundheit und Selbstführung keine »Extras« sind, sondern die Basis Am Ende bleibt kein neues To-do, keine Checkliste, kein »Du müsstest nur …«. Was bleibt, ist eine Verschiebung der Perspektive: weg von Selbstvorwürfen, hin zu einem klareren Blick auf die Bedingungen, unter denen Musik entsteht. Diese Folge macht klar, dass Vorankommen nicht durch Aktionismus entsteht, sondern durch klare Prioritäten und Strukturen. Und dass viele Blockaden nichts über mangelnde Disziplin aussagen, sondern über fehlende Strukturen, zu enge Erwartungen und zu wenig Raum für das Eigene. Vielleicht ist das wichtigste Learning deshalb kein neues Konzept, sondern die Erlaubnis, sich selbst wieder ernst zu nehmen. Diese Folge ist daher kein Push, sondern eine Einladung: innehalten, sortieren, neu priorisieren. Wenn du gerade zwischen Busy-sein und Vorankommen festhängst, lohnt sich das Hören. Saskia Worf von Manage Musik: [managemusik.com](https://managemusik.com) Ana vom Tonstudio für Frauen: [tonstudiofuerfrauen.de](https://tonstudiofuerfrauen.de) Imke Machura von der RAKETEREI: [www.raketerei.com](https://www.raketerei.com)
Viele Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder lernen, für sich selbst einzustehen, übersehen dabei aber, dass auch Erwachsene diese Fähigkeit oft noch lernen müssen. Aus dem Wunsch nach Harmonie und Verantwortung stellen viele ihre eigenen Bedürfnisse im Familien- und Berufsalltag zurück, was langfristig erschöpft. Für sich einzustehen bedeutet keinen Egoismus, sondern Selbstfürsorge, Klarheit und gesunde Grenzen. Indem Erwachsene dies vorleben, geben sie ihren Kindern wichtige Werte mit und stärken zugleich sich selbst und ihr Umfeld. Diese Folgen könnten für Euch auch noch spannend sein: Folge 29 Selbstvertrauen Folge 275 Selbstbewusstsein Folge 347 Reflektieren Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Jana Highholder, bürgerlich Jana Hochaltar, ist Ärztin, Podcasterin und eine der bekanntesten christlichen Stimmen auf Social Media im deutschsprachigen Raum. Mit 27 Jahren hat sie bereits zwei Doktorarbeiten verfasst – ihre Promotion in der Palliativmedizin widmete sich der Frage, ob Spiritualität eine Ressource zur Krankheitsbewältigung bei jungen krebskranken Menschen sein kann. Nach zwei übersprungenen Schulklassen schloss sie ihr Medizinstudium mit 24 Jahren ab und arbeitet heute als Ärztin in der Allgemeinmedizin, nebenbei ist sie in der ästhetischen Medizin tätig. Als High Performerin mit einem konsequent gelebten christlichen Weltbild bewegt sie sich zwischen den Welten: Botox und Bibel, medizinische Karriere und Glaubenspraxis, Leistungsdruck und dem Versuch, Gott zu dienen statt sich selbst zu verwirklichen.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Jana Highholder über die Spannungen, die ihr Leben prägen: Wie verträgt sich ästhetische Medizin mit christlichem Glauben? Warum definiert sie Selbstverwirklichung als Egoismus? Jana wünscht sich außerdem einen Ehemann, aber die Partnersuche ist kompliziert. Sie wartet mit Sex bis zur Ehe, verteidigt die Unterordnung der Frau unter den Mann und glaubt, dass patriarchale Strukturen nicht grundsätzlich negativ sind. Jana erklärt, warum Mann und Frau sich in der Ehe ergänzen müssen wie zwei Teile einer Einheit und warum sie trotz ihres Erfolgs die Rolle des Mannes als Führungsfigur akzeptiert. Ein Gespräch über Geschlechterrollen, Partnerschaft, Glaube und die Frage, wie viel Raum Männer und Frauen in einer modernen Gesellschaft einnehmen sollten.
Nimm deine inneren Bedürfnisse ernst und frage dich regelmäßig: “Was will ich wirklich?”. Erkenne und löse Muster der Fremdbestimmung, die aus Angst vor Konflikten oder Erwartungen resultieren. Begreife Eigensinn als innere Klarheit und Selbstführung, nicht als Egoismus oder Sturheit. Vermeide Multitasking, um dein Nervensystem zu beruhigen und Prioritäten zu setzen. Verstehe, dass fehlender Eigensinn zu chronischem Stress und körperlichen Beschwerden wie Bluthochdruck führen kann. Trau dich, Gewohntes zu hinterfragen und deinen eigenen Weg zu gehen, um psychische Stabilität und Wohlbefinden zu fördern.
…6 7 ain't one! Wisst Ihr, was so richtig cool ist? Das Jugendwort des Jahres. Wisst Ihr was noch viel cooler ist? Zwei Alte, die es einen Monat nach der Wahl zwanghaft in einen richtig flippigen Podcast einbauen und damit herzlich willkommen zur letzten Folge des Jahres! Passend zur Jahreszeit steht sie ganz im Zeichen von Selfcare. Eigentlich sogar zu sehr. Denn wann ist Selfcare zu viel? Wo sind die Grenzen zwischen Selfcare und Egoismus? Hat man das Recht, Jane kurzfristig abzusagen wegen Selfcare? Renato sagt ja und darf sich künftig wieder um sich selbst caren, BECAUSE THIS FRIENDSHIP IS OVER! Apropos Karen: Schlussendlich ist es nur Nörgeln auf hohem Niveau, um vom eigentlichen Problem (Klassismus und Kapitalismus) abzulenken. Ausserdem berichtet Renato vom Best of Slam in Hamburg und Jane vom Fest der Hiebe in Zürich (Wrestling, also auch SLAM!). MUMFORD & KAISER - Das crazy Selfcare-Paket für alle.
Ist das noch ein Wrestling Podcast?! So halb, wenn überhaupt. Dieses Q&A Epos bewegt sich definitiv auf emotionalen, zwischenmenschlichen, soziologischen, psychologischen und spirituellen Abwegen. Wir gehen tief in die menschliche (und unsere...) Psyche, sprechen über Charakterbildung, die Probleme und Herausforderungen von neoliberalen und kapitalistischen Systemen und Phänomenen, driften durch die Gefahren von überreichen (armen!) Männern und Social Media-Kontrolle bis hin zu ...nun, Wrestler*innen mit denen wir gerne feiern gehen würden. Ey wirklich, wir sprechen hier aaauch mal über Wrestling, booken Matches, haben Wünsche für WWE 2026 oder Vergleichen den einen oder anderen Run von Aktiven und Legenden. In jedem Fall wurde es wieder mal sehr persönlich und emotional zwischen uns – am Ende einer, wenn nicht sogar der Lieblings-SchwitzQuAsten in diesen siebeneinhalb Jahren Schwitzkasten Pro Wrestling Podcast. Legt euch rein, lasst euch mittreiben und habt viel Freude mit diesem Special Podcast. Dank geht raus an euch – für eure geilen, liebevollen, witzigen und einfach sehr aufmerksamen Fragen. Habt schöne Feiertage. Liebe! Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Instagram, Threads, Bluesky, Twitter & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
In dieser Folge reden wir über den Egoismus im Straßenverkehr und über einen wunderbaren Mercedes-Benz 450 SLC 5.0. Außerdem hat Frank wieder ein paar interessante alte Zeitschriften ausgegraben.
353: Weihnachten ist die Zeit der Liebe. Der Nähe. Der Familie. Und für viele Frauen auch die Zeit, in der sie sich selbst ein Stück verlieren. In dieser Podcast-Episode spreche ich darüber, warum wir aus Liebe so oft über unsere eigenen Grenzen gehen – und wie du lernen kannst, zu geben, ohne dich dabei aufzubrauchen. Du erfährst in dieser Folge: warum Grenzüberschreitungen oft aus Liebe entstehen – nicht aus Schwäche weshalb ein liebevolles Nein kein Egoismus ist wie du an Weihnachten bei dir bleiben kannst, ohne dich zu distanzieren warum echte Nähe nur dort entsteht, wo du dich selbst nicht verlierst und wie du deine Energie schützt, ohne dein Herz zu verschließen Diese Episode ist eine Einladung, Liebe neu zu definieren: Nicht als Selbstaufgabe – sondern als Verbindung mit dir selbst. ✨ Mit sanften Impulsen für die Feiertage ✨ mit Raum für Reflexion ✨ und mit einer neuen Perspektive auf Geben, Grenzen und Nähe Wenn du spürst, dass du gerade viel gibst – dann ist diese Folge für dich. Und hier noch die Weihnachtsgeschichte für Dich: https://sundaysecrets.podigee.io/93-93-ja-virginia-es-gibt-einen-weihnachtsmann
Die Aufklärung brachte Fortschritt und Wohlstand, doch ihr System droht sich selbst zu zerstören. Der Philosoph Michael Hampe fordert im Gespräch mit Moderator Jürgen Wiebicke Bildung, die Charakter und Empathie statt Karrieren und Egoismus fördert. Von WDR 5.
In der Welt stimmt's nicht! Das haben wir wohl alle schon mehr oder weniger deutlich erlebt – oder? Wo soll das alles hinführen? So fragt man sich landauf, landab. Was aber ist damit gemeint? Nun, es ist die mit Windeseile fortschreitende Ungerechtigkeit, Brutalität, Härte und Eiseskälte. Es ist die zunehmende Orientierungslosigkeit und der ausufernde Egoismus unter den Menschen.
Joyce Meyer hat entdeckt, dass man nicht selbstsüchtig und glücklich zugleich sein kann. Doch wie gelingt es, die allzu menschliche Tendenz zum Egoismus zu überwinden? Finde heute heraus, wie Gott sich um dich kümmert, wenn du dich um andere kümmerst. Diese Sendung lädt ein, Selbstmitleid loszulassen, Liebe praktisch zu leben – und dabei zu erleben, dass Gott wirklich für dich sorgt. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Janine und Lola sprechen nach der aufschlussreichen Folge mit Caterina Pogorzelski über Selbstliebe, Grenzen setzen und den Mut, eigene Entscheidungen zu treffen. Lola erzählt, wie eine Beziehung sie gelehrt hat, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Janine kämpft in der Menopause mit Überforderung und dem ständigen Funktionieren-Müssen. Die beiden diskutieren über gesellschaftlichen Druck, Schulstress und Berufswahl. Lola will nach dem Abi eine Ausbildung machen statt zu studieren und steht dazu. Es geht um Familie, Streit, Respekt und die Frage: Wie lernt man, gut zu sich selbst zu sein?
„Das Vertrauen wird kommen - hat jeder nur erst seine Sicherheit.“ Ein Satz von Friedrich Schiller, zutreffend und paradox zugleich. Denn wenn wir vertrauen, sind wir subjektiv unserer Sache sicher, wissen aber nicht, ob wir objektiv wirklich sicher sein können. Vertrauen ist ein Vorschussgeschäft, und es trägt immer auch die Möglichkeit in sich, enttäuscht zu werden. Sonst wäre es kein Vertrauen, sondern Wissen. Vertrauen ist ein Wagnis. Aber auch ein unschätzbarer Wert. Denn in einer Welt voller Ungewissheiten kommen wir ohne Vertrauen keinen Schritt weiter. Weil wir vor lauter Misstrauen Gefahr laufen, überhaupt keinen Schritt mehr zu gehen. Das Tückische am Misstrauen ist, dass „eine gesunde Portion“ davon gut für uns ist, dass aber permanentes Misstrauen uns und unser Miteinander vergiftet, nicht nur im Privaten, sondern auch in Staat und Gesellschaft. Was tun wir also, wenn unser Vertrauen schwindet? Weil die (technischen) Möglichkeiten, uns zu täuschen, immer größer werden? Weil Politisch-Verantwortliche die Erwartungen nicht erfüllen, die wir in sie setzen? Weil wir niemals das Gefühl loswerden, gerade jetzt über den Tisch gezogen zu werden? Unter welchen Voraussetzungen sind wir bereit, mehr Vertrauen zu wagen? Und unter welchen Voraussetzungen tun wir gut daran? Auf diese und andere Vertrauensfragen antworten u. a.: Aladin El-Mafaalani, Soziologe und Autor des Buches “Misstrauensgemeinschaften - Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologie“, Silke Müller, Publizistin und Bildungsexpertin, und Prof. Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler, Universität Hohenheim. Podcast-Tipp: Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast Die rücksichtslose Gesellschaft - Realität oder nur ein Gefühl? Egoismus, eigene Notlagen und gestiegene Belastung durch Krisen können zu aggressivem Verhalten führen. Die Frustrationstoleranz sinkt. Gleichzeitig nehmen wir Rücksichtslosigkeit schneller wahr und lassen uns nicht alles gefallen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f6b9be01b023fc00/
„Das Vertrauen wird kommen - hat jeder nur erst seine Sicherheit.“ Ein Satz von Friedrich Schiller, zutreffend und paradox zugleich. Denn wenn wir vertrauen, sind wir subjektiv unserer Sache sicher, wissen aber nicht, ob wir objektiv wirklich sicher sein können. Vertrauen ist ein Vorschussgeschäft, und es trägt immer auch die Möglichkeit in sich, enttäuscht zu werden. Sonst wäre es kein Vertrauen, sondern Wissen. Vertrauen ist ein Wagnis. Aber auch ein unschätzbarer Wert. Denn in einer Welt voller Ungewissheiten kommen wir ohne Vertrauen keinen Schritt weiter. Weil wir vor lauter Misstrauen Gefahr laufen, überhaupt keinen Schritt mehr zu gehen. Das Tückische am Misstrauen ist, dass „eine gesunde Portion“ davon gut für uns ist, dass aber permanentes Misstrauen uns und unser Miteinander vergiftet, nicht nur im Privaten, sondern auch in Staat und Gesellschaft. Was tun wir also, wenn unser Vertrauen schwindet? Weil die (technischen) Möglichkeiten, uns zu täuschen, immer größer werden? Weil Politisch-Verantwortliche die Erwartungen nicht erfüllen, die wir in sie setzen? Weil wir niemals das Gefühl loswerden, gerade jetzt über den Tisch gezogen zu werden? Unter welchen Voraussetzungen sind wir bereit, mehr Vertrauen zu wagen? Und unter welchen Voraussetzungen tun wir gut daran? Auf diese und andere Vertrauensfragen antworten u. a.: Aladin El-Mafaalani, Soziologe und Autor des Buches “Misstrauensgemeinschaften - Zur Anziehungskraft von Populismus und Verschwörungsideologie“, Silke Müller, Publizistin und Bildungsexpertin, und Prof. Frank Brettschneider, Kommunikationswissenschaftler, Universität Hohenheim. Podcast-Tipp: Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast Die rücksichtslose Gesellschaft - Realität oder nur ein Gefühl? Egoismus, eigene Notlagen und gestiegene Belastung durch Krisen können zu aggressivem Verhalten führen. Die Frustrationstoleranz sinkt. Gleichzeitig nehmen wir Rücksichtslosigkeit schneller wahr und lassen uns nicht alles gefallen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:f6b9be01b023fc00/
Als mein Vater starb, wusste ich, dass der Tod ein unvermeidlicher Teil des Lebenszyklus ist, daher war ich nicht allzu traurig. Ich empfand zwar ein gewisses Bedauern darüber, dass ich mich nicht gut kultiviert und es versäumt hatte, ihn zum Praktizieren von Falun Dafa anzuleiten. Ansonsten dachte ich nicht viel darüber nach und hielt mich für ziemlich gut darin, emotionale Anhaftungen loszulassen. https://de.minghui.org/html/articles/2025/10/10/188044.html
Wir alle glauben an Lebenslügen, ohne es zu merken – und machen uns damit das Leben schwerer, als es sein müsste.
+++ Willst uns und die Female Leadership Academy besser kennenlernen?Komm zu unserem kostenfreien Female Leadership Spotlight zum Thema "Wie du mit KI deinen Mental Load reduzierst" – Unsere neue, kostenlose Live-Solution-Session mit KI-Expertin Sarah Rojewski und Dear Monday Gründerin Vera Strauch.Hier kannst du dich anmelden: https://dear-monday.de/spotlight +++„Ein Nein ist keine Mauer – es ist eine Einladung zu ehrlicher Zusammenarbeit.“ Wie du lernst, Nein zu sagen – klar, freundlich und wirksamWarum fällt es uns so schwer, Grenzen zu setzen – im Job, in Beziehungen und im Alltag?In dieser Folge des Female Leadership Podcasts spricht Vera Strauch darüber, warum Nein sagen nichts mit Egoismus zu tun hat, sondern mit Selbstführung, Resilienz und Selbstfürsorge.Du erfährst:Warum Grenzen die Basis für gesunde Beziehungen und erfolgreiche Zusammenarbeit sindWelche inneren Blockaden dich davon abhalten, Nein zu sagenWie du mit 6 konkreten Methoden im Alltag klare Grenzen ziehen kannst – freundlich, klar und respektvollWarum ein Nein kein Rückzug ist, sondern ein Ausdruck von Selbstachtung und Stärke
In dieser Folge des Astropod widmen wir uns den Konstellationen vom 3. bis 16. Oktober 2025. Alexander von Schlieffen zeichnet das Bild einer intensiven Zeit, in der verborgene Wahrheiten, kollektive Verantwortlichkeit und die Frage nach Gerechtigkeit ins Zentrum rücken.Im Fokus stehen:Merkur im Skorpion: ein mentaler Sherlock-Holmes-Moment – mit der Fähigkeit, tieferliegende Wahrheiten zu erkennen, aber auch der Gefahr, sich in Denkfanatismen zu verstricken.Pluto direktläufig: Verbindlichkeit wird wieder greifbar – zwischen intensiver Hingabe und der Gefahr ideologischer Radikalisierung.Neptun auf 0° Widder und Uranus auf 0° Zwillinge: eine Zeitenwende, die den Wirklichkeitsbegriff, das Lernen und die Unterscheidung von Information und Wissen neu prägt.Der Vollmond Waage–Widder: das Spannungsfeld zwischen Ich und Du, Egoismus und echter Verbindung.Die Drachenfigur am Himmel: ein astrologisches Großereignis, das die Polaritäten des Lebens betont – Licht und Schatten, männlich und weiblich, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit.Venus in der Waage: Beziehung, Ästhetik und Resonanz als zentrale Themen dieser Zeit.Saturn und Neptun im Widder: Verantwortung für Ganzheitlichkeit nicht an Institutionen abgeben, sondern selbst übernehmen.Alexander beleuchtet die Bedeutung des Zorns als heiliges Prinzip: nicht persönliche Wut, sondern die Kraft, die aus der Empörung über Ungerechtigkeit erwächst und Veränderung ermöglicht.Eine Folge, die zeigt, wie astrologische Bilder das Spannungsfeld von Verdrängung, Verantwortung und Aufbruch ins Bewusstsein rücken – und warum es jetzt entscheidend ist, den Wind des Drachen zu nutzen.Jetzt Alexanders Buch "Das astrologische Luftzeitalter" bestellen: https://bit.ly/3lymMjoUnd das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1zHabt ihr Rückmeldung zum Astropod?Schreibt uns gerne an astropod@the-aoa.de, auf Instagram oder Facebook.ART OF ASTROLOGY ACADEMY:Informationen zur Astrologischen Grundausbildung von Schlieffen findet ihr auf Alexanders Website. Es gibt noch freie Plätze für Zyklus II, der im März 2025 startet:https://www.art-of-astrology.com/academyFolgt uns auf Instagram:@astrologie_akademie@schlieffenalexandervon@ricardaberlage Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
LADYLIKE - Die Podcast-Show: Der Talk über Sex, Liebe & Erotik
In der aktuellen Ladylike-Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole über die Red Flags beim Dating. Woran erkennt man, dass das Gegenüber nicht der Traumpartner ist, sondern eher ein Alptraum? Bei welchen Red Flags sollten bei einem Date die Alarmglocken klingeln?Dating-Profi Nicole teilt ihre Erfahrungen aus dem wilden Singleleben – inklusive Geheimagentinnen, Leberwurstbrot-Metaphern und schwarzer Fingernägel. Gemeinsam mit Yvonne analysiert sie, warum Lügen à la "Ich bin Single" (obwohl Frau und Kind zu Hause warten) genauso rauskatapultieren wie monotone Selbstgespräche, Jammer-Attacken oder abwertende Komplimente wie: "Für dein Alter siehst du noch ganz gut aus."Was bedeutet es wirklich, wenn jemand nicht fragt, nicht zuhört oder Konflikte mit einem „Aber du bist auch sehr empfindlich“ abbügelt? Warum ist gepflegtes Auftreten kein Luxus, sondern ein Zeichen von Respekt? Und wie erkennt man subtilen Egoismus oder emotionales Gaslighting?Mit gewohnt viel Witz, Tiefgang und einer Prise frecher Direktheit geben die beiden Podcasterinnen Orientierung im Dating-Dschungel – für alle, die keine Lust auf Spielchen haben, sondern echte Verbindung suchen.Also hört rein in diese Ladylike-Episode übers Daten und erfahrt, woran Red Flags wirklich zu erkennen sind… Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.showHört in die Folgen bei RTL+, iTunes oder Spotify rein und schreibt uns gerne eine Bewertung. Außerdem könnt ihr unseren Podcast unterstützen, indem ihr die neuen Folgen auf Euren Kanälen pusht und Euren Freunden davon erzählt.Erotik, S**, Liebe, Freundschaft und die besten Geschichten aus der Ladylike-Community gibt es auch im Buch zum Podcast „Da kann ja jede kommen“! Hier geht's zum Buch: bit.ly/ladylike-buchUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.