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Ausgabe 140 des Science Busters Podcasts ist Teil 7 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam,Sigrid Stagl, Prof. f. ökologische Ökonomie (WU-Wien) und Andreas Jäger, Meteorologe & Moderator besprechen u.a. was man meint, wenn man von „Die Wirtschaft“ spricht, warum das nicht nur die sog. Privatwirtschaft umfasst, wie Wirtschftswachstum bis vor 70 Jahren definiert war, wieso gesellschaftliche Teilhabe genauso wichtig ist wie Wirtschaftswachstum, dass „Grünes Wirtschaftswachstum“ nur unter Extrembedingungen möglich ist, v.a. ohne Profitmaximierung, Dass mindestens 7 – 10% Emissionsreduktion pro Jahr nötig wären, dass wir davon meilenweit entfernt sind, warum Österreich in Sachen Klimaschutz derart langsam ist, wieso wir ab 2024 den Reduktionspfad schnurstracks verlassen haben, weshalb Rezession das Klima auch nicht retten wird, was „slower bei Design, not Desaster” bedeutet, ie man die Wirtschaft so umbaut, dass man Wachstum nicht mehr unbedingt braucht, warum zu schöne Sommer auch nicht beliebt sind, weshalb Korallen kein Nice to have sind, was Kipppunkte so machen, wenn niemand schaut, warum wir Fichten noch vermissen werden, wieso the cost of inaction sechsmal höher sind als die der transition, dass auch Meerestiere den Golfstrom brauchen, wie wichtig soziale und administrative Innovationen sind & warum es immer noch schlimmer kommen kann.
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Viele Menschen fühlen sich von der Politik nicht gesehen, beklagen mangelnde Effizienz und Verkrustung. Soziologe Ortwin Renn plädiert für mehr Bürgerbeteiligung. Politik brauche nicht nur Expertengutachten, sondern auch Stimmen aus der Bevölkerung. Weyh, Florian Felix www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Schönheit ist nicht nur Geschmackssache: Warum Körperscham ein Geschäftsmodell ist und was Bodyshaming mit Macht, Kontrolle und Teilhabe zu tun hat, darum geht’s im Gespräch mit Elisabeth Lechner. (00:01:49) Weshalb Schönheit politisch ist (00:05:20) Wie mit Schönheitsidealen neue Märkte geschaffen werden (00:07:01) Über Elisabeth Lechners Buch „Riot, don’t diet!“ (00:11:09) Neuer Skinny-Trend: Wieso Body Positivity wieder kleiner wird (00:14:45) Social Media und KI: Einfluss auf unsere Körperwahrnehmung (00:18:28) Body Freedom: Weniger Relevanz von Körperbildern (00:24:47) Umsetzungsmöglichkeiten für mehr Body Neutrality Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Hier geht es zum Buch von Elisabeth Lechner „Riot, don’t diat“: https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/riot-dont-diet-2/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-elisabeth-lechner-schoenheit
Schönheit ist nicht nur Geschmackssache: Warum Körperscham ein Geschäftsmodell ist und was Bodyshaming mit Macht, Kontrolle und Teilhabe zu tun hat, darum geht’s im Gespräch mit Elisabeth Lechner. (00:01:49) Weshalb Schönheit politisch ist (00:05:20) Wie mit Schönheitsidealen neue Märkte geschaffen werden (00:07:01) Über Elisabeth Lechners Buch „Riot, don’t diet!“ (00:11:09) Neuer Skinny-Trend: Wieso Body Positivity wieder kleiner wird (00:14:45) Social Media und KI: Einfluss auf unsere Körperwahrnehmung (00:18:28) Body Freedom: Weniger Relevanz von Körperbildern (00:24:47) Umsetzungsmöglichkeiten für mehr Body Neutrality Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Hier geht es zum Buch von Elisabeth Lechner „Riot, don’t diat“: https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/riot-dont-diet-2/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-elisabeth-lechner-schoenheit
Schönheit ist nicht nur Geschmackssache: Warum Körperscham ein Geschäftsmodell ist und was Bodyshaming mit Macht, Kontrolle und Teilhabe zu tun hat, darum geht’s im Gespräch mit Elisabeth Lechner. (00:01:49) Weshalb Schönheit politisch ist (00:05:20) Wie mit Schönheitsidealen neue Märkte geschaffen werden (00:07:01) Über Elisabeth Lechners Buch „Riot, don’t diet!“ (00:11:09) Neuer Skinny-Trend: Wieso Body Positivity wieder kleiner wird (00:14:45) Social Media und KI: Einfluss auf unsere Körperwahrnehmung (00:18:28) Body Freedom: Weniger Relevanz von Körperbildern (00:24:47) Umsetzungsmöglichkeiten für mehr Body Neutrality Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-08-2026 Hier geht es zum Buch von Elisabeth Lechner „Riot, don’t diat“: https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/riot-dont-diet-2/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-elisabeth-lechner-schoenheit
Wer fährt hier eigentlich und mit wem kommunizieren wir in der Radbranche? Strava meldet für 2024 ein Wachstum von 11% bei Fahrerinnen. Ältere Nutzer (61+) legen die meisten Kilometer des Jahres zurück. E-Bikes demokratisieren den Sport, machen ihn zugänglicher für Menschen, die früher nicht mitgefahren wären. Und das Bild in Kampagnen, auf Landingpages, in Tourismusprospekten? Athletisch. Männlich. 35–45. Bergkulisse. Perfektes Licht.1. Das Bild hinkt der Realität um mindestens fünf Jahre hinterher. Die Zielgruppe hat sich verschoben – durch E-Bikes, durch demografischen Wandel, durch veränderte Mobilitätsmuster. Wer heute noch ausschließlich den sportlichen Typ zeigt, kommuniziert an 80% seines Marktes vorbei. Das ist keine progressive Forderung, das ist Grundlagenmarketing.2. „Aspiration" ist keine Ausrede mehr. Das Argument „Wir zeigen das angestrebte Ich, nicht das tatsächliche Ich" funktioniert bei Parfüm. Bei einem Produkt, das Teilhabe verspricht, grenzt es aus. Wer das E-Bike als Einstiegsmöglichkeit vermarktet und dazu einen Hochleistungsathleten zeigt, schickt widersprüchliche Signale.3. Bilder definieren, wer willkommen ist. Kommunikation ist nicht nur Botschaft – sie ist Einladung oder Ausschluss. Tourismus-Destinations, die nur eine bestimmte Art von Reisenden zeigen, signalisieren allen anderen: Ihr seid hier nicht gemeint. In gesättigten Märkten ist das eine Entscheidung gegen Wachstum.
In Sachsen-Anhalt warten Menschen mit Migrationsgeschichte oft mehrere Jahre auf ihre Einbürgerung. Die langen Verfahren sorgen für Frust und erschweren die politische Teilhabe.
Wie gelingt gesellschaftlicher Zusammenhalt im Alltag? Darüber sprechen Aysun Pekal und Serpil Dalci vom Bundesverband Sozialdienst muslimischer Frauen (SmF) in dieser Folge von SPRICH:STUTTGART. Innerhalb des imo-Podcastmarathons 2025 berichten sie von ihrer Mentorinnen- und Mentee-Arbeit, sie sprechen über das Ehrenamt und die kultursensible Unterstützung für Menschen, die in Deutschland Orientierung suchen. Es geht um Begleitung im Umgang mit Behörden, Schulen oder Krankenhäusern. Letztlich geht es um Demokratieförderung und Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Außerdem diskutieren sie, warum auch Ehrenamtliche selbst Unterstützung brauchen und weshalb langfristige Finanzierung für soziale Projekte entscheidend ist. Ein Gespräch über Menschlichkeit, Teilhabe und gesellschaftliche Verantwortung. Hosts dieser Folge sind die Masterstudentin Stella Schmid und die Journalistin Vanessa Wahlig, beide Absolventinnen des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 24.10.2025, online ab 07.08.2026)
Schauspiel-Held*innen, der Podcast des Bundesverbands Schauspiel e.V.
Obwohl jeder zehnte Mensch in Deutschland eine Behinderung hat, sind Schauspielende mit Behinderung auf der Leinwand und im Fernsehen noch immer die Ausnahme. In dieser Folge spricht Moderator Johannes Franke mit Wolfgang Jansen, Gründer der Initiative Rollenfang, die sich zu einer Plattform für Schauspielende mit Behinderung entwickelt hat, und der Schauspielerin Vespa Vasic, die nur 10 Prozent Sehkraft hat. Wie kam es zu der Gründung von Rollenfang? Was sind gesellschaftliche Hürden zu Beginn der Gründung der Plattform gewesen? Wie ist Vespa zu Rollenfang gekommen? Sie sprechen über Klischees in der Besetzung, die Frage, warum Rollen mit Behinderung oft nicht mit betroffenen Schauspielenden besetzt werden, und darüber, wie sich authentische Repräsentation verändern kann. Vespa berichtet von ihren Erfahrungen in Rollen als blinde Figur. Wie war es für sie? Außerdem geht es um die Situation an Schauspielschulen, den Wunsch nach offener Kommunikation und ihre Vision für eine vielfältigere Zukunft vor der Kamera. Eine Folge über Repräsentation, Teilhabe und die Frage, was sich verändern muss, damit Inklusion zur Selbstverständlichkeit wird.
Schauspiel-Helden, der Podcast des Bundesverbands Schauspiel e.V.
Obwohl jeder zehnte Mensch in Deutschland eine Behinderung hat, sind Schauspielende mit Behinderung auf der Leinwand und im Fernsehen noch immer die Ausnahme. In dieser Folge spricht Moderator Johannes Franke mit Wolfgang Jansen, Gründer der Initiative Rollenfang, die sich zu einer Plattform für Schauspielende mit Behinderung entwickelt hat, und der Schauspielerin Vespa Vasic, die nur 10 Prozent Sehkraft hat. Wie kam es zu der Gründung von Rollenfang? Was sind gesellschaftliche Hürden zu Beginn der Gründung der Plattform gewesen? Wie ist Vespa zu Rollenfang gekommen? Sie sprechen über Klischees in der Besetzung, die Frage, warum Rollen mit Behinderung oft nicht mit betroffenen Schauspielenden besetzt werden, und darüber, wie sich authentische Repräsentation verändern kann. Vespa berichtet von ihren Erfahrungen in Rollen als blinde Figur. Wie war es für sie? Außerdem geht es um die Situation an Schauspielschulen, den Wunsch nach offener Kommunikation und ihre Vision für eine vielfältigere Zukunft vor der Kamera. Eine Folge über Repräsentation, Teilhabe und die Frage, was sich verändern muss, damit Inklusion zur Selbstverständlichkeit wird.
Früher war scheinbar alles besser. Diese Sehnsucht flammt besonders dann auf, wenn gesellschaftlicher Wandel als verunsichernd wahrgenommen wird. Miriam Nichtl, Carmen Bayer und Mario Wintersteiger hinterfragen diese Dynamik anhand des Buchs „Nostalgie“ von Agnes Arnold-Foster. Einst im siebzehnten Jahrhundert als medizinische Diagnose für Schweizer Söldner definiert, wandelte sich der Begriff zur kollektiven Sehnsucht nach einer vergangenen, einfacheren Zeit. In Krisenzeiten erlebt diese Fluchtbewegung ein Hoch, doch die vermeintliche Idylle birgt auch Gefahren für die demokratische Teilhabe und die Gestaltung der Gegenwart. Im anschließenden vertiefenden Gespräch analysiert die Politikwissenschaftlerin Lena Ramstetter, wie sich der allgemeinen Überforderung begegnen lässt. Anstatt sich resigniert in private Komfortzonen zurückzuziehen, kann eine bewusste Praxis der Achtsamkeit helfen, mit Ohnmachtsgefühlen umzugehen und handlungsfähig zu bleiben. Diskutiert wird die grundlegende Frage, ob Praktiken wie Meditation lediglich eine Flucht darstellen oder eine heilsame Rückanbindung an die Welt ermöglichen. Impuls: Lena Ramstetter, Politikwissenschaftlerin Shownotes: Buchtipp | Nostalgie. Geschichte eines gefährlichen Gefühls. Warum uns die Vergangenheit nie loslässt | Agnes Arnold-Forster | Reclam Verlag https://www.reclam.de/produktdetail/nostalgie-geschichte-eines-gefaehrlichen-gefuehls-9783150115411 Die Rückkehr des Imaginären. Märchen, Magie, Mystik, Mythos. Anfänge einer anderen Politik | Hans Peter Dürr | Trikont-Dianus Verlag Buchmagazin der JBZ: https://www.prozukunft.org/ Der DeepDive ist im Rahmen einer thematischen Initiative der Sozialen Stadt Salzburg und des Teams Vielfalt entstanden.
Die "Utopias" in Mexiko-Stadt sind öffentliche kostenfreie Zentren für Kultur, Sport, Bildung, Gesundheit. Die Idee dahinter: Investitionen in Bildung, Begegnung und Teilhabe sollen Kriminalität wirksamer begegnen als immer neue Sicherheitskonzepte. Markus Plate, Anne Huffschmid, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
In dieser Episode geht's richtig zur Sache – wir sprechen darüber, wie man eigentlich in die Kommunalpolitik kommt, warum Konsens in kleinen Fraktionen manchmal die Nerven strapaziert und was es heißt, Politik ohne Parteizwang zu machen. Außerdem werfen wir einen Blick auf den Verkehr, Inklusion und Barrierefreiheit, und warum diese Dinge oft aus ganz persönlichen Gründen auf die Tagesordnung kommen.Die engagierte Stadträtin Sonja Döring (KAL Fraktion) spricht offen über handfeste politische Prozesse, die Rolle von Kompromissen und warum Konsens mehr ist als der kleinste gemeinsame Nenner. Mit sehr persönlichen Einblicken wird das Thema greifbar: Wie kann eine Stadt alle mitnehmen? Die Runde mit Stadtrat Friedemann Kalmbach (FÜR Karlsruhe) und Micha Schlittenhardt diskutiert offen darüber, wie schwierig Kompromisse sein können, wie hart Verwaltung und Politik manchmal aneinander geraten und warum ein bisschen Streit im Gemeinderat eigentlich dazugehören sollte. Natürlich gibt's auch einen Ausblick: Wie sieht Karlsruhe vielleicht im Jahr 2040 aus? Freut euch auf ehrliche Worte, ein paar Anekdoten aus dem Alltag im Rathaus und jede Menge Karlsruher Herzblut!
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Wie haltbar sind Medikamente wirklich? ; Wie funktioniert Pharma Auftragsforschung? ; Inklusion an Hochschulen? ; Große Fragen: Warum manche Antibiotika nicht mehr helfen ; Nachhaltig im Familienalltag ; Dr. KI - wenn die Maschine diagnostiziert ; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Was sind Dritte Orte – und warum sind sie wichtig für unsere Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In dieser Folge spricht Muschda Sherzada mit Martina Glass, Geschäftsführerin des Netzwerks für Demokratische Kultur (NDK) in Wurzen, über die Bedeutung sogenannter Dritter Orte. Also öffentliche Begegnungsorte – etwa Kulturzentren, Bibliotheken oder Nachbarschaftstreffs –, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion ohne Konsumzwang zusammenkommen können. Am Beispiel des Kultur- und Bürgerzentrums **D5 in Wurzen (Sachsen)** erklärt Martina Glass, wie solche Orte gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, demokratische Teilhabe ermöglichen und Einsamkeit entgegenwirken. Sie berichtet, wie das NDK seit 25 Jahren einen offenen Raum für Begegnung schafft, welche Herausforderungen zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum bewältigen müssen und warum die Finanzierung Dritter Orte eine zentrale Zukunftsfrage für die Demokratie ist.
Was sind Dritte Orte – und warum sind sie wichtig für unsere Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt? In dieser Folge spricht Muschda Sherzada mit Martina Glass, Geschäftsführerin des Netzwerks für Demokratische Kultur (NDK) in Wurzen, über die Bedeutung sogenannter Dritter Orte. Also öffentliche Begegnungsorte – etwa Kulturzentren, Bibliotheken oder Nachbarschaftstreffs –, an denen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Religion ohne Konsumzwang zusammenkommen können. Am Beispiel des Kultur- und Bürgerzentrums **D5 in Wurzen (Sachsen)** erklärt Martina Glass, wie solche Orte gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern, demokratische Teilhabe ermöglichen und Einsamkeit entgegenwirken. Sie berichtet, wie das NDK seit 25 Jahren einen offenen Raum für Begegnung schafft, welche Herausforderungen zivilgesellschaftliche Initiativen im ländlichen Raum bewältigen müssen und warum die Finanzierung Dritter Orte eine zentrale Zukunftsfrage für die Demokratie ist.
Ab August haben Erstklässler einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Der Ökonom Wido Geis-Thöne sieht darin vor allem für Kinder aus einkommensschwachen Familien gute Möglichkeiten zur Teilhabe. Allerdings gibt es bei der Qualität große Unterschiede. Geis-Thöne, Wido www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Der Juli 2026 hatte es in sich – politisch, gesellschaftlich und behindertenpolitisch. Gemeinsam werfen Sascha Lang und kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul einen ausführlichen Blick auf die Themen, die den vergangenen Monat geprägt haben. Dabei geht es nicht nur um Schlagzeilen, sondern vor allem um die Frage, welche Auswirkungen politische Entscheidungen ganz konkret auf das Leben von Menschen mit Behinderung haben.Im Fokus steht die überraschende Kabinettsumbildung der Bundesregierung und die damit verbundenen Veränderungen in der Gesundheits- und Sozialpolitik. Die beiden diskutieren den Rücktritt von Jens Spahn, den Wechsel im Bundesgesundheitsministerium, die Rolle von Carsten Linnemann sowie die Folgen ständiger Personalwechsel für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Warum muss die Behindertenbewegung neuen Verantwortlichen immer wieder dieselben Themen erklären? Weshalb fehlt es häufig an Kontinuität, wenn es um Barrierefreiheit und Teilhabe geht? Und welche Signale sendet die Politik derzeit an Menschen mit Behinderung?Doch der Monatsrückblick bleibt nicht bei der Bundespolitik stehen. Es geht um aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen, die Diskussion über eine mögliche Reduzierung der Krankenkassen, die Frage nach einem gerechteren und transparenteren Versorgungssystem sowie um einen spannenden Vergleich zwischen dem deutschen und dem luxemburgischen Gesundheitsmodell. Gleichzeitig sprechen Sascha und Ottmar über Verantwortung, politische Glaubwürdigkeit und darüber, warum Vertrauen in demokratische Prozesse gerade jetzt wichtiger denn je ist.Natürlich kommen auch zahlreiche weitere Themen aus den kobinet-Nachrichten zur Sprache: aktuelle Meldungen aus der Behindertenpolitik, neue Personalentscheidungen, Entwicklungen in den Bundesländern, sozialpolitische Debatten, Fragen rund um Assistenz, Pflege, Selbstbestimmung und Barrierefreiheit sowie Nachrichten, die in den klassischen Medien oft nur wenig Beachtung finden. Immer mit dem Blick darauf, welche Chancen, Risiken und Auswirkungen diese Entwicklungen für die Community mit sich bringen.Wie gewohnt bleibt es nicht bei der reinen Nachricht. Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul ordnen ein, diskutieren kontrovers, teilen persönliche Einschätzungen und zeigen unterschiedliche Blickwinkel auf. Mal kritisch, mal nachdenklich, manchmal mit einem Augenzwinkern – aber immer mit dem Ziel, Zusammenhänge verständlich zu machen und den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme zu geben.Ein informativer, meinungsstarker und abwechslungsreicher Monatsrückblick für alle, die Inklusion nicht nur als Schlagwort verstehen, sondern wissen möchten, was sich im Juli 2026 tatsächlich bewegt hat – und warum viele dieser Entwicklungen uns alle betreffen. Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Warum trifft der Klimawandel ausgerechnet jene besonders hart, die am wenigsten zu ihm beigetragen haben? In dieser Folge spricht Prof. Gabriele Spilker darüber, wie Klimawandel und Ungleichheit untrennbar miteinander verbunden sind. Sie erklärt, warum sich globale, soziale und zeitliche Ungleichheiten gegenseitig verstärken und weshalb Umweltkatastrophen nicht automatisch zu Protest oder politischem Handeln führen. Dabei zeigt sie, welche Rolle Bildung, Ressourcen, politische Teilhabe und Fragen der Verantwortung spielen – und warum eine wirksame Klimapolitik immer auch eine Frage der Gerechtigkeit ist.
Marius Krüger ist Unternehmer, Medienmacher und Mitgründer von Cypher Media. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht er über den Zustand der Demokratie, die Rolle von Medien im politischen Diskurs und die Frage, wie digitale Technologien gesellschaftliche Teilhabe verändern können. Außerdem geht es um seine persönliche Entwicklung, seine Motivation für den Aufbau neuer Medienformate und seinen Blick auf künstliche Intelligenz als Herausforderung und Chance für die öffentliche Debatte. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Demokratie in einer zunehmend digitalen Gesellschaft funktionieren kann. Marius Krüger erklärt, warum er den öffentlichen Debattenraum für enger hält als noch vor einigen Jahrzehnten, weshalb Medien seiner Ansicht nach stärker über Themenauswahl als über falsche Informationen wirken und welche Verantwortung jeder Einzelne für eine funktionierende Demokratie trägt. Gemeinsam sprechen sie über politische Beteiligung, Medienvertrauen, Propaganda, künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten neuer Technologien. Dabei verbindet das Gespräch theoretische Überlegungen mit persönlichen Erfahrungen und endet mit einem optimistischen Blick auf die Fähigkeit der Menschen, sich trotz aller gesellschaftlichen Herausforderungen immer wieder auf bessere Lösungen zuzubewegen.
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge ein Essay von Norman Müller und die Frage, ob der Rechtsstaat durch generative KI ein Skalierungsproblem bekommt. Im Zentrum steht nicht der oft beschworene Roborichter, sondern der automatisierte Zugang zum Gericht: Klagen, Schriftsätze und juristische Komplexität lassen sich plötzlich nahezu ohne Grenzkosten erzeugen. Die Folge analysiert, warum das für Gerichte, Richter und demokratische Teilhabe zugleich Chance und Risiko ist. Am Ende bleibt die Frage, wie wir die knappe Ressource menschlicher Aufmerksamkeit im Rechtssystem künftig fair verteilen.00:00 Einstieg: 50 KI-generierte Klagen auf dem Richtertisch02:20 Der Rechtsstaat als Ziel eines strukturellen DDoS-Effekts04:40 Grenzkosten: Warum Klagen billig und Prüfen teuer bleibt06:59 Warum die USA nicht eins zu eins Deutschland sind09:17 Drei Antworten: Triage, Verifikation und neues Prozessdesign11:34 Die Gefahr staatlicher KI-Filter im Gericht13:58 Halluzinierte Urteile und die Idee einer Verifikations-KI16:18 Algorithmus gegen Algorithmus: Muss der Staat technologisch aufrüsten?18:36 Digitale Massenverfahren und die Frage nach dem Einzelfall21:03 Souveräne KI-Infrastruktur statt Blackbox aus dem Silicon Valley23:29 Das eigentliche Skalierungsproblem: menschliches Lesen und EntscheidenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/der-rechtsstaat-bekommt-ein-skalierungsproblemSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Barrierefreiheit ist kein Luxus – Wohnen, Politik und die Zukunft der Inklusion Aus der Serie „Berlin und seine Behindertenpolitik“ – Episode 2 mit der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf In der zweiten Episode unserer Reihe „Berlin und seine Behindertenpolitik“ spreche ich mit der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf, über die drängenden Herausforderungen der Inklusion in der Hauptstadt. Im Mittelpunkt stehen die anstehenden Wahlen in Berlin und die Frage, welche Verantwortung Politik trägt, wenn es um echte Teilhabe geht. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den dramatischen Mangel an barrierefreiem Wohnraum, steigende Mieten und die Folgen für Menschen mit Behinderungen. Wir sprechen darüber, warum Barrierefreiheit kein Luxus, sondern ein Menschenrecht ist und weshalb gute Planung langfristig Kosten spart. Ebenso geht es um inklusive Bildung, Mobilität, den Umsetzungsstand der UN-Behindertenrechtskonvention und die Gefahr, dass notwendige Unterstützungsleistungen unter dem Deckmantel von Sparmaßnahmen eingeschränkt werden. Christine Braunert-Rümenapf benennt klar, wo politischer Nachholbedarf besteht und welche konkreten Erwartungen sie an die nächste Berliner Landesregierung hat. Dabei wird deutlich: Inklusion gelingt nicht durch schöne Worte, sondern durch konsequentes Handeln. Wir diskutieren, warum Teilhabe alle Ressorts betrifft und weshalb Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht werden muss. Außerdem geht es um Selbstbestimmung, demokratische Teilhabe und die Frage, wie eine inklusive Gesellschaft langfristig gestärkt werden kann. Eine Episode über politische Verantwortung, Menschenrechte und die Zukunft einer inklusiven Hauptstadt – mit Impulsen, die weit über Berlin hinaus Bedeutung haben.Und hier geht es zur Webseite der Landesbehindertenbeauftragten: https://www.berlin.de/lb/behi/ Links zum IGEL Podcast Podcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: office@inklusator.com
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum wie Unternehmen Kunden über die 5 Ps wirklich binden. Wir schauen uns an, warum Kundenakquise nicht nur überzeugen, sondern auch stimulieren und eingewöhnen muss. Außerdem geht es darum, warum Kundenbindung nicht bei Treue endet, sondern über Individualisierung und Cross-Selling den Share of Wallet erhöht, und welche Rolle Leistung, Kommunikation, Preis, Vertrieb und Personal dabei jeweils spielen.____________________________________________Marketing-News der Woche:Lieferando bringt digitale Werbung ins RestaurantfensterLieferando und T Advertising Solutions vermarkten erstmal 500 digitale Displays in Restaurants, bis Ende 2027 sollen es 2.000 sein. Die Flächen sind programmatisch buchbar. Die besten WM-Spots kamen nicht nur von GroßmarkenEDO wertete mehr als 1.200 Spots von 369 Marken während der Fußball-WM aus. Stark schnitten Kalshi, Oura Ring und AT&T ab. Kalshis Spot erzeugte laut Analyse 796-x mehr direkte Reaktion als der durchschnittliche WM-Spot. Kulturelle Nähe wird zum Gegenmittel gegen KI-EinheitswerbungViele KI-generierte Kampagnen ähneln sich. Lemonade, Sprite und Duolingo setzen auf Street-Art, Musik oder Anime. Das kann Marken in Social Media unverwechselbarer machen, funktioniert aber nur bei einer echten Verbindung zur Community. Relevanz entsteht durch Teilhabe, nicht durch Kopieren.Aufmerksamkeit wird wichtiger als reine ReichweiteMenschen nutzen Bewegtbild inzwischen durchschnittlich 4 h 33 min. täglich. Mehr Bildschirmzeit führt aber nicht automatisch zu mehr Werbewirkung. Entscheidend ist, ob Werbung tatsächlich aufmerksam verfolgt wird. 20 % der 30- bis 49-Jährigen recherchieren parallel nach beworbenen Marken oder Produkten.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
In dieser Episode spreche ich mit Meike Müller, Pflegedienstleitung im ambulanten Pflegedienst der Lebenshilfe Oberhavel Süd, über Teilhabe, Inklusion und die Frage, wie Pflege wirklich menschlich bleiben kann. Meike erzählt aus ihrem Alltag mit Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Beeinträchtigung und macht deutlich: Gute Pflege bedeutet nicht nur Versorgung, sondern Beziehung, Geduld und ein echtes Interesse daran, wer der Mensch hinter der Diagnose ist. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Vor einigen Wochen hat Volt Deutschland einen neuen Bundesvorstand gewählt. Wie geht es nach der Wahl auf dem Parteitag weiter und wie arbeitet und diskutiert so ein Bundesvorstand überhaupt?In dieser Folge gibt Alexandra Barsuhn ein paar Wochen nach ihrer Wahl zur Co-Bundesvorsitzenden Einblicke in die ersten Wochen im Amt. Alexandra Barsuhn war bereits vor ihrer Wahl zur Co-Bundesvorsitzenden Co-Vorsitzende von Volt Rheinland-Pfalz. Neben den Einblicken in die Arbeit des Bundesvorstands berichtet Alexandra auch von der Wichtigkeit von Ehrenamt für eine Partei wie Volt.Außerdem erzählt Alexandra, was sie meint, wenn sie Volt als “Mitmachpartei” bezeichnet, welche Debattenkultur sie sich in der Partei und Gesellschaft wünscht und auch die eine oder andere Anekdote, zum Beispiel über absurde Regeln beim Plakatieren vor Wahlen kommt nicht zu kurz.Besprochene ThemenWie sieht die Arbeit des Bundesvorstands ausWas sind die ersten Eindrücke so kurz nach der WahlWelche Rolle spielt Ehrenamt bei VoltWas macht Volt zur “Mitmachpartei”Welche Debattenkultur brauchen wir innerhalb von Volt und innerhalb der gesamten GesellschaftWann wird Bürokratie zur Hürde für motivierte MitgliederEin Gespräch mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen der Partei und ihres Bundesvorstands.Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org (https://voltdeutschland.org/)
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Oulios, Miltiadis www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Das Bildungs- und Teilhabepaket soll Kindern und Jugendlichen dabei helfen, an Sport und Kultur teilzunehmen. Genutzt wird das nur von 20 Prozent der Berechtigten. Das System müsse reformiert werden, sagt Antje Funcke von der Bertelsmann Stiftung. Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Zuckerjunkies - Ein Leben mit Diabetes Typ 1 vom Diabetiker für Diabetiker mit Sascha Schworm
75 begleitete Klassenfahrten und eine klare Haltung: Kinder mit Typ-1-Diabetes sollen nicht perfekt funktionieren – sie sollen dazugehören. Marco erzählt, wie Helferherzen als unauffälliges Backup mitfahren, warum Schuldvorwürfe beim Diabetesmanagement nichts bringen und weshalb Pizza, Wandern, Hypos und schwankende Werte zu einer echten Klassenfahrt gehören dürfen. Wir sprechen über Eigenverantwortung, Diabetesurlaub, Krankenkassenformulare, praktische Alltagstipps und den großen Bedarf an weiteren Begleitpersonen. Eine Folge für Eltern, Menschen mit Diabetes, Lehrkräfte und alle, die Teilhabe nicht nur gut finden, sondern möglich machen möchten. Show Notes 285 – Marco Küpper – KLAFA Betreuer Blick hinter die Kulissen einer Klassenfahrt Werde ein Helferherz!! KLAFA Klassenfahrtbetreuung von Kinder mit Diabetes Kontaktdaten: https://www.klassenfahrtbetreuung-menschen-mit-diabetes-klafa.de/ eMail: klassenfahrtbetreuung@gmail.com Nichts mehr verpassen: https://linktr.ee/zuckerjunkies
EinBlick – nachgefragt Im Podcast stehen Expert:innen des Gesundheitswesens in Interviews und Diskussionsrunden Rede und Antwort Digital vor ambulant vor stationär. Was das Primärversorgungsgesetz leisten muss. Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Annette Hempen, der Leiterin der TK-Landesvertretung Niedersachsen, über das Primärversorgungsgesetz, dessen ersten Referentenentwurf das Bundesgesundheitsministerium nach dem Fachdialog für den Sommer angekündigt hat. Im Mittelpunkt stehen die Terminvergabe nach Dringlichkeit, die Integration weiterer Gesundheitsberufe, die Refinanzierung versicherungsfremder Leistungen durch den Staat und der digital gestützte Bereitschaftsdienst KVN akut der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Außerdem erklärt Hempen, warum sie das Prinzip ›digital vor ambulant vor stationär‹ als Werkzeug gegen unnötige Wege durch das Versorgungssystem versteht – und was Digitalisierung für die Teilhabe älterer und eingeschränkter Patient:innen leisten kann. Annette Hempen leitet seit August 2025 die Landesvertretung Niedersachsens der Techniker Krankenkasse. Zuvor organisierte die Medizinökonomin gut neun Jahre lang die Versorgung vor Ort als Geschäftsführerin des Ärztenetzes MUM – Medizin und mehr im westfälischen Bünde. Die Techniker Krankenkasse TK ist mit mehr als zwölf Millionen Versicherten die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Ihre Landesvertretung in Hannover vertritt die Kasse in der niedersächsischen Gesundheitspolitik. Sie verhandelt die Verträge mit der Kassenärztlichen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, mit Krankenhäusern und weiteren Leistungserbringern im Land.
Österreich wird älter – und gleichzeitig digitaler. Anfang 2026 waren rund 1,91 Millionen Menschen in Österreich über 65 Jahre alt. Seit 2021 leben in Österreich sogar mehr Senior:innen als Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren. Während Amtswege, Bankgeschäfte und Gesundheitsleistungen zunehmend digital abgewickelt werden, stellt sich eine zentrale gesellschaftspolitische Frage: Wie können alle Menschen am digitalen Leben teilhaben? In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Edith Simöl, der Leiterin der Servicestelle Digitale Senior:innen. Gemeinsam diskutieren sie, welche Herausforderungen ältere Menschen im digitalen Alltag erleben, welche Rolle digitale Bildung spielt und wie Künstliche Intelligenz, Cyberkriminalität und der rasante digitale Wandel die Anforderungen an digitale Kompetenzen verändern. Außerdem geht es um die Verantwortung von Politik, Verwaltung und Gesellschaft: Welche Maßnahmen braucht es, um digitale Teilhabe langfristig zu sichern? Wie können Bildungsangebote gestaltet werden, damit sie möglichst viele Menschen erreichen? Und warum ist digitale Kompetenz heute eine Voraussetzung für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe? Weiterführende Links: Bildungsangebote und weitere Informationen der Digitalen Senior:innen Selbsttest Wie digital fit sind Sie? Mehr zu der Digitalen Dekade der EU Mehr zu Digital Austria, der Digitalen Kompetenzoffensive der Österreichischen Bundesregierung Mehr zu dem europäischen Referenzmodell für digitale Kompetenzen Über die Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria (Standard.at) Studie "Digital Skills Austria 2026" der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH Studie "Seniorinnen und Senioren in der digitalen Welt" von Bitcom Deutschland Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In dieser Folge von Performance Skills sprechen wir mit Anna Battisti und Heiko Lorenzen über die komplexe Erkrankung ME/CFS und ihre Bedeutung für die ergotherapeutische Praxis. Gemeinsam klären wir, was ME/CFS eigentlich ist, weshalb die Erkrankung noch immer häufig missverstanden wird und wie stark sie den Alltag der Betroffenen beeinflussen kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Post-Exertional Malaise (PEM) – der teils massiven Verschlechterung der Symptome nach körperlicher, geistiger oder emotionaler Belastung. Wir sprechen darüber, warum eine schrittweise Steigerung von Aktivitäten bei ME/CFS problematisch oder sogar schädlich sein kann. Außerdem möchten wir wissen, worauf Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten bei der ersten Begegnung mit Betroffenen achten sollten und welche typischen Fehler oder Missverständnisse im Gesundheitswesen immer wieder auftreten. Anna und Heiko erzählen uns zudem, wie sie zusammengefunden und gemeinsam ein Konzept für die Begleitung von Menschen mit ME/CFS entwickelt haben. Wir erhalten Einblicke in den Entwicklungsprozess, sprechen über persönliche und fachliche Erfahrungen und erarbeiten wichtige Grundsätze für eine bedarfsgerechte und verantwortungsvolle Therapie. Mit dieser Folge möchten wir dazu beitragen, ME/CFS besser zu verstehen und Therapeutinnen und Therapeuten dabei unterstützen, Betroffene kompetent, sensibel und belastungsorientiert zu begleiten. Viel Spaß wünscht euch Sabrina und Robert -- Ihr wollt mehr über das Thema wissen? Dann schaut doch gerne hier vorbei: https://www.skvshop.de/ergotherapie/pacing-20-handbuch-fuer-therapeutinnen-978-3-8248-1361-2.html
Beim Schultheaterfestival in Stuttgart (13.7.-17.7.) stehen Schülerinnen und Schüler auf der Bühne. Auch den Inhalt der Inszenierungen haben sie sich selbst ausgedacht. Dem Intendanten des Schauspiels Stuttgart, Burkhard Kosminski, war es wichtig, dass selbst Grundschüler schon eingebunden werden.
Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Einschränkung. Der Streit um ihren Anspruch auf Eingliederungshilfe steht symbolhaft für die kontroverse Debatte über Leistungen des Sozialstaats. Die Eingliederungshilfe soll ein möglichst selbstbestimmtes Leben unterstützen und steht auf dem Prüfstand. Andererseits hat sich Deutschland 2009 verpflichtet die UN Behindertenrechts-Konvention umzusetzen. Was bedeutet dies für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen? Andrea Beer diskutiert mit Jürgen Dusel – Behindertenbeauftragter der Bundesregierung; Simon Dörr – Journalist beim Südwestrundfunk; Dr. Elzbieta Szczebak – Geschäftsführerin beim "down syndrom info center" in Lauf bei Nürnberg
Auf dem Papier ist der öffentliche Raum für alle da. Stadtgestaltung, Ordnungspolitik und ökonomische Interessen zeigen aber, wer willkommen ist und wer nicht. Gerade für Obdachlose wird es durch konkrete Maßnahmen immer schwieriger, ihren Platz zu finden, Anwohner fühlen sich mit den Folgen von Drogen- und Alkoholsucht vor ihrer Haustür allein gelassen. Wie kann der Konflikt um öffentliche Räume, Sicherheit und Teilhabe gelöst werden? Von Katja Hackmann und Caroline Uhl.
Auf der einen Seite treiben Innovationen wie die Künstliche Intelligenz die Wirtschaft voran. Auf der anderen Seite wachsen die Verunsicherung und das Risiko durch Cyberkriminalität, Deepfakes und geopolitische Abhängigkeiten. Wie gelingt der Spagat zwischen technologischer Spitzenleistung und gesellschaftlichem Vertrauen? In der aktuellen Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft Podcasts begrüßten wir einen Gast, der wie Perspektiven im Auge behalten muss. Ralf Wintergerst ist nicht nur Vorsitzender der Geschäftsführung des Münchner Traditions- und Sicherheitstechnologiekonzerns Giesecke+Devrient (G+D), sondern auch Präsident des Digitalverbands Bitkom. Europa sieht sich in der Zange zwischen den USA und China. Wie sensibel dieses Gleichgewicht ist, zeigte sich erst Mitte Juni, als der US-amerikanische KI-Anbieter Anthropic auf Anweisung der US-Regierung sein leistungsfähigstes Modell für ausländische Nutzer sperrte. Im Podcast plädiert Wintergerst für eine Stärkung der europäischen Digitalsouveränität – nicht als Abschottung, sondern als fundamentale Absicherung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zugleich warnt er davor, stets schwierige Vergleiche mit Amerika und China anzustellen. Zudem geht es um den Digitaltag am kommenden Freitag, dem 26. Juni 2026. Das diesjährige Motto lautet: „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ Getragen von der Initiative „Digital für alle“, in der sich auch der Bitkom stark engagiert, als Medienpartner unterstützt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, soll der Aktionstag technische Komplexität abbauen und digitale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen erreichbar machen. Der Bitkom flankiert den Digitaltag daher mit praxisnahen Formaten: Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden Webinare zur Erkennung von KI-Betrug angeboten. Zudem öffnet der Verband seine Berliner Geschäftsstelle für ein Digitaltags-Festival, bei dem Ehrenamtliche praktische Technikhilfe leisten – bis hin zur Möglichkeit, im mobilen Bürgeramt spontan und ohne Termin einen neuen Reisepass zu beantragen.
Reuning, Arndt; Gasser, Urs www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Sport ist gut für den Körper – aber auch für den Geist. Wie kann Bewegung die psychische Gesundheit und Teilhabe von wohnungs- und obdachlosen Menschen stärken? Laurie Stührenberg berichtet. Von Laurie Stührenberg.
Mehrere Millionen Menschen in Deutschland leben als sogenannte Offliner ohne Internet. Gleichzeitig wird die Welt immer digitaler. Das stellt Gesellschaft und Politik vor Herausforderungen. Von Luca Rehse-Knauf
Die Trump-Administration setzt auf totale Eskalation: von neuen Angriffen auf den Iran über ukrainische Drohnenattacken auf Russland bis hin zur Ausweitung der nuklearen Teilhabe in Osteuropa. Während Washington einen atomaren Weltkrieg riskiert, leistet die Bundesregierung aktive Beihilfe. Von Sevim Dağdelen.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Je schneller sich der Niedergang der USA vollzieht,Weiterlesen
Er ist Künstler, Wissenschaftler, Sexarbeiter und noch vieles mehr: Isaak Rion setzt sich für die Rechte von Sexarbeitern und Sexarbeiterinnen ein. Er fordert Sichtbarkeit, Teilhabe und die Anerkennung seines Berufes. Marco Schreyl www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ erläutert Erich Prem, warum der Digitale Humanismus als Bewegung den Menschen, seine Würde und die Demokratie ins Zentrum technologischer Entwicklung stellen will – und warum das eher posthumanistisch als technikfeindlich zu verstehen ist. Anhand konkreter Beispiele – vom simplen Online-Formular über Smart-Home-Lösungen und Elektroautos bis hin zu Social-Media-Plattformen und KI‑Systemen – zeigt er, wie Designentscheidungen Werte einschreiben, Macht konzentrieren und im Extremfall Leib, Leben und Freiheit gefährden können. Prem beschreibt, wie Plattformen durch Datensammlung, algorithmische Selektion und Intransparenz unsere Informationsräume fragmentieren, demokratische Öffentlichkeit unter Druck setzen und geopolitische Machtinstrumente werden. Ausgangspunkt der Diskussion sind die fünf Prinzipien des Digitalen Humanismus: Demokratie und Rechtsstaat schützen, Menschenwürde und Grundrechte sichern, gesellschaftliche Teilhabe fördern, verantwortliche Innovation und Regulierung gestalten sowie Bildung, Kritikfähigkeit und offene Kulturen stärken. Besonders ausführlich sprechen Lassnig und Prem darüber, wie Regulierung – etwa auf EU‑Ebene mit Instrumenten wie dem AI Act – Innovation nicht verhindern, sondern bei konsequenter Durchsetzung ein „Level playing field“ schaffen und digitale Souveränität Europas stärken kann. Im Bildungsbereich plädiert Prem dafür, KI als Chance und Risiko zugleich zu begreifen: Sie kann etwa das Sprachenlernen revolutionieren, birgt aber die Gefahr, dass grundlegende Fähigkeiten, Urteilsvermögen und Plausibilitätschecks verloren gehen, wenn man sich zu sehr auf Chatbots verlässt. Auf individueller Ebene rät er zu mehr Bewusstsein bei der Nutzung digitaler Dienste – etwa bei Datenfreigaben, Smart Devices und Gesundheits‑Apps – und warnt vor der leichtfertigen Abgabe von Autonomie an Systeme, die uns normierendes Verhalten aufzwingen. Politisch engagiert er sich u. a. über den Verein für Digitalen Humanismus, das EU‑Projekt EUDHIT, das open‑access Buch „Introduction to Digital Humanism“ und eine internationale Konferenz in Wien, um Debatte, Vernetzung und konkrete Handlungsvorschläge für eine menschengerechte digitale Zukunft voranzutreiben. Links zur Folge: Introduction to Digital Humanism Digital Humanism Conference in Wien Wiener Manifest für Digitalen Humanismus EUDHIT (European Digital Humanism Initiative) Podcastempfehlung der Woche: Reclaim: Tic Tac Toe Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Christoph Werner ist Vorsitzender der dm‑Geschäftsführung. Im Podcast geht es um gute Führung in unsicheren Zeiten, gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen — und die Frage, warum Menschen heute überhaupt noch in Unternehmen bleiben. (00:02:07) Selbstwirksamkeit von Mitarbeitenden (00:03:53) Dialogische Führung: Was hinter dem Begriff steckt (00:07:16) Wieso Freiheit Verantwortung erfordert (00:09:11) Wie mehr Teilhabe in großen Unternehmen wie dm funktioniert (00:13:34) Spannungsfeld: Sicherheit und Unbeweglichkeit in Unternehmen (00:16:26) Die gesellschaftliche Rolle von Unternehmerinnen und Unternehmern (00:19:59) Bürokratie: Bremse für Unternehmen? (00:24:02) Werners Zuversicht für den Wirtschaftsstandort Deutschland Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang Und hier kommt ihr zu den vier anderen Folgen zum Thema Arbeit: Christian Steiger von Lexware: Der KI Co-CEO: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-steiger-lexware Philipp Schröder: Inside 1KOMMA5° : https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-philipp-schroeder Judith Muster und Susanne Risch: Wie kommt die Organisation zur Transformation? https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-judtih-muster-und-susanne-risch Kira Marie Cremer: Wie New Work zum Klischee wurde: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kira-marie-cremer-new-work-real-work ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christoph-werner-dm
Christoph Werner ist Vorsitzender der dm‑Geschäftsführung. Im Podcast geht es um gute Führung in unsicheren Zeiten, gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen — und die Frage, warum Menschen heute überhaupt noch in Unternehmen bleiben. (00:02:07) Selbstwirksamkeit von Mitarbeitenden (00:03:53) Dialogische Führung: Was hinter dem Begriff steckt (00:07:16) Wieso Freiheit Verantwortung erfordert (00:09:11) Wie mehr Teilhabe in großen Unternehmen wie dm funktioniert (00:13:34) Spannungsfeld: Sicherheit und Unbeweglichkeit in Unternehmen (00:16:26) Die gesellschaftliche Rolle von Unternehmerinnen und Unternehmern (00:19:59) Bürokratie: Bremse für Unternehmen? (00:24:02) Werners Zuversicht für den Wirtschaftsstandort Deutschland Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang Und hier kommt ihr zu den vier anderen Folgen zum Thema Arbeit: Christian Steiger von Lexware: Der KI Co-CEO: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-steiger-lexware Philipp Schröder: Inside 1KOMMA5° : https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-philipp-schroeder Judith Muster und Susanne Risch: Wie kommt die Organisation zur Transformation? https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-judtih-muster-und-susanne-risch Kira Marie Cremer: Wie New Work zum Klischee wurde: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-kira-marie-cremer-new-work-real-work ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christoph-werner-dm
In dieser Folge von „Zukunft gestalten“ geht es um den weltweiten Zustand der Demokratie – und um die Frage, warum autoritäre Systeme sich derzeit scheinbar stärker durchsetzen als seit vielen Jahren. Seit über 20 Jahren analysiert der Bertelsmann Transformation Index (BTI) die Entwicklung von demokratischen und autoritären Staatsformen. Ein Momentum für Demokratie haben wir gerade in Ungarn gesehen: Mit Péter Magyar ist dort überraschend ein neuer Herausforderer von Viktor Orbán aufgetreten und hat bei vielen Menschen Hoffnung auf demokratischen Wandel geweckt. Doch wie stabil sind Demokratien heute wirklich? Und wie gelingt der Weg zurück zu mehr Rechtsstaatlichkeit und politischer Teilhabe? Malva Sucker und Jochen Arntz sprechen mit Dr. Petra Guasti von der Karls-Universität Prag und Sebastian Plate von der Bertelsmann Stiftung über die aktuellen Ergebnisse des BTI. Gemeinsam ordnen sie weltweite Entwicklungen ein, sprechen über demokratische Erosion, gesellschaftlichen Widerstand – und darüber, warum Demokratie trotz aller Krisen lern- und widerstandsfähig bleibt. Kapitelübersicht: 00:00 Willkommen im Podcast – Demokratie unter Druck 03:26 Der Bertelsmann Transformation Index (BTI) 12:59 Gibt es „gut regierte“ Autokratien? 19:39 Wie geht es der Demokratie weltweit? 23:34 Hoffnung aus Ungarn? Der Aufstieg von Péter Magyar 27:32 Was wir aus 20 Jahren Demokratiebeobachtung lernen 33:17 Ausblick und Verabschiedung Weiterführende Links: Onlinemeldung zum BTI 2026 https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/immer-mehr-autokratien-auf-der-welt-aber-auch-mehr-demokratischer-widerstand Projekt https://bti-project.org/de/?&cb=00000 Publikation https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/transformation-index-bti-2026 Vortrag zum BTI 2024 https://youtu.be/VLq3vTqunDg?si=NaKIa8scSqQTIayN&t=4235 Podcast „Zukunft gestalten“ zum BTI 2022: https://www.youtube.com/watch?v=3QZssos95aA&list=PLxyQdUGjPEsEbFZvJ4Vcw2ULWdovtOOml&index=43&t=753s Podcasts der Bertelsmann Stiftung https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftung Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Hürden sind da, nicht nur die gut sichtbaren Stufen und Stolpersteine im Alltag. Die Barrieren für Menschen mit Behinderungen sind vielfältig, von Kita über Schule bis zum Arbeitsmarkt. Und das auch 17 Jahre nachdem die UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde. Inklusion wurde zum Menschenrecht. Auch Deutschland ist damit verpflichtet, für gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu sorgen. Allerdings erfüllt Deutschland diese Vorgabe bis heute nur unzureichend, so beklagt der UN-Ausschuss, er sieht mehr Rück- als Fortschritte. Deutschland muss nachbessern; das soll mit der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes passieren. Was wird diese Reform bringen? Barrierefreiheit ist vorgeschrieben, wann wird sie Realität? Wie kann endlich für einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, zu Gesundheit, zum Arbeitsmarkt gesorgt werden? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit der Sozialpädagogin Akina Klee, der Rehabilitationswissenschaftlerin Gudrun Wansing, dem Behindertenbeauftragten des Bundes Jürgen Dusel und Alexandra Cremer vom Netzwerk Inklusion. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardsounds.de/sendung/die-neue-norm/urn:ard:show:f23dbe856f92f960/