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Kreide.KI.Klartext. Der Podcast mit Diana Knodel und Gert Mengel
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Demokratiebildung und Künstliche Intelligenz untrennbar zusammengehören – und welche Rolle Schule dabei spielt.
Ein Buch schreiben in der dritten Lebensphase zwischen Mut Zweifel und der Kunst dranzubleibenWie entsteht der Moment, in dem du dich innerlich entscheidest, noch bevor du es laut sagst? In dieser Solo Folge nimmt dich Bertram Kasper mit in seinen Schreibprozess und zeigt, wie aus Weite, Ambivalenz und kleinen Ritualen echte Selbstwirksamkeit wird.Darum gehts in der Episode:Der Anfang: Eine Verlagsanfrage, die nicht nur Freude auslöst, sondern auch ein leises Nachklingen und eine ernsthafte Lebensfrage.Verletzlichkeit: Warum Sichtbarkeit im Älterwerden anders wirkt und was es heißt, Kontrolle abzugeben.3 Impulse aus dem Schreiballtag:Entscheidungen benötigen Weite statt DruckAmbivalenz ist kein Fehler, sondern ein Chor aus zwei StimmenHandwerk und Rituale stärken Selbstwirksamkeit im KleinenHinter den Kulissen: Schreibklausuren Pfalz Dänemark Kopenhagen, laut lesen,, mit dem Ohr schreiben, Lektorat als Feintanz.Pro Aging: Schreiben als Beziehungsangebot und als leises Manifest für Würde Teilhabe und Gestaltungskraft.Zitate aus der Folge„Entscheidungen brauchen Weite nicht Druck.“„Ambivalenz ist kein Fehler sie ist ein Chor.“„Kill your darlings das ist auch eine Alterskunst.“Links und RessourcenBuchankündigung „Die größte Reise deines Lebens - Mit Gelassenheit älter werden“, Erscheinung 07 04 2026Podcast Folge mit Tamara Dietl: hier der LinkBuch von Tamara Dietl „Die Seele bleibt Fußgänger“Magazin und Vertiefungen: hier der LinkFrage der Woche: Welche Entscheidung in deinem Leben braucht gerade Weite statt Druck?Und welche zwei Stimmen in dir würdest du gern nicht mehr gegeneinander ausspielen sondern als Chor anerkennen.Wenn dir die Folge gefallen hat: Gib uns gern eine Bewertung und ein paar Worte als Rezension das hilft damit diese Gedanken mehr Menschen erreichen.Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Unser digitaler Alltag wird bestimmt durch digitale Technologien, Dienste und Prozesse, die wir selbstverständlich im täglichen Leben nutzen. Damit auch Menschen mit Behinderung am digitalen Alltag teilhaben können, müssen digitale Angebote wie Webseiten und Apps barrierefrei gestaltet werden. Raúl Krauthausen von den Sozialheld:innen fordert daher, dass digitale Barrierefreiheit von Anfang mitgedacht und nicht als ein nachträgliches "Add-on" betrachtet wird. In dieser Folge sprechen wir mit ihm über seinen digitalen Alltag und an welcher Stelle ihm digitale Technik hilft und wo sie ihm vielleicht im Weg ist. Wir sprechen darüber, • warum Barrierefreiheit bei der Gestaltung digitaler Angebote am Anfang und nicht am Ende stehen muss • welche Hürden für Menschen mit Behinderung entstehen, wenn bei digitalen Produkten die „Customer Journey“ nicht von Anfang bis Ende gedacht wird • warum die Perspektive von Menschen mit Behinderungen ein echter Innovationstreiber für alle ist • warum Technologie nur dann für alle ein Gewinn ist, wenn sie niemanden am „digitalen Katzentisch“ sitzen lässt • warum digitale Sicherheitsmaßnahmen kein Argument dafür sein dürfen, warum Barrierefreiheit nicht möglich ist Eine Folge über das Recht an digitaler Teilhabe und dem Ziel, dass Menschen mit Behinderung im digitalen Raum berücksichtigt und als Zielgruppe wahrgenommen werden.
In dieser Folge ist Kirsi Konola zu Gast, Geschäftsführerin der finnischen Tukena-Stiftung – einer der wichtigsten Organisationen in Finnland, wenn es um Unterstützung, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen geht. Tukena entwickelt individuelle Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien und setzt sich für ein menschenrechtsbasiertes Verständnis von Betreuung und Inklusion ein. Kirsi Konola engagiert sich seit Jahren dafür, dass Inklusion nicht nur ein Schlagwort bleibt, sondern konkret gelebt wird – in Strukturen, in der Politik und im Alltag. Warum ihr das so wichtig ist und was echte Teilhabe bedeutet, darüber sprechen wir jetzt. Das Gespräch hat Udo Seelhofer mit ihr auf Englisch geführt.
Das bringt eine Gesetzesreform in Umbrien. Auch Frauen, die Opfer von Gewalt sind, sollen bei der Vergabe bevorzugt werden. Wohnen ist wichtig für gesellschaftliche Teilhabe. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Schickt uns euer Feedback zur EpisodeWas passiert, wenn ein Netzwerk zur Lebensader wird? Das Internet war mal eine utopische Idee – ein Versprechen von grenzenlosem Wissen und demokratischer Teilhabe. Mittlerweile ist es selbstverständliche Infrastruktur. Und leider eben auch ein hart umkämpftes Schlachtfeld.In dieser Folge haben sich Mary-Jane und Patrick die Tech-Journalistin und Co-Host des ARD-Podcasts „Der KI Podcast", Marie Kilg, eingeladen – und zusammen schauen wir uns an, was da gerade schiefläuft, aber auch, wo echte Chancen liegen.Wir ziehen die Linie von Brockhaus zu Wikipedia und von dort zu algorithmischen Feeds, die Aufmerksamkeit belohnen und Wut verstärken, während Konsens leise verschwindet. Wir reden über Medien zwischen Rendite und Aufklärung, über Selbstzensur, Machtdrift und polarisierende Anreize, die Debatten verformen, bis niemand mehr fragt, was stimmt – sondern nur noch, was klickt.Dann drehen wir die Perspektive: Kann dieselbe KI, die das anheizt, uns auch helfen? Offene Modelle, Datensouveränität, transparente Trainingsdaten – das klingt nach Nerd-Hobby, ist aber die Voraussetzung dafür, dass Unternehmen, Verwaltungen und Zivilgesellschaft Kontrolle und Werte zurückgewinnen. Wir schauen auch dahin, wo KI ganz praktisch einen Unterschied machen kann – etwa in Verwaltungen, die mit wachsender Komplexität und knappen Ressourcen umgehen müssen. Gleichzeitig reden wir Klartext über Grenzen: Energie, Chips, reale Kosten und die Frage, ob agentische Systeme echte Wertschöpfung liefern – oder nur neue Abhängigkeiten.Die Zukunft ist nicht determiniert. Zwischen Plattformmacht und Gemeinwohl entscheidet sich gerade, was wir heute bauen, regulieren und fördern. Es liegt an uns.
Die Lesekompetenz ist weiter im Sinkflug. Laut letzter IGLU-Studie hat sie noch einmal abgenommen. Schulanfänger wiederholen teilweise schon die Erste Klasse. Ein Viertel der Viertklässler können Texte nicht verstehend lesen. Welche Auswirkungen hat das auf Bildung und Beschäftigung, Selbstwert und Anerkennung, letztlich politische Teilhabe und Demokratie? Wie lassen sich Lesegewohnheit und Leseflüssigkeit normalisieren und steigern? Welche Schlüsselrolle hat die frühkindliche Bildung? Von WDR 3.
Wie die Politik unsere Kinder entmündigtTikTok, Instagram, Facebook: Für unter 16-Jährige bald tabu. Die Politik verkauft das als Schutz, doch hinter der Maske lauern Zensur und digitale Kontrolle, die jeden Klick der Bürger registrieren könnte.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland steht an der Schwelle zu einem bislang beispiellosen Eingriff in die digitale Selbstbestimmung seiner Jugend. Die Christlich-Demokratische Union, angeführt vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Daniel Günther, plant schon seit Dezember ein Social-Media-Verbot für alle unter 16-Jährigen. Dazu äußerte er:„Wer jetzt weiterhin die Augen verschließt, gefährdet damit vorsätzlich die Zukunft unserer Kinder. Es ist unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und klare gesetzliche Grenzen zu setzen, […] dass unter 16-Jährige Tiktok-frei und frei von Social Media aufwachsen können.“ Daniel Günther (1)Offiziell soll es also um Kinderschutz gehen und um die Abwehr von Hass, Mobbing und psychischem Druck. Wer jedoch zwischen den Zeilen liest, erkennt die wahre Agenda: Kontrolle, Überwachung und politisch gewünschte Indoktrination.Der Antrag, der auf dem CDU-Bundesparteitag am 20./21. Februar diskutiert werden soll (2), verlangt ein gesetzliches Mindestalter von 16 Jahren für offene Plattformen wie Instagram, TikTok und Facebook sowie eine verpflichtende Altersverifikation. Kinder unter 16 sollen demnach komplett ausgeschlossen werden. SPD-Politiker ergänzen das mit einem abgestuften Modell, das unter 14-Jährigen ein totales Verbot auferlegt und für 14- bis 16-Jährige eine eingeschränkte Version ohne Algorithmen und Endlos-Scrollen vorschreibt. (3)Internationale Vorbilder wie Australiens Verbot für unter 16-Jährige, das Millionen Konten löschte, oder Frankreichs Regelung unter Präsident Macron für unter 15-Jährige (4) werden als Blaupause herangezogen, auch Spanien und Portugal haben bereits gesetzliche Verbote beziehungsweise strenge Altersgrenzen eingeführt. Zahlreiche weitere Staaten, insbesondere in Europa, bereiten ähnliche Regelungen vor, alles ermöglicht durch EU-Anpassungen unter Ursula von der Leyen. Diese „Schutzgrenze“ wird als moralische Pflicht verkauft, doch sie ist ein elaborierter Vorwand für die Einschränkung von Meinungsbildung und digitaler Teilhabe, denn diese Pläne ignorieren, dass Jugendliche bereits mit 14 das Geschlecht oder die Religion wechseln dürfen und ab 16 wählen können, aber vor ihrem 16. Geburtstag von digitalen Informationsquellen abgeschnitten werden sollen. Solche Widersprüche offenbaren, dass es nicht um Schutz geht, sondern um die Abschottung junger Menschen von alternativen Perspektiven jenseits etablierter Medien und Schulen. ...https://apolut.net/digitale-sperrstunde-politik-entmundigt-unsere-kinder-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine europäische Partei auf kommunaler Ebene? Absolut notwendig, finden unsere beiden Gäste: Felix Sproll (Oberbürgermeisterkandidat in München) und Kai Nitsche (Kandidat für den Stadtrat Kempten). Sie sehen Europa als Hebel für kommunale Entwicklung. Für eine Zukunft, in der Wohnen Grundrecht ist, anstatt Spekulationsobjekt. In der Kultur kein Luxus, sondern sozialer Kleber ist. In der Demokratie aktiv erlebbar ist. Eine positive Vision für alle BürgerInnen.Besprochene Themen- Persönliche Motivation- Wohnen: Platz zum Leben- Kultur: Räume für Gesellschaft- Gelebte Demokratie: BürgerInnen-Budget & Partizipation- Was Kommunen in Bayern verbindet- Europa als Werkzeug für Kommunen- Mobilität: ÖPNV, Radwege, Tempo 30, SuperblocksNützliche Links- BürgerInnen-Budget München: https://unser.muenchen.de/muenchenbudget2025- EU-Projekt "100 Climate Neutral Cities": https://eurocities.eu/latest/the-100-climate-neutral-and-smart-cities-by-2030/- Europäischer Sozialfonds: https://employment-social-affairs.ec.europa.eu/index_en- Consul Democracy (Open-Source-Beteiligungsplattform): https://consulproject.orgÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
In dieser Folge der Salongespräche spricht Zahra Hashimi mit Ümmü-Selime Türe, Kultur- und Sozialanthropologin sowie Mitautorin der Studie „Democracy in Motion“. Gemeinsam sprechen sie über politische Teilhabe, Zugehörigkeit und rassistische Erfahrungen von Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte in Wien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Diskriminierung politische Beteiligung beeinflusst aber auch, was Menschen stärkt, ihnen Selbstwirksamkeit gibt und demokratisches Engagement möglich macht. Ümmü gibt Einblicke in die partizipative Forschung der Studie und teilt zentrale Erkenntnisse darüber, warum Zugehörigkeit eine Voraussetzung für Demokratie ist und welche Verantwortung Politik und Gesellschaft tragen. Eine Folge über Stimmen, die oft überhört werden und darüber, warum ihre Perspektiven für eine lebendige Demokratie unverzichtbar sind.
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Jan Fischer ist Unternehmer und Stifter. Neben der LAS ART Foundation, die im vorangegangenen Podcast mit Bettina Kames vorgestellt wurde, hat er auch den mit 90.000 Euro dotierten Weststern-Förderpreis ins Leben gerufen. Gefördert werden damit jedes Jahr Kunstvereine in Nordrhein-Westfalen. An den Kunstvereinen schätzt Jan Fischer, dass sie „Experimentierräume“ sind, die neue Perspektiven auf die Wirklichkeit eröffnen, die lokale Kunstinfrastruktur stärken und das Bewusstsein weiten. Aber Jan Fischer, so erfahren die beiden Podcaster Torsten Fremer und Friedrich von Borries, fördert aber nicht nur Kunst, sondern engagiert sich mit dem von ihm ins Leben gerufenem „Zentrum für neue Sozialpolitik“, ein Think Tank mit Sitz in Berlin, der die Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben und mehr gesellschaftliche Teilhabe für alle wissenschaftlich erforscht und daraus, perspektivisch, Handlungsempfehlungen für die Politik ableiten will.
Nach der Münchner Sicherheitskonferenz geht die zentrale Debatte in Berlin weiter: Wie souverän muss Europa werden, wenn das Vertrauen in die USA brüchiger wird. US-Außenminister Marco Rubio wählt versöhnliche Worte, doch die strategischen Zweifel bleiben. Eine Analyse von Gordon Repinski. Im 200-Sekunde-Interview ordnet Unions-Fraktionschef Jens Spahn die Konsequenzen aus München ein. Er plädiert für eine stärkere europäische Säule innerhalb des transatlantischen Bündnisses und dafür, auch über nukleare Teilhabe offen zu sprechen. Parallel wird in Brüssel über wirtschaftliche Souveränität verhandelt. Finanzminister Lars Klingbeil wirbt für Fortschritte bei der Kapitalmarktunion. Ziel ist es, Europas Start-ups besseren Zugang zu Kapital zu verschaffen..Rasmus Buchsteiner berichtet, wie Klingbeil internationale Foren auch nutzt, um wirtschaftspolitisches Profil zu gewinnen. Die Ausgabe der Talkshow von Caren Miosga mit Gordon seht ihr hier und unseren neuen POLITICO-Podcast „Power & Policy” gibt es hier zu hören! Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Lektion 45: GOTT ist der GEIST, mit dem ich denke. - EKIW Gedacht im Ewigen Heute wird Denken nicht als privates Handwerk verstanden, sondern als Teilhabe. Nicht ein einzelnes Ich sitzt in sich verschlossen und produziert Gedanken wie Werkstücke. Der Kurs erinnert: Der Geist, mit dem ich denke, ist nicht isoliert. Er ist verbunden mit dem Ursprung, und in dieser Verbindung liegt eine stille Würde. Das bedeutet nicht, dass jeder Gedanke, der durch mich zieht, bereits Wahrheit ist. Viele Gedanken sind Lärm, Wiederholung, Angst in Worten. Doch hinter diesem wechselnden Strom liegt ein tieferer Geist, der nicht in Gegensätzen denkt. Ein Geist, der nicht angreift. Ein Geist, der nicht urteilt, um sich sicher zu fühlen. Wenn Gott der Geist ist, mit dem ich denke, dann ist wahres Denken immer friedlich – und alles, was nicht friedlich ist, ist nicht mein wahres Denken. Diese Lektion öffnet eine Tür: Ich muss mich nicht länger mit dem verwirrten Strom identifizieren. Ich kann unterscheiden lernen zwischen dem, was aus Angst kommt, und dem, was aus Wahrheit kommt. Und ich muss das nicht allein können. Ich darf mich führen lassen in eine andere Ebene des Denkens – weniger gemacht, mehr empfangen. Heute übe ich, nicht jedem inneren Satz Autorität zu geben. Ich trete zurück, werde still, und erinnere mich: Der Geist Gottes ist mir näher als meine eigenen Geschichten. In ihm ist Klarheit. In ihm ist Weite. In ihm ist das sanfte Denken, das nicht trennt. Und wenn ich heute auch nur einen Moment lang aus diesem Geist heraus denke, wird etwas spürbar: Nicht ich halte die Wahrheit fest – die Wahrheit hält mich. Und das Denken wird zu einem Ort, an dem Frieden wieder möglich ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Ein tiefes, persönliches Gespräch mit Kamila Olowiak & Fabian D'Antonio von der Bundesagentur für Arbeit: Sie erzählen aus der Praxis, wie Integration in den Arbeitsmarkt wirklich funktioniert - oder scheitert. Von Scham über bürokratische Hürden bis hin zu politischen Fehlentscheidungen. Ein Blick hinter die Statistiken, mit echten Geschichten und klaren Forderungen.Besprochene Themen:- Unterstützungsmöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit- Emotionale Realität von Arbeitslosigkeit- Unterschied zwischen SGB II (Jobcenter) und SGB III (Agentur für Arbeit)- Unterschiede zwischen Stadt und Land- Reale Fallbeispiele- Bürgergeld- Lifestyle-Teilzeit- Migration & Integration- Grenzen & Systemische Herausforderungen- Zukunft der ArbeitNützliche Links:- Jobfuturomat des IAB: https://job-futuromat.iab.de- Statistiken der Bundesagentur für Arbeit: https://statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Statistiken-Nav.html- Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Sanktionen im Sozialrecht: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2019/11/ls20191105_1bvl000716.html- Datenangebote des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung): https://iab.de/grafiken-und-daten/Über Volt:Volt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
In dieser Folge tauchen wir in die aktuellen Aktionärszahlen ein und sprechen darüber, warum insbesondere immer mehr Frauen und junge Menschen den Weg an den Kapitalmarkt finden. Gemeinsam mit Dr. Gabriele Wiedmann diskutieren wir, was hinter diesem Wandel steckt und wie gesellschaftliche Teilhabe finanzielle Unabhängigkeit fördert. Wir teilen persönliche Einblicke, Erfahrungen aus Veranstaltungen und wollen euch Mut machen, die ersten Schritte beim Investieren zu wagen. Dabei sprechen wir offen über Ängste, Vorurteile und die Bedeutung von finanzieller Bildung.
Im März 2026 stehen die Landtagswahlen in Baden-Württemberg an. Unsere Spitzenkandidierenden Celine Hirschka und Mike Matthes erzählen uns, warum sie sich für politische Verantwortung entschieden haben, was sie von der aktuellen Politik in Baden-Württemberg halten und welche konkreten Visionen sie für die Zukunft des Landes haben. Dabei geht es um Klimaschutz, Wirtschaftstransformation, Bildungsreform und die Rolle von Volt als frische, europäisch denkende Kraft im Landtag.Besprochene Themen:– Warum unsere Spitzenkandidierenden politisch aktiv geworden sind– Die besondere Rolle der Landesebene in Deutschland– Warum Baden-Württemberg politisch konservativ bleibt– Verschlafene Themen: Automobilindustrie, fehlender Transformationsplan, mangelnde Diversifizierung– Wie Volt die Wirtschaft stärken will: Transformationsfonds, regionale Innovation, sozialverträgliche Veränderung– Klimaschutz: Erneuerbare Energien, Großspeicher, Schwammstädte, ÖPNV, City-Maut– Bildungsreform: Abschaffung der unterschiedlichen Schulformen, multiprofessionelle Teams, mehr Selbstbestimmung für Lehrkräfte– Wahlkampfstrategie: Straßenwahlkampf, persönliche Begegnungen– Wie Erfolg gemessen wird– Botschaft an unentschlossene WählerNützliche Links:– Volt BaWü: https://voltdeutschland.org/bw/– Kandidierende Volt BaWü: https://voltdeutschland.org/bw/kandidierende-landtagswahl-2026– Wahlprogamm Landtagswahl 2026 Volt BaWü: https://voltdeutschland.org/bw/wahlprogramm-ltw-2026Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und setzt sich wie kaum eine andere für eine inklusive, klimagerechte und autoarme Mobilität ein. Im Gespräch mit Anja Backhaus zeigt sie, warum für sie die Verkehrswende weit über den Wechsel zum E-Auto hinausgeht: Es geht um echte Freiheit in der Fortbewegung, um Wahlmöglichkeiten, Gerechtigkeit und Lebensqualität – besonders für Menschen ohne Führerschein, für Kinder, Senior:innen und finanziell Benachteiligte. Gemeinsam beleuchten Katja Diehl und Anja Backhaus, wie stark Autos noch unseren Alltag und die Infrastruktur prägen. Sie sprechen über Prestige, Statussymbole und über die Folgen, die eine von PKW dominierte Mobilität für Klima und gesellschaftlichen Zusammenhalt hat. Es geht um den notwendigen Wertewandel – und darum, wie mutige politische Maßnahmen und globale Perspektiven echte Alternativen schaffen können, gerade auch im ländlichen Raum. Diese Episode zeigt auf, wie Mobilität echte Freiheit und Teilhabe für alle ermöglichen kann – und warum Veränderung oft beim Denken und beim Hinterfragen von Werten beginnt.
Chan-jo Jun ist zur quartalsmäßigen Rechtsberatung da. Und wir was haben wir für Fragen: Wie sieht es mit der digitalen Teilhabe aus, könnte die das Social-Media-Verbot für junge Menschen kippen? Was geht so mit dem Providerprivileg im Zeitalter von KI? Und dann ist noch die News des Tages, dass SpaceX xAI und damit auch X übernehmen wird. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-generiert 00:00:00 - Hallo Chan-jo! 00:01:09 - Wer sorgt bei xAI für die Sicherheit? 00:06:54 - SpaceX übernimmt xAI 00:19:22 - Erosion des Provider-Privilegs 00:33:28 - Marco Buschmann, White & Case und der Twitter-Deal (NetzDG) 00:41:48 - Gerichtsurteil zu Beschwerdewegen 00:45:30 - Social-Media-Verbote für Minderjährige 00:52:00 - Online Safety Act in Großbritannien 00:58:30 - Behavioral Fingerprints 01:03:04 - Warnung vor Signal-Scams ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Was passiert, wenn eine Marke kurz vor der Insolvenz steht – und eine Community beschließt, das nicht einfach hinzunehmen? Die Geschichte von DENTTABS ist mehr als eine Unternehmenskrise. Sie ist ein Beispiel dafür, wie Gemeinschaft, neue Beteiligungsmodelle und unternehmerisches Umdenken zusammenkommen können. Vor wenigen Monaten habe ich mit Alex Kaiser von Denttabs über die Krise gesprochen. Hört euch also die gesamte Vorgeschichte an. Eine wirklich unfassbare Geschichte. In dieser Podcast-Episode spricht Host Thomas mit Mario Bergmann über die Rettung von DENTTABS, die Rolle der Community, die Idee der gemeinnützigen Aktiengesellschaft und darüber, warum nachhaltiges Wirtschaften nur funktioniert, wenn es auch wirtschaftlich tragfähig ist. Der Hauptteil beleuchtet, wie aus einer Krise ein neues Modell für Unternehmertum entstehen kann. Worum es in dieser Folge geht: Gemeinnützige Aktiengesellschaft: Im Gegensatz zu klassischen AGs fließt hier kein Geld an die Aktionäre zurück. Die Dividende ist der gesellschaftliche Impact – das Geld bleibt in den Projekten. Tankgutschein war gestern: Ein Highlight der Folge ist Marios innovativer Ansatz zur Mitarbeiter-Incentivierung. Statt den steuerfreien 50-Euro-Sachbezug klassisch in Tankgutscheine zu investieren, können Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zu echten "Nachhaltigkeits-Aktionären" machen. So wird aus einem monatlichen "Goodie" echte Teilhabe an der Zukunft. Kampf gegen 70 Jahre Gewohnheit: Mario und Thomas diskutieren, warum es so schwer ist, Zahnpasta durch Tabletten zu ersetzen, und warum Denttabs wissenschaftliche Begleitung und den Zugang zu Bildungseinrichtungen braucht, um Vertrauen bei Eltern zu schaffen. Nachhaltigkeit als Business Case: Ein zentrales Credo der Folge – Nachhaltigkeit kann sich nur dauerhaft durchsetzen, wenn sie auch wirtschaftlich trägt und kein reines Zuschussgeschäft ist. Diese Episode ist ein Muss für alle, die wissen wollen, wie es mit Denttabs weitergeht, und für Unternehmer, die nach neuen Wegen suchen, ihre Mitarbeiter sinnstiftend zu beteiligen. Besucht auch unseren Podcast-Partner und ladet euch den kostenlosen HR-Leitfaden von Personio herunter:
Unsere beiden heutigen Gäste kommen aus unterschiedlichen Branchen. Sie haben sehr unterscheidliche Lebenswege hinter sich und auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Der eine hat in Hamburg Politikwissenschaft und Journalistik studiert, war viele Jahre Geschäftsführer einer Digitalagentur und ist heute als Mitgründer der GROW Agency in Hamburg unterwegs als Digital- und Markenstratege, als leidenschaftlicher Lead-Verfechter, als Vater, AI-Aktivist und überzeugter Demokrat. Der andere hat nach einem Management-Traineeprogramm und seinem Studium der Politikwissenschaft, Pädagogik und Soziologie in Bonn, Heidelberg und Mainz eine beeindruckende Laufbahn im HR-Bereich hingelegt: über das Institut für systemische Beratung in Wiesloch und Stationen bei Telekommunikations- und IT-Unternehmen bis hin zur Rolle als CHRO und COO bei einem der führenden Anbieter für berufliche Weiterbildung in Deutschland. Vor mehr als 15 Jahren hat er zusammen mit seiner Frau potenzialraum gegründet, um jungen Menschen ein stärkenorientierte Brücke ins Leben nach der Schule zu bauen. Heute ist er Geschäftsführer der lebezeit Gruppe und leidenschaftlicher Demokrat. Kennengelernt haben sich die beiden über unser New Work Masterskills Executive Programm und schnell gemerkt, dass sie ein Thema besonders verbindet: Die Frage, wie wir echte Inklusion möglich machen. Nicht nur in Unternehmen, sondern schon in Kitas, Schulen, Vereinen und Alltagsbegegnungen. Und wie sich unsere Haltung zu Vielfalt, Teilhabe und menschlicher Entwicklung ganz konkret im Alltag zeigt. Seit mehr als achteinhalb Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich bereits verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie kann Inklusion gelingen, wenn wir sie nicht nur als politische Forderung, sondern als persönliche Haltung verstehen? Warum fängt gelebte Vielfalt nicht im Diversity-Report, sondern im Kinderzimmer und Klassenzimmer an? Und was braucht es, damit Unternehmen wirklich alle Potenziale sehen – auch jenseits normierter Lebensläufe und Karrieremodelle? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“, heute mit: Dominic Scheppelmann und Fred F. Schmidt. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
In diesen Tagen nehme ich euch mit nach Köln – in meine Heimatstadt, die bald den legendären Straßenkarneval feiert, aber vor allem eines sichtbar macht: ehrenamtliches Engagement. An den kommenden elf Tagen vor Weiberfastnacht, stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält. Der Kölner Karneval steht in dieser Session unter dem Motto: „ALAAF – mer don et för Kölle“. Gemeint sind die über 200.000 Frauen und Männer, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf. Sie sind das Rückgrat dieser Stadt. Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum. In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation und die Frage: Warum tun Menschen das, was sie tun – ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung? Heute hört ihr eine dieser Geschichten... Wenn Gökhan Erdek über Fußball spricht, geht es nicht um Tabellen oder Tore, sondern um Teilhabe: Beim FC Germania Zündorf baut er seit Jahren Strukturen für Inklusionsfußball auf und zeigt, wie Sport Barrieren überwinden kann – auf und neben dem Platz.
Lesen fühlt sich selbstverständlich an – und ist doch eines der größten kognitiven Wunder des Menschen. In dieser Folge nehmen wir euch mit auf eine Reise durch die faszinierende Welt des Lesens: von einem klassischen psychologischen Experiment (dem Stroop-Effekt) über die Geschichte der Schrift bis hin zu den komplexen kognitiven Prozessen, die beim Lesen gleichzeitig ablaufen. Wir klären, warum Lesen weit mehr als das Entschlüsseln von Buchstaben ist, wie unser Gehirn zwischen Lauten, Wortbildern und Bedeutungen vermittelt und weshalb wir selbst verdrehte Wörter oft problemlos verstehen. Dabei schauen wir uns nicht nur an, wie Lesen funktioniert, sondern auch, warum es eine zentrale Voraussetzung für Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und Selbstbestimmung ist. Eine Folge über Lesen als Kulturtechnik, kognitiven Hochleistungsprozess und gesellschaftliche Schlüsselkompetenz. Viel Spaß beim Hören! Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ---Literatur: Kindl, Juliane & Wolfgang Lenhard. 2023. A meta-analysis on the effectiveness of functional literacy interventions for adults. Educational Research Review 41. 100569. https://doi.org/10.1016/j.edurev.2023.100569. Lenhard, Wolfgang. 2024. Leseverständnis und Lesekompetenz. W. Kohlhammer GmbH. https://doi.org/10.17433/978-3-17-042763-1. Radach, Ralph, Thomas Günther & Lynn Huestegge. 2012. Blickbewegungen beim Lesen, Leseentwicklung und Legasthenie. Lernen und Lernstörungen. Hogrefe AG 1(3). 185–204. https://doi.org/10.1024/2235-0977/a000019. Schotter, Elizabeth R. & Brian Dillon. 2025. A beginner's guide to eye tracking for psycholinguistic studies of reading. Behavior Research Methods 57(2). 68. https://doi.org/10.3758/s13428-024-02572-4. ---weitere Links: Schnelllesen trainieren? Ein Youtube-Video von Quarks Dimension Ralph: https://www.youtube.com/watch?v=wJTdgimaRLEAllgemeine Informationen auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Lesen.Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ---Grafiken und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
Wie blicken unterschiedliche Generationen auf das neue Jahr – und auf die Zukunft insgesamt? In der ersten Folge von Zukunft gestalten in diesem Jahr geht es um Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen von Jung und Alt. Gemeinsam mit der Diversity-Expertin Dr. Irène Kilubi und Jessica Gerke vom Projekt GenNow der Bertelsmann Stiftung sprechen wir darüber, was junge Menschen heute bewegt, warum Generationen oft in Schubladen gesteckt werden und was es für ein gutes Miteinander wirklich braucht. Es geht um Mental Health, politische Teilhabe, Altersbilder in der Arbeitswelt und die Frage, warum das Alter von Menschen oft überschätzt wird, während Haltung, Kompetenzen und Neugier zu kurz kommen. Ein Gespräch über Unterschiede und Gemeinsamkeiten, über Vorurteile und Chancen – und darüber, wie Generationen gemeinsam Zukunft gestalten können. Kapitelübersicht: 00:00 Willkommen im Podcast – Worum geht's heute? 02:11 Vorstellung unserer Gäste 09:38 Zwischen Hoffnung und Zukunftsangst: Was junge Menschen bewegt 12:02 Generationen unter der Lupe: Forschung, Klischees und Realität 18:28 Blick nach vorn: Wie unterschiedliche Generationen die Zukunft sehen 22:47 Jung vs. Alt? Altersdiskriminierung im Arbeitsalltag 27:30 Gemeinsam statt gegeneinander: Wege zu mehr Generationenverständnis 28:41 Gut gemeint, schlecht gemacht: Typische Alters-Fehler in Unternehmen 32:47 Demografischer Wandel: Wie Arbeit von morgen gelingen kann 35:52 Voneinander lernen: Die Stärken der Generationen nutzen 38:24 Schlussgedanken und Verabschiedung Weiterführende Links: Projekt gennow: https://gennow.de/ Youth Empowerment Hub 2025: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/junge-menschen-und-gesellschaft/projektnachrichten/demokratische-beteiligung-bei-trueber-sicht-wie-koennen-junge-menschen-die-zukunft-mitbestimmen-1 Young Economy Tracker: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2026/fuer-junge-menschen-gehoeren-leistungsprinzip-und-solidaritaet-zusammen Dr. Irène Kilubi, Du bist mehr als eine Zahl – Warum das Alter keine Rolle spielt: https://www.murmann-verlag.de/products/du-bist-mehr-als-eine-zahl-warum-das-alter-keine-rolle-spielt?srsltid=AfmBOopE9ZNGH92HKntCVUPRFM8m3pE_CM0Veg7D_TOz0rYADNfIgtr Dr. Irène Kilubi, Age Diversity als Wettbewerbsvorteil im War for Talents: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/age-diversity-als-wettbewerbsvorteil-im-war-for-talents JOINT GENERATIONS: https://www.jointgenerations.com/ Studie zu Altersbildern und Altersdiskriminierung: https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/aktuelles/DE/2022/20221215_studie_altersbilder.html Podcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftung Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
In dieser Folge verbinden wir Theorie und Praxis: Zuerst sprechen Stefan Wally, Miriam Nichtl und Carmen Bayer über das Buch Gesellschaft der Minderheiten – ein tiefgründiger Blick auf die Strukturen, Chancen und Herausforderungen in einer pluralen Gesellschaft. Im zweiten Teil spricht Carmen Bayer mit dem Sozialgeographen Andreas Koch über das Potential von vielfältigen Gesellschaften: Darüber, warum Unterschiede unsere Gesellschaft resilienter machen kann, warum es dennoch oft nicht einfach ist und welche Strukturen eine vielfältige Gesellschaft braucht. Input: Universität Salzburg, Sozialgeographie, Co-Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung Shownotes: Buchtipp | Gesellschaft der Minderheiten – Leben in der Superdiversität | Maurice Crul & Frans Lelie | C.H. Beck https://www.chbeck.de/crul-lelie-gesellschaft-minderheiten/product/38830593 Buchtipp | Superdiversität | Steven Vertovec | Suhrkamp https://www.prozukunft.org/buecher/superdiversitaet Buchtipp | Das nomadische Jahrhundert | Gaia Vince | Piper https://www.prozukunft.org/buecher/das-nomadische-jahrhundert Buchtipp | Klimamigration | Benjamin Schraven | transcript Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/klimamigration Buchtipp | Die Schönheit der Differenz | Hadija Haruna‑Oelker | btb Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/die-schoenheit-der-differenz Podcast | Über Sexualität, fehlende Teilhabe und Diskriminierung https://www.youtube.com/watch?v=9kwN0BNI9LY&list=PLTKqUBCJ9PGFiL8Lr8ZKNV0z0n5QW4Rke&index=9 Sachbuchmagazin: https://www.prozukunft.org/ Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/
In dieser Episode reflektieren Carina König (Co-Vorsitzende Volt Hessen) und Elke Lefevre (selbstständige Beraterin für positive Veränderung) über politische und persönliche Vorsätze für 2026. Das Gespräch dreht sich um die Gestaltung von Politik als lebendiges System, die Bedeutung von Vielfalt, Vertrauen und Zuhören sowie konkrete Schritte, wie jede:r Einzelne Verantwortung übernehmen und Hoffnung bewahren kann – auch in Zeiten globaler Unsicherheit.Besprochene Themen– Politik als antifragiles System– Vielfalt in politischen Teams– Stärken erkennen– Selbstwirksamkeit– Zuhören als Vertrauensmotor– Feedback vs. Feedforward– Verantwortung teilen– Emotionale Hygiene– Politik als Enabler– Veränderung angehenNützliche Links– Antifragilität von Nassim Nicholas Taleb (Buch zur Resilienz und Systemstärke): https://d-nb.info/1156220181– EuroSense (Plattform für persönliche Geschichten aus Europa): https://euroSense.eu– Empowering Democracy (Initiative zur stärkenden Politik): https://empowering-democracy.com/– Random Acts of Kindness (Ideen für kleine, positive Gesten im Alltag): https://www.randomactsofkindness.org/Über VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
In Kobane leiden die Menschen. Erste Hilfslieferungen kommen an, die kurdische Stadt in Syrien wird aber weiterhin belagert. Die Waffenruhe zwischen den syrischen Regierungstruppen und den kurdischen Milizen soll Zeit geben, eine Lösung für die Zukunft der Kurden in Syrien zu finden. Die Kurden wollen ihre politische Identität und auch ihre Autonomie behalten. In Syrien ist eine föderale Struktur aber stark umstritten, gerade die arabischstämmige Bevölkerung in den kurdischen Gebieten ist dagegen. Und auch von außen erhöht sich der Druck: die Türkei und Israel bevorzugen einen zentralen Staat. Die USA unterstützen die kurdischen Milizen nicht mehr. In der Türkei hat sich die kurdische Arbeiterpartei PKK vor etwa einem Jahr aufgelöst. Die Kämpfer und Kämpferinnen haben sich in den Nordirak zurückgezogen, hoffen aber auf einen erfolgreichen Friedensprozess. In der Autonomieregion Kurdistan im Irak verwalten sich die Kurden selbst, sind aber auch von politischen Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit betroffen. Und auch bei uns in Deutschland fühlt sich die Mehrheit der Kurden und Kurdinnen diskriminiert. Gibt es keine Hoffnung für sie auf Anerkennung, politische Teilhabe und kulturelle Freiheit? Darüber sprechen wir unter anderen mit Anita Starosta von Medico International, der Ethnologin Lale Yalçin-Heckmann und mit Kamal Sido von der Gesellschaft für bedrohte Völker. Podcast-Tipp: Deutschlandfunk Kultur - Weltzeit Kurden in der Türkei - Arbeiterpartei PKK fordert Frieden und Freiheit Seit 2024 läuft der neue Friedensprozess zwischen der Türkei und der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistan. PKK-Gründer Öcalan hat zu Gewaltverzicht aufgerufen. Nun ist Ankara am Zug. Es geht um Demokratie, kulturelle Identität und mehr Freiheiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7056bb17d5c30508/
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge, in der wir uns mit dem rasanten Wandel in der Technologielandschaft der Versicherungsbranche beschäftigen. Es ist kein Geheimnis, dass digitale Teilhabe und Überleben für Versicherer heute mehr denn je von der Geschwindigkeit der Adaption und der anschließenden Umsetzung abhängen. Standards für Protokolle wie MCP (Model Context Protocol) entstehen in Monaten statt in Jahren – eine Herausforderung, die CIO Jens Becker und Bereichsleiter Markus Kreuzer von der Zurich Deutschland mit einer innovativen "AI Fast Lane" meistern. In dieser spannenden Unterhaltung tauche ich mit Jens und Markus tief in die Welt der agilen KI-Implementierung ein. Wir sprechen darüber, wie die DA Direkt als "Speerspitze" des Konzerns radikal IT-Change beschleunigt und sich mutig für agentic AI öffnet, statt in bürokratischen Narrativen zu verharren. Jens, CIO der Zurich Gruppe Deutschland seit fünf Jahren, verantwortet die gesamte IT, während Markus, seit knapp drei Jahren bei der Zurich und in der Versicherungsbranche, für alle Applikationen der DA Direkt zuständig ist – von der Softwareentwicklung bis zur Business-Analyse. Hier sind 5 Highlights aus unserem Gespräch: MCP – Der USB-C der KI-Agenten: Markus erklärt, wie das Model Context Protocol (MCP) den Large Language Models (LLMs) ermöglicht, nicht nur zu "labern", sondern auch handlungsfähig zu werden. MCP ist ein Standard, der es LLMs erlaubt, auf Bestandsdaten und Backend-Systeme zuzugreifen, Daten zu lesen und Aktionen zu triggern – eine Revolution, die in Windeseile adaptiert wurde, ähnlich dem universellen USB-C-Anschluss. Geschwindigkeit als neue Währung: Jens betont, dass die technologische Entwicklung nie wieder so langsam sein wird wie heute. Das schnelle Auftauchen und die rasante Adaption von MCP zeigen, dass es keine Zeit mehr gibt, ein Jahr zu warten. Es ist nicht nur ein wahrgenommener Druck, sondern eine Notwendigkeit, um konkrete Business-Probleme zu lösen und Kundenzufriedenheit sowie Geschäftserfolg zu steigern. Die "AI Fast Lane" – Governance neu gedacht: Wir sprechen über das Herzstück ihrer Strategie. Die AI Fast Lane ist kein Abbau von Kontrollen, sondern eine Reorganisation. Durch Maßnahmen wie gemeinsame Kick-offs aller Stakeholder, die frühzeitig Fragen adressieren können, und das Konzept eines "Kümmerers", der Themen durch den Prozess begleitet, werden bürokratische Hürden drastisch reduziert. Mindset statt Verbote – Innovation fördern: Jens erklärt, dass es darum geht, ein innovationsfreundliches und offenes Umfeld zu schaffen. Statt neue Technologien sofort zu verbieten oder auf die Warteliste zu setzen, werden sie ausprobiert. Das Mindset ist entscheidend: Man zeigt, dass es geht, indem man es einfach macht, und schafft dann Nachahmer. Hierbei hilft eine Governance, die Risiken aufzeigt, aber dem Fachbereich die Entscheidung über die Akzeptanz der Risiken überlässt. Agente Teams und iteratives Vorgehen: Markus und Jens geben einen Einblick in die Zukunft der AI mit "Agentic AI". Anstatt eines großen, alleskönnenden LLMs setzen sie auf spezialisierte Agenten, die in Teams zusammenarbeiten, zum Beispiel bei der Bearbeitung von Schadensfällen. Der Fokus liegt dabei auf einem iterativen Ansatz – klein anfangen, schrittweise skalieren und den Business Value beweisen. Das Ziel ist nicht, 20 Agenten zu haben, sondern Kundenzufriedenheit und Effizienz zu steigern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jens Becker Zum LinkedIn-Profil von Markus Kreuzer Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
Teilhaben oder abgehängt werden? Wer profitiert vom langen Leben – und wer nicht? Wann und wie geht es auseinander und wie weiter? „Alter, was geht?“ feiert Jubiläum! In der 50. Folge spreche ich mit Dr. Frank Berner vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) über den 9. Altersbericht der Bundesregierung – und über die großen Ungleichheiten im Alter, die oft hinter Durchschnittszahlen verschwinden. Die großen Fragen der Episode: Wie ungleich sind die Lebenssituationen älterer Menschen wirklich? Warum wächst die Altersarmut? Warum hilft die Grundsicherung nicht so gut, wie sie könnte? Weshalb sind besonders Frauen ohne deutsche Staatsbürgerschaft stark betroffen? Was heißt Teilhabe jenseits von Job, Familie und Ehrenamt? Wie hängen finanzielle Ressourcen und Selbstbestimmung zusammen? Warum Altersbilder (Alterismus, Ageismus) unser Verhalten – und sogar Selbstdiskriminierung – prägen Dr. Berner erklärt, wie die Altersberichte entstehen, welche Rolle die Sachverständigenkommission spielt und warum der Bericht mehr ist als eine politische Pflichtübung. Im Zentrum steht die Frage, was „Teilhabe im Alter“ eigentlich bedeutet – und warum Selbstbestimmung ohne passende gesellschaftliche Rahmenbedingungen oft eine Illusion bleibt. Diese Jubiläumsfolge ist Rückblick und Realitätscheck zugleich: Sie zeigt, warum Alter kein einheitlicher Lebensabschnitt ist – und warum wir dringend über unsere Vorstellungen vom Altern nachdenken müssen, wenn Teilhabe mehr sein soll als ein Schlagwort. Viel Spaß beim Zuhören – und beim Weiterdiskutieren auf der nächsten Party! Zum 9. Altersbericht geht es hier: Link. Und zu meinem neuen Buch Aha sagt man überall geht es hier: Link.
In dieser Folge von BarriereLos sprechen wir über ein besonderes Projekt, das Mitarbeitende der Stiftung Pfennigparade zu Expertinnen und Experten für digitale Barrierefreiheit ausbildet. Gemeinsam mit Susanne Possinger (Projektleitung) und Zeljka Peric (Werkstatt-Mitarbeiterin und Trainerin mit Perspektive) blicken wir hinter die Kulissen: Im Projekt werden Menschen mit Behinderung darin geschult, ihr Expertinnenwissen und persönliche Erfahrungen als professionelles Beratungsinstrument zu nutzen. Statt über Barrieren nur zu stolpern, zeigen sie Unternehmen und öffentlichen Stellen ganz konkret, wie digitale Teilhabe funktioniert. Erfahrt, wie durch die Förderung von Google.org ein Programm entstanden ist, das Schwächen in Stärken verwandelt und warum authentische Beratung der Schlüssel zur digitalen Barrierefreiheit ist.
Sonja Sälzle ist Mitglied im Vorstand des Kinderschutzbunds Biberach. Der Biberacher Ortsverein blickt auf 50 Jahre Engagement für Kinder und Familien zurück. Mit offenen Treffs, Elternkursen und Projekten wie „Kischufant“, das benachteiligte Kinder gezielt mit Freizeit, Förderung und sozialer Unterstützung erreicht, setzt sich der Verein für Kinderrechte und soziale Teilhabe ein. Ein starkes Zeichen für die Zukunft unserer Kinder!
ÜberblickIn dieser Folge tauchen wir ein in das alltägliche Europa am Bodensee – eine Region, in der Ländergrenzen verschwimmen und europäisches Zusammenleben längst Realität ist. Mit Rico Winter (Volt Österreich) und Domenic Gehrmann (Volt Schweiz) diskutieren wir, wie sich Europa im Alltag anfühlt, wo Zusammenarbeit bereits besser funktioniert als formale Zuständigkeiten und welche Erwartungen Menschen an den Staat haben. Wir beleuchten unausgesprochene Normen, grenzüberschreitende Verwaltungshürden und das Potenzial direkter Demokratie. Und wir fragen: Was müsste ein europäischer Staat leisten, damit wir sagen: Das ist mein Staat?Besprochene Themen– Alltags-Europa in der DACH-Region– Unausgesprochene Regeln, die verbinden– Erwartungen an den Staat– Grenzüberschreitende Zusammenarbeit– Verwaltungshürden– Digitale Identität– Altersvorsorge– Direkte Demokratie in der Schweiz– Bürgerbeteiligung– Nationale Alleingänge– Was ein europäischer Staat leisten müsste– Warum trotz aller Unterschiede ein gesamteuropäischer Staat funktionieren könnteNützliche Links– Volt Österreich: https://voltoesterreich.org/– Volt Schweiz: https://voltschweiz.org/– Europäische Bürgerinitiative: https://citizens-initiative.europa.eu/_de– Volt Petition „United States of Europe Now!“: https://actionnetwork.org/petitions/united-states-of-europe-now-national-leaders-unlock-our-potentialÜber VoltVolt ist die erste pan-europäische Partei, aktiv in über 30 Ländern. Volt setzt sich für mehr Teilhabe, Klimaschutz, digitale Innovation und soziale Gerechtigkeit ein. Sie verbindet progressive Politik mit wissenschaftlich fundierten Lösungen und setzt auf transnationale Zusammenarbeit. Europäisch denken, lokal handeln. Mehr dazu unter https://voltdeutschland.org
Ein Mitschnitt der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“ vom 14. Jänner 2026. In der neuen Folge des mosaik Podcast hört ihr einen Beitrag von Christopher Wimmer, der als Soziologe und Autor zu sozialer Ungleichheit, Armut sowie politischer Mobilisierung forscht. Im Rahmen der Jour Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung" hat er sein Buch „Leben ganz unten. Perspektiven vom Rand der Gesellschaft“, das 2025 im PappyRossa Verlag erschienen ist, vorgestellt. Notunterkünfte, Teeküchen, Straßenecken: Christopher Wimmer sprach mit Menschen, die mit Armut und Ausgrenzung konfrontiert sind. Er lässt die Stimmen jener zu Wort kommen, die ganz unten leben und über deren Los meist von oben entschieden wird – mit „Instrumenten“ wie Hartz IV oder Bürgergeld, mit „Leistungsanreizen“ oder Sozialkürzungen. Doch wie werden Menschen überhaupt marginalisiert? Was bedeutet es, von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen zu sein? Und wie gehen die Menschen, die Millionen zählen, mit Geldnot, Stigmatisierung oder Jobcenter-Schikanen um? Durch die Verbindung aus journalistischer Darstellungsweise und soziologischem Blick entsteht ein vielschichtiges Bild von Armut, Ausgrenzung und eines täglichen Überlebenskampfes, der sich zwischen politischer Machtlosigkeit und widerständigem Alltag bewegt. Gleichzeitig regt das Buch auch zur Frage an, wie es anders sein könnte. Nun aber zum Beitrag von und mit Christopher Wimmer. ****** Warum hört ihr im mosaik Podcast jeden Monat einen Mitschnitt der Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“? Weil mosaik seit mehreren Jahren mit der Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) kooperiert. Die AkG existiert seit 2004 und versteht sich als offener Zusammenschluss von Sozialwissenschaftler*innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr Ziel ist es, kritische Gesellschaftstheorie gegen ihre Marginalisierung an Hochschulen zu stärken – sei es durch Tagungen oder durch die von der AkG unterstützte Jour-Fixe-Reihe „Kritische Gesellschaftsforschung“. In der Reihe stellen jeden zweiten Mittwoch im Monat Forscher*innen und Autor*innen Bücher oder Beiträge vor. Thematisch geht es um politisch relevante Fragen – wie zum Beispiel Rassismus, Armut, Ungleichheit, sozial‑ökologische Themen bis hin zu kapitalismuskritischen Ansätzen. Diese Themen sind für die Wissenschaft, wie für politische Kontexte der gesellschaftlichen Linken zentral. mosaik versucht sie einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und versteht sich als Schnittstelle zwischen kritischer Wissenschaft und sozialen Bewegungen. Wenn ihr die Termine der Jour-Fixe Reihe verpassen solltet, könnt ihr die Beiträge im mosaik Podcast nachhören.
Der "Auf geht's - der Reha-Podcast" ist ein Angebot von rehamanagement-Nord. In diesem Podcast werden Themen rund um die Rehabilitation und Teilhabe von Unfallopfern besprochen. Experten und Betroffene kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen und Wissen. Der Podcast richtet sich an alle, die sich für Rehabilitation interessieren, sei es aus beruflichen Gründen oder aus persönlichem Interesse. Mit dem Podcast möchte rehamanagement-Nord einen Beitrag zur Aufklärung und Information in diesem Bereich leisten.
Migration ist längst eine tragende Säule der Gesundheitsversorgung in Deutschland– doch ob Pflegefachpersonen bleiben, entscheidet sich nicht allein im Dienstplan. In dieser Folge geht es um das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Gesundheit! Teilhabe im Pflegesektor“ der FAU Erlangen-Nürnberg. Die Ergebnisse zeigen eindrücklich, warum Teilhabe im Alltag, soziale Anbindung, Familie, Mobilität und faire Anerkennung genauso wichtig sind wie gute Arbeitsbedingungen. Klar wird: Nachhaltige Pflege gelingt nur, wenn Arbeit und Leben zusammengedacht werden.Alle Links zur Folge und weitere Informationen zur Übergabe findet ihr hier.In eigener SacheSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenWerde Teil der Übergabe-CommunityÜbergabe bei Instagram
Im zweiten Teil der Serie über Hunde im therapeutischen Einsatz spricht Carina Stanek über die Rolle von Assistenzhunden bei psychischen Erkrankungen. Im Fokus steht, wie Hunde Menschen mit Traumafolgestörungen, Angststörungen, Panikattacken oder Dissoziationen im Alltag unterstützen – und ihnen dadurch Lebensqualität, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe zurückgeben können. Anhand vieler Praxisbeispiele zeigt Carina, wie individuell die Hunde auf ihre Menschen trainiert werden – vom Beruhigen durch Körperkontakt bis hin zum Schutz vor Reizüberflutung beim Einkaufen. Die enge Bindung zwischen Mensch und Hund spielt dabei eine zentrale Rolle. Auch schwierige Themen wie der Tod eines langjährigen tierischen Begleiters und die emotionale Wirkung dieser Beziehung werden offen angesprochen.Links:Assistenzhundeschule HumaniHumani - Leben erleben (Praxis HP Psychotherapie) www.leben-erleben.euPSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:VFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebook YouTube Kontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.de Postadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
Atemnot, Erschöpfung, kognitive Ausfälle. Für viele Menschen folgt auf eine Corona-Infektion die schwere neuroimmunologische Erkrankung ME/CFS, bei der schon duschen, einkaufen oder telefonieren zu massiver Erschöpfung führen kann. ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis und Chronisches Fatigue-Syndrom. Inzwischen leben hunderttausende Menschen in Deutschland mit Long Covid - und werden dennoch oft nicht ernst genommen. Sie kämpfen nicht nur mit einer schweren, oft unsichtbaren Erkrankung, sondern auch mit einem System, das ihnen kaum Halt bietet: medizinisch, politisch und gesellschaftlich. Es gibt zu wenig spezialisierte Ärztinnen, kaum Versorgungsnetzwerke und oft nicht einmal eine frühe, verlässliche Diagnose. Das Bundesgesundheitsministerium hat Ende vergangenen Jahres nun die Allianz postinfektiöser Erkrankungen ins Leben gerufen. Endlich soll Long Covid erforscht werden. Bringt diese Allianz jetzt die Wende? Was erleben Betroffene in ihrem Alltag - jenseits von Statistiken und Schlagzeilen und welche Hürden müssen sie überwinden im Kampf um Würde und Teilhabe. Darüber sprechen wir mit dem ehemaligen NDR-Moderator und ME/CFS Erkrankten Pascal Hillgruber, mit der Sprecherin der Regionalgruppe Fulda/Osthessen des Bundesverband ME/CFS „Fatigatio“ Birgit Gustke, mit Sebastian Musch, dem Vorsitzenden der Deutsche Gesellschaft für ME/CFS und der Professorin für Immunologie und Leiterin der Immundefekt-Ambulanz an der Charité, Carmen Scheibenbogen. Podcast-Tipp: dlf doku serien - Deutschlandfunk 1: Long Covid - und jetzt?! - Dauerschmerzen, Brain Fog und Papierkrieg Sebastian lebt mit ME/CFS - einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2aafccc6725c9907/
Jan Steeger ist Head of Communications und Marketing bei Schindler Aufzüge – und ist vor allem eins: ein echter Aufzugsnerd. Einer, der stehen bleibt, wenn er irgendwo eine neue Kabine entdeckt, der auf Geräusche achtet, auf Türen, auf dieses kurze Gefühl, wenn sie sich schließen. Aufzüge sind für ihn keine bloße Technik, sondern soziale Infrastruktur. Wir sprechen darüber, warum uns Aufzüge meist erst auffallen, wenn sie nicht funktionieren, und warum sie trotzdem ein Spiegel unserer Gesellschaft sind.Jan erklärt mir, warum so viele Aufzüge gefühlt ständig kaputt sind, obwohl niemand absichtlich versagt. Es geht um alte Anlagen, um komplizierte Zuständigkeiten zwischen Eigentümerinnen, Betreiberinnen und Wartungsfirmen – und um die Frage, wer eigentlich entscheidet, wo ein Aufzug gebaut wird und für wen er mitgedacht wird. Besonders bei Barrierefreiheit wird klar, wie politisch Technik sein kann.Und wir landen bei der Verantwortung: Aufzüge als Voraussetzung für Teilhabe, Mobilität und Würde. Bei der Vision, Gebäude vom Aufzug aus zu denken – und nicht umgekehrt. Aufzugtür auf für Jan Steeger!Jans Empfehlung: Nils Jablinski, Broken LiftsDiese Folge wurde dir präsentiert von Schindler Aufzüge. Willst du noch mehr über Aufzüge erfahren und vielleicht mit uns ganz nach oben fahren, dann steig gern ein. Unter schindler.de/karriere findest du viele Möglichkeiten für Einsteiger und Senkrechtstarter.Steady: So kannst du meine Arbeit unterstützenHier findest du mehr über mich: WebsiteInstagramTwitterLinkedInDieser Podcast ist eine Produktion von Schønlein MediaProduktion und Schnitt: Tim RodenkirchenCoverart: Amadeus Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Basler Parlament möchte Einbürgerungen finanziell attraktiver machen und so die demokratische Teilhabe erleichtern. Ausserdem: · Budgetdebatte im Baselbieter Landrat: Weniger Geld für den Wald und das Klima.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Jandik, Mirjana www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Das Thema ist tabuisiert, dabei betrifft es so viele Menschen: öffentliche Toiletten. Von ihnen hängt auch soziale Teilhabe ab, zum Beispiel für Demzenerkrankte. Ein pflegender Angehöriger erzählt, was das bedeutet. Kühn, Kathrin; Jandik, Mirjana www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Jandik, Mirjana www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Das Thema ist tabuisiert, dabei betrifft es so viele Menschen: öffentliche Toiletten. Von ihnen hängt auch soziale Teilhabe ab, zum Beispiel für Demzenerkrankte. Ein pflegender Angehöriger erzählt, was das bedeutet. Kühn, Kathrin; Jandik, Mirjana www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Unser heutiger Gast hat ein duales Studium bei Unilever und der Wirtschaftsakademie Hamburg absolviert und später an der FernUniversität in Hagen den Abschluss als Diplom-Kauffrau gemacht. Außerdem hat sie an der Leuphana Universität Lüneburg promoviert. In ihrer Dissertation befasste sie sich mit einem hochaktuellen Thema: der beruflichen Integration von Geflüchteten. Nach über zehn Jahren in verschiedenen Rollen bei Unilever, unter anderem im Vertrieb, im Trade Marketing und bei der Markteinführung von Ben & Jerry's in Deutschland, hat sie 2017 die Geschäftsführung der Hacker School übernommen. Ihr Ziel: Kinder und Jugendliche für das Programmieren begeistern, insbesondere Mädchen sowie sozioökonomisch benachteiligte junge Menschen. Sie ist eine leidenschaftliche Netzwerkerin, Initiatorin, Möglichmacherin, und sie ist jemand, die Digitalisierung nicht als Schlagwort versteht, sondern als Chance für Teilhabe und Zukunftsfähigkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt statt ihn zu schwächen. In über 500 Episoden haben wir mit fast 700 Gästen darüber gesprochen, was sich bereits für sie verändert hat und was sich weiter verändern muss. Wie gelingt es, junge Menschen für digitale Kompetenzen wie Programmieren zu begeistern, gerade, wenn ihnen zu Hause keine digitalen Chancen eröffnet werden? Was sind die größten Herausforderungen, wenn man als Social Entrepreneur ein Thema wie digitale Bildung groß machen will: mit begrenzten Ressourcen, aber großer gesellschaftlicher Relevanz? Und was braucht es konkret, damit solche Initiativen nicht nur überleben – sondern wirklich skalieren können? Von Unternehmen, Politik und Gesellschaft? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Dr. Julia Freudenberg. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Kreisz, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Stefanie Ulrichs Leben dreht sich um ihren erwachsenen Sohn Johannes. Sie organisiert Betreuung, Förderung und Pflege. Denn trotz UN-Behindertenrechtskonvention und Bundesteilhabegesetz bekommt Johannes nicht die institutionelle Hilfe, die ihm zusteht. Kreisz, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, Cybergrooming: Die EU will ein Social-Media-Verbot für Kinder. Ist das Schutz oder der Entzug digitaler Teilhabe? Und: Die Generaldebatte im Bundestag - Koalition unter Dauerfeuer. Philipp May
Über 70 Prozent der jungen Deutschen informieren sich heute über Social Media zu politischen Themen – auf TikTok, Instagram oder YouTube. Zeitungen und Fernsehnachrichten spielen für sie kaum noch eine Rolle. Was bedeutet das für Parteien, Politiker:innen und letztlich für unsere Demokratie?In dieser Folge sprechen Jochen Arntz und Malva Sucker mit Sibylle Gröbel und Kira Schrödel von der Bertelsmann Stiftung über die neuen Regeln politischer Kommunikation. Es geht um Algorithmen, Authentizität und die Frage, wie man Demokratie „viral“ machen kann – ohne sich zu verkaufen.Kapitelübersicht:00:00 Begrüßung & Einführung01:32 Vorstellung der Gäste02:25 Politik im Feed: Wo sich junge Menschen informieren03:56 Was für Videos junge Menschenwollen04:37 Studie „How to sell democracy online (fast)“07:17 Wem folgen die jungen Leute auf Social Media?09:31 Studie „Digitalisiert, politisiert, polarisiert?“11:30 Wie der Algorithmus funktioniert 15:26 Stimmen von jungen Menschen zu Politik und Social Media16:52 Tipps für junge Politiker:innen22:13 Zur Rolle von Tech-Konzernen23:41 Social Media als Chance25:05 Was bewegt euch bei dem Thema persönlich? 28:08 Outro & Verabschiedung Weiterführende Links:How to sell democracy online (fast): https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/junge-menschen-und-gesellschaft/projektnachrichten/how-to-sell-democracy-online-fast-1„Digitalisiert, politisiert, polarisiert?“: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/projektnachrichten/algorithmen-im-wahlkampfProjekt und Publikationen: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/engagement-junger-menschen-fuer-demokratie/politische-kommunikation-auf-social-mediaPodcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftungSchreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
"Kinder haben ein Recht auf Teilhabe am digitalen Umfeld”, sagt die UN. Wie passt das mit der Forderung nach einem Social Media-Verbot für Minderjährige zusammen? Außerdem haben wir ein bisschen Jurakram, ein bisschen Europakram und Roblox bewegt sich. Offenbar.