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Was ist in der verhängnisvollen Unglücksnacht am Großglockner wirklich passiert? Uns haben viele Fragen dazu erreicht. Deshalb sprechen wir in dieser Folge noch mal ausführlich über die 9 Fehlentscheidungen, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat. Am 19. Februar 2026 wurde Thomas P. schuldig gesprochen - wegen grob fahrlässiger Tötung seiner Lebenspartnerin Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfrot. Noch ist das Urteil des Innsbrucker Landesgerichts nicht rechtskräfig, sowohl Thomas P. als auch die Staatsanwaltschaft haben Berufung eingelegt. Und noch immer wirft der Fall viele Fragen auf. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? Und wie geht es nach den Berufungen weiter? Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von Inside Austria mit Andreas Ermacora. Er ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Gemeinsam gehen wir noch einmal die Fehlentscheidungen durch, die die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten Thomas P. vorgeworfen hat und wollen wissen, welche Fragen im Gerichtssaal geklärt werden konnten und welche nicht. Außerdem schauen wir darauf, wie es in dem Fall nun weitergeht. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Prozess rund um die erfrorene Bergsteigerin am Großglockner bewegt noch immer. Der Partner der Verstorbenen Kerstin G., Thomas P., wurde wegen grob fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen – allerdings nicht rechtskräftig. Sowohl der Angeklagte als auch die Staatsanwaltschaft haben nun Berufung eingelegt. In der 14-stündigen Verhandlung im Februar war der Fall noch einmal komplett aufgerollt worden. Auch in einer Mini-Podcast-Serie von Inside Austria haben wir die verhängnisvolle Bergtour der 33-jährigen Salzburgerin Kerstin G. und ihres heute 37-jährigen Partners Thomas P. rekonstruiert. Doch sowohl der Prozess als auch die Berufungen haben noch einmal Fragen aufgeworfen. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Und warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? In der aktuellen Folge von Inside Austria blicken die beiden Hosts Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth noch einmal auf den Fall. Dabei befragen sie jemanden, der sowohl über alpinistische als auch juristische Expertise verfügt: Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Er spricht im Podcast über unklare Details, die Einschätzungen des Richters – und die Frage, ob das Urteil zu mild ausgefallen ist.
Ein Mitarbeiter erzählt einem wichtigen Kunden, dass er kündigt. Fast sechsstelliger Jahresumsatz. Der Chef erfährt es – nicht vom Mitarbeiter, sondern über Umwege. Was ist das arbeitsrechtlich? Was ist das führungstechnisch? Und was hätte man früher tun können? Genau das besprechen wir in dieser Folge. Was du in dieser Folge lernst Warum eine mündliche Kündigung beim Kunden arbeitsrechtlich nichts bedeutet – und was sie führungstechnisch trotzdem aussagt Warum solche Situationen fast nie plötzlich entstehen – und welche Signale vorher da sind Was passiert, wenn man Fehlverhalten zu lange nicht anspricht: die echte Geschichte einer kaufmännischen Direktorin, einer gefälschten Unterschrift und eines Arbeitsrichters, der trotzdem Recht hatte Warum Arbeitsgerichte so funktionieren, wie sie funktionieren – und was dich wirklich schützt Die 24-Stunden-Regel: warum zeitnahes, kurzes Feedback mehr bewirkt als jedes Quartalsgespräch Was tun, wenn eine klare Arbeitsanweisung wiederholt ignoriert wird – und wie man Fehlverhalten Schritt für Schritt eskaliert, ohne gleich zum Anwalt zu rennen Für wen ist diese Folge? Für Führungskräfte im Mittelstand und Geschäftsführer, die Mitarbeitende führen – ohne Konzern-HR im Rücken. Die, die abends mit den Problemen allein sind. Und die wissen wollen, wie man solche Situationen erkennt, bevor sie eskalieren. 0€ Online-Training: Ein Team, das liefert Wenn du ein Team führst und solche Situationen kennst – oder sie verhindern willst – dann schau dir mein kostenloses Online-Training an. In 60 Minuten zeige ich dir: Warum schwierige Mitarbeitende entstehen – und was Führungskräfte dabei unbewusst beitragen Welche Führungsfehler Konflikte erst richtig groß machen Wie du dein Team so führst, dass Leistung wieder selbstverständlich wird – ohne dass du jeden Abend das Schlimmste befürchtest https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/?utm_campaign=podcast&utm_content=&utm_medium=organic&utm_source=Spotify
Jetzt führt die Medienaufsichtsbehörde KommAustria tatsächlich ein Verfahren gegen den Staatssender ORF. Es droht sogar eine Verurteilung. Und: Den ORF privatisieren wollen jetzt Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder und Polit-Blogger Lucas Ammann. Brisantes Interview mit dem engagierten Anwalt.
Bürde, Mut und Erinnerung: Patricia Litten über Familiengeschichte, Widerstand und warum Demokratie uns alle angeht.
Der Anwalt und Yachtrechtler Ole Hecht war in unserem Podcast zu Gast. Wir sprechen mit ihm über verschiedene Themen und haben viele Fragen. Verstößt Einhandsegeln grundsätzlich gegen die gute Seemannschaft? Und wie sehe Versicherer das? Muss ich heute noch Papierkarten an Bord haben und ein Logbuch führen?
Staatsanwaltschaften in der Schweiz verfügen Netzsperren gegen Websites. Sie nutzen dafür die strafprozessuale Beschlagnahme bei Internet-Access-Providern. Fast alle Provider kooperieren mit den Behörden, doch mit Init7 gibt es einen Provider, der öffentlich über die Netzsperren spricht und Widerstand leistet. Spezialgast Simon Schlauri, Anwalt von Init7, berichtet Martin Steiger über die aktuellen Fälle und den Rechtsweg gegen diese Netzsperren.
Ende Januar hat das Bezirksgericht Brugg zwei Ärzte der PDAG freigesprochen. Ihnen wurde vorgeworfen, am Tod eines 18-jährigen Autisten mitschuldig zu sein. Nach dem Anwalt der Angehörigen hat sich nun auch die Staatsanwaltschaft entschieden, das Urteil an das Obergericht weiterzuziehen. Weiter in der Sendung: · Mitte März startet der Bau des neuen Zentralgefängnisses im solothurnischen Flumenthal. Schon bei den Bauarbeiten spielt das Thema «Sicherheit» eine wichtige Rolle.
BGH 28.01.2026 – VIII 228/23: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Untermiete; Miete; Mieter; Vermieter; vermieten; mieten; untervermieten; untermieten; WG; Wohngemeinschaft; Immobilie; Mietpreisbremse; Berlin; wohnen; Wohnung; Haus;
Zunächst sprechen Dr. Stefan Brink und Carl Nowak ab Minute (01:41) über die vergeblichen Versuche einer Journalistin an die Kohl-Akten zu kommen, die im Besitz der Witwe Maike Kohl-Richter sind. Bedauerlicherweise ist es fast schon eine Gewohnheit in Deutschland, dass ausscheidende Regierungsmitglieder Akten nach Hause nehmen, statt diese an das Bundesarchiv zu übergeben. Lässt sich aus dem Informationsfreiheitsgesetz eine Wiederbeschaffungspflicht von Behörden für ,,verlorene“ Akten ableiten? Anschließend (14:14) sprechen Stefan und Carl über eine Zunahme von Datenschutzeingaben von 2024 zu 2025 bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und beim niedersächsischen Landesdatenschutzbeauftragten. Was könnten die Ursachen sein? Zum Abschluss ist ab Minute (30:00) eine EuGH-Entscheidung v. 29.1. C-291/24 zur Geldwäsche-Richtlinie der EU Thema. Hier ging es um die gesetzlichen Voraussetzungen im österreichischen Recht bezüglich der Verantwortlichkeit einer juristischen Person für Compliance Verstöße. Was hat diese Entscheidung wohl mit dem Datenschutz zau tun?
Der verbale Schlagabtausch zwischen UFC-Präsident Dana White und Eddie Hearn wird sicher in die nächste Runde gehen, doch den ersten Volltreffer landete White mit der Verpflichtung von Box-Star Conor Benn. Am Freitag wurde bekannt, dass der 29-jährige Brite seinen langjährigen Förderer Hearn und Matchroom Boxing nach zehn Jahren verlässt und zu Dana Whites Zuffa Boxing wechselt. Boxpromoter Hearn sagte gegenüber IFL TV: „Ich bin ziemlich am Boden zerstört. Man ist nicht oft so geschockt! Ich gebe mir die Schuld, weil ich einfach vergessen hatte, dass es um Boxen geht. Ich dachte, die Loyalität, die wir gezeigt haben, würde uns niemals in diese Lage bringen. Ich dachte, ich hätte Conor Benn nie wirklich drängen müssen, einen neuen Vertrag zu unterschreiben, und hätte ihn wahrscheinlich sogar dazu bringen können. Aber wie gesagt, ich gebe mir die Schuld. Ich habe einen Fehler gemacht, weil ich seinen Charakter falsch eingeschätzt habe. Ich werde ihn deswegen nicht bloßstellen. Er wird sagen: ‚Es war ein gutes Angebot, oder?‘ Aber wissen Sie, als ich die E-Mail von seinem Anwalt bekam, schrieb ich ihm: ‚Ich denke, wir sollten telefonieren. Nach allem, was ich für dich getan habe, verdiene ich einen Anruf.‘ Und er sagte: ‚Nein.‘ Ich kann es nicht fassen.“ Weltergewichtsboxer Benn hat einen Vertrag über einen einzigen Kampf und einen achtstelligen Betrag unterzeichnet und wird spätestens am 31. Mai kämpfen, berichtet Chris Mannix, Reporter von Sports Illustrated und DAZN. Hearn sagte, er wäre, wenn er die Chance dazu gehabt hätte, dem von Benn unterzeichneten Vertrag „ziemlich nahe“ gekommen. Rückblick: Umar Dzambekov vs. Ahmed Elbiali Efe Ajagba vs. Charles Martin Leigh Wood vs. Josh Warrington Mario Barrios vs. Ryan Garcia Gary Antuanne Russell vs. Andy Hiraoka Viktor Jurk vs. Elder Hernandez Gama Vorschau: Claressa Shields vs. Franchon Crews Dezurn Moussa Gholam vs. Melving Lopez Paul Wall vs. Guido Emmanuel Schramm Fedor Michel vs. David Camacho Diaz Serge Michel vs. Attila Baran Endrit Ademi vs. TBA Ismet Ademi vs. TBA Emanuel Navarrete vs. Eduardo Nunez Tahmir Smalls vs. Abel Ramos Emiliano Vargas vs. Agustin Ezequiel Quintana News: Box-Legende Floyd Mayweather (48) kündigt Profi-Comeback nach Showkampf gegen Mike Tyson an. Conor Benn verlässt Matchroom Boxing und unterschreibt bei Zuffa Boxing. DAZN verlängert Partnerschaft mit Matchroom Boxing um fünf Jahre in Großbritannien und USA. Ringside Zone-Event mit Nina Meinke steigt am Kampf am 20. März in Hamburg. Showkampf: Manny Pacquiao boxt am 18. April 2026 in Las Vegas gegen Ex-Weltmeister Ruslan Provodnikov. Anthony Joshua könnte im Juli wieder boxen, wenn das Trainingslager gut läuft. https://www.youtube.com/watch?v=oqj6aVpWeKk Foto und Bearbeitung: Boxpodcast
Diese Ausgabe ist der Mitschnitt eines Bühnenabends in der Kulisse Wien. Stefan Kaltenbrunner und Michael Nikbakhsh sprechen mit dem Wiener Strafverteidiger Werner Tomanek über seine Karriere als Anwalt der Wiener Unterwelt, prominente Fälle und eine längst untergegangene Zeit. Die nächsten Aufzeichnungstermine in der Kulisse Wien, jeweils ab 20.00 Uhr: 28. Februar: Michael Dohr. 14. März: Anna Mair. 28. März: Johann Pauer. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Der Kosovare, der Anfang Februar in Zürich einen Schweizer Juden angriff, profitierte für seine Verfahren von einem kostenlosen Anwalt. Migros beendet wegen Asylkritik die Zusammenarbeit mit Influencer Joung Gustav. Das Stadtparlament hat Zürich in ein teures Versuchslabor für weltfremde Phantasien verwandelt. Es braucht dringend eine Änderung.
Witchel im Rage Mode. Diesmal wird Dampf abgelassen und abgerechnet mit Anwälten, die es auf kleine arme Podcasts abgesehen haben, der überflüssigen Berufsschulzeit und dem Stranger Things Finale. Aber eigentlich wollte Gandi doch nur über das grandiose dritte Album von Urne “Setting Fire To The Sky” sprechen. Das machen wir natürlich gewohnt ausführlich und wir sind gespannt, wie ihr die neue Platte findet. Außerdem gibt es noch ein paar Anspieltipps und ihr solltet unbedingt zur 20 Jahre Jubiläumsshow von Kambrium.Also viel Spaß beim Hören und kauft unser Merch, damit uns die Post vom Anwalt egal sein kann. ThemenIntro 00:00Lass mal wieder was mit Bier machen 01:51StaropramenGilde - Scorpions Lager Guinness AlkoholfreiKonzerttipp 06:0121.02. | 20 Jahre Kambrium | BraunschweigAlbum Review Urne - Setting Fire To The Sky 15:50Serienbesprechung 54:19Stanger Things Finale Anspieltipps 01:13:18Frostshock - Hibernation's EndHKSPKKanonenfieber - SoldatenschicksaleHat dir die Folge gefallen? Dann freuen wir uns über deine Unterstützung via PayPal.Me oder indem du ein Shirt oder anderes Merch von uns bestellst.Mehr von uns gibt's hier: Homepage | Instagram | TikTok | Facebook | Spotify Playlists | YouTube
So hart gesellschaftliche Umbrüche für die direkt Betroffenen sind: Kämpfer, Bürger, Mitläufer, Täter, gibt es zusätzlich Kollateralgeschädigte, die wir nicht vergessen wollen: die Connaisseure der im Umbruch unvermeidlich untergehenden Kulturprodukte, der originären Kunst der überwundenen Verhältnisse. Hechelte man als Zoni Prä-89 noch jedem Hauch subversiven Kunstwerks hinterher: das nur im Westen erschienene Buch, der Film, der es gerade so durch die Zensur geschafft hatte und als kompromittiertes und meist ziemlich langweiliges Stück Zelluloid mit den immer gleichen Schauspielern deutlich braver war als erwartet, interessierte all das 1990 niemanden mehr. Dreißig Jahre später bekommt mich selbst ein guter Kundera kaum hinter dem Ofen hervor, sorry, Radim, zu viel Neues, Interessantes ist zu lesen, zu verstehen.Das gleiche Phänomen könnten wir nun, fünfunddreißig Jahre nach dem Mauerfall in den USA beobachten, wo aus einer fehlerhaften Demokratie ein waschechter Polizeistaat gemacht werden soll und keinen Redneck, keine Bluestate-Intellektuelle oder gar oppositionelle Politiker scheint es groß zu interessieren und wenn sie mal den Anschein erwecken, bleiben sie ratlos im Angesicht der Faschisten, als ob es keine Erfahrungen gäbe, wie mit solcherlei Vandalismus umzugehen sei.Das ist furchtbar für alle, die nicht weiß genug sind und von frisch angeheuerten Schergen der Ausländerbehörde ICE auf offener Straße entführt werden, furchtbar für die Angehörigen der Engagierten, die beim Versuch, das zu verhindern, erschossen oder schwer verletzt werden.Wie bekomme ich jetzt bloß die Kurve zur Kunst?Fangen wir noch mal an: War es das mit der liberalen Demokratie in den USA? Kommt jetzt der Polizeistaat von New Hampshire über Minnesota bis San Francisco? Und: war der nicht schon immer? Fing es nicht mit dem Sheriff an, damals, vor zweihundert Jahren, der den Bandenführer eigenhändig aufknüpfte, statt auf den Friedensrichter zu warten, der den Schänder am Ende freispricht? Und ließ zur selben Zeit nicht sein Kollege in den Südstaaten die Rollos runter, weil vor seinem Fenster der Plantagenbesitzer einen Sklaven teeren und federn ließ, weil sich seine Tochter in ihn verknallt hatte und die beiden abhaun wollten? “Was ist neu an Polizeiwillkür?”, kann man fragen.Neu ist die Haltung, vertreten von der amtierenden Regierung, dass das alles genau so in Ordnung war und gerne wieder so sein soll. Selbst im grimmigsten Western der die Geschehnisse verarbeitet, kommt am Ende der Friedensrichter und tadelt den Sheriff, damit der Zuschauer weiß, wo law her- und order hinkommt. Und 1861 wurde vom Norden ein ganzer Bürgerkrieg losgetreten, damit die Lynchjustiz im Süden ein Ende habe. Heute korrumpiert die Regierung die Justiz und erklärt zur Legende, dass es im Amerikanischen Bürgerkrieg um die Abschaffung der Sklaverei ging, erklärt stattdessen in Republikanischen Bundesstaaten eine Mindeheitenmeinung zum Curriculum, die versucht den Bürgerkrieg zum Kampf um die Rechte von Bundesstaaten zu machen.“Ok,” so die Frage, “wir sehen den Umbruch, aber was hat das mit der amerikanischen Kultur zu tun?”Die Antwort: “Rambo I - First Blood.”Der Vietnamrückkehrer Sylvester Stallone wird dort von einer Horde selbstgerechter Dorfbullen mit viel Munition und wenig Skill in Grund und Boden geschossen und es ist von Anfang an klar, auf wessen Seite man steht, wer der Gute ist, wer die Bösen sind. Und das wäre heute anders! Denn da bezeichnen Trump & Co. den auf offener Straße hingerichteten Krankenpfleger im Veteranenkrankenhaus, Alex Pretti, als Aufständigen, als Unruhestifter, als “would-be assassin“ gar. Nichts davon ist wahr. Die dummen Bullen aus Rambo I sind an der Macht. Das versaut den Filmgenuss, zu krass ist das Umkippen der Realität und kein Happy End in Sicht.Nun ist der Spin des ersten Rambo-Films - Hero: gut, Bullen: böse - ja eher ungewöhnlich. Normalerweise sind die FBI-Beamten clever, der Sheriff gutmütig mit Schmerbauch und großem Herz, und der Anwalt gewieft, wie er das Justizopfer raushaut. Aber, leider, auch so herum funktioniert die Kulturverlusttheorie: der ganze s**t ist vor dem Hintergrund von ICE-Konzentrationslagern und dem sinnlosen Erschießen von Bürgern einfach nicht mehr konsumierbar. Zumindest geht mir das so. Denn selbst wenn sich Kunstschaffende nicht dem Diktat der gesellschaftlichen Stimmung beugen (wie sie es im Allgemeinen wenigstens versuchen) und weiterhin die Heldenepen von Law und Order singen, die nötige kognitive Dissonanz, um das vergnügt zu konsumieren, kann ich nicht aufbringen.Ein paar Beispiele:Der letzte Reacher war nicht nur schlecht geschrieben, auch inhaltlich ist er nicht mehr haltbar. Wie kann man dem Buch die Story abnehmen, dass die Korruption im militärisch-industriellen Komplex durch den heldenhaften Einsatz moralisch aufrecht gehender Muskelpakete gestoppt werden kann, im Angesicht von Oracle, einem Privatunternehmen, das über die Jahre fast eine halbe Milliarde Dollar an die aktuelle Regierung spendete und im Gegenzug der US Air Force ihre Cloud verkauft? (Wer denkt, das sei ein Verlustgeschäft, hat das mit dem Technofeudalismus noch nicht verstanden.)Und selbst der letzte Michael Connelly, ein Lincoln Lawyer Thriller, der sich um die Verantwortlichkeit von AI Firmen für ihre Produkte und deren Konsequenzen kümmert und bei dem natürlich der gute Anwalt gewinnt, wirkt unglaubhaft, wenn sich die vorbildgebenden Firmen mit Millionenspenden an ihren Tanzbär passende Gesetze kaufen, die genau das im richtigen Leben verhindern. (Immerhin ist das Buch gut geschrieben und für ein solches Thema exzellent recherchiert).Gefühlt rutschen hier zwei Drittel der amerikanischen Popkultur in die Spalte “unlesbar”. Was bleibt da noch zu konsumieren? Vielleicht sowas:Oberflächlich nicht ganz so Fun wie ein brainless thriller von Lee Child wäre da zum Beispiel dieser Klassiker von Joseph Wambaugh: “Hollywood Station“. Erschienen in 2006, erzählt er als Episodenroman aus dem Alltag im titelgebenden Revier stationierter Streifenpolizisten. Das Ganze spielt Anfang der 2000er und die LAPD steht immer noch unter Beobachtung, nach den Misshandlungen Rodney Kings und den anschließenden Unruhen im Jahr 1992. Wir sagen zunächst “richtig so” und lernen sofort, dass nichts im Leben so eindeutig ist, wie man es auf dem Plenum, respektive am Tresen, postuliert, selbst hier in Germany. Die Lebensrealität so manchen Fußballfans jeglicher Vereinsaffilität ist das zustimmende Hochhalten der A.C.A.B.-Tapete samt obligatorischem Unvergessensgesang, um auf dem Weg vom Auswärtsspiel zum Bahnhof dann doch ganz froh zu sein, dass zwischen ihr und den Hansa-Idioten eine Hundertschaft steht. In dieser Hundertschaft steht dann so mancher gewaltbereite Neonazi, ein einzelnes schwarzes Schaf, keine Frage, absolut, das sagt ja auch die Polizeigewerkschaft, und neben dem faulen Apfel so mancher Idealist, der einfach der Fußballoma den unversehrten Nachhauseweg garantieren will. Dieses Spektrum, in letaler, erlebt die Los Angeleser Streifenpolizistin mit ihrem Partner in den seedy Hinterhöfen des Hollywood Boulevard und wir aufgeklärten Linksversifften müssen ein bisschen hart im Nehmen sein, wenn wir die Meinung der “boots on the ground” so ganz ungefilter zu lesen bekommen: Meinungen, nein: Urteile, man könnte fast sagen: Vorurteile, zu Minderheiten, zu Politikern, zu politischen Aktivistinnen, die wir glattweg als “rassistisch” abtun können, aber wenn die Meinungshabende dann vom schwarzen Pimp ein Auge ausgeschlagen bekommt und wir das alle haben kommen sehen, hinterfragen wir uns dann doch ein bisschen ergebnisoffener und exakt das ist es doch, was Literatur leisten soll. Ich als erklärter Todfeind der Kurzgeschichte bin natürlich gehandicapt ob der Struktur des Buches, aber da sich die Ministories am Ende zusammenfinden, ist das annehmbar. Es war die Zeit von “Smoke” und “Coffee and Cigarettes”, da konnte Joseph Wambaugh gar nicht anders.Deutlich neuer ist das (fast) Erstlingswerk des in den USA lebenden Tschechoslowaken Alexander Boldizar: “The man who saw seconds...”. Es ist noch nicht ins Deutsche übersetzt (er schreibt auf Englisch), aber das wird kommen, das Ding hat Preise gewonnen, es ist prädestiniert dafür, in einen erstklassigen Hollywoodthriller portiert zu werden und es ist frappierend aktuell, beginnt es doch mit einer klassischen Episode von Polizeiwillkür und endet in… man darf nicht spoilern, man darf nie spoilern, aber hier bei diesem Buch ist es noch verbotener als sonst. Nie wurde ein Buch geschrieben, welches von einem unrechtmäßigen Polizeistop in der New Yorker U-Bahn so exponentiell eskaliert. Man fragt sich alle Absätze, wie weit der S**t noch gehen soll, was denkt sich Boldizar als nächste Eskalationsstufe aus und man liegt immer daneben. Es ist ein “blast” in allen Wortsinnen und es ist, wie gesagt, hochaktuell.Hoffen wir, dass diese beiden Beispiele nicht die letzten einer untergegangenen Kultur sein werden. Ja, die, nennen wir sie: “Polizeikultur” in beiden Wortsinnen, als gelebte Handlung und als geschriebene Verarbeitung derselben, war nie frei von Dingen, die man kritisieren konnte, musste und vielleicht haben wir, und, wichtiger, die Amerikaner das nicht getan, was zweifellos zum heutigen Klima in den USA führt. Aber, sie war fun, sie war spannend, sie war interessant und man hatte als Europäer immer den bequemen Platz im Ohrensessel, von dem man aus sagen konnte “Ne... diese Amis, das könnte hier nie passieren!” und vielleicht nehmen wir die Ereignisse im beschriebenen und realen “Dort” zum Anlass, dass das “hier” auch so bleibt. Wenn der Preis dafür ist, dass man mal wieder ein anderes Genre lesen muss, bezahle ich den traurig grummelnd. This is a public episode. 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BGH 12.6.25 - 6 StR 557/24: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat; Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Justiz; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Sky; TV; SkyTV; Streaming; streamen; Stream; Sky TV; pay; Pay-TV; DAZN; Fußball; Cardsharing; Sharing; Card; pay tv; Netflix; Betrug; Computerbetrug; legal; illegal;
Zeit fürs Skilager! Aber dann kommt eine der Schülerinnen nicht mehr lebend vom Berg. Ein Unfall? Warum wird dann ihr Lehrer verhaftet? (00:00) Beginn Episode (03:21) Beginn Hörspiel (56:28) Gespräch (65:20) Sternstunde Philosophie «Alles fährt Ski oder Schnee von gestern? – Philosophie der Piste» ____________________ Mit: Regula Siegfried (Véronique Jäggi), Peter Freiburghaus (Christoph Tomasi), Dieter Stoll (Untersuchungsrichtger), Hanspeter Müller (Ruedi Wirz, Anwalt), Peter Glauser (Fred Mühlemann), Angela Hausheer (Katja), Andrea Kurmann (Bea), Tom Ryser (Alex), Beat Albrecht (Henrique), Theo Melliger (Beamter 1), Charles Benoit (Beamter 2) _________________ Text: Markus Keller und Barbara Luginbühl – Tontechnik: Werner Feldmann – Regie: Charles Benoit ____________________ Produktion: SRF 1991 ____________________ Anmerkung der Redaktion: Bei dieser Sendung «Alles fährt Ski oder Schnee von gestern?» hat sich ein Fehler eingeschlichen: Bei der Vorstellung von Bernhard Russi wurde gesagt, dass er 1971 und 1972 Gesamtweltcupsieger wurde. Bernhard Russi wurde 1971 und 1972 Abfahrtsweltcupsieger, im Gesamtweltcup belegte er beide Male den fünften Rang. Wir entschuldigen uns dafür.
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Zu Beginn sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting anlässlich eines FAZ-Beitrags von Thorsten Frei über eine anstehende Novellierung des BND-Gesetzes. Bei Härting und Brink stößt dies auf „bürgerrechtlichen Unmut“. Sie erkennen zahlreiche Tabubrüche, wie beispielsweise die Abkehr vom Trennungsgebot, wonach Informationsbeschaffung und polizeiliche Befugnisse bei deutschen Nachrichtendiensten traditionell zu trennen sind. Ab Minute (02:05) nehmen die beiden kritisch zu dem Vorschlag Stellung, die Kontrollfunktion des Bundesnachrichtendienstes der Bundesdatenschutzbeauftragten zu entziehen. Vom Geheimdienst zur Transparenz: Ab Minute (17:55) besprechen Härting und Brink die EuGH-Entscheidung vom 15.1.2026 – C-129/24, bei der zahlreiche Anfragen nach dem Umweltinformationsgesetz gegen ein irisches Forstunternehmen ergangen sind. Das Forstunternehmen verweigerte die Auskunft, da die Anfragen alle unter Pseudonymen erfolgten. Darf das nationale Recht eine Identifikation bei Umweltinformationsanträgen verlangen? Zum Schluss wird ab Minute (28:51) die EuGH-Entscheidung vom 18.12.2025 – C-422/24 thematisiert. Fahrkartenkontrolleure wurden im Stockholmer ÖPNV mit Bodycams ausgestattet, Passagiere wurden hierüber nicht informiert. Auf Grundlage von Art. 13 DSGVO erließ die schwedische Aufsichtsbehörde daher ein Bußgeld. Handelt es sich wirklich um einen Fall des Art. 13 DSGVO oder ist vielmehr Art. 14 DSGVO (samt Ausnahmeregelungen in Absatz 5) einschlägig?
Von Tik Tok zu Dancingstars und auf die Kabarettbühne - das ist der Weg von Paulus Bohl. Als Dr. Bohl wurde er mit sehr lustigen Videos zu einem Social Media Star. Mit Glitzer und Glamour und Taktgefühl hat er sich dann in die Herzen des ORF Fernsehpublkums getanzt. Im Radio Salzburg Cafe plaudert Paulus Bohl mit Gabi Kerschbaumer über die Sorgen und Nöte eines bald 30igjährigen, warum er nicht Anwalt werden wollte, aber trotzdem sein Studium beendet hat und wie er sich auf den Opernball vorbereitet.
Die zweite Staffel Dr. Horror endet mit einem Big - BAD!!! - Bang: Einmal weil: Premiere, Premiere: Dr. Horror war zum ersten mal Live mit eigener Show im wunderbaren MKH Wels. Zu Gast: Rechtsanwalt Michael Lanzinger, Dr. Horror Anwalt der Herzen und seineszeichens Anwalt der Härten - vor Gericht vertritt er die wirklich schweren Jungs und Mädels, von Sexual- und Gewaltdelikten bis hin zu Drogen-Deals im großen Stil! Am Programm, passend zur Profession: Das Böse! Gemeinsam mit seinem Gast fragt Dr. Horror: Wie gelingt es einem, nicht auf die dunkle Seite der Macht zu wechseln? Müssen Juristen das Böse anders sehen, als etwa Philosophen? - Und: Wie böse ist eigentlich das Gute? - Die ultimative Folge, für alle, die "böse" irgendwie immer schon gut fanden!DANKE - EUCH ALLEN!Dafür, dass ihr diese Zweite Staffel zu etwas ganz Besonderem gemacht habt - mit euren Nachrichten, den vielen Lese- und Filmtipps und eurem Power-Support für Dr. Horror. Ihr seid die Besten!!!Staffel 3 startet im März 2026Hier geht's zur HP von Michael Lanzinger:https://www.rechtsanwalt-lanzinger.at/Hier geht's zum MKH Wels:https://www.medienkulturhaus.at/
Episode 141 ist da – und wir haben eine These, die so frech ist, dass sie eigentlich einen Anwalt im Abo braucht: Der „neue Film“ von Melania Trump soll angeblich so heftig sein, dass im Hintergrund plötzlich die „Epstein Files“-Schublade knarzt.
Am 19. Februar muss sich Thomas P. wegen grob fahrlässiger Tötung vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. Der Salzburger und seine Freundin Kerstin G. wollten im Januar 2025 den Großglockner besteigen. Er kehrte von der Tour auf Österreichs höchsten Berg allein zurück. Jetzt wirft die Staatsanwaltschaft ihm insgesamt neun Fehler vor, die zum Tod seiner 33-jährigen Freundin beigetragen haben sollen. In dieser Mini-Serie des Podcasts "Inside Austria" rekonstruieren wir die Nacht am Großglockner, die mit dem Tod von Kerstin G. endete – rund 50 Meter unter dem Gipfel erfror sie. In Teil eins haben wir unsere Kollegen Jonas Kraus und Gerhard Pfeil vom Spiegel über den Stüdlgrat bis fast ganz hinauf zum sogenannten Frühstücksplatzl begleitet. Zwischen Eis und Schnee wollten sie nachvollziehen, was hier oben am 18. Januar 2025 passiert sein könnte. Im Prozess geht es auch um die Frage, wer wann welche Entscheidungen am Berg treffen muss. Deshalb sprechen wir in Teil zwei unter anderem mit dem erfahrenen Alpinisten und YouTuber Adrian Fusco. Er bestieg den Berg erst vor wenigen Monaten über die Route, die auch Kerstin G. und ihr Freund nahmen (siehe Video). Der erfahrene Tourengeher erzählt außerdem, unter welchen Umständen man sich am Berg trennt – und warum der Prozess die Alpinszene so beschäftigt. Die Folge rekonstruiert die Vorfälle am Berg detailliert und geht den entscheidenden Fragen nach: Warum holte das Paar laut Ermittlungen keine Hilfe – und warum wurde auch einem suchenden Hubschrauber kein Notfallsignal gegeben? Thomas P. bekennt sich über seinen Anwalt nicht schuldig, es gilt die Unschuldsvermutung. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu drei Jahren Haft.
In den mehr als 20 Jahren, in denen ich als Anwalt in China tätig war, habe ich festgestellt, dass das Recht zu einem Werkzeug geworden ist. Es wird von Funktionären der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) benutzt, um Minderheiten und die Bevölkerung zu unterdrücken. Es macht mich traurig, dass Menschen, die einst ihre Hoffnung und ihr Vertrauen in Recht und Gesetz gelegt haben, nun dessen Opfer sind.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/12/25/188890.html
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Claus Schützenhöfer ist einer der Begründer der fabulösen Backwood-Truppe aus Hartberg in der Oststeiermark, die über viele Jahre erstklassige Konzerte in ihrer Stadt organisiert haben. Wir sagen nur: Wallis Bird und William Fitzsimmons. Claus ist zugleich Anwalt und Teilzeit-Lehrer – und vor allem einer der größten Musikfans dieses Landes. Im Podcast-Studio erzählt er uns, warum es in Hartberg trotz Jubiläum nichts zu feiern gibt, wen er gerne noch live sehen möchte, wie viele Kilometer im Jahr er für Gigs unterwegs ist und vor allem: Wie es ist, im eigenen Keller internationale und nationale Acts aufspielen zu lassen. Warum ausgerechnet der erste Künstler von Backwood eine satte Vorauszahlung forderte und was für Claus selbst das beste Konzert in Hartberg war, erörtern wir ebenso wie seinen Kurz-Ausflug in die Politik.
In dieser Folge spreche ich mit René Lau, bekannt als der Anwalt der Fans. Wir tauchen tief ein in die Welt der Fußball-Fanrechte und diskutieren, wie sich Fans heute im Profifußball behaupten können. René erzählt von seinen Erfahrungen mit Stadionverboten, Verbandsstrafen und den Grenzen, die Fans rechtlich gesetzt sind. Wir sprechen darüber, wie viel Einfluss die Fans wirklich haben und welche Herausforderungen sie dabei meistern müssen. Für alle, die mehr über die Machtverhältnisse im Fußball erfahren wollen und wissen möchten, wie Leidenschaft und Recht aufeinandertreffen, ist diese Folge ein Muss. Viel Spaß beim Hören!Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Hast du schon einmal gekündigt – und ist dir schon einmal gekündigt worden? Warum entzieht man einem Strafverteidiger ein Mandat genau dann, wenn er nachweisbar liefert? Und was sagt das über Rollen, Erwartungen und Symbolik in Konfliktsituationen? Frank Renold und Duri Bonin setzen ihr Gespräch «Mit 40i cha mers mit de Tiger» fort – diesmal entlang von Kündigungen und Entscheidungen, die sich selten vollständig rational erklären lassen. Was passiert, wenn man eine Stelle kündigt, ohne Plan? Wie hat Duri den Entscheid gefällt, Anwalt zu werden? Wie ist es, wenn man selbst eine Kündigung aussprechen muss? Warum fühlen sich manche Entscheide im Moment brutal an, wirken aber im Nachhinein wie ein geöffnetes Fenster? Die beiden sprechen über Probezeit und Teamdynamik, über Auswahlverfahren als Storytelling und über die Frage, wie viel Zufall in Lebensläufen steckt – und wie viel Mut in einem klaren Schnitt. Darum geht es in dieser Episode - Kündigen ohne Anschlussplan - Rückzug und Neuorientierung: Maiensäss, Lesen, offline sein - Anwaltsprüfung und Kanzleistart: Disziplin und schneller Übergang in die Praxis - Mandatskündigungen im Strafverfahren: Logik vs. Symbolik - Kündigungen als Arbeitgeber: Probezeit, Passung, Verantwortung - Auswahlverfahren als Storytelling: Fussball, Orchester, Casting Diese Folge ist für alle, die über Kündigung und Neustart nachdenken – aus Stress oder Unterforderung. Für Führungspersonen, die Passung im Team besser verstehen wollen. Und für alle, die interessiert, wie Entscheidungen im Berufsalltag und in Verfahren entstehen, wenn Emotionen und Rollenbilder mitspielen. Links zu diesem Podcast: - [#761 So geht es nicht weiter: Kündigen, bevor der Körper entscheidet](https://www.duribonin.ch/761-so-geht-es-nicht-weiter-kuendigen-bevor-der-koerper-entscheidet/) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) - Firma von [Frank Renold](https://ohnenamen.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
"Als die verführerische Elsa Bannister eines Nachts überfallen wird, rettet sie der Seemann Michael. Im Gegenzug heuert ihr Mann, ein reicher Anwalt, Michael als Skipper für einen Segeltörn an. Während des Trips verliebt sich Michael in die geheimnisvolle Elsa und lässt sich auf ein krummes Geschäft mit Bannisters Kompagnon Grisby ein. Doch als kurz darauf dessen Leiche gefunden wird, fällt der Verdacht auf Michael. Sein Anwalt ist ausgerechnet Elsas Mann, der von der Affäre mit seiner Frau weiß."
Der Prozess gegen die „Sächsischen Separatisten“ wurde am Montag vor dem Oberlandesgericht Dresden fortgesetzt. Rechtsanwalt Dubravko Mandic ist Teil des Verteidigerteams und zeigte sich überzeugt: Obwohl die Beweislage dünn ist, sei ein Freispruch unwahrscheinlich. Doch genau das zeugt von der zunehmenden Furcht der Machthaber. Im erläutert Mandic, wie er zu dieser Annahme kommt.
Unfassbare Szenen bei Markus Lanz: Ministerpräsident Daniel Günther steht nach umstrittenen Aussagen zur Regulierung und möglichen Zensur alternativer Medien massiv in der Kritik.Medienanwalt Joachim Steinhöfel hat daraufhin eine Abmahnung ausgesprochen und ordnet den Fall juristisch ein. Warum diese Aussagen hochproblematisch sind, welche rechtlichen Grenzen gelten und weshalb der Vorgang eine ernsthafte Gefahr für Presse- und Meinungsfreiheit darstellt – jetzt im Reaction-Interview.Steinhöfels Buch "Die digitale Bevormundung":https://amzn.to/3ZbZ9jJGanzer Beitrag von Markus Lanz:https://www.zdf.de/video/talk/markus-lanz-114/markus-lanz-vom-7-januar-2026-100Zur Videofassung des Interviews:https://youtu.be/8ULMRW6geE4
Nach vielen Jahren als Anwalt hat Patrick Büchi das Restaurant «Concordia» in Veltheim bei Winterthur von EVP-Nationalrat Nik Gugger gepachtet. Die beiden verbindet eine langjährige Freundschaft. Während sich Patrick vor allem um den operativen Bereich kümmert, visionieren beide regelmässig die Zukunft des Lokals. Für sie stehen die Menschen und der Dienst an ihnen im Fokus ihrer Tätigkeiten.Im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich teilen sie ihre Begeisterung und ihre Visionen für das Restaurant, sprechen aber auch über persönliche Herausforderungen, den Unfall von Nationalrat Gugger mit einem E-Tuk-Tuk, den Antrieb für die Wiedereröffnung des Gasthauses und generell Hoffnung im Leben.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
In dieser Folge von 'Mit 40i cha mers mit de Tiger' sprechen Duri Bonin und Frank Renold über eine Entscheidung, die viele lange vor sich herschieben: die Kündigung. Frank erzählt offen, warum er seine Stelle gekündigt hat, welche körperlichen und psychischen Warnsignale ihn dazu gebracht haben, – und wie es sich anfühlt, wenn man den Schritt tatsächlich macht. Im Zentrum steht nicht Arbeitsrecht als Theorie, sondern der Moment, in dem man merkt: So geht es nicht weiter. Frank beschreibt plastisch, wie Stress sich gezeigt hat (Schlafprobleme, Grübeln, emotionale Labilität) und warum gerade das Gefühl von Handlungsfähigkeit nach der Kündigung entlastet. Neben der persönlichen Seite wird auch das Praktische sichtbar: Wie kündigt man eigentlich gut? Warum ist es hilfreich, Dinge schriftlich festzuhalten, auch wenn das Gespräch mündlich stattfindet? Und wie sieht ein Offboarding aus, das professionell ist und gleichzeitig menschlich bleibt? Darum geht es in dieser Episode - Kündigung als Reaktion auf Stress und Überlastung - Warnsignale erkennen: Schlafprobleme, Grübeln, emotionale Labilität - Selbstwirksamkeit: Warum Entscheidungen entlasten können - Zwischen Entscheid und Kündigungsgespräch: Wie schnell muss man handeln? - Kündigung mündlich oder schriftlich: warum ein schriftlicher Nachweis beruhigt - Offboarding in der Praxis: professionell, empathisch, klar organisiert - Trauer, Scham und Wertschätzung: welche Gefühle bei einer Kündigung auftauchen - Kündigung als Beziehungsbruch: Parallelen und Unterschiede - Übergabe und Abschluss: mit einem Bein draussen und trotzdem verantwortlich bleiben - Kommunikation ohne WhatsApp: digitale Erreichbarkeit und weniger Bildschirmzeit Diese Folge ist für Menschen, die mit dem Gedanken spielen zu kündigen, aber zögern. Für alle, die Stresssignale besser verstehen wollen. Und für Führungspersonen und Teams, die überlegen möchten, wie ein Offboarding professionell und gleichzeitig menschlich gelingen kann. Frank Renold und Duri Bonin diskutieren in ihrem monatlichen Podcast aktuelle Fragen aus Beruf, Familie und Gesellschaft. Frank ist Unternehmer – erfolgreich und gescheitert. Schauspieler. Optimist. Bastler und Tüftler. Er hat UX-Design und Web-Applikationen entwickelt, ein Theater gebaut, viel improvisiert und einen Baum gepflanzt. Er arbeitet als Coach und ist fasziniert von Menschen, die etwas können. Er blüht auf, wenn Dinge gemeinsam entstehen – im Tun, nicht im Konzept. Duri ist Anwalt, Strafverteidiger, Autor und Podcaster. Er arbeitet seit vielen Jahren im Strafrecht, denkt über Verfahren, Wahrheit und Verantwortung nach und schreibt und spricht über das, was zwischen Akten, Menschen und Entscheidungen liegt. Ihn interessiert, wie Recht wirkt, wo es scheitert – und was es braucht, damit es trägt. Gemeinsam teilen sie ihre Einsichten, Zweifel und Erfahrungen. Mit Witz, Tiefe und Freundschaft. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Miriam Wohlfarth (Banxware) spricht über die härtesten Learnings beim Gründen im Fintech-Bereich — und warum Regulatorik zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Du erfährst, warum Miriam ohne Anwalt kein Fintech mehr starten würde und wieso falsche Entscheidungen aus der ersten Gründung sie heute anders handeln lassen. Was du lernst: Warum ein guter juristischer Co-Founder oder Berater in Fintechs kein Nice-to-have, sondern Überlebensfaktor ist. Welche typischen Fehler First-Time-Founder machen — und wie du verhinderst, zu früh zu viele Anteile abzugeben. Was regulatorische Anforderungen wirklich bedeuten — inklusive BaFin-Post, Lizenzstress und Worst-Case-Szenarien. Warum Europa Fintech stärker bremsen kann als es muss — und wie Länder Regulierung unterschiedlich interpretieren. Weshalb Regulatorik Innovation nicht verhindern muss — solange sie klar, verlässlich und dialogorientiert ist. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Miriam: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/miriam-wohlfarth/ Banxware: https://www.banxware.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Meinungsfreiheit - ein großes Wort, das in Deutschland gerade an ganz konkreten Fällen neu verhandelt wird.In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit Hendrik Wieduwilt (politischer Kommentator bei ntv, Anwalt und Podcaster) darüber, wo der Staat beim Schutz von Politikerinnen und Politikern zu weit geht - und wo echte Gefahren für Debattenfreiheit entstehen. Ausgangspunkt ist der bundesweit diskutierte Fall um den „Deutschland-Kurier“-Chefredakteur David Bendels und den umstrittenen § 188 StGB („Politikerbeleidigung“): Was sagt das Urteil über den Zustand der Meinungsfreiheit? Und warum halten SPD und Union trotzdem an diesem Paragrafen fest?Außerdem geht es um Hausdurchsuchungen, Strafanzeigen, Meldeportale, den Druck auf Plattformen - und die Frage, ob immer neue Regeln das Problem lösen oder Populisten erst recht Futter geben. Wieduwilt erklärt, warum er Meinungsfreiheit vor allem als Schutzrecht gegen den Staat versteht, aber zugleich ein verrohendes Diskussionsklima sieht. Paul und er sprechen auch über die Allensbach-Zahlen („vorsichtig sein mit der eigenen Meinung“), über mediale Meinungskorridore, Talkshow-Mechaniken und darüber, ob Portale wie NIUS und Apollo Teil der öffentlichen Debatte sein sollten - und was passiert, wenn Politik mit „Feinde der Demokratie“-Rhetorik arbeitet.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
LG Köln 25.09.2025 – 6 S 117/25: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Justiz; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Hund; Haustier; Hundehalter; Eigentümer; Hundeeigentümer; Hundepass; Tier;
Willkommen bei ASMR Anwalt – dem entspannenden Roleplay-Podcast, in dem selbst die schrecklichsten „Verbrechen“ mit Ruhe, Humor und sanften ASMR-Sounds verteidigt werden.In dieser Episode steht ein ganz besonderes Delikt im Mittelpunkt: das berüchtigte Schokoladen-Delikt. Mit beruhigender Stimme, Tapping, leisen Geräuschen und einer atmosphärischen Gerichts-Simulation begleitet Sie Ihr Anwalt durch die Verteidigung.Perfekt zum Abschalten, Einschlafen oder einfach zum Genießen von kreativem ASMR-Roleplay.
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Staatsrechtler Ulrich Vosgerau über die Weisungsgebundenheit deutscher Staatsanwälte, mit dem früheren Chef des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen über linken Terror in Berlin und mit dem Unternehmer Horst Lüning über den steigenden Goldpreis. Außerdem zu Gast waren der Oberstleutnant a. D. im Generalstab der Schweizer Armee, Ralph Bosshard, der Journalist Philipp Gut, die iranische Frauenrechtlerin Monireh Kazemi, der ehemalige Richter Thomas M. Seibert, Wilhelm Stock, früherer Ingenieur des Energiekonzerns RWE, der Anwalt der Nord Stream 2 AG, Dr. Bertrand Malmendier, Journalist Dirk Pohlmann und der Landesvorsitzende des BSW Berlin, Alexander King.
In vielen Klimamodellen wird bei der Berechnung der CO₂-Speicherung in den Ozeanen offenbar ignoriert, dass diese Wellen und Brandung aufweisen. Näheres berichtet der Experimentalphysiker und emeritierte Professor Gerd Ganteför. Wie schnell werden sich die USA nach dem Sturz von Präsident Maduro Zugang zu den Ölreserven Venezuelas verschaffen? Und was bedeutet die Entwicklung für Europa? Dazu eine Einschätzung des Journalisten Marco Gallina. Was wird aus den stillgelegten Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee? Ob diese irgendwann wiedereröffnet oder gar verschrottet werden, analysiert Dr. Bertrand Malmendier, Anwalt der Nord Stream 2 AG. Und im Kommentar zieht Oliver Stock Parallelen zwischen dem Unglück von Crans-Montana und der Schweizer Bank UBS.
Ein charismatischer aber mittelloser Anwalt, eine millionenschwere Witwe und zwei hübsche Töchter in heiratsfähigem Alter. Ein Mord, ein Suizid, ein Todesurteil. Der Prozess vor dem Karlsruher Schwurgericht gegen Carl Hau im Juli 1907 hat international Aufsehen erregt. Und er hatte rechtshistorische Folgen, denn durch ihn wurde das bis dahin in Deutschland gültige Verfahren des Geschworenengerichts in Frage gestellt. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren diesen spektakulären historischen Fall und erheben ihn zu einem „Klassiker des Strafrechts“!
Wir sprechen mit Nicolas Kurzawa aus unserer Wirtschaftsredaktion über seine große Recherche zu einem Mann, der ohne Jura-Abschluss als Anwalt Karriere macht.
In dieser Samstagsfolge von "Alles auf Aktien" reden wir heute über Bildung. Und dafür sind wir dorthin gereist, wo sie ihr Epizentrum hat. Nach Heidelberg, den Ort, an dem die Uni heilig ist und an dem wir uns Antworten auf die drängendsten Zukunftsfragen erhoffen. Noch ist die Bildung eine der großen Stärken des Standortes Deutschland. Doch kann das so bleiben? Wie gut ist das Niveau hierzulande wirklich? Was verändert die KI – für die Dozenten und die Studenten? Und welches Skill- und Mindset braucht es, um in der neuen Jobwelt zu bestehen? Antworten auf all diese Fragen liefert unser Gast. Professor, Anwalt, Chef und Gründer-Experte in einem. Ein Gespräch mit Ulrich Tödtmann. Die aktuelle "Alles auf Aktien"-Umfrage findet Ihr unter: https://www.umfrageonline.com/c/mh9uebwm Wir freuen uns an Feedback über aaa@welt.de. Noch mehr "Alles auf Aktien" findet Ihr bei WELTplus und Apple Podcasts – inklusive aller Artikel der Hosts und AAA-Newsletter.[ Hier bei WELT.](https://www.welt.de/podcasts/alles-auf-aktien/plus247399208/Boersen-Podcast-AAA-Bonus-Folgen-Jede-Woche-noch-mehr-Antworten-auf-Eure-Boersen-Fragen.html.) [Hier] (https://open.spotify.com/playlist/6zxjyJpTMunyYCY6F7vHK1?si=8f6cTnkEQnmSrlMU8Vo6uQ) findest Du die Samstagsfolgen Klassiker-Playlist auf Spotify! Disclaimer: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlage-Empfehlungen dar. Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hörtipps: Für alle, die noch mehr wissen wollen: Holger Zschäpitz können Sie jede Woche im Finanz- und Wirtschaftspodcast "Deffner&Zschäpitz" hören. +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/alles_auf_aktien) Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Alexander Hahn ist zurück – ja, schon wieder. Und nein, wir werden es nicht leid.In dieser Folge tauchen wir erneut ein in eine Geschichte, die so wild ist, dass selbst Netflix sagen würde: „Ne, das glaubt uns keiner.“Für alle Neuen: Alexander ist der Mann, der ein brillant funktionierendes Geschäftsmodell hatte, Marktführer war, Millionenwerte aufgebaut hatte – und dann plötzlich mit Hausdurchsuchung, Kontensperren und einer Insolvenz konfrontiert wurde, die so absurd gelaufen ist, dass man die ganze Geschichte als Comedy-Manuskript einreichen müsste.Und trotzdem: Alexander kämpft weiter. Mit Herz, Verstand und einer Beharrlichkeit, die wahrscheinlich selbst seinen Anwalt nervös macht.Eine Folge voller WTF-Momente, schwarzem Humor und der Erkenntnis: Wenn das Leben dir Behörden gibt, mach wenigstens einen guten Podcast draus.
Im Krimi heissts jeweils: «Ich sage nichts ohne meinen Anwalt». Doch woher bekommt man im Fall einer Verhaftung Rechtsbeistand? Und wie soll man sich verhalten? Der Strafrechtsexperte gibt Antwort. +++ Weiteres Thema: Was bedeuten Vogelgrippefälle für Geflügelhalter in der betroffenen Region?
Folge 1 von Tiefe Spuren: Dein Freund und Täter Willie Kimani ist Anwalt. An diesem 23. Juni 2016 steht er im Gerichtssaal in Mavoko, Kenia, um einen Prozess zu führen, für den er lange gekämpft hat. Sein Mandant Josephat wurde Opfer von Polizeigewalt – und schwebt deshalb in großer Gefahr. Denn Josephat soll zum Schweigen gebracht werden. Wenn nötig: mit noch mehr Gewalt. Nachdem Willie Zeugenaussagen gehört und Kreuzverhöre geführt hat, steigen er und sein Mandant in ein Auto, das sie in ein Safe House bringen soll. Doch Josephat kommt dort nie an. Und auch Willie erscheint nicht wie versprochen zum Abendessen mit seiner Ehefrau Hannah. Weil wir auf unseren Social-Media-Kanälen über ein anderes Verbrechen in Kenia berichtet haben, erreichen uns eine Nachrichten von der International Justice Mission. Die Mitarbeitenden fragen, ob wir über das Verschwinden von Willie und Josephat – und über Polizeigewalt in Kenia – berichten wollen. Wir sind sofort interessiert. Nach vielen Gesprächen steht für uns fest: Diesen Fall müssen wir vor Ort recherchieren. Wir wollen verstehen, was mit Willie passiert ist – und warum. "Dein Freund und Täter" ist die erste von zwei Folgen von "Tiefe Spuren – Dein Freund und Täter". Nächste Woche veröffentlichen wir die nächsten Folge. Danach geht es auf diesem Kanal ganz normal mit Mord auf Ex weiter. Tiefe Spuren sind Spezialfolgen von Mord auf Ex, in denen wir aufwändige Recherchen erzählen. In den letzten Jahren haben uns immer wieder Menschen mit ihren persönlichen Geschichten kontaktiert, wir haben einige von ihnen lange recherchiert. Vor Ort. Auf ihren Spuren. Für mehr Informationen zum Projekt und wer daran beteiligt ist [hier](https://www.aufex.de/expresso) klicken. [Hier](https://ijm-deutschland.de/mord-auf-ex-kenia) gelangt ihr zur IJM Spendenseite Ihr habt Lust auf EXPRESSO? Dann hier entlang zum [Shop](https://shop.aufex.de/products). Tiefe Spuren ist eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Skript: Leonie Bartsch, Marvin Ku Redaktion: Antonia Fischer, Stefan Weikert Produktion: Alexander Chouzanas Weitere Informationen, Bilder und Videos findet ihr auf Social Media unter: @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Anwalt für Subsahara-Afrika bei der Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International, Franklyne Emmanuel Ogbunwezeh über den Bürgerkrieg im Sudan, mit dem früheren SPD-Umweltsenator von Hamburg, Prof. Fritz Vahrenholt, über die UN-Klimakonferenz und mit dem schweizerisch-russischen Journalisten Alexander Peske über den Korruptionsskandal in der Ukraine. Außerdem zu Gast waren der ehemalige stellvertretende Außenminister Tschechiens, Petr Drulak, der Verfassungsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau, der Mediziner Dr. Jörg Schierholz, der Direktor des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit, Bence Bauer, Frankreich-Korrespondent Robert Kopp, Christoph Polajner von der Eurasien-Gesellschaft und der Journalist Dirk Pohlmann.
Er wollte dabei helfen, einen Skandal in der FPÖ aufzudecken. Hunderttausende Euro sollen veruntreut worden sein. Er hat sich gegen einen Kollegen gestellt, der Kinderpornos konsumierte, und er wollte auch keine Drogengeschäfte vertuschen. Am Ende wurde er aus der Partei geworfen. Ich habe Anfang Oktober mit dem Anwalt und Politiker Alexis Pascuttini darüber gesprochen, was im Grazer Finanzskandal der FPÖ passiert ist, wieso er glaubt, dass die Partei alles tut, um die Wahrheit zu begraben. Und er erklärt, wieso er als einst glühender Blauer, die Partei von Herbert Kickl heute nicht mehr wählen würde. Was haltet ihr von diesem Format? Sollen wir künftig öfter Personen zu Wort kommen lassen, die Erlebnisse und Erfahrungen ganz subjektiv aus ihrer Sicht erzählen? Schreibt uns in den Kommentaren!
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing