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Lokaljournalismus gilt oft als Berichterstattung über Vereine, Stadtrat und Veranstaltungskalender. Doch gerade in einer Großstadt wie München stellt sich die Frage, ob das heute noch genügt. Welche Geschichten sind wirklich relevant? Und wie kann lokaler Journalismus seinen eigenen Anspruch mit den Erwartungen eines digitalen Publikums verbinden? Im Gespräch mit Christian Jakubetz erklärt René Hofmann, Ressortleiter "München, Region und Bayern" der Süddeutschen Zeitung, warum die SZ ihren Lokaljournalismus in den vergangenen Jahren grundlegend neu ausgerichtet hat. Im Mittelpunkt stehen journalistische Schwerpunktsetzung statt bloßer Chronistenpflicht, die Rolle von WhatsApp, Podcasts und Social Media sowie die Frage, wie lokaler Qualitätsjournalismus auch in Zukunft Menschen erreicht und begeistert.
„Letzte Chance: Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ heißt das im vergangenen Jahr erschienene Buch von Robin Alexander. In Uslar las der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der Welt aus verschiedenen stellen vor. Außerdem beantwortete er die Fragen des Publikums. Felix Heipke war vor Ort.
heater, Museen und Konzerthäuser stehen vor der Frage, wie sich Kultur klimafreundlicher gestalten lässt. Beim Green Culture Festival im Karlsruher Tollhaus diskutieren Kulturschaffende aus ganz Deutschland darüber. In SWR Kultur am Morgen sagt Anna Haas, Transformationsmanagerin für nachhaltige Kultur am Badischen Staatstheater Karlsruhe: „Nachhaltigkeit muss so selbstverständlich mitgedacht werden wie Budget, Probenplan oder Premierentermin.“ Das Publikum verursacht die meisten Emissionen Anders als viele vermuten, entstehen die größten Umweltbelastungen nicht durch Bühnenbilder. „60 bis 80 Prozent der CO₂-Bilanz kommen durch die Mobilität des Publikums zustande“, erklärt Haas. Energieverbrauch spiele ebenfalls eine große Rolle. Trotzdem könne nachhaltiges Bühnenbild eine wichtige Wirkung entfalten, etwa wenn Materialien wiederverwendet werden und daraus neue Geschichten entstehen. Kultur als Motor für Veränderung Für Haas liegt die besondere Stärke von Kunst und Kultur darin, Menschen emotional zu erreichen. „Kultur hat die Superkraft, Gefühle anzusprechen“, sagt sie. Während reine Fakten oft zu Abwehr oder Resignation führten, könnten Theaterstücke, Konzerte oder Ausstellungen neue Perspektiven eröffnen.
Viele Menschen arbeiten an ihren Worten. Andere arbeiten an ihrer Stimme. Wieder andere feilen an ihrem Auftritt.Und trotzdem springt der Funke nicht über. Warum?Weil eine entscheidende Zutat fehlt: Energie.In dieser Folge schließen wir den WAVE-Code ab und sprechen über den vierten Erfolgsfaktor erfolgreicher Keynotes: Emotion und Energie.Du erfährst:
Mit Sebastian & Sascha. Diese Episode ist wie eine lange Nacht zwischen Proberaum, Festivalbier, Philosophie-Seminar und WG-Küche.Nur mit besseren Gästen. In dieser Episode sprechen wir mit Sebastian und Sascha von Madsen über eine Bandgeschichte, die irgendwo zwischen Anti-Atomkraft-Protesten, Dorfjugend, Punkrock und Familienwohnzimmer entstanden ist. Schnell wird klar: Madsen sind keine Band, die jemals aus einem Businessplan heraus entstanden ist. Eher aus Langeweile, Musikliebe, politischen Eindrücken und der sehr frühen Erkenntnis, dass man mit Gitarren deutlich mehr anfangen kann als mit Fußballtraining.DAS BESTE: Wir spielen einen noch unveröffentlichten MADSEN-Song vom neuen Album "Smile", das am 5. Juni 2026 erscheint! Es geht um das Aufwachsen im Wendland, um Gorleben-Demos, erste Punkbands mit zwölf Jahren und die Frage, wie groß die Sehnsucht nach „raus hier“ eigentlich sein muss, wenn man in einer der dünnst besiedelten Regionen Deutschlands aufwächst. Gleichzeitig wird deutlich, dass genau diese Provinz voller DIY-Kultur, Protestbewegungen und Freiräume Madsen bis heute geprägt hat.Außerdem verlieren wir uns erstaunlich schnell in einer Diskussion über Charlie Chaplins Der große Diktator und die Frage, ob Musik eigentlich satirisch mit Faschismus umgehen darf oder ob das zwangsläufig schiefgehen muss. Dabei landen wir plötzlich bei Heaven Shall Burn, Adam Angst, KI-generierten Rechtsrock-Videos und der absurden Realität, dass rechte Menschen regelmäßig Songs von Bands vereinnahmen, die sie ganz offensichtlich ablehnen würden, wenn sie auch nur einen einzigen Text richtig zuhören würden.Nebenbei wird geklärt, warum Herbert Grönemeyer offenbar stabiler ist als große Teile des deutschsprachigen Musikgeschäfts und weshalb Madsen es sogar ganz spannend finden, wenn sich ausgerechnet auf ihren Konzerten versehentlich AfD-Wähler inmitten eines offenen und solidarischen Publikums wiederfinden.Dann wird es kurz romantisch, als eine Hörerin erzählt, dass sie mit einem Madsen-Song ihre Hochzeit einleitet und die Band spontan zur Feier einlädt. Daraus entwickelt sich ein Gespräch über eskalierende Heiratsanträge auf der Bühne, unangenehme Publikumsmomente und die theoretische Idee, einfach ein ganzes Jahr lang nur noch Hochzeiten und Geburtstage zu spielen. Progressive Gothic-Rockbands inklusive.Dazwischen sprechen wir über Weihnachtsplatten, gigantische Schellenkränze, Pink Floyd in der Kindheit, Kassettenaufnahmen aus dem Radio und darüber, wie emotional wichtig ein gutes Schlagzeugbecken für Jugendliche sein kann. Irgendwann merkt man: Diese Folge handelt eigentlich die ganze Zeit davon, wie Musik Menschen formt und begleitet.Und natürlich geht es auch um das neue Album SMILE. Über Hoffnung in kaputten Zeiten. Über Zusammenhalt statt Zynismus. Über Müdigkeit, Menschlichkeit und die vielleicht radikalste Idee von allen: Dass man sich seine Empathie nicht kaputtmachen lässt.Nach 2:20 Stunden MADSEN–Interview eskaliert die Sache in Teil 2 dann komplett: Lars und Markus machen „Hausaufgaben“. Das klingt harmlos, endet aber in einer leidenschaftlichen Nerd-Analyse zwischen Indie-Feuilleton, Jazz-Trauma, Mikrotonalität, Spotify-Kapitalismus, Noise-Rock, Kunstverständnis und der Frage, ob Markus vielleicht einfach ein heimlicher Jazz-Ultra ist. (Spoiler: Die Beweislage ist dünn, aber besorgniserregend.).....RUBRIK: Die HausaufgabeLars und Markus schlagen sich gegenseitig ein Album vor, das dann subjektiv auseinandergenommen wird.Wir vergeben Punkte zwischen 1 (mies) und 10 (genial). Es gibt immer jede Menge Gesprächsstoff!Ihr könnt jederzeit mitvoten. Jedes besprochene Album führen wir hier https://www.tunefish-podcast.de/hausaufgabe/ mit Wertung auf. Ihr könnt Eure Punktzahl als Mail an tunefish@derherrgott.de, über das Formular auf der Seite oder via Social Media schicken.>>> EUER SENF DAZU:Unser Podcast lebt immer auch von Eurem Input, daher scheut Euch bitte nicht zu kommentieren, zu kritisieren oder gerne auch zu loben. Sei es als Text oder Sprachnachricht. Wir senden unglaublich gerne Eure Meinungen. Alle Kontaktmöglichkeiten, Shownotes und Infos zu unseren Gästen (und natürlich auch alle Episoden selbst) findet Ihr auf unserer Website: https://www.tunefish-podcast.de/>>> EUER SUPPORT:Da wir den Podcast dauerhaft werbefrei halten wollen, Euch aber gleichzeitig mehr Musik im Podcast bieten wollen, haben wir uns auf Anregung einer Hörerin überlegt, wie Ihr – die Hörenden – uns hier vielleicht etwas unterstützen könntet. Wählt selbst:• Patreon• PayPal• BitcoinAlle Support-Infos:https://www.tunefish-podcast.de/support/Unsere begleitende Spotify Playlist zur Episode 48:>> https://open.spotify.com/playlist/4PCdQ8gAJaeViUEqHti71c?si=a09a72e9d641402eHier könnt Ihr die von uns in dieser Episode erwähnten Künstler, Songs oder Alben nachhören, die wir in den einzelnen Episoden besprechen:Wenn Euch gefällt, was wir tun ...... helft Ihr uns unglaublich damit, wenn Ihr uns eine positive Bewertung gebt, wo auch immer Ihr uns hört.5 Sterne, Abos und Likes bei den einzelnen Folgen sind unser schönster Applaus. Stay tunefished, Lars & Markus .....RSS-Feed zum Podcast:https://letscast.fm/podcasts/tunefish-862dcd8d/feed.....Schreibt uns eine Mail oder kommentiert auf unserer nagelneuen Website:https://www.tunefish-podcast.de/TuneFish aufInstagramBlueskyFacebookMastodon
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
In den frühen Neunzigern stand Commodore Schmidlabb in einem Elektromarkt und blickte auf ein technisches Wunderwerk, das ihn gleichermaßen faszinierte und überforderte: einen interaktiven Film. Dank der damals futuristisch wirkenden CD-ROM-Technologie lag das Schicksal des Helden plötzlich in seinen kleinen Händen. Zwar brachte er die Hauptfigur nie lebend bis zum Abspann, doch der Schaden war bereits angerichtet – eine lebenslange Obsession hatte begonnen. Die Welt hingegen war noch nicht bereit. Der interaktive Film fristete jahrzehntelang ein Schattendasein irgendwo zwischen DVD-Extra, Computerspiel und technischer Jahrmarktattraktion. Zu filmisch für Gamer, zu verspielt für Cineasten und oft zu teuer für alle Beteiligten. Doch fast 30 Jahre später erlebt das Genre plötzlich eine Renaissance. Dank günstiger Kameratechnik, digitaler Vertriebswege und eines offeneren Publikums wagen sich wieder Entwicklerinnen, Filmemacher und Wahnsinnige an die Verbindung aus Film und Spiel. Höchste Zeit also, dass die Männer, die in Videos eingreifen, das Phänomen genauer untersuchen. Gemeinsam mit Markus vom Doctor-Who-Podcast Echos von Skaro reist das Trio durch die Geschichte des interaktiven Films: von den fragwürdigen Kinoexperimenten der Frühzeit über die glorios gescheiterten CD-ROM-Abenteuer der Neunziger bis zu den modernen Genrevertretern, bei denen man heute immerhin nur noch emotional Schiffbruch erleidet. Freut euch auf tödliche Spielshows, peinliche Flirtversuche, dilettantische Ermittlungsarbeit und Entscheidungen, die sich ungefähr drei Sekunden später als katastrophal herausstellen. Und natürlich bleibt am Ende nur eine einzige Frage: Haben wir diesmal endlich jemanden gerettet – oder erneut zuverlässig alle ins Verderben geschickt? ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/EFPVKCWTnE
Wenn die Boygroup auf die Bühne geht, wird es kontrovers, komisch und konspirativ. Am 19. Mai 2026 traten Serdar und Bent in Hamburg in Alma Hoppes Lustspielhaus auf. Es ist die vorletzte gemeinsame Liveshow. Sie ziehen das Publikum wie eh und je an den Kern des Zeitgeists: es geht um politische Lügen, Rechtsextremismus, ideologische Grabenkämpfe, und die Frage nach der deutschen Identität. Außerdem stellen sie sich den Fragen und Anmerkungen des Publikums. Die letzte Liveshow der BOYGROUP findet am 18.11. in Mönchengladbach statt. Bonus-Inhalte gibt es im Darkroom! Jetzt ab 2,99€ monatlich Zugang zu exklusiven Folgen erhalten: https://youtube.com/live/u6kEvg8Jw70?feature=share Der Darkroom als Podcast: https://boygroup.supercast.com/ BOYGROUP wird unterstützt von HOLY! Sichere dir jetzt 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment mit dem Code "BOYGROUP". Teste HOLY am Besten mit dem Starter Set Deluxe: http://weareholy.com/Boygroup/Try Die letzte BOYGROUP Live-Show: https://www.eventim.de/artist/serdar-somuncu/serdar-somuncu-bent-erik-scholz-boygroup-make-podcast-sexy-again-3673365/ Der HASSIAS ist wieder da! Serdar Somuncu on Tour: https://somuncu.plus/de/termine "Hurra, es geht bergab!" Bent-Erik Scholz live und solo: https://www.periplaneta.com/Veranstaltung/tresenlesen-bent-erik-scholz-hurra-es-geht-bergab/ Podcast als Video: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdI4HcSO6kBScmb3Fa0YnyMoy4xerN7-7 Serdar Somuncu: https://www.instagram.com/mundzu/ Bent-Erik Scholz: https://www.instagram.com/benterikscholz/ Spenden: https://www.paypal.me/serdarsomuncu Tickets, Texte und Termine: https://somuncu.plus/de
Am 8. April starb Mario Adorf im Alter von 95 Jahren. Er galt als Deutschlands bekanntester und beliebtester Schauspieler. Mit über 200 Film- und Fernsehrollen hat er sich in die Herzen des Publikums gespielt.
In dieser Folge sprechen wir über den Cocodona 250, einen sogenannten 200-Meiler (obwohl er eigentlich sogar 256 Meilen lang ist). Das Rennen ist diesen Montag gestartet. Mit dabei u.a. Courtney Dauwalter. In den Tagen vor dem Start sind gleich drei Filme über den Cocodona 250 erschienen. Wir haben alle gesehen und fragen uns, was den Reiz und den vermeintlichen Hype um dieses Rennen ausmacht. Warum schauen sich Leute einen 125-stündigen Livestream an, wo doch alle Welt von immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspannen des Publikums spricht?Ausserdem: Julianes Lauf beim Rab Gapa TrailTrailwork im Naturpark als EhrenamtChristians Wehwechsen vor dem Rennsteigdie Frage, ob sich Wanderer und Läufer/innen mit Hund den Trail bei einem Wettkampf mit Trailrunnern teilen sollten (All in/All out?)Fun Facts zum Marathon-Weltrekord (ist Sebastian Sawe Fersenläufer?)Die drei Filme:"The Cutoff: A Film For The Rest Of Us""Tomorrow: Courtney Dauwalter's 2025 Cocodona""The Journey With No End"Artikel bei Irunfar: The 200-Mile Phenomenon: A Data-Based Look at Their Growth and DemographicsCococoda LivestreamWir hoffen, euch gefällt diese Folge. Wenn ja, hinterlasst uns bitte eine positive Bewertung — das hilft uns sehr. Danke.Diese Folge wird unterstützt von Mammut. Danke!Werde Mitglied von Alles-laufbar.de, der Onlineplattform für die deutschsprachige Trailcommunity und erhalte Zugriff auf exklusive Inhalte. Ab 3,90 Euro/Monat bist du dabei! Uns findest du hier:Website: Alles-laufbar.deInstagram: @alleslaufbarYouTube: @alleslaufbarStrava Club: @Alles laufbar.de
Dürfen wir Pflanzen einfach ausreißen, zertreten, als Rohstoff behandeln? Oder haben sie – ähnlich wie Tiere – einen eigenen moralischen Wert, den wir bislang schlicht übersehen? In dieser Folge spricht Peter mit André Eden, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin im Bereich Ethik und Technikphilosophie. André beschäftigt sich mit einem Gebiet, über das ein Drittel seines Publikums bei Vorträgen zunächst lacht: Pflanzenethik. Zu Unrecht, wie das Gespräch zeigt. Es geht um die Frage, was eigentlich ein Gehirn ausmacht, warum unsere Definitionen von „Auge", „Bewusstsein" oder „Intelligenz" Pflanzen systematisch ausschließen – und was das mit der Art zu tun hat, wie wir heute Massentierhaltung, Jagd und industrielle Landwirtschaft rechtfertigen. Peter und André diskutieren Schleimpilze und Schmerzforschung, Darwins vergessene Wurzelspitzen-These, Alexander von Humboldt, den „Shifting-Baseline"-Effekt bei jungen Menschen auf dem Land – und die Frage, warum Naturbeobachtung ohne Töten heute so selten geworden ist. Ein Gespräch, das unbequem wird, ohne belehrend zu sein. Und das am Ende eine einfache These aufstellt: Wenn Ethik beim Menschen endet, wird die Welt sehr arm. +++ Unser Werbepartner: Upway | Wir haben ein E-Bike für jeden! https://upway.de?utm_campaign=influencer-podcast-peterundderwald&utm_source=influencer-podcast-peterundderwald&utm_medium=brandcampaign +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Sat, 28 Mar 2026 09:22:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3029-zertifikate-party-osterreich-ab-jetzt-mitentscheiden-welcher-dieser-14-emittenten-den-publikums-preis-2026-gewinnt-spoiler-zfa-award c34d60bc4cb6978e8acd56ceced8daba Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, gettex, wikifolio und Börse Frankfurt Zertifikate gibt es monatliche Podcasts zum Zertifikate-Markt in Österreich. Heute geht es bereits um den Auftakt zum 11. Juni 2026, denn da werden in Wien zum 20. Mal die begehrten Zertifikate Awards Austria für die besten Emittenten und Zertifikate Österreichs verliehen. Neben den diversen Jury-Awards gibt es auch heuer wieder die Möglichkeit zur (hier) Hörer:innen-Beteiligung. Ihr entscheidet, welcher Emittent sich ihrer Meinung nach im vergangenen Jahr besonders hervorgetan hat und den Titel Bester Emittent im Bereich Info & Service verdient. Also die beste Arbeit für die Entwicklung des Zeritifkatemarkts im Allgemeinen und des österreichischen Zeritifkatemarkts im Speziellen. Die Abstimmung läuft bereits und ist bis Sonntag, den 24.05.2026 möglich. 14 Emittenten stehen zur Wahl, alle Details, weitere Infos, eine Gewinnchance und die Abstimmungsmöglichkeit gibt es unter ... ... https://www.zertifikateaward.at PS: Im Podcast nenne ich auch einen Spoiler für den Award 20 Seiten Zertifikate im Börsejahrbuch: https://boerse-social.com/pdf/magazines/boersehandbuch_24_25 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukt en unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3029 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Für den Autor und Publizisten Max Czollek erscheint die Antwort auf die Frage, wer Max Frischs Brandstifter in dessen Lehrstück ohne Lehre sind, ganz eindeutig und auf die politische Ausgangslage übertragbar. Das Stück ist zudem beliebter Schulstoff, weswegen Schauspielerin Pauline Knof von Reibungen innerhalb des Publikums, der Entstehung der Inszenierung und dem Theater im Theater berichtet.Mehr Informationen und Karten für "Biedermann und die Brandstifter" erhaltet ihr hier: https://www.berliner-ensemble.de/inszenierung/biedermann-und-die-brandstifter Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gesünder kränkeln – ein typischer Titeldreh im Buch des Schriftstellers, Radiomoderators und früheren Kabarettisten Thomas C. Breuer, Preisträger des Salzburger Stiers 2014. Im Forum Sachbuch: Wissen der Leipziger Buchmesse 2026 spricht Thomas C. Breuer mit Matthias Ohler über den großen Beratungs- und Lifestylemarkt und seine – nicht nur – sprachstilistischen Absurditäten. Was aber ist der Unterschied zwischen Genuss, Nepp und Selbstoptimierung zum Wohle aller (also wenigstens der anderen ...)? Und wie gelingt es, sich auf dem Weg zum inneren Kind nicht zu verlaufen? Mit Prada-Atmung vielleicht? Gleich drei Kostproben gibt der Autor zum Besten und zur großen Erheiterung des in großer Zahl erschienenen Publikums. Ein Tipp: Wer nicht gleich gesünder kränkeln will – später vielleicht – hat eine Alternative: Angstfrei fürchten!
Sat, 21 Mar 2026 04:33:14 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17303062/e65fbba5-39d9-499d-ba5e-7e069e2171cf ba886512764c7c8df3dcd81d8bdfcb64 Wir treffen euch in Frankfurt Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Livesalon Wolfgang und Stefan geben einen Ausblick auf kommende Buchbesprechungen, darunter Werke von Peter Sloterdijk und Adrian Daub. Zudem erwähnen sie die aktuellen Besprechungen zu den Büchern von Ulrike Herrmann und Bianca Heinicke im Rahmen des Salons. Abschließend verweisen sie auf die bestehenden Abo-Modelle des Podcasts. Nächste Lektüre Peter Sloterdijk: Der Fürst und seine Erben Adrian Daub: Was das Valley herrschen nennt 00:06:09 Livesalon Nach der Begrüßung des Publikums in Frankfurt am Main schildert Wolfgang seine Eindrücke einer Monet-Ausstellung im Städel Museum. Daran anknüpfend thematisieren Wolfgang und Stefan temporäre Einschränkungen der städtischen Uber-Infrastruktur. Sie führen diese Ausfälle auf das Ende des Ramadan und die damit verbundene Abwesenheit vieler Fahrer zurück. 00:11:49 Nachlese Jürgen Habermas Stefan analysiert eine SWR2-Radiosendung mit Rahel Jaeggi, Philipp Felsch und Peter Neumann zum philosophischen Erbe von Jürgen Habermas. Er konstatiert, dass die Diskussionsteilnehmer den herrschaftsfreien Diskurs in der Sendung lediglich simulieren und sich in formelhaften Sprechakten verlieren. Wolfgang ergänzt, dass Habermas zwar Beiträge zur Transhumanismus-Debatte geliefert, ökonomische Machtverhältnisse jedoch unzureichend kritisiert habe. Abschließend verweist Stefan auf Niklas Luhmanns Text "Die Soziologie der Moral" als soziologischen Gegenentwurf zum Habermasschen Vernunftbegriff. 00:52:36 Iran und die Angebote der AfD Wolfgang und Stefan untersuchen die politischen Diskurse zum Nahostkonflikt anhand diverser Audio-Clips. Zunächst spielen sie Aussagen von Nick Fuentes und Marjorie Taylor Greene ein, die Donald Trumps Vorgehen aus einer antisemitischen Perspektive kritisieren. Anschließend kontrastiert Wolfgang ein Interview von Joachim Gauck mit Aussagen von Tino Chrupalla, der sich bei Markus Lanz gegen militärische Interventionen positioniert. Wolfgang stellt die These auf, dass die AfD durch die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts an Zustimmung gewinnen könnte, merkt jedoch an, dass es innerhalb der Partei Konflikte mit Transatlantikern wie Markus Frohnmaier gibt. 01:49:53 Neues Hollywood Stefan präsentiert Beispiele für KI-generierte Videoclips und Trailer, die die Ästhetik klassischer Blockbuster nachahmen. Er zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz genutzt wird, um Gesichter in bestehende Filmszenen einzufügen oder ganze Sequenzen auf Basis von Prompts zu generieren. Wolfgang argumentiert, dass rein KI-generierten Filmen die physische räumliche und schauspielerische Präsenz fehle. Stefan entgegnet, dass die Technologie dennoch die Produktionsbedingungen für konsumorientierte Mainstream-Filme drastisch verändern wird. full Wir treffen euch in Frankfurt no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 399
Is This Thing On? | Bradley Cooper inszeniert Midlife-Crisis als Stand-up-Drama – und verfehlt die Pointe Nach „A Star Is Born“ und „Maestro“ bleibt Bradley Cooper auch mit seiner dritten Regiearbeit dem Künstlerleben treu – wenn auch diesmal mit komödiantischem Anstrich. In „Is This Thing On?“ (Kinostart: 19. März) erzählt er die lose auf dem Leben des britischen Stand-up-Comedians John Bishop basierende Geschichte eines Mannes in der Midlife-Crisis. Alex, gespielt von Will Arnett, ist Familienvater und steht nach über 20 Jahren Ehe plötzlich vor den Trümmern seiner Beziehung. Die einvernehmliche Trennung von seiner Frau Tess (Laura Dern) stürzt ihn in eine Identitätskrise – und führt ihn schließlich auf eine kleine Bühne in einem schummrigen Comedyclub, wo er sich bei einer Open-Mic-Night erstmals als Stand-up-Comedian versucht. Schnell wird klar: Alex besitzt ein natürliches Gespür für Timing, Selbstironie und die Kunst, persönliche Krisen in pointierte Beobachtungen zu verwandeln. Der Applaus des Publikums wirkt wie Balsam, das Erzählen auf der Bühne wird zur Therapie, das Rampenlicht zum Rettungsanker. Was nach einer ebenso humorvollen wie berührenden Tragikomödie über Neuanfänge, Selbstfindung und die heilende Kraft der Kunst klingt, entpuppte sich für Laura (Sternberg, nicht Dern) und Stu jedoch als überraschend ernüchternde Erfahrung – weder große Lacher noch echte emotionale Involvierung wollten sich einstellen. Woran das liegt, analysieren sie ausführlich im Podcast: Dort geht es nicht nur um vertane Chancen, ein schwaches Script und die Frage, ob Cooper Stand-up mit Poetry Slam verwechselt hat, sondern auch um einen lebensrettenden Apfelstrudel und Propaganda für Space Cookies. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In dieser Episode des Podcastes Der Schmerzcode reflektieren Jan-Peer mit Marco über die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen lebendig zum Thema Schmerz. Wir sind positiv überrascht von der Resonanz des Publikums und prüfen, wie wir unser Projekt fortsetzen können. Marco berichtet von einem lehrreichen Kongress in St. Anton und leitet ein Interview mit Winfried Meissner, einem Experten für Schmerzmedizin, ein. Winfried Meissner teilt seine Erfahrung und spricht über die aktuelle Forschung zu medizinischem Cannabis, insbesondere zu den Herausforderungen und Richtlinien bei der Anwendung zur Schmerzlinderung. Wir diskutieren die neue Studie zu Cannabinoiden und deren Potenzial bei chronischen Rückenschmerzen, betonen aber auch die Notwendigkeit eines multimodalen Therapiekonzepts. Abschließend reflektieren wir über die zukünftigen Entwicklungen in der Schmerztherapie und die Rolle digitaler Technologien im Kontext menschlicher Interaktion.
Unser Bild von kleinen Männern ist klischiert. Grosse Männer haben Erfolg, kleine Männer Probleme. Der Luzerner Filmemacher Fabian Biasio setzt sich in seinem Film auch mit seinen eigenen 165 Zentimetern auseinander. Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet – Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer – Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026
Unser Bild von kleinen Männern ist klischiert. Grosse Männer haben Erfolg, kleine Männer Probleme. Der Luzerner Filmemacher Fabian Biasio setzt sich in seinem Film auch mit seinen eigenen 165 Zentimetern auseinander. Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet – Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg. Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden? «Kleine Männer – Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten. Erstausstrahlung: 26.02.2026
Ein umstrittenes Kunstprojekt anlässlich 500 Jahre Reformation in Bern nimmt ein unerwartetes Ende. Künstler Thomas Hirschhorn realisiert sein Projekt «Bildersturm» im Berner Münster nicht. Es gab Bedenken wegen des Brandschutzes und wegen der Sicherheit des Publikums. Weiter in der Sendung: · Die Lawinensituation im Wallis beginnt sich langsam zu normalisieren. · Die Regionen wollen mehr Verkehrsprojekte realisieren, als dies die Berner Kantonsregierung in den nächsten Jahren eigentlich vorgesehen hat.
Josephine ist die große Gewinnerin des Sundance Film Festivals 2026 - und Daniel Pook war für "Die Letzte Filmkritik" im Eccles Theatre bei der Weltpremiere des Films live dabei. Das Drama von Beth de Araújo mit Channing Tatum, Mason Reeves und Gemma Chan hat sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis der Hauptkategorie U.S. Dramatic für sich entscheiden können. Verdient? Das können wir euch jetzt besonders früh bereits beantworten.
Margrit Rainer war eine der ganz grossen Schweizer Volkschauspielerinnen. In zahlreichen Rollen am Radio, auf der Bühne und im Film sowie als Sängerin eroberte die Zürcherin die Herzen des Publikums. Zur Welt kam Margrit Rainer am 9. Februar 1914.
Netz, Dina www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Nach der mitreißenden Handball-EM begrüßen wir ein echtes Recken-Urgestein im Podcast: Heidmar Felixson! Der isländische Ex-Nationalspieler und Co-Trainer der TSV Hannover-Burgdorf ist mit seiner Erfahrung, Klarheit und Leidenschaft ein absoluter Fanliebling. Und das sogar an seinem Geburtstag: Direkt vom Training ging es für Heidmar ins Podcast-Studio zu Recken-Hallenmoderator Andreas Wurm, um exklusive Einblicke in die Mannschaft und die aktuelle Lage zu geben. Ehrensache, dass Andi ihn dabei nicht mit leeren Händen empfängt. Natürlich sprechen die beiden zunächst über die Highlights der Europameisterschaft: den isländischen Handball-Hype, großen Stolz – aber auch über kleine Enttäuschungen. Außerdem verrät Heidmar, wie die Recken-Youngster die EM-Pause genutzt haben, was sich durch das neue spanische Spielsystem unter Coach Juan Carlos Pastor verändert und warum die Rückrunde jetzt so richtig kribbelig wird. Von Kaderbreite und Trainings-Insights über Kabinenchemie bis hin zur enorm wichtigen Rolle des Publikums – diese Folge steckt voller echter Recken-Insiderinfos. Besonders hörenswert sind Heidmars offene Worte zu Team-Spirit, Nachwuchsarbeit und dem verschärften Konkurrenzkampf durch Neuzugänge. Und wer wissen will, ob die Recken wirklich „Eier haben“, wie Heidmar es in der Auszeit unmissverständlich fordert, sollte diese Folge auf keinen Fall verpassen! Abonniert den „Auszeit!“ Podcast, bewertet uns bei Apple Podcasts oder Spotify und schreibt uns direkt eure Fragen, Wünsche oder euer Feedback an info@die-recken.de. Die Recken freuen sich auf euch.
Der 1. FC Nürnberg spielt Preußen Münster erst her, schießt aber kein Tor. Nachdem dann doch die Führung gelingt, schaffen es die lange überforderten Gäste erst noch zum Ausgleich und haben dann sogar noch Chancen auf den Sieg. Ein ärgerlicher Punktverlust für den Club - und ein Grund für den ehemaligen Aufsichtsratschef Thomas Grethlein mal im Podcaststudio vorbeizuschauen. Nunja, Grethleins Besuch hat andere Gründe als das Tagesgeschäft, in das er sich nicht mehr einmischen will - über das er sich mit Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge. Grethlein und die Hosts sprechen über das 1:1 gegen Münster und über fehlende Kontinuität - in einem Spiel und im gesamten Verein. Es geht außerdem um die schwieriger gewordene Identifikation des Publikums mit einer Mannschaft, in der die Spieler mittlerweile in einem sehr schnellen Tempo ausgetauscht werden. Und es geht um die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg, die aller sportlichen Erfolge zum Trotz im Verein und in der Stadtgesellschaft immer noch nur eine Nebenrolle spielen. In Grethlein haben sie einen entschiedenen Unterstützer, der hofft, dass sich auch im Verein bald die Erkenntnis durchsetzt, dass der Fußball der Frauen ein Zukunftsmarkt ist, in dem man jetzt nicht den Anschluss verlieren darf. Außerdem erzählt Thomas Grethlein noch einen Witz.
Wenn Theater mit dem Publikum kommuniziert und es unterhält, dann ist es gutes Theater, findet André Nicke. Er ist Schauspieler, Regisseur und Intendant der Uckermärkischen Bühnen Schwedt. Immer wieder bringt er DDR-Stoffe wie die „Spur der Steine“ auf die Bühne und hat damit bei seinem Publikum großen Erfolg. Der gebürtige Bautzner versteht sich als ostdeutscher Theatermacher und sagt, das Theater sei in den besten Momenten eine „Selbstermächtigung des Publikums“. Über die Vielfalt der Produktionen, die Sanierung des großen Hauses in Schwedt und die Besonderheit des Theaters in der ostdeutschen Provinz hat Ulrike Bieritz mit André Nicke gesprochen.
Christus im Stacheldraht - was hat dieses Bild mit uns zu tun und welche Grenzen gibt es in uns? Diese Fragen bewegen Roswitha Feige vom Pfarrnetzwerk Asyl und Clara Pavicsits sowie Joschka Köck vom Theater der Unterdrückten Wien. Sie entwickeln ein interaktives Forumtheater Thema Flucht und EU-Außengrenzen, das im Februar und März in Pfarren aufgeführt werden wird - unter aktiver Beteiligung des Publikums.Was Forumtheater ist und kann, worum es bei diesem Stück gehen wird und wie Interessierte mitmachen können, erzählen Roswitha Feige, Joschka Köck und Clara Pavicsits in dieser Sendung von Monika Fischer. Aufführungen:28. Februar, Pfarre Altsimmering 1. März, Pfarre Machstraße Beginn ist jeweils 19 Uhr.Wer das Forumtheater in die eigene Pfarre einladen oder mitspielen möchte, meldet sich bei: roswitha.feige@pfarre-nepomuk.at Proben: Sonntag, 25. Jänner, von 10 bis 18 Uhr,Freitag, 30. Jänner, 18 bis 21 UhrWochenende 31.1. und 1.2., jeweils von 10 bis 18 Uhr.Probenort ist das WUK in Wien 9, Währinger Straße 59.
Adam und Tim sind wieder da und oftmals bedeutet das: Jetzt wird über Wrestling gequatscht. Die WWE war im Januar 2026 in Deutschland und hat dabei auch eine spektakuläre Ausgabe von Smackdown abgefeuert. Im Main Event ging es in Three Stages of Hell um den Undisputed Championship, den Cody Rhodes gegen Drew McIntyre.Adam war zum ersten Mal überhaupt bei einem WWE-Event live vor Ort und berichtet, wie sich der Besuch in der Halle von der TV-Erfahrung unterscheidet. Auch Tim hat schon einige Wrestling-Events besucht und aktuelle Superstars erlebt, bevor sie zu Champs wurden. Wie war die Stimmung vor Ort? Wer kam besonders gut an? Warum war der Main-Event so besonders? Welcher Chant war der beliebteste des deutschen Publikums? Und bei welchem Entrance Theme hat Adam mitgesungen?Das alles und mehr erfahrt ihr in dieser besonderen Ausgabe des Serienjunkies-Podcast. Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndtTim: Twitter/ X: @QuackelSays Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die aus der ZDF-Heute-Show bekannte Kabarettistin Christine Prayon und die Schauspielerin Felicia Binger bringen mit «Testzentrum» ein Tabuthema auf die Bühne. In ihrem aktuellen Programm setzen sie sich auf satirische Weise mit einer durchaus ernsten Angelegenheit auseinander: den schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-Impfung. Binger und Prayon sind selbst betroffen und wollen mit dem Programm diesem totgeschwiegenen Thema Raum geben. Im Gespräch erzählen sie von den Reaktionen des Publikums, dem starken Wunsch vieler Menschen, ihr Schicksal mitzuteilen, und der Schwierigkeit, ein Programm mit diesem brisanten Inhalt überhaupt auf eine Bühne in Deutschland zu bringen. Außerdem schildern beide eingehend, wie sehr ihre persönliche Impfentscheidung von den ausgrenzenden Corona-Maßnahmen beeinflusst war und wie schwierig es war, eine gut informierte Impfentscheidung zu treffen. Noch schwieriger war es teilweise, Ärzte zu finden, die die danach auftretenden Nebenwirkungen objektiv auf ihre Ursache hin prüften. Denn auch in der Ärzteschaft sind schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung weiterhin ein Tabuthema. Teil unseres Gesprächs ist auch eine Art Heimatlosigkeit, die entsteht, weil Impfbefürworter die Nebenwirkungen nach einer modRNA-Impfung teilweise leugnen und den Betroffenen ihr Leiden aberkennen, während impfkritische Menschen wenig Mitgefühl für die lebensverändernden Beeinträchtigungen der Geschädigten aufbringen können. „Selbst schuld“, heißt es da manchmal, vielleicht ein Ausdruck der eigenen hohen sozialen Kosten, die damit verbunden waren, sich dem enormen politischen Druck nicht zu beugen. Was den Betroffenen wirklich helfen würde und ob die aktuell laufende Corona-Enquete-Kommission tatsächlich der Aufarbeitung der Pandemiepolitik dient, erörtern wir zum Abschluss unseres bewegenden Gesprächs. Produktionskosten: ca. 1700 € Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/impfschaden-binger-prayon Weitere Produktionen ermöglichen: https://www.barucker.press/p/meine-arbeit-ermoglichen Eine Screen-Talk Produktion: https://www.screen-talk.de Programm "Testzentrum": https://mrna-entertainment.de
Am Pokertisch kann man schon mal sein letztes Hemd verzocken – außer man hat natürlich gerade einen Butler als Wetteinsatz parat. Das ist die Prämisse der wundervollen und leider komplett in Vergessenheit geratenen Komödie "Ein Butler in Amerika" aus dem Jahr 1935. Nun, nicht ganz vergessen, denn immerhin haben einst die Coen-Brüder in ihrem Werk "Barton Fink" eine kleine Liebeserklärung an den Film versteckt. Es ist aber auch ein Traum, mit welcher Leichtfüßigkeit der für seine Improvisationskünste berüchtigte (und bei Schauspieler:innen gefürchtete) Regisseur Leo McCarey hier seine arme Hauptfigur dem größtmöglichen Culture Clash aussetzt. Ausgerechnet einem vulgären amerikanischen Millionär soll der bisher in Paris residierende feine englische Butler Ruggles von nun an gehorchen – und wird dazu auch noch in das amerikanische Provinzkaff Red Gap versetzt. Sehr zur Freude des Publikums, denn mit welcher unglaublichen Leichtigkeit der Film dieses Fish-out-of-Water-Szenario für das größtmögliche Chaos nutzt, ist schlicht großartig. Und zeigt eindrucksvoll, dass es neben Chaplin, Keaton oder den Marx Brothers noch so viele andere Komödien-Perlen aus der Frühzeit des Kinos zu entdecken gibt. Matthias Oscar History findet Ihr hier: https://www.filmszene.de/kategorie/matthias-oscar-history Und hier findet ihr seine Rezension zu Ruggles of Red Gap: https://www.filmszene.de/filme/ein-butler-amerika Übrigens! Filmszene.de sucht noch Mitstreiter die hier und da eine Rezension schreiben. Bei Interesse, meldet euch gerne bei Matthias: matthiaskastl@filmszene.de
Sie singt die Maria in West Side Story in der Wiener Volksoper und berührt damit die Herzen des Publikums. Jaye Simmons ist eine junge amerikanische Sopranistin.
Eine Stunde Fragenhagel - Kanzler Merz hat sich gestern in der "Arena" Fragen des Publikums gestellt +++ Alle Jahre wieder steht sie an - Welche Regeln gelten für die Weihnachtsfeier auf der Arbeit?
Die Tageszeitungen des Jahres 1925 berichteten ihrer Leserschaft nicht nur von den Neuigkeiten auf den Konzert-, Theater-, Opern- und Operettenbühnen und von den aktuellen „Streifen“ in Lichtspielhäusern, sie besuchten außerdem regelmäßig die Varietébühnen, denn nicht selten waren die dortigen Attraktionen das Gespräch der Stadt. So sorgte im Herbst 1925 der dressierte Seelöwe „Jackie“ mit seinen Auftritten im Berliner Wintergarten für Furore. Er konnte zum großen Erstaunen des Publikums beim balancieren und jonglieren auch noch singen und lachen. Als er bei seinem Gastspiel im Hansa Theater Hamburg das Militärlied „So leben wir, so leben wir“ zum Besten gab, schrieb der wahrscheinlich männliche Kolumnist mit dem Pseudonym „Nemo“ für die Harburger Anzeigen und Nachrichten vom 4. Dezember einen launigen Erfahrungsbericht zum Seelöwengesang. Seine Eindrücke übermittelt uns Frank Riede.
Nur eine Lampe steht auf dem Tisch am Ende des Raumes. Ihre Birne macht die letzten Atemzüge und flackert ihrem Ende entgegen. Vor mir sitzt im Halbdunkel Klaas Heufer-Umlauf. Mit einer Kreditkarte teilt er einen Berg Kokain in vier Reihen. Die goldene Amex schabt und kratzt dabei über den Tisch. „Nur ein Spinnenbeinchen, Schmitti“…haucht er mit erschöpfter Stimme. Seine Stimmbänder ermattet wie die Glut der Birne, sein Klang nasal und leer. Blut tropft auf das weiße Pulver, färbt es rot. Gegen den Widerstand der zähen Flüssigkeit aus der Nase, zieht der Moderator, das Pulver irgendwie hoch. Über die Schleimhäute gelangt es ins Gehirn und Klarheit legt sich sanft über die Selbstzweifel, alle Unsicherheit wird erstickt. Vakuum für die Gedanken, die Gefühle erfrieren. Während Klaas schwebt, zieht Schmitti das „Spinnenbein“, dazu die roten Reste. Auch er verschwindet in der eigenen Unendlichkeit. Inneres Exil. Wie eine Lupe wirken die Tränen vor meinen Augen. Sie vergrößern das Elend vor mir. Zwei Freunde, zu Eis erstarrt. Aus Klaas Nase tropft das Blut. Schmittis Tätowierungen eitrig. Die Zigarette in seiner Hand glimmt in die Haut seines Zeigefingers. Wo hatte dieser Zerfall begonnen? Ich wühle in meiner Erinnerung. Mein Herz stoppt. Es war die Aufnahme der Folge „Kokstaxi wider Willen“ als wir beschlossen hatten, drogenabhängig zu werden, damit wir unserem langweiligen Leben eine für eine Netflix Dokumentation spannende Wendung verpassen. Eben jene Wendung, die den Zuschauern die Pupillen weiten und den Atem stocken lassen. Der Beifall des geifernden Publikums ist nun gewiss. Potenzierter Voyeurismus. Stunde Null für den Spannungsbogen. Die Asche für den Phoenix. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
ZusammenfassungIn dieser Episode der Marketing Masterminds dreht sich alles um die Kunst des Geschichtenerzählens im Marketing. Die Diskussion beleuchtet die Bedeutung von Storytelling als grundlegende Kommunikationsstrategie, die Emotionen weckt und eine tiefere Verbindung zu Marken schafft. Die Teilnehmer teilen Beispiele und Methoden, wie Geschichten strukturiert werden können, um die Markenidentität zu stärken und Kunden zu begeistern. Besonders die Heldenreise wird als effektives Modell hervorgehoben, um Geschichten zu entwickeln, die im Gedächtnis bleiben und Vertrauen aufbauen. In dieser Episode wird die Struktur der Heldenreise erläutert und wie sie auf persönliche und unternehmerische Geschichten angewendet werden kann. Die Gesprächspartner teilen ihre Erfahrungen und betonen die Bedeutung von Storytelling im Marketing, insbesondere in Bezug auf Marken und Produkte. Es wird diskutiert, wie wichtig es ist, die Perspektive des Publikums zu berücksichtigen und welche Wirkung eine gut erzählte Geschichte haben kann. Abschließend werden verschiedene Empfehlungen und Picks zum Thema Storytelling gegeben. KontaktAndreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Georg Stefan Troller berührte mit seinem einzigartigen Stil die Seele seiner Protagonisten und auch die seines Publikums. Jetzt ist er im Alter von 103 Jahren verstorben. Wir wiederholen unser Gespräch aus dem Jahr 2009.
Am 27. September 2025 wird Nik Hartmann zum ersten Mal als Gastgeber durch «Happy Day» führen und Herzenswünsche erfüllen. Co-Moderatorin Kiki Maeder lässt weiterhin Wohnträume wahr werden. Zum Auftakt nach der Sommerpause wurden das Studiodekor und das Design von «Happy Day» optisch modernisiert. Nik Hartmann feiert am Samstag, 27. September 2025, Premiere als Moderator von «Happy Day». In seiner ersten Sendung erfüllt er die grössten Wünsche des Publikums und macht Unmögliches möglich. In der Umbau-Rubrik mit Co-Moderatorin Kiki Maeder und ihrem Team werden weiterhin Wohnträume wahr. Nik Hartmann: «Wie ‹Happy Day› fürs Publikum, ist für mich die Rückkehr zu SRF auch ein emotionaler Moment. Ich freue mich sehr, wieder Gastgeber zu sein. ‹Happy Day› ist mir in dieser kurzen Zeit der Vorbereitung schon sehr fest ans Herz gewachsen.» Aufgefrischtes Erscheinungsbild Für ein zeitgemässes Erscheinungsbild wurde das «Happy Day»-Design zum Auftakt nach der Sommerpause optisch etwas aufgefrischt. Auch das 18-jährige Studiodekor wurde erneuert. «Der Moderationswechsel war ein geeigneter Zeitpunkt, die überfälligen Neuerungen vorzunehmen», sagt Nicole Simmen, leitende Produzentin von «Happy Day»: «Die Inhalte bleiben, wie das Publikum sie kennt und schätzt: Auch künftig werden grosse und kleine Herzenswünsche erfüllt und Menschen überrascht.» Nik Hartmann lässt Wünsche wahr werden In seiner ersten «Happy Day»-Sendung erfüllt Nik Hartmann bereits grosse Herzenswünsche – etwa für den 32-jährigen Marvin aus Diegten BL. Er wurde als Baby von seiner Mutter getrennt und wuchs in der Schweiz bei seinem Vater auf. Seine Mutter blieb in Thailand, wo Marvin geboren wurde. Der Kontakt zwischen den Eltern brach ab, Dokumente für die Suche nach ihr wurden bei einem Brand zerstört. Marvins Frau bittet «Happy Day» darum, Marvins innigsten Wunsch zu erfüllen und dessen Mutter zu finden. Nik Hartmann nimmt Marvin mit auf eine Suche in Thailand, die sein Leben für immer verändern wird. Der Schweizer Mundart-Reggae-Star Dodo ist das grösste musikalische Idol von Fiona, 34. Sie möchte von Herzen gerne mit ihm im Starduett seinen Hit «Hippie-Bus» singen. Für die Überraschung von Fiona aus Affoltern am Albis ZH hat sich Nik Hartmann als Wahrsager verkleidet, der die Zukunft erstaunlich genau vorhersagen kann. Und ebenfalls live im Studio: Calum Scott mit einem ganz besonderen Song. Ein neues Zuhause und eine besondere Überraschung Kiki Maeder, Andrin Schweizer und ihr Umbauteam überraschen Corinne und Pascal aus Waltenschwil AG: Ihr Alltag dreht sich um die Betreuung ihrer zwei autistischen Kinder. Samira, 6, und Eliah, 4, haben sehr spezielle Bedürfnisse, sie müssen permanent begleitet und beobachtet werden. Die Familie verbringt viel Zeit zu Hause, spontane Ausflüge sind unmöglich. Umso wichtiger ist es, dass Räume wie die Küche oder die Stube praktisch und wohnlich werden. Zudem begibt sich Kiki Maeder während der Live-Sendung auf eine ganz besondere Überraschungsmission.
Immer, wenn die nächste Hitzewelle ansteht, bekommt eine Gruppe es besonders zu spüren: Die Fernseh-Meteorologen und -Meteorologinnen des Landes sind zunehmend Drohungen und Beschimpfungen des Publikums ausgesetzt. Was das für ihre Arbeit bedeutet, wie schwierig es ist, richtig zu warnen und wieso ihnen die Rottöne ausgehen, erzählt Katharina Kropshofer im Gespräch mit Barbara Tóth.Einen Artikel zu diesem Thema von Katharina Kropshofer finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Decode heißt der neue Gamingpodcast, den die Journalisten Sebastian Tyzak und Martin Dietrich ganz frisch an den Start gerollt haben. Dieser Podcast soll für das Duo zum spielejournalistischen Spielplatz werden, wo sie neue Ideen ausprobieren, abgelehnte Pitches realisieren - und einfach mal machen. Und ja, auch ihr Angebot soll und kann von HörerInnen über Patreon und Steady finanziert werden. Damit wagen sich die beiden in eine dicht bevölkerte Arena, in der seit Jahren dutzende Gamingpodcasts um die Aufmerksamkeit, Gunst und Geldbeutel ihres Publikums ringen. Was also macht Decode denn nun wirklich anders als die anderen? Wie soll das Angebot aussehen, wenn alles genau so läuft, wie geplant? Und: Wie hält man Motivation und Energielevel aufrecht, wenn man nebenher eigentlich noch andere Auftragsarbeiten erledigen muss? All diese und noch viel mehr Fragen stellt Gastgeber Dom Schott sowohl Sebastian Tyzak als auch Martin Dietrich, die beide vor dem OKCOOL-Mikrofon erschienen sind. Außerdem gibt's eine kleine Neuigkeit zu verkünden, die sowohl Decode als auch OK COOL betrifft: es wird ein gemeinsames Podcastformat namens COOLDOWN geben!
Ab den 1950ern trat die Sitcom ihren unaufhaltsamen Siegeszug im US-Fernsehen an. "I Love Lucy" wurde der erste Megahit und gilt dort als Klassiker, doch in Lucys Schatten stehen wahre Armeen von TV-Familien, deren alltägliche Mißgeschicke zum Frontalangriff auf die Lachmuskeln des Publikums ansetzten. Beobachtet wurden die Wohnzimmer der Ricardos, Cosbys, Conners oder Taylors von mehreren Studiokameras durch die fehlende vierte Wand – meistens vor Live-Publikum, manchmal auch mit Lachern aus der Konserve, im Laufe der Jahrzehnte gelegentlich mit humorvoller Sozialkritik gespickt. Deutschland eroberte das 25minütige Spaßformat mit reichlicher Verspätung erst Anfang der 1990er, dafür – dem Privatfernsehen sei Dank – umso heftiger mit pickepackevollen Sendeblöcken und vereinzelt sogar heimischen Remakes. Simon, Jan, Christian & Sebastian rollen großflächig Fernseh- sowie ihre eigene Medien-Geschichte auf und sprechen nebenbei auch über ihre ganz persönlichen Sitcom-Highlights. Diese Folge ist Teil 2 der Rückspultasten-Reise quer durch den Humor vergangener Jahrzehnte.
Jacob & Wilhelm Grimm (1785 - 1863)Anlässlich des 200. Jubiläums der Kinder- und Hausmärchen präsentiert LibriVox eine Auswahl aus der ersten Auflage der Kinder- und Hausmärchen von 1812/15. Die erste Auflage der berühmten Märchensammlung unterscheidet sich in einigen Punkten von den bekannteren späteren Auflagen. Sie enthält Geschichten, die in den späteren Auflagen entschärft und verniedlicht wurden, um dem Geschmack des vorwiegend bürgerlichen Publikums entgegenzukommen. So wird Rapunzel hier noch schwanger und Hänsel und Gretel werden von ihrer Mutter im Wald verlassen, nicht von der Stiefmutter. Auch sind viele Märchen mit hugenottischem Hintergrund enthalten, z.B. Der gestiefelte Kater, der auf Charles Perrault zurückgeht und in späteren Auflagen nicht mehr enthalten ist. Die durch die Brüder Grimm kommentierten Erstausgabe ist Teil des Weltdokumentenerbes der UNESCO.
Jacob & Wilhelm Grimm (1785 - 1863)Anlässlich des 200. Jubiläums der Kinder- und Hausmärchen präsentiert LibriVox eine Auswahl aus der ersten Auflage der Kinder- und Hausmärchen von 1812/15.Die erste Auflage der berühmten Märchensammlung unterscheidet sich in einigen Punkten von den bekannteren späteren Auflagen. Sie enthält Geschichten, die in den späteren Auflagen entschärft und verniedlicht wurden, um dem Geschmack des vorwiegend bürgerlichen Publikums entgegenzukommen. So wird Rapunzel hier noch schwanger und Hänsel und Gretel werden von ihrer Mutter im Wald verlassen, nicht von der Stiefmutter. Auch sind viele Märchen mit hugenottischem Hintergrund enthalten, z.B. Der gestiefelte Kater, der auf Charles Perrault zurückgeht und in späteren Auflagen nicht mehr enthalten ist.Die durch die Brüder Grimm kommentierten Erstausgabe ist Teil des Weltdokumentenerbes der UNESCO.
Jacob & Wilhelm Grimm (1785 - 1863)Anlässlich des 200. Jubiläums der Kinder- und Hausmärchen präsentiert LibriVox eine Auswahl aus der ersten Auflage der Kinder- und Hausmärchen von 1812/15. Die erste Auflage der berühmten Märchensammlung unterscheidet sich in einigen Punkten von den bekannteren späteren Auflagen. Sie enthält Geschichten, die in den späteren Auflagen entschärft und verniedlicht wurden, um dem Geschmack des vorwiegend bürgerlichen Publikums entgegenzukommen. So wird Rapunzel hier noch schwanger und Hänsel und Gretel werden von ihrer Mutter im Wald verlassen, nicht von der Stiefmutter. Auch sind viele Märchen mit hugenottischem Hintergrund enthalten, z.B. Der gestiefelte Kater, der auf Charles Perrault zurückgeht und in späteren Auflagen nicht mehr enthalten ist.Die durch die Brüder Grimm kommentierten Erstausgabe ist Teil des Weltdokumentenerbes der UNESCO.
Welche Lebewesen versuchen wir also zu retten? Wir müssen nicht nur das Leben in dieser Welt retten, sondern auch das Leben in noch höheren Dimensionen. In einem Artikel, der am 21. Januar 2024 auf Minghui.org veröffentlicht wurde, heißt es: „Während des letzten Liedes schwebten aus den Körpern des Publikums großartige Könige und Königinnen aus alten Zeiten heraus. Sie trugen Kronen und prächtige Gewänder, saßen auf einem goldenen Thron und über ihrem Kopf strahlte... https://de.minghui.org/html/articles/2025/4/3/183605.html
Von Clemens Schreiber und Celeste Ilkanaev. Episode #189 ist der erste von zwei Teilen, die sich mit Google-Rezensionen beschäftigen. Diese können Segen oder Fluch sein - je nachdem, wo man in der Gunst des Publikums steht. Und gerade gehässige oder ehrenrührige Bewertungen sind oftmals nur schwer aus der Welt zu bekommen, denn die Entscheidung darüber, was gelöscht wird und was nicht - die trifft Google. Das wiederum hat Juristinnen und Juristen neue geschäftliche Möglichkeiten eröffnet. So oder so: Google-Rezensionen beeinflussen Nachfrage und Angebot. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Konsum. Immer mehr Menschen bewerten nicht nur das Restaurant um die Ecke, das Elektrofachgeschäft oder ihren Stromanbieter, sondern inzwischen auch ihren Besuch bei Behörden, Ämtern und Institutionen.Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du auf mehreren Wegen unterstützen: Mit einem Premium-Abo bei Apple Podcasts Mit einer Mitgliedschaft bei der Plattform Steady Mit einer direkten Spende Oder einem Artikel aus unserem Shop Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Dies ist der zweite Teil des Gesprächs. Wenn ihr den ersten Teil noch nicht gehört habt, fangt am besten dort an! Die im Jahr 2010 gegründete Berliner Rockband Kadavar veröffentlicht am 16. Mai ihr siebtes Album „I Just Want to Be a Sound“. Das ist einer von vielen Gründen für Jan, sich mit dieser tollen und wandelbaren Band zu treffen. Im Reflektor-Gespräch mit Christoph „Lupus“ Lindemann und Christoph „Tiger“ Bartelt geht es um Kadavars popaffinen Neustart als Quartett mit ihrem neuen Gitarristen Jascha Kreft. Exklusiv in Reflektor beschließen Tiger und Lupus, Jascha den Mittelnamen „Prinz“ offiziell für Kadavar zu verleihen. Im Gespräch erläutern Kadavar, warum es gut ist, sich als Band den Erwartungshaltungen des Publikums zu entziehen und sie berichten von der Produktion ihres neuen Albums mit Max Rieger. Anschließend geht es zurück zu den Ursprüngen von Kadavar. Jan spricht mit Tiger und Lupus über das Berlin der Nullerjahre und über den weltweiten Erfolg von Kadavar. Dieser nahm die Band so sehr in Anspruch, dass für sie die Pandemie eine rettende Notbremse vor dem Burnout war. Die Zwangspause führte die Band zu kreativen neuen Ufern und vom Hard-Rock zum Prog-Rock. Außerdem geht es um Kadavars Freundschaft zur US-Band Elder, die uns ein wundervolles gemeinsames Album der beiden Bands bescherte. Schließlich lüften Lupus und Tiger das Geheimnis, warum auf dem aktuellen Album der Fantastischen Vier drei Songs unter Beteiligung der Band Kadavar entstanden. Wir wünschen euch viel Spaß bei diesem überaus tiefen und schönen Gespräch!
Museen als Publikums- und Wirtschaftsfaktor; Gesundheitsrisiko Tattoos? Wie die Farbe im Körper wirkt; Aufstehen - So klar bist du wirklich; Das Radio der Zukunft - Personalisiert und mit KI; Nach der Oscar-Nacht: Passen Hollywood und KI zusammen?; "Dessert-Magen" entsteht im Gehirn; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Wenn eine Künstlerin oder ein Künstler es geschafft hat, als "zeitlos" wahrgenommen zu werden, dann darf man das wohl als höchste Auszeichnung des Publikums verstehen. Gayle Tufts, die 1960 in Brockton, Massachusetts, geboren wurde, ist so zeitlose eine Künstlerin. Den meisten immer noch bekannt als Comedienne, die das Oeuvre "Denglish" erfand, singt und tanzt und schreibt sie aber auch, als gäbe es kein Tomorrow. So ist sie im besten Sinne als "Entertainerin" zu bezeichnen. Die 80er verbrachte sie in New York City, eine wilde und gute Zeit für kreative Menschen, fast niemand hatte Geld, aber fast alles war möglich. In den 90ern lebte sie in Berlin, eine wilde und gute Zeit für kreative Menschen, fast niemand hatte Geld, aber fast alles war möglich. In Berlin ist sie geblieben, die Stadt ist ihr Zuhause, nach mehr als 30 Jahren. Gayle Tufts' Lebensfreude und - tja, ist es Optimismus? erscheinen unumstößlich, auch den unfreundlichsten Begegnungen und schwierigsten Krisen hält sie ein "Smile" entgegen, das sich wie Wundsalbe auf die gegenwärtige Schroffheit legt. Dafür schon jetzt ein "Thanks a lot, you verruckte Mensch." Playlist: The Supremes - Love Child Marvin Gaye - What’s going on Patti Smith Group - Ask the Angels Yazoo - Don’t go Su Kramer - Hier ist das Leben Ideal - Ich steh auf Berlin Foyer des Arts - Ein Haus aus den Knochen von Cary Grant Gayle Tufts & Marian Lux - All my red Dresses Beyoncé - Break my Soul Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Er ist nicht nur der Kopf der erfolgreichen Band «Element of Crime», sondern auch Schöpfer des Buches «Herr Lehmann», einem Megaseller. Der gebürtige Bremer Sven Regener schreibt dabei so witzig wie warmherzig über die Zumutungen des Lebens, dass man sich unweigerlich getröstet fühlt. Die Geschichten rund um «Herr Lehmann» werden regelmässig zu Bestsellern, und die Verfilmungen der Romane zu Kassenschlagern. Sven Regener schreibt sich mit seinen Figuren, die zwischen Kneipen und Galerien ihr Dasein fristen, stets von Neuem in die Herzen seines Publikums. Und mehr als das: Sven Regener hat eine zweite Stimme, nämlich jene als Frontmann von «Element of Crime», einer der dienstältesten Rockbands Deutschlands. Der Sound der Band, der zwischen Chanson und Rock changiert, ist unverwechselbar, nicht zuletzt wegen Regeners Trompete und seinen brillanten Texten, in denen Ex-Spargelkönige genauso ihren Platz finden wie ein Vorschlaghammer, Erdbeereis und Gummibären. Barbara Bleisch spricht mit Regener über die Absurdität von Lebensinhalten, über den Sinn von Unsinn und über ganz alltägliche Schieflagen.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Tierquälerei. Pira, Belinda, Vicky, Maya und Diana verbindet eine dicke Freundschaft. Sie kennen sich quasi ihr ganzes Leben lang und verbringen auch die meiste Zeit in der Gruppe. Tagsüber trainieren, dann Shows, nachts ausruhen - die fünf Elefantendamen leben in einem Zirkus. Einem ganz besonderen Zirkus sogar, der schon seit mehreren Hundert Jahren besteht. Außerhalb der Manege erleben die fünf Freundinnen Dinge, die selbst der Applaus des Publikums nicht wieder wettmachen kann. Kurz bevor Rettung naht, verschwinden vier von ihnen spurlos… Diesmal bei “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” schlagen wir die Zeltplanen beiseite und erhaschen einen Einblick in eine Welt, die keinem so bekannt, aber gleichzeitig so fremd ist: Willkommen im Zirkus! Dabei legen wir ein ganz besonderes Augenmerk auf diejenigen, die ihr Leben lang im Spotlight stehen und so gut wie keine Chance haben, zu entkommen. Grau, riesige Ohren, dicke Stampfer - Elefanten kann man nicht nur bei Safaris bestaunen, sondern auch in deutschen Zirkussen. Für viele Schausteller:innen sind Wildtiere in der Manege Teil einer jahrhundertealter Tradition. Eine Tradition, die teilweise mit viel Leid, Schmerz und Ungerechtigkeit verbunden ist. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marisa Morell Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen Mehr zum Tierschutzverein NOAH e.V. findet ihr unter: https://www.noah.de/ **Shownotes** Urteil Amtsgericht Mainz vom 12.06.2006 - Aktenzeichen 3355 Js 1772/06 401 E Cs FAZ: “Althoff wegen Tierquälerei verurteilt”: https://t1p.de/ve1l6 PETA: “Zirkus Giovanni Althoff – Chronik der Tierschutzverstöße und weitere Vorfälle”: https://t1p.de/lm29k BR24: “Wie Elefanten mit ihren Toten umgehen”: https://t1p.de/opu0w Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: “Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen” National Geographic: “Pro und Contra: Sollten Zirkustiere verboten werden?”: https://t1p.de/39rq1 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust