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Jesus lädt uns ein in Gemeinschaft – mit ihm und anderen Menschen. Menschen, die ganz anders sind als wir selbst. Wir alle brauchen Zugehörigkeit und Liebe, doch ebenso Autonomie und Grenzen. Konflikte sind in Beziehungen und auch in Kirche normal und sogar gut, denn Kirche ist kein Museum für Heilige, sondern eine Werkstatt für Heiligung.Als Kirche wollen wir eine Kultur der Ehre und Wertschätzung leben, denn die Bibel fordert uns dazu auf, einander zu ehren und höher zu achten als uns selbst. Dabei gilt: Annahme vor Anspruch, denn jeder Mensch ist in Gottes Ebenbild geschaffen und trägt von Gott gegebenen Wert und unantastbare Würde.Es geht darum, das Gold im Anderen zu suchen, statt sich auf den Dreck zu fokussieren. Einander nicht als gewöhnlich zu erachten, sondern zu entdecken, welchen Schatz Gott in Menschen gelegt hat, um uns gegenseitig zu beschenken. Dabei dürfen wir in der ehrlichen Auseinandersetzung einander schleifen, um immer mehr zu den Menschen zu werden, die Gott in uns sieht: Christus ähnlich. Jesus lädt uns ein, uns von ihm und in Gemeinschaft verändern zu lassen. Das Abendmahl ist dafür ein wunderbares Symbol. Wir alle brauchen Gnade – von Jesus und füreinander.
Predigt von Karl-Helmuth Hippel on 8. Februar 2026
Warum christliche Nächstenliebe manchmal Geduld, Humor und einen tiefen Atemzug braucht.
Freunde und Freundinnen sind fast allen Menschen wichtig, oft auf einer ähnlichen Stufe wie die eigene Familie. Aline Dreyer ist Schauspielerin, Tänzerin und Dolmetscherin. In ihren "Gedanken für den Tag" spricht sie diese Woche über Freundschaft und wie Freundschaften aussehen können. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02. 02.2026
Predigt von Raphael Elsbacher on 1. Februar 2026
Predigt von Raphael Forrer on 25. Januar 2026
Viele gehen in keine Kirchen (mehr), weil sie die Leute dort nicht leiden können. Das gilt nicht nur für Zeitgeistkirchen und ist ein altes Problem. Schon Paulus schrieb wortreich über Zickenkriege, Geltungssüchtige und sexuell Entgrenzte. Selbst Jesus wollte man in Nazareth lynchen und im Tempel steinigen. Dennoch baut der Herr aus diesen unvollkommenen Steinen eine Gemeinde, welche die "Pforten der Hölle" nicht überwältigen können. Rückzug ist keine Lösung. Vielmehr schreibt Paulus: "Ertragt einander." Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut, wie uns das gelingt.Wichtige Bibelstellen:Matthäus 9,36Matthäus 16,18!Epheser 4,1-6Johannes 6,66Apostelgeschichte 5,1f1 Korinther 5,1fApostelgeschichte 9,30Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Predigt von Raphael Forrer on 18. Januar 2026
Menschen helfen anderen beim Einsteigen in den Bus, bei der Suche nach einem verlorenen Schlüssel oder bei einer Autopanne. Sie spenden für die Opfer einer Überschwemmung und kümmern sich um einen älteren Herrn, dem im Park offensichtlich schlecht geworden ist. Dafür nehmen sie Mühe und Kosten in Kauf. Aber warum? In diesem Beitrag besprechen Charlotte Guiol und Prof. Erb unter welchen Bedingungen Hilfe geleistet wird und warum Menschen oft genug auch ihre Hilfe verweigern. Am Ende gibt es Tipps dazu, was man tun kann, wenn man selbst die Hilfe anderer benötigt.
Predigt von Karl-Helmuth Hippel on 11. Januar 2026
Weihnachten ohne Geschenke? Für die meisten undenkbar. Sie sagen, Geschenke seien ein Ausdruck von Liebe und Aufmerksamkeit. Andere sprechen dagegen von Verschwendung. Einander liebevoll zu begegnen, gehe auch ohne Geschenke. «Für mich ist diese ganze Schenkerei wie ein Basar», sagt «Input»-Hörerin Stephanie aus der Region Bern. Sie habe als Kind nie fröhliche Weihnachten gehabt, trotz vieler Geschenke. Erst im Gefängnis, wo sie zweimal Weihnachten erlebte, habe sie ein friedliches Fest gehabt, fast ohne Geschenke. Heute lebt sie allein und beschenkt zu Weihnachten, wenn, am liebsten ihre Tiere. Ganz anders Karin und ihre Töchter aus der Region Zofingen. Sie beschreiben sich als leidenschaftliche Schenkerinnen. «Wir machen zu viert jedes Jahr etwa 20 Adventskalender mit je 24 Geschenklein und Weihnachtsgeschenke für die Familie, Freunde, Nachbarn und Bedürftige in Rumänien», erzählt Mutter Karin. «In dieser schwierigen Welt ist es doch wichtig, dass wir einander, auch mit kleinen Dingen, Freude machen», findet sie. In dieser Episode zu hören - Karin Longobardi,50, und ihre Töchter aus Brittnau. - Barbara Bleisch und Yves Bossart. - Stephanie, 40, aus der Region Bern ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________
Es ist noch nicht Weihnachten, auch wenn Clemens schon fast „Stille Nacht“ anstimmen möchte – wir sind erst im dritten Advent. In dieser Folge bringt Jan einen starken Impuls von einer Begegnung mit einer Kardijn-Gemeinschaft mit: Es geht um die Kraft des Segens. Doch was bedeutet Segnen eigentlich? Jan und Clemens tauchen tief in die Wurzeln des Wortes ein: Vom lateinischen Benedicere – dem „Gutsagen“ oder „Gutheißen“ – bis zum hebräischen Berakah, dem Lobpreis für das, was uns leben lässt. Sie entdecken, dass Segen kein magischer Zauber ist, sondern ein dialogisches Geschehen, das den anderen groß sein lässt und Wachstum ermöglicht. Die beiden Glaubensdenker schlagen dabei die Brücke in die heutige Zeit: Warum ein elterlicher Segen so einfach wie „Gut, dass du da bist“ sein kann. Wie wir unsere Kommunikation auf Social Media verändern würden, wenn wir den Anspruch hätten, für andere ein Segen zu sein, statt Aggression zu verbreiten. Warum Segen auch immer ein Auftrag ist – gesellschaftlich und politisch – und was das mit Demut und persönlichen Grenzen zu tun hat. Eine Folge, die perfekt in die Adventszeit passt, um sich daran zu erinnern, wie wir einander zum Licht werden können.
Predigt von Tanja Haug on 7. Dezember 2025
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Gott hat uns durch Christus unendlich beschenkt
Der hr ist rausgegangen - mit der „hessenschau“-Pop-Up-Redaktion mitten rein nach Friedberg auf die Kaiserstraße. Mehr als drei Wochen stehen Besucherinnen und Besucher im Zentrum - Redakteurinnen und Redakteure fragen nach ihrer Meinung, ihren Wünschen und Sorgen. Heute endet die Aktion. „Ein voller Erfolg“ bilanziert Andrea Seeger von der Evangelischen Kirche.
In der heutigen Folge wird es besonders unterhaltsam, denn Dorothea und Virginia stellen sich gegenseitig Fragen, die sie sich normalerweise nie stellen würden. Dabei kommen überraschende und witzige Themen auf den Tisch. Die beiden bringen sich gegenseitig zum Lachen. Freut euch auf ehrliche, spontane und sehr lustige Antworten! Und vielleicht sind auch Fragen für euch dabei :) Folgt uns auf unseren Socialmedia Kanälen: https://linktr.ee/virginiaernst?utm_source=linktree_profile_share
Den Dialog zwischen Gruppen zu fördern, die sonst nur selten miteinander ins Gespräch kommen – das ist das Ziel des heutigen Livenet-Talks. Aus diesem Grund hat Chefredaktor Florian Wüthrich zwei sehr unterschiedliche Gäste eingeladen: Roland Hardmeier, Dozent für evangelikale Theologie und Mission, sowie Evelyne Baumberger, progressive Theologin und Co-Leiterin von RefLab. Gemeinsam wagen sie einen offenen, respektvollen Austausch entlang der Frage «Glauben wir einander den Glauben noch?».Dir gefallen unsere Talks und du möchtest uns unterstützen? Unterstütze uns als Videopartner: https://www.livenet.ch/news/29345_videopartnerUnterstütze den Verein Livenet: https://www.livenet.ch/spendeDu findest uns auch auf Instagram, Twitter, Facebook und anderen Social-Media-Plattformen: https://www.livenet.ch/service/social_media#theologie #evangelikal #progressiv #glaube
Einander den Segen weiterzugeben, tut so gut. Wir werden gestärkt und dürfen wissen: Gott ist da!
Erstmals seit sieben Jahren ist der indische Ministerpräsident Narendra Modi wieder zu Besuch in China. Die Beziehungen waren wegen eines Grenzstreits auf einen Tiefstand gesunken. Wie kam es zu dieser Wiederannäherung? (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:22) Nachrichtenübersicht (06:01) Indien und China kommen einander wieder näher (11:57) Mehrheit der Bevölkerung unterstützt Prozess gegen Bolsonaro (17:59) EU-Coronahilfen in Italien: zu viel Geld, zu wenig Zeit (22:36) Wie viel Arbeiterschaft steckt heute noch in den Naturfreunden?
Wir stürzen uns auf Iron Lord von Ubi Soft (damals hat man Ubisoft noch aus Einander geschrieben). 1989 erschienen für Commodore 64, Amiga, Atari ST und andere Computer. Wer es gespielt hat weiß - da hat King Arthur und Over the Top ein Kind gezeugt und es Iron Lord getauft. Mit wunderschöner Musik, die tagelang im Ohr bleibt. glaubt mir.
Autorin Christine Findeis-Dorn nimmt sich vor: Sie will sich noch bewusster umgeben mit Menschen, die sie im Leben stärken.
Eine Ehe zu führen, bedeutet zu verstehen, dass der Partner körperlich, geistig und emotional anders ist. Beispiel: Beim Frühstück entsteht ein Problem. Um sich auf seine Arbeit zu konzentrieren, schaltet er ab und vergisst. Für ihn ist es vorbei, aber nicht für sie. Vielleicht ist es zum Teil verarbeitet, aber es ist noch präsent und nicht abgeschlossen. Nach der Arbeit kommt er nach Hause, und es gibt Spannungen. Er denkt: “Was ist das Problem?” Sie denkt: “Wie konnte er das nur vergessen?” Er denkt: “Sie denkt doch sicher nicht immer noch an den Vorfall von heute Morgen?” Dies ist ein guter Moment für den Bibelvers “… seid allesamt gleich gesinnt.” Einander verstehen macht glücklich. Das Gehirn des Mannes ist klar in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Es hat klar festgelegte Bereiche: Familie, Arbeit, Freizeit – jede Abteilung ist von der anderen getrennt. Im Gehirn der Frau sind die Bereiche miteinander verbunden. Bei der Arbeit denkt sie an die Kinder, an den Streit beim Frühstück und plant gleichzeitig das Abendessen. Der Vorfall am Morgen ist immer noch in ihrem Kopf. Indem sie diese Unterschiede versteht, gibt sie ihm Zeit, in das ‘Familienabteil' zurückzukehren, bevor sie das Thema nach dem Essen anspricht. Er kann erkennen, dass sie nicht nachtragend ist; sie braucht nur einen Abschluss, um sich in der Beziehung wieder gut zu fühlen. In der Ehe sind manche Probleme zu lösen, während andere zu verarbeiten, zu vergeben und zu vergessen sind. Ist es dein Ziel, in Harmonie zu leben, verinnerliche dieses Prinzip.
Sonntag 10.08.2025 - Christian KrumbacherBibelstelle: Johannes 15:12Eine Playlist mit allen Teilen dieser Predigtreihe findest du auf YouTube und Spotify.
Wir leben in einer Gesellschaft, in der sich immer mehr Menschen einsam fühlen und sich nach Gemeinschaft sehnen. Echte Gemeinschaft ist kein „Nice-to-have“, sondern überlebenswichtig. In diesem inspirierenden Video tauchen wir ein in die biblische Wahrheit: Du bist nicht dafür gemacht, alleine zu kämpfen. Die Bibel zeigt uns klar – in Gemeinschaft liegt Stärke, Schutz und Bestimmung. Gemeinsam entdecken wir, warum „Einander“ so zentral für unser Glaubensleben ist – und wie du Teil einer solchen Gemeinschaft werden kannst.Was dich in diesem Podcast erwartet:✅ Warum Alleinsein dich angreifbar macht (1. Petrus 5,8)✅ Wie Jesus selbst Gemeinschaft lebte und schätzte (Matthäus 4,1–11)✅ Was die ersten Christen über Zusammenhalt wussten (Apostelgeschichte 2,42–47)✅ rund 60 kraftvolle „Einander“-Verse aus der Bibel✅ Die Geschichte von ICF München – vom Wohnzimmer bis zur Bewegung✅ Warum Kleingruppen kein Add-on, sondern Überlebenshilfe sind✅ Wie du geistlich stärker wirst, wenn du dich verbindlich einbringstFür wen ist dieser Podcast?Für alle, die sich nach echter Verbindung im Glauben sehnen.Für alle, die merken: Ich brauche Menschen, die mit mir glauben, beten, kämpfen und feiern.Was hat dich schon einmal aus Gemeinschaft herausgezogen – und was hat dich zurückgeführt? Teile deine Gedanken in den Kommentaren!Allein bist du angreifbar – gemeinsam unschlagbar!Eine Predigt mit Lukas Gutmann & Friends aus der Serie ''Summer Celebrations''.Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier.FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIAFacebook | Instagram | Telegram | YouTubeUm ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Gestern, am Fest der Apostel Petrus und Paulus, haben wir im Gottesdienst eine beeindruckende Szene aus dem Matthäusevangelium gelesen. Jesus fragt die Jünger, die gerade bei ihm sind, was sie denn so gehört haben, für wen die Leute den Menschensohn, also ihn, halten. Und sie zählen auf und erklären, was sie so von anderen wissen. Aber dann stellt Jesus an sie, seine engsten Freunde und Begleiter, die alles entscheidende Frage: "Ihr aber, für wen haltet ihr mich?" – Sie können jetzt nicht mehr ausweichen, sich nicht mehr hinter der Aussage anderer verstecken, nicht mehr lavieren und sich herauswinden. Und Petrus ist dann der, dessen Antwort aufgeschrieben ist: "Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes." – In Sekundenschnelle alles geklärt. Und Jesus antwortet ebenso schnell und macht ihm klar, dass das nicht auf seinem eigenen Mist gewachsen sein kann, wie wir heute sagen würden, sondern dass das von seinem Vater im Himmel kommt. Und dann macht er Petrus zum Felsen, auf den er seine Kirche bauen wird mit der Zusage, die bis heute gilt, dass die Pforten der Unterwelt sie nicht überwältigen werden.Und hier kommen wir heutigen Christen ins Spiel. Jede und Jeder von uns hat es schon einmal erlebt, dass ihr oder ihm eine so gute Erkenntnis gekommen ist, von der wir völlig überrascht und manchmal auch verwirrt waren, weil es so gar nicht unserem eigenen alltäglichen Denken entsprungen ist. Wenn wir dann glauben können und darauf vertrauen, dass es nicht aus uns selbst, sondern vom Vater im Himmel kommt, der uns zum Guten lenken will, dann hat das Folgen. Dann werden wir selbst zum Felsen für andere. Wir werden zum festen Halt in der Brandung, zum sicheren Ort, der nicht so leicht zerbricht, zum Ruhepol für alle, die in den Fluten des Alltags und der krisengeschüttelten Welt nach Halt und Orientierung suchen.Und keine Sorge: Auch Petrus, der Fels, war kein Held. Er hatte eine große Klappe, war schnell mit Worten und dann auch schnell feige, der dreimal sagt, dass er Jesus nicht kennt und trotzdem der erste Papst wird – der, der die Kirche Jesu führen wird. Also keine Sorgen, wir brauchen nicht perfekt zu sein, nur Gottes Zusage trauen, was man dann auch Glauben nennt. Seien wir einander Fels in der Brandung und trauen wir Gottes Zusage mehr zu als allem kleinkarierten Bedenken ringsum. Denn auf unserem Felsen für andere Sein baut Christus seine Kirche. Garantiert.
Predigt von Christof Matthias am Sonntag, 29.06.2025.Im Glauben an Gott und dem Leben mit Gott geht es nicht um Rituale, Regeln oder Werke, es geht um die Beziehung zu ihm. Wie können wir Gott näher kommen, ihn erkennen, wie er wirklich ist? Was steht uns im Weg, von Herz zu Herz mit ihm zu leben?
Beste Freunde sein. Einander besuchen. Und spontan über Nacht bleiben. Und vielleicht die halbe Nacht durchquatschen. Wie schön ist eine gute Freundschaft bitte?! So eine hat – nennen wir sie mal – Alisha. Aber ihr bester Freund hat eine Sache an sich, die eher dafür sorgt, dass sie ihn nicht so gern besucht: Es ist wahnsinnig schmutzig bei ihm. Und irgendwie riecht er auch schon fast wie seine Wohnung. Alisha möchte wissen: Wie reagiert sie am besten darauf, ohne ihn zu verletzen?Wenn auch ihr einen Ratschlag braucht – von Menschen, die selbst keine Ahnung haben –, dann schreibt uns eine Mail an hallo@zsvpodcast.deUnseren Instagram-Account findet ihr hier: https://www.instagram.com/zsvpodcastUnd hier geht's direkt zu TikTok: https://www.tiktok.com/@zumscheiternverurteilt+++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: LINK +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wenn stabile Mehrheiten schwinden, fällt jede Gegenstimme ins Gewicht - erst im zweiten Wahlgang wurde Friedrich Merz zum Kanzler gewählt. Schweißt der Fehlstart die Koalition aus Union und SPD zusammen oder regiert künftig das Misstrauen mit? Garvert, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Wie wir am Leben anderer wachsen können.
«Hör mir endlich zu!», lautet eine Forderung, die immer wieder erhoben wird. Einander reden zu hören, scheint nicht dasselbe wie zuzuhören. Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen erhebt das Zuhören sogar in den Rang einer Kunst – und sagt: Sie sei schwerer einzuüben denn je. Am Anfang eines jeden Skandals stehe die Weigerung zuzuhören, sagt der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Jemand will nicht hinhören, will vertuschen und negieren. Bis die Stimmen sich in einer Weise Gehör verschaffen, dass die Gesellschaft aufhorchen muss – so geschehen etwa bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals an der deutschen Odenwaldschule. Dabei hören Menschen nicht nur weg, um die eigene Haut oder liebgewonnene Ansichten zu retten. Wirklich zuhören ist auch deshalb eine Kunst, weil, wer zuhört, immer auch sich selbst hört. Pörksen nennt das unsere Tiefenstruktur: Prägungen und Überzeugungen beeinflussen, was Menschen hören und wem sie Gehör schenken. «Wir hören, was wir fühlen», lautet deshalb eine zentrale These seines soeben erschienenen Buches mit dem Titel «Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen». Wer wirklich zuhört, läuft dagegen Gefahr, in den eigenen Grundfesten erschüttert zu werden. Zuzuhören ist deshalb nicht selten riskant. Doch soll wirklich jeder und jedem Gehör geschenkt werden? Auch dem Hooligan, der Verschwörungstheoretikerin, dem kruden Rassisten? Barbara Bleisch hört zu und fragt nach.
«Hör mir endlich zu!», lautet eine Forderung, die immer wieder erhoben wird. Einander reden zu hören, scheint nicht dasselbe wie zuzuhören. Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen erhebt das Zuhören sogar in den Rang einer Kunst – und sagt: Sie sei schwerer einzuüben denn je. Am Anfang eines jeden Skandals stehe die Weigerung zuzuhören, sagt der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Jemand will nicht hinhören, will vertuschen und negieren. Bis die Stimmen sich in einer Weise Gehör verschaffen, dass die Gesellschaft aufhorchen muss – so geschehen etwa bei der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals an der deutschen Odenwaldschule. Dabei hören Menschen nicht nur weg, um die eigene Haut oder liebgewonnene Ansichten zu retten. Wirklich zuhören ist auch deshalb eine Kunst, weil, wer zuhört, immer auch sich selbst hört. Pörksen nennt das unsere Tiefenstruktur: Prägungen und Überzeugungen beeinflussen, was Menschen hören und wem sie Gehör schenken. «Wir hören, was wir fühlen», lautet deshalb eine zentrale These seines soeben erschienenen Buches mit dem Titel «Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen». Wer wirklich zuhört, läuft dagegen Gefahr, in den eigenen Grundfesten erschüttert zu werden. Zuzuhören ist deshalb nicht selten riskant. Doch soll wirklich jeder und jedem Gehör geschenkt werden? Auch dem Hooligan, der Verschwörungstheoretikerin, dem kruden Rassisten? Barbara Bleisch hört zu und fragt nach.
Lengerke, Fra' Georg www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Anderen zuhören ist wichtig, kann aber auch anstrengend sein. Dazu gehört Verstehen, Einordnen und auch die eigenen aufkommenden Gefühle regulieren, sagt Psychologin Margarete Imhof. Imhof, Margarete www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wunschkind +++In dieser Folge ist die systemische Therapeutin Vera Disselhoff zu Gast. Sie arbeitet in einer Institutsambulanz und ist außerdem als freiberufliche Paartherapeutin tätig. Mit ihr sprechen Danielle und Katja über die verschiedenen Rollen, die man als Mensch einnimmt, wie sich das in der Erziehung und Beziehung auslebt und auf welche Weise Vera in in der Therapie die Paare begleitet. Außerdem gibt sie praktische Tipps für Paare, um die Bedürfnisse des anderen zu verstehen. Shownotes:Instagram: https://www.instagram.com/forsysberlin/, das Forsys-Kollektiv: https://www.forsysberlin.de/Literaturempfehlungen von Vera: Literaturliste des DGSF: https://dgsf.org/service/wissensportal, "Kein Teil von mir ist schlecht" von Richard C. Schwartz - https://amzn.to/3Ty8H6e /und "Lehrbuch für die systemische Arbeit mit Paaren" von Thomas Hess - https://amzn.to/47xnKTs /Psychologische Sprechstunde im CARÁ Space Berlin: https://www.veradisselhoff.de/cara-space/+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Jouanna Hassoun ist im Libanon geborene Deutsch-Palästinenserin, Shai Hoffmann ist Berliner Jude mit israelischen Eltern. Beide weigern sich, den Hass zu akzeptieren. Gemeinsam gehen sie in Schulen, um mit Jugendlichen über Nahost zu reden. Hassoun, Jouanna;Hoffmann, Shai;Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Jouanna Hassoun ist im Libanon geborene Deutsch-Palästinenserin, Shai Hoffmann ist Berliner Jude mit israelischen Eltern. Beide weigern sich, den Hass zu akzeptieren. Gemeinsam gehen sie in Schulen, um mit Jugendlichen über Nahost zu reden. Hassoun, Jouanna;Hoffmann, Shai;Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Predigt von Tim Janzen
Lange-Müller, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bernd Lechler www.deutschlandfunk.de, Corso
Diese Woche spreche ich mit Mirna Funk über ihr neues Buch. Das sagt der Verlag: "Wer in Deutschland das Wort „Jude“ hört, sieht erst einmal Leichenberge vor seinem inneren Auge, Hitler wie er seinen Hitler-Gruß macht, anschließend einen israelischen Soldaten, der eine AK-47 an den Kopf eines palästinensischen Jungen hält und am Ende einen orthodoxen Juden an der Klagemauer. Mehr aber auch nicht. Von der Kultur selbst, der Philosophie, weiß niemand irgendetwas. Außer vielleicht noch, dass Jude ist, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Aber selbst diese Behauptung ist nicht ganz wahr, schaut man sich die jüdische Religion und ihre Geschichte genauer an." Und genau diesen Blick wagen wir in dieser Episode. Mirna erzählt von diesem vermeintlich schweren Thema auf ihre unnachahmliche Art so locker und modern, dass es einen nicht wundert, dass das Buch mit einer Duschszene anfängt und das Buchcover pinke Bubble-Buchstaben wie die eines Glitzer-Graffitis zieren. Wir sprechen darüber, dass jüdisches Leben heute – insbesondere in Deutschland – auf den Holocaust, den arabisch-israelischen Konflikt sowie Antisemitismus beschränkt ist. Und das, man glaubt es kaum, auf eine tatsächlich unterhaltsame Weise. Hört rein! * Hier geht es zum Buch: https://amzn.to/3ukOSWR Mirna auf Instagram: https://www.instagram.com/mirnafunk/ * Über diesen Podcast: Auch wenn das Leben kompliziert ist, wie immer gilt: - es kommt darauf an, was man daraus macht. Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn gerne! Wir freuen uns auf eure Meinung -> Instagram: https://www.instagram.com/alexbroicher/ Facebook: https://www.facebook.com/alex.b.berlin https://www.facebook.com/BroicherAlexander/ TikTok: TikTok: https://www.tiktok.com/@alexbroicher * Mastering by: David Matthei www.Matthei-camwork.de