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Kinderreportern Annika durfte eine richtige Werkstatt besuchen. Was macht eine Schuhmacherin den ganzen Tag? Repariert sie nur teure Markenschuhe oder auch günstigere? Solche und viele andere Fragen konnte ihr Schuhmacherin Melinda beantworten. In ihrer Werkstatt in Neuhausen Nymphenburg kümmert sie sich schon viele Jahre um unsere nicht mehr ganz so fitten Lieblings-Latschen.
Geschätzt 1,5 Millionen Menschen leiden in der Schweiz an chronischen Schmerzen. Manche sprechen von der Volkskrankheit Nr. 1. Wie bestreiten Betroffene den Alltag? Und warum werden die psychosozialen Faktoren in der Behandlung immer wichtiger? «Lange Zeit ging ich nicht mehr unter Menschen», erzählt Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin aus Bern. Sie leidet seit Jahren unter chronischer Migräne. Ihr Freundeskreis sei zwar treu, «trotzdem macht eine solche Krankheit einen immer ein Stück einsam», erzählt sie sie «Input»- Redaktor Michael Bolliger. Auch bei der Arbeit sei sie immer wieder auf Flexibilität angewiesen. Solche psychosozialen Aspekte – ein treuer Freundkreis, Kulanz des Arbeitsgebers – sind für chronische Schmerzpatientinnen und Patienten entscheidend, sagt der Berner Schmerzmediziner Konrad Streitberger. Einsamkeit, Ängste können chronische Schmerzen verursachen oder gar verstärken. Darum findet er, würden viele Betroffene in der Schweiz immer noch falsch behandelt. Der Fokus liege zu sehr auf körperlichen statt psychischen oder sozialen Aspekten. Mit einem Projekt am Inselspital in Bern erforscht er einen neuen, ganzheitlichen Ansatz. ________________ In dieser Episode zu hören: - Dunja, 32, angehende Sozialpädagogin, Bern. Leidet seit zehn Jahren an chronischer Migräne - Konrad Streitberger, Schmerzmediziner, Leiter des Projekts PrePaC zur Minderung und Vorbeugung chronischer Schmerzen _________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor:in: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00 - 01:55) Intro (01:55 - 07:10) Gespräch mit Dunja über Schmerzen an diesem Tag und warum Wasser wichtig ist (07:10 - 08:24) Fakten I Definition "chronische Schmerzen" (08:24 - 13:27) Dunja, wie alles begann mit der Krankheit und wie sie heute versucht, den Alltag zu gestalten (13:27 - 14:38) Fakten II: Das biopsychosoziale Behandlungsmodell (14:38 - 20:30) Dunja über ihre Erfahrungen mit der IV, dem Freundeskreis und über Migräne-Witze (20:30 - 26:53) Konrad Streitberger, Schmerzmediziner am Inselspital Bern über PrePaC und warum viele Schmerzpatient:innen falsch behandelt werden. (26:53 - 28:18) Dunja über den Namen, den sie ihrer Migräne gegeben hat (28:18 - 29:15) Fazit (29:15 - 30:24) Aufruf
„Die Geschichte lehrt uns: Beschwichtigung schafft keinen Frieden. Sie ermutigt den Aggressor. Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, befördert die Kriege von morgen“ – das sind aktuelle Worte von Friedrich Merz, veröffentlicht auf der Plattform X. Wie die Welt in Anbetracht solcher Aussagen in einigen Jahren aussehen wird, ist ungewiss. Gewiss ist allerdings: SolcheWeiterlesen
Welcome back to Erna's Café - our charming German café, where the aroma of fresh coffee lingers, conversations flow, and life unfolds around every table. In this immersive series, we follow a compelling story set in a local café and help you build your language skills naturally through storytelling.There are some scenes that touch everyone's feelings. A girl with two daisies, her dad counting coins, and a birthday cake that almost wasn't. The gesture that follows will melt your heart. Ein Vater und seine Tochter verbringen den Tag zusammen und kommen in Ernas Café für eine Stärkung. Nachdem der Vater sich jedoch um die Wünsche seiner Tochter kümmert, ist kaum mehr genug im Geldbeutel für ihn selbst. Solche rührenden Momente bleiben im Café nicht unbemerkt und außerdem war ja gestern Vatertag…A touching moment at Erna's Café – and a reminder that small things can mean the most.Want to take your learning further? Click here to access support materials and get more out of each chapter. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was bringt eine Arbeitspflicht für bestimmte Menschen? Unser Reporter stellt ein entsprechendes Projekt für Flüchtlinge in Karlsruhe vor ++ Die Debatte um eine Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger geht in die nächste Runde. Holger Schäfer vom IW Köln erklärt im Interview, warum von so einer Pflicht nichts hält ++ Viele Tagesmütter in Rheinland-Pfalz stehen vor dem Aus ++ Frag den Arbeitsrechtler: Wie steht es ums Arbeitsrecht in der Karnevalszeit?
Eure Sex-Stories sind mal wieder next level wild. Sex neben der schlafenden Mum, geklauter Vibrator, blutiger Penis. Aber Feli weiß: Ihr findet das genauso unterhaltsam wie sie. Warum? Wir spielen alle Mäuschen, vergleichen heimlich unsere eigenen Fail-Momente und kriegen den Dopamin-Kick vom Verbotenen. Auch wenn es schiefläuft – lustig ist es trotzdem! Ex-Freundinnen, die 11x anrufen, Fake-Beziehungen mit schwulen Boys & das ewige Mantra: IMMER Kondom benutzen, Leute! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/lifeisfelicious Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Für den Erfurter Tom Fleischhauer ist Geschichte mehr als ein Unterrichtsfach. Er recherchierte die Geschehnisse um die Erfurter Pogromnacht, bei der die große Synagoge niedergebrannt wurde und machte sich damit nicht nur Freunde.
Wir verehren die Jugend und führen uns auf wie Kinder. Das ist, verknappt, die Gegenwartsdiagnose des US-amerikanischen Romanisten und Kulturphilosophen Robert Harrison. Er ist emeritierter Professor an der Stanford University in Kalifornien und Autor des Buches „Ewige Jugend. Eine Kulturgeschichte des Alterns“. Was bedeutet es, heute alt oder jung zu sein? Welche Folgen hat der allgegenwärtige Jugendwahn für unsere Gesellschaft? Solche und ähnliche Fragen stellt ihm Hannah Balber.
Viele Podcasts liefern gute Inhalte. Sie erklären, ordnen ein, geben Tipps. Und trotzdem fehlt oft etwas Entscheidendes. In dieser Solofolge spreche ich über eine unbequeme Wahrheit: Keiner will nur deine Expertise. Es geht um Mut. Um das, was Überwindung kostet. Und um das, was entsteht, wenn du dich im Podcast wirklich zeigst. Ich erzähle, warum 2026 ein Jahr ist, in dem reine Wissensformate an ihre Grenzen kommen – und warum gerade jetzt andere Episoden zählen. Solche, die Nähe schaffen. Haltung zeigen. Und Vertrauen möglich machen. Diese Folge ist eine Einladung, Podcast nicht nur als Bühne für Wissen zu nutzen, sondern als Raum für Verbindung. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Wir sprechen über... Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen? Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat. Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss. Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt. Im Interview: Dr. Christa Larsen Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen. Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind. Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen. Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant. Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen.Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik,
Inhaltsverzeichnis Kennst du dieses warme Gefühl, wenn die ersten Sonnenstrahlen dein Gesicht berühren? Solche kleinen Glücksmomente gibt es überall – du musst nur lernen, sie zu sehen. Viele Menschen suchen das Glück in großen Ereignissen, dabei liegt die wahre Freude oft im Verborgenen, im scheinbar Gewöhnlichen. Glücklich sein ist keine Frage des Zufalls, sondern eine […]
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Besteht das Völkerrecht heute nur noch aus leeren Worthülsen, ohne echte Bedeutung und Wirkung? Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Gaza-Krieg und nun die Gefangennahme von Maduro durch die USA. Das waren Krisen und Vorfälle der vergangenen Jahre, die laut Experten klar gegen das Völkerrecht verstoßen haben. Es könnte nahelegen: was das Völkerrecht sagt, interessiert viele Verantwortliche kaum. In dieser Ausgabe des ARD Radioreport Rechts geht es um Wirksamkeit und Zustand des Völkerrechts. Dafür analysiert der ARD-Korrespondent in Washington, Carsten Kühntopp, die US-politischen Motive für die Gefangennahme von Maduro sowie welche Rolle das Recht in der US-Diskussion spielt. Der Professor für Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Christoph Safferling, stellt schwierige Zeiten für das Völkerrecht fest. Solche habe es aber bei der Entwicklung des Internationalen Rechts immer wieder gegeben. In seinem 2025 erschienenen Buch „Ohnmacht des Völkerrechts“ äußerte er noch Hoffnung für das Regelwerk. Die habe er immer noch, sagt er im Radioreport Recht. Für die Zukunft des Völkerrechts macht er einige europäische Staaten und einen zentralen Akteur aus: Die Bundesrepublik Deutschland. ARD Radioreport Recht Redaktion: Philip Raillon und Christoph Kehlbach Moderation: Philip Raillon
Bains purils cun vatgas, nursas u chauras datti savens. Tals cun alpacas èn plitost ina raritad. Il «Minisguard» ha visità Peter ed Ursina Tscharner a Veulden, nua ch'els tegnan gia dapi 20 onns alpacas. Daco gist quels animals oriunds da l'America dal Sid? Tge èn las differenzas tranter alpacas, lamas e camels? Tut quai, ed era daco ch'ins na sto betg temair ch'els spidian, declera il «Minisguard». Warum hält man Alpakas? Bauernhöfe mit Kühen, Schafen oder Ziegen sind weit verbreitet. Solche mit Alpakas jedoch eher selten. Der «Minisguard» hat Peter und Ursina Tscharner in Feldis besucht. Auf ihrem Bauernhof halten sie seit 20 Jahren Alpakas. Warum gerade diese ursprünglich aus Südamerika stammenden Tiere? Was unterscheidet Alpakas von Lamas und Kamelen? All das und auch, warum man sich nicht vor Spuckattacken fürchten muss, erklärt die Sendung «Minisguard».
Mehr Sport, weniger Stress und gesünder leben. Solche guten Vorsätze haben viele zum Jahresbeginn. Manche verzichten im Dry January beispielsweise auf Alkohol, andere fasten auf eine ganz andere Art und Weise – und das nicht nur zum neuen Jahr. Es gibt verschiedene Fastenmethoden, über die wir in dieser Folge sprechen wollen. Fasten – eine kleine Pause vom Alltag – ist ein bewusster Reset für Körper und Kopf. Denn Fasten ist mehr als nur Verzicht – es ist eine Reise zu sich selbst. Wir hören uns an, wie sich Fasten im Alltag anfühlt, was in deinem Körper passieren kann, welche Fastenmethode die richtige für dich sein kann und warum Verzicht manchmal mehr Erfüllung bringt, als man denkt. Das erklärt uns Experte Marco Drieling von FastenPower.Gesunder Darm – das MikrobiomSo funktioniert ScheinfastenDer Gesundheits-Check-UpDie ErnährungsberatungAbonniere diesen Podcast einfach kostenlos und ihr habt jeden Monat automatisch eine neue Folge auf deinem Handy. Für Feedback schicke uns bitte eine Mail an podcast@heimat-krankenkasse.de und folge uns gerne bei Instagram @heimatkrankenkasse
Habt ihr auch kleine Zweckentfremdungen oder Tricks, die euch das Imkerleben erleichtern? Solche stellten Boris und Eddie im November auf der Messe Eurobee in Friedrichshafen vor. Wir haben den Vortrag zum Nachhören aufgezeichnet. Darin erklären die beiden, welche Geräte man von Metzgern, Bäckern und Winzern auch für uns Imker spannend sind – und wie sich so auch Geld sparen lässt. #Werbung: Mit BeeInTouch könnt ihr eure Imkerei digital verwalten. Mit der Willi-App lassen sich etwa digitale Stockkarten führen, mit QR-Codes und NFC-Chips können einzelne Völker direkt identifiziert werden. Mit der Lager-App behält man im Lager stets den Überblick und kann die Honigchargen nachverfolgen. Mehr Infos: https://beeintouch.de/ Zu den bienen&natur-Sonderheften: https://www.dlv-shop.de/imkerei/bienen-natur/sonderhefte Ihr wollt mehr von bienen&natur erfahren? Website: https://www.bienenundnatur.de/ Facebook: https://www.facebook.com/bienenundnatur Instagram: https://www.instagram.com/bienenundnatur/ Newsletter: https://dlv-imker.de/newsletter Abo: https://dlv-imker.de/abo Shop: https://dlv-imker.de/shop
Das Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen zeigt erstmals weltweit in einer Ausstellung „Mittelalterliche Kunst in Bewegung“. Konkret geht es um die vielseitigen Nutzungen mittelalterlicher Figuren in rituellen Kontexten zwischen 1300 und 1550 sowie ihre Wirkungsmacht auf die Menschen. Dazu gehören Prozessionsfiguren auf Rädern, Skulpturen mit beweglichen Armen und Beinen oder weinende Heiligenstatuen, blutende Kruzifixe und Figuren, die ihre Augen und Münder auf wundersamerweise öffnen und schließen. Solche „handelnden“ Bildwerke spielte im religiösen Alltag des Mittelalters eine bedeutende Rolle. An verschiedenen Festtagen wurden bei effektvollen Inszenierungen biblischer Geschichten meist hölzerne Skulpturen in rituellen Handlungen in Bewegung gesetzt. Von Menschenhand gelenkt, erweckten diese interaktiven Bildwerke den Eindruck lebendig zu sein und entfalteten dabei eine starke spirituelle, emotionale und performative Wirkung auf die Gläubigen. Michael Rief ist der stellvertretende Direktor des Suermond Ludwig Museums und Kurator der Ausstellung "Praymobil. Mittelalterliche Kunst in Bewegung". Das Gespräch ist eine Episode aus dem Podcast "Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder", in dem die Kulturstiftung der Länder die von ihr geförderten Ausstellungen vorstellt und den Sie nicht nur auf YouTube, sondern auf allen Podcast-Plattformen abonnieren können.
Advent, Advent, ein Nervensystem brennt. Während die gemütliche Jahreszeit an Jacko komplett vorbeirauscht, ist Sam im Achtsamkeitsmodus angekommen. Deshalb lehnen die zwei sich entspannt zurück und widmen sich euren Wunschthemen: Welche fünf Dinge rettet man, wenn das eigene Haus brennt? Und welche Erfahrungen haben die beiden mit schlechten oder toxischen Freundschaften gemacht? Eine gemütliche Mischung aus der Frage, was wirklich wichtig ist, und einem tiefen Einblick in Jackos und Sams Freundschaftserfahrungen. Musiktipps aus dieser Folge: Taylor Swift - Carolina John Meyer Lauren Hill Agnes Obel - Familiar Rhye - The Fall Duncan Lorence - Arcade Imogen Heap - The Happy Song Max Raabe - Wer hat hier schlechte Laune Hier geht's zum JACK&SAM Onlineshop: https://jackundsam.com/ Hier findet ihr alle Deals unserer Werbepartner: https://linktr.ee/jackundsampodcast
Frauen sind im Gleitschirmflugsport völlig unterrepräsentiert. Jutta Reiser spricht darüber, wie sich das ändern ließe +++ Schaut man an die Startplätze in Deutschland, Schweiz oder Österreich, wird schnell deutlich: Die Gleitschirm-Fliegerszene wird von Männern dominiert, Frauen sind eine Minderheit. Beim DHV zum Beispiel liegt der Frauenanteil unter den Mitgliedern noch immer nur bei 13 Prozent. Das ist deutlich weniger als in anderen alpinen Sportarten. Fragt man Frauen wie Jutta Reiser, woran das liegt, so lautet ein entscheidender Teil der Antwort: Der Kosmos des Gleitschirmfliegens ist stark von männlichen Denk- und Verhaltensmustern geprägt. Darin fühlen sich viele Frauen nicht so wohl. Es mangelt ihnen an Gleichgesinnten, mit denen sie eine weniger leistungs-, dafür mehr emotions-orientierte Herangehensweise an die Fliegerei pflegen und teilen können. Die 56-jährige Jutta Reiser ist Fluglehrerin und die Vorsitzende des von ihr mitgegründeten Vereins Flugliebe. Dieser will den Frauenflugsport fördern – unter anderem indem der Verein Wege aufzeigt, wie sich Pilotinnen vernetzen können. Eine Idee dabei: Wenn Frauen auch mal nur mit Frauen zum Fliegen gehen, kann daraus eine Energie erwachsen, die letztendlich der gesamten Gleitschirmszene zugutekommt. Wenn Du vielleicht ein männlicher Podcast-Zuhörer bist und denkst, so ein Frauenthema ist nichts für Dich: Lass Dich ein und bleib dran! Es lohnt sich mal so eine Pilotinnensicht erzählt zu bekommen. Einige der weiblichen Denk- und Verhaltensmuster sind vielleicht genau das, was wir selbst manchmal am Start- und Landeplatz gerne pflegen würden, es uns aber nicht einzugestehen trauen. Solche besonderen Gespräche kann ich Dir in Podz-Glidz übrigens nur präsentieren, weil es Förderer gibt, die meine Arbeit an Podcast und Blog finanziell unterstützen. Sei auch Du mit dabei. Alle nötigen Infos dazu findest Du im Gleitschirmblog Lu-Glidz, und zwar dort auf der Seite „Fördern“. (Anm.: In der Podcast-Aufnahme heißt es, dies sei die Episode 175. Es ist aber, wie im Titel korrekt benannt, die Nummer 174). +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Bottle of Something | Künstler: Track Tribe Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=_ynGaQ-SVwk +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Jutta Reiser + Flugliebe e.V.: https://www.flugliebe.net/ + Liste mit WhatsApp-Pilotinnengruppen: https://www.flugliebe.net/index.php/de/login/flugliebe-netzwerk + Gemeinsam Fliegen (Flugschule von Jutta Reiser und Thomas Latzel): https://www.gemeinsam-fliegen.de/ + Die Sache mit der Flächenbelastung (Juttas Plädoyer für kleine Schirme): https://www.gemeinsam-fliegen.de/blog/die-sache-mit-der-flaechenbelastung
Die Schweiz springt im jährlichen Klimaschutz-Ranking um ganze sieben Plätze nach oben. Sie schneidet damit besser ab als beim letzten Mal, bleibt aber im Mittelfeld. Warum selbst Staaten wie Marokko besser bewertet werden, erklärt einer der Verantwortlichen des Rankings, Niklas Höhne. Die weiteren Themen: · Es tönt zu gut, um wahr zu sein: In einem offensichtlich gefälschten Video spricht Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter über eine angeblich geheime Methode, um schnell Geld zu verdienen. Dafür müsse man nur Geld auf ein Krypto-Konto einzahlen. Und schon werde man reich. Solche Videos sind sogenannter Online-Anlagebetrug. Und dieser ist in der Schweiz ein immer grösseres Problem. Cybersicherheitsexperte Christian Folini erklärt, warum. · Eine Teenagerin nutzt ChatGPT als Tagebuch und öffnet der künstlichen Intelligenz ihr Herz. Oder Follower schreiben einer Fitness-Influencerin, wie viel sie trainiert haben. Das sind beides Beispiele für eine parasoziale Beziehung, also eine einseitige, emotionale Bindung zu einer Person, die man nicht persönlich kennt. Solche gibt es immer häufiger. Andreas Fahr, Professor für Mediennutzung und -wirkung an der Universität Freiburg sagt: Das, was mit ChatGPT und Co. möglich sei, sei «fast eine reale Beziehung», allerdings mit vielen Einschränkungen. · Frauen, die Menstruationsbeschwerden haben, können im Bundesstaat Karnataka künftig bezahlte Krankentage nehmen – eine Premiere in Indien. Auch private Arbeitgeber müssen sich an die neue Vorschrift halten. Südasien-Korrespondentin Maren Peters kennt die Regel im Detail.
Die SP hat neu mit drei von fünf Sitzen die Mehrheit in der Kantonsregierung im Jura. Raphaël Ciocchi und Valentin Zuber haben zusammen mit der Bisherigen Rosalie Beuret Siess beim zweiten Wahlgang für den Linksrutsch gesorgt. Weitere Themen: An der Jugendsession im Bundeshaus treffen sich jedes Jahr 200 Jugendliche und junge Erwachsene um ihre Anliegen zu diskutieren und politische Forderungen zu formulieren. Nach vier intensiven Tagen mit Workshops und Gespächen übergeben sie ihre ausformulierten Vorstösse am Sonntag Aben an Nationalratspräsidentin Maja Riniker. Medikamente und Therapien wirken bei Frauen und Männern oft unterschiedlich. Solche geschlechterspezifischen Unterschiede sichtbar machen, das will die Gendermedizin. Lange galt diese als Nischenthema, doch nun interessieren sich plötzlich weite Kreise dafür.
Mit Windgeschwindigkeiten von fast 300 Kilometern pro Stunde ist Hurrikan Melissa auf Jamaika getroffen und hat dort schwere Schäden angerichtet. Im Zusammenhang mit solch starken Stürmen wird oft der Klimawandel als einer der Gründe genannt. Welche Rolle spielt er genau? Mit dieser Frage beschäftigt sich Ulrike Lohmann in ihrer Forschung an der ETH Zürich. «Damit sich ein Hurrikan bilden kann, müssen verschiedene Kriterien erfüllt sein», sagt Lohmann und erklärt, dass einige davon vom Klimawandel beeinflusst werden. Das veränderte Klima hat aber nicht nur Auswirkungen auf Wirbelstürme über dem Meer – es beeinflusst auch Stürme bei uns in der Schweiz. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ulrike Lohmann, Professorin am Institut für Atmosphäre und Klima an der ETH Zürich ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
"Wenn wir im Wahlvorstand Fehler machen, wird die Wahl angefochten!""Der Arbeitgeber hat gesagt, wenn wir die Wahlwerbung so durchführen, ist das ein Anfechtungsgrund!""Wenn wir die Informationen vom Arbeitgeber nicht bald bekommen, können wir den Wahltermin nicht halten und die Wahl wird anfechtbar!"Solche oder ähnliche Sätze bekomme ich oft in Gesprächen mit Betriebsräten oder in meinen Wahlvorstands-Seminaren zu hören. Dabei ist das gar nicht so einfach mit der Anfechtung einer Betriebsratswahl. Was tatsächlich zu einer erfolgreichen Anfechtung führen kann (und was nicht), darum geht es in dieser Podcast Folge. Reinhören!#Betriebsrat #360GradBR #Wahlvorstand #Betriebsratswahl
Wenn man sich Nebeltrinkerkäfer oder Mistkäfer genauer anschaut, bekommt man schnell das Gefühl, dass hier ein Schöpfer mit viel Kreativität am Werk war. Der eine überlebt in der Wüste, indem er Wasser aus Nebel sammelt – Tropfen für Tropfen. Der andere findet den kürzesten Weg zurück zu seinem Bau, nur mit Hilfe des Lichts! Solche kleinen Wunder lassen einen staunen über die unglaubliche Vielfalt und den Einfallsreichtum der Schöpfung. In diesem Video schauen wir uns an, wie diese Käfer das schaffen – und was wir daraus lernen können.
Ein Stromausfall ist zu Hause in der Regel nur ein Ärgernis. In Unternehmen jedoch ziehen selbst kurze Ausfälle unter Umständen Schäden nach sich. Solche kurzen Stromausfälle kommen leider immer öfter vor. Von Johannes Frewel
Es gibt viele Ratschläge im Internet, bei der Frauen sich "Männer zurückziehen" lassen sollen und überhaupt besser keine Ansprüche haben an den Dating-Prozess. Mein Rat: Höre da nicht drauf.Mein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cRelease Party / Lesung neues Buch in Berlin, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Stuttgart & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenNeuer Kurs 10 Schritte gegen emotionale Abhängigkeit: https://www.liebeschip.de/store/T2c4bmwCMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Deutschland hat der Chatkontrolle eine Absage erteilt. Warum steht sie, wie auch die Vorratsdatenspeicherung, immer wieder auf der Tagesordnung? Schadet das der Demokratie? Außerdem: Wie KI den Arbeitsmarkt verändert und wie anders wir heute lesen. Marcus Richter, Hagen Terschüren, Jochen Dreier, Marie Zinkann, Elina Eickstädt www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Breitband - Medien und digitale Kultur - Deutschlandfunk Kultur
Deutschland hat der Chatkontrolle eine Absage erteilt. Warum steht sie, wie auch die Vorratsdatenspeicherung, immer wieder auf der Tagesordnung? Schadet das der Demokratie? Außerdem: Wie KI den Arbeitsmarkt verändert und wie anders wir heute lesen. Marcus Richter, Hagen Terschüren, Jochen Dreier, Marie Zinkann, Elina Eickstädt www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Auch wenn es Mütter oft anders vermittelt bekommen: Nicht immer geht das Herz auf, wenn sie ihr Baby nach der Geburt in den Armen halten. Manchmal bleibt dieses erwartete Glücksgefühl aus. Viele Frauen sind enttäuscht darüber. Enttäuscht von sich. Enttäuscht von ihrem Kind. Das ist für betroffene Frauen nicht einfach, nicht zuletzt weil in unserer Gesellschaft die Mutterliebe glorifiziert wird, so als läge es in der Natur der Dinge, dass sich innige Mutterliebe unmittelbar und selbstverständlich einstellt. Barbara möchte in dieser Folge Zuversicht vermitteln. Nicht immer ist der erste Kontakt mit dem Baby herzwärmend. Manchmal erwächst die Mutterliebe erst nach Wochen oder Monaten, manchmal erst nach Jahren und manchmal bleibt sie ganz aus. Oft entfaltet sie sich in unscheinbaren leisen Momenten, unerwartet. Wichtig ist zu wissen: Es geht vielen Frauen so. Liebe nimmt ganz unterschiedliche Wege. Niemals ist sie linear, immer ein Prozess, der sich nicht auf Kommando oder unter Druck entfaltet. Stellt sich das Mutterglücksgefühl nicht ein, erleben viele Frauen Schuld, Scham oder ein Gefühl von Verlust: „Ich habe etwas nicht erlebt, von dem ich glaubte, es erleben zu können.“Neben anderer Faktoren, beeinflusst das Geburtserleben selbst unmittelbar diesen Prozess. Unter der Geburt wirken körperliche, emotionale und soziale Faktoren zusammen. Vaginale Untersuchungen oder Eingriffe können Überforderung, oftmals das Erleben von Übergrifflichkeit auslösen. In solchen Situationen reagiert das körperliche Schutzsystem: Der Körper schaltet auf Überlebensmodus und betäubt sowohl das körperliche als auch das emotionale Erleben. Somit wird auch der Zugang zu den Liebesgefühlen eingefroren. Im diesem Notmodus ist es neurologisch unmöglich, Wärme und Nähe zu empfinden. Dieses Wissen entlastet Betroffene: Es ist kein persönlicher Mangel, sondern eine Schutzreaktion des Körpers. Solche schmerzhafte Geburtserfahrungen können verarbeitet und integriert werden, dann wenn die Eltern Unterstützung erfahren, wenn jemand wohlwollend zuhört und anerkennt, wie schwierig dieses Erleben war. Darüber können sich Schmerz, Wut und Verzweiflung zeigen. Das gibt den Raum frei für andere Gefühle. Wann und ob das passiert, dafür gibt keinen Garant. Hartmut Rosa beschreibt solche Zustände als "unverfügbar", etwas über das wir nicht bestimmen bzw. verfügen können. Entscheidend ist das Vertrauen: Jede Mutter, jeder Vater, jedes Kind, kurzum jede:r von uns trägt dieses lebendige Liebesband in sich, das sich entfalten will. Bleibt es aus, bleibt die Sehnsucht danach.
Prinzipiell könne Kriminalhauptkommissar Sebastian Fiedler (SPD) Einwände gegen großflächige Chatkontrollen verstehen. Solche von der EU geplanten Kontrollen könnten aber das hohe Ausmaß der Verbreitung von Kindesmissbrauchsdarstellungen bekämpfen. Von WDR 5.
Birgit Assel ist Dipl.-Sozialpädagogin und Traumatherapeutin. Seit 2006 arbeitet sie mit der Identitätsorientierten Psychotraumatherapie (IoPT) nach Prof. Dr. Franz Ruppert in eigener Praxis und bietet seit 2009 Aufbaukurse, Fort- und Weiterbildungen wie auch Supervisionen an.In diesem Interview spricht der Moderator Rüdiger Lenz mit Birgit Assel über die Entwicklung verschiedener Gegenbewegungen zum Staat. Regelmäßig kommen neue Menschen hinzu und suchen nach Orientierung. Viele Menschen in diesen Bewegungen zeigen deutlich, dass sie lernen können und imstande sind, mit sich selbst wieder in Kontakt zu kommen. Die alte Vorstellung, von Vater Staat verstanden, behütet und geschützt zu werden, war eine bequeme Illusion. Schließlich war es äußerst komfortabel, eine Welt vorgesetzt zu bekommen, an dessen Angeboten man sich nur einfach entlangzuentwickeln brauchte.In dieser neuen Welt der Gegenbewegungen zum Staat werden viele vor die Herausforderung gestellt, zur Erlangung echter Freiheit alles von neuem lernen. Insbesondere, dass man ganz allein für sein Leben zuständig ist. Denn Freiheit ist ohne Eigenverantwortung nicht möglich – der Staat hingegen will folgsame, unmündige Bürger. Solche unmündigen Bürger begreifen jedoch Konformität als Autorität und lassen schier nichts mehr zu, was der staatlich-politischen Norm entgegensteht.Diesen Anpassungsprozess zu durchbrechen und sich für all das, was in einem steckt, zu interessieren, wird zur individuellen Lebensaufgabe. Sich zu trauen und sich auch zuzutrauen, in sein eigenes Leben einzutauchen, ist das, was diese Bewegungen derzeit so interessant macht.Wer sich selbst nicht lebt, der wird von anderen Kräften gelebt. Sich von seiner Täter- und Opferhaltung zu befreien, sind wichtige Vorbedingungen dazu.Mehr über Birgit Assel hier: https://igtv.de+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Warum man im Kreml über die Drohung, Kiew Tomahawk-Raketen zu liefern, lachen dürfteVor einigen Tagen wurde gemeldet, die USA würden darüber nachdenken, der Ukraine Tomahawk-Raketen zu liefern, was bei den Ukraine-Unterstützern Euphorie über einen möglichen Kurswechsel der Trump-Regierung ausgelöst hat. Allerdings war allen Experten klar, dass das ein plumper Bluff von Trump ist.Ein Kommentar von Thomas Röper.Dass US-Vizepräsident Vance die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern an Kiew ins Gespräch gebracht hat, hat bei den Unterstützern der Ukraine Euphorie ausgelöst, weil das als Signal verstanden wurde, die Trump-Regierung könnte ihren Kurs in Bezug auf Russland und die Ukraine geändert haben.Da ich den Anti-Spiegel im Ein-Mann-Betrieb betreibe, kann ich aus Zeitgründen oft nicht über alles schreiben, worüber ich gerne schreiben würde, und muss oft Prioritäten setzen. Daher habe ich über diese Meldung nicht berichtet, weil von Beginn an klar war, dass die Meldung nicht ernstzunehmend war. Das hat mehrere Gründe, aber es war klar, dass das ein Bluff war.Und zwar nicht einmal ein ausgesprochen intelligenter Bluff, denn in Moskau dürfte er für Lacher gesorgt haben, weshalb man sich fragen muss, warum Vance diese Erklärung überhaupt abgegeben hat.Hier übersetze ich einen Artikel, den der US-Thinktank Quincy Institute for Responsible Statecraft über das Thema veröffentlicht hat. Der Artikel erklärt, warum die Tomahawk-Drohung nur ein Bluff gewesen sein muss und warum man das in Moskau weiß und daher herzlich darüber gelacht haben dürfte.Beginn der Übersetzung:Russland lacht wahrscheinlich über Trumps „offene Tür“ für Tomahawk-RaketenDie Vorstellung, die USA würden dieses fortschrittliche Waffensystem an die Ukraine liefern, ist unseriös. Warum also reden wir darüber?Als Vizepräsident J.D. Vance am Sonntag gefragt wurde, ob Berichte, wonach Präsident Donald Trump erwäge, die Ukraine mit Tomahawk-Marschflugkörpern zu beliefern, wahr seien, ließ er die Tür offen.Der Präsident verkaufe Waffen an die Ukraine, statt sie ihr zu schenken, stellte Vance klar und er treffe die endgültige Entscheidung darüber, welche Fähigkeiten die Ukraine erhalten könnte.Wenn die Trump-Regierung hofft, dass ihr das Spiel mit dem Vorschlag, die Ukraine mit moderneren Raketen mit größerer Reichweite zu beliefern, einen Vorteil gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verschafft, irrt sie sich. Die Ukraine hat nicht die Fähigkeiten, Tomahawk-Raketen abzufeuern, und die US-Bestände an diesen Waffen und ihren Trägersystemen sind viel zu gering und viel zu wertvoll, als dass das Pentagon einer Abgabe zustimmen würde.Solche rhetorischen und unrealistischen militärischen Drohungen sind kontraproduktiv, signalisieren Verzweiflung und bergen unnötige Eskalationsrisiken.....https://apolut.net/kreml-lacht-uber-tomahawk-raketen-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Roderich Kiesewetter (CDU) fordert, den „Spannungsfall“ für Deutschland festzustellen. Solche radikalen Forderungen sind möglich, weil die Bürger wochenlang mit einer unseriösen Strategie der Spannung und einer täglichen Hysterie zu Drohnen-Sichtungen bearbeitet wurden. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. In der CDU gibt es angesichts der (lautWeiterlesen
Nach dem Willen einer internationalen Investorengruppe soll im Gaza-Streifen eine ultramoderne Sonderwirtschaftszone entstehen. Der Plan soll bereits von US-Präsident Trump gebilligt worden sein. Dass Gaza Eigentum des Palästinensischen Volkes ist, interessiert diese Herrschaften nicht.Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Ende August trafen sich im Weißen Haus neben Präsident Donald Trump dessen Außenminister Marco Rubio, dazu der Sondergesandte Steve Wittkoff, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie der ehemalige britische Premierminister Tony Blair . Die Herrschaften besprachen wohlwollend das 38-seitige Exposé einer Investorengruppe. Das Papier trägt den Namen: „The GREAT Trust – From a Demolished Iranian Proxy to a Prosperous Abrahamic Ally“ . „GREAT“ wird großgeschrieben. Das ist eine Abkürzung für „Gaza Reconstitution, Economic Acceleration and Transformation“. Heißt auf Deutsch also: „Plan für die Wiederherstellung, die wirtschaftliche Beschleunigung und Umwandlung von Gaza.“ Untertitel: „Von einem demolierten iranischen Stellvertreter zu einem wohlhabenden Verbündeten des Abraham-Akkords.“Ganz kurz zu den Abraham-Verträgen: im Jahre 2020, im Windschatten der Corona-Kampagne, schlossen Israel, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate einen Vertrag, der de facto eine enge Zusammenarbeit der drei Länder in den Bereichen Wirtschaft, Militär und Außenpolitik verabredete.Der Gaza-Streifen, formal bislang noch ein eigenes staatliches Gebilde unter Kontrolle der Hamas, soll nach diesem Plan komplett planiert werden, um auf dem Boden sodann eine ultramoderne Sonderwirtschaftszone nach dem Vorbild von Singapur hochzuziehen. Für zehn Jahre soll eine supranationale Treuhandgesellschaft den Gaza-Streifen verwalten. Die jetzigen Bewohner von Gaza sollen vor die Wahl gestellt werden, auszuwandern oder zu bleiben, um in besonderen Wohnanlagen untergebracht zu werden. Wer „freiwillig“ auswandert, bekommt ein Handgeld von 5.000 Dollar, sowie als Starthilfe Zuschüsse zur Miete für vier Jahre. Die Investoren rechnen damit, dass ein Viertel der Palästinenser das Auswanderungsangebot annehmen wird.Auf dem Territorium des Gaza-Streifens sollen sechs bis acht Smart Citys aus dem Boden gestampft werden. Eine Ringbahn trägt den Namen des saudi-arabischen Kronprinzen und de facto-Regenten Prinz Mohammed bin Salman. Ein riesiger Fabrik-Komplex trägt den Namen des Tesla-Unternehmers und Oligarchen Elon Musk. Das dazugehörige Freizeit- und Hotelressort ist uns bereits aus einem vom Weißen Haus veröffentlichten Werbe-Video bekannt, und trägt den Namen des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump . Dieses durch Künstliche Intelligenz verwaltete futuristische Konglomerat wird verbunden mit der saudi-arabischen Retortenstadt Neom . Die neu errichteten Hafenanlagen sollen den Handel zwischen Indien, der arabischen Welt und Europa wesentlich erleichtern.Diese Planungen sind zynisch und menschenverachtend. Solche Überlegungen auch nur anzustellen, wo zur gleichen Zeit über 60.000 wehrlose Zivilisten in Gaza ermordet werden und die zivile Infrastruktur nahezu komplett vernichtet ist und die Menschen hungern, geschieht in übelster kolonialer Tradition. Die Verantwortlichen für diese perversen Pläne berufen sich darauf, einer regelbasierten, auf menschliche Werte achtenden Gemeinschaft westlicher Nationen anzugehören. Solche Pläne kann man der Öffentlichkeit eigentlich gar nicht präsentieren ohne sich komplett unglaubwürdig zu machen....https://apolut.net/macht-netanjahu-die-drecksarbeit-fur-blackrock-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Außerdem: Diskriminiert Dich die KI? (12:20) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Nach kurzer und langer, langer, langer Wartezeit sind der 1. FC Köln und der Hamburger SV zurück in der Bundesliga. Wie haben sie sich beim Auftakt präsentiert? Was ist drin für die Aufsteiger?
Wer das Alter als Chance begreift, bleibt offener und aktiver. Und lebt laut Forschung im Schnitt deutlich länger. «Unglaublich, dass Sie in Ihrem Alter noch solche Wanderungen machen!» An diese Situation erinnert sich die 79-Jährige Bea Heim. Was vielleicht freundlich gemeint war, kann verletzend wirken. «Es vermittelte mir den Eindruck, als würde mir eine anspruchsvolle Wanderung nicht mehr zugetraut», sagt die Präsidentin der Vereinigung aktiver Seniorinnen- und Selbsthilfeorganisationen der Schweiz (VASOS FARES). Solche Bemerkungen und Situationen sind kein Zufall. Sie spiegeln wider, welche Vorstellungen über ältere Menschen in unserer Gesellschaft vorherrschen. „Stereotype übers Älterwerden sind tief verankert und weltweit verbreitet“, sagt Alexandra M. Freund, die an der Universität Zürich den Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie leitet. Und diese Bilder seien leider oft negativ. „Älteren wird oft Inkompetenz, aber dafür Warmherzigkeit zugeschrieben“, sagt Freund. Solche verinnerlichten Bilder bleiben nicht ohne Folgen: „Wenn ich das Altern negativ sehe, wird es selbst zum Stressor. Ich kann ihm nicht entkommen, und das stresst mich dauerhaft“, erklärt Freund. Das schwäche das Immunsystem, fördere Krankheiten und könne sogar Lebenszeit kosten. Eine Langzeitstudie der US-amerikanischen Professorin Becca Levy zeigt: Wer das Alter mit Reife und Zufriedenheit verbindet, lebt im Schnitt 7,5 Jahre länger als Menschen mit einem negativen Altersbild. Bea Heim versucht bewusst, das Positive zu sehen: «Ich sehe das Alter als Herausforderung, aber auch als Phase mit Tiefe, mit eigenen Freuden und neuen Chancen. Natürlich gibt es Einschränkungen. Doch es gibt auch eine grosse Freiheit: Ich muss mich weniger beweisen.»
Messer und andere Waffen verboten. Seit Mitternacht gilt das auch in Bussen und Bahnen in ganz Berlin. Solche und ähnliche Waffenverbote haben wir auch schon einige in SWR3-Land - aber was bringen sie wirklich? Fakten gibt es dazu bislang nur aus Leipzig.
Unser zweites Thema: Wie wirkt sich die Ernährung von Vätern auf die Gesundheit ihrer (ungeborenen) Kinder aus? Schon beim ersten Blick auf eine Person urteilen wir über ihre Sympathie, Attraktivität und Vertrauenswürdigkeit – oft in weniger als einer Sekunde. Solche spontanen Einschätzungen können unser Verhalten und unsere Entscheidungen nachhaltig beeinflussen. Doch wie verlässlich ist der erste Eindruck? Und wie können wir voreilige Urteile erkennen? Das verrät Rainer Banse, Professor für Sozial- und Rechtspsychologie an der Universität Bonn. Hier findet Ihr eine Studie zum ersten Eindruck: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0010027722002979 Und hier die Studien aus der heutigen Rubrik: https://www.nature.com/articles/s41586-024-07472-3 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29384791/ https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2405844023029304?utm_source=chatgpt.com "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Juliane Nora Schneider Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Schluss mit der Wirtschaftsflaute! Da sind sich gleich mehrere Wirtschaftsinstitute heute einig. Das ifo Institut hat seine Prognose fürs nächste Jahr zum Beispiel fast verdoppelt - von 0,8 auf 1,5 Prozent Wachstum. Solche positiven Nachrichten für die deutsche Wirtschaft sind wir ja fast gar nicht mehr gewohnt. Woher kommt die Trendwende?
Außerdem: Weißes Rauschen - Besser als Stille? (07:35) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Im Walliser Dorf Blatten im Lötschental ist die Lage über Nacht ruhig geblieben. Zwar ist am Abend ein Teil des Gipfels abgebrochen, doch es handelte sich dabei nicht um das erwartete Grossereignis am kleinen Nesthorn. Blatten ist kein Einzelfall. Gibt es eine Häufung? Weitere Themen: · Auch nach dem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin gibt es keine Anzeichen auf eine baldige Waffenruhe in der Ukraine. · Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kritisiert mögliche Sanktionen gegen Israel. · Die Finanzlage der Schweizer Flugsicherung Skyguide sei «sehr besorgniserregend», heisst es in einem neuen Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle, EFK.
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Hypnose kann beim Sprachenlernen auf verschiedene Weise unterstützen – vor allem, indem sie bestimmte mentale Zustände fördert, die das Lernen effizienter und nachhaltiger machen. Unter Hypnose ist man in einem Zustand tiefer Entspannung, bei dem äußere Ablenkungen weitgehend ausgeblendet werden. Das Gehirn ist fokussierter – ideal, um neue Informationen wie Vokabeln oder Grammatikregeln aufzunehmen. Viele Menschen haben Hemmungen, eine neue Sprache zu sprechen, z. B. aus Angst, Fehler zu machen oder sich zu blamieren. Hypnose kann helfen, solche Blockaden aufzulösen und das Selbstvertrauen zu stärken. Während der Hypnose ist das Unterbewusstsein besonders aufnahmefähig. Positive Suggestionen wie „Ich lerne Sprachen leicht und mit Freude“ können dabei helfen, das Lernen langfristig zu erleichtern und Motivation zu steigern. Der hypnotische Zustand ähnelt dem Moment kurz vor dem Einschlafen (dem sogenannten hypnagogischen Zustand), in dem das Gehirn besonders gut Inhalte „abspeichern“ kann. Das kann helfen, Gelerntes tiefer zu verankern. In Hypnose lassen sich Situationen imaginieren, z. B. ein Gespräch auf Spanisch im Café. Solche mentalen Wiederholungen stärken das Sprachzentrum im Gehirn ähnlich wie echtes Sprechen – ohne Druck oder Stress. Hypnose ersetzt nicht das aktive Üben, aber sie verstärkt die Wirkung des Lernens, insbesondere durch emotionale Entspannung, Konzentration und die Ansprache des Unterbewusstseins. Möchtest du wissen, wie so eine Hypnose-Sitzung fürs Sprachenlernen konkret abläuft – oder wie man das selbst ausprobieren kann? Dann teste entweder 10 Hypnosen für Englisch: https://www.digistore24.com/product/536240 oder 10 Hypnosen für Französisch: https://www.digistore24.com/product/546508 oder melde dich direkt bei uns für ein unverbindliches Infogespräch: info@speedlearning.academy
Sie stehen in den Geschäften: essbare Osterhasen in allen Größen, Hühner, Enten und Engelchen aus Schokolade, Lämmchen aus Teig. Solche "Lebewesen" kann ich einfach nicht verputzen. Es gibt Menschen, die das durchaus fertigbringen. Susanne Breit-Keßler / unveröffentlichter Text
Angst vor Erfolg – Shownotes Angst vor Erfolg: Warum du dich selbst sabotierst (#887) Hast du dich jemals gefragt, warum du trotz aller Möglichkeiten nicht so erfolgreich bist, wie du sein könntest? Warum du Chancen ungenutzt lässt oder dich selbst ausbremst? Die Antwort könnte in einem überraschenden Phänomen liegen: Angst vor Erfolg. In dieser Episode tauchen wir tief in die Psychologie der Erfolgsangst ein. Du erfährst, warum so viele Menschen unbewusst ihren eigenen Fortschritt sabotieren und wie du diese mentale Blockade überwindest. Denn Erfolg ist nicht nur eine Frage der Strategie – sondern vor allem des richtigen Mindsets. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst du: ✅ Was genau Angst vor Erfolg bedeutet und warum sie oft unbewusst wirkt ✅ Woran du erkennst, ob du selbst von Erfolgsangst betroffen bist ✅ Welche psychologischen Ursachen hinter der Angst stecken ✅ Wie du die wichtigste mentale Einstellung für langfristigen Erfolg entwickelst Die Angst vor Erfolg ist ein Thema, das viele betrifft – oft ohne es zu merken. Denn während wir Erfolg anstreben, gibt es tief verwurzelte Ängste, die uns ausbremsen. Selbstsabotage, Perfektionismus oder die Angst vor Verantwortung sind nur einige der Symptome. In dieser Episode lernst du, wie du deine eigenen Blockaden erkennst und mit einfachen Strategien überwindest. Denn du hast es verdient, erfolgreich zu sein! Shownotes und Episodendetails Angst vor Erfolg: Warum du dich selbst sabotierst Was bedeutet „Angst vor Erfolg“ eigentlich? Wenn wir über Angst sprechen, denken wir oft an Prüfungsangst, die Angst vor Ablehnung oder Höhenangst. Aber Angst vor Erfolg? Das klingt erstmal seltsam. Warum sollte jemand Angst davor haben, erfolgreich zu sein? Doch genau das passiert viel häufiger, als du denkst. Erfolg bedeutet Veränderung – und unser Gehirn liebt Sicherheit. Das führt dazu, dass manche Menschen unbewusst ihre eigenen Fortschritte sabotieren, um in der gewohnten Komfortzone zu bleiben. Typische Anzeichen für Angst vor Erfolg Vielleicht hast du dich schon mal gefragt, warum du bestimmte Dinge immer wieder aufschiebst oder kurz vor dem Durchbruch plötzlich die Motivation verlierst. Hier sind einige der häufigsten Anzeichen für Angst vor Erfolg: Prokrastination: Du schiebst wichtige Aufgaben immer wieder auf, obwohl du weißt, dass sie dich weiterbringen. Perfektionismus: Du fängst Dinge an, bringst sie aber nie wirklich zu Ende, weil sie „noch nicht perfekt“ sind. Selbstzweifel: Du redest dir ein, dass du nicht gut genug bist oder dein Erfolg nur Glück wäre. Angst vor Verantwortung: Erfolg bringt oft neue Herausforderungen mit sich – das kann einschüchternd wirken. Angst vor Neid oder Kritik: Was, wenn andere dich plötzlich anders sehen, wenn du erfolgreich bist? Wenn dir einige dieser Punkte bekannt vorkommen, dann bist du nicht allein! Angst vor Erfolg kann jeden treffen, egal ob Unternehmer, Angestellter oder Sportler. Die wahren Ursachen hinter Erfolgsangst Aber woher kommt diese Angst eigentlich? Hier sind die drei häufigsten Ursachen: Limitierende Glaubenssätze: Vielleicht hast du Sätze gehört wie „Erfolg macht einsam“ oder „Reiche Menschen sind unsympathisch“. Solche Überzeugungen können dich unbewusst ausbremsen. Angst vor Veränderung: Erfolg bedeutet oft, alte Gewohnheiten oder sogar Beziehungen hinter sich zu lassen. Das kann Unsicherheit auslösen. Angst vor Verantwortung: Je erfolgreicher du wirst, desto größer die Verantwortung. Manche Menschen fürchten, dieser Herausforderung nicht gewachsen zu sein. Die gute Nachricht: Diese Ängste sind überwindbar! Wie du Angst vor Erfolg überwindest Hier sind einige bewährte Methoden, um deine Erfolgsangst loszuwerden:
In unserer 107. Podcast Episode entscheiden wir, ob wir lieber nie wieder TikTok oder nie wieder YouTube benutzen wollen würden. Solche weiteren schweren Entscheidungen müssen wir treffen...
Nach den Gesprächen zwischen einer Delegation aus Kiew und aus Washington in Jidda über einen Waffenstillstand im Ukraine-Krieg ist Moskau am Zug. Offenbar will sich der Kreml vorläufig nicht zu der von den USA vorgeschlagenen befristeten Feuerpause im russischen Angriffskrieg äussern – auch weil die eigenen Truppen auf dem Vormarsch sind. Bevor Moskau öffentlich reagiere, müssten alle Details des Vorschlags bekannt sein, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. (Lesen Sie hier unsere Analyse zu den Gesprächen in Saudiarabien.)US-Präsident Donald Trump will nun schnell mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin reden – vielleicht noch diese Woche.Angesichts Trumps diplomatischer Initiative stellt sich einmal mehr die Frage, was den US-Präsidenten mit Putin verbindet. Ist seine Annäherung an den russischen Kriegstreiber Teil eines grossen strategischen Plans, um Russland aus der engen Bindung an China herauszulösen? Solche Überlegungen erinnern an Richard Nixons überraschende Reise nach Peking und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zum kommunistischen China Anfang der 1970er-Jahre.Agiert Trump ähnlich genial wie einst Nixon? Angesichts des Hin und Hers mit den Zöllen: Ist eine Strategie erkennbar und falls ja, welche? Und weshalb verspürt Trump offensichtlich Sympathien für Wladimir Putin? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian war mehrere Jahre USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent dieser Folge ist Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Eine Beziehung ohne Streit erscheint nett, ist aber unrealistisch. Im Alltagsstress entzünden sich verbale Auseinandersetzungen schnell an vermeintlichen Banalitäten. Oft liegen hinter diesen Dauerkonflikten aber handfeste Themen, die ein Paar noch nicht für sich lösen konnte und die den Austausch in freundlichen Ich-Botschaften unmöglich machen. Solche "Themen" hat jedes Paar, schließlich kommt nach der Verliebtheitsphase das echte Sich-Kennenlernen und damit auch die Erkenntnis, dass jede Beziehung leider ein bisschen unerträglich ist. Maren und Fiebi sprechen darüber, warum es in der Partnerschaft und in Beziehungen generell wichtig ist, wie wir streiten, was für verschiedene Streit-Typen es gibt und warum die ersten drei Minuten eines Streits so entscheidend dafür sind, wie sich eine Auseinandersetzung anfühlt und ob sie unserer Beziehung langfristig schadet oder nicht.
KI Immobilienmarkt Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um die spannenden Einsatzmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz im Immobilienmarkt. Wir sprechen über die Vorteile, die KI für Preisprognosen und Marktanalysen bietet, und wie Investoren von dieser Technologie profitieren können. Erfahre, warum KI traditionelle Methoden immer mehr ergänzt oder sogar ersetzt und wie du sie für fundierte Entscheidungen in deinen Immobilieninvestitionen nutzen kannst. Zusammenfassung und Stichpunkte von KI Immobilienmarkt In dieser Episode erfährst du: Warum KI die Immobilienbranche revolutioniert: KI ermöglicht präzisere Preisprognosen, die viele Faktoren gleichzeitig berücksichtigen und so verlässliche Einblicke bieten. Wie KI-basierte Marktanalysen Investoren unterstützen: KI hilft dabei, Markttrends in Echtzeit zu erkennen, was schnelle und fundierte Investitionsentscheidungen ermöglicht. Unterschiede zwischen traditionellen und KI-gestützten Bewertungen: Während traditionelle Bewertungen auf historischen Daten basieren, nutzen KI-gestützte Analysen riesige Datenmengen und aktuelle Marktbewegungen. Praktische Tools für KI-gestützte Marktanalysen: Tools wie HouseCanary oder Zillow helfen, automatisierte und präzise Analysen durchzuführen, um den Wert von Immobilien zukunftsorientiert einzuschätzen. Shownotes und Episodendetails KI Immobilienmarkt – Episode #868 In dieser Folge von TomsTalkTime dreht sich alles um den innovativen Einsatz von künstlicher Intelligenz im Immobilienmarkt. Tom erklärt, wie KI-basierte Preisprognosen Investoren helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und Investitionen besser abzusichern. Durch Beispiele und nützliche Tools wird deutlich, wie die Immobilienbranche durch KI eine neue Ebene der Vorhersagbarkeit und Entscheidungsgrundlage erreicht. Höre jetzt rein, um zu erfahren, wie du diese Technologie für dein eigenes Portfolio einsetzen kannst. 1. Wie KI Preisprognosen im Immobiliensektor verbessert: KI Immobilienmarkt Mit KI lassen sich Preisprognosen für Immobilien genauer und umfassender erstellen. Diese Vorhersagen beruhen auf Algorithmen, die eine enorme Menge an Daten verarbeiten – von Markttendenzen über Zinssätze bis hin zu sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Solche datengetriebenen Analysen können viel schneller und umfassender als menschliche Analysen ausgeführt werden und bieten Investoren verlässliche Einblicke in potenzielle Preisentwicklungen. Das erleichtert Entscheidungen, ob ein Objekt gekauft oder verkauft werden sollte und sorgt in unsicheren Marktlagen für mehr Sicherheit. KI-gestützte Preisprognosen sind ein enormer Vorteil für alle, die im Immobiliensektor tätig sind, weil sie Unsicherheiten reduzieren und strategische Investitionen unterstützen. 2. Marktanalysen als Entscheidungshilfe für Investoren im KI Immobilienmarkt Marktanalysen waren immer ein Kernelement im Immobiliensektor, und KI bringt sie auf das nächste Level. KI-Tools analysieren Marktentwicklungen in Echtzeit und passen sich sofort an Veränderungen an. Das bedeutet, dass Investoren zeitnah über neue Entwicklungen informiert werden, die ihren Marktwert beeinflussen können. Mit KI können sie außerdem gezielt auf „Hotspots“ zugreifen, also Stadtteile und Gegenden, in denen eine Preissteigerung wahrscheinlich ist. Investoren profitieren von diesen Echtzeitinformationen, weil sie auf Basis aktueller und präziser Daten reagieren und so ihre Chancen maximieren können. Dieser Fortschritt sorgt für eine neue Art der Entscheidungsfindung und steigert die Effizienz im Umgang mit Immobilieninvestitionen enorm. 3. Vergleich: Traditionelle vs. KI-gestützte Immobilienbewertungen bei KI Immobilienmarkt Die Immobilienbewertung auf traditionelle Weise – basierend auf historischen Vergleichswerten oder manuellen Expertenschätzungen – ist eine bewährte Methode, hat jedoch ihre Grenzen. KI verändert diese Dynamik grundlegend. Ein KI-gestütztes Bewertungssystem im KI Immobilienmarkt kann in Sekunden komplexe Muster in riesigen Datenmengen erkennen und zahlreiche Faktoren gleichzeitig einbeziehen. Ein wichtiges Plus: KI Immobilienmarkt kann sofort auf Veränderungen in Echtzeit reagieren und so eine dynamischere Bewertung anbieten. Dies führt zu genaueren und zuverlässigeren Prognosen, die sich aktuellen Marktentwicklungen anpassen. Durch KI erhält der Investor eine umfassende Analyse des Marktes, anstatt nur auf vergangene Daten angewiesen zu sein. 4. Praktische Anwendungen: KI-basierte Tools für den KI Immobilienmarkt Für Immobilienprofis und Investoren stellt sich die Frage, welche Tools für KI-gestützte Marktanalysen zur Verfügung stehen. Zu den bekanntesten gehören „HouseCanary“ und „Zillow“, die KI nutzen, um Markttrends vorherzusagen und Investoren entscheidungsrelevante Daten zu liefern. Diese Programme analysieren Marktentwicklungen, Mietpreise, Zinsschwankungen und sogar Stadtentwicklungen. Investoren können mit diesen Tools Berechnungen durchführen lassen, die ihnen Einblicke in die zukünftige Wertentwicklung eines Objekts geben. Das spart nicht nur Zeit, sondern bietet auch eine zuverlässigere Grundlage für strategische Investitionen. Auch für Einsteiger sind viele dieser Anwendungen intuitiv zu bedienen und bieten so einen direkten Zugang zu KI-gestützter Analyse und automatisierten Daten. Höre die gesamte Episode an und erfahre, wie du KI für deine Immobilienstrategie nutzen kannst! Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…