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Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.
Das erste Ostschweizer Blasmusik‑Openair in Mörschwil wird zum Erfolg: 600 Bläserinnen und Bläser standen auf der Bühne und feierten die Vielfalt der modernen Blasmusik zusammen mit gegen 3000 Besucherinnen und Besuchern. Damit wurden die Erwartungen des OK deutlich übertroffen. Weitere Themen · SG Zweikampf um das Wiler Stadt-Präsidium: Mitte und FDP stehen im zweiten Wahlgang allein im Rennen. · GL Die externe Prüfung deckt ein Missmanagement bei Glarus Süd Care auf: Die Gemeinde muss jetzt handeln. Drei Pflegeheime sind wirtschaftlich nicht tragbar. · AR Auch in Walzenhausen wächst die Sorge um PFAS-Belastungen im Trinkwasser: Die Gemeinde reagiert mit zusätzlichen Kontrollen und will Qualität enger überwachen.
„Gasheizungen in Deutschland sind generell sicher“, sagt Henry Auerbach. Aber: „Einen hundertprozentigen Schutz vor manipulativen oder kriminellen Eingriffen gibt es nicht.“ Auerbach ist technischer Berater beim sächsischen Innungsfachverband Sanitär Heizung Klima und beschäftigt sich in der aktuellen Folge von "Thema in Sachsen" mit der Frage, inwiefern sich Gasheizungen und Leitungen bestmöglich schützen lassen. Anlass ist der Einsturz eines Mehrfamilienhauses in der Görlitzer James-von-Moltke-Straße am 18. Mai, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Die genaue Ursache für das Unglück ist zwar noch nicht eindeutig festgestellt, allerdings gilt eine Gasexplosion als wahrscheinlich. Zudem nährt die Verhaftung zweier Buntmetalldiebe sowie ein damit zusammenhängender Zeugenaufruf der Polizei den Verdacht, dass möglicherweise ein Defekt oder Leck an der Heizungsanlage eine Kette von Ereignissen ausgelöst hat, die in der Katastrophe endete. Auerbach schildert, welche hohen Sicherheitsstandards Gasheizungen in Deutschland erfüllen müssen. Bindend für den Betrieb und die Installation von Anlagen sei demnach die sogenannte Technische Regel für Gasinstallationen, die von der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches herausgegeben wird. „Beispielhaft müssen Gasheizungen wiederkehrend auf Dichtheit geprüft werden und gegen manipulative Eingriffe durch Gasströmungswächter, Sicherheitsschellen und Sicherheitsverschlüsse geschützt werden“, sagt Auerbach. Anschließend erklärt er, wie genau diese Bauteile vor den Folgen unsachgemäßer Manipulation schützen können - und was man zusätzlich zur Erhöhung der Sicherheit beitragen kann. Stichwort: Gaswarnmelder. Außerdem berichtet Sebastian Beutler, Reporter und Leiter der Görlitzer Lokalredaktion, wie die Stadt mit dem Unglück umgeht. Beutler rekonstruiert im Podcast die ersten Stunden und Tage nach dem Einsturz und ordnet den aktuellen Stand der Ermittlungen ein. Warum wird eine Gasexplosion vermutet? Wie kam die Polizei zwei Buntmetalldieben auf die Spur? Und wie sicher weiß man, dass die beiden aus Polen und Afghanistan stammenden Männer, sich am Unglückstag in dem späteren Einsturzhaus aufgehalten haben? Beutler beantwortet die wichtigsten Fragen - auch zu einer politischen Debatte, die die AfD nach dem zweiten Wahlgang der OB-Wahl in der Stadt angestoßen hat. Dabei hatte sich Amtsinhaber Octavian Ursu von der CDU am 31. Mai durchgesetzt. Erst rund eine Woche danach wurde die Verhaftung der Buntmetalldiebe öffentlich bekannt. Die AfD wittert einen Skandal bzw. wirft den Behörden das bewusste Zurückhalten von Informationen vor. Lokalreporter Sebastian Beutler erklärt, wieso das „aus der Luft gegriffen“ ist. Schließlich erklärt Marko Laske, Sprecher der Polizeidirektion Dresden, wie groß das Phänomen Buntmetalldiebstahl ist, warum Ermittlungen oft schwer sind und wie Täter versuchen, ihre Beute zu Geld zu machen. Und: Laske gibt Tipps, wie man sein Hab und Gut vor Einbrechern schützen kann bzw. wo es kostenfreie Informationsangebote zu dem Thema gibt.
Heute vor 30 Jahren lag Amtsinhaber Boris Jelzin bei den russischen Präsidentschaftswahlen auf dem Weg zu seiner Wiederwahl nach dem 1. Wahlgang knapp vorn.
Das Rennen um das Thuner Stadtpräsidium wird erst am 5. Juli entschieden. Im ersten Wahlgang hat keine der drei Kandidatinnen das absolute Mehr erreicht. Der zweite Wahlgang dürfte weniger Leute mobilisieren – die Ausgangslage ist daher spannend. Weiter in der Sendung: · Für die Mehrheit der Berner Stimmbevölkerung ist die Sanierung des Kunstmuseums Bern zu teuer. · Enttäuschung über das Nein zum Schwimmbad in Plaffeien.
Die Pläne für eine Sanierung und Erweiterung des Kunstmuseums Bern haben sich zerschlagen. Das Stimmvolk des Kantons Bern hat den Projektierungskredit von rund 16 Millionen Franken mit einem Nein-Anteil von rund 52 Prozent abgelehnt. Trotz des Neins bleiben die Probleme im Kunstmuseum bestehen. Weiter in der Sendung: · Thun hat noch keine neue Stadtpräsidentin: Eveline Salzmann (SVP) und Andrea de Meuron (Grüne) stellen sich einem zweiten Wahlgang. · Das Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien ist gescheitert. Eine Mehrheit der Sensler Bevölkerung sagt Nein zu den Investitionen von rund 16 Millionen Franken. Mitten durch den Sensebezirk geht ein tiefer Graben. · Die Visper Stimmberechtigte lehnen das Projekt Sägematte mit einem Nein-Stimmenanteil von 70 Prozent deutlich ab. Nun muss die Gemeinde mit den Investoren neu verhandeln.
„Wir haben es am Ende hinbekommen.“ Erleichtert spricht Marcus Hoffmann am vergangenen Sonntag diese Worte in die Mikrofone von Reportern. Der CDU-Mann und Politik-Neuling hatte da gerade den zweiten Wahlgang der Wahl zum Oberbürgermeister in Aue-Bad Schlema für sich entschieden – mit gerade einmal rund 500 Stimmen Vorsprung vor Stefan Hartung, dem Kandidaten der rechtsextremen Kleinstpartei Freie Sachsen. Das Ergebnis ist denkbar knapp und liefert die Erkenntnis, dass sogar rechts neben der AfD noch Platz ist. Fast die Hälfte der Wahlberechtigten in der kleinen Stadt im Erzgebirge haben Hartung gewählt, einen früheren NPD-Funktionär und Mitgründer der vom Verfassungsschutz beobachteten Freien Sachsen. Nach dieser Wahl stellen sich nun viele Fragen. Angefangen damit, wieso es überhaupt ein solch enges Rennen werden konnte. Was sagt das über die Stimmung in Aue-Bad Schlema aus? Und was lässt sich daraus ableiten? Der Podcast „Thema in Sachsen“ sucht nach Antworten. Zu Gast sind Janek Treiber, Politikwissenschaftler an der TU Dresden, sowie Josa Mania-Schlegel, Investigativreporter von SZ und LVZ. Das Ergebnis zeige, so sagt es der Politologe Treiber, „dass der Bedeutungsverlust der sogenannten etablierten Parteien“ vor allem in ländlichen Gegenden inzwischen so weit fortgeschritten sei, „dass auch solche Kandidaten [wie Hartung] in die Nähe eines Wahlsiegs kommen können“. Für die CDU biete der Wahlsieg daher keinen Grund zum Feiern. Im Gegenteil, warnt der Experte: „Dass die Partei hier auf Augenhöhe fast schon in einem Abwehrkampf mit einer Kleinstpartei war, das sollte der CDU zu denken geben“, sagt Treiber. Sachsens CDU war im Wahlkampf in der Erzgebirgsstadt wenig sichtbar. Hat die Partei das Risiko, dass tatsächlich ein Rechtsextremist die Wahl gewinnen könnte, unterschätzt – oder war das eine bewusste Strategie? In seiner Analyse kommt Treiber zu dem Schluss, dass das eher spärliche Einmischung der Landespolitik auf eine schwindende Bindungskraft führender Politiker zurückzuführen ist. Diese Einschätzung deckt sich mit Aussagen des Wahlsiegers. Marcus Hoffmann, der im Podcast auch mehrmals zu hören ist, betont: „Für uns war es wichtig, dass der Fokus wirklich auf dieser Personenwahl liegt. Deswegen ist es so, wie wir es gemacht haben und wie es lief, eigentlich perfekt gewesen.“ Im zweiten Teil der Podcastfolge berichtet Reporter Josa Mania-Schlegel von seinen Eindrücken aus Aue-Bad Schlema am Wahlabend. Er beschreibt die Stimmung in der politisch gespaltenen Stadt und erzählt, wie er insbesondere das Auftreten des künftigen OB erlebt hat. Hoffmann sei „ein ganz leiser, zurückhaltender Mensch“. Wird es ihm gelingen, die Menschen in Aue-Bad Schlema wieder zusammenzuführen? Der Reporter hat Hoffmann gefragt, wie er das schaffen will.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: ⦁ Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. ⦁ Die USA wollen die Regeln für den Export von Chips nach China weiter verschärfen. Damit soll verhindert werden, dass China in Sachen KI zu den USA aufschliesst. Es geht dabei im Wesentlichen um Produkte des US-Unternehmens Nvidia. ⦁ Im Kanton Uri ist wegen eines Murgangs die Axenstrasse zwischen Flüelen und Sisikon bis mindestens am Vormittag gesperrt. Die Strasse sei sofort gesperrt und eine Umleitung eingerichtet worden, teilt die Kantonspolizei Uri mit. Verletzt wurde niemand, Schäden an der Strasse habe es nach ersten Erkenntnissen keine gegeben. ____________________ Während zwei Wochen publizieren wir hier auch ein morgendliches News-Update. Was haltet ihr davon? Praktisch oder störend? Sagt es uns: https://panel.srf.ch/NewsPlus
Die Stadt Winterthur hat auch in den kommenden Jahren einen bürgerlichen Stadtpräsidenten: Stefan Fritschi (FDP) hat sich beim zweiten Wahlgang gegen seinen SP-Konkurrenten Kaspar Bopp durchgesetzt. Weitere Themen: · Stadt Zürich: Raphael Golta ist neuer Stadtpräsident von Zürich. Er ist am Sonntag als einziger Kandidat im zweiten Wahlgang angetreten. Der Sozialdemokrat folgt auf Corine Mauch, die 17 Jahre lang Stadtpräsidentin war. · Die «Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration» in Zürich hat 2025 in ihrem Opferschutzprogramm 228 Opfer von Menschenhandel betreut, 65 von ihnen wurden in einer der spezialisierten Schutzunterkünfte der Organisation untergebracht. · Winterthur: Wegen eines Bunkerbrandes von Samstagnachmittag bleibt die Kehrichtverwertungsanlage bis und mit Montag geschlossen.
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Winterthur hat im zweiten Wahlgang den neuen Stadtpräsidenten gewählt. Stefan Fritschi (FDP) setzt sich gegen Kaspar Bopp (SP) durch. Weitere Themen: · Raphael Golta (SP) ist nun definitiv Stadtpräsident von Zürich. · Wallisellen hat Adrian Bangerter (SVP) zum Stadtpräsidenten gewählt.
Vor einem Jahr kam die Koalition aus Union und SPD ins Amt. Zunächst ein Rückblick auf den turbulenten 6. Mai 2025, als Friedrich Merz im ersten Wahlgang keine Mehrheit bekam. Danach eine Bilanz mit unserem Berlin-Korrespondenten.
Weder Stefan Fritschi (FDP) noch Kaspar Bopp (SP) haben am 8. März das Absolute Mehr erreicht. Deshalb entscheiden die Winterthurer Stimmberechtigten am 10. Mai darüber, wer neu Stadtpräsident wird. Weitere Themen: · Urteil Bezirksgericht Zürich: Autofahrer rammte Velofahrer und muss für vier Jahre ins Gefängnis · Kantonspolizei Zürich verhaftet zehn Personen wegen Romance Scam und anderen Betrügereien · bürgerliche Parteien ergreifen das Referendum beim neuen Richtplan von Winterthur · Spital Zollikerberg erzielt einen Gewinn · Weniger Personen sind aus den Kirchen ausgetreten
Das Tagblatt der Stadt Zürich kommt in neue Hände. Alt-Bundesrat Christoph Blocher verkauft rund 20 Gratis-Zeitungen, darunter eben das Tagblatt der Stadt Zürich oder auch die Winterthurer Zeitung. Neue Besitzerin ist die Interact Media Group IMG, die unter anderem das Newsportal NAU betreibt. Weitere Themen: · Die asiatische Tigermücke breitet sich in der Stadt Zürich weiter aus. · Warum Raphael Golta (SP) im 2. Wahlgang um das Zürcher Stadtpräsidium keine Konkurrenz hat. · In Schaffhausen soll das Bauen von Häusern mit Recyclingmaterial häufiger werden.
Der SC Freiburg gewinnt 1 zu 0 gegen Mainz. Anja Röttinger und Omar Tareq gewinnen den Freiburg-Marathon 2026. Und Andreas Spicker wird im ersten Wahlgang neuer Bürgermeister von Malsburg-Marzell.
Im Kampf um das Zürcher Stadtpräsidium verpasste SP-Kandidat Raphael Golte bei den Wahlen im März das absolute Mehr. Deshalb kommt es im Mai zu einem zweiten Wahlgang - mit ihm als einzigem Kandidaten. Nun allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass nicht alle geschlossen hinter Golta stehen. Weitere Themen: · Die Rechnung 2025 des Kantons Schaffhausen schliesst mit einem Rekordplus. · Bei einem Juniorinnenspiel von GC kommt es zu einem Rassismus-Skandal. · Am Wochenende öffnen die ersten Zürcher Badeanstalten ihre Tore.
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Der SVP-Politiker und Amtsinhaber hat den zweiten Wahlgang für sich entschieden. Sein Herausforderer der SP, Samuel Zingg, lag 250 Stimmen zurück. Weitere Themen: · Gemeinde Surses kauft ehemaliges Hotel · Michael Sarbach (Grüne) kandidiert für Wiler Stadtpräsidium · Letzibrücke im unteren Toggenburg kann saniert werden · Luisa Zürcher gewinnt Schweizer Filmpreis für Animation · Bilanz St. Galler Literaturfestival Wortlaut · Neuer Tourismusleitfaden GR für mehr Nachhaltigkeit
Pfiffe statt Applaus: Nach dem zweiten Wahlgang der französischen Kommunalwahlen kam es in mehreren Städten zu tumultartigen Szenen in den Rathäusern. Abgewählte Bürgermeister wurden ausgebuht und beleidigt. Politiker mehrerer Lager sprechen von einem demokratischen Skandal. Doch hinter den Bildern vom Wahlabend steckt mehr als nur lokaler Frust. Die Kommunalwahl zeigt, wie tief Frankreich politisch zersplittert ist - und wie stark bereits jetzt alles auf die Präsidentenwahl 2027 zuläuft. Welche Rolle spielen die wiedererstarkten Sozialisten und Konservativen? Wie stark sind Rassemblement National und La France Insoumise wirklich? Und kann aus der zerfallenden politischen Mitte überhaupt noch einmal ein präsidentschaftsfähiges Lager entstehen?
Wegen grossem Widerstand im Kanton Zürich baut die SBB die Serviceanlage für die Zürcher S-Bahnen in Schaffhausen. Dort sollen viele Wohnungen und Gewerberäume entstehen. Weitere Themen: · Wer in der Stadt Zürich höher und dichter baut, soll 75 Prozent der Wohnungen gemeinnützig vermieten - so will es der Stadtrat, doch der Widerstand ist gross · Mark Eberli, bisheriger Stadtpräsident von Bülach, tritt beim zweiten Wahlgang nicht mehr an · Stadt Zürich übernimmt die Textilsammlung · Stadtbus Winterthur: VPOD droht immer noch mit Streik · Theaterkollektiv «Group Nous» bringt «Vrenelis Gärtli» von Tim Krohn ins Kellertheater Winterthur
In Frankreich haben am Sonntag die Gemeinden ihre Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gewählt. Die Elsässer Gemeinden nahe Basel haben sich schon im ersten Wahlgang entschieden. Zum Teil gab es neue Köpfe, aber eine andere Politik ist nicht zu erwarten. Ausserdem: · Gemeindeversammlung in Oberdorf: Zweiter Anlauf für einen neuen Kunstrasen
Bei der Wahl der Waadtländer Kantonsregierung kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Am meisten Stimmen gemacht hat Jean-François Thuillard (SVP). Roger Nordmann (SP) landete auf Platz 2. Stimmen abgejagt hat ihm eine linke, junge Frau. Weitere Themen: ⦁ Sparen im Asylwesen im Tessin: Junge Erwachsene sollen neu in sogenannten Jugendzentren untergebracht werden. So braucht es weniger Betreuende pro Person. Statt für vier Jugendliche ist ein Erzieher dort für 13 junge Erwachsene zuständig. ⦁ Die Stadt Lugano hat grosse Pläne: Sie möchte zur Krypto-Hauptstadt Europas werden. Dazu hat die Stadt Lugano die Zusammenarbeit mit einer privaten Krypto-Firma verlängert. Doch es gibt auch Kritik. Zu Gast: Eva Hirschi, freie Journalistin in Lausanne und Martina Kobiela von der Tessiner Zeitung.
Im Interview erklärt Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König sein starkes Ergebnis im ersten Wahlgang der OB-Wahl und seine Strategie für die Stichwahl gegen SPD-Kandidat Nasser Ahmed. Außerdem geht es um AfD-Ergebnisse in einzelnen Stadtteilen, Bürgerbeteiligung und Nürnbergs langfristige Stadtentwicklung.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Medienminister Albert Rösti hat sich zum klaren Nein zur SRG-Initiative geäussert: Es sei ein Zeichen, dass die Bevölkerung hinter seinem Plan stehe, die SRG-Gebühren auf 300 Franken zu senken. Um dieses Sparziel zu erreichen, verlangt Rösti Kürzungen bei Sport und Unterhaltung. Und: · Iran hat einen neuen obersten Führer. Die Behörden in Teheran haben bekanntgegeben, dass Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, neu die Führung im Land übernimmt. · Wegen des Kriegs zwischen Iran, den USA und Israel steigt der Ölpreis weiter stark an. · In der Nacht hat der Iran weitere Raketen abgefeuert – die Golf-Staaten Kuwait und Katar melden schwere Explosionen durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe. In Bahrain wurden mehrere Zivilpersonen verletzt. · Das erste Resultat aus dem deutschen Super-Wahljahr ist da: Das Bundesland Baden-Württemberg hat gewählt und die Grünen sind erneut stärkste Kraft. Sie holen nach vorläufigen Ergebnissen 30,2 Prozent der Stimmen und liegen damit knapp vor der CDU. Die AfD wird drittstärkste Kraft · Die Stadt Zürich rückt noch stärker nach links. In der Regierung kommen SP und Grüne zusammen auf sieben Sitze, so viele wie noch nie. Raphael Golta von der SP dürfte Stadtpräsident werden - der zweite Wahlgang gilt als Formsache. Im Parlament können SP, Grüne und AL ihre Mehrheit knapp halten.
In Chur hat sich die Bevölkerung gestern mit fast 54 Prozent gegen den Umbau der Bahn auf den Hausberg Brambrüesch entschieden. Die geplante Direktverbindung, ein Projekt von rund 40 Millionen Franken, ist damit vom Tisch. Wie es mit der Brambrüeschbahn jetzt weitergehen soll, ist noch offen. Weiter in der Sendung: · In der Gemeinde Glarus Nord ist ein zweiter Wahlgang für das Gemeindepräsidium erforderlich. Weder der amtierende Gemeindepräsident, Fritz Staub (SVP), noch sein Herausforderer Samuel Zingg (SP) haben das absolute Mehr erreicht.
Die Walliser Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana strafrechtliche Ermittlungen gegen fünf weitere Personen aufgenommen. Unter ihnen ist Gemeindepräsident Nicolas Féraud. Weiter in der Sendung: · BS: Die E-Voting-Panne und ihre Folgen. · ZH: Raphael Golta muss auch ohne Gegnerin bzw. Gegner in einen zweiten Wahlgang. · GE: Das neugewählte Parlament von Vernier darf nun erstmals tagen, verfügt das Bundesgericht.
Sachsen-Anhalt hat einen neuen Ministerpräsidenten: Sven Schulze wurde im ersten Wahlgang gewählt – mit mehr Stimmen als die Koalition eigentlich hergibt. War das politisches Kalkül oder der Auftakt zu größeren Verschiebungen? Antworten dazu von Politikexperte Frank Wahlig. Im Fokus steht außerdem der Jahreswirtschaftsbericht von Wirtschaftsministerin Katharina Reiche. Zwischen Reformversprechen, Energiekosten und Wettbewerbsdruck analysiert Klaus-Rüdiger Mai, ob das Papier Klarheit schafft oder beschwichtigt. International geht es um den Iran und die besondere Rolle der Schweiz als diplomatischer Vermittler. Daniel Rickenbacher, Historiker und Journalist, erklärt, wie tragfähig diese „Guten Dienste“ heute noch sind. Und Oliver Stock widmet sich im Kommentar Gold, das vom Misstrauen lebt.
Portugal hat gewählt – aber einen neuen Präsidenten hat das Land noch nicht. In die Stichwahl kommen der Sozialist Antonio Jose Seguro und der Rechtspopulist André Ventura. Das ist überraschend, sagt SRF-Auslandredaktor Beat Vogt. Was das für den 2. Wahlgang bedeutet. - In Syrien entscheidet sich wohl gerade die Zukunft der kurdischen Minderheit. Die Truppen der Übergangsregierung bekämpften in den letzten Tagen kurdische Truppen im Norden und Osten des Landes. Nun haben die Regierung und die Kurdenmiliz ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet. Die Gründe erklärt Bente Scheller, Nahostexpertin bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. - Das Gebaren der USA im Falle Grönlands macht erneut deutlich: Europas Einfluss scheint auf der Weltbühne deutlich kleiner geworden zu sein. Marina Henke forscht an der Hertie School in Berlin zu Europäischer Sicherheits- und Verteidigungspolitik und schätzt ein, ob der Eindruck stimmt. - Seit einem Monat gilt in Australien das Social Media Verbot für unter-16-jährige. Die australische Regierung spricht von einem Erfolg – stimmt diese Einschätzung? Antworten gibt SRF-Australien-Korrespondent Urs Wälterlin.
In Chile neigt sich die Amtszeit des linksgerichteten Präsidenten Gabriel Boric dem Ende zu. Heute Sonntag findet der erste Wahlgang für dessen Nachfolge statt. In den Umfragen liegen die gemeinsame Kandidatin der Linksparteien und zwei Kandidaten des Rechtslagers in Führung. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Nachrichtenübersicht (06:18) Drei Spitzenreiter für das Präsidentenamt in Chile (13:22) Estland: ein Vorbild in Sachen Digitalisierung (17:40) Volksinitiative will für mehr Wohnraum sorgen (22:28) Auch das Tessin verbietet Fischen mit Live-Sonar
Im Jura haben die Stimmberechtigten im zweiten Wahlgang die Mitglieder der neuen Kantonsregierung definitiv gewählt. Nur zwei der Bisherigen waren für die insgesamt fünf Sitze nominiert. Die Hoffnung der SVP, erstmals in die jurassische Kantonsregierung einzuziehen, wurde enttäuscht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) SP gewinnt Wahl der jurassischen Kantonsregierung (05:22) Nachrichtenübersicht (11:10) Wasserkrise im Iran (16:59) Jugendsession: Was Jungpolitikerinnen bewegt (21:44) Delhi: Toxische Abfallverbrennung mit Uno-Zertifikat
Die SP hat neu mit drei von fünf Sitzen die Mehrheit in der Kantonsregierung im Jura. Raphaël Ciocchi und Valentin Zuber haben zusammen mit der Bisherigen Rosalie Beuret Siess beim zweiten Wahlgang für den Linksrutsch gesorgt. Weitere Themen: An der Jugendsession im Bundeshaus treffen sich jedes Jahr 200 Jugendliche und junge Erwachsene um ihre Anliegen zu diskutieren und politische Forderungen zu formulieren. Nach vier intensiven Tagen mit Workshops und Gespächen übergeben sie ihre ausformulierten Vorstösse am Sonntag Aben an Nationalratspräsidentin Maja Riniker. Medikamente und Therapien wirken bei Frauen und Männern oft unterschiedlich. Solche geschlechterspezifischen Unterschiede sichtbar machen, das will die Gendermedizin. Lange galt diese als Nischenthema, doch nun interessieren sich plötzlich weite Kreise dafür.
Markus Eigenmann von der FDP besuchte gestern Abend die Parteibasis der Baselbieter SVP, nachdem diese ihre Regierungsratskandidatin nach dem 1. Wahlgang zurückgezogen hatte. Die SVP unterstützt im 2. Wahlgang dann die FDP. Gestern gab es bei der SVP aber auch Skepsis gegenüber Markus Eigenmann. Ausserdem: - Gemälde von Paul Gaugin im Basler Kunstmuseum ist echt
Ein Kunsthändler bezweifelte die Echtheit eines Selbstportäts von Paul Gaugin. Das Basler Kunstmuseum untersuchte das Bild genau und sagt nun, es sei rund zehn Jahre nach dem Tod des Künstler quasi etwas aufgehübscht worden. Ausserdem: · Wie wichtig wird die Frauen-Frage vor dem 2.Wahlgang für die BL-Regierung? Bei einer Wahl von Markus Eigenmann wäre nur noch eine Frau im Gremium · Der aktuell beste Autolackierer der Schweiz arbeitet in Münchenstein: Der 21-jährige Davide Manieri gewann bei den Berufsmeisterschaften
Die SVP hat gestern nach dem ersten Wahlgang der Regierungsratswahl im Baselbiet ihre Kandidatin zurückgezogen und unterstützt nun offiziell den FDP-Kandidaten. Kann der Streit zwischen den bürgerlichen Parteien damit beigelegt werden?
Das Baselbiet hat noch keine neues Regierungsmitglied. Im ersten Wahlgang hat niemand das absolute Mehr erreicht. Am meisten Stimmen gemacht hat Sabine Bucher von der GLP, gefolgt von Markus Eigenmann von der FDP und Caroline Mall von der SVP. Ausserdem Thema: · Stadtrat in Liestal hat ein neues Mitglied · FC Basel spielt gegen Lausanne Sport
Eine SP-Volksinitiative für den Steuern-Direktabzug vom Lohn erhält Rückenwind vom Parlament. Der Grosse Rat hat sie am Mittwoch knapp zur Annahme empfohlen und ihr den Gegenvorschlag von linker statt von bürgerlicher Seite gegenübergestellt. Ausserdem: · Neue Tramgleise in der Basler Innenstadt, oder doch eine tramfreie Innenstadt? · Ausgangslage vor dem zweiten Wahlgang in Riehen
Besonders auf sozialen Medien wird er immer wieder übel beschimpft: Tennisprofi Mika Brunold. Ihn kümmere dies nicht, doch andere stecken dies nicht so leicht weg. Um darauf hinzuweisen, spricht Brunold als einer der wenigen öffentlich darüber. Ausserdem: · In Riehen sind nach dem ersten Wahlgang noch zwei Sitze im Gemeinderat offen
Bei den Regierungsratswahlen ist nach dem ersten Wahlgang noch alles offen. Die Bisherigen und die Linken haben am besten abgeschnitten. Erstmals konnten auch die Bewohner der Gemeinde Moutier wählen. (00:00) Intro & Schlagzeilen (01:41) Wahlen im Kanton Jura: Zweiter Wahlgang nötig (05:29) Nachrichtenübersicht (10:12) USA: Massendemonstrationen gegen Donald Trump (15:18) Wachstum als Heilmittel gegen Staatsschulden? (22:04) Rolle der Schweiz während Terrorwelle in Italien
Christine Kaufmann von der EVP ist als Gemeindepräsidentin von Riehen wiedergewählt. Vom Gemeinderat schaffen ausserdem vier bisherige Mitglieder die Wiederwahl. Zwei Sitze sind noch nicht vergeben: Derjenige von Felix Wehrli, SVP, der das absolute Mehr knapp verpasst hat. Auch die SP schaffte die Wiederwahl im ersten Wahlgang nicht, was allerdings wegen des Rücktritts von Gemeinderat Guido Vogel zu erwarten war. Ausserdem in der Sendung: · Für das Atomkraftwerk Fesseneheim gibt es einen Fahrplan für den Rückbau · Etwas weniger Bussen pro Tag in Birsfelden
Die Wirtschaftskammer verzichtet auf eine Wahlempfehlung vor dem 1. Wahlgang bei den Baselbieter Ersatzwahlen. Man wolle sich erst vor dem 2. Wahlgang auf eine Kandidatin oder einen Kandidaten festlegen.
Der Rückzug der Rechtsprofessorin Brosius-Gersdorf hat den ersten großen Koalitionsstreit beendet – vorerst. Dabei hat die schwarz-rote Koalition sich doch in die Hand versprochen, alles besser machen zu wollen als die Ampel. Doch schon der Stolperstart bei der Wahl von Friedrich Merz, der als erster deutscher Bundeskanzler einen zweiten Wahlgang brauchte, ließ Böses erahnen. Wird der Herbst der Entscheidungen über die Finanzen und die Zukunft der Sozialsysteme Klarheit oder neuen Streit bringen? Kann diese Regierung der Bevölkerung neue Zuversicht bringen – obwohl zwei Drittel dem Kanzler nicht vertrauen? Claus Heinrich diskutiert mit Prof. Dr. Ursula Münch – Politikwissenschaftlerin, Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing; Sebastian Puschner – stellv. Chefredakteur, "Der Freitag"; Christoph Schwennicke – Mitglied der Chefredaktion T-Online
Erst im zweiten Wahlgang: Friedrich Merz ist Kanzler – Am 6. Mai 2025 wurde der konservative CDU-Chef Friedrich Merz zum zehnten deutschen Bundeskanzler gewählt. Doch seine Wahl war ungewöhnlich, denn er brauchte zwei Wahlgänge – ein historischer Tag.
LdN430 Merz nach 2. Wahlgang Kanzler, SPD-Minister:innen, Warum Israel den Gaza-Streifen besetzen will (Ofer Waldman, Journalist), AfD gesichert rechtsextremistisch und die Folgen, Papst-Wahl
Erst im zweiten Wahlgang reichten die Stimmen von Union und SPD. Friedrich Merz ist Bundeskanzler. Was bewegte die Abweichler, was bedeutet das beispielslose Bundestags-Drama für die Amtszeit des 10. Regierungschefs der BRD? Ein interaktiver Livepodcast. Lindner, Nadine;Detjen, Stephan;Hamberger, Katharina;Capellan, Frank;Remme, Klaus
Es ist eine bittere Niederlage, die CDU-Chef Friedrich Merz am Dienstag einstecken musste. Als erster Kandidat in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland scheiterte er im ersten Wahlgang zur Kanzlerwahl. Sechs Abgeordnetenstimmen fehlten dem 69-Jährigen auf den Posten. Wie geschwächt Merz jetzt in die Amtszeit geht und was das Ganze über das politische System in Deutschland aussagt, erklärt Deutschland-Korrespondentin Birgit Baumann vom STANDARD.
Friedrich Merz hat bei der Wahl zum Bundeskanzler im ersten Durchgang nicht die erforderliche Mehrheit bekommen. Das gab es noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik. Nun soll es einen zweiten Wahlgang geben. Barbara Schmidt-Mattern
Nun also doch: Im zweiten Wahlgang erhielt Friedrich Merz am Nachmittag die nötigen Stimmen für das Amt des deutschen Bundeskanzlers. Wird das Scheitern im ersten Wahlgang einen Schatten auf seine Kanzlerschaft werfen? (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:48) Im zweiten Anlauf: Friedrich Merz ist deutscher Bundeskanzler (09:42) Nachrichtenübersicht (13:57) Muss das Ständemehr reformiert werden? (20:51) Der Steuerskandal in der Waadt dreht eine Runde weiter (23:19) Zahl der Biohöfe in der Schweiz rücklaufig (28:28) Wahlen in den Philippinen im Zeichen zweier Politdynastien (34:16) Indien: Wenn Wasser als Waffe eingesetzt wird (39:44) Eine der letzten lebenden Partisaninnen Italiens
Friedrich Merz im zweiten Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt, Reaktionen auf die Kanzlerwahl, EU-Kommission will russische Gasimporte bis Ende 2027 verbieten, Israelischer Luftangriff auf den Flughafen von Sanaa im Jemen, Israel will künftig palästinensische Gebiete dauerhaft besetzen, Das Wetter
Friedrich Merz wird nach zweitem Wahlgang zum Bundeskanzler gewählt, Zur dramatischen Kanzlerwahl Reaktionen aus der CDU und aus Frankreich, Die Meinung, Weitere Nachrichten im Überblick, Letzte Vorbereitungen für das Konklave zur Wahl eines neuen Papstes, Das Wetter