Podcasts about investition

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Latest podcast episodes about investition

Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre
Wechseljahre & Muskeln: Deine Apotheke gegen Bauchfett, Müdigkeit und mehr

Hallo Wechseljahre! - Kraftvoll und ausgeglichen durch die Wechseljahre

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 34:23


WERBUNG: Recovery und Ruhe geht bei mir mit Blackroll.Bei Blackroll bekommst du tolle Wiederstandsbänder zum Training, Matten, Faszientools und eine klasse Massage-Gun, aber auch mein allerliebstes Kissen - mit Code youroptimum-10 sparst du (*Werbung) https://blackroll.com/de/?aff=375Werbung: NORSAN Norsan bietet hochwertiges Omega-3 aus Fisch- und Algenöl. EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei, DHA zur normalen Gehirnfunktion.

AUF1
Staatsschulden werden den Bürgern umgehängt – sagt Finanzfachmann Bachheimer

AUF1

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 22:23


Wie wirken sich die Fußball-Weltmeisterschaft, der Börsengang von ChatGPT und die hohen Staatsschulden in Österreich auf die Wirtschaft aus? Und: Welche Chancen bietet die Investition in Gold und Silber? Darüber spricht Finanzfachmann Thomas Bachheimer bei AUF1

Digitalmagazin von Radio Stadtfilter
Siri wird schlau (aber hierzulande bleibt sie dumm)

Digitalmagazin von Radio Stadtfilter

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 Transcription Available


Gestern eröffnete Apple die diesjährige Entwicklerkonferenz mit einem Ausblick auf die Neuerungen, die in diesem Jahr kommen werden. Wie gelungen die Ankündigungen sind, darüber sind sich Matthias und Digichris uneins: Siri wird klüger – oder vielleicht auch nur weniger dumm –, es gibt neue Jugendschutz-Einstellungen und die Liquid-Glass-Optik wird weiter zurückgedreht. Aber auch heuer gilt, dass wir nicht zum Apple-Podcast mutieren. Wir sprechen auch über die Klage gegen OpenAI und dessen Chef Sam Altman: Der US-Bundesstaat Florida wirft dem Tech-Unternehmen vor, mit einer unausgereiften Technologie Kinder und Jugendliche gefährdet zu haben und die kommerziellen Interessen vor die Sicherheit gestellt zu haben. Ausserdem wachsen die Summen, die in die KI investiert werden, in immer schwindelerregendere Höhen: Anthropic bekam neuerdings 35 Milliarden Kredit, OpenAI will an die Börse und auch SpaceX von Elon Musk ist über die KI-Abteilung in diesem Bereich angesiedelt. Wir werden es hier mutmasslich mit dem grössten IPO (initial public offering) zu tun haben – mit einem Emissionsvolumen von 50 bis 75 Milliarden und einer Bewertung von mehr als 1,25 Billionen Dollar. Heisst: Musk könnte demnächst der erste Billionär der Geschichte sein – Dagobert Duck ist ein, pardon, Entenschiss dagegen. Und wo wir schon in der Finanzwelt sind: Das KI-Modell Claude Mythos von Anthropic findet anscheinend tatsächlich Sicherheitslücken, sodass es den Banken langsam mulmig wird. Europäische Banken können das Modell bislang nicht nutzen und könnten angreifbar werden. Es braucht eine massive Investition in die Cybersicherheit.

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps
Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 25:05


Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar   # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln   Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben.   ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben?   Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media?   1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte:     Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind.   2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen:     Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen.   Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in.   ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen?   Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll.   Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert:   - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien   Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen.   Technischer Hinweis:  Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen.   ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite   Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen.   Mein Tipp:  Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden.   ## Was gehört in deinen Newsletter?   Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt:   - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen   Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren.   ## Wie oft solltest du schreiben?   Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen.   ## Welche Tools eignen sich?   Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig.   Meine Empfehlungen:   - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke)   Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken.   ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans!   Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten.   Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten!   Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp   Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.

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DAS! - täglich ein Interview
Gunnar Groebler, Vorstandsvorsitzender von der Salzgitter AG im Sofa-Talk

DAS! - täglich ein Interview

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 38:14


Etwa 25.000 Menschen beschäftigt die Salzgitter AG weltweit - und Gunnar Groebler ist einer davon. Als Vorstandsvorsitzender lenkt er die Geschicke des Unternehmens. Und seine Aufgaben dürften in diesen Tagen anspruchsvoller denn je sein. Zentral ist eine starke Konkurrenz aus Asien und eine schwächelnde Konjunktur. Der Schwerindustrie machen hohe Energiekosten zu schaffen. Und dann soll Stahl in naher Zukunft auch noch CO2-neutral produziert werden, was hohe Investitionssummen bedeutet. Auf dem Roten Sofa wird uns Gunnar Groebler erläutern, wie diesen immensen Herausforderungen begegnet wird.

Handelskraft Digital Business Talk
Deadline Roulette #08: Mobile Apps. So machst du aus deinen Kunden Fans. Mit Stefan Renz.

Handelskraft Digital Business Talk

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 20:44


Eine Mobile App ist weit mehr als ein zusätzlicher Marketingkanal und kann zum zentralen Hebel für Kundenbindung, Umsatzsteigerung und effizientere Workflows werden. Im Gespräch zeigen Sam und Stefan, warum Apps 2026 relevanter denn je sind, wo sie sich wirklich von responsiven Websites unterscheiden und ab wann sich die Investition lohnt.Anhand konkreter Beispiele aus Retail und B2B wird deutlich, wie Commerce-Apps, Spezial-Use-Cases (z.B. Lager, Wartung, Bibliotheken) und Loyalty-Programme zusammenspielen, welche Kosten- und Zeitrahmen realistisch sind und wie Unternehmen mit MVP-Ansätzen, Beta-Phasen und klugem Nutzerfeedback-Rollout das Risiko minimieren und den Mehrwert maximieren.Dein Start zur eignen App: https://s.dotsource.de/appsHier findest du Stefan auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-renz/

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3101 Podcast-Interview mit Milena Kostic - Der Mensch ist ein Ganzes

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 16:01


Heute durfte ich mit Milena Kostic sprechen, einer Frau, die ich seit über 27 Jahren kenne und schätze. Unsere gemeinsame Reise begann damals durch einen Flyer zum Thema Beauty und Wellness. Daraus entstand eine langjährige Verbindung voller Lernen, Entwicklung und gemeinsamer Erfahrungen. Milena arbeitet seit vielen Jahren als Physiotherapeutin und hat unzählige Aus- und Weiterbildungen absolviert. Besonders geprägt haben sie die Themen Doggy-Wellness und Persönlichkeitsentwicklung. Die Arbeit mit Hunden begleitet sie bis heute. Besonders die Pfotenreflexzonen-Therapie liegt ihr am Herzen. Für sie sind die Pfoten weit mehr als nur ein Körperteil, sie stellen den direkten Kontakt zur Erde her und spielen eine wichtige Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Ein zentraler Gedanke aus unserem Gespräch: Der Mensch ist ein Ganzes. Gesundheit lässt sich nicht in einzelne Bereiche aufteilen. Alles hängt miteinander zusammen. Schon während ihrer Ausbildungszeit nutzte Milena jede Gelegenheit, um zu lernen. Sie besuchte Seminare, unterstützte bei Kursen und eignete sich dadurch ein enormes Wissen an. Besonders die Ausbildung in der Fußreflexzonen-Therapie hat ihr Leben nachhaltig geprägt. Im Laufe der Jahre kamen viele weitere Qualifikationen hinzu, von der Heilpraktikerausbildung über Antlitzdiagnostik bis hin zur Wirtschaftsastrologie. Dabei verfolgt sie stets ein Ziel: Menschen zu helfen, ihre Gesundheit zu erhalten und frühzeitig Zusammenhänge zu erkennen. Ein weiterer wichtiger Gedanke: Vorbereitung ist besser als Nachbereitung. Wer Verantwortung für seine Gesundheit übernimmt, sich informiert und verschiedene Sichtweisen einholt, schafft oft bessere Voraussetzungen für langfristiges Wohlbefinden. Auch das Thema Fort- und Weiterbildung spielte in unserem Gespräch eine große Rolle. Viele Menschen investieren in Autos, Häuser oder andere materielle Dinge. Dabei ist die wertvollste Investition häufig die in die eigene Persönlichkeit und das eigene Wissen. Wenn die Persönlichkeit nicht mitwächst, helfen die besten Werkzeuge nur begrenzt weiter. Milena engagiert sich heute als Expertin im TV-Expertenrat, schreibt Bücher und gibt ihre Erfahrungen an andere Menschen weiter. Für sie ist Wissen ein Geschenk, das weitergegeben werden sollte. Denn: Das Wertvollste im Leben sind nicht materielle Dinge, sondern die Erfahrungen und Erkenntnisse, die wir sammeln und mit anderen teilen. Besonders begeistert ist sie von den gemeinsamen Buchprojekten in Venedig. An inspirierenden Orten entstehen innerhalb weniger Tage Bücher, die viele Menschen zunächst für unmöglich halten. Die wichtigste Botschaft unseres Gesprächs: Grenzen existieren oft nur in unseren Köpfen. Wer bereit ist, über den eigenen Horizont hinauszudenken, entdeckt neue Möglichkeiten und wächst über sich hinaus. Was war die wichtigste Weiterbildung oder Erfahrung in deinem Leben? Schreib es gerne in die Kommentare. #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #Weiterbildung #Gesundheit #MilenaKostic #ErnstCrameri #DoggyWellness #Physiotherapie #Motivation #Inspiration #Coaching #Wissen #Lernen #LebenslangesLernen #TVExpertenrat #Buchschreiben #Venedig #Selbstentwicklung #Mindset #Ergebnisorientiert #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare Bild: 4. Expertenbuch in Venedig  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Zahlen im Griff-Podcast für Selbstständige und Unternehmer
Kostenstruktur im Handwerk — Warum am Ende weniger übrig bleibt als erwartet

Zahlen im Griff-Podcast für Selbstständige und Unternehmer

Play Episode Listen Later May 27, 2026 20:35


Schön, dass dein Laden läuft. Schade, dass davon nichts übrig bleibt. Woran das liegt – und an welcher einen Zahl du das ab heute selbst ablesen kannst, das schauen wir uns in diesem Video an.

Uwe Schäfer Prediathek
Ein Mensch nach Gottes Herzen (2) - Die Reise nach Jerusalem

Uwe Schäfer Prediathek

Play Episode Listen Later May 26, 2026 47:24


Zwischen Berufung und Erfüllung liegt ein Weg — und der ist selten gerade. Dieser Teil erzählt von Investition, von einer „Gurkentruppe“, die zu Helden wird, und von Ziklag, dem Ort der Prüfung. Ein ehrlicher, tröstlicher Blick darauf, wie Gott uns formt, wie wir uns in ihm stärken können und warum Jüngerschaft immer Teamsport ist.

Erfolgreich im Agrarvertrieb - Der Agrarpodcast
#590 Fördermittel - nein danke!

Erfolgreich im Agrarvertrieb - Der Agrarpodcast

Play Episode Listen Later May 26, 2026 15:48


Fördermittel für Unternehmen und Kommunen, sinnvoller Hebel oder gefährliche Fehlsteuerung? In dieser Episode teilt Walter seine klare und durchaus kontroverse Sicht auf staatliche Förderprogramme und Subventionen. Ausgelöst durch einen Anruf einer Fördermittel-Agentur stellt sich die Frage: Investieren wir wirklich aus Überzeugung oder nur, weil irgendwo Geld „abgerufen“ werden kann? Walter spricht offen darüber, warum für ihn eine sinnvolle Investition auch ohne Fördertopf tragfähig sein muss und weshalb Unternehmen, die dauerhaft auf Zuschüsse angewiesen sind, aus seiner Sicht ein grundlegendes Problem haben. Gleichzeitig macht er deutlich, dass Förderungen in bestimmten politischen oder gesellschaftlichen Zielsetzungen durchaus ihre Berechtigung haben können. Es geht um Verantwortung, Unternehmertum und die Frage, wer am Ende die Rechnung für staatliche Wohltaten bezahlt. Mit einem praxisnahen Blick aus Unternehmersicht nimmt Walter außerdem Haushaltsplanung, politische Fehlanreize und kommunale Investitionsentscheidungen unter die Lupe. Eine Folge mit klarer Haltung, zugespitzten Gedanken und bewusst unbequemen Fragen. Ganz ehrlich: Brauchen gesunde Unternehmen wirklich Fördermittel oder ist das am Ende nur eine elegante Form der Steuerverschwendung? Hör rein und bilde Dir Deine eigene Meinung.

Wort zum Tag
Wort zum Tag - Christian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche Langnau

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later May 25, 2026 5:05


Er sorgt für euchChristian Schütz, Bauer Vorstandsmitglied einer Freikirche LangnauSeit fast vierzig Jahren arbeitet Christian Schütz als Biobauer im Emmental. Jeden Tag erlebt er dabei neu die Schönheit und Vielfalt von Gottes Schöpfung: Tiere, Kräuter, Pflanzen und Ernten werden für ihn zu Zeichen von Gottes Fürsorge. Besonders eindrücklich erzählt er von einer grossen Investition auf dem Hof, die menschlich gesehen fast unmöglich schien. Doch entgegen aller Erwartungen gelang eine aussergewöhnlich reiche Ernte, sodass ein grosses Darlehen rechtzeitig zurückbezahlt werden konnte. Auch in schwierigen Zeiten habe er erlebt, wie Gott überraschend versorgt. Sein Vertrauen ist dadurch gewachsen. Christian Schütz macht Mut, Sorgen nicht allein zu tragen, sondern sie Gott anzuvertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVertrauen, Versorgung, Schöpfung, Dankbarkeit, Landwirtschaft, Hoffnung, Glaube#wortzumtag #vertrauen #dankbarkeit #hoffnung #schöpfung #landwirtschaft #glaubeimalltag #emmental #ermutigung #kircheonline

Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
#525 Wer bekommt Fördermittel - Groß oder klein

Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren

Play Episode Listen Later May 22, 2026 27:48 Transcription Available


Viele denken, Fördermittel sind nur etwas für Großkonzerne – ein Irrtum, den ich in dieser Episode aufdecke. Ich zeige, warum gerade kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland von Förderprogrammen profitieren können und wie sie sich nicht selbst im Weg stehen sollten. Du erfährst, weshalb 80 Prozent der Fördermittel für KMU gedacht sind, welche Fehler viele Unternehmer machen und wie du Hürden bei der Antragstellung clever überwindest. Lass dich nicht vom Gefühl bremsen, zu klein zu sein – Förderprogramme sind der Motor für dein Wachstum. Hör rein und starte mit neuem Mindset in deine nächste Investition!

Ideen bewegen
#117 Sonderfolge „Nachhaltiges Wohnen" mit Julia Haneke von Stocubo (02)

Ideen bewegen

Play Episode Listen Later May 21, 2026 14:48


Weniger ist mehr – Nachhaltig Wohnen mit modularen MöbelnWas brauchen wir wirklich, um gut zu wohnen? In dem zweiten Teil dieser Folge der Sonderreihe „Nachhaltig Wohnen" von Green Voices spricht Nike ein weiteres Mal mit Julia Haneke, Gründerin des Berliner Möbelunternehmens Stocubo, über Minimalismus, modulares Wohnen und bewussten Konsum.Julia erklärt, warum flexible, modulare Möbel nicht nur praktisch, sondern zutiefst nachhaltig sind: Sie wachsen mit dem Leben mit. Von der ersten Studentinnenwohnung bis zur wachsenden Familie und ersetzen den ständigen Neukauf durch kluge Erweiterbarkeit. Bei Stocubo werden diese Möbel aus nachhaltigen Materialien lokal in Berlin handgefertigt.Im Gespräch geht es darum, wie ein reduzierter Einrichtungsstil nicht nur Ressourcen schont, sondern auch den Kopf befreit, warum Mut zur Lücke mehr Lebensqualität bedeutet als das nächste Trendsofa, und wie man herausfindet, welche Dinge wirklich einen festen Platz im eigenen Zuhause verdienen. Außerdem sprechen die beiden darüber, wie besonders Kinderzimmer vom Prinzip des Mitwachsens profitieren und warum das Auto-Bett vielleicht doch keine Investition fürs Leben ist.Diese Sonderfolge von Green Voices ist mit freundlicher Unterstützung der IKEA-Stiftung entstanden. Green Voices ist der Podcast von Studio36 für nachhaltiges Leben, gesellschaftlichen Wandel und starke Ideen.Alle News & Infos zum Podcast: Website Studio36: https://studio36.berlin/podcasts/green-voices/Instagram Studio36: https://www.instagram.com/studio36.berlin/LinkedIN Studio36: https://de.linkedin.com/company/studio36berlinInstagram Nike Wessel: https://www.instagram.com/nike_wessel/ Stocubo Website: https://www.stocubo.de/de/Stocubo Instagram: https://www.instagram.com/stocubo/LinkedIn Julia Haneke: https://www.linkedin.com/in/julia-haneke-25224b69/Danke, dass du bei dieser Folge zugehört hast!Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast teilt und uns eine Bewertung gebt. Um keine der neuen Folgen zu verpassen, aktiviert die Glocke und folgt uns auf Instagram. Schickt uns Liebesbriefe, Feedback und Anfragen an: info@studio36.berlin Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker
Was ist ein Podcast-Auftritt wirklich wert? Ich zerlege dir das Preisschild | EG035

#digitalsuccess - Der Podcast rund um Social Media und Online Marketing von TheAngryTeddy.com Blogger Daniel Friesenecker

Play Episode Listen Later May 20, 2026 12:59


Warum zahlen selbst gestandene Unternehmer für Podcast-Auftritte, ohne jemals echte Zahlen zu sehen? Das Geschäft mit leeren Reichweitenversprechen läuft besser denn je – und das, obwohl du als Profi eigentlich keinen Bock auf Blabla hast. Warum Podcast-Einladungen häufig ein Verkaufstrick sind – und wie der fehlende Nachweis über Reichweite deinem Budget schneller schadet als jede Fehlinvestition.Hol dir die Zahlen, die wirklich zählen – Warum monatliche Reichweitenwertungen Augenwischerei sind und wie du in fünf Minuten erkennst, ob der Podcast überhaupt echtes Potenzial für dich bietet.Wann eine Podcast-Beteiligung eine Investition ist – und wann Geldverschwendung – Das simple Dreier-Framework, um sofort zu entscheiden, ob du investieren oder besser absagen solltest.Du bist Unternehmer, kein Träumer. Wer dir heute noch Märchen verkauft, hat selbst keine echten Zahlen. Ehrlicher Blick hinter die Kulissen unter https://theangryteddy.com_____Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln. Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist — aber noch fehlt das Fundament? Nicht das Mikrofon. Die Haltung. Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht — zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet. Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit — ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht — für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/friesenecker

Regionaljournal Graubünden
Landquart plant Gross-Investition in Schulen

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later May 18, 2026 16:27


Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Landquart wächst. Um ihnen genügend Platz zu bieten, hat Landquart heute einen neue Schulraumstrategie vorgestellt. Geplant sind Investitionen von 106 Millionen Franken. Weitere Themen: · Vor den Wahlen: Was sind die wichtigsten Themen bei den Bündner Grossratswahlen? Welche Parteien werden zulegen? Das Gespräch mit Politologe Clau Dermont.

tinyon | Dein Weg ins Tiny House
81 - Das fragen uns Schülerinnen und Schüler zum Leben als Familie im Tiny House

tinyon | Dein Weg ins Tiny House

Play Episode Listen Later May 18, 2026 56:35


Hast du dich schon mal gefragt, ob ein Tiny House wirklich familientauglich ist oder ob man sich auf engstem Raum nicht ständig auf die Nerven geht? In dieser ganz besonderen Folge stellen wir uns den ungeschminkten und ehrlichen Fragen einer 10. Klasse aus dem Ethik-Unterricht. Wir nehmen dich mit in unseren Alltag auf 42 Quadratmetern und geben dir tiefe Einblicke in unser Leben als kleine Familie. Wir berichten dir, wie wir überhaupt auf die Idee kamen, in ein Minihaus zu ziehen – von Caros Reiseerfahrungen mit leichtem Gepäck bis hin zu Chris' Erkenntnissen aus der Recyclingbranche. Du erfährst, warum wir uns trotz Kind für diese Wohnform entschieden haben, wie wir das Thema Privatsphäre durch verschiedene Ebenen lösen und ob man in einem Tiny House wirklich auf Komfort wie Waschmaschine oder Spülmaschine verzichten muss. Außerdem sprechen wir offen über die Kosten, erklären, warum ein Tiny House pro Quadratmeter oft teurer ist als ein herkömmliches Gebäude, und warum es für uns dennoch eine lohnende finanzielle Investition in die Zukunft ist. Wir werfen zudem einen Blick voraus: Was passiert, wenn unsere Tochter Pauline älter wird? Wie gehen wir mit Übernachtungsgästen um? Und kann man ein Tiny House eigentlich auf einen anderen Kontinent verschiffen? Alle Infos zu unserem Buch "Vom kleinen Wohntraum zum fertigen Zuhause", die Möglichkeit es vorzubestellen oder uns anderweitig zu unterstützen findest du hier: https://tinyon.de/buch/. Wir freuen uns außerdem immer auf deine Gedanken zum Thema bei Instagram @tinyon.de. Beste Grüße und tinyon! Chris und Caro

Maschinenraum - Der Maschinenbau-Podcast
#339 Saubere Luft in der Industrie - Interview mit QleanAir

Maschinenraum - Der Maschinenbau-Podcast

Play Episode Listen Later May 18, 2026 56:45


Saubere Luft in der Industrie: Warum es jetzt um mehr geht als nur Filter und Ventilatoren Wenn Du glaubst, Luftreinigung sei nur für Flughäfen oder Raucherräume, denk nochmal neu. Christian Dittmayer und Andreas Hackenbroch von Clean Air enthüllen, warum innovative Lufttechnik in der Industrie ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist – von der Zerspanung bis zur Lebensmittelproduktion. Hast Du dich schon einmal gefragt, wie viel deine Betriebsluft tatsächlich wert ist? In diesem aufschlussreichen Gespräch zeigt das Experten-Duo, warum saubere Luft nicht nur Gesundheit schützt, sondern auch Firmenkosten senkt, die Mitarbeitermotivation steigert und die Arbeitsqualität nachhaltig verbessert. Darum gehts: Wie mobile und stationäre Luftreinigungssysteme in Industriehallen für optimale Luftqualität sorgen – selbst bei extremsten Bedingungen wie heißen Gießereien oder rauchigen Schweißbetrieben. Warum Luftqualität in der Produktion direkt mit Energieeinsparungen in Verbindung steht – und wie saubere Luft bei der Wärmerückgewinnung hilft. Die neuesten IoT-gestützten Technologien, die automatische Überwachung und Steuerung der Luftqualität in Echtzeit ermöglichen. Wie eine ganzheitliche Luftstrategie den Facharbeitermangel bekämpft und den Arbeitsplatz zukunftssicher macht. Warum die Investition in saubere Luft eine der klügsten Entscheidungen für nachhaltige Produktion, Mitarbeitermotivation und Risikominimierung ist. Dieses Interview ist essenziell für Industrielle, Gesundheitsverantwortliche und Entscheidungsträger, die den Wandel hin zu gesünderen, produktiveren Arbeitsumfeldern aktiv gestalten wollen. Verpasse nicht die Chance, Deine Luftqualität auf das nächste Level zu heben – für bessere Arbeitsbedingungen und eine starke Wettbewerbsposition. Kontaktiere die Experten von Clean Air, um herauszufinden, wie maßgeschneiderte Luftlösungen Deine Produktion revolutionieren können.  Weil gute Luft nicht nur ein Umweltthema ist, sondern eine direkte Investition in die Zukunft Deiner Firma. Egal ob kleine Werkstatt oder große Halle – saubere Luft lohnt sich immer.

Börsenradio to go Marktbericht
Börsenradio Schlussbericht, Mo., 11.05.2026: DAX kaum verändert, Iran-Waffenruhe vor dem Aus,

Börsenradio to go Marktbericht

Play Episode Listen Later May 11, 2026 17:12 Transcription Available


Trump: Iran-Vorschlag ist "Müll", Waffenruhe vor dem Aus! Der DAX startet verhalten in die neue Börsenwoche und schließt mit +0,1 % bei 24.350 Punkten. Die Anleger bleiben vorsichtig, denn die Friedensbemühungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran gelten vorerst als gescheitert. Besonders Rüstungsaktien stehen unter Druck. Bei den Einzelwerten springt Delivery Hero nach einem Aktienpaketverkauf um 18,1 % nach oben. GEA verliert 4,9 %, obwohl Umsatz und Gewinn steigen, weil der Cashflow enttäuscht. Hannover Rück verdient deutlich mehr, die Aktie gibt aber wegen leicht verfehlter Erwartungen und Preisdrucks nach. BASF nimmt in Ludwigshafen eine neue BioHub-Anlage in Betrieb. Hochtief meldet starke Q1-Zahlen mit 9,4 Mrd. Euro Umsatz und 217 Mio. Euro operativem Gewinn. Außerdem stockt Klaus-Michael Kühne seine Beteiligung an Lufthansa auf 20 % auf.Börsenweisheit des Tages, von Charlie Munger: "Jede intelligente Investition ist Value Investing. Man bekommt mehr, als man bezahlt. Man muss das Unternehmen bewerten, um die Aktie zu bewerten."

Aktien.kauf
Wie Dividenden-Aktien langfristig jeden Wachstumswert schlagen

Aktien.kauf

Play Episode Listen Later May 10, 2026 17:46


Warum Dividenden-Aktien und nicht Wachstumswerte? In dieser Folge beantworte ich genau diese Frage – mit einem Beispiel aus dem Buch Aktien für die Ewigkeit von Jeremy Siegel, das mich selbst überrascht hat: Eine 1.000€-Investition in Standard Oil im Jahr 1950 wäre nach 62 Jahren zu 1,6 Millionen Euro geworden – mehr als doppelt so viel wie das gleiche Investment in IBM. Der entscheidende Faktor: die Dividende.Danach schauen wir uns zwei konkrete Chancen im aktuell abgestraften Konsumgüter-Sektor an – Clorox und General Mills – und ich erkläre, warum ich glaube, dass genau hier gerade die nächste antizyklische Investmentchance liegt.Das erwartet dich in dieser Folge:✅ IBM vs. Standard Oil – Das berühmte Beispiel aus Jeremy Siegels Klassiker und was es für deine Anlagestrategie bedeutet✅ Warum ich auf Dividenden setze – Cashflow statt Kursgewinne: der psychologische und mathematische Vorteil✅ Clorox-Analyse – 60% vom Allzeithoch gefallen, KGV von 16,6, Dividendenrendite von 5,7% und Dividendenkönig seit 50 Jahren: Chance oder Falle?✅ General Mills-Analyse – 7,1% Dividendenrendite, 125 Jahre ununterbrochene Dividendenzahlung und solide Cashflows: das nächste Altria oder Value-Falle?✅ Die Mathematik dahinter – Wann hast du dein Investment allein durch Dividenden zurück? (Spoiler: schneller als du denkst)✅ Risiken klar benannt – Free Cashflow, Verschuldung, Black-Swan-Szenarien und was das 3M-Beispiel uns lehrt✅ Watchlist-Ausblick – Procter & Gamble, Nestlé, Reckitt Benckiser, MondelezDepotwechsel Consorsbank*: https://www.consorsbank.de/web/Wertpapierhandel/Depotwechsel*Werbung⚠️ DisclaimerDie Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken. Sie stellen keine Anlageberatung, Vermögensverwaltung oder Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren dar. Alle geäußerten Meinungen sind persönliche Einschätzungen des Hosts und keine Empfehlungen im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG). Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Bitte hole vor jeder Anlageentscheidung den Rat eines unabhängigen, zugelassenen Finanzberaters ein.

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri
3076 Was für coole Tage auf der Champions Mastermind von Ralf Schmitz

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Play Episode Listen Later May 9, 2026 6:28


Was für coole Tage! Champions Mastermind bei Ralf Schmitz. Es war spannend: Vier Tage voller Input, super Austausch und viele neue Impulse. Es ist dieses Jahr meine erste und einzige Mastermind. Alle anderen habe ich abgesagt, weil ich gerade an einem sehr, sehr großen Projekt arbeite. Da braucht es vor allem eines: Fokus, Fokus, Fokus. Wie mein Freund Oliver Scholl immer so schön sagt: Ohne Fokus keine Chance, die Dinge umzusetzen. Es gibt ja auch sogenannte Seminartouristen, die von einem Seminar zum nächsten hüpfen. Immer Input, Input, Input. Aber du musst das Ganze ja auch verarbeiten und umsetzen. Heute Mittag sind die Letzten gefahren, wir hatten noch ein paar richtig gute Gespräche. Jetzt ist es halb vier, ich bin immer noch in der Location und mache mein Review: Was war gut? Was war sehr gut? Was war outstanding? Was kann ich mitnehmen? Was kann ich umsetzen? Genau dafür ist es wichtig, unterwegs zu sein, neue Menschen kennenzulernen und sich auszutauschen. Ein großer Teil der Mastermind drehte sich auch um KI auf absolutem Top-Level. Wahnsinn, was die Teilnehmer draufhaben und was heute alles möglich ist. Das kannst du dir alles gar nicht alleine erarbeiten. Wenn ich sehe, wie viele Menschen geizig sind, in sich selbst zu investieren, verstehe ich das einfach nicht. Ja, es war wieder eine fünfstellige Investition mit allem Drum und Dran. Und dann höre ich oft: „Ja, wenn man es halt kann." Für mich klingt das immer ein bisschen vorwurfsvoll. Aber ich habe in 50 Jahren Business eines gelernt: Wenn du nicht permanent in dich investierst und dich weiterentwickelst, wird sich nichts ändern. Es ist immer eine Frage des Mindsets. Dein Mindset entscheidet, wie schnell du vorankommst. Dein Mindset entscheidet, ob du überhaupt vorankommst. Dein Mindset entscheidet, was aus dir wird. Ich habe auch gelernt: Hinterfrage alles. Geh niemals davon aus, dass der Status quo reicht. Sag niemals: Ich weiß schon, wie alles geht. Das ist der größte Blödsinn. Du weißt es nicht. Wir leben in einer wahnsinnig schnellen Zeit. Das gab es so noch nie. Deshalb muss ich schmunzeln, wenn Menschen KI belächeln. Auch ich habe das anfangs getan. Ich dachte: „KI brauche ich nicht." Doch dann hörte ich auf einer Veranstaltung den Satz: Beschäftige dich jeden Tag nur eine Viertelstunde damit und du kommst langsam rein. Heute kann ich ohne KI fast nicht mehr arbeiten. So komisch es klingen mag: KI ist ein fester Bestandteil geworden. Sie spart mir Zeit und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Genau das habe ich in den letzten Tagen wieder gesehen: Es ist unfassbar, was möglich ist. Wenn du sagst: „Da möchte ich auch rein. Da möchte ich mehr wissen", dann kann ich dir nur eines empfehlen: Komm ins VIP-Coaching. Wir haben zweieinhalb Tage nur für dich. Mit 50 Jahren Erfahrung. Wir tauchen ganz tief ein, stellen alles infrage und schauen genau: Wie kannst du dich optimieren? Wie kannst du mehr aus dir herausholen? Wie kannst du weiterkommen? Das beste Investment ist immer das Investment in dich selbst. Denn wer immer nur das macht, was er schon immer getan hat, wird auch immer nur die gleichen Ergebnisse bekommen. In dieser schnellen Zeit wird sich unglaublich viel verändern. Also pass gut auf dich auf, bleib auf dem Laufenden und lass dich nicht von Menschen irritieren, die sagen: „Das ist alles unnötig." Die Welt verändert sich. Es ist nichts mehr so wie vorher. Geh mit der Zeit, sonst gehst du mit der Zeit. Alles Liebe und Gute. #ChampionsMastermind #RalfSchmitz #Mindset #Fokus #Weiterentwicklung #Podcast #InvestitionInDich #KI #KünstlicheIntelligenz #Unternehmertum #VIPCoaching #Erfolg #Persönlichkeitsentwicklung #Business #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

NEGRONI NIGHTS
#149 Welcher Beruf für mein Kind?

NEGRONI NIGHTS

Play Episode Listen Later May 7, 2026 38:01 Transcription Available


Eine Nachricht eines Freundes früh morgens bringt Isabel und Lukas direkt zum Thema: Ist ein Studium in der KI-Ära noch sinnvoll? Lukas bricht den Wert einer Ausbildung auf drei Komponenten herunter – Inhalt, Netzwerk, Signal – und kommt zum Schluss: Der langfristig wertvollste, aber am wenigsten greifbare Teil ist die unbeschwerte Zeit selbst. Die Phase, in der man noch für niemanden verantwortlich ist, keine Verbindlichkeiten hat, sich irren darf. Entschleunigung als Investition. Und nebenbei: Handwerk als das unterschätzte Fundament – nicht digitalisierbar, extrem stabil, krisenfest. Am Ende landet die Folge bei einer scharfen Dichotomie im Berufsleben: Corporate heißt anpassen, Unternehmertum heißt querlegen. Aber stimmt das auch? Dazwischen: der Sachertorte-Chef, der Lehrlinge danach auswählt, ob sie für irgendetwas brennen – nicht unbedingt für sein Fach. Und Zuckerberg, der Yahoos Milliarde ablehnt. Lukas hat gerade Francis Fukuyamas „Origins of Political Order“ bestellt – ein Buch über politische Ordnungssysteme, das mit seinem Berufsalltag rein gar nichts zu tun hat. Genau deshalb schärft es den Blick.

WDR 5 Politikum
Pflicht zur Kapitalanlage & Barrierefreiheit als Investition

WDR 5 Politikum

Play Episode Listen Later May 7, 2026 22:52


Themen u.a.: Eine kapitalgedeckte Altersvorsorge muss verpflichtend werden, meint unser Gast, der Ökonom Justus Haucap. Und: Bei Barrierefreiheit auf Freiwilligkeit zu setzen, zahlt sich auch nicht aus. Von WDR 5.

Dein Bauexperte - mit Tobias Stahl
Nr. 172 - Tesla Powerwall 3: Lohnt sich der neue Stromspeicher für dein Haus?

Dein Bauexperte - mit Tobias Stahl

Play Episode Listen Later May 6, 2026 12:28 Transcription Available


Tesla bringt mit der Powerwall 3 eine neue Generation von Stromspeichern auf den Markt – mit mehr Leistung, integrierter Technik und echter Notstromfunktion. Doch ist das wirklich ein Gamechanger für dein Einfamilienhaus? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, was die neue Powerwall kann, wie sie funktioniert und ob sich die Investition für Bauherren wirklich lohnt.

Wirtschaft mit Weisbach
China, Geopolitik und KI im Fahrschulwesen– Jörg Wuttke und Boris Polenske im Gespräch

Wirtschaft mit Weisbach

Play Episode Listen Later May 5, 2026 28:13


Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!

Geistliche Inputs, Andachten, Predigten
2500 Jahre alte PROPHETIE ist die LÖSUNG für die Probleme christlicher Gemeinden

Geistliche Inputs, Andachten, Predigten

Play Episode Listen Later May 3, 2026 20:49 Transcription Available


Am 3.5.2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Die Predigt ist eine echte Herausforderung - sie nimmt jeden Christen in die Pflicht, etwas zu tun, was - menschlich betrachtet - unsinnig ist. Christen sollen mehr von dem im Gemeindeleben einsetzen, was sie zu wenig haben: Zeit, Kraft und Geld! Lass dich überraschen. Gottes Logik ist anders als menschliche Logik. Wir wünschen viel Segen beim Zuhören.

Bauherren Podcast Schweiz
Feuchtigkeitsüberwachung im Holzbau: Marcel Brack von Weiss BB erklärt Risiken, Lösungen und Kosten – Bauherren Podcast Schweiz Folge 486

Bauherren Podcast Schweiz

Play Episode Listen Later May 1, 2026 11:17


Feuchtigkeit im Flachdach ist eines der grössten Risiken im modernen Holzbau – und wird trotzdem in vielen Projekten noch immer unterschätzt. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Marcel Brack von Weiss BB über die Feuchtigkeitsüberwachung bei Flachdächern und warum dieses Thema für Bauherren, Investoren, Architekten, Planer, Generalunternehmer und Immobilienentscheider so relevant ist. Gerade bei Holzbauten, Mehrfamilienhäusern und hochwertigen Wohnprojekten können unentdeckte Feuchtigkeitsschäden massive Folgen haben: hohe Sanierungskosten, Wertverlust der Immobilie, Unsicherheit bei Eigentümern und langfristige Probleme bei der Bausubstanz. Wir erfahren, warum genau diese Unsicherheit viele Bauherren beschäftigt und wie moderne Sensorik hier Sicherheit schafft.  Ein zentraler Punkt ist auch, welche Bauteile besonders gefährdet sind – vor allem komplexe Anschlüsse. Spannend ist auch der Einblick in die Praxis: von Leckortung bis hin zur langfristigen Qualitätssicherung. Die Folge zeigt klar, warum sich ein Blick über den Baukostenplan hinaus lohnt. Wer nachhaltig bauen und langfristig Kosten sparen will, sollte dieses Thema frühzeitig berücksichtigen.    

Nizar & Shayan - Podcast
7 gefährliche Meerengen – ohne Neoprenanzug! | André Wiersig

Nizar & Shayan - Podcast

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 104:59


In dieser intensiven Folge begrüßen wir den Ausnahmesportler und Umweltaktivisten André Wiersig erneut im Studio. Als erster Deutscher hat er die Oceans 7 gemeistert – sieben der gefährlichsten Meerengen der Welt, komplett ohne Neoprenanzug, nur in Badehose bei eiskalten Temperaturen. Wir sprechen über die physischen und mentalen Herausforderungen bei über 50 km im offenen Ozean und warum das Meer für ihn mehr als nur eine Sportkulisse ist. Neben seinen unglaublichen Schwimm-Abenteuern diskutieren wir kontroverse Themen wie mediale Hysterie um gestrandete Wale, die ungelöste Problematik unserer Weltmeere und warum es oft an wissenschaftlicher Investition mangelt. Andrej gibt Einblicke in seine Vorbereitung, den Respekt vor der Natur und wie er seine Plattform nutzt, um als Botschafter für den Ozean politisch Einfluss zu nehmen. Ob du dich für Extremsport, Umweltschutz oder faszinierende Lebensgeschichten interessierst, dieses Gespräch bietet ein tiefes Verständnis für die Verbindung zwischen Mensch und Ozean unter extremsten Bedingungen.Alle Kanäle | André Wiersighttps://www.instagram.com/andre_wiersighttps://www.facebook.com/wiersig.andrehttps://andre-wiersig.com/https://www.zdf.de/video/dokus/man-of-the-ocean-102/man-of-the-ocean---mission-meeresschuetzer-100Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: ⁠https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership⁠

Hauptschul-Niveau
#129 - Aufsichtsrat, Business Class und eine Millionen Investition

Hauptschul-Niveau

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 61:24


Nach einer kurzen Zwangspause melden wir uns zurück mit einer emotionalen Achterbahnfahrt zurück. Während Timo sich im 5-Sterne-Hotel in Singapur vor der Lounge-Musik auf eine Parkbank flüchtet, berichtet Aaron von einer nervenaufreibenden Woche zwischen der Aufsichtsratswahl bei Hertha BSC und einem medizinischen Notfall in Italien. Jan liefert dazu spannende Updates zum Kiosk-Business und erklärt, wie man einen Messestand für Sammelkarten plant, wenn Warenwerte im siebenstelligen Bereich im Spiel sind. Von pöbelnden Business-Class-Passagieren und Nashorn-Fütterungen über die Tücken männlicher Hautpflege ab 40 bis hin zur großen philosophischen Debatte über die richtige Po-Hygiene im internationalen Vergleich ist alles dabei. Eine Folge voller Deep Talk, ehrlicher Einblicke und dem gewohnten Wahnsinn direkt aus dem Leben. Jetzt reinhören!Freundschaftsanfragen und Nachrichten wie immer an @einfachtimo auf Instagram

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
“Trump gewinnt 30 Milliarden mit Intel” - Novo schlägt Lilly, NVIDIA > 5.000 & Brasilien

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 15:05


Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist noch besser. Unser Partner Scalable Capital ist jetzt Bank und bietet euch dadurch jetzt noch bessere Konditionen. Mehr Infos findet ihr unter: scalable.capital/oaws. Iran-Verhandlungen gecancelt. Rüstungsaktien fallen neun Tage. Novo schlägt Lilly. X-Energy startet mit 10 Milliarden Börsenwert. Alphabet investiert in Anthropic. Aleph Alpha x Cohere. Canon & Jungheinrich leiden. SpaceX will KI. Procter & Gamble wird Influencer. Intel (WKN: 855681) legt 24% zu, stärkster Kursanstieg seit 1987. Die CPU-Nachfrage explodiert, Yields verbessern sich schneller als geplant. Trumps 9 Mrd. $ Investition ist jetzt 36 Mrd. $ wert. Brasilien boomt. Der MSCI Latinamerika liegt 20% im Plus. Petrobras (WKN: 541501) profitiert vom Ölpreis, friert aber Inlandspreise ein. Itaú Unibanco (WKN: A0RGKJ) lockt mit KGV 10 und 7% Dividende. Diesen Podcast vom 27.04.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Angebot schreiben im B2B: Mehr Aufträge und schnellere Entscheidungen

Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 17:39


Angebote entscheiden über Auftrag oder Funkstille. Wer im B2B ein Angebot schreiben will, sollte weniger Features aufzählen und mehr Orientierung geben. Wir führen Interessenten von ihrer aktuellen Lage in eine neue, greifbare Realität. Ein gutes Angebot beschreibt diese Reise mit Etappen, Ergebnissen und einer sauberen Abwägung von Einsatz und Ertrag. Haben Sie sich das schon einmal so angeschaut? Mitreden statt alleine grübeln? Kostenfrei der Community "Vertrieb & Verkauf" beitreten: https://stephanheinrich.com/skool Ein Angebot als Reisebeschreibung: vom Ist-Zustand zur neuen Realität mit klaren Etappen. Vier Bausteine, klar getrennt: Situation im Moment, Zielsetzung, Umsetzungsplan, Investition und Return on Invest. Erst verstehen, dann schreiben: den Erklär-Reflex zügeln, Kundensprache spiegeln, konkrete Ziele vereinbaren. Zielbild greifbar machen: Symptome, Folgen und Nutzen beschreiben, fachlich und menschlich (Sicherheit, Entlastung, Ansehen). Umsetzungsplan, der trägt: Meilensteine, Verantwortliche, Annahmen, Risiken, Prüfsteine. Investition vs. Ergebnis: Szenarien, Zeithorizont, TCO, Payback und messbare Effekte gegenüberstellen. Entscheidung leicht machen: klare Optionen, nächster Schritt, Fristen und Kriterien, an denen Erfolg messbar ist. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/

Buy The Dip
Neue Gefahren? Apple & Telekom im Check, das hat uns überrascht + Bitcoin vor dem Ausbruch?

Buy The Dip

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 71:28 Transcription Available


► Hier gelangt ihr zum Angebot von NAO - Fondsanteil im Wert von 50 € am ARK Private Innovation ELTIF mit Code "DIP" sichern: https://www.investnao.com/ark-x-nao-btd-special?utm_source=podcast&utm_medium=placement&utm_term=april-26
 Auch diese Woche begrüßen wir euch unter dem Motto „3 Mikrofone, 3 Meinungen“ zu den folgenden Themen in dieser Ausgabe:

 ► Am Allzeithoch jetzt noch kaufen?
 ► Gefahr? Die Rückkehr der Memestocks !
 ► Apple - Kommt jetzt der grosse Wurf?
 ► Telekom - Ein genialer Plan?
 ► Bitcoin: Das sieht gut aus!
 ► Das hat uns überrascht!
 ► Hörerfrage von Tobias: Scottish Mortgage Trust jetzt kaufen wegen SpaceX?
 ► Hier die brandneue BuyTheDip PLUS App herunterladen: https://www.buy-the-dip.de
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 •⁠ ⁠Käufe & Verkäufe von Timo & Sebastian
 Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine individuelle Einzelberatung geben. Unsere geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren.
 Die verwendete Musik wurde unter AudioJungle - Royalty Free Music & Audio lizensiert. Urheber: original_soundtrack.
 Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Die Autoren sind in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung investiert: 

Apple, NVIDIA, Tesla, Deutsche Telekom, Bitcoin Risikohinweis: Die dargestellten Wertentwicklungen beziehen sich auf die Vergangenheit und sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Investitionen in Private-Equity-Fonds unterscheiden sich hinsichtlich Risiko, Kosten und Liquidität deutlich von breit gestreuten Aktien-ETFs und können bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Solche Anlagen sind in der Regel langfristig ausgerichtet; Anteile sind meist nur eingeschränkt handelbar und Rückgaben häufig nur zu bestimmten Zeitpunkten möglich. Ob eine Anlage für Dich geeignet ist, hängt von Deinen individuellen Zielen, Kenntnissen, Erfahrungen und Deiner finanziellen Situation ab. Bitte informiere Dich vor einer Investition ausführlich – zum Beispiel in der NAO-App sowie in den gesetzlichen Verkaufsunterlagen (Prospekt, Basisinformationsblatt und weitere Produktunterlagen). Die genannten Werte sind durch folgende ISINs eindeutig identifizierbar:
 - Partners Group Private Markets - LU2762282007
 - MSCI World - IE00B4L5Y983
 - NASDAQ 100 - IE00B53SZB19
 - S&P 500 - IE00B5BMR087
 Die dargestellten Wertentwicklungen beziehen sich auf den Zeitraum vom 31.12.2024 bis zum 31.12.2025 und sind in Euro nach Kosten angegeben.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1027 - Vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten: So gewinnt man heute komplexe Deals im Mittelstand

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 35:14


Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.

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How I met my money
20 Jahre falsch gespart: Was sich mit dem Altersvorsorge-Depot ändert

How I met my money

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026 37:54 Transcription Available


Was hält Menschen davon ab, mit dem Investieren anzufangen? Kann die Altersvorsorge-Reform 2027 das ändern? Um diese Frage zu beantworten, braucht es jemanden, der den deutschen Finanzmarkt wirklich kennt: Saidi Sulilatu ist Chefredakteur von Finanztip, dem größten unabhängigen Verbraucherratgeber für Finanzen in Deutschland, und hat die Reform als einer der lautesten Verbraucherstimmen öffentlich kommentiert und eingeordnet. Seine Beobachtung: Das Problem ist nicht, dass es in Deutschland an Geld fehlt. Sondern, was wir damit machen - oder eben nicht. Das Gespräch beginnt mit der Altersvorsorge-Reform 2027. Aber je tiefer Lena, Ingo und Saidi einsteigen, desto klarer wird: Es geht um etwas, das weit über ein neues Produkt hinausgeht. Darum, – was Sicherheit beim Investieren wirklich bedeutet und warum sie so oft falsch verstanden wird. – was die Riester-Rente so systematisch falsch gemacht hat und was davon jetzt wirklich besser wird. – welche Produktwelt 2027 entstehen wird. Und: Wo die alten Hürden in neuem Gewand auftauchen. – warum der wichtigste Faktor bei der Altersvorsorge weder das Produkt noch die Förderung ist. Am Ende äußert Saidi eine klare Empfehlung. Und der beste Zeitpunkt dafür ist nicht Januar 2027, sondern heute.

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Folge 260: Investieren nach Marktkapitalisierung: Cleveres System oder gefährliche Illusion?

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 15:26


Die US-Dominanz in den großen Aktienindizes ist so hoch wie nie zuvor. Dabei wirft schwindendes Vertrauen in die USA die Frage auf, ob die klassische Gewichtung nach Marktkapitalisierung noch zeitgemäß ist. Oder erzeugt sie ein riskantes Klumpenrisiko?  Welche Alternativen gibt es und wie streut man ein Weltportfolio wirklich sinnvoll? Antworten darauf gibt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, in der aktuellen Podcast-Folge. Karl beantwortet folgende Fragen: Warum glaubst Du persönlich an die Zukunft Afrikas? Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (1:22) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (2:17) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (3:39) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (4:36) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (6:34) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (7:21) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (9:14) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:03) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (11:35) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (13:43) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite? (14:27) Gut zu wissen: US-Aktien machen gut 70 % des MSCI World aus, obwohl ihr Anteil an der Weltwirtschaftsleistung nur bei etwa 25 bis 30 % liegt. Im globalen Technologiesektor ist das US-Gewicht noch massiver (über 90 %). Das sind starke Unwuchten, obwohl die Marktkapitalisierungsgewichtung grundsätzlich sinnvoll bleibt. Politische Ereignisse sollten keinen Einfluss auf die Aktiengewichtung haben. Eine Gleichgewichtung aller Aktien schmälert Renditechancen. Eine Gewichtung nach Wirtschaftsleistung ignoriert die tatsächliche Investierbarkeit und staatliche Eingriffe in Märkten wie China. Die Marktkapitalisierung ist die einzige Methode, die das echte Verhältnis von Angebot und Nachfrage widerspiegelt – und gegen diese Marktlogik sollte man sich nicht stellen. Um extreme Unwuchten zu vermeiden, sollte man wirklich den gesamten globalen Markt abdecken. Mit dem MSCI World allein gelingt das nicht. Spezielle Faktor-Indizes helfen, Klumpenrisiken zu vermeiden. Bei ausreichendem Zeithorizont schließen sich Kapitalerhalt und eine attraktive Rendite nicht aus. Folgenempfehlung: Folge 230: „Langfristig erfolgreich anlegen – was macht ein gutes Risikomanagement aus?“   (01:22) Wie stellt Karl Matthäus Schmidt sein eigenes Aktien-Portfolio auf? (02:17) Die USA haben die stärkste Wirtschaft und größte Börse. Ist es da nicht logisch, dass US-Aktien im Weltportfolio stark vertreten sind? (03:39) Ist die US-Dominanz inzwischen ein echtes Klumpenrisiko geworden? (04:36) Wie stark sollten politische Entwicklungen bei der Gewichtung von Märkten berücksichtigt werden? (06:34) Bedeutet die Investition nach Marktkapitalisierung nicht immer auch automatisch Investieren in die Gewinner von gestern? (07:21) Ist eine Gleichgewichtungsstrategie fairer? (09:14) Wie ist die Gewichtung nach Wirtschaftsleistung zu beurteilen? (11:03) Was ist davon zu halten, hoch bewertete Märkte automatisch niedriger zu gewichten? (11:35) Braucht man für eine wirklich breite Diversifizierung eine Mischung aus verschiedenen Gewichtungsansätzen? (13:43) Welche Gewichtung ist zu empfehlen, wenn man vor allem ruhig schlafen will, speziell in turbulenten Marktphasen? (14:27) Was bevorzugt Karl Matthäus Schmidt: Kapitalerhalt oder Rendite?

Ratgeber
Joggen kann man gerade im Frühling gut lernen

Ratgeber

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 5:09


Jede und jeder kann joggen lernen, davon ist Savo Hertig überzeugt. Er ist diplomierter Sportlehrer und Personal Trainer. Das Wichtigste: Langsam, wirklich langsam einsteigen. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Es sieht immer sehr leicht und einfach aus, wenn man Läuferinnen und Läufer unterwegs sieht. Aber auch sie mussten zuerst joggen lernen, sagt Hertig. Deshalb: Langsam einsteigen. Was heisst langsam beginnen? Langsam anfangen heisst, 20 Sekunden am Stück joggen und das - wie gesagt - sehr langsam. Und dann geht man wieder. Und dann wieder 20 Sekunden joggen, anschliessend wieder gehen. Immer im Wechsel kurze Sequenzen, die man joggt und dann wieder gehen. Plötzlich läuft man 30 oder gar 40 Sekunden. Ganz nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein. Die richtigen Kleider und Schuhe Nicht zu unterschätzen sind gute Kleidung und Joggingschuhe. «Alte schwere Baumwollshirts oder Hosen machen beim Laufen keine Freude», sagt Hertig. Besser, man investiert in eine Laufhose und ein Laufshirt aus gutem Material. Und auch bei den Laufschuhen nicht sparen. «Viele machen am Anfang den Fehler, dass sie in normalen Turnschuhen rennen gehen. Kein Wunder kommt da keine Freude auf.» Auch da lohnt sich eine kleine Investition. Die Laufschuhe kann man gut noch im Alltag brauchen, zum Spazieren oder Walken. Wirklich langsam steigern Gerade für Einsteiger wichtig: Mit der Joggingrunde sollte man dann aufhören, wenn's richtig gut läuft. «So hat man ein gutes Gefühl und geht eher wieder joggen», weiss Hertig aus Erfahrung als Personal Trainer.

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Folge 259: Value-Investing – warum Substanzaktien ein Comeback feiern

Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 19:07


An den Aktienmärkten gibt es diverse Anlagestile, die mal mehr, mal weniger in der Gunst der Anleger stehen. Das Value-Investing wurde dabei jahrelang wie ein verstaubtes Museumsstück behandelt. Oft galt es als zu langsam, zu wenig digital und schlichtweg altbacken. Doch zuletzt hat sich das Blatt massiv gewendet: Während einige Trendinvestments (wie Tech-Werte) ins Straucheln gerieten, feierten die sogenannten Substanzwerte ein furioses Comeback. In der heutigen Podcast-Folge erläutert Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer von quirion, was hinter dieser Entwicklung steckt. Karl beantwortet folgende Fragen: Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (1:16) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (4:15) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (5:10) und (10:55) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (6:14) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (7:52) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53) Gut zu wissen: Der Kern des Value-Investings ist der „innere Wert“ einer Aktie, ermittelt durch Kennzahlen. Vor allem das bilanzielle Eigenkapital im Verhältnis zum Börsenwert spielt eine wichtige Rolle, aber auch qualitative Faktoren wie Wettbewerbsvorteile und Markenwert. Deswegen werden Value-Aktien auch Substanzaktien genannt. In den letzten Jahren waren Wachstumswerte, wie Tech-Aktien, deutlich gefragter als Value-Werte. Dennoch zählen Value-Werte zu den Aktientypen, auch „Faktoren“ genannt, die unbedingt in einem klug aufgebauten Portfolio vertreten sein sollten, vergleichbar mit lebensnotwendigen Nährstoffen in Lebensmitteln. Die Zusammenstellung eines solchen Portfolios ist nicht trivial, weil eine Aktie die Merkmale von verschiedenen Aktientypen in sich tragen kann, professionelles Anlagemanagement kann hier unterstützen. Value-Aktien sind seit kurzem wieder auf dem Vormarsch. Ein Grund: die wachsende Skepsis gegenüber Tech-Werten. Wer sein Depot an der globalen Marktkapitalisierung ausrichtet, hat automatisch die richtige Value-Dosis. Auch bei Value-Aktien gilt: Abbildung am besten mit kostengünstigen ETFs. Auf hochwertige Indizes sollte dabei geachtet werden. Folgenempfehlung:  Folge 244: „Geld ohne Arbeit – geht das wirklich mit Dividenden-Strategien?“   (01:16) Was macht eine „Value-Aktie“ im Kern aus und wie lässt sich der sog. Fundamentalwert am besten bestimmen? (01:16) (04:15) Was sind typische Beispiele für klassische Value-Aktien? (04:15) (05:10) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (05:10) (06:14) Was ist mit „Aktientyp“ oder „Anlagestil“ genau gemeint und wie können Value-Aktien dort einsortiert werden? (06:14) (07:52) Ist die Investition in die relevanten Aktientypen das Entscheidende für eine erfolgreiche Geldanlage? (07:52) (10:55) Warum haben sich Value-Aktien vor dem jüngsten Comeback jahrelang relativ schlecht entwickelt? (10:55) (11:26) Was war im letzten Jahr der konkrete Zünder für die Value-Aktien-Renaissance und wird der Trend anhalten? (11:26) (14:18) Wie sollte man Value-Aktien jetzt im Depot gewichten? (14:18) (15:31) Was hat es mit der berüchtigten „Value-Falle“ auf sich? (15:31) (17:23) Gilt das Value-Comeback nur für hochkapitalisierte Aktien oder auch für kleinere Nebenwerte? (17:23) (17:53) Bevorzugt Schmidt eher Wachstumswerte oder Value-Aktien? (17:53)

NDR Info - Echo des Tages
Das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Mar 25, 2026 23:46


Die Bundesregierung will ihre gesetzlichen Klimaziele mit einem milliardenschweren Maßnahmenpaket doch noch erreichen. Bundesumweltminister Schneider hat ein neues Programm vorgestellt, das bis 2030 zusätzliche Einsparungen von 27 Millionen Tonnen CO2 bringen soll. Kern ist eine Investition in erneuerbare Energie: Durch eine zusätzliche Ausschreibung von 12 Gigawatt Windkraft an Land sollen bis 2030 rund 2.000 Windräder mehr am Netz sein. Langfristig könne so der Strompreis sinken. Er wolle dem Klimaschutz neuen Schub geben, betonte der Minister.

HER Brand - Dein Personal Branding Podcast mit Nicole Wehn
#309 Fehler Nummer 1 im Business und was er dich kostet

HER Brand - Dein Personal Branding Podcast mit Nicole Wehn

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 28:08


Hast du dich schon mal gefragt, warum manche Ziele Jahr für Jahr auf deinem Vision Board stehen, ohne jemals Realität zu werden? Warum du fachlich brillant bist, alles gibst und trotzdem das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten? In der heutigen Folge spreche ich über den teuersten Fehler, den eine Unternehmerin machen kann – und nein, es ist nicht die falsche Investition. Der teuerste Moment in deinem Business ist der, indem du leise entscheidest, noch 'ein bisschen abzuwarten'. Ich entlarve für dich, warum 'Warten' in Wahrheit die gefährlichste Form der Kapitulation ist und wie dich dieses Zögern jedes Jahr exakt die Differenz zwischen deinem Ist-Umsatz und deinem Ziel-Umsatz kostet. Wir werfen einen Blick auf die Opportunitätskosten des Stillstands und warum dein Nervensystem dich manipuliert, um dich in der ‚sicheren‘ Komfortzone festzuhalten. In der heutigen Folge erfährst du: - Warum der teuerste Moment in deinem Business nicht der ist, wo du zu viel ausgibst — sondern der, wo du zu früh aufhörst. Ich erkläre dir, warum Aufgeben selten wie ein lauter Knall aussieht, sondern wie die leisen, täglichen Entscheidungen gegen dich selbst. - Was wirklich hinter dem Gedanken steckt: 'Ich warte noch ab' — und warum er dich Jahr für Jahr denselben Umsatz kostet. Wir machen die radikale Rechnung auf: Was kostet dich dein Zögern in 10 Jahren? (Spoiler: Es ist oft eine halbe Million Euro). - Die eine Frage, die du dir heute stellen musst — bevor du eine Entscheidung triffst, die du in zwölf Monaten bereust. Dieser eine Shift entscheidet darüber, ob du in einem Jahr deine eigene Erfolgsstory feierst oder immer noch am selben Punkt stehst. Hör genau hin: Diese Folge ist der Schubser, auf den du gewartet hast. Es ist Zeit, die Angstspirale zu verlassen und die Aufwärtsspirale zu wählen.

Schwungmasse – Der finanz-heldinnen Podcast
Wie Du vom Wissen ins Handeln kommst – finanz-heldin Louisa im Interview #349

Schwungmasse – Der finanz-heldinnen Podcast

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 35:29


Was eine Jeans-Hose mit der Geldanlage zu tun hat? finanz-heldin Louisa verrät ihren Hack, mit dem sie ihren ersten Wertpapierkauf getätigt hat! Große Themen, wie beispielsweise die Finanzen, werden erst konkret angegangen, wenn Louisa sich eine riesige Wissensbasis aufgebaut hat. Wie sie dann aber von der Informationsrecherche in die Umsetzung kam und wie man sich selbst mit kleinen Hacks die Unsicherheit nehmen kann, erzählt sie in der Podcastfolge. Außerdem spricht finanz-heldin Alicia mit Louisa darüber, wieso sich die Investition in das eigene Humankapital immer lohnt, wie es auch schon während des Studiums gelingen kann, Geld beiseitezulegen, warum Du Dir unbedingt Vorbilder suchen solltest und gibt dabei noch einen ganz offenen Einblick in ihre persönliche Finanzplanung. Louisa auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/louisa-henle/ Rentenlücke berechnen und herausfinden, wie Du sie schließen kannst mit der finanz-heldinnen App: https://finanzheldinnen.comdirect.de/ Kennst Du schon unseren Finanzplaner? Hier geht es zu unserem Buch, das Dich Schritt für Schritt auf Deinem Weg zur finanz-heldin begleitet: https://finanz-heldinnen.de/planer Tägliche Inspiration und geballtes Finanzwissen findest Du auf dem finanz-heldinnen Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/finanzheldinnen/ Und wenn Du Dich tiefer in Themen einlesen willst, dann schau Dir doch mal unsere Beiträge, Interviews und Checklisten auf unserer Website an: https://finanz-heldinnen.de/

Liebe auf allen Ebenen
Themen tief lösen: Eindrücke von Isabell

Liebe auf allen Ebenen

Play Episode Listen Later Mar 20, 2026 29:15


In dieser Folge spricht Isabell (32, Assistenz im kaufmännischen Bereich) offen über ihren Weg aus schmerzhaften Kennenlernphasen, toxischen Dynamiken und immer wiederkehrenden Enttäuschungen. Obwohl sie sich schon früh mit Persönlichkeitsentwicklung und Therapie beschäftigt hatte, blieb in der Liebe lange das Gefühl: Warum gerate ich immer wieder an die Falschen? Erst im Coaching hat sich für sie wirklich etwas verändert... nicht nur in der Theorie, sondern im echten Leben. Du erfährst, wie Isabell es geschafft hat:

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1021 - Richtiges Gebietsmanagement: Der teuerste blinde Fleck im Mittelstandsvertrieb

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 42:22


Geschätzte Lesedauer: 7 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk! Heute geht es um ein Thema, das leider oft zu kurz kommt. Nämlich das Gebietsmanagement im Vertrieb. Wenn du dich oder dein Team fragst, warum genau diese Kunden besucht werden, und die Antwort lautet: "Die kenne ich halt", dann läuft etwas falsch. Folglich ist das der teuerste blinde Fleck im Mittelstand. Deshalb lass uns das Thema Territory Management heute ganz genau klären. Was ist richtiges Gebietsmanagement im Vertrieb? Im Kern geht es um eine einfache Sache. Du bearbeitest eine feste Zahl von Kunden so gut wie möglich. Dadurch nutzt du das Potenzial voll aus. Zunächst musst du dafür aber wissen, wie viele Kunden in deinem Gebiet sind. Fehlt dir diese Zahl, haben wir bereits das erste Problem. Außerdem müssen wir hier direkt zwischen Pull und Push unterscheiden: Pull (Reaktiv): Die Kunden ziehen an dir. Es kommen Anfragen rein. Folglich reagierst du nur darauf. Push (Proaktiv): Du kümmerst dich ganz aktiv um den Markt. Deshalb gehst du gezielt auf die Kunden zu, die du gewinnen willst. Als Account Manager musst du der echte Chef deines Gebiets sein. Schließlich trägst du die volle Verantwortung. Jede Stunde beim Kunden ist eine wichtige Investition. Daher überlege dir genau, wo du deine teure Zeit einsetzt. Dabei gilt stets ein klarer Grundsatz: Fokus schlägt Fläche. Folglich ist es besser, wenige gute Kunden anzugehen, als wahllos durch das Gebiet zu fahren. Kenne dein Potenzial für das Gebietsmanagement im Vertrieb Die Kernfrage lautet immer: Was ist eigentlich unser Markt? Wie viel Potenzial steckt in deinen Zielkunden? Darüber hinaus geht es hier nicht nur um den reinen Umsatz. Vielmehr zählen auch der echte Deckungsbeitrag oder harte Stückzahlen. Wenn du zum Beispiel Technik verkaufst, musst du wissen, wie viele Anlagen bald erneuert werden. Zudem baut sich dein Umsatz aus drei klaren Säulen auf: Bestand: Was wird immer wieder gekauft? Hier liegt oft das größte Potenzial. Deshalb musst du diesen Bereich besser nutzen. Inbound: Was kommt an echten Anfragen rein? Neugeschäft: Was holst du dir aktiv im Markt dazu? 3 Strategien für dein Territory Management Wenn du dein Gebiet planst, reicht es nicht, nur nach Postleitzahlen zu fahren. Schließlich brauchst du eine klare Struktur. Daher zeige ich dir hier drei gute Wege für deine Vertriebsgebiet Planung. 1. Die clevere ABC-Analyse (Account Management B2B) Vergiss die alte ABC-Analyse, die nur auf den Umsatz schaut. Stattdessen bewerten wir nach Umsatz und Potenzial: A-Kunden: Viel Umsatz und viel Potenzial. Hier musst du dich intensiv kümmern. B-Kunden: Wenig Umsatz, aber viel Potenzial. Oder eben viel Umsatz ohne neues Potenzial. C-Kunden: Wenig Umsatz und kein Potenzial. Um diese Kunden solltest du dich folglich gar nicht mehr kümmern. 2. Die Potenzial-Matrix für dein Gebietsmanagement im Vertrieb Hierbei setzt du das Potenzial ins Verhältnis zu deinem aktuellen Aufwand: Goldmine: Hohes Potenzial, aber du machst dort noch wenig. Hier liegt dein Wachstum! Festung: Hohes Potenzial, aber schon stark genutzt. Deshalb musst du hier nur verteidigen. Ernte: Wenig Potenzial, aber gute Umsätze. Hier erntest du clever ab. Wüste: Kein Potenzial. Schließlich musst du diese Kunden loslassen. 3. Profi-Tipps für die Vertriebsgebiet Planung Diese Methode hilft bei schweren Märkten. Dabei schaust du, wie stark die Kunden wachsen können und wie gut du an sie herankommst: Priorität 1: Leicht erreichbar und hohes Wachstum. Hier musst du sofort ansetzen. Priorität 2: Schwer erreichbar, aber hohes Potenzial. Das ist deine Zukunft! Dennoch werden diese Kunden oft vergessen, weil die Akquise hart ist. Priorität 3: Leicht erreichbar, aber kein Wachstum mehr. Das sind deine Lieblingskunden. Nutze diese Kontakte trotzdem clever als Türöffner für neue Leads. Die 4 Ebenen für dein Gebietsmanagement im Vertrieb Aus diesen Matrizen kannst du vier klare Stufen ableiten. Somit baust du einen guten Arbeitsplan auf: Strategie (Tier 1): Maximale Zeit. Dafür brauchst du einen eigenen Plan pro Account. Wachstum (Tier 2): Klare Strategie für den Ausbau. Hier holst du dir das Wachstum. Wartung (Tier 3): Hohe Effizienz. Folglich investierst du wenig Zeit und nutzt oft digitale Wege. Abgabe (Tier 4): Diese Kunden gibst du an Partner oder den Innendienst ab. Das Würth-Prinzip: Marktdruck durch harte Vertriebsgebiet Planung Ein sehr spannender Ansatz ist das Würth-Prinzip. Zunächst bearbeitet ein Verkäufer ein Gebiet für ein bis zwei Jahre. Danach wird das Gebiet einfach halbiert. Allerdings behalten beide Verkäufer das gleiche Ziel für den Umsatz! Warum klappt das? Weil in den meisten Gebieten noch massig Potenzial schlummert. Oft wurde dieses Potenzial nämlich ignoriert, weil man lieber zu den Lieblingskunden gefahren ist. Dadurch entsteht massiver Druck auf den Markt. Zudem zwingt es die Verkäufer, neue Kunden aktiv anzugehen. Die 6 häufigsten Fehler beim Gebietsmanagement im Vertrieb Vermeide unbedingt diese klassischen Fehler. Sie kosten dich nämlich viel Geld und Zeit: Zu viel Komfort: "Ich kenne mein Gebiet" ist keine Strategie. Oft sind Verkäufer zu lange bei Kunden ohne Potenzial. Reaktive Arbeit: Wer am lautesten schreit, wird bedient. Das sind aber meist nicht die besten Kunden. Falsche Sympathie: Du besuchst Kunden, weil du sie magst. Stattdessen solltest du nach Potenzial gehen. Kein Plan: Wer keinen Plan hat, reagiert nur. Und das ist immer teuer. Pipeline verwechseln: Eine volle Pipeline bringt nichts, wenn die Deals ewig liegen bleiben. Daher zählt nur echte Qualität. Zu spät messen: Wenn du erst im Herbst merkst, dass Zahlen fehlen, ist es meist schon zu spät. Meine Top-Tipps für dein Territory Management Nutze die Methode "Karten neu mischen". Das bedeutet, du gibst die wichtigsten Accounts gezielt an deine besten Verkäufer. Schließlich schließen diese die Deals am sichersten ab. Dadurch steigt dein Umsatz sofort enorm an. Arbeite außerdem mit kluger Arbeitsteilung. Trenne den direkten und den indirekten Vertrieb. Setze zudem Telefonverkäufer ein, um Termine zu machen. So hältst du deinem Außendienst den Rücken frei. Und ganz wichtig: Nimm schlecht betreute Top-Accounts regelmäßig den Verkäufern weg und verteile sie neu. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte Fokus schlägt Fläche. Setze deine Zeit nur bei Kunden mit echtem Potenzial ein. Bewerte alle Accounts nach Potenzial. Schaue folglich nicht nur auf den alten Umsatz. Nutze deine Lieblingskunden aktiv als Türöffner für neue Kontakte. Teile dein Gebiet in vier klare Ebenen ein. Danach richtest du deine Zeit. Sei der Treiber im Markt. Warte schließlich nicht nur auf Anfragen. Gib die besten Accounts an deine stärksten Verkäufer. Was ist dein größter Aha-Moment bei der Planung deines Gebiets? Lass es mich wissen. Zudem freue ich mich, wenn du diesen Beitrag mit deinem Netzwerk teilst!

How I met my money
130 Euro für Haare. Oder für Selbstwert? Was wir beim Friseur wirklich bezahlen

How I met my money

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 28:39


Ein Haarschnitt kann 13 Euro kosten. Oder 130. Doch was bezahlen wir dabei eigentlich? Zu Gast bei „How I met my money“ ist Fatih Yavuz: Vidal-Sassoon-ausgebildeter Friseur, angehender Meister und bald mit eigenem Salon in Köln. Fatih sagt: Ein Friseursalon ist ein Resonanzraum. Ein Ort, an dem Handwerk auf Selbstbild trifft. In dieser Folge sprechen wir darüber, – warum ein Haarschnitt Identitätsarbeit sein kann. – wie Expertise Preis rechtfertigt. – warum wir nach dem Friseur anders auftreten. – wie Selbstwert und Geld zusammenhängen. – warum Wertschätzung oft über Trinkgeld kommuniziert wird. – und weshalb Auftreten eine Investition ist. Eine Folge über Selbstwert, Geldpsychologie und die Frage: Wie viel ist uns unser Auftreten wert?

Der Praxiserfolg Podcast für Zahnärzte
Kostenfaktor oder Umsatzbringer? Die wahre Rolle der Praxismanagerin

Der Praxiserfolg Podcast für Zahnärzte

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 13:49


Herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast der Walla Consulting GmbH! Mein Name ist Esther, ich bin Strategieberaterin, und heute sprechen wir über eine Rolle, die in vielen Zahnarztpraxen noch immer massiv unterschätzt wird: die Praxismanagerin. Ich erlebe täglich, wie engagierte Praxisinhaber versuchen, alles gleichzeitig zu stemmen: Patienten behandeln, Personal führen, das QM verwalten und die Zahlen kontrollieren. Das Ergebnis ist oft eine totale Überlastung. In dieser Folge erkläre ich Ihnen, warum eine fähige PM kein reiner Kostenfaktor ist, sondern die wichtigste Investition in Ihr stressfreies und wirtschaftlich erfolgreiches Leben. Egal, ob Sie eine Einbehandler Praxis führen oder ein großes Team leiten – eine professionelle organisatorische Leitung ist die Voraussetzung für echtes Wachstum und mehr Lebensqualität. Möchten Sie das Potenzial Ihrer Praxis voll ausschöpfen? Sichern Sie sich ein unverbindliches Erstgespräch und lassen Sie uns gemeinsam schauen, wer in Ihrem Team das Zeug zur Praxismanagerin hat. Jetzt Termin buchen: https://www.svenwalla.de/praxismanagement

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
7 Netzwerk Hacks, die über Relevanz oder Bedeutungslosigkeit entscheiden. (#1262)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 10:03


Netzwerke gelten heute fast überall als unverzichtbar. In Business-Kontexten sowieso, aber auch im Umfeld von Innovation, Technologie und künstlicher Intelligenz. Kaum jemand würde ernsthaft behaupten, dass Netzwerke unwichtig sind. Und doch zeigt sich immer wieder: Die wenigsten verstehen, wie sie tatsächlich funktionieren.Gerade im Kontext von KI und digitaler Transformation wird dieses Missverständnis besonders sichtbar. Denn hier treffen Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen aufeinander. Strategen, Technologen, Juristen, Unternehmer, Forscher. Alle bringen Perspektiven mit, die nur im Zusammenspiel wirklich Wirkung entfalten können. Netzwerke sind deshalb nicht nur soziale Strukturen. Sie sind Kollaborationsräume.Trotzdem begegnet man häufig einer Erwartungshaltung, die aus einer anderen Zeit stammt. Die Logik dahinter ist einfach: Ich bin Mitglied, ich bin sichtbar, also müssten sich daraus automatisch Kontakte, Kooperationen oder Projekte ergeben. Wenn das nicht passiert, entsteht schnell Frustration.Doch genau hier beginnt das Missverständnis. Ein Netzwerk ist kein Lieferservice. Es verteilt keine Projekte und es funktioniert auch nicht wie ein Selbstbedienungsladen, in dem man sich einfach nimmt, was gerade interessant erscheint.Netzwerke sind Arbeitsräume. Und in einem Arbeitsraum entscheidet nicht die Mitgliedschaft über Relevanz, sondern die Beteiligung.Zwei Haltungen im NetzwerkWenn man genauer hinschaut, lassen sich in nahezu jedem Netzwerk zwei grundlegende Haltungen beobachten.Die erste Haltung ist die des Bewerters. Menschen mit dieser Perspektive betrachten Impulse aus einer Distanz. Sie hören eine Idee, sehen ein Projekt oder verfolgen eine Diskussion und stellen sich vor allem eine Frage: Was habe ich davon?Wenn sich darauf keine sofort erkennbare Antwort ergibt, verschwindet das Thema schnell wieder aus dem Fokus. Das Netzwerk wird dann als Ort wahrgenommen, an dem „nichts passiert“.Die zweite Haltung ist die des Verwerters. Diese Perspektive funktioniert anders. Hier wird ein Impuls nicht als fertiges Angebot betrachtet, sondern als Ausgangspunkt. Die zentrale Frage lautet nicht: Was bekomme ich hier? Sondern: Was kann ich daraus machen? Wo kann ich anknüpfen? Wo kann ich einen Beitrag leisten?Netzwerke reagieren sehr sensibel auf diese Unterschiede. Wer bewertet, bleibt meist Beobachter. Wer verwertet, wird Teil der Dynamik. Und genau diese Dynamik entscheidet darüber, wer im Netzwerk sichtbar wird und wer nicht.Die wichtigste Währung in Netzwerken ist dabei nicht Reichweite oder Lautstärke. Es ist Erinnerbarkeit. Menschen erinnern sich an diejenigen, die Mehrwert liefern.Zeit ist das eigentliche InvestmentEin weiterer Denkfehler betrifft das Investment. Viele betrachten den Mitgliedsbeitrag als zentralen Einsatz in einem Netzwerk. Doch der Beitrag ist nur die Eintrittskarte.Das eigentliche Investment ist Zeit.Zeit für Gespräche, für Beteiligung, für inhaltliche Beiträge. Zeit, um Diskussionen zu führen, Ideen weiterzuentwickeln oder Projekte gemeinsam zu strukturieren. Gerade in digitalen Netzwerken wird schnell sichtbar, wer wirklich präsent ist und wer lediglich registriert.Denn Sichtbarkeit entsteht nicht durch ein Profil, sondern durch Aktivität. Wer kommentiert, Fragen stellt, andere unterstützt oder eigene Initiativen einbringt, wird wahrgenommen. Wer lediglich beobachtet, bleibt unsichtbar.Im Kontext von künstlicher Intelligenz lässt sich das fast technisch beschreiben. KI-Systeme leben von Daten. Kollaborative Intelligenz lebt von Austausch. Wer nichts einspeist, kann auch nichts zurückbekommen.Schließ dich Venture AI Germany - dem Bundesverband für KI-Transformation e.V. an!Klarheit schafft AnschlussfähigkeitBesonders deutlich wird die Bedeutung von Klarheit, wenn es um Positionierung geht. Gerade im KI-Kontext hört man häufig sehr allgemeine Aussagen. Viele sagen, sie machen „etwas mit KI“. Doch diese Beschreibung ist so breit, dass sie kaum Orientierung bietet.Für ein Netzwerk ist entscheidend, welches konkrete Problem jemand löst. Für welche Zielgruppe. Und aus welcher Perspektive.Geht es um technologische Entwicklung, strategische Transformation, rechtliche Fragen oder organisatorische Umsetzung? Jede dieser Perspektiven ist wertvoll, aber sie muss erkennbar sein.Netzwerke funktionieren nur dann effizient, wenn Rollen klar sind. Kollaboration entsteht dort, wo Kompetenzen sichtbar und anschlussfähig werden. Unschärfe erschwert Zusammenarbeit. Klarheit dagegen erleichtert Integration.Vertrauen entsteht nicht durch KontakteViele Netzwerke beginnen mit großen Meetings oder Veranstaltungen. Das ist sinnvoll, weil es Sichtbarkeit erzeugt. Doch Sichtbarkeit ist nicht dasselbe wie Vertrauen.Vertrauen entsteht im kleineren Rahmen. In Gesprächen, in wiederholten Interaktionen, in konkreter Zusammenarbeit. Es wächst durch Verlässlichkeit, Kompetenz und Zeit.Gerade im Umfeld von KI-Projekten spielt Vertrauen eine besondere Rolle. Viele dieser Projekte betreffen strategische Kernfragen von Unternehmen. Daten, Geschäftsmodelle oder Wettbewerbsvorteile stehen auf dem Spiel. In solchen Kontexten arbeitet niemand mit jemandem zusammen, nur weil eine Mitgliedschaft existiert.Vertrauen ist deshalb immer eine Investition. Und wie jede Investition entfaltet es seine Wirkung erst über einen längeren Zeitraum.Die unterschätzte Rolle des ConnectorsEine der einflussreichsten Rollen in Netzwerken ist gleichzeitig eine der stillsten. Es ist die Rolle des Connectors.Connectoren sind Menschen, die andere miteinander verbinden. Sie erkennen, welche Kompetenzen zueinander passen, und bringen genau die Personen zusammen, die gemeinsam weiterkommen könnten.Diese Rolle ist besonders wertvoll in interdisziplinären Umfeldern wie der KI. Moderne KI-Lösungen entstehen selten isoliert. Sie entstehen an Schnittstellen. Zwischen Technologie und Strategie, zwischen Datenanalyse und Organisationsentwicklung, zwischen Recht und Innovation.Wer Menschen verbindet, stärkt nicht nur einzelne Beziehungen. Er stärkt das gesamte Ökosystem. Und genau deshalb werden Connectoren zu zentralen Knotenpunkten in Netzwerken.Substanz schlägt LautstärkeViele Netzwerke leiden unter einem Übermaß an Sichtbarkeit und einem Mangel an Substanz. Es wird viel kommuniziert, kommentiert und geteilt. Doch nicht jede Sichtbarkeit erzeugt Wirkung.Autorität entsteht durch Inhalt. Durch fachliche Impulse, durch strukturierende Beiträge oder durch die Fähigkeit, komplexe Diskussionen zu moderieren.Sichtbarkeit ohne Kompetenz bleibt Lautstärke. Kompetenz ohne Sichtbarkeit dagegen bleibt unsichtbar. Erst die Kombination aus beidem schafft echte Wirkung im Netzwerk.Netzwerke funktionieren langfristigDer vielleicht wichtigste Punkt wird am häufigsten unterschätzt. Netzwerke entfalten ihre Wirkung selten sofort.Viele Menschen engagieren sich einige Wochen oder Monate und erwarten schnelle Ergebnisse. Bleiben diese aus, entsteht der Eindruck, das Netzwerk funktioniere nicht.Doch Beziehungen folgen einer anderen Logik. Sie entwickeln sich kumulativ. Ein Gespräch heute kann Jahre später relevant werden. Eine konstruktive Diskussion kann langfristig Vertrauen schaffen. Ein gemeinsamer Gedankenaustausch kann irgendwann zu einem Projekt führen.Netzwerke sind deshalb Beziehungsinvestitionen. Und wie bei finanziellen Investitionen entfaltet sich ihre Wirkung oft nach dem Prinzip des Zinseszinses. Kleine Beiträge summieren sich über Zeit zu wachsender Relevanz.Die entscheidende FrageAm Ende bleibt eine einfache, aber entscheidende Frage.Funktioniert das Netzwerk nicht.Oder funktioniert die eigene Haltung im Netzwerk nicht.Wer Netzwerke strategisch nutzen will, muss sich selbst positionieren. Als Investor oder Zuschauer. Als Bewerter oder Verwerter. Als Kontaktesammler oder Vertrauensaufbauer.Denn Netzwerke sind keine Orte, an denen man einfach etwas bekommt.Sie sind Orte, an denen man Bedeutung aufbaut.Und genau diese Fähigkeit wird im Zeitalter der künstlichen Intelligenz zu einer der wichtigsten Kompetenzen überhaupt. Kollaborative Intelligenz bedeutet nicht nur, dass Maschinen lernen. Sie bedeutet vor allem, dass Menschen lernen, intelligenter zusammenzuarbeiten. To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com

4x4 Podcast
Armut im Tessin doppelt so hoch wie im Rest der Schweiz

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 20:10


In der Schweiz gelten rund 740'000 Menschen als arm - rund 8 Prozent der Bevölkerung. Im Tessin ist die Quote allerdings doppelt so hoch: rund 16 Prozent gelten als arm. Wie kommt das? Tessin-Korrespondent Iwan Santoro erklärt. Weitere Themen: · US-Präsident Trump und das Weisse Haus veröffentlichen immer wieder KI-Bilder und Videos. Die meisten sind provokativ, teils absurd und bedienen manchmal rassistische Codes. Welche Strategie verfolgt das Weisse Haus damit? Kommunikationswissenschaftler Klaus Kamps gibt Antworten. · In der US-Wirtschaft ist es zu einer erstaunlichen Investition gekommen: Der berühmte Investor Warren Buffet hat Aktien im Wert von 350 Millionen der Zeitung New York Times gekauft. Wie ist das zu deuten? Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ordnet ein. · In China und vielen anderen Ländern in Südostasien hat das neue Jahr begonnen. Die Neujahrsfeste dauern mehrere Wochen und währenddessen werden die Fabriken geschlossen. Das hat Einfluss auf die Weltwirtschaft. Wirtschaftsredaktor Pascal Lago erklärt den Zusammenhang.

Der immocation Podcast | Lerne Immobilien

Mit PV-Anlagen Steuern sparen, gute Rendite machen und noch EK vom Finanzamt generieren. Wie das geht, will Stefan, Gründer von immocation von Steffen Dörr, PV-Experte, wissen. Für wen lohnt sich das und wie hoch sollte die Investition sein? Was ist der Unterschied zu Balkonkraftwerken? Wie lange halten PV-Anlagen und was muss währenddessen für die Instandhaltung investiert werden? Wie sieht die Finanzierung solcher Anlagen aus und welche Konditionen bietet die Bank? Wie sieht eine Beispielrechnung über die Jahre aus? Wie du Steuern sparst und warum das Finanzamt bereits das Eigenkapital quasi zusteuert, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.

Tagesgespräch
Die Abstimmungskontroverse zur Klimafonds-Initiative

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 27:58


Am 8. März stimmen wir über die Klimafonds-Initiative ab. Diese verlangt mehr Mittel für den Klimaschutz, etwa für Solarpanels oder die Förderung klimaneutraler Technologien. Ist die Schweiz auf Kurs in Sachen Klimaschutz - oder braucht es einen zusätzlichen Klimafonds, um die Ziele zu erreichen? Der Bund soll deutlich mehr für den Klimaschutz ausgeben – das fordert die Klimafonds-Initiative. Bis 2050 sollen jährlich zwischen 0.5 bis 1 Prozent des nationalen Bruttoinlandprodukts in einen staatlichen Klimafonds fliessen. Die Ausgaben wären zumindest vorübergehend von der Schuldenbremse ausgenommen. Während die Initiantinnen und Initianten darin eine notwendige Investition sehen, um hohe Kosten künftiger Klimaschäden zu vermeiden, warnen die Gegnerinnen und Gegner vor einer Verschuldung auf Kosten künftiger Generationen. Über die Initiative diskutieren Grünen-Nationalrätin Marionna Schlatter als Befürworterin und SVP-Ständerat Jakob Stark als Gegner.

ETDPODCAST
Er prognostizierte vor 3 Jahren, dass Silber durch die Decke gehen wird - 2025 gab ihm recht | Zweifel & Zuversicht Folge 4

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 1, 2026


Edelmetalle erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Gold und insbesondere Silber sind im vergangenen Jahr gemessen in Euro erheblich teurer geworden. Heute spreche ich mit einem Finanzexperten, der bereits vor 3 Jahren prognostizierte, dass Silber „durch die Decke“ gehen wird. Mit über 150% Performance im vergangen Jahr, hat er also Recht bekommen. Ein Grund mehr, einen Ausblick auf das Finanzjahr 2026 zu werfen, denn so manche Finanzexperten sehen einen Wechsel vom Aktienzyklus hin zum Rohstoffzyklus. Rolf B. Pieper ist Bankkaufmann, Ex-Investmentbanker, Entwickler der Portfoliotheorie „TRIVERSIFIKATION“ und der „Wahre-Werte-Strategie sowie Buch-Autor und Finanz-Fachjournalist, unter anderem auch für die Epoch Times. ___________________________________________ Rechtlicher Hinweis / Disclaimer Keine Anlageberatung: Die in diesem Video bereitgestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Sie stellen keine Anlageberatung, Steuerberatung oder finanzjuristische Empfehlung dar. Haftungsausschluss: Weder dieser Kanal noch die Epoch Times Europe GmbH übernehmen eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der bereitgestellten Informationen. Jegliche Investitionen in Finanzinstrumente (wie z. B. Edelmetalle, Aktien oder Kryptowährungen) sind mit erheblichen Risiken behaftet und können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Eigenverantwortung: Sämtliche Finanzentscheidungen werden vom Zuschauer auf eigene Entscheidung und eigenes Risiko getroffen. Weder der Kanalbetreiber noch die Epoch Times Europe GmbH haften für etwaige Verluste, die direkt oder indirekt aus der Nutzung der hier präsentierten Informationen entstehen. Es wird dringend empfohlen, vor jeder Investition eine unabhängige, professionelle Fachberatung einzuholen. ___________________________________________ © Zweifel & Zuversicht / Epoch Times Europe GmbH 2026