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Mit der Schlussfeier in der Arena von Verona sind am Abend die Olympischen Winterspiele in Italien zu Ende gegangen. Für die Schweiz brachten die Spiele einen neuen Rekord - mit 23 Medaillen. Die nächsten Winterspiele in vier Jahren finden in den französischen Alpen statt. Weitere Themen: · Die Behörden in Mexiko haben bei einem Einsatz "El Mencho" getötet - einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes. Als Folge davon hat es in mehreren Bundesstaaten Ausschreitungen gegeben - so haben mutmassliche Bandenmitglieder Strassenblockaden aufgebaut oder Fahrzeuge angezündet. · Seit wenigen Tagen ist in Venezuela ein Amnestie-Gesetz in Kraft - seither sind mehr als 20 politische Gefangene freigelassen worden. Das Amnestie-Gesetz war auf Druck der USA auf den Weg gebracht worden. Anfang Jahr hatten die USA Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen. · In Basel hat am frühen Morgen die dreitägige Fasnacht begonnen - mit dem traditionellen Morgenstreich. Das Motto in diesem Jahr lautet «Blyyb verspiilt».
Weniger Guggenmusiken, weniger Schnitzelbankgruppen, weniger Besuchende. Die Fasnacht in der Stadt Bern kämpft mit Mitgliederschwund. Man habe insbesondere bei den Guggenmusiken ein Nachwuchsproblem, so die Präsidentin des Vereins Bärner Fasnacht. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern will Anwohnenden künftig nur noch dann eine Parkkarte ausstellen, wenn sie nicht über einen privaten Parkplatz verfügen. Das ist der Kern der neuen Parkkartenverordnung, die nun in der Vernehmlassung ist. · Die Kraftwerke Oberhasli prüfen, ob sie den geplanten Stausee an der Trift anstatt vom Gadmental vom Aaretal her erschliessen können. Grund dafür ist ein Streit mit der Gemeinde Innertkirchen, zu der Gadmen gehört. · Die Staatsanwaltschaften Sitten und Rom werden nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana von Anfang Jahr verstärkt zusammenarbeiten. Das haben sie am Donnerstag nach einem Treffen in Bern entschieden. · Regierungsratswahlen Kanton Bern: Astrid Bärtschi (Mitte) und Raphael Lanz (SVP) diskutieren in Herzogenbuchsee über das Potenzial des Oberaargaus.
Mehr als ein Drittel der Schweizer Hochschulen arbeitet in irgendeiner Form mit Tabakfirmen zusammen. Das zeigt eine Auswertung der Tabakpräventionsorganisation Oxysuisse, die SRF Investigativ exklusiv vorliegt. Die Hochschulen würden diese Verbindungen lieber für sich behalten. Weitere Themen: Der neue ambulante Tarif im Gesundheitswesen gilt seit Anfang Jahr, nicht alle sind damit zufrieden. Vor allem Chirurginnen und Radiologen befürchten Ausfälle beim Einkommen. Dokumente, die Radio SRF vorliegen zeigen, dass getrickst wird, um die neuen Tarife zu umgehen. Der Countdown für die eidgenössischen Abstimmungen vom 8. März läuft. Dann wird unter anderem über die SRG-Initiative entschieden, die auch Radio SRF betrifft. Noch läuft der Abstimmungskampf von Befürwortern und Gegnern. Wie treten sie in der Öffentlichkeit auf und wer hat die Nase vorn?
Der Goldpreis schlägt in diesen Tagen historische Kapriolen: Nach einem Plus von über 65 Prozent alleine im letzten Jahr und einem neuen Höchststand im Januar ist Gold zu Beginn dieser Woche um über 20 Prozent eingebrochen. Wird sich der Goldpreis wieder erholen – oder ist die Gold-Rally nun endgültig vorbei? Antworten darauf hat Eveline Kobler. Sie ist eine der renommiertesten Wirtschaftsjournalistinnen der Schweiz und moderiert seit Anfang Jahr die SRF-Wirtschaftssendung «Eco Talk». Im Geldcast spricht sie zudem über Kevin Warsh, den designierten Nachfolger von Jerome Powell an der Spitze der US-Zentralbank Fed, über die Geldpolitik des Nationalbank-Präsidenten Martin Schlegel sowie über die Frage: Worin unterscheiden sich eigentlich Gold und Bitcoin? www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Gold, Goldpreis, Silber, Silberpreis, Bitcoin, Kevin Warsh, Martin Schlegel, Geldpolitik, Zinsen, Negativzinsen, Eveline Kobler, Wirtschaftsjournalismus, Swiss Life, SRF, UBS
Auf dem Areal im Luzerner Würzenbachquartier soll das Kantonsgericht seinen neuen Standort erhalten. Der Kaufpreis kam in einem Bieterverfahren zustande. Er sei für eine Gerichtsnutzung hoch, heisst es von der Luzerner Regierung. Weiter in der Sendung: · Was haben die sechs wiedergewählten Bisherigen in der Nidwaldner Regierung in den letzten vier Jahren geleistet und wo sind die Baustellen in ihren Direktionen? Ein Rück- und Ausblick. · Die Regierung der Stadt Luzern will am Mindestlohn von knapp 23 Franken festhalten, der auf dem Stadtgebiet seit Anfang Jahr gilt.
Das Berner Warenhaus Loeb hatte seit Anfang Jahr samstags jeweils bis 18 Uhr geöffnet – obwohl die Geschäfte eigentlich um 17 Uhr schliessen müssen. Nun greift die Gewerbepolizei ein. Weiter in der Sendung: · Nach dem Inferno in Crans-Montana stornieren zahlreiche Touristen und Touristinnen ihre Ferien im Walliser Bergort. Besonders Gäste aus Italien. · Der Berner Energiekonzern BKW nimmt eine Wertkorrektur auf seiner Beteiligung am Kohlekraftwerk Wilhelmshaven in Deutschland vor. Dies wird das Betriebsergebnis 2025 mit rund 110 Millionen Franken belasten. · Die Thunerin Veronica Fusaro vertritt die Schweiz beim Eurovision Song Contest 2026.
Tier des Jahres 2026 ist der Igel. Diese Auszeichnung vergibt die Naturschutzorganisation Pro Natura immer Anfang Jahr. Der Igel ist ein grosser Sympathieträger, hält auch Überraschungen auf Lager. Zum Beispiel können ihm Schnecken als Nahrung schaden. Das weiss der Wildtierbiologe Andreas Boldt.
Die EU passt die Grenzwerte für Ewigkeitschemikalien auf Anfang Jahr an. Nicht so die Schweiz: Weil noch mehrere politische Entscheide hängig sind, bleibt hierzulande vorerst alles beim Alten. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat Andeutungen gemacht, zu einem möglichen Bodeneinsatz in Venezuela. «Es werde bald auch an Land beginnen», sagte er gegenüber den Medien - liess aber offen, welche konkreten Einsätze das US-Militär plant. · In Thailand hat die Regierung einen Teil des Parlaments aufgelöst und damit den Weg freigemacht für Neuwahlen. Es sei nötig, Thailand eine neue politische Richtung zu geben, heisst es in der offiziellen Mitteilung. Hintergrund ist ein Streit zwischen der Regierungspartei und der Opposition. Diese hatte ein Misstrauensvotum geplant. · Die Europäische Union will offenbar doch länger Autos mit einem Verbrennungsmotor zulassen - also auch nach dem Jahr 2035, wie mehrere deutsche Medien übereinstimmend berichten. Eigentlich hatte sich die EU darauf verständigt, dass ab dem Jahr 2035 nur noch Autos neu zugelassen werden, die kein Co2 ausstossen. Insbesondere die deutsche Autoindustrie hatte sich dagegen gewehrt.
Im Kanton Aargau waren per 1. Dezember 2025 insgesamt 9902 Asylsuchende untergebracht. Das sind über 330 mehr als Anfang Jahr. Der Kanton Aargau spricht von einem neuen Höchststand. Es bestehe weiterhin eine Notlage im Asylbereich. Die Unterkünfte seien stark ausgelastet. Weitere Themen in der Sendung: · Die Kreisschule Aarau-Buchs hat bei der Stadt Aarau ein Schulhaus-Provisorium bestellt für 7 Oberstufenklassen. Der Grund ist, dass die Gemeinde Küttigen die bisherigen Räume für die Primarschule braucht. · Die Stadt Baden kann einen neuen Stadtteil planen am Stadtrand Richtung Fislisbach. Der Einwohnerrat hat JA gesagt zu einem Masterplan. Über 2000 Menschen sollen künftig auf dem Areal Galgenbuck wohnen. · Im Kanton Solothurn soll neu geregelt werden, ab welchem Betrag das Stimmvolk über Immobilienkäufe abstimmen soll und wann die Regierung und der Kantonsrat darüber entscheiden dürfen.
Durch die Streichung von US-Hilfsgeldern befürchtet die Aids-Hilfe Schweiz eine Zunahme von HIV-Infektionen. Und: Die Aids-Hilfe berät inzwischen zu allen Themen rund um Sexualität und will darum demnächst ihren Namen ändern. Gast ist Andreas Lehner, Geschäftsleiter der Aids-Hilfe Schweiz. Es ist eine Erfolgsgeschichte: Von einer tödlichen Seuche ist HIV zu einer behandelbaren Krankheit geworden. Doch der Erfolg ist gefährdet. Die USA froren Anfang Jahr vorübergehend alle Zahlungen im Zusammenhang mit HIV ein. Was bedeutet das? Weiteres Thema in der Sendung: HIV und Covid: Beide Viren sind aus dem Tierreich auf den Menschen übergesprungen. Was verbindet und was unterscheidet die beiden Pandemien? Andreas Lehner, Geschäftsleiter der Aids-Hilfe Schweiz ist zu Gast bei David Karasek.
Eigentlich sind Landminen durch ein internationales Abkommen verboten. Dennoch starben letztes Jahr so viele Menschen, darunter auch Kinder, durch Landminen wie schon seit Jahren nicht mehr. An der jährlichen Landminenkonferenz, die ab Montag in Genf stattfindet, befürchtet man zudem Rückschritte. Weitere Themen: Am Montag wird der Freiburger SVP-Nationalrat Pierre-André Page turnusgemäss zum neuen Präsidenten der grossen Kammer gewählt. Er folgt auf die Aargauerin Maja Riniker. Damit wird Page nicht nur ein Jahr lang höchster Schweizer Bürger, er dürfte auch sein Image als ewiger politischer Verlierer loswerden. US-Präsident Donald Trump hat Anfang Jahr die Entwicklungsagentur US-Aid aufgelöst - mit weitreichenden Folgen. Zahlreiche Gelder des globalen Südens fliessen nicht mehr, was etwa Simbabwe, ein Land im südlichen Afrika, zu spüren bekommt. Dort wurden im Kampf gegen Aids grosse Fortschritte gemacht, die nun auf der Kippe stehen.
Eine Kunsthistorikerin aus Basel-Stadt als Leiterin des Schweizerischen Agrarmuseums Burgrain in Alberswil LU – diese Personalie sorgte Anfang Jahr für Aufsehen. Nach 10 Monaten muss Vera Chiquet ihren Posten nun bereits wieder verlassen. An ihrer Leistung liege es aber nicht. Weitere Themen: · Schwyz: Neue Regeln für die Hundehaltung · Luzern: Mehr Geld für Prämienverbilligungen · Uri: Bauverzögerung West-Ost-Verbindung
Der Anstieg des Goldpreises seit Anfang Jahr ist aussergewöhnlich. In unserem Podcast beleuchten wir die Hintergründe und wagen einen Blick voraus.
Anfang Jahr hat ein Fall aus dem Basler Nachtleben für Schlagzeilen gesorgt. Ein betrunkener Mann hat vor einer Kleinbasler Bar mit einer Pistole geschossen. Verletzt wurde niemand. Der Mann steht nun wegen versuchten Mordes vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert über 8 Jahre Gefängnis. Ausserdem: · Was tut das Basler Unispital gegen Antibiotikaresistenz? · Ein Recycling-Pilotprojekt an der Basler Herbstmesse sorgt für Diskussionen.
Die Aktie des Verpackungsherstellers SIG hat seit Anfang Jahr die Hälfte des Werts eingebüsst. Laut Manuel Lang, Aktienanalyst bei der Bank Vontobel, hatte die Firma in der Vergangenheit zu hohe Ziele. Diese müssen nun überprüft werden. SMI -1.3%
Auslandredaktorin Susanne Brunner bekam Anfang Jahr ein Mail vom unabhängigen Recherche-Kollektiv Viewfinder. Aus der einfachen Anfrage wurde eine journalistische Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg: USA, England, Deutschland und Israel.
Auslandredaktorin Susanne Brunner bekam Anfang Jahr ein Mail vom unabhängigen Recherche-Kollektiv Viewfinder. Aus der einfachen Anfrage wurde eine journalistische Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg: USA, England, Deutschland und Israel.
Bestimmte Industrietitel wie Caterpillar, ABB, Belimo oder Siemens Energy sind dank Einsatz in Datencenter seit Anfang Jahr im Hoch. Doch der KI-Hype birgt Gefahren. Gegenseitige Abhängigkeiten könnten viele Firmen treffen, wenn ein Rädchen ins Stocken gerät, so SRF-Börsenkorrespondent Jens Korte. SMI -0.2%
Das Parlament hat den Zugang zu Waffen erschwert, unter anderem durch höhere Altersgrenzen und mehr psychologische Tests. Für Österreich ist das ein Paradigmenwechsel, denn das Land hatte bis anhin eines der liberalsten Waffengesetze in Europa. Aber wie viel bringt das wirklich? Die weiteren Themen: · China bringt die UNO zusätzlich in Geldnot: Zum wiederholten Mal überweist Peking hunderte Millionen US-Dollar an Beitragsgeldern mit grosser Verzögerung. Weshalb? · Zehntausende Erdbeben haben Anfang Jahr die griechische Insel Santorini durchgeschüttelt. Für die Bevölkerung war das eine Belastung, für die Wissenschaft jedoch ein Segen. · In Indonesien steht ein riesiges Ernährungsprogramm schwer in der Kritik: Tausende Kinder sind erkrankt, weil sie verdorbenes Essen serviert bekommen haben. Wie kann so etwas passieren?
In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sind deutlich mehr Firmen bankrottgegangen als in den Vorjahren. Grund ist eine Gesetzesänderung, die seit Anfang Jahr gilt. Wenn Firmen ihre Schulden nicht bezahlen, muss die öffentliche Hand den Konkurs einleiten. Weitere Themen: · Fast tausend Velofahrerinnen und Velofahrer haben in der Stadt Zürich für mehr Sicherheit auf den Strassen demonstriert. · Der Unfallfahrer von Glattbrugg soll in Untersuchungshaft.
Anfang Jahr starb im Kinderspital Zentralschweiz ein Kind. Die Eltern sagten daraufhin, das Ärzteteam hätte zu wenig auf sie gehört. Das Spital zieht nun Konsequenzen und lanciert ein Projekt. Die Eltern kranker Kinder haben damit die Möglichkeit unkompliziert eine Zweitmeinung einzuholen. Weitere Themen: · ZH: Sicherheitsvorsteherin äussert sich zu einem Vorfall am Wochenende als die Stadtpolizei bei einem Angriff in einem Tram wegen Personalmangels nicht ausrucken konnte. · ZH: Das Stadtparlament will, dass die Regionalwachen in Zürich am Wochenende wieder offen sind. · Am Inkwilersee wird eine Insel mit Bibergitter geschützt, dass die Tiere die geschützten Pfahbauten nicht weiter beschädigen können.
Am Dienstagabend kam es im Bierhübeli in Bern zu einem regelrechten Krimi-Gipfel. Die Autorin Regine Frei, die in den letzten 20 Jahren neun Krimis geschrieben hat, traf auf zwei Berufskollegen: auf den Berner True-Crime-Autor Peter Beutler und Paul Ott, der in seinem Buch über den Schweizer Kriminalroman festhält, dass sich das Bernbiet als Landschaft für den Kriminalroman besonders zu eignen scheine.Und sein letztes Buch, das Anfang Jahr erschienen ist, spielt indes sogar in der Stadt Bern. «Berner Revolte» handelt von einer einstigen Grösse der Berner 1980er-Bewegung, die gewaltsam zu Tode kam.Ott selber ist ein Punk aus der Ostschweiz gewesen, der nach Bern kam, wie er am Dienstagabend im Bierhübeli erzählt. «Man muss etwas machen im Leben», so der Autor, Lehrer und Historiker.Ebenfalls über einen brisanten Fall in der Stadt Bern schrieb Peter Beutler. In seinem neusten Werk «Monbijou» geht es um den Gynäkologen Marcel W., der Mitte der 1990er-Jahre seine Schwägerin ermordete und zerstückelte – aber möglicherweise noch diverse andere Morde beging.Auf die Frage des Moderators Alexander Sury, ob der Fall schon lange auf seiner Liste stand, winkt der promovierte Chemiker ab. Ein Gynäkologe habe ihn auf den Fall angesprochen, weil dieser ein schlechtes Gefühl hatte und befürchtete, ein Opfer von Marcel W. zu werden.Auch überhaupt nicht auf ihrer Liste hatte Regine Frei die Übernahme der ungeliebten Kriminalabteilung in der Stauffacher-Buchhandlung, wo sie seit 38 Jahren arbeitet. Viel lieber wollte sie die Klassiker betreuen, wie sie erzählt. Trotzdem landete sie bei den Krimis und brachte 2005 ihren ersten eigenen Krimi, «Gerechtigkeit für Veronika», heraus – just im selben Jahr, wie ihr Sohn auf die Welt kam.Moderation: Alexander SuryGäste: Regine Frei, Peter Beutler und Paul Ott 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch
Der S&P-500 hat seit Anfang Jahr über zehn Prozent zugelegt. Anlegerinnen und Anleger erwarten bald eine Zinssenkung, was die Stimmung zusätzlich hebt. Karsten Junius, Chefökonom bei Safra Sarasin, bevorzugt Schweizer Aktien gegenüber amerikanischen Titeln, da diese günstiger bewertet seien. SMI -0.1%
Peter Hostettler lebt seit Anfang Jahr im äussersten Norden von Piemont, nahe der Schweizer Grenze. 2016 kaufte der Berner historische Steinhäuser auf der verlassenen Alp Vegliana in der Walsergemeinde Rimella. Mit dem Ziel, dem Ort wieder neues Leben einzuhauchen. Mitten im wilden Herzen des Piemont, wo die Walser Kultur auf italienische Berglandschaft trifft, schreibt Peter Hostettler ein modernes Kapitel alpiner Wiederbelebung. Seit 2016 widmet sich der Berner mit Leidenschaft der verlassenen Alp Vegliana in der Gemeinde Rimella. Einem Ort, den die Zeit beinahe vergessen hatte: «Ich war schon immer fasziniert von der Gegend und den geschichtsträchtigen Steinhäusern aus vergangenen Zeiten.» Eigentlich wollte der 67-Jährige nur ein Haus erwerben. Mittlerweile sind es ganze sieben und zehn Hektaren Land: «Zwei davon sind schon bewohnbar und liebevoll restauriert.» Winterresidenz Calliano Monferrato Nach Jahren des Pendelns hat Peter Hostettler im Januar endgültig den Schritt gewagt. Er verkaufte sein Haus in Frutigen (BE) und verlegte seinen Lebensmittelpunkt ins malerische Calliano Monferrato in der Provinz Asti, nur zwei Stunden von Rimella und Gondo (VS) entfernt. Dort lebt er inmitten von Weinreben und Kornfeldern: «Es ist ein bezaubernder Ort und die Einheimischen haben mich mit offenen Armen empfangen!»
Die Fälle häufen sich: Seit Anfang Jahr sind schweizweit rund 20 Frauen Opfer von Femiziden geworden. In der «Arena» diskutieren Fachleute und Politikerinnen darüber, was die Schweiz gegen geschlechtsspezifische Gewalt unternehmen soll. Mitte August tötet ein Mann im Kanton Neuenburg seine Ex-Partnerin und die beiden gemeinsamen Töchter. Es ist nur eines von zahlreichen Tötungsdelikten an Frauen, die seit Anfang Jahr in der Schweiz verübt wurden. Angesichts der steigenden Opferzahlen spricht das Eidgenössische Büro für Gleichstellung von einer «besorgniserregenden Situation». Im Nachgang an die Ratifizierung der sogenannten Istanbul-Konvention hat der Bundesrat einen nationalen Aktionsplan mit 44 Massnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen verabschiedet. Diesen Herbst lanciert der Bund zudem eine nationale Sensibilisierungskampagne. Doch reichen die bereits beschlossenen Massnahmen aus? Oder muss die Politik mehr tun im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt? Nicht in allen Kantonen gibt es Frauenhäuser Eine wichtige Funktion übernehmen auch die 22 Frauen- und Mädchenhäuser in der Schweiz. Sie bieten Schutz für Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind. Braucht es mehr Frauenhäuser und eine stärkere finanzielle Unterstützung solcher Angebote? Oder muss die Politik viel eher bei den Strafen für die Täter ansetzen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 29. August 2025 in der «Arena»: – Tamara Funiciello, Nationalrätin SP/BE; – Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP/ZH; – Silvia Vetsch, Geschäftsleiterin Frauenhaus St. Gallen; und – Frank Urbaniok, Professor für Forensische Psychiatrie. Ausserdem im Studio: – Manuel Niederhäuser, Leiter Bedrohungs- und Risikomanagement Kantonspolizei St. Gallen.
Die Welt von Ethel Cain ist surreal. Nicht nur in den schaudernd-schönen Südstaaten-Balladen, sondern in echt. Im April hat sie als erste Transgender-Frau die Top 10 der USA geentert. Dies mit ihrem Debütalbum «A Preacher's Daughter» - und zwar drei Jahre nach der ersten Veröffentlichung. Die Gründe für dieses Kunststück? Ein wachsender Kult und eine Neuauflage auf Vinyl. Auf dem offiziellen Nachfolger «Willoughby Tucker, I'll Always Love You» kann man die Geheimnisse und die Faszination der Kunstfigur von Hayden Anhedönia aufs neue erfahren: Während sie am poppigeren Ende des Spektrums zurecht mit Lana Del Rey oder gar Taylor Swift verglichen wird, bekommt man ansatzweise auch ihre rabenschwarzen DIY-Drone-Experimente zu spüren, welche uns Ethel Cain erst Anfang Jahr auf der EP «Perverts» vor die Füsse klatschte. Nicht nur musikalisch zelebriert sie Gegensätze. Bei Ethel Cain gehen grosse Liebe und grässliches Unbehagen Hand in Hand. «Willoughby Tucker, I'll Always Love You» ist ein Album zum Gefühl, wenn man im Schaukelstuhl auf der Veranda sitzt, die Sonne geniesst, aber nichts anderes denken kann, als: Was übertönt dieses beschauliche Zirpen der Grillen? Wie immer verlosen wir das Sounds! Album der Woche. Gewinnt Ethel Cains «Willoughby Tucker, I'll Always Love You» jeden Tag auf CD - nur live im Radio!
Es dauert Anfang Jahr nur Tage bis klar ist: Die Trump-Regierung 2.0 macht Ernst und streicht massiv Gelder für Forschung und Wissenschaft. Wie tief greift diese Krise? Und was führt wieder raus? Die Trump-Regierung 2.0 macht Ernst mit ihrer Ankündigung. Massiv werden Gelder für Forschung gestrichen und Organisationen und Institutionen radikal umgebaut, verkleinert oder ganz geschlossen. Betroffen sind die amerikanische Seuchenbehörde CDC, das Nationale Institut für Gesundheitsforschung NIH, die Zulassungsbehörde FDA, die Wetterbehörde NOAA, die Raumfahrtorganisation NASA – überall drohen harte Kürzungen und strukturelle Eingriffe. Renommierte Universitäten wie Harvard und Columbia geraten öffentlichkeitswirksam ins Visier – kleinere Hochschulen kämpfen eher still mit politischen Vorschriften und gekürzten Mitteln. Wie tief greift diese Krise, die gerade erst ein paar Monate dauert? Wir fragen nach – bei einem mRNA-Forscher, der nun Ziel für Attacken ist, bei lokalen Gesundheitsbehörden in Texas, die einen Masernausbruch durchleben, und bei einem Historiker, der sagt: «Das hatten wir doch alles schonmal.» Folge 4/7 der Sommerserie der SRF Wissenschaftsredaktion. Zu Wort kommen: Jeff Coller, mRNA-Forscher an der Johns Hopkins Universität in Baltimore Holden Thorp, Chefredakteur von "Science" Mike Osterholm, Epidemiologe an der Universität von Minnesota Zach Holbrooks, Chef der lokalen Gesundheitsbehörde, Gaines County, Texas Clay Risen, New York Times Journalist und Historiker Links Jeff Coller collerlab.org Allianz für mRNA-Medizin mrnamedicines.org Holden Thorp science.org/content/author/h-holden-thorp Mike Osterholm cidrap.umn.edu/michael-t-osterholm-phd-mph Zach Holbrooks levellandtexas.org/DocumentCenter/View/2502/1-HEALTH-Levelland-Profile Buch The Red Scare von Clay Risen simonandschuster.com/books/Red-Scare/Clay-Risen/9781982141806
Es dauert Anfang Jahr nur Tage bis klar ist: Die Trump-Regierung 2.0 macht Ernst und streicht massiv Gelder für Forschung und Wissenschaft. Wie tief greift diese Krise? Und was führt wieder raus? Die Trump-Regierung 2.0 macht Ernst mit ihrer Ankündigung, massiv Gelder für Forschung zu streichen und Organisationen und Institutionen radikal umzubauen, zu verkleinern oder ganz zu streichen. Betroffen sind unter anderem die amerikanische Seuchenbehörde CDC, das Nationale Institut für Gesundheitsforschung NIH, die Zulassungsbehörde FDA, die Wetterbehörde NOAA, die Raumfahrtorganisation NASA – überall drohen harte Kürzungen und strukturelle Eingriffe. Auch renommierte Universitäten wie Harvard und Columbia geraten öffentlichkeitswirksam ins Visier – ebenso, wenn auch weniger beachtet, viele kleinere Hochschulen, die mit neuen Vorschriften und gekürzten Mitteln zu kämpfen haben. Wie tief greift diese Krise, die gerade erst ein paar Monate dauert? Wir fragen nach – bei einem mRNA-Forscher, der nun Ziel für Attacken ist, bei lokalen Gesundheitsbehörden in Texas, die einen Masernausbruch durchleben, und bei einem Historiker, der sagt: «Das hatten wir doch alles schonmal.» Folge 4/7 der letzten Sommerserie des SRF Wissenschaftsmagazins. Zu Wort kommen: Jeff Coller, mRNA-Forscher an der Johns Hopkins Universität in Baltimore Holden Thorp, Chefredakteur von "Science" Mike Osterholm, Epidemiologe an der Universität von Minnesota Zach Holbrooks, Chef der lokalen Gesundheitsbehörde, Gaines County, Texas Clay Risen, New York Times Journalist und Historiker Links Jeff Coller collerlab.org Allianz für mRNA-Medizin mrnamedicines.org Holden Thorp science.org/content/author/h-holden-thorp Mike Osterholm cidrap.umn.edu/michael-t-osterholm-phd-mph Zach Holbrooks levellandtexas.org/DocumentCenter/View/2502/1-HEALTH-Levelland-Profile Buch The Red Scare von Clay Risen simonandschuster.com/books/Red-Scare/Clay-Risen/9781982141806
Der Ausbau der Sonnenenergie in der Schweiz schreitet weiter voran. Der Anteil am gesamten Stromverbrauch ist auf 10,5 Prozent gestiegen, wie die neusten Zahlen des Bundes zeigen. Gleichzeitig stockt in den Schweizer Alpen der Solarexpress. Wie passt das zusammen? Weitere Themen: Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen ist vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einem Antrag gescheitert. Dieser fordert, den gegen sie verhängten, fünfjährigen Ausschluss von Wahlen, auszusetzen. Wie gross ist der Schaden für Le Pen und ihre Partei? Im Kanton Zürich ist es seit Anfang Jahr verboten, sich einen Rottweiler anzuschaffen. Ob das so bleibt, wird sich zeigen: Beim Bundesgericht ist eine Beschwerde des Schweizerischen Rottweiler-Clubs hängig. Bis dahin müssen Halterinnen und Halter von Rottweilern mit ihren Hunden zum Wesenstest.
Sie schwadronieren zwar gern von Volkswillen und Föderalismus, unsere Bundespolitiker – missachten aber beides, wenn es darum geht, dem Arbeitgeberverband zu gefallen. Mindestlöhne? Nicht so wichtig. Schon gar nicht im Fussball. Jedenfalls nicht, wenn «nur Frauen» spielen. 2015 war er Preisträger des Salzburger Stiers und seit Anfang Jahr ist er mit seinem Programm «Bänz Friedli räumt auf» in der ganzen Deutschschweiz unterwegs. Fürs «Spasspartout» auf SRF1 moderiert Bänz Friedli jeweils live die kabarettistische Reihe «Ohrfeigen» aus dem Kleintheater Luzern. Wer die Sendung live am Radio hören will – sie läuft am: Samstag, 28.06.2025, 13.00 Uhr, Radio SRF 1 Sonntag, 29.06.2025, 23.00 Uhr, Radio SRF 1 (Wiederholung)
Nach der Übernahme der Gastrofirma Autogrill vor knapp zwei Jahren benannte sich Reisedetailhändler Dufry in Avolta um. Das Geschäft scheint zu laufen, die Aktie hat seit Anfang Jahr über 17 Prozent gewonnen. Die Integration habe sich schneller entwickelt als erwartet, so Analyst Manuel Lang. SMI ± 0.0%
Anfang Jahr sind wir wohl knapp an einer regelrechten Datenschutz-Katastrophe vorbeigeschrammt. Eine Hacker-Gruppe hat eine grosse Datenanalysefirma aus den USA mit Milliarden gehackten Standortdaten erpresst. Was lehrt uns der Hack? (Wiederholung) Die Hacker drohten damit, 17 Terabyte Daten der Firma «Gravy Analytics» zu veröffentlichen - eine gigantische Menge. In einem russischen Forum wurde ein Teil aus dem gehackten Datensatz veröffentlicht, in dem auch Daten von rund 400 Geräten aus der Schweiz zu finden waren. SRF Data hat den Datensatz analysiert: Er zeigt nicht nur, was da alles gesammelt wird, sondern auch, wie schnell sensible Daten und Informationen in die falschen Hände geraten können. Um zu illustrieren, welche Gefahr von Standortdaten ausgehen kann, sprechen wir in dieser Folge auch mit der Leiterin des Frauenhauses St. Gallen. Für Frauenhäuser und gewaltbetroffene Frauen ist das Smartphone ein Sicherheitsrisiko. Über Auffahrt wiederholen wir die beiden Folgen der «Cookiefalle» von «News Plus Hintergründe», die wir im März 2025 zum ersten Mal publiziert haben. ____________________ Abonniert den Podcast «News Plus Hintergründe», um keine Folge zu verpassen. Schickt uns eure Fragen an newsplus@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ivano Somaini, Social Engineer beim Cybersicherheitsunternehmen Compass Security - Silvia Vetsch, Leiterin Frauenhaus St. Gallen ____________________ Team: - Host: Raphaël Günther - Recherche: Julian Schmidli von SRF Data - Produktion: Céline Raval - Titelmusik und Sounddesign: Thomas Baumgartner ____________________ Das ist «News Plus Hintergründe»: Aufwändig recherchierte Geschichten, die in der Schweiz zu reden geben. Ob Datenkrimi, Wirtschaftsskandal oder Politthriller – hier gibt es die ganze Story: https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende?srg_shorturl_source=newsplushintergruende
Der deutsche Leitindex Dax gewinnt seit Anfang Jahr über 20 Prozent und notiert so hoch wie noch nie. Zugpferd der Rallye ist der Rüstungskonzern Rheinmetall, deren Aktienkurs sich verdreifacht hat. Laut SGKB-Analystin Angela Truniger profitiert er von Rüstungs- und Infrastrukturprojekten. SMI: -1.1%
Das erwartete Grossereignis im Lötschental ist bisher nicht eingetroffen. Aber durch all die Bewegungen sei inzwischen rund ein Drittel des Gesteins unten, bestätigt der Regionale Führungsstab gegenüber SRF. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen hat sich unzufrieden mit dem Fortschritt des Kantons im Bereich der Biodiversität gezeigt. · Im Eriz BE soll der Skilift bleiben: Rund 31'000 Menschen haben eine entsprechende Online-Petition unterschrieben. · Die Walliser Kantonspolizei hat seit Anfang Jahr 16 Fälle von gehackten Swiss Pass-Konten registriert.
Alle anderthalb Tage ein Mord: Eine Gewaltwelle erschüttert die arabischen Gemeinschaften in Israel. Die Stadt Lod in Israel zeigt exemplarisch, wie die Zahl der Morde unter arabischen Israeli seit Anfang Jahr steigt. Die Araber selbst machen Israel dafür verantwortlich. Was ist da dran? Israel-Korrespondent Rewert Hoffer ist nach Lod gereist und hat mit Anwohnern, Aktivistinnen und Anwälten gesprochen. Host: Nadine Landert Weitere Informationen: https://www.nzz.ch/international/israel-eine-mordwelle-erfasst-die-arabische-gemeinschaft-woran-liegt-das-ld.1873309 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing ----- Werbung: www.truewealth.ch https://www.truewealth.ch?utm_source=nzz_akzent&utm_medium=podcast&utm_campaign=vermoegensverwaltung
Im Kanton Zürich werden Sexualstraftäter seit Anfang Jahr in ein Lernprogramm geschickt. Dort sollen sie lernen, in welchen Situationen sie sich falsch verhalten haben und stattdessen üben, sich künftig besser zu verhalten. Weitere Themen: · Surfpark "WaveUp" geht nach Romanshorn anstelle von Regensdorf. · Zürcher Spitäler wollen kein temporäres Pflegepersonal mehr anstellen. · 11- und 13-jährige Einbrecherinnen in Zürich verhaftet. · Stadt Schaffhausen macht Zentrumslasten von acht Millionen Franken geltend. · Unterwegs mit einem VBZ-Troubleshooter: unsere Reportage.
Die Konkursämter im Kanton Zürich dürften schon bald viel mehr Arbeit haben. Grund ist eine Gesetzesänderung, die seit Anfang Jahr in Kraft ist. Amtsstellen müssen Firmen seit Anfang 2025 auf Konkurs betreiben statt auf Pfändung. Weitere Themen: · Snowboarder iouri Podlatchikov will es noch einmal wissen. · Ältere Menschen sollen im Kanton Zürich dank neuer Regelung länger zu Hause bleiben können. · Die Arbeitslosenquote im Kanton Zürich steigt auf 2,5 Prozent.
Yvonne, Gülsha und Maja lösen ihr Versprechen ein: Anfang Jahr haben sie einen «G&G»-Award gewonnen und schenken ihren Fans dafür diese Sonderfolge. Darin schauen sie zurück. Es wird nachvollziehbarer, weshalb Gülsha noch Single ist und Yvonne überrascht mit Freundschaftsbändeli. ____________________ (00:00) Intro (02:43) Warum diese 2-Stunden-Folge? (07:05) Die Drei haben sich schon lange nicht mehr gesehen. Ein Update. (34:42) Die Highlights der letzten Wochen (45:39) Die Fruste der letzten Wochen (01:00:25) Gülshas aktueller Beziehungsstatus (01:18:31) Rückblick mit erster Produzentin und «Geburtshelferin» des Podcasts Zivadiliring, Anita Richner (01:28:59) Maja zieht Bilanz zu vier jahre Mama-Sein (01:37:56) Schönste Momente in Yvonnes Nomadenleben (01:43:52) Insta-Frage: Was, wenn er eine offene Beziehung möchte? (01:49:00) Würfelfrage: Seid ihr gute Pflanzenpflegerinnen? ____________________ Hosts - Yvonne Eisenring: https://www.instagram.com/yvonne.eisenring/?hl=de - Gülsha Adilji: https://www.instagram.com/guelsha/?hl=de - Maja Zivadinovic: https://www.instagram.com/mmemaja/?hl=de ____________________ Team SRF - Produzentin: Beatrice Gmünder - Angebotsverantwortung: Anita Richner - Sounddesign: Veronika Klaus ____________________ Das ist «Zivadiliring»: Das Leben kann manchmal ein Biest sein. Umso wichtiger, dass man darüber spricht. Im Talk mit Yvonne Eisenring, Gülsha Adilji und Maja Zivadinovic gibt's absolut keine Tabus – versprochen!
Der Zürcher Verkehrsverbund bietet Menschen im Rollstuhl seit Anfang Jahr einen Shuttle-Transport an. Gedacht ist er für Fahrten, wo zwar ein ÖV-Angebot besteht, das aber mit Rollstuhl nicht genutzt werden kann. Nur: das Angebot wurde bisher selten genutzt. Der ZVV will es trotzdem weiterführen. Weitere Themen: * Weltraumschrott sorgt für Spektakel am Nachthimmel über der Region * Umstrittener Finanzausgleich: SVP und SP fordern Stadt Schaffhausen gemeinsam zum Handeln gegen den Kanton auf
Am Parteitag der US-Demokraten in Chicago hat Präsident Joe Biden seinen Auftritt dazu genutzt, die Partei auf die neue Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris einzuschwören. Welches Potential sie für den Kampf ums Weisse Haus mitbringt, erklärt USA-Experte und Politiologe Christian Lammert. Ausserdem: Die sogenannte «Blackout-Initiative», die Anfang Jahr eingereicht wurde, fordert «Jederzeit Strom für alle», auch dank Kernenergie. Vermutlich möchte Bundesrat Albert Rösti einen atomkraftfreundlichen Gegenvorschlag zur Initiative einbringen. In Schweden steht der Bau neuer Atomkraftwerke bereits auf dem Plan. Ein Vorbild für die Schweiz?
Während die Aktien von Nike und Puma seit Anfang Jahr taumeln, gewinnt Adidas dank eines Retro-Trends fast 20%. Damit der Konzern an die vergangenen erfolgreichen 75 Jahre anknüpfen kann, muss er nun aber Kosten reduzieren und auf Randsportarten setzen, sagt Felix Dennl, Analyst Bankhaus Metzler. SMI: +0.7%
Einwohnerinnen und Einwohner mussten evakuiert werden. Rund eintausend ukrainische Soldaten seien einige Kilometer tief in russisches Gebiet vorgedrungen. Die weiteren Themen: * Zwölf georgische Asylsuchende sind seit Anfang Jahr schwer krank in die Schweiz gekommen. Das ist ein rein georgisches Phänomen, denn im Land selbst ist die Gesundheitsversorgung schlecht. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie im Gespräch. * Starlink made in China: Das Reich der Mitte will mit 14'000 Satelliten ein eigenes Internet aufbauen. Antonia Hmaidi beschäftigt sich mit der Geopolitik von Technologie in China. * Indien ist das bevölkerungsreichste Land der Welt und hat trotzdem kaum Olympia-Medaillen gewonnen. Das könnte sich ändern, wenn Cricket ab 2028 olympisch sein wird.
Anfang Jahr stiegen viele Wohnungsmieten. Auch bei 2'000 Mieterinnen und Mietern, die in einer Wohnung des Pensionskasse Basel-Stadt leben. Dagegen haben sich fast 20 Parteien in Basel und Riehen gemeinsam gewehrt – mit Erfolg. Sie bezahlen nun weiterhin den alten Mietpreis. * Berufliche Integration: Der Verein zRächtCho hilft Flüchtlingen bei der Jobsuche * Sommerserie: Die Quagga-Muschel breitet sich in Schweizer Seen aus
Die grössten Krankenversicherungen treten aus ihren Verbänden aus und gründen auf Anfang Jahr einen neuen Branchenverband. So wollen sie die angespannte Situation zwischen den zwei bisherigen Verbänden Curafutura und Santésuisse beenden. Weitere Themen: (01:15) Umbruch in der Krankenkassen-Landschaft (10:02) Neuer Nato-Generalsekretär: Ist Rutte der Richtige? (16:01) Gelassene SNB senkt Leitzins erneut (20:01) Steigt Gefahr für Konflikt zwischen Israel und Libanon? (26:19) Die Brandmauer gegen die AfD wackelt (32:09) Nordmazedonien: Warum bulgarische Pässe begehrt sind (38:01) Comeback von Carles Puigdemont
Die grössten Krankenversicherungen treten aus ihren Verbänden aus und gründen auf Anfang Jahr einen neuen Branchen-Verband. So wollen sie die angespannte Situation zwischen den zwei bisherigen Verbänden Curafutura und Santésuisse beenden. Weitere Themen: Die Suche nach einem Nachfolger, einer Nachfolgerin für Generalsekretär Jens Stoltenberg war nicht einfach für die Nato. Doch nun ist der Weg frei für den Niederländer Mark Rutte. Zuletzt hatte noch Rumänien seine Kandidatur blockiert, heute aber den Widerstand aufgegeben. Nordmazedonien will in die EU. Doch dafür muss das Land die Bulgarische Minderheit im Land in der Verfassung anerkennen. So will es der nördliche Nachbar Bulgarien, der als EU-Mitglied die Beitrittsverhandlungen blockieren kann. Eine Mehrheit in Nordmazedonien lehnt die Verfassungsänderung ab, auch die neue rechtsgerichtete Regierung.
Die Sanktionen richten sich gegen das Drohnen- und Raketenprogramm Irans, aber auch gegen Unterstützer der iranischen Revolutionsgarden – also der Elitestreitmacht des Landes. Sie sind eine Reaktion auf den iranischen Angriff auf Israel vom Wochenende. Weitere Themen: * Der Nationalrat debattiert heute über eine Einschränkung des Verbandsbeschwerderechts. Betroffen davon wären kleinere Wohnbauprojekte. * Heute ist Energieunabhängigkeitstag: Wenn die Schweiz seit Anfang Jahr nur Energie aus einheimischer Produktion gebraucht hätte, ginge dieser heute zur Neige.
Der UNO-Sicherheitsrat fordert zum ersten Mal eine Waffenruhe im Gazastreifen. Die USA, Israels Schutzmacht, verhinderten bislang eine Einigung. Doch nun wechselt Washington den Kurs. Israels Verteidigungsminister teilte gestern mit, man werde die Kämpfe trotzdem fortführen. Weitere Themen: * Wer auf ein teures Original-Medikament pocht, wenn es ein günstigeres Generika gibt, muss seit Anfang Jahr einen höheren Selbstbehalt bezahlen. Diese Massnahme gegen die hohen Kosten im Gesundheitssystem sorgt für mehr Aufwand bei den Apotheken. * Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft der Lokomotivführerinnen und -führer GDL einigen sich. Vorerst gibt es also keine Streiks mehr. Wie genau die Einigung zwischen den beiden Seiten aussieht, wird heute im Lauf des Tages bekannt gegeben.