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Ref.: Prof. Dr. Franziskus von Heereman, Philosoph und Vorsitzender der Jörg Splett Gesellschaft für christliches Denken e.V. Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Waffensysteme.... Der Philosoph Franziskus von Heereman spricht über Chancen, Grenzen und Gefahren von KI Die künstlichen Intelligenz revolutioniert unsere Gesellschaft: KI entwirft Baupläne, analysiert Patientendaten, berechnet das Wetter, steuert Maschinen, schreibt Musik, gestaltet Bilder... und das sehr viel schneller und präziser als der Mensch. Gleichzeitig werden Warnungen laut: Papst Leo XIV. schreibt in seiner gerade erst veröffentlichten ersten Enzyklika: "Die KI muss entwaffnet werden" und meint damit, dass die künstliche Intelligenz auch neue Formen von Herrschaft, Gewalt und Ausschluss mit sich bringt. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Philosophen Prof. Dr. Franziskus von Heereman darüber nach, wo der Mensch ersetzbar ist - und wo nicht. Als Experte für sozial-caritatives Handeln spricht er dabei auch über Pflegeroboter und andere Einsatzgebiete von KI in Krankenhäusern und Pflegeheimen.
Das Label "Hitlers Geburtsstadt" haftet Braunau bis heute an, obwohl Hitler hier gerade einmal seine ersten drei Lebensjahre verbrachte. Ein Aspekt dieses schweren Erbes hat die Stadt und die Republik Österreich zuletzt besonders belastet: Hitlers Geburtshaus. Nach Ende des zweiten Weltkriegs war darin eine Schule, das Haus beheimatete auch schon eine Bücherei und eine Bank. Das Gebäude mit der unscheinbaren Adresse "Salzburger Vorstadt 15" ist aber auch Anziehungspunkt für Neonazis und Rechtsextreme. Um zu verhindern, dass es in falsche Hände kommt oder ein Kultort für braune Pilger entsteht, mietete das Innenministerium das Gebäude in den 1970er Jahren an und stellte es einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, der Lebenshilfe, zur Verfügung. Die Besitzerin des Hauses verhinderte allerdings nötige Umbauarbeiten und so zog die Einrichtung im Jahr 2011 aus. Es begann ein jahrelanges Ringen um das Haus sowie seine adäquate Nutzung. 2016 ging das Haus an die Republik über – durch Enteignung. Doch die Frage, wie es genutzt werden soll, war damit noch nicht beantwortet. Es folgten jahrelange Diskussionen. Jetzt befindet sich darin ausgerechnet eine Polizeistation. Wie es zu dieser Entscheidung kam und warum es daran auch Kritik gibt, erzählen wir in dieser Folge von "Inside Austria".
Ref.: Ellen Nieswiodek-Martin, Chefredakteurin der christlichen Frauenzeitschrift Lydia, Wetzlar In diesem Jahr feiert die christliche Frauenzeitschrift Lydia ihr vierzigjähriges Bestehen. Chefredakteurin Ellen Nieswiodek-Martin ist seit zwölf Jahren verantwortlich für den Inhalt. Für sie bleibt die biblische Lydia eine inspirierende Gestalt auch für moderne Frauen: Sie war Unternehmerin und traf mutige Entscheidungen. Entgegen damaliger Gepflogenheiten ging sie eigene Wege und stellte sich ganz Gott zur Verfügung. "Solche Lydias braucht unsere Gesellschaft", ist Ellen Nieswiodek-Martin überzeugt. In der Lebenshilfe sprechen wir mit der Journalistin über Herausforderungen und Aufgaben einer christlichen Frauenzeitschrift, das Motto des 40jährigen Jubiläums "hoffnungs.voll" und ihren persönlichen Weg als christliche Frau in einer säkularisierten Welt.
Ref.: Alexander Egger, internationaler Motivationstrainer und High Performance Coach, Autor Jeder wäre gerne erfolgreich - aber nur wenige sind es. Und meistens scheitert der Erfolg an uns selbst: Zum Beispiel nehmen wir uns viel vor, aber setzen dann nur einen Bruchteil davon um. Oder wir verplempern unsere Zeit mit Dauerseufzen und Schuldzuweisungen. Alexander Egger ist als Motivationstrainer darauf spezialisiert, Blockaden auf dem Weg zum Erfolg auszumachen und Strategien für ihre Überwindung zu entwickeln. In der Lebenshilfe beschreibt der Österreicher, wie man Motivationstiefs überwinden, Rückschläge verkraften und die Herausforderungen in Beruf und Alltag mit neuer Energie anpacken kann.
Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVIII Vers 38: Rajasiges Glück läßt Weisheit zerrinnen. Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast. Infos über Yoga, Meditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de. Der Beitrag Rajasiges Glück läßt Weisheit zerrinnen – Bhagavad Gita XVIII 38 erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
In dieser Folge hörst Du einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim darüber, dass es sehr gut ist an die Drei Juwelen Buddha, Dharma und Sangha zu glauben und in Richtung Güte zu gehen. Als Beispiel schreibt Dae Poep Sa Nim über einen Praktizierenden, der diesen Weg gewissenhaft und sehr erfolgreich geht.Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim.Viel Freude,Deine Gak Duk
Ref.: Katharina Achammer, Autorin Als Mama möchte man alles richtig machen - aber das wird nicht klappen. Fehler gehören dazu. In der Lebenshilfe macht die Autorin Katharina Achammer Mut, das Streben nach mütterlicher Perfektion mal zu vergessen und auch bei der Erziehung auf den Heiligen Geist zu vertrauen.
Mit Albert Kitzler und Christoph Quarch In der Antike gab es eine oft vergessene Gattung der philosophischen Literatur: die Trostbriefe. Der spätantike Philosoph Boethius schrieb sogar ein ganzes Buch mit dem Titel „Trost der Philosophie“. In einer Zeit, in der viele Menschen mutlos, ausgebrannt oder gar verzweifelt sind, liegt es nahe, das tröstende Potenzial der Philosophie neu zur Geltung zu bringen. Genau das tut Albert Kitzler in seinem „Haus der Weisheit“ in den bayrischen Alpen (massundmitte.de). Unter Rückgriff auf antike Philosophien in Ost und West bietet er philosophische Lebenshilfe. Im DenkDuett mit Christoph ergründen die beiden die therapeutische Kraft der Philosophie und erklären, warum Philosophen womöglich die Ärzte der Zukunft sind: Weil sie dabei helfen, problematische Denkmuster und mentale Prägungen aufzulösen und auf diese Weise die Resilienz ihrer Gesprächspartner zu stärken vermögen. *** DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten. DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt. Buchempfehlungen Gelassenheit. Eine philosophische Lebensschule, Tb 14,99 €. Das große Ja. Ein philosophischer Wegweiser zum Sinn des Lebens, HC € 19,99
Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVIII Vers 37: Sattwiges Glück ist süße Freude der Meditation. Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast. Infos über Yoga, Meditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de. Der Beitrag Sattwiges Glück ist süße Freude der Meditation – Bhagavad Gita XVIII 37 erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
DAS IST EINE WIEDERHOLUNG vom 25. Februar 2022.Ein essenzieller Bestandteil der Schema-Arbeit ist die Zuwendung zu seinem inneren Kind. Zu lernen, seine Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und Verletzungen aus der Kindheit anzunehmen und schließlich zu integrieren. Dies geschieht durch eine aktive und emotionsfokussierte Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie. Das kann sehr anstrengend und aufwühlend sein, aber es lohnt sich. Was genau ist nun dieses innere Kind? Welche Rolle spielt es in der Paarbeziehung? Und was tue ich, wenn es nicht mit mir reden will? In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man den Kontakt zum inneren Kind herstellen kann und wieso es hilft, dabei auch mal mit sich selbst zu reden.
Höre einen kurzen Beitrag zur Bhagavad Gita Kapitel XVIII Vers 36: Dreifache Einteilung des Glücks. Dies ist ein kurzer Kommentar als Inspiration für den heutigen Tag von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, eine Aufnahme speziell für diesen Podcast. Infos über Yoga, Meditation und Ayurveda auf www.yoga-vidya.de Der Beitrag Höre die dreifache Einteilung des Glücks – Bhagavad Gita XVIII 36 erschien zuerst auf Yoga Vidya Blog - Yoga, Meditation und Ayurveda.
Ref.: Dr. Guillermo A. Morales Sancho, Rechtsanwalt ADF International Das Grundgesetz ist klar: Die Erziehung der Kinder ist zuallererst Recht und Pflicht der Eltern: Eltern bringen uns zur Welt, sie bringen uns gehen, sprechen und lieben bei. Sie bereiten uns darauf vor, in die Gesellschaft einzutreten und als aufrechte Bürger zu leben. Deshalb ist es die Hauptaufgabe des Staates, Eltern bei dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen. Doch immer mehr scheint sich die Meinung durchzusetzten, dass der Staat bei der Kindererziehung das letzte Wort haben müsse. Und so geraten auch die gesetzlich verankerten Rechte von Eltern immer mehr unter Druck - das beginnt bei der Diskussion um eigene Kinderrechte, geht über schulischen Inhalte, auf die Eltern keinen Einfluss haben sollen, und reicht bis zu Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen gegen den Willen der Eltern. In der Lebenshilfe nehmen wir mit dem Rechtsanwalt Dr. Guillermo A. Morales Sancho von ADF International die Entwicklung in den Blick und fragen, welchen rechtlichen Spielraum Eltern haben, um Übergriffe abzuwehren.
In dieser Folge hörst du einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über "die Welt von Gong" Teil II."In dieser Welt besitzen wir vorzügliche Kraft." DR 12414Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa NimGute Erkenntnisse,Deine Gak Duk
Ref.: Janine und Ricardo Febres Landauro, Jüngergemeinschaft "Feuerstrom", Ehe-Begleiter Dr. Ricardo Febres Landauro und seine Frau Janine haben mehr als 30 Jahre Erfahrung mit dem Thema Beziehungen und Ehe - aus professioneller psychotherapeutischer und psychologischer Perspektive, aber auch durch ihre geistliche Beratung im katholischen Glauben und nicht zuletzt als Ehepaar mit acht Kindern. Aus diesen Erfahrungen heraus haben sie einen Kurs entwickelt, um zwischenmenschliche Beziehungen und ganz besonders Ehen stark und widerstandsfähig zu machen. In der Lebenshilfe bringen wir die wesentlichen Inhalte dieses Kurses in der Reihe "Intensivkurs Beziehung", die am 3. August startet. In der ersten Folge geht stellt das Ehepaar Febres Landauro die "7 Stufen der Intimität" vor.
Ref.: Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der Bayrischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) Thorsten Schmiege ist Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, Vorsitzender der Direktorenkonferenz aller deutschen Landesmedienanstalten (DLM) sowie der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK). In der Lebenshilfe fragen wir ihn, warum er einem generellen Social Media-Verbot für Jugendliche skeptisch gegenübersteht und wie er sich wirksame Leitplanken für Social Media-Pattformen vorstellt. Außerdem reden wir über die Zukunft des Radios in einer Welt, in der jeder sich digital sein eigenes Programm zusammenstellen kann - und über die besondere Rolle von radio horeb.
Eine Maschine, die stampft und fräst und dabei rhythmisch Geräusche von sich gibt, hat es Monika Drasch diesmal angetan. Das mehrere Meter lange Maschinenband steht in den Werkstätten der Lebenshilfe in Traunreut. Die Diskussion um den Mindestlohn in Werkstätten für Behinderte kann Monika Drasch nicht verstehen. Bei einer Podiumsdiskussion in der Einrichtung durfte sie ihre Sicht der Dinge einbringen: Als Mutter einer geistig behinderten Tochter ist sie nämlich froh, dass so gut für ihr Kind gesorgt wird. Denn: die Einrichtung der Werkstätten, die Gehälter der Betreuer - all das kostet viel Geld. Wohnen, Therapie und Hilfsmittel ebenfalls. Mit all dem haben die Menschen mit geistiger Behinderung dort alles, was sie brauchen, und sind stolz, echte Produkte für echte Kunden zu produzieren. Das Gehalt ihrer Tochter ist eigentlich nur ein Taschengeld, meint Monika Drasch. Lob, Kritik und Feedback: info@monikadrasch.de
Ref.: Abt Nikodemus Schnabel OSB, Jerusalem Das Christentum droht in seinem Ursprungsland zu einer Randerscheinung zu werden. Alte Kirchen und Ruinen zeugen von einstmals blühenden christlichen Landschaften, Städte wie Bethlehem oder Nazareth waren noch bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts überwiegend von Christen bewohnt. Doch seit einigen Jahrzehnten verdunstet das Christentum in der Heimat Jesu mit beängstigender Geschwindigkeit. Über die Ursachen und die zahlreichen Herausforderungen für die christliche Minderheit im Heiligen Land sprechen wir in der Lebenshilfe mit Benediktiner-Abt Nikodemus Schnabel. Pater Nikodemus Claudius Schnabel OSB, geboren 1978 in Stuttgart, ist seit 2023 Abt der deutschsprachigen Dormitio-Abtei in Jerusalem und des Priorats Tabgha am See Genezareth. Sein Buch "Zuhause im Niemandsland. Mein Leben im Kloster zwischen Israel und Palästina" war ein Bestseller. Er ist promovierter Liturgiewissenschaftler und Ostkirchenkundler. Die Benediktiner-Abtei Dormitio auf dem Berg Zion im Herzen Jerusalems liegt völkerrechtlich gesehen im Niemandsland zwischen Israel und Palästina. Sie befindet sich am Ort der Entschlafung Mariens, des Letzten Abendmahls und von Pfingsten. Im israelischen Tabgha wiederum wird der Ort des biblischen Wunders der Brotvermehrung und der Speisung der 5000 verehrt. Beide Klosterkirchen zählen zu den meistbesuchten Pilgerstätten im Heiligen Land. Die Abtei ist bekannt für ihre Kulturarbeit und als Ort des ökumenischen und interreligiösen Dialogs. Das Priorat Tabgha genießt sowohl in Israel als auch in Palästina eine hohe Bekanntheit durch seine Jugend- und Behindertenbegegnungsstätte "Beit Noah".
Ref.: Pastor Denis Grams, Autor Ob Ablenkung, Leistungsdruck oder Flucht vor schwierigen Herausforderungen... Die Welt ist voll von Kräften, die uns von Gott aber auch von uns selbst wegtreiben. Selbst wer sich intensiv für Kirche und Gemeinde einsetzt, spürt oft nach gewisser Zeit ein Gefühl der Leere und Entfremdung. Der evangelikale Pastor und Autor Denis Grams lädt dazu ein, vor diesem Gefühl nicht durch neuen Aktivismus wegzulaufen, sondern sich ihm zu stellen und gerade darin die verwandelnde Gegenwart Gottes zu entdecken. In der Lebenshilfe sprechen wir mit ihm darüber, wie wir wieder neu lernen können, die Stimme Gottes in unserem Leben vertraut zu hören wie die eines guten Freundes.
DAS IST EINE WIEDERHOLUNG vom 15. Juli 2022.Eines unserer basalsten Grundbedürfnisse ist das nach einer sicheren Bindung. Wir brauchen Beziehungen, die verlässlich und stabil sind, in denen wir sowohl einen sicheren Hafen finden, als auch die Erlaubnis haben, die Welt zu entdecken. Dazu braucht es entsprechende Bindungserfahrung in der Säuglingszeit. Ein Mangel an stabiler Bindung prägt alle weiteren Beziehungen. Der Bindungsstil unserer Bezugspersonen wirkt sich ein Leben lang aus. Wir tragen ihn in alle Beziehungen rein und wenn wir uns nicht damit auseinandersetzen, geben wir einen Gutteil davon wieder unseren Kindern weiter. Sowohl sichere Muster, wie eben auch unsichere. Was bedeutet es für eine aktuelle Beziehung, wenn jemand unsicher gebunden ist. Wo wird es schwierig und wie zeigt sich das? Und hat man die Möglichkeit, sich eine sichere Bindung im Verlauf des Lebens zu erarbeiten?In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen die verschiedenen Bindungstypen (sicher, unsicher-vermeidend und unsicher-verstrickt). Es geht aber auch darum, was man tun kann, wenn man unsicher gebunden ist, um trotzdem gelingende Beziehungen führen zu können und sie erläutern, was fürsorgliche Partner*innen mit guten Eltern gemeinsam haben. Verwandte Folgen:Inneres Kind (22)Schemaintegration (45)Eifersucht (52)Bücher zur Folge:Nicole Strüber: Risiko KindheitDavid J. Wallin: Bindung und Veränderung
Ref.: Anika Germann, Blickfeld Menschenhandel Die "Loverboy-Masche" ist eine perfide Methode, mit der Menschenhändler sich junge Mädchen gefügig machen, um sie dann sexuell auszubeuten. Und leider funktioniert diese Masche immer noch viel zu gut. Mit dem Präventionsprogramm "Liebe ohne Zwang" geht Anika Germann deshalb in Schulen und Jugendgruppen, um Mädchen über die Tricks der Menschenhändler aufzuklären und sie vor der Ausnutzung in Beziehungen zu schützen. In der Lebenshilfe beschreibt sie das Vorgehen der Kriminellen und die Folgen der Übergriffe, unter denen die Opfer oft ein Leben lang leiden.
Ref.: Michael Ragg, Journalist und Vorsitzender des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg Bei der jüngsten Krankenkassenreform ist die beitragsfreie Krankenversicherung von Ehepartnern über die Familienversicherung stark eingeschränkt worden. Schon davor hatte Bayern das Familiengeld wieder kassiert, das seit 2018 Familien unterstützte, bei denen ein Elternteil zugunsten der Kinderbetreuung auf eine Erwerbstätigkeit verzichtete. Gleichzeitig kommt immer wieder die Forderung auf den politischen Debattentisch, eigene Kinderrechte ins Grundgesetz zu schreiben - was Kritiker vor allem als den Versuch der Einschränkung von Elternrechten bezeichnen. Gerät die klassische Familie in Deutschland immer mehr in die Defensive? Darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit dem Vorsitzenden des Familienbundes der Katholiken im Bistum Augsburg, Michael Ragg.
In dieser Folge hörst Du einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über "die Welt von Gong". Du kannst aus deinem negativem Karma herauskommen.Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim.Hapchang,enjoy,Gak Duk
Ref.: Fadi Krikor, Gründer und Leiter Father's House for all Nations Die Familiengeschichte von Fadi Krikor ist von Verfolgung und Leid geprägt: Der gebürtige Syrer stammt aus einer armenisch-aramäischen Familie, die beim Völkermord an den Armeniern durch das Osmanische Reich beinahe vollständig ausgelöscht wurde. Die arabischen Vorfahren seiner Mutter wiederum kannten als Christen vielfach Diskriminierung und Verfolgung durch die muslimische Mehrheitsgesellschaft. Diese tiefen Wunden bestimmten lange Zeit die Einstellung Krikors gegenüber Muslimen. Doch dann erfuhr er persönlich, wie sehr Jesus alle Muslime liebt und erkannte in dieser Liebe auch eine Berufung für sich selbst. In der Lebenshilfe erzählt der Gründer des "Fathers house for all nations" uns am internationalen Gedenktag für verfolgte Christen von seiner inneren Heilung, seiner besonderen Mission und den Wundern, die Jesus heute unter Muslimen wirkt.
Der große Stoiker Epiktet gibt uns eine einzige Übung: Wenn dir etwas widerfährt – wende dich nicht zur Ursache, sondern zu dir. Finde die Gegenkraft. Verführung trifft auf Selbstbeherrschung. Erschöpfung trifft auf Ausdauer. Beleidigung trifft auf Gleichmut. Ein kurzer, kompromissloser Text – und eine Praxis, die eine große Kraft hat, wenn man sie wirklich einübt. Viel Spaß beim HörenLarsTrag Dich hier ein für mehr ⬇️7 stoische Übungen zum Start per E-Mail (€0):
Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut Gott hat die Welt bei der Erschaffung gut geordnet. Doch wir bringen immer wieder Unordnung in unser Leben - manche tun sich schwer mit Zeitplanung und Pünktlichkeit, andere mit Aufräumen oder innerer Sammlung. In der Lebenshilfe gibt der Logotherapeut Andreas Braun Anregungen, um der eigenen Tendenz zur Unordnung auf die Spur zu kommen und dagegen anzugehen.
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Jungs gelten als wild, unruhig und leider oft auch als Störenfriede. Ihre Freude am Raufen und am Wettkampf werden ihnen oft als Aggressivität ausgelegt. Der Vater jedoch kann dem Jungen einen gesunden Raum für adrenalingeladene Spiele und körperbetontes Kräftemessen geben. Außerdem ist er über lange Phasen der Kindheit für den Jungen wesentliches Vorbild und Ideengeber – vor allem im Umgang mit den eigenen Emotionen. In der Lebenshilfe betrachten wir in der letzten Folge unserer Reihe über die Entwicklung der Geschlechtsidentität die dynamische Beziehung zwischen Vater und Sohn. Der Entwicklungspsychologe Dr. Markus Hoffmann schlüsselt auf, wie der Vater gut auf die Bedürfnisse seines Jungen nach männlicher Zuwendung und Erklärung einer verwirrenden Welt eingehen kann.
Ref.: P. Jörg Müller SAC, Psychotherapeut und Autor, Freising Missbrauch jeglicher Art hinterlässt tief sitzende seelische Verwundungen. Wenn diese Seelenwunden durch geistlichen oder religiösen Missbrauch entstehen, spricht man von geistlichen Kränkungen oder auch spirituellen Verletzungen ("religious trauma"). Sie treffen den Kern der eigenen Identität und gehen oft mit Schuldgefühlen, Scham, Angst und sozialer Entfremdung einher. Weil in der Regel auch das Gottesbild verzerrt wird, bleibt bei Betroffenen zumeist auch der Zugang zu einer gesunden Gottesbeziehung blockiert. In der Lebenshilfe beschreibt der erfahrene Pallotinerpater und Psychotherapeut Dr. Jörg Müller die tückische Dynamik und schlägt Heilungswege vor.
In dieser Folge hörst du einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim , über den Meister Ho Am, der vor langer Zeit in Korea lebte und Kwan Se Um Bo Sal, die, die die Rufe der Welt erhört.Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim.Hapchangalles Liebe,Gak Duk
Ref.: Josef Epp, Religionspädagoge, Seelsorger und Autor, Bad Grönenbach Generationenkonflikte sind nichts Neues. Schon Sokrates schimpfte: "Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer." Dabei haben Junge und Alte einander viel zu geben - wenn man einen neugierigen Blick und ein offenes Ohr für einander hat. In der Lebenshilfe zeigt der Religionspädagoge und Seelsorger Josef Epp typische Streitpunkte zwischen den Generationen auf und macht Vorschläge, wie sie sich vermeiden oder lösen lassen.
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Der Vater spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung eines Mädchens zur Frau: Während Mutter und Tochter von ihrer weiblichen Natur her ähnlich "schwingen", löst der Vater als geschlechtsverschiedene Bezugsperson diese enge Bindung auf und hilft dem kleinen Mädchen dabei, eine eigene Identität zu finden. In der Lebenshilfe mit Markus Hoffmann vom Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung geht es diesmal darum, wie Väter ihren Töchtern helfen können, zu selbstbewussten jungen Frauen heranzuwachsen.
Ref.: Michael Schröter, Gründer der Messie-Hilfe und Messie-Akademie, Gauting bei München Die Scham ist der größte Feind von Menschen, die unter dem Messie-Syndrom leiden. Weil sie zwanghaft Gegenstände horten, sind ihre Wohnungen so vollgestellt, dass man sich kaum darin bewegen kann. Die meisten isolieren sich zunehmend von ihrer Umwelt und bleiben in ihrer Hilflosigkeit und Überforderung allein. Michael Schröter hat durch seine Arbeit den Leidensweg zahlloser Betroffener kennengelernt. Mit seinen Messie-Hilfe-Teams unterstützt er nicht nur beim Aufräumen, Entsorgen und Putzen, sondern sucht auch nach individuellen Wegen, dem Sammelzwang langfristig eine Strategie entgegen zu setzen. In der Lebenshilfe beschreibt er, was für die Betroffenen neben der konkreten Hilfe wichtig ist: Verständnis, Einfühlungsvermögen und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
In dieser Folge hörst Du einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim darüber, dass die Natur unseren Geist sehen kann. Es geht um die "vorzügliche Essenz" der Natur.Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim.Hapchang,Deine Gak Duk
Ref.: Gianna Wemmer, Autorin Gianna Wemmer wuchs behütet in einer christlichen Familie auf. Doch als sie sechzehn Jahre alt war, erhängte sich ihre Mutter im Nachbarhaus nach einer stillen Depression - ohne Vorwarnung. Sie hinterließ Erschütterung, Verzweiflung und Trauer. Wenige Jahre später erkrankte Giannas Vater an Krebs und verlor kurze Zeit darauf den Kampf gegen die Krankheit. Giannas gerade erst langsam zurückgewonnenes Vertrauen in einen guten Gott wurde erneut auf eine harte Probe gestellt. Doch das Wunder, das ausblieb, bewirkte letztlich ein Wunder in ihr. In der Lebenshilfe spricht Gianna Wemmer darüber, wie sie inmitten von Leid und Zweifeln den Weg zu einer tiefen Geborgenheit gefunden hat.
Ref.: Andi Weiss, Liedermacher, Logotherapeut, Autor, München Das Leben fordert uns heraus - und es hinterlässt Spuren in unserer Seele. In der Lebenshilfe ist unser Gast der Liedermacher und Logotherapeut Andi Weiss. Durch seine therapeutische Arbeit als Therapeut erlebt er die Folgen dieser Seelenwunden, wie Verunsicherung, innere Heimatlosigkeit und Schuldgefühle. Aber er beobachtet auch immer wieder, wie in der Beziehung mit Jesus Menschen sich angenommen und geliebt erfahren und dadurch viel tiefer geheilt werden, als das allein durch Psychologie und Medizin möglich wäre.
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Warum empfindet sich ein Junge als männliches Wesen - oder auch nicht? Das hängt nicht nur mit Genen und Hormonen zusammen, sondern auch mit den prägenden Beziehungen der Kindheit. Markus Hoffmann beschäftigt sich als Berater bei Identitätskrisen seit vielen Jahren mit der Entwicklung der Geschlechtsidentität des Menschen. In der Lebenshilfe gehen wir in vier Sendungen mit ihm dem Thema auf den Grund. Heute geht es in der Lebenshilfe um die Einfluss, welche das Verhalten der Mutter auf die Entwicklung eines kleinen Jungen zum Mann hat. Denn ob ein Junge eine gesunde Einstellung zu seinem Körper entwickelt und sich selbstbewusst aus dem mütterlichen Schutzraum herauswagt, das hängt wesentlich auch von der Fähigkeit der Mutter ab, auf seine besonderen Bedürfnisse einzugehen.
Ref.: Ado Greve, Bibellehrer und Autor, Fürstenfeldbruck bei München Die Moabiterin Rut gehört zu den großen Frauen des Alten Testaments: Sie ist mit einem Israeliten verheiratet - und als er stirbt, hält sie mit aller Entschlossenheit zu ihrer verwitweten Schwiegermutter: "Wohin du gehst, dahin will auch ich gehen, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott" (Rut 1,16). Weil sie sich zu Gottes Volk bekennt, segnet der Herr sie über Generationen hinweg. Der Bibellehrer Ado Greve zeichnet in der Lebenshilfe die Geschichte dieser mutigen Frau nach und zieht Lehren für unser Leben.
Ref.: Josef Müller, Bestsellerautor ("Ziemlich bester Schurke"), Redner, Rollstuhlfahrer, Fürstenfeldbruck bei München Routine kann im Glaubensleben helfen, aber sie kann uns auch zu geistlichen Langeweilern machen. Vor allem, wenn man irgendwann den Geschmack an Gott verliert. Der Bestsellerautor Josef Müller beschreibt in der Lebenshilfe, wie er mit Gott durch Dick und Dünn geht - und warum es dabei niemals langweilig wird.
Ji Kwang In dieser Folge hörst Du einen Daily Reminder über den Sozialen Buddhismus, der uns ermuntert jeden Tag die Lehre Buddhas als großes Führungslicht zu nehmen.Vielen Dank Dae Poep Sa Nim,hapchang
Ref.: P. Elmar Busse ISch, Ehe- und Familienseelsorger, Dernbach (Westerwald) Selbst in den besten Beziehungen kann es zu Konflikten kommen. In manchen Fällen führen Konflikte zum kompletten Bruch - andere Freundschaften oder Ehen wachsen jedoch daran. Wie eine Beziehung gestärkt aus einem Konflikt hervorgehen kann, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit dem erfahrenen Ehe- und Familienseelsorger Pater Elmar Busse.
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Warum empfindet sich ein Mädchen als weibliches Wesen - oder auch nicht? Das hängt nicht nur mit Genen und Hormonen zusammen, sondern auch mit den prägenden Beziehungen der Kindheit. Markus Hoffmann beschäftigt sich als Berater bei Identitätskrisen seit vielen Jahren mit der Entwicklung der Geschlechtsidentität des Menschen. In der Lebenshilfe gehen wir in vier Sendungen mit ihm dem Thema auf den Grund. Am Weltfrauentag starten wir mit den prägenden Einflüssen der Mutter auf ihre Tochter. Denn ob ein Mädchen zum Beispiel seine im weiblichen Gehirn angelegte besondere Fähigkeit zur Kommunikation optimal entfaltet, oder welche Einstellung es zu seinem Körper entwickelt, das hängt wesentlich auch von der mütterlichen Fähigkeit ab, auf seine Bedürfnisse einzugehen.
In dieser Folge hörst Du einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über 100 Prozent Glück und eine erfolgreiche Existenz. Wie bekommen wir dies?Vielen Dank Dae Poep Sa Nim,Hapchang,Deine Gak Duk
Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Autor, Wolfwil, Schweiz Geld, Liebe, Erfolg.... Was macht den Menschen glücklich? Das versucht die moderne Glücksforschung herauszufinden - und kommt zu manch überraschenden Ergebnissen: Gute Beziehungen gelten als wichtigster Glücksfaktor, so wie ein Leben im Hier und Jetzt. Für Christen geht die Frage nach dem Glück aber noch tiefer, denn für sie kann es ja nicht darum gehen, aus diesem irdischen Leben das letzte Quäntchen Glück herauszupressen. Was ohnehin nur selten gelingt. Was persönliches Glücksempfinden und christlicher Glaube miteinander zu tun haben, dieser Frage ist der Schweizer Priester Urs-Beat Fringeli nachgegangen. Mit seinen Büchern und Sendungen zu christlicher Lebenshilfe erreicht der Pfarrer der Wallfahrtskirche Maria Himmelfahrt in Wolfwil ein weites Publikum. In der Lebenshilfe fragen wir ihn, ob Christen die glücklicheren Menschen sind.
Ref.: Josef Epp, Klinikseelsorger, Witwer Wenn der langjährige Ehepartner stirbt, dann bricht das ganze vertraute Lebensgebäude ein. Josef Epp hat seine Frau verloren, als ihre drei Kinder noch klein waren. Über Nacht musste er für alles allein sorgen - und nebenbei seine Trauer bewältigen. In der Lebenshilfe spricht der Religionspädagoge und Autor über den Schmerz, das Loslassen und das Abschiednehmen bei einem solchen Verlust - und über die Herausforderung, trotz allem weiter zu leben. Der Witwer hatte einige Jahre später einen weiteren Schicksalsschlag zu verkraften, als eines seiner Kinder starb. In all diesen schweren Zeiten war sein Glaube an den gekreuzigten und auferstandenen Christus für Josef Epp eine wichtige Stütze. Heute schenkt er anderen Trauernden als Seelsorger sein Ohr und teilt mit ihnen seine Erfahrungen. In seinem Buch "Wenn alles anders kommt: Zwischen Erschütterung und Neuorientierung. Was mich durch Krisenzeiten trägt" geht Josef Epp neben der Schilderung seiner eigenen Erfahrungen auch allgemein darauf ein, wie man Krisen bewältigen kann.
In dieser Folge hörst Du einen Vortrag von Gak Duk JJN Denia Rositzki, Disciple von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim und Äbtissin vom Meditationszentrum Hamburg Yun Hwa Dharma Sah, Kwan Myong JJN Dr.Cengiz Oezcan Disciple von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim und Abt vom Meditationszentrum Istanbul Yun Hwa Dharma Sah (zusammen mit seiner Frau) und Chong Huen BSN, Lars Petersen, langjähriger Praktizierender des Sozialen Buddhismus und Heilpraktiker.Es war eine öffentliche Veranstaltung auf dem Vesakhfest in Hamburg Planten un Blomen am 07.06.2026.Du hörst einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über den Sozialen Buddhismus.schau Dir gerne den Vortrag auch auf Youtube an: Gak Duk-Denia RositzkiVielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim
Ref.: Yvonne Onusseit, Beraterin Schwangerschaftskonfliktberatung 1000plus/ProFemina Ein positiver Schwangerschaftstest kann höchste Glücksgefühle auslösen - aber auch Entsetzen und Verzweiflung. Frauen, die von widerstreitenden Gefühlen zerrissen sind, finden bei der Schwangerenberatung ProFemina aufmerksame Zuhörerinnen: Warum fühle ich mich überfordert? Wie stehe ich in meinem Herzen zu dem Kind? Was sagt mein Verstand?... Die Beraterinnen von ProFemina versuchen, mit den betroffenen Frauen, den Knoten an Pros und Contras zu lösen, damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können. In der Lebenshilfe sprechen wir mit der erfahrenen ProFemina-Beraterin Yvonne Onusseit über die wichtigsten Fragen, die Frauen im Schwangerschaftskonflikt beschäftigen. Dabei erklärt sie auch, wie Freunde und Familie eine Frau bei einer ungeplanten Schwangerschaft gut begleiten können. Außerdem sprechen betroffene Frauen über ihre persönlichen Erfahrungen und beschreiben, wo sie Hilfe erfahren haben. Die Sendung "Ungeplant schwanger - Ende oder neuer Anfang" wird von 10.00 bis 11.40 Uhr ausgestrahlt. Parallel zur Sendung und darüber hinaus steht von 10.30 bis 13 Uhr ein Team von ProFemina-Beraterinnen bereit, um unter der Telefonnummer 089 517 008008 persönliche Fragen zu Schwangerschaftskonflikt und Hilfen für Schwangere, sowie zum Thema Abtreibung zu beantworten. Das Telefon steht allen offen, die sich im Schwangerschaftskonflikt befinden, einen solchen selbst erlebt haben oder betroffenen Frauen helfen möchten.
Ref.: Ursula Fehlner, seit 24 Jahren getrennt lebend Vergebung ist ein Schlüssel, um nach Konflikten und zerbrochenen Beziehungen wieder mit dem Leben klarzukommen. Auch dann, wenn es nicht zu einer Versöhnung kommen kann. Ursula Fehlner lebt seit 24 Jahren von ihrem Mann getrennt. In der Lebenshilfe beschreibt sie, wie sie vergeben konnte und was Vergebung von Versöhnung unterscheidet.
In dieser Folge hörst Du einen Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über das älter werden. Es ist bereits der 4.Teil dieser Serie.Was ist wichtig, damit wir entspannt und angenehm leben können?Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim,hapchangalles Liebe,Deine Gak Duk
Ref.: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin und Autorin, Österreich Die meisten von uns machen gerne äußere Umstände oder andere Personen für eigene Probleme verantwortlich. Oft passiert das ganz reflexartig. Doch damit gibt man auch die Verantwortung für das eigene Leben ab. Wie es gelingen kann, die Opferrolle abzulegen und das Leben beherzt in die Hand zu nehmen - darum geht es in der Lebenshilfe mit der Schauspielerin, Autorin und Seminarleiterin Eva-Maria Admiral.
Ref.: Dr. Katharina Anna Fuchs, Psychologie-Dozentin an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, Rom, Italien Schon kleine Kinder senken die Augen oder verstecken sich hinter der Mama, wenn sie sich schämen. Doch ab wann kann ein Kind überhaupt schuldig werden und echte Reue empfinden? In der Lebenshilfe schlüsselt die erfahrene Psychologin Prof. Katharina Anna Fuchs für uns die Entwicklung des menschlichen Gewissens auf: Wieviel davon entspringt aus psychologischer Sicht einer echten persönlichen Intuition? Und wie sehr hängt die Gewissensbildung von Eltern und Umgebung ab? Außerdem sprechen wir über das zuletzt viel diskutierte Thema Kinderbeichte. Die promovierte Diplompsychologin Prof. Dr. Katharina Fuchs lehrt an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom und befasst sich seit vielen Jahren mit der Prävention unterschiedslicher Arten von Missbrauch (insbesondere geistlicher Missbrauch, sexueller Missbrauch, Gewissensmissbrauch und psychische Gewalt). Darüber hinaus gilt Ihr Interesse der psychischen Gesundheit - insbesondere nach traumatischen Erfahrungen - dem Bereich der Emotionen sowie der menschlichen Ausbildung in der Priester- und Ordensausbildung. Sie gehört mehreren internationalen und kirchlichen Beratungsgremien an, die sich mit Missbrauch und seiner Prävention befassen.