Podcasts about herzschlag

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Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.

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digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Neurotraining Teil 1: Wie Atmung & Zunge dein Nervensystem steuern

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Play Episode Listen Later Aug 28, 2026 50:02 Transcription Available


Wir atmen durch den Mund, ziehen den Bauch ein und pressen die Zunge gegen die Zähne – und wundern uns, warum wir angespannt sind, schlecht schlafen oder ständig Schmerzen haben. Dabei sitzt der wichtigste Regler direkt in uns. Luise Walther ist Coach für Schmerz und Performance und arbeitet neurozentriert: Sie setzt den Scheinwerfer aufs Gehirn und zeigt, wie viel wir über Atmung, Zunge und Wahrnehmung selbst steuern können. In Teil 1 dieser Feelgood-Friday-Reihe wird es sofort praktisch – mit Übungen zum Mitmachen. Wir sprechen darüber, warum Nasenatmung fast immer die bessere Wahl ist, wie die Atmung zur Fernbedienung fürs Nervensystem wird, warum die Zunge das unterschätzteste Körperteil überhaupt ist – und wie du dir mit einem simplen Widerstandsband eine bessere Atmung antrainierst. Du erfährst... … warum Nasenatmung fast immer die bessere Wahl ist … wie du über die Ausatmung gezielt entspannst … wie du über die Einatmung in den Fokus kommst … warum die Zunge über Haltung, Kiefer, Schlaf und deine Kraft mitentscheidet __________________________ ||||| PERSONEN |||||

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Relevant, wenn Jesus spricht - Zurück zum Herzschlag | Daniel Liniger | MC Reinach | 23. Aug. 2026

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Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 42:48


Relevant, wenn Jesus spricht - Zurück zum Herzschlag | Daniel Liniger | MC Reinach | 23. Aug. 2026 by Momentum Church

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Ich hab Puls...

Die Maus - 30

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 60:06


Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Lampenfieber und seinem Namen, dem Herzschlag beim Musik hören, Detektivin Cleo Fischer auf Klassenfahrt, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Du hörst eine Wiederholung: Erzähl mal - Herzschlag (01:06) Joachims Experimente (06:34) Detektivin Cleo Fischer (14:08 ) Frage des Tages: Warum heißt herzhaft so? (26:34) Lässt Musik das Herz anders schlagen? (33:27) Warum heißt es Lampenfieber? (51:01) Von Nina Heuser.

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.

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offen.bar-Podcast
Warum kulturelle Apologetik heute so wichtig ist - Im Gespräch mit Joe Bear

offen.bar-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026


In diesem Gespräch spricht Dr. Markus Till mit Pastor Joe Baer vom ICF Herrenberg über dessen Werdegang und seine Gemeinde. Joe erzählt, wie er Christ geworden ist und warum er ein Theologiestudium aufgenommen hat. Er erläutert, was das „ICF“ ist, und gibt Einblick in die Arbeit seiner Gemeinde in Herrenberg. Zudem spricht er über seinen Herzschlag für die Gemeinde Jesu und erklärt, warum die kulturelle Apologetik in seinen Augen im 21. Jahrhundert so wichtig ist.

Schneller schlau - Der tägliche Podcast von P.M.
Was ist das Molekül des Lebens?

Schneller schlau - Der tägliche Podcast von P.M.

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 14:22 Transcription Available


ATP ist die universelle Energiewährung jeder Zelle: Ohne sie kein Schritt, kein Gedanke, kein Herzschlag. Wir erklären, warum ATP seit Milliarden Jahren der Standard des Lebens ist - und wie Forscher jetzt versuchen, es durch Strom zu aktivieren. Dann ließen sich Muskeln aufladen wie Batterien. Mit Andreas Albes und Jan Berndorff. +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau Incogni ➼ Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code schlau über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/schlau Surfshark | Sichere dir mit dem Code SCHNELLERSCHLAU 4 Extra-Monate beim Checkout +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Im Gespräch
Fitnessuhren und Apps - Chancen und Grenzen der Selbstoptimierung

Im Gespräch

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 87:28


Fitness-Uhren und Gesundheits-Apps messen unseren Herzschlag, Kalorienverbrauch, Schlaf und vieles mehr. Wie sinnvoll ist diese ständige Selbstüberprüfung im Alltag? Sportwissenschaftler Oliver Quitting und Soziologe Stefan Selke geben Ratschläge. Quittmann, Oliver; Selke, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch

Eistee Pistazie
#128 Ausrufezeichen auf die 1

Eistee Pistazie

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 80:44


YouTube: https://www.youtube.com/@EisteePistazieLange bevor die erste Schreibmaschine gebaut wurde, lange bevor Tasten klackerten und Druckerschwärze Papier berührte, versammelten sich der Überlieferung nach sämtliche Satzzeichen auf dem Gipfel des Berges Typographus.Sie alle begehrten den höchsten Platz auf der Tastatur.Der Punkt trat vor und sprach: „Ohne mich endet kein Gedanke.“ Das Komma entgegnete: „Ohne mich versteht euch niemand.“ Das Fragezeichen lächelte nur. „Und ohne mich gäbe es keine Neugier.“ Die Klammern hielten sich heraus. Die Anführungszeichen zitierten sich gegenseitig. Der Doppelpunkt kündigte eine große Rede an, vergaß aber, sie zu halten.Nur das Ausrufezeichen schwieg.Da erschien der Erfinder der Tastatur. Ein alter Mann mit langem Bart, dessen wahrer Name bis heute vergessen ist. In seiner Hand hielt er eine noch leere Tastatur aus blankem Metall. Er betrachtete die Satzzeichen einen ganzen Tag und eine ganze Nacht.Am Morgen sprach er: „Der Punkt beendet. Das Komma verbindet. Das Fragezeichen sucht.“ Dann blickte er zum Ausrufezeichen. „Aber du… du bewegst Menschen.“In diesem Augenblick soll selbst der Wind für einen Herzschlag stillgestanden haben.Der Erfinder hob die Tastatur empor und sagte: „Wer Menschen jubeln lässt, wer sie erschrecken kann, wer Warnungen ausspricht, Siege feiert, Überraschungen verkündet und Emotionen in einem einzigen Strich vereint, der verdient den ersten Platz.“Er legte das Ausrufezeichen auf die Taste der 1.Nicht daneben. Nicht darunter. Nicht aus Platzgründen. Sondern weil es von allen Satzzeichen das erste sein sollte.Die übrigen Zeichen widersprachen nicht. Selbst das Fragezeichen fragte nicht nach. Und das Komma machte ausnahmsweise keine Einwände.Seit diesem Tag ruht das Ausrufezeichen auf derselben Taste wie die Eins. Nicht als Zufall, sondern als Erinnerung an eine uralte Entscheidung. Nur wenige kennen diese Überlieferung noch. Die meisten halten die gemeinsame Taste bis heute für einen technischen Zufall.Die Alten aber lächeln nur. Denn sie wissen: Die Eins bekam ihren Platz wegen des Ausrufezeichens – nicht das Ausrufezeichen wegen der Eins!

Podcast Glaubenszentrum St.Margrethen
WERTE: MENSCHEN - Unser Herzschlag

Podcast Glaubenszentrum St.Margrethen

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 40:23


Prediger: Patrick Noser | Bibelstelle: 1. Thes 3,12

Podcast Glaubenszentrum St.Margrethen
WERTE: MENSCHEN - Unser Herzschlag

Podcast Glaubenszentrum St.Margrethen

Play Episode Listen Later Jul 5, 2026 40:23


Prediger: Patrick Noser | Bibelstelle: 1. Thes 3,12

Knochenjob - Der Osteopathie-Podcast
Osteopathie und Interozeption: Wie das Gehirn den Körper liest

Knochenjob - Der Osteopathie-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 59:36 Transcription Available


Spürst Du es in Diiiir? Es war einmal das Leben mit Klaas und Dennis und einem Thema, das in der Medizin, Neurowissenschaft und Osteopathie zunehmend an Bedeutung gewinnt: Interozeption. Interozeption beschreibt die Wahrnehmung innerer Körpervorgänge – vom Herzschlag über die Atmung bis hin zu Hunger, Durst oder dem berühmten Bauchgefühl. Doch wie entstehen diese Signale? Welche Rolle spielen Gehirn, Nervensystem und innere Organe? Und warum scheint die Fähigkeit, den eigenen Körper wahrzunehmen, eng mit Schmerz, Stress und Gesundheit verbunden zu sein? Außerdem werfen KJ-Boys einen kritischen Blick auf die aktuelle Studienlage und diskutieren, welche osteopathischen Konzepte durch moderne Neurowissenschaften unterstützt werden und wo noch offene Fragen bestehen. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie der Körper mit dem Gehirn kommuniziert – und warum Gesundheit manchmal tatsächlich mit einem Bauchgefühl beginnt. Viel Spaß beim Zuhören!

Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig

Das weibliche Herz. Unsere Hormone. Und die große Frage: Wie bleiben wir möglichst gesund – bis ins hohe Alter? In dieser Folge bekommt ihr nicht nur Antworten, sondern echtes Aha-Wissen. Eins ist klar: Unsere Herzgesundheit verdient gerade in den Wechseljahren unsere volle Aufmerksamkeit. Seit mehr als zweieinhalb Jahren sprechen Host Katrin Simonsen und Hormonexpertin Dr. Katrin Schaudig im Podcast "Hormongesteuert" über die Wechseljahre. Und immer wieder sorgen Gäste für Überraschungen – mit neuen Studien, spannenden Erkenntnissen und Fakten, die man so noch nicht gehört hat. Diese Folge ist deshalb ein echtes Must Listen für alle Frauen. Denn unser Herz ist der Schlüssel dazu, wie wir altern – und wie hoch unser Risiko für einen Herzinfarkt ist. Und trotzdem wissen viele Frauen viel zu wenig darüber, was in ihrem Körper wirklich passiert. Mit dabei: Prof. Sandra Eifert, Herzexpertin und Gendermedizinerin vom Herzzentrum Leipzig. Sie nimmt uns mit in die Welt unseres Herz-Kreislauf-Systems – und erklärt, warum gerade Frauen genauer hinschauen sollten. Darum geht es: Warum der Blutdruck alles andere als konstant ist. Was Wut, Stress, Kaffee – und sogar Tee – damit machen. Und warum es manchmal gesünder ist, negative Gefühle rauszulassen, statt sie runterzuschlucken. Wir sprechen darüber, was Stress in Hirn und Gefäßen wirklich anrichtet. Und warum er für Frauen oft besonders gefährlich ist. Außerdem gibt es neue medizinische Entwicklungen, die Hoffnung machen – zum Beispiel für Frauen mit erhöhtem Lipoprotein(a). Außerdem: Was die Augengesundheit über die Gefäße verrät – und warum Bluthochdruck dabei eine entscheidende Rolle spielt. Links - Hormongesteuert zum Nachlesen https://www.mdr.de/barrierefreiheit/podcast-nachlesen/hormongesteuert/alle-folgen-podcast-hormongesteuert-textversion-100.html - Hormongesteuert #13: Wenn das Herz in die Wechseljahre kommt - https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d52ca027a23b8fe6/ - Podcast-Tipp: Die ErnährungsDocs - Essen als Medizin - https://1.ard.de/Ernaehrungs-Docs_Podcast Feedback und Anregungen gern an hormongesteuert@mdraktuell.de Inhaltsverzeichnis: 0:02:20 Warum steigt bei den Frauen der Blutdruck? 0:05:10 Blutdruck schwankt im Tagesverlauf – aber wann muss man reagieren? 0:10:40 Hörerinfrage: Perimenopause und schwankender Blutdruck 0:14:30 Gestagen Drospirenon wirkt entwässernd und kann helfen 0:15:30 Hörerinnenfragen zur Hormontherapie und Bluthochdruck 0:23:10 Welche Blutdruckmedikamente werden gern eingesetzt? 0:25:10 Betablocker für Frauen manchmal sogar gefährlich 0:28:50 Studie: Frauenherzen reagieren stärker auf Stress 0:36:20 Hörerinfrage: Erhöhter Puls und Herzstolperer 0:42:20 Welche Mineralstoffe und Vitamine fürs Herz? 0:44:00 Hörerinfrage: Gestagenpille und Herzrasen 0:45:30 Bei erhöhtem Herzschlag auch Ferritin-Speicher messen 0:47:20 Viele Fragen rund um das Lipoprotein(a) 0:53:30 Hormongabe trotz vorhandener Plaques? 1:03:50 Autoimmunerkrankungen erhöhen unser Herz-Kreislaufrisiko 1:08:20 Mikrozirkulationsstörung und Makuladegeneration

UnChurching. Eine andere Art von Gottesdienst
Pfingstmeditation ✨ Spüre den Heiligen Geist in dir

UnChurching. Eine andere Art von Gottesdienst

Play Episode Listen Later May 24, 2026 7:53 Transcription Available


Diese geführte christlich-mystische Meditation lädt dich ein, an diesem Pfingstfest ganz bewusst in die Verbindung mit der göttlichen Geistkraft zurückzukehren.

Silent Subliminals von High Energy Mind
Perfekte Abendroutine: Mit Silent Subliminals zu erholsamem Schlaf und tiefer Regeneration

Silent Subliminals von High Energy Mind

Play Episode Listen Later May 22, 2026 10:00


Über diese Folge Wie du den Tag beendest, prägt die Qualität deiner Nacht. Diese Episode des Silent Subliminals Podcast nutzt 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um deinen Abend in eine Phase des Loslassens und der Regeneration zu verwandeln. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören am Abend kannst du den Tag mental abschließen, Anspannung loslassen und deinen Schlaf vorbereiten. Lass die sanften Klänge und stillen Impulse dich in einen Zustand der Ruhe führen, der erholsamen Schlaf ermöglicht. Affirmationen aus der Folge Ich lasse den Tag los und heiße den Abend willkommen. Meine Gedanken kommen zur Ruhe und ich entspanne mich. Meine Abendroutine ist Ausdruck meiner tiefen Verbindung mit mir selbst. Ich nehme mir Zeit, mich in Entspannung und Stille zu lieben. Jeden Abend komme ich in einen friedvollen Zustand der Ruhe. Mit jedem Atemzug am Abend lade ich stille und heilende Energie ein. Ich erkenne und schätze, was ich an diesem Tag geschafft habe. In der Stille des Abends finde ich tiefen Frieden und Harmonie. Jeden Abend umgibt mich Ruhe und Frieden. Ich bin bereit für tiefe Entspannung und Regeneration. Die abendliche Stille erfüllt meine Seele mit Frieden und Harmonie. Ich bin jetzt ganz bei mir und nehme mir Zeit für mich. Die Nacht umhüllt mich mit einem Mantel der Ruhe. Ich entspanne mich, bevor ich schlafen gehe. Jeden Abend finde ich Frieden und Ruhe. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und beruhigende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie abendliche Unruhe und Grübeln durch Entspannung und Loslassen ersetzen. Diese können helfen, eine perfekte Abendroutine zu entwickeln, indem sie das Abschalten vom Tag erleichtern, die Schlafqualität verbessern und innere Ruhe für die Nacht fördern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die Fähigkeit gestärkt werden, den Tag bewusst abzuschließen und erholsam zu schlafen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Du liegst im Bett, bist todmüde – und trotzdem dreht sich dein Kopf. Die To-do-Liste von morgen, das Gespräch von heute, der Stress, der einfach nicht loslässt. Du kennst dieses Gefühl? Dann bist du nicht allein. Millionen Menschen kämpfen jeden Abend damit, wirklich abzuschalten – und bezahlen am nächsten Morgen den Preis in Form von Erschöpfung, Reizbarkeit und dem Gefühl, nie richtig erholt zu sein. Die gute Nachricht: Du kannst das ändern. Nicht mit Schlafmitteln, nicht mit stundenlangem Herumwälzen – sondern mit einer bewussten Abendroutine für besseren Schlaf, die deinen Körper und Geist systematisch auf echte Erholung vorbereitet. Und wenn du diese Routine mit einer Methode namens Silent Subliminals kombinierst, wird der Effekt noch kraftvoller. In diesem Artikel erfährst du alles: Was Silent Subliminals überhaupt sind, wie sie wirken, warum dein Abend über deine Schlafqualität entscheidet – und wie du Schritt für Schritt eine Routine aufbaust, die wirklich funktioniert. Was sind Silent Subliminals? Eine Erklärung für Einsteiger Vielleicht hörst du den Begriff zum ersten Mal. Kein Problem – fangen wir von vorne an. Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – also kurze, kraftvolle Aussagen wie „Ich schlafe tief und entspannt" oder „Mein Körper regeneriert sich vollständig". Das Besondere: Diese Affirmationen werden bei einer sehr hohen Frequenz aufgenommen (typischerweise zwischen 14.000 und 17.000 Hz), die für das bewusste menschliche Gehör kaum oder gar nicht wahrnehmbar ist. Du hörst also entweder gar nichts oder nur ein leises Rauschen – während die Botschaften auf einer tieferen Ebene wirken sollen. Die Idee dahinter: Weil der bewusste Verstand die Affirmationen nicht „filtert" oder hinterfragt, sollen sie direkter ins Unterbewusstsein vordringen. Kritik, innerer Widerstand, Selbstzweifel – das alles greift weniger, wenn die Botschaft an dem Teil des Geistes vorbeigeht, der gewohnt ist zu zweifeln. Praktisch angewendet: Du spielst eine Silent Subliminals Audiodatei im Hintergrund – beim Einschlafen, Entspannen oder auch beim Zähneputzen. Viele Anwender kombinieren sie mit beruhigender Hintergrundmusik, zum Beispiel 432 Hz Entspannungsmusik, die selbst schon eine tiefenentspannende Wirkung haben soll. Wichtiger Hinweis: Betrachte Silent Subliminals als ergänzendes Werkzeug – nicht als Ersatz für professionelle Hilfe bei ernsthaften Schlafstörungen. Wie wirken Silent Subliminals beim Schlafen? Bevor wir zur konkreten Abendroutine kommen, noch ein bisschen mehr Hintergrund – denn zu verstehen, warum etwas helfen kann, macht es viel leichter, es wirklich anzuwenden. Unser Gehirn arbeitet im Schlaf auf Hochtouren. Tagsüber angesammelte Eindrücke werden verarbeitet, Erinnerungen werden konsolidiert, der Körper regeneriert sich auf Zellebene. Was in den letzten Minuten vor dem Einschlafen in deinem Geist passiert, beeinflusst, wie dein Gehirn diese Nachtarbeit ausführt. Wenn du einschläfst während du gedanklich noch Emails schreibst oder Konflikte replays, bleibt das Nervensystem in einem erhöhten Erregungszustand. Tiefschlafphasen werden kürzer, die Regeneration leidet. Silent Subliminals mit schlafbezogenen Affirmationen sollen hier gegensteuern: Die positiven Botschaften können – zumindest auf der Ebene der Selbstwahrnehmung und Erwartungshaltung – dazu beitragen, dass du mit einer ruhigeren, offeneren inneren Haltung einschläfst. Kurz gesagt: Silent Subliminals können ein sinnvoller Teil einer ganzheitlichen Abendroutine sein – wenn du sie richtig einsetzt. Warum deine Abendroutine über deine Schlafqualität entscheidet Die meisten Menschen investieren viel in ihren Schlaf – neue Matratzen, Schlaf-Apps, Melatonin – und vergessen dabei das Offensichtlichste: was sie in den Stunden vor dem Schlaf tun. Dein Nervensystem ist kein Lichtschalter. Du kannst nicht von 180 km/h auf 0 bremsen, nur weil du das Licht ausgeschaltet hast. Der Körper braucht eine Übergangsphase – eine Art Landebahn – um vom Stress-Modus in den Erholungs-Modus zu wechseln. Genau das leistet eine durchdachte Abendroutine für besseren Schlaf: Sie sendet dem Nervensystem klare Signale, dass der Tag vorbei ist, Sicherheit herrscht und es sich entspannen darf. Mit jedem Abend, an dem du diese Routine wiederholst, wird sie mächtiger – weil dein Gehirn sie als verlässliches Signal erkennt. Die perfekte Abendroutine mit Silent Subliminals – Schritt für Schritt Hier ist eine Routine, die du sofort umsetzen kannst. Du musst sie nicht in einem Tag perfekt meistern – fang mit dem an, was sich für dich richtig anfühlt, und baue sie Schritt für Schritt aus. Schritt 1: Bildschirmzeit reduzieren (90–60 Minuten vor dem Schlafen) Das ist der wohl schwierigste, aber wichtigste Schritt. Bildschirme – Smartphone, Laptop, TV – strahlen blaues Licht aus, das die Produktion von Melatonin hemmt. Melatonin ist das Schlafhormon, das deinem Körper signalisiert: Es ist Nacht, es ist Zeit, sich zu regenerieren. Zusätzlich hält der Inhalt – soziale Medien, News, Serien – dein Gehirn in einem stimulierten Zustand. Du tankst Eindrücke, wenn du eigentlich entleeren solltest. Praktischer Tipp: Definiere eine feste „Screen-off-Zeit" und ersetze den Griff zum Handy durch etwas Ruhiges: ein Buch, leichtes Dehnen, ein Tagebuch. Schritt 2: Körper runterfahren – Bewegung & Atmung (30–45 Minuten vor dem Schlafen) Leichte Bewegung am Abend – Yoga, sanftes Stretching oder ein kurzer Spaziergang – hilft dem Körper, Stresshormone abzubauen und den Parasympathikus zu aktivieren. Der Parasympathikus ist der Teil deines Nervensystems, der für Ruhe und Erholung zuständig ist. Kombiniere das mit bewusster Atmung. Die 4-7-8-Technik ist besonders wirksam: 4 Sekunden einatmen 7 Sekunden den Atem anhalten 8 Sekunden ausatmen Schon drei bis fünf Runden davon senken nachweislich den Herzschlag und aktivieren den Entspannungsreflex. Tipp für Silent Subliminals-Einsteiger: Spiele bereits während des Dehnens oder der Atemübung deine erste Silent Subliminals Audiodatei im Hintergrund ab. Die Kombination aus körperlicher Entspannung und den unterschwelligen Affirmationen kann die Wirkung verstärken. Schritt 3: Gedanken entleeren – das Abendjournaling (20 Minuten vor dem Schlafen) Einer der Hauptgründe, warum Menschen nicht einschlafen können: Der Kopf ist voll. Unfertige Gedanken, Sorgen, Planungen, die sich im Kreis drehen. Journaling löst dieses Problem auf elegante Weise. Indem du deine Gedanken aufschreibst, gibst du ihnen einen Ort außerhalb deines Kopfes. Du musst sie nicht mehr festhalten – sie sind irgendwo sicher. Ein einfaches Format für dein Abendjournaling: 3 Dinge, für die ich heute dankbar bin – aktiviert positive Emotionen, schließt den Tag versöhnlich ab 1 Sache, die mich noch beschäftigt – benenne sie, schreib sie auf, lass sie los Meine Absicht für morgen – gibt dem Geist Orientierung, ohne zu planen Klingt simpel? Ist es auch. Aber die Wirkung auf die Schlafqualität verbessern ist konsistent – wer regelmäßig abends journalt, berichtet häufig von tieferem und erholsamerem Schlaf. Schritt 4: Das Silent Subliminals Einschlafritual – das Herzstück deiner Routine Jetzt kommt der Kern: das gezielte Einsetzen von Silent Subliminals als Teil deines Einschlafrituals. So funktioniert es: 1. Wähle eine passende Audiodatei....

BZ - Us dr Box
Unterwegs mit einem Trans­plantationsteam, daheim bei Spenderfamilie und Herzempfänger

BZ - Us dr Box

Play Episode Listen Later May 22, 2026 28:46


Im Mai 2022 hat die Schweizer Stimmbevölkerung der erweiterten Widerspruchslösung zugestimmt. Das heisst: wir alle sind Organspenderinnen und Organspender, ausser wir halten in einem Online-Register das Gegenteil fest. Doch dieses Register gibt es auch vier Jahre nach der Abstimmung noch nicht. Doch was bedeutet es, den Entscheid der Organspende für eine andere Person zu fällen? Wie haben sich die Transplantationszahlen und Wartezeiten seit der Abstimmung entwickelt? Wie funktioniert so eine Transplantation überhaupt? Und wie fühlt es sich an, wenn ein fremdes Herz in der eigenen Brust schlägt? Alle Seiten einer Herztransplantation In einer Spezialfolge vom Podcast «Gesprächsstoff» sprechen Moderatorin Sibylle Hartmann und Kaspar Keller, freier Journalist, mit einer Mutter, dessen zweijährige Tochter zur Organspenderin wurde und vier Menschen das Leben rettete. Herzchirurginnen und -chirurgen des Inselspitals gewähren einen exklusiven Einblick in eine Herztransplantation – von der Entnahme in einem anderen Spital über die Fahrt mit Blaulicht in die Insel bis zum Herzschlag beim Empfänger. Und ein 27-jähriger Berner, der vor drei Jahren ein neues Herz erhalten hat, erzählt, wie sich sein Alltag seither entwickelt hat. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann und Kaspar Keller Drei Artikel zur Widerspruchslösung Die Organspende: «Es war ein riesen Glücksgefühl, dass Aliena diesen Kindern ein neues Leben schenken konnte» Die Transplantation: Sie halten Herzen in ihren Händen: Ein Tag im Leben eines Transplantationsteams Das fremde Herz: Neues Organ, neue Probleme: Was nach der Transplantation kommt 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke
208-Warum KI Dein Erstgespraech nicht fuehren kann

Die Stimme für Erfolg - Der stimmige Podcast mit Beatrice Fischer-Stracke

Play Episode Listen Later May 21, 2026 16:27


KI kann Stimmen klonen. In Sekundenschnelle. So gut, dass fast jede vierte Person den Unterschied nicht mehr hört. Und trotzdem gibt es etwas, das sie nicht kann — und das ist der Kern dieser Episode. In dieser Folge spreche ich darüber, was KI wirklich kann und was nicht. Warum „Menschen kaufen von Menschen" heute wichtiger ist denn je. Und warum Deine Stimme — mit allem, was dahinter steckt — das Einzige ist, das nicht kopierbar ist. In dieser Folge erfährst Du: •        Was KI-Stimmklonen heute wirklich kann — und warum das beunruhigend ist •        Warum alle gleich klingen — und was dabei verloren geht •        Was KI niemals ersetzen kann: Begegnung, Herzschlag, gelebte Erfahrung •        Warum Deine Einzigartigkeit Dein stärkstes Werkzeug im Business ist  

Predigt Podcast Evangelische Gemeinschaft Kredenbach
Gebet als Herzschlag der Gemeinschaft

Predigt Podcast Evangelische Gemeinschaft Kredenbach

Play Episode Listen Later May 17, 2026 40:27


„Gebet als Herzschlag der Gemeinschaft“ aus Jakobus 5, 13 – 18 von Gerd Klein.

meine gesundheit
Schilddrüsengesundheit

meine gesundheit

Play Episode Listen Later May 17, 2026 18:57 Transcription Available


Die Schilddrüse ist wohl eines der meist unterschätzten Organe. Sie wirkt wie ein Gaspedal in unserem Körper und ihres schmetterlingsförmige Gestalt zeigt auf, wie sensibel sie auf äussere und innere Reize reagiert. Wenn sie streikt, oder überreagiert, sind viele Körperfunktionen wie unser Stoffwechsel, Belastbarkeit, Konzentration, mentale Gesundheit, Herzschlag oder Energieumsatz massiv beeinflusst. Wir zeigen auf, wie wir die Schilddrüse positiv beeinflussen können, wie sich Dysfunktionen zeigen und welche Therapieoptionen und Massnahmen helfen, ein Gleichgewicht wiederherzustellen. > Episode: Darmgesundheit > Episode: Bitterstoffe > Episode: Säure-Base Haushalt > Episode: Eiweisse in der Ernährung

Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
Eisen: Der unterschätzte Leistungsbooster

Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!

Play Episode Listen Later May 12, 2026 46:08 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/gesundheitundernaehrung +++  Ohne Eisen geht's nicht: Denken, konzentrieren, wach sein, Leistung bringen. Eisen ist ein Teamplayer und arbeitet am liebsten mit Vitamin C zusammen, aber auch mit B12 und Folsäure. Wer muss besonders auf seinen Eisenspiegel achten? Frauen, Schwangere und stillende Mütter, Leistungssportler, Vegetarier/Veganer, Kinder, Blutspender und chronisch kranke Menschen. Eisen kann außerdem helfen bei Restless Legs, unruhigem Herzschlag, rissigen Fingernägeln, blassem Hautbild und extremem Haarausfall. Was kann eigentlich das viel gehypte Lactoferrin und warum ist der Ferritin-Wert (Eisenspeicher) so wichtig? +++ Den Link zur neuen Plattform findet ihr bald hier, meldet euch vorher gerne zum kostenlosen Newsletter an: https://newsletter.docfleck.com/ +++ +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Peter und der Wald – ein GEO-Podcast
Wald aktuell: Kahlschläge & Wunderbäume – eure Fragen und Zuschriften

Peter und der Wald – ein GEO-Podcast

Play Episode Listen Later May 11, 2026 83:20


n dieser Folge von „Peter und der Wald“ wird's wild: Warum verschwinden Fledermäuse und Vögel? Was läuft bei der modernen Forstwirtschaft schief? Können Bäume wirklich wieder zusammenwachsen — und haben sie tatsächlich einen Herzschlag? Außerdem geht's um Waldbrände, Windkraft im Wald, Wildschweine in der Stadt, giftige Eiben, Urwald-Projekte und kleine Wunder am Wegesrand.

Mama • Baby • Blase
#57 Nähe und Distanz

Mama • Baby • Blase

Play Episode Listen Later May 8, 2026 37:04


Hinweis: Bei dieser Aufnahme gab es technische Schwierigkeiten, weshalb die Tonqualität stellenweise holprig ist.Gesellschaftliche Angst vor dem VerwöhnenIn unserem Kulturkreis ist Autonomie ein hohes Gut. Viele Eltern befürchten, ihr Kind zu verwöhnen oder zur Unselbstständigkeit zu erziehen, zum Beispiel wenn es im Elternbett schläft oder im Tragetuch getragen wird. So werden Kinder oft in eine Selbstständigkeit gedrängt, die ihrer Entwicklung nicht angemessen ist. Elterliche Interaktionen rund um Schlafen, Essen oder körperlicher Nähe entsprechen dabei häufig nicht den individuellen Bedürfnissen, weder jenes des Kindes noch jenen der Eltern. Sie entstehen über Vorstellungen, wie ein Kind sich verhalten sollte, nicht selten aufgrund einer gesellschaftlichen "Norm". Was Autonomie wirklich bedeutetAutonomie bedeutet Selbstbestimmung. Es ist das Erleben, dass ich auf etwas einwirken kann. Das zeigt sich bereits bei der Geburt, vorausgesetzt diese kann sich aus eigener Kraft heraus stärkend entfalten. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen, Dinge aus eigener Kraft zu schaffen. Kinder zwischen dem ersten und zweiten Lebensjahr haben dafür ein klares Lieblingswort: alleine. Sie wollen Dinge 'lleine tun: gehen, Treppen steigen, Schuhe anziehen, essen. Für Eltern ist das ein täglicher Balanceakt: Wann kann ich dem Kind was zutrauen? Wo benötigt es noch Unterstützung? Wo liegen die Grenzen dessen, was noch zu gefährlich ist? Das ist komplex und erfordert in vielen Situationen ein sorgfältiges Abwägen.Was sichere Bindung bedeutetEine hilfreiche Metapher in Bezug auf eine tragende Bindung ist das Bild des Hafens. Es bedeutet, dass das Kind über die Eltern Orientierung und Sicherheit erfährt. Sie sind für das Kind der zentrale Referenzpunkt. Von diesem Zentrum aus erkundet es die Welt. Zunächst entfernt es sich nur wenige Meter. Immer wieder dreht es sich dabei um, sucht den Blickkontakt zur Bindungsperson um sich rück zu versichern und zu entscheiden, geht es weiter hinaus in die Welt oder kehrt es zurück zum vertrauten Hafen. Das Kind bewegt sich weg mit der Gewissheit, dass der Hafen bleibt. Dies können wir bereits bei der Geburt beobachten: In dieser Welt gelandet sucht es die vertraute Andockstelle. Über die mütterliche Stimme, ihren Geruch, ihren Herzschlag und dem Rhythmus ihrer Atmung findet es den Weg und dockt im besten Fall unmittelbar nach dieser abenteuerlichen Reise erneut bei ihr an. Aufgetankt und gerastet erkundet es weiter, bewegt sich zum nächsten vertrauten Elternteil. Es folgt seinem Entdeckungs- und Neugierdedrang, kurzum seinem Autonomiebedürfnis. Dieses Muster wiederholt sich: weg vom Zentrum nach außen, zurück zum Zentrum und im nächsten Moment wieder weiter hinaus in die Welt. Diese Erfahrung von Nähe und Distanz wiederholt es. Immer und immer wieder. Bis es irgendwann mutig sich alleine hinauswagt um die Welt zu umsegeln, immer mit dem Wunsch und dem Vertrauen, irgendwo neu andocken zu können. Was Kinder uns lehrenIn dem Moment, in dem wir uns für die Elternschaft entscheiden, sind wir gefordert neue Sichtweisen zu erfahren. Das ist herausfordernd, weil wir dabei vielem begegnen, mit dem wir nicht gerechnet haben. Es kann uns helfen, dieses Neue als Entwicklungsmöglichkeit zu begreifen, uns zu öffnen für das, was ungeplant über die Kinder in unser Leben kommt. Wir bekommen als Eltern ein breit gefächertes Übungsfeld im Umgang mit Angst, dem Zutrauen und dem Loslassen von Kontrolle. Über diese Auseinandersetzung entsteht Verbundenheit. Wir lernen uns in neuen Facetten kennen, Körpererinnerungen führen uns zu hilfreichen Erkenntnissen, erfahren, dass uns das Leben selbst jenseits unseres Wissens vieles lehrt. Manchmal sind es auch Schicksalsschläge, die uns fordern anzunehmen, was größer ist als wir erfassen können, lassen uns bewusst werden, dass wir das Wesentliche trotz aller Technologie nach wie vor nicht kontrollieren können. Und bei gewissen Ereignissen dürfen wir spüren, dass wir getragen sind von Liebe und Verbundenheit, jenseits von Sichtbarkeit und Messbarkeit.

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
60 Jahre Mazda Luce: Design-Ikone und Trendsetter in der Mittelklasse

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026


Der Begriff Kodo stammt aus dem Japanischen und könnte mit „Herzschlag“ übersetzt werden. Kodo steht für das Design aktueller Modelle von Mazda. Der Begriff war im Zusammenhang mit Automobilen in den 1960er Jahren sicherlich nicht bekannt, Design als solches hatte aber schon ein legendäres Mazda-Fahrzeug aus diesem Jahrzehnt! Der Mazda Luce. Darum geht es diesmal!Ihnen wird sicherlich aufgefallen sein, dass wir hier praktisch nie über Mazda sprechen, obwohl das Unternehmen durchaus attraktive Fahrzeuge baut. Der Grund ist ganz einfach. Üblicherweise laden Autohersteller uns Motorjournalisten zu so genannten Fahrveranstaltungen ein oder stellen uns Testfahrzeuge zur Verfügung. Da Mazda bei uns seit Jahren weder das eine, noch das andere tut, können wir natürlich nichts zu den aktuellen Fahrzeugen sagen. Es spricht aber nichts dagegen, mal einen Blick in die Geschichte zu werfen – dieses Auto müssen wir nicht fahren, es wird jetzt 60 Jahre alt. Der Mazda Luce. Vom Luce …Mazda spricht beim Luce von einer Exzellenz in avantgardistischer Ästhetik und Technik, die bis ins Jahr 1966 zurückreicht: Damals definierte der Mazda Luce als erste japanische Mittelklasse Designtrends, die Geschichte schrieben. Zugegebenermaßen erinnert mich der Mazda Luce an ein Fahrzeug aus Bella Italia, das ebenfalls in den 1960er Jahren gebaut wurde, was aber nichts an der gelungenen Optik des Luce ändert.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

T-Church Audio
Herzschlag - Ehrfurcht vor Gott (Salome Ganz)

T-Church Audio

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026


T-Church Audio
Herzschlag - Ehrfurcht vor Gott (Salome Ganz)

T-Church Audio

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026


Der unerklärliche Podcast
Die Schumann-Frequenz – Der Herzschlag der Erde?

Der unerklärliche Podcast

Play Episode Listen Later Apr 12, 2026


Hol dir jetzt deinen Energy von HOLY! Mit dem Code UNERKLÄRLICH sparst du 10 % auf deine Bestellung. Check HOLY hier aus: https://www.holyenergy.de Folge uns: Unser VIP Podcast: https://open.spotify.com/show/2lQqvhlmWVeEDU6pDVptDh Instagram: https://www.instagram.com/der_unerklaerliche_podcast/Unser Shop: https://der-unerklarliche-podcast.myspreadshop.de/ Die Schumann-Frequenz – Der Herzschlag der Erde? Die sogenannte Schumann-Frequenz wird oft als Herzschlag der Erde bezeichnet.
Doch was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge sprechen wir über die wissenschaftliche Entdeckung der Schumann-Resonanz, ihre Verbindung zu Gewittern und Magnetfeldern und die vielen Mythen, die sich in den letzten Jahren rund um dieses Naturphänomen entwickelt haben.

Peter und der Wald – ein GEO-Podcast
Kurzwissen – Der Herzschlag der Bäume?

Peter und der Wald – ein GEO-Podcast

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 4:57


Warum stehen Bäume im Frühling unter maximalem Wasserdruck – noch bevor das erste Blatt draußen ist? Peter erklärt, wie sich Bäume nach dem Winter wieder vollpumpen, warum Spechte kleine Löcher in glatte Rinde schlagen, um Zuckersaft zu trinken, und weshalb die gängige Erklärung über Verdunstung und Kapillarkräfte das Phänomen nicht wirklich löst. Denn die spannende Wahrheit ist: Bis heute weiß niemand genau, wie ein Baum das Wasser von den Wurzeln bis in die Krone befördert. Erste Studien deuten auf minimale Kontraktionen im Stamm hin – eine Art Herzschlag. Gefunden hat ihn noch keiner. Und Krähe Koko kommentiert das Ganze gewohnt lautstark aus dem Hintergrund. +++ Unser Werbepartner: Upway | Wir haben ein E-Bike für jeden! https://upway.de?utm_campaign=influencer-podcast-peterundderwald&utm_source=influencer-podcast-peterundderwald&utm_medium=brandcampaign +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html

Kirchensendungen - Deutschlandfunk
Der Herzschlag dieser Sendung

Kirchensendungen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 4:16


Greim, Ulrike www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht

dieser herzschlag greim morgenandacht
Philipps Playlist
Feierabendrettung

Philipps Playlist

Play Episode Listen Later Mar 6, 2026 29:04


Nach getaner Arbeit beginnt der Übergang vom Müssen ins Dürfen, vom Takt der Uhr zum eigenen Herzschlag. Los geht's!Diese Stücke hast Du in der Folge gehört:David Benoit - "Human Nature" //Gerald Finzi - "Clear and Gentle Stream" //Patti Austin & James Ingram - "Baby Come to Me" //Wolfgang Amadeus Mozart - "Sinfonie Nr. 15 (Andante)" //Dave Grusin - "Mountain Dance" //Den Podcast "Open World" von WDR 3 findest Du hier: https://1.ard.de/Open-WorldWenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de

Impulse die den Kopf verdrehen | Podcast von Joachim Nusch

„Herzlich willkommen. Schön, dass Sie da sind.Was wäre, wenn Frieden kein fernes Ideal ist, sondern das Grundgesetz des Kosmos? Ein Gesetz, das uns alle verbindet – wie die Musiker in einem unendlichen Orchester?Heute sprechen wir über Vasudhaiva Kutumbakam: Die Welt ist eine Familie. Wir tauchen ein in Rta, die verborgene Ordnung, die Sterne und Menschen gleichermaßen im Takt hält. Es ist eine Einladung, dem eigenen Herzschlag zu lauschen und den Klang des anderen zu achten. Denn in der Symphonie der Menschheit ist jeder Ton kostbar – und jeder Konflikt nur eine Verstimmung, die nach Heilung ruft.Hören wir hin. Aus der Stille, mit Offenheit, für eine gemeinsame Harmonie.Willkommen zu: Ein Credo für den Frieden.“Joachim Nuschjoachim-nusch.de

Meditation Podcast
#295 Guided Meditation in German - The Quiet Pulse of Life ( Sylvia Wolfer)

Meditation Podcast

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 11:02


German : Der Stille Puls des Lebens  In einer Welt, die oft hektisch und überfordernd erscheint, kann es tief beruhigend sein, einen Moment innezuhalten und dich mit den stillen Rhythmen des Lebens zu verbinden. Diese Meditation lädt dich ein, in eine friedliche, schneebedeckte Berglandschaft einzutauchen, wo die Stille den verborgenen Puls des Lebens trifft. Indem du dich in diese ruhige Umgebung hineinversetzt, wirst du angeleitet, dich auf deine eigenen inneren Rhythmen zu konzentrieren, deinen Atem und deinen Herzschlag. Dieses einfache, aber kraftvolle Bewusstsein kann helfen, Stress zu reduzieren, Vertrauen in das Leben zu stärken und Dankbarkeit für die Wunder deines Körpers zu entwickeln, die jeden Tag ohne dein Zutun geschehen. Indem du dich auf den natürlichen Fluss deines Atems und den gleichmäßigen Schlag deines Herzens konzentrierst, kannst du ein erneuertes Gefühl von Ruhe und eine tiefere Verbindung zum stillen Unterstützungssystem des Lebens finden. Tauche ein in einen Moment der Ruhe und Heilung mit dieser geführten Meditation, die sorgfältig gestaltet wurde, um dir zu helfen, wieder mit Ruhe, Klarheit und innerer Stärke in Verbindung zu treten. Egal, ob du die täglichen Belastungen des Lebens bewältigst, dich von deinen Emotionen überwältigt fühlst oder einfach nur einen Moment der stillen Reflexion suchst – diese Meditation bietet dir einen Zufluchtsort für deinen Geist und dein Herz. Key Features : Eine Professionell Geführte Erfahrung : Sylvias beruhigende Stimme, geprägt von Weisheit und Empathie, führt dich sanft in einen Zustand tiefer Entspannung. Eine Verbindung von Wissenschaft und Achtsamkeit : Du profitierst von einer Kombination aus Neurowissenschaften und alten Achtsamkeitspraktiken, die sowohl deinen Körper als auch deinen Geist nähren.     All Episodes can be found at ⁠⁠⁠⁠https://www.podpage.com/speaking-podcast/⁠⁠⁠   All about Roy / Brain Gym & Virtual Assistants at ⁠⁠⁠⁠https://roycoughlan.com/⁠⁠⁠⁠   #SylviaWolfer #speaker #griefhealing   Find the full Interview with Sylvia Wolfe    Bio of Sylvia Wolfer   Sylvia Wolfer is a neuroscience-informed mindfulness guide and grief educator. Her work bridges contemplative practice, nervous system regulation, and lived experience after profound loss. A long-term meditation practitioner, Sylvia has explored contemplative traditions for many years. After losing both of her parents and her two brothers, her practice deepened — becoming not just a spiritual discipline, but a steady anchor through grief. Today, she creates grounded, body-aware guided meditations designed to support people through emotional overwhelm, loss, and life transitions. Her approach integrates neuroscience, breath, and embodied awareness to help people build emotional steadiness without bypassing what hurts. Sylvia is the creator of several digital courses and guided meditation series, and she teaches weekly online sessions blending mindfulness and movement.   How to Contact Sylvia Wolfer    ⁠https://sylviawolfer.com/⁠   ⁠https://www.instagram.com/_sylvia_wolfer_grief_support/⁠   ⁠https://www.linkedin.com/in/sylviawolfer/⁠     All about Roy / Brain Gym & Virtual Assistants at ⁠⁠⁠⁠https://roycoughlan.com/⁠⁠⁠⁠    

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH
60 Ein Kurs in Wundern EKIW | Wiederholung 46-50 | Gottfried Sumser

Gottfried Sumser - LEBE MAJESTÄTISCH

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 29:56


Noch bevor du planst, organisierst oder dich sorgst, fließt die Existenz durch dich. Dein Atem, dein Herzschlag, dein Bewusstsein, all das entsteht nicht aus deinem persönlichen Tun. Es ist Ausdruck einer tieferen Quelle. Wenn du dich aus dieser Quelle versorgt weißt, verschiebt sich alles. Du musst dich nicht mehr absichern oder beweisen. Du beginnst zu vertrauen, dass das Wesentliche längst gegeben ist. Das bedeutet nicht, dass sich jede äußere Form sofort ordnet. Aber innerlich entsteht Ruhe. Du fühlst, dass du nicht ins Leere fällst, sondern gehalten bist. Und aus dieser Gewissheit wächst eine stille Fülle, die nicht vom Außen abhängt. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser

FAZ Digitec
Das neue Terminal 3: Wenn Infrastruktur zur Identität wird

FAZ Digitec

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 72:03 Transcription Available


Kurz vor der feierlichen Eröffnung im April 2026, während der Probebetrieb mit Tausenden Testpassagieren auf Hochtouren läuft, blickt diese Spezial-Folge des Digitalwirtschaft-Podcasts das rund 4 Milliarden Euro teure Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Dabei wurde deutlich, dass der für bis zu 25 Millionen Passagiere ausgelegte Neubau weit mehr ist als eine bloße Kapazitätserweiterung; er ist ein Raum, in dem Infrastruktur, Gestaltung und gesellschaftliche Erwartungen zu einer neuen Qualität des öffentlichen Lebens verschmelzen. Die Diskussion war Bestandteil von „Moving Business By Design“, einem neuen neues Diskursformat im Rahmen der Rolle, die Frankfurt in diesem Jahr als „World Design Capital“ innehat. Den architektonischen Grundgedanken des neuen Terminals skizzierte Christoph Mäckler, der Architekt. Anstelle steriler, rein funktionaler Abfertigungshallen entwarf er ein Gebäude, das massiv auf natürliches Tageslicht setzt und künstliche Lichtquellen auf ein Minimum reduziert. Prägend für Mäcklers Ansatz ist die sichtbare Funktionalität, die sich etwa in den offen liegenden Konstruktionsrohren der Decken widerspiegelt. Er beschrieb das Terminal zudem als einen „wachsenden Käfer“, dessen vertikale Erschließung so konzipiert ist, dass das Gebäude in Zukunft nach außen wachsen kann, ohne die komplexen inneren Abläufe zu stören. Doch wie navigiert man Millionen internationale Gäste intuitiv und stressfrei durch ein Gebäude dieser Dimension? Diese Frage beantwortete Sibylle Schlaich, Managing Partner bei Moniteurs und Expertin für komplexe Orientierungssysteme. Sie verdeutlichte, dass moderne Orientierungssysteme sprachliche und kulturelle Barrieren mühelos überwinden müssen, ohne den Raum visuell zu überfrachten. Ein erfolgreiches Orientierungssystem, so Schlaich, verzahnt analoge Leitführung und digitale Informationswelten nahtlos miteinander. Nur so kann den Reisenden ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und die oft stressige Reiseerfahrung beruhigt werden. Dass diese Aufenthaltsqualität auch eine harte ökonomische Währung ist, betonte Stephanie Pudwitz, die kaufmännische Geschäftsführerin der Fraport AG. Das Terminal 3 fungiert als eigenständige Erlebniswelt und internationaler Premiumstandort für Marken. Durch die Integration eines zentralen Marktplatzes, innovativer Gastronomiekonzepte und großflächiger digitaler Touchpoints – wie etwa 120 Quadratmeter großer LED-Flächen in der Check-in-Halle – wird die Wartezeit zum Erlebnis gemacht. Diese gezielte Steigerung der „User Experience“ ist für Fraport essenziell, um im harten internationalen Wettbewerb der Luftfahrtkreuze die entscheidenden Einnahmen jenseits des reinen Flugbetriebs (Non-Aviation-Erlöse) zu sichern. Aus landespolitischer Sicht ordnete Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, das Projekt in das große Ganze ein. Er bezeichnete den Flughafen als den Herzschlag der hessischen Wirtschaft. Das neue Terminal sei nicht nur ein klares Bekenntnis zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, sondern sichere als Jobmotor direkt und indirekt Tausende Arbeitsplätze in der Region. Zudem stärke die Infrastruktur den boomenden Tourismus im Bundesland. Besonders hob Mansoori hervor, dass die termingerechte Fertigstellung dieses gigantischen Baus ein starkes Signal über die Landesgrenzen hinaus sende: Hessen ist in der Lage, Großprojekte pragmatisch und erfolgreich umzusetzen. Am 22. April findet die offizielle Eröffnung statt, vom 23. April an ist das Terminal für jedermann zugänglich.

Das A&O vom Mamasein
Ein Baby kommt, eine Ehe geht [S5 | F8]

Das A&O vom Mamasein

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 54:10


In dieser sehr persönlichen Folge verkündet Olivia ihre dritte Schwangerschaft – nach einer Fehlgeburt im vergangenen Dezember. Sie spricht darüber, wie es sich anfühlt, nach Stille wieder einen Herzschlag zu hören und warum dieser Moment alles verändert hat.Anahita und Olivia blicken auf ihre vergangenen Schwangerschaften zurück, teilen Ängste, Gedanken und kleine Wunder – und philosophieren natürlich über die große Frage: Mädchen oder Junge?Während bei Olivia neues Leben wächst, steht bei Anahita ein anderer Neuanfang bevor: Sie spricht offen über die bevorstehende Scheidung von ihrem Noch-Ehemann und das Gefühl, wieder ganz bei sich selbst anzukommen.Eine Folge über Hoffnung, Veränderung – und darüber, dass alles gleichzeitig sein darf.

Sina Knoell - GO POSITIVE.
Souverän und entspannt präsentieren: so klappt's

Sina Knoell - GO POSITIVE.

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 8:40


Zittrige Stimme, nasse Hände, trockener Mund, der Herzschlag bis zum Hals... so oder so ähnlich geht es vielen Führungskräften, wenn sie präsentieren und vor anderen Menschen sprechen müssen. Das muss aber nicht sein. Ich habe vor einigen Jahren eine Methode für mich entwickelt, um meine Präsentationsangst loszuwerden. Und seit vielen Jahren helfe ich auch anderen Menschen sich von dem Alptraum Präsentation zu befreien und endlich souverän und entspannt zu präsentieren.Wenn dir die Podcastfolge gefallen hat und du herausfinden möchtest, wie du deine Präsentationsangst loswerden kannst, dann melde dich gerne. Unter www.mymindstudio.de kannst du dir ein Erstgespräch buchen, in dem wir dich kostenlos beraten.Folge uns auch auf Instagram:@sasan.khojandi@sinaknoell

Chrischona Amriswil Podcast
Kirche ist gesandt - Kirche für andere

Chrischona Amriswil Podcast

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026


Wir gehen in eine Geschichte von Jesus, die vieles auf den Kopf stellt. Es geht um eine Gästeliste, die aus dem Ruder läuft, und um die Frage, ob wir eigentlich bereit sind für ein Fest, das deutlich lebendiger, lauter und „wilder“ ist, als viele denken. Es geht um den Herzschlag unserer Kirche. Es geht um die Menschen an den „Grenzzäunen“. Und es geht um eine Einladung, die man eigentlich nicht ausschlagen kann – und warum es manche trotzdem tun.

Hörspiel - Deutschlandfunk Kultur
Singularkollektiv - Hörspiele und Dokus in 3D (1/4)

Hörspiel - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Feb 13, 2026 14:50


Ein Orchesterkonzert bedeutet für Musikerinnen und Musiker: Rausch, Angst, Herzschlag, Atem, Hitze. Das Hörspiel nimmt uns mit in den Graben, unter die dünne Schicht von Frack und Fliege, dorthin wo es nach Blech und Öl, Holz und Schweiß riecht. Ausschnitte aus dem Erzählband von Ofer Waldmann www.deutschlandfunkkultur.de, Freispiel

From Done To Dare
Annika Sala: Zwischen Schauspiel und Kampfkunst – Präsenz, Wahrheit und Mut

From Done To Dare

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 54:19


Annika Sala lebt zwischen Welten: geboren in Mexiko, verwurzelt in Europa, und jedes Jahr mehrere Monate in China, um Kung Fu zu trainieren. In dieser Folge sprechen wir über Disziplin, die sich nicht wie Zwang anfühlt, sondern wie Freiheit. Über Stille, die Klarheit schafft. Über Schmerz als Lehrer — und darüber, wie Struktur den Geist beruhigt und den Weg sichtbar macht.Annika erzählt, warum sie ihren Komfort bewusst reduziert hat, wie sie Kung Fu ohne Sprache lernt und weshalb „Zuhause“ kein Ort ist, sondern ein Zustand im Herzen. Es geht um den Mut, sich von Erwartungen zu lösen, um die Rolle von Frauen in der Filmwelt, und um eine neue Definition von Disziplin: als Kunst, ein ewiger Schüler des Lebens zu bleiben.Eine Episode über Fokus, innere Ruhe und die Frage, wie man in einer lauten Welt integer bleibt.

Kirche für Düsseldorf
Herzschlag: Unser Zuhause | Stephan Dahms

Kirche für Düsseldorf

Play Episode Listen Later Nov 23, 2025 52:15


Herzlich Willkommen zum Podcast der Kirche für Düsseldorf! DU BIST NEU HIER? Besuch doch auch unseren Gottesdienst live vor Ort oder online. Bleibe auf dem Laufenden, was in unserer Kirche passiert: https://www.kirchefuerduesseldorf.de/... Oder abonniere unseren Telegram Channel: telegram.kfdus.de FINDE ANSCHLUSS Du möchtest andere Leute aus der Kirche kennenlernen und im Glauben wachsen? Dann werde Teil einer Kleingruppen, die sich regelmäßig treffen um sich gemeinsam auszutauschen und zu beten. Eine Übersicht unserer Kleingruppen findest du hier: kleingruppen.kfdus.de GEBEN Um die Kirche für Düsseldorf zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: geben.kfdus.de GEBET & DANK Du hast eine Entscheidung getroffen Jesus Christus nachzufolgen? Oder du möchtest uns mitteilen, wie wir für dich beten können, wofür du gerade dankbar bist? Dann schreib uns: gebet@kfdus.de ENTSCHIEDEN? Du hast dich für ein Leben mit Jesus entschieden? Herzliche Gratulation! Teile uns deine Entscheidung mit, indem du das Kontaktformular ausfüllst (https://www.kirchefuerduesseldorf.de/.... Unser Team wird sich dann bei dir melden, dir gratulieren und dir bei den nächsten Schritten im Glauben weiterhelfen BLEIBE IN KONTAKT https://www.instagram.com/kirchefuerd... MEHR ERFAHREN https://www.kirchefuerduesseldorf.de Folge direkt herunterladen

Mit Souveränität und Gelassenheit zu Erfolg und Genuss
Das wohltuende Ritual des Alleinseins - dein Wunsch danach ist normal

Mit Souveränität und Gelassenheit zu Erfolg und Genuss

Play Episode Listen Later Oct 31, 2025 26:53


  Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Trau dich, mit dir selber alleine zu sein! Der Anlass für dieses Thema ist, dass meine Kunden häufig feststellen, dass sie immer mehr alleine sein wollen. Und sich häufig damit alleine oder falsch fühlen. Lass uns daher dieses wertvolle Thema heute aufnehmen und die einzelnen Schritte anschauen, die dir dabei helfen können, das Alleinsein in ein wertvolles Ritual umzuwandeln. Das Ziel ist es,  den eigenen Wunsch nach Alleinsein zu normalisierendie eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und zu leben deiner eigenen inneren Stimme und Weisheit den gebührenden Raum zu geben die wahren News, Informationen und Wissen kommen aus dir selber raus - dazu braucht es die Stille des Alleinseins mit sich selber Mit dir ist alles normal, wenn du das intensive Gefühl zum Alleinsein hast: alles sortiert sich unsere Systeme kalibrieren sich neu neue Software wird verarbeitet Die Zeit für Stille - Alleinsein - Genuss einer Tasse Tee - bei sich selber sein - sich selber beobachten ist auf so vielen Ebenen wichtig: fürs Gehirn - Gedanken zu hören/Beobachten/ fliessen lassen fürs Herz - Enge/Weite & ruhigen oder schnellen Herzschlag wahrnehmen für den Körper - Anspannung - Zucken - Ziehen - Weichheit beobachten für die Intuition - was flüstert sie - welche Idee präsentiert sie dir Trau dich, deinem inneren Flüstern zuzuhören und es einfach ins Leben zu integrieren, was es dir vorschlägt. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Die Welt wartet auf dich. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨   ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter    

Female Leadership Podcast
Was unser Nervensystem uns sagen will – mit Nicole LePera

Female Leadership Podcast

Play Episode Listen Later Oct 15, 2025 13:10


In dieser Short Episode des Female Leadership Podcasts hörst du einen Highlight-Clip mit Dr. Nicole LePera, auch bekannt als The Holistic Psychologist. Sie erklärt, wie unser Nervensystem unser tägliches Leben beeinflusst – von Atmung, Herzschlag und Stressreaktionen bis hin zu unserer Fähigkeit, Sicherheit, Kreativität und Leichtigkeit zu erleben.

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wie bringe ich Performance Orientierung in ein großes Unternehmen?

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Sep 25, 2025 27:19


Performance entfaltet Kraft, wenn Business und IT Verantwortung teilen – nicht in Silos arbeiten. Jonna Diener steuert mit ihrem Team die agile Transformation bei Signal Iduna, verknüpft strategische Leitplanken mit Wertorientierung im Alltag und ordnet Initiativen konsequent nach Nutzen, Risiko und Dringlichkeit. Zwischen gewachsenen Strukturen, politischer Klugheit und vier Prioritätenringen entstehen Quartalsziele, Transparenz und neue Wege für Co-Leadership. Wer Transformation im Werkzeugkasten und Herzschlag sucht, spürt hier, wie beides möglich wird. Du erfährst... …wie Jonna Diener Performance in Unternehmen etabliert …welche Rolle agile Steuerung bei Signal Iduna spielt …wie OKRs Business und IT verbinden …wie Signal Iduna Transparenz und Effizienz steigert …welche Zukunft KI bei Signal Iduna hat __________________________ ||||| PERSONEN |||||

Junkmiles
Ironman Kopenhagen: Deutscher Rekord, Herzschlag-Finale & fünf Langdistanzen in einer Saison (#20)

Junkmiles

Play Episode Listen Later Aug 28, 2025 66:00


In dieser Folge JUNKMILES sprechen wir über das deutsche Triathlon-Märchen in Kopenhagen: Finn Große-Freese gewinnt den Ironman – mit deutschem Rekord über die Langdistanz und einem Marathon in 2:32 Stunden.

Darmglück
Herz-Hirn-Kohärenz: Wie du dein Nervensystem mit 3 Minuten täglich regulierst | Interview mit Marion Massafra-Schneider

Darmglück

Play Episode Listen Later Jul 15, 2025 36:31


Wie Atem und Emotion dein vegetatives Nervensystem beeinflussen   In dieser Folge spreche ich mit Marion Massafra Schneider – Heilpraktikerin, Bioenergetikerin & Mentorin –, wie du dein vegetatives Nervensystem durch einfache Atemübungen regulieren und so deine Gesundheit auf ein neues Level bringen kannst.  Marion erklärt fundiert und verständlich, wie HRV gemessen wird, was Herz-Hirn-Kohärenz bedeutet und warum gerade kleine Alltagsroutinen so einen grossen Unterschied machen können. HIGHTLIGHTS

Sarahs Asmr House
ASMR POV: Dein Sanfter Arztbesuch – Tiefenentspannung bei der Untersuchung

Sarahs Asmr House

Play Episode Listen Later Jul 10, 2025 18:38


Tauche ein in Ruhe und Geborgenheit mit diesem sanften ASMR POV-Erlebnis! Dein persönlicher Arzt nimmt sich alle Zeit, dich bei einer beruhigenden Untersuchung in tiefe Entspannung zu wiegen.Lass dich von fürsorglichem Flüstern, sanften Berührungen (Tapping & Brushing), Klängen von Stift auf Papier, dem Rascheln der Blutdruckmanschette, dem Herzschlag und vielem mehr in den Schlaf begleiten.Perfekt, um Stress abzubauen und innere Ruhe zu finden. Schlaf gut, mein Liebling!

Mit Souveränität und Gelassenheit zu Erfolg und Genuss
Gewinne Klarheit - Was ist der höchste Wert in deinem Leben für deine klare Ausrichtung

Mit Souveränität und Gelassenheit zu Erfolg und Genuss

Play Episode Listen Later Jun 13, 2025 28:24


  Info: nächster Workshop Montag, 16. Juni 2025 von 18.30–21.30 Uhr “Endlich sein, wer ich sein will” Lass uns das „hätte“, „könnte“, „wollte“ umwandeln in ein kraftvolles „ich bin“! An diesem Kursabend tauchen wir in dein Zukunft-Ich ein und erwecken es zu spürbarem Leben. Deine Worte, Gedanken und Herzschlag haben eine unendliche Kraft. Diese wählen wir bewusst und lenken sie fokussiert und genussvoll auf den Menschen, der du schon lange sein willst.  Anmeldung unter  https://www.nadjalang.com/vortraege Sei dabei! Ich freue mich auf dich! ******* Weil dein Leben leicht sein darf. Wir haben ein Coaching gestartet und es ist aufgekommen “ich weiss gar nicht mehr, was mir eigentlich wichtig ist”, daher fange ich mal dieses und mal jenes an Was dieses hin und her und diese Unklarheit macht: * innere Leere * Anfälligkeit für Werbung, Geschrei, Manipulation * Trägheit und Erschöpfung * kein innerer Antrieb mehr  Was wir wollen * Erfülltes Leben * Sinnhaftigkeit * Prickelndes Leben * tanzende Körperzellen * selbst am Steuerrad deines Lebens sein * ein Leben im Ruhe-Nervensystem Und dafür haben wir Schritt für Schritt die Tugend, den Wert, den Treiber hinter allem identifiziert. Dieser dient dir wie ein Fixstern am Himmel, an dem du dich Orientiren kannst. Wie zB Freiheit, Erfüllung, Liebe, pures Sein. Trau dich, deinen nächsten Schritt zu gehen. Du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren!   Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨   ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter    

Mit Souveränität und Gelassenheit zu Erfolg und Genuss
Disziplin ist deine geheime Investition deiner Energie

Mit Souveränität und Gelassenheit zu Erfolg und Genuss

Play Episode Listen Later May 16, 2025 24:26


  Der nächste live Workshop ist am Montag, 16. Juni 2025 von 18.30–21.30 Uhr mit dem Thema:  “Endlich sein, wer ich sein will” Lass uns das „hätte“, „könnte“, „wollte“ umwandeln in ein kraftvolles „ich bin“! An diesem Kursabend tauchen wir in dein Zukunft-Ich ein und erwecken es zu spürbarem Leben. Deine Worte, Gedanken und Herzschlag haben eine unendliche Kraft. Diese wählen wir bewusst und lenken sie fokussiert und genussvoll auf den Menschen, der du schon lange sein willst.  Melde dich hier an:  https://www.nadjalang.com/vortraege   *** Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Der Anlass für diese Podcastfolge ist, dass ich immer wieder vom Dschungel aus Manifestieren, Spiritualität, Bewertungen, Beurteilungen, Namen, Labels, ausgewählt sein höre und dass dies so anstrengend sei und immer wieder starke Zweifel an den eigenen Fähigkeiten hervorruft. In Coachings durfte ich erleben, wie unendlich erleichternd es ist, wenn wir die ganze Sache herunterbrechen auf Einfachheit und Machbarkeit. Und uns dafür den guten alten Begriff der "Disziplin" zur Unterstützung holen.  Das Ziel der Podcastfolge ist daher, dir damit das Erreichen deiner Ziele und Realisieren deiner Träume & Ideen so einfach und machbar, wie möglich zu machen. Disziplin ist nichts anderes als fokussierte Energie! Deine wertvollste Ressource, die du bewusst für deine Ziele und Träume einsetzen darfst. Also lass uns deine Energie von den Ablenkungen und Schleifen mit Disziplin auf deine Ziele und Ideen vom Leben lenken. Weil du erfüllt, glücklich und zufrieden dein Leben navigieren darfst. Weil dein Leben leicht sein darf. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨   ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter    

der Kolosser 2:7 Podcast
#130 Evangelium: Der Herzschlag des Lebens

der Kolosser 2:7 Podcast

Play Episode Listen Later Apr 12, 2025 33:56


In der heutigen Folge sprechen Aaron und Willi darüber, wie das Evangelium unseren Alltag prägt. Das Evangelium ist nicht nur der Ausgangspunkt unseres Glaubens, sondern begleitet uns durch unser ganzes Leben.Ob in der Ehe zwischen Mann und Frau oder in anderen menschlichen Beziehungen – das Evangelium hilft uns, einander mit den Augen Gottes zu sehen: in Liebe, mit Vergebung und echter Wertschätzung.Evangelisation bedeutet nicht einfach, jemanden zur Bekehrung zu bewegen, sondern das Herz eines Menschen zu erreichen – indem man von Jesus, seinem Werk am Kreuz, seiner Auferstehung und seiner Liebe erzählt.„Liebe Gott und liebe deinen Nächsten“ – aus Liebe zu Gott willst du ihm gehorchen, und aus Liebe zu den Menschen wünschst du dir, dass auch sie diesen Gott kennenlernen und mit dir gemeinsam erleben.

Der Achte Tag - Deutschland neu denken
Wann beginnt Leben, Alena Buyx? (Express)

Der Achte Tag - Deutschland neu denken

Play Episode Listen Later Apr 12, 2025 5:52


Wir werden geboren und wir sterben. Dazwischen findet das sogenannte Leben statt. In den kommenden zwei Folgen nehmen wie Sie mit in eine Sonderreihe des Achten Tags, nehmen Sie mit in den Beginn und das Ende des Lebens. Und wir starten, klar, mit dem Anfang. Wann beginnt das Leben?Ist es die Geburt? Der Moment, in dem Eizelle und Samenzelle verschmelzen? Die Einnistung in die Gebärmutter? Das erste Zucken neuronaler Aktivität, der erste Herzschlag?Die Beantwortung dieser Frage ist ein ethischer Drahtseilakt – zwischen Biologie und Philosophie, zwischen Rechtsprechung und Medizin.Und wie wir uns positionieren, auf welchen Moment wir den Startpunkt des Lebens datieren, das entscheidet auch darüber, wie wir über Themen wie Abtreibung, künstliche Befruchtung, Präimplantationsdiagnostik blicken. Darüber spricht Alev Doğan in diesem Achten Tag mit der Medizinethikerin und ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats Prof. Alena Buyx.Was ist erlaubt, was ist gewünscht, was vielleicht sogar schon gesellschaftlich erwartet? Geht es um Leben oder das Potenzial zum Leben?Tickets für den Achten Tag LIVE-Podcast „Celebrating Democracy“ gibt es hier. ID:{1dEp2cddTQpQuVWwk5Ccfu}

Sternengeschichten
Sternengeschichten Folge 611: Die Schuhmann-Resonanz - Esoterik trifft Planetologie

Sternengeschichten

Play Episode Listen Later Aug 9, 2024 13:17


Die Schuhmann-Resonanz ist der "Herzschlag der Erde", sagt die Esoterik. Aus wissenschaftlicher Sicht kann man mit der Schuhmann-Resonanz die Atmosphäre der Erde verstehen und ins Innere anderer Himmelskörper schauen. Wie das geht, hört ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)