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Sünde verkleidet als Gottes Wille (Sendschreiben 14)Wie gehen wir damit um?MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Lehre der Gnostiker (Sendschreiben 13)„Aber sie sind doch so nett ...“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Konkurrenz für den Sonnengott (Sendschreiben 12)„Augen … wie eine Feuerflamme“ (Offb 2,18)MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Hilfe, die nie zu spät kommt (11)Eine Einladung an den Tisch GottesMONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine Gemeinde auf der Kippe (10)„Wehret den Anfängen!“MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Das zweischneidige Schwert (9)Der Kampf gegen falsche Lehre MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Feind im eigenen Lager (08)Vorbereitung auf Leidenszeiten MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Reise nach Smyrna (Sendschreiben 07)Myrrhe, Leid und wahrer Reichtum MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Wenn die Leidenschaft fehlt (Sendschreiben 06)Das Feuer wieder zum Brennen bringen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine Gemeinde kommt in die Jahre (Sendschreiben 05)Wenn die erste Begeisterung vorbei ist ... MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Herausgerufenen (Sendschreiben 04)Häuser aus lebendigen Steinen MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Die Zahl Sieben (Sendschreiben 03)Der Chef taucht auf und macht seine Bewertung MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Der Absender stellt sich vor (Sendschreiben 02)Ein Anblick, der mit Worten nicht zu beschreiben ist MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Zum Schweigen gezwungen (Sendschreiben 01)Aber eine Stimme, die bis heute nachhallt MONATSTHEMA SEPTEMBER 2026 – Gottes Briefe an die ersten Gemeinden Die Insel Patmos im Ägäischen Meer wirkt auf den ersten Blick nicht gerade wie ein Touristenmagnet. Sie ist aus einem anderen Grund in die Geschichte eingegangen als der Ort, der einen außerordentlichen geistlichen Helden an dessen Lebensabend beherbergte. Johannes war der letzte Überlebende aus der ursprünglichen Zwölfermannschaft, die drei Jahre lang Tag und Nacht mit Jesus unterwegs war, und ihren Glaubensmut schließlich mit dem Leben bezahlte. Für Johannes wurde eine andere Strafe beschlossen. Er wurde auf die Insel Patmos verbannt „um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen“ (Offb 1,9). Unter dem römischen Kaiser Domitian (81-98 nach Christus) nahm die Verfolgung der Christen rasant zu. Die Weigerung der Christen, dem Kaiser als Gott zu huldigen, wurde als Hochverrat bestraft. Wegen seiner öffentlichen Verkündigung des Evangeliums wurde Johannes als politischer Gefangene auf die abgelegene Insel Patmos verbannt und isoliert, in der Annahme, dass er dort für immer außer Gefecht war. Die Ironie dieser Entscheidung ist dramatisch, noch nie ging ein Schuss auf solch spektakuläre Weise nach hinten los. Denn gerade in der Aussichtslosigkeit einer lebenslangen Strafe, die schlimmer als ein Todesurteil gewesen sein muss, verfasst Johannes Texte, die das Fenster zum Himmel öffnen. Wir, seine Leser, dürfen über seine Schulter schauen – und staunen! Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
DEIN RUHESTAND KANN EIN TRAUM WERDEN
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Roedig, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Tim Walter lebt in Kiel in einer WG mit seinem Co-Trainer und arbeitet täglich von 6 bis 21 Uhr. Bei der Live-Aufnahme des Podcasts „Holstein eins zu eins“ sprach der KSV-Coach über sein Leben an der Förde, seine Wasserflaschen-Leidenschaft – und warum er sich seinen Lebensabend hier vorstellen kann.
Mitten im australischen Busch hatten Keith und Dianne Blessing sich ihre wunderschöne Altersresidenz geschaffen, um dort ihren goldenen Lebensabend zu verbringen. Jahrelang schien alles perfekt und sie wiegten sich in Vertrauen und Sicherheit, als eines Nachts völlig unvermittelt das Böse in ihre vier Wände drang… In dieser Folge: Der hochaktuelle Fall Keith und Dianne Blessing aus Torrington, Australien (2026) – ein älteres Ehepaar, das sich im abgelegenen australischen Busch den Traum vom friedlichen Lebensabend erfüllte, bis eine Juninacht dieses Paradies für immer erschütterte.
Dystopische Satire über die «Alten-Republik». Das Bild des einsamen Rentners, der Pfandflaschen suchend durch unsere Städte geistert, gehört der Vergangenheit an: Altern und Sterben werden in Zukunft ausgelagert. Denn immer weniger alte Menschen können sich ihren Lebensabend in Mitteleuropa leisten. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 11.07.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Poldi und Gretchen haben das Rentenalter erreicht. Zeit für den Kassensturz: Kommen sie – jeder für sich – auf die 487'800 Euro Sicherheit, wie in der jüngsten Gesetzesnovelle zur Vermeidung von Altersarmut festgelegt? Nur wer dieses Vermögen angespart hat oder eine satte monatliche Rente nachweisen kann, darf seinen Lebensabend in Deutschland verbringen. Für alle anderen heisst es: Koffer packen und Abschied nehmen von der Heimat – für den gesicherten Lebensabend in Übersee. Leopold hat für sich und seine Bienen einen Platz auf restliche Lebenszeit in einer zertifizierten Altersheim-Anlage in Polen gebucht. Annegret hat sich für deutlich weniger Einsatz in einer Seniorenresidenz im Südwesten der Volksrepublik China eingekauft. Auf der Shortlist beim Hörspielpreis der Kriegsblinden 2015. ____________________ Mit: Ulrich Pleitgen (Poldi), Christine Schorn (Gretchen), Harald Halgardt (Hartmut) und Malina Ebert (Putzfrau), Fang Yu (Chinesischlehrer), Markus Petersen (Volkswirtschaftler), Christoph Bohlen (Unternehmenssprecher), Britta Steffenhagen (Moderatorin) sowie Stefan Ripplinger, Sabin Tambrea, Eckard Rölke, Melanie Mohammed, Yuka Yanagihara, Mariel Jana Supka und Mandy Rudski ____________________ Tontechnik: Jean Szymczak – Dramaturgie und Redaktion: Christina Hänsel – Regie: Judith Lorentz und Hermann Bohlen ____________________ Produktion: WDR 2014 ____________________ Dauer: 53'
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Leben und arbeiten in Europa: Kein Nachteil bei der Rente Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, in verschiedenen europäischen Ländern zu leben und zu arbeiten. Damit hierdurch keine Nachteile in der sozialen Absicherung entstehen, zeigte die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Europatages, welche Bedeutung Europa für das Thema soziale Sicherheit über die Grenzen hinweg hat. Das Europarecht stellt sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile bei ihrer sozialen Absicherung entstehen, wenn sie im europäischen Ausland leben und arbeiten. Und auch viele Rentnerinnen und Rentner verbringen ihren Lebensabend im europäischen Ausland und beziehen dort ihre Rente aus Deutschland. Fast fünf Prozent der Rentenzahlungen gehen in EU-Länder Die Deutsche Rentenversicherung zahlt insgesamt rund 1,71 Millionen Renten ins Ausland. Knapp 72 Prozent der Auslandsrenten gehen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Das entspricht rund 4,7 Prozent aller Rentenzahlungen der Deutschen Rentenversicherung. Knapp 231.000 Renten werden an deutsche Rentnerinnen und Rentner mit Wohnsitz im Ausland gezahlt, davon fast 126.000 in Länder der EU. Ausländische Beschäftigte zahlen Rentenversicherungsbeiträge Allein in Deutschland haben zuletzt rund 2,46 Millionen Menschen aus anderen Staaten der EU gearbeitet und Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt. Vor zehn Jahren waren es noch knapp eine Million. Das entspricht einer Steigerung auf das 2,5-fache an Beschäftigten aus EU-Mitgliedstaaten. Zurückzuführen ist diese Entwicklung insbesondere auf die Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Beschäftigungszeiten im europäischen Ausland zählen für die Rente Die sozialen Sicherungssysteme in den 27 Ländern der EU sind zum Teil sehr unterschiedlich. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Eine Rente wird nur gezahlt, wenn bestimmte Mindestversicherungszeiten erfüllt sind. Hierfür können Versicherungszeiten, die in den verschiedenen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, zusammengerechnet werden. So erfüllt zum Beispiel ein Versicherter, der 20 Jahre in Deutschland und 25 Jahre in Frankreich gearbeitet hat, die Mindestversicherungszeit von 45 Jahren, um vorzeitig eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte aus der deutschen Rentenversicherung beziehen zu können. Rentenzahlungen aus mehreren Ländern möglich Sind die Voraussetzungen für eine Rente erfüllt, zahlt jeder Staat aus den in seinem sozialen Sicherungssystem zurückgelegten Zeiten eine eigene Rente. Es ist daher möglich, dass Rentenzahlungen zeitgleich aus mehreren Staaten erfolgen. Eine "Gesamtrente", die von einem Land auch für andere Länder gezahlt wird, gibt es grundsätzlich nicht. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Pflegeheim mit Pilates, KI mit Akzent und nostalgische Modem-Geräusche: Wenn unsere Zukunft aussieht wie eine gecancelte Netflix-Serie, sollten wir ernsthaft über einen Lebensabend als Pinguin nachdenken. Eine Glosse von Caro Matzko.
Fußball ist die wichtgste Nebensache der Welt - und wenn der Ball rollt, die Schotten dudeln, Curacao eine 7:1 Niederlage bejubelt und die Holländer nach links und rechts hüpfen - scheint die Vision der "Völkerverständigung durch Sport“ für kurze Zeit Realität zu werden. Da gibts wenig zu meckern, da nickt sogar Klaas anerkennend über sein Schlaumeier-Buch hinweg und Schmitt…du fühlst es doch auch? Oder? "Ja, aber…“ - und damit herzlich Willkommen zur neuen Folge von Baywatch Berlin. Nachdem jeder der drei Herren sein WM-Fieber beglaubigt hat, setzt Lundt zu einer Lobeshymne auf die WM-Berichterstattung eines Telefonriesens an, wodurch Schmitt aus unerfindlichen Gründen direkt wieder der Kragen platzt. Wie viel Spaß darf Fußball machen? Wo verläuft die Grenze zwischen Locker und Nervig? Sind sie Fußball-Gelaber-Traditionalist oder Team Kloppo/Müller? Sie denken, dass das ja maximal egal ist und höchstens für schlanke zwei Minuten Diskussion taugt? Nicht mit den Sinnlos Ultras von Baywatch Berlin. Nach all dem Gekeife und Gezetere wünscht man sich in den Ruhestand, an einen Ort des Friedens, frei vpn Geschrei und kraftraubenden Diskussionen. Man wünscht sich in die „Gammeloase“, ein Sehnsuchtsort, der Goldtopf am Ende des Regenbogens, Ein Soho-House für den Lebensabend, den man mit schnellen Schritten kommen sieht, wenn man Baywatch Berlin regelmäßig hört. Um was es sich dabei genau handelt und warum Klaas am liebsten schon heute buchen würde, erfahren sie in dieser Folge. Zum Abschluss dieses Ankündigungstextes noch eine schnelle Fragerunde: Welche Aktion eignet sich denkbar schlecht für ein Audiomedium wie Podcasts? Ja, richtig: Was mit Bildern. Was zum Anschauen. Und auch wenn man für diese Erkenntnis kein Masterstudium braucht, erweckt Lundt seine zum Scheitern verurteilte Rubrik „Die schrecklichsten Arbeitsplätze Deutschlands“ wieder zum Leben und beschreibt minutenlang Bilder von grausigen Büros. In einem Podcast. Den man sich anhört. Wenn man überhaupt noch was merkt. In stiller Hoffnung auf Verzeihung geben wir wieder ab, nach Boston, zu den drei lustigen Zwei von Magenta. Danke, Ende. *Psst, auf Campfire FM gibt's die Bilder aber auch zum Anschauen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
The Death of Robin Hood | Hart, härter, Hugh Jackman: So brutal und rau habt ihr den Hollywood-Star noch nie gesehen! Es gibt unzählige Adaptionen von Robin Hood: klassische Abenteuerfilme, Werke, die sich stärker als Actionfilm verstehen, und solche, die den Stoff bewusst rau und realistisch interpretieren. „The Death of Robin Hood“ von Autor und Regisseur Michael Sarnoski („Pig“) startet am 18. Juni in unseren Kinos und zählt klar zur letzten Kategorie und erzählt vom Lebensabend des legendären Outlaws. Auf der Flucht vor der Rache seiner Opfer verschlägt es den schwer verletzten Robin in ein abgelegenes Inselkloster. Dort findet er nicht nur Heilung, sondern scheint auch einen Bruch mit seinem früheren, gnadenlosen Leben zu vollziehen. Doch nur weil man versucht, mit der Vergangenheit abzuschließen, bedeutet das nicht, dass die Vergangenheit dasselbe tut. Der Videothekar vom Sherwood Forest, Timo, unser Little John Niklas und die heimliche Lady Marian Stu haben viel über die A24-Produktion zu besprechen, denn ist „The Death of Robin Hood“ eine neue, interessante Perspektive auf die Legende – oder letztlich doch nur eine düstere Gewaltstudie? Fest steht: Der Film ist prominent besetzt mit Jodie Comer und Hugh Jackman, und eines lässt sich bereits sagen: So brachial, erbarmungslos, dreckig und roh habt ihr Jackman noch nie gesehen – nicht einmal als Wolverine. Mehr dazu im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Themen u.a.: Wir brauchen eine Altersgrenze für Politikerinnen und Politiker, findet unsere Gesprächspartnerin Claudia Langer. Und: Früher in die Rente. Von WDR 5.
Wie gut sind Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz finanziell aufgestellt – und worauf kommt es im Alltag nach der Pensionierung wirklich an? Peter Burri Follath von Pro Senectute Schweiz gibt einen Überblick und liefert konkrete Tipps für Menschen, die bereits im Ruhestand sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Mehrheit kommt gut über die Runden – doch rund jede fünfte Person muss genau rechnen, bei etwa jeder zehnten reicht die Rente ohne Ergänzungsleistungen nicht aus. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit dem eigenen Budget. Das sind die zentralen Empfehlungen: · Überblick behalten: Auch nach der Pension lohnt es sich, ein Budget zu führen und Einnahmen und Ausgaben regelmässig zu prüfen. · Kapital schützen: Ersparnisse nicht vorschnell aufbrauchen – und bei Geldanlagen Vorsicht walten lassen, insbesondere bei hohen Renditeversprechen. · Kosten realistisch einschätzen: Steuern, Krankenkasse, Wohnen – viele Ausgaben bleiben oder steigen sogar. · Lebensstil anpassen: Zu Beginn der Pension wird oft mehr ausgegeben – hier lohnt sich Zurückhaltung. · Hilfe nutzen: Bei Unsicherheiten frühzeitig Beratung holen, etwa bei Pro Senectute – kostenlos und unkompliziert. · Eigenes Wohl priorisieren: Das Ersparte ist für den eigenen Lebensabend da – nicht aus Pflicht für ein mögliches Erbe zurückstecken. Zudem gilt: Wer weiterarbeiten möchte, sollte dies früh planen und sich gut über Versicherungen und Freibeträge informieren. Und nicht vergessen: Die AHV muss aktiv beantragt werden.
Thailands Altersresorts für Ausländer: Auch Menschen aus der Schweiz lassen sich oder ihre Angehörigen dort betreuen – zu einem Bruchteil der hierzulande fälligen Kosten. Wie lebt es sich in der Fremde, und welches Pflegekonzept lohnt sich? «Puls» besucht vier Einrichtungen im Norden des Landes. Der schöne Schein kann trügen Was Angehörigen gefällt, muss nicht die beste Lösung für die zu pflegende Person sein: Diese Lehre hat André Argast nach einer regelrechten Odyssee durch thailändische Pflegeeinrichtungen ziehen müssen. Strandnähe und geschmackvolle Einrichtung zählen nichts, wenn das Personal schlecht ausgebildet oder unterbesetzt ist. In der Stadt Chiang Mai hat der Basler jetzt eine Lösung für seine demenzkranke Frau Simone gefunden: das «Vivocare» mit rund 40 Gästen, die meisten aus der Schweiz und in Langzeitpflege. Ein Schweizer Dorf in Thailand Martin Woodtli hält nicht viel von allzu grossen Pflegeeinrichtungen. Seine Institution für demenzkranke Menschen ist deshalb sehr familiär geprägt: In seinem Alzheimerdorf «Baan Kamlangchay» werden nicht mehr als vierzehn Gäste betreut. Untergebracht sind sie in Privathäusern eines Dorfs nahe Chiang Mai, diverse Liegenschaften dienen als Treffpunkte für das gemeinsame Essen und andere Aktivitäten. Rund um die Uhr werden die meist deutschsprachigen Personen von Pflegerinnen persönlich betreut. Dennoch kämpft Martin Woodtli mit dem Stigma, dass seine Gäste einfach aus der Schweiz abgeschoben wurden. Pflege nicht nur für Ausländer Urs und Rita Tobler haben sich das Leben nach der Pensionierung anders vorgestellt. Lange Jahre lebte das Unternehmerpaar in Japan und wollte auch den Lebensabend dort verbringen – bis ihnen Ritas Alzheimererkrankung einen dicken Strich durch diese Rechnung gemacht hat. So leben die beiden nun in Thailand, wo die Pflege ein Mass und eine Qualität haben, die in der Schweiz auch für sehr viel Geld nicht geboten werden kann. Mit dem «Tranquila Elderly Care» hat sich Urs Tobler bewusst für ein thailändisch geführtes Resort entschieden, das seine Türen immer mehr auch für Seniorinnen und Senioren aus dem Ausland öffnet. Vom Hotelier zum Altersheimdirektor Die Covid-Krise bewegte Matthias Froelich zu einem drastischen Schritt: Als immer mehr Touristen wegblieben, baute der eingefleischte Hotelier sein Wellnessresort «Ban Sabai» kurzerhand zu einem Altersresort um. Das Besondere: hier leben gesunde und kranke Menschen unter einem Dach – vor allem Paare mit einem gesunden und einem pflegebedürftigen Teil, die in eigenen Wohneinheiten untergebracht sind. Das Altersresort zielt auch auf die vielen in Chiang Mai lebenden Schweizer Auswanderinnen und Auswanderer ab. Und wer weiss, meint Froelich, «vielleicht bin ich ja eines Tages mein eigener Gast?»
Die richtige Exitstrategie zu finden, kann schwierig sein. Doch eine passende Rentenstrategie, Finanzielle Freiheit und die richtige Depotentnahme bilden das Fundament für einen entspannten Lebensabend, bei dem du dir keine Sorgen um dein Geld machen musst. In dieser Podcast-Folge zeige ich dir anhand eines 800.000 Euro Beispiels, wie du monatlich 2.000 Euro entnimmst, ohne dass dein Kapital nach wenigen Jahren aufgebraucht ist. Viele Anleger begehen den Fehler, sich blind auf die Dividendenstrategie oder die klassische 4 Prozent Regel zu verlassen, was sich oft als gefährliche mathematische Illusion entpuppt. Wir besprechen stattdessen krisenfeste Alternativen wie die Bucket Strategie, die dein Vermögen wirksam vor der Inflation sowie vor Steuern schützen. Erfahre jetzt die fünf besten Taktiken, mit denen du deinen Geldfluss sicherst und dein Depot langfristig stabil hältst.
Saar-Reaktionen auf Entlastungspaket der Bundesregierung - Recycling: Müllverbrennung im Saarland - Ausstellung Francois Morellet Centre Pompidou Metz - Rente: Tipps für sinnvollen Umgang mit dem Lebensabend
Am 25.3.1916 stirbt in San Francisco der mutmaßlich letzte Angehörige der Yahi, einer indigenen Gruppe in Kalifornien. Nach fünf Jahren als lebendes Forschungsobjekt. Von Markus Harmann; Joachim Heinz.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Leben und arbeiten in Europa: Kein Nachteil bei der Rente Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, in verschiedenen europäischen Ländern zu leben und zu arbeiten. Damit hierdurch keine Nachteile in der sozialen Absicherung entstehen, zeigte die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Europatages, welche Bedeutung Europa für das Thema soziale Sicherheit über die Grenzen hinweg hat. Das Europarecht stellt sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile bei ihrer sozialen Absicherung entstehen, wenn sie im europäischen Ausland leben und arbeiten. Und auch viele Rentnerinnen und Rentner verbringen ihren Lebensabend im europäischen Ausland und beziehen dort ihre Rente aus Deutschland. Fast fünf Prozent der Rentenzahlungen gehen in EU-Länder Die Deutsche Rentenversicherung zahlt insgesamt rund 1,71 Millionen Renten ins Ausland. Knapp 72 Prozent der Auslandsrenten gehen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Das entspricht rund 4,7 Prozent aller Rentenzahlungen der Deutschen Rentenversicherung. Knapp 231.000 Renten werden an deutsche Rentnerinnen und Rentner mit Wohnsitz im Ausland gezahlt, davon fast 126.000 in Länder der EU. Ausländische Beschäftigte zahlen Rentenversicherungsbeiträge Allein in Deutschland haben zuletzt rund 2,46 Millionen Menschen aus anderen Staaten der EU gearbeitet und Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt. Vor zehn Jahren waren es noch knapp eine Million. Das entspricht einer Steigerung auf das 2,5-fache an Beschäftigten aus EU-Mitgliedstaaten. Zurückzuführen ist diese Entwicklung insbesondere auf die Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Beschäftigungszeiten im europäischen Ausland zählen für die Rente Die sozialen Sicherungssysteme in den 27 Ländern der EU sind zum Teil sehr unterschiedlich. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Eine Rente wird nur gezahlt, wenn bestimmte Mindestversicherungszeiten erfüllt sind. Hierfür können Versicherungszeiten, die in den verschiedenen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, zusammengerechnet werden. So erfüllt zum Beispiel ein Versicherter, der 20 Jahre in Deutschland und 25 Jahre in Frankreich gearbeitet hat, die Mindestversicherungszeit von 45 Jahren, um vorzeitig eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte aus der deutschen Rentenversicherung beziehen zu können. Rentenzahlungen aus mehreren Ländern möglich Sind die Voraussetzungen für eine Rente erfüllt, zahlt jeder Staat aus den in seinem sozialen Sicherungssystem zurückgelegten Zeiten eine eigene Rente. Es ist daher möglich, dass Rentenzahlungen zeitgleich aus mehreren Staaten erfolgen. Eine "Gesamtrente", die von einem Land auch für andere Länder gezahlt wird, gibt es grundsätzlich nicht. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Sie sind gekommen, um in der Schweiz hart zu arbeiten. Sie sind geblieben, um hier zu leben. Wie ergeht es Seniorinnen und Senioren mit Migrationshintergrund in der Schweiz? Ist Religion für sie im Alter Fluch oder Segen? Migrantinnen und Migranten sind oft mit der Absicht gekommen, in der Schweiz zu arbeiten und später in ihre Herkunftsländer zurückzukehren. Doch das Leben hat andere Geschichten geschrieben. Viele sind geblieben. Wie sieht das Alter migrantischer Seniorinnen und Senioren aus? Was plagt sie und was stärkt sie besonders? Und wie wichtig ist die religiöse Beheimatung, gerade in der Fremde? Im Alter wird Religion oft wichtiger, weil sie Halt gibt, besonders in einer neuen Umgebung. Gebet oder Meditation können älteren Menschen helfen, mit Verlust, Einsamkeit oder Krankheit umzugehen. Migration kann aber auch Verletzungen bewirken. Das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören, kann sich im Alter verstärken. Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede erschweren es den Menschen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. In «Perspektiven» kommen Menschen zu Wort, die vor Jahren aus Italien oder dem Balkan in die Schweiz eingewandert sind und heute ihren Lebensabend hier verbringen. Redaktion: Norbert Bischofberger
Alles hier auf Erden unterliegt bestimmten Zyklen, die einen Wandel der Elemente, von einem zum anderen, erst ermöglichen. Periodenzyklen, Jahreszyklen, Monatszyklen und auch die Tageszyklen mit Morgen, Mittag, Abend und Nacht beeinflussen unser ganzes Leben. Und ja, auch das Leben selbst folgt einem bestimmten Rhythmus. Von der Geburt, zur Kindheit, zum Erwachsenwerden, zu unserem Berufsleben, unsere Lebens-erfahrung, unser Lebensabend bis hin zu unserem Tod. Gerne würde der Mensch diesem Rhythmus ausweichen, ihn anders gestalten. Er würde sich damit aber nur selbst betrügen, denn die Abfolge ist vom Gesetz des Lebens vorgeschrieben. Es ist ein „himmlischer“ Zyklus, also einer, den wir nicht verändern können. Ich spreche vom Zyklus des Alterns. Habt keine Angst vor diesem Zyklus, habt keine Angst vor dem Altern, es ist der natürlichste Prozess auf unserer Erde. Karl-Willy Wittstadt gibt einige Tipps, wie man harmonisch durch die fünf Lebensphasen des menschlichen Zyklus kommt und erklärt, wie wichtig es ist, diese Lebensphasen anzunehmen und zu beachten.
251120PC Kessler Zwillinge setzen ein Signal – im TodMensch Mahler am 20.11.2025Die beiden deutschen Fräuleinwunder der Nachkriegszeit sind tot. Die Kessler-Zwillinge, die international mehr Erfolg hatten als in ihrer Heimat, sind am 17. November – also vor 3 Tagen – gemeinsam aus dem Leben gegangen. Sie erreichten das hohe Alter 89 Jahren, noch mit 85 Jahren hatten die beiden Zwillingsschwestern Alice und Ellen ihre letzten großen Auftritte. Sie waren unzertrennlich, kinderlos, unverheiratet. Und unzertrennlich blieben sie auch bis zuletzt. „Ellen ist der Motor, ich bin die Bremse“ beschrieb es Alice zum 85igsten Geburtstag in der BILD. Dass eine der beiden ohne die andere weiterlebt, konnten sich die Kessler-Zwillinge nicht vorstellen. Schon ihre Großmutter war ein eineiiger Zwilling und hatte nach dem Tod ihres Mannes mit der Schwester den Lebensabend verbracht. „Als die eine starb, folgte ihr die andere kurz darauf“ erinnerten sich die Kesslers später – nun entschlossen sich beide zum gemeinsamen Tod.Vielleicht ist es ihrer Prominenz und Beliebtheit geschuldet, dass endlich ein gesellschaftliches Tabu-Thema aufgebrochen wird. Wenn wir mit Freudinnen und Familie das Thema „Gemeinsam aus dem Leben gehen“ herrscht in der Regel betretenes Schweigen. Warum eigentlich? Gehört sich das nicht? Und wen geht es etwas an außer den direkten Hinterbliebenen? Die Freiheit, über sein Ende selbst zu bestimmen, ist die letzte Freiheit des Menschen, davon war der jüdische Philosoph Jean Amery überzeugt. 1978 hat Amery in einem Salzburger Hotel den Freitod gewählt. Jean Amery war 66 Jahre alt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Ordensschwestern Rita, Regina und Bernadette haben es mit über 80 Jahren noch zu unerwarteter Berühmtheit gebracht. Die drei Chorfrauen sind – gegen ihren Willen, wie sie sagen – vom Kloster Goldenstein in der Nähe von Salzburg in ein Altersheim übersiedelt worden. Vor einigen Wochen sind sie von dort getürmt – und besetzen seitdem "ihr" altes Kloster. Der Fall hat international für Furore gesorgt – sogar die New York Times berichtete. Die Kirche versucht seitdem, die drei alten Frauen zurück in die Seniorenresidenz zu bekommen – doch die drei Nonnen wehren sich mit allen Mitteln. Warum der Konflikt um den Lebensabend der drei Frauen so eskaliert ist, welche Rolle Kirchenrecht und Geld dabei spielen, und wie ein früherer Vertrauter der Nonnen zu ihrem erbitterten Gegenspieler wurde – darum geht es in dieser Folge von "Inside Austria".
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Leben und arbeiten in Europa: Kein Nachteil bei der Rente Für viele Menschen gehört es mittlerweile zum Alltag, in verschiedenen europäischen Ländern zu leben und zu arbeiten. Damit hierdurch keine Nachteile in der sozialen Absicherung entstehen, zeigte die Deutsche Rentenversicherung Bund anlässlich des Europatages, welche Bedeutung Europa für das Thema soziale Sicherheit über die Grenzen hinweg hat. Das Europarecht stellt sicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern keine Nachteile bei ihrer sozialen Absicherung entstehen, wenn sie im europäischen Ausland leben und arbeiten. Und auch viele Rentnerinnen und Rentner verbringen ihren Lebensabend im europäischen Ausland und beziehen dort ihre Rente aus Deutschland. Fast fünf Prozent der Rentenzahlungen gehen in EU-Länder Die Deutsche Rentenversicherung zahlt insgesamt rund 1,71 Millionen Renten ins Ausland. Knapp 72 Prozent der Auslandsrenten gehen in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), insgesamt rund 1,23 Millionen Zahlungen. Das entspricht rund 4,7 Prozent aller Rentenzahlungen der Deutschen Rentenversicherung. Knapp 231.000 Renten werden an deutsche Rentnerinnen und Rentner mit Wohnsitz im Ausland gezahlt, davon fast 126.000 in Länder der EU. Ausländische Beschäftigte zahlen Rentenversicherungsbeiträge Allein in Deutschland haben zuletzt rund 2,46 Millionen Menschen aus anderen Staaten der EU gearbeitet und Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung gezahlt. Vor zehn Jahren waren es noch knapp eine Million. Das entspricht einer Steigerung auf das 2,5-fache an Beschäftigten aus EU-Mitgliedstaaten. Zurückzuführen ist diese Entwicklung insbesondere auf die Stärkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Beschäftigungszeiten im europäischen Ausland zählen für die Rente Die sozialen Sicherungssysteme in den 27 Ländern der EU sind zum Teil sehr unterschiedlich. Eins haben sie jedoch gemeinsam: Eine Rente wird nur gezahlt, wenn bestimmte Mindestversicherungszeiten erfüllt sind. Hierfür können Versicherungszeiten, die in den verschiedenen Mitgliedstaaten zurückgelegt wurden, zusammengerechnet werden. So erfüllt zum Beispiel ein Versicherter, der 20 Jahre in Deutschland und 25 Jahre in Frankreich gearbeitet hat, die Mindestversicherungszeit von 45 Jahren, um vorzeitig eine abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte aus der deutschen Rentenversicherung beziehen zu können. Rentenzahlungen aus mehreren Ländern möglich Sind die Voraussetzungen für eine Rente erfüllt, zahlt jeder Staat aus den in seinem sozialen Sicherungssystem zurückgelegten Zeiten eine eigene Rente. Es ist daher möglich, dass Rentenzahlungen zeitgleich aus mehreren Staaten erfolgen. Eine "Gesamtrente", die von einem Land auch für andere Länder gezahlt wird, gibt es grundsätzlich nicht. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Von Edith Meinhart. Schwester Bernadette, Schwester Regina und Schwester Rita, die letzten drei Augustiner Chorfrauen vom Salzburger Kloster Goldenstein, liegen im Clinch mit der Erzdiözese Salzburg und dem Stift der Augustiner Chorherren in Reichersberg. Der Grund: Vor drei Jahren haben sie ihr Lebenswerk je zur Hälfte den Genannten vermacht. Im Gegenzug wurde ihnen versprochen, dass sie ihren Lebensabend im Kloster verbringen dürfen. Zumindest dachten sie das. In Episode 213 erzählten die Ordensfrauen erstmals öffentlich, dass sie gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben wurden, ihre Ersparnisse verschwunden sind, ihre Konten gesperrt wurden, die Schlösser zu ihren früheren Gemächern ausgetauscht wurden und sie nicht einmal ihre persönlichen Habseligkeiten holen durften. Die Staatsanwaltschaft ermittelte, doch wurde die Causa rasch zu den Akten gelegt. Damit nicht genug. Nun drohen Erzdiözese Salzburg und Augustiner Chorherren mit einer Verleumdungsklage, sollten die betagten Nonnen keine Ruhe geben. Doch diese denken nicht daran. Darum geht es in dieser Episode. "Die Wahrheit wird herauskommen", sagt Schwester Bernadette. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Von Edith Meinhart. Fast 150 Jahre lang waren die Augustiner Chorfrauen im Kloster Goldenstein in Elsbethen, am Rande der Stadt Salzburg, beheimatet. Vor drei Jahren übergaben die letzten drei Nonnen, alle über 80, ihr Lebenswerk. Die wertvolle Liegenschaft und die katholische Privatschule Goldenstein - die einst auch Romy Schneider besuchte - gingen zur Hälfe an die Erzdiözese Salzburg und das Stift der Augustiner Chorherren in Reichersberg. Propst Markus Grasl wurde zum neuen Oberen der betagten Schwestern Bernadette, Regina und Rita und sicherte ihnen zu, dass sie ihren Lebensabend im Kloster verbringen können. Zumindest dachten sie das. Doch es kam anders. Die Schwestern wurden aus ihren Gemächern ausgesperrt, gegen ihren Willen ins Altersheim abgeschoben und um ihre Ersparnisse gebracht. In dieser Episode erzählen sie, was sie mit ihrem Oberen, der nun einer der neuen Herren von Goldenstein ist, erlebt haben. Es geht um Macht, Moral und Menschenrechte, um versagten Gehorsam und verschwundenes Geld - und um ihren Wunsch, im Kloster zu sterben, so wie Generationen von Augustiner Chorfrauen vor ihnen. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Albanien zählte über Jahrzehnte zu den isoliertesten Ländern der Welt. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Das Balkanland präsentiert sich weltoffen wie nie zuvor. Mit seiner Riviera und den albanischen Alpen lockt es nicht nur Reisende, sondern der Tourismus schafft vor allem auch neue Arbeitsplätze. Doch das reicht nicht aus, um Abwanderung zu verhindern.Albanien ist nicht mal so groß wie Brandenburg. Aktuell leben dort rund 2,4 Millionen Menschen. Anja Quiring, Albanien-Expertin beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, spricht im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" von einem Bevölkerungsverlust von 14 Prozent innerhalb von 12 Jahren. "Die Zahlen sind dramatisch", sagt Quiring.Pflegekräfte etwa werden in Albanien direkt für den deutschen Markt ausgebildet. Was uns im Kampf gegen den Fachkräftemangel hilft, stellt das Land selbst jedoch vor Probleme. Denn auch dort braucht man Pflegekräfte - gerade auch, weil viele Albaner, die lange im Ausland gearbeitet haben, nun ihren Lebensabend im Heimatland verbringen möchten, beobachtet Anja Quiring.Wie schwer trifft der Brain-Drain, also die Abwanderung von gut ausgebildeten Arbeitskräften, das Land? Und womit ist in Zukunft zu rechnen? Der Unternehmensberater Stefan Wings versucht, ausländische Investitionen nach Albanien zu ziehen, damit Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden. "Wenn gute Arbeitgeber dort bereit sind, ein mittleres Gehalt zu bezahlen", dann ist das für Wings - angesichts der hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland - ein gutes Argument für Albanien.Wo entstehen neue Chancen? Wie weit ist Albanien auf dem Weg in die Europäische Union? Und wie steht das Land eigentlich zu Russland? Diese und viele weitere Fragen diskutiert Host Andrea Sellmann mit Anja Quiring und Stefan Wings in der neuen Podcast-Folge.Anja Quiring hat Albanien als Regionaldirektorin Südosteuropa beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft genau im Blick. Stefan Wings ist Repräsentant für Albanien und Kosovo beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. V. (BVMW). In seinem Büro in Tirana ebnet er deutschen Mittelständlern den Weg nach Albanien und vernetzt Unternehmen beider Länder miteinander.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 19. September 2024 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Susanne und Ulrich Meierhofer entdeckten vor über 20 Jahren Sri Lanka und verliebten sich in das Land und die Kultur. Heute lebt das Paar ihren Ruhestand nicht in der Schweiz, sondern hauptsächlich in Payagala, direkt an der Südwestküste. Seit fünfzehn Jahren im Ruhestand, haben Ulrich und Susanne Meierhofer aus Thunstetten (BE) ihre Vision vom Lebensabend konsequent verwirklicht – fernab von Routinen, dafür nah am Meer. Anstatt irgendeinmal in einem Altersheim in der Schweiz zu residieren, geniessen sie ihr Leben an der Südwestküste Sri Lankas. In Payagala haben sie sich eine kleine Oase der Ruhe geschaffen, sagt Susanne Meierhofer: «Dank unserem einheimischen Freund, konnten wir vor paar Jahren unsere Alterswohnung bauen.» Daneben vermieten die beiden auch Gästezimmer. Das Haus mit viel Umschwung liegt direkt am Meer. Sich in Sri Lanka zu integrieren, sei sehr wichtig, sagt Ulrich Meierhofer: «Die Menschen sind sehr offen und wir helfen uns gegenseitig. Wir sind wie eine grosse Familie.» «Stillsitzen ist nicht unser Ding!» Die meiste Zeit des Jahres verbringen Ulrich und Susanne Meierhofer in Sri Lanka. Momentan ist Monsunzeit, da weilt das Paar jeweils in der Schweiz. Doch stillsitzen, können sie nie, sagt Susanne Meierhofer: «Uns hat das Reisefieber schon immer gepackt!» Wenn die beiden in Europa weilen, dann geht es seit vielen Jahren regelmässig mit dem Camper nach Kroatien.
Lange Zeit war er der prägende Politikwissenschaftler des Landes und ein engagierter Anwalt der Vereinigung des demokratischen Europas. Schwerkrank in seiner Wohnung in Innsbruck spricht Pelinka über die Fehler der 68er-Bewegung, Gorbatschow, Amerika und das Modell des sozialen Kapitalismus. Ein Gespräch mit Armin Thurnher und Matthias Winterer.Eine Textfassung dieses Interviews finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Er hat mit seinen Analysen und Kommentaren über Jahrzehnte die Zweite Republik begleitet. Schwerkrank gibt der Politikwissenschaftler Anton Pelinka im Gespräch mit Armin Thurnher und Matthias Winterer Einblick in sein familiäres Erbe, seine Jugend und die Bedeutung des Katholizismus.Eine Textfassung dieses Interviews finden Sie hier: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bestimmte Tatsachen rund ums Automobil mussten Wissenschaftler*innen und engagierte Politiker*innen in den letzten Jahrzehnten mühsam gegen die Widerstände von Interessensverbänden ins kollektive Bewusstsein bringen – oder müssen wir an dieser Stelle sagen: wieder ins Bewusstsein zurückholen? Die Altonaer Neusten Nachrichten vom 18. Juni 1925 lassen den Stadtrat von Leipzig Dr. Merkel über das Auto als Verkehrshindernis sprechen. Dabei setzt er sich nicht nur, wie zu erwarten wäre, mit Unfallstatistiken auseinander, sondern weist auch auf die gesundheitliche Gefährdung der Stadtbewohnerschaft durch Autolärm und Abgase hin. Seine Überlegungen führen ihn sogar zu der durchaus visionären Schlussfolgerung, dass der innerstädtische Autoverkehr auf Elektroantrieb umgestellt werden müsste. Welches Schicksal Herrn Merkel ereilte, ob er etwa mit solchen Ansichten seinen Lebensabend in einer psychiatrischen Anstalt verbrachte, haben wir nicht herausfinden können. Rosa Leu frischt für uns diese unangenehmen Wahrheiten rund ums Automobil auf.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Essstörungen. Partys, Reisen, das süße Leben: Judy und Alfred von Hauben pflegen einen Lifestyle, den sich viele wünschen. In ihrer Villa in der bayerischen Idylle scheint der Millionärin und dem Adligen ein traumhafter Lebensabend bevorzustehen. Doch dann wird hinter der tschechischen Grenze eine Leiche gefunden – und das Hochglanzleben der High Society zeigt tiefe Risse. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es darum, dass die Rechtsmedizin manchmal ganz genau hinschauen muss – dann aber auch sehr gut vorbereitete Täter:innen überführen kann. Ein Fall, der zeigt: Liebe geht durch den Magen – kann einem aber auch den Hals zuschnüren. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Urteil Ks 138 Js 96665/18 Stern: Das Glück in der zweiten Lebenshälfte: https://t1p.de/1j2ra SZ: Zahnärztin wegen Totschlags an ihrem Ehemann verurteilt: https://t1p.de/8iw9i dailymail: https://t1p.de/pqav8 TVA: Mordprozess in Regensburg: https://t1p.de/2kd5r **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Albanien zählte über Jahrzehnte zu den isoliertesten Ländern der Welt. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Das Balkanland präsentiert sich weltoffen wie nie zuvor. Mit seiner Riviera und den albanischen Alpen lockt es nicht nur Reisende, sondern der Tourismus schafft vor allem auch neue Arbeitsplätze. Doch das reicht nicht aus, um Abwanderung zu verhindern.Albanien ist nicht mal so groß wie Brandenburg. Aktuell leben dort rund 2,4 Millionen Menschen. Anja Quiring, Albanien-Expertin beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft, spricht im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" von einem Bevölkerungsverlust von 14 Prozent innerhalb von 12 Jahren. "Die Zahlen sind dramatisch", sagt Quiring.Pflegekräfte etwa werden in Albanien direkt für den deutschen Markt ausgebildet. Was uns im Kampf gegen den Fachkräftemangel hilft, stellt das Land selbst jedoch vor Probleme. Denn auch dort braucht man Pflegekräfte - gerade auch, weil viele Albaner, die lange im Ausland gearbeitet haben, nun ihren Lebensabend im Heimatland verbringen möchten, beobachtet Anja Quiring.Wie schwer trifft der Brain-Drain, also die Abwanderung von gut ausgebildeten Arbeitskräften, das Land? Und womit ist in Zukunft zu rechnen? Der Unternehmensberater Stefan Wings versucht, ausländische Investitionen nach Albanien zu ziehen, damit Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden. "Wenn gute Arbeitgeber dort bereit sind, ein mittleres Gehalt zu bezahlen", dann ist das für Wings - angesichts der hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland - ein gutes Argument für Albanien.Wo entstehen neue Chancen? Wie weit ist Albanien auf dem Weg in die Europäische Union? Und wie steht das Land eigentlich zu Russland? Diese und viele weitere Fragen diskutiert Host Andrea Sellmann mit Anja Quiring und Stefan Wings in der neuen Podcast-Folge.Anja Quiring hat Albanien als Regionaldirektorin Südosteuropa beim Ost-Ausschuss der deutschen Wirtschaft genau im Blick. Stefan Wings ist Repräsentant für Albanien und Kosovo beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e. V. (BVMW). In seinem Büro in Tirana ebnet er deutschen Mittelständlern den Weg nach Albanien und vernetzt Unternehmen beider Länder miteinander.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Weitermalochen, Pfand sammeln und jeden Cent umdrehen - statt entspannt den Lebensabend zu genießen. Für viele Rentner und Rentnerinnen ist das Realität. Fast jeder Fünfte der über 65-Jährigen in Deutschland ist armutsgefährdet, insbesondere Frauen und Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien. Laut Studien steigt die Altersarmut weiter an - und die Angst davor. Gleichzeitig muss der Bund immer mehr Geld in die Rentenkasse investieren, weshalb das Rentenalter weiter steigen und das Rentenniveau sinken könnte. Keine gute Nachricht für Menschen mit niedrigen Einkünften. Über Armutsängste und Altersarmut, flexible Rentenmodelle und die Ressource Lebenszeit sprechen wir mit Philipp Stielow vom VdK Hessen-Thüringen, Marcel Fratzscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Christian Ahrendt von der Vermittlungsplattform Silvertalent. Podcast-Tipp: WDR 5 Tagesgespräch Mehr als 1,3 Millionen Menschen arbeiten, obwohl sie in Rente sind. Manche müssen arbeiten, weil die Rente nicht reicht. Andere möchten arbeiten, etwa um eine sinnvolle Aufgabe zu haben. Was sagen Sie: schöne Idee, notwendiges Übel oder unvorstellbar? Moderation: Ralph Erdenberger https://www.ardaudiothek.de/episode/wdr-5-tagesgespraech/arbeiten-im-rentenalter-bitter-oder-erfuellend/wdr-5/13627685/
Ref.: Dr. med. Thomas Sitte, Palliativmediziner, Vorstandsvorsitzender der deutschen Palliativstiftung Auch am Lebensabend so lange wie möglich selbstbestimmt leben - das wünschen sich alle. Seltsamerweise nutzt nicht einmal ein Drittel aller Deutschen dafür ein Werkzeug, mit dem möglichst viel Selbstbestimmung gerade am Lebensende gewährleistet werden soll: die Patientenverfügung. Denn darin kann jeder festlegen, wie er von Ärzten behandelt oder eben nicht behandelt werden möchte, wenn er sich selbst nicht mehr äußern kann. Der erfahrene Palliativmediziner Dr. Thomas Sitte beschreibt in der Lebenshilfe, warum die Patientenverfügung so wichtig ist und worauf man bei ihrer Ausgestaltung achten sollte.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid. Sie könnten sich einen entspannten Lebensabend machen, stehen aber stattdessen vor Gericht: Senior:innen, die straffällig werden. In dieser Folge von “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um Alterskriminalität – ein Thema, das die Justiz in Zukunft immer stärker beschäftigen wird. Friedrich ist am Boden zerstört. Der 78-Jährige und seine Frau Gerda wollten sich nach 54 Jahren Ehe gemeinsam das Leben nehmen. Gerda erreicht ihr Ziel, doch Friedrichs Suizidversuch scheitert. Doch anders als der Ehemann ist die Polizei nicht so überzeugt vom Todeswunsch der Rentnerin… Käthe und Hanni verbringen ihre Zeit am liebsten mit ihrer Clique im Eiscafé Cellino. Doch an einem Abend im Mai 2022 bleiben die Plätze der beiden Frauen, die seit 25 Jahren ein Paar sind, leer. Und ihre Freund:innen müssen erkennen, dass sich Verbrechen leider nicht nur Sonntagabend im “Tatort” ereignen, sondern auch in ihrem unmittelbaren Umfeld. Von Alterskriminalität ist die Rede, wenn Menschen mit über 60 Jahren Straftaten begehen, sich vor Gericht verantworten müssen oder inhaftiert werden. Ob die Justiz einen Altersrabatt gewähren sollte, wieso es falsch ist, alle Rentner:innen als “süß” abzustempeln und warum stricken manchmal auch eine Strafe sein kann, hört ihr in dieser Episode. Interviewpartner in dieser Folge: Prof. Dr. Stefan Pohlmann, Psychologe und Professor für Gerontologie an der Hochschule München **Kapitel** Fall “Friedrich” AHA: Sinnhaftigkeit von Haftstrafen im Alter Fall “Käthe” AHA: Typische Delikte und Motive Jugendstrafrecht vs. Altersstrafrecht Haft und Resozialisierung im Alter **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Magdalena Höcherl Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** *Fall “Friedrich”* Urteil: https://bitly.ws/3gNof WZ: Ehefrau erstickt: https://bitly.ws/3gNoh WZ: Tötet 81-jähriger Wuppertaler seine kranke Frau?: https://bitly.ws/3gNoz *Fall “Käthe”* Urteil 27 Ks-720Js 221/22-10/22 Spiegel: Prozess in Mönchengladbach: https://bitly.ws/3gNpa FAZ: Rentnerin tötet Freundin und bekommt fast sieben Jahre Haft: https://bitly.ws/3gNpc RP: Mönchengladbach: https://bitly.ws/3gNpg *Diskussion* SZ: Alterskriminalität: https://bitly.ws/3gNpk Focus: JVA SIngen: https://bitly.ws/3gNpm Bundesgerichtshof: https://bitly.ws/3gNpp **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust
Triggerwarnung: Im 1. Fall geht es um Gewalt an Kindern. Im 2. Fall geht es um sexualisierte Gewalt an Menschen. Kinder, Erkrankte und alte Menschen sind ganz besonders auf die Fürsorge von anderen Personen, wie ihren Eltern oder Pflegekräften, angewiesen. Das Abhängigkeitsverhältnis zwischen ihnen verspricht Schutz, wird aber manchmal auch für Gewalt missbraucht. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um den Tatbestand, der in solchen Fällen greift: die Misshandlung von Schutzbefohlenen. April 2020: Wegen Corona war die Kita der kleinen Emilia wochenlang geschlossen. Heute darf die Dreijährige endlich wieder hin. Weil sie das einzige Kind in der Notbetreuung ist, hat sie das ganze Spielzeug und auch ihre Erzieherin Vanessa für sich allein. Kein Wunder also, dass Emilia nach dem Mittagessen müde ins kleine Kinderbett fällt. Doch von ihrem Schlaf wacht sie nicht wieder auf. Als es um die Frage nach dem “Warum” geht, rückt Emilias Erzieherin in den Fokus und es wird klar: Der Atemstillstand der Dreijährigen war weder Unfall noch Einzelfall. In der Nähe der hauseigenen Terrasse des Senior:innenzentrums “Sonnensee”plätschert ein Bach. Ein idealer Ort für 130 Menschen, um hier ihren Lebensabend zu verbringen, weil ihr Körper oder der Kopf nicht mehr so funktionieren, wie sie es wollen. Auf den ersten Blick deutet nichts auf die Abgründe hin, die in einer perfiden Chatgruppe einiger Pfleger:innen mit dem Namen “Panzerknacker” festgehalten werden. Denn während sich die meisten, die dort arbeiten, um die Pflege der Alten bemühen, hat ein Trio etwas ganz anderes im Sinn. Schutzbefohlen sind laut Gesetz Personen unter 18, sowie gebrechliche und kranke Menschen, die unter der Sorgepflicht von anderen Personen stehen. Wenn die, die sie schützen sollten, zu Täter:innen werden, sind ihnen die Betroffenen oft wehrlos ausgeliefert. Das macht die Taten besonders perfide. Warum solche Fälle oft nicht aufgedeckt werden und wie sich etwa der Fachkräftemangel darauf auswirkt, hört ihr in dieser Folge. Experte in dieser Folge: Prof. Dr. Thomas Görgen, Professor für Kriminologie und Leiter des Fachgebiets “Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention” an der Deutschen Hochschule der Polizei Weiterführende Infos zum Thema Gewaltprävention in der Pflege gibt's beim “Zentrum für Qualität in der Pflege” unter https://www.pflege-gewalt.de/ **Kapitel** 1. Fall “Affenbande” 2. Aha: Misshandlung Schutzbefohlener mit Tateinheit gefährliche Körperverletzung 3. Fall “Sonnensee” 4. Aha: Gewalt in der Pflege 5. Pflegenotstand **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Isabel Mayer Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** *Fall “Affenbande”* Aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen führen wir hier keine Quellen zum Fall *Affenbande* auf. *Fall “Sonnensee”* Urteil: Landgericht Frankenthal (Pfalz): 1KLs 5220 Js 43075/16 Spiegel: Verbrechen in der Pfalz: “Unser erster Mord”: https://bit.ly/3n6mnIH Spiegel: Todesfälle in Altenheim: Angeklagte Pflegerin bestreitet Mordabsicht: https://bit.ly/40Bctwf Die Rheinpfalz: Neustadt: Nach Prozess: Sehnsucht nach Ruhe im Lambrechter Altenheim: https://bit.ly/3L48tyD Mannheimer Morgen: Verbrechen im Quadrat: Die Pflegeheim-Morde von Lambrecht: https://bit.ly/3AuhXhK *Diskussion* Tagesschau: Umfrage bei Aufsichtsbehörden: Mehr Verdachtsfälle auf Gewalt in Kitas: https://bit.ly/3L5S1hB Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen: Meldepflichten gemäß § 47 SGB VIII bei Ereignissen und Entwicklungen, die das Wohl von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen können: https://bit.ly/3HzTID5 Zentrum für Qualität in der Pflege: Report: Gewaltprävention in der Pflege: https://bit.ly/2M9JTfD **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust