Der Podcast, der mit interessanten Münchnerinnen und Münchnern durch die Stadt fährt. Mit Tram, Bus oder Bahn fahren wir deren ganz persönliche Strecke ab. Moderiert von Ulrike Heidenreich, René Hofmann und Sabine Buchwald.
München, Bayern, Deutschland

Diese Woche geht es bei "Hey München" um München als Gewinner des Olympia-Vorentscheids und um die Aktion "Bedienungen gegen rechts" auf dem Oktoberfest.

Diese Woche geht es bei "Hey München" um ein massives Datenleck, von dem Zehntausende Studierende betroffen sein könnten, und um neue Technologie für ein sicheres Oktoberfest.

In der Spezialfolge zum Start des 191. Oktoberfests geht es um Sexismus und digitale Gewalt gegen Frauen, wie Politiker die Wiesn für sich nutzen und um Geschichte und Tradition.

In der Folge von "Hey München" geht es um eine Neuerung bei der Müllentsorgung und darum, wie die Stadt sich vor Anschlägen schützen will.

Außerdem sprechen die Hosts über einen weltberühmten Ort in der Stadt, den kaum ein Münchner kennt und der womöglich vor dem Aus steht.

Die erste Folge von unserer neuen Podcast-Serie über den Kampf um eine Münchner Ikone.

Außerdem haben Lisa und Linus in der aktuellen Folge Tipps für den Urlaub daheim – und das, obwohl die S-Bahn-Stammstrecke mal wieder teilweise gesperrt ist.

In dieser Sonderfolge von "Hey München" geht es um den Prozess gegen Farhad N.

Im Podcast geht es um die Frage, warum Koks immer beliebter wird. Außerdem sprechen wir über die Frage, wer in der Verkehrspolitik Vorrang haben sollte.

Ob auf dem Teufelsrad auf dem Oktoberfest, auf der Rolltreppe am Stachus oder im Regionalzug: Beim sogenannten Upskirting filmen oder fotografieren Männer Frauen unter ihre Röcke. Was Betroffene tun können und wie der Biss-Verkäufer am Stachus den Tätern seit Jahren den Kampf angesagt hat, besprechen wir in dieser Folge.

In der Stadt werden immer mehr Militärgüter produziert. Wie passt das zum Image von München? Und ist das potenziell sogar eine Gefahr? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Hey München“.

In dieser Folge von "Hey München" geht es um eine Recherche der SZ und um den Jahrestag eines Anschlags, bei dem neun Menschen getötet wurden.

In der aktuellen Folge von "Hey München" geht es um einen Konflikt zwischen Feiernden und Anwohnern sowie um einen Aufruf des Münchner Oberbürgermeisters Dominik Krause (Grüne).

In der aktuellen Folge von "Hey München" geht es um eine neue Preisregelung für Fahrdienste und um eine historische Begebenheit mit großen Folgen.

Außerdem im Podcast: Wie es mit dem TSV 1860 München weitergeht.

Außerdem geht es um die Konzerte in der Stadt: Wieso finden die in der Allianz-Arena statt?

Außerdem geht es im Podcast darum, wo man in der Stadt die Fußball-WM verfolgen kann.

In der neuen Podcastfolge geht es um die vielen Projekte, die momentan Ärger bei Pendlern auslösen.

Darum geht es in dieser Folge des SZ-Podcasts „Hey München“.

Im Westend verfangen die üblichen Taktiken der AfD bei den Bewohnern nicht. Woran liegt das?

Wer bekommt welchen Posten im Münchner Rathaus? Welche Namen muss man sich merken? Und warum ging es mit der Wiederauferstehung der Eisbachwelle nun doch viel schneller als gedacht?

Darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge von „Hey München“.

In der Münchner Stadtpolitik bleibt es spannend: Nach langen Sondierungsgesprächen hat der neue Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) eine Koalition gefunden. Wer regiert die Stadt künftig? Außerdem beschäftigen sich Heiner und Linus mit der Frage, wie es mit der Vergabe der Bierzelte auf der Wiesn weitergeht.

Übergriffe, Belästigungen, Schlägereien. Wie soll man sich da verhalten? Lisa und Linus haben einen Workshop besucht, in dem es genau darum ging. Außerdem klären sie alle wichtigen Fragen rund ums Frühlingsfest – beim ikonischen Masskrug etwa gab es einen kleinen KI-Fail.

Ein Gericht verurteilt einen 28-Jährigen, der eine Freundin mehrmals betäubt und vergewaltigt hat. Und die Ludwig-Maximilians-Universität versetzt den umstrittenen Professor Michael Meyen vorzeitig in den Ruhestand.

Und warum bewirbt sich München um die Ausrichtung der Leichtathletik-Weltmeisterschaft?

In der aktuellen Folge geht es um die Stichwahl und darum, wie sich die Stadtpolitik durch das Ergebnis verändert.

Wie ein Amateurfußballer die SpVgg 1906 Haidhausen von der Tabellenspitze in den Abstiegskampf gerissen hat und was in der letzten Woche vor der Stichwahl noch in der Münchner Stadtpolitik los war.

Außerdem geht es in der Folge darum, was in der Stichwahl gegen den Grünen-Kandidaten Dominik Krause zu erwarten ist.

Und wir geben euch einen Blick hinter die Kulissen des Münchner Wahlkampfs.

Und ein Münchner Influencer bekommt eine Anzeige wegen einer Schneeballschlacht. Ist das gerechtfertigt?

Der Youtuber Marvin Wildhage hatte sich im Sommer 2024 in die Münchner Arena geschlichen. In der neuen Folge geht es um den Strafbefehl gegen ihn – und um die Kommunalwahl, die viel zu viele Menschen unterschätzen.

Und wie läuft der Prozess gegen den Verdi-Attentäter?

Und München ist die unattraktivste Metropolregion Deutschlands – wie bitte?

Diese Woche bei "Hey München": 2028 sollen zwei Pandabären in den Tierpark Hellabrunn einziehen. Außerdem soll das Mathäser Kino geschlossen werden.

Jede Woche präsentieren wir euch die wichtigsten Themen der Woche aus München. Was war los in der Stadt? Was hat uns aufgeregt, überrascht oder zum Lachen gebracht?

Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern erinnert sich an neun Lebensjahrzehnte. Charlotte Knobloch sagt, was sie manchmal verzweifeln lässt. Und was sie sich und den Menschen für die Zukunft wünscht.

Nach 150 Jahren ist Schluss: Der Ratskeller schließt zum 31. Dezember seine Tore - damit endet eine lange Familientradition. Welche besonders kuriosen Aufträge bleiben in Erinnerung? Was macht ein Wirt, wenn er in den Ruhestand geht? Und wie geht es weiter in den Kellerräumen vom Rathaus?

Seit mehr als zehn Jahren ist Tobias Krell ein gern gesehener Gast in vielen Familien. Als Checker Tobi erklärt er Kindern die Welt – und das so eingängig und unterhaltsam, dass „der Checker“ zum Star wurde. Mittlerweile gibt es auch Podcasts und Filme. Im Januar kommt der dritte Film in die Kinos, der sich um das Element Erde dreht. Und das nächste Großprojekt, verrät Krell im Podcast, befindet sich bereits in der Vorbereitung. Wie er zum Fernsehen kam, was er als Kind selbst geschaut hat, warum die Corona-Pandemie die Popularität der Checker-Figur kräftig angeheizt hat und wie er seine Wahlheimat München erlebt – darum geht es in dieser Folge von „München persönlich“.

Der Schauspieler Florian Brückner ist der neue Meister Eder. In dem Kinofilm „Pumuckl und das große Missverständnis“ spielt er den etwas eigenbrötlerischen, liebevollen Schreiner, der zwischen Stadt- und Landleben schwankt.

Er ist Produzent, Bandleader, Komponist, Schlagzeuger, Sänger – und vielen noch als langhaariges, großschnauzbärtiges Mitglied der Band Dschinghis Khan ein Begriff. Leslie Mandoki, 72, feiert im Herbst das Jubiläum seiner Flucht aus dem kommunistischen Ungarn in den Westen vor 50 Jahren. 1975 kam er als junger Musiker, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, in Deutschland an: „Ich kam als illegaler Einwanderer.“ Schon wenige Wochen nach seinem Antrag auf Asyl bekam er seinen ersten Job – als Schlagzeuger beim Schwäbischen Landestheater. Wie es danach weiterging? SZ-Ressortleiterin Ulrike Heidenreich hat Leslie Mandoki in seinen Red-Rock-Studios in Tutzing am Starnberger See besucht und mit ihm für den Podcast „München persönlich“ gesprochen: Über seine mit internationalen Musikgrößen besetzte Band Mandoki Soulmates, mit der er auf Jubiläumstournee ist, etwa in seiner Geburtsstadt Budapest. „A Memory of our Future“ heißt deren neues Album, unter anderem mit Ian Anderson, Al Di Meola und Till Brönner. Im Gespräch geht es um 50 Jahre Flucht und seinen abenteuerlichen Weg durch den dunklen Karawankentunnel in den Westen. Es geht um Frieden, Freiheit und Werte, die ihn als politischen Flüchtling anfangs einfach nur glücklich machten. Leslie Mandoki schildert seinen perfekten Tag und warum er für die CSU schon mal bei den Landtagswahlen angetreten ist. Und um die wahre Sangeskunst des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder geht es auch. Der hat in Mandokis Studio am Starnberger See nämlich kürzlich vor dem Mikrofon gestanden. Musste da getrickst werden, damit der Politiker den richtigen Ton trifft?

Die Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin Jule Ronstedt, 54, hat ihr erstes Buch geschrieben. In „Menomorphosen“ (Eisele-Verlag) setzt sie aus verschiedenen Perspektiven ein umfängliches Bild der weiblichen Wechseljahre zusammen. Es geht in 26 Kurzgeschichten neben anderem um körperliche Befindlichkeiten, ums Verlassen und Verlassenwerden, um große Veränderungen in Familie und Beruf. Sie lässt ihre Protagonistinnen lieben und leiden, Krisen überstehen und ein neues Leben beginnen. Sie selbst, sagt Ronstedt, stecke mittendrin in dieser Lebensphase. Auch bei ihr habe sich einiges verändert. Als sie anfing, offen im Freundeskreis darüber zu sprechen, habe sie festgestellt, dass es nicht nur ihr so gehe. Aus vielen Gesprächen mit Freundinnen und auch Medizinern hat sie ihre fiktionalen Ich-Erzählungen entwickelt. Im SZ-Podcast „München persönlich“ erzählt Jule Ronstedt, wie das Buch entstanden ist, sie spricht aber auch über ihre verschiedenen Berufe. Wie ist sie zur Schauspielerei gekommen? Was möchte sie gerne noch spielen? Warum ist Deutschland kein Filmland? Was wünscht sie jüngeren Frauen und was sollte sich für alle ändern? Ronstedt ist in München aufgewachsen und Mutter einer Tochter. Sie war nach ihrem Abitur an der Neuen Münchner Schauspielschule und bald darauf unter Dieter Dorn Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele. In vielen Fernseh- und Filmproduktionen bewies sie ihre Wandlungsfähigkeit, in der Hauptrolle in Marcus H. Rosenmüllers Kinoerfolg „Wer früher stirbt ist länger tot“ ebenso ihren Sinn für Humor. Der scheint auch in der Begegnung mit Ronstedt im Garten des Alpinen Museums an der Isar immer wieder angenehm durch. Er helfe ihr, Krisen zu überstehen, sagt sie.

Markus Stoll alias Harry G hat Erfolg, redet so schnell wie ein Rasenmäher und zieht über alles und jeden her. Ein Gespräch mit einem, der Bairisch beherrscht und die Gabe hat, Menschen bis aufs Mark zu beobachten.

Der Münchner Willy Astor, 63, ist Kabarettist, Musiker, Autor und Komponist, er hat sich einen Namen gemacht als Wortakrobat und als „Jäger des verlorenen Satzes“. Schon als Kind war er in seiner Klasse der Witzbold und Entertainer. Nun feiert Willy Astor bei Tollwood sein 40. Bühnenjubiläum: Am Samstag, den 5. Juli, tritt er auf mit „Reim-Time aus dem Einfallsreich“ und liefert „Das Beste vom Kindischen Ozean“. Wie waren diese 40 Bühnenjahre? Kommen die Lacher noch an den gleichen Stellen - oder hat sich das Humorverständnis in der Zuhörerschaft gewandelt? SZ-Ressortleiterin Ulrike Heidenreich hat Willy Astor für den Podcast „München persönlich“ zu Hause in Schäftlarn bei München besucht. In der neuen Folge geht es um das Glücksgefühl, wenn er die Menschen in seinem Publikum ein paar Stunden lang ihren Alltag vergessen lassen kann, und vieles mehr. Willy Astor erzählt von seiner schwierigen Kindheit im Münchner Stadtteil Hasenbergl und über seine Ausbildung zum Werkzeugmacher bei BMW. Es geht um wahre Freundschaft und wie er nach einem finanziellen Betrug, bei dem er über eine Million Euro verlor, wieder Vertrauen fassen konnte. Seinen Lieblingswitz erzählt Willy Astor auch und eine musikalische Kostprobe aus seinem aktuellen Programm natürlich ebenfalls. Es geht hier im weitesten Sinne um Gurkensalat.