1930 film by Erich Waschneck
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Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Fakt oder Deutung? Warum dein Kopf dich täuscht, und wie du aussteigst. Zwei Menschen erleben dasselbe und fühlen etwas komplett Verschiedenes. Keiner irrt sich, beide bewerten nur, bevor sie denken. Genau das machst du den ganzen Tag, mit anderen und mit dir selbst.In dieser Folge geht es um den unsichtbaren Zwischenschritt zwischen dem, was ist, und dem, was du daraus machst. Warum "ich bin nicht gut genug" sich anfühlt wie ein Fakt und in Wahrheit eine Deutung ist. Warum wir uns fast nie über Fakten streiten, immer über Interpretationen. Und warum ein negativer Glaubenssatz bequem ist, weil er dich vor dem Sichtbarwerden schützt.Der Psychologe Richard Lazarus hat den Moment zwischen Ereignis und Gefühl erforscht. Ich erkläre dir verständlich, was dahintersteckt, und du bekommst einen konkreten Weg in drei Schritten, wie du deine eigenen Gedanken entlarvst: bemerken, trennen, neu wählen.Das nimmst du mit:Wie du am Körper erkennst, dass gerade eine Deutung passiertDie einfache Übung, die Fakt und Geschichte sauber trenntWarum dein Gefühl ein Warnsignal ist und kein BeweisWie du aufhörst, dir selbst mit alten Urteilen im Weg zu stehenDiese Folge ist für alle, die sich viele Gedanken machen, gern grübeln und endlich verstehen wollen, wie sie aus dem Kopfkino aussteigen.Ich bin Jessica, und ich sehe dich. Neue Folge jeden Dienstag.Geh tiefer: In Homecoming findest du auf Basis deines Human Design heraus, wer du wirklich bist und wohin dein Weg geht. https://www.qaura.de/products/homecomingEndlich Klarheit, das Workbook: https://www.qaura.de/pages/homecoming-newsletterMental Parfüms und mehr von QAURA: https://www.qaura.de/Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice
Jemand sagt etwas, das dich trifft. Dein Puls steigt, die passende scharfe Antwort liegt schon auf der Zunge. Und dann eine winzige Pause. Ein Moment, in dem du entscheidest, ob du sie aussprichst oder nicht. Dieser Moment ist der wichtigste dieser ganzen Folge. In Teil 1 habe ich dich mit einer offenen Frage zurückgelassen. Wenn so vieles in uns vorgeprägt ist, wenn die Entscheidung oft schon gefallen ist, bevor wir sie bewusst treffen: wo bleibt dann unsere Freiheit? Heute gebe ich dir meine Antwort. Sie widerlegt die Wissenschaft nicht. Sie verschiebt die Frage. Die Antwort kommt von einem Mann, der allen Grund gehabt hätte, nicht mehr an Freiheit zu glauben. Viktor Frankl, Wiener Psychiater und Neurologe, hat mehrere Konzentrationslager überlebt und dort seine Frau, seine Eltern und seinen Bruder verloren. Ausgerechnet er hat beschrieben, dass selbst unter diesen Bedingungen eine letzte Freiheit blieb: die Freiheit, wie man innerlich auf das antwortet, was einem widerfährt. Er nannte es die Trotzmacht des Geistes. Daraus wird ein Prinzip, das erstaunlich einfach und erstaunlich kraftvoll ist. Zwischen dem Reiz und deiner Reaktion liegt ein Raum, und in diesem Raum liegt deine Freiheit. Ich sage in der Folge auch offen, dass ich diesen genauen Satz in Frankls Werken so nicht gefunden habe. Er wurde ihm später zugeschrieben. Der Gedanke aber trifft den Kern dessen, wofür dieser Mann mit seinem ganzen Leben eingestanden ist. Die Philosophie hat für diese Denkbewegung einen eigenen Namen: Kompatibilismus. Daniel Dennett hat es prägnant beschrieben. Freiheit heisst nicht, dass eine Entscheidung ohne Ursache aus dem Nichts entsteht, das wäre reiner Zufall. Freiheit ist die Fähigkeit, zwischen Möglichkeiten abzuwägen, Gründe zu erkennen und auf Basis dieser Gründe zu handeln. Deine Entscheidungen dürfen Ursachen haben. Es sind deine Ursachen. Je bewusster du mit ihnen umgehst, desto freier bist du. Damit wird Freiheit von einem Zustand zu einer Fähigkeit. Keine Frage von ja oder nein, sondern eine Frage von wie viel. Und den Anteil kannst du selbst vergrössern. Praktisch geht es dann um den Unterschied zwischen einer Reaktion und einer Antwort, um Daniel Kahnemans System 1 und System 2, und um den Schritt „Anhalten und Raum schaffen" aus dem Navigo-Framework. Dazu der Haken, der es im Alltag schwer macht: dieser Raum schrumpft ausgerechnet dann, wenn du ihn am meisten brauchst. Unter Druck fällst du zurück in die schnelle Musterabarbeitung. Deshalb ist die eigentliche Übung, gerade dort einen Atemzug Raum zu schaffen.
Zwei Menschen aus ganz unterschiedlichen Lagern müssen lernen, miteinander auszukommen - das ist der Kern des Filmes „Einer trage des anderen Last“.
Zwei Menschen sterben beim Zusammenprall von zwei Flugzeugen in der Nähe von Langenlois // Nach der Explosion in einer Pyarotechnik-Firma in Winzendorf wird jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt
Ich habe eine kurze, aber verdammt unangenehme Frage an dich: Wem willst du eigentlich gefallen, wenn du an dir arbeitest?Nicht: Warum machst du das. Sondern: Für wen?Irgendwo da draußen sitzt jemand, für den du das alles tust. Vielleicht weißt du nicht mal genau, wer. Vielleicht schaut diese Person längst nicht mehr zu. Und du spielst auf der Bühne deines eigenen Lebens trotzdem ununterbrochen weiter.Das hier ist keine Folge gegen Selbstoptimierung. Früh aufzustehen, Sport zu machen, Bücher zu lesen und diszipliniert zu sein, ist nichts Schlechtes. Es geht nicht darum, was du tust. Es geht darum, wer in dir eigentlich den Auftrag erteilt. Laufen wir morgens die fünf Kilometer, weil wir uns etwas Gutes tun wollen – oder weil wir uns selbst sonst nicht ertragen? Von außen sieht beides gleich aus. Von innen ist es der Unterschied zwischen einem Leben und einem Urteil.In dieser Folge von BORDER ALLEIN blicken wir unschön hinter diesen Mechanismus. Wir machen eine gemeinsame Bestandsaufnahme und stellen die eine Frage, die den Motor unter deinen Taten sofort sichtbar macht: Würdest du es auch tun, wenn es nie jemand erfährt?
Der Moment, der zur Tragödie wird. Ein aktuelles Video aus Griechenland geht momentan viral. Es zeigt nicht die verheernden Brände, sondern 2 Hubschrauber, die auf dem Anflug sind gegen eben diese Flammen zu kämpfen. ihre Flugbahnen nähern sich immer weiter an, bis die Katastrophe passiert. Es kommt zur Kollision. Ein Hubschrauber stürzt sofort ab, der andere kann sicher notlanden. Zwei Menschen verlieren ihr Leben bei der Ausübung ihres Berufes, ihrer Passion. Sie wollten zum Schutz von anderen die Brände bei Athen aufhalten. Wie kann es zu so etwas kommen? Kann man so etwas verhindern? Hat jemand einen Fehler gemacht? Wer ist schuld? Fragen die aufkommen und die wir nicht abschließend beantworten wollen und können. Aber wir sprechen über Möglichkeiten, Hilfsmittel und Wege, wie man zumindest die Risiken bei solchen Missionen minimieren kann. Eine Folge die uns sehr viel Spaß gemacht hat, auch wenn der Anlaß ein sehr trauriger ist. Wir hoffen, dass alle etwas daraus mitnehmen können, um eine Wiederholung zu vermeiden. Gute Unterhaltung bei Abgehoben - der Hubschrauber Podcast
Warum scheitern Gespräche, obwohl beide Seiten eigentlich dasselbe wollen? Jeden Tag erleben wir Situationen, in denen wir uns fragen: „Warum versteht mich mein Gegenüber einfach nicht?“ Dabei sind Missverständnisse häufig gar kein Zeichen von mangelndem Respekt oder bösem Willen. Vielmehr nehmen Menschen dieselbe Situation unterschiedlich wahr – und genau dort setzt das Process Communication Model (PCM) an. In dieser Folge spreche ich mit meinem Ausbildner, Mentor und PCM Master Trainer Uwe Reiner-Kolouch über ein Kommunikationsmodell, das den Blick hinter die Kulissen menschlicher Kommunikation ermöglicht. Gemeinsam zeigen wir, warum erfolgreiche Kommunikation nicht mit dem Senden einer Botschaft beginnt, sondern mit dem Verstehen des Gegenübers. Wir sprechen darüber: • warum die goldene Regel der Kommunikation oft nicht ausreicht, • weshalb Beobachten wichtiger ist als Interpretieren, • was die sogenannte Okay-Okay-Haltung bedeutet, • warum PCM weit mehr ist als ein Persönlichkeitstest, • und weshalb gelingende Zusammenarbeit immer bei echter Neugier auf den Menschen beginnt. Eine Folge für alle, die auf Baustellen, in Unternehmen oder im privaten Umfeld weniger Konflikte und mehr echte Verbindung schaffen möchten. Herzlichst dein Stefan Ufertinger ➡ Vernetze dich gerne mit mir auf [LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/stefan-ufertinger/) ➡ Hier erreichst du meine Abteilung der [AFRY](https://afry.com/de-at/kompetenz/bauwirtschaft?page=3488) ➡ Oder schreib mir: contact@stefanufertinger.com ➡ Weitere Informationen zu Uwe Reiner-Kolouch und seiner Arbeit findest du unter: (https://www.processcommunication.at)
„Zwei Menschen können am selben Tag geboren sein und biologisch trotzdem in völlig unterschiedlichen Lebensphasen stehen.“ Das biologische Alter beschreibt nicht die Jahre seit unserer Geburt, sondern den Zustand unseres Körpers im Vergleich zu gleichaltrigen Menschen. Entscheidend ist, wie leistungsfähig Stoffwechsel, Herz-Kreislauf-System, Muskulatur, Immunsystem und Organe tatsächlich sind. Wer schneller an Muskelkraft verliert, weniger belastbar ist, viszerales Fett aufbaut oder erste Stoffwechselstörungen entwickelt, kann biologisch älter sein, als es der Ausweis vermuten lässt. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, wie biologisches Alter wissenschaftlich bestimmt wird und warum es dafür keinen einzelnen Messwert gibt. Blutdruck, Blutzucker, Entzündungsmarker, Körperzusammensetzung, Griffkraft, Gehgeschwindigkeit und maximale Sauerstoffaufnahme erfassen jeweils nur einen Teil des Alterungsprozesses. Auch epigenetische Uhren, die Veränderungen an der DNA-Regulation untersuchen, liefern keine endgültige Alterszahl, sondern modellbasierte Schätzungen. Ein allgemein anerkannter klinischer Goldstandard existiert bislang nicht. Die Folge ordnet ein, was Fitnessuhren, Smart Rings und Körperfettwaagen tatsächlich messen und warum ihr angezeigtes Stoffwechselalter nicht mit dem biologischen Alter des gesamten Organismus gleichzusetzen ist. Solche Geräte können Entwicklungen bei Ruhepuls, Schlaf, Bewegung oder Herzratenvariabilität sichtbar machen. Aussagekräftiger als ein einzelner Tageswert ist jedoch der langfristige Trend. Wer sich ausschließlich von einer App bescheinigen lässt, biologisch fünf oder zehn Jahre älter zu sein, erhält eine Zahl, aber noch keine belastbare gesundheitliche Diagnose. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Test 42 oder 47 Jahre ausgibt. Relevant ist, welche Bereiche auffällig sind und ob sie sich verändern lassen. Muskelkraft, Ausdauer, Taillenumfang, Stoffwechselwerte, Schlafrhythmus und tägliche Bewegung reagieren auf den Lebensstil. Schon mehr Schritte im Alltag, regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining, ausreichend Schlaf und eine Verbesserung der Körperzusammensetzung können das Tempo biologischer Alterungsprozesse beeinflussen. Motivierend: Das biologische Alter ist keine unveränderliche zweite Jahreszahl. Es ist ein Modell, das sichtbar machen kann, wo der Körper schneller altert und an welchen Stellen sich gegensteuern lässt. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Am Morgen des 24. Februar 2023 geht in einem Vorort von Washington D.C. ein Notruf ein, bei dem niemand spricht. Dreizehn Minuten später ein zweiter.Zwei Menschen sterben an diesem Morgen. Doch je länger die Ermittler suchen, desto weniger passt zusammen.In dieser Folge geht es um zwei Versionen desselben Morgens – und darüber, welche nun stimmt.Im Anschluss an die Folge gibt es wie immer die Nachbesprechung. Diesmal geht es um die Frage, die bei Tötungsdelikten in Paarbeziehungen die falsche Frage ist – und darum, warum manche Opfer weniger Anteilnahme bekommen als andere.Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um einen Mord, Messergewalt und Vernachlässigung.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.de*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Zwei Menschen treffen sich und alles beginnt zu glühen - eine große Liebe. Nach ein paar Jahren passt es nicht mehr und alles schmerzt. Drei ganz unterschiedliche Geschichten von Trennungen, Liebe, Familie und Freundschaft.
Zwei Menschen stehen im selben Stau und erleben ihn doch völlig unterschiedlich. Pfarrerin Tanja Griesel erzählt, warum unsere Aufmerksamkeit oft darüber entscheidet, wie wir die Welt wahrnehmen.
Es gibt einen Moment in jeder Sommelierkarriere, an dem jemand anderes für einen entscheidet, weil man selbst gerade keine Zeit hat. Bei Marco Franzelin war das ein Probeschluck, gereicht von einem Kellner, weil der zuständige Sommelier verhindert war. Der Zufall dieses Glases hat einen jungen Mann, der eigentlich zum Koch und Kellner ausgebildet wurde, in eine andere Laufbahn gestoßen. Ausgebildet hat ihn zunächst Heinz Hanner in Mayerling, einem Ort, der in Österreich eher für Kronprinzendramen bekannt ist als für Weinkarten. Von dort aus ging es über das Restaurant Haerlin und, entscheidender, zu Joachim Wissler ins Vendôme nach Bergisch Gladbach. Dort holte er sich 2016 den Rolling-Pin-Titel als Sommelier des Jahres, ein Jahr später zog Gault&Millau mit derselben Auszeichnung nach. Für einen Sommelier Anfang zwanzig ist das eine Doppelung, die in der Branche nicht viele vorweisen können. 2019 zog es ihn und seine Frau Anna Lena in die Schweiz, ins Schloss Schauenstein bei Andreas Caminada in Fürstenau, ein Haus, das regelmäßig auf den Listen der fünfzig besten Restaurants der Welt auftaucht. Vier Jahre blieb er dort Chef-Sommelier, bevor am 23. Dezember 2023 sein letzter Arbeitstag in Graubünden anstand und schon am 12. Januar 2024 der erste im Waldhotel Sonnora in Dreis folgte. Von einem Drei-Sterne-Haus ins nächste zu wechseln, mitten im Winter, mit Frau und ohne nennenswerte Pause dazwischen, sagt wahrscheinlich mehr über den Mann aus als jedes Adjektiv, das man ihm anheften könnte. Im Sonnora arbeitet er nun mit Küchenchef Clemens Rambichler und dessen Frau Magdalena Rambichler zusammen, die selbst über Jahre Chef-Sommelière des Hauses war, bevor sie in die Rolle der Gastgeberin und Mitinhaberin wechselte. Zwei Menschen im selben Fach am selben Tisch, das dürfte für Diskussionsstoff sorgen, der einem Außenstehenden verborgen bleibt. Marco Franzelin selbst beschreibt seine Rolle im Sonnora nüchterner, als man erwarten würde: Wein sei in allererster Linie als Getränk gedacht und nicht als Speisenbegleiter, hat er einmal gesagt, und dass er sich freue, wenn Gäste gezielt Flaschen von der Karte bestellen statt nur der Weinbegleitung zu folgen. Das ist eine andere Ausgangsposition als die vieler seiner Kollegen, die den Wein primär als Verlängerung des Tellers verstehen. Wer mit ihm über den Keller des Sonnora spricht, redet zwangsläufig über gereifte Bestände von Mosel, Saar und Ruwer, die dort seit Jahrzehnten liegen und auf jemanden warten, der sie richtig einordnet.
Für Selbständige und Praxisinhaber, die Zeit für sich und ihre Familie wollen und das, ohne mehr dafür zu arbeiten. Zwei Menschen, gleiche Branche, gleiches Einkommen, gleiche Krise. Bei dem einen bleibt nichts übrig, der andere schläft ruhig. Andreas zeigt dir auch aus seiner eigener Erfahrung, woran das liegt – der Grund hat einen Namen und ist über sechzig Jahre alt. Hör jetzt rein.➡️ Du willst das mehr Geld und mehr vom Leben übrig bleibt? Sichere dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
+++ Betrunkener Radfahrer geht in Steinach auf Polizisten los +++ Mann verwandelt 25-km/h-Fahrzeug in zu schnelles Gefährt +++ Zwei Menschen bei Unfall in Geilsdorf schwer verletzt +++
Burgartz, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Die Überzeugung Salomos war: Einer allein kann leicht besiegt werden, aber zwei können sich gegenseitig den Rücken freihalten und gemeinsam siegen.“ Die Botschaft ist klar: Sei ein Teamplayer! In 5. Mose 32 lesen wir: „Einer jagt tausend, zwei jagen zehntausend in die Flucht.“ (s.5.Mo 32,30). Zwei Menschen, die zusammenarbeiten, sind zehnmal so effektiv wie eine […]
Was wäre, wenn die wirkungsvollsten Unternehmen nicht diejenigen wären, die selbst möglichst laut auftreten, sondern diejenigen, die anderen Gehör verschaffen? Für Hilke Krause, Marketing Director bei Lemonaid & ChariTea und zum Zeitpunkt der Aufnahme noch bei bei Ben & Jerry's, beginnt gesellschaftliche Verantwortung genau an diesem Punkt. Marken sollten ihre Reichweite nicht nur nutzen, um Produkte zu verkaufen oder ihr eigenes Image zu pflegen, sondern um Initiativen sichtbar zu machen, die politische Veränderungen vorantreiben. Ob Sea-Watch, das Bündnis „Ehe für alle“ oder andere zivilgesellschaftliche Organisationen – Unternehmen können ihre Bekanntheit nutzen, damit diejenigen gehört werden, die den Wandel tatsächlich vorantreiben. Aktivismus endet für Hilke nicht am Supermarktregal. Er beginnt dort, wo Unternehmen bereit sind, Haltung zu zeigen – auch wenn das Gegenwind bedeutet.Diese Haltung zieht sich durch das gesamte Gespräch und endet überraschend bei einem zweiten Thema: Führung. Seit Jahren teilt sich Hilke ihre Position mit Anne Wortmann im Jobsharing – erst bei Ben & Jerry's, heute bei Lemonaid & ChariTea. Beide sind überzeugt, dass Führung nicht schwächer, sondern besser wird, wenn Verantwortung geteilt wird. Zwei Menschen bringen mehr Perspektiven ein, korrigieren blinde Flecken, coachen sich gegenseitig und treffen oft klügere Entscheidungen als eine einzelne Führungskraft. Voraussetzung dafür ist allerdings die Bereitschaft, das eigene Ego hintenanzustellen und Erfolge gemeinsam zu tragen.So verbindet diese Folge zwei Themen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Doch am Ende steht dieselbe Erkenntnis: Die größten Veränderungen entstehen selten durch einzelne Heldinnen oder Helden. Sie entstehen dort, wo Menschen bereit sind, ihre Reichweite, ihre Verantwortung und ihren Erfolg miteinander zu teilen.Zu Gast:Hilke Krause, Marketing Director bei Lemonaid & ChariTea (im Jobsharing mit Anne Wortmann), ehemalige Country Lead DACH bei Ben & Jerry's und Purpose Coach.Create your podcast today! #madeonzencastr
Zwei Menschen nutzen dieselbe KI. Der eine ist frustriert, die andere begeistert. Was den Unterschied macht? Lena und Ingo setzen in dieser Episode von „How I met my money" ihren Mini-Workshop zu KI-Agenten fort. Gemeinsam hatten die beiden zuletzt einen KI-Agenten aufgebaut, der Lena bei der Essensplanung und beim Wocheneinkauf zur Hand geht. Jetzt erzählt sie, wie es nach dem gemeinsamen Start weiterging: vom ersten Praxistest bis zu den Stellen, an denen es hakte. In dieser Folge sprechen Ingo und Lena unter anderem darüber, – wie eine KI lernt, sich an persönliche Vorlieben zu erinnern, und wo die Grenzen liegen. – was man über die eigenen Gewohnheiten lernt, wenn man sie einem KI-Agenten Schritt für Schritt erklären muss. – wie sich Skill, Projekt und einzelne Aufgabe im Gedächtnis von Claude unterscheiden, und welcher Weg sich wofür eignet. Ob ein KI-Agent auch dabei helfen könnte, bewusster mit Geld umzugehen? Ingo und Lena denken laut darüber nach, wie das aussehen könnte.
Antonia und Niklas sind seit sechs Jahren zusammen, beide 37 Jahre alt und haben zwei Kinder. Was sie zu Eric Hegmann bringt, ist ein Ereignis, das noch nicht lange zurück liegt: Niklas hat auf einem Festival eine andere Frau geküsst. Antonia hat es durch einen Chatverlauf auf Niklas Handy herausgefunden. Und obwohl alles in ihr gesagt hat, dass sie gehen sollte, ist sie geblieben. Aber zu welchem Preis?Zwei Menschen mit derselben Narbe Beide wurden in früheren Beziehungen überraschend verlassen. Beide haben daraus dasselbe gelernt: Vertrauen kann sich als Fehler herausstellen. Dass ausgerechnet Niklas jetzt derjenige ist, der diesen Schmerz wiederholt, verletzt Antonia sehr.Was ist wirklich passiert ist – und warum?Niklas war auf einem Festival, es fehlte ihm an Nähe und er hat eine Gelegenheit genutzt, die er eigentlich nicht nutzen wollte. Eric fragt nach, warum es beim Kuss blieb. Antonia will wissen, was die andere Frau Niklas gegeben hat. Er hat geantwortet: Nähe. Die Antwort trifft sie härter als der Kuss selbst, weil sie weiß, dass sie diese Nähe oft nicht geben kann. Nicht, weil sie nicht will. Sondern weil sie nach einem Tag mit zwei kleinen Kindern schlicht nichts mehr geben kann.Das Experiment: für sich selbst sprechen, nicht gegeneinander Eric lässt beide Pro- und Contra-Argumente für den Wunsch des jeweils anderen formulieren. Was dabei entsteht, ist etwas Seltenes: das Gefühl, wirklich verstanden zu werden, auch wenn der andere trotzdem anders entscheidet.Erics TippsWünsche und Bedürfnisse trennen, das hilft beim gegenseitigen Verständnis mehr als alles andere. Die eigene Zerrissenheit zeigen statt verstecken, das schafft Vertrauen. Und: sich selbst und dem anderen auch mal etwas Schwieriges zumuten. Vermeiden hilft langfristig nicht.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Eltern ohne Fiter“: https://1.ard.de/eof_28?q2=dp (00:00:00) Intro(00:01:57) Zwei Menschen mit derselben Narbe(00:07:01) Was ist wirklich passiert – und warum?(00:34:14) Das Experiment: für sich selbst sprechen, nicht gegeneinander(00:43:52) Erics Tipps
KI macht dich sichtbar. Oder unsichtbar. Je nachdem, wer du bist. Viele glauben gerade, KI ist ihr Hebel für mehr Reichweite. Mehr Content. Mehr Output. Das stimmt nur halb. KI ist eher wie ein Scheinwerfer. Sie macht sichtbar,was vorher schon da war. Wenn jemand klar ist, wird er noch klarer sichtbar. Wenn jemand unklar ist, verläuft er im Licht. Früher konntest du noch ein bisschen mitschwimmen. Ein bisschen Wissen, ein bisschen Content – und es hat gereicht. Heute ist das wie Nebel im Licht. Der verschwindet. Was bleibt, ist Substanz. Und Substanz ist nichts, was du dir von außen baust. Das ist innere Klarheit. Zwei Menschen nutzen die gleichen Tools. Die gleichen Möglichkeiten. Und trotzdem bleibt nur einer hängen. Der Unterschied ist nicht Technik. Sondern Eindeutigkeit. Die ganze Folge dazu: „KI macht dich sichtbar – oder unsichtbar (je nachdem, wer du bist)“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #372 „KI macht dich sichtbar – oder unsichtbar (je nachdem, wer du bist)“ ✨
Schlinsog, Elke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Am 25. Juni 1926 wurde Ingeborg Bachmann geboren. Zum 100. Geburtstag legt Andrea Stoll eine klug komponierte Biografie auf aktuellem Forschungsstand vor zum Jubiläum der Autorin.
"Zwei Menschen sind in mir": Biografische Bücher über Ingeborg Bachmann vorgestellt im Gespräch mit Bettina Baltschev"Ingeborg Bachmann: Jemand, der einmal ich war": Die neue Doku mit Sandra Hüller, ein Beitrag von Niels Beintker Warum noch Bachmann lesen? Fragen an die Autorin Linn Penelope RiegerGedichte und ihre Geschichte: Ingeborg Bachmanns "Erklär mir, Liebe" – vorgestellt von Kerstin Bachtler 50 Jahre Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, ein Jubiläumsbeitrag von Norbert Kuntze
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Schlinsog, Elke www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Deine Welt ist erfunden.Zwei Menschen erleben dieselbe Situation — und gehen mit völlig verschiedenen Gefühlen raus. Wie kann das sein?Weil zwischen dem, was wirklich passiert, und dem, was bei dir ankommt, ein Filter sitzt. Ein Türsteher in deinem Kopf, der entscheidet, was du überhaupt mitbekommst — und was nicht.In dieser Folge zeige ich dir die drei Regeln, nach denen dieser Türsteher arbeitet. Und wie du anfängst, ihm einen neuen Auftrag zu geben.Das nimmst du mit: Warum du nicht siehst, was ist — sondern was du suchstWie dein Gehirn aus einem Mal ein „Immer" machtWarum du aus zwei blauen Häkchen ein ganzes Drama baustWie zwei Menschen dieselbe Welt völlig anders erleben Die 3 Fragen, mit denen du wieder Regisseur wirst„Ändere, worauf du schaust — und du änderst, was du erlebst."
Zwei Menschen sind im Gespräch über Gott und die Welt. Da sagt der eine: „Ich verstehe das nicht. Wie kann man heutenoch an Gott glauben?“ Der andere entgegnet schlagfertig: „Und ich verstehe nicht, wie man es nicht kann.“
Der 4. Mai 2026: Zwei Menschen werden durch eine Amokfahrt in Leipzig getötet, sechs weitere werden verletzt. Wieder einmal kommen in den Stunden und Tagen danach Menschen zusammen, um sich Trost zu spenden, Kerzen aufzustellen, sich in den Arm zu nehmen.Noch am Tag der Tat beginnen die Ermittler mit der Aufarbeitung – ebenso die Medien. Sie beschäftigt vor allem der mutmaßliche Täter. Schnell ist bekannt: Er lebt in Trennung, hatte sich in den Monaten zuvor stark verändert, sogar in psychiatrische Behandlung begeben. Trotzdem hielt ihn das offenbar nicht davon ab, sein Auto am Nachmittag des 4. Mai in eine Fußgängerzone Leipzigs zu lenken. Unabhängig von der Frage, was den mutmaßlichen Täter antrieb: Warum sind es statistisch gesehen fast nur Männer, die Amokfahrten verüben oder auch generell einen Großteil aller Straftaten begehen?Dieser Frage gehen Host Anne Eichhorn und ihr Gast, Journalist Malte Wilms, in dieser Folge des ARD Crime Time Podcasts auf den Grund – mit Einschätzungen der Kriminalpsychologin Dr. Gilda Giebel.LINKS:ARD Crime Time YouTube: Amokfahrt LeipzigRecherche MDR investigativ – Wer wusste wann was?MDRfragt: Wie Menschen die Amokfahrt in Leipzig erlebt habenForum Kriminalprävention – Artikel AmokfahrtenUniversität Gießen: Schlussbericht Projekt TARGETUniversität Gießen: Beratungsnetzwerk Amokprävention Universität GießenEmail: crimetime@mdr.de
Rumänien hat die russische Herkunft der nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze in ein Wohnhaus eingeschlagenen Drohne bestätigt. Die NATO bestätigt auch, dass die in ein Wohnhaus in Rumänien eingeschlagene Drohne aus Russland stammt. Zwei Menschen wurden verletzt, zudem brach ein Feuer aus. Moskau weist eine eindeutige Zuordnung bislang zurück und fordert weitere Beweise.
Zwei Menschen im Wandel: Daniela Brunner-Gmür trifft an ihrem letzten Tag als Gemeindspräsidentin von Kaltbrunn/SG auf Hanspeter Krüsi, der nach der Pension seiner Passion nachgeht und als Komiker auf der Bühne steht. Daniela Brunner-Gmür Am Tag ihres Besuches im «Persönlich» endet auch die Amtszeit von Daniela Brunner. Während gut 6 Jahren präsidierte sie die Gemeindeexekutive, als erste Frau in der Gemeinde Kaltbrunn. Aufgewachsen ist Daniela Brunner im Oberstufen-Schulhaus von Kaltbrunn, ihre Eltern waren als Hauswart-Ehepaar bei der Schule in Kaltbrunn tätig. Der enge Familienzusammenhalt hat sie geprägt, Skifahren und wandern standen ebenso auf dem Programm, wie die aktiven Teilnahmen in Dorfvereinen. Die gelernte Zahnarztgehilfin fand in jungen Jahren zum Journalismus, zuerst als Redaktionsassistentin einer Lokalzeitung, dann als Lokaljournalistin. Nach ihrer Ausbildung zum Presse- und Informationsoffizier diente sie für die Schweizer Armee im Kosovo. Dort begleitete sie Journalistinnen und Journalisten bei ihren Recherchen und Berichterstattungen. Danach arbeitete sie 8 Jahre in der Kommunikation bei der Schweizer Armee. Am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Mollis 2025 unterstütze sie das Medienteam. Ausserdem liess sie sich in Gerontologie aus- und weiterbilden. Nach ihrer Zeit als Gemeindepräsidentin wird Daniela Brunner eine regionale Informations- und Beratungsstelle für die Region Zürichsee-Linth bei der Spitex aufbauen. ________________________________________ Hanspeter Krüsi Hanspeter Krüsi ist überzeugt: «Humor hilft über vieles hinweg». Seit vergangenem Herbst ist der gebürtige Appenzell Ausserrhoder pensioniert. Insgesamt verbrachte er über 43 Jahre bei der Polizei. Nach der Ausbildung zum Konditor besuchte er 1983 die Polizeischule in Zürich und arbeite dort während acht Jahren. Anschliessend war er in Appenzell Ausserrhoden als Kantonspolizist tätig, bevor er 2009 in den Kanton St. Gallen wechselte und dort die Funktion des Polizeisprechers und Kommunikationschef übernahm. In dieser Funktion stand er rund um die Uhr als Dienstleister für Medien und Bevölkerung im Dienst. Mit dem Wechsel zur Kantonspolizei St. Gallen musste Hanspeter Krüsi sich von seinem grossen Hobby verabschieden – die Polizeisprecherarbeit war aus Sicht des Arbeitgebers nicht mit seinem Hobby als Komiker vereinbar. Nach seiner Pension kehrte Hanspeter Krüsi wieder zurück auf die Bühne und unterhält an Privatanlässen, Seniorennachmittagen, Firmenfeiern und Konzerten. Auf seinen Reisen nach Thailand, Sumatra, Burma und weiteren asiatischen Ländern, hat er die fernöstlichen Traditionen kennen- und schätzen gelernt. Hanspeter Krüsi wurde für seine Medienarbeit mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2023 belegte er den zweiten Platz im Gesamtranking der Mediensprechenden des Landes und wurde als bester Polizeisprecher ausgezeichnet. Im letzten Jahr erreichte er den dritten Platz im Ranking des Fachmagazins «Schweizer Journalist:in». _________________ Moderation: Michèle Schönbächler ____________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Um eine persönliche Beziehung mit jemandem zu haben, muss es eine gegenseitige Kommunikation geben. Selbst der wortkargste Ehemann muss ab und zu grunzen, sonst ist es keine Ehe, sondern ein Monolog. Dass der Herr mit dir ist und du mit dem Herrn bist, geschieht in erster Linie in deinem Geist. Zwei Menschen können sich im […]
Eine Drohne schlägt in ein zehnstöckiges Wohnhaus nahe der rumänisch-ukrainischen Grenze ein. Zwei Menschen werden verletzt. │ Rumänien, die NATO und die EU machen Russland verantwortlich und sprechen von einer Eskalation und rücksichtslosem Verhalten. Russland weist die Vorwürfe zurück. │ Trotz massiver russischer Angriffe hält die Ukraine Stand und setzt Russland mit eigenen Drohnenangriffen unter Druck. Militäranalyst Franz‑Stefan Gady ordnet die Lage ein und schätzt die Chancen für einen Waffenstillstand ein. │ Die EU gibt eingefrorenes Geld für Ungarn frei. Unter der neuen Regierung von Peter Magyar präsentiert Ungarn Reformschritte, die Brüssel überzeugen.
KI ersetzt nicht deinen Job. KI ersetzt Menschen, die unklar sind. Zwei Menschen. Gleich viel Erfahrung. Gleich viel Wissen. Einer wird gebucht. Der andere wird übersehen. Der Unterschied ist nicht Können. Der Unterschied ist Klarheit. Früher konntest du mit Wissen gewinnen. Heute liefert dir jede KI in Sekunden bessere Antworten als der Durchschnitt. Das heißt: Dein Vorteil liegt nicht mehr im Was. Sondern im Wer. KI wirkt wie ein Verstärker. Sie hebt alles auf ein ähnliches Niveau. Und dann passiert Selektion: Wer klar ist, wird sichtbar. Wer unklar ist, wird austauschbar. Das zeigt sich in jedem Gespräch: „Klingt gut“ – aber keine Entscheidung. Nicht, weil das Angebot schlecht ist. Sondern weil die Eindeutigkeit fehlt. Eine einfache Frage: Wofür steht jemand konkret – in einem Satz? Wenn das länger als 10 Sekunden dauert, liegt genau da der Hebel. Die ganze Folge dazu: „Du wirst gerade ersetzt – wenn du dich nicht klar hast“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #367 „Wer durch KI JETZT vom Markt gefegt wird – und wer nicht“, erfährst du unter anderem: ✨ Warum zwei Menschen das Gleiche können – und trotzdem nur einer Zukunft hat. ✨ Warum Fleiß dich nicht schützt, wenn niemand spürt, wofür du stehst. ✨ Weshalb deine Persönlichkeit jetzt stärker zählt als dein Lebenslauf. ✨
Die verstorbene österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann war dank ihrer enormen Sprachbegabung ein früher Literaturstar. In der neuen Biografie "Zwei Menschen sind in mir" zum 100. Geburtstag widmet sich Andrea Stoll ihrer Zerrissenheit. Schlinsog, Elke www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Zwei Menschen umkreisen sich, interessieren sich füreinander. Sie kommen ins Gespräch, stossen sich ab, nähern sich an, brechen ihre Panzer gegenseitig auf. Vertrautheit entsteht trotz Unverständnis. Dass es sich um zwei Männer handelt, spielt keine Rolle. Oder doch? Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 22.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Zwei Männer begegnen sich immer wieder durch Zufall – im Café, im Tram, auf der Strasse oder vor dem Pissoir. Sie spüren auf Anhieb Sympathie, kommen ins Gespräch. Zufällig erfährt der eine, der andere sei homosexuell. Und schon beginnt der Teufelskreis der Ängste, Verdächtigungen und Rückzüge, aber auch der Neugier. Im Dialog zeigt sich: Die Klischees stimmen alle nicht. Der Homosexuelle ist nicht verführt worden, der Ehemann ist nicht unglücklich verheiratet, das Kind ist nicht nur Kompensation einer brüchig gewordenen Beziehung. Und immer wieder – und trotz alledem – blitzt der Wunsch auf, zusammen zu sein, den anderen zu verstehen und bei alledem die eigenen Grenzen gewahrt zu wissen. Weniger aus einem neurotischen Abgrenzungsbemühen heraus als vielmehr aus wachsender Achtung voreinander. ____________________ Mit: Peter Holliger (Mann A), Hans Schenker (Mann B) ____________________ Übersetzung ins Zürichdeutsche: Katja Früh – Tontechnik: Ernst Neukomm und Ruth Pierrehumbert – Regie: Claude Pierre Salmony ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 43'
Zwei Menschen, null Chemie. Das kann man über Denise und mich (@dennisderdoedel) wahrlich nicht behaupten, wohl aber über Tim und Sebastian. "The mountains are amazing", so geht es los, das Kennenlernen der beiden Traumprinzen bei "Die Bachelors" 2026. Wir werden die beiden und ihre 20 Auserwählten in unseren Folgenbesprechungen auf Schritt und Tritt verfolgen. Los geht's mit einer Folge vollgepackt wie ein menschengroßes Paket. Und ohne Sichtschlitze. Fernsehen für alle — Der gelbe Bikini unter den deutschen Fernsehpodcasts. X: @fernsehenfa, @dennisderdoedel Instagram: @fernsehenfueralle, @dennisderdoedel Komposition & Sounddesign: Julius Bretzel (@bretzel96) Diese und alle weiteren Episoden von Fernsehen für alle findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Google Podcasts, Deezer und Podigee.
Zwei Menschen können dieselbe Situation erleben und dennoch eine völlig andere Welt erfahren, weil nicht die Situation selbst das Leben darstellt, sondern die Bedeutung, die dein Geist ihr gibt. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Bundesrat stoppt 1.000-Euro-Entlastungsprämie, Elektronische Fußfessel bei häuslicher Gewalt beschlossen, Tausende Jugendliche protestieren gegen Wehrpflicht, Commerzbank will weitere 3.000 Stellen abbauen, US-Handelsgericht erklärt Trumps globalen Zehn-Prozent-Zoll für unrechtmäßig, Labour-Partei verzeichnet deutliche Verluste bei Kommunalwahlen in Großbritannien, Zwei Menschen aus Bank-Tresorraum in Sinzig befreit, Fußball: Europa League, Eisbachwelle im Englischen Garten in München ist nach mehr als einem Jahr wieder offiziell zum Surfen freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Europa League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: In der tagesschau um 20:00 Uhr vom 8.5.2026 haben wir in der Meldung über den Banküberfall in Sinzig den Ort „Sinzing“ ausgesprochen. Das haben wir korrigiert.
Bundesrat stoppt 1.000-Euro-Entlastungsprämie, Elektronische Fußfessel bei häuslicher Gewalt beschlossen, Tausende Jugendliche protestieren gegen Wehrpflicht, Commerzbank will weitere 3.000 Stellen abbauen, US-Handelsgericht erklärt Trumps globalen Zehn-Prozent-Zoll für unrechtmäßig, Labour-Partei verzeichnet deutliche Verluste bei Kommunalwahlen in Großbritannien, Zwei Menschen aus Bank-Tresorraum in Sinzig befreit, Fußball: Europa League, Eisbachwelle im Englischen Garten in München ist nach mehr als einem Jahr wieder offiziell zum Surfen freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Europa League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: In der tagesschau um 20:00 Uhr vom 8.5.2026 haben wir in der Meldung über den Banküberfall in Sinzig den Ort „Sinzing“ ausgesprochen. Das haben wir korrigiert.
Bundesrat stoppt 1.000-Euro-Entlastungsprämie, Elektronische Fußfessel bei häuslicher Gewalt beschlossen, Tausende Jugendliche protestieren gegen Wehrpflicht, Commerzbank will weitere 3.000 Stellen abbauen, US-Handelsgericht erklärt Trumps globalen Zehn-Prozent-Zoll für unrechtmäßig, Labour-Partei verzeichnet deutliche Verluste bei Kommunalwahlen in Großbritannien, Zwei Menschen aus Bank-Tresorraum in Sinzig befreit, Fußball: Europa League, Eisbachwelle im Englischen Garten in München ist nach mehr als einem Jahr wieder offiziell zum Surfen freigegeben, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Europa League darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: In der tagesschau um 20:00 Uhr vom 8.5.2026 haben wir in der Meldung über den Banküberfall in Sinzig den Ort „Sinzing“ ausgesprochen. Das haben wir korrigiert.
Am Montag raste ein Autofahrer in der Leipziger Innenstadt in eine Menschenmenge. Zwei Menschen starben, viele wurden verletzt. Der festgenommene Fahrer ist ein 33-jähriger Deutscher. Bislang gibt es kein politisches oder religiöses Motiv.**********In dieser Folge mit: Moderation: Jenni Gärtner Gesprächspartner: Jan-Hendrik Raffler, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Leipzig trauert nach einer Amokfahrt: Am Montagnachmittag ist ein Auto durch die Fußgängerzone in der Grimmaischen Straße gerast. Zwei Menschen sind gestorben, mehrere weitere wurden verletzt. In dieser Sonderfolge von Leipzig Weekly haben wir ein Stimmungsbild eingefangen, wie sich die Stadt am "Tag danach" fühlt. Wir fassen die wichtigsten Fakten zusammen. Und wir haben eine Fachärztin gefragt, wie man psychisch mit der Situation umgehen kann. Stand: 5. Mai 2026, 20 Uhr Podcast-Team: Leonard Roemer, Lena Herrmann, Fabian Schaar Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei: Instagram: www.instagram.com/mephisto976 Threads: www.threads.com/@mephisto976 Mastodon: www.mastodon.social/@mephisto976 Bluesky: www.bsky.app/profile/mephisto976.bsky.social
In dieser besonderen Folge wird es persönlich. Zwei Menschen, die unser Team über Jahre geprägt haben, nehmen Abschied. Wir blicken zurück auf gemeinsame Erlebnisse, lachen über Erinnerungen und sagen vor allem: Danke. Für die Zeit, die Energie und alles, was ihr hinterlassen habt. Ihr werdet fehlen als Trainer, aber vor allem als Menschen.
Wenn ich Gespräche, Diskussionen oder Vorträge verfolge, kann ich fast auf ein »Genau« am Ende des einen oder anderen Satzes warten. Wie ein Pfahl rammt sich das »Genau« in den Sprach-Fluss einer beliebigen Konversation. Wollen die Redenden etwa das Gesagte bestätigen und sich selbst zustimmen? Oder nutzen sie das »Genau« zum Luftholen und Nachdenken, was sie als Nächstes sagen wollen?Doch auch so etwas geschieht: Zwei Menschen haben gemeinsam etwas erlebt und erzählen abwechselnd, was geschehen ist. Einer beginnt, und der andere setzt die Erzählung fort. Er bestätigt das, was der andere gerade gesagt hat, mit den Worten: »Ja, genau, und dann …« In solchen Fällen kann ich verstehen, dass wir Menschen unsere Aussagen immer wieder mit Nachdruck bestätigen müssen. Genau!Vor diesem Hintergrund staune ich, dass auch Jesus oft mit einer bekräftigenden Redewendung beginnt: »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch ...« Das verwendete hebräische Wort entspricht unserem Wort »Amen«. Jesus kündigt damit an, dass etwas sehr Wichtiges und Erstaunliches folgt. Etwas, das vorher noch nie jemand gewagt hatte auszusprechen. Weil seine Zuhörer aber so »schwerhörig« waren, musste Jesus seine Aussagen oftmals doppelt bestätigen und bekräftigen. Ich denke, nicht nur zu seiner Zeit war das notwendig. So wurde diese Bekräftigung auch uns überliefert. Jesus liegt nämlich viel daran – egal, wie seltsam, erschütternd und unglaublich seine Worte auch klingen mögen –, dass die Zuhörer oder Leser sie als Wahrheit anerkennen.Damals wie heute versichert uns Jesus durch die Worte »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch«, dass wir uns auf seine Aussagen bedingungslos verlassen können. Durch sein Leben und Sterben hat er bewiesen, dass wir ihm vertrauen können.Herbert LaupichlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Worum geht es hier eigentlich wirklich? Zwei Menschen diskutieren. Argumente werden ausgetauscht. Doch irgendwie führt es zu keinem Fortschritt. „Täglich grüßt das Murmeltier“ im Meeting Alltag. Das passiert oft dann, wenn wir uns selbst zu sehr mit unserer Meinung identifizieren. Wir haben nicht nur eine Meinung, wir “sind” unsere Meinung. Und plötzlich fühlt sich jedes Gegenargument wie ein persönlicher Angriff an. Zuhören wird dadurch schwierig. Fortschritt auch. Eine einfache Intervention kann helfen: „Worum geht es dir hier eigentlich wirklich?“ Nicht inhaltlich. Sondern welches Bedürfnis steckt dahinter? Allein diese Frage verschiebt die Diskussion vom Inhalt auf die Metaebene und schafft Raum für echte Lösungen. Über genau diese Dynamik spreche ich in der neuen Coconut Life Podcastfolge. Den Link findest du in den Kommentaren. In welchen Situationen drehen sich Diskussionen bei dir manchmal im Kreis?
Zwei Menschen, zwei Welten: Christian Huber erzählt in seinem neuen Roman von Schuld und Vergebung, von Flucht und Liebe. Von Christine Westermann.
Lehmkuhl, Tobias www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Millionärs-Mindset Shownotes Wie du denkst, entscheidet über dein Bankkonto In dieser besonderen Episode #904 von TomsTalkTime dreht sich alles um das Millionärs-Mindset – also die Denkweise, die dich finanziell nach vorne bringt. Du erfährst, warum Reichtum keine Frage von Glück oder Herkunft ist, sondern in deinem Kopf beginnt. Tom spricht über die häufigsten Denkfehler, die dich vom finanziellen Erfolg abhalten – und zeigt dir, wie Selfmade-Millionäre wirklich ticken. Kein Bullshit, keine abgehobenen Theorien, sondern echte, erprobte Praxis. Wenn du bereit bist, dein Mindset auf Reichtum zu programmieren, ist diese Folge ein Muss. Du bekommst 6 konkrete Impulse, mit denen du dein Denken – und damit dein ganzes Leben – neu ausrichtest. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode #904 bekommst du folgende Learnings mit auf den Weg: Was ist das Millionärs-Mindset? Tom erklärt, was sich hinter diesem Begriff wirklich verbirgt. Es geht nicht um Luxus oder Oberflächlichkeiten – sondern um eine geistige Haltung, die auf Wachstum, Verantwortung und Fülle ausgerichtet ist. Die 3 wichtigsten Denkprinzipien von Selfmade-Millionären: Verantwortung übernehmen, Chancen sehen, langfristig denken – das sind nur drei der Prinzipien, die Tom aus über 900 Podcast-Episoden und eigenen Business-Erfahrungen herauskristallisiert. Wie denken Reiche? Und wie reden sie? Wer reich denkt, sucht nach Lösungen – nicht nach Ausreden. Du bekommst konkrete Formulierungen und Denkbeispiele, wie du deine Sprache und Haltung sofort verändern kannst. Warum du nicht hart schuften musst, um reich zu werden: Harte Arbeit allein macht niemanden reich. Es kommt auf das richtige Geschäftsmodell, auf Hebel und auf smarte Strategien an – und alles beginnt im Kopf. Wie dein Umfeld dein Denken formt – und was du dagegen tun kannst: Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst. Tom zeigt dir, wie du dich von Energie-Vampiren löst und stattdessen in ein Umfeld voller Wachstumsenergie eintauchst. Das Märchen vom Bescheiden-Sein: „Sei bescheiden, prahl nicht, nimm dich zurück“… Diese Erziehung blockiert viele Menschen massiv beim finanziellen Durchbruch. Erfolg braucht Klarheit, Sichtbarkeit – und Mut zur Größe. Diese Episode ist ein echter Augenöffner für jeden, der mehr aus seinem Business und seinem Leben herausholen will – und versteht, dass es mit dem Millionärs-Mindset beginnt. ⏩ Teil 2 mit dem ausführlichen Blog-Artikel und Meta-Beschreibung folgt sofort. Shownotes und Episodendetails Worum geht's in dieser Folge? In Episode 904 von TomsTalkTime geht's ums Eingemachte: Das Millionärs-Mindset. Tom zeigt dir, warum dein Kontostand nicht durch Zufall entsteht – sondern ein direktes Spiegelbild deiner Denkweise ist. Wenn du wie ein Millionär denkst, entscheidest du automatisch anders, ziehst andere Chancen an – und triffst andere Menschen. Diese Folge räumt mit Mythen auf und zeigt dir glasklar, wie du dein Denken auf Fülle programmierst – ohne Eso-Quatsch, sondern praktisch, real und sofort umsetzbar. Warum das Millionärs-Mindset so entscheidend ist Du kennst das vielleicht: Zwei Menschen haben dieselben Voraussetzungen, aber nur einer wird erfolgreich. Woran liegt das? Oft ist die Antwort ganz einfach: Am Mindset. Wer dauerhaft erfolgreich und wohlhabend sein will, muss lernen wie Millionäre zu denken – nicht wie Angestellte oder Kleinunternehmer. Das Millionärs-Mindset unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom Standarddenken der breiten Masse: Es geht um Chancen statt Risiken. Es geht um Verantwortung statt Opferrolle. Es geht um Wachstum statt Sicherheit. Genau das erklärt dir Tom in dieser Episode – ungeschönt, ehrlich und direkt. Was Selfmade-Millionäre anders machen Was unterscheidet sie wirklich? Viele glauben, es sei Glück oder Startkapital. Falsch. Millionäre denken strategisch. Sie übernehmen Verantwortung für ihr Handeln – und auch für ihre Fehler. Sie entwickeln eine langfristige Vision und halten sich nicht mit kurzfristigem Konsumdenken auf. In dieser Episode teilt Tom drei essenzielle Prinzipien, die sich bei fast allen erfolgreichen Unternehmern wiederholen: Eigenverantwortung: Keine Ausreden mehr. Alles beginnt bei dir. Chancen-Denken: Probleme sind nur ungenutzte Chancen. Langfristigkeit: Reichtum entsteht nicht über Nacht – aber durch Kontinuität. Wenn du diese Prinzipien adaptierst, veränderst du nicht nur deine Finanzen – sondern dein ganzes Leben. Lösungsorientiert denken – wie ein Gewinner Ein Satz, den du dir merken solltest: „Arme Menschen reden über Probleme – reiche über Lösungen.“ Wie oft ertappst du dich dabei, zu sagen: „Ich kann das nicht…“, „Das klappt eh nicht…“, „Dafür hab ich keine Zeit…“ Stop! Genau da beginnt dein Reichtums-Blocker. Das Millionärs-Mindset fokussiert sich immer auf: