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Für Gerd Zenhäusern fand die WM quasi gleich nebenan statt. Der Sportchef Gottérons konnte die Stimmung im Zweitort neben Zürich hautnah miterleben: «Einen Sidney Crosby live zu sehen: Damit erfüllten sich viele noch einen Traum.» Nun freut sich der Sportchef von Fribourg-Gottéron aber auf den WM-Final in Zürich zwischen der Schweiz und Finnland. Das Gastgeberland habe zwar keinen «grossen Bären» wie der Gegner mit Aleksander Barkov. «Aber als Oberwalliser darf ich mich natürlich auch über einen Nico Hischier begeistern», sagt Zenhäusern mit einem Augenzwinkern. Ob die Schweizer Stärken an diesem Turnier. Oder die finnische Eishockeykultur, die sich im Wandel befindet. Bis hin zum etwas enttäuschenden Auftritt der Kanadier im Halbfinal. Alles kommt zur Sprache im neunten Eisbrecher-Podcast während der WM. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Fribourg-Gottéron has claimed their first ice hockey championship title. One Auckland-based hockey fan made the 40-hour journey to see the team claim the win. Fabian Herzog joined Piney to discuss further. LISTEN ABOVESee omnystudio.com/listener for privacy information.
S Jahr 2026 wird sportlich gseh ide Schwiiz ned so schnell vergässe gah. Zwei Meister, so ungwöhnlich, dass mir hüt gad en ganzi Folg drüber machet. Nach es paar News usem Voll Ine Universum gads direkt los mit Fribourg Gottéron, neue Schwiizermeister im Ishockey! Mir tauched i das Märli i und gönd dene vergossne Träne uf de Grund. De Verglich zum Überraschigsmeister FC Thun wird natürli au gmacht. Am Schluss stellt sich d Frag: Welle Meistertitel isch schöner? Das und au biz Pogi-Mania gits ide Folg #207 vum grandiose VOLL INE Podcast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist ein Sieg für die Geschichtsbücher. Der HC Fribourg Gottéron feiert seinen ersten Meistertitel im Eishockey. Eine Stadt feiert Ihren Club bis in die frühen Morgenstunden. Und - Eine Koalition der Willigen: Beim Klimaschutz schliessen sich Staaten zusammen - ohne solche, die bremsen.
Die Stadt und der Kanton Freiburg sind wegen des Meistertitels aus dem Häuschen. Fans und Kulturschaffende sprechen über den Wert des ersten Meistertitels für Fribourg-Gottéron. Weiter in der Sendung: · Strafanzeige gegen Rettungskräfte nach Brand in Crans-Montana: Die Anzeige wurde von Anwälten von Opfern eingereicht. · Kanton Bern zieht Bilanz: Bio-Offensive stärkt regionale Wertschöpfung
Nach vielen Jahren hatte der HC Davos gestern Abend wieder die Chance, den Schweizer Meistertitel zu holen. Im eigenen Stadion war alles für die grosse Feier bereit. Doch Fribourg-Gottéron gewann 3:2 nach Verlängerung und holte den Schweizermeister-Titel. Weitere Themen: · Fall Adam Quadroni: Gericht verhandelt umstrittenen Polizeieinsatz von 2017
Fast 90 Jahre hat es gedauert, bis der HC Fribourg-Gottéron den Schweizer Meistertitel holte. Rund 30'000 Fans feierten rund um das Eishockeystadion, im ganzen Kanton gab es eine Freinacht. Kurz vor 5 Uhr traf der Meisterpokal und die Mannschaft in Freiburg ein. Für viele ein einzigartiger Moment. Weiter in der Sendung: · Der Thuner Stadtrat hat den Weg freigemacht für den Bau eines neuen Empa-Forschungszentrums im Norden der Stadt.
Der schwere Fall von mutmasslichem Kindsmissbrauch in zwei Kitas in den Kantonen Zürich und Bern rückt die Schwierigkeiten bei Kindsbefragungen in den Fokus. Zwei Nationalrätinnen fordern einheitliche Standards. Weiter in der Sendung: · Das Transportunternehmen BLS hat im letzten Jahr über 10 Millionen Franken Verlust gemacht. · Grosse Euphorie in Freiburg: So präsentiert sich die Ausgangslage vor dem Playoff-Final zwischen Fribourg-Gottéron und dem HC Davos. · In Bern gibt der Chor des London Welsh Rugby Club Konzerte in Bern. Hinter dieser Geschichte stecken zwei Freunde aus Bern.
Am Samstag startet im Schweizer Eishockey der Playoff-Final: HC Davos gegen Fribourg Gottéron. HCD-Goalie Simon Aeschlimann ist für sein ruhiges Gemüt bekannt, aber auch er fiebert der Chance entgegen, mit seinem Verein die Titelsehnsucht der Davoser Fans zu stillen. Weitere Themen: · Neues Kunstmuseum in Bad Ragaz: Thomas Schmidheiny will seine Kunstsammlung beim Grand Resort der Öffentlichkeit zugänglich machen. Für das Bündner Kunstmuseum ist das eine Ergänzung, keine Konkurrenz. · ÖKK ist zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr, obwohl der Gewinn gesunken ist. · Für einen Arbeitsaufenthalt in Genua für Churer Künstlerinnen und Künstler läuft die Bewerbungsfrist. Silvia Buol hatte bereits ein solches Stipendium und erzählt von ihrem Schaffen in der italienischen Hafenmetropole.
Am Samstag startet die Eishockey-Playoff-Finalserie zwischen Fribourg-Gottéron und dem HC Davos. In Freiburg ist die Vorfreude gross und die Ticketnachfrage noch grösser. Nun hat der Verein reagiert und mehrere Regulierungsmassnahmen beschlossen. Weiter in der Sendung: · Freiburger Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens will bei den kommenden Wahlen wieder antreten. · Der Kanton Wallis schreibt Projekte aus für Menschen über 60. · Der ehemalige Campingplatz Gampelen kann nun definitiv zurückgebaut und renaturiert werden. · In der Schadaugärtnerei in Thun dürfen künftig wieder kulturelle Anlässe stattfinden.
Der HC Davos steht nach einem 2:1-Sieg gegen die ZSC Lions im Playoff-Final. Im fünften Halbfinalspiel erzielte Brendan Lemieux in der Verlängerung das entscheidende Tor. Davos erreicht damit erstmals seit 2015 wieder den Final und trifft ab Samstag auf Fribourg-Gottéron. Weitere Themen: · Herisauer Gemeinderat will Löhne der nebenamtlichen Gmeinderatsmitglieder erhöhen · Kinderbaustelle Rorschach wird mit neuem Vorstand
Ein Kita-Betreuer soll mindestens 15 Kleinkinder sexuell missbraucht haben. SRF-Recherchen zeigen: Es handelt sich um schwere und systematische Übergriffe. Diese sollen in Kitas im Raum Bern und in Winterthur stattgefunden haben. Der Fall wirft viele Fragen auf. Weiter in der Sendung: · Nach zehn Jahren ist Schluss: Oberamtmann Manfred Raemy tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. · Fribourg-Gottéron ist zurück im Viertelfinal und besiegt die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:0.
Letzten Dezember kam der Durchbruch im Grimsel-Dialog: Die grossen Wassekraftprojekte sollen gebaut werden. Im Gegenzug sollen Kleinwasserkraftwerke zurückgebaut werden. Nun bangen Oberländer Gemeinden um ihre Wasserkraftwerke und wehren sich. Weiter in der Sendung: · In knapp drei Monaten startet die Eishockey-WM in Freiburg und Zürich. Der Generalsekretär des Grossevents und ehemaliger Captain von Fribourg-Gottéron Christian Hofstetter gibt einen Einblick in die Vorbereitungen für den Austragungsort Freiburg. · Gleich zwei Goldmedaillen an den Olympischen Spielen für Bern und Freiburg: Die Freiburger Ski-Freestylerin Mathilde Gremaud sichert sich im Slopestyle die Goldmedaille und der Berner Oberländer Franjo von Allmen fährt in der Team-Kombination erneut auf Platz eins.
Amnesty International Schweiz kritisiert die Polizeiintervention bei der eskalierten Gaza-Demonstration in Bern vom 11. Oktober 2025 als «ungerechtfertigt und exzessiv». Zu diesem Schluss kommt die Organisation auf Grundlage von Beobachtungen und 180 Zeugenaussagen. Weiter in der Sendung: · Julien Sprunger beendet seine Eishockey-Karriere nach der laufenden Saison, wie der HC Fribourg-Gottéron am Montagabend mitteilt. Der 39-jährige Captain des Teams spielt seit 2002 für Fribourg-Gottéron, seinen 2026 auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern.
Deux matchs étaient au programme du multiplex de ce samedi 29 novembre 2025: le derby des Zaehringen entre Fribourg Gottéron et Berne ainsi que la partie entre Genève Servette et le leader Davos. Après avoir commenté ces rencontres, Bernardin Allemann et Grégoire Oggier sont de retour pour le débriefing.
Au lendemain de son déplacement à Lugano, Fribourg Gottéron recevait Lausanne le vendredi 21 novembre 2025 pour son 26ème match de la saison. L'occasion pour Grégoire Oggier de faire le bilan de mi-saison régulière avec le directeur sportif du club, Gerd Zenhäusern.
Mangels neuer Betreiber übernimmt die Gemeinde Emmen ab Januar das Kultur- und Kongresshaus Gersag für mindestens sechs Monate – um den Betrieb zu sichern. Weiter in der Sendung: · Luzerner Parlament lehnt höhere Frauenquote ab: In Geschäftsleitungen staatsnaher Betriebe bleibt Ziel bei 20 statt 30 Prozent Frauenanteil. · Aus Zentrlaschweizer Sicht war die gestrige Eishockey-Runde eine schlechte: Der EV Zug verliert ausswärts gegen Fribourg-Gottéron mit 2:5, der HC Ambri-Piotte unterliegt zuhause gegen Bern mit 0:5.
Seulement deux équipes romandes jouent en National League ce samedi 11 octobre 2025: Bienne reçoit Fribourg-Gottéron. On refait le match avec Jérôme Jeannin et notre consultant Gary Sheehan.
Deux matchs de hockey sur glace sont au programme du multiplex Sport Première de ce samedi 20 septembre : Lausanne – Kloten et Fribourg Gottéron – Langnau. Après avoir commenté ces parties en direct, Jérôme Jeannin et Alain Thévoz sont de retour des vestiaires pour le débriefing de la soirée.
Comme la saison passée, quatorze équipes s'apprêtent à disputer la nouvelle saison de National League qui démarre le mardi 9 septembre 2025. On s'intéresse avec Stéphane Trisconi, Adrien Krause et notre consultant Gary Sheehan aux cinq clubs romands : Ajoie, Bienne, Fribourg-Gottéron, Genève-Servette et le Lausanne Hockey Club.
Roger Rönnberg gör sin första säsong i Schweiz efter tolv framgångsrika år i Frölunda. Göteborg är utbytt mot fransktalande Fribourg och Fribourg-Gottéron. Vi ringer upp Rönnberg och pratar om utmaningen som ny på jobbet. Vad säger han om Thomas “bulan” Berglunds avskedsbesked och frågan är: hur mår SHL utan Roger Rönnberg? Programledare: Maja Andersson
Des vestiaires de lʹéquipe suisse de hockey sur glace jusque dans les oreilles du coureur de fond éthiopien Haile Gebrselassie, la musique agit comme un vrai booster de performance sportive. Un produit dopant qui a même été un temps interdit par la Fédération française dʹathlétisme. Explications des effets ergogènes de la musique, avec la participation de lʹattaquant et DJ de Fribourg Gottéron Nathan Marchon. Une chronique de Pierre-Do Bourgknecht.
Weil sich Stammhost Fabian Waeber bereits in den Ferien befindet, übernimmt in dieser Folge Morgenshow-Moderator Philippe Wiederkehr das Ruder. Gemeinsam mit Luca Knutti zieht er eine erste Bilanz zur Saison von Fribourg-Gottéron – mit Rückblick aufs Halbfinal-Aus, Einschätzungen zum neuen Coach Roger Rönnberg und einem Blick auf Patrick Fischers WM-Lineup.
Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.
In den letzten Tagen und Wochen haben die Unfälle auf Gletscher zugenommen. Das melden die Rettungskräfte von Air Zermatt. Alleine in den letzten zwei Wochen mussten die Retterinnen und Retter siebenmal ausrücken. Weiter in der Sendung: · Aktionswoche gegen Rassismus: Wie der FC Thun mitmacht. · Playoff: SCB gewinnt erstes Spiel in der Serie gegen Fribourg-Gottéron.
Bis zu fünf Windräder sollen auf dem Frienisberg entstehen. Doch das Projekt gibt in Kirchlindach viel zu reden. Das sind die Gründe. Weiter in der Sendung: · Schützenpanzer der Schweizer Armee stürzt bei Uttigen BE in die Aare – drei Armeeangehörige verletzt. · In der Stadt Bern soll erstes Sterbehospiz für Erwachsene des Kantons entstehen. · Eishockey Play-Offs: Das steckt hinter der Rivalität des SC Bern und Fribourg-Gottéron.
Am zweiten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern gegen Fribourg-Gottéron 3:4 nach Verlängerung, während der EV Zug gegen Davos 1:2 unterlag. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich HCD-CEO Marc Gianola in die Diskussion ein. Wir reden aber auch über das sehr lange Spiel des SCB gegen Gottéron.
Viele Gefängnisse unserer Region sind bereits jetzt überlastet. Trotzdem nimmt die Untersuchungshaft stetig zu. Konkret die Anzahl Hafttage in Untersuchungshaft. Das zeigen akuelle Zahlen aus den Kantonen Bern und Wallis. Weiter in der Sendung: · Berner Museumsquartier lanciert erste gemeinsame Angebote und will beim Museumsgarten vorwärts machen · Fribourg-Gottéron empfing in der heissen Phase vor den Playoffs den EHC Biel.
A une semaine de la fin du championnat régulier, Fribourg reçoit Genève ce samedi 22 février 2025. John Gobbi, le directeur général de Fribourg Gottéron nous rejoint en direct de l'Arena de Fribourg.
Der Berner Rockerprozess geht in die nächste Runde. Das Obergericht überprüft ab Montag die Urteile gegen acht Mitglieder verfeindeter Rockerbanden, die sich 2019 eine blutige Auseinandersetzung geliefert hatten. Der Berufungsprozess im Amthaus findet unter massiven Sicherheitsvorkehrungen statt. Weiter in der Sendung: · Fussball: Der FC Sion verliert gegen den FC Basel mit 1:4. · Eishockey: Die Frauen von Fribourg-Gottéron verlieren den Cupfinal gegen den EV Zug mit 3:5. · Ruf in die Woche: Was sich hinter dem Begriff Wertholzsubmission verbirgt.
Erstmals gwinnen die Zugerinnen das Cup-Final. Die EVZ Frauen gewinnen gegen Fribourg-Gottéron mit 5:3. Das Spiel war ein regelrechter Krimi. Erst im letzten Dirttel schafften die Zugerinnen den Turnaround. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern feiert einen 3:1-Heimsieg gegen einen dezimierten FC Zürich. · Katharina Gasser, Präsidentin der Zuger Wirtschaftskammer, hat ihre Meinung zur Frauenquote geändert.
Beim Wort "Erben" denken viele wohl an Tod, an geerbtes Vermögen oder an geerbte Schulden. Erben kann man aber auch den Humor oder die schönen Augen. Eine Aussellung im Berner Generationenhaus beleuchtet die unterschiedlichen Arten von Erben. Weiter in der Sendung: • Erfolgswelle von Fribourg-Gottéron geht weiter. Im Spiel gegen den HC Lugano gewinnen die Saanestädter mit 5 zu 1. • Berner Fachhochschule eröffnet neue Forschungsstelle: Wir stellen uns mit einem Augenzwinkern vor, was Biomasse - also Rüstabfälle, Stroh und Mist - für ein Potenzial haben.
Fribourg-Gottéron kündigte bereits im Sommer 2024 den Trainer ab 2025/26 an: Von Frölunda Göteborg wird der vierfache Champions-League-Sieger Roger Rönnberg kommen. Doch nicht genug damit: Im Sommer 2024 wurde auch bereits der bisherige Trainer Christian Dubé entlassen. Mit seinem Assistenten Patrick Émond sollte ein Coach übernehmen, der bereits wusste, am Ende der Saison sein Amt abgeben zu müssen.Was alles hinter diesem Plan steckte, ist Thema dieser Spengler-Cup-Ausgabe des Eisbrecher-Podcasts mit Gottérons Sportchef Gerd Zenhäusern. Denn das besondere an dieser Saison ist auch, dass die Mannschaft auch gleich auf drei Hochzeiten tanzt: Meisterschaft, Champions League und Spengler Cup.
En ce début novembre 2024, trois clubs romands pointent aux quatre derniers rangs du championnat de National League. Si la dernière place d'Ajoie n'est pas une surprise, la 11ème de Fribourg-Gottéron et la 12ème de Genève-Servette interpellent. Analyse de la situation avec nos experts Jérôme Jeannin et Michael Ngoye et les dirigeants des clubs concernés John Gobbi, Marc Gautschi et Julien Vauclair.
A lʹaube dʹun match de National League de hockey entre Lausanne et Ambri, Fathi Derder reçoit un hockeyeur ayant joué dans ces deux clubs ainsi quʹà Fribourg Gottéron pendant de longues années : Michaël Ngoye. Avec lui, nous parlerons de hockey professionnel, mais aussi de retraite sportive. Michaël Ngoye est en effet le fondateur de l'entreprise NCAcademy, spécialisée dans la reconversion de sportifs. Car si vivre du sport est difficile en Suisse, en sortir est encore plus dur….
Das Firma oder die Leidenschaft am Fussball der jüngeren Generation weitergeben zu wollen – das gehört zum Wesen der Menschen, glaubt der Philosoph Rayk Sprecher. Er war unser Sonntagsgast im Zusammenhang mit der Herbstserie «von mir zu dir» - wo es ums Weitergeben von Dingen geht. Weiter in der Sendung: * In der Gemeinde Baar kommt es zur Kampfwahl um den vakanten Sitz im Gemeinderat. Simon Uster, Kandidat der ALG - «Die Alternativen – Die Grünen» tritt zum zweiten Wahlgang im November an. Die Mitte will ihren Sitz mit Vital Hotz verteidigen. * Nach drei Niederlagen hat der EV Zug am Samstagabend zum Siegen zurückgefunden. Die Zuger haben den SC Bern mit 4:2 besiegt. * Das EVZ-Frauen Team hat am Sonntag gegen Fribourg-Gottéron mit 1:2 verloren * Die Frauen des FC Luzern sind im Schweizer Fussball-Cup eine Runde weiter. Sie haben auswärts gegen das Nationalliga-B-Team Wil mit 1:0 (Eigentor Wil) gewonnen.
Ein unerfahrenes Ehepaar hat im Berner Oberland ein altes Hotel gekauft, will es renovieren und wieder Gäste darin empfangen. Sie sind nicht die einzigen. Quereinsteiger sind in dieser Branche häufig. Aber: Was für viele ein Traum ist, ist harte Arbeit und braucht viel Durchhaltevermögen. Weiter in der Sendung: * Der Start in die Ligaphase der Champions League ist den Young Boys misslungen: Sie verlieren das Heimspiel gegen Aston Villa aus England mit 0:3. * Nun hat auch die neue Eishockeysaison gestartet: Der EHC Biel und auch Fribourg-Gottéron lancierten die Saison mit Heimspielen.
Outre Lausanne et Genève, Fribourg Gottéron est aussi ambitieux à l'aube de la nouvelle saison de National League qui démarre le mardi 17 septembre 2024. Entretien avec le directeur sportif du club ainsi que le directeur général et le nouvel entraîneur Pat Emond. Parmi les adversaires des Romands dans la course au titre figurent évidement Zürich, le champion sortant, et Zoug. On en parle avec Bernardin Allemann et Klaus Zaugg, journaliste à Watson.
Fribourg Gottéron voulait le titre de champion de Suisse. Les Fribourgeois ont été éliminés 4 à 1 en demi-finale par Lausanne. C'est donc le LHC qui va défier les ZSC Lions dès le mardi 16 avril 2024 en finale. Heure spéciale hockey sur glace avec Gerd Zenhäusern, Andreï Bykov, Michael N'Goye, Chris Wolf, John Fust, Yannick Waeber, Klaus Zaugg et Jérôme Jeannin.
V extraligovém žebříčku jej najdete úplně na vrcholu. Dominik Frodl jako jediný brankář drží úspěšnost zákroků nad 93 procenty, je suverénně nejvytěžovanějším brankářem elitní soutěže a především díky jeho kumštu Karlovy Vary čeří hodní vody. Když má 27letý gólman den, sám ukradne zápas. A že jich už na podzim pár měl… Stejně to však na reprezentaci nestačí. Co si o tom myslí, také o tom je další díl podcastu Zimák, kde vedle Frodla tradičně diskutoval Radek Duda a spolu s ním i elitní a trochu opomíjený český trenér Pavel Rosa, jež si znamenitě vede ve švýcarské lize. V klubu Fribourg-Gottéron odvádí dlouhodobě výbornou práci, momentálně je s týmem dokonce v čele tabulky prestižní evropské soutěže. Právě on má pro Frodla povzbudivé až interesantní zprávy do blízkého budoucna. Už brzy by se prý mohl objevit v hledáčku některého z tamních klubů.
Hollywood gilt als Hochburg der Filmindustrie. Mittendrin ist die Schweizer Schauspielerin Silvia McClure-Crottet. Die Traumfabrik sei zwar ein hartes Pflaster, trotzdem hat die 55-Jährige die Lust am Spielen nie verloren: «Auch kleine Rollen können Grosses bewirken!» Silvia McClure-Crottet lebt seit neunundzwanzig Jahre in Kalifornien. Die Schauspielerin und Off-Sprecherin steht regelmässig vor der Kamera und ist auch in diversen Netflix Serien zu sehen. Ihre unverkennbare Stimme ertönt regelmässig in zahlreichen Werbespots. Als Schauspielerin brauche man in Hollywood viel Durchhaltevermögen: «Für eine Rolle als Krankenschwester bewerben sich schon mal über tausend Schauspielerinnen.» Ohne Schauspielagent geht gar nichts. Aufgewachsen ist Silvia McClure-Crottet in Düdingen (FR). Zur Schweiz habe sie bis heute einen engen Bezug: «Wenn ich meine Familie besuche, tanke ich meinen sogenannten Schweizer Tank auf. Ich esse Käse, Fondue, fahre im Winter Ski und schau mir einen Hockeymatch von Fribourg-Gottéron an!» «Die Liebe meines Lebens gefunden» Ihren Mann Charlie lernte Silvia McClure-Crottet 1988 kennen, als sie für ein Jahr bei einer Gastfamilie in Kalifornien lebte: «Er war Schlagzeuger einer Band, die in der Bar seiner Eltern auftrat.» Später übernahmen die beiden «Charlies Bar» und führten sie ganze zwanzig Jahre lang. Heute lebt das Paar in der kleinen Stadt Grover Beach am berühmten Highway 101.