Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

In den Velostationen der Stadt Bern sind die ersten 24 Stunden Parkzeit gratis. Danach kostet es einen Franken pro Tag. Wer danach die Gebühr nicht bezahlt, wird lediglich ermahnt, jedoch nicht gebüsst. Weiter in der Sendung: · Zwei Töchter eines Opfers des Postautobrandes von Kerzers verlangen mehr finanzielle Unterstützung.

Nach dem Postautobrand in Kerzers kämpfen zwei Töchter für finanzielle Gerechtigkeit. Denn Angehörige der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben von Bund und Kanton Solidaritätsbeiträge erhalten. Die Opfer von Kerzers nicht. Weiter in der Sendung: · Geplantes Logistikzentrum in Utzenstorf: Kantone Bern und Solothurn einigen sich. · Erweiterung einer geplanten Velostation in der Stadt Bern: Luxuslösung oder Notwendigkeit?

Die Kantone Bern und Solothurn haben sich geeinigt: Sechzig Prozent der Fahrten zum Logistikstandort Emmepark Landshut sollen über bernisches Gebiet erfolgen. Vierzig Prozent über solothurnischen Boden. Das teilt der Bundesrat heute mit. Weiter in der Sendung: · Rechnung des Kantons Freiburg: Wie gut steht es um die Finanzen? · Historisches Museum Bern: Der Kanton soll sich mit 37.5 Millionen Franken an der Erneuerung beteiligen. · Burgdorfer Medizinaltechnik-Unternehmen: Ypsomed hat seinen Gewinn mehr als verdoppelt.

Menschen ohne Papiere dürfen im Kanton Bern in der Regel nicht mehr in Notschlafstellen übernachten, die vom Kanton unterstützt werden. Auch nicht in Pluto, einer Notschlafstelle für junge Menschen. Doch Zahlen von SRF zeigen: Dort übernachten unterdessen sogar mehr Personen ohne Papiere . Weiter in der Sendung: · Das Bahnunternehmen BLS führt spezielle Bändel für Menschen mit unsicherbaren Behinderungen ein. Die Bändel sind mit Sonnenblumen bedruckt und zeigen an: «Bei mir ist etwas ein bisschen anders.» Dadurch sollen andere mehr Verständnis haben und Rücksicht nehmen. Anmerkung der Redaktion: Im Audio-Beitrag zur Notschlafstelle Pluto wurde fälschlicherweise von einer Zunahme von Sans-Papiers in der betroffenen Notschlafstelle gesprochen. Zudem wurde in einem Fall von der Nutzerzahl statt von Übernachtungen gesprochen. Wir entschuldigen uns für die Verwechslung.

Beim Oigstchummun-Gletscher im Walliser Lötschental ist wiederholt Material abgebrochen. Darum wird der Gletscher jetzt mit Laser und einer Spezialkamera beobachtet. Die Gefahr ist aber geringer, als vor einem Jahr am Hang oberhalb von Blatten. Weiter in der Sendung: · Stadt Freiburg schliesst Rechnung mit deutlichem Minus. · Mehr Frauen stehen Berner Gemeinden und Städten vor. · Freiburger Kantonsparlament will Gerichte entlasten.

Die Rechnung der Stadt Freiburg schliesst mit einem Verlust von über 20 Millionen Franken ab. Was hat das zu bedeuten? Wir ordnen ein. Weiter in der Sendung: · Schnellere Bewegungen und vereinzelte Abbrüche: Gletscher im Lötschental wird streng überwacht.

Die vier grössten Gemeinden im Kanton Bern haben schon bald alle eine Stadtpräsidentin. Das ist im Vergleich mit anderen Kantonen auffallend. Weiter in der Sendung: · Burgdorf diskutiert über Wegfall von Parkplätzen beim Bahnhof.

Beim Spiel Aston Villa gegen die Berner Young Boys Ende November 2025 in Birmingham kam es zu wüsten Auseinandersetzungen zwischen YB-Fans und der Polizei. Eine Fallstudie kommt nun zum Schluss, Missverständnisse führten erst zur Eskalation. Weiter in der Sendung: · Wer wird Stadtpräsidentin von Thun? · TCS prüft neu Autos von Nichtmitgliedern. · Asylsuchende bekommen kein Geld mehr für die Notschlafstelle.

Der Touring Club Schweiz (TCS) kann im Kanton Bern neu auch Fahrzeuge von Nicht-Mitgliedern prüfen. Damit soll der Prüfrückstand abgebaut werden, wie die kantonale Sicherheitsdirektion am Montag mitgeteilt hat. Weiter in der Sendung: · Asylsuchende, die von Rückkehrzentren ein Hausverbot erhalten, bekommen seit dem 1. Mai 2026 nicht mehr fünf Franken für die Übernachtung in einer Notschlafstelle, wie die bernische Sicherheitsdirektion am Montag mitteilte. · Die Debatten des Freiburger Kantonsparlaments werden neu über die Website parlinfo.fr.ch simultan in die zweite Amstsprache übersetzt.

Vier Tage war Biel die Hauptstadt der Schweizer Blasmusik – gestern war das Fest vorbei. Das OK ist zufrieden: Über 100'000 Besucher und Besucherinnen haben zugehört. Der Mut, neue Sachen auszuprobieren, habe sich gelohnt, findet die OK-Präsidentin. Weitere Themen in der Sendung: · Fussball: Thun und St. Gallen trennen sich 1:1 unentschieden YB und Sion ebenfalls unentschieden mit 3:3

Mit zehn Jahren gründete der Freiburger Leonard Riesen sein erstes Museum in der älten Käserei Courlevon bei Murten. Mittlerweile ist er 19 Jahre alt und besucht das Gymnasium, doch das Hobby als Museumsdirektor hat er nicht aufgegeben. Im Gegenteil. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Was hat das Eidgenössische Musikfest Biel und der Region gebracht? Der Tourismusdirektor zieht Bilanz. · Vorischt vor falschen Polizistinnen und Polizisten: Die Freiburger Kantonspolizei warnt vor Betrugsanrufen.

Bei nasskalten Bedingungen feiert die Stadt seit dem Freitagnachmittag den Meistertitel des FC Thun – mit Umzug, Pokal und Fangesängen. Weiter in der Sendung: · Wildtiere in der Stadt: Die Berner Biologin Franziska Witschi spricht über spezielle Begegnungen zwischen Tier und Mensch.

Das historische Wasserkraftwerk Schattenhalb 2 am Reichenbachfall in Meiringen BE soll wieder Strom produzieren dürfen. Das hat das bernische Verwaltungsgericht entschieden. Weiter in der Sendung: · Trotz Naturgefahren: Campingplätze im Goms dürfen nun doch wieder Gäste begrüssen.

Heute startet die Eishockey-WM in Freiburg und Zürich. Die WM ist wohl der grösste Anlass, den der Kanton Freiburg jemals ausgetragen hat; es werden tausende Fans erwartet. Aber: Nicht alle Regionen profitieren gleich stark – zum Beispiel von Hotelbuchungen. Weiter in der Sendung: · Das Musikfest in Biel ist gestartet. Die Vorbereitungszeit war kurz. Läuft trotzdem alles rund?

550 Vereine, über 20'000 Musikerinnen und Musiker und geschätzte 100'000 Gäste: In den nächsten Tagen steht Biel ganz im Zeichen der Blasmusik. Wir sind dabei, wenn das Jugendensemble der Bieler Stadtmusik probt und besuchen das Jugendzentrum Gaskessel, das ebenfalls am Blasmusikfest mit dabei ist. Weiter in der Sendung: · Sollen Unternehmen im Kanton Bern auch weiterhin Kirchensteuern zahlen? Die Berner Kantonsregierung bringt eine neue Idee ins Spiel. · War der Abschuss eines Wolfs Anfang Mai bei Staldenried rechtens? Der Kanton Wallis und der Bund sind sich nicht einig.

Die Bau-, Energie-, Verkehrs- und Raumplanungskommission unterstützt die Wasserstrategie 2040 des Kantons Bern einstimmig. Beim Vollzug der Gewässerschutzgesetze und bei der Landwirtschaft verlangt sie aber Anpassungen. Weiter in der Sendung: · Der Streit um den geplanten Geflügelschlachthof der Migros-Tochter Micarna in Saint-Aubin FR geht weiter: Gegnerinnen und Gegner haben Beschwerde gegen die Baubewilligung eingereicht. · War der Wolfsabschuss in Staldenried VS Anfang Mai rechtens? Der Bund und der Kanton Wallis sind sich nicht einig.

Die Kantone Freiburg und Wallis lancieren eine Webseite – zusammen mit den Kantonen Waadt und Jura. Das Ziel: Patois – also die Dialekte in der Westschweiz – sichtbar machen und erhalten. Weiter in der Sendung: · Das eidgenössische Musikfest in Biel startet heute.

International machen durch KI erstellte pornografische Bilder Schlagzeilen. Nun ist ein entsprechender Fall aus Brig vor Gericht, bei dem eine Betreuungsperson KI-Bilder einer Minderjährigen gemacht haben soll. Eine Expertin ordnet ein. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis müssen rund 100 ehemalige Industrieareale und Deponien dringend saniert werden. Sie sind weiterhin mit Altlasten verunreinigt. Die Behörden rechnen mit Milliardenkosten für die Sanierung. Jene der Deponie Gamsenried verzögert sich jedoch weiter. · Der Kanton Wallis verweigert im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana die Herausgabe von amtlichen Dokumenten. Der Kanton bestätigt einen Artikel der Sonntagszeitung und gibt weitere Details bekannt. · Mittlerweile sind alle Schweizer Patientinnen und Patienten, die in ausländischen Spezialkliniken behandelt wurden, in die Schweiz zurückgekehrt. Es handelt sich um 22 Personen mit Lebensmittelpunkt in der Schweiz. · Er war nur einer von zwei Kardinälen aus der Schweiz: Der Oberwalliser Kardinal Emil Paul Tscherrig ist im Alter von 79 Jahren gestorben.

Rund 1400 Standorte will der Kanton Wallis auf giftige Substanzen im Boden untersuchen - bei rund Hälfte sei dies nun passiert. Es wurden keine weiteren grossen Standorte gefunden, bei denen das Trinkwasser bereits stark belastet ist. Bei den bereits entdeckten Standorten laufen die Sanierungen. Weiter in der Sendung: · FDP und GLP streiten sich ums Präsidium im Grossen Rat des Kantons Bern. · Stockhorn Arena in Thun heisst künftig Visana Arena · Aareufer in Münsingen wurde vor Hochwasser geschützt.

Es ist die grösste Altlasten-Deponie der Schweiz: Die Deponie Gamsenried zwischen Brig und Visp im Oberwallis. Sie ist nicht dicht und soll saniert werden. Recherchen von SRF zeigen jetzt: Die Sanierung verzögert sich weiter. Weiter in der Sendung: · Grimsel-Stauseen: 30 Energieversorger aus dem Kanton Bern möchten einen Teil des Stromes aus den Stauseen. Sie haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um einen Anteil der KWO zu kaufen, welche diesen Strom produziert.

Die Berner Gemeinde Belp testet ab dem Sommer 2026 ein neues Schulmodell. Es geht um eine sogenannte Jahresschule, welche vier statt fünf Schultage pro Woche und nur sechs Ferienwochen im Jahr vorsieht. Wir fragen, was sich Eltern und Lehrpersonen vom neuen Modell erhoffen. Weiter in der Sendung: · Kritik an Bieler Ärztin: Eine Frau, die in Schwyz die Bewilligung zur Berufsausübung verloren hat, ist nun im Berner Seeland tätig. · Kritik an Haftbedingungen in Berner Regionalgefängnissen: Die Berner Kantonsregierung weist die Kritik der nationalen Kommission zur Verhütung von Folter zurück. · Zweiter Prozesstag im Fall des Unternehmers Pascal Jaussi: Das sagt der Beschuldigte selber zu den Vorwürfen.

16 Stunden-Tage, Hunger und Unterdrückung: In Gstaad mussten 40 Frauen aus Serbien über Jahre unter ausbeuterischen Bedingungen arbeiten, zeigt die Anklageschrift. Drei Personen müssen sich unter anderem wegen Menschenhandels vor dem Regionalgericht in Thun verantworten. Weiter in der Sendung: · Brandstifter legt auf Bieler Baustelle Feuer. · Berner Schul- und Sportlager haben ein starkes Zeichen gegen Foodwaste gesetzt.

Die neuen Regeln bezüglich Abrechnung von Ambulanz-Rückfahrten kamen den Kanton Bern teuer zu stehen. Statt 10 bis 15 Millionen pro Jahr gab der Kanton plötzlich über 20 Millionen Franken aus. Nun krebst er zurück und passt die Regeln wieder an. Weiter in der Sendung: · Der FC Thun verliert sein erstes Spiel als Schweizer Meister, gegen Sion. YB schlägt Basel. · Neue digitale Plattform soll alte Mundart «Patois» bekannter machen.

Viele Badis sind in die neue Saison gestartet. Dieses Wochenende hat auch das Schwimmbad in Burgdorf geöffnet. Dort wurde vor 25 Jahren die Webseite wiewarm.ch ins Leben gerufen. Drei Berner hatten die Idee, eine Internetseite für Badi-Temperaturen zu erstellen. Weiter in der Sendung: · Das umstrittene Cardioband soll auch am Inselspital in Bern zum Einsatz gekommen sein, berichtet die NZZ am Sonntag. Das Spital habe Abklärungen eingeleitet und keine auffälligen Todesfälle festgestellt. · In Hindelbank war ein 25-Jähriger mit 151 statt mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs. · In Stettlen fand das Mittelländische Schwingfest statt. · Der FC Thun bestreitet sein erstes Spiel seit dem ersten Meistertitel gegen den FC Sion, YB empfängt den FC Basel.

Der Jungfraupark in Interlaken BE soll schon bald umgebaut werden – vorerst für eine zwei- bis dreijährige Zwischennutzung mit Gastronomie, Übernachtunsgmöglichkeiten und Forschungsplätzen. Die neuen Besitzer haben ein entsprechendes Baugesuch eingereicht. Weiter in der Sendung: · Céline Dessimoz (Grüne) ist neu Präsidentin des Walliser Kantonsparlaments. · Bauen ausserhalb der Bauzone: So will der Kanton Bern die Vorgaben des Bundes umsetzen. · Verdachtsfälle in Berner Kita: Wie lässt sich verhindern, dass der mutmassliche Täter nun einfach in eine andere Kita wechselt?

Der Kanton Bern will die Anzahl der Gebäude und der versiegelten Flächen mit einer Abbruchprämie stabilisieren. Das teilt der Regierungsrat heute mit. Der Kanton setzt damit die neuen Vorschriften des Bundes um. Weiter in der Sendung: · Wegen Nahost-Krieg: Jungfraubahnen verzeichnen einen Rückgang von Besuchenden. · Wegen Sicherheitsmängel in der Kulturfabrik: Stadt Biel bietet Kulturschaffenden Ersatz-Ateliers an.

Der Berner Stadtrat will Werbung im Aussenraum nicht verbieten. Der Stadt würden sonst jährlich 5 Millionen Franken in der Kasse fehlen. Auf dieses Geld will der Rat nicht verzichten, deshalb hat er einen früheren Entscheid für ein Werbeverbot definitiv rückgängig gemacht. Weiter in der Sendung: · Die Walliser Baukommission ist personaltechnisch weiterhin am Anschlag. Eine Besserung ist nicht in Sicht. · Die SRG Bern Freiburg Wallis fordert die Erhaltung des SRG-Programms im gleichen Umfang wie heute.

Burgdorf ist und bleibt die Velostadt Nummer 1, wenn es nach der Umfrage von Pro Velo Schweiz geht. Aber auch Köniz, Münsingen und Bern sind unter den Top 6. Wieso ist das so? Und wo steht der Kanton Bern bei der Umsetzung seiner Velostrategie? Weiter in der Sendung: · Zwei Wolfsrisse innert weniger Tage: Im Berner Oberland herrscht Besorgnis bei der Alpwirtschaft. Verbände fordern nun konkrete Massnahmen. · Vom Oberamt zur Polizei: Christoph Wieland wird Anfang 2027 Kommandant der Freiburger Kantonspolizei. Im Gespräch erklärt er, was ihm bei der Polizeiarbeit wichtig ist und wie er als Oberamtmann des Seebezirks mit dem Postautobrand in Kerzers umgegangen ist.

Schülerinnen und Schüler der Gemeinde Belprahon dürfen neu nicht mehr nach Moutier in die Oberstufe. Das hat das Bundesgericht entschieden. Dass der Kanton Bern in der Frage eine Kehrtwende vollzogen habe, spiele keine Rolle. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern saniert historische Gebäude für über acht Millionen Franken – sie sollen weiterhin Polizeiwachen bleiben. Eigentlich wollte der Kanton die beiden Amtshäuser und das Schloss verkaufen. Das klappte aber nicht. · Der Kanton Bern unterstützt das eidgenössiche Musikfest in Biel mit einer Million Franken aus dem Lotteriefonds. · Die Rettungsdienste im Kanton Wallis waren in der Wintersaison fast 20 Prozent mehr im Einsatz als im Jahr vorher.

Nach der unbewilligten Anti-WEF-Demonstration in der Stadt Bern vom 17. Januar 2026 sind rund 200 Personen angezeigt worden. Sie hatten den Bahnhofplatz trotz Aufforderung der Polizei nicht verlassen. Die Kantonspolizei Bern bestätigt Berichte von Tamedia. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Freiburg nominieren die Grünen ihre Kandidatin für die Staatsratswahl vom Herbst: Die amtierende Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens. · In der Stadt Biel will der Fernsehsender Telebielingue von Gassmann Media auch ohne Geld vom Bund weitersenden: Was heisst das genau?

Josef Jenni hat schon früh auf die Solarenergie gesetzt. In den 1980er Jahren versorgte er erstmals ein ganzes Haus mit der Kraft der Sonne. Er ist eine prägende Person in der Geschichte der Schweizer Solarenergie. Weiter in der Sendung: · Mindestlohn-Initiative: Das Walliser Kantonsparlament spricht sich dagegen aus. · Betrug in Millionenhöhe: Der ehemalige Finanzverwalter von Vechigen (BE) kommt vor Gericht. · Kampf um Arbeitsplätze: Die Mitarbeitenden von TeleBielingue wehren sich.

Er soll Unterschriften und Dokumente gefälscht und sich so bei anderen Gemeinden Dahrlehen erschlichen haben. Laut der Staatsanwaltschaft entstand ein Schaden von vier Millionen Franken. Sie hat nun Anklage gegen den ehemaligen Finanzverwalter von Vechigen erhoben. Weiter in der Sendung: · Soll es im Kanton Wallis einen Mindestlohn geben? Wenn es nach dem Kantonsparlament geht, dann nicht Der Grosse Rat hat über die Mindestlohn-Initiative debattiert und beschlossen, sie abzulehnen. · Wie ist die neue Insel-Chefin nach den vielen Herausforderungen gestartet? Jennifer Diedler leitet seit vier Monaten die Berner Inselgruppe und spricht erstmals über ihr neues Amt.

Ein Betreuer einer Betriebskita eines grösseren Berner Unternehmens soll zwei Kinder auf nicht zulässige Weise berührt haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Die Kita-Leitung habe nicht korrekt reagiert, zeigt nun eine Untersuchung des Unternehmens, zu dem die Kita gehört. Weiter in der Sendung: · Die Steiner Mühle in Zollbrück schliesst im ersten Halbjahr 2027. Betroffen sind 28 Mitarbeitende. Die Mühlebetreiberin Groupe Minoteries will ihre Produktion zentralisieren. · In Utzenstorf soll das neue Ausbildungszentrum des Kantons Bern für Polizei, Feuerwehr und Zivilschutz gebaut werden.

Mit einem gemeinsamen Ausbildungszentrum in Utzenstorf sollen Synergien genutzt und Kosten eingespart werden. Kanton und Gebäudeversicherung Bern stellen ihr Projekt im Umfang von 160 Millionen Franken vor. Weiter in der Sendung: · Gemeinden sollen mitentscheiden können, wenn eine Asylunterkunft bei ihnen geplant ist. Das fordern bürgerliche Berner Kantonspolitiker. · Der Kanton Wallis plant ein neues Schulgesetz. Das gibt im Parlament zu reden. · Der Freiburger Unternehmer Pascal Jaussi wollte den Weltraum erobern. Nun steht er wegen Betrug vor Gericht.

Bürgerliche Politiker im Berner Kantonsparlament fordern, dass die betroffenen Gemeinden erst ihre Zustimmung geben müssen, bevor der Kanton eine neue Kollektivunterkunft für Asylsuchende eröffnen darf. Dies gefährde das gesamte System, warnt jetzt die Kantonsregierung. Weiter in der Sendung: · In Staldenried im Kanton Wallis wurde ein männlicher Wolf auf Geheiss des Kantons geschossen. · Der Prozess um den ehemaligen Geschäftsführer der Firma Swiss Space Systems vor dem Wirtschaftsstrafgericht im Saanebezirk wurde am Dienstag unterbrochen.

Kinder von Migrantinnen und Migranten sollen vor dem Kindergarten nicht obligatorisch in Deutsch oder Französisch unterrichtet werden. Das Walliser Kantonsparlament hat einen entsprechenden Vorschlag abgelehnt. Der Graben zwischen Befürwortern und Gegnern verlief ausgerechnet an der Sprachgrenze. Weiter in der Sendung: · Prominenter Fall vor dem Wirtschaftsstrafgericht: Pascal Jaussi von Swiss Space Systems soll Geschäftspartner und Kunden getäuscht haben. Er bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kaum einer steht so sehr für den FC Thun wie der ehemalige Balljunge, Goalie und Trainer Hanspeter Latour. Mauro Lustrinelli, der 2004 unter Latour für Thun spielte, holt als Trainer nun erstmals den Meistertitel. Hanspeter Latour redet über den erstaunlichen Aufstieg der Berner Oberländer. Weiter in der Sendung: · Klare Fronten zum Mindestlohn im Walliser Parlament · Restaurant Kreuz in Allmendingen bewirtet den FC Thun · Swisscom reagiert auf einen Riss im Hang im Val d'Anniviers

Seit letztem Herbst bereitet im Val d'Anniviers ein Riss im Boden Sorgen. Im schlimmsten Fall drohen ein Bergsturz und Überschwemmungen. Um die Telefon- und Internetversorgung in diesem Fall zu schützen, trifft die Swisscom Vorbereitungen. Weiter in der Sendung: · In diesen Tagen öffnen die meisten Schwimmbäder in der Region. Wegen laufenden Bauarbeiten öffnen die Becken im Marzili allerdings erst Mitte Juni. · Weil die Frutigenstrasse in Thun saniert wird, bleibt die Bahnhofsunterführung für fünf Monate gesperrt.

In den letzten Tagen brauchten Thun-Fans starke Nerven. Das Auf und Ab hat nun jedoch ein Ende: Der Aufsteiger FC Thun ist definitiv Schweizer Meister, zum ersten Mal in der 128-jährigen Vereinsgeschichte. Das wurde gebührend gefeiert. Weiter in der Sendung: · Yes or No? Unsere Autorin macht sich Gedanken zu einer Tanzaufführung in Bern.

Es ist geschafft: Der FC Thun ist Schweizermeister. Trotz der Niederlage am Samstag gegen Basel können die Berner Oberländer nun feiern. Dies dank eines Sieges des FC Sion gegen St. Gallen. Weiter in der Sendung: · Die Freiburger Hockeymeister lassen sich von 80'000 Menschen feiern. · Bei einem Brand in Bärau werden zwei Einfamilienhäuser komplett zerstört. Verletzt wurde niemand. · Die Messeleitung ist zufrieden mit der BEA 2026.

Die Stadt und der Kanton Freiburg sind wegen des Meistertitels aus dem Häuschen. Fans und Kulturschaffende sprechen über den Wert des ersten Meistertitels für Fribourg-Gottéron. Weiter in der Sendung: · Strafanzeige gegen Rettungskräfte nach Brand in Crans-Montana: Die Anzeige wurde von Anwälten von Opfern eingereicht. · Kanton Bern zieht Bilanz: Bio-Offensive stärkt regionale Wertschöpfung

Bei einem Lehrer der Primarschulen von Saint-Maurice und Dorénaz wurde eine Lungentuberkulose diagnostiziert. Die Behörden haben Massnahmen eingeleitet. Weiter in der Sendung: · Freiburg in Feierlaune: Fans des Eishockeymeisters sind aus dem Häuschen, Musiker Gustav gratuliert.