Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die Verhandlungsgespräche zwischen Lidl und zwei Aargauer Gemeinden über das Verteilzentrum in Roggwil (BE) wurden ergebnislos beendet. Deshalb wird das Verfahren vor Bundesgericht wieder aufgenommen. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern erstmals Ehrengast an der jurassischen Pferdeschau Marché-Concours. 600'000 Franken kostet der Auftritt. · Thun will 50 Millionen-Rahmenkredit für Immobilienkäufe.

Das Rennen um das Thuner Stadtpräsidium wird erst am 5. Juli entschieden. Im ersten Wahlgang hat keine der drei Kandidatinnen das absolute Mehr erreicht. Der zweite Wahlgang dürfte weniger Leute mobilisieren – die Ausgangslage ist daher spannend. Weiter in der Sendung: · Für die Mehrheit der Berner Stimmbevölkerung ist die Sanierung des Kunstmuseums Bern zu teuer. · Enttäuschung über das Nein zum Schwimmbad in Plaffeien.

Die Pläne für eine Sanierung und Erweiterung des Kunstmuseums Bern haben sich zerschlagen. Das Stimmvolk des Kantons Bern hat den Projektierungskredit von rund 16 Millionen Franken mit einem Nein-Anteil von rund 52 Prozent abgelehnt. Trotz des Neins bleiben die Probleme im Kunstmuseum bestehen. Weiter in der Sendung: · Thun hat noch keine neue Stadtpräsidentin: Eveline Salzmann (SVP) und Andrea de Meuron (Grüne) stellen sich einem zweiten Wahlgang. · Das Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien ist gescheitert. Eine Mehrheit der Sensler Bevölkerung sagt Nein zu den Investitionen von rund 16 Millionen Franken. Mitten durch den Sensebezirk geht ein tiefer Graben. · Die Visper Stimmberechtigte lehnen das Projekt Sägematte mit einem Nein-Stimmenanteil von 70 Prozent deutlich ab. Nun muss die Gemeinde mit den Investoren neu verhandeln.

Der neue Kampfjet F35A ist lauter als sein Vorgänger. In Brienzwiler, dem Dorf neben dem Militärflugplatz, wehren sich Betroffene mit Einsprachen. Ein Besuch vor Ort. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Biel ist am Freitagmorgen der Strom ausgefallen. Teils nur kurz, teils bis zu zwei Stunden. Ein Augenschein vor Ort und die Frage an den Energieversorger, was genau passiert ist und warum? · Im Walliser Tourismusort Crans-Montana ist die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr zwischen Januar und April um 17.5 Prozent eingebrochen. Die Brandkatastrophe der Silvesternacht ist der Grund. Warum der Tourismusdirektor zuversichtlich in die Zukunft schaut erzählt er im Gespräch. · Vor genau 100 Jahren fegte ein Wirbelsturm über den Berner und Neuenburger Jura und richtete grossen Schaden an. Ein Ereignis, das lange zurückliegt, aber nicht vergessen ist.

Ein Stromausfall hat am Freitagmorgen Teile der Stadt Biel vorübergehend lahmgelegt. Grund war ein Defekt im Unterwerk Mett kurz vor sieben Uhr. Erst nach knapp zwei Stunden konnte der Bieler Energieversorger Entwarnung geben. Weiter in der Sendung: · Einigung bei Telebielingue nach angekündigten Entlassungen: Die Geschäftsleitung, die Mitarbeitenden und die Gewerkschaft Syndicom haben sich nun doch auf einen Sozialplan geeinigt. · Folge der Brandkatastrophe in Crans-Montana: Die Hotel-Logiernächte im Walliser Tourismusort sind von Januar bis April 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 17.5 Prozent zurückgegangen.

Immer mehr Leute reservieren einen Platz in einer SAC-Hütte und sagen dann kurzfristig ab. Deshalb stimmt der Schweizerisch Alpenclub an seiner Mitgliederversammlung über eine obligatorische Reservationsgebühr ab. Es gibt aber auch Hütten, in denen Absagen kaum Thema sind. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis wurden 20 weitere Personen positiv auf Lungentuberkulose getestet. Nach der Erkrankung eines Lehrers waren seine Kontakte zurückverfolgt und getestet worden. Ausgebrochen ist die Krankheit aber bei niemandem von ihnen. Trotzdem werden nun weitere Schülerinnen und Schüler getestet. · Heute vor genau 100 Jahren verwüstete ein Tornado die Jurahöhen – was das für die Menschen bedeutete und warum man sich immer noch daran erinnert.

In diesen Tagen wird das sanierte Frauenspital in der Stadt Bern eingeweiht. Drei Jahre später als geplant und mit insgesamt 230 Millionen Franken teurer als angenommen. Es ist ein weiteres Kapitel dieses Gebäudes, welches geprägt ist von schweren Baumängeln und hohen Kosten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Wallis will seine Wirtschaft besser unterstützen. Das Kantonsparlament hat über Neuerungen diskutiert. · Die Mutthornhütte zwischen Lauterbrunnen und Kandersteg wurde an einem sicheren Ort wieder aufgebaut.

Die Sicherheitsauflagen sind streng und die Vorbereitungszeit kurz. Dennoch ist Verwaltungsratspräsident Pascal Indermitte zuversichtlich was die Eröffnung des Hotels zuhinderst im Lötschental anbelangt. Weiter in der Sendung: · Trotz einem Plus von drei Millionen Franken in der Rechnung 2025: Das Walliser Kantonsparlament macht sich Sorgen um die Zukunft des Spital Wallis. · Die Stadt Thun will die Schulanlage Lerchenfeld sanieren und erweitern – für 54 Millionen Franken. Die Vorlage muss noch ins Thuner Stadtparlament, über die Erweiterung wird im Herbst an der Urne abgestimmt. · Der Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf ist 82-jährig gestorben. Der parteilose Politiker war von 1997 bis 2011 in der Freiburger Kantonsregierung.

Das Berner Kantonsparlament hat sich mit 86 gegen 63 Stimen für eine Chipflicht bei Katzen ausgesprochen. So soll die Zahl der herrenlosen Katzen eingedämmt werden. Und auch anfallende Kosten sollen den Halterinnen und Haltern übertragen werden können. Weiter in der Sendung: · VS: Der Walliser Grosse Rat debattiert über Entlastungsmöglichkeiten für die Walliser Justiz. · BE: Marc Lüthi, der Ex-Chef des SCB, soll neuer Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbandes werden.

Die Stiftung MitMänsch ist die grösste Behindertenorganisation im Oberwallis. Eine externe Untersuchung im Auftrag des Kantons kommt nun zum Schluss, dass es in der Stiftung gravierende Mängel gibt, die behoben werden müssen. Zudem wurde eine Interims-Leitung eingerichtet. Weiter in der Sendung: · Knatsch in der Politik und Verwaltung der Berner Vorortsgemeinde Ittigen: Wo die Geschäftsprüfungskommission Probleme sieht und welche Lösungen sie vorschlägt. · Messungen Windenergie im Kanton Freiburg: In Surpierre bei Estavayer besteht genug Potenzial für Windenergie. · Jagdrecht im Kanton Bern: Weshalb gerade die Intervall-Jagd so umstritten ist.

Krankschreibungen, Kündigungen, ein schlechtes Arbeitsklima in der Verwaltung von Ittigen. In der berner Vorortsgemeinde läuft es nicht wie gewünscht, bestätigt nun eine Untersuchung. Es brauche Masssnahmen. Weiter in der Sendung: · Gravierende Mängel bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis: Ein externer Bericht zeigt Probleme in der Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Kanton Wallis hat Sofortmassnahmen eingeleitet. · Die Kantonsstrasse ab Blatten zur Fafleralp geht wieder auf. Der Oigschtchummun-Gletscher wird verstärkt überwacht. · Badi Kandersteg läuft aus: Pro Tag laufen über 100'000 Liter Wasser aus. Nach langen Prüfungen habe man einen Riss festgestellt, heisst es bei der Gemeinde auf Anfrage.

Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.

Der Versuch der GLP, Frühfranzösisch im Kanton Bern zwei Jahre später einzuführen, scheitert schon vor der politischen Diskussion. Die Gründe. Weiter in der Sendung: · Walliser Kantonsparlament hat einstimmig entschieden, die Kantonsstrasse nach Blatten im Lötschental so schnell wie möglich zu bauen. · Die drei Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanz- und Lastenausgleich. · Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die neue Wasserstrategie des Kantons zurückgewiesen. Der Regierungsrat muss nun mehrere Anpassungen vornehmen. · Das Freiburger Kantonsgericht hat die Beschwerde gegen das Abstimmungsbüchlein zum Hallenbad in Plaffeien abgewiesen.

Das Walliser Parlament hat 13.2 Millionen Franken bewilligt für die neue Kantonsstrasse nach Blatten. Einerseits für die Bauarbeiten, die in diesem Jahr geplant sind und andererseits für Massnahmen, um die Strasse und die Häuser im Tal vor weiteren Hangrutschen oder Flutwellen zu schützen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung muss die Wasserstrategie überarbeiten. · Die Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanzausgleich der Kantone. · Das Freiburger Kantonsgericht lehnt die Beschwerde gegen die Abstimmungsbroschüre zum neuen Schwimmbad in Plaffeien ab.

Nachdem eine Pro-Palästina-Demonstration letzten Herbst aus dem Ruder gelaufen ist, fordert ein Vorstoss aus den Reihen der Bürgerlichen im Kantonsparlament strengere Regeln bei nicht bewilligten Demos. Die Regierung hält diese jedoch nicht für umsetzbar. Weiter in der Sendung: · Der neue Veloweg zwischen Oberburg und Hasle im Emmental kann gebaut werden. Das Berner Kantonsparlament hat einem Kredit von 10.5 Millionen Franken zugestimmt. · Die Natur zwischen Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sei durch die Landwirtschaft stark belastet, betonen Umweltverbänden. Mit der Organisation «Vision 3-Seen-Land 2050» wollen sie Lösungen finden, damit Natur und Landwirtschaft gemeinsam existieren.

Mit einem Dekret will die Walliser Regierung die finanzielle Unterstützung der Opfer absichern. Diese direkte finanzielle Unterstützung soll Opfern und Angehörigen helfen, damit sie nicht auf allen anfallenden Kosten sitzen bleiben. Das sorgt im Parlament auch für Kritik. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit der Wassernutzung im Kanton Bern? Darüber debattiert das Berner Kantonsparlament – und findet noch keine Antwort. · Das Walliser Kantonsparlament übernimmt die Bürgschaft für einen Bildungscampus im Oberwallis für die Fachhochschule, PH und die Höhere Fachschule Gesundheit.

Der Test des «Notfall-Finders» in der Region Bern war erfolgreich. Nun wurde das Projekt auf den ganzen Kanton ausgeweitet und sämtliche 34 Notfallstationen angeschlossen. Es ermöglicht den Bernerinnen und Bernern, in Notfallsituationen richtig zu entscheiden. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonspolizei hat nach einem sexuellen Übegriff einen mutmasslichen Täter festgenommen. · Die Stadt Biel soll ein neues Reglement für Bevölkerungsschutz bekommen. · Der Berner Grosse Rat befasst sich mit der neuen Wasserstrategie – ein Papier, das zu reden gibt.

Prähistorische Pfahlbauten im Inkwilersee wurden mit einem Drahtgeflecht vor dem Biber geschützt. Nun zeigt das Historische Museum Bern die Resultate der Arbeit und das neue Nebeneinander in dem kleinen See an der Grenze zum Kanton Solothurn. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Das Bier des Bistums Freiburg. · Wetteraussichten für den Montag.

Eine Sonderausstellung im Centre Albert Anker zeigt 140 Werke des Malers, die als Schenkung oder Vermächtnis nach Ins zurückgekehrt sind – zum Teil auf speziellen Wegen. Ein Gespräch mit der künstlerischen Leiterin. Weiter in der Sendung: · Bei zwei Verkehrsunfällen ist eine Person gestorben, 7 weitere wurden verletzt: In Ersigen im Emmental, ist am Sonntagmorgen ein Auto beim Abbiegen mit einem anderen Auto kollidiert. Der Lenker des abbiegenden Autos starb auf der Unfallstelle, zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Und in Bäriswil bei Schönbühl gab es am Samstagabend eine Frontalkollision zweier Autos. 5 Personen wurden verletzt, drei davon schwer.

Wegen der aktuellen Weltlage steigen die Preise für Düngemittel. Deshalb startet eine Düngerfabrik in Suberg im Berner Seeland früher in die Sommerpause. Die Fabrik mit ihren grossen Anlagen wird dieses Wochenende von den unterschiedlichsten Künstlerinnen und Künstlern bespielt. Weiter in der Sendung: · Nach dem Femizid in Epagny: Freiburger Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein. · Das Ehepaar Moretti musste heute gemeinsam vor der Walliser Staatsanwaltschaft in Sitten antraben. · In Kandersteg braucht es einen Zaun, damit Leichtsinnige die Gefahrenzone nicht betreten.

Die Freiburger Justiz hat die Verfahren im Zusammenhang mit einem Frauenmord in Epagny eingestellt. Der Ehemann hatte seine Frau und anschliessend sich selbst getötet. Weiter in der Sendung: · Die Jahresrechnung der Stadt Langenthal fällt positiv aus. Es resultiert ein Gewinn.

Wildbienen sind unter Druck: Die natürlichen Verwandten von Honigbienen finden oft keinen Platz zum Nisten und zu wenig Nahrung. Mit wenig Aufwand kann man aber auch in Siedlungen Räume schaffen für die kleinen Brummer. Ein Beispiel. Weiter in der Sendung: · Bilanz nach der ersten Woche mit dem neuen Berner Kantonsparlament: Trotz Zuwachs bei den Bürgerlichen – durchmarschieren können sie nicht. · Im Dachstock des Bahnhofgebäudes in der Stadt Burgdorf ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, der Bahnverkehr wird nicht beeinträchtigt.

Die Nitrochemie Wimmis im Berner Oberland ist streng geschützt. Denn dort wird Schiesspulver hergestellt. Nun soll die Produktion am Standort in Wimmis ausgebaut werden, der Kanton Bern prisorisiert dieses Vorhaben. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern soll man künftig wählen können, wo man die Nachkontrolle nach der Fahrzeugprüfung im Strassenverkehrskontrolle machen lassen will, hat das Kantonsparlament beschlossen. · Die Gemeinde Zweisimmen feiert die Grossratspräsidentin und «höchste Bernerin» Anne Speiser (SVP). · Gian-Luca Privitelli ist neuer Trainer beim FC Thun.

Wer an aussermilitärischen Anlässen eine Waffe oder Uniform trägt, wie an Fronleichnam beispielsweise, braucht dafür eine Bewilligung. Walliser Gemeinden wurden wegen Verstössen gerügt, nun sind 80 Gesuche dafür eingegangen. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonsparlament setzt Zeichen gegen Demo-Gewalt. · Berns Grosser Rat will Femizide in Statistik gesondert ausweisen. · Berner Bildungsinitiative kommt im September vors Volk. · Gstaad ist der teuerste Ferienwohnungsort in den Schweizer Alpen.

Der Regierungsrat soll den Bund bitten, nochmals ein Verbot der Antifa zu prüfen. So will es das Berner Kantonsparlament. Der Bundesrat hatte im März einen ähnlichen Vorstoss aus dem Nationalrat abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Fans kritisieren die Führung des FC Biel.

Im Kanton Bern müssen über 550 Standorte neu in den Kataster der belasteten Standorte eingetragen werden, weil sie mit PFAS-Ewigkeitschemikalien verunreinigt sind. Rund ein Sechstel davon dürfte laut aktuellen Schätzungen sanierungsbedürftig sein. Weiter in der Sendung: · Reportage aus dem überlasteten Strassenverkehrsamt in Bern. Ein Vorstoss im Kantonsparlament fordert eine Entlastung des Amts durch die Garagen. · Hallenbad in Plaffeien im Kanton Freiburg: die Argumente dafür und dagegen. · Fussball: Der FC Thun zieht die Kaufoption für Kastriot Imeri nicht. Dieser geht zurück zu YB.

Der Kanton Bern kann weiterhin selber entscheiden, wo er eine Asylunterkunft eröffnen will. Der Grosse Rat hat sich am Mittwoch mit 86 zu 57 Stimmen gegen ein Vetorecht für betroffene Gemeinden ausgesprochen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern will einen Wolf im östlichen Berner Oberland erlegen. Dieser habe innerhalb eines Monats fünf Nutztiere gerissen. · Das Trinkwasser in Schwanden bei Brienz und Hofstetten bei Brienz ist wieder sauber. Der Warndienst Alertswiss hat am Mittwochvormittag Entwarnung gegeben.

24'000 m²Landwirtschaftsland sollen in der Agglomerationsgemeinde Zollikofen zu Bauland umgezont werden: In der «Steinibachgrube» plant die Gemeinde zehn Gebäude mit rund 140 Wohnungen. Aber das Projekt ist umstritten. Weiter in der Sendung: · Friedhofs-Reglement der Stadt Freiburg: Kompromiss zwischen der Stadt und der jüdischen Gemeinschaft vom Kanton. · Zugsausfälle zwischen Bern und Thun: Baum wegen Unwetter umgestürzt

Der bernische Grosse Rat spricht sich für eine Untersuchung der Spermienqualität junger Männer aus. Geschehen soll das auf nationaler Ebene – dafür will sich der Berner Gesundheitsdirektor beim Bund einsetzen. Besonders in der Region zwischen Bern und Thun sei die Spermienqualität schlecht. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern erhält 10 Millionen zurück für die umstrittene Software Nevo/Rialto. · Den Mut finden: Eindrücke vom Mäntigapéro mit Hanishha Soosai und Alexander Wyssmann.

Der Kanton Bern hat sich mit den Lieferantinnen der Software Nevo/Rialto geeinigt. Für das Informatikprojekt der Berner Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft erhält er knapp 10 Millionen Franken zurück. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung hat im vergangenen Winter ein Protestschreiben an die jurassische Regierung gerichtet. Das geht aus einer Antwort der Regierung hervor.

Marie-France Roth Pasquier und Markus Julmy sollen für die Mitte-Partei die beiden Sitze im Freiburger Staatsrat sichern. Sie wurden am Wochenende nominiert und sollen die Nachfolge von Jean-Pierre Siggen und Olivier Curty antreten. Siggen und Curty treten nicht mehr zu den Wahlen an. Weiter in der Sendung: · Die UNO-Jugenddelegierte und der blinde Konzertpianist: Hanishaa Soosai und Alexander Wyssmann trafen sich beim MäntigApéro.

Hanishha Soosai ist in Frutigen als Tochter von Geflüchteten aufgewachsen. Schnell hat sie gemerkt, dass sie anders ist, als andere Kinder. Alexander Wyssmann wurde bei einem Unfall blind, und musste sein Leben ändern. Beim MäntigApéro traf sich zwei, die öfters ins kalte Wasser springen mussten.

Im bernischen Grossen Rat hat das bürgerliche Lager das erste Kräftemessen der neuen Legislatur verloren. Christoph Zimmerli (FDP) unterlag in der Kampfwahl um das zweite Vizepräsidium dem Grünliberalen Michael Ritter aus Burgdorf. Weiter in der Sendung: · Brig-Glis hat neuerdings ein Hitzetelefon für Seniorinnen und Senioren. · Alte Telefonbücher als Inspiration für ein digitales Kunstprojekt.

Das Trinkwasser ist mikrobiologisch verunreinigt. Deshalb muss es vor dem Trinken oder der Verwendung in der Küche abgekocht werden. Das Wasser war laut Behörden so trüb, dass es die Filtertechnik nicht richtig reinigen konnte. Der Vorfall stehe in keinem Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt. Weiter in der Sendung: · Sozialarbeiterin in Arztpraxis: Der Kanton Wallis testet ein Pilotprojekt um die Hausärztinnen und Hausärzte zu entlasten. In zwei Praxen im Chablais arbeitet eine Sozialarbeiterin, die sich um administrative oder soziale Fragen kümmert, die in den Arztpraxen immer häufiger gestellt werden. · Hitzetelefon in Brig-Glis: Ab Montag bis Mitte September rufen Freiwillige ältere Menschen an und fragen nach, wie sie mit der Hitze zurechtkommen. Für das Hitzetelefon haben sich 50 Personen über 75 angemeldet. · Bankomatensprengung in Tramelan: In der Nacht auf Montag haben Unbekannte im Berner Jura einen Bankomaten gesprengt.

In unserem nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Agenda der Woche ist der Autorin etwas sofort ins Auge gestochen: Am Samstag findet im Kanton Wallis der Heida-Panoramalauf statt. Weiter in der Sendung: · Wahlen im Kanton Freiburg: Die grosse Parteien haben nominiert. Nach der FDP und der SVP haben am Wochenende auch die Mitte und die SP ihre Kandidierenden für die Staatsratswahlen im Herbst nominiert. Der Kanton Freiburg wählt am 8. November die Kantonsregierung und das Kantonsparlament.

Vom Schönschreiben im Hüseliheft zur Gruppenarbeit auf dem iPad: Die Schule hat sich stark gewandelt. Im Schulmuseum Köniz kann man in 400 Jahre Geschichte der Schweizer Schule eintauchen. Weiter in der Sendung: · In Studen im Kanton Bern ist ein Brockenhaus abgebrannt. Die Autobahnausfahrt musste gesperrt werden. Und in Walperswil brannte ein Schopf ab – ein Wohnhaus wurde stark beschädigt. Verletzt wurde niemand.

Der Berner Ärztenotruf Medphone ist am Ende. An einer Nachfolgelösung wird gearbeitet. Der Kanton Bern verweist auf verschiedene Anbieter in diesem Gebiet. Weiter in der Sendung: · Eine Bernerin will Gemeindepräsidentin der Bündner Gemeinde Albula werden. Wie ist das möglich? Anmerkung der Redaktion: Im Beitrag über das Ende von Medphone wurde Gundekar Giebel fälschlicherweise als Vorsteher der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion bezeichnet. Er ist aber der Leiter Kommunikation.

Die ärzteeigne Notrufzentrale Medphone wird Ende Jahr liquidiert. Das steht in einem Brief an Ärztinnen und Ärzte, welcher dem Regionaljournal vorliegt. Das Angebot gibt es seit über 20 Jahren. Weiter in der Sendung: · Der Walliser Staatsrat kündigt weitere Hochwasserschutzmassnahmen an. · Eine Bernerin will Gemeindepräsidentin im Kanton Graubünden werden.

Das Räumungsprojekt Mitholz im Berner Oberland dauert rund zwei Jahre länger als geplant, wird jedoch günstiger. Weiter in der Sendung: · Gestern fanden in Freiburg die letzten zwei Spiele der Eishockey-Weltmeisterschaft statt. Marc-André Berset, verantwortlich für das Rahmenprogramm, zieht Bilanz.

Vor genau einem Jahr kam der Berg: Ein Gemisch aus Stein und Eis stürzte auf das Dorf Blatten im Lötschental. Auf dem Schuttkegel gab es heute eine Gedenkfeier mit vielen Gästen. Weiter in der Sendung: · Der Freiburger Staatsrat präsentiert ein ausgeglichenes Budget - trotz fehlender Sparmassnahmen. · Das Bundesgericht lehnt eine Beschwerde gegen Berner Regierungsrat ab. · Der Kanton Freiburg will für über 100 Millionen Franken eine neue Verbindungsstrasse im Südwesten der Stadt Freiburg bauen.

Seit anfang Jahr war der Kanton Freiburg ohne Budget unterwegs. Das Stimmvolk musste im Frühling erst noch über Sparmassnahmen befinden, hat diese aber abgelehnt. Nun hat die Regierung ein Budget vorlegen können - ohne Sparmassnahmen. Trotzdem ist es ausgeglichen. Weiter in der Sendung: · Der Berner Gemeinderat hat einen Gegenvorschlag zur «Klimagerechtigkeitsinitiative» vorgelegt. · «Stadtquartier Bahnhof Thun»: Die Planung nimmt Form an. Bei der öffentlichen Mitwirkung sind 80 Eingaben eingegangen. · Wegen Stau auf der A6 bei Schönbühl: Der Pannenstreifen darf neu genutzt werden.

Ein Jahr ist es her seit dem Bergsturz von Blatten. Nun nimmt sich das Lötschentaler Museum in Kippel einer grossen Aufgabe an: Es will die Erinnerungen an Blatten aufrechterhalten. Weiter in der Sendung: · Die Hitze bleibt auch heute: Im Kanton Bern gibt es viele geschichtsträchtige Bäder.