Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Während andere Bäckereien schliessen. eröffnet ein junges Berner Paar Filiale um Filiale. Das Besondere: Sie verkaufen ausschliesslich vegane Backwaren. Wie kommt man auf die Idee? Und: Kann das rentieren? Ein Gespräch. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonspolizei konnte zum ersten Mal seit Jahren wieder alle offenen Stellen besetzen. · Im Kanton Wallis startet diese Woche die Schule – der Kanton legt den Fokus auf Kinder, die sich auffällig verhalten. · Die Sicherheitskommission des Berner Parlaments stützt die Idee eines gemeinsamen Aus- und Weiterbildungszentrum für Polizei, Feuerwehr und Zivilschutz in der Gemeinde Utzenstorf.

Die Kantonspolizei Bern kämpfte mit Personalmangel. Nun sind erstmals seit Jahren wieder alle offenen Stellen besetzt. Weiter in der Sendung: · Nach Schliessung von Geburtenabteilung: Frutigen unterstützt Hebammenpraxis. · Schulstart im Wallis: Das sind die Neuerungen im Kanton.

Vor 25 Jahren tauchten im Thunersee viele deformierte Felchen auf. Das Problem besteht noch immer – wenn auch weniger massiv. Weiter in der Sendung: · Berner Schwinger Fabian Staudenmann ist bereit für Saisonhöhepunkt in Kilchberg.

8000 Objekte aus Asien und Afrika lagern im Schloss Burgdorf. Seit drei Jahren werden sie von Forschenden unter die Lupe genommen um herauszufinden, ob sie durch Ausbeutung nach Burgdorf gekommen sind. Weiter in der Sendung: · Wegen Hitze 10% weniger Gruyère als letztes Jahr. · Drei Jugendliche nach Brandserie in Romont festgenommen. · Erneut Brand bei Coop Wiedlisbach ausgebrochen. · Fabian Staudenmann gewinnt das Bergkranzfest auf der Schwägalp.

Ein Bergführer ist am Freitag in Thun wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Er war hauptverantwortlich für die Skitour, bei der 2023 in Meiringen zwei Jugendliche von einer Lawine erfasst wurden. Der Co-Tourenleiter wurde freigesprochen. Weiter in der Sendung: · Nun also doch: Nach dem Urteil des Bundesgerichts zum bernischen Polizeigesetz stoppt der Kanton Bern die automatische Fahrzeugfahndung. Sicherheitsdirektor Philippe Müller sieht darin eine grosse Sicherheitslücke und wehrt sich nun beim Bundesgericht. · Grosse Retrospektive in zwei Häusern: Das Kunstmuseum Bern und das Museum Franz Gertsch in Burgdorf blicken zurück auf das umfangreiche Schaffen des Berner Künstlers Franz Gertsch.

Schwer kranke Menschen können im neuen Sterbehospiz in der Stadt Bern ihre letzten Tage verbringen. Platz hat es für 9 Personen. Der Bedarf im Kanton ist aber viel grösser. Weiter in der Sendung: · Heute starten die YB Frauen in die neue Saison – mit einer prominenten Spielerin.

Der FC Thun hat ein Ziel für die Saison 26/27 erreicht: Der Schweizer Meister steht in einer europäischen Gruppenphase. Ob in der Europa League oder der Conference League ist noch offen. Als nächstes treten die Thuner in den Playoffs der Europa League gegen Ajax Amsterdam an. Weiter in der Sendung: · Integrative Schule: Eine schweizweite Umfrage zeigt, dass die Lehrerschaft gespalten ist. Was sagen die Berner Lehrerinnen und Lehrer? · Brand in der Berner Gemeinde Vechigen: Die Polizei warnt vor dem Rauch.

Klar ist: Ein Mann wird Nachfolger von SP-Mann Reto Müller, der in die Kantonsregierung gewechselt hat. Ob es mit Roland Loser wieder ein SP-Mann schafft in der mehrheitlich bürgerlichen Stadt? Oder doch Patrick Freudiger von der SVP? Die Ausgangslage. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern schliesst eine Kita und legt zwei weitere zusammen. Mögliche Gründe für die sinkende Nachfrage. · Wegen der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Brandgefahr findet das Gurnigel-Bergrennen dieses Jahr nicht statt. · Der als «Sadist von Romont» bekannt gewordene Mörder und Sexualstraftäter wird nicht bedingt entlassen. Das hat das Bundesgericht entschieden.

Die Stadt Bern schliesst in den nächsten Monaten zwei Kindertagesstätten. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen gehe weiter zurück, sagt die zuständige Gemeinderätin Ursina Anderegg auf Anfrage. Das Defizit bei den städtischen Kitas steigt auf 11.1 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Der als «Sadist von Romont» bekannt gewordene Mörder und Sexualstraftäter wird nicht bedingt entlassen. Das hat das Bundesgericht entschieden. · Die Berner Kantonsregierung hat entschieden, wie künftig mit herrenlosem Land und kulturunfähigem Land umgegangen werden soll. Als nächstes entscheidet das Kantonsparlament. · Die Ortsdurchfahrt in Matten bei Interlaken soll für rund sieben Millionen Franken saniert werden. Das Projekt liegt ab nächster Woche öffentlich auf.

In den letzten Jahren wurde das Wasser in der Gemeinde Rüeggisberg immer wieder knapp. Wasser wurde teilweise sogar mit dem Tanklastwagen in die Gemeinde gebracht und das Reservoir aufgefüllt. Die Lösung: Eine Wasserleitung in die Nachbarsgemeinde. Weiter in der Sendung: · Über die Folgen des Bundesgerichturteils zum Berner Polizeigesetz gehen die Meinungen auseinander.

Das Bundesgericht hat eine Beschwerde gegen das teilrevidierte Berner Polizeigesetz teilweise gutgeheissen. Der Artikel im Berner Gesetz zu den Bodycams ist nicht rechtskonform und muss gestrichen werden. Ausserdem braucht es Anpassungen bei der automatisierten Fahrzeugfahndung. Weiter in der Sendung: · Berner Bergbahnen wollen vom Winter- zum Ganzjahresgeschäft wechseln. Lange Bewilligungsverfahren und strenge Raumplanungsvorgaben erschweren die nötige Transformation. · Zerstörte Häuser, verwüstete Strassen: Das Unwetter am 12. August 2024 in Brienz BE war gewaltig. So geht es Betroffenen heute.

Erneut senkt die BKW die Strompreise. Ein typischer Vierpersonenhaushalt zahlt ab 2027 rund 7,6 Prozent weniger Stromkosten. Grund dafür sind mehrere Veränderungen, welche zu dieser Reduktion führen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonalbank hat im ersten Halbjahr 2026 erfolgreich gewirtschaftet. · Zwei Brände im Oberaargau: In Wiedlisbach und in Bützberg stand die Feuerwehr im Einsatz.

Die Trockenheit ist für viele Fische tödlich. Der Kanton Bern holt Fische deshalb – wenn möglich – aus dem Wasser und setzt sie an einem anderen Ort wieder aus. Der Kanton Freiburg macht das nicht: Die Verantwortlichen glauben nicht, dass das sinnvoll ist. Weiter in der Sendung: · Zwei Brände im Oberaargau in der Nacht – in Wiedlisbach und Bützberg · Das Bundesgericht urteilt heute über das Berner Polizeigesetz

Während zwei Tagen haben Kaderleute der Feuerwehren des Kantons Bern gemeinsam mit Walliser Feuerwehren den Ernstfall geübt. In steilem Gelände mitten im Wald oberhalb Visp. Eine Premiere, die wiederholt werden soll. Weiter in der Sendung: · Fertig mit den Notabfischungen in der Emme: Die Möglichkeiten, gerettete Fische in andere Gewässerabschnitte umzusiedeln, sei weitgehend ausgeschöpft, so das kantonale Fischereiinspektorat. · Eine rund 500 Jahre alte Heiligenfigur ist nach mehr als 100 Jahren «im Exil» im Berner Alpinen Museum Alps ins Baltschiedertal im Wallis zurückgekehrt. Das Exil sei ihr Glück gewesen, sagt ein Historiker.

In der Stadt Bern standen am Stichtag 1. Juni 351 Wohnungen leer. Dies entspricht einer Leerwohnungsziffer von 0.44 Prozent. Dieser Wert ist seit 2023 auf diesem tiefen Niveau. Ist der Wert unter 1, spricht man von einer Wohnungsnot. Weiter in der Sendung: · Im Emmental werden Rettungsaktionen für Fische aufs Minimum beschränkt. · Ein vorbestrafter Mann fühlt sich von der Justiz ungerecht behandelt, verliert nun aber vor Obergericht.

In den Berner Schulzimmern unterrichten rund 600 Personen ohne pädagogische Ausbildung. Sobald der Mangel an Lehrpersonen vorbei ist, müssen sie ein Diplom vorweisen, wenn sie ihre Stellen behalten wollen. Weiter in der Sendung: · Walliser und Berner Feuerwehren üben gemeinsam das Löschen eines Waldbrandes im steilen Gelände. · Die Wetteraussichten für den Dienstag.

Rund ein Fünftel aller Lehrpersonen im Kanton Bern hat keine oder nur eine unvollständige pädagogische Ausbildung. Der Kanton Zürich stellt seit diesem Schuljahr keine unausgebildeten Lehrpersonen mehr ein. Im Kanton Bern ist dieser Schritt noch nicht umsetzbar. Warum nicht? Wir klären auf. Weiter in der Sendung: · Rekultivierung gestartet: Auf dem Schuttkegel in Blatten grünt die Hoffnung. · Wildhut schiesst Wolf oberhalb von Grindelwald. · Brief der Freiburger Steuerbehörde war kein Betrugsversuch.

Nach dem Bergsturz von Blatten sind rund 75 Hektaren Landwirtschaftsfläche unter Geröll verschwunden. Damit dort künftig wieder Wiesen und Weiden entstehen können, laufen auf dem Schuttkegel derzeit Rekultivierungsversuche. Sie sind positiv. Weiter in der Sendung: · Berner Feuerwehr trainiert aufgrund der Trockenheit ohne richtiges Feuer. · Auf dem Thuner Mühleplatz entsteht ein neues Streetart-Projekt.

Im Könizer Ortsteil Wabern setzen einige Familien auch privat auf gemeinsame Regeln: Ein eigenes Handy gibt es erst ab der siebten Klasse, Social Media erst ab der neunten. Dieses Konzept findet schweizweit Anklang, etwa in Basel. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Gedanken zum Workshop «Grenzen setzen ohne zu verletzen», ein Workshop nur für Frauen, bei dem es um die Verbindung zwischen Boxen und Psychologie geht.

Der Marché-Concours im jurassischen Saignelégier ist der grösste Pferdeanlass der Schweiz. Bisher war jeder Kanton Ehrengast – bis auf den grössten Pferde-Kanton Bern. Nach dem Kantonswechsel von Moutier folgte die symbolische Einladung. Ein Hauch von Nervosität lag in der Luft. Weiter in der Sendung: · Am Spitze Stei oberhalb des Oeschinensees im Berner Oberland ist am Samstagnachmittag ein grosser Felsblock abgestürzt. Der Abbruch von rund 1500 Kubikmetern Gestein führte aufgrund der Trockenheit zu einer weithin sichtbaren Staubwolke. · Ein 61-jähriger Mann ist am Sonntagmorgen bei einem Badeunfall in Vinelz im Bielersee ums Leben gekommen. Er verstarb trotz sofortiger Reanimationsversuche noch vor Ort. · Mit dem Thunfest, dem Buskers Bern und dem Lakelife Festival sind am Wochenende im Kanton Bern gleich drei grosse Volksfeste über die Bühne gegangen. Die Organisatoren zogen am Sonntag allesamt eine positive Bilanz. · Fabian Staudenmann gewann das Bernjurassische Schwingfest bei Reconvilier.

Beim Kauf der Liegenschaft "Tavannes Machines" durch den Kanton Bern sei einiges schief gelaufen. Vor allem der Zeitdruck, aber auch politischer Druck, führten laut der kantonalen Oberaufsicht dazu, dass der Erwerb zu wenig fundiert abgeklärt wurde. Weiter in der Sendung: · Zwei Raubüberfälle in der Region. · Drei Personen bei Autounfall in Bern verletzt. · In der Serie der Regionaljournale zum Thema Timeout begleiten wir eine Taucherin und eine Fallschrimspringerin, die sich in der Tiefe und in der Höhe besonders erholen können.

Die Gemeinden an der Kantonsgrenze zwischen Bern, Aargau und Luzern klagen seit Jahren über den Lärm, den vor allem Töfffahrerinnen und Töfffahrer im Boowald verursachen. Die Aargauer Kantonsstrasse ist beliebt wegen ihrer Streckenführung, der Kurven und des Gefälles. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonsregierung setzt beim Kauf von Tavannes Machines Millionen in den Sand. Zeitdruck und politischer Druck führten zu Fehlentscheiden.

Die Brandkatastrophe von Crans-Montana belastet die Walliser Kantonspolizei noch immer. Mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als erstes in der Silvesternacht vor Ort waren, können immer noch nicht arbeiten. Das Korps kämpft mit Personalengpässen und muss deshalb Prioritäten setzen. Weiter in der Sendung: · Walliser Staatsanwaltschaft lehnt Italien als Zivilkläger im Verfahren der Brandkatastrophe von Crans-Montana ab. · Nun muss auch der Sommerskibetrieb in Saas-Fee eingestellt werden. Auf dem Gletscher ist es zu heiss. · Der FC Thun schlägt Vikingur Reykjavik im Hinspiel der 3. Runde der Europa-League-Quali zuhause mit 3:0. · Der FC Sion erkämpft sich im Hinspiel der 3. Qualirunde zur Conference League bei Noah Jerewan trotz zwischenzeitlicher Unterzahl ein 2:2.

Die anhaltende Trockenheit spüren auch die Freiburger Alp-Betriebe. Da der erhoffte Regen ausblieb, hat sich die Lage zugespitzt. Seit gestern unterstützen Super Pumas der Schweizer Armee Privathelikopter. Der Kanton hat für einzelne Bezirke die besondere Lage ausgerufen. Weiter in der Sendung: · Waldbrandgefahr im Kanton Bern trotz Niederschlägen weiter hoch. · Zweite Sanierungsetappe im Berner Marzilibad beginnt. · Treibstoff verschmutzt Bach im Freiburger Saanebezirk. · In der Sommerserie der Regionaljournale zum Thema Timeout besuchen wir eine Berner Baustelle, die wegen PFAS im Boden eine Zwangspause einlegen muss.

Nachdem sich am Mittwoch ein grosser Felssturz auf der italienischen Seite des Matterhorns ereignet hat, warnen nun auch die italienischen Bergführer vor einem Aufstieg. Bereits vor drei Wochen haben die Zermatter Bergführer davor gewarnt. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern beginnt am Montag mit den Vorbereitungsarbeiten für die zweite Sanierungsetappe des Freibads Marzili. Die ersten Arbeiten finden ausserhalb der Anlage statt und beeinträchtigen den laufenden Badebetrieb nicht, wie die Stadt mitteilte. · Leichter Anstieg der Arbeitslosenzahlen in den Kantonen Bern und Wallis, im Kanton Freiburg bleibt die Zahl unverändert.

Im Berner Tierpark Dählhölzli wurde ein Mann von einem umstürzenden Baum schwerverletzt. Und in Bützberg wurde ein Kind von einem Ast einer umstürzenden Linde verletzt. Was hat die Trockenheit damit zu tun? Weiter in der Sendung: · Serie «Timeout» der Regionaljournale: Wie giftige Stoffe im Boden Baustellen lahmlegen können.

In der Zone, die vom Käfer befallen ist, dürfen die Leute ihre Rasen nicht mehr bewässern. Für öffentliche Rasenflächen gibt es Ausnahmen. In einer weiteren Zone darf Grüngut nicht mehr in andere Gärten gebracht werden – um keine Eier des invasiven Käfers zu verschleppen. Weiter in der Sendung: · Im Berner Tierlpark wird ein Mann schwer verletzt: Ein Baum stürzte auf dem Holzsteg im Wisent-Gehege auf ihn. · Die Berner Kantonspolizei kann einen Mann wegen Raserdelikten überführen: Er hatte die Fahrten auf Social Media veröffentlicht.

Nach Spiez hat der invasive Japankäfer auch die Stadt Bern und Köniz erreicht. Der Kanton Bern hat nun Massnahmen angeordnet. So soll eine weitere Ausbreitung des Schädlings verhindert werden. Weiter in der Sendung: · Kampf gegen Fachkräftemangel: Hotelfachschule Thun passt Ausbildungsmodell an. · Kampf gegen Raser: Kantonspolizei Bern erwischt einen mutmaslichen Raser. · Kampf für Millionenprojekt: In Turtmann wurde das Baugesuch für die neue Ringkuharena und eine Multifunktionshalle eingereicht.

Die heissen Temperaturen führen dazu, dass sich die Berner Wanderwege Gedanken machen über die Zukunft. Gewisse Wanderwege im Mittelland sollen überprüft und angepasst werden, beispielsweise soll es mehr Schattenplätze geben. Weiter in der Sendung: · Bernerin Marlen Reusser startet als erste Schweizerin überhaupt im Maillot jaune. · Sommerserie: Bei einem Luzerner Unternehmen stehen immer nach neun Tagen die Maschinen still.

Die Bergbahnen Zermatt haben das Gletscher-Skigebiet geschlossen: zu gefährlich. Damit ist Saas-Fee das einzige Skigebiet, in dem man im Sommer Skifahren kann. Doch auch hier kann jeden Tag Schluss sein. Weiter in der Sendung: · Simone Rapp wird neuer Sportchef beim FC Thun. Dominik Albrecht nimmt eine Auszeit und soll im Herbst die neu geschaffene Stelle als Geschäftsleiter Sport übernehmen. · In Bützberg ist ein Kind von einem umstürzenden Baum verletzt worden. Es war mit dem Velo unterwegs, als die Linde umstürzte und es unter einem Ast einklemmte. · Der Brand im Wohnteil eines Bauernhauses in Köniz von Ende Juni geht auf eine technische Ursache bei einem Stromversorgungsgerät zurück. · Mani Matter wäre heute 90 Jahre alt geworden. Intensiv mit seinen Texten auseinandergesetzt hat sich der Berner Musiker Bruno Bieri. Ein Gespräch. · Sommerserie Time-out: Abstecher ins Bavonatal TI. Die Region lebt fast fünf Monate in einem Time-out.

Dominik Albrecht gibt seine Funktoin als Sportchef beim FC Thun ab. Simone Rapp wird per sofort neuer Sportchef. Albrecht wird nach einer Auszeit im Herbst die neu geschaffene Stelle des sportlichen Direktors übernehmen. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht hat entschieden: Die ehemalige SVP-Politikerin Madeleine Amstutz hat keinen Anspruch auf eine gerichtliche Feststellung, dass ihr Ausschluss aus dem Vorstand des SVP-Wahlkreisverbands Thun im August 2022 nicht korrekt war. · Referendum kommt zustande: Zollikofen entscheidet über die umstrittene Überbauung Steinibachgrube. · Neue Software für die Sozialdienste im Kanton Bern: Die Einführung verläuft nicht ganz reibungslos, soll jedoch bald auf weitere Gemeinden ausgeweitet werden.

Starke Gewitter haben am Montagabend zu mehreren Stromausfällen geführt. Betroffen waren knapp 5000 Haushaltungen. Bereits vor Mitternacht waren die meisten Anschlüsse wieder am Netz. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern darf das Langzeitparkieren in der unteren Altstadt nicht aufheben, sagt das Verwaltungsgericht. · Bei einem Velounfall in Iseltwald wurde ein Mann schwer verletzt. · Serie «Timeout»: Das Bavonatal im Tessin ist wohl das einsamste Tal der Schweiz.

Wegen der anhaltenden Trockenheit wird das Wasser in den Alpen knapp. Darum lieferte ein Super Puma der Schweizer Armee kürzlich 14 Wassertanks auf zwei Alpbetriebe in Diemtigen BE. Wer entscheidet, wann die Armee zum Einsatz kommt? Weiter in der Sendung: · Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des UPZ eröffnet in Bern eine neue Eltern-Kind-Station. Das Angebot ermöglicht es Eltern, ihre vier- bis achtjährigen Kinder während einer Behandlung eng zu begleiten und aktiv in die Therapie eingebunden zu werden. · Der Berner Velounternehmer Thomas Binggeli, Gründer und Inhaber der Velomanufaktur Thömus, zieht sich aus der Firma Publibike zurück. · Sommerserie zum Thema «Timeout»: Das Impulszentrum Holdenweid im Baselbiet ist ein spezieller Ort.

Im Dorf Vernayaz ist letzten Donnerstag ein Teil eines Kirchturms abgebrochen, als eine Beerdigung stattfand. Der Grund war offenbar eine Windböe. Verletzt wurde niemand. Weiter in der Sendung: · In der Serie der Regionaljournale besuchen wir das Impulszentrum Holdenweid im Waldenburgertal im Baselbiet, wo sich Menschen eine Auszeit nehmen.

Im Berner Seeland häufen sich die Diebstähle von teurer Landwirtschaftstechnik. Unbekannte stehlen GPS-Geräte und Bordcomputer aus Traktoren und Mähdreschern. Die betroffenen Landwirte versuchen nun, sich vor weiteren Schäden zu schützen. Weiter in der Sendung: · In Saignelégier startet Ende Woche der Marché-Concours. Ein paar Gedanken dazu.

Peter Herren ist Fahrlehrer und nun auch Winzer. Gleich mit seinem ersten Jahrgang wurde er vom Kanton Bern ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt er von seinem Neuanfang und einer grossen Demut. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion spielt zu Hause gegen den FC Luzern.

Therapiehunde sorgen an der Universität Bern für Entspannung. Die Pause mit Hunden ist in der Schweiz einzigartig. Sie sollen die Studierenden im Prüfungsstress unterstützen. In Biel sorgt derweil eine Betreuerin dafür, dass die Vögel in der Voliere wieder fröhlicher sind. Weiter in dieser Sendung: · Der Kanton Bern hat kein absolutes Feuerverbot - wieso eigentlich nicht? · Die Armee versorgt zwei Diemtigtaler Alpen mit Wasser. · Das Sommerskigebiet in Zermatt schliesst vorerst die Pisten.

Das Freibad im Berner Marzili, mit Blick aufs Bundeshaus, ist wohl die bekannteste Badi der Schweiz. Doch diesen Sommer stinkts in einem Teil der Badi zünftig. Verantwortlich ist ein Container, der neu direkt hinter den Garderoben platziert wurde. Der Hitzesommer verschärft die Situation zusätzlich. Weiter in der Sendung: · Der Gletscherschwund im Berner Oberland wird in einer Ausstellung hör- und sichtbar gemacht.

Wegen der Trockenheit ist die Situation angespannt. Das Amt für Naturgefahren des Kantons Bern hat in diesem Jahr bereits 30 Flurbrände gezählt - deutlich mehr als im Durchschnitt. Es brannte vor allem beim Ernten auf den Feldern und zum Teil auch im Wald. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion übersteht die 2. Qualifikationsrunde der Conference League ohne Probleme. · An der Uni Bern sorgt ein Therapiehund für ein Timeout bei Studentinnen und Studenten.

Viele Gewässer sind nahezu ausgetrocknet. Mit Notabfischungen versuchen Freiwillige und der Kanton Bern, die Fische zu retten. Bereits mehrere zehntausend Fische wurden umgesiedelt. Dies ist jedoch nur eine kurzfristige Massnahme. Weiter in der Sendung: · Schiffskapitäne sind besorgt: Sie erleben auf den Berner Oberländer Seen derzeit fast täglich gefährliche Situationen. Immer mehr Menschen halten sich in der Nähe der Kursschiffe auf. Es sei eine Frage der Zeit, bis jemand in die Schiffsschraube gerate. · Männer gehen anders mit psychischen Belastungen um als Frauen. Die Serie der Regionaljournale geht der Frage nach, wie diese Unterschiede aussehen und wie Männer zu ihrem eigenen Time-out finden.

Im Kanton Bern sorgt der heisse Sommer für Hochbetrieb auf den Oberländer Seen. Die BLS Schifffahrt ruft darum Badegäste zu Rücksichtnahme auf. Die gefährlichen Situationen mit Kursschiffen hätten sich in letzter Zeit gehäuft. Weiter in der Sendung: · Eishockeyprofi Joël Vermin auf Jobsuche: Was das für ihn bedeutet.

Ein Versuch in Köniz zeigt Wirkung. Doch es gibt einen Hacken. Weiter in der Sendung: · Sommerserie: Sprechstunden bieten eine Pause für Männer.