Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Im Berner Seeland häufen sich die Diebstähle von teurer Landwirtschaftstechnik. Unbekannte stehlen GPS-Geräte und Bordcomputer aus Traktoren und Mähdreschern. Die betroffenen Landwirte versuchen nun, sich vor weiteren Schäden zu schützen. Weiter in der Sendung: · In Saignelégier startet Ende Woche der Marché-Concours. Ein paar Gedanken dazu.

Peter Herren ist Fahrlehrer und nun auch Winzer. Gleich mit seinem ersten Jahrgang wurde er vom Kanton Bern ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt er von seinem Neuanfang und einer grossen Demut. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion spielt zu Hause gegen den FC Luzern.

Therapiehunde sorgen an der Universität Bern für Entspannung. Die Pause mit Hunden ist in der Schweiz einzigartig. Sie sollen die Studierenden im Prüfungsstress unterstützen. In Biel sorgt derweil eine Betreuerin dafür, dass die Vögel in der Voliere wieder fröhlicher sind. Weiter in dieser Sendung: · Der Kanton Bern hat kein absolutes Feuerverbot - wieso eigentlich nicht? · Die Armee versorgt zwei Diemtigtaler Alpen mit Wasser. · Das Sommerskigebiet in Zermatt schliesst vorerst die Pisten.

Das Freibad im Berner Marzili, mit Blick aufs Bundeshaus, ist wohl die bekannteste Badi der Schweiz. Doch diesen Sommer stinkts in einem Teil der Badi zünftig. Verantwortlich ist ein Container, der neu direkt hinter den Garderoben platziert wurde. Der Hitzesommer verschärft die Situation zusätzlich. Weiter in der Sendung: · Der Gletscherschwund im Berner Oberland wird in einer Ausstellung hör- und sichtbar gemacht.

Wegen der Trockenheit ist die Situation angespannt. Das Amt für Naturgefahren des Kantons Bern hat in diesem Jahr bereits 30 Flurbrände gezählt - deutlich mehr als im Durchschnitt. Es brannte vor allem beim Ernten auf den Feldern und zum Teil auch im Wald. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion übersteht die 2. Qualifikationsrunde der Conference League ohne Probleme. · An der Uni Bern sorgt ein Therapiehund für ein Timeout bei Studentinnen und Studenten.

Viele Gewässer sind nahezu ausgetrocknet. Mit Notabfischungen versuchen Freiwillige und der Kanton Bern, die Fische zu retten. Bereits mehrere zehntausend Fische wurden umgesiedelt. Dies ist jedoch nur eine kurzfristige Massnahme. Weiter in der Sendung: · Schiffskapitäne sind besorgt: Sie erleben auf den Berner Oberländer Seen derzeit fast täglich gefährliche Situationen. Immer mehr Menschen halten sich in der Nähe der Kursschiffe auf. Es sei eine Frage der Zeit, bis jemand in die Schiffsschraube gerate. · Männer gehen anders mit psychischen Belastungen um als Frauen. Die Serie der Regionaljournale geht der Frage nach, wie diese Unterschiede aussehen und wie Männer zu ihrem eigenen Time-out finden.

Im Kanton Bern sorgt der heisse Sommer für Hochbetrieb auf den Oberländer Seen. Die BLS Schifffahrt ruft darum Badegäste zu Rücksichtnahme auf. Die gefährlichen Situationen mit Kursschiffen hätten sich in letzter Zeit gehäuft. Weiter in der Sendung: · Eishockeyprofi Joël Vermin auf Jobsuche: Was das für ihn bedeutet.

Ein Versuch in Köniz zeigt Wirkung. Doch es gibt einen Hacken. Weiter in der Sendung: · Sommerserie: Sprechstunden bieten eine Pause für Männer.

Wegen der Trockenheit ist in der Landwirtschaft eine gezielte Bewässerung wichtig. Wie Bodensonden dabei helfen können, zeigt ein Besuch auf einem Gemüsebetrieb im Grossen Moos im Berner Seeland. Weiter in der Sendung: · Fahndung im Wallis nach Einbruch: Mehrere Männer sind in Crans-Montana in eine Luxus-Boutique eingebrochen und wurden nach einer grösseren Fahndung von der Kantonspolizei Wallis überführt. · Serie der Regionaljournale «Timeout»: Ein Timeout kann im Sport über den Ausgang eines Spiels entscheiden. Ein Beispiel zeigt, wann diese kurze Pause erfolgreich und wann vielleicht sogar kontraproduktiv sein kann.

Gegen den Freiburger Generalstaatsanwalt Raphaël Bourquin kann ein Verfahren wegen Amtsgeheimnisverletzung eingeleitet werden. Das Bundesgericht stützt einen Entscheid des Freiburger Kantonsgerichts. Die Vorwürfe kommen vom verurteilten Ex-Geschäftsmann Pascal Jaussi. Weiter in der Sendung: · Serie «Timeout»: Das Timeout im Teamsport.

Der FC Thun spielt in dieser Saison nicht in der Champions League. Die Berner Oberländer verlieren das Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde gegen Dinamo Zagreb mit 2:3 nach Verlängerung. Entscheidend war der Platzverweis gegen den Thuner Captain Marco Bürki. Weiter in der Sendung: · Das Bewässerungssystem mit Kanälen im Grossen Moss kommt bei dieser Trockenheit an den Anschlag. · Die Wetteraussichten für den 29. Juli.

Der letzte grosse Waldbrand im Wallis wütete 2023 in Bitsch. Es sei nicht die Frage ob, sondern wann es wieder zu einem derartigen Brand kommt, sagt Sven Bregy, Kommandant der Feuerwehr Brig-Glis. Man unternehme viel, um darauf vorbereitet zu sein. Weiter in der Sendung: · Hofladen-Kette «Rüedu» schliesst alle Filialen. · 1. August-Grillieren auf dem Bundesplatz findet statt. · FC Thun vor Championsleague-Qualifikations-Rückspiel gegen Dynamo Zagreb.

Das Berner Startup «Rüedu» startete 2020 mit einem neuartigen Konzept. Unbediente Hofläden boten regionale Produkte an. Das Konzept ist aber fehlgeschlagen – "Rüedu" schliesst alle Geschäfte per sofort. Weiter in der Sendung: · Das Wallis zieht Lehren aus vergangenen Waldbränden.

Bis jetzt konnte man in den Läden im Wallis noch Knallkörper oder Vulkane kaufen. Das hat seit Montagabend ein Ende: Die erneute Hitzewelle und die Waldbrandgefahr sind die Gründe. Weiter in der Sendung: · Seit anderthalb Jahren gibt es in der Berner Altstadt Regeln über das Aufstellen von Verkaufsständen. Die Gewerbepolizei zieht ein positives Fazit, ein Teil der Ladenbesitzer und der Politik sind nicht zufrieden. · Sommerserie Timeout: Immer mehr Frauen und Mädchen leiden unter Angstzuständen und Depressionen – das zeigen Studien. Nicht nur ein Klinikaufenthalt kann da helfen, auch eine kurze Auszeit im Alltag bringt etwas.

Karten- oder Kleiderständer, Tische mit Ausverkaufsware: Seit anderthalb Jahren müssen diese in der Berner Altstadt bewilligt werden. Ladenbesitzende ärgern sich noch immer. Weiter in der Sendung: · Nach dem Kanton Bern und dem Wallis erlässt auch der Kanton Freiburg ein absolutes Feuer- und Feuerwerkverbot. · Besuch in einem speziellen Ferienlager in Interlaken: Eine Person ist dement, die andere nicht. Das Lager bietet ein Timeout für die Betreuungsperson.

Der grosse Grill vor dem Bundeshaus wird an diesem 1. August nicht betrieben. Das Organisationsteam verzichtet aufgrund der Wetterlage. Weiter in der Sendung: · Nach Bauarbeiten: Uferweg zwischen Laupen und Neuenegg wird wiedereröffnet. Sommerserie: Weshalb Pausen für Angehörige von Demenzkranken wichtig sind.

Fabian Staudenmann hat erst als zweiter Schwinger alle Bergkranzfeste gewonnen. Auf dem Brünig musste er sich jedoch den Festsieg teilen. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Grillfest auf dem Bundesplatz.

Der Vorfall am Christopher Street Day in Berlin erschüttert auch die Veranstaltenden des Pride Festivals in Bern. Weiter in der Sendung: Schwingfeste in Freiburg und auf dem Brünig: Die Resultate. Wegen Hitze: Freiburger Kühe geben weniger Milch

Mit dem Freilichttheater «Singing Pilots» bringen die Organisatoren der Freilichtspiele Tellenburg eine Geschichte auf die Bühne, die tief mit Adelboden verbunden ist. Zwischen 1943 und 1945 wurden dort rund 600 amerikanische Offiziere und Unteroffiziere sowie etwa 700 britische Soldaten interniert. Weiter in der Sendung: · Das Feuerwerk auf dem Thunersee darf am 1. August durchgeführt werden. Alle anderen Verbote bleiben jedoch bestehen. · Eine Whatsapp-Gruppe fürs Hochhaus oder wie man sich heute in der Nachbarschaft vernetzt.

Im ganzen Kanton Bern gilt ein Feuerwerkverbot. Trotzdem darf das diesjährige Feuerwerk auf dem Thunersee stattfinden. Das hat das zuständige Regierungsstatthalteramt entschieden. Weiter in der Sendung: · Der Direktor der Groupe E hat sich dafür entschuldigt, dass er an einem öffentlichen Anlass Position für die Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz bezogen hat. · Sieben Verletzte bei einem Unfall oberhalb von Brienz. · «Singing Pilots»: ein Freilichttheater nimmt in Frutigen ein Stück regionale Zeitgeschichte auf.

Zum fünften Mal öffnet der Entdeckerpass vom Verein Chindernetz Bern Kindern und Jugendlichen die Türen für diverse Freizeitaktivitäten im Raum Bern und Solothurn. Für sozial benachteiligte Familien ist der Pass kostenlos. Die Nachfrage nach solchen Pässen ist deutlich gewachsen. Weiter in der Sendung: · Regionaljournal Sommerserie: Das Netzwerk im Hochhaus.

Die zehn Verwaltungskreise des Kantons Bern haben sich heute für ein generelles Feuerwerksverbot entschieden. Zudem wurde das Feuerverbot, welches erst in Teilen des Kantons galt, wegen der anhaltenden Hitze auf alle Verwaltungskreise ausgeweitet. Dies hat Auswirkungen auf die Feuerwerksbranche. Weiter in der Sendung: · Die Berner Gemeinde Lenk verzichtet sowieso auf Feuerwerke und bittet Bevölkerung und Gäste dieses Jahr zum ersten Mal, das Gleiche zu tun. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Tausende Netze schützen in den Bergen Strassen, Wanderwege und Schienen vor Steinschlägen. Die Montage dieser Netze ist aufwändig und gefährlich.

Die Stadt Bern hat derzeit kein Wassermangel. Die beiden Fassungen im Aaretal und im Emmental liefern immer noch genug Wasser. Deshalb läuft auch das Wasserspiel auf dem Bundesplatz weiter – es bringt primär Kühlung und Erfrischung. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Wallis bestärkt das verhängte Feuerverbot – es gilt auch für Feuerwerk.

«VirtuAllalin»: Saas Fee Tourismus ermöglicht den Feriengästen einen virtuellen Flug über die Gletscherlandschaft. Dies ist ein Ersatzangebot für die geschlossene Eisgrotte. Weiter in der Sendung: · Serie «Netzwerk»: Die Rhätische Bahn investiert Millionen in Steinschlagnetze. Diese sind quasi ihre Lebensversicherung.

Saas-Fee möchte mit Brillen seine Gletscher virtuell zugänglich machen – für Menschen mit oder ohne Wanderschuhe. Mit diesem Schritt begegnet man dem generellen Problem schwindender Gletscher, welche wichtig für den Tourismus in der Region sind. Eine Reportage aus der virtuellen Welt der Gletscher. Weiter in der Sendung: · Ansteckung wegen Tigermücke im Unterwallis: Eine Person in Fully hat sich im Ausland mit einer Krankeit angestecket, die nur eine Tigermücke übertragen kann. Der Kanton Wallis geht nun mit starken Insektiziden am Wohnort der Person gegen die Mücke vor. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Im Insektenwald des Zoos Zürich kann beobachtet werden, wie die Madagaskar-Seidenspinne spezielle Netze baut und für was diese gebraucht werden.

Nach jahrelangen Verhandlungen hat sich die BLS mit der Gemeinde Leissigen und den Einsprechenden auf den Ausbau der Kreuzungsstelle geeinigt. Die Bauarbeiten sollen Anfang August beginnen. Weiter in der Sendung: · In der Broye-Region wollen Bäuerinnen und Bauern Wasser aus dem Neuenburgersee pumpen, um die Felder zu bewässern. Ein Projekt, das auch Fragen aufwirft – besonders was die Kosten betrifft.

Der FC Thun spielt im Hinspiel gegen Dinamo Zagreb in der 2. Qualifikationsrunde für die Champions League 1:1 und kann damit keinen Vorsprung ins Rückspiel mitnehmen. Weiter in der Sendung: · Faszinierende Netzwerke: Spinnen bilden Meisterwerke.

Seit 1991 wird Langnau einmal im Jahr zum Mekka der Jazz-Grössen. Was macht Langnau für die Stars so anziehend Ein Gespräch. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Freiburg wurde ein dritter mit PFAS belasteter Standort gefunden. Es ist ein Teil des Parks «Grand Place». Der Bereich wurde abgesperrt und soll – wie die beiden Spielplätze – so schnell als möglich saniert werden. · Im Wallis gibt es weitere Zulassungsbeschränkungen für Ärztinnen und Ärzte - diesmal im Bereich Augenheilkunde. Damit will die Walliser Regierung verhindern, dass die Gesundheitskosten und damit die Krankenkassenprämien zu stark steigen. · Im Kanton Bern besteht die medizinische Notrufzentrale Medphone weiter: Es wurde eine neue Hauptaktionärin gefunden. Vor zwei Monate war das Ende auf Dezember 2026 angekündigt worden.

Noch vor zwei Monaten hiess es, die Notfallnummer Medphone werde per Ende Jahr eingestellt – nun wurde eine neue Hautpaktionärin gefunden, der Betrieb läuft weiter. Weiter in der Sendung: · Im Wallis gibt es aufgrund der weiterhin stark steigenden Krankenkassenprämien neue Zulässungsbeschränkungen für Ärztinnen und Ärzte – diesmal im Bereich Augenheilkunde. Zudem werden die Abrechnungen von Anbietenden von Spitex-Leistungen über die obligatorische Krankenpflegeversicherung eingeschränkt.

Der FC Thun startet am Dienstagabend mit einem Heimspiel in die Qualifikation für die Champions League. Der Schweizer Meister trifft auf den kroatischen Meister Dinamo Zagreb, das wohl härteste mögliche Los in der zweiten Qualifikationsrunde. Weiter in der Sendung: · In Basel arbeiten viele Menschen aus dem Ausland. Doch für die Expats ist es nach wie vor schwierig, in der Schweiz Fuss zu fassen.

Die Jungfraubahnen planen, den Umsteigeknoten «Eigergletscher» zum touristischen Ziel auszubauen. Naturschutzorganisationen wittern Salamitaktik. Weiter in der Sendung: · VS: Ein Flächenbrand bei Embd im Vispertal hat rund eine Hektare in der Nähe des Dorfes zerstört. Der Brand ist unter Kontrolle, wegen möglicher Glutnester bleibt die Feuerwehr vor Ort. · BE: Im Strandbad von Moosseedorf ist am Samstagnachmittag ein Mann verstorben. Das Bad blieb während drei Stunden gesperrt. · BE: Ein Wolf hat letzten Freitag bei Meiringen ein Kalb so schwer verletzt, dass es getötet werden musste. Die Berner Wildhut probiert nun, den Wolf zu vergrämen – geschossen werden darf er nicht, da er in einem eidgenössischen Jagdbanngebiet angegriffen hat.

Seit Jahren konsumieren die Besucherinnen und Besucher des Gurtenfestivals weniger Alkohol. Die Festival-Veranstalter spüren das auch finanziell. Weiter in der Sendung: · Zwei Brücken am Brienzersee werden saniert. · Pflegeheim-Tarife im Kanton Freiburg werden neu organisiert.

Küfer, Orgelbauerin oder Hufschmid: In diesen Berufen arbeiten nur wenige Menschen. Im «Netzwerk Kleinstberufe» haben sich 25 seltene Berufe zusammengeschlossen. Die Berufe sind hochspezialisiert und KI-resistent und gerade deshalb zukunftsfähig, glaubt das Netzwerk. Weiter in der Sendung: · Berner Polizei nimm mutmasslichen Einbrecher fest. · Ruf in die Woche: Gedanken zum Internationalen Alphornfestival in Nendaz.

Fabian Staudenmann gewinnt zum zweiten Mal auf der Rigi. Der Mittelländer bodigte im Schlussgang den Emmentaler Lars Zaugg nach etwas mehr als vier Minuten. Zum zweiten Mal nach 2024 standen sich auf der Rigi zwei Berner im Schlussgang gegenüber. Weiter in der Sendung: · Der Freiburger Staatsrat lehnt es ab, in der Krise dem Milchverarbeiter Cremo direkt zu helfen. · Das Gurtenfestival knackt die 100'000er-Marke: So viele Gäste waren noch nie auf dem Berner Hausberg. · Der langjährige Walliser-Radiomann Reinhard Eyer ist im Alter von 76 Jahren gestorben.

30 Jugendliche haben in den letzten Tagen intensiv geprobt. Ihr Ziel: die Waldbühne beim diesjährigen Gurtenfestival. Mit ihrem Auftritt eröffnen sie den letzten Festivaltag. Wo bei der Arbeit mit Jugendlichen die Herausforderungen liegen und wie strapaziert die Nerven vor dem grossen Auftritt sind. Weiter in der Sendung: · Das Berner Obergericht lehnt eine Haftstrafe mit Fussfesseln ab. Die Rückfallgefahr des Mannes ist zu gross. · Der FC Kosova Zürich ist mehr als ein Fussballclub. Für viele ist er wie eine zweite Familie.

Im Hinblick auf die Kantonswahlen im November 2026 will das Freiburger Büro für Gleichstellung Politikerinnen bei ihrem Wahlkampf unterstützen. Denn: In Freiburg sind Frauen sowohl in der Regierung als auch im Parlament deutlich untervertreten. Weiter in der Sendung: · Das Berner Obergericht hat die Beschwerde eines Mannes abgewiesen, der seine zwölfmonatige Freiheitsstrafe mit einer elektronischen Fussfessel oder in Halbgefangenschaft verbüssen wollte. Das Rückfallrisiko sei zu hoch. · Nach teils kräftigen Gewittern sind bei der Berner Kantonspolizei insgesamt 36 Meldungen eingegangen. Knapp die Hälfte stammt aus dem Berner Oberland.

In einem fünftägigen Camp komponieren und produzieren Schülerinnen und Schüler eigene Songs und entwickeln gemeinsam eine Bühnenshow – für ihren Auftritt auf der Waldbühne des Gurtenfestivals. Weiter in der Sendung: · Spielend netzwerken: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.

In den letzten Jahren haben die Alpwirtschaften in den Freibruger Voralpen Massnahmen ergriffen, um das Wassermanagement zu verbessern. Funktioniert das? Unser Reporter hat eine Alp besucht. Weiter in der Sendung: · Ein Ferienhausbesitzer auf der St. Petersinsel in Twann BE muss einen zur Parzelle gehörenden Bootssteg abbauen. · Wegen eines Chemiealarms haben Einsatzkräfte am Donnerstagmorgen ein Einkaufszentrum in Villars-sur-Glâne FR evakuiert. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Auf den Spuren des Glasfasernetzes.

Im Gebiet der Stadt und Region Bern wurde jüngst eine Japankäfer-Population entdeckt. Nun untersucht der Kanton, wie weit sich der Schädling bereits verbreitet hat. Weiter in der Sendung: · Ein Ferienhausbesitzer auf der St. Petersinsel in Twann BE muss seinen Bootssteg abbauen. Das Bundesgericht hat entschieden, dass eine nachträgliche Bewilligung von bereits gemachten Erneuerungen nicht möglich ist. · Wegen Markierungsarbeiten wird die A6 zwischen Thun und Lattigen vom 20. bis 23. Juli jeweils ab 20 Uhr gesperrt. · Die Young Boys verstärken ihre Abwehr weiter. Nach Cédric Zesiger wechselt auch Isaac Schmidt nach Bern. Der fünffache Nati-Spieler kommt von Leeds United und unterschreibt einen Vertrag bis im Sommer 2030.

Die Landwirtschaft leidet unter der Trockenheit der letzten Wochen – vor allem in den Alpen, wo es aufwändig ist, genügend Wasser für die Kühe zu bekommen. Ein Augenschein im Greyerzerland FR. Weiter in der Sendung: · Das Internet vernetzt Menschen weltweit. Doch bis diese Verbindung in Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze.

Was machen, wenn in den Alpen ein Waldbrand ausbricht? Im Berner Oberland gibt es Beschneiungsanlagen in Skigebieten, die für eine solche Situation ausgerüstet sind. Wie funktioniert das? Weiter in der Sendung: · Das Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten im Wallis ist rechtens. Das Bundesgericht hat Beschwerden der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, von Philip Morris Switzerland und weiteren Parteien abgewiesen. · Die Piusbruderschaft hat einen vorläufigen Rekurs gegen die vom Vatikan beschlossene Exkommunikation ihrer sechs Bischöfe eingereicht. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: An der Hotelfachschule in Lausanne lernen Studierende nicht nur das Gastgewerbe auf Spitzenniveau kennen, sondern auch, wie Netzwerken funktioniert.

Seit über einem Jahr gibt es einen Rechtsstreit darüber, ob der Kanton Wallis den Verkauf von Wegwerf-Zigaretten verbieten darf. Nun hat das Bundesgericht entschieden und sagt, das ist erlaubt, obwohl in Umweltschutzfragen grundsätzlich der Bund zuständig ist. Weiter in der Sendung: · Die anhaltende Hitze hat in Bern das Risiko von plötzlichen Astabbrüchen erhöht. Nun warnt die Stadt die Bevölkerung davor. · Die Stadt Thun führt in diesem Sommer mehrere Belagssanierungen an zentralen Strassen in der Innenstadt durch. · Das Gurtenfestival geht los und lässt mehr Besucherinnen und Besucher auf das Festivalgelände. Was das bringt?