Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Ein Kita-Betreuer soll mindestens 15 Kleinkinder sexuell missbraucht haben. SRF-Recherchen zeigen: Es handelt sich um schwere und systematische Übergriffe. Diese sollen in Kitas im Raum Bern und in Winterthur stattgefunden haben. Der Fall wirft viele Fragen auf. Weiter in der Sendung: · Nach zehn Jahren ist Schluss: Oberamtmann Manfred Raemy tritt nicht mehr zur Wiederwahl an. · Fribourg-Gottéron ist zurück im Viertelfinal und besiegt die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:0.

2021 kaufte ein Ex-Ruag-Kadermann mutmasslich ein gefälschtes Covid-Impfzertifikat von einer Zürcher Ärztin. Die Berner Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben wegen Gehilfenschaft zur Urkundenfälschung. Es kommt zum Gerichtsprozess. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern macht 870 Millionen Gewinn. · Einsprachen gegen Baspo-Neubau-Projekt in Magglingen · 19-jähriger führt Stellwerk-Museum in Wiler BE

Ein Plus von 242 Millionen Franken hatte der Kanton Bern für das Jahr 2025 budgetiert. Jetzt liegt die Rechnung auf dem Tisch und es zeigt sich: Der Überschuss ist deutlich höher. 873 Millionen Franken hat der Kanton vorwärts gemacht. Das unter anderem, weil der Westast in Biel nicht gebaut wird. Weiter in der Sendung: · Neubauprojekt des Bundesamtes für Sport in Magglingen: Fünf Einsprachen sind gegen das Neubau-Projekt eingegangen. · Die Stadt Biel schliesst die Kulturfabrik vorübergehend – wegen Sicherheitsrisiken.

Das Bundesamt für Sport (Baspo) will in Magglingen BE ein neues Wohn- und Ausbildungsgebäude bauen. Doch auch die Neuauflage des Projekts sorgt für Kritik. Nun ist die Frist für Einsprachen abgelaufen. Weiter in der Sendung: · Covid-Pandemie: Ein Ex-Ruag-Manager ist wegen eines gefälschten Impfzertifikats angklagt, wie Recheren von SRF Investigativ zeigen.

Zwei feste Grössen in der Berner Freilichttheater-Szene – die Freilichtspiele Moosegg und das Freilichttheater auf dem Gurten – finden diesen Sommer zum letzten Mal statt. Weniger Fördergelder sowie weniger Publikum machen den Bühnen zu schaffen. Weiter in der Sendung: · Reaktion auf die verordnete Schliessung von 13 Campingplätzen im Kanton Wallis: Nun äussern sich der Verband der Walliser Campingplätze und der Schweizerische Campingverband zum Vorhaben des Kantons. · Weniger Straftaten im Kanton Bern im Jahr 2025: Die Zahl der Straftaten ist laut der Kriminalstatistik 2025 im vergangenen Jahr gesunken. Ähnlich sieht es in den Kantonen Freiburg und Wallis aus. Hier liegt der Fokus auf dem Thema häusliche Gewalt.

Die Zahl der Straftaten ist im Kanton Bern im vergangenen Jahr gesunken. Das geht aus der Kriminalstatistik 2025 hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. Ähnlich sieht es in den Kantonen Freiburg und Wallis aus. Hier liegt der Fokus auf dem Thema häusliche Gewalt. Eine Übersicht. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern hat bei ihrem Immobilienbestand in den letzten Jahren Fortschritte in Sachen Klimaverträglichkeit gemacht. · Die Freiburgerin Mathilde Gremaud beendet ihre Saison vorzeitig. Grund sind Rückenschmerzen nach einem Sturz bei den Olympischen Spielen.

24 Jahre lang hat Livia Anne Richard das Freilichttheater auf dem Berner Hausberg Gurten geprägt. Unvergessen sind Stücke wie «Dällebach Kari». Jetzt hört sie auf und sagt: «Ich will nicht, dass sie mir den Rollator wegreissen müssen und sagen, dass ich das nicht mehr kann.» Eine Ära geht zu Ende. Weiter in der Sendung: · Die Freiburgerin Audrey Werro gewinnt an der Leichtathletik-WM in Polen die Silbermedaille über 800 Meter. · Eishockey: Freiburg Gottéron verliert auch das zweite Spiel in der Playoff-Viertelfinal-Serie: 1:2 unterliegen die Freiburger auswärts Rapperswil Jona. · Fussball: YB und Lugano trennen sich 1:1 unentschieden. Das bedeutet einen sicheren Platz für YB in der Championsship-Gruppe. Um im Rennen um einen Europa-Cup Platz voll dabei zu sein, hätte es aber einen Sieg gebraucht.

Kurz nach dem Bergsturz sagte der Gemeindepräsident: «Wir bauen das Dorf wieder auf.» Viele glaubten nicht daran. Aber: Zehn Monate später ist klar, wo das neue Blatten stehen wird, der Bau der Haupststrasse startet in ein paar Wochen – und die Bevölkerung plant ihr neues Blatten. Wir waren dabei.

Wie geht es den Menschen, welche in die Schweiz kommen, um in grossen Tourismusorten im Gastgewerbe zu arbeiten? Diese Frage untersuchte die ZHAW in einer Studie und befragte Arbeitsmigrantinnen und -migranten aus St. Moritz und Zermatt. Eines der grössten Probleme: Die hohen Wohnungspreise. Weiter in der Sendung: · Gespräch mit dem neu alleinigen Besitzer der Bieler Gassmann-Gruppe: Stefan Niedermaier erzählt, welchen Weg er für das Medienhaus einschlagen will, zu welchem unter anderem Tele Bärn, Radio Canal 3 und das Bieler Tagblatt gehören. · Berner Wahlsonntag in einer Woche: Die Berner Stimmbevölkerung wählt bald ein neues Parlament und eine neue Regierung. Nur eine Minderheit davon geht tatsächlich an die Urne, die Mehrheit wählt via Wahlcouvert. Die Briefkästen jedoch, sind noch ziemlich leer.

Die Fachgruppe Statistik des Kantons Bern hat die Entwicklung der Bevölkerungszahl berechnet. Sie kommt zum Schluss, dass der Kanton bis ins Jahr 2055 eine ausgeprägte Alterung erlebt. Das Bevölkerungswachstum verlangsamt sich. Weiter in der Sendung: · Der Flughafen Bern bietet ab sofort Flüge nach München an. Dies im Rahmen eines Pilotprojekts. · In einem Mehrfamilienhaus in Thun hat es gebrannt. Die Wohnung ist unbewohnbar. Verletzt wurde niemand.

Viele Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern wissen zu wenig Bescheid über die internen Regeln rassistischer Symbole. Deshalb braucht es nun Ausbildungen. Getragen werden dürfen nur offizielle Polizeisymbole. Weiter in der Sendung: · Das Freiburg-Gottéron Urgestein Julien Sprunger startet zum letzten Mal in die Playoffs. Nach der Saison beendet er seine Karriere. · Bei der Verleihung der Swiss Music Awards im Zürcher Hallenstadion haben Trauffer, Zoë Më und Jule X aus unserer Region abgeräumt.

Am Mittwoch ist in Engelberg im Kanton Obwalden eine Gondel abgestürzt, eine Frau ist dabei gestorben. Dieses Unglück bewegt auch die Region. Wir haben bei den Jungfraubahnen im Berner Oberland nachgefragt. Weiter in der Sendung: · Nestlé plant im Broc einen Schokoladen-Freizeitpark. Kostenpunkt: 400 Millionen Franken. Das Projekt kommt gut an, aber nicht überall.

Die Justizvollzugsanstalt Thorberg soll neu getrennte Parkplätze haben. Besuchende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen separate Parkplätze erhalten. Damit soll die Sicherheit erhöht werden, teilt die Berner Regierung mit. Weiter in der Sendung: · Die Fachstelle Stalking der Stadt Bern verzeichnet eine Zunahme an Beratungsgesprächen. · Im Kanton Freiburg soll es im Bestattungswesen neu eine Bewilligung brauchen.

Im Greyerzerland steht die Schokoladenfabrik von Cailler. Bereits heute zieht das dazugehörige Museum rund eine halbe Million Besuchende an. Diese Zahl soll nun dank einem Ausbau-Projekt verdoppelt werden. Weiter in der Sendung: · Forschungsteam zeigt auf, was der Biber gegen den Klimawandel tun kann. · SCB verliert in Rapperswil und ist somit in den Ferien.

Wegen drohenden Naturgefahren mussten im Kanton Wallis 13 Campingplätze schliessen. Per sofort. Für die Betroffenen ist dies ein Schock und die Zukunft ist ungewiss. Weiter in der Sendung: · Lonza verlagert Aufgaben nach Indien - in Visp gehen Arbeitsplätze verloren. · Für Betroffene sehr wichtig: In Bern gibt es einen Asperger-Spaziergang.

Im Kanton Freiburg gibt es immer mehr Autos, welche hybrid oder elektrisch unterwegs sind. Das zeigen die neusten Zahlen des Amtes für Strassenverkehr und Schifffahrt. Im Kanton Freiburg gibt es zudem erstmals mehr als 300'000 Fahrzeuge, rund zwei Drittel davon sind Autos. Weiter in der Sendung: · Alkohol-Testkäufe: Jeder dritte Alkoholtestkauf verstösst gegen geltende Jugendschutzbestimmungen. · Das Polit-Forum in der Stadt Bern verzeichnet mehr Besucherinnen und Besucher.

Ein Pfarrer vermachte nach seinem Tod 1983 seine Kunstsammlung dem Kanton. Doch nun gibt es den Verdacht: Der Pfarrer von Fully hatte die Werke von Privatpersonen geraubt. Darauf deuten Zeugenaussagen hin. Der Kanton Wallis klärt jetzt die Provenienz der Kunstwerke ab: Ist es Raubkunst? Weiter in der Sendung: · Nach einem Brand in einem Lokal in St-Maurice (VS) sind zwei Minderjährige festgenommen worden: Sie sind 14 und 16 Jahre alt und werden laut Polizei verdächtigt, für den Brand verantwortlich zu sein. · In Spiez am Thunersee im Berner Oberland übernachten so viele Menschen wie noch nie. Einheimische fühlen sich gestört. Die Gemeinde ergreift Massnahmen.

Seit der Brandkatastrophe von Crans-Montana und dem Brand eines Postautos in Kerzers wird die Opferhilfe heiss diskutiert. Wer hat Anrecht auf welche Unterstützung? Eine Auslegeordnung. Weiter in der Sendung: · Wegen Steinschlag oder Lawinen: Die Strecken der Matterhorn-Gotthard-Bahn sind immer mal wieder unterbrochen. Wir waren mit dem Naturgefahrenexperten der Matterhorn-Gotthard-Bahn auf der Strecke durch das Goms unterwegs. · Eine Kollision mit einem Kabel ist der Grund für den Absturz eines Helikopters im Juni 2022 in Diemtigen im Berner Oberland.

Rückschlag für Gemeinde Crans-Montana: Das Walliser Kantonsgericht hat eine Beschwerde abgewiesen. Weiter in der Sendung: · Im Wallis behinderte am Morgen ein Steingschlag den Bahnverkehr zwischen Visp und St. Niklaus. · Der Kanton Bern will den Frauenfussball nach der erfolgreichen Euro 2025 nicht massiv mehr fördern.

Die Modernisierung touristischer Infrastrukturen soll in bestimmten Perimetern verfahrensmässig einfacher werden. So will es das Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · Kanton Freiburg bündelt sein Angebot für Kinder drogenabhängiger Eltern.

Beleidigungen oder Anrempeln: Auch in Bergregionen ist das Zugpersonal gefordert. Ein Problem: Renitente Fahrgäste drohen den Bahnmitarbeitenden, sie zu filmen. Weiter in der Sendung: · Berner Polizei startet öffentliche Fahndung nach Krawallen rund um eine Pro-Palästina-Demo. · Staatsanwaltschaft veröffentlicht neue Details zum Brand in Kerzers.

Die Berner Kantonspolizei hat nach der eskalierten Pro-Palästina-Demonstration vom vergangenen Oktober 101 mutmassliche Straftäterinnen und Straftäter identifiziert. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern: Gemeinden sollen Geometerauftrag nicht neu ausschreiben müssen.

Ein Mann zündet sich in einem Postauto an und reisst 5 weitere Menschen mit sich in den Tod. Dieses Ereignis werde das Dorf noch lange beschäftigen, sagt Andrea Kaufmann, die Gemeindepräsidentin von Kerzers. Sie blickt auf eine bewegte Woche zurück. Weiter in der Sendung: · «Ruf in die Woche»: Sinnieren über die passenden Inschriften auf der Sitzbank.

Auf dem Berner Bremgartenfriedhof hat neu ein Restaurant geöffnet. Wie passt das zusammen, wenn Tür an Tür getrauert sowie getrunken und gegessen wird? Ein Augenschein vor Ort. Weiter in der Sendung: · Der Berner Künstler Timmermahn ist tot. Er ist in der Nacht auf Samstag 83-jährig gestorben. · Grosse Lawinengefahr in den südlichen Walliser Tälern.

Roger K. wohnte zuletzt in einem Camper im Berner Seeland, in der Nähe von Aarberg – isoliert von der Gesellschaft. Ein Augenschein vor Ort. Weiter in der Sendung: · Der Mann, der sich in einem Postauto selbst anzündete und fünf weitere Personen in den Tod riss, war den Behörden bekannt. Trotzdem wurde er nicht als selbst- oder fremdgefährdend eingestuft. Wer schätzt ein, wie gefährlich eine Person ist? · Auch die Schulen in Kerzers FR sind nach dem Postauto-Brand gefordert. Andreas Maag, Amtsvorsteher der Bildungsdirektion des Kantons Freiburg, über die schwierigen Tage. · Reportage aus dem Chor des Kantonsparlaments: Wie harmonisch klingts?

Der alljährliche Kerzerslauf findet statt. Das haben die Organisatorinnen und Organisatoren heute Vormittag bekannt gegeben. Nach dem Postauto-Brand von Kerzers hat das OK aber den Anlass entsprechend angepasst. Weiter in der Sendung: · Freiburger Staatsrat unterstützt die Olympia-Idee des Bundes. · In der Stadt Bern soll es ein Verbot von lautem Feuerwerk geben.

Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ändert das Walliser Kantonsparlament seine Meinung zu einer Gebäudeversicherung. Wallis-Korrespondentin Ruth Seeholzer schätzt die Diskussionen rund um die Brand-Katastrophe von Crans-Montana im Walliser Parlament ein. Weiter in der Sendung: · Der 65-jährige, der sich am Dienstag in einem Postauto in Kerzers selbst angezündet und fünf weitere Menschen in den Tod gerissen hat, soll zuletzt auf einem Camper im Berner Seeland gelebt haben. · Ein 21-jähriger Asylsuchender hat am Donnerstag eine Polizeipatrouille in Freiburg mit einem Messer bedroht. Er wurde von der Polizei verletzt. · Das Berner Kantonsparlament verlangt von der Regierung weitere Abklärungen zur Abschaffung der Kirchensteuer von Unternehmen.

Der Mann, der sich in Kerzers in einem Postauto angezündet hat, hielt sich vor der Tat in einem Spital auf – wegen einem medizinischen Problem, nicht wegen einem psychischen. Eine Übersicht zu dem, was über den Mann bekannt ist. Weiter in der Sendung: · Dringliche Vorstösse zur Brandkatastrophe in Crans-Montana im Walliser Parlament: Diskutiert wurden Änderungen im Brandschutzgesetz und die Einführung einer kantonalen Gebäudeversicherung. · Wie weiter beim Furka-Tunnel: Ab Morgen sollten voraussichtlich wieder Züge zwischen Oberwald im Wallis und Realp im Kanton Uri fahren. Die Strecke ist seit gestern Nachmittag gesperrt, weil ein Lastwagen auf dem Autozug der Matterhorn-Gotthard-Bahn verrutscht ist.

Im Berner Strafvollzug soll nun doch ein temporäres Containergefängnis zum Einsatz kommen, um die vollen Regionalgefängnisse zu entlasten. Der Grosse Rat hat am Donnerstag eine abgespeckte Version des zuvor knapp versenkten Projekts knapp bewilligt. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern findet eine Kandidatur der Schweiz für die Olympischen Winterspiele 2038 in der Schweiz grundsätzlich eine gute Sache. Unter gewissen Bedingungen. · Das Freiburger Kantonsparlament, der Grosse Rat, hat am Donnerstag den Betroffenen des Postautobrandes in Kerzers sein Mitgefühl ausgesprochen. · Der Bahnverkehr zwischen Oberwald VS und Realp UR bleibt sicher bis Donnerstag um Mitternacht eingestellt. Ein Lastwagen war am Mittwoch auf einem Autozug der Matterhorn Gotthard Bahn verrutscht und hatte einen abgestellten Zug und Teile der Infrastruktur beschädigt. · Der Apothekenkonzern Galenica wird in Interlaken bei seiner Tochter Bichsel weniger Mitarbeitende entlassen, als ursprünglich geplant. Nach einem Konsultationsverfahren wurde der Stellenabbau um 18 Stellen auf 152 Stellen reduziert.

Neben dem mutmasslichen Brandstifter sei auch der Chauffeur des Postautos ums Leben gekommen. Ein 63-jähriger Mann. Bei den weiteren Opfern handle es sich um zwei Frauen im Alter von 25 und 39 Jahren sowie einen 16-Jährigen und einen 29-Jährigen. Das teilt die Freiburger Kantonspolizei mit. Weiter in der Sendung: · Mehr als zwei Monate nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana fand am Mittwoch ein Treffen zwischen Angehörigen und Vertretern von Bund und Kanton Wallis statt. · Der bernische Grosse Rat hat am Mittwoch die Beratung zu mehreren Geschäften zur Entlastung der überbelegten Gefängnisse in Angriff genommen. Eine Motion, die verlangt, anstelle von Ersatzfreiheitsstrafen auch gemeinnützige Arbeit möglich ist, wurde überwiesen.

Am Nachmittag fand in Kerzers ein Gedenkanlass statt. Auch Bundespräsident Guy Parmelin war vor Ort und sagte: «Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen, und bei allen, die betroffen sind.» Das Dorf ist auch am Tag danach im Ausnahmezustand – ein Augenschein. Weiter in der Sendung: · Das Walliser Kantonsparlament diskutierte am Mittwoch, ob der Kanton die Weinbranche stärker unterstützen soll. Die Diskussionen waren hitzig. · Wahlen Kanton Bern: Welche Rolle spielen dabei die Agglomerationsgemeinden? Ein Besuch in Bremgarten bei Bern. · Mit diesem Song geht die Thunerin Veronica Fusaro an den Eurovision Song Contest.

Nach dem Brand eines Postautos in Kerzers konnte eine Person aus dem Spital entlassen worden. Der Terrorverdacht scheint vom Tisch zu sein. Die Freiburger Kantonspolizei geht jedoch von einer vorsätzlichen Tat aus. Eine Reporterin vor Ort schildert die Lage. Weiter in der Sendung: · Die Freiburger Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht des Stimmenfangs bei den Parlamentswahlen in Düdingen nach. Bei der Auszählung seien mehrere Dutzend Wahlzettel mit sehr ähnlichen Handschriften entdeckt worden, teilte das Oberamt des Sensebezirks am Mittwoch mit. · Die Gemeinde Interlaken hat erneut eine Planungszone zum Schutz von Erstwohnraum erlassen. Die Massnahme ist eine Reaktion auf den starken Anstieg von Zweitwohnungen in den letzten Jahren.

Am frühen Dienstagabend ist in Kerzers FR ein Postauto in Brand geraten. Dabei sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf Personen wurden verletzt. Wie es dazu kam, wird aktuell noch ermittelt. Weiter in der Sendung: · Elektronische Fussfesseln nach häuslicher Gewalt, damit Täter und Opfer auf Distanz bleiben – der Kanton Bern solle dieses Präventionsmittel überprüfen, fordert das Kantonsparlament.

Nach dem Bergsturz im Mai 2025, der das Dorf Blatten zerstörte, verabschiedete der Staatsrat im Herbst einen Fahrplan für den Wiederaufbau. Dazu gehört auch der Bau einer neuen Kantonsstrasse zwischen Wiler und Blatten. Seit Montag liegt das entsprechende Baugesuch auf. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament hat am Dienstag die kantonale Opferhilfestrategie für die kommenden zehn Jahre zur Kenntnis genommen und damit in Kraft gesetzt. Die Regierung muss in der Umsetzung allerdings eine Reihe an Massnahmen berücksichtigen. · Der Westschweizer Bergbahnen-Tarifverbund Magic Pass hat seinen Umsatz in der Saison 2025/26 auf 128 Millionen Franken gesteigert. Die 321'400 verkauften Abonnements bedeuten ein Wachstum von 63 Prozent und sind neuer Rekord. · Der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, bleibt im Amt. Er wird sich ab sofort aber nicht mehr in das Dossier der Brandkatastrophe einmischen.

Der Grosser Rat des Kantons Bern hat die Beratung des Sozialhilfegesetzes abgeschlossen und der Revision zugestimmt. Aus bürgerlicher Sicht ist es ein guter Kompromiss – aus linker Perspektive setzt das Gesetz zu stark auf Überwachung. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern sollen Schülerinnen und Schüler anhand von echtem Abstimmungs- und Wahlmaterial lernen, wie abstimmen und wählen. · Neuer Name: Aus den bisherigen Universitären Psychiatrischen Diensten und dem Psychiatriezentrum Münsingen wird das Universitäre Psychiatrische Zentrum, kurz UPZ. · Das Walliser Kantonsparlament sagt Nein zu einem Klimafonds.

Die neuste Untersuchung von zehn kleinen Seen zeigt: Der Zustand ist schlecht. Es hat zu viele Nährstoffe, Algen und damit zu wenig Sauerstoff im Wasser. Kleinlebewesen können nicht an Orte mit mehr Sauerstoff schwimmen – und sterben. Fachleute sagen: Es braucht weitere Massnahmen. Weiter in der Sendung: · Das Bernische Kantonsparlament entscheidet über die letzten Punkte des Sozialhilfegesetzes. Ein Element der Revision ist vermutlich vom Tisch: Das soganannte Selbstbehalt-Modell. Es hätte Gemeinden dazu anspornen sollen, die Kosten der Sozialhilfe tief zu halten. · Letzte Runde der Qualifikation in der Eishockey-Nationalleague: SCB - Freiburg mit 3:4 Davos - Biel 5:2 SCL Tigers - ZSC Lions 0:2

Die Brandkatastrophe von Crans-Montana war heute zum ersten Mal Thema im Walliser Kantonsparlament. Diskutiert wurde, ob der Kanton mit 10 Millionen Franken eine Stiftung für die Opfer und ihre Angehörigen gründen soll. Das Kantonsparlament sagt grundsätzlich Ja zu dieser Form von Unterstützung. Weiter in der Sendung: · Im Freiburger Stadtparlament gab es gestern einen grösseren Umbruch. Auf Anhieb schaffte es die DAS-WAS-Gruppierung auf sieben Sitze. Was wollen sie? · Der Kanton Freiburg diskutiert über ein Verbot von Einwegzigaretten. Der Staatsrat hat einen entsprechenden Vorschlag in die Vernehmlassung geschickt und folgt damit anderen Kantönen wie Wallis oder Genf.

Nun ist auch der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, im Visier der Justiz. Gegen ihn und vier weitere Personen hat die Walliser Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in der Silvesternacht strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen. Weiter in der Sendung: · Wegen Katastrophe von Crans-Montana: Das Walliser Kantonsparlament startet mit einer Schweigeminute in die Sessionswoche. · Nach Baumängel: Die Bauarbeiten an der Berner Frauenklinik sind abgeschlossen. Ab dem Sommer sollen Patientinnen wieder dort behandelt werden können.

In der Regierung der Stadt Freiburg steht ein grosser Wechsel an: Von den fünf gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sind drei neu im Amt. Und: Zum ersten Mal überhaupt wird die Stadt Freiburg von einer Mehrheit von Frauen regiert. Weiter in der Sendung: · Auch die 80 Sitze im Stadtparlement sind vergeben. Die SP bleibt stärkste Kraft, die Grünen verlieren 10 Sitze. Und: Die linke Gruppierung WAS (Würde, Aktion, Solidarität) holt auf Anhieb 7 Sitze

Freiburg war bisher mit nur einem bürgerlichen Sitz in der Stadtregierung eine linke Hochburg. Die bürgerlichen Parteien sicherten sich heute jedoch einen zweiten Sitz. Dies geschah auf Kosten von Pierre-Olivier Nobs von der Mitte-Links-Partei. Weiter in der Sendung: · Klares Ja zur Sanierung des Lorrainebads: Die Stadtberner Stimmbevölkerung nimmt mit 83 Prozent Ja-Anteil den nötigen Kredit von 22,3 Millionen Franken für die umfassende Sanierung des Freibades an der Aare an. · Stadtbieler Kindertagesstätte Mett kann saniert werden: Mit einem Ja-Anteil von 75 Prozent haben die Stimmberechtigten der Stadt Biel einen Kredit von 6,3 Millionen Franken angenommen.

Die Gemeinde Köniz will weitere Massnahmen prüfen, um die überzähligen Fahrten zum Bauhaus in Niederwangen weiter zu reduzieren. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Biel will mehr ÖV-Nutzerinnen, mehr Fussgänger und mehr Velofahrerinnen. Für das neue Verkehrskonzept gibt es Applaus, aber auch Kritik. · Die Stadt Bern hat Mieterinnen und Mietern von 84 Wohnungen im Westen von Bern gekündigt. Die Wohnhäuser müssen umfassend saniert werden. · Die Messungen bestätigen: Im Kanton Freiburg könnten in 6 Zonen Windanlagen gebaut werden. · Der Walliser Staatsrat bewilligt 1,5 Millionen Franken um das Rhoneufer in den Gemeinden Chamoson und Riddes zu flicken.

Vier Häuser mit 84 Wohnungen müssen umfassend saniert werden. Die Stadt Bern kündigt deshalb den Mieterinnen, will ihnen aber bei der Wohnungssuche helfen. Weiter in der Sendung: · Das Gerichtsverfahren um das neue Lidl-Verteilzentrum in Roggwil im Oberaargau, bleibt sistiert. · Im Kanton Bern dürfen Kindergärten ab dem neuen Schuljahr auf den Nachmittagsunterricht verzichten. · Die Windmessungen im Kanton Freiburg zeigen: Sechs Zonen würden sich für Windparks eignen.