Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Für die Sonderausstellung zu den Anfängen der Schweizer Blasmusik im Klingenden Museum Bern wurden 28 alte Blasinstrumente und Trommeln restauriert. Weiter in der Sendung: · Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Crans-Montana wurden Dokumente von der Gemeinde geschwärzt an die Staatsanwaltschaft übergeben. Ob die Passagen für die Ermittlungen wichtig sind, wird jetzt geklärt.

Der schwere Fall von mutmasslichem Kindsmissbrauch in zwei Kitas in den Kantonen Zürich und Bern rückt die Schwierigkeiten bei Kindsbefragungen in den Fokus. Zwei Nationalrätinnen fordern einheitliche Standards. Weiter in der Sendung: · Das Transportunternehmen BLS hat im letzten Jahr über 10 Millionen Franken Verlust gemacht. · Grosse Euphorie in Freiburg: So präsentiert sich die Ausgangslage vor dem Playoff-Final zwischen Fribourg-Gottéron und dem HC Davos. · In Bern gibt der Chor des London Welsh Rugby Club Konzerte in Bern. Hinter dieser Geschichte stecken zwei Freunde aus Bern.

Das Transport-Unternehmen BLS hat das vergangene Jahr mit einem Minus von rund 10 Millionen Franken abgeschlossen. Der Grund: Beim Güterverkehr ist die Nachfrage gesunken. Die Zahl der Fahrgäste stieg jedoch deutlich an. Weiter in der Sendung: · Druckzentrum in Bern baut aus. Es sind 20 zustätzliche Stellen geplant. · 24-Jähriger gesteht Tötungsdelikt in la Neuveville.

Vor einem Jahr erwachte das Wallis im Schneechaos: Seitentäler waren vollständig von der Aussenwelt abgeschnitten, das Telefonnetz funktionierte nicht mehr und sogar das Notfall-Funksystem Polycom fiel teilweise aus. Selbst Rettungskräfte konnten nicht mehr kommunizieren. Was hat man daraus gelernt? Weiter in der Sendung: · Der ehemalige Campingplatz in Gampelen am Neuenburgersee kann definitiv zurückgebaut werden – das Regierungsstatthalteramt hat die entsprechende Bewilligung erteilt.

Noch immer wird im Wallis aufgeräumt, vor allem der Wald hat unter den Schneemassen gelitten und wird die Behörden noch weiter beschäftigen. Weiter in der Sendung: · Die Fachhochschulen im Kanton Bern schrieben in den letzten Jahren rote Zahlen. Daran war der Kanton nicht ganz unschuldig. · Beim Schloss Thun sollen sich Wanderfalken ansiedeln, um Schäden an der Bausubstanz zu verhindern. · Im Wallis ist die Einführung der elektronischen Plattform für Baugesuche abgeschlossen. Die Gesuche aller 122 Gemeinden können nun digital abgewickelt werden.

Im Kanton Wallis werden Baugesuche ab sofort komplett digital abgewickelt. Mit der Plattform eConstruction sind alle 122 Gemeinden angeschlossen. Laut Kanton handelt es sich um ein schweizweit einzigartiges Projekt, das Verfahren vereinfachen und Millionen Blatt Papier einsparen soll. Weiter in der Sendung: · Die Langenthalerinnen und Langenthaler wählen am 30. August einen neuen Stadtpräsidenten oder eine neue Stadtpräsidentin. · Der Wanderfalke soll sich im Schloss Thun einnisten, um die Tauben und Krähen zu vertreiben. Deshalb erhält er einen eigenen Nistkasten.

In der Walliser Spitallandschaft gibt es einen Wechsel: Hugo Burgener, Chef des Spitals Oberwallis, wird Generaldirektor des Spitals Wallis und löst damit der langjährige Chef Eric Bonvin ab, der pensioniert wird. Das hat auch finanzielle Gründe. Weiter in der Sendung: · Das Wallis ist Eishockeymässig ein weisser Fleck, zumindest in der obersten Liga. Weshalb eigentlich?

Sie ist die wichtigste Schweizer Fachmesse für Kleinkunst – die Künstlerbörse in Thun. 1976 in Aarau gegründet, findet die Börse seit 1993 jedes Jahr in Thun. Der Mitgründer der Künstlerbörse Hansueli von Allmen erzählt im Gespräch, wie die Künstlerbörse den Weg nach Thun fand. Weiter in der Sendung: · Gemeinde Crans-Montana stützt ihren Präsidenten · Strecke Bern-Schwarzenburg gesperrt wegen Entgleisung · HC Fribourg-Gottéron erschwert Ticketverkauf wegen grosser Nachfrage

Am Samstag startet die Eishockey-Playoff-Finalserie zwischen Fribourg-Gottéron und dem HC Davos. In Freiburg ist die Vorfreude gross und die Ticketnachfrage noch grösser. Nun hat der Verein reagiert und mehrere Regulierungsmassnahmen beschlossen. Weiter in der Sendung: · Freiburger Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens will bei den kommenden Wahlen wieder antreten. · Der Kanton Wallis schreibt Projekte aus für Menschen über 60. · Der ehemalige Campingplatz Gampelen kann nun definitiv zurückgebaut und renaturiert werden. · In der Schadaugärtnerei in Thun dürfen künftig wieder kulturelle Anlässe stattfinden.

Vor zwei Wuchen wurde bekannt, dass ein Kita-Betreuer unter anderem in Bern mutmasslich 15 Kinder bei der Arbeit missbraucht hat. Nun gibt es neue Verdachtsfälle in einer anderen Kita. Weiter in der Sendung: · AOP-Label geht nicht ganz auf: Lab für Käse kommt aus Neuseeland.

Zwei Vorfälle, derselbe Verdacht – und Monate des Schweigens. In einer Berner Betriebskita blieb ein erster Hinweis auf eine mögliche Grenzverletzung ohne Folgen. Erst ein zweiter Vorwurf führte zur Freistellung eines Betreuers und zu Fragen an die Aufsicht. Weiter in der Sendung: · Italien eröffnet ein Verfahren gegen Barbetreiber von Crans-Montana: Die italienische Staatsanwaltschaft beschuldigt das Ehepaar unter anderem der fahrlässigen Tötung · Sportplatz in St. Niklaus nach Steinschlag definitiv gesperrt: Mehrere Felsabbrüche Ende Februar beschädigten vor allem den Fussballplatz. Die neue Gefahrenkarte zeigt, der Platz befindet sich nun in der roten Zone und kann nicht mehr benutzt werden. · Sparplan des Kantons Freiburg umstritten: Der Kanton muss sparen, Ende April entscheidet das Stimmvolk über das Sparpaket.

In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter entlassen. Hat die Kita rechtzeitig gehandelt? Weiter in der Sendung: · Erste Anhörung von Nicolas Féraud: Gemeindepräsident von Crans-Montana bestreitet Verantwortung für die Brandkatastrophe. · Mehr Präsenz im Oberwallis: Der Kanton Wallis eröffnet Zweigstelle der Dienststelle für Kultur im Stockalperschloss in Brig.

Die Milchwirtschaft prägt die Freiburger Landschaft seit Jahrhunderten. Doch die Branche kämpft mit grossen Herausforderungen. Ein Aktionsplan des Freiburgischen Milchverbands und des Kantons soll sicherstellen, dass es auch in Zukunft nicht weniger Milchbäuerinnen und -bauern gibt als heute. Weiter in der Sendung: · Kinder- und Jugendspsychiatrie: Kann der geplante Zusammenschluss der Universitären Psyhiatrischen Dienste UPD und des Psychiatriezentrums Münsingen PZM den Notstand entschärfen?

Die Befragung von Nicolas Féraud, Gemeindepräsident von Crans-Montana, dauerte den ganzen Tag. Neue Erkentnisse gibt es auf offziellem Weg erst wenige. Eine Einschätzung direkt aus Sitten. Weiter in der Sendung: · Plan zur Unterstützung der Milchwirtschaft im Kanton Freiburg: Der Freiburgische Milchverband will gemeinsam mit dem Kanton sicherstellen, dass es auch in Zukunft nicht weniger Milchbäuerinnen und -bauern gibt als heute. Denn: Der Bestand der Milchbetriebe im Kanton Freiburg hat in den letzten zehn Jahren abgenommen. · Schweizer Rechtshilfegesuch zu Crans-Montana von Frankreich abgelehnt: Die Schweiz forderte in einem Gesuch, dass das Vermögen des Ehepaares Moretti, welches die Bar Le Constellation besitzt, in Frankreich beschlagnahmt wird. Das Nachbarland will der Forderung aus rechtsstaatlichen Gründen nicht nachkommen.

Heute wird der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, zum ersten Mal von der Staatsanwaltschaft zur Brandkatastrophe befragt. Auch viele Opferanwälte und -anwältinnen sind in Sitten. Einer dieser Anwälte sagte, dass diese Anhörung viel zu spät komme. Weiter in der Sendung: · Noch längeres Warten auf finanzielle Unterstützung für Berner Bäuerinnen und Bauern: Der Bernischen Stiftung für Agrarkredite ist das Geld ausgegangen. Das hat Teilauszahlungen und eine Minderung der Kredite zur Folge.

Freiburg-Gottéron schafft es in den Playoff-Final. Mit 6 zu 2 ergattern die Freiburger im fünften Spiel der Halbfinalserie gegen Genève-Servette zuhause den entscheidenden vierten Sieg. Weiter in der Sendung: · Diese Woche finden im Kanton Bern zum 15. Mal Schweizermeisterschaften im Poetry Slam statt. Ganz wichtig bei diesem Anlass: Die Bewertung entsteht durchs Klatschen. Könnte diese Praktik auch in anderen Lebensbereichen funktionieren?

Mehrere hundert Personen nahmen in der Nacht auf Sonntag am unbewilligten Umzug von der Hüttensiedlung Anstadt bis zur Reitschule teil. Es ist zu Sachschäden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken gekommen. Weiter in der Sendung: · Zwei Priester wurden im März in Biel vom Dienst suspendiert wegen Missbrauchsvorwürfen. · Die Patrouille des Glaciers hat einen neuen Sicherheitschef. Manu Troillet ist seit zwei Jahren jede Woche auf der Strecke unterwegs, um für eine sichere Route zu sorgen.

Die Gerichte im Kanton Bern sind überlastet. Es gibt immer mehr und immer komplexere Fälle. Das Warten für alle Beteiligten dauert länger. Weiter in der Sendung: · Der SP-Staatsrat Jean-François Steiert tritt bei den kommenden Wahlen nicht mehr an. · Über 50 Personen von Massenentlassung bei Telebielingue betroffen. · Generalratswahlen in Düdingen müssen wegen möglichem Wahlbetrug wiederholt werden. · Mutter und Sohn werden aus dem Greyerzersee gezogen.

Der SP-Staatsrat Jean-François Steiert tritt bei den kommenden Wahlen im Kanton Freiburg nicht mehr an. Der 65-Jährige ist seit 10 Jahren im Amt und ist Direktor für Raumentwicklung, Infrastruktur, Mobilität und Umwelt. Die Wahlen im Kanton Freiburg sind am 8. November. Weiter in der Sendung: · Regulierung von Zweitwohnungen: Bönigen im Berner Oberland will Massnahmen ergreifen.

Dreimal müssen sich Schülerinnen und Schüler im Kanton Bern schulärztlich untersuchen lassen: Im Kindergarten, in der vierten und in der achten Klasse. Aber: Die Gemeinden haben immer mehr Mühe, eine Schulärztin oder einen Schularzt zu finden. Der Kanton Bern geht deshalb neue Wege. · In Bern eröffnet das erste Geldmuseum der Schweiz: Moneyverse. Die Nationalbank hat es zusammen mit dem Historischen Museum Bern realisiert.

Die Berner Nationalbank in Bern eröffnet ein neues Museum rund um das Thema Geld. Im ehemaligen Kaiserhaus geht es um die Mythen und Geheimnisse der Nationalbank. Warum ist die Schweiz so reich? Welche Rolle spielt Geld in der Gesellschaft. Genau solche Fragen sollen im Museum beantwortet werden. Weiter in der Sendung: · Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat das Walliser Kantonsgericht ein Ausstandsbegehren gegen mehrere Staatsanwältinnen abgelehnt. Das Gesuch von einer Opferanwältin kam nicht durch weil keine gravierenden Fehler festgestellt worden sind. · Die Matterhorn-Gotthard-Bahn bestellt weitere Züge bei Stadler Rail für rund 30 Millionen Franken. · Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Schadensumme hat sich fast halbiert. Kundinnen und Kunden bekommen nun insgesamt 38 Millionen Franken zurück.

Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat das Walliser Kantonsgericht ein Ausstandsbegehren gegen mehrere Staatsanwältinnen abgelehnt. Es seien keine gravierenden Fehler festgestellt worden. Das Gesuch kam von einem der Opferanwälte. Weiter in der Sendung: · Die Matterhorn-Gotthard-Bahn bestellt weitere Züge bei Stadler Rail. · Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Schadensumme hat sich fast halbiert.

Erreichen alle Bernerinnen und Berner im Ernstfall innert 30 Minuten einen Schutzplatz? Die Finanzkontrolle des Kantons meint Nein. Sie kritisiert die Pläne der Regierung, die sagt, über den ganzen Kanton gesehen gebe es genug Schutzplätze. Weiter in der Sendung: · Ein Forschungsprojekt der Uni Bern will die Landwirte bei der Verbesserung der Biodiversität unterstützen. · Eishockey: Freiburg schlägt Genf mit 2:1 und liegt nun in der Serie ebenfalls mit 2:1 in Führung.

In der Schweiz gibt es rund 400'000 Schafe. Der Markt für Schafwolle ist jedoch praktisch zusammengebrochen. Oft landet die Wolle in der Abfallverbrennung. Doch es gibt neue Möglichkeiten. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung unterstützt eine Forderung nach mehr Geld für die Armee. · Der Kanton Freiburg bildet Fachpersonen für die Behandlung von Menschen aus, die neuartige Drogen konsumieren. · Nach der Brand-Katastrophe von Crans-Montana gehen die Befragungen der Staatsanwaltschaft weiter.

Der Bund soll künftig mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts für die militärische Landesverteidigung ausgeben. Der Regierungsrat des Kantons Bern unterstützt eine entsprechende Forderung aus dem Parlament. Denn eine starke Armee würde auch dem Kanton zugute kommen. Weiter in der Sendung: · In Langenthal hat ein Mann ein Geschäft überfallen. · Aargauer Behörden suchen mittels Öffentlichkeitsfahndung nach YB-Fans.

Seit dem Februar wird im Mont Terri im Kanton Jura gebohrt. Ein Stein soll genauer untersucht werden: Eignet er sich für ein Endlager für radioaktiven Abfall? Antworten liefern sollen Fossilien – versteinerte kleine Lebewesen aus der Urzeit. Das Naturhistorische Museum untersucht sie. Weiter in der Sendung: · Wohin mit der Schafwolle? Kaum mehr jemand will sie, einige Bauern geben sie in die Kehrichtverbrennung. Doch es gibt neue Ideen. · Der Unterwalliser Eishockey-Verein Sierre wird Meister in der Swiss League. Aufsteigen können die Unterwalliser aber nicht.

Im Berner Oberland gab es wiederholt Vorwürfe, Alphütten würden flächendeckend illegal umgebaut und teuer vermietet. Ein neuer Bericht relativiert, stellt aber durchaus Verstösse fest. Weiter in der Sendung: · Drei Frauen wollen Thuner Stadtpräsidentin werden · Seeländer Schule will Lehrkräfte vor schwierigen Schülerinnen und Schülern schützen · Crans-Montana schliesst Pisten trotz guter Bedingungen

Nach Ostermontag ist Schluss: Crans-Montana beendet die Wintersaison, mehr als zwei Wochen früher als vor einem Jahr. Dies sorgt für Kopfschütteln bei Gästen und Einheimischen. Man brauche die Zeit für die Vorbereitung der WM in der nächsten Saison, sagen die Betreiber. Weiter in der Sendung: · Air Glaciers und Air Zermatt flogen rund 120 Einsätze über Ostern. · Die Bieler Immobiliensoftware kommt ins Parlament. · Der Kantonswechsel von Moutier hat Konsequenzen für Fruchtfolgeflächen

Das kennen viele Schulen: Kinder, die das Klassenklima stören, und Lehrkräfte, die an ihre Grenzen kommen. Die Schule Studen-Aegerten reagiert mit einem internen Spezialprogramm für verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler. Weiter in der Sendung: · Fribourg-Gottéron verliert das zweite Spiel der Playoff-Halbfinal-Serie gegen Servette. · «Ruf in die Woche»: Im Wallis startet diese Woche das Musikfestival Zermatt Unplugged.

Nach 10 Jahren als Direktorin des Kunstmuseums Bern und des Zentrums Paul Klee zieht es Nina Zimmer nach Wien an die Österreichische Galerie Belvedere. Im Gespräch erzählt sie, was sie in Bern gelernt hat und warum sie die Aare besonders vermissen wird. Weiter in der Sendung: · Rund 1200 Menschen haben beim jährlichen Ostermarsch in Bern ein Zeichen gegen Krieg und Unterdrückung gesetzt. · Fussball: FC Sion gewinnt auswärts gegen GC mit 4:0.

Der Belegschaft von Telebielingue wird per Ende Juli 2026 gekündigt – dies, nachdem der Fernsehsender seine Konzession verloren hatte. Ohne jährliche Gebührenanteile von 3,7 Millionen Franken fehlt Telebielingue die primäre Finanzierungsgrundlage. Weiter in der Sendung: · Die Verbindung der Berner Allmenden durch eine Überdachung der Autobahn ist aus Sicht der Berner Stadtregierung nicht bewilligungsfähig. Darum hält sie an ihrer Beschwerde gegen den Umbau des Autobahnanschlusses im Wankdorf fest. · Sämtliche Mitglieder der Thuner Stadtregierung sitzen künftig auch in einem Parlament. Was sind die Vor- und Nachteile eines Doppelmandats? · Der Bergstutz in Blatten verursachte immense Kosten. Trotzdem weist die Jahresrechnung 2025 des Kantons Wallis keine roten Zahlen auf. Im Gegenteil: Sie schliesst sogar mit einem Plus von knapp vier Millionen Franken ab.

Die neue Kantonsstrasse nach Blatten im Wallis soll Ende 2029 in Betrieb genommen werden. Der Walliser Staatsrat hat einen Verpflichtungskredit von rund 30 Millonen Franken gewährt. Weiter in der Sendung: · Stadt Bern verzeichnet Mini-Überschuss dank höheren Steuererträgen. · Christoph Wieland übernimmt Kommando der Freiburger Kantonspolizei. · Kanton und Gemeinden stärken gemeinsame Vorsorge für Naturgefahren.

Lange war nicht sicher, ob auch in diesem Jahr ein Filmfestival stattfindet. Nun ist klar. Die Tradition geht weiter mit einem neuen Namen: 3F2B Weiter in der Sendung: · Der Freiburger Bauernverband trennt sich per sofort von seinem Direktor. · Schiffe auf Brienzersee fahren wegen tiefem Pegelstand ab Bönigen. · Nach Eishockey-Krimi: Freiburg Gottéron gewinnt das entscheidende Spiel und steht in den Playoff-Halbfinals.

In der Gmeinde Greyerz sollen bald alle Betriebe eine neue Tourismus-Taxe einführen. Die Taxe betrifft zum Beispiel Restaurants, Läden und auch Coiffeure im Dorf. Das Vorhaben kommt nicht nur gut an bei den Menschen. Ein Augenschein vor Ort. Weiter in der Sendung: · Eine Reportage aus Crans-Montana, drei Monate nach der Brandkatastrophe: Ein paar Eindrücke vor Ort zeigen, dass eine gewisse Normalität in die Walliser Gemeinde zurückkehrt, wenn auch eine andere. · Frage um Direktionsverteilung in der neugewählten Berner Kantonsregierung bereits geklärt: Von den Bisherigen wechselt nur Evi Allemann (SP) ihre Direktion und übernimmt die Bau- und Verkehrsdirektion. · Migros-Tochter Micarna kann in Saint-Aubin ihren neuen Poulet-Schlachthof weiterplanen: Das Projekt erhielt zuerst viele Einsprachen, welche jedoch vom Oberamt vom Broyebezirk abgewiesen wurden. Eine Baugenehmigung liegt nun vor.

Drei Wochen nach dem Postauto-Brand von Kerzers hat die Freiburger Kantonsregierung darüber informiert, wie die Opferhilfe geregelt ist. Diese gibt der Bund vor und sieht eine Unterstützung für Opfer und Angehörige vor. Weiter in der Sendung: · Die Kantonspolizei Bern testet eine Online-Wache. · YB-Legende David von Ballmoos wechselt definitiv zum FC Lugano.

40 Jahre lang lieferte der Grosshändler «Horai» Berner Bio Produkte an Läden und Restaurants – Ende Januar ging er Konkurs. Restaurants und Läden mussten ihre Bio-Produkte aus anderen Regionen beziehen. Nun geht ein neues Unternehmen an den Start, um in Bern lokale Früchte und Gemüse zu liefern. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Greyerz will eine neue Tourismus-Taxe einführen: Alle Betriebe müssten sie zahlen – auch Coiffeure oder Bauernbetriebe. · Der Irankrieg hat Auswirkungen auf den Tourismus im Berner Oberland: Das spüren auch die Jungfrau-Bahnen.

Der Iran-Krieg hat auch Auswirkungen auf die Gäste der Jungfraubahnen und auf Tourismusdestinationen im Berner Oberland. Weil der Flugverkehr eingeschränkt ist, gibt es Stornierungen. Wie schlimm die Folgen tatsächlich werden, hängt von der Dauer des Krieges ab. Weiter in der Sendung: · In Mitholz im Berner Oberland räumt der Bund die Munition weg. Diese Räumung ist auch immer wieder Thema bei der Eidgenössischen Finanzkontrolle, so auch jetzt wieder. Die Ziele wurden angepasst. · Die Inselgruppe will die bestehenden Gebäude auf dem Insel-Areal effizienter nutzen. Eine geplante Aufstockung des Theodor-Kocher-Hauses wurde vom Verwaltungsrat abgeblasen. Schuldenabbau und Priorisierung der Investitionen sei das Ziel. · Zwei Sprachwissenschaftlerinnen der Universität Bern forschen zu den Stickern, die an Masten, Zäunen und Verkehrsschildern kleben.

Nach der Räumung des Munitionsdepots Mitholz im Berner Oberland könnte das Gelände nicht mehr wie zuvor landwirtschaftlich nutzbar sein. Auf diese Möglichkeit weist die Eidgenössische Finanzkontrolle in einem neuen Bericht zum Stand der Dinge beim Projekt hin. Weiter in der Sendung: · Öffentlicher Verkehr: Libero erhöht Preise vor allem bei Einzeltickets. · Jungfraubahnen mit mehr Gewinn: Doch jetzt bremst der Iran-Krieg

Alle Gemeinderäte der Stadt Thun sitzen während der Sommersession gleichzeitig im Berner Kantonsparlament. Trotzdem sieht der Thuner Stadtschreiber darin ausschliesslich Vorteile. Weiter in der Sendung: · Der Berner Regierungsrat muss in nächster Zeit ausdiskutieren, wer künftig welche Direktion führt. Mindestens drei Direktionen erhalten einen neuen Chef oder eine neue Chefin.

Sie könnten unterschiedlicher kaum sein: Shasime Osmani (SP) und Christian Däpp (SVP). Beide gehören zu den Gewinnern der kantonalen Wahlen in Bern. Sie repräsentieren städtische, beziehungsweise ländliche Gebiete. Weiter in der Sendung: Der Kanton Freiburg hat im Jahr 2025 schwarze Zahlen geschrieben: So ordnet der Finanzdirektor Jean-Pierre Siggen die Zahlen ein.

Nach den Wahlen in Bern ist die SVP die grosse Gewinnerin mit sieben zusätzlichen Sitzen im Grossen Rat. Auf der anderen Seite steht die EVP: Die Evangelische Volkspartei hat vier Sitze verloren. Wie geht es der Präsidentin am Tag nach der Wahl? Und wie erklärt sie sich den Sitzverlust? Weiter in der Sendung: · Der Kanton Freiburg hat im Jahr 2025 schwarze Zahlen geschrieben. · In der Stadt Thun gelten im Schadaupark und auf den Uferwegen ab April neue Regeln: Auf den Wegen darf man nicht mit dem Velo fahren und Hunde müssen an die Leine.

Im Berner Parlament gewinnen die Pol-Parteien Sitze: Die SVP sieben Sitze, die SP legt vier Sitze zu. Der bürgerliche Block wird konservativer. Und: In der Regierung bleiben die Machtverhältnisse unverändert – trotz der Angriffe von links und rechts. Weiter in der Sendung: · Die YB-Frauen verlieren den Cupfinal gegen Servette mit 0:1. · Die Berner Hürdenläuferin Ditaji Kambundji wird zur Sportlerin des Jahres 2025 gewählt.