Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Das Hospiz Hope in Ried-Brig im Oberwallis ist seit knapp zwei Jahren geöffnet. Wie lebt es sich dort am Lebensende? Und wie wird das Hospiz finanziert? Besuch in einem Haus voller Leben. Weiter in der Sendung: · Der Berner Energieversorger EWB will künftig mit Aarewasser heizen. Nun hat das Kantonsparlament grünes Licht dafür gegeben. · Der Ständerat will die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana mit je 50'000 Franken unterstützen. · Die Bieler Verkehrsbetriebe wollen ihr Angebot ausbauen – auf einer Parzelle im Bözingenfeld.

Zweisprachige Schulklassen sollen nicht mehr von der Initiative oder den Mitteln der Gemeinden abhängen. Dies hat der Berner Grosse Rat beschlossen. Der Regierungsrat muss nun die nötigen Gesetze und das nötige Geld zur Verfügung stellen. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern sollen denkmalgeschützte Schulhäuser künftig einfacher saniert oder abgerissen werden können, wenn es nach dem Grossen Rat geht. · Die vorläufige Bilanz der Schweizer Bergbahnen für die Wintersaison 2025/2026 ist durchzogen. Währenddem die Branche im Wallis einen Zuwachs verzeichnen konnte, gab es bei den meisten anderen Regionen einen Rückgang der Gästezahlen.

Das Freilichtmuseum Ballenberg im Berner Oberland zieht jedes Jahr gegen 200'000 Besucherinne und Besucher an; es kommt an die Kapazitätsgrenze. Das Kantonsparlament hat nun 30 Millionen Franken bewilligt für einen neuen Eingang – macht aber Auflagen. Weiter in der Sendung: · Seit zwei Jahren gibt es im Oberwallis ein Sterbehospiz für Erwachsene. Was treibt die Gründerin an?

Der bernische Grosse Rat lehnt die Bildungsinitiative ab. Die Initianten wollen eine gute Bildungsqualität als Verfassungsauftrag definieren. Wie lief die Debatte im Parlament? Weiter in der Sendung: · In Schwarzenburg im Kanton Bern gibt es ein neues Projekt für ein Sterbehospiz für Erwachsene. Der Weg ist aber noch lang. · Die Logiernächte in der Stadt Bern sind letztes Jahr zurückgegangen. Vor allem ausländische Gäste übernachteten weniger in Bern. · Die 20 Bewohnerinnen und Bewohner von St. Niklaus im Walliser Mattertal, dürfen in ihre Häuser zurück. Die Gegend um den Sportplatz bleibt aber nach dem Felssturz weiterhin gesperrt.

Der Kanton Bern soll eine Kampagne gegen sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum, namentlich in öffentlichen Verkehrsmitteln, lancieren. Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag einer Forderung aus dem Jugendparlament zum Durchbruch verholfen. Weiter in der Sendung: - Post zieht sich aus Bieler Quartieren zurück - Kupferdiebstähle im Wallis aufgeklärt

Die Geschäftsprüfungskommission des bernischen Kantonsparlaments nimmt sich dem Klinik-Informationssystems des Spitals an. Ob es zu einer eigentlichen Untersuchung kommt, ist noch unklar. Weiter in der Sendung: · Sterben in angemessener Umgebung: Verein macht sich stark für ein Sterbehospiz im Gantrischgebiet.

Vor zwei Jahren hat die Inselgruppe das neue Klinik-Informationssystem «Epic» eingeführt, welches unter anderem für die Erfassung von Patientendaten genutzt wird. Künftig könnten alle öffentlichen Spitäler im Kanton Bern «Epic» übernehmen. Weiter in der Sendung: · Diese Wundheilerin geht für Patientinnen und Patienten in die hintersten Täler: Elisabeth Kohler arbeitet für die Spitex im Berner Oberland und erzählt in ihrem neuen Buch von besonderen Begegnungen in ihrer Arbeit. · Die Soforthilfe für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana wird bis Ende März verlängert. Entschieden hat dies die Konferenz der Kantonalen Sozialdirektorinnen und -Direktoren SODK wegen des aussergewöhnlichen Ausmasses des Ereignisses.

Die Berner Insel-Spitalgruppe hat 2025 wieder schwarze Zahlen geschrieben und einen Konzerngewinn von 134.8 Millionen Franken ausgewiesen. Haupttreiber des deutlichen Gewinns sind unter anderem höhere Erträge und tiefere Personalkosten, wie die Gruppe am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der wegen versuchter schwerer Körperverletzung schuldig gesprochene Berner Chirurg hat gegen das Urteil des Regionalgerichts Bern-Mittelland Berufung angemeldet. · In St. Niklaus VS gab es am Montagmorgen einen Steinschlag. Verletzt worden ist niemand, aber die Bahnstrecke ist unterbrochen. · In vier Walliser Gemeinden können Wohnsitzbestätigungen online angefordert werden, darunter auch in Visp. · Die Kantonspolizei Wallis meldet, dass zwei Männer für über 30 Einbrüche im Wallis und im Kanton Tessin verantwortlich seien. Der eine ist in Untersuchungshaft, der andere noch auf der Flucht.

«Aufhören, wenn es am schönsten ist»: 2026 finden die letzten Freilichtspiele auf der Moosegg statt. Grund seien vor allem die Veränderungen im Kulturbereich, sagen die Verantwortlichen. Weiter in der Sendung: · Fussball: YB schlägt den FCZ nach langer Überzahl. · Ruf in die Woche: Mehr Bewegung für die Schweiz – oder besser doch nicht?

Ein rot-weisses Meer von Fans, friedliche Stimmung und Fussballfieber in der Stadt Bern: Ein Dokumentarfilm schaut auf die Frauen-Europameisterschaft 2025 zurück. Er bietet einen Blick hinter die Kulissen und weckt noch einmal positive Emotionen dieses Fussball-Sommers.

Es ist möglich, dass die Landeskirchen im Kanton Bern bald mit weniger Geld auskommen müssen. Das Kantonsparlament diskutiert in der nächsten Session nämlich über die Abschaffung der Kirchensteuern für Unternehmen. Was das für Folgen haben könnte, zeigt ein Besuch in Herzogenbuchsee. Weiter in der Sendung: · Rekordjahr für Freiburger Tourismus: Zum ersten Mal zählt die Region 500'000 Logiernächte. · Wie tönt der Klimawandel? Die Journalistin Sarah Heinzmann und ihr Kollege Noah Pilloud waren in den Bergen unterwegs und haben die Klänge eingefangen. Das preisgekrönte Radiostück läuft am Radio- und Podcastfestival Sonohr in Bern.

Das Jahr 2025 wurde für den Kanton Freiburg zum Rekordjahr im Tourismus. Erstmals wurde die Grenze von 500'000 Hotel-Logiernächten überschritten. Massgeblich dazu beigetragen haben auch Übernachtungsangebote wie Airbnb, Gruppenunterkünfte und Campingplätze. Weiter in der Sendung: · Die Anwälte des Ehepaars Moretti nehmen zum zweiten Mal Stellung seit der Brandkatastrophe in Crans-Montana. · Hotel Momentum auf der Lauchernalp VS zieht nach den ersten zwei Monaten Betrieb eine positive Bilanz.

Das Panorama der Murtenschlacht ist ein Ölgemälde, 10 Meter hoch und 100 Meter lang. Eine Stiftung sucht seit Langem einen dauerhaften Ausstellungsstandort dafür. Murten ist dabei im Fokus. Das Problem: Die möglichen Orte liegen ausserhalb der Bauzone. Weiter in der Sendung: · Bern und Ostermundigen führen im Juni die erste Wirtschaftsnacht durch.

In der neuen Ausstellung des Bernisch Historischen Museums können Besuchende in eine Digitalversion des Murtenpanoramas eintauchen. Es besteht aus rund 27'000 hochauflösenden Fotografien. Wozu braucht es also noch das Originalbild – wenn es nun eine digitale Version gibt? Weiter in der Sendung: · Alternative Bezahlkarte aus Bern: Wie eine Genossenschaft mit «Verd» den internationalen Techgiganten die Stirn bieten will. · Keine Wärme aus dem Boden: Der Bund gibt sein Geothermie-Projekt in Magglingen auf. · Geschäftszahlen präsentiert: Bei der Lysser Firma Feintool läuft es besser, die Situation bleibt aber angespannt.

Der Bund lässt das Tiefengeothermieprojekt in Magglingen fallen. Er begründet den Entscheid mit wirtschaftliche Faktoren und hohen Projektrisiken. Der Aufbau des Untergrunds bei Magglingen ist äusserst komplex und würde bei Tiefbohrungen deutlich höhere Kosten verursachen als prognostiziert. Weiter in der Sendung: · Die Geschäftszahlen der Lysser Firma Feintool zeigen: Es läuft besser, die Situation bleibt aber schwierig. · Zusätzliche Schule: Im Berner Wankdorf-Quartier soll neuer Bildungsstandort entstehen. · Gasleck enteckt: In einer Fabrik des Milchverarbeiters Elsa Group in Estavayer-Le-Lac mussten am Mittwoch 200 Mitarbeitende evakuiert werden.

Geburtenzahlen sinken, Spitäler schliessen ihre Geburtenabteilungen. Der Kanton Bern untersucht nun im Berner Oberland, was es für Alternativen gibt. So dass Schwangere und Gebärende in der Nähe ihres Wohnorts behandelt werden können. Weiter in der Sendung · In Biel öffnet ein Mädchenhaus. Doch wie lange sollen die Betroffenen Schutz finden? · Der FC Thun baut seinen Vorsprung in der Super League aus.

Häusliche Gewalt betrifft auch Kinder und Jugendliche. In Biel wird im Juni das zweite Mädchenhaus der Schweiz eröffnet. Erfahrungen aus Zürich zeigen, dass die Nachfrage gross ist. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will die Opfer von Crans-Montana finanziell unterstützen. · Der Kanton Wallis zieht Bilanz in Sachen Pflanzenschutz und ergreift weitere Massnahmen. · Wahlen Kanton Bern: So präsentiert sich die Ausgangslage für die Grossratswahl.

Der Japankäfer, die Asiatische Hornisse oder die goldgelbe Vergilbung: Das sind Krankheiten und Schädlinge, welche der Landwirtschaft im Kanton Wallis Sorgen bereiten. Nun zieht die Dienststelle für Landwirtschaft Bilanz und ergreift weitere Massnahmen. Weiter in der Sendung: · Wie gut ist der Kanton Bern für mögliche Naturkatastrophen gerüstet? Die Regierung liefert Antworten.

Vor zwei Monaten stand er noch im Wohnzimmer – geschmückt mit Weihnachtskugeln und Kerzen. Jetzt wurden fast 120 dieser Tannenbäume versenkt und liegen auf dem Grund des Wohlensees bei Bern. Dahinter stecken nicht Vandalen sondern der Fischereiverein. Weiter in der Sendung: · Der Berner Apothekenkonzern Galenica gibt die Produktion der Bichsel AG in Unterseen auf. Ein Verlust auch für die Gemeinde. · Nach drei Wochen Olympiapause wurde in der Hockey National League wieder eine Runde gespielt.

Der Apothekenkonzern Galenica schliesst die Produktionsabteilung des Tochterunternehmens Bichsel AG im Berner Oberland. Von der Schliessung betroffen sind 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Schliessung hat Auswirkungen auf die Spitäler der Schweiz. Weiter in der Sendung: · Berner Apotheken sollen für das Thema häusliche Gewalt sensibilisiert werden. · Alt-Bundesrätin Doris Leuthard übernimmt das Präsidium der Stiftung Beloved für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. · Wahlen Kanton Bern: Wer in die Regierung will und wie sich die Ausgangslage präsentiert.

Der Gesundheitskonzern Galenica schliesst die Pharma-Produktion der Tochterfirma Bichsel in Interlaken bis Ende Jahr. 170 Stellen sind betroffen. Apotheke und HomeCare-Bereich von Bichsel bleiben bestehen. Weiter in der Sendung: · Ein Eurocity-Zug blieb zwischen Olten und Bern in einem Tunnel stecken. Der Zugverkehr war den halben Morgen beeinträchtigt. · Die Walliser Kantonalbank liefert 2025 das drittbeste Jahresergebnis ihrer Geschichte ab. · Der Kanton Bern sensibilisiert Apotheken für häusliche Gewalt.

Die finanziellen Risiken bei der Fertigstellung der Autobahn A9 im Wallis bleiben hinsichtlich des noch ausstehenden Bauvolumens und der langen Bauzeit nach wie vor beachtlich. Dies stellt die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) in einem Prüfbericht fest. Weiter in der Sendung: · Wie der Kanton Freiburg das revidierte Raumplanungsgesetz umsetzen will.

CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 von Aarau aus gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn und Oberaargau verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Der Journalistikprofessor Vinzenz Wyss sieht das kritisch. Weiter in der Sendung: · Das Kantonale Laboratorium hat über hundert Fische aus Berner Seen untersucht. In fast allen Proben fanden sich PFAS-Rückstände. · Laut Studie der Universität Bern wächst die Pharmabranche im Wirtschaftsraum Bern schneller als in Basel. · Berner Wahlen 2026: Tobias Vögeli (GLP) und Barbara Stotzer-Wyss (EVP) im Gespräch.

Das Kantonale Laboratorium hat über hundert Fische aus Berner Seen untersucht. In fast allen Proben fanden sich PFAS-Rückstände. Weiter in der Sendung: · Überraschend: In Bern wächst die Pharmabranche schneller als in Basel.

Eine Woche war die Bahnstrecke zwischen Goppenstein und Brig gesperrt. Seit Montagmorgen können die Züge wieder fahren. Weiter in der Sendung: · Wahlen Kanton Bern: Tobias Vögeli (GLP) und Barbara Stotzer-Wyss (EVP) wollen in die Regierung. · Ruf in die Woche: Die Mobiliar-Versicherung wird 200 Jahre alt.

In den letzten Jahren beobachteten die Berner Fasnächtler einen Rückgang der Besucher. Dieses Jahr lief es besser – was das für die Zukunft heisst, kann die Präsidentin der Berner Fasnacht noch nicht sagen. Weiter in der Sendung: · Matthias Käser fotografiert sein Dorf Kirchlindach – und liebt die Alltagsszenen in seinem Dorf.

Seit Donnerstagmorgen läuft die Bergung jenes Zuges, der am Montag bei Goppenstein in eine Lawine gefahren ist. Ab Montag soll die Strecke zwischen Kandersteg und Brig wieder auf einem Gleis befahrbar sein. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht bestätigt das Urteil des Berner Obergerichtes im Fall des Tötungsdeliktes im Kiental. · Ein 36-jähriger Lehrer, der bei einem YB-Spiel in England randaliert hat, darf weiterhin als Lehrer arbeiten. · Boltigen empfängt den Olympiasieger Franjo von Allmen. · Berner Wahlen 2026: Hervé Gullotti (SP) und Tom Gerber (EVP) im Gespräch.

2019 hat ein älterer Schweizer zwei junge Afghanen im Kiental in eine Schlucht gestossen. Einer von ihnen starb. Nun hat das Bundesgericht die Strafe der Vorinstanzen bestätigt. Weiter in der Sendung: · Der Berner Lehrer, der bei einem Auswärtsspiel der Berner Young Boys in England verurteilt wurde, darf weiter unterrichten.

Künftig will sich die Neo auf sich konzentrieren. Die Parteiversammlung beschloss, die Mitte-Allianz zu verlassen. Weiter in der Sendung: · Ausblick auf die Wahlen Ende März im Kanton Bern: Kurze Porträts von Hervé Gullotti und Tom Gerber.

Weniger Guggenmusiken, weniger Schnitzelbankgruppen, weniger Besuchende. Die Fasnacht in der Stadt Bern kämpft mit Mitgliederschwund. Man habe insbesondere bei den Guggenmusiken ein Nachwuchsproblem, so die Präsidentin des Vereins Bärner Fasnacht. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern will Anwohnenden künftig nur noch dann eine Parkkarte ausstellen, wenn sie nicht über einen privaten Parkplatz verfügen. Das ist der Kern der neuen Parkkartenverordnung, die nun in der Vernehmlassung ist. · Die Kraftwerke Oberhasli prüfen, ob sie den geplanten Stausee an der Trift anstatt vom Gadmental vom Aaretal her erschliessen können. Grund dafür ist ein Streit mit der Gemeinde Innertkirchen, zu der Gadmen gehört. · Die Staatsanwaltschaften Sitten und Rom werden nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana von Anfang Jahr verstärkt zusammenarbeiten. Das haben sie am Donnerstag nach einem Treffen in Bern entschieden. · Regierungsratswahlen Kanton Bern: Astrid Bärtschi (Mitte) und Raphael Lanz (SVP) diskutieren in Herzogenbuchsee über das Potenzial des Oberaargaus.

Die Gespräche zwischen den Kraftwerken Oberhasli KWO und der Gemeinde Innertkirchen sind blockiert. Deshalb prüft die KWO, den geplanten Stausee von einer anderen Seite aus zu erschliessen. Statt vom Gadmental aus soll der Stausee vom Aaretal aus erschlossen werden. Weiter in der Sendung: · Die Nitrochomie in Wimmis unterstützt unter anderem das Bundesamt für Rüstung beim Ausbau der neuen Artilleriesysteme. Sie soll ausgebaut werden und diesen Ausbau priorisiert der Kanton Bern, wie er mitteilt. Das Projekt sei wichtig für die öffentliche Sicherheit. · In der Stadt Bern sollen nur noch jene Personen eine Parkkarte erhalten, die nachweisen können, dass es an ihrem Wohnort kein privater Parkplatz gibt. Das will die neue Parkkartenverordnung, die in die Vernehmlassung geht. · Der Hochwasserschutz in Brienz im Berner Oberland wird nach den Murgängen teurer.

Am Montag hat eine Lawine einen Zug der BLS zwischen Goppenstein und Brig zum Entgleisen gebracht. Die Wagen blockieren die Strecke noch immer und die Bergung stellt die BLS vor Herausforderungen. Die Bergungsarbeiten müssen wohl auch in der Nacht erfolgen. Weiter in der Sendung: · Spannende Ausgangslage für die Regierungsratswahlen im Kanton Bern: So sehen die Wahlchancen von Astrid Bärtschi (Mitte) und Raphael Lanz (SVP) aus.

Für die anstehenden Regierungsratswahlen haben die Berner Bürgerlichen ein grösseres Budget als SP und Grüne, die dafür mehr in die Grossratswahlen investieren. Das geht aus der Kampagnenfinanzierung hervor, die heuer erstmals offengelegt werden musste. Weiter in der Sendung: · Die Schnee- und Lawinensituation im Wallis hat sich weiter beruhigt. · Die Walliser Skirennfahrerin Camille Rast gewinnt an den olympischen Winterspielen die Silbermedaille im Slalom. · Wahlen Kanton Bern: Philippe Müller (FDP) und Aline Trede (Grüne) im Gespräch.

Ein umstrittenes Kunstprojekt anlässlich 500 Jahre Reformation in Bern nimmt ein unerwartetes Ende. Künstler Thomas Hirschhorn realisiert sein Projekt «Bildersturm» im Berner Münster nicht. Es gab Bedenken wegen des Brandschutzes und wegen der Sicherheit des Publikums. Weiter in der Sendung: · Die Lawinensituation im Wallis beginnt sich langsam zu normalisieren. · Die Regionen wollen mehr Verkehrsprojekte realisieren, als dies die Berner Kantonsregierung in den nächsten Jahren eigentlich vorgesehen hat.

Die Lawinen- und Wettersituation hat insbesondere im Wallis für eine angespannte Verkehrslage auf Schienen und Strassen gesorgt. Weiterhin bleiben zahlreiche Strassen und Bahnstrecken gesperrt. Die Gefahrenstufe wurde von 5 auf 4 angepasst, trotzdem bleibt die Lage angespannt. Weiter in der Sendung: · Wahlen im Kanton Bern: Philippe Müller (FDP) und Aline Trede (Grüne) wollen Ende März in die Kantonsregierung gewählt werden. So sehen ihre Wahlchancen aus.

Der starke Schneefall und zahlreiche Lawinen führen zu Behinderungen im Schienen- und Strassenverkehr. Wer sich in höheren Lagen aufhält, soll laut der Walliser Kantonspolizei möglichst zu Hause bleiben. Weiter in der Sendung: · Im Wallis wurden zahlreiche Lawinen mit einer Sprengung ausgelöst. · Wahlen Kanton Bern: Evi Allemann (SP und Daniel Bichsel (SVP) im Gespräch

Gross ist die Lawinengefahr insbesondere auf der rechten Rhonetalseite den Bergen entlang. Aber auch im Unterwallis in den Tälern südlich von Martigny. Die Lawinengefahr führt auch dazu, dass gewisse Täler nicht erreichbar sind, darunter das Goms, Lötschental und Saastal. Weiter in der Sendung: · Kirchensteuern: Grossratskommission will Firmen im Kanton Bern nicht von der Kirchensteuer befreien. · Die Wohnungsmieten in der Stadt Bern sind gegenüber dem Vorjahr um 1.4 Prozent angestiegen. · Die Kantonspolizei Bern hat einen Brandstifter festgenommen, der verdächtigt wird, für mehrere Brände im bernjurassischen Tramelan verantwortlich zu sein.

Auch in der Nacht schneite es weitere. Manche Täler sind von der Umwelt abgeschnitten. Weiter in der Sendung: · Berner Chirurg in Bern wegen versuchter schwerer Körperverletzung verurteilt worden.

Ein Berner Chirurg implantierte Patientinnen künstliche Bandscheiben einer Firma, an der er selbst beteiligt war. Die Implantate erwiesen sich als mangelhaft und der Chirurg liess seine Patienten im Stich, so das Gericht. Das Urteil – 17 Monate Haft bedingt – ist noch nicht rechtskräftig. Weiter in der Sendung: · BLS-Zug entgleist in Goppenstein VS wegen einer Lawine. · SVP-Regierungsrat Schnegg und SP-Grossrat Müller sprechen über Berner Regierungsratswahlen. · Loic Meillard holt sich Olympia-Gold.

In Goppenstein im Kanton Wallis ist um circa 7 Uhr ein Zug entgleist. Die SBB bestätigt den Bahnunterbruch wegen einer Lawine. An Bord waren 29 Personen, die alle evakuiert wurden. 5 Personen wurden verletzt, eine davon musste ins Spital. Weiter in der Sendung: · Rund 50 Personen in Orsières vorsorglich in Sicherheit gebracht. · Konjunktur führte 2025 zu höherer Arbeitslosigkeit im Kanton Bern. · Grossratskommission will keine zusätzlichen Gelder für Ballenberg-Museum.

Am 20. Februar 1986 begann die erste Frau in Bern die Ausbildung zur Tramführerin. Im nicht ganz ernst gemeinten Blick in die Agenda machen wir uns Gedanken zu diesem Ereignis der städtischen Verkehrsbetriebe Bern – heute Bernmobil. Weiter in der Sendung: · Am 29. März wählt die Stimmbevölkerung Regierung und Parlament des Kantons Bern. Der SVP-Regierungsrat Pierre Alain Schnegg und der SP-Grossrat Reto Müller im Porträt.

Der Stadtberner Schauspieler Mael Gallati spielt im Kinofilm «Mein Freund Barry» eine tragende Rolle. Im Gespräch erzählt der 14-Jährige von Stars ohne Allüren, von Erfahrungen am Set und von seiner speziellen Frisur. Weiter in der Sendung: · Auf der Strecke der Matterhorn Gotthard Bahn ist bei Täsch ein Zug entgleist. Verletzt wurde niemand. · Nach der Explosion bei einem Fasnachtsumzug im Walliser Ort Le Châble sind noch zwei Personen im Spital. · Der FC Thun siegt mit 1:0 gegen den FC Sion und damit zum achten Mal in Serie.