Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Kinderdisco, Konzerte, Gottesdienst und als Höhepunkt Drohen am Berner Nachthimmel: Das Berner Stadtfest verlief ruhig und trotz der grossen Hitze ohne grössere Zwischenfälle. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Nidau feiert Weihnachten mitten im Sommer.

Schwarzsee-Schwinget FR: Im Schlussgang drückt der Berner Adrian Walther seinen Gegner Daniel Tschumi schon in der ersten Minute ins Sägemehl. Weiter in der Sendung: · 170'000 Besucherinnen und Besucher, über 200 Musikerinnen und Musiker auf drei Bühnen und Temperaturen über 32 Grad: Heute Abend ist das Berner Stadtfest zu Ende gegangen. Der OK-Präsident zieht eine positive Bilanz. · Vor einigen hundert Jahren wurde in der ganzen Romandie Patois gesprochen. Heute nutzen nur noch wenige die Sprache, die wie eine Mischung aus Französisch und Rätoromanisch klingt. Das soll sich ändern.

Es wäre ein Novum in der Schweiz: Der Kanton Wallis prüft, ob er im kommenden Winter Luchse schiessen kann. Denn im Wallis nimmt die Zahl von Rehen und Gämsen ab. Doch es gibt auch Widerstand. Weiter in der Sendung: · Insel-Gruppe: Nach dem Untersuchungsbericht am Uni-Spital Zürich, lässt auch das Inselspital Eingriffe im Zusammenhang mit einem Cardioband extern untersuchen. · Heiss und trocken: Die Waldbrandgefahr steigt. · Grosses Stadtfest: In der Stadt Bern werden bis und mit Sonntag rund 120'000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Die Insel Gruppe lässt den Einsatz eines Cardiobands extern untersuchen. Es handelt sich dabei um dasselbe Cardioband, welches am Universitätsspital Zürich eingesetzt wurde. Ein Untersuchungsbericht in Zürich hatte aufgezeigt, dass es im Zusammenhang damit zu unerwarteten Todesfällen gekommen ist. Weiter in der Sendung: · BE: Der Hauptsponsor des FC Biel geriet in den Fokus der Finanzmarktaufsicht FINMA. · BE: Wegen des Ironman Triathlons sollen die Thunerinnen und Thuner am 5. Juli möglichst brieflich wählen.

Seit rund einem Jahr dürfen keine Autos und Motorräder mehr über den Bahnhofplatz in Biel fahren. Das Fazit zum neuen Verkehrsregime fällt grundsätzlich positiv aus. Dem Gewerbe hingegen passt das Verbot gar nicht. Weiter in der Sendung: · Die Drogenanlaufstelle in Bern wird heute besser akzeptiert als bei ihrer Gründung vor 40 Jahren.

Im Jahr 1986 wurde in Bern das Fixerstübli gegründet. Es war weltweit der erste, staatlich tolerierte Ort, wo sich Drogenabhängige treffen und konsumieren konnten. In einem Gespräch schauen wir zurück auf die Anfänge des Fixerstüblis. Weiter in der Sendung: · Ein neues Parkhaus und kein Exklusivrecht für YB: Das ist auf den Allmenden geplant. · Am Morgen eingebrochen, am Nachmittag festgenommen: Fünf mutmassliche Täter haben in Sitten ein Waffengeschäft ausgeraubt.

Wie weiter auf der grossen und kleinen Allmend in der Stadt Bern? Der Gemeinderat hat nun die Ergebnisse der öffentlichen Mitwirkung veröffentlicht. Er spricht sich für ein unterirdisches Parkhaus aus - ist jedoch gegen exklusive Rasenfelder für YB. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Thun sieht sich bezüglich Klimaschutz auf Kurs. · In Aeschi bei Spiez hat ein Mehrfamilienhaus gebrannt.

Die Gesellschaft Storch Schweiz stellt eine deutliche Zunahme der Störche in der Schweiz fest. Waren es vor 50 Jahren nur gerade 100 Brutpaare, sind es heute 1300. Ein Grund für die Zunahme sehen die Fachleute bei den milden Wintern in unseren Gefilden. Weiter in der Sendung: · BE: Die Gemeinden im östlichen Berner Oberland wollen Massnahmen für eine bessereLenkung des motorisierten Individualverkehrs. · BE: Bei einem Unfall auf der A1 kippte ein Anhänger mit mehr als 30 Schafen um.

In den nächsten Tagen wird es richtig heiss: Mehrere Kantone und Gemeinden ergreifen Massnahmen. Die Stadt Bern will etwa alte Menschen anrufen und nachfragen, wie es ihnen geht. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Wie können Schulhäuser auf eine angenehme Temperatur gekühlt werden? Weiter in der Sendung: · Storchen-Boom in der Stadt Bern: Beim Nationalen Pferdezentrum nisten zwölf Storch-Paare - doppelt so viele wie im letzten Jahr. Ein Augenschein.

Es ist heiss und wird noch heisser in den nächsten Tagen. Kanton und Stadt Bern rufen die Bevölkerung auf, während der Hitzeperiode auf die Gesundheit zu achten. Weiter in dieser Sendung: · Unruhe in der Kirchgemeinde Paulus Bern - nun soll das Statthalteramt einschreiten. · Falsche Polizisten im Wallis. Die echte Polizei schlägt Alarm.

An der ersten Gemeindeversammlung nach der Brandkatastrophe in Crans Montana entschuldigte sich Gemeindepräsident Nicolas Féraud im Namen des Gemeinderats. Er stellte aber auch klar: Ich trete nicht zurück. Weiter in der Sendung: · Bilanz nach fast zwei Jahren Drogen-Konsumraum in der Stadt Freiburg

Die invasive Quaggamuschel verbreitet sich rasant in Schweizer Gewässern und beschäftigt Energie Service Biel und sein Seewasserwerk. Eine neue Reinigungsanlage entfert nun monatlich die Quaggalarven aus den Leitungen, welche Wasser aus dem See in das Wasserwerk reinsaugen. Weiter in der Sendung: · Das Regionalgericht Berner Oberland verurteilt ein serbisches Ehepaar und dessen Tochter teilweise zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Menschenhandel in Gstaad. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene. · Die Thuner Stadtarchivarin Anita Egli geht in Pension. Ein Gespräch über das Recherchieren von Lebensgeschichten.

Im Prozess wegen Menschenhandel in Gstaad im Berner Oberland ist das Urteil gefällt worden. Das Regionalgericht Berner Oberland in Thun hat ein serbisches Ehepaar und seine Tochter zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt – in erster Instanz. Weiter in der Sendung: · Der Berner Heimatschutz sieht im Nein zum Kredit für das Kunstmuseum Bern eine Chance: Jetzt könne man überlegen, ob nicht besser die bestehenden Gebäude saniert werden könnten. · In Thun entsteht ein neues Psychiatriezentrum für junge Erwachsene – die Privatklinik Meiringen baut ihr ambulantes Angebot im Berner Oberland aus.

In der Region Haslital im Berner Oberland boomt der Tourismus: Zum ersten Mal gab es im letzten Jahr über 600'000 Übernachtungen. Aber nicht alle Gäste bringen der Region finanziell wirklich etwas. Jetzt will man bei Haslital Tourismus neue Wege einschlagen. Weiter in der Sendung: · Mutmasslicher Menschenhandel in Gstaad (BE): Im Prozess wird heute das Urteil verkündet. · Vorübergehende Evakuierung in Kalpetran (VS): Zwei grosse Felsblöcke werden gesprengt.

Wegen der Jura-Frage war es bisher nicht möglich, dass der Kanton Bern als Gastkanton bei der berühmten Pferdeshow in Saignelégier auftritt. Da diese Frage nun gelöst ist, möchten sich die Bernerinnen und Berner dieses Jahr von ihrer besten Seite zeigen – ein grosser politischer Schritt. Weiter in der Sendung: · Die Freilichtspiele auf der Moosegg im Emmental finden diese Saison zum letzten Mal statt: Aufgeführt wird ein Musical über Jeremias Gotthelf und eines über einen Text des Emmentaler Schriftstellers. · Die neue Pollen-Analyse der Universität Bern gibt zu reden: Durch das Bohren im Boden vom Moossee und Burgäschisee finden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kleinste Pflanzen und Pilze, welche Hinweise auf das Leben vor tausenden von Jahren geben. · Nach dem Nein zum Planungskredit für das Berner Kunstmuseum: Berner Stadtpräsidentin Marieke Kruit reagiert auf das Resultat der gestrigen Abstmmung und sagt, wie es nun weitergehen soll.

Die Verhandlungsgespräche zwischen Lidl und zwei Aargauer Gemeinden über das Verteilzentrum in Roggwil (BE) wurden ergebnislos beendet. Deshalb wird das Verfahren vor Bundesgericht wieder aufgenommen. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern erstmals Ehrengast an der jurassischen Pferdeschau Marché-Concours. 600'000 Franken kostet der Auftritt. · Thun will 50 Millionen-Rahmenkredit für Immobilienkäufe.

Das Rennen um das Thuner Stadtpräsidium wird erst am 5. Juli entschieden. Im ersten Wahlgang hat keine der drei Kandidatinnen das absolute Mehr erreicht. Der zweite Wahlgang dürfte weniger Leute mobilisieren – die Ausgangslage ist daher spannend. Weiter in der Sendung: · Für die Mehrheit der Berner Stimmbevölkerung ist die Sanierung des Kunstmuseums Bern zu teuer. · Enttäuschung über das Nein zum Schwimmbad in Plaffeien.

Die Pläne für eine Sanierung und Erweiterung des Kunstmuseums Bern haben sich zerschlagen. Das Stimmvolk des Kantons Bern hat den Projektierungskredit von rund 16 Millionen Franken mit einem Nein-Anteil von rund 52 Prozent abgelehnt. Trotz des Neins bleiben die Probleme im Kunstmuseum bestehen. Weiter in der Sendung: · Thun hat noch keine neue Stadtpräsidentin: Eveline Salzmann (SVP) und Andrea de Meuron (Grüne) stellen sich einem zweiten Wahlgang. · Das Sensler Sport- und Freizeitbad in Plaffeien ist gescheitert. Eine Mehrheit der Sensler Bevölkerung sagt Nein zu den Investitionen von rund 16 Millionen Franken. Mitten durch den Sensebezirk geht ein tiefer Graben. · Die Visper Stimmberechtigte lehnen das Projekt Sägematte mit einem Nein-Stimmenanteil von 70 Prozent deutlich ab. Nun muss die Gemeinde mit den Investoren neu verhandeln.

Der neue Kampfjet F35A ist lauter als sein Vorgänger. In Brienzwiler, dem Dorf neben dem Militärflugplatz, wehren sich Betroffene mit Einsprachen. Ein Besuch vor Ort. Weiter in der Sendung: · In der Stadt Biel ist am Freitagmorgen der Strom ausgefallen. Teils nur kurz, teils bis zu zwei Stunden. Ein Augenschein vor Ort und die Frage an den Energieversorger, was genau passiert ist und warum? · Im Walliser Tourismusort Crans-Montana ist die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr zwischen Januar und April um 17.5 Prozent eingebrochen. Die Brandkatastrophe der Silvesternacht ist der Grund. Warum der Tourismusdirektor zuversichtlich in die Zukunft schaut erzählt er im Gespräch. · Vor genau 100 Jahren fegte ein Wirbelsturm über den Berner und Neuenburger Jura und richtete grossen Schaden an. Ein Ereignis, das lange zurückliegt, aber nicht vergessen ist.

Ein Stromausfall hat am Freitagmorgen Teile der Stadt Biel vorübergehend lahmgelegt. Grund war ein Defekt im Unterwerk Mett kurz vor sieben Uhr. Erst nach knapp zwei Stunden konnte der Bieler Energieversorger Entwarnung geben. Weiter in der Sendung: · Einigung bei Telebielingue nach angekündigten Entlassungen: Die Geschäftsleitung, die Mitarbeitenden und die Gewerkschaft Syndicom haben sich nun doch auf einen Sozialplan geeinigt. · Folge der Brandkatastrophe in Crans-Montana: Die Hotel-Logiernächte im Walliser Tourismusort sind von Januar bis April 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 17.5 Prozent zurückgegangen.

Immer mehr Leute reservieren einen Platz in einer SAC-Hütte und sagen dann kurzfristig ab. Deshalb stimmt der Schweizerisch Alpenclub an seiner Mitgliederversammlung über eine obligatorische Reservationsgebühr ab. Es gibt aber auch Hütten, in denen Absagen kaum Thema sind. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis wurden 20 weitere Personen positiv auf Lungentuberkulose getestet. Nach der Erkrankung eines Lehrers waren seine Kontakte zurückverfolgt und getestet worden. Ausgebrochen ist die Krankheit aber bei niemandem von ihnen. Trotzdem werden nun weitere Schülerinnen und Schüler getestet. · Heute vor genau 100 Jahren verwüstete ein Tornado die Jurahöhen – was das für die Menschen bedeutete und warum man sich immer noch daran erinnert.

In diesen Tagen wird das sanierte Frauenspital in der Stadt Bern eingeweiht. Drei Jahre später als geplant und mit insgesamt 230 Millionen Franken teurer als angenommen. Es ist ein weiteres Kapitel dieses Gebäudes, welches geprägt ist von schweren Baumängeln und hohen Kosten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Wallis will seine Wirtschaft besser unterstützen. Das Kantonsparlament hat über Neuerungen diskutiert. · Die Mutthornhütte zwischen Lauterbrunnen und Kandersteg wurde an einem sicheren Ort wieder aufgebaut.

Die Sicherheitsauflagen sind streng und die Vorbereitungszeit kurz. Dennoch ist Verwaltungsratspräsident Pascal Indermitte zuversichtlich was die Eröffnung des Hotels zuhinderst im Lötschental anbelangt. Weiter in der Sendung: · Trotz einem Plus von drei Millionen Franken in der Rechnung 2025: Das Walliser Kantonsparlament macht sich Sorgen um die Zukunft des Spital Wallis. · Die Stadt Thun will die Schulanlage Lerchenfeld sanieren und erweitern – für 54 Millionen Franken. Die Vorlage muss noch ins Thuner Stadtparlament, über die Erweiterung wird im Herbst an der Urne abgestimmt. · Der Freiburger Staatsrat Pascal Corminboeuf ist 82-jährig gestorben. Der parteilose Politiker war von 1997 bis 2011 in der Freiburger Kantonsregierung.

Das Berner Kantonsparlament hat sich mit 86 gegen 63 Stimen für eine Chipflicht bei Katzen ausgesprochen. So soll die Zahl der herrenlosen Katzen eingedämmt werden. Und auch anfallende Kosten sollen den Halterinnen und Haltern übertragen werden können. Weiter in der Sendung: · VS: Der Walliser Grosse Rat debattiert über Entlastungsmöglichkeiten für die Walliser Justiz. · BE: Marc Lüthi, der Ex-Chef des SCB, soll neuer Präsident des Schweizerischen Eishockeyverbandes werden.

Die Stiftung MitMänsch ist die grösste Behindertenorganisation im Oberwallis. Eine externe Untersuchung im Auftrag des Kantons kommt nun zum Schluss, dass es in der Stiftung gravierende Mängel gibt, die behoben werden müssen. Zudem wurde eine Interims-Leitung eingerichtet. Weiter in der Sendung: · Knatsch in der Politik und Verwaltung der Berner Vorortsgemeinde Ittigen: Wo die Geschäftsprüfungskommission Probleme sieht und welche Lösungen sie vorschlägt. · Messungen Windenergie im Kanton Freiburg: In Surpierre bei Estavayer besteht genug Potenzial für Windenergie. · Jagdrecht im Kanton Bern: Weshalb gerade die Intervall-Jagd so umstritten ist.

Krankschreibungen, Kündigungen, ein schlechtes Arbeitsklima in der Verwaltung von Ittigen. In der berner Vorortsgemeinde läuft es nicht wie gewünscht, bestätigt nun eine Untersuchung. Es brauche Masssnahmen. Weiter in der Sendung: · Gravierende Mängel bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis: Ein externer Bericht zeigt Probleme in der Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Kanton Wallis hat Sofortmassnahmen eingeleitet. · Die Kantonsstrasse ab Blatten zur Fafleralp geht wieder auf. Der Oigschtchummun-Gletscher wird verstärkt überwacht. · Badi Kandersteg läuft aus: Pro Tag laufen über 100'000 Liter Wasser aus. Nach langen Prüfungen habe man einen Riss festgestellt, heisst es bei der Gemeinde auf Anfrage.

Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.

Der Versuch der GLP, Frühfranzösisch im Kanton Bern zwei Jahre später einzuführen, scheitert schon vor der politischen Diskussion. Die Gründe. Weiter in der Sendung: · Walliser Kantonsparlament hat einstimmig entschieden, die Kantonsstrasse nach Blatten im Lötschental so schnell wie möglich zu bauen. · Die drei Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanz- und Lastenausgleich. · Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag die neue Wasserstrategie des Kantons zurückgewiesen. Der Regierungsrat muss nun mehrere Anpassungen vornehmen. · Das Freiburger Kantonsgericht hat die Beschwerde gegen das Abstimmungsbüchlein zum Hallenbad in Plaffeien abgewiesen.

Das Walliser Parlament hat 13.2 Millionen Franken bewilligt für die neue Kantonsstrasse nach Blatten. Einerseits für die Bauarbeiten, die in diesem Jahr geplant sind und andererseits für Massnahmen, um die Strasse und die Häuser im Tal vor weiteren Hangrutschen oder Flutwellen zu schützen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonsregierung muss die Wasserstrategie überarbeiten. · Die Kantone Bern, Freiburg und Wallis erhalten mehr Geld aus dem Finanzausgleich der Kantone. · Das Freiburger Kantonsgericht lehnt die Beschwerde gegen die Abstimmungsbroschüre zum neuen Schwimmbad in Plaffeien ab.

Nachdem eine Pro-Palästina-Demonstration letzten Herbst aus dem Ruder gelaufen ist, fordert ein Vorstoss aus den Reihen der Bürgerlichen im Kantonsparlament strengere Regeln bei nicht bewilligten Demos. Die Regierung hält diese jedoch nicht für umsetzbar. Weiter in der Sendung: · Der neue Veloweg zwischen Oberburg und Hasle im Emmental kann gebaut werden. Das Berner Kantonsparlament hat einem Kredit von 10.5 Millionen Franken zugestimmt. · Die Natur zwischen Bieler-, Neuenburger- und Murtensee sei durch die Landwirtschaft stark belastet, betonen Umweltverbänden. Mit der Organisation «Vision 3-Seen-Land 2050» wollen sie Lösungen finden, damit Natur und Landwirtschaft gemeinsam existieren.

Mit einem Dekret will die Walliser Regierung die finanzielle Unterstützung der Opfer absichern. Diese direkte finanzielle Unterstützung soll Opfern und Angehörigen helfen, damit sie nicht auf allen anfallenden Kosten sitzen bleiben. Das sorgt im Parlament auch für Kritik. Weiter in der Sendung: · Wie weiter mit der Wassernutzung im Kanton Bern? Darüber debattiert das Berner Kantonsparlament – und findet noch keine Antwort. · Das Walliser Kantonsparlament übernimmt die Bürgschaft für einen Bildungscampus im Oberwallis für die Fachhochschule, PH und die Höhere Fachschule Gesundheit.

Der Test des «Notfall-Finders» in der Region Bern war erfolgreich. Nun wurde das Projekt auf den ganzen Kanton ausgeweitet und sämtliche 34 Notfallstationen angeschlossen. Es ermöglicht den Bernerinnen und Bernern, in Notfallsituationen richtig zu entscheiden. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonspolizei hat nach einem sexuellen Übegriff einen mutmasslichen Täter festgenommen. · Die Stadt Biel soll ein neues Reglement für Bevölkerungsschutz bekommen. · Der Berner Grosse Rat befasst sich mit der neuen Wasserstrategie – ein Papier, das zu reden gibt.

Prähistorische Pfahlbauten im Inkwilersee wurden mit einem Drahtgeflecht vor dem Biber geschützt. Nun zeigt das Historische Museum Bern die Resultate der Arbeit und das neue Nebeneinander in dem kleinen See an der Grenze zum Kanton Solothurn. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Das Bier des Bistums Freiburg. · Wetteraussichten für den Montag.

Eine Sonderausstellung im Centre Albert Anker zeigt 140 Werke des Malers, die als Schenkung oder Vermächtnis nach Ins zurückgekehrt sind – zum Teil auf speziellen Wegen. Ein Gespräch mit der künstlerischen Leiterin. Weiter in der Sendung: · Bei zwei Verkehrsunfällen ist eine Person gestorben, 7 weitere wurden verletzt: In Ersigen im Emmental, ist am Sonntagmorgen ein Auto beim Abbiegen mit einem anderen Auto kollidiert. Der Lenker des abbiegenden Autos starb auf der Unfallstelle, zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Und in Bäriswil bei Schönbühl gab es am Samstagabend eine Frontalkollision zweier Autos. 5 Personen wurden verletzt, drei davon schwer.

Wegen der aktuellen Weltlage steigen die Preise für Düngemittel. Deshalb startet eine Düngerfabrik in Suberg im Berner Seeland früher in die Sommerpause. Die Fabrik mit ihren grossen Anlagen wird dieses Wochenende von den unterschiedlichsten Künstlerinnen und Künstlern bespielt. Weiter in der Sendung: · Nach dem Femizid in Epagny: Freiburger Staatsanwaltschaft stellt das Verfahren ein. · Das Ehepaar Moretti musste heute gemeinsam vor der Walliser Staatsanwaltschaft in Sitten antraben. · In Kandersteg braucht es einen Zaun, damit Leichtsinnige die Gefahrenzone nicht betreten.

Die Freiburger Justiz hat die Verfahren im Zusammenhang mit einem Frauenmord in Epagny eingestellt. Der Ehemann hatte seine Frau und anschliessend sich selbst getötet. Weiter in der Sendung: · Die Jahresrechnung der Stadt Langenthal fällt positiv aus. Es resultiert ein Gewinn.

Wildbienen sind unter Druck: Die natürlichen Verwandten von Honigbienen finden oft keinen Platz zum Nisten und zu wenig Nahrung. Mit wenig Aufwand kann man aber auch in Siedlungen Räume schaffen für die kleinen Brummer. Ein Beispiel. Weiter in der Sendung: · Bilanz nach der ersten Woche mit dem neuen Berner Kantonsparlament: Trotz Zuwachs bei den Bürgerlichen – durchmarschieren können sie nicht. · Im Dachstock des Bahnhofgebäudes in der Stadt Burgdorf ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, der Bahnverkehr wird nicht beeinträchtigt.

Die Nitrochemie Wimmis im Berner Oberland ist streng geschützt. Denn dort wird Schiesspulver hergestellt. Nun soll die Produktion am Standort in Wimmis ausgebaut werden, der Kanton Bern prisorisiert dieses Vorhaben. Ein Besuch. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern soll man künftig wählen können, wo man die Nachkontrolle nach der Fahrzeugprüfung im Strassenverkehrskontrolle machen lassen will, hat das Kantonsparlament beschlossen. · Die Gemeinde Zweisimmen feiert die Grossratspräsidentin und «höchste Bernerin» Anne Speiser (SVP). · Gian-Luca Privitelli ist neuer Trainer beim FC Thun.

Wer an aussermilitärischen Anlässen eine Waffe oder Uniform trägt, wie an Fronleichnam beispielsweise, braucht dafür eine Bewilligung. Walliser Gemeinden wurden wegen Verstössen gerügt, nun sind 80 Gesuche dafür eingegangen. Weiter in der Sendung: · Berner Kantonsparlament setzt Zeichen gegen Demo-Gewalt. · Berns Grosser Rat will Femizide in Statistik gesondert ausweisen. · Berner Bildungsinitiative kommt im September vors Volk. · Gstaad ist der teuerste Ferienwohnungsort in den Schweizer Alpen.

Der Regierungsrat soll den Bund bitten, nochmals ein Verbot der Antifa zu prüfen. So will es das Berner Kantonsparlament. Der Bundesrat hatte im März einen ähnlichen Vorstoss aus dem Nationalrat abgelehnt. Weiter in der Sendung: · Fans kritisieren die Führung des FC Biel.

Im Kanton Bern müssen über 550 Standorte neu in den Kataster der belasteten Standorte eingetragen werden, weil sie mit PFAS-Ewigkeitschemikalien verunreinigt sind. Rund ein Sechstel davon dürfte laut aktuellen Schätzungen sanierungsbedürftig sein. Weiter in der Sendung: · Reportage aus dem überlasteten Strassenverkehrsamt in Bern. Ein Vorstoss im Kantonsparlament fordert eine Entlastung des Amts durch die Garagen. · Hallenbad in Plaffeien im Kanton Freiburg: die Argumente dafür und dagegen. · Fussball: Der FC Thun zieht die Kaufoption für Kastriot Imeri nicht. Dieser geht zurück zu YB.

Der Kanton Bern kann weiterhin selber entscheiden, wo er eine Asylunterkunft eröffnen will. Der Grosse Rat hat sich am Mittwoch mit 86 zu 57 Stimmen gegen ein Vetorecht für betroffene Gemeinden ausgesprochen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern will einen Wolf im östlichen Berner Oberland erlegen. Dieser habe innerhalb eines Monats fünf Nutztiere gerissen. · Das Trinkwasser in Schwanden bei Brienz und Hofstetten bei Brienz ist wieder sauber. Der Warndienst Alertswiss hat am Mittwochvormittag Entwarnung gegeben.