Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Aktuell ist die Feinstaubbelastung im Flachland, etwa in der Region Bern, höher als an sonnigen Tagen. Doch weil die Abgase bei Heizungen und im Strassenverkehr besser gefiltert werden, wird sich die Luftqualität mittelfristig verbessern. Weiter in der Sendung: · Wegen des anhaltenden Nebels über dem Flachland zieht es viele Menschen in die Höhe. Doch in voralpinen Skigebieten wie dem Gantrisch fehlt weiter der Schnee. Die Sehnsucht nach Sonne rettet das Festtagsgeschäft jedoch nur bedingt. Ein Augenschein im Selital. · Er hat mit dem SC Bern drei Meistertitel geholt und hat das Team jahrelang als Captain angeführt. Nun muss er seine Karriere aufgrund einer Verletzung früher als geplant beenden. Simon Moser blickt zurück.

Er hat mit dem SC Bern drei Meistertitel geholt und hat das Team jahrelang als Captain angeführt. Nun muss er seine Karriere aufgrund einer Verletzung früher als geplant beenden. Simon Moser blickt zurück. Weiter in der Sendung: · Kurz nach seinem 90. Geburtstag ist der ehemalige Patron der Leinenweberei Bern, Eduard Leopold Dietisheim, verstorben. · Schweizer Meisterinnen gegen Tabellenerste: Beim Winter Classic in Gstaad treffen die Frauen des SC Bern gegen den EV Zug.

Keine Raketen an Silvester: Nach einem Brand in Bellwald haben Gemeinden im unteren Goms, aber auch Brig-Glis, ein Feuer- und Feuerwerkverbot ausgesprochen.

Grippe oder Skiunfall: Die Notfallstationen haben über die Weihnachtsfesttage viel zu tun. Die Feiertage seien eine grosse Herausforderung, heisst es bei der Notfallstation in Visp. Mit diversen Projekten sollen die Notfallstationen entlastet werden. Der Kanton Bern etwa setzt auf eine Webseite. Weiter in der Sendung: · Wegen der Trockenheit kein Feuerwerk an Silvester: Mehrere Oberwalliser Gemeinden haben ein Feuer- und Feuerwerksverbot erlassen. · Ein Berner Schiedsrichter im Spengler-Cup-Trubel: Der 41-jährige Roland Gerber spielte selbst unter anderem bei Langnau oder Biel, gewann mit Genf sogar selbst den Spengler Cup. Jetzt steht er als Schiedsrichter auf dem Eis. · Neues Kulturzentrum in Verbier geplant. · Tödlicher Unfall beim Bahnhof Mörigen. · Niederhornbahn fährt ab dem neuen Jahr wieder.

Nach umfangreichen Reparaturarbeiten fährt ab Anfang Januar wieder die Bahn aufs Niederhorn oberhalb des Thunersees. Die Bergbahn stand seit Mitte September wegen eines Schadens still. Weiter in der Sendung: · Viel zu tun über die Festtage: Die Notfallstation des Inselspitals ist ausgelastet.

Die Walliserin wurde im Slalom am Semmering Zweite, knapp geschlagen nur von der Dominatorin Mikaela Shiffrin. Weiter in der Sendung: · Vorjahressieger Gottéron erreicht am Spengler Cup direkt den Halbfinal. · Ruf in die Woche: Was es heisst, «fertig» zu sein.

Der Skilift von Aeschi kann über die Festtage nicht fahren. Der Schneemangel macht den Betreibern Sorgen. Weiter in der Sendung: · Rückblick auf den Sommer 2025: Langnau war wegen Fussballerin Lia Wälti und der Frauen-Euro im Fussballfieber.

Jasmin Gäumann reitet gerne, arbeitet im Büro, steht häufig auf dem Hornusserfeld – und wurde dieses Jahr Schwingerkönigin. Wie sie alles unter einen Hut bringt, erzählt sie im Interview.

Energie Wasser Bern hat 2009 und 2010 ihren Kundinnen und Kunden zu viel für den Strom verlangt und der Stadt die Gewinne abgeliefert. Die Verrechnung hätte jedoch über die Netzkosten erfolgen müssen. Das Urteil könnte EWB nun mehrere Millionen kosten. Weiter in der Sendung: · Die Berner Stadtregierung befürwortet zwei autofreie Tage. · Ein weiteres Kadermitglied der Groupe E muss gehen. · Die neuen Regeln in den Naturschutzgebieten in Hagneck und Lüscherz könnten ein Fall für die Gerichte werden.

Weihnachten steht vor der Tür: Und das Museum für Kommunikation schenkt Graubünden eine grosse historische Sammlung von 50'000 Fotos der Jahre um 1900. Die Bilder kommen jetzt in Etappen in die Fotostiftung nach Chur. Weiter in der Sendung: · Der Gemeinderat der Stadt Bern ist einverstanden damit, zwei autofreie Tage einzuführen. · Der Freiburger Energiekonzern Groupe E beendet die Zusammenarbeit mit Finanzchef Willy Zeller – nach 16 Jahren. · Die Grünen Seeland-Biel haben Einsprache eingelegt gegen den Schutzbeschluss zum Aaredelta am Bielersee.

Unten grau – oben blau? Wer schauen wollte, ob auf dem Ausflugs-Berg tatsächlich die Sonne scheint, konnte das bisher machen – dank der Wetterkameras der Swisscom. Doch nun stellt die Swisscom die Kameras ab. Weiter in der Sendung: · Wasserkraft: Die Gemeinde Innertkirchen steht nicht mehr hinter dem Triftprojekt. · Eishockey: Der SCB gewinnt auswärts gegen Lausanne 3:2 nach Verlängerung.

Mit sechs Bussen unterstützt Bernmobil den Aufbau des öffentlichen Verkehrs in Städten der Ukraine. Dies ist nicht das erste Mal, dass Bernmobil alte Fahrzeuge in die Ukraine schickt. Weiter in der Sendung: · Am Tod von Seehund Saluk im Berner Tierpark Dählhölzli ist laut der Stadtregierung niemand schuld. · Lüthi-Aufzüge aus dem Oberaargau gehören bald zur Berner Emch-Gruppe. · Der Blick zurück aufs 2025: Erinnerung an die Arbeit in der Bieler Autofabrik.

Das Oberaargauer Familien-Unternehmen Lüthi-Aufzüge kommt unter das Dach der Emch Holding. Béatrice Lüthi führte das Unternehmen in zweiter Generation und ist erleichtert, dass ihr Unternehmen dereinst auch ohne sie eine Zukunft hat. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern wird immer mehr Wein biologisch produziert. · Neue Zugverbindung für den Tourismus zwischen Bulle und Gstaad.

Der Ausbau am Bahnhof Münsingen verzögert sich: Die SBB wollen frühestens 2032 mit den Bauarbeiten starten. Deshalb will auch die Gemeinde abwarten mit Verkehrs-Massnahmen rund um den Bahnhof. Das passt nicht allen. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: Das Politik-Rhetorik-Bingo zur Medienkonferenz der Freiburger Kantonsregierung.

Ende Mai wurde der grösste Teil von Blatten im Lötschental durch einen Bergsturz verschüttet. Nun steht das Dorf vor den ersten Weihnachten. Der Pfarrer Thomas Pfammatter erzählt von bewegten Zeiten. Weiter in der Sendung: · Schwerer Verkehrsunfall in Worb. · YB spielt das letzte Meisterschaftsspiel des Kalenderjahres gegen Lugano.

In den Bergen liegt wenig Schnee. Viele Skigebiete können zwar ihre Pisten öffnen, es braucht jedoch viel Einsatz – wie das Beispiel Axalp im Berner Oberland zeigt. Weiter in der Sendung: · Neuanfang nach Bergsturz: Im Gespräch erzählt Hotelbesitzerin Esther Bellwald, mit welchem Elan sie nach dem Bergsturz in Blatten auf der Lauchernalp vorübergehend ein neues Hotel betreibt. · Der Kanton Freiburg setzt ein Zeichen gegen Tempo 30 auf Hauptstrassen.

Entführung der Kinder oder nicht? Es geht um den Fall einer Trennung bei gemeinsamem Sorgerecht. Das Bundesgericht hat entschieden: Es ist keine Entführung, wenn ein Elternteil gegen den Willen des anderen Elternteils mit dem gemeinsamen Kind ins Ausland geht. Trotzdem gibts dafür eine Strafe. Weiter in der Sendung: · Berner Regierungsrat erhält Rüffel im Zusammenhang mit Psychiatrie-Fusion, unter anderem wegen ungenügender Kommunikation. · Die Stadt Thun bewilligt für das nächste Jahr 91 Veranstaltungen. Das sind 17 Veranstaltungen mehr als dieses Jahr bewilligt wurden.

Das Freiburger Kantonsparlament möchte, dass auf nationaler Ebene der Begriff «Femizid» als Straftatbestand ins Gesetz geschrieben wird. Eine Mehrheit des Parlaments hat sich dafür ausgesprochen. Weiter in der Sendung: · Der Verein Bus alpin verzeichnete in diesem Sommer Rekordzahlen.

Jetzt stehen sie wieder überall: Weihnachtsbäume in allen Grössen und Formen. Besonders das Geschäft mit Schweizer Tannen läuft gut. Mehr zu den Gründen hier. Weiter in der Sendung: · Von der ersten Klasse bis ins Gymnasium: Das Freiburger Kantonsparlament will Handys komplett von den Schulen verbannen. · Das Walliser Kantonsparlament hat ein dringliches Dekret zu Blatten verabschiedet. Es soll den Wiederaufbau vereinfachen und beschleunigen. · Die Gemeinde Oberried am Brienzersee, steht ab Januar unter besonderer Verwaltung: Der Kanton Bern übernimmt, da der Gmeinderat nur noch zwei Mitglieder zählt und nicht mehr beschlussfähig ist.

Handys sollen nicht nur wie bisher während des Unterrichts, sondern auch in den Pausen verboten werden. Das Freiburger Kantonsparlament sagt Ja zu einem entsprechenden Vorstoss. Weiter in der Sendung: · Gemeinde Oberried am Brienzersee steht ab Januar unter besonderer Verwaltung: Der Kanton übernimmt, da der Gmeinderat nur noch zwei Mitglieder zählt und nicht mehr beschlussfähig ist. · Die Stadt Bern und sieben Nachbargemeinden wollen 170 Veloroute signalisieren. · Untersuchung in der Freiburgischen Gemeinde La Brillaz eröffnet: Der Gemeinderat hat seit mehreren Jahren mit internen Konflikten zu kämpfen, nun startet die Oberamtfrau des Saanebezirks eine administrative Untersuchung.

Der Wochenmarkt in der Burgdorfer Altstadt hat Jahr für Jahr Laufkundschaft verloren. Deshalb findet er seit November im Zentrum statt – in der Bahnhofstrasse. Die Betreiber sind mit dem neuen Standort zufrieden. Ein Problem gibt es aber… Weiter in der Sendung: · Walliser Parlament entscheidet sich gegen Erhöhung der Prämienverbilligungen für die Krankenkasse. · YB geht im Wankdorf gegen GC mit 2:6 unter. · Freiburg Gottéron schickt das Schlusslicht Ajoje mit 4:2 nach Hause.

Der Grosse Rat vom Kanton Freiburg hat heute über einen Vorschlag der SP für günstigere Wohnungen beraten. Der Vorschlag für ein kantonales Wohngesetz wurde von zwei Dritteln der Mitglieder abgelehnt. Dagegen ausgesprochen haben sich unter anderem die SVP und die Mitte. Weiter in der Sendung: · Überraschender Rücktritt von Marie-Claude Schöpfer-Pfaffen: Die Walliser Neo-Präsidentin tritt nach rund drei Jahren im Amt zurück. · Berner Verkehrsversuch steht vor dem Scheitern: In der Stadt Bern dürfen Handwerkerinnen und Handwerker seit einem halben Jahr eine Bus-Spur nutzen, um den Stau zu umfahren. Diese Möglichkeit wurde bisher kaum genutzt. · Rücktritt der sportlichen Führung bei den SC Frauen: Köbi Kölliker tritt per Ende Januar 2026 zurück. Seine Nachfolge übernimmt die ehemalige SCB-Spielerin Tess Allemann.

Freie Wohnungen sind im Kanton Freiburg zunehmend Mangelware. Das Freiburger Kantonsparlament hat nun über die Einführung eines eigenen Wohnungsgesetzes diskutiert. Eine deutliche Mehrheit sprach sich dagegen aus. Weiter in der Sendung: · Ein kleiner Brand im Bundeshaus löste einen Feuerwehreinsatz aus. · Eine neue Studie soll untersuchen, wie das Berner Museumsquartier künftig aussehen könnte.

Bisher war es im Winter ruhig auf dem pyramidenförmigen Berg im Berner Oberland. Doch jetzt transportiert die Niesenbahn erstmals auch im Winter Gäste auf den Gipfel. Warum kommt man erst jetzt auf diese Idee? Und warum fährt die Bahn nicht häufiger? Weiter in der Sendung: · Im Kanton Freiburg verzögert das Parlament wichtige Investitionen – es fehlt das Geld, weil der Kanton kein Budget hat für das nächste Jahr. Ein altes Gebäude, in dem unter anderem die Uni Freiburg einquartiert ist, wird deshalb nicht jetzt renoviert – obwohl die Heizung nicht funktioniert und Teile von der Decke fallen. · Die Walliserin Camille Rast fährt im Nachtslalom im französischen Courchevel auf den zweiten Rang. · Der FC Thun gewinnt gegen Winterthur auswärts mit 4:1 und der FC Sion verliert gegen St. Gallen mit 1:3.

Der Archehof im Schangnau, welcher sich für den Erhalt von bedrohten Nutztierarten einsetzte, schliesst auf Ende Jahr seine Türen. Danach gibt es in der Schweiz nur noch zwei Archehöfe, welche sich der Zucht der seltenen Tiere annehmen. Eine Reportage nach zehn Jahren Hofgeschichte. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern kritisiert Amnesty-Bericht zu Gaza-Demo als einseitig. · Verhandlungen zum Kantonswechsel von Moutier sind abgeschlossen. · Der Kanton Freiburg geht ohne Budget ins neue Jahr. Wie soll das funktionieren?

Die Berner Regionalgefängnisse platzen aus allen Nähten. Nachdem das Kantonsparlament 2024 die Aufstellung von Containern für Kurzstrafen ablehnte, gibt es einen neuen Anlauf. Weiter in der Sendung: · Stadt Bern will vorzeitig mit der Aufwertung der Schützenmatte beginnen. · Der Kanton Wallis plant ein neues Schulgesetz.

Amnesty International Schweiz kritisiert die Polizeiintervention bei der eskalierten Gaza-Demonstration in Bern vom 11. Oktober 2025 als «ungerechtfertigt und exzessiv». Zu diesem Schluss kommt die Organisation auf Grundlage von Beobachtungen und 180 Zeugenaussagen. Weiter in der Sendung: · Julien Sprunger beendet seine Eishockey-Karriere nach der laufenden Saison, wie der HC Fribourg-Gottéron am Montagabend mitteilt. Der 39-jährige Captain des Teams spielt seit 2002 für Fribourg-Gottéron, seinen 2026 auslaufenden Vertrag wird er nicht verlängern.

Der Walliser Staatsrat plant die Gründung einer privatrechtlichen gemischtwirtschaftlichen Gesellschaft, um den langfristigen Fortbestand des Flughafens Sitten zu gewährleisten. Was das bringen soll – wir berichten. Weiter in der Sendung: · Aufregung im Berner Jura: Wir schauen auf einen aussergewöhnlichen Polizeieinsatz und fragen, weshalb die Polizei am Wochenende vor einem Mann gewarnt hat. · Debatte um den Wiederaufbau von Blatten: Bei der Debatte um einen schnellen Aufbau gab es im Walliser Kantonsparlament kritische Stimmen. Wir ordnen mit unserer Korrespondentin ein.

Das Walliser Kantonsparlament debattiert darüber, ob die Regierung mehr finanzielle Kompetenzen erhält um den Wiederaufbau von Blatten zu beschleunigen. Weiter in der Sendung: · Der Mann, der im Berner Jura als bewaffnet und gefährlich eingestuft wurde, ist in der Nacht festgenommen worden. · Im Kanton Freiburg können Familien nun Gesuche um Ergänzungsleistungen einreichen. · Neuer Auto-Tunnel in Flamatt? Die Kantone Bern und Freiburg planen die Verkehrsregelung im unteren Sensebezirk.

Für die Gegend um Reconvilier hat die Polizei aber Entwarnung gegeben: Der Mann habe das Gebiet verlassen – mit welchem Ziel sei unklar. Und: Laut Wissensstand der Polizei hat der mutmasslich bewaffnete Mann keine weiteren Personen bedroht nach einem Streit in einem Wohnhaus in Tavannes. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Freiburg wurden 2025 keine Wölfe oder Goldschakale nachgewiesen: Der Luchs war das einzige Grossraubtier.

Die Kantonspolizei Bern ruft die Bevölkerung in Reconvilier BE und Umgebung im Berner Jura dazu auf, bis auf Weiteres in ihren Häusern zu bleiben. Sie sucht einen «vermutlich bewaffneten und gefährlichen» Mann. Weiter in der Sendung: · Die SBB und die Deutsche Bahn haben zum Fahrplanwechsel neue Direktzüge zwischen dem Wallis und Deutschland eingeführt. · Ski Alpin: Der Walliser Loïc Meillard wird im Slalom von Val d'Isère Zweiter. · Neue Dauerausstellung: ein Besuch im Schweizer Schützenmuseum in Bern.

«Masse - Foules - Crowd» heisst eine neue Temporärausstellung im Museum für Kommunikation in Bern. Diese beschäftigt sich mit Menschenmassen – mit denen, die uns mitreissen und denen, die uns einengen. Einblick in die Ausstellung, verbunden mit Massenphänomenen aus der Region. Weiter in der Sendung: · Eine Änderung im Gesetz des Kantons Bern sieht vor, dass in Zukunft die Gemeinden über die Eigentümerschaft von herrenslosem Land wie Gletscher und Felsen entscheiden sollen. Die Reaktionen. · Vor drei Monaten wurde Ditaji Kamundji Weltmeisterin über 100 Meter. Die Berner Leichtathletin war zu Gast bei SRF im Tagesgespräch. · Das Spital Thun will wegen knappen Platzverhältnissen ein ambulantes Operationszentrum in der Stadt realisieren. Das neue Zentrum soll auf dem Dach vom Parkhaus City Nord Grabengut gebaut werden.

Im Kanton Bern gibt es herrenloses Land wie Felsen oder Gletscher, das nicht im Grundbuch eingetragen ist. Nur ist nicht klar, wem dieses Land gehört. Ein neues Gesetz vom Kanton Bern sieht vor, dass in Zukunft die Gemeinden über die Eigentümerschaft entscheiden sollen. Weiter in der Sendung: · Die Oberwalliser Bevölkerung verzeichnete im Jahr 2024 ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum. Grund dafür ist die Zuwanderung innerhalb des Kantons und aus dem Ausland.

Wenn Frauen zu Hause Gewalt des Partner erleben, können sie ins Frauenhaus. Jedoch nur für kurze Zeit. Das Projekt «Libelle» bietet Betroffenen eine Anschlusslösung und erhält nun finanzielle Unterstützung des Kantons. Weiter in der Sendung: · Verzögerung und Mehrkosten: Hat die SBB den neuen Bahnhof Bern gut genug geplant? · Französische Fussballfans sorgen in Bern für Ärger.

Statische Probleme, Schadstoffe im Untergrund und unvollständige Baupläne: Wegen Herausforderugen auf der Grossbaustelle wird der neue Bahnhof Bern erst 2031 eröffnet – und kostet rund 250 Millionen Franken mehr als geplant. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinden des Kantons Bern sind finanziell stabil unterwegs – ein Überblick. · Die Fussball-Europameisterschaft der Frauen hat in diesem Sommer die Massen begeistert. Das zeigt sich nun auch in den Schlussberichten der Host-Cities Bern und Thun. · Pyrotechnik gegen Polizei: Vor dem Europa-League-Spiel YB gegen Lille sorgten die Fans des französischen Fussballclubs für Ärger in der Stadt Bern.

Die Fussball-Europameisterschaft der Frauen hat in diesem Sommer die Massen begeistert. Das zeigt sich nun auch in den Schlussberichten der Host-Cities Bern und Thun. Weiter in der Sendung: · Die Eröffnung des Bahnhofs Bern verzögert sich weiter und wird teurer. · Die Berner Gemeindefinanzen im Überblick.

Am Abend traf sich die Bevölkerung von Blatten zu einer weiteren Gemeindeversammlung. Seit dem verherenden Bergsturz wird jeweils an diesen Versammlungen über die Zukunft des Dorfes informiert. Gestern Abend ging es um die Finanzierung des Wiederaufbaus. Weiter in der Sendung: · Sind Skianfänger aus Asien eine Marktlücke?

Ende Dezember verlässt Moutier den Kanton Bern. Und damit wird St. Imier mit seinen rund 5000 Einwohnerinnen und Einwohnern zum grössten Ort im Berner Jura. Was kommt damit auf das Städtchen zu, das geprägt ist von der Uhrenbewegung? Wir haben uns umgehört. Weiter in der Sendung: · Die digitale Brücke zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft ist gescheitert: Welche Folgen das Ende von Nevo/Rialto für die involvierten Parteien hat. · Der Kanton Freiburg geht ohne Budget ins neue Jahr: Welche Ausgaben trotzdem möglich sind. · Das Bundesasylzentrum in Niederscherli in der Gemeinde Köniz bleibt sicher bis Ende 2026: Bund und Gemeinde haben den Vertrag verlängert.

Auch wenn der Kanton Freiburg noch kein gültiges Budget für das Jahr 2026 vorweisen kann, wird er Geld ausgeben. Grundsätzlich wird er das nur, wenn es nicht anders geht. Welche Ausgaben dazu gehören und somit als «unerlässlich» gelten hat die Kantonsregierung nun festgelegt. Weiter in der Sendung: · Die Polizeischule Bern bildet ihre Aspirantinnen und Aspiranten aktuell in zwei neuen, zusätzlichen Modellen aus. Dazu gehört ein Teilzeitmodell und eines spezifisch für die Fallbearbeitung im Büro. · Im Kanton Bern beziehen weniger Leute Sozialhilfe. Die Sozialhilfequote ist im Jahr 2024 um vier Prozent gesunken, die Ausgaben für die Sozialhilfe sind jedoch praktisch gleichgeblieben.

Die Software hätte den digitalen Austausch von Informationen zwischen der Polizei und der Justiz ermöglichen sollen. Bei der Polizei machte das System Probleme. Die Kosten erhöhten sich auf 35 Millionen Franken. Nun steigt die Staatsanwaltschaft aus – das Projekt ist damit gescheitert. Weiter in der Sendung: · Wasserkraft-Kompromiss im Kanton Bern: Unter anderem soll das Simme-Wehr bei Wimmis zurückgebaut werden. Warum gerade dieses? Und was bedeutet das für die Stromproduktion?

Der Dreifach-Mörder von Laupen/BE und Zürich ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 47-Jährige Mann hatte die Taten bis zuletzt abgestritten. Auf eine spätere Verwahrung verzichtet das Gericht. · Grindelwald will nicht noch mehr Gäste - wie reagieren Bevölkerung und Tourismusbetriebe? · In Leuk/VS gibt es Widerstand gegen den Bauentscheid für die SpaceX-Antennen · 71 Micarna-Aktivisten zu bedingten Geldstrafen verurteilt · Das Engeried-Spital in Bern verliert sein stationäres Angebot

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Freiburg hat Strafbefehle gegen 71 Aktivistinnen und Aktivisten erlassen. Diese hatten im Sommer 2024 den Micarna-Schlachthof in Courtepin besetzt. · Widerstand gegen die Bewilligung der SpaceX-Antennen in Leuk · Lachen-Areal in Thun: Zugang zum See soll öffentlich bleiben · Bundesplatz wird nicht fix für feministischen Streik reserviert