Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die BLS kündigt den Abbau von rund 40 Vollzeitstellen an. Zudem schliesst sie fünf Reisezentren und spart beim Service. Der Grund dafür sei der zunehmende Kostendruck im öffentlichen Verkehr. Weiter in der Sendung: · Forderung aus dem Parlament: Die touristischen Tafeln im Kanton Bern sollen verbessert werden. · Im Nachgang von Blatten: Kommission des Grossen Rates im Kanton Wallis wird von der Schweigepflicht entbunden.

Die Fische litten stark unter dem Hitzesommer: Sogar Flüsse wie die Emme trockneten über weite Flächen aus. Allein im Kanton Bern wurden gegen 100'000 Fische gefangen und in natürliche Becken umgesiedelt. Unterdessen hat es ein paarmal geregnet: Hat sich die Situation entspannt? Weiter in der Sendung: · Nach Hochwasser in Brienz: Das Bernische Kantonsparlament hat einen ersten Kredit gesprochen zum Hochwasserschutz – früher als normal üblich.

Der Verkauf von Cannabis in Berner, Bieler und Luzerner Apotheken begünstigt einen risikoärmeren Konsum. Das zeigt eine wissenschaftliche Zwischenauswertung des laufenden Pilotprojekts, die am Montag in Bern präsentiert wurde. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament stellt sich hinter den Grimsel-Kompromiss. Er hat einer Konzessionsänderung zur Erhöhung der Grimselstaumauer einstimmig zugestimmt. · Der Kanton Bern kann die beiden Amthäuser in Meiringen und Erlach sowie das Schloss Büren an der Aare weiterhin selber nutzen. · Im vergangenen Sommer war die Waldbrandgefahr schweizweit gross. Der Kanton Bern will nun bei der Waldbrand-Bekämpfung aufrüsten. Reicht das?

Der Bund will im Entwicklungsschwerpunkt Thun Nord keine seiner Flächen für rein zivile Nutzungen abgeben. Das Land auf dem dortigen Waffenplatz soll weiterhin für die Armee und verteidigungsrelevante Industrien genutzt werden. Weiter in der Sendung: · Cannabis-Abgabe in Apotheken fördert risikoärmeren Konsum. · Studie zeigt Potenzial von Erneuerbaren im Kanton Bern auf.

Jugendliche und junge Erwachsene mit psychischen Problemen haben in der Schule oder in der Lehre oftmals Mühe. Ein neues Angebot der IV – ohne IV im Namen – soll nun Entlastung bringen. Weiter in der Sendung: · Millionen-Auftrag im Pfynwald nach Zürich vergeben. Verlierer-Unternehmen wehren sich vor Kantonsgericht. · Sieg für FC Sion: Zu zehnt schlagen die Walliser den Meister FC Thun. · Foodwaste-Wochen: wir stellen uns ein Mittagessen ohne Resten vor.

Der technische Leiter der Berner Schwinger, Res Schmid, hätte am Kilchberger Schwinget mehr erwartet von den Bernern. «Wir wollten einen Schwinger im Schlussgang haben und das haben wir nicht erreicht.» Trotzdem ist sein Fazit nicht nur negativ. Weiter in der Sendung: · Die Stiftung Beloved, die den Opfern des tragischen Brandes an Silvester in Crans-Montana hilft, hat bisher rund siebzig Gesuche erhalten. · Ausstellung im Kunstmuseum Thun: Hans Gerber aus Steffisburg war ursprünglich Bildhauer, fertigte dann aber Collagen an.

Das neue Sprachengesetz ist im Freiburger Kantonsparlament umstritten. Mit wie viel Geld sollen die betroffenen Gemeinden unterstützt werden? Soll die Minderheit 10 oder doch 20 Prozent betragen? Unser Freiburgkorrespondent ordnet ein, warum bei diesem Thema die Wogen derart hochgehen. Weiter in der Sendung: · Wie soll die Qualität der Bildung gesichert werden: Pro und Contra zur Berner Bildungsinitiative. · Der Stadt Bern laufen beim Projekt im Viererfeld die Kosten aus dem Ruder.

Ewigkeitschemikalien im Boden und Bauteuerung: Das im Berner Viererfeld geplante neue Stadtquartier kostet mindestens 80 Millionen Franken mehr als zunächst grob geschätzt. Trotzdem stellt die Stadt das Projekt nicht in Frage. Weiter in der Sendung: · Freiburger Kantonsparlament diskutiert ein neues Sprachengesetz. · Überfall auf Waffengeschäft in Hasle bei Burgdorf. · Keine Verletzten bei Schreinereibrand in Savièse im Unterwallis.

Lange galt er in der Schweiz als ausgestorben, nun ist der Fischotter zurück. In der Region Thun wurde das scheue Tier an mehreren Gewässern nachgewiesen. Weiter in der Sendung: · Freiburger FDP-Ständerätin Johanna Gapany tritt bei eidgenössischen Wahlen 2027 nicht mehr an. · Berner Stadtrat stimmt für höheres Sitzungsgeld. · Sion-Stürmer Boteli dreht Spiel gegen FC Basel im Alleingang und sorgt für den 2:1 Sieg.

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sind immer noch Opfer in der Reha. In der Schweiz sind zwei Reha-Kliniken auf schwere Brandverletzungen spezialisiert: eine in Sitten VS, die andere in Bellikon AG. Mitarbeitende der beiden Kliniken erzählen, wie anspruchsvoll diese Behandlung ist. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament hat einen weiteren Millionen-Zusatzkredit für das neue bernjurassische Verwaltungszentrum in Tavannes bewilligt – allerdings in leicht gekürzter Form. · Der Jugendrat der Stadt Freiburg geht gegen Jugendarmut vor.

Das Berner Kantonsparlament hat einen weiteren Millionen-Zusatzkredit für das neue bernjurassische Verwaltungszentrum in Tavannes bewilligt – allerdings in leicht gekürzter Form. Falls weitere Kosten anfallen, müssen diese projektintern kompensiert werden. Weiter in der Sendung: · Das Berner Kantonsparlament senkt die Hürden für energetische Sanierungen. · Der Jugendrat der Stadt Freiburg will gegen Jugendarmut vorgehen. · Ein Brand in einem Recyclingzentrum in Murten FR hat am Donnerstag zu starker Rauchentwicklung und einem unangenehmen Brandgeruch auch im Berner Seeland geführt. · Für alle Jugendlichen im Kanton Wallis mit Jahrgang 2010 gibt es ein kostenloses Kultur-GA.

Am Samstag kommt es im Schwingen zum grossen Saisonhöhepunkt am Kilchberger Schwinget. Die besten 60 Schwinger der Schweiz treffen aufeinander — darunter auch 15 Berner und 5 Freiburger. Seit gestern Abend ist klar, wer beim Anschwingen gegen wen kämpft. Unser Sportredaktor schätzt ein. Weiter in der Sendung: · Von den 115 Personen, welche die Brandkatastrophe von Crans-Montana verletzt überlebt haben, sind die meisten unterdessen nicht mehr im Spital sondern in der Reha. Wie ist der aktuelle Stand in den zwei Schweizer Reha-Kliniken, welche auf Brandopfer spezialisiert sind? · Der FC Thun spielt gegen Lausanne 0:0 unentschieden. Dreimal landete der Ball im Tor – zweimal im Thuner Goal einmal bei Lausanne – alle Treffer wurden annulliert.

Fast ein Jahr nach der eskalierten Pro-Palästina-Demonstration von vergangenem Oktober hat sich das Berner Kantonsparlament erneut mit unbewilligten Kundgebungen befasst. Mehrheiten fanden aber nur symbolische Anliegen, zumal die Forderungen nach härterem Durchgreifen zurückgezogen wurden. Weiter in der Sendung: · Im Verteilkampf um die Beteiligung an den Kraftwerken Oberhasli (KWO) liegt eine Lösung vor. Die vier bisherigen Besitzer bleiben am Ruder, der Berner Anteil wird aber erhöht. · Der bernische Grosse Rat hat sich für den Bau eines gemeinsamen Aus- und Weiterbildungszentrums für Polizei, Feuerwehr und Zivilschutz ausgesprochen. · Die frischgebackenen Mütter im Kanton Freiburg erhalten keinen längeren Mutterschaftsurlaub.

Im Gegensatz zu Bern und Wallis kennt der Kanton Freiburg keine automatische Prämienverbilligung für Krankenkassen. Und das soll auch so bleiben, hat am Mittwoch eine Mehrheit des Freiburger Kantonsparlaments beschlossen. Weiter in der Sendung: · Der invasive Japankäfer ist im Kanton Bern weiter auf dem Vormarsch. Der Verdacht auf eine Population im Raum Interlaken hat sich bestätigt. · Der Kanton verlängert die Frist für das Einreichen der Steuererklärung wegen einer Systemumstellung. · Beim Hagneck-Delta bleibt naturschutzmässig vorerst alles beim Alten. Grund ist eine Beschwerde.

Der Strom aus dem Grimselgebiet ist begehrt. In den letzten Wochen war ein Hin und Her, wer wie viele Anteile an den Kraftwerken Oberhasli bekommen soll. Recherchen von SRF zeigen nun: Die Berner Energieversorger BKW und ewb sollen zusammen 80 Prozent der Aktien haben – laut Vorschlag der Regierung. Weiter in der Sendung: · Die Regierung des Kantons Bern kann künftig Spitälern schneller helfen, wenn sie finanzielle Hilfe brauchen. Jetzt müssen aber noch die Spitäler und Geburtshäuser bestimmt werden, die «unverzichtbar sind». · YB gewinnt auswärts gegen den FCZ mit 4:2. Christian Fassnacht schiesst drei der vier Tore – und damit auch sein hundertstes Tor in der Super-League.

Vor zwei Jahren musste der Kanton Bern mehreren Spitälern finanziell unter die Arme greifen. Nun hat das Kantonsparlament solche Liquiditätshilfen im Gesetz geregelt. Offen bleibt vorerst, nach welchen Kriterien ein Spital als unverzichtbar gilt. Weiter in der Sendung: · Zweisprachiges Freiburg: Kantonsparlament diskutiert über Vor- und Nachteile. · Energie: Stadt Biel verabschiedet sich vom Gas. · Unfall mit zwei Reisebussen: In Stalden im Oberwallis sind 13 Menschen verletzt worden. · Wieder mehr Geld: Der Kanton Wallis hat sein Budget für das kommende Jahr präsentiert. · Produktion von Minenräumungsmaschinen: Eine Reportage aus Tavannes im Berner Jura.

Berner Kantonalbank, Energierversorger BKW, Informatikunternehmen Bedag: Diese kantonalen Unternehmen sind im freien Markt tätig. Und für solche Unternehmen gelten bestimmte Regeln. Diese will das Berner Kantonsparlament nun überarbeiten. Weiter in der Sendung: · Kanton Wallis rechnet mit ausgeglichenem Budget für das Jahr 2027. · Bahnstrecke zwischen Bern-Wankdorf und Gümligen war am Dienstagmorgen während mehreren Stunden unterbrochen.

Der Streit ging bis ganz zuoberst: Steuerverwaltung, Regierung und Finanzkontrolle stritten jahrelang über den Fall einer Mitarbeiterin, die möglicherweise bei den Steuern tricksen wollte – Kadermitarbeitende sollen sie geschützt haben. Die Steuerverwaltung musste die interne Praxis anpassen. Weiter in der Sendung: · Grosser Rat: Im Kanton Bern sollen sich Eltern nach der Geburt ihres Kindes im Kantonsparlament vertreten lassen können.

Mitglieder des Berner Kantonsparlaments sollen sich in Zukunft während des Mutterschafts- oder Vaterschaftsurlaubs vertreten lassen können. Der Rat hat die entsprechenden Verfassungs- und Gesetzesänderungen am Montag in erster Lesung beschlossen. Weiter in der Sendung: · Vorwürfe gegen die bernische Steuerverwaltung: Sie soll eine eigene Mitarbeiterin bevorzugt behandelt haben.

Der Kanton Freiburg hat die Abschussquote auf 230 Hirsche angehoben und will so die Ausbreitung der Art im Kantonsgebiet regulieren. Das teilte das Amt für Wald und Natur mit. Die neue Jagdsaison beginnt am Dienstag, 1. September, und dauert bis Ende Februar 2027. Weiter in der Sendung: · Das sind die Themen, die in der Herbstsession im Berner Kantonsparlament zu reden geben werden. · Der Kanton Bern kommuniziert ab September nicht mehr auf der Plattform X. · Der Freiburger Energieversorger Groupe E senkt ab nächstem Jahr die Strompreise um durchschnittlich 4.5 Prozent.

Patrick Freudiger (SVP) ist Vizepräsident der rechtsbürgerlichen Vereinigung Pro Libertate und war Mitglied des Egerkinger Komitees. Freudiger wird auf kantonaler Ebene als Grossrat als sehr dossiersicher geschätzt. In Langenthal will er nun ein Stadtpräsident für alle sein. Weiter in der Sendung: · Der amtierende Schweizermeister ist zurück: Der FC Thun kann doch noch gewinnen. · «Ruf in die Woche»: Sinnieren über das Wandern.

Zwei bisherige Gemeinderäte duellierten sich um die Nachfolge von Reto Müller (SP) im Langenthaler Stadtpräsidium. Dabei setzte sich Patrick Freudiger (SVP) mit rund 1000 Stimmen mehr klar gegen Roland Loser (SP) durch. Im Interview spricht er über seine Pläne für das Zentrum des Oberaargaus. Weiter in der Sendung: · Der FC Sion verliert zu Hause gegen Lugano 2:1.

Das private Berufsbildungsunternehmen Bict hat finanzielle Schwierigkeiten. Rund 120 Jugendliche im Kanton Bern stehen vor einer ungewissen Zukunft. Im Hintergrund versuchen Kanton und Private eine Lösung zu finden. Doch die Uhr tickt. Weiter in der Sendung: · Obergoms: Eröffnung des Schlachthofs Reckingen. · Brandkatastrophe Crans-Montana: Mittlerweile werden 17 Personen beschuldigt. · Feuerverbot aufgehoben: Im Kanton Bern kann wieder «gfüürlet» werden. · Wal durch die Wand: Grosser im Umzug im Naturhistorischen Museum Freiburg.

Nach einjähriger Bauzeit wird am Samstag das neue Fleischzentrum Region Goms-Oberwallis eröffnet. Damit geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Weiter in der Sendung: · Starke Gewitter: Unwetter hinerlassen Schäden. · Nach Hitzesommer: Kanton Bern hebt Feuerverbot auf.

Der FC Thun spielt im Rückspiel der Europa-League-Playoffs gegen Lech Posen 2:2. Nach dem 0:7 im Hinspiel ist damit klar, dass der Schweizer Meister in der Conference League antreten wird. Weiter in der Sendung: · Stromausfall in Teilen der Stadt Bern.

2016 wurde im Berner Jura das grösste Meteoritenfeld Europas entdeckt. Neue Erkenntnisse zeigen: Der Fund ist noch viel grösser als bisher angenommen. Mittlerweile wurden über 2200 Fragmente entdeckt. Weiter in der Sendung: · Zentrumslasten: Regierungsrat legt neue Aufteilung per 1.1.2027 fest. · Fliegen ab Bern-Belp: Die Airline Vini will ihr Angebot, je nach Nachfrage, ausbauen. · Feuerverbot: Der Kanton Freiburg lockert die Vorschriften. · Hochwasserschutz: Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Gewässerrichtplan Lütschine verabschiedet.

In der Stadt Bern wird der Strom günstiger. Das teilt der städtische Energieversorger EWB mit. Und auch in der Stadt Thun sinken die Strompreise im nächsten Jahr. Thun führt neu auch dynamische Preise ein. Weiter in der Sendung: · Zentrumslasten: Regierungsrat des Kantons Bern legt Zeitpunkt und Beträge fest. · Wahlen 2027: Die drei Nationalratsmitglieder der Grünen BE treten wieder an. · Stadt Bern: Abstimmungs- und Wahlcouverts müssen wohl doch nicht frankiert werden.

Mehr Elektro-Ladestationen, bessere öV-Verbindungen, umweltfreundlichere Gebäude: Der Kanton Freiburg will in den nächsten Jahren 60 Millionen Franken in Massnahmen für das Klima investieren. Denn: Die Ziele, die sich der Kanton gesetzt hat, sind ambitioniert. Weiter in der Sendung: · Die FDP des Kantons Bern will die Einkommenssteuern um 20 Prozent senken – sie lanciert eine Initiative. · Neben dem Bund unterstützt auch der Kanton Bern Bäuerinnen und Bauern, die wegen der Trockenheit in finanzielle Schwierigkeiten geraten. · Der Eishockey-Club und Schweizer Meister Freiburg Gottéron hat in der letzten Saison über 40 Millionen Franken Umsatz gemacht und einen Reingewinn von über einer Million Franken.

Der Gründer der christlichen Gemeinschaft Methernitha Paul Baumann vergewaltigte jahrelang Mädchen und Frauen. Der Missbrauch ging auch nach seiner Haft weiter. Wir haben eine Betroffene und die Filmemacherin Marina Klauser zum Gespräch getroffen. Weiter in der Sendung: · Klimaplan 2.0: Freiburger Staatsrat will in den nächsten Jahren rund 60 Millionen Franken investieren. · Walliser Eishockey-Star: Nico Hischier verbringt seinen Sommer in Bern. · Nach der aktuellen Tournee ist Schluss: Oesch's die Dritten hören auf.

Die Trockenheit der vergangenen Monaten bringt Bauern in Geldnot. Der Kanton Bern greift nun mit vorgezogenen Direktzahlungen und zinslosen Krediten ein, um die Betriebe zu entlasten. Ein Teil der Direktzahlungen wird vorzeitig ausgerichtet, wie der Kanton Bern am Mittwoch mitteilt. Weiter in der Sendung: · Nach der extremen Trockenheit und Hitze der vergangenen Wochen erlässt der Kanton Bern ein befristetes Fischereiverbot für fünf Gewässer. · Der Kanton Bern hat seine Kulturpreise für das Jahr 2026 vergeben. Die mit je 20'000 Franken dotierten Auszeichnungen gehen an das Kultur- und Freizeitzentrum in Saint-Imier, den Forscher Rohit Jain sowie das Neue Museum Biel.

Der Kanton Bern plant eine Verordnung, in der Gemeinden bei geplanten Windrädern auf ihrem Gebiet kein Veto mehr einlegen können. Nun kündet eine besonders betroffene Gemeinde an: «Wir wehren uns.» Weiter in der Sendung: · Der Gletscherabbruch in Randa VS: Laut dem Gemeindepräsidenten herrscht in der Bevölkerung keine Angst davor.

Nur noch drei Einsatzzentren der Polizei gibt es im Kanton Freiburg. Damit die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern trotzdem erhalten bleibt, gibt es eine entsprechende Abteilung. Weiter in der Sendung: · Das Spital Aarberg verliert seine stationäre allgemeine Chirurgie. Das Spital soll ein Zentrum für Altersmedizin werden. Was das für die Mitarbeitenden bedeutet und ob es weiterhin einen Notfall geben wird, ist noch nicht klar. · Der Bildungsdirektor des Kantons Bern, Reto Müller, hatte vor dem Schulstart hohe Temperaturen in Klassenzimmern als Komfort-Frage bezeichnet. War er von den heftigen Reaktionen überrascht? · Bei Randa im Wallis rutscht der Hängegletscher am Weisshorn. Für das Dorf besteht aber keine Gefahr, der Gletscher wird engmaschiger überwacht.

Gestern am späten Nachmittag ist bereits Eis abgebrochen, nun warnt die Gemeinde vor weiteren Abbrüchen am Weisshorn. Das Gefahrengebiet ist gesperrt, die Bevölkerung informiert. Der Gletscher wird neu mehrmals pro Tag überwacht. Weiter in der Sendung: · Die Städte Bern und Biel sowie mehrere Oberaargauer Gemeinden nehmen nicht an der kantonalen Ausschreibung zur Arbeitsintegration teil. Das neue System sei finanziell nicht tragbar und weise fachliche Mängel auf. · Das Komitee für die Bieler Parkhausinitiative und die Stadt haben einen Kompromiss ausgehandelt. Die Initianten ziehen ihr Volksbegehren daher zurück.

Bäuerinnen und Bauern aus dem Seeland wollen künftig Wasser aus der Broye und aus der Zihl beziehen, um ihre Felder zu bewässern. Geplant sind 90 Kilometer lange Leitungen und 8 Pumpstationen. Geschätzte Kosten rund 15 Millionen Franken. Ins, Gals, Gampelen und Vinelz sind betroffen. Weiter in der Sendung: · Kampf gegen die Wohnungsnot: Gemeinde Köniz will alle Akteurinnen und Akteure auf dem Wohnungsmarkt besser vernetzen. In einer früheren Version wurden falsche Angaben zu den Kosten gemacht. Die Redaktion entschuldigt sich dafür.

Im Berner Seeland wird von Baustellen Erde auf die Felder gebracht, da diese versumpfen. Das Resultat ist gut, aber diese Vorgehen nicht überall geeignet. Weiter in der Sendung: · 10 Jahre nach dem Start der Massnahmen für mehr Gleichstellung in der Freiburger Kantonsverwaltung, ziehen die Verantwortlichen Bilanz: Vieles ist besser geworden, aber noch nicht alles. · Der FC Thun verliert zwei weitere Stützen aus der Meistersaison: Valmir Matoshi wechselt zu Sturm Graz, Michael Heule zum Bundesligisten Heidenheim. · Die Gemeinde Saanen muss mehr an ein grosses Projekt der Bergbahnen zahlen – 12 Millionen Franken mehr als geplant. Das letzte Wort hat die Gemeindeversammlung. · Im Kanton Bern will die Geschäftsprüfungskommission, GPK, die Regierung mehr kontrollieren. Es geht um Versuchsverordnungen, heisst Regeln, die vorübergehend in Kraft gesetzt werden können. Künftig soll es dafür die Zustimmung der GPK brauchen. Das Kantonsparlament entscheidet über den Vorstoss.

Der vor zehn Jahren gemachte Plan, die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Freiburger Kantonsverwaltung zu verbessern, hat etwas gebracht. Aber es braucht weitere Massnahmen. Weiter in der Sendung: · BE: Die Geschäftsprüfungskommission will als Oberaufsichtsorgan der Berner Kantonsregierung bei Versuchsverodnungen mehr mitreden. Das fordert sie in einem Vorstoss. · Die Gemeinde Saanen im Berner Oberland muss 12 Millionen Franken mehr an ein Grossprojekt der Bergbahnen zahlen. Die Gemeindesversammlung muss dies noch genehmigen.

In Thun können verschiedene Unternehmen Transportvelos testen. Die Idee dahinter: Weniger Lieferwagenverkehr – weniger Parkprobleme in der Sadt Thun. Erste Erfahrungen sind positiv, auch wenn noch nicht viele mitmachen. Weiter in der Sendung: · Ruf in die Woche: In Biel findet die «Ausbein-Meisterschaft» statt – eine Meisterschaft für Metzgerinnen und Metzger.

«Manchmal wache ich auf und denke, es sei nur ein Traum gewesen.» Mit seinem Roman «Aus anderem Holz» ist der Berner Schriftsteller Giuliano Musio für den Deutschen Buchpreis 2026 nominiert - als einziger Schweizer. Weiter in dieser Sendung: · Sport und Spiel - das Open Air Gampel bietet mehr als Musik. Es zieht bezüglich Neuerungen ein positives Fazit.

Am Wochenende zieht die Berner Frauenklinik in das sanierte Gebäude auf dem Inselareal. Für manche ist es ein Nach-Hause-Kommen für andere eine neue Umgebung. Wir waren bei den Vorbereitungen des Umzugs dabei. Weiter in der Sendung: · Brandschutz: Der Kanton Wallis passt die Richtlinien an. · Finanzielle Hilfe für Spitäler: Der Kanton Bern arbeitet an einem neuen Gesetz. · Trockener Sommer: Wie der Kanton Freiburg seine Landwirtschaft unterstützen will.

Im Kanton Bern soll klar geregelt werden, unter welchen Voraussetzungen der Kanton welche Spitäler mit Darlehen oder Bürgschaften kurzfristig unterstützt werden können. Die vorberatende Kommission des Parlaments ist grundsätzlich einverstanden, fordert aber eine Präzisierung. Weiter in der Sendung: · Brandschutz: Im Kanton Wallis gelten neue Richtlinien. · Durchgangsplätze: Für Fahrende gibt es im Wallis weiterhin nur einen Platz. · Geduld auf der A1 gefragt: Ein Bach sorgt für Belagsschäden und langer Stau.

Ambulanzen können den Notfall der Berner Frauenklinik nicht anfahren. Die Autos sind zu hoch für den Notfall. Nun müssen Patientinnen und Patienten durch die Eingangshalle. Weiter in der Sendung: · Unwetter im Oberaargau: Autobahnausfahrt Wangen an der Aare war in der Nacht gesperrt.

Nicht nur die Trockenheit macht Bäuerinnen und Bauern zu schaffen. Im Alltag kann dem Bauernstand einiges aufs Gemüt schlagen. Der Kanton Freiburg zieht ein erstes Fazit seiner Unterstützungskampagne Weiter in dieser Sendung: · Berns Finanzplan ab 2028 sieht düster aus. Die Regierung rückt nicht von geplanten Steuersenkungen ab. · Das Open Air Gampel feiert 40 Jahre Jubiläum - mit einem neuen Konzept.