Das Regionaljournal Bern Freiburg Wallis berichtet täglich über das politische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Geschehen der Kantone Bern, Freiburg und Wallis.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Die Jungfraubahnen planen, den Umsteigeknoten «Eigergletscher» zum touristischen Ziel auszubauen. Naturschutzorganisationen wittern Salamitaktik. Weiter in der Sendung: · VS: Ein Flächenbrand bei Embd im Vispertal hat rund eine Hektare in der Nähe des Dorfes zerstört. Der Brand ist unter Kontrolle, wegen möglicher Glutnester bleibt die Feuerwehr vor Ort. · BE: Im Strandbad von Moosseedorf ist am Samstagnachmittag ein Mann verstorben. Das Bad blieb während drei Stunden gesperrt. · BE: Ein Wolf hat letzten Freitag bei Meiringen ein Kalb so schwer verletzt, dass es getötet werden musste. Die Berner Wildhut probiert nun, den Wolf zu vergrämen – geschossen werden darf er nicht, da er in einem eidgenössischen Jagdbanngebiet angegriffen hat.

Seit Jahren konsumieren die Besucherinnen und Besucher des Gurtenfestivals weniger Alkohol. Die Festival-Veranstalter spüren das auch finanziell. Weiter in der Sendung: · Zwei Brücken am Brienzersee werden saniert. · Pflegeheim-Tarife im Kanton Freiburg werden neu organisiert.

Küfer, Orgelbauerin oder Hufschmid: In diesen Berufen arbeiten nur wenige Menschen. Im «Netzwerk Kleinstberufe» haben sich 25 seltene Berufe zusammengeschlossen. Die Berufe sind hochspezialisiert und KI-resistent und gerade deshalb zukunftsfähig, glaubt das Netzwerk. Weiter in der Sendung: · Berner Polizei nimm mutmasslichen Einbrecher fest. · Ruf in die Woche: Gedanken zum Internationalen Alphornfestival in Nendaz.

Fabian Staudenmann gewinnt zum zweiten Mal auf der Rigi. Der Mittelländer bodigte im Schlussgang den Emmentaler Lars Zaugg nach etwas mehr als vier Minuten. Zum zweiten Mal nach 2024 standen sich auf der Rigi zwei Berner im Schlussgang gegenüber. Weiter in der Sendung: · Der Freiburger Staatsrat lehnt es ab, in der Krise dem Milchverarbeiter Cremo direkt zu helfen. · Das Gurtenfestival knackt die 100'000er-Marke: So viele Gäste waren noch nie auf dem Berner Hausberg. · Der langjährige Walliser-Radiomann Reinhard Eyer ist im Alter von 76 Jahren gestorben.

30 Jugendliche haben in den letzten Tagen intensiv geprobt. Ihr Ziel: die Waldbühne beim diesjährigen Gurtenfestival. Mit ihrem Auftritt eröffnen sie den letzten Festivaltag. Wo bei der Arbeit mit Jugendlichen die Herausforderungen liegen und wie strapaziert die Nerven vor dem grossen Auftritt sind. Weiter in der Sendung: · Das Berner Obergericht lehnt eine Haftstrafe mit Fussfesseln ab. Die Rückfallgefahr des Mannes ist zu gross. · Der FC Kosova Zürich ist mehr als ein Fussballclub. Für viele ist er wie eine zweite Familie.

Im Hinblick auf die Kantonswahlen im November 2026 will das Freiburger Büro für Gleichstellung Politikerinnen bei ihrem Wahlkampf unterstützen. Denn: In Freiburg sind Frauen sowohl in der Regierung als auch im Parlament deutlich untervertreten. Weiter in der Sendung: · Das Berner Obergericht hat die Beschwerde eines Mannes abgewiesen, der seine zwölfmonatige Freiheitsstrafe mit einer elektronischen Fussfessel oder in Halbgefangenschaft verbüssen wollte. Das Rückfallrisiko sei zu hoch. · Nach teils kräftigen Gewittern sind bei der Berner Kantonspolizei insgesamt 36 Meldungen eingegangen. Knapp die Hälfte stammt aus dem Berner Oberland.

In einem fünftägigen Camp komponieren und produzieren Schülerinnen und Schüler eigene Songs und entwickeln gemeinsam eine Bühnenshow – für ihren Auftritt auf der Waldbühne des Gurtenfestivals. Weiter in der Sendung: · Spielend netzwerken: Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.

In den letzten Jahren haben die Alpwirtschaften in den Freibruger Voralpen Massnahmen ergriffen, um das Wassermanagement zu verbessern. Funktioniert das? Unser Reporter hat eine Alp besucht. Weiter in der Sendung: · Ein Ferienhausbesitzer auf der St. Petersinsel in Twann BE muss einen zur Parzelle gehörenden Bootssteg abbauen. · Wegen eines Chemiealarms haben Einsatzkräfte am Donnerstagmorgen ein Einkaufszentrum in Villars-sur-Glâne FR evakuiert. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Auf den Spuren des Glasfasernetzes.

Im Gebiet der Stadt und Region Bern wurde jüngst eine Japankäfer-Population entdeckt. Nun untersucht der Kanton, wie weit sich der Schädling bereits verbreitet hat. Weiter in der Sendung: · Ein Ferienhausbesitzer auf der St. Petersinsel in Twann BE muss seinen Bootssteg abbauen. Das Bundesgericht hat entschieden, dass eine nachträgliche Bewilligung von bereits gemachten Erneuerungen nicht möglich ist. · Wegen Markierungsarbeiten wird die A6 zwischen Thun und Lattigen vom 20. bis 23. Juli jeweils ab 20 Uhr gesperrt. · Die Young Boys verstärken ihre Abwehr weiter. Nach Cédric Zesiger wechselt auch Isaac Schmidt nach Bern. Der fünffache Nati-Spieler kommt von Leeds United und unterschreibt einen Vertrag bis im Sommer 2030.

Die Landwirtschaft leidet unter der Trockenheit der letzten Wochen – vor allem in den Alpen, wo es aufwändig ist, genügend Wasser für die Kühe zu bekommen. Ein Augenschein im Greyerzerland FR. Weiter in der Sendung: · Das Internet vernetzt Menschen weltweit. Doch bis diese Verbindung in Wohnungen und Firmen gelangt, braucht es einen aufwendigen und teuren Ausbau der lokalen Netze.

Was machen, wenn in den Alpen ein Waldbrand ausbricht? Im Berner Oberland gibt es Beschneiungsanlagen in Skigebieten, die für eine solche Situation ausgerüstet sind. Wie funktioniert das? Weiter in der Sendung: · Das Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten im Wallis ist rechtens. Das Bundesgericht hat Beschwerden der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, von Philip Morris Switzerland und weiteren Parteien abgewiesen. · Die Piusbruderschaft hat einen vorläufigen Rekurs gegen die vom Vatikan beschlossene Exkommunikation ihrer sechs Bischöfe eingereicht. · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: An der Hotelfachschule in Lausanne lernen Studierende nicht nur das Gastgewerbe auf Spitzenniveau kennen, sondern auch, wie Netzwerken funktioniert.

Seit über einem Jahr gibt es einen Rechtsstreit darüber, ob der Kanton Wallis den Verkauf von Wegwerf-Zigaretten verbieten darf. Nun hat das Bundesgericht entschieden und sagt, das ist erlaubt, obwohl in Umweltschutzfragen grundsätzlich der Bund zuständig ist. Weiter in der Sendung: · Die anhaltende Hitze hat in Bern das Risiko von plötzlichen Astabbrüchen erhöht. Nun warnt die Stadt die Bevölkerung davor. · Die Stadt Thun führt in diesem Sommer mehrere Belagssanierungen an zentralen Strassen in der Innenstadt durch. · Das Gurtenfestival geht los und lässt mehr Besucherinnen und Besucher auf das Festivalgelände. Was das bringt?

Hohe Temperaturen und wenig Schnee führen dazu, dass Zermatter Bergführerinnen und Bergführer derzeit von der Besteigung des Matterhorns abraten. Die Hüttenwartin der Hörnlihütte versteht dies, bedauert aber die Einbussen für ihren Sommerbetrieb. Weiter in der Sendung: · Serie «Netzwerk»: Ein Blick hinter die Kulisse der Hospitality Business School in Lausanne.

weiter in der Sendung: · Abgesagt: Die Oper "Karl der Kühne" in Münchwiler/BE findet nicht statt, die Organisatoren sind Konkurs. · Aufgerüstet: Der Kanton Wallis verstärkt die Massnahmen gegen die Hitze für betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dabei geht es vor allem um Berufe, die unter freiem Himmel ausgeübt werden, wie zum Beispiel Bauarbeiterin, Bauer, Gärtnerin. Neue Hitzesensoren sollen die Betroffenen rechtzeitig warnen.

Beim Schloss Münchenwiler hätte in diesem Sommer die Oper «Karl der Kühne» stattfinden sollen. Veranstaltet vom Verein «Lumen Canor». Nun sagt der Direktor des Schlosses auf Anfrage, dass der Verein konkurs sei, deshalb findet die Oper nicht statt. Die Gründe. Weiter in der Sendung: · Das Bundesgericht hat die Verurteilung eines Mannes wegen Mordes an seiner Ehefrau mit einem Kabelbinder in Kehrsatz bestätigt. Es bleibt bei der vom Berner Obergericht ausgesprochenen Freiheitsstrafe von 20 Jahren. · Der Kanton Wallis verstärkt den Hitzeschutz für Menschen, die draussen und körperlich streng arbeiten. · Für die erste Velostrasse der Stadt Thun muss der Kreisel am Eigerplatz weichen.

Der Freiburger Staatsrat hat zwölf neue Wildruhezonen geplant. Diese sollen verhindern, dass die Tierwelt durch die zunehmenden Freizeitaktivitäten übermässig gestört wird. Weiter in der Sendung: · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Wie Fachleute mit viel Technik versuchen, Naturkatastrophen möglichst früh zu erkennen.

Der Kanton Bern genehmigt den Abschuss eines Einzelwolfes, der vor wenigen Tagen in der Region Oberhasli - und im Mai bereits in den Gemeinden Meiringen und Grindelwald insgesamt 10 Nutztiere gerissen hat. Weiter in der Sendung: · Optimistisch: Die Tourismusorganisation von Crans-Montana erwartet im Sommer ein ähnliches Gäste-Aufkommen wie vergangenes Jahr. · Besucher-Lenkung: Die Gemeinde Zweisimmen will eine Umfrage in der Bevölkerung starten, um verlässliche Daten zu Nutzen und Belastung durch den Tourismus in der Region Saanen-Gstaad zu erhalten. · Vorsicht: Der Kanton Freiburg warnt vor dem Baden in Seen und Flüssen. Wegen des niedrigen Wasserstandes könnten sich Mikroorganismen wie Bakterien besser vermehren.

Rund sechs Monate nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana rechnen die Tourismusverantwortlichen des Walliser Ferienorts nicht mit spürbaren negativen Auswirkungen auf die Sommersaison. Der Tourismusverband spricht von stabilen Buchungen für die kommenden Monate. Weiter in der Sendung: · Das Freiburger Amt für Umwelt hat die Bevölkerung am Montag wegen anhaltender Hitze und niedriger Wasserstände zur Vorsicht beim Baden aufgerufen. · Nach einem Unfall bei Flamatt hat die Kantonspolizei Freiburg die Autobahn A12 zwischen Düdingen und Niederwangen am Montagmorgen in beide Richtungen komplett gesperrt.

Anlässlich der Minigolf-Schweizermeisterschaften im Schwarzsee im Kanton Freiburg gibt es hier ein paar Fakten rund um Minigolf. Weiter in der Sendung: · In der Serie aller Regionaljournale zum Thema «Netzwerk» geht es um Zonta. Das ist der älteste weibliche Service-Club der Welt, mit Ablegern auch in der Schweiz. Ein Besuch.

1926 nahm die die Furka-Oberalp-Bahn ihren Betrieb auf der Furka-Bergstrecke auf. Mit der Eröffnung des Furka-Basistunnels 1973 fiel sie in einen Dornröschenschlaf. Tausenden Freiwilligen ist es zu verdanken, dass die Strecke wieder in Betrieb ist und auch wieder Dampfzüge verkehren. Weiter in der Sendung: · Die Wetteraussichten zum Wochenstart.

Im März mussten im Wallis 13 Campingplätze wegen möglicher Naturgefahren per sofort schliessen. Der Camping Riverside in Reckingen konnte auf die Sommersaison nun wieder öffnen. Auch dank Schutzmassnahmen. Die Reportage vor Ort. Weiter in der Sendung: · Sommercamps für Quereinsteigerinnen an der PH Bern: Der Berner Bildungsdirektor erklärt, weshalb es auch dieses Jahr eine solche Kurzausbildung braucht. · Ermittlungen zur Brand-Katastrophe von Crans-Montana: Eine der drei Staatsanwältinnen gibt per Ende Jahr ihr Amt ab. · Auszeichnung für Walliser Persönlichkeit: Der Rünzi-Preis 2026 geht an den Walliser Geologen Raphaël Mayoraz.

Die Freiburger Gemeinde Marly wollte Eltern zur Kasse bitten, die ihre Kinder in eine deutschsprachige Schule ausserhalb der Gemeinde schicken. Nun hat sie diesen Entscheid gekippt. Ganz vom Tisch ist diese Schulgebühr aber nicht: Beim Oberamt ist noch eine Beschwerde hängig. Weiter in der Sendung: · FR: Kanton verschärft Kampf gegen Quaggamuschel. · FR: Kanton weitet das Feuerverbot auf das ganze Kantonsgebiet aus. · BE: Das Gurtenfestival stellt 150 Trinkwasserstellen bereit. · VS: Der Rauch eines Brandes in Norditalien zieht ins Simplongebiet.

Vor einigen Jahren hat die Freiburger Kantonalbank ihren Aktienanteil am Hockeyclub Fribourg-Gottéron verkauft. Ein Parlamentarier will nun wissen, ob bei dem Verkauf alles mit rechten Dingen abgelaufen ist. Die Antwort der Regierung steht noch aus. Weiter in der Sendung: · VS: Die sofortige Schliessung von 13 Campingplätzen im Wallis gab viel zu reden.

Das Nachtschattengewächs hat am liebsten Temperaturen um die 20 Grad. Wegen der aktuellen Hitze wachsen die Knollen im Boden nicht mehr. Kartoffelbauern müssen für die Bewässerung der Pflanzen viel Geld in die Hand nehmen. Trotzdem droht der Totalausfall. Weiter in der Sendung: · Feuerverbot in den Kantonen Bern und Freiburg. · Wer im Kanton Freiburg eine Anzeige machen will, braucht dafür neuerdings einen Termin. · Rückblick auf die Tour de France, die vor 10 Jahren in Bern zu Gast war.

Die Fahrzeuge der Bieler Feuerwehr sollen künftig an ausgewählten Ampeln Vortritt erhalten, vor dem übrigen Verkehr. Die Ampeln werden mit einem Funksystem ausgerüstet, das die Fahrzeuge der Feuerwehr priorisiert. Weiter in der Sendung: · Wegen der Hitzewelle: Stadtberner Freibäder verbuchen Rekord um Rekord. · Visp bewilligt für das WM-Spiel der Schweiz eine Freinacht.

Seit Anfang Saison sind die Schiffe auf dem Bielersee langsamer unterwegs – mit dem Ziel, den Energieverbrauch zu senken und den CO₂-Ausstoss zu reduzieren. Eine Zwischenbilanz. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Freiburg plant verschiedene Änderungen bei seinem Jagd- und Fischereigesetz. Hinweis der Redaktion: Im Beitrag über die Schiffe im Bielersee ist uns ein Fehler unterlaufen. Die Aussage, die Schiffe fahren 18 Kilometer pro Stunde langsamer, stimmt nicht. Richtig ist: Die Schiffe fahren maximal 18 Kilometer pro Stunde.

Besonders im französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg haben Jugendfeste Tradition. Die Vereine dahinter machen mit den Festen auch Gewinn – Steuern zahlen sie aber keine. Der Bund will dem ein Ende setzen. Weiter in der Sendung: · Kanton Bern erlässt Freinacht für Schweiz-Argentinien. · Visp: Gemeindepräsident Niklaus Furger zieht sich zurück. · Biel: zwei Wohnraum-Initiativen zustande gekommen.

Angesichts einer neuen Hitzewelle ruft der Kanton Bern die Bevölkerung dazu auf, die Notfallstationen in den Spitälern nicht unnötig zu belasten. Die aktuelle Hitzeperiode setzt das Gesundheitswesen – auch aufgrund der personellen Engpässe während der Ferienzeit – unter Druck. Weiter in der Sendung: · Hohe Temperaturen: Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt die Bevölkerung des Kantons Wallis vor der anstehenden Hitzewelle.

Die Stadt Bern hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 auf möglichst vielen stadteigenen Gebäuden Photovoltaik-Anlagen zu installieren. Nun ist klar: Insgesamt betrifft dies 350 Dächer. Bäume und der Denkmalschutz spielen bei der Auswahl der Dächer eine entscheidende Rolle. Weiter in der Sendung: · Strafbefehle und abgekürzte Verfahren: Berner Kantonsregierung will härter gegen Fangewalt im Fussball vorgehen.

Der Kanton Bern will den Natur- und Tierschutz beim Aaredelta Hagneck am Bielersee verbessern. Die Naturschutzorganisationen sind sich uneinig über die Pläne des Kantons. BirdLife Schweiz hat Beschwerde eingereicht. Weiter in der Sendung: · Stadt Bern: Künftig Beachvolley auch im Winter. · FC Thun: Beat Fahrni verkauft seine Anteile. · Freiburger Zeitung «La Liberté» baut weniger Stellen ab.

Die bernische Regierung stellt sich einmal mehr hinter die Sanierung des Autobahnanschlusses im Wankdorf. Ohne Verbesserungen der aktuellen Situation sei die Entwicklung in der Stadt Bern gefährdet, schreibt die Regierung. Weiter in der Sendung: · Die Zeitung La Liberté baut etwas weniger Stellen ab als bisher geplant. · Die Gemeinde Köniz hat den Ausstieg aus der fossilen Gasversorgung eingeleitet. · Die Stadt Biel kann im Lindenquartier eine Begegnungszone schaffen.

In diesen Tagen ist man froh, wenn man sich in einem Gewässer abkühlen kann. Im Kanton Freiburg wird die Wasserqualität regelmässig kontrolliert. Die neuesten Resultate zeigen: Die Wasserqualität ist gut, bis auf eine Ausnahme. Weiter in der Sendung: · Spitalzentrum Biel setzt auf ambulant statt stationär bei Operationen. Nicht ganz ohne Hürden.

Einen Tag nach dem Nein der Stimmberechtigten ist nicht klar, wie es mit der unfertigen Saastalhalle in Saas-Grund weitergehen soll. Die drei Hauptgläubiger haben ihre Zusage für die Übernahme der Finanzierung zurückgezogen. Weiter in der Sendung: · Mehr ambulante Operationen: Spitalzentrum Biel zieht ein positives Zwischenfazit zum Pilotprojekt. · Mehr Geld: Bezirksgerichte im Kanton Freiburg können bis Ende Jahr mehr Personal einstellen. · Mehr Beschuldigte: Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist ein ehemaliger Vizepräsident der früheren Gemeinde Chermignon und späterer Gemeinderat von Crans-Montana beschuldigt worden. Es ist die 15. beschuldigte Person.

Im Zuge der Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans Montana beschuldigt die Walliser Staatsanwaltschaft eine weitere Person. Es handelt sich dabei um einen früheren Gemeinderat von Crans Montana. Weiter in der Sendung: · VS: Die Zukunft der Saastalhalle ist nach der Abstimmung vom Sonntag mehr als ungewiss. · BE. Der Kanton nimmt den Gewässerrichtplan für die Murg und die Rot in Angriff. · FR: Die Freiburger Bezirksgerichte erhalten weitere 11 Vollzeitstellen.

Bei den Ersatzwahlen in die Thuner Stadtregierung kam es am Sonntag zu einer Überraschung: Rot-Grün holte sich die Mehrheit in der Stadtregierung zurück. Das Stadtpräsidium bleibt jedoch bei der SVP. Weiter in der Sendung: · Nach dem Bernisch-Kantonalen Schwingfest im YB-Fussballstadion: Das OK zieht eine positive Bilanz. · «Ruf in die Woche»: Was passiert, wenn in Biel American Football gespielt wird?

In der Stichwahl setzte sich Eveline Salzmann (SVP) gegen Andrea de Meuron (Grüne) durch. Das Amt bleibt somit in SVP-Hand. In der Stadtregierung kommt es hingegen zum Machtwechsel: Die SVP konnte den Sitz nicht verteidigen, Rotgrün ist neu in der Mehrheit. Zumindest bis zu den Wahlen im Herbst. Weiter in der Sendung: · Ungewisse Zukunft der Saastalhalle: Die drei Gemeinden Saas-Grund, Saas-Balen und Saas-Almagell sprechen sich deutlich gegen eine Mietzins- und Defizitgarantie der neuen Eishalle aus. · Berner Sieg am Bernisch-Kantonalen Schwingfest: Fabian Staudenmann stellt den Schlussgang gegen den St. Galler Gast Werner Schleger und holt sich den Festsieg.

Vor einigen Tagen wurde das Verbot von Rundstreckenrennen in der Schweiz aufgehoben. Das freut den ehemaligen Formel 1-Mechaniker Bruno Flückiger, der alles zum Autorennen «Grand Prix von Bern» sammelt. Weiter in der Sendung: · BE: Die Reorganisation der Bieler Einwohnerdienste ist abgeschlossen. · BE: In der Stadt Biel kam es zu einem Vegetationsbrand bei einer Schule im Beaumontquartier. · FR: Der Freiburger Staatsrat hat dargelegt, wie die Pflegeinitiative umgesetzt werden soll.

Mehr Stipendien, besserer Lohn für Kurzeinsätze: Der Kanton Freiburg unterstüzt seine Angestellten in Spitälern und Heimen. Das Ziel: Berufseinsteigende sollen nicht abspringen, das bestehende Personal soll entlastet werden. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Freiburg will in Flamatt einen Tunnel bauen, um die Verkehrsprobleme zu lindern. · Thun setzt weiterhin auf Handwerker-Parkplätze.

Eine Leiche aufspühren können die Hunde der Berner Kantonspolizei schon lange. Seit neustem können einige von ihnen aber auch dem Geruch von Blut und Sperma folgen und damit Fälle lösen. Weiter in der Sendung: · Thuner Stadtrat sagt Ja zu Immobilien-Rahmenkredit. · Menschen auf dem Stand Up Paddle können Wildtiere und Wasservögel stören. Am Wohlensee wird nun sensibilisiert.

Nach dem Bergsturz von Blatten war die Strasse bis zur Fafleralp im Lötschental unterbrochen. Nun ist der hinterste Teil des Tals wieder erreichbar - dank einer Postauto-Verbindung. Das ist auch für den Tourismus wichtig. Weiter in der Sendung: · Feuerverbot: Der Kanton Bern erlässt in vier Verwaltungskreisen ein Feuerverbot im Wald und in der Nähe des Waldes. · Kantonales Schwingfest im Wankdorf: Wie der Kunstrasen geschützt werden muss.

Bei einem Grossbrand in Ruppoldsried im Kanton Bern sind am Mittwochabend mehrere Schweine in den Flammen umgekommen. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen, während das betroffene Bauernhaus und ein Schopf vollständig niederbrannten. Weiter in der Sendung: · Sägemehl in Silorollen: Das Bernisch Kantonale Schwingfest im Wankdorfstadion in Bern bringt Herausforderungen mit sich. · Die Ersatzwahl für das Langenthaler Stadtpräsidium wird zum Duell zwischen SP-Gemeinderat Roland Loser und SVP-Gemeinderat Patrick Freudiger. · Die Stimmberechtigten der Stadt Bern sollen das Porto weiterhin selbst bezahlen, wenn sie brieflich an Abstimmungen und Wahlen teilnehmen. Der Gemeinderat will die Vorfrankierung aus Kostengründen nicht übernehmen. · Neu ist es in der Stadt Bern möglich, sich gemeinsam mit dem Haustier beerdigen zu lassen. Ab dem 1. September tritt das neue Friedhofgesetz in Kraft. Anmerkung der Redaktion: In der ersten Medienmitteilung der Kantonspolizei Bern stand, dass beim Brand in Ruppoldsried fünf Kühe ums Leben gekommen sind. Nach der Sendung hat die Kantonspolizei diese Aussage korrigiert. Es seine keine Kühe verstorben. Wir haben Titel und Lead angepasst.

Die Organisatoren des Bernisch Kantonalen Schwingfests im Wankdorfstadion in Bern haben mit 10'000 Zuschauerinnen und Zuschauern gerechnet; mittlweile wurden knapp 29'000 Tickets verkauft. Ein Grund sind offenbar YB-Fans. Weiter in der Sendung: · Sanierung des Munitionslagers in Mitholz im Berner Oberland: Eine neue Untersuchung zeigt, welche Rolle die Behörden beim Wohlbefinden der Bevölkerung spielt.