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US-Präsident Donald Trump will der Ukraine ermöglichen, selbst Patriot-Flugabwehrraketen herzustellen. Bis die ersten eigens produzierten Raketen zum Einsatz kommen, dürfte es jedoch mehrere Jahren dauern, sagt Fabian Hoffmann von der norwegischen Militärakademie in Oslo. Die weiteren Themen: · Die Hitze in der Schweiz hält an. Unter den hohen Temperaturen leiden nicht nur einige Menschen, sondern auch Gemüse und Früchte. SRF 4 News-Redaktorin Reena Thelly hat auf dem Marktplatz in Basel mit Landwirten und Verkäuferinnen gesprochen und wollte wissen, was die Hitze mit dem Gemüse und den Früchten anstellt, die auf unsere Teller kommen. · Das Gastgeschenk für die Staats- und Regierungschefiinen und -chefs am Nato-Gipfel in Ankara sorgt derzeit für Aufsehen. Gastgeber Recep Tayyip Erdogan liess den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Revolver mit eingraviertem Namen überreichen. Thomas Seibert ist freier Journalist in der Türkei und ordnet ein, was Erdogan mit dem Geschenk bewirken wollte. · Noch vor Kurzem hatte Stephan Kandelhardt keinen Schweizer Pass. Nun ist er gewählter Gemeinderat von Oberweningen ZH und engagiert sich für seine Gemeinde. Zürich-Reporter Can Külahcigil hat ihn zu einem Fest für Politikerinnen und Politiker begleitet und mit ihm über seine besondere Geschichte gesprochen.
Lommatzsch zählt zu den Vorreitern der Energiewende. Die kleine sächsische Gemeinde hat seit vielen Jahren zwei Windparks mit 19 Anlagen und einen Solarpark. Rechnerisch ist sie seit 2015 energieautark. Für die Gemeindekasse sind die erneuerbaren Energien ein Segen: Vor 20 Jahren war Lommatzsch hoch verschuldet. Mit den Einnahmen aus EEG und Gewerbesteuer saniert die Gemeinde ihren Haushalt - und finanziert unter anderem ein modernes Nahwärmenetz. Trotz der Erfolge schlägt die Stimmung um. "Windkraft polarisiert", sagt Bürgermeisterin Anita Maaß im Podcast. Als der Investor 2023 sieben alte Windräder erneuern möchte, will sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einnahmen für die Zukunft sichern und mit speziellen Windkraftflächen die neuen Ausbauvorgaben des Bundes erfüllen. Konzentriert. Dort, wo die größeren Anlagen am wenigsten auffallen. Die Anwohner sollen einen Strombonus erhalten. Doch der Gemeinderat lehnt ab, blockiert den Plan für das Repowering und die Ausweisung von Flächen für Windenergie. Totalopposition aus Protest. Ein fatales Eigentor. Denn die Bundesvorgaben haben Bestand. Ab sofort wird überregional entschieden, wie sie erfüllt werden, wo die Windräder hinkommen und wie viele. An Lommatzsch vorbei. Zusätzlich zu den bestehenden Anlagen und Flächen. Diese werden nicht länger für die Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben berücksichtigt. Aber trotzdem erneuert. Im Alleingang vom Investor, ohne Einnahmen für die Gemeindekasse und Strombonus für Anwohner. "Wir haben das Heft des Handelns aus der Hand gegeben", sagt Anita Maaß. "Jetzt müssen wir den Gürtel wieder enger schnallen." Gast: Anita Maaß. Die FDP-Frau ist seit 2005 Bürgermeisterin von Lommatzsch im sächsischen Landkreis Meißen. Zuletzt wurde sie im September 2019 mit 93 Prozent der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. In diesem Jahr wollte sie sich nach 21 Jahren als Bürgermeisterin zurückziehen. Nach einem offenen Brief von Anwohnern und Unternehmen kandidiert sie im September für eine vierte Amtszeit. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Im Zuge der Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans Montana beschuldigt die Walliser Staatsanwaltschaft eine weitere Person. Es handelt sich dabei um einen früheren Gemeinderat von Crans Montana. Weiter in der Sendung: · VS: Die Zukunft der Saastalhalle ist nach der Abstimmung vom Sonntag mehr als ungewiss. · BE. Der Kanton nimmt den Gewässerrichtplan für die Murg und die Rot in Angriff. · FR: Die Freiburger Bezirksgerichte erhalten weitere 11 Vollzeitstellen.
Einen Tag nach dem Nein der Stimmberechtigten ist nicht klar, wie es mit der unfertigen Saastalhalle in Saas-Grund weitergehen soll. Die drei Hauptgläubiger haben ihre Zusage für die Übernahme der Finanzierung zurückgezogen. Weiter in der Sendung: · Mehr ambulante Operationen: Spitalzentrum Biel zieht ein positives Zwischenfazit zum Pilotprojekt. · Mehr Geld: Bezirksgerichte im Kanton Freiburg können bis Ende Jahr mehr Personal einstellen. · Mehr Beschuldigte: Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana ist ein ehemaliger Vizepräsident der früheren Gemeinde Chermignon und späterer Gemeinderat von Crans-Montana beschuldigt worden. Es ist die 15. beschuldigte Person.
Die Aargauer Nationalrätin Maya Bally (Mitte) schildert in einem grossen Interview mit der «Sonntagszeitung», wie sie als junge Frau schlimme Erfahrungen mit häuslicher Gewalt und Stalking gemacht hatte. Sie hat mitgeholfen, dass Stalking als neuer Straftatbestand ins Gesetz gekommen ist. Weiter in der Sendung: · Killwangen: Nur 11.6 Prozent der Stimmberechtigten beteiligten sich am Sonntag an der Wahl für einen freien Sitz im Gemeinderat und für den Vizeammann. Sie blieben der Urne fern, weil der Wahlgang eigentlich überflüssig war. Für den Vizeammann gab es nur einen Kandidaten, für den freien Sitz im Gemeinderat bewarb sich gar niemand. · Vordemwald: Auf der beliebten Töffstrecke im Boowald stoppte die Polizei einen 40-jährigen Schweizer, der erstens betrunken unterwegs war und zweitens viel zu schnell. Er fuhr 189 km/h, wo nur 80 km/h erlaubt sind. · Der Aargau arbeitet als erster Kanton der Schweiz eng mit dem Schweizer Sportgericht zusammen. Dieses Gericht ist eine Stiftung. Es entstand auf dem Hintergrund der «Magglingen-Protokolle» und dient dem Kampf gegen Doping und gegen physische und psychische Übergriffe im Sport.
Das Thema der Digitalisierung ist für die Gemeinden längst entscheidend und gleichzeitig eine der größten Herausforderungen. In dieser Folge geht es um den Weg zu einheitlichen Strategien, funktionierendem Datenmanagement und mehr Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg. DORDA Partnerin und Head unserer Practice Group Öffentliches Wirtschaftsrecht und Industry Group Energy & Resources, Tatjana Katalan, beleuchtet gemeinsam mit Dipl.-Ing. Johannes Pressl, Gemeinderat und Präsident des österreichischen Gemeindebundes, sowie mit Peter Pilz, Partner bei BDO und Steuerexperte für die öffentliche Hand, welche Rolle Digitalisierung im Umgang mit knappen Personalressourcen spielt und wie Gemeinden so langfristig effizienter und zukunftsfit werden können. Eine Einordnung der Chancen, Herausforderungen und konkreten Ansatzpunkte für die digitale Zukunft der Gemeinden.
Der Ausbau erneuerbarer Energien zählt zu den zentralen Zukunftsaufgaben. Themen wie Windkraft und die Beteiligung von Gemeinden, Energiegemeinschaften ua spielen auch auf Gemeindeebene eine wichtige Rolle. Gleichzeitig bewegen sich diese Entwicklungen nicht im luftleeren Raum: Fragen der Raumordnung und Widmungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Energieprojekten. Daneben stehen klassische Pflichtaufgaben wie die Wasserversorgung, die verdeutlicht, unter welchem Druck zentrale Infrastrukturen bereits heute stehen. In dieser Folge beleuchtet DORDA Partnerin und Head unserer Practice Group Öffentliches Wirtschaftsrecht und Industry Group Energy & Resources, Tatjana Katalan, mit Dipl.-Ing. Johannes Pressl, Gemeinderat sowie Präsident des österreichischen Gemeindebundes und zusammen mit Peter Pilz, Partner bei BDO und Steuerexperte für die öffentliche Hand – diesbezügliche Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze – von Energieprojekten und raumordnungsrechtlicher Steuerung, bis hin zur Bewusstseinsbildung und interkommunalen Kooperationen, als wichtigen Ansatz zur Bewältigung dieser Aufgaben. Eine kompakte Einordnung, wie Gemeinden zentrale Versorgungsaufgaben sichern und gleichzeitig die Weichen für eine nachhaltige Energiezukunft stellen können.
Der Iran schließt die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr//In Neunkirchen gibt es einen neuen Gemeinderat
Wie weiter auf der grossen und kleinen Allmend in der Stadt Bern? Der Gemeinderat hat nun die Ergebnisse der öffentlichen Mitwirkung veröffentlicht. Er spricht sich für ein unterirdisches Parkhaus aus - ist jedoch gegen exklusive Rasenfelder für YB. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Thun sieht sich bezüglich Klimaschutz auf Kurs. · In Aeschi bei Spiez hat ein Mehrfamilienhaus gebrannt.
In der Gemeinde Wittnau im Fricktal wird das Trinkwasser knapp. Der Gemeinderat ruft die Bevölkerung zum Wassersparen auf und greift zu drastischen Massnahmen. Alle Brunnen im Dorf wurden ausser Betrieb genommen. Pools dürfen nicht mehr gefüllt werden und die Feuerwehr verzichtet auf Übungen. Weitere Themen in der Sendung: · Die neue Fussgängerbrücke über die Reuss kann gebaut werden. Nach Künten hat nun auch die Gemeindeversammlung von Fischbach-Göslikon den Baukredit gutgeheissen. · Was braucht es, um in einem Care-Team mitarbeiten zu können? Im Kanton Solothurn werden derzeit neue Mitglieder ausgebildet. Wir waren beim letzten Ausbildungstag dabei.
Krankschreibungen, Kündigungen, ein schlechtes Arbeitsklima in der Verwaltung von Ittigen. In der berner Vorortsgemeinde läuft es nicht wie gewünscht, bestätigt nun eine Untersuchung. Es brauche Masssnahmen. Weiter in der Sendung: · Gravierende Mängel bei der Stiftung MitMänsch Oberwallis: Ein externer Bericht zeigt Probleme in der Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Kanton Wallis hat Sofortmassnahmen eingeleitet. · Die Kantonsstrasse ab Blatten zur Fafleralp geht wieder auf. Der Oigschtchummun-Gletscher wird verstärkt überwacht. · Badi Kandersteg läuft aus: Pro Tag laufen über 100'000 Liter Wasser aus. Nach langen Prüfungen habe man einen Riss festgestellt, heisst es bei der Gemeinde auf Anfrage.
Biel: Stadtrat weist das Projekt "Neubau Migros Madretsch" an den Gemeinderat zurück; Biel: An der Mettstrasse soll es eine grössere Überbauung geben
Rund 1400 Lernende der Zürcher Stadtverwaltung erhalten künftig acht statt fünf Wochen Ferien pro Jahr. Das Stadtparlament hat die Änderung am Mittwochabend knapp beschlossen. Die Stadt Zürich will damit ein Vorbild für andere Lehrbetriebe sein, so der Gemeinderat. Weitere Themen: · Das Zürcher Stadtparlament, der Gemeinderat, hat drei Forderungen aus der Jugendkonferenz überwiesen. Die Stadtregierung muss nun ein Jugendfestival mit günstiger Chilbi und Essensständen, einen Jugendpass für vergünstigte Freizeit- und Kulturangebote sowie einen Ausbau des ÖV zu Stosszeiten prüfen. · Die Grasshoppers stehen laut «Blick» kurz vor dem Verkauf an neue Investoren. Als mögliche Käuferin gilt die «Bridge Football Group», die von chinesischen Geldgebern finanziert wird und bereits Fussballklubs in Italien, den Niederlanden und China besitzt. · Wetter von SRF Meteo: Am Vormittag gibt es trotz Wolken sonnige Abschnitte, am Nachmittag kommt Regen auf – begleitet von starken Windböen. Auf dem Üetliberg werden rund 16 Grad erwartet, in der Region zwischen Affoltern am Albis im Süden des Kantons Zürich bis in den Norden in der Stadt Schaffhausen werden 20 bis 21 Grad erwartet.
Zwischen dem Zürcher Gemeinderat und dem Urner Landrat besteht eine Partnerschaft. Das Zürcher Stadtparlament hat sich nun – trotz kritischer Voten – dafür ausgesprochen, den Urner Weiler Eggberge bei der Sanierung seiner Wasserversorgung zu unterstützen. Weitere Themen: · Grand Prix Musik für Volksmusikerin Nadja Räss · Obwaldner Wirtschaft erwartet Stagnation · Mehr Anmeldungen an PH Zug
Ein neues Buch stellt die Werdegänge und Werke von Architektinnen in der Ostschweiz vor. Geschrieben wurde es von der Kunsthistorikerin Nina Keel. Sie hat die Geschichte der Architektinnen von früher recherchiert und Architektinnen, die heute leben und arbeiten, interviewt. Weitere Themen: · Das Herisauer Gemeindeparlament, der Einwohnerrat, hat die Initiative «Obstmarkt Herisau – keine Zwängerei, ein Nein ist ein Nein» für gültig erklärt. Welche Auswirkungen hat diese Initiative auf die abgespeckte Variante, an der der Gemeinderat arbeitet? · Wie soll man als Lehrperson reagieren, wenn Aufsätze von Schülerinnen mit künstlicher Intelligenz geschrieben wurden? Und wie kann man den Schülern die neue Technologie beibringen. Fragen, welche heute Thema waren am ersten Ostschweizer AI-Festival. · Der tiefe Wasserstand am Bodensee bereitet den Badi-Betreibern Probleme. Bei vielen können die Flösser noch nicht auf den See.
Vor 10 Jahren lehnte der damalige Gemeinderat von Buchs eine Fusion mit Aarau ab. Nun will die Gemeinde Buchs eine Fusion prüfen. Hintergrund ist eine Bevölkerungsumfrage, welche der Gemeinde ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Weiter in der Sendung: · Wie weiter nach dem Streit in der katholischen Kirchgemeinde Menziken-Reinach? Der Kirchenpflegepräsident prüft juristische Schritte.
Spritpreis-Bremse wird in abgespeckter Form verlängert // Neunkirchen wählt heute neuen Gemeinderat
Der Kanton Bern hat zwei Zusatzkredite für den Bahnhofsausbau in Bern gesprochen. Das Geld fliesst in das Teilprojekt der SBB. Weiter in der Sendung: · In der Berner Stadtregierung sollen ab 2028 sieben statt fünf Personen sitzen – dies verlangt ein überparteilicher Vorstoss. Nun hat der Gemeinderat eine entsprechende Vorlage ausgearbeitet. · Der Walliser Staatsrat will den Tierschutz modernisieren und den Umgang mit Hunden sicherer machen. Hierfür hat er zwei Vorlagen an das Kantonsparlament überwiesen. · Eine Online-Petition mit 14'300 Stimmen fordert den Baustopp der 40 Starlink-Antennen in Leuk VS. Heute wurde diese der Bundeskanzlei überreicht.
Alles begann 2016 mit einer Motorradtour in den hohen Norden. Karin und Stefan Bolliger entdeckten Litauen und verliebten sich Hals über Kopf. Heute leben sie in der Nähe der Stadt Anykščių im Osten des baltischen Landes. Sie führen ein Hotel und engagieren sich mit Herzblut für die Gemeinde. Litauen ist das grösste der drei baltischen Länder und ist bekannt für seine traumhaften Küsten, Seenlandschaften und barocken Städte. Es war eher Zufall als Planung, als Karin und Stefan Bolliger 2016 auf einer Motorradtour Richtung Skandinavien durch Litauen fuhren. Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dieses Land liess sie nicht mehr los, erinnert sich Karin Bolliger: «Die Weite, der Himmel, die Ruhe, all das fühlte sich für uns intensiver an als alles, was wir aus der Schweiz kannten.» Zurück in Hüntwangen (ZH) liess sie Litauen nicht mehr los. Sie kehrten zurück und kauften ein Stück Land. Heute leben Karin und Stefan Bolliger in der kleinen Ortschaft Mačionių, mitten in der Natur. Das Paar betreibt ein kleines Hotel und Restaurant direkt an einem See. Inzwischen führen sie auch eine lokale Manufaktur, die sich auf hochwertige Leinenbettwäsche spezialisiert hat. Soziales Engagement Was als persönliche Liebesgeschichte zu einem Land begann, ist längst auch ein gemeinschaftliches Projekt geworden. Karin und Stefan Bolliger sind tief in der Gemeinde verwurzelt und setzen sich gezielt für sozial benachteiligte Menschen ein, sagt Stefan: «Wir schaffen Arbeitsplätze in unserem Hotel und Restaurant und geben den Leuten so neue Perspektiven.» Karin wurde gar in den Gemeinderat gewählt: «Uns ist es wichtig, Teil der Gemeinde zu sein und uns zu engagieren!»
Die Solothurner Gemeinde Dornach hat zum zweiten Mal an der Urne Nein gesagt zum Budget, das der Gemeinderat vorgeschlagen hat. Nun soll der Kanton das Budget festlegen. Grund für das Nein dürfte eine geplante Steuererhöhung gewesen sein. Ausserdem Thema: · FC Basel spielt gegen YB · Marthaler inszeniert eine neue Produktion am Schauspielhaus
Die Gemeinde Dornach im Solothurner Schwarzbubenland hat immer noch kein Budget. Das Stimmtvolk lehnte das Budget mit höherem Steuerfuss ab. Der Entscheid war mit 50.9 Prozent Nein-Stimmen sehr knapp. Die Bürgerlichen freuts, den Gemeinderat und die Mitte-Partei nicht. Nun entscheidet die Regierung. Weitere Themen in der Sendung: · Überfall auf einen 57-Jährigen in der Bahnhofsunterführung Wohlen AG am Samstag: Der Mann habe erhebliche Kopfverletzungen, sagt die Polizei. Sie sucht nach der mutmasslichen Täterschaft. · Grosse Kontrolle von Freitag auf Samstag im Aargau und im Kanton Zürich: Die Kantonspolizeien haben zusammen mit Regionapolizeien und dem Zoll vor allem Auto- und Lastwagenfahrer kontrolliert. Es handelte sich um eine Präventions- und Sicherheitsaktion. Man habe 40 Bussen ausgestellt und 15 Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, sagen die Zuständigen.
Gemäss einer Analyse des Beratungsunternehmens PWC ist Luzern neu der Kanton mit den tiefsten Unternehmenssteuern. Damit wird Zug als Kanton, in dem Unternehmen am wenigsten Steuern zahlen, abgelöst. Weiter in der Sendung: · In der Zentralschweiz sind die Logiernächte im März markant zurück gegangen. · Gemeinderat von Arth SZ treibt Verkauf des Elektrizitätswerks voran.
In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gibt es noch viele lokale Zeitungen. Und trotzdem ist der Anzeiger aus dem Heimatort eine aussterbende Spezies. Wo sonst, wenn nicht hier erfahren wir noch, was der Gemeinderat beschlossen hat, wie das Handballteam in der Kreisliga gespielt hat und wie die Waldfreizeit der Pfadfindergruppe war? "Der lokale Journalismus greift Themen auf, die von der Leserschaft unmittelbar erlebbar und überprüfbar sind. Ob die Umgehungsstraße gebaut oder der Kindergarten geschlossen wird", sagt Christof Seeger. Er ist Professor für Zeitungsthemen an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Doch trotz seiner wichtigen Funktion fürs Zusammenleben erfahre der Lokaljournalismus zu wenig Liebe. "Wir haben einen Strukturwandel in der Medienbranche, so dass die meisten Menschen die lokalen Nachrichten gar nicht mehr in der klassischen Form wahrnehmen, sondern sie digital konsumieren." Also weg von der Zeitungslektüre am Frühstückstisch, hin zur App auf dem Smartphone. Durch die sinkende Auflage werden Zeitungen zusammengelegt und lokale Berichterstattung zusammengestrichen. Was es bedeuten würde, wenn es keine lokale Berichterstattung mehr gebe, darüber hat SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit Christof Seeger gesprochen.
Der SC spielt ein zähes 1 zu 1 gegen Wolfsburg. In Freiburg möchte der Gemeinderat ein Schutzkonzept für öffentliche Toiletten und der Freiburger Immobilienmarkt meldet einen Umsatzrekord.
Kommunen und Städte wie Karlsruhe stehen unter Druck: immer mehr Aufgaben, aber zu wenig Geld und Personal. In Folge 54 sprechen Micha Schlittenhardt und Stadtrat Friedemann Kalmbach (FÜR Karlsruhe) mit Landtagsabgeordnetem Dr. Tim Breitkreuz (CDU) darüber, warum das sogenannte Konnexitätsprinzip („Wer bestellt, bezahlt“) oft nicht eingehalten wird und Städte wie Karlsruhe an ihre Grenzen kommen.Im Gespräch geht es um die zentrale Frage: Was kann und soll der Staat oder unsere Stadt heute überhaupt noch leisten? Während die Erwartungen steigen, fordert Breitkreuz mehr Eigenverantwortung, einen effizienteren Staat und den Mut, klare Prioritäten zu setzen – auch wenn das unbequeme Entscheidungen bedeutet.Ein weiterer Fokus: der gesellschaftliche Zusammenhalt. Warum wird der Umgang mit anderen Meinungen schwieriger? Welche Rolle spielen Werte – insbesondere christliche Werte – noch in der Politik? Und wie können wir wieder mehr Miteinander statt Gegeneinander schaffen? Breitkreuz bringt den Blick von außen auf die Lage in Karlsruhe.Was denkt ihr darüber? Mehr Staat, mehr Eigenverantwortung oder eine neue Balance? Schreibt es uns in die Kommentare!
Zwei Jahre lang konnten die Schulkinder in Dulliken gratis mit dem Bus fahren. Das Pilotprojekt gegen Elterntaxis zeigte Wirkung: Der Verkehr rund um das Schulhaus nahm deutlich ab. Trotz des Erfolgs beendet der Gemeinderat das Angebot nach den Sommerferien aus Kostengründen. Weitere Themen in der Sendung: · Eine Befragung des Zentrums für Demokratie zeigt: Die Jungparteien konnten bei den Abstimmungen im März besonders gut die jungen Stimmberechtigten für ihre Initiativen mobilisieren. · Die Solothurner Spitäler schreiben gemäss ihrem Geschäftsbericht wieder schwarze Zahlen. Es sei jedoch noch zu früh, um aufzuatmen, heisst es bei der Solothurner Spitäler AG. · Der Medienpreis Nordwestschweiz geht an Fabienne Huber vom Regionaljournal Aargau Solothurn mit ihrer Serie über die integrative Schule.
Der SC-Freiburg hat am Donnerstag mit 2:1 gegen den VfB Stuttgart verloren. In Freiburg wurde am Donnerstag eine Chemikalie im Keller eines Wohnhauses entdeckt. In Bad Säckingen hat der Gemeinderat beschlossen, dass Freigängerkatzen kastriert oder sterilisiert sein müssen. Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/explosionsgefahr-mutmasslich-gefaehrliche-stoffe-im-keller-eines-wohnhauses-in-freiburg-entdeckt https://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen-fuehrt-kastrationspflicht-fuer-freigaengerkatzen-ein-und-diskutiert-ueber-steuer https://www.badische-zeitung.de/faellt-das-pinot-and-rock-festival-in-breisach-auch-2027-aus https://www.badische-zeitung.de/schladerer-bar-eroeffnet-in-staufen-und-laedt-zur-verkostung-ein-mit-blick-in-die-produktionsraeume
Hermann Fehr, ehemaliger Stadtpräsident von Biel, Berner Regierungsrat und Nationalrat, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. Mit seinem Tod verliere die Stadt eine prägende Figur ihrer Geschichte, schrieb der Gemeinderat in einer Todesanzeige vom Donnerstag. Weiter in der Sendung: · Für das Hochwasserschutzprojekt in Brienz beantragt der Regierungsrat dem Grossen Rat einen Kredit von 12.75 Millionen Franken. Damit soll die Brienzer Schwellenkooperation unterstützt werden. · Die Stadt Thun schliesst ihre Rechnung mit einer schwarzen Null ab.
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Markus Kienle aus Ulm, langjähriger Gemeinderat, Gründer und Vorstand zahlreicher sozialer Initiativen wie der AG West und des Ulmer Kinderladens, wurde für sein außergewöhnliches Engagement für das Gemeinwohl mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Schon in den 80er Jahren setzte er sich aktiv in der Friedensbewegung ein. Markus Kienle steht für Einsatz, Herzblut und ein starkes Miteinander in der Gemeinschaft.
Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?
Die FDP Riehen stört sich an den Funklöchern in der Gemeinde. Nun will die Partei selbst aktiv werden: Sie plant einen runden Tisch mit den Mobilfunkanbietern, um dem Gemeinderat bald einen Lösungsvorschlag vorzulegen. Ausserdem: · Zoll stoppt Lieferwagen mit wohl gestohlenen E-Bikes in Basel · 20-Jähriger mit 102 km/h innerorts in Füllinsdorf gemessen
Seit gestern Abend ist klar: In Zürich bleibt die Linke dominant. SP und Grüne sichern sich die Mehrheit im Gemeinderat und stellen neu sieben der neun Stadtratssitze. Die Bürgerlichen warnen vor weiteren Jahren klar linker Politik. Weitere Themen: - Wahlen Stadt Zürich: Prominente Abgewählte. - Zoo Zürich euthanasiert zehn Dscheladas. - Kantonsrat Zürich: weiterhin keine Ausbildungspflicht für Klassenassistenzen nötig.
Die Städte Zürich und Winterthur wählen ihre Regierung und ihr Stadtparlament. Beim Stadtpräsidium haben in beiden Städten die Kandidaten der SP die Nase vorn. Weitere Themen: · In Zürich führt Raphael Golta (SP) im Rennen um das Stadtpräsidium · In Winterthur hat Kaspar Bopp (SP) die Nase vorn · Die bisherigen Zürcher Stadträte sind laut ersten Resultaten alle wiedergewählt · Die Neukandidierenden der SP und der Grüne Balthasar Glättli schaffen es laut ersten Zahlen auch in den Zürcher Stadtrat, die FDP würde ihren zweiten Sitz verlieren · In Winterthur wären laut der ersten Resultate Urs Glättli (GLP) und Andreas Geering (Mitte) neu in den Stadtrat gewählt · Kanton Schaffhausen sagt mit 66 Prozent Ja zu 4,5 Millionen Franken für den ÖV · Stadt Schaffhausen will Schulassistentinnen und -assistenten einführen · Uetikon bekommt einen Park am See · Küsnachts Gemeindepräsident verteidigt sein Amt - Hans-Peter Amrein scheitert · Rüschlikon wählt umstrittenen Gemeinderat ab · Erlenbach hat Gemeindepräsidenten abgewählt · Philipp Brühlmann verliert Kampfwahl um Thaynger Gemeindepräsidium - neuer Präsident ist Christoph Meister von der FDP
Die Baselbieter Grünen wollen den Sitz im Regierungsrat mit Philipp Schoch verteidigen. Er ist Gemeinderat in Pratteln und ehemaliger Landratspräsident. Enttäuschung bei den beiden anderen Kandidierenden Andrea Sulzer und Stephan Ackermann. Wen die SVP ins Rennen schickt, ist noch unklar. Ausserdem: · FC Basel gewinnt zu Hause im «Joggeli» gegen GC Zürich mit 1:0. · Verantwortliche ziehen positives Fazit nach erstem «Health Tech Global Summit»: 6'000 Besucherinnen und Besucher am Gesundheitskongress.
Am Wochenende wurde ein Politiker, der für für die SVP für den Zürcher Gemeinderat kandidiert auf der Strasse tätlich angegriffen. Auch die SP verurteilt Gewalt im Wahlkampf. Weitere Themen: · Trubel bei der Polizei und eine Sauna sorgen für Gesprächsstoff im Bülacher Stadtparlament · Flughafen Zürich wurde erneut als bester Flughafen Europas ausgezeichnet · Gewerkschaft streitet mit der Stadt Schaffhausen über die Nachtdienste der Angestellten im Kinder- und Jugendheim · Psychologische Hilfe für Ukrainerinnen
Laut Polizeiangaben ist der 40-jährige Mann mit den Fäusten auf den 26-jährigen Juden los. Der Angreifer konnte gestern verhaftet werden. Das Opfer wurde leicht verletzt. Der Täter habe sich während der Festnahme wiederholt antisemitisch geäussert. Die weiteren Themen: ⦁ Der Kanton Zürich will das Spital Wetzikon bei der Fertigstellung des Neubaus nicht unterstützen: Das Spital erhält keine Bankgarantie in der Höhe von 50 Millionen Franken ⦁ Kindsmisshandlungen haben weiter zugenommen, schreibt das Zürcher Kinderspital. Der Leiter der Kinderschutzgruppe, Georg Staubli, zu den Gründen ⦁ Die FDP der Stadt Zürich wehrt sich gegen das Ende des Kino Corso am Zürcher Bellvue und hat eine Stimmrechtsbeschwerde eingereicht ⦁ Stille Wahl in der Gemeinde Rüti: Alle Bisherigen treten wieder an und sonst kandidiert niemand für den Gemeinderat. So ist der Gemeinderat in stiller Wahl bestätigt worden.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt weiter für Diskussionen. Derweil nehmen geopolitische Spannungen zu – das zeigte sich zuletzt am Weltwirtschaftsforum in Davos. In der «Arena» diskutieren junge Politikerinnen und Politiker mit Guy Parmelin über die Rolle der Schweiz in der Welt. Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; – Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; – Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und – Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
In der Nacht auf Montag brannte das Freimaurerzentrum in der Zürcher Altstadt. Verletzt wurde niemand, doch die Nachlöscharbeiten sind kompliziert und dauern noch an. Weitere Themen: · Zürcher Kantonsparlament zieht einen Schlussstrich unter die sogenannte Datenleck-Affäre, wobei Daten der Justizdirektion im Zürcher Milieu gelandet sind · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von FDP-Stadtrat Michael Baumer und EVP-Kandidatin Sandra Gallizzi (Korrigierte Version. In der ersten gab es eine fehlerhafte Angabe zu Sandra Gallizis bisheriger Amtszeit im Gemeinderat)
Der Zürcher Gemeinderat lehnte die Volksinitiative «Parkplatz-Kompromiss Ja» gestern Abend ab. Er hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, dass auch weiterhin Parkplätze aufgehoben werden können. Weitere Themen: · Parlament Zürich lehnt EWZ-Bonus ab · Kurden-Kundgebung in Zürich trotz Böller und Feuerwerk friedlich
Die Schweiz trauert um die Opfer der Brand-Katastrophe von Crans-Montana. Vielerorts läuteten um 14 Uhr die Kirchglocken, Flaggen wehten auf Halbmast. Zürich hat mit einer Schweigeminute auf dem Münsterhof um die Opfer getrauert, in Schaffhausen organisierte die Feuerwehr einen Gedenkanlass. Weitere Themen: · Der Milliardengewinn der Schweizerischen Nationalbank wird für die Kantone zum Geldsegen. · In den Kantonen Zürich und Schaffhausen waren am Ende des letzten Jahres mehr Menschen ohne Arbeit als Ende 2024. · Neujahrsgespräch: Nach 26 Jahren hört Albert Leiser von der FDP in diesem Jahr als Zürcher Gemeinderat auf.
Die Stadt Zürich führt dauerhaft ein kostenloses Test-Angebot für sexuell übertragbare Krankheiten ein. Der Gemeinderat hat ein bisheriges Pilotprojekt zum Dauerbetrieb erklärt. Die Schlussabstimmung folgt in einer der kommenden Sitzungen. Weitere Themen: · Sans Papiers erhalten gratis Gesundheitsversorgung in Zürich · Zürcher Gemeinderat will günstigen Tierarzt für Mittellose · Mariano Gomez verlässt den FCZ
Er ist ohne Liebe und Zuwendung der Eltern auf dem Bauernhof aufgewachsen, hat einen schweren Sturz vom Baum überlebt, ein Trauma beim Rettungseinsatz erlitten und musste sein Lebenswerk abbrennen sehen. Trotzdem - oder deshalb - betrachtet er sich als Stehaufmännchen und Glückskind. Er will andere ermutigen, sich Hilfe zu holen und gut auf sich selbst zu achten.
In Baselbieter Bussen kann man nur noch bargeldlos bezahlen. Statt Münzen und Noten lässt sich nur noch mit Karte ein Busticket kaufen. Die BLT hat seit November neue bargeldlose Automaten. Ende Jahr stellt sie den Verkauf durch das Fahrpersonal ein. Das sorgt für Kritik. Ausserdem: · Problem der Gewaltenteilung? - Er politisiert im Gemeinderat von Binnigen und sie bald im Einwohnerrat. · Gratis FCB-Tickets für armutsbetroffene Menschen · Museum der Kulturen Basel zeigt die Ausstellung «schön spirituell – Dinge für Glauben & Meditation».
Vor drei Monaten hat Birsfelden automatische Durchfahrtskontrollen eingeführt auf Quartierstrassen. Nun wird gebüsst, wer die Quartierstrassen benutzt, um dem Stau auszuweichen. Die Kontrollen haben für viel Aufsehen gesorgt, aber die Gemeinde zeigt sich zufrieden. Ausserdem: · Der Verkauf der Basler Personenschifffahrt ist doch komplizierter als gedacht · Monica Gschwind gibt Ende Jahr ihr Amts als Bildungsdirektorin ab – das Gespräch mit ihr über die letzten gut 10 Jahre
Im Herbst 2021 wird die FPÖ in Graz von einem Finanzskandal erschüttert. 1,8 Millionen Euro Steuergeld sind verschwunden. Alexis Pascuttini steigt damals überraschend zum Klubschef in Graz auf und will herauszufinden, was mit den Millionen passiert ist. Doch seine Nachforschungen stoßen auf Widerstand – in der Partei und in seiner Verbindung. In Folge fünf zeichnen wir nach, wie es für Walter Rosenkranz indes karrieretechnisch steil bergauf geht: 2022 tritt er als Bundespräsidentschaftskandidat an. Gewählt wird er erwartungsgemäß nicht. Aber zwei Jahre später kommt für ihn die ganz große Chance: Die FPÖ wird stärkste Kraft in Österreich und Rosenkranz darf den Posten des ersten Nationalratspräsidenten besetzen. Sobald er im Amt ist, folgt ein Skandal auf den nächsten. In dieser Folge zu hören: Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"), Colette Schmidt (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Sandra Schieder (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Bini Guttmann (Rechtsanwalt, Aktivist), Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler
Einmal im Jahr treffen sich FPÖ-Politiker und Burschenschafter zum Akademikerball in der Wiener Hofburg. Feiern, Tanzen, Networking – der Termin zeigt wie kein anderes Ereignis die Nähe der Partei zu den Burschenschaften. Doch wie weit reichen die Seilschaften wirklich? Wurde die FPÖ von den schlagenden Studentenverbindungen unterwandert? Alexis Pascuttini kennt die Verflechtungen aus erster Hand. Der ehemalige Corpsbruder und FPÖ-Politiker beschreibt in Folge vier seinen Aufstieg in der Grazer FPÖ – und erinnert sich an den Moment, als ihm klar wurde, wie weit der Einfluss der Studentenverbindungen reicht. In dieser Folge zu hören: Sandra Schieder (Innenpolitikredakteurin beim STANDARD), Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"), Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD), Oliver Das Gupta (Autor beim STANDARD und beim "Spiegel", Hans Henning Scharsach (Journalist und Autor); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler
Aus Burschenschaften dringt wenig nach außen. Sie sind verschworene Männerbünde, die großen Wert auf Diskretion legen. Doch ausgerechnet die Burschenschaft, bei der Walter Rosenkranz Mitglied ist, gewährt uns Einblicke in diese Welt. Und lässt uns sogar dorthin vor, wo blutige Mensuren gefochten werden. Wir treffen den Vorsitzenden der deutschnationalen, schlagenden Verbindung – und erfahren, dass er einst mit Walter Rosenkranz studiert und gefochten hat. Alexis Pascuttini, Aussteiger aus einem schlagenden Corps, erzählt in Folge zwei von seinem Alltag in der Verbindung – von strengen Hierarchien, Seilschaften und merkwürdigen Bräuchen. Doch was passiert, wenn die Traditionen hinterfragt werden? Und was wird in der Verbindung totgeschwiegen? In dieser Folge zu hören: Dieter Derntl (Steuerberater, Obmann Burschenschaft Libertas), Judith Götz (Politikwissenschafterin, Universität Innsbruck), Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"), Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands); Moderation und Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redaktion: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler
Wie groß ist der Einfluss rechter Männerbünde in Österreich? Und wie gefährlich sind sie? Seit einem Jahr ist Österreichs erster Nationalratspräsident ein FPÖ-Mann. Walter Rosenkranz, früher Volksanwalt. Und: Schlagender Burschenschafter. Er hat nun das zweithöchste Amt im Staat Österreich inne.In der Zivilgesellschaft gibt es Proteste gegen Rosenkranz. Jüdische Aktivisten kritisieren, dass ein deutschnationaler Burschenschafter so viel Macht hat. Sie warnen: Ein Verbindungsmann in so einer Position ist eine Gefahr für die Demokratie. Wir wollen wissen: Wie wird man eigentlich Burschenschafter? Ein Aussteiger und Ex-FPÖ-Politiker erzählt, wie schlagende Verbindungen Mitglieder anwerben. Und, wie das Leben als Burschenschafter aussieht. "Inside Austria" ist ein Podcast von DER STANDARD und DER SPIEGEL. Die Reihe "Die Macht der Burschenschaften" widmet sich in fünf Teilen dem Einfluss schlagender Verbindungen in der österreichischen Politik. STANDARD-Abonnentinnen und -Abonnenten können alle Folgen bereits vorab hören. Für alle anderen erscheint jeden Samstag bis 1. November eine neue Folge überall wo es Podcasts gibt. In dieser Folge zu hören: Bini Guttmann (Rechtsanwalt, Aktivist); Fabian Schmid (Leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD); Alexis Pascuttini (Rechtsanwalt, Gemeinderat in Graz, früher FPÖ, heute "Korruptionsfreier Gemeinderatsklub"); Bernhard Weidinger (Politikwissenschafter, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands), Moderation: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Skript: Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth; Redigat: Käthe Bergmann, Benjamin Braden, Zsolt Wilhelm; Produktion: Philipp Fackler