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Villmar im Kreis Limburg-Weilburg droht die Zahlungsunfähigkeit. Deshalb soll die Grundsteuer deutlich steigen: Der Hebesatz würde von aktuell 365 auf 800 Prozent mehr als verdoppelt. Nachdem Mitte Mai zwei Pferde in Greifenstein eingeschläfert werden mussten -ist jetzt das Rätsel um ihre schweren Verletzungen weitgehend gelöst. Die zuständige Behörde Hessenforst hat klargestellt: Die Pferde haben sich wohl an einem Zaun oder einem anderen Gegenstand schwer verletzt. Wenn er abtaucht ist er erstmal weg, lange weg: Fast sechs Minuten lang kann Uwe Kiehl unter Wasser die Luft anhalten. Der 71-Jährige Apnoetaucher aus Beselich im Landkreis Limburg-Weilburg ist im Wasser in seinem Element. Vier deutsche Meistertitel hält der Rekordtaucher bereits. Und diese Woche tritt er bei der Tauchweltmeisterschaft in Serbien an.
In dieser Ausgabe des Match-Insiders steht der heimische Fußball ganz im Zeichen der anstehenden Meisterschaftsentscheidungen – und der großen Ungewissheit rund um Auf- und Abstieg. Zwei Wochen vor Saisonende ist noch immer nicht klar, wer in welcher Liga spielt. Ein Zustand, der für viele Vereine zum echten Problem wird. Klar ist mittlerweile nur eines: Der frei werdende Regionalliga-Platz von Askö Oedt wird mit einem zusätzlichen Aufsteiger aus der OÖ. Liga aufgefüllt. Damit steigen gleich drei Teams auf. Fix mit dabei sind Bad Leonfelden und Vorwärts Steyr, um den dritten Platz rittern mehrere Klubs. Diese Entscheidungen haben direkte Auswirkungen auf die Landesligen: Die Relegation entfällt, die ersten beiden Teams steigen direkt auf, nur die beiden Letzten müssen absteigen. Auch in den unteren Ligen bleibt vieles offen – mit einer Ausnahme: Die Union Lasberg hat sich mit einem 4:1-Sieg über Mauthausen den Titel in der 1. Klasse Nordost gesichert und steigt in die Bezirksliga Nord auf. Dort hat Naarn beste Karten auf den Meistertitel. Weitere mögliche Meister sind Alberndorf und St. Veit im Mühlkreis in den 2. Klassen. Grund zum Feiern gibt es auch im Damenfußball: Die Union St. Stefan/Waldmark wurde nach einem 9:1 gegen den LSC Linz Landesliga-Meister und krönte eine historisch erfolgreiche Saison mit Titel und Landescup. Werbung: Diese Folge wird präsentiert von Waldstein Hörgeräte - Faszination Hören in Bad Leonfelden, Gramastetten und Linz. Lasst gerne ein Abo da, folgt uns auf Social Media und teilt unseren Podcast: Wir freuen uns!
Der HCK hat am Samstag die Kadetten Schaffhausen geschlagen. Damit ist der Handballclub Kriens-Luzern Schweizer Meister – zum ersten Mal in seiner Klubgeschichte. Kurzerhand stampfte der Verein eine Meisterfeier vor Ort aus dem Boden, die bis in die frühen Morgenstunden dauerte. Weiter in der Sendung: · Auf dem Titlis ist der modernisierte und ausgebaute Turm nun offiziell offen. · Die Axenstrasse zwischen den Kantonen Uri und Schwyz ist wegen eines Murgangs gesperrt. · In Gurtnellen UR ist beim Kanu-Fahren ein Mann tödlich verunfallt.
Ein Grossanlass im Zeichen der Inklusion ist zu Ende: 1600 Sportlerinnen und Sportler haben in den letzten Tagen in 16 Sportarten um Medaillen gekämpft. Genau so wichtig wie die sportlichen Ambitionen sei aber auch das familiäre Miteinander, sagt OK-Präsidentin Eliane Müller in ihrer Bilanz. Weiter in der Sendung: · In Ennetbürgen NW hat sich ein tödlicher Velounfall ereignet. · Der Handballclub Kriens-Luzern feiert seinen ersten Meistertitel in der 60-jährigen Vereinsgeschichte.
Die Zentralschweizer haben mit 41:36 auch Spiel Nummer zwei in der Finalserie gegen den Favoriten Kadetten Schaffhausen gewonnen. Die Pilatus-Arena in Kriens war ausverkauft, die Stimmung grossartig. Das Publikum sei denn auch mitentscheidend gewesen für den Erfolg, sagt Goali Jannis Scheidiger. Weiter in der Sendung: · Der Urner Landrat will nichts wissen davon, dass Uri im Jahr 2032 die «National Winter Games» ausrichten könnte. Es handelt sich um den grössten, nationalen Wintersport Anlass für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung. · Die Zentralbahn hat 2025 die Erträge im Personenverkehr gesteigert. Trotzdem schliesst sie das letzte Geschäftsjahr mit einem Verlust von 5,1 Millionen Franken ab.
Die Schweizer Nationalmannschaft spielt an ihrer Heim-WM in Chris Baltisbergers Heimat und Eishalle. Der 34-jährige Stürmer der ZSC Lions hat mit den Zürchern schon fünf Meistertitel gewonnen und kann sich keinen anderen Club als Arbeitgeber vorstellen. Nur 2018 war Baltisberger Teil eines Schweizer WM-Teams, es wurde zu seinem wohl grössten Jahr der Karriere: Meistertitel mit dem ZSC nach einem Sieg in Spiel 7 in Lugano und WM-Silber unter Patrick Fischer mit der Nationalmannschaft. Im Eisbrecher-Podcast spricht Baltisberger über die WM, das Niveau des Turniers, die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und einen Vergleich mit einem auf dem Eis unbeliebten Gegenspieler, der ebenfalls einen Wandel hinter sich hat. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Angehörige einer schwerverletzten Frau im Fall von Kerzers haben kritisiert, dass sie nicht gleich behandelt werden wie die Opfer von Crans-Montana. Nun soll die nationale Opferhilfe überprüft werden. Weiter in der Sendung: · Ausbau Bahnhof Bern: Der Kanton bewilligt einen Zusatzkredit von 187 Millionen Franken. · Mauro Lustrinelli ist nicht mehr Trainer des FC Thun: Er wechselt zu Union Berlin. · Freiburg im Eishockey-Fieber: Nach dem Meistertitel wird nun die Weltmeisterschaft gefeiert.
Sportlich ist die Saison für den FC Basel nicht gut gelaufen. Es gab weder Meistertitel noch Cupsieg und auch für die internationalen Wettbewerbe hat sich der FCB nicht qualifiziert. Die Basis steht dennoch hinter dem Verein. Das zeigte sich an der Mitgliederversammlung des Vereins FC Basel 1893. Ausserdem Thema: · Baudirektorin Esther Keller nimmt Stellung zur Hafenbahn · Neugeborenes in Babyfenster gelegt
Basler Ballert wird präsentiert von Tipico Sportwetten. Neukundenangebote unter https://bit.ly/Basler_Ballert . Sicherheitshinweis: 18+ | Erlaubt (Whitelist) | Suchtrisiko | Hilfe unter www.buwei.de Im neuen Basler Ballert Podcast wird es emotional, chaotisch und teilweise richtig deutlich. Mario Basler und Oliver Dütschke sprechen über ein verrücktes Saisonfinale – und vor allem über das komplette Durcheinander rund um die deutsche Nationalmannschaft.
+++ Deutschland kassiert 1:6-Klatsche gegen Gastgeber Schweiz bei der Eishockey-WM +++ Havertz lässt Arsenal vom Meistertitel träumen +++ Medien: Guardiola vor Rücktritt bei Manchester City +++
Suche nach dem Motiv nach der Amokfahrt in Modena // Der LASK holt sich nach dem Cupsieg heute auch den Meistertitel in der Bundesliga
In Allschwil wurde ein Bankomat gesprengt, «Linie Null» – Bus ins Nirgendwo in Baden, FC Thun feiert seinen ersten Meistertitel
Bei nasskalten Bedingungen feiert die Stadt seit dem Freitagnachmittag den Meistertitel des FC Thun – mit Umzug, Pokal und Fangesängen. Weiter in der Sendung: · Wildtiere in der Stadt: Die Berner Biologin Franziska Witschi spricht über spezielle Begegnungen zwischen Tier und Mensch.
Der sechzger.de Talk 262 beginnt und endet jeweils mit einem Werbeblock. Am Anfang geht es um unseren Live-Talk, der – in einer ganz speziellen Ausgabe – am Dienstag, den 26. Mai 2026 um 18.60 Uhr im Bamboleo steigt. Am Ende dann um den möglichen Meistertitel für die Amas in der Bayernliga Süd. Dazwischen beschäftigen sich Moderator Christian und seine Gäste Christoph, Flo und Thomas mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt und dem Geschehen auf und neben dem Rasen am Samstag Nachmittag. Außerdem gibt es ein neues Quiz, für das sich Flo verantwortlich zeichnet. Und natürlich blicken wir auch kurz auf die letzte Auswärtsfahrt dieser Spielzeit, die den Löwentross nach Verl führt.
In der neuen Episode der Eishockey Show sprechen wir mit Korbinian Holzer über sein Karriereende – und den Meistertitel mit Graz zum Abschluss seiner Laufbahn. Außerdem ist Moritz Müller zu Gast. Der neue Experte im MagentaSport- & MagentaTV-Team gibt Einblicke in seine neue Rolle und blickt mit uns auf die anstehende WM. Im Fokus: die deutsche Gruppe, die wichtigsten Fragen vor dem Turnierstart und alles, was ihr vor dem ersten Bully wissen müsst. Das und vieles mehr – jetzt in der Eishockey Show, powered by MagentaSport! Alle Spiele der deutschen Mannschaft sowie die entscheidenden K.O.-Spiele der Eishockey-WM 2026 siehst du ab dem 15. Mai live bei #MagentaSport!
Viele Badis sind in die neue Saison gestartet. Dieses Wochenende hat auch das Schwimmbad in Burgdorf geöffnet. Dort wurde vor 25 Jahren die Webseite wiewarm.ch ins Leben gerufen. Drei Berner hatten die Idee, eine Internetseite für Badi-Temperaturen zu erstellen. Weiter in der Sendung: · Das umstrittene Cardioband soll auch am Inselspital in Bern zum Einsatz gekommen sein, berichtet die NZZ am Sonntag. Das Spital habe Abklärungen eingeleitet und keine auffälligen Todesfälle festgestellt. · In Hindelbank war ein 25-Jähriger mit 151 statt mit 80 Kilometern pro Stunde unterwegs. · In Stettlen fand das Mittelländische Schwingfest statt. · Der FC Thun bestreitet sein erstes Spiel seit dem ersten Meistertitel gegen den FC Sion, YB empfängt den FC Basel.
Fünf Tage nach dem sensationellen Meistertitel des FC Thun ist Trainer Mauro Lustrinelli zu Gast in einer Spezialausgabe der «Dritten Halbzeit» – live vor rund 300 Gästen in der Thuner Stockhorn Arena. Bei einem Glas Weisswein spricht der 50-Jährige über die emotionale Meisterfeier, die Entstehung der mutigen Spielidee des FC Thun und darüber, weshalb seine Mannschaft für viele Gegner unlösbare Probleme geschaffen hat. Lustrinelli erklärt, warum Erfolg nur möglich ist, wenn der ganze Club hinter einer Philosophie steht – und weshalb Resilienz im Spitzenfussball entscheidend ist. Der frühere Schweizer Nationalspieler erzählt ausserdem von seinem Weg als Trainer, von seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Andres Gerber und Nelson Ferreira, warum ein gutes Risotto viel mit einem funktionierenden Team gemeinsam hat – und wie er reagieren würde, wenn plötzlich Real Madrid anrufen würde. Ein ausführliches Gespräch über Führung, Teamgeist, Spielphilosophie, Mentalität und den überraschenden Meistertitel des FC Thun.Die Themen: 00:00 Intro 06:23 Die Meisterfeier in Thun 11:34 Eine Spielidee wird geboren 21:27 Lustrinelli, Gerber und Ferreira 28:18 Die Spielidee des Meisters 39:44 Ohne Mannschaft kein Erfolg 48:30 Lustrinellis Weg als Trainer 58:50 Meisterprämie und Real Madrid 01:09:48 Fragen aus dem Publikum In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Noah und Marcus sprechen in der neuen Folge InTORnational über Edin Terzic und seinen neuen Klub, Athletic Bilbao, über den Meistertitel von Inter, sowie über den Patzer von City. _Betonter Text_- [Instagram](https://www.instagram.com/stammplatz.pod/) - Stammplatz-Handy: 015165587282 - E-Mail: stammplatz@bild.de - Adresse: Stammplatz, André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising, Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Der tägliche Fußball-Podcast mit André Albers, Noah Friedmann und Niklas Heising! Stammplatz erscheint jeden Tag, wirklich JEDEN Tag! Wer hier zuhört, gibt beim Thema Fußball immer den Ton an! Stammplatz – tägliche Fußball-News
32 Meistertitel, 14 Cupsiege und seit 18 Jahren ohne nationalen Titel. In der zweiten Folge blicken Alex und Stefan auf das große Ganze: auf einen Verein, der stolz auf eine glorreiche Vergangenheit ist, dessen große Heldensagen aber größtenteils vor der Jahrtausendwende geschrieben wurden. Krankl, Panenka, Hofmann, Ivanov. Und danach? Eine lange Liste an Spielern, die dem Hype nie ganz gerecht wurden. Die eigentliche Frage, die sich durch die ganze Episode zieht: Welches Rapid braucht der österreichische Fußball? Und ist Demut gegenüber den letzten 30 Jahren vielleicht die bessere Grundlage für die Zukunft als der Blick auf vergangene Glorie. Viel Spaß beim Hören!
In den letzten Tagen brauchten Thun-Fans starke Nerven. Das Auf und Ab hat nun jedoch ein Ende: Der Aufsteiger FC Thun ist definitiv Schweizer Meister, zum ersten Mal in der 128-jährigen Vereinsgeschichte. Das wurde gebührend gefeiert. Weiter in der Sendung: · Yes or No? Unsere Autorin macht sich Gedanken zu einer Tanzaufführung in Bern.
Kaum einer steht so sehr für den FC Thun wie der ehemalige Balljunge, Goalie und Trainer Hanspeter Latour. Mauro Lustrinelli, der 2004 unter Latour für Thun spielte, holt als Trainer nun erstmals den Meistertitel. Hanspeter Latour redet über den erstaunlichen Aufstieg der Berner Oberländer. Weiter in der Sendung: · Klare Fronten zum Mindestlohn im Walliser Parlament · Restaurant Kreuz in Allmendingen bewirtet den FC Thun · Swisscom reagiert auf einen Riss im Hang im Val d'Anniviers
Mit dem Sieg gegen Pfadi-Winterthur ziehen die Zentralschweizer Handballer ins Finale um den Meistertitel ein. Wie bereits in den letzten zwei Jahren treffen sie dort auf die Kadetten Schaffhausen. Weiter in der Sendung: · Beim Brand in einem Wohnhaus in Hergiswil im Kanton Nidwalden am Sonntag blieben die Bewohnenden des Gebäudes unverletzt. · Im Kanton Uri dürfen Schulen ihre Zeitfenster für Schnupperlehren erst ab März öffnen, um eine zu frühe Vergabe von Lehrstellen zu verhindern. · Die Luzerner Frühlingsmesse Luga will auch nächstes Jahr auf einen Mix aus Information und Unterhaltung setzen.
Ein Jahr schwarz-rote Koalition: Stimmung in der Regierung auf Tiefstand, USA wollen weit mehr Soldaten aus Deutschland abziehen als bislang angekündigt, KZ-Gedenkstätte Dachau erinnert an Tag der Befreiung, Pressefreiheit im Sudan bedroht, FC Schalke 04 kehrt in die Fußball-Bundesliga zurück, 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Bayern-Frauen verpassen Endspiel der Champions-League, Eisbären Berlin verteidigen Meistertitel, Shakira begeistert Fans mit Gratis-Konzert in Rio de Janeiro, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Fußball dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
FC Thun: als Aufsteiger zum Meistertitel, Libanon: Angriffe trotz Waffenruhe, hohe Erdölpreise: Wer von der Erdöl-Krise profitiert
Rekord-Trockenheit im April, Trump droht EU mit 25 Prozent Autozöllen, Parade: Freiburg feiert Meistertitel von HC Fribourg-Gottéron, 50 Jahre «Prix Walo»
Es ist ein Sieg für die Geschichtsbücher. Der HC Fribourg Gottéron feiert seinen ersten Meistertitel im Eishockey. Eine Stadt feiert Ihren Club bis in die frühen Morgenstunden. Und - Eine Koalition der Willigen: Beim Klimaschutz schliessen sich Staaten zusammen - ohne solche, die bremsen.
Lasst Euch von dem Titel dieser Folge nicht täuschen. Hoch seriös und ernsthaft bei der Sache analysieren Kai und Philipp den Weg unserer Roten zum Aufstieg in die erste Bundesliga. Mit 6 aus den letzten 3 Spielen sollte mindestens Platz drei sicher sein. Nach dem sicheren Meistertitel für die Bayern geht es nun darum den all time Torrekord von 125 Treffern in einer Saison aus der Nachkriegszeit der Serie A zu knacken. In der Rubrik Derby kümmern sich die beiden in dieser Folge um das spanische „El Clasico“ zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona. In wenigen Tagen können die Katalanen ... WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte ist der HC Fribourg-Gottéron Schweizer Meister im Eishockey. Der Club verbindet nicht nur die Stadt, sondern den ganzen Kanton Freiburg und die Region. Entsprechend wird der Meistertitel auch emotional gefeiert und das über Sprachgrenzen hinweg. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Waadtländer Staatsrätin Valérie Dittli steht wieder mal in der Kritik. Zum wiederholten Mal. Diese Woche hat das Parlament einen Vorstoss angenommen, der ihr nahelegt, dass sie doch zurücktreten soll. Das Parlament kann keine Staatsräte zum Rücktritt zwingen. · Der Zürcher Christian J. Jenny ist seit 2019 Gemeindepräsident von St. Moritz. Bei den Wahlen im Juni tritt er nicht mehr an. Jenny ist eine schillernde Figur, die weit über St. Moritz hinaus bekannt ist. Drei Personen wollen ihn nun beerben: zum ersten Mal überhaupt eine Frau, ein Deutscher und ein Sportler. Diese Woche wird der Wahlkampf mit einem Podium lanciert. · Die Trinkhalle «Büvetta Tarasp» ist eine einzigartige Zeitzeugin. Königinnen und Adelige kamen vor über 100 Jahren ins Engadin zu Trinkkuren. Dies begründete den Tourismus in der Region. Die meisten Trinkhallen aus dieser Zeit sind zerfallen, auch die «Büvetta Tarasp» steht vor dem Zerfall. Jetzt soll sie für 18 Millionen Franken saniert werden. Der Bund, der Kanton und die Gemeinde beteiligen sich an den Kosten. · «Pogimania» in der Westschweiz. Diese Woche ist die Tour de Romandie und alle Augen sind auf den Radsuperstar Tadej Pogačar gerichtet, der zum ersten Mal an der TDR teilnimmt. Pogi soll offenbar mehr Zuschauer:innen anziehen als damals der Schweizer Fabian Cancellara – und trotzdem hat die TDR ein Problem, es fehlt ein Sponsor für das Maillot jaune – und damit rund 300'000 – 500'000 Franken. Link zum Tagesgespräch mit Christian J. Jenny: https://www.srf.ch/audio/tagesgespraech/christian-jott-jenny-das-ende-seiner-politischen-karriere?id=AUDI20260401_NR_0015 Gäste in dieser Folge: Aus der Westschweiz: Eva Hirschi, freie Journalistin in der Westschweiz Aus der Rumantschia: Fadrina Hofmann, Redaktorin Engadiner Post
Gefahr für Spiezer Wein wegen Japankäfer, Präsident Hubert hofft weiter auf Meistertitel von Eishockeyclubs Fribourg-Gottéron, Basel-Stadt stimmt über Eindämmung der Taubenpopulation ab
Freiburg Gottéron gewinnt zu Hause gegen Davos das sechste Spiel der Finalserie mit 2:1 in der Verlängerung. Julien Sprunger schoss beim letzten Heimspiel seiner Karriere ein Tor und liess sich von den Fans feiern. Nun spielen die Freiburger morgen Donnerstag in Davos um den Meistertitel. · Es laufen Verhandlungen über einen möglichen Verkauf des Berner Eishockeystadions – das zeigen Recherchen von Radio SRF. · Der Wiederaufbau von Blatten im Lötschental kommt voran – der Spatenstich für die neue Kantonsstrasse ist erfolgt
Am Wochenende hat es für den FC Thun noch nicht geklappt mit dem Meistertitel. Die Enttäuschung ist gross. Die nächste Chance bietet sich am Wochenende. Weiter in der Sendung: · Warum das Freiburger Stimmvolk die Sparmassnahmen ablehnt – die Analyse. · Ruf in die Woche: Die etwas anderen Bauplänge in Thun.
Die Entscheidungen oben und unten sind noch nicht gefallen – aber die Tendenz wird klarer. Adi und Fabio schauen auf eine 34. Runde voller Aufreger: Der FC Thun verpasst den Meistertitel im Heimspiel gegen Lugano, der FCB zeigt nach dem Kabinenbrand eine schwache Leistung gegen Sion, und der FCZ fragt sich, ob Carlos Bernecker wirklich die Lösung ist. Winterthur und Servette liefern sich ein wildes 5-3-Spektakel, das eigentlich keines sein sollte. Als Fokusthema: Warum St. Gallen bei Standards so gefährlich ist – und warum Sion genau das beste Gegenmittel dafür mitbringt. Das Duell am Sonntag verspricht einiges. Dazu: Fabio weiss, was er mit Ronaldo, Messi, Bellingham, Özil und sich selbst gemeinsam hat. Spoiler: Es war kein schöner Moment.
In Kandersteg gibt es Widerstand gegen eine geplante Asylunterkunft. Widerstand gab es auch in Sumiswald und in Wolfisberg, welche seit drei respektive zwei Jahren eine Asylunterkunft im Dorf haben. Die Stimmung hat sich jedoch verändert. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Freiburg kommt es zum grossen Umbruch in der Regierung. · Die Geschäftsprüfungskommission rügt die Gesundheitsdirektion des Kantons Bern. · In Thun wächst die Vorfreude auf den Meistertitel - auch bei Thuner Schulkindern.
Nach dem Bremer Erfolg im Nordderby geht Flo fast so beschwingt in die Sendung wie Ralf, der mit den Bayern den ersten Meistertitel nach fast einem Jahr feiern konnte. Nachdem das Knorkenknallen aber verhallt ist, geht es in der Frage der Woche um eine interessante Verkaufsfrage (05:49). Anschließend gibt es alle Begegnungen des 31. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Leipzig - Union (12:51) Mainz - Bayern (20:41) Wolfsburg - Gladbach (28:34) Augsburg - Frankfurt (34:58) Köln - Leverkusen (44:19) Heidenheim - St. Pauli (50:21) Hamburg - Hoffenheim (58:50) Stuttgart - Bremen (01:08:21) Dortmund - Freiburg (01:16:03) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um die Frage, welche drei Spieler - einen für jede Position - Flo und Ralf mit einem Budget von 15 Millionen in ihr Team holen würden (01:22:33). Und so tippen Ralf und Flo den 31. Spieltag: Leipzig - Union Ralf: 1-1, Flo 2-1 Mainz - Bayern Ralf: 2-2, Flo 1-3 Wolfsburg - Gladbach Ralf: 3-1, Flo 1-1 Augsburg - Frankfurt Ralf: 2-1, Flo 1-0 Köln - Leverkusen Ralf: 1-3, Flo 2-2 Heidenheim - St. Pauli Ralf: 2-1, Flo 2-0 Hamburg - Hoffenheim Ralf: 1-3, Flo 1-2 Stuttgart - Bremen Ralf: 1-1, Flo 3-1 Dortmund - Freiburg Ralf: 4-1, Flo 2-1 Einen Aufruf, den wir mit ganzem Herzen unterstützen: Gemeinsam für Cinja und viele anderen! Lasst euch unter folgendem Link als mögliche Knochenmarkspender registrieren: www.dkms.de/cinja Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Mit einem Sieg gegen Stuttgart haben sich die Bayern vorzeitig ihren 35. Meistertitel gesichert. Eine beeindruckende Machtdemonstration, meint Philipp Köster vom Magazin 11 Freunde. Aber er sieht auch Schattenseiten.
Während 28 Jahren prägte Marc Lüthi den SC Bern wie kaum eine andere Persönlichkeit. In dieser Folge des Mutzecasts spricht er offen und persönlich über seine Zeit mit dem SCB. Wir blicken gemeinsam auf das Ende der aktuellen Saison zurück und darauf, wie sehr ihn das frühe Ausscheiden schmerzt. Anschliessend nimmt uns Lüthi mit ins Jahr 1998, als er die Führung des SCB in einer schwierigen Phase übernahm und den Club mit viel Mut und klaren Entscheidungen Schritt für Schritt neu ausrichtete. Er erzählt von prägenden Momenten, besonderen Begegnungen und teilt Anekdoten über ehemalige Spieler und Trainer. Ein Highlight: der erste Meistertitel 2004, der für ihn bis heute einen ganz speziellen Stellenwert hat. Auch die herausfordernde Lockdown-Saison, die Zusammenarbeit mit Spielern aus Übersee und seine persönliche Führungsphilosophie kommen zur Sprache – inklusive der überraschenden Aussage, dass es zu Beginn sein Ziel war, jedes Jahr „einen kleinen Skandal“ zu haben.
Nach 19 Jahren in der jetzigen win2day ICE Hockey League beendete Thomas Höneckl vor kurzem seine aktive Laufbahn. In der neuen Episode des „nICE to hear you“-Podcasts lässt der 36-Jährige seine sportliche Karriere Revue passieren.Dabei spricht er unter anderem über große Erfolge wie den Meistertitel 2011, als der gebürtige Salzburger den Red Bulls in der entscheidenden Phase der Finalserie ein sicherer Rückhalt war, aber auch über den Umgang mit der Rolle des Backup-Goalies. Höneckl analysiert die abgelaufene Saison der Steinbach Black Wings Linz und wirft einen Blick auf die bevorstehende Finalserie zwischen seinem Ex-Team Graz und Pustertal.
Die Berner Young Boys sind (zusammen mit dem FC Basel) der erfolgreichste Schweizer Fussballclub der letzen Jahrzehnte: Sie wurden mehrfach Schweizer Meister und haben in der Champions League gespielt. Hinter dem Erfolg des Traditionsclubs stand über Jahre der Unternehmer und Mäzen Andy Rihs. Jahrelang hat er Millionen Franken in die Young Boys investiert und hielt mit 53 Prozent auch die Mehrheit der Aktien. Sein Bruder «Jöggi» besass die restlichen 47 Prozent. Im Jahr 2018 verstarb Andy Rihs. Nun zeigt unsere Recherche: Seit dem Tod von Andy Rihs ist um den Berner Fussballclub ein grosser Streit ausgebrochen. Dabei geht es nicht um Tore, schöne Pässe und Meistertitel, sondern um mehrere Millionen Franken. Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf, Reporter am Recherchedesk von Tamedia, haben die Geschichte hinter diesem Streit um die Young Boys recherchiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Christian Brönnimann davon. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Der Text zur Recherche von Christian Brönnimann und Thomas Knellwolf: Millionenerbe, halbe Wahrheiten und ein Verkauf an sich selbst: Streit um YB eskaliert Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Eigentlich kommen die "Flutlicht & Flipcharts"-Folgen nur alle zwei Wochen raus. Aber wir MÜSSEN euch zwei BVB-Mitarbeiter vorstellen. Jannis Jersch, Leiter Digital & Innovation. Und Dennis Malcherczyk aka Denninho. Denn sie haben - auf unterschiedliche Art und Weise - einen Meistertitel nach Dortmund geholt: Borussia Dortmund hat die Virtual Bundesliga gewonnen und ist Club Champion geworden. Ausgerechnet durch einen Sieg im Finale gegen den FC Bayern München. War das so zu erwarten? Wie war der Weg dorthin? Was bedeutet dieser Erfolg dem BVB? Und wie verrückt ist es bitte, dass Denninho aus Dortmund kommt, auf der Südtribüne stand, seine Ausbildung beim BVB gemacht hat und noch heute für den Club im Marketing arbeitet...
Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys. Unser neunter Gast ist Jan Cadieux. Der 45-Jährige wird nach der Heim-WM 2026 Patrick Fischer als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer beerben. In dieser Saison ist er bereits Assistent Fischers und betreute die U20-Auswahl an der WM. Jan ist der Sohn der in Kanada geborenen Schweizer Eishockey-Legende Paul-André Cadieux. Im «Eisbrecher» spricht er auch über Fluch und Segen, als junger Spieler der Sohn einer so grossen Persönlichkeit gewesen zu sein. Cadieux erzählt, warum dies auch eine Rolle spielte, als er für ein paar Jahre nach Kanada ging, um Hi-School- und Junioren-Eishockey zu spielen. Mit den prominenten Mitspielern Brad Richards und Vincent Lecavalier schrieb er als Schweizer Spieler Sportgeschichte. Und wir diskutieren über seinen Werdegang als Trainer, das einem Schritt für Schritt nach oben führenden Masterplan gleicht. Dazu gehörten Jobs bei den Junioren, solche in der Anonymität in Biasca, solche als Assistenzcoach und schliesslich als Headcoach des Genève-Servette HC, mit dem er als Krönung den Meistertitel holte sowie die Champions Hockey League gewann. Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Postautobrand in Kerzers, Golfstaaten mitten im Kriegsgebiet, Ständerat will neue AKW wieder zulassen, Meistertitel ist für den FC Thun in Reichweite
Nicole und Chris sprechen über die mögliche neue Konsolenexklusivität bei Sony, Bungies neues Spiel "Marathon" und den Hype um Pokémon Pokopia. Außerdem geht es um den überraschenden Meistertitel von Borussia Dortmund in der VBL sowie um die Disney Lorcana Challenge in Ghent mit über 4000 Teilnehmenden.
Die 73. Deutschen Hallenmeisterschaften in Dortmund sind Geschichte – und was für eine! In dieser Folge analysiert Benjamin Brömme gemeinsam mit Co-Moderatorin Linn Kleine die Highlights aus drei packenden Wettkampftagen in der Helmut-Körnig-Halle. Von Weltklasse-Leistungen über taktische Meisterwerke bis hin zu emotionalen Newcomer-Geschichten: Dortmund hat in diesem Jahr alles geliefert.Jemisi Ogunjele eröffnet den Leistungsreigen mit einem Kugelstoß-Meistertitel über 20,37 Meter – weiter als ihre Olympia-Weite in Paris. Falk Wendrich kämpft sich mit Bronchitis zum Hochsprung-Gold über 2,19 Meter und beendet damit eine Serie von sieben Silbermedaillen bei deutschen Meisterschaften. Alex Stepanov dominiert die 800 Meter der Männer mit einer persönlichen Bestleistung von 1:45,84 – im Alleingang, ohne Tempomacher, Vierter der ewigen deutschen Bestenliste.Besonders elektrisierend: das 60-Meter-Finale der Männer. Fünf Athleten unter 6,60 Sekunden – jeder Platz nur eine Hundertstel vom nächsten entfernt. Owen Ansah gewinnt Gold in 6,55 Sekunden, gefolgt von Kevin Kranz, Robin Ganter, Yannick Wolf und Dennis Almaz. Eine Tiefe im deutschen Sprint, die es so lange nicht mehr gab. Dazu Simon Batz im Weitsprung mit 8,09 Metern trotz Schulter-Tape – die stärkste Weite seit 2012 bei einer deutschen Meisterschaft.Die junge Generation zeigt Flagge: U20-Sprinterin Philina Schwarz läuft im Halbfinale eine neue persönliche Bestleistung (7,16 s) und gewinnt das Finale über 60 Meter bei den Frauen mit kühlster Gelassenheit. Peter Osazee im Dreisprung holt mit 15,80 Metern aus dem ersten Versuch heraus einen emotionsgeladenen Meistertitel – nach kurzfristigem Trainerwechsel. Malaika Mihambo sichert sich den neunten Hallentitel, Tanja Spill überrascht im 800-Meter-Finale der Frauen, und die 4x200-Meter-Staffel des SCC Berlin setzt mit Gina Lückenkemper als Überraschungsstarterin eine Weltjahresbestleistung.Außerdem: Wie ein Stimmungsblock mit Choreos und Bannern die Hallen-DM zur Party macht – und warum das die Zukunft der deutschen Leichtathletik sein könnte. Plus: Blick auf die anstehende Hallen-WM in Torun und einen vollgepackten Podcast-Kalender für die kommende Woche mit Claus Dethloff (Germany Athletics), Boyke Seemann und mehr.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Bayern ist am Samstagabend in Dortmund gefordert und kann einen Riesenschritt in Richtung nächsten Meistertitel machen. Was spricht in diesem Duell für den FCB? Und welche klare Tendenz gibt es bei der Nachfolge von Manuel Neuer? Außerdem: Hannover hat in den letzten Wochen richtig Fahrt aufgenommen und mischt voll im Aufstiegsrennen mit. Welche Gründe gibt es für den Lauf?
Eintracht Frankfurt hat unter Albert Riera den ersten Sieg eingefahren - und dabei kein Gegentor kassiert. Was lässt sich aus dem 3:0 gegen Gladbach ablesen? Außerdem: In der Schweiz schreibt der FC Thun ein Fußballmärchen und ist als Aufsteiger auf dem Weg zum Meistertitel.
In der 319. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um die Krise des FC Luzern. Nach nur einem Sieg aus den letzten neun Spielen wächst der Druck auf Mario Frick. Die Luzerner können sich nicht aus ihrer Negativspirale befreien, und Verteidiger Stefan Knezevic fragt sich, ob das Team nicht einen defensiveren Fussball spielen soll, um wieder mehr Punkte zu gewinnen. Was hat das alles mit dem auslaufenden Vertrag des Trainers zu tun, und wie wird sich die Saison des FCL bis zur nahenden Winterpause gestalten?Der FCB gewinnt zwei Mal in Folge, überzeugt aber trotzdem nicht. Die Young Boys verlieren gegen einen weiterhin erschreckend ruhigen FC Sion. Selbst beim FC Zürich ist nach dem dritten Sieg in Folge so etwas wie Zuversicht eingekehrt. Der FC Thun ist spätestens jetzt ein ernsthafter Anwärter auf den Meistertitel. Und bei GC kommen am Samstagabend nicht einmal 3000 Personen ins Stadion.Die Themen:00:00 Intro01:14 WM-Gegner und Trumpino08:37 Gewinne ein Nati-Trikot!11:41 Kessel von Altstetten14:43 Wie weiter mit Mario Frick?27:20 Meisterkandidat Thun33:20 Magnin spielt um seinen Job47:18 Trendwende beim FCZ56:52 YB-Rückschlag in Sitten01:05:39 Keine Fans bei GC In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.