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„Sterne zum Verlieben“ heißt ein neues Musiktheaterstück im Oststadttheater Mannheim. Autorin, Schauspielerin und Sängerin Felicitas Hadzik erzählt, wie sie zwei Ikonen der Filmgeschichte in ihrem Stück zusammenführt. Audiotraveller Henry Barchet schlägt den Bogen zu den Original-Drehorten in San Diego und im Salzkammergut, wo einige der bekanntesten Szenen mit den beiden Schauspielerinnen entstanden sind. "Sterne zum Verlieben" ist ab 26. Juni 2026 im Oststadt Theater Mannheim zu sehen. Die Produktion der Episode wurde unterstützt von PEAQ
Im Alter von elf Jahren steht sie erstmals vor einer Fernsehkamera, heute zählt die 30-Jährige zu den kreativsten Schauspielerinnen ihrer Generation: Mala Emde. Für große Aufmerksamkeit sorgt die Tochter einer Filmfestivalleiterin und eines Lichtkünstlers vor elf Jahren mit ihrer ersten Hauptrolle in dem vielbeachteten Doku-Drama "Meine Tochter Anne Frank". Für die Verkörperung des jüdischen Mädchens Anne Frank, das durch sein Tagebuch bekannt wurde, wird Mala Emde mit dem Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises ausgezeichnet. Nach dem Schauspielstudium an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" ist sie festes Ensemblemitglied des Theaters Basel und erhält im vergangenen Jahr neben dem Bambi auch den Deutschen Schauspielpreis für ihre Hauptrolle der Musikproduzentin und Konzertveranstalterin Vera Brandes in dem Kinofilm "Köln 75". Bald ist die Mimin an der Seite von Christoph Maria Herbst als Fahrradkurierin in "Sommer auf Asphalt" im Kino zu sehen. 3nach9 freut sich, die fröhliche Schauspielerin in der Mai-Ausgabe näher kennenzulernen.
Angelica Domröse zählte zu den prägenden Schauspielerinnen der DDR. Mit ihrer unverwechselbaren Darstellung der Paula im Kultfilm „Die Legende von Paul und Paula” schrieb sie Filmgeschichte. Nun ist sie im Alter von 85 Jahren gestorben. Burkhardt, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Sie sind Künstlerinnen, Freundinnen, haben den gemeinsamem Podcast "Mélange à trois" und zusammen insgesamt acht Kinder. Am Muttertag, den 10.5.2026, sind die Musical-Stars Missy May, Marjan Shaki und Linda Hold zu Gast in Ö3-„Frühstück bei mir“.Die zwei Schauspielerinnen und Sängerinnen Marjan Shaki und Missy May und Choreografin und Kabarettistin Linda Hold erzählen über Mutterfreuden und 'Teppichkonferenzen', wenn die Kinderschar zu laut wird. Sie kommentieren die umstrittenen Aussagen von Snowboard Olympiasieger Benjamin Karl und reden über Arbeitsteilung in ihren Ehen. Sie diskutieren 'Date Nights" bis Missys Prinzip "Parents first" - und sprechen darüber, welcher Gedanken den Schmerz einer Fehlgeburt lindern könnte und was ihre eigenen Mütter ihnen mitgegeben haben. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 10. Mai 2026)
Sandra Hüller ist eine der aufregendsten Schauspielerinnen unserer Zeit. Nun schlüpft sie für „Rose“ in eine Hosenrolle, um einen Soldaten während des Dreißigjährigen Krieges zu spielen, der kriegsmüde geworden ist und sich am Rande eines Dorfes niederlassen möchte. Rose heißt der unbekannte Mann, der keiner ist, was jedoch von den Dorfbewohnern niemand erfahren darf. Auch seine Frau Suzanna (Caro Braun) wird mit einem hölzernen Phallus getäuscht, wird dennoch schwanger. Die österreichisch-deutsche Produktion „Rose“ von Markus Schleinzer spielt zwar vor circa 400 Jahren, spricht jedoch zu uns heute – auch die Figuren bedienen sich einer Sprache, die zwar barocke Anlehnungen aufweist, aber in die Gegenwart verweist. Rose ist ein modernes Subjekt, gewissermaßen eine Künstlerin, die sich selbst entwirft und damit in den Augen der Gemeinschaft zum Feind erklärt werden muss. Dieser Historienfilm bleibt nicht in der Geschichte stecken, vielmehr überbrückt er die Jahrhunderte bis zu uns hin auf erschütternd schöne Weise. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse! Literatur:Judith Butler: Kritik, Dissens, Disziplinarität. Diaphanes. Den kompletten DeepDive zu Jim Carrey gibt es wie immer mit einem Abo bei Steady, Patreon oder Apple.Steady bietet die Filmanalyse plus als Monats- und vergünstigtes Jahresabo an. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plans
Improvisationshörspiel von Barbara Falter, Natalia Conde, Ulrich Bassenge und Joy Frempong. Beziehungskrisen vermischen sich mit Arbeitsbeziehungen. Menschliches, Allzumenschliches wird ad hoc verhandelt. Nach einer Idee von Claude Pierre Salmony. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 09.05.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Vicky arbeitet als Psychologin in einer Gemeinschaftspraxis, die von Regula geleitet wird. Regula ist die Gynäkologin im Team. Sie hat Vicky zu sich nach Hause eingeladen. Und Vicky vermutet, dass es um das ungute Betriebsklima geht. Aber bald wird klar, dass Regula ihren Privatknatsch besprechen möchte. Eben hat sie ihren Mann rausgeworfen. Der kommt aus einer vermögenden Familie und investiert sein Geld in eine brotlose Kunst: Er ist Hörspielmacher und Musiker mit grossen Ambitionen und kleinem Erfolg. Der Hörspielregisseur Claude Pierre Salmony hat sich für ein vierköpfiges Ensemble die Ausgangssituation zu einer szenischen Improvisation ausgedacht. Er hat zwei Schauspielerinnen, einen Hörspielmacher und eine Musikerin unterschiedlich über diese Situation informiert und zu Aufnahmen ins Basler Hörspielstudio eingeladen. ____________________ Mit: Barbara Falter (Vicky), Natalia Conde (Regula), Ulrich Bassenge (Ludwig) und Joy Frempong (Amma Kesi) ____________________ Musik: Joy Frempong und Ulrich Bassenge (Steel Guitar) – Idee und Regie: Claude Pierre Salmony ____________________ Produktion: SRF 2010 ____________________ Dauer: 57'
Im zweiten Weltkrieg ist das Zürcher Schauspielhaus ein wichtiger Zufluchtsort. Künstlerinnen und Künstler, die vom Nationalsozialismus verfolgt werden, finden an diesem Schweizer Theater eine neue Heimat. Den Grundstein dafür legt vor 100 Jahren ein Zürcher Weinhändler. Die Ursprünge des Schauspielhauses reichen noch weiter zurück. Und sie sind weit entfernt von einem künstlerisch anspruchsvollen Theater. Das «Volkstheater zum Pfauen» ist um die Jahrhundertwende eine Art Varieté-Theater mit Biergarten und Kegelbahn. Mit finanziellen Nöten und unterschiedlichen Besitzern. Es wird die Jahre darauf zur Nebenbühne des Stadttheaters, des heutigen Opernhauses. Aber auch dieses Konzept hat zu wenig Erfolg. Und dann tritt ein gewisser Ferdinand Rieser auf die Bühne. Ein jüdischer Kaufmann mit viel Leidenschaft fürs Theater, aber wenig Erfahrung. Er übernimmt das Schauspielhaus und baut es 1926 um. Ihm ist es zu verdanken, dass das Schauspielhaus zum wichtigsten Emigranten-Theater im deutschsprachigen Raum wird. Als 1933 die Nationalsozialisten an die Macht kommen, holt er verfolgte Schauspielerinnen und Regisseure nach Zürich, die in Deutschland nicht mehr arbeiten können. Am Schauspielhaus Zürich werden Stücke gezeigt, die in Deutschland verboten sind und sich kritisch mit den Entwicklungen im Nationalsozialismus auseinandersetzen. Diese politische Haltung provoziert heftige Reaktionen. Deutsche Nazi-Spitzel und die nazifreundliche Nationale Front in der Schweiz versuchen, das Theater einzuschüchtern. Es gibt Drohungen und Proteste. Das Schauspielhaus braucht für gewisse Aufführungen Polizeischutz. Auch aus gemässigteren Kreisen gibt es Kritik. Der Schweizer Schriftstellerverband fordert mehr Schweizer Stücke und wettert gegen das «unschweizerische» Theater. Rieser hält dem Druck zunächst noch Stand. Doch 1938 sieht er sich gezwungen, das Handtuch zu werfen. Er emigriert mit seiner Familie in die USA. ____________________ In dieser Episode zu hören: Dagmar Walser, SRF-Theaterredaktorin Pinar Karabulut, Co-Intendantin Schauspielhaus Zürich Hannah Schünemann, Chefdramaturgin Schauspielhaus Zürich ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Vera Deragisch ____________________ Literatur: Bachmann, Dieter/Schneider, Rolf (Hsg.) (1987): Das verschonte Haus – Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Ammann Verlag. Neue Schauspiel AG (1978): Vom Variété zum neuen Schauspielhaus – Die Geschichte des Schauspiels in Zürich. Peter Felix. Schoop, Günther (1957): Das Zürcher Schauspielhaus im Zweiten Weltkrieg. Oprecht. Buns, Brigitte/deutsches Theatermuseum (Hsg.) (2007): Werft Eure Hoffnung über die Grenzen. Theater im Schweizer Exil und seine Rückkehr. Henschel. Kröger, Ute /Exinger, Peter (1998): In welchen Zeiten leben wir! Das Schauspielhaus Zürich 1938 -1998. Limmat Verlag. Amrein, Ursula (2004): Los von Berlin. Die Literatur- und Theaterpolitik der Schweiz und das «Dritte Reich», Chronos Verlag. ____________________ Links: SRF2 Kontext über die Bühnen-Diskussion 2021: Kann das weg? – Das Theater um den Pfauen - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Passage 2015: Kurt Hirschfeld – der Zauberer im Zürcher Schauspielhaus - Audio & Podcasts - SRF DRS-Sendung Schauplatz 1988: https://www.srf.ch/play/tv/schauplatz/video/50-theaterjahre-neue-schauspiel-ag--50-jahre-schauspielhaus?urn=urn:srf:video:51b69199-2663-4193-b99e-456454a4bd25 SRF-Kritik Hirschfeld-Film: https://www.srf.ch/kultur/film-serien/neu-im-kino-kurt-hirschfeld-spaeter-applaus-fuer-einen-vergessenen ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Hochdeutsche Zusammenfassung des Kommentars:„Deutschstunde – Bilder in Flammen" ist eine Inszenierung, die zu Herzen geht – dank einer starken Geschichte und wunderbarer Schauspielerinnen und Schauspieler, die alles aus sich herausholen. Und doch bleibt ein Wermutstropfen: Der größte Teil des Stücks wird nicht auf Platt erzählt, sondern auf Hochdeutsch – so, wie Siegfried Lenz es aufgeschrieben hat. Auf Plattdeutsch sind nur die Dialoge, und auch die nicht komplett. Das wirft eine alte, unbequeme Frage neu auf: Wie viel Hochdeutsch verträgt das plattdeutsche Theater auf der großen Ohnsorg-Bühne? Für mich ist: so viel nicht! Wäre es nicht gerade die Aufgabe des Ohnsorg gewesen, zu zeigen, dass auch die wunderbare Sprache von Siegfried Lenz auf Platt funktioniert? Peter Nissen, der große Meister-Übersetzer und „Plattpapst", der kurz nach der Premiere am Ostermontag gestorben ist und für den „Deutschstunde" sein letztes übersetztes Theaterstück war – er hätte es sicher hinbekommen. Wer, wenn nicht er! Die komplett auf hochdeutsch gehaltenen Rahmenhandlung birgt auch eine Gefahr: Das Plattdeutsche in den Dialogen droht zu einer bloßen Farbe zu verkommen. Nach dem Motto: So haben sie damals eben in den Dörfern an der Nordsee geschnackt.... Lokalkolorit ist das dann - mehr nicht. Schon verschiedentlich wurde es diskutiert: ein hochdeutschter Anteil in den Stücken des Ohnsorgs soll mehr Publikum ins Theater locken. Aber ist das der richtige Weg? Oder braucht das plattdeutsche Theater originellere Ideen? Was meinen Sie? Ärgert Sie der hohe Hochdeutsch-Anteil auf der Ohnsorg-Bühne auch – oder ist das für Sie in Ordnung? Wollen Sie mehr davon, weniger – oder Platt pur? Schreiben Sie uns oder schicken Sie eine Sprachnachricht über die NDR Hamburg App oder per Mail an 903platt@ndr.de.
Wir erzählen die Geschichte von Anna Wintour, beleuchten ihren Weg an die Spitze der Vogue und fragen, wie groß ihr Einfluss auf Mode, Popkultur, die Met Gala und das Bild der mächtigsten Frau der Fashion wirklich ist. Es gibt in der Modewelt nur sehr wenige Persönlichkeiten, die wirklich alles verändert haben. Und wenn man dann noch an eine Frau denkt, die über Jahrzehnte hinweg so viel Einfluss, Macht und Strahlkraft entwickelt hat, dann kommt man an einem Namen nicht vorbei: Anna Wintour. Genau um diese Ausnahmepersönlichkeit dreht sich alles in unserer neuen Episode. Es ist ein besonderes Portrait über eine Frau, die die internationale Fashion Branche geprägt hat wie kaum eine andere und deren Blick auf Mode, Stil, Popkultur und Zeitgeist bis heute weltweit nachwirkt. Einer breiten Öffentlichkeit wurde Anna Wintour vor allem durch die Figur der Miranda Priestly im Film Der Teufel trägt Prada bekannt. Dort erscheint sie als kühle, unnahbare und erbarmungslose Chefin. Doch wie nah ist dieses Bild eigentlich an der Realität? Genau diese Frage nehmen wir zum Anlass, um in dieser Episode auf die echte Anna Wintour zu schauen und ihr Leben, ihre Karriere und ihren Einfluss auf die Vogue, die Modewelt und die Popkultur genauer zu betrachten. Wir beginnen bei ihrer Kindheit und der Geschichte ihrer Familie, zwischen strenger Erziehung, Ehrgeiz und dem frühen Wunsch, einmal ganz nach oben zu kommen. Ohne klassischen Schulabschluss fand Anna Wintour ihren Weg in den Modejournalismus und arbeitete sich mit großer Zielstrebigkeit durch verschiedene Magazine und Redaktionen. Schon früh zeigte sich, dass sie nicht nur ehrgeizig, sondern auch außergewöhnlich präzise, diszipliniert und visionär war. Bestimmte Markenzeichen gehörten von Anfang an zu ihr, vom unverwechselbaren Haarschnitt bis hin zu ihrem klaren Sinn für Stil, Ordnung und Inszenierung. In den verschiedenen Stationen ihrer Laufbahn lernte sie den Umgang mit einflussreichen Persönlichkeiten aus Mode, Verlagswelt und Gesellschaft. Gleichzeitig entwickelte sie ein Gespür dafür, wohin sich die Branche bewegen würde. Als sie schließlich in den achtziger Jahren an die Spitze der US Vogue kam, begann dort eine Entwicklung, die das Magazin grundlegend veränderte. Anna Wintour machte die Vogue moderner, näher an der Lebensrealität ihrer Leserinnen und zugleich stärker verbunden mit Lifestyle, Kultur und Kunst. Auch die Cover wurden unter ihrer Leitung radikal neu gedacht. Plötzlich waren dort nicht nur Models in klassischer Luxusmode zu sehen, sondern später auch Schauspielerinnen, Musikerinnen und andere Stars. Genau dadurch verschmolzen Mode und Popkultur noch stärker und wurden zu dem, was wir heute ganz selbstverständlich kennen. Anna Wintour steht bis heute für Disziplin, Konsequenz und den ständigen Wunsch nach Weiterentwicklung. Doch ist sie wirklich der sprichwörtliche Teufel in Prada oder steckt hinter der harten Fassade eine viel komplexere, klügere und vielleicht sogar wärmere Persönlichkeit? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge ausführlich. Wir werfen einen Blick auf ihren Führungsstil, ihre Erfolge, ihre Widersprüche und auf die Frage, was man von einer Frau lernen kann, die es geschafft hat, über Jahrzehnte hinweg relevant zu bleiben. Undenkbar wäre heute auch die Met Gala ohne Anna Wintour. Eines der bedeutendsten Modeereignisse der Welt ist untrennbar mit ihrem Namen verbunden. Ihr Einfluss reicht weit über ein Magazin hinaus. Sie hat die Fashion Branche, den roten Teppich, die Verbindung zwischen Luxusmode und Celebrity Kultur und unser Bild von Macht in der Mode entscheidend mitgeprägt. Diese Podcast Episode ist ein ehrlicher Blick hinter die Ikone Anna Wintour, hinter die Chefredakteurin der Vogue, hinter die Frau, die Modegeschichte geschrieben hat. Freu dich auf spannende Hintergrundgeschichten, viele Anekdoten und eine Folge, die zeigt, warum Anna Wintour bis heute eine der wichtigsten Frauen der internationalen Mode ist.
Ulrike C. Tscharre ist eine der meistbeschäftigten Schauspielerinnen im deutschen Fernsehen. Sie gehört zu den Gesichtern, die man sofort wiedererkennt – auch wenn man ihren Namen nicht immer parat hat. Sie hat in zahlreichen Krimis gespielt, darunter Tatort, Polizeiruf 110 und „Der Amsterdam-Krimi“. Ganz früher war sie als Marion Beimer in der Lindenstraße zu sehen. Viele kennen sie außerdem aus Dominik Grafs preisgekröntem Mehrteiler „Im Angesicht des Verbrechens“. Seit einigen Jahren spielt sie auch die weibliche Hauptrolle in der Zielfahnder-Reihe im Ersten – neben Hanno Koffler. Es geht um berührende Momente bei den Dreharbeiten in Uruguay, um richtig anstrengende Drehs auf offenem Meer (in kaltem Wasser) und um besondere Angewohnheiten. Außerdem erfahrt ihr, wie man sich theoretisch befreien kann, wenn die Hände mit Kabelbindern gefesselt sind. Podcasttipp: „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“ https://www.ardsounds.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/
Süffiges Experiment: Fünf Mal derselbe Text – und doch jedes Mal eine völlig neue Geschichte. «Repeat» bricht mit Erzählkonventionen: Es verwandelt Wiederholung in ein erzählerisches Experiment voller Tempo-, Ton- und Bedeutungswechsel – und überrascht mit einer finalen Pointe. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Freitag, 17.04.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Was passiert, wenn man einen Text nicht verändert, aber alles andere – Stimmführung, Tempo, Beziehung, Geräuschkulisse, Rollenverteilung und Genre – vollständig dreht? Das Hörspiel «Repeat» stellt genau diese Frage. In fünf Szenen erklingt jeweils wortgleich derselbe Text, doch die Wiederholung wird zum erzählerischen Gamechanger. Ob beim Klau eines Porsches, einer dramatischen Sterbeszene, dem Chaos einer Sitcom-Küche, einem Horrorfilmabend oder im Backstage einer Rockband – zwei Schauspielerinnen und zwei Schauspieler übernehmen alle zwanzig Rollen, jede Szene beginnt wortgleich dort, wo die vorherige endet – und mit jedem «Repeat» beginnt eine neue Geschichte. Auch die Musik ist nicht nur Beiwerk, sondern Teil der Erzählstruktur – mit einem cleveren Dreh am Schluss. Aber: keine Spoiler! ____________________ Mit: Marek Harloff, Patrick Güldenberg, Anne Müller und Marie Dziomber ____________________ Song-Komposition: Claudia Weber – Arrangement und Gitarre: Lukas Fretz – Drums: Eric Gut – Bass: Jorge Fortes – Gesang: Marek Harloff – Song-Aufnahme: Björn Müller – Unplugged-Version: Anne Müller ____________________ Hörspielmusik und Tongestaltung: Lukas Fretz – Regie: Claudia Weber und Mark Ginzler – Dramaturgie: Mark Ginzler ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Dauer: 48'
Der ungarische Regierungschef Viktor Orban muss nach 16 Jahren sein Amt abgeben. Es übernimmt Peter Magyar mit seiner pro-europäischen Partei «Tisza». Orban galt als enger Verbündeter Russlands. Was seine Niederlage für Russland bedeutet, weiss Russland-Korrespondent Calum MacKenzie. Weitere Themen: *** Deutschland reagiert auf die hohen Ölpreise. Für zwei Monate senkt die Regierung die Mineralölsteuer, um Benzin und Diesel wieder günstiger zu machen. Taugt Deutschland als Vorbild für die Schweiz? Ökonom Hans Gersbach, Co-Direktor der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, schätzt ein. *** Die USA wollen den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus kontrollieren und blockieren deshalb die Meerenge für iranische Schiffe. Es ist nicht das erste Mal, dass eine westliche Grossmacht die Strasse von Hormus blockieren will. SRF-Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch erklärt. *** Zum ersten Mal wird eine Frau Trainerin eines Männer-Teams einer europäischen Top-Fussball-Liga. Marie-Louise Eta ist die neue Trainerin des FC Union Berlin. Die 34-Jährige wurde dreimal Deutsche Meisterin und hat auch die Champions League gewonnen. Wird die gläserne Decke für Trainerinnen bei Männer-Teams nun brüchiger? SRF-Sportredaktorin Seraina Degen ordnet ein. *** Über 1000 Autorinnen, Schauspielerinnen und Regisseure in Hollywood haben einen offenen Brief unterzeichnet. Sie kritisieren die geplante Übernahme von Warner Brothers durch Paramount. SRF-Filmredaktor Enno Reins sagt, wie gewichtig dieser Widerstand ist.
* Das Gas ist viel teurer geworden * Die Bundes-Regierung macht Benzin und Diesel billiger * In Wien sind bei einem Unfall mehrere Arbeiter gestorben * Schwere Vorwürfe gegen einen berühmten Musiker * Einige Wiener Schulen bekommen mehr Lehrerinnen und Lehrer * 2 neue Fußballer spielen für Österreich * In Wien gibt es jetzt wieder die Oster-Märkte * Die besten Schauspielerinnen und Schauspieler haben den Oscar bekommen
Julia Koschitz ist eine der vielseitigsten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum. Ihre ersten Fernsehrollen hatte sie in Serien wie „München 7“, „Allein unter Bauern“ und „Doctor's Diary“. Außerdem war sie in Filmen wie „Happy Burnout“ und „Hanni und Nanni“ zu sehen. Für den Film „Pass gut auf ihn auf!“ (2014) wurde sie gleich mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Deutschen Schauspielerpreis, dem Bayerischen Fernsehpreis und der Goldenen Nymphe. In der ZDF-Reihe „Im Schatten der Angst“ spielt sie die forensische Psychiaterin Karla, die ein feines Gespür für Menschen hat. Aber wie steht es damit im echten Leben? Wir machen den Test. Außerdem geht es um Wiener-Würstelstand-Vokabular – und um die erstaunliche bildhafte Kraft von Flüchen. Podcasttipp: „Besser leben. Der Nachhaltigkeitspodcast“ https://www.ardsounds.de/sendung/besser-leben-der-bayern-1-nachhaltigkeitspodcast/urn:ard:show:a47e022c8abd9cce/
Was muss man seinen Kindern mit auf den Weg geben damit sich erfüllend und erfolgreich Erwachsene werden? Was sagt die Kritik über Kleidung über unsere Geschlechtsbilder aus? Und haben sekundäre Geschlechtsmerkmale gar keine Daseinsberechtigung mehr? In Lukas' Herz schlagen zwei Herzen, einerseits der vermeintlich “sichere” Wege einer “soliden” Ausbildung (was auch immer das bedeutet) versus der “künstlerische” Weg von Sportlerinnen oder Schauspielerinnen. Isabel hat ein unerschütterliches Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten und ihre eigene Zukunft. Viele Leute leben ein nach außen hin “gutes” Leben aber sind innerlich vielleicht leer, weil sie nicht “ihren” Weg gehen.
Es wird Euch möglicherweise genau so gehen: sobald zu erkennen ist, dass ganz bestimmte Schauspieler oder Schauspielerinnen in einem Film oder einer Serie mitspielen, kann im Grunde gar nichts mehr schief gehen. Sie stehen wie ein Prüfsiegel für Qualität und Professionalität und ganz klar zählt mein heutiger Gast dazu. Christian Berkel kam 1957 in Berlin zur Welt. Bestimmt beeinflusste ihn auch die Liebe seiner Mutter zum Theater - jedenfalls verbrachte er mit 14 einige Zeit in Frankreich und ließ sich anschließend selbst zum Schauspieler ausbilden, längst bekränzt durch zahlreiche Auszeichnungen. Wie auch seine Frau Andrea Sawatzki feiert Berkel nicht nur vor Kameras Erfolge, sondern schreibt autofiktionale Bücher, die zu Bestsellern oder sogar Filmen wurden. In Toast Hawaii sprechen wir u.a. über die Not, Kochen lernen zu müssen, zu viele Currywürste für ein einziges Leben, über Bratkartoffeln mit Quark und Rührei mit Schinken, über das Säubern von Pilzen und das Pflanzen eines Obstbaums. Let's go. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Endlich ist es passiert – Lenny und Marius haben A KNIGHT OF THE SEVEN KINGDOMS gesehen! In unserer neuen Podcastfolge sprechen die beiden mit Jonas über die HBO-Serie und wie sie sie fanden. Wie war es für Westeros-Neuling Lenny in die Welt von Eis und Feuer einzusteigen? Zum Start vom neuen Pixar-Film HOPPERS, haben Lenny, Marius und Jonas ihre Top 3 Lieblings-Pixarfilme rausgesucht und geranked. Welche Filme aus der Animationsschmiede haben sich einen Platz in der Top 3 ergattert? Und welche Überraschungen sind dabei? Obwohl die Awards-Season ihr Highlight mit den diesjährigen Ronnies findet, sind die anstehenden OSCARS auch erwähnenswert. Hier bekommt ihr eine kleine, übersichtliche Prognose, welche Filme und welche Schauspieler und Schauspielerinnen den Preis gewinnen könnten – und bei welchen wir es uns am meisten wünschen würden. Außerdem dürfen die Starts der Woche nicht fehlen. Mit THE BRIDE! startet eine erneute FRANKENSTEIN-Adaption in den Kinos und Jonas hat einen Geheimtipp aus Kenya mitgebracht. Freut euch auf eine neue Folge CINEMA TALKS BACK voller guter Filme und einer Prise Wahnsinn hier auf CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß. :)
Für die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule musste sich Brigitte Hobmeier damals noch heimlich von zu Hause wegschleichen. Heute gehört sie zu den prägenden Schauspielerinnen der bayerischen Hauptstadt. Was München zur Theaterstadt macht und wie sie den Kultregisseur Klaus Lemke in «Munich Machine» verkörpert – darüber spricht sie in dieser Folge mit Staatsintendant Andreas Beck. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachricht per Mail an besucherservice@residenztheater.de! Mehr zu Brigitte: Brigitte Hobmeier (residenztheater.de) MUNICH MACHINE Eine Utopie in memoriam Klaus Lemke von Albert Ostermaier Inszenierung Ersan Mondtag Albert Ostermaiers «Munich Machine» ist ein wilder Ritt durch Münchens Historie, verbunden mit der Suche nach einer neuen Utopie. Der gefeierte Künstler Ersan Mondtag inszeniert diesen Trip als schrägen Maskenball: ein rasanter politischer Totentanz zwischen Hitler und Mercury, der das «Mia san Mia» radikal seziert. Mehr zu MUNICH MACHINE: Munich Machine (residenztheater.de) SPITZENREITERINNEN nach dem gleichnamigen Roman von Jovana Reisinger Inszenierung Yana Eva Thönnes Yana Eva Thönnes und ihr Team machen die Geschichten der Spitzenreiterinnen zur Lifestyletherapie und Bayern zur programmierten Kulisse, in der Frauen Erfahrungen zwischen Privilegien und Abstiegsangst, zwischen Selbstoptimierung und Selbstermächtigung spielerisch erproben. Mehr zu SPITZENREITERINNEN: Spitzenreiterinnen (residenztheater.de) Mehr zu den Veranstaltungen am Residenztheater findet ihr hier: Spielplan | residenztheater.de Residenztheater (@residenztheater) auf Instagram Im Gespräch: Andreas Beck und Brigitte Hobmeier Redaktion: Lea Unterseer Schnitt: Lea Unterseer, Jan Faßbender Musik: Michael Gumpinger
Ein weiblicher Hamlet oder Shakespeares Liebende im Sommernachtstraum, die von Schauspielern und Schauspielerinnen um die 60 gespielt werden? Alles möglich heute. Doch das war nicht immer so. Bis weit ins 19. Jahrhundert wurden Schauspieler und Schauspielerinnen im Rollenfach angestellt und besetzt.
Von der Macht unserer Stimme. Der Schauspieler Armin Berger im Gespräch. Berger ist Sprecher für Produktionen von Arte, ZDF, ARD, SRF und ORF, er coacht Schauspielerinnen und Führungskräfte und er lebt und arbeitet in Zürich und Lustenau. Was Sprache und Sprechen mit Stimmung zu tun haben, wie es zu einer einheitlichen deutschen Theatersprache kam, was ihm an der Stimme von Donald Trump auffällt, was er sich von den Radiostimmen wünscht und warum und wie das Recht auf die persönliche Stimme zwischen den USA und Europa unter Druck gerät - das und mehr sind die Themen dieses Podcasts. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 04.03.2026.
Viele bekannte Synchron-Sprecherinnen und Sprecher, die normalerweise auch in Netflix-Produktionen zu hören sind, stehen derzeit nicht im Tonstudio, so die Einschätzung von Anna-Sophia Lumpe vom Verband Deutscher Sprecher:innen (VDS). Die Sprecherinnen und Sprecher nutzen diese Verweigerung vor allem auch als Protestsymbol, das sich gegen eine neue Klausel zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz richtet. Netflix fordert darin die Zustimmung, Sprachaufnahmen für das Training entsprechender Systeme nutzen zu dürfen – ohne dafür zu zahlen und ohne den Betroffenen eine Wahl zu lassen. Denn wer die neuen Vertragsmodalitäten nicht unterzeichnen will, bekommt keine Alternativ-Option und kann folglich auch nicht für den Streamer arbeiten. Aus Sicht der Synchron-Schauspieler und Schauspielerinnen bergen die neuen KI-Kontrakte nicht nur aufgrund der Vergütung Brisanz, sondern auch, weil sie nicht genau wissen, was mit ihrem Stimm-Material zukünftig genau im KI-System gemacht wird, sprich wozu es verwendet, wohin es entwickelt wird. Wehren können sich die fraglichen Protagonisten bei einmal gegebener Zustimmung nur schwer, weil sie gleich eine Rechteabtretung an der eigenen Stimme für 50 Jahre beinhaltet. Bei vielen im Verband klingt daher die Befürchtung mit durch, ob kurz oder lang unkalkulierbarer Weise an der Abschaffung des eigenen Arbeitsplatzes mitzuwirken, perspektivisch mit dem eigenen Material also synthetisch generierte KI-Stimmen und Deepfakes auszubilden, die sie irgendwann ersetzen könnten - Sie sehen die gesamte Synchronisationskultur in Gefahr. Zwar betont Netflix aktuell, dies nicht tun zu wollen, klar geregelt sind die fraglichen Aspekte in den neuen KI-Klauseln allerdings nicht – die Sprecherinnen und Sprecher hätten nach jetzigem Stand aufgrund der fehlenden dezidierten Leitplanken folglich wenig Handhabe, wenn dies dennoch passieren sollte.
Unerhört! 1660 öffnet König Charles II. die Bühne für Frauen - ein Tabubruch. Schauspielerinnen erobern das Rampenlicht, bringen frischen Wind ins Theater und prägen Rollenbilder - von den ersten Bühnenfrauen, über das Wandertheater mit der Neuberin, bis hin zu Marie Seebach im 19.?Jahrhundert.
16 Nominierungen hat der Vampirfilm Sinners von Ryan Coogler erhalten. So viel wie kein Film zuvor in der Oscar-Geschichte. Sind die vielen Nominierungen gerechtfertigt? Ist das der Moment, in dem endlich das Schwarze Hollywood gewürdigt wird? Ist Michael B. Jordan wirklich besser als Timothée Chalamet, der für Marty Supreme (Kinostart 23.2.) als Favorit in der Hauptdarstellerkategorie gilt? Warum bekommen Schauspieler unter 30 keine Oscars (im Gegensatz zu Schauspielerinnen) – und was hat es mit der neuen Oscar-Kategorie Casting auf sich? Darüber und über viele Fragen mehr rund um die Oscarnominierungen sprechen Valerie Dirk und Doris Priesching mit dem Oscar-Experten und Gartenbaukino-Programmgestalter Otto Römisch.
Dominik Graf zählt zu den wichtigsten, prägendsten deutschen Filmemachern. In den letzten vier Jahrzehnten hat er mit großen deutschen Schauspielerinnen und Schauspielern wie Götz George, Martina Gedeck oder Matthias Brandt zusammengearbeitet. Und immer wieder hat er auch junge Talente entdeckt, erkannt, das Beste aus ihnen herausgeholt und ihnen zu Ruhm verholfen. Mit Filmen wie "Die Katze", "Geliebte Schwestern", "Spieler", "Im Angesicht des Verbrechens" oder "Fabian" hat Dominik Graf Maßstäbe gesetzt und deutsche Kinogeschichte geschrieben."Sein oder Spielen", heißt das Buch, das Dominik Graf über "Filmschauspielerei" geschrieben hat. Darüber, über seine Liebe zu sogenannten Genre-Filmen, über die Schwierigkeiten mit den "Big Heads" in der Filmwirtschaft oder auch von seinen eigenen Fehlern spricht Dominik Graf mit Carsten Tesch.(00:00:00) Intro(02:15) Listen to the man(14:49) 3. Satz: Anitras Tanz, aus: Peer Gynt Suite für Orchester Nr. 1, op. 46(28:40) The spinach song (I didn't like it the first time)(35:06) All the world is green
Farzanefar, Amin www.deutschlandfunk.de, Corso
Mal sind sie Böswichter, mal Superhelden, mal Prinzessinnen – und jeden Tag was anderes! Schauspielerinnen und Schauspieler schlüpfen in verschiedene Rollen, sie spielen im Theater, auf der Kino-Leinwand oder auch in Deiner Lieblingsserie. Aber wie wird man das – Schauspielerin oder Schauspieler?
In dieser Folge widmen wir uns einer der bedeutendsten Schauspielerinnen des 20. Jahrhunderts: Romy Schneider. Vom Sissi-Image, das sie nie ganz loswurde, über ihre rebellischen Rollen und ihre künstlerische Neugeburt in Frankreich – bis hin zu den tiefen privaten Tragödien, die ihr späteres Leben prägten. Wir begleiten Romy von ihrer Kindheit in Berchtesgaden über die internationale Karriere in Deutschland, Frankreich und Hollywood, ihre Begegnungen mit Alain Delon, Coco Chanel und Luchino Visconti, bis hin zu ihren letzten Lebensjahren. Eine Folge über Talent, Perfektionismus, den Preis des Ruhms – und eine Frau, die immer „bis zum Äußersten“ ging. Inhalte 1. Kindheit im Schatten des NS-Regimes Geboren 1938 in Wien als Rosemarie Magdalena Albach Künstlerfamilie: Magda Schneider & Wolf Albach-Retty – beide auf der „Gottbegnadeten-Liste“ Aufwachsen im „Haus Mariengrund“ in Berchtesgaden Internatszeit in Schloss Goldenstein 2. Frühe Karrierestarts Debüt 1953 in Wenn der weiße Flieder wieder blüht Weitere Rollen führen zu Ernst Marischka – und zur Lebensrolle Sissi 3. Sissi – der Durchbruch und der Fluch Dreharbeiten mit nur 15 Jahren Trilogie wird ein europäischer Kinohit Romy ringt früh mit dem Image: „Die Sissi pappt mir an wie Grießbrei.“ 4. Der Weg nach Frankreich & die Liebe 1958: Filmdreh Christine → Begegnung mit Alain Delon Umzug nach Paris, neue künstlerische Ausrichtung Coco Chanel als stilprägende Mentorin 1961: Theaterdebüt bei Visconti – Beginn einer neuen Ära 5. Internationale Karriere Zusammenarbeit mit Orson Welles, Luchino Visconti, Andrzej Żuławski Hollywood-Filme (Good Neighbor Sam, Was gibt's Neues, Pussy?) Zwei Césars: 1975 & 1979 6. Privatleben voller Extreme Beziehung zu Alain Delon → Trennung & Suizidversuch Ehen mit Harry Meyen und Daniel Biasini Mutter zweier Kinder: David & Sarah Abhängigkeiten, Perfektionismus, öffentliche Angriffe 1981: Tod ihres Sohnes David – ein Bruch in ihrem Leben 7. Letzte Jahre & Tod Finanzielle Probleme, gesundheitliche Erschöpfung 1982: Tod im Alter von nur 43 Jahren, offiziell Herzversagen Beigesetzt in Boissy-sans-Avoir – neben ihrem Sohn ************ Unsere Werbepartner: CHEEX: https://bit.ly/starke7 Code: STARK7 https://linktr.ee/starkefrauen *********** Team: Redaktion: Daniel Jacob Schnitt: Silvia Kühn Hosts: Cathrin Jacob und Kim Seidler Quellen (Auszug) https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag4870.html https://www.spiegel.de/kultur/diva-mit-nazi-trauma-a-2acfbb2d-0002-0001-0000-000060135216?context=issue https://de.wikipedia.org/wiki/Gottbegnadeten-Liste https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kunst-und-kultur/die-gottbegnadeten-liste https://web.archive.org/web/20171118220437/https://www.br.de/radio/bayern2/romy-tarzan-und-goerings-gobelin100.html https://kultur-online.net/inhalt/vom-suessen-maedel-zur-zerbrechlichen-frau-romy-schneider https://web.archive.org/web/20171118220437/https://www.br.de/radio/bayern2/romy-tarzan-und-goerings-gobelin100.html https://www.spiegel.de/politik/die-koenigin-der-schmerzen-a-801c6b35-0002-0001-0000-000051644744?context=issue https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Goldenstein https://www.hdg.de/lemo/biografie/romy-schneider.html https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/romy-schneider/ https://www.imdb.com/de/title/tt0045763/ Franz Marischka: Immer nur lächeln, Amalthea, 2001, S. 282 f. Zitiert in: https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4dchenjahre_einer_K%C3%B6nigin_(1954) https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Deutschmeister https://www.imdb.com/de/title/tt0027847/ https://www.deutschlandfunk.de/filmpremiere-vor-65-jahren-sissi-extraleichte-unterhaltung-100.html https://www.harpersbazaar.de/fashion/style-ikone-romy-schneider https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag4870.html https://austria-forum.org/af/Biographien/Schneider%2C_Romy https://www.imdb.com/de/title/tt0051964/ https://www.spiegel.de/kultur/sachte-mausi-a-c7a29007-0002-0001-0000-000045142638 Foto: Studio Harcourt licensed under CC.
Die Inszenierung von Thomas Köck zeigt, wie gedankenlos Menschen sich durchs Internet bewegen. Ihre Daten einer KI preisgeben, die irgendwann so weit ist, dass sie die Kontrolle übernehmen kann. Ein Schauspielerinnen-Trio verkörpert die KI, die OrpheAI heißt, und gibt ihr eine Stimme. Mit welchen Folgen zeigt das Stück. Rasant inszeniert, gelegentlich überfordernd und mit großartigen Schauspielerinnen.
Wir beginnen unseren Rückblick auf aktuelle Ereignisse mit einer Diskussion über die Einwanderungspolitik Dänemarks. Viele europäische Länder überlegen, sie zu übernehmen. Anschließend sprechen wir über ein Verbot von Social Media für Kinder unter 16 Jahren, das in Australien eingeführt wurde. In unserem Wissenschaftsthema geht es diese Woche um das Küssen. Evolutionsbiologen sagen, dass es den ersten Kuss schon vor über 16 Millionen Jahren gab. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über einen neuen Rekord bei einer Auktion von Sotheby's. Gustav Klimts Gemälde Bildnis Elisabeth Lederer erzielte einen Rekordpreis von 236,4 Millionen Dollar. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 2. Wir sprechen über das Lieblingsgetränk der Deutschen in der Vorweihnachtszeit – Glühwein. Die Preise auf den Weihnachtsmärkten durchbrechen an manchen Orten die Grenze von 5 Euro pro Becher. Das sorgt für Unmut. Allerdings ist es nicht schwierig, Glühwein selbst zu machen. Deutschland trauert um die berühmten Kessler-Zwillinge, die einmal „die schönsten Frauen der Welt" genannt wurden. Die beiden Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Sängerinnen waren ihr Leben lang unzertrennlich. Sie fühlten sich pudelwohl – zusammen und auf der Bühne. Das ist auch unsere Redewendung für diese Woche: Sich pudelwohl fühlen. Asylpolitik in Europa: Andere europäische Länder überlegen die Übernahme des strengen Einwanderungssystems Dänemarks Australien verbietet Social Media für Kinder unter 16 Jahren Evolutionsbiologie: Erster Kuss vor über 16 Millionen Jahren Rekordpreis für Gemälde von Gustav Klimt bei Auktion von Sotheby's Glühweinpreise gehen durch die Decke Die Kessler-Zwillinge: ein Leben zu zweit
Wir beginnen unseren Rückblick auf aktuelle Ereignisse mit einer Diskussion über die Einwanderungspolitik Dänemarks. Viele europäische Länder überlegen, sie zu übernehmen. Anschließend sprechen wir über ein Verbot von Social Media für Kinder unter 16 Jahren, das in Australien eingeführt wurde. In unserem Wissenschaftsthema geht es diese Woche um das Küssen. Evolutionsbiologen sagen, dass es den ersten Kuss schon vor über 16 Millionen Jahren gab. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über einen neuen Rekord bei einer Auktion von Sotheby's. Gustav Klimts Gemälde Bildnis Elisabeth Lederer erzielte einen Rekordpreis von 236,4 Millionen Dollar. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 2. Wir sprechen über das Lieblingsgetränk der Deutschen in der Vorweihnachtszeit – Glühwein. Die Preise auf den Weihnachtsmärkten durchbrechen an manchen Orten die Grenze von 5 Euro pro Becher. Das sorgt für Unmut. Allerdings ist es nicht schwierig, Glühwein selbst zu machen. Deutschland trauert um die berühmten Kessler-Zwillinge, die einmal „die schönsten Frauen der Welt" genannt wurden. Die beiden Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Sängerinnen waren ihr Leben lang unzertrennlich. Sie fühlten sich pudelwohl – zusammen und auf der Bühne. Das ist auch unsere Redewendung für diese Woche: Sich pudelwohl fühlen. Asylpolitik in Europa: Andere europäische Länder überlegen die Übernahme des strengen Einwanderungssystems Dänemarks Australien verbietet Social Media für Kinder unter 16 Jahren Evolutionsbiologie: Erster Kuss vor über 16 Millionen Jahren Rekordpreis für Gemälde von Gustav Klimt bei Auktion von Sotheby's Glühweinpreise gehen durch die Decke Die Kessler-Zwillinge: ein Leben zu zweit
Tge dovri enfin ch'in film guarda propi ora sco in film? Co lavuran acturas, acturs e l'entira crew da film ensemen per dar vita ad in'istorgia audiovisuala? Tge lavur sa zuppa davos ils purtrets filmics perfetgs da la segunda stafla da «L'ultim Rumantsch»? L'autur da films Casper Nicca ha pudì accumpagnar las lavurs al set da film da la seria rumantscha e dar in sguard davos las culissas: per exempel sin il reschissur che lavura intensivamain cun las acturas ed ils acturs. U sin las duas sulettas persunas rumantschas da la crew che mussan che lur lavur – en la mascra u sco segund assistent da camera – è tuttina impurtanta sco quella d'in actur principal. A Casper Nicca reussescha uschia in sguard intim en quest mund serrà, concentrà e passiunà da quellas e quels che fan films. -------------------------------------------------------------------------------------------- Was braucht es, bis ein Film wirklich wie ein Film aussieht? Wie arbeiten Schauspielerinnen, Schauspieler und eine Filmcrew zusammen, um eine audiovisuelle Geschichte zum Leben zu erwecken? Welche Arbeit steckt hinter den perfekten filmischen Bildern der zweiten Staffel von «L'ultim Rumantsch»? Der Filmemacher Casper Nicca durfte die Dreharbeiten der rätoromanischen Serie begleiten und ermöglicht so einen Blick hinter die Kulissen: etwa auf den Regisseur, der intensiv mit den Schauspielerinnen und Schauspielern arbeitet. Oder auf die beiden einzigen rätoromanischen Crewmitglieder, deren Aufgaben – sei es in der Maske oder als zweiter Kameraassistent – genauso wichtig sind wie die einer Hauptrolle. Casper Nicca gelingt ein intimer Einblick in diese konzentrierte, leidenschaftliche Welt derjenigen, die Filme machen.
Uschi Glas ist weit mehr als nur eine der bekanntesten deutschen Schauspielerinnen. Die inzwischen 82-jährige Bayerin mischt sich ein: in die aktuellen politischen Diskussionen um Israel und Antisemitismus oder auch in die "Stadtbild"-Debatte. Glas bezieht Position. So auch mit dem Buch "Du bist unwiderstehlich, Wahrheit". Es sind Gespräche mit Charlotte Knobloch, der ehemaligen Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und Überlebenden des Holocaust. Die beiden Frauen sprechen unter anderem über das Erinnern und das Vergessen.
Annette Frier ist eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen und Komikerinnen Deutschlands. Jetzt ist sie zum ersten Mal in einer Serie zu sehen, in der sie eine fiktionalisiere Version ihrer selbst spielt: In "Frier und Fünfzig - Am Ende meiner Tage" geht es um die Wechseljahre. Frier selbst merkte lange gar nicht, dass sie schon mittendrin war, dass ihre Stimmungsschwankungen Teil ihrer zweiten Pubertät sind. Als ihr das klar wurde, wollte sie unbedingt eine Serie über diese herausfordernde Zeit machen. In "Frier und Fünfzig" steckt die Serien-Annette mitten in den Wechseljahren. Ihr Mann Sascha (Alexander Khuon) verlässt sie für eine Jüngere. Ihre 20-jährige Tochter Jola (Maria Matschke Engel) macht sie bald zur Oma. Und ihre Rollenangebote lassen auch zu wünschen übrig. Im Podcast "Talk mit K" des "Kölner Stadt-Anzeiger" spricht Annette Frier über diese herausfordernde Lebensphase. Sie erzählt, dass es ein Wagnis war, sich so ungeschminkt und verletzlich zu zeigen. Schauspielerinnen über 40 seien immer noch damit konfrontiert, deutlich weniger Rollenangebote zu erhalten als ihre jüngeren Kolleginnen oder Schauspieler im selben Alter. Auch der Angriff auf die Rechte von Frauen weltweit macht ihr Sorgen.
Proschat Madani ist die toughe Anwältin in "Vorstadtweiber" und zählt zu Österreichs beliebtesten Schauspielerinnen. In ihrem neuen Buch "Leben spielen" schreibt die Wienerin mit iranischen Wurzeln über Rollenklischees, Identität und die Suche nach Heimat. Tim Wiese www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Über 90 Prozent aller Schauspielerinnen und Schauspieler können von dieser Arbeit allein nicht leben, heißt es. Manche Quellen sprechen sogar von noch höheren Zahlen. Die, die gut gebucht sind, verdienen oft exzellent, der Rest arbeitet nicht selten in Zweit- und Drittjobs. Feste Rollen in Serien versprechen eine gewisse Planungssicherheit, aber noch bis vor wenigen Jahren galten sie innerhalb der Szene als minderwertig. Das bekam anfangs auch unser heutiger Gast zu spüren - Katy Karrenbauer, die Ende der 1990er 16 Staffeln lang Christine Walter spielte, in der auch heute in den Wiederholungen noch sehr erfolgreichen Frauenknast-Serie "Hinter Gittern". Diese Rolle ist wie ein Tattoo, auch wenn sie immer schon breiter aufgestellt war - Theater, Musik, Gedichte, jeweils ziemlich erfolgreich. Katy Karrenbauer, die an Silvester 1962 geboren wurde, veröffentlichte mit "Ich wollte einen Hund, jetzt hab ich einen Vater" ein autobiografisches Buch, in dem sie von der Beziehung zu ihrem am Ende demenzkranken Vater erzählt, den sie fast sieben Jahre pflegte - und das, obwohl es 50 Jahre zuvor fast keinen Kontakt gegeben hatte. Aber auch das ist nur eine Facette im Leben von Katy Karrenbauer. Playlist Simon & Garfunkel - Scarborough Fair Nazareth - Love Hurts Joseph Schmidt - Ein Lied geht um die Welt Peter Maffay - Du hattest keine Tränen mehr Udo Lindenberg - Nina Whitney Houston - I Will Always Love You Willy Forst - Bel Ami Roger Cicero - In diesem Moment
Wir beginnen das heutige Programm mit einer Diskussion über die Notwendigkeit Europas, die Verteidigung an den östlichen Grenzen angesichts der russischen Aggressionen zu überdenken. Die neuen russischen Drohnenangriffe auf den europäischen Luftraum werden als eine reale und unmittelbare Bedrohung für die NATO angesehen. Danach sprechen wir über die Schweiz, wo die Wähler in einer Volksabstimmung am Sonntag mit knapper Mehrheit für die Einführung elektronischer Personalausweise gestimmt haben. Unser Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die letzte Woche in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde und unser Verständnis der menschlichen Evolution neu definiert. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem umstrittenen Wandbild von Banksy, das an der Wand des Londoner High Court erschienen war und später von den Behörden entfernt wurde. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und der deutschen Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Subordinating Conjunctions – Part 2. Es geht um den Tag der Deutschen Einheit, der seit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 jedes Jahr als nationaler Feiertag gefeiert wird. Obwohl der Mauerfall schon knapp ein Jahr früher stattfand, dauerte es, bis das Gebiet der DDR und damit die neuen Bundesländer an die Bundesrepublik angeschlossen wurden. Für viele ist Romy Schneider die schönste deutsche Frau und eine der besten deutschen Schauspielerinnen aller Zeiten. Ihre Beziehung zu Alain Delon ließ bei der deutschen Öffentlichkeit und der Klatschpresse die Herzen höherschlagen. Unsere Redewendung der Woche ist Einen Korb geben. Sie passt perfekt auf die Geschichte dieser deutschen Ikone. Europa überdenkt die Verteidigung seiner östlichen Grenzen gegen russische Bedrohungen Knappes Ja für nationalen elektronischen Personalausweis in der Schweiz Neue Studie: Ist die menschliche Evolutionsgeschichte komplexer als bisher angenommen? Banksy-Bild von Fassade des Londoner High Court entfernt Tag der Deutschen Einheit Das Leben der Romy Schneider
Wir beginnen das heutige Programm mit einer Diskussion über die Notwendigkeit Europas, die Verteidigung an den östlichen Grenzen angesichts der russischen Aggressionen zu überdenken. Die neuen russischen Drohnenangriffe auf den europäischen Luftraum werden als eine reale und unmittelbare Bedrohung für die NATO angesehen. Danach sprechen wir über die Schweiz, wo die Wähler in einer Volksabstimmung am Sonntag mit knapper Mehrheit für die Einführung elektronischer Personalausweise gestimmt haben. Unser Wissenschaftsthema ist einer Studie gewidmet, die letzte Woche in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurde und unser Verständnis der menschlichen Evolution neu definiert. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem umstrittenen Wandbild von Banksy, das an der Wand des Londoner High Court erschienen war und später von den Behörden entfernt wurde. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und der deutschen Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Subordinating Conjunctions – Part 2. Es geht um den Tag der Deutschen Einheit, der seit der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 jedes Jahr als nationaler Feiertag gefeiert wird. Obwohl der Mauerfall schon knapp ein Jahr früher stattfand, dauerte es, bis das Gebiet der DDR und damit die neuen Bundesländer an die Bundesrepublik angeschlossen wurden. Für viele ist Romy Schneider die schönste deutsche Frau und eine der besten deutschen Schauspielerinnen aller Zeiten. Ihre Beziehung zu Alain Delon ließ bei der deutschen Öffentlichkeit und der Klatschpresse die Herzen höherschlagen. Unsere Redewendung der Woche ist Einen Korb geben. Sie passt perfekt auf die Geschichte dieser deutschen Ikone. Europa überdenkt die Verteidigung seiner östlichen Grenzen gegen russische Bedrohungen Knappes Ja für nationalen elektronischen Personalausweis in der Schweiz Neue Studie: Ist die menschliche Evolutionsgeschichte komplexer als bisher angenommen? Banksy-Bild von Fassade des Londoner High Court entfernt Tag der Deutschen Einheit Das Leben der Romy Schneider
In Zürich wurde sie am ZFF-Filmfestival als die nächste «Scarlett Johansson» vorgestellt: Die KI-generierte Schauspielerin Tilly Norwood. In Hollywood reagieren Stars empört auf die neue Konkurrenz. Sind Hollywood-Stars aus Fleisch und Blut tatsächlich bald Geschichte? Sie wird nie müde, bleibt ewig jung und beschwert sich nicht bei Überzeit. Tilly Norwood hat weltweit für Furore gesorgt, nachdem sie an einem Podium in Zürich vorgestellt wurde. Die KI-Schauspielerin stehe kurz davor, von einer Agentur unter Vertrag genommen zu werden, verkündete ihre Erfinderin. Hinter der KI-Schauspielerin steckt die TV-Produzentin Ellie van der Vellen. Sie verspricht: KI werde echte Schauspielerinnen und Schauspieler nicht ersetzen, aber die Technologie eröffne unendlich viele neue Möglichkeiten für Filmschaffende. Wir fragen, was es für Schauspielerinnen und Schauspieler bedeuten wird, wenn sie die Leinwand mit KI-Kreationen teilen müssen. Hat man in Hollywood zurecht Angst? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Enno Reins, SRF-Filmjournalist, berichtet für SRF vom Zurich Film Festival - Manuel Hendry, Schweizer Regisseur, bekannt etwa für die Filme «Strähl» und «Papa Moll», lehrt in der Disziplin Film an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Julius Schmid, Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Britt-Marie und Patrick sprechen in der Debütfolge über die Rückkehr von BATTLESTAR GALACTICA auf die TV-Bildschirme anno 2003. Was ist anders als bei GALACTICA Classic – und was ist geblieben? Wo wurde mal mehr, mal weniger behutsam modernisiert? Wie schlägt sich der überwiegend junge Cast in Rollen, für die andere Schauspielerinnen und Schauspieler bekannt sind? Und was zum Teufel ist mit diesem Dr. Gaius Baltar los?
100 Jahre Schweizer Hörspiel: Mit einem Experiment! Fünf Mal derselbe Text – und doch jedes Mal eine völlig neue Geschichte. «Repeat» verwandelt Wiederholung in ein erzählerisches Experiment voller Tempo-, Ton- und Bedeutungswechsel – und überrascht mit einer finalen Pointe. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Mittwoch, 03.09.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Was passiert, wenn man einen Text nicht verändert, aber alles andere – Stimmführung, Tempo, Beziehung, Geräuschkulisse, Rollenverteilung und Genre – vollständig dreht? Das Hörspiel «Repeat» stellt genau diese Frage. In fünf Szenen erklingt jeweils wortgleich derselbe Text, doch die Wiederholung wird zum erzählerischen Gamechanger. Ob beim Klau eines Porsches, einer dramatischen Sterbeszene, dem Chaos einer Sitcom-Küche, einem Horrorfilmabend oder im Backstage einer Rockband – zwei Schauspielerinnen und zwei Schauspieler übernehmen alle zwanzig Rollen, jede Szene beginnt wortgleich dort, wo die vorherige endet – und mit jedem «Repeat» beginnt eine neue Geschichte. Auch die Musik ist nicht bloss Beiwerk, sondern Teil der Erzählstruktur – mit einem cleveren Dreh am Schluss. Aber: keine Spoiler! Ein Fest der Schauspielkunst und Inszenierung! Und eine Feier der elektrischen Gitarre. ____________________ Mit: Marek Harloff, Patrick Güldenberg, Anne Müller und Marie Dziomber ____________________ Song-Komposition: Claudia Weber – Arrangement und Gitarre: Lukas Fretz – Drums: Eric Gut – Bass: Jorge Fortes – Gesang: Marek Harloff – Song-Aufnahme: Björn Müller – Unplugged-Version: Anne Müller ____________________ Hörspielmusik und Tongestaltung: Lukas Fretz – Regie: Claudia Weber und Mark Ginzler – Dramaturgie: Mark Ginzler ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Dauer: 48'
(00:42) Die Kunsthalle in Bern wurde umgebaut. Nun eröffnet sie gleich mit drei Künstlerinnen und Künstlern: Melvin Edwards, Tuli Mekodjo und Tschabalala Self. Weitere Themen: (04:52) «Ode an gewaltbereite Jugend» folgt auf «Dämonen»: Theater Basel schickt Schauspielerinnen und Schauspieler wieder durch die Stadt. (09:40) Aufarbeitung von sexueller Gewalt: Bistum Basel wehrt sich gegen Vorwürfe. (13:46) Musikunterricht für alle Kinder und Jugendlichen: Projekt «m4all» im Wallis ermöglicht ähnliche Chancen bei musikalischer Bildung. (18:08) Musikalisches Multitalent Sly Stone mit 82 Jahren verstorben: Was hinterlässt er?
Premiere am Schauspielhaus Zürich: Mit der neuen Spielzeit nimmt mit Rahel Hubacher die erste Ensemble-Psychologin ihre Arbeit auf. Sie soll dafür sorgen, dass es den Schauspielerinnen und Schauspielern auch psychisch gut geht. Weitere Themen: · Strompreise dürften 2026 in den meisten Zürcher Gemeinden erneut sinken · Zürcher Autorin Eva Rottmann gewann mit «Fucking, fucking schön» Schweizer Kinder- und Jugendbuchpreis 2025 · Niederländer Michael von der Gaag neuer FCZ-Trainer
Verena Altenberger zählt zu den bedeutendsten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum und ist bekannt für ihre Vielseitigkeit. Sie verkörperte unter anderem eine heroinabhängige Mutter in „Die beste aller Welten“ (auf Netflix) sowie die Titelrolle in der RTL-Komödienserie „Magda macht das schon“. Bei den Salzburger Festspielen spielte sie die Buhlschaft. Zudem ist sie im Kinofilm „Kein Tier. So Wild“ zu sehen – einer Neuinterpretation von Shakespeares „Richard III.“, dem Drama mit den meisten Todesfällen im Shakespeare-Kanon. In diesem Podcast sprechen wir über die vielfältigen Todesarten in Shakespeares Werken, originelle Grabsteine, die Schönheit Wiens – und seine „Unterwelt“. Verena liest außerdem ein von KI generiertes Shakespeare-Sonett und regt sich herrlich darüber auf. Podcast-Tipp „Die Billie Eilish Story“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-billie-eilish-story/13418811/
Ist die dritte Staffel der Serie The White Lotus ein künstlerisches Meisterwerk oder verzettelt sich Mastermind Mike White am Ende in seinen symbolkräftigen Geschichten? Das Podcast-Team, bestehend aus Hanna, Leni und Bjarne, behandelt in der neuen Episode die gesamte dritte Staffel, deren Finale am vergangenen Montag ausgestrahlt wurde. Neben den Hauptplots rund um die Familie Ratliff, das blonde Triumvirat und das Paar Rick (Walter Goggins) und Chelsea (Aimee Lou Wood), werden auch die Entwicklung von Belinda (Natasha Rothwell), Gaitok (Tayme Thapthimthong)und Mook (Lalisa Manobal) und dem vergessenen Fabian (Christian Friedel) besprochen. Welche Bedeutung haben die Bilder neben den Schauspielerinnen im Vorspann? Warum treten die blonden Damen immer in derselben Reihenfolge auf dem Bildschirm auf? Und welche Referenzen verstecken sich noch in den acht Episoden. ANZEIGE:Unlimited Datenvolumen bei der Telekom für euch und eure Liebsten – mit dem neuen MagentaMobil M Tarif im größten 5G-Netz.Mehr dazu auf: www.telekom.de/unlimitedLeniInstagram: https://www.instagram.com/lenigaribov Hanna Twitter/ X: https://twitter.com/HannaHuge Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore BjarneBluesky: https://bsky.app/profile/bjarnebock.bsky.socialSankt Podcast: https://open.spotify.com/show/0ztNeRqXyxw8Z5QpelTjnC Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schlosser, Simone www.deutschlandfunk.de, Corso
Willkommen zur Folge der Liebe... oder auch nicht haha. Diese Folge ist wirklich die Definition von Yapping.Wir sprechen über den anstehenden Valentinstag und wie wir ihn verbringen werden. Sind Soso und Hanna traurig allein zu sein?Auch sprechen wir über die Veränderung von SchauspielerInnen und Authentizität beim Spielen, Travis Kelce´s Trump Fail und wieder einmal über die politische Situation in Deutschland- GEHT WÄHLEN AM 23.!Folgt uns gerne auf @shesstlaking auf Instagram und TikTok um nichts zu verpassen. Sendet uns auch gerne eure Stories per dm oder eure anonymen Beichten hihiBis nächste Woche!
Schon als Zwölfjährige arbeitete Désirée Nosbusch fürs Radio und moderierte als freche Jugendliche Musiksendungen fürs Fernsehen. Nur als Schauspielerin kam sie nicht wirklich an. Sie ging dann für lange Zeit in die USA und lernte dort, Filme zu machen. Vor ein paar Jahren hatte sie ein ganz großartiges Comeback in der Miniserie „Bad Banks“ – als grauhaarige luxemburgische Bankerin. Hier erzählt sie, warum das auch für sie überraschend war und warum sie die Schauspielerei im Prinzip schon geistig aufgegeben hatte. Jetzt ist sie eine der meistbeschäftigten Schauspielerinnen in Deutschland. So ist sie regelmäßig im Irland-Krimi zu sehen. In diesem unterhaltsamen Gespräch teilt sie einige wunderbare Momente über die Entstehung ihres ersten großen Kinofilms – aber auch Erlebnisse, die sie für ihr Leben geprägt haben. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp „5 Minuten vor dem Tod - Der Kriminalpodcast | True Crime“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/5-minuten-vor-dem-tod-der-kriminalpodcast-true-crime/83992738/
Einerseits ist es bestimmt toll, wenn Schauspielerinnen oder Schauspieler so gut zu ihren Rollen passen, dass sie zum Synonym füreinander werden. Bei der 1966 in Dresden zur Welt gekommenen Claudia Schmutzler war das der Fall. Mit „Go, Trabi, Go“ wurde sie einer großen Öffentlichkeit bekannt, aber die Rolle in der Sat1-Serie „Für alle Fälle Stefanie“ war ihr, so sahen es viele, absolut auf den Leib geschneidert. Claudia, das war Stefanie und umgekehrt, basta. Und da muss man sich irgendwie rauswurschteln, jedenfalls dann, wenn man noch mal zu neuen Ufern aufbrechen möchte. Gar nicht so einfach, wenn sich die Zuschauer doch schon ihr Bild gemacht haben. Claudia Schmutzler bekam das aber hin und wurde fast 12 Jahre lang zu Kriminalkommissarin Börensen in der ZDF-Serie SOKO Wismar. Heute spielt Schmutzler Theater, arbeitet mit Blumen und Pflanzen, hat sich ein 2. Standbein als Coach erarbeitet und: tanzt an der Stange. „Poledance“, alle schon mal gehört, und nein, nicht für Geld und nicht in zwielichtigen Schuppen, sondern als Sportart, als höchst anstrengende übrigens. Für unser Gespräch bringt Claudia extra das alte Kochbuch ihrer Großeltern mit, wir sprechen über Grillsaucen und Petersilie, Schokolade im Kühlschrank und Zigaretten zum Dessert. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Die Casting-Direktorin Corina Glaus wird an den Solothurner Filmtagen mit dem Pix d'Honeur ausgezeichnet. Sie habe mit ihrem Schaffen dem Schweizer Kino ein Gesicht gegeben. Wie entdeckt die Casterin neue Schauspielerinnen und Schauspieler? Und wie politisch ist ihre Arbeit? Corina Glaus hat über 150 nationale und internationale Kino- und Fernsehproduktionen besetzt. Darunter Produktionen wie «Die göttliche Ordnung», «Platzspitz Baby», «Verdingbub», «Nachtzug nach Lissabon» oder «James Bond: ein Quantum Trost». Um eine Rolle zu besetzen, müsse man das Rückgrat der Figur verstehen. Es könne sein, dass die Figur im Text als klein und gedrungen beschrieben wird, dass dann aber ein grosser, schlanker Schauspieler dieses Rückgrat am besten verkörpere. Casting sei auch politisch. Darf ein heterosexueller Mann einen Schwulen spielen? Könnte eine Männerrolle auch in eine Frauenrolle umgeschrieben werden? Dass sie sich mit solchen Fragen beschäftigt, zeige, dass Kino immer auch ein Spiegel der Gesellschaft sei, sagt Corina Glaus.
Drei Alben, drei Volltreffer: Nilüfer Yanya ist auch auf dem neusten Werk «My Method Actor» kreativ, weitsichtig und vielschichtig. Einen thematischen Bogen gibts auf dem Album zwar nicht, doch die Londonerin zeigt sich auf den 11 Songs als Getriebene und Suchende und offenbart bei jedem Song ein bisschen ihres Selbst. Bei jener Offenbarung liegt auch die Verbindung zum Albumtitel. Beim Method Acting versuchen Schauspielerinnen und Schauspieler mit ihrem gespielten Charakter zu verschmelzen, um ein natürlicheres, authentischeres Spiel zu kreieren. Sie versuchen die Emotionen der Rolle nicht nur zu spielen, sondern sie tatsächlich zu erleben. Nilüfer Yanya ist zwar keine Schauspielerin, doch das Konzept ist für sie auch auf die Musik anwendbar: «Beim Method Acting geht es ja darum, dass man eben nicht schauspielert, sondern eine Version von sich selbst ist. Ähnlich ist es bei meiner Musik, wenn ich auf die Bühne gehe oder einen Song schreibe, dann ist das für mich eine Art Selbstentdeckung.» «My Method Actor» ist neues Sounds! Album der Woche und wird täglich als Vinyl verlost. Und hier gehts zum Nilüfer Yanya-Archiv: Nilüfer Yanyas «Miss Universe»: Belle de loin, loin d'être belle? Sounds! Album der Woche & Interview: Nilüfer Yanya «PAINLESS»