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Spiel 3 im Playoffinal zwischen dem Lausanne HC und den ZSC Lions endet mit einem 4:2-Heimsieg. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 nur noch 2:1. Wir diskutieren mit Michael Liniger, dem neuen Cheftrainer des EV Zug, über die Partie, aber auch über seine Arbeit beim EVZ.
Auch Spiel 2 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions: Sie gewinnen zuhause gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und führen im Best-of-7 nun 2:0. Über die Partie sprechen wir mit dem früheren Profi Sven Helfenstein, der heute als Spielerberater arbeitet und bei Mysports als TV-Experte wirkt.
Spiel 1 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions, die auswärts bei Lausanne mit 3:0 gewannen. Wir diskutieren mit Edgar Salis über die Partie sowie die Lions-Organisation.
Wer von Pfäffikon in der Gemeinde Freienbach nach Rapperswil will, muss über den Seedamm fahren. Die Verhältnisse dort sind aber insbesondere für Velofahrerinnen und Velofahrer gefährlich. Deshalb plant die Schwyzer Regierung einen Fuss- und Veloweg. Die Pläne sollen bis Sommer 2026 vorliegen. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Regierung hält an ihrem Stationierungskonzept fest, welches weniger Polizeiposten, dafür mehr Patrouillen will. · Die Intendantin des Luzerner Theaters, Ina Karr, blickt trotz Nein zum Theater-Neubau positiv auf die neue Saison.
Am siebten und letzten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron Game 7 mit 5:1. Der LHC trifft damit ab Dienstag im Final auf die ZSC Lions, die sich bereits am Donnerstag gegen den HC Davos durchgesetzt hatten. Wir reden mit Stürmer Dominic Hobi über die gestrige Partie sowie über die ebenfalls bereits beendete Ligaqualifikation, in der sich der HC Ajoie gegen Swiss-League-Club Visp 4:1 durchsetzte und sich den Ligaerhalt sicherte.
Am sechsten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne 1:4 und unterlag der HC Davos den ZSC Lions 4:6. Damit gewannen die Zürcher ihre Best-of-7-Serie 4:2, während es im Duell der Westschweizer 3:3 steht. Wir reden mit dem früheren Schiedsrichter und heutigem Mysports-Referee-Experten Nadir Mandioni über die beiden Spiele sowie über die Sicht der Unparteiischen.
Für rund 20 Millionen Franken sollen die Seilbahn erneuert, die Rodelbahn verlängert und für einen ganzjährigen Betrieb eingerichtet werden. Die Pläne kommen nicht überall gut an. Weitere Themen: · Schifffahrt Untersee und Rhein startet wegen Niedrigwasser erst im Mai in die neue Saison. · Knies Kinderzoo in Rapperswil verzichtet ab 2026 auf das Elefantenreiten. · Streitgespräch: Soll die Liegenschaftssteuer im Kanton Thurgau abgeschafft oder beibehalten werden? Matthias Tschannen, SVP und Felix Meier, SP diskutieren.
Am fünften Tag der Playoff-Halbfinals gewann der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:1 und siegten die ZSC Lions gegen den HC Davos 3:0. Im Best-of-7 liegen Gottéron und die Zürcher beide 3:2 vorne. Wir reden mit dem CEO der ZSC Lions sowohl über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am vierten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne mit 4:3 nach zwei Verlängerungen und siegt der HC Davos gegen die ZSC Lions 3:1. Während Gottéron im Best-of-7 3:1 führt, steht es in der anderen Serie 2:2. Wir reden mit Österreichs Nationaltrainer, dem Schweizer Roger Bader, über die beiden Spiele, aber auch über die Austria-Spieler Vinzenz Rohrer und Michael Raffl im Schweizer Playoff.
Am dritten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 nach Verlängerung und gewinnen die ZSC Lions gegen den HC Davos 5:1. Gottéron und die Zürcher liegen nun im Best-of-7 beide 2:1 vorne. Wir reden mit dem aktuell verletzten Davoser Nationalspieler Enzo Corvi über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am zweiten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der HC Fribourg-Gottéron gegen den Lausanne HC mit 0:1 und gewinnt der HC Davos gegen die ZSC Lions 4:3. In beiden Serien steht es nun 1:1. Wir reden mit Langnaus Sportchef Pascal Müller über die starke Saison seines Teams sowie auch ausführlich über die beiden Playoff-Duelle.
Am ersten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 und gewannen die ZSC Lions gegen den HC Davos 6:1. Wir reden mit ZSC-Assistenztrainer Fabio Schwarz über das Spiel seiner Mannschaft, reden aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.
Am 13. Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der Lausanne HC gegen die SCL Tigers Spiel 7 mit 6:2 und damit mit 4:3 die Serie. Wir blicken auf Spiel 7 zurück und sprechen auch über den bereits im Play-In ausgeschiedenen HC Ambri-Piotta. Gast ist nämlich HCAP-Trainer Luca Cereda.
Am zwölften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann Bern in Fribourg 4:3 nach Verlängerung und glich die Serie zum 3:3 aus. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Félicien Du Bois die Diskussion ein. Wir sprechen mit dem früheren Nationalverteidiger und heutigem Juniorentrainer beim HC Davos über Spiel 6 bei Gottéron - SCB. Und auch über "seinen" HCD, der sich in seiner Serie gegen den EVZ mit 4:0 durchsetzte.
Am elften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 und glichen die Serie zum 3:3 aus. Wir blicken aber auch auf das Playoff des EHC Kloten zurück, der im Derby gegen die ZSC Lions mit 1:4 Siegen den Kürzeren zog. Gast ist nämlich EHC-Sportchef Ricardo Schödler.
Am zehnten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewinnt Bern gegen Fribourg 3:2 nach Verlängerung und verkürzt die Serie auf 2:3. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Christian Wohlwend in die Diskussion ein. Wir sprechen einerseits über SCB - Gottéron. Und weil die Serie EVZ - HCD (0:4) bereits seit 2 Tagen beendet ist, thematisieren wir auch das Playout Lugano - Ajoie und den Swiss-League-Final Basel - Visp.
Am neunten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:2 und beendeten die Serie mit einem 4:1. Bei Lausanne gegen die SCL Tigers gab es mit 4:1 den fünften Heimsieg, der LHC führt damit 3:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Moderator Jann Billeter in die Diskussion ein.
Am achten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern bei HC Fribourg-Gottéron 1:2 und liegt nun im Best-of-7 1:3 zurück, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:2 siegte und die Serie mit 4:0 gewann. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich die Schweizer Goalie-Legende Renato Tosio in die Diskussion ein. Wir sprechen über Davos - Zug und Fribourg - Bern. Bei der einen Partie war Tosio am Donnerstag im Stadion, aber auch über die andere wird ausführlich diskutiert.
Am siebten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der EHC Kloten gegen die ZSC Lions 2:1, während die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 siegten. In den Serien steht es 3:1 für den ZSC respektive 2:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Experte Ueli Schwarz in die Diskussion ein.
Am sechsten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der SC Bern gegen den HC Fribourg-Gottéron 3:2 nach Verlängerung, während der EV Zug dem HC Davos gleich 0:4 unterlag. In den Serien steht es 2:1 für Gottéron respektive 3:0 für Davos. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich EVZ-Sportchef Reto Kläy trotz schwieriger Ausgangslage in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Duell Zug - Davos mit dem Trainerduell Josh Holden - Dan Tangnes, daneben wird aber auch über die Serie SCB - Gottéron geredet.
Am fünften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen 1:0 und führen nun im Best-of-7 3:0. Qualifikationssieger Lausanne besiegte die SCL Tigers mit viel Mühe 4:2 und führt nun 2:1. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich Jeff Tomlinson in die Diskussion ein. Er beendete 2023 seine Trainerkarriere in Kloten wegen gesundheitlichen Problemen, von denen er auch an dieser Stelle in einer früheren Episode erzählte. Tomlinson, immer noch als Berater des EHC Kloten tätig, ist damit der erste Gast im Eisbrecher, der in zweites Mal dabei ist. Wir sprechen mit ihm über das Zürcher Derby und das umstrittene Tor. Doch auch die Serie LHC - Langnau ist Thema in der Runde.
Am vierten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 bezwang der HC Fribourg-Gottéron den SC Bern 3:0, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:1 gewann. In beiden Serien steht es damit 2:0. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Stürmer und heutige SCB-Sportchef Patrik Bärtschi in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Zähringer Derby Bern - Gottéron. Daneben wird aber auch über die Serie HCD - EVZ geredet.
Am dritten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 unterlag der EHC Kloten den ZSC Lions 0:5, während die SCL Tigers gegen Lausanne 4:3 nach Verlängerung gewannen. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Verteidiger Justin Krueger in die Diskussion ein. Er beendete seine Karriere in Lausanne und war beim LHC danach noch ein Jahr lang als Assistent im sportlichen Management tätig. Er spielte zudem in der Nationalmannschaft Deutschlands unter Geoff Ward und hat darum aus doppeltem Grund Interessantes zu erzählen über den Lausanner Trainer. Daneben wird aber auch über das Zürcher Derby geredet, bei dem nicht nur das klare Resultat, sondern auch eine Szene mit Steve Kellenberger und Vinzenz Rohrer für Diskussionen sorgte.
Am zweiten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern gegen Fribourg-Gottéron 3:4 nach Verlängerung, während der EV Zug gegen Davos 1:2 unterlag. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich HCD-CEO Marc Gianola in die Diskussion ein. Wir reden aber auch über das sehr lange Spiel des SCB gegen Gottéron.
Das Playoff 2025 hat begonnen. Am ersten Tag der Viertelfinals gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:1, während Lausanne die SCL Tigers 4:3 besiegte. In der ersten Playoff-Daily-Folge schaltet sich ZSC-Sportchef Sven Leuenberger in die Diskussion der Eisbrecher-Hosts ein. Wir diskutieren aber auch über das turbulente Spiel Langnaus beim Qualifikationssieger LHC.
Die Playoff-Viertelfinals liefern grossartige Affichen: Mit ZSC - Kloten und Bern - Fribourg gleich zwei Derbys und mit Zug - Davos ein Duell, das aus zwei Gründen besonders ist. Zum einen hat sich zwischen den beiden Teams in den letzten Jahren auch dank hitzigen Playoff-Spielen eine grosse Rivalität entwickelt, zum anderen treffen hier mit Dan Tangnes und Josh Holden zwei Trainer aufeinander, die im EVZ fünf Jahre lang als Headcoach und Assistent gearbeitet hatten und dabei zu den wohl grössten Freunden unter den Trainern der National League wurden.Die vierte Serie bleibt da fast ein wenig im Schatten der anderen Begegnungen. Zu Unrecht? Immerhin liegt beim Duell des Qualifikationssiegers Lausanne und Aussenseiter Langnau, der in der höchsten Liga erst zum dritten Mal Playoff spielen wird, das grösste Überraschungspotenzial.Ebenfalls demnächst beginnt das Playout zwischen Lugano und Ajoie. Der Verlierer muss danach die Ligaqualifikation um Auf- um Abstieg bestreiten - aber nur, wenn der EHC Visp B-Meister wird.
Boltigen im Kanton Bern feiert sein Ski-Weltmeister, keinen Plan B für Theaterneubau in der Stadt Luzern, Schluss mit Abwahlversicherung in Rapperswil
Bis 2050 fehlen dem Kanton Zürich 83 000 Arbeitskräfte, weil bis dahin mehr Personen pensioniert werden, als nachrücken. Weitere Themen: · Verspätete Fluggesellschaften sollen künftig bezahlen · 140 neue städtische Wohnungen auf dem Tramdepot Hard beim Escherwyss-Platz · Grünes Licht für den Viertelstundentakt der S7 von Winterthur nach Rapperswil
Deux équipes romandes jouent ce samedi 4 janvier 2025 en National League. Bienne reçoit Rapperswil et Genève Servette est à Langnau. Jérôme Jeannin et Grégoire Oggier refont les matchs dans le débriefing avec les réactions des principaux acteurs de la soirée.
Am 1. Januar 2025 traten eine Reihe von neuen Gesetzen in Kraft in den Zentralschweizer Kantonen. Im Kanton Luzern gilt neu das Öffentlichkeitsgesetz und im Kanton Zug das angepasste Waldgesetz. Weiter in der Sendung: · EVZ startet mit Niederlage gegen Rapperswil ins neue Jahr. · Luzerner Kriminalgericht verurteilt Autohändler wegen Steuerbetrugs.
In einer Kurzepisode diskutieren die drei Eisbrecher-Hosts für einmal nur über einen Spieler: Brendan Lemieux.Der Stürmer ist 28-jährig und Sohn des früheren NHL-Spielers Claude Lemieux, der wie kaum ein anderer Spieler seiner Generation einen "Jekyll-and-Hyde"-Ruf hatte: Der einerseits mit 4 Stanley-Cup-Siegen äusserst erfolgreiche Stürmer und Skorer (45 Tore in seiner besten Saison 91/92) galt auch als einer der meistgehassten Spieler der Liga, als ultimative "Pest", die ihren Gegnern mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln unter die Haut ging.Viele Beobachter in Nordamerika vergleichen Brendan Lemieux diesbezüglich mit seinem Vater, allerdings minus das grosse Skorertalent. Er war 2014 zwar ebenfalls wie sein Vater ein NHL-Zweitrundendraft und überzeugte in seiner ersten Saison im AHL-Farmteam mit 48 Skorerpunkten in 59 Spielen. Danach spielte er nur noch in der weltbesten Hockeyliga und fiel fast nur noch in seiner Rolle als Agitator und Sammler von vielen Strafminuten auf.Für Aufsehen sorgte eine Sperre von fünf Spielen inklusive einer Busse von 38'750 US-Dollar im November 2021, weil er seinem Gegenspieler Brady Tkachuk nach einem Faustkampf in die Hand gebissen hatte - wie es übrigens 1986 sein Vater Claude gegen Jim Peplinski getan hatte, Letzterer bezichtigte Lemieux' danach des Kannibalismus ...Was kommt hier mit Brendan Lemieux auf die Schweizer Meisterschaft zu? Mehr dazu in der neusten Ausgabe des Eisbrechers.
In der aktuellen Folge der historischen Reprisen mit den Musik-für-einen Gast-Sendungen von Heidi Abel begegnen wir der Bäuerin Alice Meier vom Hof Beitlen in Hombrechtikon. Zusammen mit ihrem Mann Emil Meier war sie eine der Pionierinnen der biologisch-dynamischen Landwirtschaft in der Schweiz. Aufgewachsen ist Alice Meier im Kanton Thurgau. Das merkt man auch gleich zu Beginn der Sendung, denn Alice Meier wünscht sich als Einstiegsmusik «O Thurgau, du Heimat». 1949 heiratet die Bauerntochter ins zürcherische Hombrechtikon, nicht weit von Rapperswil entfernt, und wird Bäuerin auf dem Hof Breitlen. (Nicht etwa Bauersfrau, denn Alice Meier war selbst Bäuerin. Genauso wie ihr Mann Emil Meier Bauer war.) Das Paar betreibt biologisch-dynamische Landwirtschaft, jene Form der Landwirtschaft also, die auf Rudolf Steiner und die Anthroposophie zurückgeht. Gleichzeitig verbindet es Landwirtschaft mit Handwerk und Kunst und organisiert diverse Kulturveranstaltungen auf dem Hof, wofür Alice Meier 1982 vom Kanton Zürich geehrt wird. Im selben Jahr entsteht auch die Aufnahme dieser Sendung, die am 31. Oktober 1982 zum ersten Mal über den Äther geht. Mittlerweile sind Alice und Emil Meier gestorben. Der Hof Breitlen hingegen steht als «Demeterhof» immer noch in derselben Tradition und bietet auch nach wie vor Kurse und Veranstaltungen an. Sendung vom 31. Oktober 1982 Die Musiktitel: · Der Thurgau / Thurgauerlied - Männerchor Liederkranz Am Ottenberg / Paul Forster, Leitung Arrangiert: Otto Kreis / Text: Johann Ulrich Bornhauser / Komponiert: Johannes Wepf · James Last – Ännchen von Tharau · Friedreich Silcher – Ännchen von Tharau Fritz Wunderlich · Rumänische Volksmusik – Joc de doi Benone Damian, Violine / Pantelimon Stinga, Cimbalom / Petru Videan, Kontrabass · Georg Friedrich Telemann – Allegro aus dem Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo, C-dur Michaela Petri, Altblockflöte / Academy of St Martin in the Fields / Iona Brown, Leitung · W.A. Mozart – 2. Gloria aus der Missa solemnis in C-Dur für Soli, Chor und Orchester. Krönungsmesse Edith Mathis, Sopran / Norma Procter, Alt / Donald grobe, Tenor / John Sherley-Quirk, Bass / Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks / Rafael Kubelik, Leitung · Frédéric Chopin – 3. Allegro vicace aus dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, F-Moll, Op. 21 Alexis Weissenberg, Klavier / Orchestre de la Société des concerts du Conservatoire / Stanislaw Skrowaczewski, Leitung
Während man viele Jahrzehnte den Begriff der Innovation an Technologie gebunden hat, versteht man heute, dass die Klimafrage, die Biodiversitätskrise oder die Klimagerechtigkeit nicht mit Technologie allein bewältigt werden kann. Natur-basierte Lösungen machen heute als eine andere Form der Innovation Schule: Man schaut der Natur ab, was sie gut kann, noch bevor man sie in das Korsett der Städte zwängt und entdeckt plötzlich, dass Stadtgrün, Parks, renaturierte Flussufer, entsiegelte Böden oder nur schon Strassenbäume ganz besondere vielschichtige Formen von Super Power besitzen. In dieser Folge geht es unter anderem um Zwergwälder, um Tiny Forests, wie sie der Japaner Miyawaki „erfunden“ hat. In einer Stadt auf nur wenigen Quadratmetern gepflanzt, können sie ein Vielfaches: Die Luft reinigen, die Umgebung befeuchten oder bis zu 30-mal mehr Kohlendioxid absorbieren im Vergleich mit einer Monokultur-Plantage. - Ich besuche die Fachhochschule OST in Rapperswil, wo Landschaftsarchitekten ausgebildet werden. Der Siedlungsökologe Christoph Küffer führt mich auf dem Campus herum und zeigt mir gleich zwei Natur-basierte Lösungen, eine Wiese, die u.a. wie ein Schwamm funktioniert und einen jungen Zwergwald, den die Studierenden gepflanzt haben. Unser Gespräch wendet sich darüber hinaus weiteren Themen zu: Wie rettet man die genetische Vielfalt von Bäumen, die heute durch Hitze und Schädlinge unter Druck gekommen sind und was können auch Städte dazu beitragen?
Kaum ein gestandener Schweizer Eishockeyprofi wechselt in die SHL, der höchsten Liga Schwedens. Nicht, weil sie sportlich nicht interessant wäre. Der Rekordsieger der Champions Hockey League ist schliesslich Frölunda. Das Risiko, in einer Liga mit anderer Spiel- und Trainingskultur zu spielen, gepaart mit finanziellen Einbussen, ist offenbar nicht jedermanns Sache.Dominik Egli hat genau das getan. Der 26-jährige Verteidiger wechselte vom HC Davos zu Frölunda, dem Traditionsteam aus Göteborg. Der Wunsch auf ein Schweden-Abenteuer war schon länger vorhanden, Egli hatte sich eine entsprechende Ausstiegsklausel in seinen Vertrag beim HCD notieren lassen.In der neusten Folge des Eisbrechers spricht Egli über das Leben und den Sport in seiner neuen temporären Heimat. Über das als legendär geltende (Sommer-)Training seines Clubs. Über die Herausforderungen in einer gänzlich anderen Spielstruktur. Über die Hürden für einen eher kleinen Spieler. Und warum die Träume, es einst sogar in die NHL zu schaffen, nicht aus der Luft gegriffen sind.
Jan und Sandro sprechen in dieser Podcastfolge über das Thema Selbstbestimmung. Dass Jan und Sandro eine eigene Wohnung haben, haben ihnen viele nicht zugetraut. Jan hat Trisomie 21 und Sandro eine kognitive Beeinträchtigung. Sie fühlen sich aber überhaupt nicht beeinträchtigt. Sie können alles machen, was andere auch machen. Bevor Jan allein lebte, hat er sich im Wohntraining der Stiftung Balm in Rapperswil auf das Wohnen vorbereitet. Bei der Wohnungssuche haben ihn und Sandro Pro Infirmis unterstützt. Mehr Informationen zum Wohntraining von Pro Infirmis gibt es hier: https://www.proinfirmis.ch/leichte-sprache/zuerich/begleitetes-wohnen.html Sandro wohnt in Sargans, wo er in einer Werkstatt der Awole (https://www.arwole.ch/) in der Nähe seiner Wohnung arbeitet. Seit zwei Jahren lebt er eigenständig und erzählt in der Podcastfolge, wie es dazu kam. Inhalt der Podcastfolge über Selbstbestimmung: 4:30: Jan, was gefällt dir daran, selbständig zu wohnen? 8:50: Wie bist du aufgewachsen und zur Schule gegangen? 11:30: Weshalb kommt es für dich nicht in Frage, in einer Institution zu wohnen? 12:20: Wie hast du von deinen Rechten erfahren? 13:20: Was tust du gerne in deiner Freizeit? 16:50: Sandro, wie kam es dazu, dass du in deiner eigenen Wohnung lebst? 20:20: Was fehlt dir noch, um komplett selbstständig zu leben? 24:00: Weshalb glaubst du, gibt es viele Menschen, die in Institutionen und nicht selbstständig leben? 25:10: Was rätst du Menschen, die den Schritt in eine eigene Wohnung wagen wollen? Jan und Sandro zeigen, wie für sie ein eigenständiges Leben möglich ist und was ihnen wichtig ist. Wir haben im Podcast über die Rechte der Menschen mit Behinderung gesprochen. Die sind in der Behindertenrechtskonvention festgehalten: https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2014/245/de Darin steht beispielsweise, dass Menschen mit einer Behinderung selbst entscheiden können, wo und mit wem sie leben wollen, dass sie nicht diskriminiert werden dürfen und beispielsweise alle öffentlichen Einrichtungen zugänglich sein müssen. Unter diesem Link findet ihr den Film «Die fünf Selbstbestimmten»: https://www.proinfirmis.ch/politik/aktionstage-behindertenrechte/die-5-selbstbestimmten.html *** Fadegrad ist ein ökumenischer Podcast und wird präsentiert von den evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Kirchen SG/AI/AR. *** Find us on Instagram @fadegrad_podcast *** Hast du Feedback oder Themenvorschläge? Schreib uns! feedback@fadegrad-podcast.ch
Zu Gast bei Radio 1-Chef Roger Schawinski ist der Profisegler Oliver Heer aus Rapperswil. Heer wird Ende Jahr an der Vendée Globe, dem härtesten Segelrennen der Welt teilnehmen. Der Auslöser zum Verwirklichen seines Lebenstraums und was er schon alles bei den Vorbereitungen auf das Rennen erlebt hat - in dieser Sendung erfahren Sie es. Songs: Ninja-The George Kaplan Conspiracy, This Here Island-Dekker, Young Forever-Jay Z, Wrong Vibration-Balthazar, Feel It Still-Portugal The Man
Ein Dorf widersetzt sich dem Druck von Zuzügern und sagt Ja zum Glockengeläut bei Tag und Nacht. Der Berner Kuhglockenstreit hat mit diesem deutlichen Entscheid ein Ende gefunden. «Eine verrückte Geschichte», sagt der Gemeindepräsident. Sogar internationale Medien haben darüber berichtet. Die Themen BE Aarwangen schützt das Geläut der Kuhglocken [00:01:13] Für die einen sind Kuhglocken eine jahrhundertealte, sinnvolle Tradition. Andere empfinden ihr Geläut als Lärm, als Zumutung für Tier und Mensch. Am Glockengeläut scheiden sich die Geister. So auch in der ländlichen Berner Gemeinde Aarwangen. Zuzüger beschwerten sich, und aus Sorge um das Schweizer Kulturgut lancierten Bewohnerinnen und Bewohner eine Initiative. Jetzt ist entschieden. An der Gemeindeversammlung hat sich Aarwangen deutlich dafür ausgesprochen, Kuhglocken weiterhin zuzulassen. Dieses klare Statement sei das Ende einer verrückten Geschichte, sagt dazu der Gemeindepräsident. ZS Der neue Bürgenstock-Direktor und sein Fazit zur Konferenz [00:04:08] Eine Woche lang stand der Bürgenstock im Kanton Nidwalden im Fokus der Weltöffentlichkeit - mit der Ukraine-Konferenz. Dabei hatte der neue Bürgenstock-Hoteldirektor Chris Franzen alle Hände voll zu tun. Die Anspannung, der Stress waren gross. Die Staatschefs sind wieder abgereist - und nun? Was bleibt? Der Hoteldirektor schaut zurück, zieht Bilanz, äussert sich auch zur Kritik am Catering oder erzählt, wer ihm besonders Eindruck gemacht hat. Das Interview. BS Das verbotene Bild im Historischen Museum Basel [00:08:21Vor mehr als 60 Jahren sorgte in Basel ein Bild für Aufruhr: Es wurde auf dem Barfüsserplatz enthüllt – darauf eine nackte, gekreuzigte Frau. Damals war das ein Skandal. Der Basler Künstler wurde verhaftet und das Bild beschlagnahmt. Der Vorfall sorgte schweizweit für Aufsehen. Nun hat der Museums-Förderverein das Bild als Zeitzeugnis gekauft und hat es dem Historischen Museum Basel als Schenkung übergeben. Der Kurator erzählt die skandalöse Geschichte und gewährt einen Blick in den Archiv-Keller, wo das Bild vorerst lagert. SG Vom Strassenverkäufer in Rapperswil zum Buchautor [00:11:25] Ein Schicksalsschlag führte einen einstigen Abteilungsleiter in die Bahnhofsunterführung als Strassenverkäufer und dann überraschend auf die Lesebühne. Urs Habegger hat seine Erlebnisse als Verkäufer des Strassenmagazins «Surprise» in einem Buch veröffentlicht und wurde so mit 68 Jahren zum Nachwuchsautor. Habegger erlebt damit nochmals einen Lebensfrühling. Er sei nicht stolz, aber voller Freude, sagt er. Habegger erzählt die Geschichten, die das Leben schreibt und hat es damit auch aufs Cover des «Surprise»-Magazins geschafft, das er selbst in der Bahnhofsunterführung von Rapperswil-Jona verkauft. Weitere Themen: - Das Magazin – Berner Kuhglockenstreit macht weltweit Schlagzeilen
Urs Habegger verweigert nach einem Schicksals-Schlag die Sozialhilfe und verdient Geld als Heft-Verkäufer in einer Unterführung. Dort sammelt er Geschichten, die ihn nach vielen Lebens-Wendungen zum Buch-Autor machen. Eine Erfolgs-Geschichte, die auch die Mängel des Schweizer Sozialstaates aufzeigt. Der gelernte Schriftsetzer Urs Habegger steht bestens im Leben als ihn eine misslungene Operation aus der Bahn wirft. Er verliert seinen Job. Doch auf Hilfe des Staates will er nicht zurückgreifen. Er fürchtet, seine Freiheit und Mündigkeit zu verlieren. Fortan verdient Urs Habegger sein Geld in der Bahnhofsunterführung Rapperswil als Verkäufer eines Strassenmagazins. Was eine Notlösung war, erweist sich auch als Inspirationsquelle. Die Unterführung wird zu Urs Habeggers Bühne. Die Geschichten, die sich vor ihm abspielen, schreibt er auf und kann sie nun als Buch herausgeben. Dafür bekommt er, zurecht, viel Respekt. Doch Sozialwissenschaftler bemängeln, dass der Staat es in Not geratenen Menschen schwer macht, Sozialhilfe zu beziehen. Sie fordern ein Umdenken bei Behörden und Bevölkerung. * Mythos «Ein Schicksals-Schlag nimmt eine unerwartete Wendung, die zum Happy End führt». * Armut kann auch in der reichen Schweiz fast jeden treffen. * Das Stigma der Sozialhilfe hält Menschen davon ab, diese zu beziehen. Im Podcast zu hören sind: * Urs Habegger, Surprise-Verkäufer in Rapperswil und Buchautor * Carlo Knöpfel, Professor für Sozialpolitik und Sozialarbeit an der Hochschule für Soziale Arbeit in Basel, Projektmitarbeiter des Nationalen Armutsmonitorings des Bundes * Diana Frei, Co- Redaktionsleiterin des Strassenmagazins Surprise Buchhinweis: Habegger, Urs: Am Rande mittendrin. Erlebnisse eines Surprise-Verkäufers. Zürich 2024 (elfundzehn Verlag). Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Familiendynastien – wenn der Name den Weg zeichnet. Beim Halt unserer Sendung «Persönlich» in Rapperswil empfangen wir die Träger zweier tiefverankerter Familiennamen. Elsener und Knie. Seit 1761 führt die Familie Elsener in Rapperswil eine Messerschmiede. Rund 12'000 Messer werden pro Jahr geschliffen – von Hand. Philipp Elsener führt den Traditionsbetrieb in der achten Generation als Geschäftsführer zusammen mit seinen Geschwister. In der alten Werkstatt an der Kluggasse riecht es nach Öl, nach Schmiermittel, nach Verbranntem. In bis zu 14 Arbeitsschritten werden die Messer in der Rapperswiler Altstadt gereinigt, bearbeitet und repariert. Eine alte, rare Handwerkstradition, die von der Familie Elsener gelebt wird. 1919 wurde der Circus Knie gegründet und wird heute von der siebten Generation geführt. Doris Knie arbeitet normalerweise fernab des Rampenlichts. Ihr Arbeitsplatz ist nicht die Manege, sondern der Büro-Wohnwagen. Als administrative Geschäftsführerin kann sie auch mal in Ruhe eine Vorstellung geniessen. Im Trio mit ihrer Cousine (zweiten Grades) Géraldine Knie und deren Partner Maycol Errani werden alle wichtigen Entscheidungen rund um den Betrieb gefällt. Und wenn der Zirkus in der Sommerpause ist, dann geht Doris Knie ihrem Hobby nach: Reisen. Doris Knie und Philipp Elsener sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 12. Mai von der Kellerbühne Grünfels in Rapperswil Jona. Türöffnung ist um 9.00 Uhr. Sendebeginn um 10.00 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Willkommen zu unserem revolutionären Service zur Körpertyp Bestimmung und Auswertung - jetzt bequem online verfügbar! Wir haben eine Lösung entwickelt, um dir die Expertise und Präzision unserer schweizweit bekannten Analyse direkt in die eigenen vier Wände zu bringen. Wir verstehen, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, persönlich zu uns nach Rapperswil zu kommen. Deshalb haben wir uns entschieden, unsere hochgelobte Körpertyp Bestimmung online anzubieten. Obwohl sie keine 1:1 Beratung mit einer Messung vor Ort ersetzt, kommt sie dem Erlebnis sehr nahe und bietet dir wertvolle Einblicke in deinen individuellen Körpertyp. Hier findest du alle detaillierten Infos dazu: https://goldenbody-shop-ch.myshopify.com/products/online-korpertyp-bestimmung-und-auswertung?_pos=2&_psq=online&_ss=e&_v=1.0&variant=48464904159543
Nico war zum ersten Mal bei Noah in Rapperswil und kam in den Genuss feinster Köstlichkeiten. Nebst Storys zum Gaumenschmaus warten auf euch Topstorys wie das wohl kurioseste Fotoshooting der Neuzeit. Viel Spass damit. XOXO Ps: Vergesst den Schluss der Folge, das Ding mit der Exklusivität hat irgendwie nicht so richtig funktioniert
Anfangs März besuchten Anabel, Mara und Seraina zusammen den längsten Holzsteg der Schweiz in Rapperswil. Wir erzählen euch die Geschichte der zweitgrösste Stadt im Kanton St. Gallen und wieso Jona und Rapperswil heute “wieder” zusammengehören.
Lʹartiste Benoît Billotte se passionne pour la botanique, les plantes tinctoriales, les iconographies anciennes, les territoires dessinés, il invente un monde quʹil dépose entre autres sur des feuilles de bananiers séchées, des tissus colorés. Visite de son atelier à Genève avec Florence Grivel en marge de son exposition visible en ce moment à Rapperswil. Benoît Billotte, Humaine nature, Kustzeughaus Rapperswil, jusquʹau 5 mai.
Die Stadt Chur muss die Zukunft des Eisfelds auf der Quaderwiese planen, unter anderem kommt die Kältemaschine in die Jahre. Eine Variante ist es, künftig synthetisches Eis aufzubauen. Die Verantwortlichen möchten ein solches Eisfeld in Rapperswil testen. Weitere Themen: * Die Bündner Feuerwehren rücken deutlich mehr aus als noch vor einigen Jahren. Auch wegen Fehlalarmen von Brandmeldern, die inzwischen häufiger verbreitet sind. * Unternehmen aus der Techbranche sollen diverser werden. Dieses Ziel aus der Branche selbst, wird von Bund und Kanton finanziell unterstützt.
Ruedi Häusermanns Collage von Walser-Texten ist ein aussergewöhnliches Porträt des Dichters. Es geht um vergebliche Sehnsüchte, die Vergänglichkeit allen Lebens – aber auch um die Vorzüge eines guten Schweinebratens. Die Musik des «Weshalb Forellen Quartetts» bringt Walsers Poesie zum Klingen. Carl Seelig hat Robert Walser regelmässig in der Heil- und Pflegeanstalt Herisau besucht, um mit ihm zu wandern. Einmal war er verabredet, das nächste Mal nach Rapperswil zu fahren. Obwohl Seelig die Billette schon in der Tasche hatte, meinte Walser: «Wozu auch. Ich bin nun einmal in die Ostschweiz verbannt und bleibe hier. Weshalb Forellen in Rapperswil essen, wenn wir im Appenzellerland Speck haben können?» Ruedi Häusermann nahm diesen Satz zum Anlass für einen Theaterabend, den er später als Hörspiel inszenierte. Mit: Zbigniew Bryczkowski und Michael Neuenschwander Musik: Martin Birnstiel (Cello), Monika Camenzind (1. Geige), Christian Strässle (2. Geige) und Daniel Thomas (Bratsche) - Tontechnik: Erwin Bindzus, Stephan Schneider und Hans-Peter Strub - Regie: Ruedi Häusermann und Martin Bopp - Produktion: SRF 1995 - Dauer: 47
Mit 79 Jahren kann sich Slettvoll noch an jedes Detail erinnern. Und er nimmt kein Blatt vor den Mund. Als er 1983 in Lugano angekommen sei, sei man auf Schweizer Eis einfach wild herumgestürmt. Erst mit einer Videokassette aus Schweden, die seine Frau Elisabeth bei einem Besuch mitbrachte, konnte er seine Idee vom Kollektivspiel vermitteln. Und mit seinen intensiven und vielen Trainings läutete er eine neue Ära des Professionalismus ein.Als Lehrer schwer erziehbarer Kinder führte er die Spieler mit Härte und Einfühlungsvermögen. Slettvoll war besessen vom Erfolg und auch bereit, seine Spieler die Fäuste sprechen zu lassen wie in der legendären Schlägerei 1987 gegen Ambri. Diese Art von Selbstjustiz sei nötig gewesen, sagt er noch heute. Und er spricht über die «Hassliebe» mit Berns Coach Bill Gilligan, die beinahe auch in Handgreiflichkeiten endete. Doch als er 1991 das Nationalteam übernahm, wählte Slettvoll ausgerechnet den Amerikaner als Assistenten.Leidenschaftlich und direkt redet der Schwede über seine Schweizer Zeit, die sein Leben so sehr prägte. Als er auf einen Spieler zu sprechen kommt, den er damals an der Hand nahm, und der heute selber Trainer ist, stockt er kurz. Das berührt ihn. Slettvoll schreckt aber auch vor Kritik nicht zurück. Die Zeit mit Ralph Krueger als Nationalcoach sei eine verlorene gewesen, sagt er. Die Schweizer hätten sich unter dem Deutschkanadier nicht weiterentwickelt und viel zu defensiv gespielt.Die WM-Silbermedaillen 2013 und 2018 liessen auch Slettvolls Herz höher schlagen. Aber wem drückte er damals in den WM-Finals gegen Schweden die Daumen? Hören Sie doch selbst!
Hockey total heute bei «Pro und Konter»! Mit dabei: Special-Guest Sven Helfenstein, MySports-Experte und Spielerberater. Wer schafft es noch in die Playoffs? Welche bereits bekannten Playoff-Teams sind unsere Favoriten? Und was unterscheidet eigentlich einen Trainer von einem Coach?
Our Rhine pilgrimage has been nicknamed "the pilgrimage of the hidden gems.” Many of the sites and saints we'll be considering are not necessarily household words in the USA of the 21st century. But what precious discoveries await those who will be coming!
This episode was originally broadcast in May 2009. Stefan Rotzler studied History of Art at the Zurich University before becoming a gardener. Following this hands-on experience, Rotzler opted to study landscape architecture at the ITR Technical School in Rapperswil, Switzerland where he graduated in one of the first classes of the newly-created professional program. After graduation, he worked with the town planning office of Zurich for a few years and then opened his own office. In 1989 he began his collaboration with Matthias Krebs. Together, they have made projects for gardens, public spaces, sports facilities, infrastructure primarily in Europe. In 2007, the Swiss publishing firm Niggli released the first monograph of the Rotzler Krebs collaboration. Rotzler has taught in the landscape program at Rapperswil and has participated widely in international competitions, juries and workshops. Special thanks to Merete Vindum for dispatch research and preparation. This show employs visual chapters that update the show art to provide illustrations relevant to the ongoing onversation. If your podcast client does not support this, you can view the chapter art and their sources at this episode's webpage.