Former municipality of Switzerland in St. Gallen
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Mehr als 50 Bündner Grossräte fordern einen flächendeckenden Halbstundentakt im öffentlichen Verkehr. Die Regierung lehnt das ab – unter anderem, weil sich ein dichter Takt in gewissen Regionen wegen der geringen Nachfrage nicht lohne. Weitere Themen: · An einem Fest im innerrhodischen Schwende soll einer 17-jährigen Frau am vergangenen Wochenende K.o.-Tropfen verabreicht worden sein. · Aufgrund der Hitze und Trockenheit ist dieses Jahr das Heu knapp. Das bekommt auch der Kinderzoo in Rapperswil zu spüren. Bei den Elefanten setzt der Zoo deshalb vermehrt auf Äste und Zweige als Alternative.
Schönheit zwischen den SteinenLiliane Fankhauser, Pfarrerin in der Kirchgemeinde Rapperswil BEWas auf den ersten Blick karg und leer wirkt, kann beim genaueren Hinsehen voller Schönheit sein.Im steinigen Flussbett des Berninabachs entdeckt Liliane Fankhauser unzählige Farben, Formen und kleine Wunder. Mitten in einer Landschaft, die von der Kraft des Wassers geformt wurde, findet sie einen neuen Blick auf das Leben – und auf die Worte Hiobs: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen.»Manchmal wächst gerade dort, wo wir Verlust oder Leere vermuten, eine neue Dankbarkeit und ein tiefes Ja zum Leben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSteine, Morteratsch, Berninabach, Hiob, Schönheit, Vertrauen, Schöpfung#wortzumtag #morteratsch #steine #schöpfung #hiob #vertrauen #glaubeimalltag
Ich will Frieden bauenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEWährend der Corona-Zeit merkte Liliane Fankhauser, wie viel Energie sie in Ärger über andere investierte.Geholfen hat ihr ein Perspektivenwechsel: Nicht auf das schauen, was sie bei anderen ändern möchte, sondern auf das, wozu sie selbst beitragen kann.Wie der dritte Steinmetz, der nicht einfach Steine behaut, sondern sagt: «Ich baue einen Dom.»Vielleicht beginnt Frieden genau dort – bei mir.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFrieden, Versöhnung, Corona, Perspektive, Gelassenheit, Bergpredigt#wortzumtag #frieden #gelassenheit #versöhnung #perspektive #glaubeimalltag #seeland
Ein Stein als KopfkissenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEEin Stein ist wohl nicht das bequemste Kopfkissen.Und doch legt Jakob in der Wüste seinen Kopf genau darauf. In dieser Nacht hört er die Zusage Gottes:«Ich bin bei dir. Ich verlasse dich nicht.»Seine Sorgen sind am nächsten Morgen nicht verschwunden. Aber er geht anders weiter.Vielleicht brauchen auch wir nicht immer sofort eine Lösung. Manchmal genügt die Gewissheit: Ich bin nicht allein.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenJakob, Bethel, Stein, Hoffnung, Vertrauen, Begleitung#wortzumtag #jakob #bethel #hoffnung #vertrauen #glaubeimalltag #zuversicht
Im neuen Rays Sport Podcast ist Päddy zu GastWir reden über seinen Weg vom Übergewicht hin zum Triathlon und der Vorbereitung auf seinen ersten Ironman 70.3 in Rapperswil.Themen dieser Folge:
Das Kapuzinerkloster Rapperswil besteht seit dem 16. Jahrhundert. Die Gemeinschaft orientiert sich am Evangelium und am Leben von Franz von Assisi. Seit 1992 besteht das Projekt Kloster zum Mitleben. Gemeinsam sorgen Kapuziner für Gäste und Exerzitien, schaffen Raum für Ruhe, Innerlichkeit und Spiritualität. Zudem wurde vom Regionalkapitel der Deutschschweiz (Delegiertenversammlung der Kapuziner) der Auftrag an die Gemeinschaft erteilt, nach neuen Gebets- und Liturgieformen zu suchen und sich auf eine neue Art und Weise in die Stadt und Region zu integrieren. 2002 wurden zwei Jubiläen gefeiert: 400 Jahre Kapuziner in Rapperswil und 10 Jahre «Kloster zum Mitleben». Eingebettet in sanfte Hügel, umrahmt von Bergen und Seen entdecken wir Klöster als stille Oasen am Weg. Der Duft von Kerzen und Kräutergärten, die Ruhe jahrhundertealter Mauern und die Weite der Landschaft begleiten uns. Vom zurückgezogenen Leben der Karthäuser, über die schlichte Welt der Kapuziner bis zu den kraftvollen Zisterzienserinnen. SRF 1-Outdoor-Reporter Marcel Hähni nimmt Sie mit auf diese Reise zwischen Natur und Spiritualität.
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Nachdem Rainer Rittmeyer am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil erschossen worden ist, bleiben zunächst viele Fragen offen. Auf der Suche nach Antworten findet Rainer Rittmeyers Nichte, die Kulturjournalistin Lena Rittmeyer, im Staatsarchiv eine Mappe zum Fall. Nur um gleich darauf festzustellen: Sie ist leer. Die Akten zum Fall sind verschwunden. Auch aus der Familie, die Rainer wegen seiner Homosexualität einst verstossen hatte, weiss niemand mehr zu seinem Tod in Rapperswil. Damit bleibt am Schluss nur noch eine Person, die Genaueres weiss: der Täter selbst, Adolf. Kann Lena Rittmeyer ihn ausfindig machen? Was sagt er zur Tat – und wie geht es ihm heute damit? Ist Rainer rückblickend nur Opfer – oder auch Täter? Und was löst die Recherche in Lena Rittmeyers Familie aus? Das erzählt sie in der dritten und letzten Folge zum Fall Rainer Rittmeyer. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Experte: Thomas Hasler Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ihr hört über Ostern drei Folgen des True Crime-Podcast «Unter Verdacht» als Bonus im «Apropos»-Feed. Wir wünschen euch frohe Ostern - und sind am Dienstag wieder mit regulären «Apropos»-Folgen zurück. Bis dahin: Viel Spass beim Hören! *** Rainer Rittmeyer starb am 28. Februar 1970 in seiner Wohnung in Rapperswil. Er wurde von einem Bekannten erschossen. In seiner Familie schwieg man lange über den Vorfall und über die Geschichte von Rainer Rittmeyer. Auch, weil er angeblich wegen seiner Homosexualität von seiner Stiefmutter verstossen worden war. Rund 50 Jahre später will Rainer Rittmeyers Nichte mehr wissen über das, was damals in ihrer Familie wirklich passiert ist: Kulturjournalistin Lena Rittmeyer findet heraus: Rainer Rittmeyer wurde zwar verstossen und umgebracht. Aber er war nicht nur Opfer. Wer war Rainer wirklich? Was bedeutete es, in den 1950er- und 1960er-Jahre als schwuler Mann in der Schweiz zu leben? Wer ist der Mann, der Rainer erschossen hat? Und was ist genau passiert am Tag, als Rainer starb? Das erzählt Lena Rittmeyer in der zweiten von drei Folgen zu ihrer Recherche über ihren Onkel Rainer Rittmeyer. Und der 95-jährige Schwulen-Aktivist Ernst Ostertag erzählt, wie die Schweizer Gesellschaft und die Medien zu dieser Zeit mit homosexuellen Personen umgingen. Gast: Lena Rittmeyer Host: Noah Fend Skript: Noah Fend, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Sara Spreiter Hier findet ihr Lena Rittmeyers Text zu ihrer Recherche: Wer ist mein böser Onkel Rainer? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Greyerzerland steht die Schokoladenfabrik von Cailler. Bereits heute zieht das dazugehörige Museum rund eine halbe Million Besuchende an. Diese Zahl soll nun dank einem Ausbau-Projekt verdoppelt werden. Weiter in der Sendung: · Forschungsteam zeigt auf, was der Biber gegen den Klimawandel tun kann. · SCB verliert in Rapperswil und ist somit in den Ferien.
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Freiburg-Gottéron hat sich mit zwei Siegen nach der Olympia-Pause den 2. Platz in der Tabelle gesichert. Im Viertelfinale werden die Drachen somit höchstwahrscheinlich auf Zug oder Rapperswil treffen. Aber wer ist den der "einfachere" Gegner?
Guillermo Petruccelli, recibe a Paola Knecht desde Rapperswil, Suiza, que aborda la disciplina que se implementa en la vida, y luego Melody Filiberti desde Altea, España, explica sobre los buenos hábitos necesarios en la vida de hoy.
Der Holzsteg zwischen Rapperswil und Hurden ist vom Pilz befallen. Er greift Pfeiler sowie die Lauffläche an. Eine Studie geht davon aus, dass bis 2030 der gesamte Steg betroffen sein wird. Damit steigen auch Aufwand und Kosten auf 300'000 Franken im Jahr. Weiter Themen: · SG: Raiffeisen-Banken St.Gallen, Appenzell und Glarus schauen auf ein gutes Jahr zurück · GR: Bündner Kantononalbank macht weniger Gewinn
Sie ist engagiert, erfolgreich, nahbar – Tanja Zimmermann-Burgerstein, Inhaberin, Geschäftsführerin und Verwaltungsratspräsidentin der Firma Antistress AG. In diesem Podcast erfahren wir, wer sie ist und was ihr Unternehmen ausmacht. Sie beantwortet Simone Walther Büel folgende Fragen: 01:38 Erzähl uns doch zum Start, wie es dazu kam, dass dein Grossvater, Lothar Burgerstein, die Firma gegründet hat, die du jetzt in dritter Generation führst? 04:05 Du warst im Jahr der Firmengründung drei Jahre alt. Wie nahe und bewusst hast du während deiner Kindheit die Entwicklung von diesem Unternehmen mitbekommen? 06:52 Die Firma Antistress und du seid also zusammen gross geworden. Wie war das, hast du dich schon als Kind für das Thema Gesundheit interessiert oder kam dieses Interesse erst später? 09:43 Und ab wann konntest du dir vorstellen, selbst in euer Familienunternehmen einzusteigen? 10:55 Nachfolgeregelungen sind nicht immer einfach. Du hast noch eine Schwester, gab es da nie Diskussionen, wer von euch beiden die Firma übernehmen soll? 12:57 Und wie hat sich das bei euch mit dem Loslassen gestaltet? Manchmal ist es für die Generation, die übergibt, ja nicht ganz einfach alle Fäden aus der Hand zu geben? 14:31 Burgerstein ist in Rapperswil am Zürichsee zu Hause. War das schon immer so? 18:18 Seit 2010 bist du im Verwaltungsrat der Antistress AG und seit 2016 auch deren Geschäftsführerin. Was konntest du in dieser Zeit schon alles mitgestalten und bewirken? 22:36 Was machst du anders als dein Vater und Grossvater? Und spielt es da eine Rolle, dass du eine Frau bist? 25:26 Und an welchen Grundsätzen, die schon dein Grossvater und Vater hatten, hältst du ganz bewusst auch heute noch fest? 29:14 Ihr seid ein Familienunternehmen und da hat sich seit der Gründung vermutlich auch ziemlich viel verändert in Bezug auf die Anzahl Mitarbeitende. Mit wie vielen Mitarbeitenden ist dein Grossvater gestartet? Und wie viele Mitarbeitende hat euer Unternehmen heute? 31:12 Wenn wir gerade von Familienunternehmen sprechen: Der Vertrieb eurer Produkte wird ja auch von einem Familienunternehmen gemacht, nämlich von der ebi-pharm ag. Wie ist es zu dieser Zusammenarbeit zwischen Familienunternehmen und Familienunternehmen gekommen? 33:32 Du bist Geschäftsführerin von einer Firma, in der sich alles um das Thema Gesundheit dreht. Was machst du ganz persönlich in deinem Alltag um gesund zu bleiben? 34:55 Und was macht Tanja Zimmermann gerne, wenn sie nicht im Geschäft steht? 36:48 Du hast inzwischen selbst zwei erwachsene Kinder. Kann sich eines von diesen beiden vorstellen in Zukunft einmal deinen Job zu übernehmen? 38:44 Und wie gehst du mit dem um, im Moment noch nicht genau zu wissen, wie es in Zukunft dann Mal weiter geht? --- Webseite | https://www.ebi-pharm.ch/wissen/ebi-aktuell Linkedin | https://www.linkedin.com/company/ebipharm-ag/ Instagram | https://www.instagram.com/ebipharmag/ Spotify | https://open.spotify.com/show/0efW5HJVKaZUYxOOCLUgQU Soundcloud | https://soundcloud.com/ebi-pharm-ag YouTube | https://www.youtube.com/channel/UCzF2mDbNz1YHunlEE-6bluA Apple Podcasts | https://podcasts.apple.com/ch/podcast/ebi-podcast/id1735897329
Die dritte Röhre Rosenberg und der Autobahnanschluss Güterbahnhof in der Stadt St. Gallen sind im Verkehrsausbau 2045. Der Stadtrat steht im Clinch: Die Stadt steht hinter der dritten Röhre – nicht aber hinter dem Anschluss. Vom Bund und dem Kanton gibt es Druck. Was heisst das für die Stadt? Weitere Themen: · Die Innerrhoder Regierung wollte das Mountainbiken auf Wanderwegen verbieten. Der Grosse Rat sah das heute anders. Dieser hat den umstrittenen Gesetzesartikel gekippt. · Hat die Glarner Regierung bei der Einführung der autofreien Sonntage etwas getan, was sie nicht hätte tun dürfen? Das schreibt ein Glarner Landrat in einem Vorstoss und fügt gleich auch ein Rechtsgutachten bei. · Über das Thema Suizid soll im Kanton Thurgau mehr gesprochen werden. Im schweizweiten Vergleich hat er eine überdurchschnittliche Suizidrate und möchte jetzt aktiv dagegen vorgehen. · Leise und elektrisch ist das neue E-Tram im Knies Kinderzoo in Rapperswil unterwegs. Es wurde von Lernenden der Schweizerischen Südostbahn und Stadler Rail gebaut und ersetzt das über 60 Jahre alte Rösslitram.
Der große Weihnachtsmarktbummel Café Utopia Weihnachtsgala – Klappe die Zweite! Wir sind in Rapperswil auf dem Christkindlimärt mit der Mission, den Weihnachtszauber zu finden. Spoiler: Wir haben ihn gefunden. Doch das war bei dem Regenwetter gar nicht so einfach. Erst einmal stärken mit Ziegerkrapfen und Berliner. Dann vorbei an Ständen mit handgemachten Schönheiten, duftender Gewürze […]
Vom Tellerwäscher zum Millionär. Fast: Rocco Delli Colli hatte Sehnsucht nach der Pizza, wie es sie nur in seiner Heimat gab. Darum eröffnete er 1990 in Rapperswil eine Pizzeria. Daraus wurde mit « Dieci » der grösste Pizza-Lieferant der Schweiz. Ein Gespräch über Erfolg, Integration und Heimat. Mit 18 Jahren packte Rocco Delli Colli seine Sachen und folgte seinem Vater in die Schweiz. «Dank meinem Fussballteam habe ich mich hier sofort wohlgefühlt». Er jobbte als Elektromechaniker und Schalttafelmonteur, doch innerlich wusste er schon damals, dass er ein Patron ist. Trotz des Erfolgs mit Dieci bleibt der 64-jährige umtriebig. Seine neuste Vision: Er will Italiens grösster Produzent von Bio-Olivenöl werden. Seit 20 Jahren ist Delli Colli auch Präsident vom FC Rapperswil-Jona. «Ich habe drei Familien: Fussball, das Unternehmen und meine Frau & Kinder. Letztere stehen zu Oberst.» ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Donat Hofer -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Die Jugendarbeit der «Prisma Kirche» in Rapperswil wird voller Begeisterung von einem engagierten Pastorenteam geleitet. Teil dieses Teams sind Thayssa Pelli (Pastorin in Ausbildung) und Timon Schmitter (Leitung und Pastor Impact). Sie träumen davon, Menschen mit ihrem Feuer anzustecken, um Jesus von Herzen nachzufolgen. Beide kommen bereits aus einer Pastorenfamilie. Im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich erzählen sie, warum ihr Herz so für die Gemeindearbeit brennt und wie sie sich immer wieder vor Augen führen, dass sie tagtäglich für den König aller Könige arbeiten dürfen. Zudem berichten sie davon, wie sie die Zusammenarbeit der Prisma-Kirche und dem «ISTL» (International Seminary of Theology and Leadership) erleben, an dem Thayssa aktuell im dritten Jahr studiert.Dir gefallen unsere Talks und du möchtest uns unterstützen? Unterstütze uns als Videopartner: Unterstütze den Verein Livenet: Du findest uns auch auf Instagram, Twitter, Facebook und anderen Social-Media-Plattformen:
Aarau gewinnt auch in Rapperswil und egalisiert den Startrekord mit 6 Siegen.----Wer uns unterstützen möchte (Hostingkosten, Material etc.) darf dies gerne per Twint machen: 079 533 19 02. Herzlichen Dank!Vielen Dank an z5000, dass wir das Lied "machs för Aarau" im Outro nutzen dürfen.Hier geht es zum kompletten Song: https://open.spotify.com/track/5QIudTFi28sOw31bxGgERV?si=36bec653b00f4d0cVielen Dank auch an Markus Papis, dass er den Intro- und Outrotext für uns gesprochen hat.Wir freuen uns über eine Rezension mit möglichst vielen Sternen unter: „FC Aarau Fan-Podcast“ auf Apple Podcasts und bei Spotify. Zudem freuen wir uns sehr, wenn der Podcast bei der Podcast-App deiner Wahl abonniert wird, damit du keine Folge mehr verpasstFeedback und Themenwünsche: FC Aarau Fan-Podcast (fcaarau-fanpodcast.ch)
Ein grosses Talent war Kevin Fiala immer schon. Der hochbegabte Stürmer aus der Juniorenabteilung des EHC Uzwil landete wie prophezeit in der NHL. Doch in der besten Eishockey-Liga konnte Fiala zunächst nicht immer sein Potenzial abrufen. Als "Rebell" und "schwieriger Fall" stand er sich oft selber im Weg.Umso bemerkenswerter ist der Werdegang Fialas in den letzten Jahren. Mittlerweile ist er nicht nur ein Top-Leistungsträger bei den Los Angeles Kings. Er beeindruckt auch mit seiner Reife neben dem Eisfeld und als Spieler mit riesiger Hingabe für die Schweizer Nationalmannschaft. Sowohl 2024, als auch 2025 reiste er unter alles andere als normalen Umständen an die WM - beim ersten Mal unmittelbar nach der Geburt seines ersten Kindes, ein Jahr später kurz nachdem er und seine Ehefrau Jessica ihr zweites Kind verloren hatten.Fiala ist in der Schweiz geboren. Seine Eltern sind Tschechen, seine Ehefrau Schwedin, er lernte sie als Junior in ihrem Heimatland kennen. Seine Traumdestination ist Los Angeles, wo er 2022 einen 7-Jahres-Vertrag unterschrieb. Im "Eisbrecher"-Podcast spricht er über das Leben in einer speziellen und widersprüchlichen Stadt wie LA mit all ihrem Glamour und Problemen, über die Bedeutung von Herkunft und Heimat sowie natürlich seinem Werdegang zum Mensch und Spieler, der er heute ist.
Andres Ambühl ist der Rekordmann des Schweizer Eishockeys. Der Bündner hält selbst internationale Bestwerte, was Anzahl Länderspiele, WM-Teilnahmen und -Partien angeht. Im Sommer 2025 gewann er in Stockholm zum dritten Mal Silber - der gegen die USA verlorene Final war für den bald 42-Jährigen das letzte Spiel der Karriere.Marc Wieser nahm nur einmal an einer WM teil: 2016. Ausser jener Saison spielte der bald 38-Jährige nie für das Nationalteam, nicht einmal in Junioren-Auswahlen. Dennoch schaffte er es zu einer grossen nationalen Karriere mit vier Meistertiteln und 1007 Spielen in der höchsten Liga.Im letzten Eisbrecher der Saison 24/25 blicken die beiden diesen Sommer zurückgetretenen Stürmer des HC Davos zurück auf ihre langen und ereignisreichen Karrieren und können auch dank ihrer seit der Kindheit bestehenden Freundschaft viele interessante und amüsante Episoden erzählen - inklusive der schwierigen Zeiten in Davos.
Die ZSC Lions sind Schweizer Meister. Spiel 5 im Playoffinal endet mit einem 3:2-Erfolg der Zürcher in Lausanne. Das Best-of-7 geht damit mit 4:1 Siegen an den Titelverteidiger. Wir diskutieren mit Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler über die Partie und vor allem die Torhüter-Optik.
Spiel 4 im Playoffinal endet mit einem 3:1-Heimsieg der ZSC Lions gegen Lausanne. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 mit 3:1. Wir diskutieren mit dem früheren Goalie Lars Weibel über die Partie, aber auch über seine aktuelle Arbeit als Nationalmannschafts-Direktor.
Spiel 3 im Playoffinal zwischen dem Lausanne HC und den ZSC Lions endet mit einem 4:2-Heimsieg. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 nur noch 2:1. Wir diskutieren mit Michael Liniger, dem neuen Cheftrainer des EV Zug, über die Partie, aber auch über seine Arbeit beim EVZ.
Auch Spiel 2 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions: Sie gewinnen zuhause gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und führen im Best-of-7 nun 2:0. Über die Partie sprechen wir mit dem früheren Profi Sven Helfenstein, der heute als Spielerberater arbeitet und bei Mysports als TV-Experte wirkt.
Spiel 1 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions, die auswärts bei Lausanne mit 3:0 gewannen. Wir diskutieren mit Edgar Salis über die Partie sowie die Lions-Organisation.
Am siebten und letzten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron Game 7 mit 5:1. Der LHC trifft damit ab Dienstag im Final auf die ZSC Lions, die sich bereits am Donnerstag gegen den HC Davos durchgesetzt hatten. Wir reden mit Stürmer Dominic Hobi über die gestrige Partie sowie über die ebenfalls bereits beendete Ligaqualifikation, in der sich der HC Ajoie gegen Swiss-League-Club Visp 4:1 durchsetzte und sich den Ligaerhalt sicherte.
Am sechsten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne 1:4 und unterlag der HC Davos den ZSC Lions 4:6. Damit gewannen die Zürcher ihre Best-of-7-Serie 4:2, während es im Duell der Westschweizer 3:3 steht. Wir reden mit dem früheren Schiedsrichter und heutigem Mysports-Referee-Experten Nadir Mandioni über die beiden Spiele sowie über die Sicht der Unparteiischen.
Am fünften Tag der Playoff-Halbfinals gewann der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:1 und siegten die ZSC Lions gegen den HC Davos 3:0. Im Best-of-7 liegen Gottéron und die Zürcher beide 3:2 vorne. Wir reden mit dem CEO der ZSC Lions sowohl über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am vierten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne mit 4:3 nach zwei Verlängerungen und siegt der HC Davos gegen die ZSC Lions 3:1. Während Gottéron im Best-of-7 3:1 führt, steht es in der anderen Serie 2:2. Wir reden mit Österreichs Nationaltrainer, dem Schweizer Roger Bader, über die beiden Spiele, aber auch über die Austria-Spieler Vinzenz Rohrer und Michael Raffl im Schweizer Playoff.
Am dritten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 nach Verlängerung und gewinnen die ZSC Lions gegen den HC Davos 5:1. Gottéron und die Zürcher liegen nun im Best-of-7 beide 2:1 vorne. Wir reden mit dem aktuell verletzten Davoser Nationalspieler Enzo Corvi über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Am zweiten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der HC Fribourg-Gottéron gegen den Lausanne HC mit 0:1 und gewinnt der HC Davos gegen die ZSC Lions 4:3. In beiden Serien steht es nun 1:1. Wir reden mit Langnaus Sportchef Pascal Müller über die starke Saison seines Teams sowie auch ausführlich über die beiden Playoff-Duelle.
Am ersten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 und gewannen die ZSC Lions gegen den HC Davos 6:1. Wir reden mit ZSC-Assistenztrainer Fabio Schwarz über das Spiel seiner Mannschaft, reden aber auch über das Duell in der Westschweiz.
Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.
Am 13. Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der Lausanne HC gegen die SCL Tigers Spiel 7 mit 6:2 und damit mit 4:3 die Serie. Wir blicken auf Spiel 7 zurück und sprechen auch über den bereits im Play-In ausgeschiedenen HC Ambri-Piotta. Gast ist nämlich HCAP-Trainer Luca Cereda.
Am zwölften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann Bern in Fribourg 4:3 nach Verlängerung und glich die Serie zum 3:3 aus. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Félicien Du Bois die Diskussion ein. Wir sprechen mit dem früheren Nationalverteidiger und heutigem Juniorentrainer beim HC Davos über Spiel 6 bei Gottéron - SCB. Und auch über "seinen" HCD, der sich in seiner Serie gegen den EVZ mit 4:0 durchsetzte.
Am elften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 und glichen die Serie zum 3:3 aus. Wir blicken aber auch auf das Playoff des EHC Kloten zurück, der im Derby gegen die ZSC Lions mit 1:4 Siegen den Kürzeren zog. Gast ist nämlich EHC-Sportchef Ricardo Schödler.
Am zehnten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewinnt Bern gegen Fribourg 3:2 nach Verlängerung und verkürzt die Serie auf 2:3. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Christian Wohlwend in die Diskussion ein. Wir sprechen einerseits über SCB - Gottéron. Und weil die Serie EVZ - HCD (0:4) bereits seit 2 Tagen beendet ist, thematisieren wir auch das Playout Lugano - Ajoie und den Swiss-League-Final Basel - Visp.
Am neunten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:2 und beendeten die Serie mit einem 4:1. Bei Lausanne gegen die SCL Tigers gab es mit 4:1 den fünften Heimsieg, der LHC führt damit 3:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Moderator Jann Billeter in die Diskussion ein.
Am achten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern bei HC Fribourg-Gottéron 1:2 und liegt nun im Best-of-7 1:3 zurück, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:2 siegte und die Serie mit 4:0 gewann. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich die Schweizer Goalie-Legende Renato Tosio in die Diskussion ein. Wir sprechen über Davos - Zug und Fribourg - Bern. Bei der einen Partie war Tosio am Donnerstag im Stadion, aber auch über die andere wird ausführlich diskutiert.
Am siebten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der EHC Kloten gegen die ZSC Lions 2:1, während die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 siegten. In den Serien steht es 3:1 für den ZSC respektive 2:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Experte Ueli Schwarz in die Diskussion ein.
Am sechsten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der SC Bern gegen den HC Fribourg-Gottéron 3:2 nach Verlängerung, während der EV Zug dem HC Davos gleich 0:4 unterlag. In den Serien steht es 2:1 für Gottéron respektive 3:0 für Davos. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich EVZ-Sportchef Reto Kläy trotz schwieriger Ausgangslage in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Duell Zug - Davos mit dem Trainerduell Josh Holden - Dan Tangnes, daneben wird aber auch über die Serie SCB - Gottéron geredet.
Boltigen im Kanton Bern feiert sein Ski-Weltmeister, keinen Plan B für Theaterneubau in der Stadt Luzern, Schluss mit Abwahlversicherung in Rapperswil
Bis 2050 fehlen dem Kanton Zürich 83 000 Arbeitskräfte, weil bis dahin mehr Personen pensioniert werden, als nachrücken. Weitere Themen: · Verspätete Fluggesellschaften sollen künftig bezahlen · 140 neue städtische Wohnungen auf dem Tramdepot Hard beim Escherwyss-Platz · Grünes Licht für den Viertelstundentakt der S7 von Winterthur nach Rapperswil
In der aktuellen Folge der historischen Reprisen mit den Musik-für-einen Gast-Sendungen von Heidi Abel begegnen wir der Bäuerin Alice Meier vom Hof Beitlen in Hombrechtikon. Zusammen mit ihrem Mann Emil Meier war sie eine der Pionierinnen der biologisch-dynamischen Landwirtschaft in der Schweiz. Aufgewachsen ist Alice Meier im Kanton Thurgau. Das merkt man auch gleich zu Beginn der Sendung, denn Alice Meier wünscht sich als Einstiegsmusik «O Thurgau, du Heimat». 1949 heiratet die Bauerntochter ins zürcherische Hombrechtikon, nicht weit von Rapperswil entfernt, und wird Bäuerin auf dem Hof Breitlen. (Nicht etwa Bauersfrau, denn Alice Meier war selbst Bäuerin. Genauso wie ihr Mann Emil Meier Bauer war.) Das Paar betreibt biologisch-dynamische Landwirtschaft, jene Form der Landwirtschaft also, die auf Rudolf Steiner und die Anthroposophie zurückgeht. Gleichzeitig verbindet es Landwirtschaft mit Handwerk und Kunst und organisiert diverse Kulturveranstaltungen auf dem Hof, wofür Alice Meier 1982 vom Kanton Zürich geehrt wird. Im selben Jahr entsteht auch die Aufnahme dieser Sendung, die am 31. Oktober 1982 zum ersten Mal über den Äther geht. Mittlerweile sind Alice und Emil Meier gestorben. Der Hof Breitlen hingegen steht als «Demeterhof» immer noch in derselben Tradition und bietet auch nach wie vor Kurse und Veranstaltungen an. Sendung vom 31. Oktober 1982 Die Musiktitel: · Der Thurgau / Thurgauerlied - Männerchor Liederkranz Am Ottenberg / Paul Forster, Leitung Arrangiert: Otto Kreis / Text: Johann Ulrich Bornhauser / Komponiert: Johannes Wepf · James Last – Ännchen von Tharau · Friedreich Silcher – Ännchen von Tharau Fritz Wunderlich · Rumänische Volksmusik – Joc de doi Benone Damian, Violine / Pantelimon Stinga, Cimbalom / Petru Videan, Kontrabass · Georg Friedrich Telemann – Allegro aus dem Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo, C-dur Michaela Petri, Altblockflöte / Academy of St Martin in the Fields / Iona Brown, Leitung · W.A. Mozart – 2. Gloria aus der Missa solemnis in C-Dur für Soli, Chor und Orchester. Krönungsmesse Edith Mathis, Sopran / Norma Procter, Alt / Donald grobe, Tenor / John Sherley-Quirk, Bass / Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks / Rafael Kubelik, Leitung · Frédéric Chopin – 3. Allegro vicace aus dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2, F-Moll, Op. 21 Alexis Weissenberg, Klavier / Orchestre de la Société des concerts du Conservatoire / Stanislaw Skrowaczewski, Leitung
Zu Gast bei Radio 1-Chef Roger Schawinski ist der Profisegler Oliver Heer aus Rapperswil. Heer wird Ende Jahr an der Vendée Globe, dem härtesten Segelrennen der Welt teilnehmen. Der Auslöser zum Verwirklichen seines Lebenstraums und was er schon alles bei den Vorbereitungen auf das Rennen erlebt hat - in dieser Sendung erfahren Sie es. Songs: Ninja-The George Kaplan Conspiracy, This Here Island-Dekker, Young Forever-Jay Z, Wrong Vibration-Balthazar, Feel It Still-Portugal The Man
Urs Habegger verweigert nach einem Schicksals-Schlag die Sozialhilfe und verdient Geld als Heft-Verkäufer in einer Unterführung. Dort sammelt er Geschichten, die ihn nach vielen Lebens-Wendungen zum Buch-Autor machen. Eine Erfolgs-Geschichte, die auch die Mängel des Schweizer Sozialstaates aufzeigt. Der gelernte Schriftsetzer Urs Habegger steht bestens im Leben als ihn eine misslungene Operation aus der Bahn wirft. Er verliert seinen Job. Doch auf Hilfe des Staates will er nicht zurückgreifen. Er fürchtet, seine Freiheit und Mündigkeit zu verlieren. Fortan verdient Urs Habegger sein Geld in der Bahnhofsunterführung Rapperswil als Verkäufer eines Strassenmagazins. Was eine Notlösung war, erweist sich auch als Inspirationsquelle. Die Unterführung wird zu Urs Habeggers Bühne. Die Geschichten, die sich vor ihm abspielen, schreibt er auf und kann sie nun als Buch herausgeben. Dafür bekommt er, zurecht, viel Respekt. Doch Sozialwissenschaftler bemängeln, dass der Staat es in Not geratenen Menschen schwer macht, Sozialhilfe zu beziehen. Sie fordern ein Umdenken bei Behörden und Bevölkerung. * Mythos «Ein Schicksals-Schlag nimmt eine unerwartete Wendung, die zum Happy End führt». * Armut kann auch in der reichen Schweiz fast jeden treffen. * Das Stigma der Sozialhilfe hält Menschen davon ab, diese zu beziehen. Im Podcast zu hören sind: * Urs Habegger, Surprise-Verkäufer in Rapperswil und Buchautor * Carlo Knöpfel, Professor für Sozialpolitik und Sozialarbeit an der Hochschule für Soziale Arbeit in Basel, Projektmitarbeiter des Nationalen Armutsmonitorings des Bundes * Diana Frei, Co- Redaktionsleiterin des Strassenmagazins Surprise Buchhinweis: Habegger, Urs: Am Rande mittendrin. Erlebnisse eines Surprise-Verkäufers. Zürich 2024 (elfundzehn Verlag). Bei Fragen, Anregungen oder Themenvorschlägen schreibt uns: kontext@srf.ch Mehr zum Kontext Podcast: https://srf.ch/audio/kontext
Familiendynastien – wenn der Name den Weg zeichnet. Beim Halt unserer Sendung «Persönlich» in Rapperswil empfangen wir die Träger zweier tiefverankerter Familiennamen. Elsener und Knie. Seit 1761 führt die Familie Elsener in Rapperswil eine Messerschmiede. Rund 12'000 Messer werden pro Jahr geschliffen – von Hand. Philipp Elsener führt den Traditionsbetrieb in der achten Generation als Geschäftsführer zusammen mit seinen Geschwister. In der alten Werkstatt an der Kluggasse riecht es nach Öl, nach Schmiermittel, nach Verbranntem. In bis zu 14 Arbeitsschritten werden die Messer in der Rapperswiler Altstadt gereinigt, bearbeitet und repariert. Eine alte, rare Handwerkstradition, die von der Familie Elsener gelebt wird. 1919 wurde der Circus Knie gegründet und wird heute von der siebten Generation geführt. Doris Knie arbeitet normalerweise fernab des Rampenlichts. Ihr Arbeitsplatz ist nicht die Manege, sondern der Büro-Wohnwagen. Als administrative Geschäftsführerin kann sie auch mal in Ruhe eine Vorstellung geniessen. Im Trio mit ihrer Cousine (zweiten Grades) Géraldine Knie und deren Partner Maycol Errani werden alle wichtigen Entscheidungen rund um den Betrieb gefällt. Und wenn der Zirkus in der Sommerpause ist, dann geht Doris Knie ihrem Hobby nach: Reisen. Doris Knie und Philipp Elsener sind zu Gast bei Michèle Schönbächler am Sonntag, 12. Mai von der Kellerbühne Grünfels in Rapperswil Jona. Türöffnung ist um 9.00 Uhr. Sendebeginn um 10.00 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.