Podcasts about rivalit

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Les coulisses de la politique
Édouard Philippe et Gabriel Attal : la rivalité s'intensifie au sein du bloc central

Les coulisses de la politique

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 2:43


Olivier Beaumont analyse les tensions croissantes entre Édouard Philippe et Gabriel Attal, les deux principaux candidats du bloc central pour l'élection présidentielle de 2027.Le journaliste revient sur les derniers événements qui illustrent l'ampleur de leur conflit. Samedi, lors de la messe papale organisée Place de la Concorde, un détail révélateur s'est produit : Valérie Pécresse a été placée entre les deux anciens premiers ministres, modifiant les plans initiaux. Une décision qui semble viser à éviter une photo compromettante au moment où la rivalité entre Attal et Philippe devient de plus en plus visible.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Völkerrechtspodcast
#59 Völkerrecht und Nationalsozialismus (Teil II) - Hans Kelsen and Carl Schmitt: Friend and Enemy

Völkerrechtspodcast

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 48:29


+++ Sonderfolge in englischer Sprache +++In dieser zweiten Folge der Kooperation zwischen dem Völkerrechtspodcast und dem „Mal nach den Rechten schauen“-Podcast setzen wir uns weiter mit nationalsozialistischen Kontinuitäten im Völkerrecht auseinander.Im Mittelpunkt stehen dieses Mal zwei der prägendsten, aber auch gegensätzlichsten Figuren des Völkerrechts im 20. Jahrhundert: Carl Schmitt und Hans Kelsen. Fachlich vertraten beide konträre Positionen und auch persönlich könnten sie unterschiedlicher kaum gewesen sein. Diese beiden Figuren sind die Protagonisten in einem Kapitel des Buches „The Internationalist“, welches Scott Shapiro gemeinsam mit Oona Hathaway geschrieben hat. Wir durften Scott Shapiro zu Hans Kelsen und Carl Schmitt interviewen und haben mit ihm über die Rivalität der beiden, ihre Biografien und das fachliche Erbe von Schmitt und Kelsen gesprochen.Hier könnt ihr die erste Folge unserer Podcast-Kooperation anhören:Folge 29, Völkerrecht und Nationalsozialismus (Teil I) Interview: Prof. Scott J. ShapiroModeration: Elisa Costadura, Manuel Klein, Rouven Diekjobst, Viktoria MoissiadisSchnitt: Daniela RauWeiterführende Literatur: Scott J. Shapiro/Oona A. Hathaway, The Internationalist: How a Radical Plan to Outlaw War Remade the World, 2017. Link zu der Memorial Lecture von Scott Shapiro am Institute for International Peace and Security Law der Universität zu Köln: https://www.youtube.com/watch?v=W-xsFsGDGMs&t=517sClaus Kreß, „Hans Kelsen, Hermann Jahrreiß, Carl Schmitt und die Frage von Krieg und Frieden im Völkerrecht“, in: 100 Jahre Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln, Hanns Prütting, Köln 2021, S. 79-106, welcher auch auf die Persona von Hermann Jahrreiß und dessen Vergangenheit an der Universität zu Köln und seine Rolle als Verteidiger Deutschlands vor dem Nürnberger IMT eingeht. Dazu siehe auch: Annette Weinke, „Hermann Jahrreiß (1894-1992) – Vom Exponenten des völkerrechtlichen Kriegseinsatzes zum Verteidiger der deutschen Eliten in Nürnberg, in: Kölner Juristen im 20. Jahrhundert, Steffen Augsberg/Andreas Funke, S. 163-195.Carl Schmitt, Tagebücher 1930 bis 1934, hrsg. v. Wolfgang Schuller in Zusammenarb. mit Gerd Giesler, Berlin 2010.Siehe zu Carl Schmitts Tagebüchern auch die digitale Edition hrsg. v. Philip Manor/Florian Meinel/Angela Reinthal:  https://carlschmitt.bio. Joseph Weiler, Cancelling Carl Schmitt?: https://www.ejiltalk.org/cancelling-carl-schmitt/.  

Mal nach den Rechten schauen
#15 Völkerrecht und Nationalsozialismus (II)

Mal nach den Rechten schauen

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 48:41


In dieser zweiten Folge der Kooperation zwischen dem Völkerrechtspodcast und dem „Mal nach den Rechten schauen“-Podcast setzen wir uns weiter mit nationalsozialistischen Kontinuitäten im Völkerrecht auseinander. Im Mittelpunkt stehen dieses Mal zwei der prägendsten, aber auch gegensätzlichsten Figuren des Völkerrechts im 20. Jahrhundert: Carl Schmitt und Hans Kelsen. Fachlich vertraten beide konträre Positionen und auch persönlich könnten sie unterschiedlicher kaum gewesen sein. Diese beiden Figuren sind die Protagonisten in einem Kapitel des Buches „The Internationalist“, welches Scott Shapiro gemeinsam mit Oona Hathaway geschrieben hat. Wir durften Scott Shapiro zu Hans Kelsen und Carl Schmitt interviewen und haben mit ihm über die Rivalität der beiden, ihre Biografien und das fachliche Erbe von Schmitt und Kelsen gesprochen. Interview mit: Scott Shapiro Moderation: Elisa Costadura, Manuel Klein, Rouven Diekjobst, Viktoria Moissiadis Schnitt: Daniela Rau Weiterführende Literatur:Scott J. Shapiro/Oona A. Hathaway, The Internationalist: How a Radical Plan to Outlaw War Remade the World, 2017. Link zu der Memorial Lecture von Scott Shapiro am Institute for International Peace and Security Law der Universität zu Köln: https://www.youtube.com/watch?v=W-xsFsGDGMs&t=517s Claus Kreß, „Hans Kelsen, Hermann Jahrreiß, Carl Schmitt und die Frage von Krieg und Frieden im Völkerrecht“, in: 100 Jahre Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln, Hanns Prütting, Köln 2021, S. 79-106, welcher auch auf die Persona von Hermann Jahrreiß und dessen Vergangenheit an der Universität zu Köln und seine Rolle als Verteidiger Deutschlands vor dem Nürnberger IMT eingeht. Dazu siehe auch: Annette Weinke, „Hermann Jahrreiß (1894-1992) – Vom Exponenten des völkerrechtlichen Kriegseinsatzes zum Verteidiger der deutschen Eliten in Nürnberg, in: Kölner Juristen im 20. Jahrhundert, Steffen Augsberg/Andreas Funke, S. 163-195. Carl Schmitt, Tagebücher 1930 bis 1934, hrsg. v. Wolfgang Schuller in Zusammenarb. mit Gerd Giesler, Berlin 2010. Siehe zu Carl Schmitts Tagebüchern auch die digitale Edition hrsg. v. Philip Manor/Florian Meinel/Angela Reinthal: https://carlschmitt.bio. Joseph Weiler, Cancelling Carl Schmitt?: https://www.ejiltalk.org/cancelling-carl-schmitt/.

Info éco
Xi Jinping à Washington : l'IA au menu, la rivalité sous la table

Info éco

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 4:46


Donald Trump reçoit Xi Jinping lors d'un dîner d'État réunissant les principaux patrons américains de la tech et de la finance. Derrière les fastes de la Maison Blanche se joue une bataille pour le contrôle de l'intelligence artificielle mondiale.

Schachgeflüster
Er holt Gotham Chess nach Europa

Schachgeflüster

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 68:18


In dieser Ausgabe von Schachtalk am Sonntag geht es zunächst um die Schacholympiade: Wir sprechen über die deutschen Mannschaften, Matthias Blübaum, Ding Liren und Faustino Oro, über Überraschungen im Frauenturnier sowie einige der kuriosesten Geschichten des Turniers. Dazu gehört die Partie von Benjamin Gledura gegen den erst 15-jährigen Matthew Portelli, in der es offenbar zu einer illegalen langen Rochade kam. Außerdem geht es um organisatorische Probleme rund um Visa und Unterkünfte sowie um die Diskussion über die Förderung junger Spitzenspieler. Im zweiten Teil ist Stefan Kastenmüller zu Gast. Der frühere Medien- und Entertainmentmanager arbeitet heute mit GothamChess alias Levy Rozman und bringt dessen Bühnenshow nach Europa. Wir wollen wissen: Warum funktioniert GothamChess so außergewöhnlich gut? Wie wird aus einem digitalen Schachcreator eine Live-Show vor großem Publikum? Und was kann die traditionelle Schachwelt davon lernen? Kastenmüller erzählt, wie der Kontakt zu GothamChess entstand, wie eine solche Show mit Formaten wie „Guess the Elo“ funktioniert und welches Team hinter der Europatour steht. Außerdem sprechen wir darüber, ob Schach mehr Entertainment braucht, warum es bislang nur wenige Schachstars gibt, die weit über die Szene hinaus bekannt sind, und ob Bundesliga-Spieltage stärker als Events inszeniert werden müssten. Und natürlich geht es auch um Kastenmüllers Vergangenheit im Entertainmentgeschäft: Was kann Schach vom Wrestling lernen? Storytelling, Persönlichkeiten, Rivalitäten und Inszenierung – und wo liegt die Grenze zwischen Sport und Show? Zum Abschluss gibt es wie gewohnt Hinweise auf kommende Schachveranstaltungen und einen Ausblick auf die nächste Sendung: Dann begrüßen wir den amtierenden Deutschen Meister Leonardo Costa. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop

Ecke Hansaring
ECKE HANSARING #434 - Der Siebenjährige Krieg – Der Weg in den Weltkrieg | Teil 1

Ecke Hansaring

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 74:00


Mit dem Siebenjährigen Krieg beginnt einer der bedeutendsten Konflikte des 18. Jahrhunderts – und für viele Historiker der erste echte Weltkrieg. Doch bevor die ersten Schlachten geschlagen werden, werfen Moritz und Michi einen ausführlichen Blick auf die politischen Spannungen, die großen Mächte und die komplizierten Bündnisse, die Europa an den Rand der Katastrophe führten. Im Mittelpunkt stehen Friedrich der Große, Maria Theresia, Ludwig XV., Georg II. und Elisabeth von Russland sowie ihre sehr unterschiedlichen Interessen. Gemeinsam beleuchten die beiden die Schlesischen Kriege, die spektakuläre Diplomatische Revolution, die Rivalität zwischen Großbritannien und Frankreich in Nordamerika, Indien und der Karibik sowie Friedrichs folgenschweren Präventivschlag gegen Sachsen. Eine Folge über Machtpolitik, Diplomatie und die Vorgeschichte eines Konflikts, der Europa und die Welt nachhaltig verändern sollte.

seitenwaelzer
ECKE HANSARING #434 - Der Siebenjährige Krieg – Der Weg in den Weltkrieg | Teil 1

seitenwaelzer

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 74:00


Mit dem Siebenjährigen Krieg beginnt einer der bedeutendsten Konflikte des 18. Jahrhunderts – und für viele Historiker der erste echte Weltkrieg. Doch bevor die ersten Schlachten geschlagen werden, werfen Moritz und Michi einen ausführlichen Blick auf die politischen Spannungen, die großen Mächte und die komplizierten Bündnisse, die Europa an den Rand der Katastrophe führten. Im Mittelpunkt stehen Friedrich der Große, Maria Theresia, Ludwig XV., Georg II. und Elisabeth von Russland sowie ihre sehr unterschiedlichen Interessen. Gemeinsam beleuchten die beiden die Schlesischen Kriege, die spektakuläre Diplomatische Revolution, die Rivalität zwischen Großbritannien und Frankreich in Nordamerika, Indien und der Karibik sowie Friedrichs folgenschweren Präventivschlag gegen Sachsen. Eine Folge über Machtpolitik, Diplomatie und die Vorgeschichte eines Konflikts, der Europa und die Welt nachhaltig verändern sollte.

Datacrons - Der STAR WARS Lorecast
#116 | Battle of the Bands

Datacrons - Der STAR WARS Lorecast

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 130:21


Die Max Rebo Band und Figrin D'an and the Modal Nodes gehören zu den gefragten Musikern der Galaxis – und beide beherrschen vor allem eines: richtig guten Jizz.Doch als ihre Wege auf Tatooine aufeinandertreffen, wird aus musikalischer Konkurrenz eine erbitterte Feindschaft. Sabotage und Gewalt zeigen, dass es hier längst nicht mehr nur um Musik geht.Du willst wissen, wie die Rivalität zwischen den beiden Bands derart eskalieren konnte?Dann schalte wieder ein – bei Datacrons.Überall, wo es Podcasts gibt.───────────────Diese Episode enthält bezahlte Werbung für Basti Scholz / das F.A.M.E.-Projekt ▸ basti-scholz.comWebsite ▸ datacronspodcast.deE-Mail ▸ info@datacronspodcast.dePatreon ▸ patreon.com/datacronsSteady ▸ steady.de/datacrons

apolut: Standpunkte
Der Kampf um die Arktis | Von Jochen Mitschka

apolut: Standpunkte

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 17:34


Die Arktis als neue Frontlinie: Von der Wissenschaftskooperation zur Aufrüstung des Hohen NordensVier Jahrzehnte lang war die Arktis das seltene Beispiel eines Raums, in dem Ost und West trotz aller Rivalität kooperierten. Seit dem Ukraine-Krieg ist diese Ordnung eingefroren, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Was folgt, ist eine Chronologie des Umbaus vom gemeinsamen Forschungsgebiet zum umkämpften Rohstoff- und Militärraum – und eine Einordnung, was dabei wirklich auf dem Spiel steht.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.I. Die Ursprünge: Sowjetische Pionierarbeit und der Rovaniemi-GeistDie russische Dominanz in der Arktis ist kein neues Phänomen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger, staatlich finanzierter Kontinuität. Bereits 1937 errichteten sowjetische Wissenschaftler die erste driftende Polarstation auf einer Eisscholle im Nordpolarmeer, wie die Stiftung Wissenschaft und Politik dokumentiert. 1957 folgte mit der „Lenin“ der weltweit erste atomgetriebene Eisbrecher – bis heute verfügt ausschließlich Russland über eine solche Flotte, wie aus der Technikgeschichte der zivilen Atomschifffahrt hervorgeht. 1977 erreichte der sowjetische Eisbrecher „Arktika“ als erstes Überwasserschiff überhaupt den geografischen Nordpol.Trotz des Kalten Krieges gelang es den acht Arktisanrainern 1996, mit der Ottawa-Erklärung den Arktischen Rat zu gründen – ein Forum, das laut der Analyse der Informationsstelle Militarisierung harte Sicherheitsfragen und militärische Themen bewusst ausklammerte, um Umwelt-, Klima- und Lebensbedingungen der Region gemeinsam zu bearbeiten. Dieser sogenannte Rovaniemi-Geist trug die arktische Kooperation durch die Krim-Annexion 2014 hindurch nahezu unbeschadet, wie das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik in seiner Rückschau auf den Arktischen Rat festhält.II. Der Wendepunkt: Klimawandel, Rohstoffschätzungen und IlulissatAb etwa 2008 verschob sich der Blick auf die Arktis grundlegend. Der US-Geological Survey veröffentlichte damals die erste umfassende Bewertung der unentdeckten Öl- und Gasvorkommen nördlich des Polarkreises und bezifferte diese auf etwa 90 Milliarden Barrel Öl und 1670 Billionen Kubikfuß Erdgas. Das schmelzende Meereis, ursprünglich vor allem als Menetekel des Klimawandels wahrgenommen, wurde damit – wie die Konrad-Adenauer-Stiftung in ihrer Analyse zu Bodenschätzen und Seewegen in der Arktis beschreibt, zugleich zum Versprechen auf neue Fördergebiete und Schifffahrtsrouten umgedeutet.Die fünf Arktisanrainer reagierten 2008 mit der Ilulissat-Erklärung, in der sie sich auf das bestehende Seerecht als Rahmen für die Aufteilung der Region verständigten, statt einen neuen völkerrechtlichen Sonderstatus zu schaffen. Damit war formal geklärt, dass der Großteil der vermuteten Rohstoffe ohnehin innerhalb der nationalen 200-Seemeilen-Zonen liegt und kein rechtliches Niemandsland ist, wie es der taz-Bericht zum Ressourcenkonflikt aus dieser Zeit zusammenfasst....https://apolut.net/der-kampf-um-die-arktis-von-jochen-mitschka/

From Done To Dare
„Schafft er nicht, hält er nicht stand“ – Robert vor meinem Olympiasieg | Christoph Harting - Teil 1

From Done To Dare

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 75:01


Es gibt Menschen, gegen die man gewinnen will. Und es gibt welche, gegen die man niemals kämpfen sollte.Christoph Harting hat beides erlebt – mit seinem eigenen Bruder Robert Harting.In Teil 1 erzählt der Olympiasieger im Diskuswurf, wie aus zwei Brüdern zwei Konkurrenten wurden: wie ihn der Vergleich mit Robert von klein auf geprägt hat, wie rücksichtslos er sich auf dem Weg zu Gold bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio verausgabt hat – und was ein einziger Satz seines Bruders kurz davor in ihm ausgelöst hat.Ein Gespräch über Nähe, die zu Rivalität kippt, über den Preis von Anerkennung und darüber, wer man ist, wenn der Sport irgendwann wegfällt.Teil 2 erscheint nächste Woche – abonniert "From Done to Dare", damit ihr die Fortsetzung nicht verpasst.

HEADLOCK - Der Pro Wrestling Podcast
Bret Hart vs. Shawn Michaels

HEADLOCK - Der Pro Wrestling Podcast

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 84:45 Transcription Available


Bret Hart gegen Shawn Michaels zählt zu den bedeutendsten Rivalitäten der WWE-Geschichte. Aus sportlicher Konkurrenz wurde eine persönliche Feindschaft, die sich immer stärker mit den TV-Storylines vermischte und schließlich im Montreal Screwjob kulminierte. Ihre Geschichte prägte die New Generation und hatte großen Einfluss auf den Übergang in die Attitude Era. In dieser Ausgabe von RIVALITÄTEN beleuchten Headlock-Host Olaf Bleich und Wrestling-Journalist Marcus Holzer den gemeinsamen Weg von Bret Hart und Shawn Michaels: vom Tag-Team-Wrestling über den Kampf um die Spitze bis zu Backstage-Politik, persönlichen Konflikten und ihren wichtigsten Matches. Dabei ordnen sie die historischen Entwicklungen ein und bringen zugleich ihre Perspektive als langjährige Wrestling-Fans ein.

US-Sport
Bret Hart vs. Shawn Michaels

US-Sport

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 84:45


Bret Hart vs. Shawn Michaels: Aus sportlicher Konkurrenz wird erbitterte Feindschaft. Zwei der größten Stars ihrer Generation kämpfen um die Spitze der WWE – bis ihre Rivalität im Montreal Screwjob eskaliert und Wrestling-Geschichte schreibt. Bret Hart vs. Shawn Michaels: Aus sportlicher Konkurrenz wird erbitterte Feindschaft. Zwei der größten Stars ihrer Generation kämpfen um die Spitze der WWE – bis ihre Rivalität im Montreal Screwjob eskaliert und Wrestling-Geschichte schreibt. Dir hat diese Episode richtig gut gefallen und du möchtest mehr? Kein Problem, bei Headlock Premium erhältst du wöchentlich drei Bonus-Episode und Zugriff auf ein über 1.000 ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Wrestling – meinsportpodcast.de
Bret Hart vs. Shawn Michaels

Wrestling – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 84:45


Bret Hart vs. Shawn Michaels: Aus sportlicher Konkurrenz wird erbitterte Feindschaft. Zwei der größten Stars ihrer Generation kämpfen um die Spitze der WWE – bis ihre Rivalität im Montreal Screwjob eskaliert und Wrestling-Geschichte schreibt. Bret Hart vs. Shawn Michaels: Aus sportlicher Konkurrenz wird erbitterte Feindschaft. Zwei der größten Stars ihrer Generation kämpfen um die Spitze der WWE – bis ihre Rivalität im Montreal Screwjob eskaliert und Wrestling-Geschichte schreibt. Dir hat diese Episode richtig gut gefallen und du möchtest mehr? Kein Problem, bei Headlock Premium erhältst du wöchentlich drei Bonus-Episode und Zugriff auf ein über 1.000 ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Grousse Kino
De Grousse Kino

Grousse Kino

Play Episode Listen Later Sep 12, 2026


Rivalitéiten – tëscht enger Fra an der Gemeinschaft, déi si ophëlt, tëscht zwee Meedercher ënnert sech an engem kathoulesche Chouer, tëscht zwee Meteorologe just virum Débarquement vun den Amerikaner an der Normandie, an tëscht der Wourecht an dem Silence am Post-Pinochet Chile – am Grousse Kino beschwätzen d'Vesna Andonovic an de Jeff Schinker “Pressure” vum Anthony Maras, “Little Trouble Girls” vun der Urska Djukic, “Rose” vum Marcus Schleinzer an “El Deshielo” vun der Manuela Martelli.

Le téléphone sonne
Comment préserver notre ciel à l'heure où il devient un espace de rivalités ?

Le téléphone sonne

Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 35:41


durée : 00:35:41 - Le téléphone sonne - par : Ali Baddou - Alors que le Sommet international sur l'espace organisé par la France s'est clôturé hier et que les Etats-Unis comme la Chine investissent de plus en plus la conquête spatiale, comment préserver notre ciel à l'heure où il devient un espace de rivalités ? - équipe : Maëlle Polsinelli, Marie Merier, Karline Desrosiers, Jessica Bagic, Dieu merci Katavali Molongise Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France

Info éco
Ouverture d'un sommet international sur l'espace à Paris sur fond de rivalité franco-allemande

Info éco

Play Episode Listen Later Sep 9, 2026 5:21


Le sommet international sur l'espace s'ouvre au Grand Palais, à Paris, sans SpaceX, Blue Origin ni le chancelier allemand Friedrich Merz. Derrière ces absences se joue une autre bataille : celle des nouveaux lanceurs européens, où la France et l'Allemagne sont désormais autant concurrentes que partenaires.

NDR Kultur - Neue Bücher
NDR Buch des Monats: "Broder" von Dörte Hansen

NDR Kultur - Neue Bücher

Play Episode Listen Later Sep 7, 2026 4:35


In ihrem neuen Roman erzählt die in Nordfriesland lebenden Autorin von Liebe, die zu Rivalität wird - und von einer Landwirtschaft am Limit.

Julie et Marie, le midi : le meilleur
Marie-Eve et Maripier abordent sans filtre la rivalité, les critiques envers les femmes qui réussissent et le rapport au succès des autres

Julie et Marie, le midi : le meilleur

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 40:10


Gaffes de rentrée chez les Branvier: Papa Jean-François Breau commet même la pire des erreurs lors de la marche du quartier pour faire réagir sa grande fille de 10 ans ! Jalousie et succès au féminin : Prenant exemple sur des personnalités comme Lena Mahfouf et Lysandre Nadeau, les filles s'interrogent ouvertement sur la critique envers les femmes qui réussissent et sondent les auditeurs sur la rivalité. Coup d'éclat dans les astres : Marie-Eve survole les prédictions du mois de septembre. Entre l'excès d'énergie et les gros secrets, un signe en particulier prépare une surprise de taille. Dressing detox et tendances d'automne : Pour renouveler sa penderie sans culpabilité, Maripier livre ses secrets (la règle des 36 pièces, la méthode des 3 combinaisons) avant de dévoiler les 3 pièces de mode incontournables de la saison. Voir https://www.cogecomedia.com/vie-privee pour notre politique de vie privée

Single Jungle
Dix ans d'attente, une leçon : seuls les actes comptent

Single Jungle

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 45:48


Ep. 136. Vous avez entendu parler du "manifesting" de Dua Lipa avec sa chanson "Training season" ? C'est un peu comme les lois de l'attraction, en gros, verbaliser à haute voix nos souhaits, y croire, pour qu'un jour, peut-être ils se réalisent. Et parfois ça marche. Et parfois non, c'est un discours culpabilisant et de droite de dire "Quand on veut, on peut." En lien avec le film "Obsession", où le héros fait le souhait que son crush (une de ses collègues) tombe amoureuse de lui, j'ai voulu comprendre pourquoi j'avais gardé un lien avec Maxime (pseudo) tout ce temps, 10 ans ! Alors que, factuellement, il ne faisait rien pour concrétiser. Merci à lui d'avoir accepté cet entretien et sa diffusion. Merci à Mathieu (Ep.133, gauchiste, en Bretagne) d'avoir posé les bonnes questions. Merci aussi à Laurence de Romence, pour l'inspiration : débriefer nos expériences positives et négatives, peut aider d'autres personnes à ne pas faire les mêmes erreurs que nous.Bonne écoute !Précision : nous avons modifié la voix de Maxime, à sa demande, afin de préserver son anonymat, et éviter que sa femme tombe sur cet épisode. Pour le sujet des relations avec des personnes mariées ou déjà en couple e vous renvoie vers l'épisode avec Racha Belmehdi, autrice de "Rivalités : nom féminin, une lecture féministe du mythe" https://singlejungle.lepodcast.fr/ep-point-83-racha-belmehdi-a-votre-service-travailleurs-essentiels-point-et-rivalite-nom-feminin-lecture-feministe-du-mythe et vers l'épisode avec Sabine Valens, autrice de "Aimer sans posséder : une critique féministe de la fidélité" https://singlejungle.lepodcast.fr/ep-point-131-sabine-valens-aimer-sans-posseder-une-critique-feministe-de-la-fidelite Si vous voulez soutenir Single Jungle, avec un don en une seule fois (ou +), j'ai ouvert un Tipeee : https://fr.tipeee.com/single-jungle. J'ai suivi le conseil d'auditrices et d'auditeurs qui ont proposé de participer à la hauteur de leurs moyens, ponctuellement, aux frais des épisodes (prise de son/montage). Merci aux premières personnes qui ont participé ! Références citées dans l'épisode ou en bonus (à suivre) Film "Obsession" https://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=1000028234.html la tendance "manifesting / Dua Lipa" https://www.facebook.com/watch/?v=1030538029589711 Episode de "Renverser la table" de Victoire Tuaillon, intitulé "Pourquoi se souvenir de ses ex" avec Chloé Barraud https://youtu.be/Ir8GfLoVDM8?si=si1lrd9GEuL8RezE Réalisatrice du documentaire que je vous recommande chaudement « Fragments d'un parcours amoureux » https://www.allocine.fr/film/fichefilm_gen_cfilm=318615.html Ep. 133 Mathieu, gauchiste, Bretagne "Je fais des rencontres, mais j'ai du mal à les transformer en interaction de séduction" https://singlejungle.lepodcast.fr/mathieu-gauchiste-bretagne-je-fais-des-rencontres-mais-jai-du-mal-a-les-transformer-en-interaction-de-seduction podcast "Romence", "Laurence y raconte, sans filtre, ses histoires de dates, les red flags, les applications de rencontre et la vie célibataire après une séparation. Love bombing, retour des ex, deceptions, depression....tout y est ! :)" https://podcast.ausha.co/romence Ghosting, orbiting, pourquoi j'ai laissé faire pendant 7 ans ! https://singlejungle.lepodcast.fr/ghosting-orbiting-pourquoi-jai-laisse-faire-pendant-7-ans Benjamin, le charo, queutard, fuckboy - comment repérer ces sales types https://singlejungle.lepodcast.fr/hors-serie-benjamin-le-charo-queutard-fuckboy-comment-reperer-ces-sales-types AVERTISSEMENT IMPORTANT : Ne jamais s'inscrire sur une application ou site de rencontres payant sans 1) lire les avis sur Google (Play store) ou Apple (App store) 2) lire les conditions tarifaires de l'abonnement. Ainsi je vous déconseille fortement le site PARSHIP, qui pratique l'extorsion : on ne peut pas résilier avant 1 an obligatoire, même si on n'utilise plus le service, qui n'est pas satisfaisant, car très peu de personnes dans votre région. Le service clients n'a que mépris pour les clients et le service communication ne veut rien entendre (un comble), aucun arrangement possible. Donc évitez une dépense inutile. Episode enregistré à distance, en août 2026Montage et mixage : Isabelle FieldMusique : Nouveau générique ! Vous l'avez reconnu ? C'est le générique de la série mythique des années 90 "Code Quantum" avec Scott Bakula. J'adore cette série, féministe, inclusive. Dédicace à Richard Gaitet (Arte Radio), auteur, fan inconditionnel aussi de cette série.Virgules sonores : Edouard JoguetLogo conçu par Lynda Mac-ConnellHébergement : Podcloud

Fußball – meinsportpodcast.de
Derby: Liebe, Hass, Leidenschaft - Gast: Stephanie Moldenhauer (KoFaS)

Fußball – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 43:41


Derby – mehr als 90 Minuten! In dieser Ausgabe meines Podcasts "Bosses Bundesliga Blog" beschäftige ich mich mit der besonderen Bedeutung von Derbys für Fußballfans. Warum sind Spiele gegen den Erzrivalen emotionaler als andere Partien? Wo endet leidenschaftliche Rivalität und wo beginnt Hass? Die heftigen Szenen beim Duell zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern haben einmal mehr gezeigt, wie schnell die Stimmung eskalieren kann. Ich spreche mit Stephanie Moldenhauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei KoFaS, darüber, warum Fans so stark mit ihrem Verein verbunden sind, welche Rolle Tradition, regionale Nähe und gegenseitige Provokation spielen und wo die Verantwortung von Fans, Spielern ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

1. Bundesliga – meinsportpodcast.de
Derby: Liebe, Hass, Leidenschaft - Gast: Stephanie Moldenhauer (KoFaS)

1. Bundesliga – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 43:41


Derby – mehr als 90 Minuten! In dieser Ausgabe meines Podcasts "Bosses Bundesliga Blog" beschäftige ich mich mit der besonderen Bedeutung von Derbys für Fußballfans. Warum sind Spiele gegen den Erzrivalen emotionaler als andere Partien? Wo endet leidenschaftliche Rivalität und wo beginnt Hass? Die heftigen Szenen beim Duell zwischen Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern haben einmal mehr gezeigt, wie schnell die Stimmung eskalieren kann. Ich spreche mit Stephanie Moldenhauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei KoFaS, darüber, warum Fans so stark mit ihrem Verein verbunden sind, welche Rolle Tradition, regionale Nähe und gegenseitige Provokation spielen und wo die Verantwortung von Fans, Spielern ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Scandales
[REDIFF] Julia Roberts : le côté sombre de la Pretty Woman

Scandales

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 39:18


Tout a commencé par une conversation que j'ai eu avec un autre journaliste. J'avais déjà l'idée de faire un épisode sur Julia Roberts mais je m'interrogeais sur ce que j'allais bien pouvoir dire de sulfureux sur elle. Et ce journaliste me dit : « mais tu rigoles elle est hyper scandaleuse Julia Roberts ! ». Et moi : « Ah bon?!.. » Et donc voilà, j'ai creusé. Et j'ai assez vite réalisé qu'il y avait effectivement la Julia Roberts avec laquelle j'avais grandi, celle que j'ai découverte (et adoré) dans Pretty Woman. Et celle d'avant, dont les gens plus âgés que moi se souviennent sans doute, eux, mais qui est presque introuvable sur Internet aujourd'hui. Une Julia Roberts à la vie amoureuse hyperactive et chaotique, qui a longtemps fait les Une des tabloïds américains dans les années 90…  Et ça a évidemment été ma première question : qui est cette Julia que j'ai l'impression ne pas connaître ? Si elle a tant de déboires amoureux, pourquoi tout le monde l'a oublié aujourd'hui ? Plus j'ai cherché, plus j'ai découvert la femme qui se cache derrière le sourire qu'on a appelé “Megawatt”, avec ses valises et ses casseroles. Julia Roberts pourrait-elle être…méchante ? Au micro de Scandales se succèdent :Marie Telling, journaliste et host du podcast Amies, de Slate.fr, dans lequel elle décortique les films et séries mythiques des années 1990-2000Racha Belmehdi, auteure de l'ouvrage “Rivalité, nom féminin” Scandales est un podcast de Madame Figaro, écrit et présenté par Marion Galy-Ramounot, et produit par Lucile Rousseau-Garcia. Camille Lamblaut a été chargée d'enquête. Océane Ciuni est la responsable éditoriale de Scandales, un podcast produit par Louie Créative, l'agence de contenus audios de Louie Média. Cet épisode de Scandales est à retrouver sur toutes vos plateformes : Apple Podcasts,  Spotify, Deezer et Amazon Music.Hébergé par Ausha. Visitez ausha.co/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

Wrestling – meinsportpodcast.de
AEW so groß wie WCW? | Stört sich WWE an AEW? | Der Absturz von Dominic Mysterio

Wrestling – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 87:47


Headlock beantwortet Hörerfragen: Über den Vergleich zwischen AEW und WCW, die Rivalität zwischen WWE und AEW sowie Underdogs im Wrestling, aktuellen Personalien und vielem mehr. Jetzt anhören! Headlock beantwortet Hörerfragen: Über den Vergleich zwischen AEW und WCW, die Rivalität zwischen WWE und AEW sowie Underdogs im Wrestling, aktuellen Personalien und vielem mehr. Jetzt anhören! Dir hat diese Episode richtig gut gefallen und du möchtest mehr? Kein Problem, bei Headlock Premium erhältst du wöchentlich drei Bonus-Episode und Zugriff auf ein über 1.000 Podcasts umfassendes Archiv. Melde dich dazu einfach auf Patreon oder Steady an. Als Jahresmitglied ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

US-Sport
AEW so groß wie WCW? | Stört sich WWE an AEW? | Der Absturz von Dominic Mysterio

US-Sport

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 87:47


Headlock beantwortet Hörerfragen: Über den Vergleich zwischen AEW und WCW, die Rivalität zwischen WWE und AEW sowie Underdogs im Wrestling, aktuellen Personalien und vielem mehr. Jetzt anhören! Headlock beantwortet Hörerfragen: Über den Vergleich zwischen AEW und WCW, die Rivalität zwischen WWE und AEW sowie Underdogs im Wrestling, aktuellen Personalien und vielem mehr. Jetzt anhören! Dir hat diese Episode richtig gut gefallen und du möchtest mehr? Kein Problem, bei Headlock Premium erhältst du wöchentlich drei Bonus-Episode und Zugriff auf ein über 1.000 Podcasts umfassendes Archiv. Melde dich dazu einfach auf Patreon oder Steady an. Als Jahresmitglied ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Les matins
Rivalité pour les ressources / Désertification et sécurité alimentaire / Planètes de Momoko Seto à Chaumont-sur-Loire

Les matins

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 119:47


durée : 01:59:47 - Les Matins de France Culture - par : Julie Gacon - Ce matin, à 7 h 38, Julie Gacon reçoit le géographe Philippe Le Billon pour décrypter les rivalités autour des ressources, à l'heure de la transition énergétique. - équipe : Sam Baquiast, Anouk Milliot, Sarah Masson, Rodi Eken, Léa Capuano, Tina Iung, Salomé Erbs, Romain Rincon Hernandez Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France

Eine Stunde History  - Deutschlandfunk Nova
395 n. Chr. - Die Teilung des Römischen Reiches

Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 44:55


Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums132 n. Chr.: Der Bar-Kochba-Aufstand und die jüdische Diaspora64 n. Chr.: Kaiser Nero und die Christenverfolgung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de

VorOrt Spezial
Harald Kaiser - Buchautor über sein Buch "Die ewige Rivalität zwischen Club und Kleeblatt"

VorOrt Spezial

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 18:35


In einer Zeit, da das Geld im Fußball über allem zu stehen scheint, haben Lokalderbys nichts an Brisanz und Bedeutung verloren. Bestes Beispiel: Nürnberg gegen Fürth. "Die Mutter aller Derbys" (Fürths Trainer Heiko Vogel) . Die wechselhafte Geschichte von 277 Spielen zwischen Club und Kleeblatt - erzählt vom erfahrenen kicker-Journalisten Harald Kaiser. Moderation: Günther MoosbergerUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Il Nostro Pane Quotidiano
Rivalità o unità - 18 Agosto 2026

Il Nostro Pane Quotidiano

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 3:04


Perfettamente uniti in una medesima mente e in un medesimo sentire.1 Corinzi 1:10

rivalit corinzi
CHRONIQUES CRIMINELLES
Feuilleton mortel à Dallas

CHRONIQUES CRIMINELLES

Play Episode Listen Later Aug 15, 2026 30:49


Pour ce podcast inédit, Jacques Pradel vous propose de partir à Dallas, au Texas. Le 4 octobre 1983, une infirmière de 33 ans est découverte ligotée dans son lit. Elle a été battue et étranglée. Pourquoi une telle violence ? Qui pouvait en vouloir autant à cette mère de famille sans histoires ? La réponse dans ce nouveau podcast de Chroniques Criminelles, mêlant sexe, jalousie et rivalité amoureuse.Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

USA: Entscheidung 2020
Elbridge Colby: der Architekt von Trumps Aussenpolitik

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 35:08


Oft heisst es, Donald Trump agiere bei seinen aussenpolitischen Entscheiden ohne Strategie, vor allem was den Krieg gegen den Iran betrifft. Die nach wie vor gesperrte Strasse von Hormuz und das ungelöste Problem des waffenfähigen Urans im Besitz des Regimes in Teheran scheinen diese Sicht zu bestätigen. Dem widerspricht Elbridge Colby, Unterstaatssekretär im US-Verteidigungsministerium und damit die Nummer drei im Pentagon. Elbridge Colby, Enkel des früheren CIA-Chefs William Colby, gilt als Chefstratege der Regierung Trump. Er fordert seit Jahren, dass die USA möglichst umfassend auf die Rivalität mit China fokussieren. Die kommunistische Führung in Peking dürfe keine regionale Hegemonie erlangen. Wie erfolgreich ist Elbridge Colbys Anti-China-Strategie? Hat er Donald Trump vom Angriff auf den Iran abgeraten? Was sind die Folgen der strategischen Abkehr von Europa? Und wie reagieren die sogenannten Mittelmächte von Kanada über die Türkei bis Saudiarabien auf Colbys Strategie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent: Noah Fend Mehr zum Thema: Geschwächte Supermacht: Trump steht vor den Trümmern seiner Politik Elbridge Colby: Das ist der Mann, der Europas Sicherheits­architektur auf den Kopf stellen könnte Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Hörspiel
3/3 «Tartarin bezwingt die Schweizer Alpen» von Alphonse Daudet

Hörspiel

Play Episode Listen Later Aug 7, 2026 49:59


Abschluss von Tartarins abenteuerlicher Reise durch die Kulissen der hochalpinen Schweiz am Ende des 19. Jahrhunderts. Der brave Held aus Frankreich macht Bekanntschaft mit Schloss Chillon, wo er als vermeintlicher Terrorist eingekerkert wird. Nach seiner Freilassung zwingen ihn leidige Rivalitäten durch Mitglieder seines heimatlichen Alpenclubs, auch noch den Mont Blanc zu besteigen. Und da schlägt das Schicksal zu. Tartarins fantastischen Trugbilder werden am Ende harte Wirklichkeit. Daudets Roman ist 1983 durch den Zürcher Schauspieler René Scheibli (1936–2010) als Hörspiel bearbeitet worden. Als Erzähler ist der inzwischen 86-jährige Matthias Habich zu hören. ____________________ Mit: Matthias Habich (Erzähler), Hans-Helmut Dickow (Tartarin), Bert Müller-Kopp (Bravida Kommandant a.D.), Günther Ziessler (Excourbaniès, Krämer), Matthias Schuppli (Pascalon), Irina Schönen (Sonja Wassiliew), Michael Gempart (Bompart, Kurier), Larry Mc Guire (Lord Chippendale), Jeanette Grab (seine Nichte), Klaus Henner Russius (Professor Schwanthaler), Roswitha Dost (Frau Schwanthaler), Günter Kropp (Professor Astier-Réhu), Vinzenso Biagi (Italienischer Tenor), Daniel Kasztura (Otto, schwedischer Student), Walter Hess (Polizeioffizier), Alex Freihart (Pförtner), René Scheibli (Amtmann), Erwin Kohlund (Papa Baltet), Ernst Stiefel (Hüttenwart), Hans-Rudolf Spühler (Bergführer) ____________________ Hörspielbearbeitung: René Scheibli – Regie: Walter Baumgartner ____________________ Produktion: SRF 1983 ____________________ Dauer: 50' Die erste Folge können Sie hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/1-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0003 Die zweite hier: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/2-3-tartarin-bezwingt-die-schweizer-alpen-von-alphonse-daudet?id=AUDI20260807_NR_0034

diary of an introvert black girl
they hate to see 2 bad bitches win : rivalité féminine & syndrome de la Schtroumpfette

diary of an introvert black girl

Play Episode Listen Later Aug 6, 2026 30:21


hello mes puces,aujourd'hui on parle de rivalité féminine, du syndrome de la Schtroumpfette et du mythe de la "girl's girl".je vous conseille le livre "Rivalité, nom féminin : une lecture féministe du mythe" par Racha Belmehdi.rejoingnez moi sur Instagram sur @diarythepodcast et @prodigembzgros bisous,Prodige

Franck Ferrand raconte...
Olivia de Havilland : Oscar manqué, rivalité avec sa sœur Joan Fontaine, procès à la Warner, le parcours d'une actrice impétueuse

Franck Ferrand raconte...

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 22:39


C'est à Paris qu'est décédée, le 26 juillet 2020, Olivia de Havilland. Dans la galerie des stars d'Hollywood, elle avait su gagner l'affection du public et frapper les critiques par sa grande originalité.Plongez dans la fascinante histoire d'Olivia de Havilland, l'une des plus grandes actrices d'Hollywood qui a su se dresser face à la toute-puissance des studios. Alors qu'elle connaît le succès grâce à des films emblématiques comme Autant en emporte le vent, Olivia de Havilland se lasse des rôles de « bonne épouse » que lui impose son studio. Déterminée à s'émanciper, elle engage un combat judiciaire retentissant contre la Warner Bros, menaçant ainsi l'ordre établi à Hollywood. Malgré les menaces de boycott et les manœuvres du studio pour l'écarter, Olivia de Havilland remporte une victoire historique qui marquera à jamais l'industrie du cinéma. Son combat pour la liberté des artistes lui vaudra le surnom de « Havilland Law » et ouvrira la voie à une nouvelle ère pour les stars d'Hollywood.Entre carrière fulgurante, rivalité fraternelle et engagement patriotique, découvrez le parcours hors-norme d'une pionnière qui a su imposer son talent et son indépendance. Un épisode passionnant à ne pas manquer !

Honigperlen für mehr Selbstliebe
353. Die meist unterschätzte Beziehung in deinem Leben: Geschwisterliebe- oder hass

Honigperlen für mehr Selbstliebe

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 19:10 Transcription Available


Manchmal beginnt das, was dich heute klein hält, viel früher als gedacht. Geschwisterliebe, Rivalität, Familienrollen, Prägung und Kindheit wirken oft leise weiter und bestimmen Nähe, Selbstwert und Beziehungen. Alte Dynamiken verlieren ihre Macht, sobald du erkennst, welchen Platz du einst eingenommen hast. Vielleicht ist genau darin der Moment, in dem du dich zum ersten Mal frei entscheidest. Manches verändert sich nicht, weil andere sich ändern – sondern weil du dich selbst endlich klar erkennst.

NZZ Akzent
«Als Journalist flüchtet man sicher nicht als erster» – Taiwan-Korrespondent Patrick Zoll

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 22:42 Transcription Available


Der NZZ-Korrespondent Patrick Zoll ist in Taiwan stationiert - von dort aus bereist er die gesamte Region und berichtet vor allem über die Rivalität zwischen China und den USA. Dass unser Korrespondent von Taiwan aus arbeitet, hat einen guten Grund: Nirgendwo anders treffen die Grossmächte China und USA so direkt aufeinander. Die Insel könnte der grösste geopolitische Krisenherd unserer Zeit werden. Im Gespräch schildert Zoll eindrücklich, wie sich die Bedrohung durch China im Alltag Taiwans anfühlt, wo zivile Selbstverteidigung an Bedeutung gewinnt und wieso die Bevölkerung dennoch erstaunlich gelassen bleibt. Aus seiner Basis in Taipei bereist Patrick Zoll aber auch die gesamte Region, von Australien bis Hawaii. Besonders brenzlig wurde es für den Journalisten auf dem Südchinesischen Meer: Zehn Tage lang begleitete er die philippinische Fischereibehörde auf Patrouille, die immer wieder von chinesischen Kriegsschiffen eingeschüchtert wurde. Heutiger Gast: Patrick Zoll, Indopazifik-Korrespondent Host: Alice Grosjean Redaktion & Produktion: Alice Grosjean Mehr zum Thema: Patricks [NZZ-Reportage zur Reise mit der philippinischen Fischereibehörde](https://www.nzz.ch/international/jetzt-haben-sie-uns-gerammt-unterwegs-im-suedchinesischen-meer-wo-china-seine-machtansprueche-rabiat-durchsetzt-ld.1907271), inklusive Video vom Zwischenfall mit der chinesischen Küstenwache. Hier geht's zum [Artikel über die Mäuseplage](https://www.nzz.ch/international/wir-haben-maeuse-auf-unseren-feldern-in-den-haeusern-in-der-klinik-der-schule-sogar-in-unseren-betten-ld.10007880) in Australien. Und hier eine [Übersicht zu allen Artikeln von Patrick](https://www.nzz.ch/impressum/patrick-zoll-ld.153793) bei der NZZ. Zum Folgen: [Patricks Profil auf LinkedIn](https://tw.linkedin.com/in/patrickzoll) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)

Tagesgespräch
Pascal Couchepin: «Wir sind keine Dynastie»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 22:52


In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht alt Bundesrat Pascal Couchepin über Politik als Familiensache, über die Rivalität zwischen Freisinnigen und der CVP, der heutigen Mitte-Partei, im Wallis, und er zeigt sich überzeugt, dass die Schweiz dem Rahmenabkommen mit der EU zustimmen wird. Die Familie Couchepin hat die Stadt Martigny geprägt – nicht zuletzt sie hat dafür gesorgt, dass sie seit 1848, der Gründung des Schweizer Bundesstaats, in freisinniger Hand ist. Pascal Couchepin war einst Stadtpräsident von Martigny, heute ist seine Tochter Anne-Laure Stadtpräsidentin. Von einer Familiendynastie will er dennoch nicht sprechen. Die Rivalität mit der CVP, der heutigen Mitte-Partei, aber auch das Verhältnis des frankophonen Unterwallis mit dem deutschsprachigen Oberwallis prägen Couchepin bis heute. Dass die SVP in der Deutschschweiz ihre Macht mit den Jahren ausbauen konnte, ist für ihn eine Herausforderung. Nach dem Nein an der Urne zur SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» prophezeit der Alt-Bundesrat, dass auch die Neutralitätsinitiative der SVP an der Urne chancenlos bleiben wird, und er geht davon aus, dass die Schweiz, gegen den Willen der SVP, dem EU-Rahmenabkommen zustimmen wird. Couchepin sagt: «Die Bürgerinnen und Bürger werden der Fortsetzung des bilateralen Wegs zustimmen, weil sie sehen, dass das Rahmenabkommen wirtschaftlich von Vorteil ist.» Um den Volkswillen möglichst unverfälscht abzubilden, plädiert er dafür, bei der Abstimmung über das EU-Rahmenabkommen auf das Ständemehr zu verzichten. Pascal Couchepin ist zu Gast bei Philippe Reichen.

SBS German - SBS Deutsch
World Cup update: France and Spain set for blockbuster semi-final clash - WM-Update: Frankreich und Spanien vor dem Halbfinal-Kracher

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 4:51


The World Cup semi-finals are here, with France and Spain set to reignite one of international football's great rivalries. We take a closer look at the latest team news and hear from both camps ahead of tomorrow's blockbuster. - Im Halbfinale der Fußball-Weltmeisterschaft kommt es zum nächsten Kapitel einer der großen Rivalitäten des internationalen Fußballs: Frankreich trifft auf Spanien. Wir werfen einen Blick auf die aktuelle Form beider Mannschaften und hören Stimmen aus den beiden Lagern vor dem mit Spannung erwarteten Duell.

Intégrale Placements
Le coffre-fort : CGP/IA, rivalité ou complémentarité ? - 08/07

Intégrale Placements

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 8:06


Ce mercredi 8 juillet, Antoine Larigaudrie vous présente le coffre fort dans son émission Tout pour investir sur BFM Business. Retrouvez l'émission du lundi au vendredi et réécoutez la en podcast.

Invité Afrique
Emmanuel Dongala: «Quand l'imaginaire rencontre la réalité, ça fait vraiment plaisir pour un écrivain»

Invité Afrique

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 22:01


Ce mois de juillet 2026, l'une des grandes plumes de la littérature francophone aura 85 ans : l'écrivain congolais Emmanuel Dongala, né en 1941. Son parcours l'a fait traverser toute l'histoire du Congo-Brazzaville, de l'indépendance aux déchirements de la guerre civile, en passant par l'âge d'or de la littérature et du théâtre dans les années 70 à 90. C'est cette histoire qu'il a racontée à RFI, à la première personne. RFI : Vous êtes né en juillet 1941, il y a 85 ans. Est-ce que pendant votre enfance se mettent déjà en place des choses importantes pour votre vie d'écrivain ? Emmanuel Dongala : D'abord, quand j'étais petit, à l'époque, il n'y avait pas de télévision et le soir, en saison sèche, il faisait froid. On était dehors, autour du feu, sous le clair de lune, et notre mère, ma mère, nous racontait des histoires, des contes. Et ça me fascinait. Je me disais : « Il faut qu'un jour moi aussi je me mette à inventer mes propres contes. » Et c'est incroyable comme cette femme analphabète m'a poussé à devenir écrivain. Et mieux encore, mon père était instituteur et il avait des livres à la maison que je feuilletais. Je ne comprenais pas la moitié de ce qu'il y avait dans ces livres-là. Mais l'objet était là et fascinant… … Fascinant. Je lisais, je passais de la littérature aux sciences, vous savez, ces grosses encyclopédies de l'époque, Larousse. Je me souviens très bien. Et être fils d'instituteur a été très important pour moi. C'est ce qui a fait ce que je suis aujourd'hui. … Et être bercé par les contes de votre mère. Oui aussi. Il y a un conte qui vous a marqué ? Oui, plusieurs. Et quelquefois la grand-mère, qui était encore vivante, nous racontait ces contes-là sur les animaux de la brousse, les hommes et les sorciers. C'était vraiment fascinant. À lire aussiL'écrivain congolais Emmanuel Dongala Dans les années 70, vous devenez enseignant-chercheur en chimie à l'université de Brazzaville. Le pays est alors en pleine République populaire, pétri de principes marxistes-léninistes, sous la direction de Marien Ngouabi. Quel souvenir personnel est-ce que vous gardez de cette période révolutionnaire ? Ouh là là ! D'abord tout était caporalisé. Parti unique. « Le pouvoir est au bout du fusil » : c'est le slogan qu'on voyait partout dans les rues. « Le parti dirige l'État ». Même à l'université, au Conseil de l'université, il y avait un représentant du parti qui faisait face au recteur. Il y avait quand même une ferveur révolutionnaire. On croyait vraiment qu'on allait changer le monde. Mais à la fin, c'était beaucoup plus des slogans et de la répression qu'autre chose. Est-ce qu'il y a des anecdotes qui vous ont marqué sur ce quotidien pendant la période révolutionnaire ? Oui. Par exemple, une fois, il y avait un grand meeting du parti et le représentant du parti, habillé en col mao, se lève, crie : « À bas l'impérialisme ! » La foule répond : « À bas ! » « À bas le colonialisme ! » La foule crie : « À bas ! » « À bas le néocolonialisme ! » « À bas ! » « C'est bien, nous sommes maintenant libres », a répondu à la suite le représentant du parti. Voilà, c'était fini pour lui. La parole était performative. C'était marrant ! Et puis il y avait beaucoup de ces slogans-là qui nous font rire aujourd'hui. Par exemple : « Il faut se serrer la ceinture aujourd'hui pour mieux vivre demain. » Parce qu'il y avait la pénurie, il n'y avait rien, il y avait des retards de salaires. Donc pour amadouer la population ou pour expliquer, on disait : « Il faut se serrer la ceinture aujourd'hui pour mieux vivre demain. » À lire aussiRetour au Congo, avec Emmanuel Dongala Et quel était justement votre quotidien d'enseignant-chercheur dans ces années 70 à Brazzaville ? Moi, j'étais assez indépendant parce que j'étais en chimie. Mais mes collègues de philosophie, par exemple, disent que la philosophie marxiste primait sur tout. Les autres philosophes, les Kant, les Sartre, c'était des « philosophes bourgeois », ça ne comptait pas. Et c'était terrible cet encadrement de la pensée à l'époque pour des universitaires. Tout le monde devait être marxiste. Ils parlaient du socialisme scientifique et ils parlaient des lois du mouvement social, je ne sais pas quoi. Moi qui suis chimiste et physicien, je ne connais que les trois lois de Newton. Mais eux, ils avaient une loi du socialisme, etc. Il y avait une contrainte intellectuelle. L'espace intellectuel était assez restreint. Est-ce que c'est le moment où vous entrez en écriture ou est-ce que vous êtes entré en écriture plus tôt ? Ah non, j'ai commencé tout simplement, tout bêtement au lycée, en écrivant des poèmes – des mauvais poèmes. Parce qu'à l'époque on envoyait des poèmes aux filles, vous voyez ? J'ai commencé par ça : imiter les Baudelaire, Rimbaud, etc. Et je lisais beaucoup, énormément. C'est ça qui m'a donné vraiment le goût d'écrire. En 1973, vous publiez Un fusil dans la main, un poème dans la poche qui raconte le parcours d'un jeune révolutionnaire africain, de la lutte anticoloniale à l'exercice du pouvoir. Et vous montrez dans ce livre comment l'idéal de libération se déforme jusqu'à produire de nouvelles formes d'oppression. Comment ce texte a-t-il été accueilli à l'époque par vos lecteurs congolais et par le pouvoir ? Les lecteurs congolais, c'était extraordinaire. Une réception incroyable, parce que le livre a été publié par Albin Michel et après on ne le trouvait plus. J'ai vu des gens qui le faisaient circuler par photocopie. Et autre anecdote que je trouve très intéressante : le livre avait été traduit en portugais et des années plus tard, j'ai retrouvé des combattants du MPLA, le parti angolais, et il y en a un qui m'a dit : « J'ai lu votre livre dans le maquis. C'était vraiment très bien. C'était exactement ce qui se passait. Mais vous, vous étiez dans quel maquis ? » Moi j'ai dit : « Non, je n'ai jamais combattu. Je ne sais même pas par quel bout on tient un fusil ! » Il était étonné que j'aie si bien décrit la réalité du maquis. Quand l'imaginaire rencontre la réalité, ça fait vraiment plaisir pour un écrivain. Au Congo, le livre a été censuré, banni parce qu'il y avait une liste de livres interdits. Je ne sais pas pourquoi, je n'ai jamais compris. Autant je comprenais la censure pour Jazz et vin de palme, mais pour Un fusil dans la main, un poème dans la poche, je n'ai pas compris pourquoi c'était censuré. À lire aussi«Un fusil dans la main, un poème dans la poche», par Emmanuel Dongala De quand date votre engagement dans le théâtre, sur la scène brazzavilloise, et pourquoi le théâtre ? Et bien parce que ça fait partie de la littérature, de tout ce que j'aimais et de toute la vie qui était autour de moi. Parce que c'est très théâtral, la vie congolaise, la vie au Congo. Et c'était vraiment une période bénie, cette époque-là des années 70-90 où le théâtre congolais était vraiment florissant. Je ne prétends pas que c'est nous qui avons créé le théâtre congolais. Non, ça existait bien avant nous. Il y avait beaucoup de petites troupes. Il y avait le théâtre national. Mais vraiment, à cette époque-là, parmi les groupes qui existaient, beaucoup montaient plus des scénettes que du théâtre. Et il y a trois groupes qui ont émergé : la troupe de Sony [Sony Labou Tansi, NdlR]. Sony a fait un travail remarquable pour mettre le théâtre congolais sur la scène internationale. La troupe qui s'appelait Ngunga, de mon ami Matondo aussi, qui était très bien, et la mienne s'appelait l'Éclair. Et ça avait tellement d'impact sur les autres que les jeunes, les autres troupes, nous taquinaient ou se moquaient de nous – ils nous jalousaient un peu d'ailleurs – en nous qualifiant de « So-ma-do », acronyme de Sony, Matondo et Dongala. Et chacun de nos groupes travaillait de façon différente. Matondo était spontané, dur, pour confronter la réalité. Sony jouait ses très beaux textes. Il venait à Limoges tout le temps. Et moi je m'intéressais beaucoup plus au théâtre international. Mais j'ai joué des pièces congolaises de Sylvain Bemba et d'autres. Mais tout de suite, j'ai monté « Sartre ». Et quand un de mes livres, Le Feu des origines, a été traduit au Japon, j'ai été invité au Japon. Je me suis mis à lire la littérature japonaise et j'ai découvert une pièce de Yukio Mishima qui s'appelle « Sotoba Komachi », qui m'a plu. Je l'ai montée à Brazzaville. Donc voilà la différence un peu entre nous trois, mais c'était vraiment vibrant. C'était une rivalité fraternelle. Vous diriez qu'il y a eu un âge d'or du théâtre congolais dans ces années 70, peut-être 80 ? Jusqu'en 90, oui. Le théâtre continue aujourd'hui, je ne vais pas dire que ça n'existe plus, mais cette époque particulière a quand même marqué et a été une période importante parce qu'il n'y avait pas que nous. Je parlais du parti unique, il avait aussi des pièces révolutionnaires, et puis ça passait à la radio, c'était très populaire, très suivi. Il n'y avait pas qu'à Brazzaville, il y avait aussi à Pointe-Noire, à Dolisie et puis il y avait des scènes dans les lycées, il y avait des troupes. Jusqu'à aujourd'hui, le théâtre est très aimé au Congo. Est-ce que vous pouvez nous raconter l'histoire du théâtre de l'Éclair dont vous êtes le principal animateur dans les années 80 ? Comment est-ce qu'il est né ? Il y avait un embryon, une petite troupe qui était là, qui végétait un peu, et on est venu me voir. On m'a demandé de prendre la direction de cette troupe. On a commencé à travailler d'abord sur la gestuelle, parce qu'on a eu la chance d'avoir le mime Marceau qui est passé à Brazzaville et on a fait un petit stage avec lui. Ensuite, on a eu d'autres comédiens, d'autres metteurs en scène français qui sont passés à Brazzaville. Donc le théâtre de L'Éclair, ce qui le caractérisait aussi, c'était beaucoup la gestuelle, surtout quand j'ai monté « Sotoba Komachi » de Yukio Mishima, il y avait beaucoup de ces pas glissés. Je tenais beaucoup à ça. J'ai monté « Sartre », comme je l'ai dit tout à l'heure, ce n'était pas rien : « Les mains sales ». S'il y avait cette scène théâtrale aussi riche, ça veut dire aussi qu'il y avait un vivier d'acteurs importants dans le Brazzaville de l'époque ? Oui, oui. Le grand théâtre, à l'époque, c'était le théâtre national. Il était subventionné par l'État et les acteurs étaient payés, professionnels. Donc c'est pour vous dire que l'État donnait une importance à ça. Nous, on était des théâtres indépendants, des groupes indépendants. Moi, comme j'étais professeur à l'université, j'avais un peu d'argent, je finançais ça moi-même et les prix des billets étaient vraiment modiques, évidemment. À lire aussi2. Emmanuel Dongala Est-ce qu'il y a des anecdotes qui vous ont marqué sur cette période théâtrale ? Oui, absolument, parce qu'à cette époque-là, je vous ai dit, on vivait sous une dictature de parti unique et il y avait des flics partout. Ils venaient écouter ce qu'on disait, etc. Évidemment, ils ont mis quelqu'un pour suivre Sony. « Ce qu'il fait dans son théâtre, c'est suspect », disaient-ils. Et Sony les a repérés tout de suite. Ces gens-là, ils n'étaient pas malins et on les repérait tout de suite. C'est lui qui me raconte : il me dit qu'il a conçu une scène avec un comédien. Il allait parcourir trois mètres sur le plateau, s'arrêter, bailler, puis retourner et un autre refaisait la même chose, et la même chose… et la même chose. Et là, au bout d'une demi-heure, le gars commençait à s'ennuyer. Il a dit : « Mais si c'est ça le théâtre, pourquoi on nous demande d'espionner ? » Puis il n'est plus jamais revenu. Mais moi, mon plus grand coup, ce n'était pas dans le théâtre. C'était quand j'étais professeur de chimie à l'université de Brazzaville, directeur des affaires académiques. J'organisais des conférences académiques. Et à l'époque, il y avait un grand débat dans le parti pour savoir qui était de droite, qui était de gauche. Il y avait un combat idéologique dans le parti. Il se trouve que je suis professeur de chimie et en chimie, il y a des molécules qu'on appelle énantiomères. Ça veut dire tout simplement que les molécules sont exactement les mêmes. La seule chose qui les distingue, c'est que, quand vous faites passer la lumière, l'une dévie la lumière à droite, l'autre dévie la lumière à gauche. Donc ce sont des molécules droites et gauches. Donc je me suis dit : « Ah ah ah ! Je vais faire une conférence académique de chimie organique avec le titre "De la notion de droite et de gauche". » Voilà le titre de ma conférence. Oh là là… alors qu'il y a un débat qui était de droite, de gauche dans le parti, les gens se sont dit : « Ça y est, qu'est-ce qu'il va dire celui-là ? » Je n'ai jamais vu un tel engouement parmi les services de sécurité de Brazzaville, il y avait trois ou quatre agents dans la salle pour voir ce que j'allais dire, sur la notion de droite et de gauche. Je me suis bien amusé. Ils se sont ennuyés à mort. D'ailleurs, ils n'ont rien compris. Est-ce que vous pourriez nous parler de vos relations avec Sony Labou Tansi et Matondo Kubu Turé, qui étaient donc les deux autres grands animateurs de la scène théâtrale de l'époque ? Oui, ce sont des frères. Dans le théâtre, on a combattu ensemble, on a fait des choses ensemble. Et ce qui est remarquable, c'est que nous avions des divergences politiques profondes. Par exemple, Sony était dans un parti politique et moi je ne l'étais pas, etc. Mais ça, ça ne nous divisait absolument pas. On se retrouvait, on discutait quelquefois, on copiait un peu les uns sur les autres… parce que j'ai vu quelquefois que Sony piquait quelque chose chez Matondo par exemple. Donc c'est pour ça que ces trois groupes sont restés si emblématiques pour les jeunes Congolais. Il y avait une forme d'émulation aussi entre vous ? Absolument. Rivalité, jalousie fraternelle. Sony avait un peu plus de succès que nous parce qu'il était connu à l'étranger. Il avait des pièces qui étaient jouées à Paris et chaque année il venait à Limoges. Mais c'est bien, parce que ce succès nous a entraînés aussi, nous a fait travailler plus fort encore. Donc voilà ce que c'était le « So-ma-do ». Qu'est-ce que vous retenez de la scène littéraire de cette époque à Brazzaville ? C'est aussi la grande époque de la littérature congolaise. Il y avait des écrivains avant, je vais citer les Letembet Ambily, les Jean Malonga, etc. Mais là, notre génération, ce groupe d'écrivains, je cite quelques noms : Tati Loutard, Henri Lopez, Sony Labou Tansi, Sylvain Bemba, Tchicaya U Tam'si – Bon, il était un peu plus âgé que nous, il n'était pas tout à fait dans notre groupe – et j'en passe… C'est vraiment à ce moment-là qu'il y a eu un véritable corpus de la littérature congolaise, connu à l'étranger, parce qu'on commençait à gagner des prix à l'étranger, à être traduit. Je suis traduit dans une douzaine de langues, par exemple. Et ce qui est encore une fois très intéressant, c'est qu'on était sous la dictature et on arrivait quand même à produire ces œuvres… qui étaient censurées. Comme je vous ai dit, Jazz et vin de palme a été censuré. Sony Labou Tansi a eu des livres censurés, mais on produisait quand même. Il y avait une forme de tolérance, finalement, du pouvoir. Oui, c'est ça qui est paradoxal. En fait, le pouvoir ne savait pas trop. Comme on disait à l'époque : « Il censurait les livres, mais ne censurait pas les écrivains. » C'était ça la formule qu'on avait trouvée. Il y avait une sorte de tolérance et puis je dois dire, quelqu'un qui était très bien, qui était ministre, membre du parti, mais qui nous protégeait, c'est le poète Jean-Baptiste Tati Loutard. Il nous protégeait vraiment. Il a protégé Sony pendant longtemps. Sony était fonctionnaire. Quelquefois, il partait à Limoges pour le théâtre, il abandonnait son boulot… Mais il nous a protégé, Tati Loutard, et je lui suis très reconnaissant pour ça. Est-ce que vous vous rencontriez entre auteurs ? Est-ce que vous formiez un cercle de gens qui se retrouvaient régulièrement ? Oui, on se retrouvait quand un livre des nôtres paraissait et on en discutait. C'est pour ça que Sylvain Bemba a créé ce mot qu'il appelle « la phratrie », la fraternité des lettres entre nous. Et ça a tenu, malgré les guerres civiles, les répressions politiques. C'est le seul endroit où la politique ne nous a pas divisés. Jusqu'à la guerre civile de 98 où nous sommes partis. Sony était mort. Et puis nous sommes partis, dispersés. Quelles sont les anecdotes dont vous vous souvenez sur cette « phratrie » des lettres ? On faisait lire nos manuscrits, les uns aux autres. On se passait les manuscrits. Il y a un point central autour duquel nous tournions, c'était Sylvain Bemba. C'était lui, vraiment le patriarche, c'est lui qu'on allait voir pour passer nos manuscrits. Et j'avais créé aussi une revue, Les Cahiers de théâtre de L'Éclair, qui n'a produit que trois numéros, malheureusement. Dedans, il y avait les contributions de Sony et des autres intellectuels de la place qui s'intéressaient au théâtre. Voilà encore un lieu d'échanges. C'était ça l'époque. Mais bon, on rencontrait des difficultés quand même pour imprimer. Il fallait taper, dactylographier à la machine. Je ne sais pas si vous savez ce que c'est de taper à la machine avec le papier carbone. Et puis quand on voulait faire des tracts, il fallait ronéotyper avec de l'encre sale. Donc c'était difficile, mais on réussissait quand même à faire circuler nos manuscrits, nos idées, les discussions sur la place. Le parti unique avait ce qu'il appelait l'Union nationale des écrivains et artistes du Congo. Tout le monde devait y être, tous les artistes, les écrivains, etc. Et nous, on ne voulait pas faire partie de cette UNEAC caporalisée par le parti. Nous avons créé à part, de façon tout à fait indépendante, ce que nous appelions l'ANEC, Association nationale des écrivains du Congo. Et tous les bons écrivains y étaient… j'exagère, parce que Tati Loutard est resté à l'UNEAC. Mais tous les autres, les Sony, les Matondo, tous les autres écrivains étaient avec nous dans cette association pour laquelle je dis fièrement que j'étais le président et le cocréateur. Et le pouvoir a laissé faire ? Oui, je pense que c'est arrivé au moment où déjà le parti unique était en fin de course. Les années 90 voient une explosion de violence politique au Congo au travers des milices que vous décrivez dans l'une de vos œuvres majeures, Johnny chien méchant. Quelle expérience personnelle, intime, est-ce que vous avez eue de ces milices, vous, Emmanuel Dongala ? Je les ai vécues… Un beau jour, vous voyez dans la rue des gamins avec des fusils plus hauts qu'eux, qui intimident les adultes, qui les font s'agenouiller dans la rue, dans les barrages. Mais vous vous dites : « Dans quel monde nous vivons ? » C'était terrible. Donc, avec ma famille, nous avons fui pour aller vers Pointe-Noire à pied, à travers la forêt. C'est terrible. C'est ça qui m'a donné l'idée d'écrire Johnny, chien méchant. Des gamins comme ça qui ont terrorisé des adultes, leur première expérience amoureuse est un viol. Mais qu'est-ce qu'on peut faire des gamins comme ça ? Comment les récupérer ? C'était vraiment terrible à vivre. Et c'est là où j'ai vraiment vu la souffrance humaine, la cruauté humaine. En ce sens que, par exemple, j'ai vu à un barrage où, pour passer, il fallait donner une pièce de 100 francs. 100 francs CFA, ce n'est rien. Et il y a un pauvre vieil homme, à l'époque, qui n'avait pas d'argent du tout. Et je vois quelqu'un à côté de lui qui dit : « Il n'a pas d'argent, je vais payer, je paie à sa place. » Et le petit milicien, là, avec son fusil, dit : « Non, ce n'est pas ton argent qu'on veut, c'est SON argent à lui. » Vous vous rendez compte… Ils se sont mis à battre le vieil homme. C'était cruel. C'est quelque chose qui a complètement échappé aux politiciens. En plus de ça, ce qui m'a touché personnellement, c'est qu'il y a eu des pillages partout. Ma bibliothèque a été pillée. J'avais des livres signés d'Aimé Césaire, de Jorge Sabato, le Portugais. Et en plus de ça, j'avais de la correspondance parce que j'ai fait des études aux États-Unis à une époque où il y avait les Civil Rights, donc j'ai eu une correspondance avec Malcolm X. Tout ça, ça a été détruit. Mais dans tous ces trucs-là, il y a toujours des moments cocasses. Un jour, en me promenant dans un grand marché de Brazzaville qu'on appelle le marché Total, je vois par terre mes livres pillés. Je dis : « Ce n'est pas possible, il faut que j'aille appeler la police pour récupérer mes bouquins. » Je vais voir la police. Je dis : « Voilà, j'ai vu à Total par terre mes livres. Je veux que vous veniez avec moi en tant que policier pour récupérer mes livres », l'agent de police appelle son chef. Son chef vient, je répète. Il me dit : « Ah, attendez, précisons : vos livres, ils ont été pillés ou volés ? » Je dis : « Pardon ? ». « Ah oui, parce que si ça a été volé, d'accord. Nous faisons une enquête. Mais si ça a été pillé, c'est la guerre, on ne peut rien faire. » [Il rit] Donc, c'est ça la guerre civile… À lire aussiEmmanuel Dongala, une sonate des Lumières

Stay Forever
TI-99/4 (SFT 22-1)

Stay Forever

Play Episode Listen Later Jun 28, 2026 95:01 Transcription Available


Achtung: Dies ist Folge 1 von 2, Teil 2 erscheint in einer Woche. Worum geht's? Worum geht's? Texas Instruments ist heute vor allem als Zulieferer von Halbleitern bekannt, doch Ende der 70er Jahre baute das Unternehmen aus Dallas einen eigenen Heimcomputer: den TI-99/4. Ein schwarz-silbernes Gerät mit 16-Bit-Prozessor, das schon 1979 auf den Markt kam und damit technisch seiner Zeit voraus war. Oder zumindest hätte sein können. Henner und Chris zeichnen nach, wie es dazu kamm und warum der Weg dorthin von Anfang an mit problematischen Entscheidungen gepflastert war. Sie beginnen bei den Ursprüngen von Texas Instruments, das als „Geophysical Service Incorporated“ mit seismischen Messungen zur Erdölerkundung anfing und sich über die Halbleiterfertigung zum Technologiekonzern entwickelte. 1958 erfand Jack Kilby dort den integrierten Schaltkreis – eine der folgenreichsten Erfindungen der Technikgeschichte. TI baute darauf Taschenrechner, Sprachsynthesechips und 1978 den Speak & Spell, einen der ersten Consumer-Artikel mit digitaler Sprachausgabe. Zu Wort kommt dabei auch der ehemalige TI-Ingenieur Karl Guttag, der damals an mehreren Mikrochips bei Texas Instruments gearbeitet hat und die verworrene Entstehungsgeschichte des Heimcomputers aus erster Hand kennt, inklusive der internen Rivalitäten zwischen den Abteilungen, dem gescheiterten Versuch einer eigenen Heimcomputer-CPU und der legendär schlechten Entscheidung, die gesamte Entwicklungsabteilung in die texanische Kleinstadt Lubbock zu verlegen. Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Folge. Spiele, Marktgeschichte und das Ende von TIs Heimcomputer-Ambitionen folgen in Teil 2. Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Henner Thomsen, Christian Schmidt Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Johannes DuBois Vielen Dank an Karl Guttag und Paul Urbanus.

Fußball – meinsportpodcast.de
#53 Ein Gespräch übers Nordderby

Fußball – meinsportpodcast.de

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 98:08


Heute steigen wir mal in den Ring. Den im Podcast besucht uns mit Consti ein Fan unseres große Rivalen Werder Bremen. Herausgekommen ist ein spannendes Gespräch über eine der größten Rivalitäten im deutschen Fußball, wie man diese auslebt und warum diese Rivalität mehr ist, als nur ein Lokalderby. Musik: https://www.musicfox.com/ (Zugriff am 4.6.2025) Folgt uns gerne auf Instagram: https://www.instagram.com/einehalbzeithsv/ Diese Folge wird euch präsentiert von der Hamburger Botschaft Hannover - ein offizieller Fanclub des HSV. Hier findet ihr mehr Infos über den Fanclub: https://www.ofchamburgerbotschaft.de Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Livre international
«Le Vietnam ne veut plus être l'otage de rivalités internationales», selon Benoît de Tréglodé

Livre international

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 8:08


En 40 ans d'ouverture économique, le Vietnam est devenu un autre pays : celui de la croissance économique galopante conduite par un capitalisme d'État aux mains d'un Parti communiste vietnamien qui a su maintenir son emprise sur le pays, sachant s'ouvrir sur l'économie pour éviter un effondrement à la manière de l'Union soviétique. Surtout le Vietnam est désormais tourné pleinement vers l'Asie, avide d'échapper à l'avilissement de la colonisation française aux fractures de la colonisation. Se pose aujourd'hui la question de la relation à la Chine, voisin incontournable. C'est ce que montre Le Viêt Nam en 100 questions. Au carrefour d'une nouvelle Asie, un ouvrage de Benoît de Tréglodé, directeur de recherche à l'Irsem, l'Institut de recherche de l'école militaire à Paris. Il répond aux questions de Joris Zylberman. Le Viêt Nam en 100 questions. Au carrefour d'une nouvelle Asie est paru aux éditions Tallandier. 

MWH Podcasts
Um den Segen kämpfen

MWH Podcasts

Play Episode Listen Later Jun 11, 2026


Der Kampf um Erfolg und Karriere durchzieht die Menschheit – bis heute. Es wundert deshalb nicht, dass Rivalitäten ein uraltes Thema sind. Ich will das an einem markanten Beispiel aus dem ersten Buch der Bibel zeigen, an Jakob. Sein Motto lautete: Vorankommen, Karriere machen, mehr haben – möglichst auch mehr haben als andere. Für ihn […]

Cultures monde
Table-ronde : Sénégal : rivalité au sommet de l'État

Cultures monde

Play Episode Listen Later May 29, 2026 36:27


durée : 00:36:27 - Cultures monde - par : Mélanie Chalandon, Julie Gacon - Le 22 mai 2026, le premier ministre sénégalais Ousmane Sonko était limogé par le président de la République Bassirou Diomaye Faye, actant la rupture du tandem qui gouvernait le pays. Une discorde qui plonge le pays dans la crise politique et dans l'incertitude, sur fond de crise de la dette. - réalisation : Margot Page, Fanny Richez, Sacha Mattei, Barthélémy Gaillard, Léa Capuano, Pénélope Le Mauguen - invités : Mehdi Ba Journaliste à Jeune Afrique , Vincent Foucher Politiste, chargé de recherche CNRS au laboratoire Les Afriques dans le Monde (LAM) de Sciences Po Bordeaux Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France

Cultures monde
Retour du Brésil / Sénégal : rivalité au sommet de l'État

Cultures monde

Play Episode Listen Later May 28, 2026 58:26


durée : 00:58:26 - Cultures monde - par : Mélanie Chalandon, Julie Gacon - Comme chaque vendredi, une émission d'actualité en deux parties : retour de terrain avec Agnès Nabat qui rentre du Brésil, puis table-ronde sur la crise politique au Sénégal et la rivalité entre Ousmane Sonko et Bassirou Diomaye Faye. - réalisation : Margot Page, Fanny Richez, Sacha Mattei, Barthélémy Gaillard, Léa Capuano, Pénélope Le Mauguen - invités : Agnès Nabat Journaliste indépendante, Mehdi Ba Journaliste à Jeune Afrique , Vincent Foucher Politiste, chargé de recherche CNRS au laboratoire Les Afriques dans le Monde (LAM) de Sciences Po Bordeaux Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France

NZZ Akzent
NZZ Geopolitik: Zerrieben zwischen Israel, USA und Iran: Wie der Krieg die Balance am Golf stört

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later May 24, 2026 31:03 Transcription Available


Der wöchentliche Podcast [NZZ Geopolitik](https://www.nzz.ch/podcast/geopolitik) ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Der brüchige Waffenstillstand im Krieg gegen den Iran zwingt die Golfstaaten zu einer radikalen Neuausrichtung ihrer Aussen- und Sicherheitspolitik. Nach den iranischen Angriffen auf den strategisch wichtigen Hafen von Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten wird deutlich, dass die traditionelle Pendelpolitik der Golfmonarchien an ihre Grenzen stösst. Das historische Novum, dass das israelische Iron-Dome-System erstmals in einem arabischen Staat zum Einsatz kommt, signalisiert eine tiefgreifende Veränderung der regionalen Dynamiken. Gleichzeitig wächst am Golf die Frustration über den langjährigen Sicherheitsgaranten USA. Die Herrscherhäuser stehen vor der Herausforderung, ihre ambitionierten wirtschaftlichen Modelle und die gesellschaftliche Resilienz in Zeiten kriegerischer Konflikte aufrechterhalten zu müssen. Welche Rolle die Rivalitäten zwischen Abu Dhabi und Riad spielen und warum der opportunistische Pragmatismus der Region dennoch bestehen bleibt, analysiert diese Episode Heutiger Gast: [Dr. Sebastian Sons ](https://carpo-bonn.org/uber-uns/team/team/dr-sebastian-sons) Host: David Vogel Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay). Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Trump war in China. Und was jetzt?

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later May 18, 2026 17:39


Welche Bilanz bleibt von Trumps China-Reise? Kurzfristige Deals und ein PR-Erfolg? Oder beginnt nun eine langfristig stabile Beziehung zwischen den beiden wohl wichtigsten Großmächten? Chinas Staatschef Xi Jinping betonte Partnerschaft statt Rivalität. US-Präsident Donald Trump hat Xi Jinping jedenfalls mehrfach als Freund bezeichnet und aggressive Töne vermieden. Außerdem hat ihm offenbar jemand eine ziemlich guteWeiterlesen

KINTZEL MINDSET
Disziplin schlägt Talent – MMA-Kämpfer Alex Poppeck über Erfolg und Eigenverantwortung

KINTZEL MINDSET

Play Episode Listen Later May 14, 2026 67:51 Transcription Available


Warum coacht sich ein Profi-MMA-Kämpfer jahrelang selbst, statt sich auf einen Headcoach zu verlassen? Genau darüber spricht Jörg in dieser Folge mit Alex Poppeck. Alex gehört zu den bekanntesten deutschen MMA-Kämpfern und hat sich über Jahre hinweg selbst organisiert, Trainingspläne entwickelt und sein eigenes Team aufgebaut – während er gleichzeitig weltweit Erfahrungen sammelte und sein eigenes Gym aufbaute. Im Gespräch geht es um Disziplin, mentale Stärke und die Frage, warum Talent alleine langfristig nicht ausreicht. Alex erklärt, wie wichtig Konsistenz, Eigenverantwortung und ein klarer Gameplan sind – nicht nur im Käfig, sondern auch im Unternehmertum. Außerdem sprechen die beiden darüber, wie man es schafft, auch dann weiterzumachen, wenn niemand den Weg für einen vorbereitet. Alex zeigt, warum echte Entwicklung oft genau dann entsteht, wenn man aufhört zu warten und beginnt, Verantwortung für den eigenen Fortschritt zu übernehmen. Natürlich geht es auch um die aktuelle MMA-Szene und den Hype-Kampf Holzer gegen Taha am 16. Mai – inklusive echter Rivalität, Respekt und der Frage, was professionellen Sport wirklich ausmacht. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Alex: ► Instagram: https://www.instagram.com/alexpoppeckmma/ __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmens­berater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung

Sans Filet
SANS FILET - Fonseca vs Jodar : nouvelle grande rivalité ?

Sans Filet

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 90:59


Est-ce que l'on vient d'assister à un grand match de tennis parmi tant d'autres ou le premier duel d'une future très grande rivalité ? L'opposition entre Joao Fonseca et Rafael Jodar a tenu toutes ses promesses hier à Madrid avec la victoire de celui qui connait une ascension fulgurante… Rafael Jodar ! Le Madrilène s'est offert le Brésilien qui ne perdait que contre le top 6 mondial depuis plus de deux mois. Mais face à lui, se trouvait ce fameux Rafael, au niveau irréel qui a enchaîné une 17ème victoire en 25 matches professionnels, faisant mieux que Nadal, Alcaraz, Sinner, Djokovic ou encore Federer.Dans ce nouvel épisode du mag de "Sans Filet" on se pose donc la question suivante : entre ces deux grands espoirs de la cuvée 2006, leur duel va-t-il devenir un rendez-vous incontournable du tennis ?Nos chroniqueurs vous proposerons aussi leur top 3 des plus jeunes rivalités sans oublier les tops et flops de la semaine à Madrid ainsi que les pronos.Ce podcast est hébergé par Podcastics, la plateforme pour créer et diffuser votre podcast facilement.

Ganz offen gesagt
#20 2026 Wie politisch ist der Song Contest? - mit Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder

Ganz offen gesagt

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 83:58


In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ diskutiert Stefan Lassnig mit den Hosts des Song Contest-Podcasts "Merci Chérie", Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder, wie der Eurovision Song Contest von einer technischen Fernsehexperimentierbühne zu einem hochpolitischen europäischen Großereignis wurde.
 Anhand der ESC-Geschichte von den 1950er-Jahren bis heute zeigen sie, wie sich Kalter Krieg, Prager Frühling, Zypern-Konflikt, Jugoslawienkrieg, russische Angriffe auf Georgien und die Ukraine, sowie der Gaza-Krieg im Wettbewerb und in den Teilnahmeentscheidungen der Länder niederschlagen.
 Die Gäste erklären, warum der ESC offiziell „unpolitisch“ bleiben muss, aber in Wahrheit ständig von Weltpolitik, Boykotten, Senderregeln und medienpolitischen Entscheidungen der EBU beeinflusst wird – etwa beim Ausschluss Russlands und Belarus oder beim Umgang mit Libanon und China. 
Großen Raum nimmt die queere Geschichte des ESC ein: von früh queercodierten Chansons wie „Nous les amoureux“ über Drag-Momente, AIDS-Stille und Life Ball bis zu Páll Óskar, Dana International, Marija Šerifović, Conchita Wurst und der Ausstellung „United by Queerness“ in Wien.
 Sie sprechen über ESC als „Familienshow“ und queeren Safe Space, über Voting-Blöcke, kulturelle Märkte und nationale Rivalitäten, die mehr mit Popkultur als mit „Freunderlwirtschaft“ zu tun haben, und darüber, wie Social Media und TikTok das ESC-Publikum verjüngt haben.
 Die Runde diskutiert das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Ausschluss: Soll man autoritäre Staaten und homofeindliche Regime aus Prinzip ausschließen oder sie gerade über den ESC mit queerer Sichtbarkeit und kulturellem Austausch konfrontieren?
 Zum Schluss verraten Alkis und Marco ihre Favoriten für Wien – mit Siegchancen für Finnland, persönlichen Sympathien für Griechenland und einem soliden Platz im oberen Mittelfeld für Österreichs „Cosmó“ – und empfehlen ESC-Fans ihren Podcast „Merci Chérie“ und die Ausstellung „United by Queerness“ als Vertiefung. Links zur Folge: Podcast "Merci Chérie" Ausstellung "United by Queerness" Buch "Postwar Europe and the Eurovision Song Contest" von Dejan Vuletic (Amazon) Podcastempfehlung der Woche: "Braune Kinderzimmer" Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at