Persistent body of ice that is moving under its own weight
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Der Aufruf kam am Montagmorgen: Die Bevölkerung muss das Dorf Blatten im Walliser Lötschental innert Stunden verlassen. Rund 300 Personen hatten gerade genug Zeit, das Nötigste einzupacken. Denn hoch über dem Dorf ist das Kleine Nesthorn ins Rutschen geraten. Millionen Kubikmeter Fels und Schutt drohen auf einen Gletscher abzustürzen und diesen im schlimmsten Fall mit ins Tal zu reissen, hinunter auf Blatten. "Die Stimmung im Tal beginnt zu kippen", sagt Inlandredaktorin Léonie Hagen. Die Oberwalliserin verfolgt die Geschehnisse im Lötschental vor Ort.Wie geht es den betroffenen Menschen? Woran liegt es, dass sich der Berg plötzlich so schnell bewegt?Warum ziehen Menschen trotz all der Gefahren das Leben in den Bergen allem anderen vor?Und wie gross ist die Chance, dass die evakuierten Frauen, Männer und Kinder jemals nach Blatten heimkehren können? Mehr Artikel zum Thema: Die wichtigsten Antworten zum drohenden Bergsturz im LötschentalHier ist ein Teil vom Gipfel des Kleinen Nesthorns abgebrochenDer Berg über uns: «Ich filmte weiter. In einem ruhigen Moment merkte ich: Es war nicht der Wind. Ich weinte.» Mehr Folgen von "Hinter der Schlagzeile":Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzent: Stefan BühlerGast: Léonie HagenKontakt: podcast@chmedia.ch
Der Klimawandel lässt die Gletscher schmelzen. Dabei fördert er unzählige Relikte aus vergangenen Jahrhunderten zutage. Spektakuläre Funde wie Ötzi sind selten, aber auch Pfeilspitzen, Kleidungsreste oder Kultfiguren erzählen viel über die Vergangenheit. Archäologen sind im Wettlauf mit der Zeit, um die Funde zu sichern. Ein Podcast von Sebastian Kirschner.
Diese Woche mit Jonas Waack und Sandra Kirchner. 01:17 EU-Kommission senkt CO2-Ziele für Neuwagen Die EU-Kommission will das Verbrenner-Aus zurücknehmen: Statt null Emissionen sollen Neuwagen ab 2035 nur 90 Prozent weniger CO2 ausstoßen müssen. Die verbleibenden Emissionen sollen die Autokonzerne durch die Verwendung von umweltfreundlichem Stahl oder klimafreundlicheren Kraftstoffen ausgleichen können. 06:52 Pensionsfonds ziehen Geld von Blackrock ab Zwei niederländische Pensionsfonds ziehen 19 Milliarden Euro vom weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock ab. Der Grund: Blackrock hat sich weitgehend von Klimaschutz- und anderen Nachhaltigkeitskriterien verabschiedet. 11:23 Das Ende vieler Gletscher Eine Studie hat erstmals berechnet, wann jeder einzelne Gletscher auf der Erde voraussichtlich verschwunden sein wird, und wie viele Gletscher am Ende des Jahrhunderts noch übrig sein dürften. Von kleineren Gletschern in niedriger Höhe – etwa in den Alpen – könnte rund die Hälfte schon in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren ganz verschwinden. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
In dieser Folge berichten wir, dass das EU-Parlament die verwässerte Version des EU-Lieferkettengesetzes angenommen hat, in diesem Jahrhundert noch 80% der Gletscher schmelzen werden und wir schauen in eine Studie des SINUS-Instituts und des ADAC zur Mobilität junger Menschen. Das alles in der heutigen Folge KLIMANEWS am Mittwoch, den 17. Dezember 2025.Weiterlesen: Quellen KLIMANEWSWir freuen uns über Feedback und Kommentare zu den Themen der Folge direkt auf Spotify, auf Instagram, Twitter oder in unserem Podcast-Telegram-Kanal. Allgemeine Anregungen oder Fragen? Schreib uns! redaktion@klimanews-podcast.de. Die täglich wichtigsten Klima-Nachrichten-Artikel findest du außerdem in unserem Hauptkanal auf Telegram. Empfehle diesen Podcast weiter! Mehr Infos findest du hier. Hier ist der Link zum Spendentool Betterplace. Danke für Deine Unterstützung!Redaktion: Raphael Neuschäfer, Linus Nolte (Redakteur vom Dienst)Moderation, Produktion & Schnitt: Marie Frieling
Weltweit gibt es gut 200.000 Gletscher. Neue Zahlen zeigen: Bis zu 4.000 könnten pro Jahr verschwinden – mit Folgen für Meeresspiegel, Naturgefahren und Wasser. Wird der Klimawandel gebremst, ließe sich etwa die Hälfte retten.**********In dieser Folge mit: Moderation: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Matthias Huss, Gletscherforscher und Leiter des Schweizer Gletschermessnetzwerk Glamos**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Wenn jemand Abenteuer kann, dann er: Schauspieler Sebastian Ströbel hat sich für eine Terra X-Dokumentation auf eine spektakuläre Reise in die Arktis gewagt. Diese Erfahrung hat er in einem eindrucksvollen Buch verarbeitet. Wer den 48-jährigen Publikumsliebling aus der ZDF-Erfolgsserie "Die Bergretter" kennt, weiß, dass er keine Herausforderungen scheut. Schließlich macht er viele Stunts selbst. Doch die Arktis war selbst für ihn ein Abenteuer der Superlative: eisige Temperaturen, unberechenbare Naturkräfte, atemberaubende Stille - und Begegnungen, die den Blick auf die Welt verändern.
Äs isch schön, bisch dü da ! Heute, ja nach der Begegnung von Gestern. Wie fühle ich mich? Herrlich angetan ! Noch etwas PINK um die Ohren. Muss den jedem Gefühl gleich eine Farbe zu geordnet werden? Werden wir uns je wiedersehen, und ja diese Frage lässt mir keine HEUTE keine Ruhe. Ich süechuuu di. Gestern im LADU, du sprichst mich an, wolltest Dir zu erst noch einen Überblick überschaffen. Ich beobachte Dich unauffällig, deinen Gang, dein Wesen, deine Art, deine Schritte. Dann stehst du vor mir und ich vor Dir. Jetzt häni mi doch nu schnäll entschidäää, sagtest Du zu mir. In deinem Einkaufskorb sind Toffees und noch was Süsses. Wir unterhielten uns über dies und jenes. So schön. Toll, dass noch was offen hat - so spät am Abend. Muesch nu lang, fragtest Du mich und wir unterhielten uns über eben ja Spät und Frühschicht. Ich stotterte so was vor mich hin wie zb : Hab mich noch nicht entschieden, welche Schicht mir besser gefällt. Mensch so im Nachhinein hätte ich ich ihr ja so viel schöneres erzählen können. Nicht wahr, doch wir kennen alle diesem Moment, an denen einem am richtigen Moment einfach, ja eben so……! Was hätte ich ihr den erzählen sollen? Egal ob Früh oder Spätschicht, äs isch schön bisch dü da. Jetzt läuft gerade im Radio - Patent Ochsner - UNPLUGGED - wo bisch dü hüt Z`Nacht - auch schön, aber ich suechu Dich und Mensch wie schön war dein Satz - äs isch schön bisch dü da. Und ich voll-pfosten sagte einfach nur- Merci. Wieso hab ich ihr nicht einfach was von der Dienststelle für mehr Spontaküsserei oder dem Bundesamt für mehr sorgenlosen Geschlechtsverkehr erzählt ? Bin ja sonst nie so Wortkarg, aber eben. Ich - also im Nachhinein hätte doch wirklich sagen müssen : äs isch äu schön bisch dü da, aber ich sagte einfach nur - MERCI ! Vielleicht war ich einfach nur so perplex geschockt von einem so schönen Satz ? Von einem so schönen Wesen. Im Ladu. Im hier und jetzt. Ja die Reaktionsfähigkeit ? Äs isch schön bisch dü da ! Mit diesem Gedanken ging ich überglücklich ins Bett. Dieser Satz begleite meine Träume. Zwischendurch bin immer noch mega gefläshttt erwacht. Muss diesen Satz noch schnell aufschreiben, bevor er mich für immer verlässt? Das glückliche ERWACHEN und ja ich suechuuu dich dä hittu … ! Werden wir uns wiedersehen ? Verliebt ! Verliebt ? Ich ? A Schmetterling im Neuschnee. Ob sie mir beim Suchen helfen können? Merci- nu so gäru. Nun ja sie war irgendwie die Gletscherfee in ZIVIL, sie war nie zu viel. Schwarzers mittellanges Haar. Schlicht und schön gekleidet. Gross ? So gross wie ich etwa. Mein Gletscherengel mit warmen Herzen - nun so viel Gefühlsattacke könnte aber den Gletscher zu schmelzen bringen? Dazu braucht es HEUTE nicht einmal einen Klimawandel. Warme, ja schöne Gedanken. Ich werde Dich heute und noch lange SUCHEN, im Ladu, auf den Skipisten, im Lärchenwald, am Weihnachtsmarkt und beim Weihnachtsbaum-Shopping und nun gut, sie spekulieren, dass wird wohl so ne schöne - liebe Weihnachtsgeschichte ? Sie hatte so einen Nidwaldener Dialekt? Doch wie passt das zur einheimischen Gletscherfee ? Sicher würde ich ihr auch etwas LISMU ? Werden wir uns je wiedersehen? Äs isch schön, bisch dü da. Tönt nach einem Kompliment-Konzept und ja wann taten sie es so zum letzten mal? So Komplimente verteilen? Mir tat das gerade so richtig gut Danke, dass wir uns trafen. Schön bisch äu dü da ! Ist ja viel schöner als wie zb : ICH LIEBE DICH ? Also so dieses : ICH LIEBE DICH, ist ja so was von konzipiert, darauf arbeitet man ja hin. Nicht wahr. Man trifft sich, vielleicht noch einmal, und dann ja dieses eben - verliebt man sich und sagt es dann - ICH LIEBE DICH, aber schön und noch viel schöner - äs isch schön, bisch dü da. Wenn dir eine wildfremde Person - zudem noch so schön und so nett sagt - äs isch schön bisch dü da ! Also aber jetzt gerade mal ganz ehrlich - das sollten wir mehr tun? So einfach mal etwas schönes sagen wie eben - äs isch schön bisch dü da. Darf aber meines Erachtens nie zu etwas billigem werden lassen ? Behalten wir es Speziell, behalten wir es ehrlich und authentisch ? Mit dir meine liebe Nidwaldnerin möchte ich mich noch stundenlang darüber unterhalten. Vielleicht bei einem Glas Fendärboerg doch das würde nach platzierter Werbung tönen, nicht war ? Ich suechu DICH. Finden wir uns. Wie stehen die Chancen ? 079 ….. nei nid mal das hat sie zum Abschluss gesagt. Aber ja - äs isch schön, bisch dü da u so schön sie äu alliiii mini Fründa u Family fär mich da. Ja eifach mal da sein, für einander, mit einander und wenn ich dir heute sage - dass ich dich LIEBE, dann meine ich das auch so u Merci fär alls. Aber ja…. Äs isch schön bisch dü da. U ja Ich suechu dich. Werden wir uns je wiedersehen ? Background Sound by Marci Loisach. Ich suechu dich - by Polo Hofer
Im Kanton Bern gibt es herrenloses Land wie Felsen oder Gletscher, das nicht im Grundbuch eingetragen ist. Nur ist nicht klar, wem dieses Land gehört. Ein neues Gesetz vom Kanton Bern sieht vor, dass in Zukunft die Gemeinden über die Eigentümerschaft entscheiden sollen. Weiter in der Sendung: · Die Oberwalliser Bevölkerung verzeichnete im Jahr 2024 ein überdurchschnittliches Bevölkerungswachstum. Grund dafür ist die Zuwanderung innerhalb des Kantons und aus dem Ausland.
«Masse - Foules - Crowd» heisst eine neue Temporärausstellung im Museum für Kommunikation in Bern. Diese beschäftigt sich mit Menschenmassen – mit denen, die uns mitreissen und denen, die uns einengen. Einblick in die Ausstellung, verbunden mit Massenphänomenen aus der Region. Weiter in der Sendung: · Eine Änderung im Gesetz des Kantons Bern sieht vor, dass in Zukunft die Gemeinden über die Eigentümerschaft von herrenslosem Land wie Gletscher und Felsen entscheiden sollen. Die Reaktionen. · Vor drei Monaten wurde Ditaji Kamundji Weltmeisterin über 100 Meter. Die Berner Leichtathletin war zu Gast bei SRF im Tagesgespräch. · Das Spital Thun will wegen knappen Platzverhältnissen ein ambulantes Operationszentrum in der Stadt realisieren. Das neue Zentrum soll auf dem Dach vom Parkhaus City Nord Grabengut gebaut werden.
"Das Klima”, der Podcast zur Wissenschaft hinter der Krise. Wir lasen den [sechsten Bericht](https://www.ipcc.ch) des Weltklimarats und erklären den aktuellen Stand der Klimaforschung. In Folge 159 geht es um Eis. Und zwar das Eis der Antarktis, das schmilzt. Soweit ist alles klar, aber neue Forschung hat jetzt gezeigt, wie das Abschmelzen genau funktioniert und was das für die Entstehung von Eisbergen und den Anstieg des Meeresspiegels bedeutet. Wer den Podcast unterstützen will, kann das gerne tun: https://steadyhq.com/de/dasklima/ und https://www.paypal.me/florianfreistetter.
Schneedecken werden dünner, Saisonen kürzer, Gletscher verschwinden – und dennoch wird weiter in Liftanlagen investiert und mit Schneekanonen beschneit. Wie viel Winter bleibt der Skination Österreich in Zukunft noch? Auf der Messe Buch Wien 2025 diskutierten die Wissenschaftsjournalistin Laura Anninger, deren Buch Schnee von morgen kürzlich erschienen ist, der Meteorologe Markus Wadsak und Stefan Kreppel von der Österreich Werbung. Sie sprachen über aktuelle Klimadaten, die Grenzen technischer Beschneiung, neue Formen des Winterurlaubs und den schwierigen Spagat zwischen wirtschaftlichen Interessen und echter Nachhaltigkeit.
Zum Abschluss unserer Serie mit Georg Kaser widmen wir uns einer schwierigen Ebene des Klimadiskurses: dem Zweifel. Zwei Leserfragen stehen im Zentrum. Wie kann man humorvoll zeigen, dass jemand den wissenschaftlichen Konsens falsch einschätzt? Und was, wenn dieser „Jemand“ der Präsident der USA ist? Aussteigen ja – überzeugen kaum. Stattdessen erzählt er von Momenten, in denen er mit einem einfachen Vergleich zum Nachdenken anregt: Wer die Physik des Klimas leugnet, müsste konsequenterweise auch bestreiten, je in einem Flugzeug gesessen zu haben – denn dieselben physikalischen Gesetze lassen es fliegen. Und Humor? „Wenn jemand einen guten Witz findet, bitte melden.“Mit diesem Aufruf, uns Tipps zu schicken, wie man über Klima mit Humor sprechen kann – oder gleich eine passende Klimawitz-Idee (change@salto.bz. ) – schließen wir diese Serie ab.Wir bedanken uns bei Professor Georg Kaser, für seine Zeit – und für die klaren Antworten. Und danke an die Community für die vielen interessanten Fragen!Wir freuen uns auch über eure Rückmeldungen, ob euch dieses Format gefallen hat oder nicht.Mehr zum Thema:Georg KaserDas Spiegelei-Problem des KlimasSchneefallgrenze steigt um 500 MeterSüdtirol 2050 – Leben im Hitzebecken?Unsere Klimapolitik: Anspruch vs. Tun!Gletscher adieu?“Non c'è più nulla da proteggere”Q&A: Die Serie Zu den SALTO PodcastsSALTO abonnieren
Nach Diagnose und Analyse geht es nun um das Wesentliche: Was tun? Klimawandel ist kein Schicksal – Politik, Gemeinden und jede einzelne Person haben Hebel in der Hand. Doch kommen diese in Südtirol konsequent zum Einsatz?In dieser Episode schauen wir genauer auf Gemeindenentwicklungsprogramme, Klimapläne und Förderinstrumente. Vieles klingt ambitioniert, doch wie viel Substanz steckt tatsächlich dahinter? Prof. Georg Kaser erklärt, wo Strategien greifen, wo sie bloße Papiertiger bleiben und warum Ernährung, Gebäudesanierung und öffentliche Räume viel stärker zusammengedacht werden müssten.Im dieser Folge zeigt er auf, welche Schritte sofort Wirkung entfalten könnten – und was langfristig nötig ist, um Südtirol klimaresilient zu machen. Es geht um Prioritäten, Mut zu klaren Entscheidungen und die Frage, wie eine echte Transformation aussehen müsste.Aus den zahlreichen Fragen der Community zu Klima und Klimawandel haben wir fünf zentrale Themen ausgewählt – von globalen Kipppunkten bis zu lokalen Folgen. In fünf Episoden, die täglich erscheinen, erklärt Kaser, was die Wissenschaft wirklich weiß, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen jetzt notwendig sind – politisch wie persönlich. Mit Q&A möchten wir Orientierung geben und Raum schaffen für fundierte Diskussionen. Mehr zum Thema:Georg KaserDas Spiegelei-Problem des KlimasSchneefallgrenze steigt um 500 MeterSüdtirol 2050 – Leben im Hitzebecken?Gletscher adieu?“Non c'è più nulla da proteggere”Q&A: Die Serie Zu den SALTO PodcastsSALTO abonnieren
Der Klimawandel betrifft Südtirol heute schon spürbar – von extremen Temperaturen bis zu schwindenden Wasservorräten. Viele Menschen fragen sich: Was kommt auf uns zu? und Was können wir tun?SALTO startet deshalb ein neues Q&A-Format: Expertinnen und Experten beantworten die Fragen unserer Leserinnen und Leser. Für den Auftakt konnten wir Prof. Georg Kaser, einen der renommiertesten Klimaforscher des Alpenraums, gewinnen.Aus den zahlreichen Einsendungen haben wir fünf zentrale Themen ausgewählt – von globalen Kipppunkten bis zu lokalen Folgen. In fünf Episoden, die täglich erscheinen, erklärt Kaser, was die Wissenschaft wirklich weiß, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen jetzt notwendig sind – politisch wie persönlich.Mit dieser Serie möchten wir Orientierung geben und Raum schaffen für fundierte Diskussionen. Die erste Episode ist ab sofort online und hier erfahrt ihr auch, was der Klimawandel mit Spiegeleiern gemeinsam hat.Mehr zum Thema:Georg KaserKlimawandel? Ich hätte da 'ne Frage...“Non c'è più nulla da proteggere”Gletscher adieu?„Greta Thunberg ist zu radikal“
In der dritten und letzten Folge der Luzern-Trilogie führt Miriam ihre Reise hoch hinauf auf die „Königin der Berge“ – die Rigi. Schon die Fahrt mit der historischen Zahnradbahn, der ältesten Europas, ist ein Erlebnis für sich. Gemeinsam mit Bernadette Appert von den Rigi-Bahnen erfährt Miriam mehr über die Geschichte der Bahn und die Bedeutung des Berges für die Region.Oben angekommen trifft sie Menschen, die ihr Leben eng mit diesem besonderen Ort verknüpft haben. Einer von ihnen ist Franz Toni, der seit Jahrzehnten als Käser auf einer abgelegenen Alp arbeitet und von einem Alltag erzählt, der von Naturverbundenheit, Handwerk und Zufriedenheit geprägt ist. Weiter geht es ins Kräuterhotel Edelweiss, wo Gregor und Ben mit Leidenschaft ein einzigartiges Konzept aus Kräutergarten, nachhaltiger Küche und Gemeinschaft leben. Miriam entdeckt eine Welt voller Aromen, probiert sich durch kreative Gourmetgerichte und lernt, was Terroir-Küche bedeutet – und wie eng Genuss und Natur hier miteinander verwoben sind.Sie erlebt, wie vielfältig das Leben auf dem Berg sein kann: zwischen Einsamkeit und Gemeinschaft, Tradition und Innovation, Käseproduktion und Spitzenküche. Und sie entdeckt, dass die Rigi nicht nur ein Aussichtspunkt über dem Vierwaldstättersee ist, sondern eine eigene kleine Welt mit ihren ganz eigenen Geschichten.----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In der zweiten Folge der Luzern-Trilogie taucht Miriam gedanklich ab – und entdeckt den Vierwaldstättersee aus völlig neuen Perspektiven. Gemeinsam mit Philippe Epelbaum steigt sie in die „Subspirit“, das einzige kommerzielle U-Boot der Schweiz, und erfährt, was sich in der Tiefe verbirgt: von geheimnisvollen Wracks bis hin zu faszinierenden Tierbegegnungen. Philippe erzählt, wie er zu seinem ungewöhnlichen Gefährt kam und warum die Schweiz eine besondere Verbindung zu U-Booten hat.Später trifft Miriam den Abfalltaucher Matthias Ardizzon, der sich mit Leidenschaft für saubere und gesunde Gewässer einsetzt. Er zeigt ihr, wie viel Müll sich am Grund des Sees sammelt, welche spannenden Geschichten sich hinter den Fundstücken verbergen – und wie jede und jeder helfen kann, die Unterwasserwelt zu schützen.Zwei sehr unterschiedliche, aber gleichermaßen faszinierende Einblicke in eine verborgene Welt – mitten im Herzen der Schweiz.----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Farbenglück - von Christian Morgenstern Die Ohrenweide ist das kleine Geschenk zum Hören von [evangelisch.de](https://www.evangelisch.de/). Seit über vier Jahren und über 2000 Folgen können Sie Tag für Tag Gutes hören: Gute Worte aus zeitgenössischer und aus traditioneller Lyrik und Prosa, die zum Nachdenken anregen und guttun. Dazu an den Sonn- und Feiertagen die aktuellen Predigttexte aus der Bibel. Alles gelesen von der einzigartigen Stimme von Schauspieler, Radio- und Hörbuchsprecher [Helge Heynold](http://helgeheynold.de/). Kommen Sie regelmäßig gut in den Tag mit einem kurzen Ausflug auf die Ohrenweide! Empfehlen Sie uns weiter und abonnieren Sie uns! Powered by [yeet](https://yeet.evangelisch.de/).
Es ist schon ungewöhnlich. Im Flachland feiert ein Verein 150. Geburtstag, der sich den Bergen verschrieben hat. Die Alpenvereins-Sektion Hamburg-Niederelbe. Sie hat tiefe Wurzeln in der alpinen Geschichte geschlagen. Was 1875 mit wenigen bergbegeisterten Hanseaten begann, ist heute eine der größten Sektionen im Deutschen Alpenverein – mit mehr als 23.000 Mitgliedern, drei hochalpinen Hütten und einem ausgeprägten Bildungs-, Sport- und Umweltengagement. Ein Symbol für die Verbindung zwischen Hamburg und den Alpen ist das Ramolhaus im Tiroler Ötztal. Auf gut 3.000 Metern Höhe thront die Schutzhütte über den Gletschern und Gipfeln der Region – und gilt als Hamburgs höchstgelegener „Außenposten“. Wirtin Lenka Mazurkova hat inzwischen ihre vierte Saison hinter sich. „Ich liebe diesen Platz“, sagt sie. „Nächstes Jahr hoffentlich wieder.“ Neben dem Betrieb von Hütten setzt die Alpenvereinssektion auf Naturschutz, Klimabewusstsein und moderne Infrastruktur: Photovoltaikanlagen auf Berghütten, Kletterhallen in Hamburg, Ausbildungskurse und Jugendarbeit – vieles davon getragen von Ehrenamtlichen. Das Jubiläumsjahr 2025 ist Anlass für Rück- und Ausblick. Die Hamburger Alpenvereinssektion ist quicklebendig – auch 150 Jahre nach ihrer Gründung. Reportagen von Jörg Wunram
Was sich alles getan hat in dieser Zeit! Jetzt im November geht's wieder ins VIP-Coaching. Wohin? Noch eine Überraschung – aber egal, Hauptsache: 3 Tage Fokus auf die nächsten Schritte. Wir haben bewusst eine längere Pause gemacht, denn bei mir in der Firma hat sich einiges getan: Neue Mitarbeiter, neue Systeme, neue Strukturen. Jetzt ist Zeit für den Blick von oben – wie mit dem Helikopter, um zu erkennen, wo es weitergeht. Nicht nur als Coach, sondern auch als Unternehmensberater gibt Ernst den klaren Blick von außen: Was siehst du selbst nicht? Wo liegt Potenzial? Ego weg – Entwicklung her. Ja, manchmal gibt es Wachstumsschmerzen, aber wer durchgeht, kommt in eine komplett neue Welt. Oliver startet morgen in drei intensive Tage Weiterbildung. Was er lernt und wie er umsetzt – einfach faszinierend. Top-Empfehlung: Oliver Scholl für Finanzierungen, PV-Anlagen – hol dir seine Meinung! Wenn du denkst, „Ich will auch ein VIP-Coaching machen“, dann:➡️ Komm zu einem Seminar in Bad Dürkheim oder ins Mindset Bootcamp St. Moritz – Born to be Free.➡️ Oder zur Speaker-Ausbildung, 24.–26., um klar, konkret, unmissverständlich zu sprechen. Übrigens: Oliver hat mir ein mega Geburtstagsgeschenk gemacht
In dieser Folge widmen sich Franzi und Karl dem Feedback zu den letzten drei Geschichten im AstroGeo Podcast. Hörer berichten, wo sie AstroGeo gehört haben, etwa bei einer Fahrradtour durch Frankreich oder im Zug bei der Fahrt quer durch Europa. In Folge 122 ging es um Seen tief unter dem Gletschereis der Antarktis und von Grönland, die künftig zum Problem werden könnten. Karl hatte erzählt, ob man einen rutschenden Gletscher trockenlegen könnte, indem man den darunterliegenden See abpumpt. Dazu gibt es eine korrigierte Zahl: Demnach wäre für die kritischsten Gletscherzungen „nur“ zehnmal mehr Flüssigkeit in Grönland und der Antarktis abzupumpen als heute an Erdöl an die Oberfläche gefördert wird (knapp 5 km³ Erdöl pro Jahr vs. 50 km³ Schmelzwasser pro Jahr). Darüber hinaus sprechen Franzi und Karl über den Hinweis, dass ein steigender Meeresspiegel heute noch das geringere Problem ist: Viele Städte sinken derzeit ab, weil unter ihnen zu viel Grundwasser gefördert wird. In den Rückmeldungen zu Franzis Folgen über Schwarze Löcher (AG123 und AG124) überwiegt begeistertes Lob: Viele finden die komplexen Inhalte zur Allgemeinen Relativitätstheorie und Quantenphysik hervorragend aufbereitet, manche wünschen sich jedoch mehr Vereinfachung. Es gibt eine physikalische Ergänzung zur Natur von Singularitäten und Franzi erklärt, warum Schwarze Löcher „keine Haare“ haben. Am Rande geht es auch um die Allgemeine Relativitätstheorie und die Frage, durch welche Effekte die hochgenauen Atomuhren auf Satelliten langsamer gehen als jene auf der Erde. Weitere Rückmeldungen betreffen alte Folgen – etwa Beobachtungen zur Nova in der Nördlichen Krone. Die Prognose aus Folge AG091 über einen Ausbruch im Jahr 2024 ist nicht eingetreten, was vermutlich an allzu schlechten Basisdaten liegt. Somit warten wir alle weiterhin auf den nächsten Ausbruch der Nova T Coronae Borealis. Zuletzt sprechen Franzi und Karl über andere Geologie-Podcasts. Karl kennt fast nur englischsprachige Produktionen und bittet um Mithilfe.
In der dritten und letzten Tessin-Folge zieht es Miriam Menz in die Region Leventina. Gemeinsam mit Fabrizio Barudoni geht es mit einer der steilsten Standseilbahnen der Welt hinauf in die Bergwelt – vorbei an Wasserfällen, Bergseen und bis zu einem einzigartigen Naturphänomen: der Cadagnosee.Bergführer Pierre Crivelli erklärt, wie die Geologie diese Landschaft formt und warum hier die Blumen in klaren Linien wachsen. Fabio, Präsident des Langlaufzentrums Campra, erzählt, wie sich das Tal im Winter in ein stilles Paradies für Langlauf verwandelt. Und in der Käserei Sole führt Melanie vor, was es bedeutet, Tag für Tag Alpkäse herzustellen – Käse, der nach den blühenden Alpwiesen schmeckt. WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Tessin Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Mehr Infos auf: ticino.ch ----------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
2025 ist das Jahr des „Internationalen Gletscherschutzes, dazu haben es die Vereinten Nation ausgerufen. Denn an wenigen Dingen zeigt sich der Klimawandel so dramatisch wie an der Gletscherschmelze – auch in der Schweiz. Bis zum Ende des Jahrhunderts, so schätzen Experten, werden in der Schweiz fast alle Gletscher geschmolzen sein. Was aber außer Wasser verlieren wir noch, wenn die Gletscher verschwinden? Ein Feature von Katrin Hondl, 09.10.2025
Im dritten und letzten Teil unserer Wallis-Reihe geht es für Janna Olson und Miriam Menz nach Nendaz, auf eine sonnige Hochebene oberhalb des Rhonetals. Gemeinsam mit Annick von Nendaz Tourismus geht es hoch hinauf in die Bergwelt – zwischen Felsen, Gletschern und der Aussicht auf über 50 Walliser Gipfel.Zurück im Tal folgen die beiden den historischen Suonen, den Bewässerungskanälen der Region, und treffen Anita, die dort ein ganz besonderes Raclette am Feuer vorbereitet. Direkt neben dem Wasserlauf genießen sie geschmolzenen Käse, Brot und ein Glas Wein aus der Region. Schließlich lernen sie mit Emily die Eringer Kühe ihrer Familie kennen – robuste Tiere, deren kräftige Statur ebenso beeindruckt wie die Tradition der Kämpfe, die hier seit Generationen ausgetragen werden. Zwischen Kuhglocken, Stall und Melkraum gibt's einen Einblick in die Herstellung von Walliser Käse – und in die Leidenschaft der Menschen, die hier mit und von der Natur leben.Eine Folge voller Wasser, Käse und Walliser Traditionen – und der Abschluss unserer Reise durch das Wallis.Mehr Infos unter:www.wallis.ch www.myswitzerland.comwww.nendaz.ch----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Belke, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Immer weniger Gletscher in der Schweiz. Das heisst auch: Immer weniger Wasser im Sommer. Wie damit umgehen? Und: Reportage aus dem indischen Spiti Tal, das vom Rückgang der Gletscher betroffen ist. Zudem: Gravitationswellen, was hat man in den letzten zehn Jahren alles gelernt? 00:00 Schlagzeilen 00:42 Pestizide in Schweizer Bächen: Neue Messungen der Eawag zeigen immer wieder hohe Konzentrationen, die Wasserorganismen schädigen können. (Angelika Kren) 04:20 Meldungen: Lebensgrosse Felsgravuren in der Wüste haben den Menschen vermutlich den Weg zu Wasserstellen gewiesen / Zum Tod von Jane Goodall 07:48 Zehn Jahre Forschung an Gravitationswellen: Vor zehn Jahren machten US-Forscher eine bahnbrechende Entdeckung: Sie konnten erstmals Gravitationswellen nachweisen. Dies wurde verglichen mit dem Moment, als Galileo Galilei im 17.Jahrhundert sein Teleskop zum Nachthimmel richtete - und unter anderm das schwache Licht der Eismonde des Jupiters einfing. Gravitationswellen - sind anders geartet als Licht - und sie gehen auch vor allem von nicht-leuchtenden Objekten aus. Albert Einstein hatte diese neuartigen Wellen zwar schon lange vorhergesagt. Doch ihre extrem schwachen Signale zu messen, das gelang erst im Herbst 2015 am Ligo-Observatorium in den USA. Die damals registrierten Gravitationswellen waren eine Art fernes Echo – einer gewaltigen Kollision von zwei massereichen schwarzen Löchern weit weg von der Erde. Mit solchen Messungen werde sich das bisherige Wissen über schwarze Löcher und allgemein übers Universum um Dimensionen erweitern, hiess es damals. Und heute? Was hat man tatsächlich Neues gelernt in den ersten zehn Jahren Gravitationswellenforschung? (Anita Vonmont) 14:10 Schwerpunkt: Gletscherschwund und Wasserverfügbarkeit Himalaya: Auch im Himalaya schmelzen die Gletscher und sorgen für trockenere Sommer. Das hat Auswirkungen auf die sowieso schon eher karge Ernte in den höher gelegenen Gebieten, wie zum Beispiel dem indischen Spiti Tal. (Nicole Graaf) 22:25 Schweiz: Die Schweizer Gletscher haben gemäss der neusten Erhebung in den letzten zehn Jahren einen Viertel ihres Volumens eingebüsst. Und seit 1970 sind bereits über 1000 Gletscher verschwunden. Das bedeutet auch bei uns mittelfristig weniger Wasser vor allem im Sommer. Noch ist die Schweiz aber erst wenig darauf vorbereitet. So werden unsere Stauseen im Winter jeweils fast geleert, weil wir den Winterstrom brauchen oder verkaufen wollen – statt das Wasser für die Sommermonate zurück zu halten. Und auch der Wasserverbrauch ist im Gesamten nicht klar erfasst – es ist nicht bekannt wie viel etwa Industrie und Landwirtschaft aus den Flüssen und Seen nehmen. (Felicitas Erzinger) Links: Pestizide in Schweizer Bächen: eawag.ch/de/info/portal/aktuelles/news/pestizide-in-schweizer-baechen-es-bleibt-noch-viel-zu-tun/ Experimentelle Zellteilung, Nature: nature.com/articles/s41467-025-63454-7 Felsgravuren: nature.com/articles/s41467-025-63417-y Gravitationswellen: journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/kw5g-d732 Sendung zum Tod von Jane Goodall (News Plus, SRF) srf.ch/audio/news-plus/schimpansen-forscherin-jane-goodall-was-hinterlaesst-sie-uns?id=AUDI20251002_NR_0022 Eisverlust 2025, Glamos Studie: doi.glamos.ch/pubs/annualrep/annualrep_2025.pdf Gletscherrückgang, Factsheet vom SCNAT scnat.ch/de/uuid/i/2a5c2522-b48b-5b36-baa5-ac5ff4117af1-Gletscher_der_Schweiz
Wie steht es um die Gefahren in Blatten VS Monate nach dem Bergsturz? Wie geht es den Menschen, die alles verloren haben? Und was zeigt Blatten für andere gefährdete Bergdörfer? «Einstein» ist zurück am Berg. Was in den ersten Wochen noch Sperrzone war, ist jetzt beeindruckendes Forschungsgelände. Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kleinen Nesthorns. Wie der Gletscher abstürzte Klar ist unterdessen auch, dass das Eis des Birchgletschers relativ warm war, bevor er kollabiert ist. «Das war, wie wenn man einen Eiswürfel aus dem Eistee nimmt und auf den Tisch legt. Der rutscht dann auf dem Tisch umher», erklärt Farinotti. So ist der Gletscher unter dem Druck der abgestürzten Felsen regelrecht weggeglitten. Blatten VS ist nicht allein mit den Gefahren Unweit vom Lötschental liegt Randa VS. Das Dorf im Mattertal wurde schon als gefährdetstes Dorf der Alpen beschrieben. Denn wie in Blatten VS drohen Gletscherabbrüche, dazu gewaltige Hangrutschungen. Untersuchungen des Kantons zeigen: Auch hier ist der tauende Permafrost massgeblich beteiligt. Blatten VS und Randa VS mögen Extrembeispiele sein. Doch immer mehr Bergdörfer sind von Naturgefahren bedroht. «Einstein» will wissen, was das für die Menschen in den Dörfern bedeutet. Überwachung von oben Die zunehmenden Gefahren haben auch das Bundesamt für Umwelt auf den Plan gerufen. Radarsatelliten sollen zukünftig grossflächig überwachen können. Aktuell werden Daten gesammelt. Radarsatelliten haben bereits mitgeholfen, neue Rutschgebiete im Kanton Bern zu identifizieren. Wenn Ende Jahr mit der Publikation der Ergebnisse auch schweizweit weitere Gebiete hinzukämen, wäre das keine Überraschung. Die Zukunft von Blatten VS Dass Blatten trotz allem eine Zukunft hat, daran glauben sowohl der Glaziologe Daniel Farinotti wie auch der Hotelier Lukas Kalbermatten. Farinotti stützt sich auf neueste Messungen. Diese zeigen: Der Schuttkegel entwickelt sich besser als erwartet. Und der Berg wird ruhiger. Kalbermatten steckt mitten in der Planung für ein modulares Hotel, das zuerst auf der Lauchernalp und später im neuen Blatten VS stehen soll.
Als der Journalist Malcom Gladwell im Jahr 2000 das Sachbuch „Tipping Point“ – auf Deutsch: Kipppunkt – veröffentlichte, bezog er sich auf abrupte soziale Umbrüche. In den darauffolgenden Jahren etablierte sich das Konzept der Kipppunkte auch in den Klimawissenschaften. Was Kipppunkte sind und wie sie sich auf unser Leben auf der Erde auswirken, erklärt Niklas Boers von der Technischen Universität München und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Nurcan Özdemir. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/kipppunkte/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
In der zweiten Folge unserer Wallis-Trilogie führt uns die Reise nach Leukerbad – Miri und Janna tauchen ein ins Reich der heißen Quellen und steilen Felswände. Hier, wo seit Jahrhunderten Thermalwasser aus den Bergen sprudelt, folgen wir dem Thermalquellensteg durch die spektakuläre Dala-Schlucht, tauschen uns mit Florent und Yannick über Sprachen aus und wandern über die Gemmi: über weite Alpwiesen, vorbei an Schafen und Steinböcken, bis wir sogar Bartgeier am Himmel kreisen sehen – ein magischer Moment. Zum Abschluss wartet der ultimative Adrenalinkick: der Erlebnisklettersteig an der Gemmiwand, der uns herausfordert und uns aus dem Staunen nicht mehr herauskommen lässt.Eine Folge voller Naturkraft, Traditionen und unvergesslicher Abenteuer zwischen Heilwasser und Höhenluft.Mehr Infos unter:www.wallis.ch www.myswitzerland.com ----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser ersten Folge unserer SchweizWeit-Trilogie im Wallis starten Miriam und Janna mit einem absoluten Highlight: einer Gletscherwanderung über den Großen Aletschgletscher. Mit 22,6 Kilometern Länge und bis zu 850 Metern Eisdicke ist er der mächtigste Gletscher der Alpen – und Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.Gemeinsam mit Bergführer Raoul Volken machen wir uns mit Steigeisen und Seil auf den Weg über bizarre Eisformationen, türkisfarbene Schmelzwasserflüsse und durch ein Labyrinth aus Eiswänden. Dabei erfahren wir nicht nur spannende Fakten über die Entstehung und den Rückzug des Gletschers, sondern spüren auch die einzigartige Kraft, die von dieser Landschaft ausgeht.Zuvor blicken wir mit Nadine Blatter von der Aletsch Arena AG vom Eggishorn auf das beeindruckende Panorama – mit Eiger, Mönch und Jungfrau im Hintergrund. Unterwegs begegnen wir Murmeltieren, hören vom Walliser Sagenwesen Rollibock und lernen sogar die winzigen Überlebenskünstler im Eis kennen: die Gletscherflöhe.Kommt mit uns ins ewige Eis – auf eine unvergessliche Wanderung über den Aletschgletscher, die uns Naturgewalt und atemberaubende Schönheit, aber auch den Klimawandel hautnah erleben lässt.Wir sind auf unserer Reise durch die Schweiz übrigens mit dem Swiss Travel Pass unterwegs - mehr Infos dazu findet ihr hier: https://www.myswitzerland.com/de-ch/planung/transport-aufenthalt/billette/swiss-travel-pass/Mehr Infos unter: www.wallis.ch www.myswitzerland.com www.aletscharena.ch ----------------------------------------------------WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit fast zehn Jahren wandert Ludwig Berger mit Mikrofonen ausgestattet zum Morteratschgletscher im Engadin. Er will festhalten, was zu verschwinden droht. Heutiger Gast: Theresa Tröndle, Redaktorin Host: Nadine Landert Theresa Tröndles [Text über den Künstler Ludwig Berger und seinen Gletscher](https://www.nzz.ch/folio/der-morteratschgletscher-schmilzt-ludwig-berger-haelt-fest-wie-das-klingt-ld.1896852), zu lesen bei der NZZ.
In unserer dritten Folge aus dem Kanton Bern blicken wir hinter die Kulissen des Schweizer Wandertraums: Gemeinsam mit Marc-André Sprunger von den Berner Wanderwegen lernen wir, wie die berühmten gelben Rhomben entstehen – und probieren uns selbst im Pinseln.Doch Wandern bedeutet hier nicht nur Wege markieren, sondern auch die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Mit Wanderleiter Noé Thiel streifen wir über blühende Wiesen und durch den Wald, sammeln essbare Pflanzen, bereiten daraus am Lagerfeuer ein aromatisches Kräutermenü zu – und lassen uns so sehr von Noés Leidenschaft und Wissen anstecken, dass wir völlig das Zeitgefühl verlieren.Außerdem sind wir zu Gast in einer traditionellen Métairie – einem typischen Bauernhof dieser Region, auf dem im Sommer Käse hergestellt und Wandernde mit regionalen Spezialitäten bewirtet werden. Dort bekommen wir auch einen Einblick in die Kunst des Käsemachens.Zum Abschluss führt uns der Weg hinaus auf den Bielersee und zur geschichtsträchtigen St. Petersinsel, die schon Jean-Jacques Rousseau faszinierte und bis heute Ruhe, Natur und Inspiration bietet.Eine Folge voller Entdeckungen – zwischen markierten Pfaden, wilden Kräutern und stillen Ufermomenten.----------------------------------------------------WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!----------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von SchweizWeit erkunden Miriam und Janna erneut das Berner Oberland – dieses Mal geht es nach Adelboden. Und der Auftakt könnte spektakulärer kaum sein: Wir heben mit dem Gleitschirm ab, schweben über Täler, Wasserfälle und Gipfel – und spüren, wie es sich anfühlt, frei wie ein Vogel zu fliegen.Mit dabei: die Tandempiloten Simon und Rudi, die uns sicher durch die Lüfte tragen! Anschließend unterhalten wir uns mit Chrigel Maurer, mehrfacher Welt- und Europameister im Gleitschirmfliegen, über die Anfänge des Sports, über seine ersten Flugversuche und darüber, wie die Perspektive aus der Luft und die Challenges im Wettkampf sein Leben veränderten. Er erzählt uns davon, wie es ist, mit Bartgeiern durch die Luft zu ziehen – und warum diese Region für ihn Heimat bleibt.Doch auch am Boden warten Abenteuer: Gemeinsam mit Roland „Roli“ Burn machen wir uns auf die Suche nach Gämsen, Murmeltieren und Steinböcken auf der Engstligenalp. Begleitet von Kuhglocken (und Kuhzungen!) und imposanten Wasserfällen entdecken wir, wie lebendig und facettenreich die Natur hier ist.Kommt mit uns nach Adelboden – in luftige Höhen, zu wilden Begegnungen und Geschichten, die nur die Schweizer Berge schreiben können.Vielen Dank an Tourismus Schweiz für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!---------------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Grindelwald – ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch, eingerahmt von den legendären Gipfeln Eiger, Mönch und Jungfrau, und der Geburtsort des Alpinismus! Hier starten Miriam Menz und Janna Olson ihre Reise durch den Kanton Bern. Gemeinsam mit Bergführer Hans-Christian Leiggener tauchen sie in die UNESCO-Welterberegion Jungfrau-Aletsch ein, wandern durch Wolken und Sonne und erleben, warum diese Landschaft so einzigartig ist.Doch Grindelwald begeistert nicht nur mit grandiosen Ausblicken. Im Hotel Bergwelt führt sie Spitzenkoch Urs Gschwend in seine Küche und überrascht mit einzigartigen Menükreationen! Mit seiner Kollegin Heike sprechen sie über die Liebe zu regionalen Zutaten – vom Gänseblümchen bis zur selbstgepflückten Handvoll Kräuter. Und dann ist da noch Marlies „Lisi-Bisi“, die Picknickkörbe voller Köstlichkeiten an die schönsten Orte der Region bringt – sogar für Heiratsanträge.Eine Folge voller Alpenpanoramen, Genussmomente und inspirierender Begegnungen – und der Auftakt in Miriams und Jannas dreiteilige Bern-Reise!Mehr Infos unter: https://grindelwald.swiss/de/ Vielen Dank an Tourismus Schweiz und Zürich Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!---------------------------------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor Millionen Jahren war der Monte San Giorgio ein tropisches Meer – heute ist er eine der bedeutendsten Fossillagerstätten der Welt. In der zweiten Folge der Tessin-Reihe erkundet Miriam Menz diese geologische Schatzkammer: vom winzigen Insektenfund bis zum spektakulären, vollständig erhaltenen Saurierskelett.Geologe Daniele Albisetti öffnet die Türen des Fossilienmuseums Meride und nimmt uns mit in die Welt der Paläontologie. Danach führt der Weg zur Ca'Stella Farm – ein Ort, an dem Geschichte, Natur und soziales Engagement zusammenkommen. Hier leben Alpakas, Hühner und Lamas, Kinder und Jugendliche packen im Garten oder in der Küche mit an, und es gibt tiergestützte Therapien.Zum Abschluss geht es mit Archäologin Ilaria Verga ins mittelalterliche Tremona, wo freigelegte Mauern und Gassen das Leben vergangener Jahrhunderte wieder greifbar machen – bevor der Tag in einem typischen Tessiner Grotto endet, mit Käse, Wein und kühler Bergluft aus dem Naturkeller.----------------------------------WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Tessin Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Mehr Infos auf: ticino.ch ----------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zwei UNESCO-Welterbestätten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: ein uralter, stiller Buchenwald im abgelegenen Valle di Lodano – und die mächtigen Festungsmauern von Bellinzona. In dieser ersten Folge der dreiteiligen Tessin-Reihe ist Miriam Menz unterwegs zwischen Natur und Geschichte – und entdeckt unterwegs auch die lebendige Tradition der Karwochenprozessionen in Mendrisio, die von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet wurden.Mit Wanderleiter und Koch Luca Goldhorn geht es im Wald nicht nur ums Wandern, sondern auch ums Schmecken: Wildkräuter, essbare Blätter und die enge Verbindung zwischen Natur und Kulinarik. In Bellinzona erzählt Bürgermeister Mario Branda von den mittelalterlichen Burgen und vom Wochenmarkt als Treffpunkt der Stadt. Und in Mendrisio gibt Nadia Fontana Lupi Einblicke in die bewegte Geschichte und besondere Atmosphäre der festlich beleuchteten, stillen Umzüge zur Karwoche.Eine Folge voller Natur, Geschichte und lebendiger Kultur – und der perfekte Auftakt für Miriams Reise durch das Tessin!WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Tessin Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Iran sind innert 12 Tagen 21'000 Personen verhaftet worden - das alles während den 12 Tagen Krieg zwischen dem Iran und Israel im Juni. Das ist diese Woche bekannt geworden. Laut iranischen Medien, sollen vor allem mutmasslich pro-israelische Kräfte verhaftet worden sein. Weitere Themen: Jede zweite Person spielt heute Computer- oder Videospiele. Gamen ist ein Massenphänomen. Zu diesem Schluss kommt eine neue Umfrage. Und sie zeigt: auch ältere Menschen über 65 gamen. Und Frauen gamen im Schnitt sogar etwas länger als Männer. Moos gehört für uns ganz selbstverständlich zum Wald. Es gibt dem Waldboden nicht nur die schöne grüne Farbe - Moose sind für die Natur zentral: Sie speichern CO2 und Feuchtigkeit. Doch Moose sind unter Druck. Europäische Forschende haben deshalb ein neues Instrument entwickelt, das beim Schutz von Moosen helfen soll. Die Schweizer Skistars dürfen diesen Sommer wieder auf dem Gletscher oberhalb von Zermatt trainieren. Das war vor einem Jahr noch anders. Weil die geplanten Weltcuprennen in Zermatt aus dem Rennkalender gestrichen worden waren, waren plötzlich auch die Skistars fürs Training nicht mehr willkommen. Damit das nicht mehr passiert, haben sich Swiss Ski und die Zermatter Bergbahnen auf eine Zusammenarbeit geeinigt.
Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Theemen haut: Waardezäite vun Tester bei Onkologen, Abréch an Autoen, Schmëlzen vu Gletscher an de Bierger an de Parc Merveilleux zu Beetebuerg
In der letzten Folge unserer dreiteiligen Zürich-Reihe zieht es Lydia Möcklinghoff und Erik Lorenz in die grüne Lunge der Stadt: auf den Uetliberg. Dort erleben wir, wie nah die Natur in Zürich wirklich liegt – und wie wunderbar man im Wald nicht nur durchatmen, sondern auch ganz neu sehen, hören und fühlen lernen kann.Gemeinsam mit der leidenschaftlichen Waldpädagogin und früheren ETH-Forscherin Diana Soldo tauchen wir ein in das Ökosystem Wald: in seine Stille, seine Vielfalt und seine heilende Kraft. Diana nimmt uns mit auf eine geführte „Waldsafari“, erklärt uns die Sprache der Bäume, das Konzept des Waldbadens – und warum wir Menschen von Moosen, Eiben und Pilzen weit mehr lernen können, als wir denken. Ein Gespräch über Wildnis, Wandel – und die Rückkehr zur Natur als Rückkehr zu uns selbst.Außerdem: eine nächtliche Fuchsbegegnung, aufregende Aussichtsturm-Momente, essbare Wildpflanzen und ein Lagerfeuer mit Picknickdecke zum Muttertag!WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Zürich Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der zweiten Folge der Zürich-Trilogie im Rahmen unseres neuen Formats “SchweizWeit” betrachten wir die Wasserwelten der Stadt. Gemeinsam mit Lydia Möcklinghoff erkundet Erik Lorenz, wie sich Flüsse, Kanäle, Brunnen und der Zürichsee in das tägliche Leben der Zürcherinnen und Zürcher einfügen – als Ort der Erfrischung, der Entspannung und der Begegnung.Wir treffen unter anderem die Personal Trainerin und Atemcoachin Rahel, die mit uns in den 13 Grad kalten See eintaucht – eine Erfahrung, die so belebend wie herausfordernd ist. Wir paddeln mit dem SUP über den See und durch den Schanzengraben, trinken frisches Brunnenwasser, erkunden Zürichs Badikultur, begleiten Stadtführerin Elisabeth auf einer Tour durch historische Gassen – und erleben, wie tief das Wasser in der DNA dieser Stadt verwurzelt ist.Eine Folge über kalte Füße, warme Herzen, plätschernde Stadtgeschichten und den Zauber des Wassers mitten im urbanen Raum.WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Zürich Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese erste Folge von SchweizWeit führt uns ins kulinarische Herz der Schweiz – nach Zürich. Gemeinsam mit Lydia Möcklinghoff erkundet Erik Lorenz eine Stadt, in der sich gastronomische Weltläufigkeit, gelebte Regionalität und kreative Innovationsfreude auf engstem Raum begegnen.Vom legendären vegetarischen Restaurant Hiltl über den bunten Helvetiaplatz-Markt bis zum Streetfood-Klassiker Sternengrill – Zürich präsentiert sich als Genussstadt mit Geschichte und Gegenwart. Besonders eindrücklich: der Besuch bei Elif Oskan und Markus Stöckle, dem “kulinarischen Traumpaar Zürichs”, das mit den Restaurants Gül und Rosi die Stadt mit viel Liebe, Feuer und einem Augenzwinkern kulinarisch prägt. Ebenso spannend: ein Besuch bei „Planted“, dem Food-Tech-Unternehmen, das pflanzenbasiertes Fleisch neu denkt und zeigt, wie Genuss und Nachhaltigkeit zusammengehen.Eine Reportage über Aromen, Emotionen und Eis am Stiel – und eine Hommage an eine Stadt, die sich genussvoll zwischen Leberli, Lokum und Labor bewegt.Links: https://www.myswitzerland.com/de/ https://www.guel.ch/en https://rosi.restaurant/enhttps://www.instagram.com/elif.markus/?hl=enhttps://eatplanted.com/WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Zürich Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In seinem aktuellen Film "Requiem in Weiß" trägt Harry Putz die Gletscher der Alpen zu Grabe. Denn ihr Rückgang ist unumkehrbar. Der österreichische Naturschützer kämpft dafür, dass sich dieser Vorgang zumindest verlangsamt. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Was macht die Katastrophe von Blatten VS mit den Menschen, die alles verloren haben? Was weiss die Wissenschaft unterdessen zu Ursachen und Konsequenzen? Ist Blatten gar erst der Anfang? «DOK» und «Einstein» wollen wissen, was auf die Bergdörfer zukommt. Am 28. Mai 2025 stürzen neun Millionen Kubikmeter Fels und Eis auf Blatten VS, begraben das Dorf unter einem über zwei Kilometer langen Schuttkegel. Ein Mensch kommt ums Leben, rund 300 Dorfbewohnende können rechtzeitig evakuiert werden. Eine Herausforderung für jede Einzelne und jeden Einzelnen. Da ist die junge Journalistin, die am Tag der Katastrophe Geburtstag hatte. Und sich fragt, wie denn ihr nächster Geburtstag aussehen wird. Oder die Bergbäuerin, die in letzter Sekunde Schafe und Kühe retten musste. Oder das Hotelier-Paar, dessen Hotel im Wasser versunken ist. Warum war der Bergsturz derart gewaltig? Daniel Farinotti ist Gletscherforscher und untersucht die Katastrophe von Blatten VS. «DOK» und «Einstein» begleiten ihn auf einem Flug hoch zu den Überresten des Birchgletschers. Hier zeigen Gletscherreste, warum der Gletscher unter dem Druck der Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn regelrecht explodiert sein könnte. Vermutlich war er im vorderen Bereich festgefroren, während er im hinteren auf einer Wasserschicht aufgeschwommen ist. Welche Zukunft hat Blatten VS? «DOK» und «Einstein» begleiten den Gemeindepräsidenten. Er hat mit seinen Worten die Herzen erobert und ist überzeugt, dass Blatten VS wieder aufgebaut wird. Dass das wohl kaum am bisherigen Ort geschehen kann, das glaubt der Geograf Christian Huggel. Er hat sich intensiv mit Gletscherstürzen und den Schuttkegeln beschäftigt, die solche Katastrophen hinterlassen. Huggel zeigt ein Beispiel, das auch 17 Jahre nach dem Gletschersturz erst spärlich bewachsen ist. Ist Blatten VS erst der Anfang? Daten zeigen: Grosse Bergstürze nehmen zu. Die Forschenden sagen unisono: Der Klimawandel spielt dabei eine Rolle. «DOK» und «Einstein» zeigen, welche Rolle dieser in Blatten VS gespielt hat. Und was das für die Alpen und die Siedlungsräume bedeutet.
Sie brachten 1925 ein wenig Ordnung in die chaotische Welt der Quanten – allen voran Werner Heisenberg. Ausserdem: Wo steht der Hype um Taurin als Wundermittel gegen das Altern heute? Und: Wir schauen nochmals genau hin, was kam im Lötschental runter, was liegt nun da und was bedeutet das jetzt? (00:00) Schlagzeilen (00:45) Die Geburtsstunde der Quantenmechanik: Vor 100 Jahren brachte der 23-jährige Werner Heisenberg die Quantenmechanik auf der Insel Helgoland aufs Papier. Dorthin war er vor den Pollen gelüchtet. Er lüftet Nase und andere Schleimhäute und offenbar auch seinen Kopf. (07:22) Meldungen: Das ungewisse Schicksal der Wissenschaft in den USA; der Schutz der Nashörner in Südafrika (12:36) Gehyptes Taurin: Vor zwei Jahren wurde Taurin in der Fachzeitschrift Science als Wundermolekül gehypt: Die in zahlreiche biologische Prozesse involvierte Aminosäure verlangsame den Alterungsprozess. Eine neue Science-Studie kommt nun zum gegenteiligen Schluss – Taurin eigne sich nicht als Biomarker fürs Altern. Ein Lehrstück über ein Forschungsfeld, das auch von kommerziellen Interessen getrieben ist. (19:06) Unverrückbare Schutthalde: Beim Bergsturz von Blatten donnerte keine Fels- und Schuttlawine ins Tal, sondern ein Gletscher mit Geröll obendrauf. Dies machte diesen Bergsturz so zerstörerisch und ist mit ein Grund, warum sich der mächtige Schuttkegel über dem Dorf nicht so einfach wegräumen lässt. Welche Rolle spielen Gletscher bei Bergstürzen und wie spielt dabei der Klimawandel mit? Links: Sachbuch: Thomas de Padova, Quantenlicht. Das Jahrzehnt der Physik 1919-1929 hanser-literaturverlage.de/personen/thomas-de-padova-p-1343 Enthornte Nashörner : science.org/doi/10.1126/science.ado7490 Taurin-Studie: science.org/doi/10.1126/science.adl2116
Das idyllische Alpendörfchen Blatten im Löschtal existiert nicht mehr. Am Mittwoch, dem 28. Mai, um 15.24 Uhr bebte die Erde. Der Berg rutschte ins Tal, das Dorf wurde innerhalb von Minuten von einer Eis- und Gesteinslawine verschluckt. Der Bergsturz von Blatten wirft viele Fragen auf. War es der menschengemachte Klimawandel, der den Gletscher ins Tal kommen ließ? Könnten solche Ereignisse durch den Klimawandel häufiger werden und auch österreichische Täler treffen? Darum geht es in dieser Folge.
Karol Nawrocki hat die Stichwahl um das polnische Präsidentenamt knapp gewonnen. Nawrocki ist der Kandidat der rechts-nationalen PiS-Partei. Seine Wahl könnte zu Blockaden in der polnischen Politik führen. Weitere Themen: Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski spricht von einem «brillanten Erfolg»: Ukrainische Einheiten haben am Wochenende russische Militärflugplätze angegriffen und dabei angeblich 40 Flugzeuge zerstört. Wie plausibel ist das? Nach dem Gletscher- und Bergsturz in Blatten bekommen die Behörden langsam ein besseres Bild der Lage. Zwei Szenarien bereiten den Verantwortlichen noch Sorgen.
Im Lötschental in den Schweizer Alpen hat ein Bergsturz am Mittwochabend ein ganzes Dorf unter sich begraben. Der Schuttkegel ist offenbar mehrere Dutzend Meter hoch. Mittlerweile ist das Dorf auch noch überschwemmt, da all das Geröll den Fluss, der durch das Tal fließt, aufgestaut hat. Es war eine Katastrophe mit Ansage: Bereits vor fast zwei Wochen waren Bewegungen oben am Berg registriert worden. Vorsichtshalber wurde dann in der vergangenen Woche das ganze Dorf geräumt. Man muss davon ausgehen, dass der größte Teil des Dorfes durch den Bergsturz zerstört wurde. Schweiz-Korrespondent Nicolas Freund war am Donnerstag vor Ort im Kanton Wallis und hat mit Anwohnern gesprochen. Die ganze Region steht noch unter Schock – und es werden weitere Bergstürze befürchtet. Weitere Nachrichten: Neues Kapitel im Zoll-Streit; US-Sondergesandte stellt Nahost-Friedensplan vor. Zum Weiterhören und lesen: Die Reportage von Nicolas Freund lesen Sie hier: https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/schweiz-bergsturz-blatten-kanton-wallis-loetschental-e302553/ Die neue Folge von “In aller Ruhe” hören Sie mit einem SZ-Plus-Abo hier. sz.de/inallerruhe Moderation, Redaktion: Laura Terberl Redaktion: Clara Dzemla, Johannes Korsche Produktion: Jakob Arnu
In Blatten im Kanton Wallis ist ein grosser Teil des Gletscher oberhalb des Dorfes abgebrochen. Gigantische Schuttmassen, bestehend aus Eis, Schnee, Wasser und Felsbrocken wälzten sich ins Tal und begruben einen grossen Teil des Dorfes unter sich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:31) Zollstreit mit USA: Bundesrat verabschiedet Verhandlungsmandat (05:30) Nachrichtenübersicht (09:52) Bundesrat ernennt Nicole Lamon zur Vizekanzlerin (13:17) Schwarzer stirbt in Lausanne in Polizeigewahrsam (16:12) Höchststrafe für Arzt in Frankreich wegen Kindsmissbrauchs (21:39) Grossteil des Gletschers ob Blatten im Wallis bricht ab (25:09) Trump will Raketenabwehrschild für die ganze USA (31:25) Philippinen: Unterstützung für Ex-Präsident Duterte hält an
Risse im Berg, notfallmässig muss ein ganzes Dorf evakuiert werden. Gründe für den Bergsturz in Blatten gibt es viele, noch ist aber vieles unklar. Robert Kenner forscht beim Institut für Schnee und Lawinenforschung zur Alpinen Umwelt und Naturgefahren. Sind beispielsweise im Gebirge Böden dauerhaft gefroren, dann spricht man von Permafrost. Dieser ist im Gegensatz zu Gletschern nicht sichtbar. Er spielt für die Stabilität der Hänge, für die Hydrologie und Naturgefahren eine wichtige Rolle. Unterdessen sind grosse Flächen dieses Permafrostes in den Schweizer Alpen aufgetaut. Weitere Faktoren für Fels- oder Bergstürze kann auch die Gravitation sein, eine Ermüdung des Felsens oder wenn der Gletscher erodiert und die Spannung sich verlagert. Wie verändern sich unsere Alpen momentan? Was geschieht in Brienz, sind diese beiden Ereignisse vergleichbar? Robert Kenner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.