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Das Budget 2027 des Luzerner Stadtrats sieht zwar einen Gewinn von 18.3 Millionen Franken vor. Doch wegen hoher geplanter Investitionen schrumpft das Nettovermögen, das 2030 erstmals seit Langem negativ sein dürfte. Weiter in der Sendung: · Auf der BLS-Strecke Luzern-Langnau-Bern fahren schon bald keine Zugsbegleiterinnen und -begleiter mehr mit. · Die Luzerner Regierung wird im Parlament kritisiert, weil sie kein Schulgeld mehr an das Untergymnasium Immensee SZ zahlen will.
Die Streichung der Gelder aus dem Kanton Luzern für das Gymnasium Immensee im Kanton Schwyz kommt auf das politische Parkett: Die FDP hat im Luzerner Kantonsrat einen dringlichen Vorstoss zum Thema eingereicht. Verlangt werden mehr Fakten. Weiter in der Sendung: · Ringier zieht das Urteil des Zuger Obergerichts zur Gewinnherausgabe an Jolanda Spiess-Hegglin weiter ans Bundesgericht. · Auch im Kanton Schwyz hat sich neu eine Sektion der EDU gegründet.
Unsere Mundartexperten beantworten Fragen zu Flur-, Berg- und Quartiernamen, zu einem rätoromanischen Jägergruss oder zur Herkunft der Wörter «pilgern» und «wallfahren». Auf folgende Fragen gibt es in dieser Sendung Antworten: Wie spricht man den Südkanton eigentlich aus? «Tessiin» oder doch «Téssin»? Könnten die beiden ähnlich tönenden und nahe gelegenen Flurnamen «Lebere» (Nunningen SO) und «Chläbere» (Reigoldswil BL) etwas miteinander zu tun haben? Woher kommen die beiden Wörter «pilgern» und «wallfahren»? Und was hat der Übername «Chatzestrecker» für die Luzerner damit zu tun? Was steckt hinter dem Flurnamen «Hatzchlaue» in Altwis LU? Woher hat das Berner «Lorrainequartier» seinen Namen? Und warum gibt es im Kanton Bern und in der Romandie noch mehrere weitere «Lorraine»? Was könnte der Bergname «Wildgärst» im östlichen Berner Oberland bedeuten? Warum wünschen Engadiner Jäger einander «in bocca d'luf», also «in den Rachen des Wolfs»? Wie kam es zum Flurnamen «Rappagugg», der im Churer Rheintal gleich zweimal vorkommt? Woher kommt der Familienname Roduner und was hat er ursprünglich bedeutet?
In der Stadt Luzern sollen weiterhin unabhängige Filmproduktionen mit einem künstlerischen Anspruch zu sehen sein. Der Stadtrat hat deswegen für die Studiokinos ein Förderkonzept erarbeitet und will jährlich 400'000 Franken investieren. Weiter in der Sendung: · Das Elektrizitätswerk Nidwalden baut in Buochs einen Batterie-Grossspeicher. · Der FC Luzern leiht den Mittelfeldspieler Ronaldo Dantas Fernandes für den Rest der Saison an Stade Lausanne Ouchy aus.
Die Gemeinden Hochdorf, Hohenrain, Rain und Römerswil müssen wegen des tiefen Grundwasserspiegels weiter Wasser sparen. Sie stellen die Bewässerung von Grünflächen ein und rufen die Bevölkerung dazu auf, den Wasserverbrauch auf das notwendige Minimum zu reduzieren. Weiter in der Sendung: · Die Obsthalle Sursee schliesst definitiv im nächsten Sommer; betroffen sind 44 Mitarbeitende. · Der Gotthard-Strassentunnel bleibt ab nächstem Montag insgesamt 18 Nächte gesperrt; Grund dafür sind Unterhaltsarbeiten.
Die Luzerner Psychiatrie (Lups) arbeitet an einer strategischen Neuausrichtung. 20 Jahre nach der Gründung der Organisation will die Lups die Weichen stellen, um ab 2028 in einer neuen Zentrumsstruktur effizienter zu arbeiten. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Konzerthaus Schüür erhält einen neuen Chef. · Die Urner Kantonalbank hat weniger verdient.
Der Luzerner Energieversorger CKW senkt die Stromtarife für das Jahr 2027 um rund 2,5 Prozent. Als Gründe nennt das Unternehmen tiefere Beschaffungskosten und sinkende Tarife von Swissgrid. Weiter in der Sendung: · Luzerner Regierungsrat will die Steuern 2029 wieder erhöhen. · Die Luzerner Gemeinde Meggen kauft Boden und geplantes Bauprojekt.
Der Kanton Luzern hat in den vergangenen Jahren satte Gewinne geschrieben und will 2027 die Steuern erneut senken. Doch 2029 will der Regierungsrat die Steuern wieder erhöhen: Auf den Kanton kommen laut dem Aufgaben- und Finanzplan rote Zahlen zu. Weiter in der Sendung: · Untersuchungsbericht zum Luzerner Sozialversicherungszentrum WAS: Der ehemalige Verwaltungsratspräsident Guido Graf äussert sich zur Kritik. · Der Urner Landrat nimmt einen zweiten Anlauf beim Sozialhilfegesetz.
Der Kanton Luzern will die Elternbildung ausbauen und damit Schulen und Familien entlasten. Dafür schafft er eine Koordinationsstelle mit einem 60-Prozent-Pensum. Die Elternmitarbeit sei ein Schlüssel für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Weiter in der Sendung: · Bezirksgericht Luzern: Bernhard Alpstaeg soll FCL-Aktienmehrheit korrekt erworben haben. · Luzerner Kantonalbank erzielt Halbjahresgewinn und hebt Prognosen für das Jahresergebnis an.
Nach dem Nein zum Neubau des Luzerner Theaters im Februar 2025 geht's nun zurück auf Feld eins: Die Stadt hat einen neuen Mitwirkungsprozess lanciert. Gegen 150 Interessierte haben am ersten Workshop vom Samstag teilgenommen. Die Stimmen und Erwartungen dazu. Weiter in der Sendung: · Ade Thomas Bucheli, Ode auf die Agglomeration: Zwei Themen, die im Regionaljournal Zentralschweiz diese Woche beschäftigen.
Die externe Untersuchung zum WAS bringt für den ehemaligen Verwaltungsratspräsidenten und Ex-Regierungsrat Guido Graf teilweise Entlastung. Vorwürfe rund um Spesen und Entschädigungen bestätigen sich nicht. Kritisch beurteilt wird hingegen die Führungskultur im damaligen Verwaltungsrat. Weiter in der Sendug: · Logistik-Milliardär Klaus-Michael Kühne ist im Alter von 89 Jahren gestorben. · Aller Anfang war in Meggen: Violinistin Anne-Sophie Mutter feiert 50. Bühnenjubiläum.
Die Luzerner Lebensmittelkontrolle hat letztes Jahr rund 1700 Restaurants und Lebensmittelgeschäfte kontrolliert. Bei der grossen Mehrheit sind die hygienischen Verhältnisse gut oder sehr gut. Weniger zufrieden ist die Kontrollbehörde bei Alkoholverkäufen an Jugendliche und bei Solarien. Weiter in der Sendung: · Wohnungsbau war im Kanton Luzern im Jahr 2024 ausserordentlich tief. · SP will von Schwyzer Regierung Vorschläge gegen die Hitze in Schulzimmern.
Manusha Makkalanpan kommt aus Brunnen im Kanton Schwyz. Seit sie fünf Jahre alt ist, tanzt sie einen traditionellen indischen Tanz. Mittlerweile bestreitet die 25-Jährige internationale Wettkämpfe. Kürzlich hat sie die Schweiz an den Global Dance Open in England vertreten. Weiter in der Sendung: · FC Luzern kämpft in St. Gallen um Punkte – nach erster Halbzeit sind die Luzerner im Hintertreffen. · Trink- und Löschwasser wird knapp – Pfaffnau LU schränkt Bezug von öffentlichem Wassernetz ein.
Der Vierwaldstättersee leidet zwar auch unter der Hitze, aber der Pegel ist dank der Regulierung durch das Reusswehr noch nicht rekordtief. Im Vergleich zu anderen Luzerner Gewässern geht es auch den Tieren und Pflanzen im See noch recht gut. Weiter in der Sendung: · Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und andere Umweltverbände wehren sich gegen das Projekt Porta Gottardo.
Der Fischereiverband Kanton Luzern ist besorgt: Ohne Niederschläge und Abkühlung drohe das grösste Fischsterben aller Zeiten. Kritisch sei die Lage derzeit nicht nur in kleineren, sondern auch in verschiedenen mittelgrossen Fliessgewässern, wie der Wigger. Abfischen sei kein Thema mehr. Weiter in der Sendung: · Der Grundstückstreit in Oberägeri wird ein Fall fürs Zuger Obergericht. · Die Gemeinde Baar giesst ihre Topfpflanzen nicht mehr. · Die Obwaldner Schwestern Jurt gewinnen EM-Gold im modernen Fünfkampf.
Mit dem neuen Brustkrebs-Vorsorgeprogramm schliesst der Kanton Luzern eine Lücke. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden eingeladen, am Programm teilzunehmen. Nun ist das Programm am Luzerner Kantonsspital gestartet. Weiter in der Sendung: · In Arth im Kanton Schwyz werden deutlich mehr Japankäfer gefangen als 2025. · Schwyzer Wolfsrudel im Wägital ist grösser als angenommen. · Sommerserie der SRF-egionaljournale: Impulszentrum Holdenweid im Waldenburgertal als Ort für Timeouts ist gefragt.
Ein Bundesgerichtsurteil stützt die Rückforderungen von Covid-19-Härtefallgeldern durch den Kanton Luzern. Auch kleine Unternehmen, die nach deren Erhalt Gewinn gemacht haben, müssen Beiträge zurückzahlen. Das Bundesgericht wies eine Beschwerde eines Unternehmens ab. Weiter in der Sendung: · Bei der Baarer Waldmannhalle hat sich der Boden erneut abgesenkt. · Schwyzer Kantonspolizei nimmt drei Männer in Freienbach fest nach mutmasslichem Einbruch in Autogarage.
Die Komfortzone von Milchkühen liegt zwischen 5 und 15 Grad. Wegen der anhaltenden Hitze sind die Tiere gestresst und bekommen vermehrt Fieber und Durchfall. Ein Problem mehr für Milchbetriebe, die unter anderem auch schon mit Futtermangel kämpfen. Weiter in der Sendung: · Bundesgericht: Luzern kann Corona-Gelder über Gewinne zurückfordern · Schwyzer Pfadilager: Kranke Kinder kehren früher heim · Sommerserie: Hund therapiert Mensch – Mensch therapiert Vogel
Zwischen Frühling und Herbst können Bahnbegeisterte monatlich einmal mit dem historischen Dampfzug zwischen Sursee und Triengen hin und her fahren. Die Fahrt vom Juli, die kommenden Sonntag hätte stattfinden sollen, wurde nun aber wegen Trockenheit und Feuergefahr abgesagt. Weiter in der Sendung: · Nach Grossbrand in Spiringen UR – Sachschaden und Solidarität gross. · Seenachtsfest Küssnacht am Rigi – Feuerwerk kann doch stattfinden.
Am Sonntagabend stand der Dachstock eines Hotels in der Stadt Luzern in Flammen. Insgesamt über 140 Feuerwehrleute von der Stadt Luzern, Kriens und Emmen konnten den Brand gegen 22 Uhr unter Kontrolle bringen. Ein Feuerwehrmann hat sich dabei leicht verletzt. Von den Gästen kam niemand zu Schaden. Weiter in der Sendung: · Ausweichverkehr: Urner Regierungsrat Hermann Epp zeigt Verständnis für Ärger der Bevölkerung. · Schwingen: Der Berner Gast Fabian Staudenmann gewinnt das Bergkranzfest auf der Rigi.
Ein Vorstoss aus den Reihen der SVP im Luzerner Kantonsparlament will die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur ändern. Künftig sollen alle Verkehrsteilnehmer einen angemessenen Beitrag leisten. Laut dem Vorstoss kommen Velo- und ÖV-Fahrerinnen im Moment zu gut weg. Die Regierung winkt ab. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Bergsportpionier Max Eiselin ist am 9. Juli im Alter von 94 Jahren verstorben. · Kevin Spadanuda wechselt vom FC Luzern zum FC Zürich. · Ein Teil des Musikfestivals «Luzern Live» findet auf einer Bühne statt, die vor dem KKL in den Vierwaldstättersee hinaus gebaut wurde.
Mit falschen Versprechungen betrog ein Mann 39 Personen aus seinem Umfeld um über 800'000 Franken. Unter anderem gaukelte er vor, Luxusuhren zu stark vergünstigen Preisen liefern zu können. Er wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Weiter in der Sendung: · Der Bezirk Schwyz und die EBS Energie AG haben die Baueingabe für den Rückbau des Kraftwerks Brunnen eingereicht. · Der bewilligte Kredit über 31 Millionen Franken reicht nicht aus für die Sanierung der Kantonsstrasse zwischen Gersau und Vitznau im Kanton Schwyz, die Regierung beantragt einen Nachtragskredit.
Knapp ein Drittel der Fläche des Kantons Luzern ist bewaldet. Damit diese nicht noch grösser wird, soll es fixe Waldgrenzen geben. Das verlangt ein Vorstoss aus dem Kantonsrat. Die Regierung sieht das Anliegen zwar, will aber nicht selbst aktiv werden. Unter anderem aus Kostengründen. Weitere Themen: · Die Zuger Regierung will für mehr günstige Wohnungen sorgen. So soll der Zuger Mittelstand mehr von der Wohnbauförderung profitieren. · Der Kanton Luzern zieht nach fünf Jahren eine erste Zwischenbilanz zu seiner Klima- und Energiestrategie.
Beim Innerschweizer Schwing- und Älplerfest ISAF in Arth/SZ teilen sich die beiden Luzerner Samuel Schwyzer und Marc Lustenberger den Sieg mit der gleichen Punktzahl. Weiter in der Sendung: · Webseiten von Kantonen und Gemeinden vorübergehend gestört: Auch Webseiten von Uri, Nidwalden und Obwalden betroffen · Jugendlicher in Wald bei Willisau/LU ums Leben gekommen · Ferien ohne Stress: Zum Start der Sommerferien in den Zentralschweizer Kantonen erklärt der Luzerner Kinder- und Jugendpsychiater Oliver Bilke-Hentsch, wie die Ferienzeit für Kinder und Eltern erholsam werden kann.
(00:30) Sie war eine der letzten, die Picasso, Klee, Chagall, Miró und Monet noch persönlich kannte: die Luzerner Kunsthändlerin Angela Rosengart. Nun ist sie im Alter von 94 Jahren gestorben. Weitere Themen: (03:59) Mozarts Evergreen in Aix-en-Provence: Opern-Festival eröffnet mit der «Zauberflöte» unter Regisseur Clément Cogitore. (08:53) 60 Jahre Montreux Jazz Festival: Zum Jubiläum gibt es ein millionenschweres Geschenk. (13:31) Kein Griff ins Klo: Lektorin Friederike Schilbach sammelt in «Die Damentoilette» 22 charmante Liebeserklärungen an das stille Örtchen. (17:57) 80 Jahre Bikini: Eine Würdigung zum Jubiläum der zweiteiligen Badekleidung.
Die Luzerner Stimmberechtigten können über den Bau eines Sicherheitszentrums in Rothenburg abstimmen. Der Kantonsrat hat für die Realisierung des Gebäudes 276 Millionen Franken genehmigt. Der Entscheid fiel einstimmig. Weiter in der Sendung: · Kantone Schwyz und Glarus prüfen Abschuss von Jungwölfen in Ausserschwyz. · SVP des Kantons Obwalden wehrt sich mit Initiative gegen Solarpflicht.
Das diesjährige Stadtfest Luzern ist nach Angaben der Luzerner Polizei und des Organisations-Komitees friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen. Rund 55'000 Personen besuchten gemäss den Veranstaltern das zweitägige Stadtfest - 10'000 Personen weniger als vor einem Jahr. Weiter in der Sendung: · Der Zentralschweizer Patrick Brunner rudert auf dem Rotsee zusammen mit Jonah Plock auf den dritten Schlussrang. · In Zug fand eine inklusive Landsgemeinde statt, an der Menschen mit einer Beeinträchtigung ihre Anliegen politisch einbringen konnten.
Der Luzerner Stadtrat erteilt der «Citylink»-Initiative eine klare Absage. Die geforderte Seilbahn zwischen Ibach und Altstadt bringe den gewünschten Nutzen weder für die Mobilität, noch für den Tourismus. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Mitte-Regierungsrat Reto Wyss tritt bei den Wahlen vom März 2027 nicht mehr an. · Das Projekt Brickermatte für ein Alterszentrum in der Urner Gemeinde Bürglen ist offiziell beerdigt.
Wie viel muss der Kanton Luzern zur Förderung der Gleichstellung tun? Diese Frage debattierte heute das Kantonsparlament aufgrund eines entsprechenden Berichts der Regierung. Weiter in der Sendung: · Beim Ballenbach im Luzernischen Escholzmatt wurde eine tote Frau und ein schwerverletzter Mann gefunden, die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. · Nach den Gesprächen zwischen dem Iran und den USA auf dem Bürgenstock zieht die Nidwaldner Polizei eine positive Bilanz zu ihrem Einsatz für die Sicherheit.
Der Durchgangsbahnhof Luzern ist einen Schritt weiter: Der Bundesrat hat heute die Eckwerte für den ersten Teil des Projektes bestätigt: Der 3-Milliarden-Bau kommt nächstes Jahr ins Parlament, die zweite Etappe ist für 2031 vorgesehen. Es gibt dazu noch eine Volksabstimmung. Weiter in der Sendung: · Wegen der Trockenheit in der Zentralschweiz rufen einzelne Gemeinden zum Wassersparen auf. · Der Urner Radsportler Fabio Püntener steht vor dem Heimweltcup.
In der Stadt Luzern führen die Bahngleise teilweise mitten durch die Quartiere. Jetzt will das Stadtparlament die zerschnittenen Quartiere besser verbinden. Dies mit der sogenannte Freigleisbrücke in der Nähe des Neubades und einer möglichen Gleisüberdachung in der Neustadt. Mehr in der Sendung: · Grossaufgebot in Luzern: Ein brennendes Auto in einer Tiefgarage hat am Donnerstagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen. · Grossaufmarsch an der Gemeindeversammlung: Die Gemeinde Neuenkirch hat erstmals die Gemeindeversammlung als Landsgemeinde mit Musik und Festwirtschaft organisiert.
Wer im Kanton Luzern mit der Arbeitslosenkasse, der IV oder einer anderen Sozialversicherung zu tun hat, kann sich seit heute Montag an eine neue Anlaufstelle wenden: Im Gebiet Eichhof West in Kriens ist der WAS-Neubau in Betrieb genommen worden. Die Abläufe sollen wesentlich erleichtert werden. Weiter in der Sendung: · In den Wintermonaten übernachten immer mehr Touristinnen und Touristen im Kanton Luzern. · Bei Unfällen in den Kantonen Uri und Luzern sind insgesamt elf Personen verletzt worden.
Die meisten Verkehrsunfälle im Kanton Luzern sind weiterhin auf das Fehlverhalten der lenkenden Personen zurückzuführen. Das zeigt die aktuelle Auswertung von Luzern Statistik (Lustat), die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden will die Frist für die Umsetzung des neuen Baugesetzes verlängern. Dies weil Beschwerden gegen Rückzonungen in der Gemeinde Emmetten noch hängig sind und eine Blockierung der Situation droht.
Der Luzerner Regierungsrat muss einen Bericht über die Angebote in der Schuldenberatung erstellen und allfällige Lücken erfassen. Der Kantonsrat hat sich für eine solche Analyse ausgesprochen. Die Regierung setzt dafür 50'000 Franken aus dem Lotteriefonds ein. Weiter in der Sendung: · Das Richard Wagner Museum in Luzern thematisiert den Antisemitismus des Komponisten in einer neuen Sonderausstellung. · FCL-Trainer Mario Frick verabschiedet sich von den Fans nach dem letzten Heimspiel.
Personalmangel und Kritik an der Leitung haben Schlagzeilen gemacht. Und Patientinnen und Patienten mussten teils lange Wartezeiten hinnehmen. Finanziell sieht das Jahr 2025 für die Luzerner Psychiatrie, Lups aber erfolgreich aus: Der Gewinn ist auf 1,3 Millionen Franken gestiegen. Weiter in der Sendung: · Die Gotthard-Raststätte auf der A2 im Kanton Uri hat im Jahr 2025 leicht mehr Umsatz erwirtschaftet. Gestiegen ist auch die Zahl der Gäste auf über 1,8 Millionen. · Der Kanton Luzern stellt die Einführung von Mobilitätsgutscheinen für Mitarbeitende der kantonalen Verwaltung vorläufig zurück. Der Grund sind neue Vorgaben des Bundesamts für Sozialversicherungen, BSV. · Die Genossenschaft «Zeitgut Obwalden», die Menschen im Alltag begleitet wurde für ihre Arbeit ausgezeichnet. Sie hat von der CSS-Stiftung den diesjährigen Stiftungspreis mit 25'000 Franken bekommen.
Seit einer IT-Panne beim Bund gibt es Probleme bei der Auszahlung von Arbeitslosengeld. Davon betroffen sind auch Hunderte Luzernerinnen und Luzerner. Bis das System wieder vollständig funktioniert, könnte es Herbst werden, schreibt nun die Luzerner Kantonsregierung in einer Vorstossantwort. Weiter in der Sendung: · Seit 30 Jahren gibt es im Kanton Luzern den Verband Luzerner Gemeinden.
Chantal Brauchli ist seit Mittwochabend die neue Präsidentin des Luzerner KMU- und Gewerbeverbands (KGL). Sie ist 35 Jahre alt und führt in der Stadt Luzern ihr eigenes Holzbauunternehmen. Ein Ziel von ihr: Die junge Generation mit ins Boot nehmen. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) weist für 2025 einen Gewinn von 42,2 Millionen Franken aus. · Der EV Zug klärt die wichtigste Personalie für die kommende Saison: Lauri Marjamäki, ehemals Trainer beim EHC Kloten, übernimmt das Traineramt bei den Zugern bis 2028.
Unter dem Strich verblieb ein Plus von 42,2 Millionen Franken. Im Jahr davor hatte die Aktiengesellschaft noch ein deutliches Minus verbucht. Die Digitalisierung und die verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Luks-Gruppe hätten sich laut Spital gelohnt. Weiter in der Sendung: · Der Zuger Kantonsrat hat am Donnerstag in erster Lesung über ein Darlehen von 15 Millionen Franken an eine internationale Zuger Privatschule diskutiert. · Heute sind im Konsortium in Altdorf die ersten Drohnen zu Probe-Transportflügen ohne Sichtkontakt geflogen.
2008 verunfallt Flo (Florian) Bickel beim Snowboarden in Davos (GR). Der damals 21-jährige Luzerner bricht sich den 5. Halswirbel. Seither meister er sein Leben als inkompletter Tetraplegiker. Einst als Patient im SPZ, arbeitet der zweifache Vater heute im Besuchszentrum ParaForum der Schweizer Paraplegiker-Stiftung. Flo hat Gefühle von Kopf bis Fuss. Es fühle sich einfach alles ganz anders an als früher, sagt er im Gespräch - zum Beispiel beim Sex. Der heute 38-Jährige spricht offen über seinen Alltag und die Vor- und Nachteile seiner inkompletten Querschnittlähmung. Als Experte kommt Björn Zörner, Chefarzt Paraplegiologie am Schweizer Paraplegiker-Zentrum, zu Wort.
Die Stadt Luzern feiert 2028 ihr 850-jähriges Bestehen. Um das Jubiläum feiern zu können, beantragt der Stadtrat beim Parlament einen Kredit von 5,2 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Der Gemeinderat von Emmen stellt Forderungen, um den Fluglärm rund um die Einführung des Kampfjets F-35 zu reduzieren. · Chamer Seniorin überweist Telefonbetrügern 44'000 Franken.
Durch die grundsätzlich autofreie Altstadt von Luzern sollen künftig nur berechtigte Fahrzeuge fahren können. Der Luzerner Stadtrat will deswegen an vier Zufahrten in die Altstadt total neun Senkpoller anbringen. Er beantragt dafür beim Parlament 1.6 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Einsprecher gegen zwei 5G-Antennen in der Gemeinde Ingebohl SZ bekommen diese Woche noch einmal Post: Bei einem vorgängigen Schreiben war ein Fehler beim Perimeter der Einspracheberechtigten passiert.
Die Gruppe Aeternam zeigt das Werk des Lausanner Schriftstellers erstmals in einer deutschen Bühnenfassung. Der Text von Charles Ferdinand Ramuz sei sehr dicht, sagt Christoph Fellmann, der den Bühnentext geschrieben habt. Ausserdem sei die Grammatik Ramuz' eine Herausforderung gewesen. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinde Emmen LU und der dortige Schutzverband stellen Forderungen, um den Fluglärm rund um die Einführung des Kampfjets F-35 zu reduzieren. · Brand in einer Gefängniszelle in Sarnen OW: Rund 50 Personen mussten evakuiert werden. · Der Schwyzer Schiedsrichter Sandro Schärer fährt an die Fussball-WM.
Der Luzerner Stadtrat will die Stadtbibliothek im Bourbaki Panorama erweitern. Dies haben SP und Mitte per Vorstoss im Stadtparlament angeregt. Der Grund: Ein Teil des Erdgeschosses steht zum Verkauf, und die Stadtbibliothek erfreut sich wachsender Beliebtheit. Weiter in der Sendung: · Das Waldgesetz im Kanton Schwyz soll angepasst werden, so dass es fixe Waldgrenzen gibt – und nicht mehr dynamische, wie bislang. · Rascher Erfolg: Nach drei Wochen hatte das Initiativ-Komitee für den Kauf der Stadt der Villa Unterer Frauenstein in Zug bereits genügend Unterschriften.
In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter freigestellt. Hat die Kita rechtzeitig gehhandelt? Die weiteren Themen: - Der Gemeindepräsident von Crans-Montana sagt zur Brandkatastrophe aus. - Der Kanton Thurgau plant Bussen für Mountainbiker im Wald. - Ein Autofahrer fuhr in der Nacht auf die Rathaustreppe in Luzerner.
Erwachsene, die unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden, sollen in Luzern wählen und abstimmen können. Die Regierung stellt sich hinter ein entsprechendes Anliegen aus dem Kantonsrat. Zug hat diese Ausweitung schon im November beschlossen. Weiter in der Sendung: · Trotz Wirbel im Vorfeld: Klare Wahl von Bernadette Koch in den Verwaltungsrat der Luzerner Kantonalbank. · Im Porsche der Mutter unterwegs: Luzerner Kriminalgericht hat einen 31-jährigen Bankräuber verurteilt.
Die Luzerner Regierung will mehr Ressourcen für die Schulsozialarbeit und die Schulpsychologie bereitstellen. Grund dafür ist der stark gestiegene Bedarf. Weiter in der Sendung: · Der FCL trennt sich von St. Gallen mit einem 2:2.
Die Lage der Stahlindustrie habe sich verschärft, schreibt der Regierungsrat. Deshalb beantragt er beim Kantonsparlament, die Steeltec AG in Emmenbrücke mit 8.5 Millionen Franken zu unterstützen. So bekäme das Unternehmen auch Unterstützungsgelder des Bundes. Weiter in der Sendung: · Der FC Luzern verliert auswärts gegen Genf-Servette. · Der Luzerner Regierungsrat will die Innovationstätigkeit Luzerner Unternehmen mit einer neuen Stiftung fördern.
Das Abstimmen per Brief wird im Kanton Luzern nicht flächendeckend portofrei. Der Kantonsrat hat sich mit 66 zu 41 Stimmen gegen eine Forderung von Sofia Galbraith (SP) ausgesprochen. Weiter in der Sendung: · Pilatus verkauft zwölf PC-24-Jets an die indonesische Luftwaffe. · Der Kanton Luzern soll Fortschritte bei der Gleichstellung laufend festhalten. · Das Stöckli-Ski-Festival ist wegen des Gondelunglücks am Titlis abgesagt.
Der Luzerner Kantonsrat hat der Regierung heute den Autrag erteilt, assistierte Sterbehilfe auch in Spitälern zu ermöglichen. Die Regierung wollte die Arbeit von Sterbehilfeorganisationen wie Dignitas oder Exit nur in Pflege- und Sozialeinrichtungen erlauben. Weiter in der Sendung: · Der Standort des neuen Erdbeobachtungszentrum «Swiss GeoLab» der ETH Zürich im Kanton Luzern steht fest: Das Forschungszentrum kommt ins D4 Business Village in Root. · Das Schokoladen-Unternehmen Max Felchlin AG aus dem Kanton Schwyz hat seit November Kurzarbeit angemeldet für rund zehn Prozent der Mitarbeitenden. · Der Kanton Zug will ein historisches Gebäude an der Aegeristrasse für 3.5 Millionen Franken sanieren und darin eine Ausstellung zur Geschichte des Kirsch-Schnaps realisieren.
Und am Wochenende hat man beim 1:0 der Luzerner in der Ostschweiz gespürt, wie viel ein Sieg in diesem Duell bedeutet und wie auch die Fanlager der beiden Clubs das Spiel zwischen diesen beiden so ähnlichen Vereine leben.Ausserdem werfen die Aussagen von FCZ-Trainer Mitchell van der Gaag Fragen auf. Der FC Winterthur funktioniert offenbar erst dann, wenn er unter Druck steht. Xherdan Shaqiri sucht öffentlich die Konfrontation mit seinem Trainer Ludovic Magnin. Und YB zeigt in Bratislava die bisher beste Leistung dieser Saison.Host: Tilman PaulsProduzent: Tobias HolzerDie Themen:00:00 Intro01:14 Die beste Liga der Welt06:08 Die Rivalität zwischen St. Gallen und Luzern23:25 Der FCZ weiss nicht, wie er spielen will40:43 Winterthur braucht den Druck50:16 Shaqiri kritisiert Magnin59:10 Folgt der nächste YB-Einbruch? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.