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PFAS-Verbot in Feuerlöschern Was jetzt auf Unternehmen zukommt PFAS steht seit einiger Zeit massiv in der Kritik. Jetzt rückt auch der Einsatz dieser Stoffe in Feuerlöschern stärker in den Fokus. In dieser Folge sprechen wir darüber, was hinter dem möglichen PFAS-Verbot steckt und welche Auswirkungen das für Unternehmen und den betrieblichen Brandschutz haben kann. Wir klären, was PFAS eigentlich sind warum sie in der Kritik stehen welche Veränderungen für Feuerlöscher zu erwarten sind und worauf Betreiber und Verantwortliche künftig achten müssen Das Thema betrifft nicht nur Hersteller. Auch Betreiber von Feuerlöschern und Verantwortliche im Brandschutz sollten sich frühzeitig damit beschäftigen. Weitere Infos: www.brandschutz-podcast.de
Der Krieg gegen den Iran wird anders ausgehen, als die USA und Israel denken. Das sagen Kritiker aus den USAEin Kommentar von Tilo Gräser.Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran seit Samstag und der Ermordung von dessen Führungspersonen zeigt sich: In Washington und Tel Aviv regieren Verbrecher, die für ihre Interessen den Mittleren Osten in Brand stecken. Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Krieg gegen den Iran. Auch die politische Verfasstheit der Islamischen Republik Iran rechtfertigt nicht den erneuten Bruch jeglichen Völker- und internationalen Rechts sowie die begangenen Mordtaten.US-Präsident Donald Trump hatte den neuen Angriff mit einer klassischen Kriegslüge begründet: Irans "bedrohliche Aktivitäten gefährden direkt die Vereinigten Staaten, unsere Truppen, unsere Stützpunkte im Ausland und unsere Verbündeten auf der ganzen Welt". Inzwischen wurde bekannt, dass das US-Kriegsministerium Pentagon über keinerlei Informationen eines bevorstehenden Angriffs des Iran auf die USA verfügte, der Trumps "Präventivschlag" rechtfertigen würde. Auch für den Bau einer iranischen Atombombe gibt es bis heute keinerlei Beweise.Wie lange dieser neue Krieg dauern wird, ist heute nicht abzuschätzen. Trump behauptet, die USA könnten länger als die geplanten vier bis fünf Wochen durchhalten. Israel will sowieso bis zum „Endsieg“ auch in diesem Fall weitermachen und auch der Iran hat angekündigt, einen langen Atem zu beweisen. Klar ist: Die Zahl der zivilen Opfer wird steigen, wenn die USA und Israel noch mehr zivile Gebäude bombardieren. Der iranische Rote Halbmond meldet bereits mehrere Hundert getötete Menschen, darunter viele Kinder.Angesichts der Flut der Informationen und Meinungen zu dem Krieg folgt ein unvollständiger Überblick über kritische Einschätzungen und Analysen aus den USA. Es ist ein Angebot, die Ereignisse besser zu verstehen und die Folgen abschätzen zu können.Der Angriff folgt aus Sicht des US-Ökonomen Jeffrey Sachs einer Strategie, die die USA und Israel bereits seit rund 30 Jahren verfolgen. Das sagte er in einem Videogespräch mit einem der Betreiber des Portals India & Global Left, das am Sonntag veröffentlicht wurde.„Die USA und Israel streben nach der Vorherrschaft in Westasien. Und das wurde durch eine Reihe von Kriegen mit dem Iran als großem Ziel umgesetzt, die eigentlich schon seit Netanjahus Amtsantritt als israelischer Premierminister andauern.“Das sei vor allem eine langfristige Strategie der beiden Geheimdienste CIA und Mossad, die eine „Blutspur im Nahen Osten“ hinterlassen habe. Diese reiche von Libyen über Syrien und den Irak bis zum Sudan, einschließlich des Völkermordes im Gaza-Streifen und dem Westjordanland. Von Beginn an sei es das Ziel gewesen, im Iran einen Regimewechsel herbeizuführen. Auch der neue Versuch dazu werde scheiten, so Sachs. Er befürchtet aber, „dass die Folgen für die Welt sehr schwerwiegend sein werden“....https://apolut.net/usa-und-israel-als-verlierer-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du glaubst, eine E-Auto-Tour durch die Sahara scheitert an fehlendem Strom. Genau diese Annahme hält viele Diskussionen über E-Mobilität in Afrika klein. Die spannendste Erkenntnis aus einer echten Testfahrt mit fünf Elektroautos bis Dakar ist eine andere: Es gibt Strom, aber du kannst dich nicht auf das Netz verlassen. Und wer das versteht, plant Ladeinfrastruktur, Routen und sogar Fahrzeugwahl plötzlich viel realistischer. Hier ist der Perspektivwechsel, der alles verändert: Nicht „zu wenig Energie“ ist das Problem, sondern „zu wenig Verlässlichkeit“. Strom in Afrika: Nicht die Menge ist das Problem, sondern die Stabilität des Netzes Silvia Brutschin, Organisatorin der „Rive to Dakar“ und langjährige Macherin der Rive Maroc, bringt es auf den Punkt. Die Diskussion „Ihr nehmt den Menschen den Strom weg“ greift zu kurz, weil sie am Kern vorbeigeht. "Strom ist nicht knapp. Das Problem ist, dass das Netz instabil ist aber nicht, dass der Strom knapp ist." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Warum das so wichtig ist: Wenn du E-Mobilität in Regionen mit schwankender Netzqualität bewerten willst, brauchst du andere Maßstäbe als in Mitteleuropa. Nicht „gibt es eine Ladesäule“, sondern: Gibt es planbare, wiederholbare Ladepunkte? Gibt es Drehstrom? Wie oft fällt der Strom aus? Was passiert, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden? Silvia liefert dazu eine konkrete Beobachtung aus der Praxis: "Mauritanien hat zwei bis drei Mal die Woche Stromausfall." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Das ist kein Randdetail. Es ist der Unterschied zwischen „Tour machbar“ und „Tour wird Glücksspiel“. Und es erklärt auch, warum klassische Ladeanbieter-Logik (ein Standort, ein Betreiber, Wartung nach Standardprozess) in manchen Regionen nicht automatisch funktioniert. Ladeinfrastruktur in der Wüste: So sieht „pragmatisches Laden“ wirklich aus Wer „Ladeinfrastruktur“ hört, denkt an Schnelllader, Apps, Roaming, HPC-Parks. In der Sahara sieht die Realität bodenständiger aus, und genau das macht sie so lehrreich. Silvia beschreibt, wie ihre Gruppe aus gefundenen Stromspots echte nutzbare Ladepunkte gemacht hat: "An diesen Spots die wir entdeckt haben mit diesem dreifasigen Strom haben wir dann Typ-Zweiladestationen oder einfach nur eine einfache rote CE mit Zweiunddreißig KW hingelegt." Der strategische Punkt dahinter: In frühen Infrastrukturphasen gewinnt nicht die perfekte Lösung, sondern die replizierbare. Eine rote CEE-Dose und eine verlässliche Quelle können mehr bewirken als ein kaputter Schnelllader, der „eigentlich“ da sein sollte. Und es blieb nicht bei Theorie. Die Gruppe hat mit fünf Fahrzeugen getestet, ob das System unter Last funktioniert: "Es gab überall Strom. Wir konnten alle Fahrzeuge laden." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Gleichzeitig bleibt die Realität rau: Selbst wenn Strom vorhanden ist, kann er instabil sein, und das merkst du manchmal erst später. "Es gab überall Strom … auch Strom relativ instabil ist. Das haben dann die Teilnehmer eher auf dem Rückweg dann gespürt." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Merke: Wer E-Mobilität in Afrika ernst meint, muss weniger über „Reichweitenangst“ sprechen und mehr über Netzqualität, Redundanz und einfache Standards, die vor Ort wartbar sind. Die unterschätzte Hürde: Grenzen, Visa und Zeit schlagen Ladeplanung Wenn du über E-Roadtrips sprichst, landet die Debatte schnell bei Kilometern und Kilowatt. Die Dakar-Route zeigt etwas anderes: Organisatorische Rahmenbedingungen können die Ladefrage komplett überholen. Silvia wollte die Tour eigentlich straffer planen, aber die Realität hat entschieden: "Jetzt sind wir nicht gepremst worden durch die Ladeinfrastruktur, sondern durch die Grenzen." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar)
Eine Stiftung möchte in Frenkendorf ein Dorf für Demenzkranke aufbauen, wo diese einen vertrauten Alltag in einem geschützten Rahmen behalten können. Es soll das grösste Dorf für Demenzkranke werden. Ausserdem: · Kassensturz bei den Cliquenkellern: Bis zu einem Drittel weniger Einnahmen verzeichnen die Betreiberinnen und Betreiber. · Die BLT will an den Bodycams für ihre Kontrolleurinnen und Kontrolleure festhalten. Der eidgenössische Datenschutzbeauftragte eröffnet ein Untersuchungsverfahren gegen die BLT. · Fasnachtsbilanz mit Comité-Obmann Robi Schärz: Nicht nur das Wetter hat für gute Laune gesorgt
Diesmal wird es etwas anders …Es hat geklappt, die Technik ist angekommen – die Carpy meets Mr. Waller-Folge ist ready.Die drei Jungs haben sich bei der Aufnahme sehr gut unterhalten gefühlt und hoffen, dass dies auch auf euch zutrifft.Vom Weg des kleinen Markus Eule am Pfälzer Baggersee zum Betreiber mehrerer Angelcamps, von der Waller-Welt zum Haus am Mincho, sein übertrieben lustiger YouTube-Kanal, seine aktuelle Tätigkeit für die Firma ZECK, der YPC, Braunfels, verrückte Erlebnisse in Italien und ein unschönes Erlebnis mit einer großen Karpfentackle-Firma, die im Wels-Bereich Fuß fassen wollte – hier ist alles dabei.Der Redeanteil der Carpytäne war noch nie so gering, und da viele verrückte Storys zeitlich einfach nicht mehr gepasst haben, schreit es nach einer „Erzähl ganz genau“-Sonderfolge mit Mr. Waller. Neben dem ersten Frühlingswetter könnt ihr jetzt die etwas andere Carpy-Podcast-Folge genießen. „Normalen“ Carpy-Stuff gibt es dann wieder in zwei Wochen.Wir wünschen gute Unterhaltung.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Falsch abgebogen: Warum BMW und Co. beim autonomen Fahren auf die Bremse treten – BMW streicht Level-3-Autonomie aus der 7er-Reihe – ein Rückschritt oder ein realistischer Kurswechsel? Warum tun sich die Autohersteller so schwer damit, autonomes Fahren in die Serienproduktion zu bringen? Ist die Nachfrage bei den Kunden tatsächlich so gering? Und was bedeutet das für die Versprechen, die die Branche in den vergangenen Jahren gemacht hat? - Zu den Akten: Warum Wikipedia Archive.today verbannt – Nach einer DDoS-Attacke durch den Betreiber von Archive.today gegen einen finnischen Blogger hat Wikipedia hunderttausende Links zu Archive.today gesperrt. Was genau ist passiert? Gibt es überhaupt einen adäquaten Ersatz für den Dienst? Und wer steckt überhaupt hinter der Seite? - Schlecht abgeliefert: Kurskorrektur beim EU-Lieferkettengesetz – Brüssel stutzt das Lieferkettengesetz erheblich zusammen – weniger Unternehmen, weniger Pflichten, weniger Kontrolle. Ist das eine pragmatische Anpassung oder ein Einknicken vor der Wirtschaftslobby? Was bleibt von den ursprünglichen Zielen übrig? Und welche Konsequenzen hat das für Menschenrechte und Umweltstandards in globalen Lieferketten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Falsch abgebogen: Warum BMW und Co. beim autonomen Fahren auf die Bremse treten – BMW streicht Level-3-Autonomie aus der 7er-Reihe – ein Rückschritt oder ein realistischer Kurswechsel? Warum tun sich die Autohersteller so schwer damit, autonomes Fahren in die Serienproduktion zu bringen? Ist die Nachfrage bei den Kunden tatsächlich so gering? Und was bedeutet das für die Versprechen, die die Branche in den vergangenen Jahren gemacht hat? - Zu den Akten: Warum Wikipedia Archive.today verbannt – Nach einer DDoS-Attacke durch den Betreiber von Archive.today gegen einen finnischen Blogger hat Wikipedia hunderttausende Links zu Archive.today gesperrt. Was genau ist passiert? Gibt es überhaupt einen adäquaten Ersatz für den Dienst? Und wer steckt überhaupt hinter der Seite? - Schlecht abgeliefert: Kurskorrektur beim EU-Lieferkettengesetz – Brüssel stutzt das Lieferkettengesetz erheblich zusammen – weniger Unternehmen, weniger Pflichten, weniger Kontrolle. Ist das eine pragmatische Anpassung oder ein Einknicken vor der Wirtschaftslobby? Was bleibt von den ursprünglichen Zielen übrig? Und welche Konsequenzen hat das für Menschenrechte und Umweltstandards in globalen Lieferketten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Falsch abgebogen: Warum BMW und Co. beim autonomen Fahren auf die Bremse treten – BMW streicht Level-3-Autonomie aus der 7er-Reihe – ein Rückschritt oder ein realistischer Kurswechsel? Warum tun sich die Autohersteller so schwer damit, autonomes Fahren in die Serienproduktion zu bringen? Ist die Nachfrage bei den Kunden tatsächlich so gering? Und was bedeutet das für die Versprechen, die die Branche in den vergangenen Jahren gemacht hat? - Zu den Akten: Warum Wikipedia Archive.today verbannt – Nach einer DDoS-Attacke durch den Betreiber von Archive.today gegen einen finnischen Blogger hat Wikipedia hunderttausende Links zu Archive.today gesperrt. Was genau ist passiert? Gibt es überhaupt einen adäquaten Ersatz für den Dienst? Und wer steckt überhaupt hinter der Seite? - Schlecht abgeliefert: Kurskorrektur beim EU-Lieferkettengesetz – Brüssel stutzt das Lieferkettengesetz erheblich zusammen – weniger Unternehmen, weniger Pflichten, weniger Kontrolle. Ist das eine pragmatische Anpassung oder ein Einknicken vor der Wirtschaftslobby? Was bleibt von den ursprünglichen Zielen übrig? Und welche Konsequenzen hat das für Menschenrechte und Umweltstandards in globalen Lieferketten? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In dieser Episode der Luftpost geht es um ein Bauteil, das in der Lüftungstechnik oft unterschätzt wird – obwohl es über Sicherheit, Wartungskosten und Betriebssicherheit entscheidet: Den Abluftkanalreiniger. In Episode 40 stand die grundlegende Unterscheidung zwischen Filtern und Abscheiden im Mittelpunkt. Doch was passiert eigentlich nach der Erfassung und dem Absaugen? Was geschieht im Abluftkanal – über Monate und Jahre hinweg? Genau hier setzt diese KI-gestützte Praxisfolge an. Denn Fett- und Öl-Aerosole verschwinden nicht einfach. Sie kondensieren. Sie lagern sich ab. Und sie können im Kanalnetz zu technischen, wirtschaftlichen und sicherheitsrelevanten Problemen führen. Diese Episode beleuchtet unter anderem: – Warum Abluftkanäle ohne Vorabscheidung zur Brandlast werden können – Wie Kondensation von Fett- und Öl-Aerosolen im Kanal entsteht – Warum verölte Luftkanäle als „Zündschnur“ wirken können – Welche Unterschiede zwischen Filterlösungen und Kanalabscheidern bestehen – Wie sich Wartungsaufwand und Energieverbrauch langfristig verändern – Warum Vorabscheidung direkt am Prozess oder im Kanalnetz entscheidend ist – Welche Rolle Abluftkanalreiniger in Küchen, Lebensmittelindustrie und Maschinenbau spielen – Warum Kanalreinigung kein Wartungsthema, sondern ein Planungsfehler sein kann Diese Folge richtet sich an Planer, Anlagenbauer, Betreiber, Sicherheitsverantwortliche und alle, die industrielle Luftreinhaltung ganzheitlich verstehen wollen. Episode 41 ist keine Produktvorstellung, sondern eine systemische Betrachtung: Sie zeigt, warum saubere Luft nicht an der Haube endet – sondern im Kanal beginnt. Ziel dieser Folge ist es, ein oft übersehenes Glied der Lüftungskette sichtbar zu machen und technische Zusammenhänge verständlich einzuordnen.
Ein heute 31-jähriger Mann soll in einer Märznacht 2024 aus Rache für eine Ohrfeige in Zug auf einen Bekannten geschossen haben. Das Zuger Strafgericht sprach den kosovarischen Staatsbürger heute des versuchten Mordes und weiteren Delikten schuldig. Weiter in der Sendung: · Die Energiefirma CKW entschädigt Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, wenn sie diese zugunsten der Netzstabilität abschalten. · Die Luzerner Regierung besichtigt den Neubau für die kantonale Verwaltung in Emmen.
Technische Dokumentation - Der Podcast zu allen Themen der technischen Dokumentation
In dieser ersten Folge unserer zweiteiligen Serie schauen wir auf ein Thema, das in technischen Projekten viel zu selten sauber geklärt wird: Wer übernimmt welche Rolle – und wer trägt welche Verantwortung? Oft entsteht aus mehreren Lieferungen ein Gesamtsystem, aber niemand definiert, wer Hersteller, Integrator, Planer oder Betreiber im Sinne der CE Kennzeichnung ist. Genau hier beginnen viele kostspielige Probleme – lange bevor eine Maschine überhaupt eingeschaltet wird. Wir beleuchten die typischen Fehlerbilder, die drei kritischen Grenzen (Liefergrenze, Systemgrenze, Verantwortungsgrenze) und erklären, welche Rollen in der Praxis unterschätzt werden. Teil 2 widmet sich dann den konkreten Risiken, Praxisbeispielen und Werkzeugen, mit denen Sie Projekte sicherer und effizienter machen.
22.02.2026 – Eva Herman, ehem. Tagesschausprecherin und ARD-Moderatorin, jetzt Politbloggerin in Kanada, Prof. Stefan Homburg, Finanzwissenschaftler und Betreiber des Videokanals „Homburgs Hintergrund“, sowie Max Mannhart, Gründer und Leiter von „Apollo News“, diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Neuinszenierung des Untergangs der Titanic in Gestalt des CDU-Parteitag in Stuttgart, über die trickreiche Verwendung von Künstlicher Intelligenz in der „heute“-Redaktion, über den staatlichen Kampf gegen die Meinungsfreiheit im Internet sowie über Zusammenhänge und Analagien zwischen den Epstein-Verbrechen und dem Covid-Terror.
Zum dritten Mal zu Gast: Michael Flender, bekannt als „der Goldesel" — Vollzeit-Trader und Investor aus Frankfurt, Betreiber von goldesel.de und seit über 14 Jahren täglich an den Märkten aktiv. Zwei Jahre nach seinem letzten Besuch sprechen wir über einen Markt, der holpriger kaum sein könnte — und über die Entscheidungen, die Michael in den letzten Wochen getroffen hat.PayPal — Ende mit Schrecken: Michael erklärt, warum er nach jahrelangem Halten seine PayPal-Position mit 42% Verlust verkauft hat. Ein CEO-Wechsel, ein enttäuschender Q4-Ausblick und der brutale Vergleich mit Stripe, Mastercard und Visa. Was kann uns das über die aktuelle Marktdisziplin lehren?Novo Nordisk vs. Eli Lilly: Während Novo Nordisk mit einem schwachen Ausblick und schrumpfenden Markterwartungen kämpft, steht Eli Lilly auf Allzeithoch. Ein und dasselbe Thema — Abnehm-Medikamente — zwei komplett entgegengesetzte Geschichten. Michael erklärt, warum er bei Novo Nordisk noch Geduld hat.KI-Disruption und der Software-Sektor: ServiceNow, SAP, Microsoft, Monday — die gesamte Software-as-a-Service-Branche steht unter Druck. Michael unterscheidet zwischen Unternehmen, die als „System of Record" (Betriebssystem der Unternehmens-IT) dienen, und solchen, die echte Disruptions-Gefahr haben. Außerdem: Warum selbst Anthropic intern Salesforce nutzt — und was das über die KI-Hysterie am Markt sagt.Das Dividenden-Depot auf Allzeithoch: Allianz, Munich Re, Infineon, E.ON, Deutsche Post — während das Tech-Depot blutet, läuft Michaels Dividenden-Portfolio stark. Er zeigt seine größten Positionen und erklärt, warum er jetzt auch ETFs beimischt — darunter den VanEck Morningstar Developed Markets Dividends ETF.Die große philosophische Frage: Macht Stockpicking 2026 noch Sinn? Wenn KI-Agenten in Sekunden DCF-Analysen erstellen, SEC-Filings durchsuchen und Screener befüllen — welchen Vorteil hat dann noch der Privatinvestor? Michael gibt eine ehrliche, nachdenkliche Antwort.Netflix, Disney, Gaming — und die Frage aller Fragen: Was passiert mit Content-Plattformen, wenn KI Serien, Spiele und Filme produzieren kann? Michael über Sora/Seedance-Effekte auf Netflix, Disneys IP-Stärke und die Disruptions-Dynamik, die niemand wirklich einpreisen kann.Links & Erwähnungen:Instagram: Michael Flender → @goldesel.investingWebsite: goldesel.de — Community, Trades, Langfrist-Depot-Updates, Podcast: Goldesel-Podcast auf SpotifyDisclaimer: Die in dieser Podcast-Folge gemachten Aussagen stellen keine Anlageberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Alle geäußerten Meinungen sind persönliche Einschätzungen der Gesprächsteilnehmer zum Zeitpunkt der Aufnahme und können sich jederzeit ändern. Die Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informations- und Unterhaltungszwecken. Eine individuelle Beratung durch einen zugelassenen Finanzberater wird ausdrücklich empfohlen. Der Handel mit Aktien, ETFs und anderen Finanzprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Sowohl René als auch Michael können zum Zeitpunkt der Aufnahme Positionen in den besprochenen Wertpapieren halten.Aktion Consorsbank*: https://www.consorsbank.de/web/Wertpapierhandel/Depotwechsel*Werbung
www.iotusecase.com#PredictiveMaintenance #ConditionMonitoring #MaschinenbauIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit Lukas Schattenberg, Vertriebsleiter bei IXON, Alexander Engels, CEO von aiXbrain, und Jörg Halladin, Entwicklungsleiter bei SPALECK. Im Fokus: Wie Maschinenbauer mit IoT-Plattform, Edge-Anbindung und integrierter KI ein skalierbares Condition-Monitoring- und Predictive-Maintenance-Serviceangebot für Betreiber umsetzen.Folge 206 auf einen Blick (und Klick):(08:46) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(15:22) Ergebnisse, Geschäftsmodelle und Best Practices – So wird der Erfolg gemessen(24:26) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzen Podcast ZusammenfassungSPALECK, ein Maschinenbauer für Schwingförderer und Schwingsiebe in Recycling-, Chemie- und Lebensmittelanlagen, baut Condition Monitoring in seine langlebigen Maschinen ein, um Stillstände in verketteten Prozesslinien zu vermeiden. Die Herausforderung lag weniger in der Datenerfassung als in der Reaktionsfähigkeit im Betrieb: lokale Ampelanzeigen wurden übersehen, und starre Grenzwerte reichen bei wechselnden Produkten und Betriebsweisen nicht für verlässliche Vorwarnungen. Um aus Maschinendaten rechtzeitig Serviceentscheidungen abzuleiten, wurden Maschinen über IXON per Edge-Router schnell angebunden und Daten in der Cloud verfügbar gemacht. aiXbrain ergänzte als integrierte App (Dataray) ML-Modelle für Predictive Maintenance – inklusive Labeling in der Plattform, Modellvergleich (False Positives/Negatives) und automatisiertem Nachtrainieren. Die Lösung bleibt bewusst offen über Schnittstellen wie OPC UA, PROFINET und API, sodass Betreiber Daten in eigene Werk-Dashboards integrieren können. Nutzen für IT/OT-Entscheider: schneller Rollout, sichere Remote-Zugriffe, skalierbare Datenpipeline, frühere Fehlererkennung (mehrere Tage Vorlauf) und servicefähige Prozesse mit klaren Alarmen statt zusätzlichem Tool-Overhead.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Alexander (https://www.linkedin.com/in/alexander-engels-phd/)Jörg (https://www.linkedin.com/in/halladin-joerg-334156115/)Lukas (https://www.linkedin.com/in/lukasschattenberg/)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhaltenJetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte wegfallen – was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Die bestehende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte ab dem Jahr 2027 abgeschafft werden. Das geht aus Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern könnte sich damit erheblich verschlechtern. Ihre Besitzer würden Tausende Euro weniger einnehmen. Deshalb kann es sich lohnen, noch 2026 eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen – und sich somit die garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Darauf weist der unabhängige Geldratgeber Finanztip hin. Die Einspeisevergütung erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen (PV), wenn sie überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt-Peak (kWp), liegt die Vergütung aktuell bei Teileinspeisung bei bis zu 7,78 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) – und wird 20 Jahre garantiert. Nach Berechnungen von Finanztip erhält ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer PV-Anlage mit acht Kilowatt-Peak Solarleistung sowie einem Fünf-kWh -Stromspeicher rund 412 Euro Einspeisevergütung im Jahr. Über den gesamten Förderzeitraum summiert sich dies auf mehr als 8.200 Euro. „Wer sich in diesem Jahr für eine PV-Anlage entscheidet, sichert sich die aktuell geltende Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre“, sagt man bei Finanztip. Mögliche Änderungen ab 2027 Nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium wird derzeit geprüft, wie die Förderung neuer Photovoltaik-Anlagen künftig ausgestaltet werden soll. Ein Sprecher des Ministeriums teilte auf Anfrage von Finanztip mit, dass für kleinere Dachanlagen künftig eine Direktvermarktung des eingespeisten Stroms zum Standard werden könnte. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt erklärt, dass sie eine Förderung neuer PV-Anlagen angesichts gesunkener Kosten für nicht mehr notwendig halte. Direktvermarktung voraussichtlich weniger lukrativ Bei der Direktvermarktung erhalten Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung den Marktpreis für Solarstrom. Im Jahr 2025 lag dieser im Schnitt bei rund 4,5 ct/kWh. Nach Abzug von Vermarktungskosten blieben für PV-Anlagen außerhalb der Förderung nur rund 3,8 ct/kWh als Vergütung übrig. Wir werden die neuen Ideen von Frau Reiche in Kürze noch einmal genauer beleuchten! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wird es an der Playa de Palma rechtzeitig vor Beginn der Saison einen neuen Betreiber geben, der sich um den Strand kümmert? Reinigung, Liegen, Sonnenschirme und und und sind aktuell ungelöste Themen. Die Balearen - Regierung plant ein neues Küstenschutzgesetz. Das könnte für viele Strandrestaurants die Rettung vor dem Abriß bringen. Wir sprechen auch über neue Mietwohnungen. Mieter können nur Menschen unter 35 Jahren werden, die ihren Hauptwohnsitz mindestens schon zehn Jahre vor Ort haben. www.5minutenmallorca.com
LeuchtMasse Uhrenpodcast - Deutsche Version der LumePlotters
Send a textGenug News für eine SONDERSENDUNG!Leider ist Abdulmagied Seddiqi, CEO von Ahmed Seddiqi, dem grössten Rolex Händler und Distributor von 100 Marken, Betreiber von 50 Boutiquen und Betreiber der Dubai Watch Week diese Woche verstorben. Mein herzliches Bleileid an die Familie und Freunde, die einen wahren Uhrenliebhaber und Gentleman verloren haben.Breilting ist in der Formel 1 - wowza, diesmal mit Aston Marton.Wird die Pepsi eingestellt? Dieses Mal aber wirklich? Mal sehen....Der neue "Excellence Chronometer Certitified" Standard ist zum 50ten Jubiläum des "Certified Chronometer" Standards offiziell vorgestellt worden.Viel Spass!! Danke für Deine Zeit und für's Zuhören. Sendet mir eine Voicemail und wir hören uns im Podcast:https://www.speakpipe.com/opportunistischesdurcheinanderBitte folgt mir/uns auf instagram IG: @leuchtmasse_podcast oder schreibt mir: opportunistischesdurcheinander@gmail.com
Russland erhöht den Druck auf den Messengerdienst Telegram und kündigt neue Beschränkungen sowie hohe Strafzahlungen an. Doch nicht nur in Moskau steht die Plattform im Fokus staatlicher Behörden: Weltweit sehen sich die Betreiber und der Gründer mit Sperren, Ermittlungen und regulatorischen Forderungen konfrontiert.
+++music only+++music only+++music only+++ Mit Ausgabe 07/26 begrüßt die Club Business Radio Show einen besonderen Rückkehrer: MAEX war zuletzt vor rund 11 Jahren zu Gast bei der CBRS – und in der Zwischenzeit ist musikalisch einiges passiert. MAEX ist nicht nur DJ, sondern auch Produzent und Betreiber seines eigenen Labels Kokolores Records. Viele Jahre lebte und arbeitete er als DJ auf Bali, wo er seinen Sound kontinuierlich weiterentwickelte und verfeinerte. Die Einflüsse dieser internationalen Clubkultur sind in seinem heutigen Stil deutlich hörbar. Aktuell lebt MAEX in Frankfurt und ist als Manager des Ocean Club am Frankfurter Flughafen tätig, der im Mai seine Eröffnung feiert. Eine spannende neue Aufgabe – aber die Leidenschaft für die Musik steht weiterhin im Mittelpunkt. Musikalisch liefert er in dieser Ausgabe ein energiegeladenes House-Set mit Groove, Atmosphäre und klarer Handschrift. Im Mix zu hören sind unter anderem Tracks von MAEX selbst, Kronan, Mark Knight, Funkagenda, Pharrell Williams und weiteren Artists der internationalen House-Szene. Die Sendung wurde am Freitag ab 21 Uhr auf Radio Bielefeld und Radio Gütersloh ausgestrahlt und ist jetzt auf SoundCloud zum Nachhören verfügbar.
Die schlechten Nachrichten aus dem VBS reissen nicht ab. Nun machen sich einmal mehr Probleme beim neuen Luftraum-Überwachungssystem bemerkbar. Denn dieses läuft auf der neuen Digitalisierungsplattform, die sich auch erst im Aufbau befindet. Weitere Themen: Die Nato will sich ab sofort unter dem Motto «Wachposten in der Arktis» verstärkt um die Sicherheit im hohen Norden kümmern. Das haben die Verteidigungsminister am Freitag beschlossen. Es geht um ein Signal der Abschreckung an die Adresse Russlands, aber nicht nur. Dieser Tage wurden die Betreiber der Unglücksbar in Crans-Montana einvernommen. Dutzende Anwälte der Opfer und ihre Familien sind zugelassen, Publikum hingegen nicht. Allerdings geben die Anwälte oftmals Informationen an die Presse weiter, was problematisch für den Strafprozess sein kann.
#ueberdentellerrand – der PodcastNews aus der Digital-, Kreativ-, Innovations- und Konsumwelt In diesem Podcast teilen wir unser Wissen, recherchieren und diskutieren und möchten zum Nach- oder Umdenken anregen. Teaser: „Hamburg treibt Innovation aus der Tradition heraus und erfindet sich immer wieder neu.“Dominik und Nina sprechen mit Dr. Rolf Strittmatter, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Hamburg Marketing GmbH und Geschäftsführer der Hamburg Invest und haben somit die Freude und Ehre, ihren Chef zu Gast zu haben. Natürlich geht es um Hamburg, insbesondere um die Entwicklung zur „City of Innovation“ und die internationale Bekanntheit der Stadt. „Hamburg treibt Innovation aus der Tradition heraus und erfindet sich immer wieder neu!“, sagt Rolf. Dabei ist es auch wichtig, Zukunftsorte wie die Innovationsparks zu haben, die Hamburg Invest derzeit entwickelt. Auch die erneute Bewerbung um die Olympischen und Paraolympischen Spiele sind ein wichtiger Treiber für die Stadt: „Die Olympischen Spiele wären ein guter Impuls, um die Steigerung der Lebensqualität voranzutreiben, die Wirtschaftskraft zu steigern und junge Talente auf Hamburg aufmerksam zu machen“, so Rolf Strittmatter. „Da kommen wir dann auf ein ganz neues Level.“Was Rolf durch Computer und Garage (fast) zum deutschen Bill Gates gemacht hat und warum man – insbesondere als Südbadener – nicht nur von innen, sondern auch von außen über den Tellerrand blicken kann, erfahrt Ihr in der neuen Ausgabe von #ueberdentellerrand. Viel Spaß beim Hören! LinksHamburg Invest: https://hamburg-business.com/de/hamburg-investHamburg Marketing: https://marketing.hamburg.de/Rolf Strittmatter auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/rolf-strittmatter/Hamburger Innovationsparks: https://hamburg-business.com/de/gewerbeimmobilien/innovationsparks#parksDie Hamburg Marketing GmbH übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Das Gesprochene gibt die Meinung der einzelnen Personen wieder und repräsentiert nicht unbedingt die Meinung der Hamburg Marketing GmbH.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Beyond Buildings – der Podcast für die Immobilienwelt im Wandel
In der heutigen Podcast-Episode dreht sich alles um ein Investment-Segment, das in aller Munde ist: lebensmittelgeankerte Fachmärkte. Warum sind sie so beliebt bei Investoren – und war das schon immer so, dass „Food everybody's Darling“ war? Wir sprechen mit Daniel Schuh, Head of National Retail Investment Team, welche Investorengruppen sich besonders für diese Objekte interessieren und warum Betreiber eine so hohe Standorttreue zeigen. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf Mixed-Use-Konzepte: Sind Wohnungen über Discountern die Lösung für die Wohnungsknappheit in Deutschland? Also bleibt dran und viel Spaß bei der Folge!Ihr habt Fragen an die Expert:innen oder Anregungen für neue Podcast-Themen? Dann meldet Euch gerne unter kontakt.realestate@bnpparibas.com! Wir freuen uns über Euer Feedback.
Hör auf, Kurzzeitvermietung als Nebenjob zu sehen – 2026 trennt Gewinner von Verlierern. Wer ohne klare Prozesse, ohne Struktur und ohne Absicherung vermietet, wird früher oder später teuer dafür bezahlen. Die Zeiten von schnellen Umsätzen ohne System sind vorbei. In dieser Podcast-Folge spricht Mustafa Nemat Ali offen über gescheiterte Deals, riskante Übernahmen und reale Entscheidungen aus der Praxis. Du erfährst, warum ein vermeintlicher Top-Deal über 4,9 Millionen Euro bewusst abgelehnt wurde – und was du als Gastgeber daraus lernen musst, um langfristig profitabel zu bleiben. In diesem Podcast erfährst du: - Warum Airbnb 2026 kein Hobby mehr ist - Welche Fehler viele Gastgeber heute noch machen - Wie falsche Kalkulation und fehlende Absicherung Existenzen gefährden - Warum Struktur und Prozesse über Erfolg oder Scheitern entscheiden - Die Airbnb-Formel für 2026: Sichtbarkeit. Struktur. Schutz. Diese Folge richtet sich an Gastgeber, Investoren und Betreiber, die nicht nur vermieten, sondern unternehmerisch denken und ihr Geschäftsmodell zukunftssicher aufstellen wollen. Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren und eine Bewertung zu hinterlassen, damit du keine weiteren praxisnahen Folgen verpasst!
Fördert TikTok Suchtverhalten? Das prüft die EU-Kommission aktuell. In einem Zwischenergebnis sieht sie im Design der App Suchtgefahr und droht dem Betreiber mit Konsequenzen. Wie die aussehen könnten und wie die Plattform reagiert.**********In dieser Folge mit: Moderation: Tom Westerholt Gesprächspartnerin: Britta Wagner, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichtenredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Schnee, enge Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit werden im Brandschutz oft ausgeblendet. Dabei verändern winterliche Bedingungen die gesamte Einsatzrealität – für Nutzer, Betreiber und Feuerwehr. In dieser Folge zeige ich anhand einer konkreten Alltagssituation, warum bereits geringe Schneemengen Zufahrten verengen, Rettungswege blockieren und Einsatzzeiten verlängern können. Ich spreche darüber, was passiert, wenn es im Winter zu einem Brandereignis kommt: Wie kommt die Feuerwehr überhaupt zum Gebäude? Woher kommt das Löschwasser? Und was bedeutet es für Menschen, die ein brennendes Gebäude verlassen müssen, wenn draußen Minusgrade herrschen? Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, ob Flucht allein ausreicht – oder ob Kälte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten und eingeschränkte Rettungswege selbst zur Gefahr werden. Gerade in abgelegenen Lagen, im Hochgebirge oder bei touristischen Nutzungen wird deutlich, dass Brandschutz nicht nur für den Idealfall funktionieren darf. Diese Episode ist eine Einladung, Brandschutz realistisch zu denken – auch dann, wenn die Randbedingungen schlecht sind. Timestamps - 00:00 Einordnung: Warum Brandschutz im Winter ein unterschätztes Risiko ist. - 00:36 Schnee, verengte Zufahrten und eingeschränkte Erreichbarkeit für Einsatzkräfte. - 01:03 Gedankenspiel: Brandereignis bei Schnee, Kälte und schwierigen Randbedingungen. - 01:29 Flucht aus dem Gebäude und die Gefahr durch Kälte nach dem Verlassen. - 02:12 Rettungswege, Löschwasser und Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr im Winter. - 03:01 Fazit: Brandschutz muss auch unter winterlichen Bedingungen funktionieren. Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Die 76. Berlinale findet dieses Jahr vom 12. bis 22. Februar mit Filmen aus aller Welt statt. Auf dem roten Teppich werden Stars wie Amanda Seyfried, Amy Adams, Russell Crowe, Elle Fanning, Isabell Huppert, Jamie Bell, und Jurypäsident Wim Wenders erwartet. George Clooney, Nicole Kidman, Kate Winslet, Leonardo DiCaprio und Matt Damon. Aber auch Andy Lau und Shah Rukh Khan. Die Faszination Berlins wissen auch die Stars der Filmwelt zu schätzen. Klar, dass sie nicht nur zum Dreh nach Berlin kommen, sondern auch zum weltweit bedeutendsten Ereignis der Filmbranche: der Berlinale. In diesen Tagen schaut die Filmwelt zum 76. Mal auf unsere Stadt und damit aufs größte Publikumsfestival der Welt. Passend dazu sprechen wir in dieser Episode mit Benjamin Kohzer. Er ist der Betreiber von Kinokompendium, Berlins unabhängigem Kinoführer und zudem leidenschaftlicher Kinogänger und Berlinale-Besucher. Er teilt mit uns seine Magic Moments, die er mit der Berlinale verbindet und gibt uns seine Empfehlungen zu den besten, schönsten oder auch intimsten Kinoadressen Berlins. Euch viel Spaß beim Zuhören und herzlich willkommen zu dieser Episode von Berlin Unboxed, dem Podcast von visitBerlin.
In dieser Folge fassen wir die wichtigsten aktuellen Entwicklungen aus Luftfahrt, Industrie und General Aviation zusammen – kompakt, eingeordnet und ohne Kommentar. Inhalte dieser Episode: USA / Kanada – Streit um Flugzeugzulassungen US-Präsident Donald Trump droht damit, kanadischen Flugzeugen die FAA-Zulassung zu entziehen. Hintergrund ist ein Konflikt um die Zertifizierung von Gulfstream-Businessjets in Kanada. Die möglichen Folgen für Hersteller, Betreiber und den nordamerikanischen Luftfahrtmarkt sind erheblich. Pilatus baut Präsenz in den USA aus: Der Schweizer Flugzeughersteller Pilatus beginnt mit dem Bau eines neuen Vertriebs-, Service- und Produktionsstandorts in Florida. Parallel bündelt Pilatus seine US-Aktivitäten organisatorisch und plant weiteres Wachstum auf dem nordamerikanischen Markt. Ultraleichtflugzeuge – Verkaufszahlen 2025 Die Auswertung der Neuzulassungen durch Deutscher Aero Club und Deutscher Ultraleichtflugverband zeigt klare Trends: Schnelle, komplexe UL-Flugzeuge liegen vorn – gleichzeitig bleiben klassische Schul- und Einstiegsflugzeuge gefragt. Nachwuchs & Forschung – Nurflügler AK-X vorgestellt Die Akademische Fliegergruppe Karlsruhe präsentiert nach über 15 Jahren Entwicklungsarbeit den Segelflug-Prototyp AK-X. Das Projekt unterstreicht die Bedeutung der Akafliegs für Forschung, Innovation und Ingenieursausbildung. Community – Segelflug.de ist zurück: Der Förderverein Segelflug e.V. hat das traditionsreiche Forum Segelflug.de technisch neu aufgesetzt. Historische Inhalte sind wieder abrufbar, der weitere Ausbau erfolgt schrittweise – ehrenamtliche Unterstützung wird gesucht. Industrie & Verteidigung – Renault produziert Drohnen Der Automobilhersteller Renault steigt in die Rüstungsproduktion ein und fertigt künftig Langstrecken-Drohnen für die französischen Streitkräfte – ein Beispiel für den wachsenden Schulterschluss zwischen Automobil- und Verteidigungsindustrie. DFS – ICAO-Karte 2026 veröffentlicht: Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH bringt zum 19. März 2026 die neue ICAO-Karte 1:500 000 heraus. Verbesserte Darstellung, vollständige Auslandseinbindung, wieder enthaltene militärische Tieffluggebiete und eine konsequent metrische Segelflugausgabe stehen im Fokus.Hast du schon gehört? – Luftfahrt-News kompakt In dieser Folge fassen wir die wichtigsten aktuellen Entwicklungen aus Luftfahrt, Industrie und General Aviation zusammen – kompakt, eingeordnet und ohne Kommentar.
In dieser Folge der Luftpost von Sven Rentschler geht es um eine oft übersehene Gemeinsamkeit zwischen gewerblicher Küchenlüftung, Lebensmittelindustrie und Maschinenbau: den Kanalabscheider im Abluftkanalnetz. Zu Gast sind Vitali Lai (Vertriebsleiter REVEN), Holger Reul (Küchenlüftung) und Alexander Rojahn (Maschinenbau). Gemeinsam sprechen wir über die enorme Bandbreite der REVEN-Anwendungen – von der Bratpfanne bis zur CNC-Werkzeugmaschine. Im Fokus steht die Frage, warum Abluft nicht nur erfasst und abgesaugt, sondern auch gereinigt werden muss. Wir erklären, welche Rolle Kanalabscheider bei Brandschutz, Hygiene, Anlagenschutz und Wärmerückgewinnung spielen – und warum Abscheidung in vielen Fällen besser ist als klassische Filterlösungen. Anhand praxisnaher Beispiele aus Gastronomie, Industrie und Maschinenbau zeigen wir, welches Potenzial in dieser oft vergessenen Produktgruppe steckt – für Betreiber, Planer und den Vertrieb.
Das neue Zweckentfremdungsverbot im Markt Garmisch-Partenkirchen sorgt aktuell für große Diskussionen und verändert den Immobilienmarkt spürbar. Ich ordne ein, warum diese Regelung eingeführt wurde, wen sie betrifft und weshalb sie für Eigentümer, Investoren und Betreiber von Ferienwohnungen so weitreichende Folgen hat. In dieser Folge erkläre ich, was das Zweckentfremdungsverbot konkret bedeutet, welche Nutzungen künftig genehmigungspflichtig sind und welche Risiken bei Verstößen drohen. Außerdem gehe ich darauf ein, worauf man jetzt besonders achten sollte und welche Auswirkungen die neuen Vorgaben auf bestehende und zukünftige Immobilieninvestitionen in Garmisch-Partenkirchen haben.
Der Zoo Zürich hat die Zusammenarbeit mit einer Stahlbaufirma beendet, weil es zu Differenzen kam. Der Firma droht dadurch das Aus. Nun hat sich der Zoo erklärt und seine Sicht auf den Streit dargelegt. Sie hätten auch Fehler gemacht, so Zoo-Direktor Severin Dressen. Weitere Themen: · AG: In Aarau sind die Betreiber eines Seniorenzentrums Konkurs - eine schwierige Situation für die Bewohnerinnen und Bewohner. · LU/BE: Die Centralschweizeischen Kraftwerke pushen ein Geothermieprojekt in Burgdorf nachdem sie vor zwei Wochen eines im Kanton Luzern auf Eis gelegt haben. · ZG: Die Zuger Schulkinder dürfen im Kindergarten und der 1. und 2. Klasse weiterhin technische Geräte benutzen. Das Kantonsparlament hat eine Forderung der SVP für ein Verbot abgelehnt.
Willst du mit Kurzzeitvermietung profitabel durchstarten – ohne Fehler und Risiko? Dann trage dich jetzt für ein Beratungsgespräch ein: https://powerbase-consulting.de/yt-c In diesem Video erkläre ich dir verständlich und praxisnah, was das aktuelle BGH-Urteil zur Untervermietung für die Kurzzeitvermietung wirklich aussagt und vor allem was es NICHT aussagt. Wir schauen uns an: was genau das BGH-Urteil entschieden hat welche Einfluss es auf das Ferienwohnungsbusiness hat den Unterschied zwischen unerlaubter Untervermietung und gewerblicher Kurzzeitvermietung was für Airbnb-Hosts, Investoren und Betreiber jetzt wirklich relevant ist wie du rechtssicher mit Ferienwohnungen & Airbnb arbeiten kannst
In dieser Folge spricht Nico mit Tim Steininger – Verkaufstrainer und Betreiber des bekanntesten YouTube-Kanals zum Thema Verkauf in der Schweiz.Tim zeigt, wie Telefonakquise einfach, strukturiert und erfolgreich funktionieren kann – auch wenn du dich bisher davor gedrückt hast. Dabei geht es darum, wie aus Menschen, die dich noch nicht kennen, zahlende Kunden werden.Wir sprechen offen über die Hemmungen vor der Telefonakquise und warum genau diese dein grösster Wachstumshebel sein können. Du erfährst, wie du am Vorzimmer vorbeikommst, die 5 unbewussten Fragen beantwortest, die sich jeder Kunde stellt, und Gespräche souverän auf Augenhöhe führst – auch bei grossen Namen.Key-Learnings: Authentizität schlägt jede Verkaufstechnik. Ablehnung hat nichts mit deiner Qualität zu tun – der Kunde kann diese in 30 Sekunden am Telefon gar nicht beurteilen. 80% der Kaufentscheidungen fallen zwischen dem 5. und 12. Kontakt – die meisten geben aber schon nach dem ersten "Nein" auf.Tim spricht über die 3-Schritte-Methode (Positionierung, Telefonleitfaden, Live-Telefonate), die Vorwegnahme-Technik fürs Vorzimmer und warum du mit 2-3 Testkunden starten solltest.3 konkrete Tipps von Tim:Telefonakquise meistern = Wettbewerbsvorsprung – Die meisten deiner Mitbewerber haben Hemmungen, überhaupt zum Telefon zu greifen.Keine Angst vor grossen Namen – Du musst in deinem Themengebiet nur einen Schritt weiter sein als dein Kunde.Ablehnung ≠ Qualität – Ablehnung hat nichts mit deiner Qualität zu tun, denn die kann ein Kunde erst nach der Zusammenarbeit beurteilen.Diese Folge liefert praxisnahes Wissen für sofort mehr Termine, Neukunden und Umsatz über das Telefon.Podcast-Links:Instagram: https://www.instagram.com/mach_dis_ding/Facebook: https://www.facebook.com/MachdisDingLinkedIn: https://www.linkedin.com/company/42767306/admin/Gast erreichbar (Tim Steininger):Website: https://www.steininger-salestraining.ch/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tim-steininger-b896b8196/Instagram: https://www.instagram.com/timsteininger/TikTok: https://www.tiktok.com/@tim_steiningerWerbepartner:Relai – Die einfachste Bitcoin App in Europa, gemacht in der Schweiz. Mit Relai kaufst du per Banküberweisung Bitcoin direkt in deine Wallet. Nico investiert seit März 2021 wöchentlich via Relai. Mit Code MACHDISDING sparst du 0.1% Gebühren.Across Advisory – Als Hörer:in bekommst du eine kostenlose Zweitmeinung vom Treuhandexperten Marco Kratzer. 1 Stunde Mehrwert, unverbindlich! Buche: https://calendly.com/across-advisory/kostenloses-erstgesprach-bei-marco-kratzerAlessandro Bugno – Kostenlose Analyse deiner Versicherungssituation vom unabhängigen Versicherungsbroker. Oftmals können 5-10% Prämien eingespart werden. Melde dich: +41 79 737 12 12 oder alessandro.bugno@wuerth-fs.com
#ueberdentellerrand – der PodcastNews aus der Digital-, Kreativ-, Innovations- und Konsumwelt In diesem Podcast teilen wir unser Wissen, recherchieren und diskutieren und möchten zum Nach- oder Umdenken anregen. Teaser: „Es gibt den Quantencomputer schon!“Nina und Dominik sprechen mit Dr. Robert Axmann, dem Leiter der DLR Quantencomputing Initiative, die in Hamburg und Ulm Innovationszentren betreibt, um mit Hilfe von Startups und etablierten Unternehmen deutsche Quantencomputer zu bauen. Die Frage danach, wann es den ersten Quantencomputer denn nun gibt, beantwortet Robert etwas überraschend mit „Es gibt Quantencomputer schon, wir haben Quantencomputer an verschiedenen Standorten in Deutschland schon stehen“. Warum weltweit gerade Abermilliarden in diese Zukunftstechnologie investiert werden, welchen Impact der Quantencomputer haben könnte und welche Rolle Hamburg und Ulm dabei spielen, erfahrt Ihr in der neuesten Ausgabe von #ueberdentellerrand. Viel Spaß beim Hören! LinksDLR QCI: https://qci.dlr.de/ / Innovationszentrum Hamburg: https://qci.dlr.de/oekosystem/izhh/Hamburg Quantum Innovation Capital hqic: https://hqic.de/Hightech Agenda der Bundesregierung: https://www.bmftr.bund.de/DE/Technologie/HightechAgenda/HightechAgenda_node.htmlDie Hamburg Marketing GmbH übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Das Gesprochene gibt die Meinung der einzelnen Personen wieder und repräsentiert nicht unbedingt die Meinung der Hamburg Marketing GmbH.
Was halten wir vom amerikanischen TikTok? Unklar. Wir wissen nur: Die neuen Betreiber halten uns offenbar für blöd, denn deren Erklärung, wieso bestimmte Videos und Begriffe verschwinden, ist ein angeblicher Stromausfall - in einem Rechenzentrum einer der größten Rechenzentrumsbetreiber der Welt. Ahja. Dass diese Videos ausgerechnet das ICE zum Thema haben und dass DMs mit dem Wort “epstein” ausgerechnet die sind, die nicht weitergeschickt werden können, ist dabei ein eventuell sehr wichtiger Teil der Wahrheit. Apropos Wahrheit: Wir müssen auch über Meta sprechen, über X, über die EU und über Frankreich. ➡️ The Verge über VISA und X: [https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/867874/stripe-visa-mastercard-amex-csam-grok](https://www.theverge.com/ai-artificial-intelligence/867874/stripe-visa-mastercard-amex-csam-grok) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org) Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:25 - Nachhak 00:03:27 - TikTok USDS JV unter Druck 00:12:42 - Upscrolled und Skylight Social 00:28:08 - Threads findet FIFA "gefährlich" 00:31:19 - WhatsApp wird zum VLOP 00:36:32 - Meta pausiert KI-Avatare für Teenager 00:39:52 - EU leitet zweite DSA-Untersuchung gegen X ein 00:51:55 - Social-Media-Verbote für Minderjährige in UK und Frankreich 00:57:11 - Funktionen und Emotionen 01:03:52 - Wie kommt der Graue Haken 2025 zu Markus Söder? ℹ️ Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr [hier: https://wonderl.ink/%40heise-podcasts](https://wonderl.ink/%40heise-podcasts)
Es passiert im Verborgenen, abseits der Öffentlichkeit, häufig in Bordellen: Frauen aus dem Ausland werden mit falschen Versprechen in die Schweiz gelockt. Sie hoffen auf ein besseres Leben und werden hierzulande in die Prostitution gezwungen. So wie Vera L. (Name geändert).Mitten in der Pandemie wurde sie nach Biel gelockt. Dort musste sie über mehrere Wochen Dutzende Freier bedienen, erlebte einen Alltag geprägt von Gewalt, Zwang und Ausbeutung. Das hat später auch ein Regionalgericht festgestellt - und Betreiber und Angestellte aus dem Bordell verurteilt.Die Geschichte von Vera L. ermöglicht einen seltenen Einblick in ein Geschäft, das Frauen systematisch ausbeutet.Wie funktioniert dieses Gschäft? In welcher Lage befinden sich diese Frauen? Mit welchen Versprechungen werden sie in die Schweiz gelockt? Und wie kommen sie da wieder raus?Das erzählt Reporterin Valeria Mazzeo in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Sie hat die Geschichte von Vera L. für den Tamedia Recherchedesk aufgeschrieben.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sibylle Hartmann, Sara SpreiterValeria Mazzeos Geschichte über Vera L.: Opfer von Menschenhandel erzählt: «Ich musste meine Seele vom Körper trennen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gestern wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Unglücks-Bar in Crans-Montana, aus der Untersuchungshaft entlassen. In Italien hat die Nachricht in der Politik und in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Nun hat Italien seinen Botschafter aus der Schweiz zu Konsultationen zurückbeordert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Italien beordert Botschafter in der Schweiz nach Rom (08:12) Nachrichtenübersicht (14:09) Iranerinnen und Iraner berichten von Angst und Verzweiflung (18:57) Generalsekretär To Lam bleibt Vietnams starker Mann (22:08) SVP verlangt Obergrenze für Fremdsprachige pro Klasse
Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
Was weiss man über das Betreiber-Paar des Unglückslokals «Le Constellation»? Die Recherche. Dann: Wie lange Verfahren die Opfer von Sexualdelikten retraumatisieren. Und: Immer mehr Menschen sprechen Französisch – auch in deutschsprachigen Gemeinden. Die Morettis – das Betreiber-Paar des «Le Constellation» in Crans-Montana Sie stehen im Fokus der Untersuchungen: Das langjährige Betreiber-Ehepaar Jacques und Jessica Moretti hat das Lokal, das für so viele junge Leute zur Todesfalle wurde, umgebaut und muss sich nun vor Gericht verantworten. Wer sind sie? Die Recherche. Im Gespräch mit Moderator Gion-Duri Vincenz: Strafverteidiger Konrad Jeker. Lange Strafverfahren – Wie sie Opfer von Sexualdelikten belasten Eine Frau wird Opfer eines Übergriffs und zeigt den Täter an. Doch fast fünf Jahre später hat noch nicht einmal ein erster Gerichtstermin stattgefunden. Der mutmassliche Täter hat in dieser Zeit wohl weitere Delikte verübt. Das ist kein Einzelfall und belastet die Opfer schwer. Die Romands kommen – Französisch auf dem Vormarsch Anders als die Debatte um das Frühfranzösisch vermuten lässt, ist Französisch in der Schweiz auf dem Vormarsch. Der Anteil der Menschen mit Französisch als Hauptsprache nimmt zu. Die Sprache dominiert plötzlich auch in deutschsprachigen Gemeinden entlang der Sprachgrenze. Das gefällt nicht allen.
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Protestwelle im Iran ebt offenbar etwas ab: EU-Kommission prüft härtere Sanktionen, Kanzler Merz zu Besuch bei Indiens Premier Modi, SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren, Untersuchungshaft für Betreiber der Bar in Crans-Montana nach Brandkatastrophe, Verleihung der Golden Globes in Beverly Hills, Behörden warnen weiter vor Glatteis, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Golden Globes" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Protestwelle im Iran ebt offenbar etwas ab: EU-Kommission prüft härtere Sanktionen, Kanzler Merz zu Besuch bei Indiens Premier Modi, SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren, Untersuchungshaft für Betreiber der Bar in Crans-Montana nach Brandkatastrophe, Verleihung der Golden Globes in Beverly Hills, Behörden warnen weiter vor Glatteis, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Golden Globes" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt." Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett. "Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht. Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise." Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen. Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar. Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele." Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst." Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?
Hantke, Florian; Dierks, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Seit der Silvesternacht schaut die ganze Welt in den Kanton Wallis, ins Bergdorf Crans-Montana. Durch das Feuer in der Bar «Le Constellation» sind mindestens 40 Menschen gestorben und über 100 wurden verletzt, viele davon schwer.Mittlerweile sind alle Todesopfer identifiziert und ihre Angehörigen haben Gewissheit über die Vermissten. Die Hälfte der Todesopfer waren minderjährig und einige davon stammen aus dem Ausland. Aus Frankreich, Italien, Portugal, Belgien, Rumänien und der Türkei.Seit Tagen schon stellen sich die Behörden, die Öffentlichkeit und die Medien eine zentrale Frage: Wer ist schuld an dieser Brandkatastrophe? Haben die Betreiber der Bar Vorgaben missachtet? Und warum wurde die Bar von der Gemeinde zwischen den Jahren 2020 und 2025 nicht geprüft?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnen Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, und Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid die neusten Erkenntnisse rund um die Brandkatastrophe von Crans-Montana ein.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sara SpreiterMehr Artikel zum Thema:Ticker zur Tragödie an Neujahr: hierWas Crans-Montanas Gemeindepräsident zur Katastrophe sagte – und welche Fragen offen bleibenBarbesitzer wurde in Frankreich wegen Zuhälterei verurteilt und darf dort keine Unternehmen führenCrans-Montana drohen Klagen über Hunderte Millionen FrankenMedienkonferenz zur Brandkatastrophe: hier zum Ticker Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zum Gewinnspiel: Hier entlangWie Ihr teilnehmt: Einfach über den Link in der Bio in den Shop gehen, Buch aussuchen, Autor:in und Buchtitel in die Kommentare posten.. Wählen könnt Ihr aus allen, im Shop verfügbaren Bänden der blauen ‚NomosLehrbuch‘-Reihe. Ihr könnt pro Folge einmal in den Lostopf kommen. Also sucht auch nach den restlichen Gewinnspielhinweisen in den nächsten Folgen! Viel Glück und schöne Vorweihnachtszeit! Haftet die Waschstraße für den Tankdeckel? – BGH zur Betreiberhaftung bei FahrzeugschädenDer Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil vom 22. Mai 2025, dass der Betreiber einer Waschstraße nicht für den Abriss eines Tankdeckels haftet, wenn er ausreichend deutlich gewarnt hat. Ein BMW X3 erlitt Schäden, weil der Tankdeckel sich während des Waschvorgangs selbsttätig öffnete und abriss. Alle Fahrzeuge dieser Baureihe verfügen konstruktionsbedingt über keine Verriegelungsmöglichkeit des Tankdeckels bei der Nutzung vollautomatisierter Waschstraßen. Der BGH betont: Der Hinweis "Tank- und Wartungsklappen müssen sicher verriegelt sein" ist eindeutig und ausreichend. Es ist Sache des Kunden zu prüfen, ob sein Fahrzeug die Anforderungen erfüllt, und andernfalls von der Nutzung abzusehen. Weitergehende Hinweise zu einzelnen Fahrzeugtypen oder Baureihen sind dem Betreiber nicht zumutbar.Entscheidung: BGH, Urt. v. 22.5.2025 – VII ZR 157/24, NJW 2025, 2027Support the show
Einwände gegen das Elektroauto gibt es zahlreiche. F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop wollte wissen, was dran ist an Reichweitenangst und Ladesäulenmangel, und bestellte seinen neuen Dienstwagen mit batterieelektrischem Antrieb. Nach einem halben Jahr sind die ersten 10.000 Kilometer nun absolviert. In diesem Podcast berichtet er von seinen Erfahrungen in der Praxis. Die Reichweite des Mittelklassemodells zeigte sich den Anforderungen gewachsen, auch war es kein Problem, bei Bedarf eine Ladesäule zu finden. Allerdings mangelte es an den öffentlichen Ladepunkten an Komfort, viele Betreiber lassen ihre Kunden buchstäblich im Regen stehen. Die wahren Herausforderungen im Umgang mit einem modernen Elektroauto zeigten sich ohnehin an anderer Stelle: Die Bedienung zahlreicher Einstellmöglichkeiten fordert selbst technisch interessierte Menschen heraus. Eine Alterung der Batterie war im Lauf des bisherigen Autolebens nicht zu beobachten. Das deckt sich mit der Auswertung tausender Fahrzeuge im realen Betrieb, die in der Folge „Akkus, wollt ihr ewig leben?“ dieses Podcasts bereits ausführlich behandelt wurde.
In Folge 496 des beVegt-Podcast sprechen mit Markus Gärtner über seinen Weg vom alkoholabhängigen Neonazi zum veganen Betreiber eines Lebenshofs für Tiere. Shownotes: https://www.bevegt.de/markus-gaertner-podcast/ Werbepartner dieser Folge: BookBeat (hol dir 60 Tage BookBeat gratis mit dem Gutscheincode BEVEGT) Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Hol dir den kostenlosen Newsletter: https://www.bevegt.de/newsletter/ Komm in unsere Online-Community: https://community.bevegt.de/ Unsere E-Books und Kurse: Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern