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Es wäre ein Novum in der Schweiz: Der Kanton Wallis prüft, ob er im kommenden Winter Luchse schiessen kann. Denn im Wallis nimmt die Zahl von Rehen und Gämsen ab. Doch es gibt auch Widerstand. Weiter in der Sendung: · Insel-Gruppe: Nach dem Untersuchungsbericht am Uni-Spital Zürich, lässt auch das Inselspital Eingriffe im Zusammenhang mit einem Cardioband extern untersuchen. · Heiss und trocken: Die Waldbrandgefahr steigt. · Grosses Stadtfest: In der Stadt Bern werden bis und mit Sonntag rund 120'000 Besucherinnen und Besucher erwartet.
Wie weiter auf der grossen und kleinen Allmend in der Stadt Bern? Der Gemeinderat hat nun die Ergebnisse der öffentlichen Mitwirkung veröffentlicht. Er spricht sich für ein unterirdisches Parkhaus aus - ist jedoch gegen exklusive Rasenfelder für YB. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Thun sieht sich bezüglich Klimaschutz auf Kurs. · In Aeschi bei Spiez hat ein Mehrfamilienhaus gebrannt.
Es ist heiss und wird noch heisser in den nächsten Tagen. Kanton und Stadt Bern rufen die Bevölkerung auf, während der Hitzeperiode auf die Gesundheit zu achten. Weiter in dieser Sendung: · Unruhe in der Kirchgemeinde Paulus Bern - nun soll das Statthalteramt einschreiten. · Falsche Polizisten im Wallis. Die echte Polizei schlägt Alarm.
Im Juni erscheinen anstelle einer dreiteiligen True-Crime-Serie zu einem Schweizer Kriminalfall ausnahmsweise drei Einzelfolgen zu jeweils einem Fall. *** An einem Septembermorgen im Jahr 2022 findet im Breitenrainquartier in der Stadt Bern ein Polizeieinsatz statt. Eine Einheit der Berner Kantonspolizei verschafft sich Zutritt zur obersten Wohnung eines Mehrfamilienhauses – und beginnt mit der Durchsuchung. Die Ermittlerinnen und Ermittler der Kantonspolizei beschlagnahmen unter anderem 20 Luxusuhren, 19 Pelzmäntel, 25 Gürtel und Foulards von Luxusmarken, 214 teure Handtaschen, Reisetaschen und Portemonnaies, 63 Kisten Wein, 21 Goldvreneli, mehrere Tausend Franken Bargeld, 7 Goldbarren, Schlüssel für drei Autos – und Auszüge von Bankkonten mit über 1,4 Millionen Franken. Der Mann, der in dieser Wohnung wohnt, heisst Karl B. (Name geändert), bezieht Sozialhilfe und hat gleichzeitig Steuerschulden von über 8,7 Millionen Franken. Und bis vor kurzem war er sich ziemlich sicher, dass er davon kaum je etwas bezahlen muss. Die Steuerverwaltung des Kantons Bern schlug dem pensionierten Personalvermittler nämlich vor, seine gesamten Schulden gegen eine Bezahlung von 25'000 Franken aus dem Betreibungsregister zu löschen. Das entspräche einem Steuerrabatt von 99,7 Prozent. Damit scheint der Steuerdeal des Jahrhunderts perfekt. Wie konnte es so weit kommen? Wie hat Karl B. diese Schulden überhaupt erst angehäuft? Und wird ihm der Steuerrabatt am Ende tatsächlich gewährt? Bundeshauskorrespondent Quentin Schlapbach hat zum Fall «Der fast perfekte Steuerbetrug» recherchiert. In einer Kurzfolge des Schweizer Crime-Podcasts «Unter Verdacht» berichtet er davon. Host: Noah Fend Produzentin: Jacky Wechsler Der Fall zum Nachlesen Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In diesen Tagen wird das sanierte Frauenspital in der Stadt Bern eingeweiht. Drei Jahre später als geplant und mit insgesamt 230 Millionen Franken teurer als angenommen. Es ist ein weiteres Kapitel dieses Gebäudes, welches geprägt ist von schweren Baumängeln und hohen Kosten. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Wallis will seine Wirtschaft besser unterstützen. Das Kantonsparlament hat über Neuerungen diskutiert. · Die Mutthornhütte zwischen Lauterbrunnen und Kandersteg wurde an einem sicheren Ort wieder aufgebaut.
Paukenschlag im Kanton Bern: Der Grosse Rat hat eine Motion angenommen, die den Bund zur Prüfung eines Antifa-Verbots auffordert. Der Vorstoss wurde vom Berner SVP-Grossrat Thomas Fuchs eingereicht und mit 82 zu 64 Stimmen im Kantonsparlament angenommen. Der Entscheid sorgt für Aufsehen, denn die Stadt Bern gilt als rot-grüne Hochburg. Das geplante Verbot soll nicht per se eine antifaschistische Gesinnung verbieten, sondern richtet sich gegen gewalttätigen Linksextremismus. Der Regierungsrat wird das Anliegen nun an den Bund weitertragen. Der Bundesrat selbst hat jedoch unlängst bei einem ähnlichen Anliegen entschieden, dass ein Antifa-Verbot nicht umsetzbar wäre und verzichtete auf weitere Verbotsbemühungen. AUF1-Korrespondent Stefan Thöny ordnet den Vorstoß in seinem Kommentar ein.
In den Velostationen der Stadt Bern sind die ersten 24 Stunden Parkzeit gratis. Danach kostet es einen Franken pro Tag. Wer danach die Gebühr nicht bezahlt, wird lediglich ermahnt, jedoch nicht gebüsst. Weiter in der Sendung: · Zwei Töchter eines Opfers des Postautobrandes von Kerzers verlangen mehr finanzielle Unterstützung.
Soll freie Fahrt für Opas und Omas gelten – oder sollen sie zu obligatorischen Fahrtauglichkeitstests antreten müssen? Wir machen den Check und setzen uns mit Senioren ins Auto. Und: Eltern, die ihre Kinder nicht mehr sehen können – zwei Geschichten von Entfremdung. Achtung, Alte am Steuer: Braucht es strengere Regeln? 2025 verursachten über 70-Jährige mehr als 5500 Unfälle. Gemessen an den gefahrenen Kilometern provozieren Seniorinnen und Senioren – von allen Alterskategorien – am meisten schwere Verkehrsunfälle. Müssen Pensionäre am Steuer strenger kontrolliert werden? Wir sind unterwegs mit Fahrlehrern und Senioren, die sich auch mit 80 sicher am Steuerrad fühlen. Kampf um Kinder: Wenn Familien zerrissen werden Wenn Eltern sich trennen, ist das immer schmerzhaft für eine Familie. Manchmal bricht dann für den Vater oder die Mutter aber auch der Kontakt zu den Kindern endgültig ab. Gerichtsurteile, die das Besuchsrecht regeln, bleiben oft wirkungslos. Wir zeigen die Geschichten eines Vaters und einer Mutter, die vergeblich versuchen, ihre Kinder wieder zu sehen. Warum gelingt den Behörden in solchen Fällen die Durchsetzung des Besuchsrechts nicht? Im Interview bei Franziska Ramser ist Charlotte Christener, Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Bern.
Soll freie Fahrt für Opas und Omas gelten – oder sollen sie zu obligatorischen Fahrtauglichkeitstests antreten müssen? Wir machen den Check und setzen uns mit Senioren ins Auto. Und: Eltern, die ihre Kinder nicht mehr sehen können – zwei Geschichten von Entfremdung. Achtung, Alte am Steuer: Braucht es strengere Regeln? 2025 verursachten über 70-Jährige mehr als 5500 Unfälle. Gemessen an den gefahrenen Kilometern provozieren Seniorinnen und Senioren – von allen Alterskategorien – am meisten schwere Verkehrsunfälle. Müssen Pensionäre am Steuer strenger kontrolliert werden? Wir sind unterwegs mit Fahrlehrern und Senioren, die sich auch mit 80 sicher am Steuerrad fühlen. Kampf um Kinder: Wenn Familien zerrissen werden Wenn Eltern sich trennen, ist das immer schmerzhaft für eine Familie. Manchmal bricht dann für den Vater oder die Mutter aber auch der Kontakt zu den Kindern endgültig ab. Gerichtsurteile, die das Besuchsrecht regeln, bleiben oft wirkungslos. Wir zeigen die Geschichten eines Vaters und einer Mutter, die vergeblich versuchen, ihre Kinder wieder zu sehen. Warum gelingt den Behörden in solchen Fällen die Durchsetzung des Besuchsrechts nicht? Im Interview bei Franziska Ramser ist Charlotte Christener, Präsidentin der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde der Stadt Bern.
Nach der unbewilligten Anti-WEF-Demonstration in der Stadt Bern vom 17. Januar 2026 sind rund 200 Personen angezeigt worden. Sie hatten den Bahnhofplatz trotz Aufforderung der Polizei nicht verlassen. Die Kantonspolizei Bern bestätigt Berichte von Tamedia. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Freiburg nominieren die Grünen ihre Kandidatin für die Staatsratswahl vom Herbst: Die amtierende Staatsrätin Sylvie Bonvin-Sansonnens. · In der Stadt Biel will der Fernsehsender Telebielingue von Gassmann Media auch ohne Geld vom Bund weitersenden: Was heisst das genau?
Christian Zeugin begrüsst im Stadttheater Solothurn die Unternehmerin und Kabarettistin Lisa Catena Gyger und den Kommunikationsexperten Urs Frei. Lisa Catena (46) Die preisgekrönte Satirikerin und KI-Expertin Lisa Catena tauschte einst die klassische Harfe gegen die Punkrock-Gitarre, da diese handlicher war, um im Zug mitzunehmen. Heute berät sie Unternehmen zur digitalen Transformation und hat die Plattform «Lehrberufe Live!» mitbegründet. Dazu ist sie Autorin des satirischen Wochenrückblicks «Zytlupe» auf Radio SRF 1. Nach vielen Jahren in der Stadt Bern lebt sie mittlerweile in einem Bauerndorf im Emmental. ________________________________________ Urs Frei (58) Der erfahrene Kommunikationsprofi Urs Frei leitete unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit bei Heineken und dem Bundesamt für Statistik. Er ist passionierter Gleitschirm-Pilot und überstand in seinem Leben bereits mehrere schwere Abstürze sowie Unfälle. Sein Lebensweg ist ein Zeugnis für den Mut, nach jeder Krise und jeder unsanften Landung wieder neu durchzustarten. _________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. __________________________________________
Polizistinnen und Polizisten sollen künftig dem bernischen Grossen Rat angehören können. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist in der Vernehmlassung. So soll mehr Fachwissen ins Parlament kommen. Weiter in der Sendung: · Berner Museumsquartier: Fünf Projektteams entwickeln Vorschläge, wie das Quartier in der Stadt Bern aussehen soll. Anfang 2027 wird das Siegerteam bekannt gegeben.
Das Freiburger Kantonsspital ist über 50-jährig und ist veraltet. Nun wird ein Neubau immer konkreter. Verschiedene Architektur-Büros haben den Auftrag erhalten, ein konkretes Bauprojekt auszuarbeiten. Derweil bleiben die Kosten unklar. Weiter in der Sendung: · Berner Media Group aus Köniz übernimmt Gratiszeitungen von Christoph Blocher. · Nach Ausschreitungen in Aarau hat die Staatsanwaltschaft alle YB-Fans identifiziert. · Das Zwangsmassnahmengericht des Kantons Wallis hat die Massnahmen für Jessica Moretti verlängert. · Die Ombudsstelle der Stadt Bern verlangt Verbesserungen der Software Citysoftnet.
In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter entlassen. Hat die Kita rechtzeitig gehandelt? Weiter in der Sendung: · Erste Anhörung von Nicolas Féraud: Gemeindepräsident von Crans-Montana bestreitet Verantwortung für die Brandkatastrophe. · Mehr Präsenz im Oberwallis: Der Kanton Wallis eröffnet Zweigstelle der Dienststelle für Kultur im Stockalperschloss in Brig.
Einfach in eine Apotheke reinlaufen, Cannabis kaufen und dieses danach ganz legal konsumieren: Seit Herbst 2024 ist dies für 1100 Personen in der Stadt Bern möglich. Im Rahmen der sogenannten Script-Studie der Universität Bern wir der regulierte Cannabiskonsum getestet. Aber warum hat es fast zehn Jahre gedauert, bis dieser Versuch in den Städten Bern, Biel und Luzern gestartet werden konnte? Wo und wie wird das Cannabis für diesen Versuch produziert? Und wie kommt man dazu, an der Script-Studie teilzunehmen? Streng bewachtes Hanffeld In einer neuen Folge des Podcasts «Gesprächsstoff» spricht Redaktor Martin Erdmann über die Testung des regulierten Cannabisverkaufs in Bern. Seine Recherche hat ihn auf ein streng bewachtes Hanffeld an der Grenze zu Deutschland geführt. Er sass in einem Sitzungszimmer der Universität Bern, wo möglichst vermieden wurde, über Politik zu sprechen. Erdmann besuchte eine Quartierapotheke, in der man sich nach pragmatischen Lösungen sehnt. Und er hat am Telefon mit einem Pensionär auf Reisen in Kambodscha gesprochen, der seine jahrelange Cannabiskonsum-Erfahrung in diese Studie einbringt. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gast: Martin Erdmann Artikel zum legalen Cannabisverkauf in Bern THC-Produkte aus der Apotheke: «Es geht hier nicht darum, Leute mit Cannabis anzufixen»: So funktioniert die Berner Kiffer-Studie Cannabis-Studie der Uni Bern: «Wir sind keine Cannabis-Sommeliers, sondern Gesundheitscoachs» Kommentar zur Cannabis-Studie: Die Prohibition ist gescheitert 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
«Wir wehren uns dagegen, das Narrativ vom Klubsterben aufrecht zu halten», hielt Lena Käsermann gleich zum Auftakt des Livepodcasts zum Thema Nachtlebenkrise fest. Sie ist Co-Leiterin vom Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel in Bern. «Meine Umfrage bei den Berner Clubs hat in der Tat kein einheitliches Bild vom Clubsterben ergeben», bestätigte Ane Hebeisen, der seit über 30 Jahren für diese Zeitungen über Musik schreibt und die Clubszene in und um Bern beobachtet. Bei den meisten Ausgehlokalen sei es jedoch der Fall, dass sie nur dank viel Freiwilligenarbeit überleben können. Ein weiterer gemeinsamer Nenner seien die Gagenforderungen von Bands, die jüngst vom Verband für Musikschaffenden als Empfelung herausgegeben wurden und den Clubs das Genickbrechen würden. «Und es gibt nicht viele Berner Clubs, die kummerlos ihr Programm gestalten können», so Hebeisen. Schwierigkeiten mit dem Booking Und heutzutage sei es viel schwieriger abzuschätzen, was beim Publikum zieht, sagte Jacqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin. «Was vor zwei Monaten ausverkauft war, ist kein Garant mehr dafür, dass es uns beim nächsten Mal auch wieder ein volles Haus beschert.» Nebst den Schwierigkeiten beim Booking wurde am Mittwochabend bei der Liveaufzeichnung vom Podcast «Gesprächsstoff» im Sous Soul in Bern über die zersplitterte Jugendkultur, die Awarenesskonzepte, um die heute ein Club kaum noch herumkommt, und die Clubförderung in der Stadt Bern diskutiert. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gäste: Ane Hebeisen, Musikredaktor von Bund und Berner Zeitung, Jaqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin, Lena Käsermann, Co-Leiterin Gaskessel Bern Artikel zum Nachtleben Mix aus Restaurant und Club: Berner Schauspieler übernimmt das Kapitel – und nennt sein Konzept «grössenwahnsinnig» Interview zum Berner Clubsterben: «Am Wochenende hiess es: Ab ins Blackout» Krise im Nachtleben: Gehört die Clubkultur subventioniert? 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Kanton Freiburg lockert seine Regeln betreffend Videoüberwachungskameras. Künftig können diese auch installiert werden, um freie Parkplätze anzuzeigen – bis anhin wurden sie mit dem Ziel installiert, Straftaten zu verhindern. Weiter in der Sendung: · Stadt Thun will Empa mit 16 Millionen unter die Arme greifen. · Energie Wasser Bern machte 2025 weniger Gewinn als im Vorjahr. · Mehr Verkehrstote 2025 auf Berner Strassen. · Stadt Bern stellt Freinacht für YB-Frauen in Aussicht.
Regula Bühlmann, Leiterin der Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen der Stadt Bern mit einem Rück- und Einblick in die Tätigkeiten der Fachstelle.Komplette Sendung: www.queerupradio.ch
Die Justizvollzugsanstalt Thorberg soll neu getrennte Parkplätze haben. Besuchende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen separate Parkplätze erhalten. Damit soll die Sicherheit erhöht werden, teilt die Berner Regierung mit. Weiter in der Sendung: · Die Fachstelle Stalking der Stadt Bern verzeichnet eine Zunahme an Beratungsgesprächen. · Im Kanton Freiburg soll es im Bestattungswesen neu eine Bewilligung brauchen.
Im Kanton Freiburg gibt es immer mehr Autos, welche hybrid oder elektrisch unterwegs sind. Das zeigen die neusten Zahlen des Amtes für Strassenverkehr und Schifffahrt. Im Kanton Freiburg gibt es zudem erstmals mehr als 300'000 Fahrzeuge, rund zwei Drittel davon sind Autos. Weiter in der Sendung: · Alkohol-Testkäufe: Jeder dritte Alkoholtestkauf verstösst gegen geltende Jugendschutzbestimmungen. · Das Polit-Forum in der Stadt Bern verzeichnet mehr Besucherinnen und Besucher.
Der alljährliche Kerzerslauf findet statt. Das haben die Organisatorinnen und Organisatoren heute Vormittag bekannt gegeben. Nach dem Postauto-Brand von Kerzers hat das OK aber den Anlass entsprechend angepasst. Weiter in der Sendung: · Freiburger Staatsrat unterstützt die Olympia-Idee des Bundes. · In der Stadt Bern soll es ein Verbot von lautem Feuerwerk geben.
Vier Häuser mit 84 Wohnungen müssen umfassend saniert werden. Die Stadt Bern kündigt deshalb den Mieterinnen, will ihnen aber bei der Wohnungssuche helfen. Weiter in der Sendung: · Das Gerichtsverfahren um das neue Lidl-Verteilzentrum in Roggwil im Oberaargau, bleibt sistiert. · Im Kanton Bern dürfen Kindergärten ab dem neuen Schuljahr auf den Nachmittagsunterricht verzichten. · Die Windmessungen im Kanton Freiburg zeigen: Sechs Zonen würden sich für Windparks eignen.
Der bernische Grosse Rat lehnt die Bildungsinitiative ab. Die Initianten wollen eine gute Bildungsqualität als Verfassungsauftrag definieren. Wie lief die Debatte im Parlament? Weiter in der Sendung: · In Schwarzenburg im Kanton Bern gibt es ein neues Projekt für ein Sterbehospiz für Erwachsene. Der Weg ist aber noch lang. · Die Logiernächte in der Stadt Bern sind letztes Jahr zurückgegangen. Vor allem ausländische Gäste übernachteten weniger in Bern. · Die 20 Bewohnerinnen und Bewohner von St. Niklaus im Walliser Mattertal, dürfen in ihre Häuser zurück. Die Gegend um den Sportplatz bleibt aber nach dem Felssturz weiterhin gesperrt.
Die Gespräche zwischen den Kraftwerken Oberhasli KWO und der Gemeinde Innertkirchen sind blockiert. Deshalb prüft die KWO, den geplanten Stausee von einer anderen Seite aus zu erschliessen. Statt vom Gadmental aus soll der Stausee vom Aaretal aus erschlossen werden. Weiter in der Sendung: · Die Nitrochomie in Wimmis unterstützt unter anderem das Bundesamt für Rüstung beim Ausbau der neuen Artilleriesysteme. Sie soll ausgebaut werden und diesen Ausbau priorisiert der Kanton Bern, wie er mitteilt. Das Projekt sei wichtig für die öffentliche Sicherheit. · In der Stadt Bern sollen nur noch jene Personen eine Parkkarte erhalten, die nachweisen können, dass es an ihrem Wohnort kein privater Parkplatz gibt. Das will die neue Parkkartenverordnung, die in die Vernehmlassung geht. · Der Hochwasserschutz in Brienz im Berner Oberland wird nach den Murgängen teurer.
Weniger Guggenmusiken, weniger Schnitzelbankgruppen, weniger Besuchende. Die Fasnacht in der Stadt Bern kämpft mit Mitgliederschwund. Man habe insbesondere bei den Guggenmusiken ein Nachwuchsproblem, so die Präsidentin des Vereins Bärner Fasnacht. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern will Anwohnenden künftig nur noch dann eine Parkkarte ausstellen, wenn sie nicht über einen privaten Parkplatz verfügen. Das ist der Kern der neuen Parkkartenverordnung, die nun in der Vernehmlassung ist. · Die Kraftwerke Oberhasli prüfen, ob sie den geplanten Stausee an der Trift anstatt vom Gadmental vom Aaretal her erschliessen können. Grund dafür ist ein Streit mit der Gemeinde Innertkirchen, zu der Gadmen gehört. · Die Staatsanwaltschaften Sitten und Rom werden nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana von Anfang Jahr verstärkt zusammenarbeiten. Das haben sie am Donnerstag nach einem Treffen in Bern entschieden. · Regierungsratswahlen Kanton Bern: Astrid Bärtschi (Mitte) und Raphael Lanz (SVP) diskutieren in Herzogenbuchsee über das Potenzial des Oberaargaus.
Gross ist die Lawinengefahr insbesondere auf der rechten Rhonetalseite den Bergen entlang. Aber auch im Unterwallis in den Tälern südlich von Martigny. Die Lawinengefahr führt auch dazu, dass gewisse Täler nicht erreichbar sind, darunter das Goms, Lötschental und Saastal. Weiter in der Sendung: · Kirchensteuern: Grossratskommission will Firmen im Kanton Bern nicht von der Kirchensteuer befreien. · Die Wohnungsmieten in der Stadt Bern sind gegenüber dem Vorjahr um 1.4 Prozent angestiegen. · Die Kantonspolizei Bern hat einen Brandstifter festgenommen, der verdächtigt wird, für mehrere Brände im bernjurassischen Tramelan verantwortlich zu sein.
Die FINTA-Notschlafstelle in der Stadt Bern zieht um – in ein Gebäude, in welchem Studentinnen und Studenten wohnen. Sie alle haben nun die Kündigung erhalten. Weiter in der Sendung: · Kantonsstrasse A6 ins Walliser Lötschental nach Lawine wieder befahrbar. · Berner Stadtrat spricht siebten Nachkredit für Citysoftnet. · Gegenvorschlag zu Berner Rasensport-Initiative kommt bis Juni. · 7. Sieg in Serie: FC Thun lässt sich auch von Lausanne nicht bremsen.
Die Stadt Bern hat vergangenes Jahr leicht weniger günstigen Wohnraum vermietet als noch 2024 – obwohl mehr Wohnungen dafür in Frage kamen. Per Ende Jahr wurden 728 von 1503 Wohnungen mit Mietzinsrabatt vermietet, die andere Hälfte zu normalen Konditionen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Stadtregierung und das Parlament erhalten ab dem 1. April höhere Finanzkompetenzen. · Der Kanton Bern soll sich mit 40 Millionen Franken an der Sanierung des historischen Museums in Bern beteiligen. Der Regierungsrat hat am Donnerstag den Kredit beim Grossen Rat beantragt. · Im Kanton Bern haben Telefonbetrüger letzte Woche in zwei Fällen insgesamt 188'000 Franken erbeutet. Die Kantonspolizei warnt vor einer flächendeckenden Zunahme von betrügerischen Anrufen seit Anfang Monat. · Die Freiburger Kantonalbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2025, es sei das drittbeste Ergebnis in der Geschichte, schreibt die FKB.
Seit Juni letzten Jahres wird in Bern eine Notschlafstelle für Frauen, Inter-, Nichtbinäre-, Trans- und Agender Menschen (Finta) als Pilotversuch betrieben. Der geplante Umzug in die Länggasse soll einen dauerhaften Betrieb möglich machen. Weiter in der Sendung: · Die Allmenden der Stadt Bern geben weiter zu reden. Nun gibt es Kritik von Links zur Testplanung der linken Stadtregierung.
Seit 50 Jahren ist Tinu Heiniger als Musiker unterwegs. Er stammt aus dem Emmental und hat 2004 den Musikpreis des Kantons Bern gewonnen. Tinu Heiniger ist immer noch als Musiker aktiv. Weiter in der Sendung: · Brand-Katastrophe von Crans-Montana: Italienische Staatsanwälte schalten sich ein · Gemeindewahlen im Kanton Freiburg · Raubüberfall in der Stadt Bern
Der Bundesrat räumt dem Verkehrsprojekt Bypass Bern Ost keine Priorität ein. Das heisst, die Tunnellösung für die Autobahn A6 im Osten der Stadt Bern wird möglicherweise nie realisiert. Der Stadtberner Verkehrsdirektor Matthias Aebischer ist frustriert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern hat das Schloss Münchenwiler verkauft, die Kantonsregierung hat den Baurechtsvertrag genehmigt. · Die Berner Kantonalbank BEKB hat im Geschäftsjahr 2025 weniger Gewinn erzielt.
Bei den Gemeindewahlen im Kanton Freiburg könnten die Unterschiede nicht grösser sein. Während es in den Städten und den Hauptorten zu einer regelrechten Kandidatenschwemme kommt, treten in kleinen Gemeinden nur gerade so viele Kandidatinnen und Kandidaten an, wie es Sitze zu besetzen gibt. Weiter in der Sendung: · Prozess gegen einen Berner Chirurgen: Die Verteidigung fordert einen Freispruch sowie Schadenersatz von 867'000 und eine Genugtuung von 56'000 Franken. · Die Wohnbevölkerung in der Stadt Bern wächst. · Die Stadt Biel lanciert ein Pilotprojekt gegen häusliche Gewalt.
Nach dem verheerenden Feuer in Crans-Montana legen noch immer täglich Menschen Blumen am Unglücksort nieder. Das touristische Leben geht zwar weiter. Doch es haben einige Gäste ihre Ferien storniert. Weiter in der Sendung: · Demonstrierende ziehen durch Stadt Bern. Es kommt zu Ausschreitungen mit der Polizei. · Das Warenhaus Loeb hatte unrechtmässig samstags bis 18:00 Uhr geöffnet.
Zugestellter Fluchtweg, untaugliche Feuerlöscher, Betreibende, die nicht wissen, wieviele Personen in ihren Lokalen zugelassen sind: Bei den Brandschutzkontrollen, die der Gemeinderat nach der Brandkatastrophe an Silvester veranlasst hat, wurden Mängel aufgedeckt – und vor den Skirennen behoben. Weiter in der Sendung: · Nach den Ausschreitungen an der Gaza-Demo im letzten Herbst hat die Berner Stadtregierung einen Bericht veröffentlicht. Wie sie erreichen will, dass es weniger unbewilligte Demonstrationen gibt in der Stadt Bern, lässt sie darin offen. Zur Diskussion steht ein «Entfernungsartikel». · Eishockey: Der EHC Biel gewinnt gegen Ambri-Piotta in der Verlängerung mit 3:2.
Ob Bier, Bratwürste oder Sicherheitsnetze: Für die Lauberhornrennen wurden 1500 Tonnen Material auf den Berg transportiert. Logistikchef Adrian Lauener erklärt, warum diese Aufgabe besonders anspruchsvoll ist – und wie er mit Last-Minute-Anfragen umgeht. Weiter in der Sendung: · Nicolas Féraud,Gemeindepräsident von Crans-Montana, tritt aus OK der Ski-WM zurück. · Gerichtsprozess um Implantate in Bern: Chirurg verweigert Aussage. · Stadt Bern soll sich mit 40 Millionen am Umbau des historischen Museums beteiligen. Das letzte Wort hat das Volk.
Eine 66-Parteien-Liegenschaft im Breitenrain. 84 Wohnungen im Holligen-Quartier. Und nun 142 Mietparteien am Loryplatz. In der Stadt Bern sorgen Leerkündigungen in letzter Zeit immer wieder für Aufruhr – betroffen sind alle Stadtteile. Nach der jeweiligen Totalsanierung steigen die Mieten oft radikal an. Viele Mieterinnen und Mieter, die zum Teil Jahrzehnte in diesen Wohnungen gelebt haben, können es nicht nicht mehr leisten, danach zurückzukehren.Wieso nehmen Leerkündigungen aktuell in der Stadt Bern zu? Wie kann man sich als Mietpartei dagegen wehren? Wird nun der Mittelstand so aus dem Stadtzentrum verdrängt? Und was unternimmt die städtische Politik dagegen?In einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff sprechen Carlo Senn und Christoph Hämmann, beide Redaktoren im Ressort Bern, über die besorgniserregende Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt in der Stadt Bern.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGäste: Christoph Hämman und Carlo SennSounds: Ane Hebeisen und Tobias HolzerArtikel zum ThemaRuf nach Gegenmassnahmen: Leerkündigungen beschäftigen die Berner Politik – ist sie machtlos?Loryplatz in Bern: 142 Mietparteien erhalten Kündigung: «Sie schmeissen einfach alle aus der Siedlung raus»Mietrecht: Wie wehre ich mich gegen die Leerkündigung? 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Im Oktober 2025 kam es in der Stadt Bern während einer Pro-Palästina-Demonstration zu einer Strassenschlacht zwischen einem Teil der Demonstrierenden und der Polizei. Es gab auf beiden Seiten verletzte Personen. Die Regierung der Stadt Bern hat die Vorfälle nun aufgearbeitet. Weiter in der Sendung: · Brig-Glis erhält den Wakker-Preis 2026. · Das Oberamt des Saanebezirks lehnt Einsprachen gegen die Umgestaltung des Bahnhofplatzes Freiburg ab. · Bei den bevorstehenden Lauberhornrennen werden die Besuchenden neu gelenkt. So soll es mehr Platz für alle geben.
Laut einem Händler von Feuerwerk erscheint Indoor-Feuerwerk, das mutmasslich den Brand von Crans-Montana ausgelöst hat, nicht in den Brandstatistiken. Ein Verbot findet er eine schlechte Idee. Man müsse wenn schon eher Kerzen verbieten statt Indoor-Feuerwerk. Weiter in der Sendung: · Der Bund kann bei Bedarf ein Reserve-Gaskombikraftwerk in der Stadt Bern nutzen.
Rugby oder Fussball spielen, parken, mit dem Hund spazieren, in den Zirkus gehen: All das kann man auf den grossen Rasenflächen im Norden der Stadt Bern machen. Aber über die Nutzung gibt es immer wieder Streit. Jetzt will die Stadt die Zukunft planen – und bezieht die Bevölkerung dabei stark ein. Weiter in der Sendung: · Komitee zieht Initiative für Streichelzoo im Dählhölzli zurück · Stadt Biel vermisst ihre Strassen neu digital · In 12 Jahren soll es in der Schweiz wieder olympische Spiele geben: In unserer Region sind Crans-Montana als Austragungsort vorgesehen und Bern für die Schlussfeier, wie bekannt wurde.
Bei Brandschutzkontrollen in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana in den Jahren 2017, 2018 und 2019 haben die Behörden keine Mängel festgestellt, sagte der Gemeindepräsident Nicolas Féraud vor den Medien. In den letzten fünf Jahren wurden keine Brandschutzkontrollen durchgeführt. Weiter in der Sendung: · Die Opfer des Dramas von Crans-Montana sowie ihre Familien werden eine finanzielle Unterstützung erhalten. Dies gab der Walliser Staatsrat am Dienstag nach einer ausserordentlichen Sitzung bekannt. · Die Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana wird am Freitag in Martigny VS stattfinden. Der Grund dafür sind die für das Wochenende erwarteten Schneefälle und Sicherheitsbedenken. · Über eine halbe Million Menschen haben 2025 das Museumsquartier in der Stadt Bern besucht. Damit sei das Museumsquartier das grösste Kulturareal in der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung.
Weihnachten steht vor der Tür: Und das Museum für Kommunikation schenkt Graubünden eine grosse historische Sammlung von 50'000 Fotos der Jahre um 1900. Die Bilder kommen jetzt in Etappen in die Fotostiftung nach Chur. Weiter in der Sendung: · Der Gemeinderat der Stadt Bern ist einverstanden damit, zwei autofreie Tage einzuführen. · Der Freiburger Energiekonzern Groupe E beendet die Zusammenarbeit mit Finanzchef Willy Zeller – nach 16 Jahren. · Die Grünen Seeland-Biel haben Einsprache eingelegt gegen den Schutzbeschluss zum Aaredelta am Bielersee.
Ein Abkommen von 1828 verpflichtet den Kanton Solothurn dazu, unter anderem die Besoldung des Bischofs von Basel zu finanzieren. Der Kanton ist jedoch knapp bei Kasse und viele Politikerinnen und Politiker hinterfragen diese Unterstützung wegen der Trennung von Kirche und Staat. Weiter in der Sendung: · (00:03:43) BE: Alle wollen einheimische Weihnachtsbäume Wenige Tage vor Weihnachten herrscht bei ihnen Hochbetrieb: Bei den Verkäuferinnen und Verkäufern von Weihnachtsbäumen. Seit Corona sei es noch nie so gut gelaufen, sagt ein Verkäufer, der in der Stadt Bern mehrere Stände betreibt. Besonders gefragt seien einheimische Bäume. Deshalb haben hiesige Produzent:innen alle Hände voll zu tun. · (00:06:17) ZH: Discomix statt Orgelklänge: Deep Church Party Die Landeskirchen suchen neue Wege, um ein jüngeres Publikum in die Kirche zu locken. Die reformierte Kirche Richterswil setzt auf Party. Wo sonst Orgelklänge ertönen, wummerte der Bass - die Kirche verwandelt sich einmal im Jahr in einen Techno-Tempel. Dazu legen DJs auf der Kanzel House- und Technomusik auf. Kommen da tatsächlich Leute, die sonst nicht in die Kirche gehen? · (00:09:06) LU: Wie ist es eigentlich, die Feiertage im Zirkus zu verbringen? Seit ein paar Jahren ist Luzern die letzte Station der Saison für den Nationalzirkus Knie. Aufführungen gibt es – abgesehen vom 25. Dezember – auch über die Festtage. Wie ist es für die international zusammengewürfelte Artistentruppe, darauf zu verzichten und stattdessen weiter aufzutreten und das Publikum zu unterhalten? · (00:12:10) AR: Brot-Guru aus dem Appenzellerland Wir sind zu Besuch bei Werner Kast, dem ersten Brotsommelier des Appenzellerlandes. Beisst Werner Kast in ein Brot, schmeckt er genau, was drin ist. Jetzt erlangte der Kultbäcker aus Reute den Brotsommelier-Titel.
Der Grosse Rat vom Kanton Freiburg hat heute über einen Vorschlag der SP für günstigere Wohnungen beraten. Der Vorschlag für ein kantonales Wohngesetz wurde von zwei Dritteln der Mitglieder abgelehnt. Dagegen ausgesprochen haben sich unter anderem die SVP und die Mitte. Weiter in der Sendung: · Überraschender Rücktritt von Marie-Claude Schöpfer-Pfaffen: Die Walliser Neo-Präsidentin tritt nach rund drei Jahren im Amt zurück. · Berner Verkehrsversuch steht vor dem Scheitern: In der Stadt Bern dürfen Handwerkerinnen und Handwerker seit einem halben Jahr eine Bus-Spur nutzen, um den Stau zu umfahren. Diese Möglichkeit wurde bisher kaum genutzt. · Rücktritt der sportlichen Führung bei den SC Frauen: Köbi Kölliker tritt per Ende Januar 2026 zurück. Seine Nachfolge übernimmt die ehemalige SCB-Spielerin Tess Allemann.
Überschuldete Menschen sollen einen Teil ihrer finanziellen Last loswerden können. Dies will der Bundesrat mit verschiedenen Vorschlägen ermöglichen. Auch eine Mehrheit des Nationalrats steht hinter diesen Vorschlägen. Weitere Themen: Die mutmasslichen Attentäter von Sydney waren von der Terrororganissation IS beeinflusst. Das sagte der australische Premierminister Anthony Albanese dem Radiosender ABC Sidney. Die Terrororganisation IS sei in Australien durchaus stark, sagt Terrorismus- und Islamismusexperte Guido Steinberg. Am 11. Oktober gerieten in der Stadt Bern militante Linksautonome und die Polizei heftig aneinander. Anlass war eine unbewilligte Demonstration für Gaza. Seither hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Bilder des Einsatzes ausgewertet und fordert nun eine unabhängige Untersuchung.
Statische Probleme, Schadstoffe im Untergrund und unvollständige Baupläne: Wegen Herausforderugen auf der Grossbaustelle wird der neue Bahnhof Bern erst 2031 eröffnet – und kostet rund 250 Millionen Franken mehr als geplant. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinden des Kantons Bern sind finanziell stabil unterwegs – ein Überblick. · Die Fussball-Europameisterschaft der Frauen hat in diesem Sommer die Massen begeistert. Das zeigt sich nun auch in den Schlussberichten der Host-Cities Bern und Thun. · Pyrotechnik gegen Polizei: Vor dem Europa-League-Spiel YB gegen Lille sorgten die Fans des französischen Fussballclubs für Ärger in der Stadt Bern.
Ist ja nicht so, als ob das viertägige Indoor-Festival in der Berner Dampfzentrale nicht schon in den vergangenen Jahren anständig bestückt war. Dieses Jahr ist das Line-up aber ganz besonders auf der Sounds!-Wellenlänge: Marie Davidson! Erika de Casier! John Glacier! Wir fragen bei Dominika Jarotta, Co-Bookerin des Festivals, ob bei diesem Jahrgang tatsächlich etwas besonderes im Wasser war, oder ob wir ein bisschen zu fest durch die Sounds!-Brille geblendet sind. Ausserdem hören wir uns durch ausgewählte (und Geheim-)Picks des diesjährigen Line-ups (Donnerstag, 20.11. bis Sonntag, 23.11.) und sprechen mit Jarotta über den kürzlich von der Stadt Bern neu ausgeschriebenen Leistungsvertrag für die Dampfzentrale und ob dies Auswirkungen auf zukünftige Ausgaben des Festivals haben könnte.
Solothurner SVP in der Kritik, Stadt Bern: Überfüllte Notschlafstellen, 150 Jahre Hölloch Entdeckung
Union und SPD haben sich gestern auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Jetzt ist der Weg frei für eine neue Regierung. Eine Expertin erklärt, welche Politik diese verfolgen wird. Weitere Themen: · Energie aus Kohle: Viele Länder steigen momentan aus der Kohle aus. Nun plant der US-Präsident ein Revival des fossilen Energieträgers. · Stalking: In der Stadt Bern sind die Fallzahlen gestiegen. Woran das liegt und was die Fachstelle der Stadt tun kann. · Vogelzug im Frühjahr: Der Frühling beginnt im Schnitt immer früher. Was das für Zugvögel bedeutet.
Ein neu erschienenes Nachschlagewerk versammelt und erklärt rund 50'000 verschiedene Orts- und Flurnamen aus dem Oberwallis. Über 25 Jahre Arbeit stecken darin. Wir stellen das neue Standardwerk vor, zusammen mit Projektleiter Prof. Iwar Werlen. Was bedeutet das «Ill-» im Namen Illgraben? Woher hat der Ort Bitsch seinen Namen? Warum gibt es im Wallis weit über der Baumgrenze noch Fluren, die Bäum heissen? Und was hat es eigentlich mit dem Ortsnamen Mund westlich von Naters auf sich? All diese Fragen lassen sich beantworten, wenn man das neue «Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch» von Prof. Iwar Werlen und seinem Team beizieht. Das Buch ist die erste Publikation, für die sätmliche Orts- und Flurnamen des Oberwallis erfasst und systematisch aufgearbeitet wurden. Laut Iwar Werlen eine Herkulesaufgabe, nur schon wegen der schieren Anzahl Namen: Rund 50'000 davon wurden in der Datenbank erfasst, die dem Buch nun zugrunde liegt. Die Datenbank (wie auch das Buch in digitaler Form) ist im Internet frei zugänglich und kann durchsucht werden. Sie umfasst die topografischen Informationen zum Ort ebenso wie die zugehörige Gemeinde, die Deutung des Namens und historische Quellen dazu. Wer Genaueres zum Namen wissen möchte, schlägt dann das Buch beim angegebenen Lemma auf. Das Oberwallis ist eine sprachlich recht speziell zusammengesetzte Region: Es gibt dort keltische Namen, italienische, deutsche und auch noch frankoprovenzalische. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht leicht - was sich auch daran zeigt, dass Iwar Werlen und sein Team für rund 10'000 der 50'000 Namen keine abschliessende Erklärung gefunden habten. In der Sendung gibt Iwar Werlen Auskunft über die Arbeit an diesem umfassenden Nachschlagewerk, über die verblüffendsten Erkenntnisse und die interessantesten Namen, die ihm begegnet sind. Ausserdem erklären wir das Schimpfwort «Greebu» sowie den Familiennamen Muther, und wir gehen der Frage auf den Grund, warum in der Stadt Bern ein Gotteshaus sowohl «Chirche» als auch «Chilche», «Chiuche» und «Chile» genannt wird. Buchhinweis: · Iwar Werlen (Hrsg.): Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch (VSNB), Band 1-4. Narr Francke Attempto 2025.
Dreimal Nein, einmal Ja: So hat die Schweiz am Sonntag abgestimmt. Nur die Reform des Gesundheitswesens wurde angenommen. Es ist ein Ja zu einem lange ausgearbeiteten Kompromiss. Hatten also nur Vorlagen mit einem Kompromiss eine Chance? Weitere Themen: · In der Stadt Bern verlieren die Bürgerlichen an Gewicht: Die Stadtregierung ist künftig noch grüner und linker als bisher. · Linkskandidat Yamandú Orsi gewinnt Präsidentenwahl in Uruguay. · Bei der Präsidentschaftswahl in Rumänien hat überraschend ein rechter Hardliner die Nase vorn.