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Die Gespräche zwischen den Kraftwerken Oberhasli KWO und der Gemeinde Innertkirchen sind blockiert. Deshalb prüft die KWO, den geplanten Stausee von einer anderen Seite aus zu erschliessen. Statt vom Gadmental aus soll der Stausee vom Aaretal aus erschlossen werden. Weiter in der Sendung: · Die Nitrochomie in Wimmis unterstützt unter anderem das Bundesamt für Rüstung beim Ausbau der neuen Artilleriesysteme. Sie soll ausgebaut werden und diesen Ausbau priorisiert der Kanton Bern, wie er mitteilt. Das Projekt sei wichtig für die öffentliche Sicherheit. · In der Stadt Bern sollen nur noch jene Personen eine Parkkarte erhalten, die nachweisen können, dass es an ihrem Wohnort kein privater Parkplatz gibt. Das will die neue Parkkartenverordnung, die in die Vernehmlassung geht. · Der Hochwasserschutz in Brienz im Berner Oberland wird nach den Murgängen teurer.
Weniger Guggenmusiken, weniger Schnitzelbankgruppen, weniger Besuchende. Die Fasnacht in der Stadt Bern kämpft mit Mitgliederschwund. Man habe insbesondere bei den Guggenmusiken ein Nachwuchsproblem, so die Präsidentin des Vereins Bärner Fasnacht. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Bern will Anwohnenden künftig nur noch dann eine Parkkarte ausstellen, wenn sie nicht über einen privaten Parkplatz verfügen. Das ist der Kern der neuen Parkkartenverordnung, die nun in der Vernehmlassung ist. · Die Kraftwerke Oberhasli prüfen, ob sie den geplanten Stausee an der Trift anstatt vom Gadmental vom Aaretal her erschliessen können. Grund dafür ist ein Streit mit der Gemeinde Innertkirchen, zu der Gadmen gehört. · Die Staatsanwaltschaften Sitten und Rom werden nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana von Anfang Jahr verstärkt zusammenarbeiten. Das haben sie am Donnerstag nach einem Treffen in Bern entschieden. · Regierungsratswahlen Kanton Bern: Astrid Bärtschi (Mitte) und Raphael Lanz (SVP) diskutieren in Herzogenbuchsee über das Potenzial des Oberaargaus.
Gross ist die Lawinengefahr insbesondere auf der rechten Rhonetalseite den Bergen entlang. Aber auch im Unterwallis in den Tälern südlich von Martigny. Die Lawinengefahr führt auch dazu, dass gewisse Täler nicht erreichbar sind, darunter das Goms, Lötschental und Saastal. Weiter in der Sendung: · Kirchensteuern: Grossratskommission will Firmen im Kanton Bern nicht von der Kirchensteuer befreien. · Die Wohnungsmieten in der Stadt Bern sind gegenüber dem Vorjahr um 1.4 Prozent angestiegen. · Die Kantonspolizei Bern hat einen Brandstifter festgenommen, der verdächtigt wird, für mehrere Brände im bernjurassischen Tramelan verantwortlich zu sein.
Die FINTA-Notschlafstelle in der Stadt Bern zieht um – in ein Gebäude, in welchem Studentinnen und Studenten wohnen. Sie alle haben nun die Kündigung erhalten. Weiter in der Sendung: · Kantonsstrasse A6 ins Walliser Lötschental nach Lawine wieder befahrbar. · Berner Stadtrat spricht siebten Nachkredit für Citysoftnet. · Gegenvorschlag zu Berner Rasensport-Initiative kommt bis Juni. · 7. Sieg in Serie: FC Thun lässt sich auch von Lausanne nicht bremsen.
Die Stadt Bern hat vergangenes Jahr leicht weniger günstigen Wohnraum vermietet als noch 2024 – obwohl mehr Wohnungen dafür in Frage kamen. Per Ende Jahr wurden 728 von 1503 Wohnungen mit Mietzinsrabatt vermietet, die andere Hälfte zu normalen Konditionen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Stadtregierung und das Parlament erhalten ab dem 1. April höhere Finanzkompetenzen. · Der Kanton Bern soll sich mit 40 Millionen Franken an der Sanierung des historischen Museums in Bern beteiligen. Der Regierungsrat hat am Donnerstag den Kredit beim Grossen Rat beantragt. · Im Kanton Bern haben Telefonbetrüger letzte Woche in zwei Fällen insgesamt 188'000 Franken erbeutet. Die Kantonspolizei warnt vor einer flächendeckenden Zunahme von betrügerischen Anrufen seit Anfang Monat. · Die Freiburger Kantonalbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2025, es sei das drittbeste Ergebnis in der Geschichte, schreibt die FKB.
Seit Juni letzten Jahres wird in Bern eine Notschlafstelle für Frauen, Inter-, Nichtbinäre-, Trans- und Agender Menschen (Finta) als Pilotversuch betrieben. Der geplante Umzug in die Länggasse soll einen dauerhaften Betrieb möglich machen. Weiter in der Sendung: · Die Allmenden der Stadt Bern geben weiter zu reden. Nun gibt es Kritik von Links zur Testplanung der linken Stadtregierung.
Seit 50 Jahren ist Tinu Heiniger als Musiker unterwegs. Er stammt aus dem Emmental und hat 2004 den Musikpreis des Kantons Bern gewonnen. Tinu Heiniger ist immer noch als Musiker aktiv. Weiter in der Sendung: · Brand-Katastrophe von Crans-Montana: Italienische Staatsanwälte schalten sich ein · Gemeindewahlen im Kanton Freiburg · Raubüberfall in der Stadt Bern
Der Bundesrat räumt dem Verkehrsprojekt Bypass Bern Ost keine Priorität ein. Das heisst, die Tunnellösung für die Autobahn A6 im Osten der Stadt Bern wird möglicherweise nie realisiert. Der Stadtberner Verkehrsdirektor Matthias Aebischer ist frustriert. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern hat das Schloss Münchenwiler verkauft, die Kantonsregierung hat den Baurechtsvertrag genehmigt. · Die Berner Kantonalbank BEKB hat im Geschäftsjahr 2025 weniger Gewinn erzielt.
Bei den Gemeindewahlen im Kanton Freiburg könnten die Unterschiede nicht grösser sein. Während es in den Städten und den Hauptorten zu einer regelrechten Kandidatenschwemme kommt, treten in kleinen Gemeinden nur gerade so viele Kandidatinnen und Kandidaten an, wie es Sitze zu besetzen gibt. Weiter in der Sendung: · Prozess gegen einen Berner Chirurgen: Die Verteidigung fordert einen Freispruch sowie Schadenersatz von 867'000 und eine Genugtuung von 56'000 Franken. · Die Wohnbevölkerung in der Stadt Bern wächst. · Die Stadt Biel lanciert ein Pilotprojekt gegen häusliche Gewalt.
Nach dem verheerenden Feuer in Crans-Montana legen noch immer täglich Menschen Blumen am Unglücksort nieder. Das touristische Leben geht zwar weiter. Doch es haben einige Gäste ihre Ferien storniert. Weiter in der Sendung: · Demonstrierende ziehen durch Stadt Bern. Es kommt zu Ausschreitungen mit der Polizei. · Das Warenhaus Loeb hatte unrechtmässig samstags bis 18:00 Uhr geöffnet.
Eine 66-Parteien-Liegenschaft im Breitenrain. 84 Wohnungen im Holligen-Quartier. Und nun 142 Mietparteien am Loryplatz. In der Stadt Bern sorgen Leerkündigungen in letzter Zeit immer wieder für Aufruhr – betroffen sind alle Stadtteile. Nach der jeweiligen Totalsanierung steigen die Mieten oft radikal an. Viele Mieterinnen und Mieter, die zum Teil Jahrzehnte in diesen Wohnungen gelebt haben, können es nicht nicht mehr leisten, danach zurückzukehren.Wieso nehmen Leerkündigungen aktuell in der Stadt Bern zu? Wie kann man sich als Mietpartei dagegen wehren? Wird nun der Mittelstand so aus dem Stadtzentrum verdrängt? Und was unternimmt die städtische Politik dagegen?In einer neuen Folge vom Podcast Gesprächsstoff sprechen Carlo Senn und Christoph Hämmann, beide Redaktoren im Ressort Bern, über die besorgniserregende Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt in der Stadt Bern.Moderation und Produktion: Sibylle HartmannGäste: Christoph Hämman und Carlo SennSounds: Ane Hebeisen und Tobias HolzerArtikel zum ThemaRuf nach Gegenmassnahmen: Leerkündigungen beschäftigen die Berner Politik – ist sie machtlos?Loryplatz in Bern: 142 Mietparteien erhalten Kündigung: «Sie schmeissen einfach alle aus der Siedlung raus»Mietrecht: Wie wehre ich mich gegen die Leerkündigung? 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zugestellter Fluchtweg, untaugliche Feuerlöscher, Betreibende, die nicht wissen, wieviele Personen in ihren Lokalen zugelassen sind: Bei den Brandschutzkontrollen, die der Gemeinderat nach der Brandkatastrophe an Silvester veranlasst hat, wurden Mängel aufgedeckt – und vor den Skirennen behoben. Weiter in der Sendung: · Nach den Ausschreitungen an der Gaza-Demo im letzten Herbst hat die Berner Stadtregierung einen Bericht veröffentlicht. Wie sie erreichen will, dass es weniger unbewilligte Demonstrationen gibt in der Stadt Bern, lässt sie darin offen. Zur Diskussion steht ein «Entfernungsartikel». · Eishockey: Der EHC Biel gewinnt gegen Ambri-Piotta in der Verlängerung mit 3:2.
Ob Bier, Bratwürste oder Sicherheitsnetze: Für die Lauberhornrennen wurden 1500 Tonnen Material auf den Berg transportiert. Logistikchef Adrian Lauener erklärt, warum diese Aufgabe besonders anspruchsvoll ist – und wie er mit Last-Minute-Anfragen umgeht. Weiter in der Sendung: · Nicolas Féraud,Gemeindepräsident von Crans-Montana, tritt aus OK der Ski-WM zurück. · Gerichtsprozess um Implantate in Bern: Chirurg verweigert Aussage. · Stadt Bern soll sich mit 40 Millionen am Umbau des historischen Museums beteiligen. Das letzte Wort hat das Volk.
Im Oktober 2025 kam es in der Stadt Bern während einer Pro-Palästina-Demonstration zu einer Strassenschlacht zwischen einem Teil der Demonstrierenden und der Polizei. Es gab auf beiden Seiten verletzte Personen. Die Regierung der Stadt Bern hat die Vorfälle nun aufgearbeitet. Weiter in der Sendung: · Brig-Glis erhält den Wakker-Preis 2026. · Das Oberamt des Saanebezirks lehnt Einsprachen gegen die Umgestaltung des Bahnhofplatzes Freiburg ab. · Bei den bevorstehenden Lauberhornrennen werden die Besuchenden neu gelenkt. So soll es mehr Platz für alle geben.
Laut einem Händler von Feuerwerk erscheint Indoor-Feuerwerk, das mutmasslich den Brand von Crans-Montana ausgelöst hat, nicht in den Brandstatistiken. Ein Verbot findet er eine schlechte Idee. Man müsse wenn schon eher Kerzen verbieten statt Indoor-Feuerwerk. Weiter in der Sendung: · Der Bund kann bei Bedarf ein Reserve-Gaskombikraftwerk in der Stadt Bern nutzen.
Rugby oder Fussball spielen, parken, mit dem Hund spazieren, in den Zirkus gehen: All das kann man auf den grossen Rasenflächen im Norden der Stadt Bern machen. Aber über die Nutzung gibt es immer wieder Streit. Jetzt will die Stadt die Zukunft planen – und bezieht die Bevölkerung dabei stark ein. Weiter in der Sendung: · Komitee zieht Initiative für Streichelzoo im Dählhölzli zurück · Stadt Biel vermisst ihre Strassen neu digital · In 12 Jahren soll es in der Schweiz wieder olympische Spiele geben: In unserer Region sind Crans-Montana als Austragungsort vorgesehen und Bern für die Schlussfeier, wie bekannt wurde.
Bei Brandschutzkontrollen in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana in den Jahren 2017, 2018 und 2019 haben die Behörden keine Mängel festgestellt, sagte der Gemeindepräsident Nicolas Féraud vor den Medien. In den letzten fünf Jahren wurden keine Brandschutzkontrollen durchgeführt. Weiter in der Sendung: · Die Opfer des Dramas von Crans-Montana sowie ihre Familien werden eine finanzielle Unterstützung erhalten. Dies gab der Walliser Staatsrat am Dienstag nach einer ausserordentlichen Sitzung bekannt. · Die Gedenkfeier für die Opfer des Brandes in Crans-Montana wird am Freitag in Martigny VS stattfinden. Der Grund dafür sind die für das Wochenende erwarteten Schneefälle und Sicherheitsbedenken. · Über eine halbe Million Menschen haben 2025 das Museumsquartier in der Stadt Bern besucht. Damit sei das Museumsquartier das grösste Kulturareal in der Schweiz, heisst es in einer Mitteilung.
Weihnachten steht vor der Tür: Und das Museum für Kommunikation schenkt Graubünden eine grosse historische Sammlung von 50'000 Fotos der Jahre um 1900. Die Bilder kommen jetzt in Etappen in die Fotostiftung nach Chur. Weiter in der Sendung: · Der Gemeinderat der Stadt Bern ist einverstanden damit, zwei autofreie Tage einzuführen. · Der Freiburger Energiekonzern Groupe E beendet die Zusammenarbeit mit Finanzchef Willy Zeller – nach 16 Jahren. · Die Grünen Seeland-Biel haben Einsprache eingelegt gegen den Schutzbeschluss zum Aaredelta am Bielersee.
Ein Abkommen von 1828 verpflichtet den Kanton Solothurn dazu, unter anderem die Besoldung des Bischofs von Basel zu finanzieren. Der Kanton ist jedoch knapp bei Kasse und viele Politikerinnen und Politiker hinterfragen diese Unterstützung wegen der Trennung von Kirche und Staat. Weiter in der Sendung: · (00:03:43) BE: Alle wollen einheimische Weihnachtsbäume Wenige Tage vor Weihnachten herrscht bei ihnen Hochbetrieb: Bei den Verkäuferinnen und Verkäufern von Weihnachtsbäumen. Seit Corona sei es noch nie so gut gelaufen, sagt ein Verkäufer, der in der Stadt Bern mehrere Stände betreibt. Besonders gefragt seien einheimische Bäume. Deshalb haben hiesige Produzent:innen alle Hände voll zu tun. · (00:06:17) ZH: Discomix statt Orgelklänge: Deep Church Party Die Landeskirchen suchen neue Wege, um ein jüngeres Publikum in die Kirche zu locken. Die reformierte Kirche Richterswil setzt auf Party. Wo sonst Orgelklänge ertönen, wummerte der Bass - die Kirche verwandelt sich einmal im Jahr in einen Techno-Tempel. Dazu legen DJs auf der Kanzel House- und Technomusik auf. Kommen da tatsächlich Leute, die sonst nicht in die Kirche gehen? · (00:09:06) LU: Wie ist es eigentlich, die Feiertage im Zirkus zu verbringen? Seit ein paar Jahren ist Luzern die letzte Station der Saison für den Nationalzirkus Knie. Aufführungen gibt es – abgesehen vom 25. Dezember – auch über die Festtage. Wie ist es für die international zusammengewürfelte Artistentruppe, darauf zu verzichten und stattdessen weiter aufzutreten und das Publikum zu unterhalten? · (00:12:10) AR: Brot-Guru aus dem Appenzellerland Wir sind zu Besuch bei Werner Kast, dem ersten Brotsommelier des Appenzellerlandes. Beisst Werner Kast in ein Brot, schmeckt er genau, was drin ist. Jetzt erlangte der Kultbäcker aus Reute den Brotsommelier-Titel.
Der Grosse Rat vom Kanton Freiburg hat heute über einen Vorschlag der SP für günstigere Wohnungen beraten. Der Vorschlag für ein kantonales Wohngesetz wurde von zwei Dritteln der Mitglieder abgelehnt. Dagegen ausgesprochen haben sich unter anderem die SVP und die Mitte. Weiter in der Sendung: · Überraschender Rücktritt von Marie-Claude Schöpfer-Pfaffen: Die Walliser Neo-Präsidentin tritt nach rund drei Jahren im Amt zurück. · Berner Verkehrsversuch steht vor dem Scheitern: In der Stadt Bern dürfen Handwerkerinnen und Handwerker seit einem halben Jahr eine Bus-Spur nutzen, um den Stau zu umfahren. Diese Möglichkeit wurde bisher kaum genutzt. · Rücktritt der sportlichen Führung bei den SC Frauen: Köbi Kölliker tritt per Ende Januar 2026 zurück. Seine Nachfolge übernimmt die ehemalige SCB-Spielerin Tess Allemann.
Überschuldete Menschen sollen einen Teil ihrer finanziellen Last loswerden können. Dies will der Bundesrat mit verschiedenen Vorschlägen ermöglichen. Auch eine Mehrheit des Nationalrats steht hinter diesen Vorschlägen. Weitere Themen: Die mutmasslichen Attentäter von Sydney waren von der Terrororganissation IS beeinflusst. Das sagte der australische Premierminister Anthony Albanese dem Radiosender ABC Sidney. Die Terrororganisation IS sei in Australien durchaus stark, sagt Terrorismus- und Islamismusexperte Guido Steinberg. Am 11. Oktober gerieten in der Stadt Bern militante Linksautonome und die Polizei heftig aneinander. Anlass war eine unbewilligte Demonstration für Gaza. Seither hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Bilder des Einsatzes ausgewertet und fordert nun eine unabhängige Untersuchung.
Statische Probleme, Schadstoffe im Untergrund und unvollständige Baupläne: Wegen Herausforderugen auf der Grossbaustelle wird der neue Bahnhof Bern erst 2031 eröffnet – und kostet rund 250 Millionen Franken mehr als geplant. Weiter in der Sendung: · Die Gemeinden des Kantons Bern sind finanziell stabil unterwegs – ein Überblick. · Die Fussball-Europameisterschaft der Frauen hat in diesem Sommer die Massen begeistert. Das zeigt sich nun auch in den Schlussberichten der Host-Cities Bern und Thun. · Pyrotechnik gegen Polizei: Vor dem Europa-League-Spiel YB gegen Lille sorgten die Fans des französischen Fussballclubs für Ärger in der Stadt Bern.
So kann es mit der Fangewalt in Stadien nicht mehr weitergehen: Dies sagen mehrere bürgerliche Mitglieder des Berner Kantonsparlaments und verlangen unter anderem einen Ausbau der Videoüberwachung. Weiter in der Sendung: · BE: Das Jugend- und Kulturzentrum Gaskessel in der Stadt Bern erhält in den nächsten zwei Jahren 1,69 Millionen Franken von der Stadt. Das ist mehr als die Stadtregierung ausgehandelt hatte. · VS: Der FC Sion steht nach einem 3:1-Sieg gegen den FC Aarau im Viertelfinal des Schweizer Cups.
Die Gemeinde Belp BE startet nächsten Sommer einen Pilotversuch an der Schule Hohburg: Statt 13 Wochen Ferien pro Jahr gibt es noch deren sechs. Dafür wird nur noch an vier statt an fünf Tagen pro Woche unterrichtet. Weiter in der Sendung: · Seit zwei Jahren steht das Spital Münsingen leer. Nun zeigt eine Studie: Ein Gesundheitszentrum mit ambulanten Operationen wäre dort machbar. · Die PFAS-Belastung im Boden des Viererfelds in der Stadt Bern ist schwach. Folglich wird der Bau des geplanten Quartiers nicht behindert.
In Informationsschreiben des städtischen Energieunternehmens ewb werden Hausbesitzende darauf hingewiesen, dass nicht alle Häuser einen Anschluss an das Fernwärmenetz erhalten. Das kommt dann zu tragen, wenn ewb 2045 aus dem Gas aussteigt. Weshalb ist das so? Weiter in der Sendung: · Pilotprojekt Matratzenrecycling aus dem Aargau – mit dabei auch die Strafanstalt Witzwil im Kanton Bern.
Die Stimmberechtigten lehnen eine entsprechende Initiative mit gut 53 Prozent Nein-Stimmen ab. Das Volksbegehren verlangte einen Mindestlohn von 23 Franken pro Stunde. Weiter in der Sendung: · BE: Auf dem Gaswerkareal in der Stadt Bern können Wohnungen gebaut werden. · BE: In der Stadt Thun gibt es in Zukunft nur noch eine reformierte Kirchgemeinde. · BE: Die Gemeinde Grosshöchstetten schafft die Gemeindeversammlung zugunsten von Urnenabstimmungen ab. · BE: Weitere Wahl- und Abstimmungsresultate aus Gemeinden. · Fussball: Servette und YB trennen sich 4:4 unentschieden.
Die Berner Kantonsregierung muss Vorschläge erarbeiten, wie die Sicherheitskosten bei Grossanlässen unter Gemeinden, Kanton und Vereinen gerechter verteilt werden könnten. Dies verlangt eine Mehrheit des Kantonsparlament. Weiter in der Sendung: · BE: Die reformierte Kirche der Stadt Bern will das Gemeinschaftszentrum Wittigkofen an die Stiftung islamisches Zentrum Bern verkaufen. Aus dem Quartier gibt es Kritik. · Fussball: Die Berner Young Boys verlieren auswärts gegen Aston Villa mit 1:2. Während des Spiels kam es zu Zwischenfällen mit YB-Fans.
Die Debatte rund um die Abschaffung des Streichelzoos im Tierpark Dählhölzli gab zu reden und erhitzte die Gemüter. Nun krebst der Tierpark zurück. Er will die Gehege nun doch nicht ganz abschaffen. Weiter in der Sendung: · Citysoftnet kostet die Stadt Bern weitere 2,5 Millionen Franken. · 927'000 Franken gibt die Berner Kantonsregierung für das Beachsportzentrum in Bern Ausserholligen. · Bereits ab dem 1. Dezember müssen Berner Vermieter die Vormieten offenlegen. · Polizeiwache im Berner Bahnhof zieht um.
Sogar eine Volksinitiative stellte sich gegen das Vorhaben des Tierparks Dählhölzli, den Streichelzoo abzuschaffen. Nun ist klar: der Kinderzoo bleibt, aber in einer etwas anderen Form. Dass der Tierpark nun eine Kehrtwende macht, löst Reaktionen aus, vor allem bei den Verfechtern vom Streichelzoo. Weiter in der Sendung: · Verschiedene Autoren haben die Flurnamen in Deutschfreiburg untersucht. Bislang waren diese kaum erforscht. Bei der Untersuchung sind sie auf unlösbare Rätsel gestossen. · Ein Fernwärme-Anschluss in der Stadt Bern kostet ab dem nächsten Jahr doppelt so viel wie bisher. Der heutige Beitrag deckt einen Netzanschluss für Fernwärme nicht mehr. · Bereits ab dem 1. Dezember müssen Berner Vermieter die Vormieten offenlegen. Grund dafür ist das Ja der bernischen Bevölkerung zur Miet-Initiative.
Ist ja nicht so, als ob das viertägige Indoor-Festival in der Berner Dampfzentrale nicht schon in den vergangenen Jahren anständig bestückt war. Dieses Jahr ist das Line-up aber ganz besonders auf der Sounds!-Wellenlänge: Marie Davidson! Erika de Casier! John Glacier! Wir fragen bei Dominika Jarotta, Co-Bookerin des Festivals, ob bei diesem Jahrgang tatsächlich etwas besonderes im Wasser war, oder ob wir ein bisschen zu fest durch die Sounds!-Brille geblendet sind. Ausserdem hören wir uns durch ausgewählte (und Geheim-)Picks des diesjährigen Line-ups (Donnerstag, 20.11. bis Sonntag, 23.11.) und sprechen mit Jarotta über den kürzlich von der Stadt Bern neu ausgeschriebenen Leistungsvertrag für die Dampfzentrale und ob dies Auswirkungen auf zukünftige Ausgaben des Festivals haben könnte.
Die Kindertagesstätten der Stadt Bern schriben seit Jahren rote Zahlen. Eigentlich müssten sie aber selbstragend sein. Die Finanzkommmission des Stadtrates hat die Lage analysiert und sagt: Es fehle eine Strategie. Weiter in der Sendung: · Die Heroinabgabestelle in Burgdorf muss Ende März 2026 schliessen – es fehlt das ärztliche Fachpersonal. Die Menschen, die dort den Heroin-Ersatz beziehen, müssen wohl nach Bern oder Biel ausweichen.
Die Berner Ausgleichskasse steht unter finanziellem Druck. Die Gründe sind vielfältig. Ein Sozialversicherungsexperte sagt, damit stehe die kantonale Ausgleichskasse nicht alleine da. Weiter in der Sendung: · Suchtmittel: Die Drogenabgabgestelle Biwak in Burgdorf schliesst wegen Fachkräftemangel. · Kinderbetreuung: Die Finanzkommission wirft der Stadt Bern mangelnde Strategie bei Kitas vor. · Freiburger Kantonsparlament: Der Kanton Freiburg verfügt immer noch über kein Budget fürs kommende Jahr. · Fasnacht: Der Berner Fasnachtsbär wurde am Dienstag in den Winterschlaf geschickt – ohne Erfolg.
Solothurner SVP in der Kritik, Stadt Bern: Überfüllte Notschlafstellen, 150 Jahre Hölloch Entdeckung
Eine Umfrage von Bildung Bern zeigt: Eine Mehrheit der Lehrpersonen unterstützt zwei Fremdsprachen in der Primarschule. Gleichzeitig fordern die Lehrpersonen Verbesserungen in Bezug auf das Frühfranzösisch. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern unterstützt den Sikypark-Zoo in Crémines Berner Jura mit 272'000 Franken aus dem Lotterie- und Sportfonds. · Der Regierungsrat des Kantons Bern will das Ringhof-Gebäude in der Stadt Bern umfassend sanieren. Anschliessend soll dort die Bildungs- und Kulturdirektion einziehen. · Sieben junge Auerhühner aus dem Tierpark Bern sind in Deutschland ausgewildert worden.
Seit sieben Jahren wohnt eine Gruppe von Menschen auf dem Gaswerk-Areal in der Stadt Bern. Anstadt heisst das Hüttendorf – und die Besetzerinnen und Besetzer werden von der Stadt toleriert. Noch. Wir waren auf Besuch. Weiter in der Sendung: · Höhere Ticketpreise auf dem Thuner- und Brienzersee. · Berner Sicherheitskommission fordert Bewilligungspflicht für Uber und Co. · Zweite Auszeichnung für den 25-jährigen Küchenchef Sascha Spring. · Flavio Schmid tritt per sofort aus dem Gemeinderat Visp zurück. Es stehen Vorwürfe im Raum, dass er sich bei einem Gemeinderatsausflug unangemessen verhalten habe.
Region: Heute finden verschiedene Halloween-Events statt; Biel: Grossrätin Sandra Schneider will, dass die Stadt Bern mehr Geld für die Polizei ausgibt
Ein Mann soll 40 Männer aus verschiedenen Ländern in die Schweiz geholt und für Sexarbeit ausgenützt haben. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft. Ein Gespräch mit Alexander Ott, dem Vorsteher der Fremdenpolizei der Stadt Bern, gibt Einblicke in die Ermittlungen. Weiter in der Sendung: · Kanton Freiburg will keine Kinder aus Gaza aufnehmen. Die Bedingungen für die medizinische und finanzielle Betreuung seien unklar. · Bus- und Tramchauffeure der Stadt Bern beobachten immer wieder, wie Fahrradkuriere Verkehrsregeln brechen. Der Druck bei den Essenslieferanten ist gross. · Das Freiburger Spital HFR wappnet sich für die Zukunft. Durch die neue Organisation soll das Spital effizienter und kostengünstiger werden.
In der Stadt Bern herrscht Wohnungsnot. Gerade für Menschen mit kleinem Einkommen ist es herausfordernd, bezahlbare Wohnungen zu finden. Im Auftrag der Stadt bietet die Stiftung Heilsarmee Wohnberatungen für Armutsbetroffene an. Wegen grosser Nachfrage soll dieses Angebot ausgebaut werden. Weiter in der Sendung: · Die Kantone Freiburg, Neuenburg und Waadt fordern eine externe Untersuchung wegen Missständen bei der Schifffahrtsgesellschaft LNM. Es geht um Mobbing und um Schiffe in schlechtem Zustand. · Die Berner Kantonspolizei hat einen Fall von Menschenhandel und Prostitution aufgedeckt. Bei den ermittelten Opfern handelt es sich um 40 Männer. · Innerhalb von 12 Tagen von Rom ins Oberwallis: Mit einem Spendemarathon wollen zehn Läuferinnen und Läufer Geld sammeln für Kinder im Lötschental. · Nach fünf Jahren Pause hat der Berner Sänger und Liedemacher Trummer wieder ein neues Album mit dem Namen «Ir Brandig» herausgegeben.
Die Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern hat in Spiez eine kleine Japankäfer-Population entdeckt. In der Stadt Bern erhärtete sich der Verdacht nach einer Population hingegen nicht, wie die Kantonsverwaltung am Montag mitteilte. Weiter in der Sendung: · Der Regierungsrat hat geregelt, wie auf Gemeindeebene das fakultative Stimmrecht für ausländische Einwohnerinnen und Einwohner eingeführt werden könnte. Nun läuft die Vernehmlassung. · In der Gemeinde Reutigen bei Thun ist am Montagmorgen ein Bauernhaus in Vollbrand gestanden. Nun gibt die Berner Kantonspolizei Entwarnung.
Rund zwei Drittel der Bewohner von Brienz wollen nicht zurückkehren. 40 Eigentümer meldeten sich bis Ende September für eine Umsiedlung. Künftig leben noch etwa 25 Personen im Bündner Dorf. Die Gemeinde prüft, ob Teile wegen Denkmalschutz erhalten bleiben. Weitere Themen · AI/ZH/BE Brauerei Locher verlegt Chopfab-Logistik und Teile der Produktion nach Appenzell. In Winterthur werden 6 von 35 Stellen gestrichen – in Appenzell kommen 10 neue dazu. · BE In der Stadt Bern eröffnet die Schweizerische Nationalbank im sogenannten «Kaiserhaus» mitten in der Berner Altstadt schon bald ein neues Besucherzentrum. · FR Neue Werbeschilder bei den Autobahnausfahrten. Sie werben für die touristischen Regionen – und sorgen im Kanton Friburg für viel Gesprächsstoff.
Der Kanton Freiburg will seine Bürgerinnen und Bürger motivieren, für Gemeinde-Ämter zu kandidieren – im Hinblick auf die Gemeindewahlen im nächsten Frühling. Zielpublikum der neuen Kampagne «Level Up»: vor allem Junge und Frauen. Weiter in der Sendung: · Gegen den Uringestank: Bei der Heiliggeistkirche in der Stadt Bern werden mehr Gratis-WCs gebaut. · Es wird stürmisch in der Region mit starkem Regen und Böen von bis zu 140 km/h.
Immer weniger Kinder gehen in die Kindertagesstätten in der Stadt Bern. Das zeigt ein Monitoring, wie die Stadt mitteilt. Obwohl die Eltern mit der Betreuungs-Qualität zufrieden sind. Der Grund: Kitas sind für viele Familien teurer als Tagesschulen. Weiter in der Sendung: · Lohngleichheit: Der Kanton Bern hat sich laut einer neuen Analyse verbessert. Der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen beträgt noch 1,1 Prozent – nach 2,4 Prozent bei der letzten Untersuchung. · Die Berner Oberlandbahn will zur ersten alpinen S-Bahn werden. · Sanierung Aareufer: Der Regierungsrat bewilligt 1,7 Millionen Franken.
Zersplitterte Schaufenster, verschmierte Fassaden, zerstörte Tische und Stühle: Die unbewilligte Palästina-Demonstration hat in der Berner Innenstadt eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Nun wird aufgeräumt. Weiter in der Sendung: · PFAS-Sanierung beim Campus Weyermannshaus in der Stadt Bern: Das Sanierungskonzept soll erst im Frühling 2026 vorliegen. · Positive Zwischenbilanz im Kampf gegen Menschenhandel im Wallis: In den letzten 18 Monaten konnten 28 Opfer begleitet werden, das sind mehr als in allen zwischen 2013 und 2022 erfassten Fällen.
Nach der unbewilligten Palästina-Demonstration in der Stadt Bern am Samstag nimmt nun die Stadtpräsidentin Marieke Kruit Stellung: «Deeskalation und Verhältnismässigkeit müssen immer das Ziel sein.» Weiter in der Sendung: · Eine Adelbodnerin, die als Spionin im Zweiten Weltkrieg wirkte: Ein Gespräch über Carmen Mory und ihre unglaubliche Geschichte. · Die Aktien des Thuner Solarzellen-Herstellers Meyer Burger werden per 14. Januar 2026 von der Schweizer Börse dekotiert. Letzter Handelstag ist der 13. Januar 2026. · Weil mehrere Varianten zur Bodensanierung des Areals Weyermannshaus Ost in der Stadt Bern geprüft werden müssen, dauert es bis im Frühling 2026, bis das Konzept steht. Auf dem Areal soll ein neuer Campus der Berner Fachhochschule gebaut werden. · Vor 18 Monaten wurde im Wallis eine Vereinigung zur Unterstützung von Opfern von Menschenhandel gegründet. Seitdem seien 28 Opfer identifiziert und begleitet worden, meldet der Kanton. · Ein Drogendealer ist vom Bezirksgericht Martigny im Wallis zu fünf Jahren Gefängnis und einem Landesverweis von zehn Jahren verurteilt worden.
Mindestens 20 Verletzte und Sachschaden in Millionenhöhe: Wie konnte die Palästina-Demonstration in der Stadt Bern gestern Samstag so aus dem Ruder laufen? Sicherheitsdirektor und Polizei sagen: Die Gewaltbereitschaft war so hoch wie schon lange nicht mehr.
Ein vom Bund in Auftrag gegebenes ETH-Gutachten bringt den Ausbau der Autobahn im Grauholz trotz Volksnein wieder auf den Tisch. Der Bypass Bern Ost hingegen hält Professor Ulrich Weidmann nicht für prioritär, ganz zum Missfallen der Stadt Bern. Weiter in der Sendung: · Ein norwegischer Sportkletterer hat ein Video gedreht, das ihn ungesichert und alleine auf seinem Weg auf das Matterhorn zeigt. Das Video wurde bereits millionenfach geklickt. Was birgt das für Gefahren? Experten geben Auskunft. · Das Freiburger Kantonsparlament macht bei der Diskussion über die Sparmassnahmen Eingeständnisse. Dabei profitieren jene, die beim Kanton am wenigsten verdienen.
In der Stadt Bern kam es am Donnerstagabend zu einer Spontankundgebung für Gaza. Die Demonstrierenden blockierten den öffentlichen Verkehr in der Stadt und besetzten Gleise im Bahnhof Bern. Laut Polizei wäre es unverhältnismässig gewesen, den ganzen Bahnhof zu sperren. Weiter in der Sendung: · Sternwarte Uecht: Das Space Eye wirbt mit Uni Bern als Partner. Die Hochschule widerspricht, es gebe keine Forschungszusammenarbeit. · Nachfrage gestiegen: Der Kanton Freiburg plant bis 2030 den Ausbau seines Angebots für erwachsene Menschen mit Behinderungen.
Der Dokfilm «Asphalte Public» von Regisseur Jan Buchholz beleuchtet die Zeit in Biel zwischen den 1960er-Jahren und heute. Er erzählt eine Geschichte rund um die Esplanade mit ihrem Kongresshaus und dem autonomen Kulturzentrum Coupole und zeigt damit den Wandel der Stadt Biel auf. Weiter in der Sendung: · Eine Pro-Palästina-Demonstration in der Stadt Bern hat gestern Abend unter anderem zur Blockade von Gleisen im Hauptbahnhof geführt. Was die Kantonspolizei Bern dazu sagt. · Der Kanton Freiburg will bis 2030 das Angebot für erwachsene Menschen mit Behinderungen ausbauen. Nebst rund 100 Wohn- und Arbeitsplätze in Institutionen sollen mehr ambulante Betreuungsangebote geschaffen werden. · Die Kantonspolizei Bern setzt bei Unfällen, Einbrüchen und der Suche nach vermissten Menschen immer mehr auf Drohnen. Die Einsätze von Drohnen haben sich deshalb stark erhöht.
Union und SPD haben sich gestern auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Jetzt ist der Weg frei für eine neue Regierung. Eine Expertin erklärt, welche Politik diese verfolgen wird. Weitere Themen: · Energie aus Kohle: Viele Länder steigen momentan aus der Kohle aus. Nun plant der US-Präsident ein Revival des fossilen Energieträgers. · Stalking: In der Stadt Bern sind die Fallzahlen gestiegen. Woran das liegt und was die Fachstelle der Stadt tun kann. · Vogelzug im Frühjahr: Der Frühling beginnt im Schnitt immer früher. Was das für Zugvögel bedeutet.
Ein neu erschienenes Nachschlagewerk versammelt und erklärt rund 50'000 verschiedene Orts- und Flurnamen aus dem Oberwallis. Über 25 Jahre Arbeit stecken darin. Wir stellen das neue Standardwerk vor, zusammen mit Projektleiter Prof. Iwar Werlen. Was bedeutet das «Ill-» im Namen Illgraben? Woher hat der Ort Bitsch seinen Namen? Warum gibt es im Wallis weit über der Baumgrenze noch Fluren, die Bäum heissen? Und was hat es eigentlich mit dem Ortsnamen Mund westlich von Naters auf sich? All diese Fragen lassen sich beantworten, wenn man das neue «Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch» von Prof. Iwar Werlen und seinem Team beizieht. Das Buch ist die erste Publikation, für die sätmliche Orts- und Flurnamen des Oberwallis erfasst und systematisch aufgearbeitet wurden. Laut Iwar Werlen eine Herkulesaufgabe, nur schon wegen der schieren Anzahl Namen: Rund 50'000 davon wurden in der Datenbank erfasst, die dem Buch nun zugrunde liegt. Die Datenbank (wie auch das Buch in digitaler Form) ist im Internet frei zugänglich und kann durchsucht werden. Sie umfasst die topografischen Informationen zum Ort ebenso wie die zugehörige Gemeinde, die Deutung des Namens und historische Quellen dazu. Wer Genaueres zum Namen wissen möchte, schlägt dann das Buch beim angegebenen Lemma auf. Das Oberwallis ist eine sprachlich recht speziell zusammengesetzte Region: Es gibt dort keltische Namen, italienische, deutsche und auch noch frankoprovenzalische. Dabei den Überblick zu behalten, ist nicht leicht - was sich auch daran zeigt, dass Iwar Werlen und sein Team für rund 10'000 der 50'000 Namen keine abschliessende Erklärung gefunden habten. In der Sendung gibt Iwar Werlen Auskunft über die Arbeit an diesem umfassenden Nachschlagewerk, über die verblüffendsten Erkenntnisse und die interessantesten Namen, die ihm begegnet sind. Ausserdem erklären wir das Schimpfwort «Greebu» sowie den Familiennamen Muther, und wir gehen der Frage auf den Grund, warum in der Stadt Bern ein Gotteshaus sowohl «Chirche» als auch «Chilche», «Chiuche» und «Chile» genannt wird. Buchhinweis: · Iwar Werlen (Hrsg.): Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch (VSNB), Band 1-4. Narr Francke Attempto 2025.