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Nach langem Hin und Her verhandelten am Sonntag zwei Delegationen aus den USA und dem Iran im Luxushotel auf dem Bürgenstock am Vierwaldstättersee. Ziel war die Umsetzung eines Rahmenabkommens, um die Feindseligkeiten im Nahenosten zu beenden. Wo sind die grössten Knackpunkte? Weitere Themen: Solange die Gespräche auf dem Bürgenstock laufen, herrschen in der Region besondere Umstände. Es gibt Einschränkungen im Alltag für die Bevölkerung, wegen der Sicherheitsvorkehrungen. Wie lange können und wollen der Bund und der Kanton Nidwalden dieses Sondersetting aufrecht halten? Bei Abstimmungen spricht man von Mehrheitsentscheiden. In Basel-Stadt allerdings stimmt das nicht mehr. Es ist der erste Kanton der Schweiz, wo neu eine Minderheit über die Mehrheit entscheidet, wegen des Ausländeranteils und der Minderjährigen.
Gemeinnütziges Wohnen soll im Kanton Basel-Landschaft gefördert werden. Dafür gibt es seit 2024 einen Fonds mit 40 Millionen Franken. Bisher hat der Kanton dieses Geld noch nicht ausgegeben und wird deshalb von Politikerinnen und Politikern kritisiert.
Die Gemeindeversammlung Rheinwald sagt Ja zu einem 800'000-Franken-Rahmenkredit. Damit ist die Liquidität der Bergbahnen sichergestellt. Weitere Themen: · Neues Fischerei-Gesetz für Graubünden: Künftig sollen Fischer eine Prüfung absolvieren müssen. Damit will der Kanton einen tiergerechten Umgang sicherstellen. · Rekord-Mountainbiker in neuer Rolle: Ein Jahr nach seinem Rücktritt kehrt Nino Schurter als TV-Experte auf die Lenzerheide zurück. Das Interview.
Eine Allianz von Links-Grün und Umweltverbänden will mit einer Initiative in Luzern das Autobahnprojekt «Bypass» verhindern. Der Stadtrat Luzern lehnt die Initiative ab - und zieht auch die Beschwerde dagegen zurück. Im Gegenzug will der Kanton die Verkehrssituation in der Stadt Luzern verbessern. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Nidwalden geht weiterhin davon aus, dass auf dem Bürgenstock ein Treffen zwischen den USA und dem Iran stattfindet. Er halte sich für einen Einsatz bereit. · Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Stürmer Andrej Vasovic bis 2030.
Viel Hitze, wenig Regen. Für viele Fischarten bedeutet das enormer Stress. Im Kanton Aargau dürfen beispielsweise Bauern ab sofort kein Wasser mehr aus vielen kleineren Gewässern pumpen. Betroffen sind rund ein Dutzend Bäche und Flüsse im ganzen Kanton. Weiter in der Sendung: · Bereits Ende Schuljahr soll die Kreisschule Aarau-Buchs aufgelöst werden. Das fordern die Verantwortlichen in beiden Gemeinden von der Kantonsregierung. · Die Grenchner Stadtpräsidentin Susanne Sahli verliert ihr Amt per sofort. Grund sind erhebliche Verfahrensmängel. Beispielsweise wurden Wahlcouverts nicht in einer versiegelten Urne aufbewahrt. Laut Urteil des Bundesgerichts muss die Wahl wiederholt werden.
Das Zürcher Baurekursgericht pfeifft die Gemeinden Nürensdorf und Oberembrach zurück. Sie wollten sich nicht mehr an eine Vereinbarung halten, die sie vor zehn Jahren mit Naturschutzorganisationen getroffen haben. Nämlich, dass die Eigentalstrasse ab 2027 für Autos gesperrt wird. Weitere Themen: · In Winterthur geht der Streit um das älteste besetzte Haus, die «Gisi», weiter. · Der Kanton Zürich hat erste Solidaritätsbeiträge an Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen ausbezahlt. · Die Stadt Zürich soll dem Kanton das alte Kinderspital abkaufen. · Ein 59-Jähriger stirbt im Zürcher HB nach einem Sturz auf die Geleise. · Eine Frau liegt nach einer Messerattacke in Schaffhausen verletzt im Spital. · Der Kanton Schaffhausen fördert Hofdüngertransporte. · Der Kanton Zürich will die Kreislaufwirtschaft fördern, zum Beispiel beim Bauen. Die Reportage aus einem Bauteil-Laden.
Die Kreisschule Aarau-Buchs – mit fast 4000 Schülerinnen und Schülern die grösste Volksschule im Kanton – hat grosse Führungsprobleme. Geschäftsführung und Schulleitung fehlen oder hören auf. Es besteht die Möglichkeit, dass die Schule nächstens aufgelöst wird. Weiter in der Sendung: · Der Bund warnt vor sehr grosser Hitze im Schwarzbubenland. Er hat für die Amtei Dorneck-Thierstein die Hitzewarnstufe 4 von 4 ausgerufen. Es sind Temperaturen bis 37 Grad möglich. · Brand am Lägerngrat bei Wettingen: Wegen des unwegsamen Geländes setzte die Feuerwehr Baden unter anderem Löschrucksäcke ein. Das sind 20 Liter Wasser in einem Rucksack, mit denen per Handpumpe gelöscht wird. Gebrannt hat eine Fläche von 20 auf 20 Meter, vermutlich ausgelöst durch das gebündelte Licht einer Glasscherbe.
Als erster Kanton in der Zentralschweiz startet Luzern ab Juli ein flächendeckendes Vorsorgeprogramm. Frauen zwischen 50 und 74 Jahren werden angeschrieben und automatisch zur Mammografie eingeladen. Die Kosten werden grösstenteils übernommen. Weiter in der Sendung: · Entscheid des Obergerichts: Zuger Staatsanwaltschaft muss untersuchen, wieso ein Mann aus einer geschlossenen Einrichtung entlassen wurde. Er ermordete danach seinen Vater. · Bürgenstock-Konferenz: Es bleibt weiter unklar, was die kommenden Tage verhandelt wird und welche Staatsvertreter erwartet werden. · Neue Kampfjets: In Emmen gibt es Widerstand und Einsprachen gegen das künftige Regime mit den lauteren F-35. · Neues Vorkaufsrecht: Wie sind die Spielregeln, damit in der Stadt Luzern die öffentliche Hand in Liegenschaftsverkäufe eingreifen kann.
Der Bebauungsplan für die Errichtung der Halle des Tennisclubs Old Boys auf der Schützenmatte in Basel ist rechtskräftig. Das Bundesgericht hat die Beschwerde von Anwohnern abgewiesen. Ausserdem: · Wieder Diskussionen um Stimmrechtsalter 16: Die Basler Bürgergemeinde wollte es bei sich einführen, wird nun aber vom Kanton zurückgepfiffen · Bei der Rheinlehne in Pratteln beginnt Ende Monat die bisher teuerste Altlasten-Sanierung im Baselbiet · Ein Besuch im Social Club Basel, wo jetzt während der Art Basel unter anderem live Botox gespritzt wird.
Die Jugendanwaltschaft wirft dem Täter unter anderem mehrfachen, versuchten Mord vor. Ein Jahr Gefängnis ist die Maximalstrafe für eine zur Tatzeit 15-jährige Person. Weitere Themen: - ESAF 2040 soll nach Zürich kommen. - Regierungsratswahlen Zürich 2027: SVP Kanton Zürich will Natalie Rickli und Martin Hübscher ins Rennen schicken. - Spurabbau beim Neumühlequai: Stadt Zürich unterliegt dem Kanton vor Verwaltungsgericht. - Ehemalige Mitarbeiterin der Arbeitslosenversicherung des Kantons Zürich soll Daten von Arbeitslosen missbraucht haben. - Schwerverletzter bei Brand in Höngg. - «Füürio!» Hörspiel zum historischen Grossbrand in Grüningen
Es ist heiss und wird noch heisser in den nächsten Tagen. Kanton und Stadt Bern rufen die Bevölkerung auf, während der Hitzeperiode auf die Gesundheit zu achten. Weiter in dieser Sendung: · Unruhe in der Kirchgemeinde Paulus Bern - nun soll das Statthalteramt einschreiten. · Falsche Polizisten im Wallis. Die echte Polizei schlägt Alarm.
Gebäude, die der Kanton nicht mehr benötigt, sollen im Baurecht abgegeben werden. Das hat die Solothurner Regierung im Rahmen einer neuen Immobilienstrategie beschlossen. Dadurch sollen Einnahmen generiert und Kosten gespart werden. Weitere Themen in der Sendung: · Für den neuen Fussgängersteg über die Reuss zwischen Künten und Fischbach-Göslikon steht die Finanzierung. Die Gemeindeversammlung von Fischbach-Göslikon hat JA gesagt zu einer Beteiligung der Kosten in der Höhe von 900'000 Franken. · Ein Super-Puma-Helikopter der Armee führt heute Messflüge in der Region Aargau durch. Gemessen wird die radioaktive Strahlung rund um die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt, das Zwischenlager Zwilag in Würenlingen und das Paul-Scherrer-Institut. Der Bund führt die Messflüge jedes Jahr in der ganzen Schweiz durch. · Aufgrund eines Überholmanövers ist es in Moosleerau am späten Dienstagabend zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Autolenkerin und der Autolenker wurden leicht bis mittelschwer verletzt.
Zehn Tötungsdelikte im privaten, familiären Umfeld gab es in den letzten neun Jahren im Kanton Solothurn. Zehn Menschen starben also wegen häuslicher Gewalt, dazu kommen 20 versuchte Tötungen. Zu viel, findet die Solothurner Regierung, und beschliesst deshalb Massnahmen für einen besseren Schutz. Weiter in der Sendung: · Das Bundesasylzentrum in Brugg bleibt für weitere drei Jahre. 2030 sei aber Schluss, melden der Bund und die Stadt Brugg. Sie haben sich auf die Bedingungen des weiteren Betriebs geeinigt. Dazu gehört auch, dass künftig noch maximal 250 anstatt wie bisher 440 Personen dort untergerbacht sind. · Am Gebäude des grossen Stromspeichers von Flexbase in Laufenburg wird seit einiger Zeit gebaut. Noch nicht gearbeitet wird aber am eigentlichen Speicher: der Batterie. Das Baugesuch für diesen riesigen Stromspeicher liegt erst jetzt auf. · Christine Hunkeler ist Altersheim-Clownin. Sie besucht auch Heime mit Demenzabteilungen. Die Aargauerin will die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Arbeit fröhliche Augenblicke schenken.
Im Streit um AKW-Gelder werfen mehrere Niederamt-Gemeinden Däniken vor, ihnen seit 2019 einen zweistelligen Millionenbetrag zu schulden. Trotz Gesprächen und kantonaler Vermittlung kam es zu keiner Einigung. Nun wollen die Gemeinden eine Klage beim Solothurner Verwaltungsgericht einreichen. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Aargau erhält von der Ratingagentur Standard & Poor's ein Triple-A-Rating. Die höchstmögliche Bewertung erhält der Kanton für seine stabile Finanzlage. · Im Aargau ist kürzlich ein Mann wegen eines Verweisungsbruchs verurteilt worden. Der Deutsche ist trotz Landesverweis in die Schweiz eingereist - dies kommt sehr selten vor.
Im dritten Ablauf kommt die SVP mit Matthias Liechti zurück in die Regierung. Die Grünen hingegen sind nach der knappen Niederlage von Philipp Schoch nicht mehr in der Exekutive. Ausserdem: · Basel-Stadt will als erster Kanton einen Steuerabzug vom Lohn · Rekord-Ablehnung der Initiative 'Keine 10 Mio-Schweiz' in Basel-Stadt · Birsfelden wird bei der neuen Ortsdurchfahrt vom Kanton überstimmt
Die Aargauer Stimmbevölkerung bewilligt das teuerste Verkehrsprojekt im Kanton. 54 Prozent sagen Ja zu 384 Millionen Franken für das Projekt Veras. Die sogenannte Bildungsinitiative wird abgelehnt. Und in Solothurn können sich Kantonsrätinnen künftig bei Mutterschaft im vertreten lassen. Weiter in der Sendung: · Das Regionale Pflegezentrum Baden kann sein Aktienkapital erhöhen. Die Badener Stimmbevölkerung sagt sehr deutlich Ja. Der Grund dafür sind die aus dem Ruder gelaufenen Kosten beim Ausbau des Zentrums. · In Wettingen kann die Gemeinde an zusätzlichem Schulraum im Gebiet Margeläcker weiter planen. Ein Planungskredit für das 100-Millionen-Projekt wurde bewilligt. · In Möhlin und Herznach kann Tempo 30 in Quartieren nicht eingeführt werden. In beiden Gemeinden wurden entsprechende Kredite abgelehnt. Die Gemeindeversammlungen hatten diese noch angenommen. · Die Oltner Musikschule kann ins Kapuzinerkloster zügeln. Die Stimmenden haben dazu rund sieben Millionen Franken bewilligt. Ab 2028 soll im Kloster Musik unterrichtet werden. · Die Kantone Aargau und Solothurn haben die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» angenommen. Damit gehören sie zu einer Minderheit der Kantone. Die Initiative scheiterte an Stände- und Volksmehr.
Im Kanton Waadt fehlt Aufsichtspersonal für Gefängnisse. Darum geht der Kanton nun neue Wege, um beispielweise auch Kinderbetreuerinnen davon zu überzeugen, in den Strafvollzug zu wechseln. Damit hat auch der Kanton Tessin schon Erfahrungen. Die weiteren Themen: · Im Tessin hat das Parlament beschlossen, wie es die beiden Krankenkassen-Initiativen von Lega und SP umsetzen will – und dazu musste die Linke in den sauren Apfel beissen. · Die Entlassung eines Pöstlers aus Vevey nach 42 Jahren bei der Post sorgt für Empörung. Diese Woche Dario Brander, Journalist bei «20 Minutes» in Lausanne, und mit Martina Kobiela, Journalistin bei der «Tessiner Zeitung».
Eine Petition forderte eine wissenschaftliche Überprüfung und allenfalls Verbot der Fuchsjagd. Die Glarner Regierung ist der Ansicht, dass das Thema schweizweit diskutiert werden müsse. Die Jagd sei zudem wichtig, um die hohe Fuchspopulation zu regulieren. Die Regierung lehnt die Petition ab. Weitere Themen: · EKT Holding präsentiert einen Gewinn von 92.5 Millionen Franken · Wil SG und Wangen im Allgäu gehen Städtepartnerschaft ein · Neues Gemälde für Segantini Museum in St. Moritz
Einstimmig nimmt der Landrat den Gegenvorschlag zu einer SP-Initiative an. Diese hatte gefordert, dass der Kanton die gesamten Kosten für externe Kinderbetreuung übernimmt. Die SP zieht ihre Initiative zurück. Die Umsetzung des Gegenvorschlags kostet den Kanton rund 35 Millionen Franken pro Jahr. Ausserdem: · Der erste und einzige Quartier-Entsorgungspunkt in Basel schliesst Ende Juli. · Glasfaser-Sabotage in Rheinfelden: Fünf Schweizer stehen vor Gericht.
Das Leben der Filmlegende Charlie Chaplin feierte gestern auf der Seebühne Premiere – vor 1'600 Zuschauerinnen und Zuschauern. Eine ganz besondere Rolle spielte dabei die Schauspielerin Melina Stauffer. Wir waren bei der Premiere auf dem Walensee dabei. Weitere Themen: · Rüffel wegen Gasrechnungen Das St. Galler Verwaltungsgericht rügt die Stadt St. Gallen. Diese soll für das Gas zu viel verrechnet haben. Was bedeutet das Urteil? · Schulärztlicher Dienst neu organisiert: Bisher wurden nicht alle Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler untersucht. Künftig arbeitet der Kanton mit dem Ostschweizer Kinderspital zusammen. Dieses führt die Untersuchungen durch. · Besuch bei der Waffenkontrolle: Seit letztem Freitag findet in Chur das Eidgenössische Schützenfest statt. Bevor die Schützinnen und Schützen schiessen dürfen, müssen sie mit ihrem Gewehr oder ihrer Pistole zur Waffenkontrolle nach Chur.
Heute wurde im Thurgauer Parlament, dem Grossen Rat, erstmals über das Energiegesetz diskutiert. Die Diskussion war so hitzig, dass sie nicht abgeschlossen werden konnte. Dabei hat die SVP die anderen Fraktionen ziemlich verärgert. Weitere Themen: · Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Auf dem I+D-Campus in Kreuzlingen sollen Forschung und Wirtschaft zusammenkommen und sich austauschen. Die Idee dahinter: Unternehmer sollen ihr eigenes Unternehmen einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Ein Besuch vor Ort.
Nach einer langen Diskussion hat das St. Galler Kantonsparlament am Vormittag entschieden, das Kopftuch für Lehrpersonen zu verbieten. Dabei zeigte sich, dass mehrere Fraktionen gespalten waren. Auch andere religiöse Symbole sind von dem Verbot betroffen. Weitere Themen: · Eine neue Online-Sammlung des Landesarchivs bietet die Möglichkeit, mehr über die Geschichte des Kantons Glarus vom 19. Jahrhundert bis heute zu erfahren. Darin wurden Fotografien, Filme und Tonaufnahmen aus dem ganzen Kanton zusammengetragen und zugänglich gemacht. · Im November stimmt die Stimmbevölkerung der Stadt St. Gallen über die dritte Etappe der Flottenerneuerung der Verkehrsbetriebe ab. Dabei geht es um einen Kredit über 61 Millionen Franken. · Das Kantonsspital Graubünden überträgt seine Aktien der Fernwärme AG an die städtische Produzentin IBC Energie Wasser Chur. Auf Anfrage wollten die Verantwortlichen nicht sagen, für wie viel die Beteiligung verkauft wurde. · Die psychiatrischen Dienste Graubünden haben im vergangenen Jahr so viele Leistungen erbracht wie nie zuvor. Über 99 Prozent der stationären Betten waren ausgelastet.
Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.
Der Kanton Solothurn nimmt pro Jahr mehr als 1 Milliarde Franken Steuern ein. Die Steuerausstände pro Jahr sind 35 Prozent. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage aus dem Kantonsrat hervor. Es tönt nach viel. Doch besorgt ist die Regierung nicht. Weiter in der Sendung: · Reinach (AG): Die Gemeindeversammlung bewilligte am Dienstagabend 3.3 Millionen Franken für die Sportanlage Moos. Drei Fussballplätze können nun saniert werden. Der grösste davon erhält einen Kunstrasen. Der FC Menzo-Reinach muss nicht mehr befürchten, die Lizenz für Meisterschaftspiele zu verlieren. · Inkwilersee: Das Historische Museum Bern zeigt noch bis Ende Jahr eine Ausstellung mit Fundstücken aus dem See. Es geht um das Mit- und Nebeneinander von Unesco-Weltkulturerbe (Pfahlbauten) und Tier (Biber).
Gut zwei Monate vor dem Schulstart zeigt sich das gewohnte Bild: Der Lehrpersonen-Mangel ist im Aargau ein grösseres Thema als im Kanton Solothurn. In beiden Kantonen bleibt es aber schwierig, genügend gut ausgebildete Heilpädagoginnen und -pädagogen zu finden. Weiter in der Sendung: · Die Solothurner Spitäler AG präsentieren eine neue Leiterin für das Spital Dornach. · Insgesamt sechs Fussballspieler mit Wurzeln in den Kantonen Aargau und Solothurn sind an der Fussball-Weltmeisterschaft mit dabei. Vier davon spielen für die Schweiz, einer für Bosnien-Herzegowina und einer für die Demokratische Republik Kongo. · Sprayer-Kunst statt Schmierereien: In Lenzburg durften am Wochenende Jugendliche eine Betonwand selbst gestalten.
Die Aargauer Regierung will, dass künftig mehr Kinder und junge Erwachsene Instrumental- oder Gesangsunterricht besuchen können. Für die Eltern soll das Angebot günstiger werden. Dazu will der Kanton selber mehr finanzielle Unterstützung beisteuern, aber auch die Gemeinden wären gefordert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erneut Streckenunterbruch der SBB zwischen Rupperswil und Lenzburg · Wegen des Hilfseinsatzes der Solothurner Polizei in Genf bleiben vier Polizeiposten vorübergehend geschlossen
Der Test des «Notfall-Finders» in der Region Bern war erfolgreich. Nun wurde das Projekt auf den ganzen Kanton ausgeweitet und sämtliche 34 Notfallstationen angeschlossen. Es ermöglicht den Bernerinnen und Bernern, in Notfallsituationen richtig zu entscheiden. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonspolizei hat nach einem sexuellen Übegriff einen mutmasslichen Täter festgenommen. · Die Stadt Biel soll ein neues Reglement für Bevölkerungsschutz bekommen. · Der Berner Grosse Rat befasst sich mit der neuen Wasserstrategie – ein Papier, das zu reden gibt.
Eine vom Kanton eingesetzte Taskforce übernimmt ab sofort die strategische Führung der Kreisschule Aarau-Buchs. Speziell an der Situation: Personen, welche aus dem Schulvorstand zurückgetreten sind, bilden nun die Taskforce. Weiter in der Sendung: · Das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Solothurn wird bis Ende 2028 seine fünf Standorte in Solothurn und Olten auf drei konzentrieren.
Im mächtigsten UNO-Gremium, dem Sicherheitsrat, verpasst Deutschland erstmals die Wahl. Der Entscheid fiel am Abend. Die Reaktionen. Und in der Waadtländer Steueraffäre hat die Regierung nun doch beziffert, wie gross der Schaden ist – wegen Steuergeschenken verlor der Kanton über 200 Millionen Franken.
Sie sind ein Politikum in Basel, die roten Leih-Velos, die der Kanton der Bevölkerung und Touristinnen anbietet. Nach Anlaufschwierigkeiten nahm die Nutzung zu. Nun zeigen neue Zahlen aber: die Nutzung hat wieder abgenommen. Ausserdem Thema: · Naturhistorisches Museum plant Umzug · Zoo Basel diskutiert mit anderen Zoos über Artenschutz · ESC der Klassik: Jugendliche aus der Region vertritt die Schweiz
Den Polizisten der Spezialeinheit «Argus» wurde vorgeworfen, dass sie bei einem Einsatz zu grob vorgingen. Sie haben einen Mann aus einem Auto gezogen und ihn zu Boden gedrückt. Er hat sich dabei leicht verletzt. Das Obergericht sagt nun, dass dieser Einsatz gerechtfertigt war. Weiter in der Sendung: · In Oensingen ist ein Gesamtverkehrskonzept geplant. Unter anderem soll es eine Umfahrungsstrasse geben. Kanton und Gemeinde möchten den Verkehr im Zentrum von Oensingen um die Hälfte reduzieren. Eine Umfrage zeigt nun: Die Bevölkerung und Verbände stehen grösstenteils hinter dem Vorhaben. · In Birr wurde eine Frau mutmasslich von ihrem Ehemann umgebracht. Die Polizei fand das Opfer mit Stichverletzungen in einer Wohnung vor. Sie starb noch am Tatort. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, ein Schweizer, konnte festgenommen werden.
Im Kanton Luzern sind immer mehr Menschen pflegebedürftig, und sie sollen gut aufgehoben sein. Mit einer Teilrevision des Betreuungs- und Pflegegesetzes will der Kanton deshalb die spezialisierte Langzeitpflege fördern und die Betreuung durch Angehörige regulieren. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern muss beim Hochwasserschutz an der Reuss nachbessern, sagt das Bundesgericht. · Im Kanton Zug haben 88 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eine Anschlusslösung gefunden.
Der neueste Bericht der Zürcher Datenschützerin zeigt: Immer häufiger werden bei Kanton und Gemeinden Tools mit Künstlicher Intelligenz eingesetzt. Eine erste Kontrolle zeigt, dass hinsichtlich Datenschutz nicht alles zum Besten steht. Weitere Themen: - Mannebüro eröffnet doch keine Zweigstelle in Winterthur. - Claudie Julien wird Trainer bei den ZSC Lions.
Der Kanton Graubünden möchte bei der Solarenergie vorankommen. Die Behörden haben untersucht, wie gross das Potenzial entlang der Strassen ist und welche Standorte infrage kommen. Um dieses Potenzial zu nutzen, will der Kanton das Feld für private Stromfirmen öffnen. Diese können sich bewerben. Weitere Themen: · Graubünden investiert rund 30 Millionen Franken für verschiedene Waldprojekte. · Der Bündner Waldeigentümerverband hat eine neue Strategie für den Umgang mit Wald und Wild verabschiedet. · Co-Präsident und Gründungsmitglied der GLP Appenzellerland Samuel Fitzi tritt überraschend zurück. · Der Kanton St. Gallen gibt 360'000 Franken für Werkbeiträge an 18 Kulturschaffende aus.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.
Erst nach jahrelangem juristischem Streit hat die Regierung die Vereinbarungen zwischen dem Kanton und den am Baukartell beteiligten Unternehmen veröffentlicht. Dafür erntet sie nun Kritik. Die SVP verweist auf das Öffentlichkeitsprinzip, die Regierung auf die Schutzinteressen der Unternehmen. Weitere Themen: · Nach über zwei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft Graubünden das Verfahren gegen einen Priester des Klosters St. Johann in Müstair ein. Sie begründet den Entscheid damit, dass die Voraussetzungen für den Tatbestand der sexuellen Nötigung nicht erfüllt seien und einzelne weitere Vorwürfe verjährt seien. · Die Sprachorganisation Lia Rumantscha trennt sich von ihrem Generalsekretär Markus Solinger, der das Amt vor drei Jahren übernommen hat. Grund seien unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung der Organisation, teilt die Lia Rumantscha mit.
Graubünden gewinnt als Unternehmensstandort an Attraktivität. Im vergangenen Jahr haben netto 66 Firmen ihren Sitz in den Kanton verlegt. Das zeigt eine neue Auswertung der Wirtschaftsauskunftei CRIF. Gründe dafür sind laut Experte die hohe Lebensqualität und stabile Rahmenbedingungen. Weitere Themen: · Eine neue Studie der Fachhochschule OST und des Vereins Periparto zeigt: Psychische Erkrankungen rund um die Geburt wirken sich oft auch auf das Arbeitsleben aus. Die Forschenden sehen insbesondere bei Arbeitgebern Potenzial, Betroffene besser zu unterstützen und Kündigungen zu verhindern.
Basel-Stadt testet neue Abfallkübel. PET-Flaschen, Aludosen und Restabfall können so getrennt werden. An 20 Standorten stellt der Kanton zusätzliche Behälter auf. Der Pilotversuch dauert bis im Herbst. Ausserdem: · 118 Millionen Fahrgäste waren 2025 mit den BVB unterwegs. · Die jüngste Grossrätin Fina Girard (Grüne) tritt zurück.
Der Kanton Baselland hat als erster Kanton einen Bericht über den Fremdsprachenunterricht in Auftrag gegeben. Nun liegen die Resultate vor. Sie zeigen: Der Zeitpunkt, ab wann Kinder eine Fremdsprache erlernen, ist nicht entscheidend für den späteren Erfolg. Ausserdem: · Wohnschutz: Wieder mehr Sanierungen in Basel · Superblocks: Daniel Seiler (FDP) und Oliver Bolliger (Basta) im Streitgespräch
Eine Initiative von mehreren Jungparteien fordert, dass Jugendliche bis 25 nur noch einen Franken pro Tag für das U-Abo bezahlen müssen. Den Rest soll der Kanton übernehmen. Heute debattiert der Landrat über die Initiative. In Basel-Stadt gibt es das Angebot bereits. Ausserdem: Auch im Baselbiet fordern verschiedene Politiker mehr Massnahmen für bezahlbaren Wohnraum der Agglomeration.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
Im vergangenen Jahr sei die Zahl der neu eingegangen Fälle um rund 700 auf 43'500 angestiegen. Das Total der insgesamt pendenten Verfahren stieg um 6,5 Prozent auf über 12'800. Um komplexere Fälle schneller abbauen zu können, schafft der Kanton bis 2028 ingesamt 55 neue Stellen. Weitere Themen: · Bildungsdirektorin Silvia Steiner tritt bei den Wahlen 2027 nicht mehr an. · Bundesgericht bestätigt Wahl von Isabel Garcia. · 14 Jahre war Michael Künzle Stadtpräsident von Winterthur. Nun tritt er ab.
Wie heiss wird es im Schulzimmer im Baselland? Das soll der Kanton überwachen, fordert SP-Landrat Jan Kirchmayr. Der Landrat hat seinen Vorstoss angenommen. Die Regierung muss nun Massnahmen prüfen Ausserdem: · LDP Basel-Stadt wehrt sich gegen die Tramverbindung «Margarethenverbindung» · Bund schliesst vorübergehend die Asylzentren in Aesch und Arlesheim · Altersmedizin im Felix Platter-Spital macht im letzten Jahr 2,9 Millionen Franken Gewinn · Gemeinde Sissach schreibt knapp schwarze Zahlen
In einem neuen Strategiepapier stellt der Kanton Graubünden seine Pläne für die Spitallandschaft vor: Die Geburtenabteilungen in Ilanz und Davos sollen geschlossen werden, sonst hält der Kanton aber an der dezentralen Gesundheitsversorgung fest. Weitere Themen: · Bericht zum Flugzeugabsturz in La Punt: Das vor einem Jahr verunfallte Flugzeug war zu schwer, schreibt die Unfalluntersuchungsstelle SUST. · «Langweilig wurde es nie»: Der scheidende Repower-CEO Roland Leuenberger im Abschieds-Interview.
Der Kanton Baselstadt kauft die beiden Areale "im Surinam" und "Horburg" im Kleinbasel mit insgesamt 600 Wohnungen. Er wird sie im Baurecht an Wohngenossenschaften abgeben. Das sei ein Schritt hin zum Ziel, den Anteil an preisgünstigem Wohnraum zu steigern. Ausserdem Thema: · Landrätinnen und Landräte weibeln für Kantonsspitalstandorte Bruderholz und Liestal
Im Baselbiet stellt sich ein überparteiliches Komitee aus zahlreichen Landrätinnen und Landräten hinter die Spitalpläne der Regierung mit zwei Standorten in Liestal und auf dem Bruderholz. Es fordert eine rasche Umsetzung – für mehr Planungssicherheit und eine gute Versorgung im ganzen Kanton. Ausserdem: · Basel-Stadt kauft Areale für mehr günstigen Wohnraum · Porträt Philipp Schoch: Er will für die Grünen den Regierungssitz im Baselbiet verteidigen · Neues Online-Tool berechnet unbezahlte Care-Arbeit
Der Jurist und SP-Politiker Thierry Steiert war zehn Jahre lang Stadtpräsident von Freiburg. Kurz nach seinem Abschied gewann HC Freiburg-Gottéron erstmals die Schweizer Meisterschaft - über 90 Jahre nach der Clubgründung. Für Steiert ein perfekter politischer Schlusspunkt. Zwischen der Universitätsstadt Freiburg und dem Kanton knirscht es seit Jahren heftig. Die Stadt entwickelt sich politisch immer mehr nach links, der Kanton hingegen pflegt seine bürgerlichen Wurzeln. Als auf dem Land geborener Stadtpräsident war Thierry Steiert oft auch als Vermittler gefragt - etwa wenn es darum ging zu erklären, warum Freiburg als erste Schweizer Stadt Tempo 30 einführte oder in der Innenstadt Parkplätze aufhob, um den Lebensraum der Stadtbevölkerung aufzuwerten. Manchmal ermahnte der SP-Mann aber auch sein eigenes politisches Lager, es mit der progressiven Politik nicht auf die Spitze zu treiben. Umso mehr freut sich Steiert, dass der Eishockeyclub HC Freiburg-Gottéron nun den Schweizer Meistertitel gewann, denn dieser Club wird von allen geliebt und im Eisstadion auch besungen. 80'000 Menschen haben in der Stadt Freiburg «ihre» Eishockeyspieler bejubelt – also doppelt so viele Menschen, wie die Stadt Einwohner hat. Thierry Steiert ist Gast im Tagesgespräch bei SRF-Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen.
Die Solothurner Gemeinde Dornach hat zum zweiten Mal an der Urne Nein gesagt zum Budget, das der Gemeinderat vorgeschlagen hat. Nun soll der Kanton das Budget festlegen. Grund für das Nein dürfte eine geplante Steuererhöhung gewesen sein. Ausserdem Thema: · FC Basel spielt gegen YB · Marthaler inszeniert eine neue Produktion am Schauspielhaus
Am 1. Mai beginnt vielerorts die Campingsaison. Doch im Wallis kocht die Camper-Seele. Mehrere Plätze dürfen gemäss Kanton aus Sicherheitsgründen nicht öffnen. Weiter: Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. Und: Falsche Polizisten – echte Opfer. Zeltplatz gesperrt: Im Wallis tobt ein Campingstreit Dreizehn Zeltplätze im Wallis sollen vorerst geschlossen bleiben. Der Grund ist die potenzielle Gefährdung durch Naturkatastrophen. Einigen betroffenen Campingbetreibern droht nun kurz vor der Saisoneröffnung der Konkurs. Für viele ist der Schliessungsentscheid des Kantons nicht nachvollziehbar. Besuch bei Campings im Goms. Kinderärzte-Mangel: Nachfolger verzweifelt gesucht Jede zehnte Kinderarzt-Praxis nimmt keine neuen Patienten mehr auf. Der Ärztemangel in der Kindermedizin verschärft sich. In den kommenden zehn Jahren gehen rund 40 Prozent der Kinderärzte in Pension. Wir portraitieren den 77-jährigen Kinderarzt Mohamed Nazir Shalati, der über 3000 Kinder und Jugendliche betreut. Empfohlen sind 1000. Was tun, um die Situation in der Kindermedizin zu entschärfen? Marc Sidler, Präsident von Kinderärzte Schweiz, im «Rundschau»-Interview mit Gion-Duri Vincenz. Betrugsmasche: Wenn ein falscher Polizist klingelt Eine neue Form des Betrugs: Kriminelle geben sich als Polizisten aus. Ihre Opfer sind ältere, alleinstehende und schutzbedürftige Menschen. Im Glauben, es mit der Polizei zu tun zu haben, geben sie den Betrügern Kreditkarten, Bargeld und Schmuck. Fast zehn Millionen Franken haben die meist französischen Täter in den letzten vier Jahren erbeutet.
I introduce the Haitian Creole word of the week "Kanton" which means "Community". I explain how it"s used in sentences like " Misye se yo gro doktè nan kanton an" ( he is a good doctor in the community) and compare with similar words like "Katye" or "Zòn n" that are more commonly heard in haiti. I alsi mention that "Kanton" is less frequently used depending on where you are in Haiti.