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(00:51) Die einen sind bunt, andere eher schlicht und in gedeckten Farben gehalten: Schweizer Trachten sehen je nach Kanton ganz unterschiedlich aus. Ihre ganze Bandbreite kann man jetzt in einem neuen Bildband bewundern. Für uns Grund genug zu fragen: Wie sind Schweizer Trachten entstanden? Weitere Themen: (05:38) Moderne und zeitgenössische Musik in ländlicher Umgebung – was das Festival «Les Jardins Musicaux» im Jura so besonders macht. (10:56) Rechter Kulturkampf rund um ein Schwimmbad – wie rechtspopulistische und konservative Medien der Berliner Volksbühne einen Shitstorm beschert haben. (15:10) War Bertolt Brecht ein Revolutionär oder eher ein Verfechter des Totalitarismus? Wir ordnen ein, anlässlich seines 70. Todestags.
Die Kantonspolizei Bern kämpfte mit Personalmangel. Nun sind erstmals seit Jahren wieder alle offenen Stellen besetzt. Weiter in der Sendung: · Nach Schliessung von Geburtenabteilung: Frutigen unterstützt Hebammenpraxis. · Schulstart im Wallis: Das sind die Neuerungen im Kanton.
Die Standseilbahn Braunwald, die das autofreie Braunwald mit Linthal verbindet, hat Geldprobleme. Deshalb springt der Kanton nun ein und stellt der Bahn kurzfristig 600'000 Franken zur Verfügung. Damit kann sie weiterfahren. Bis Mitte nächsten Jahres könnte es noch mehr Geld geben. Weitere Themen: · Die Thurgauer Regierung verteidigt die Thurmed-Pläne. Diese möchte sich am finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon beteiligen. · Die Thurgauer SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr wird bei den nächsten Wahlen im Herbst 2027 nicht mehr antreten. Im Interview spricht sie über ihre Beweggründe. · Seit über 20 Jahren lottert die ehemalige Raststätte am Walensee vor sich hin. Jetzt gibt es Bewegung: Ein Liechtensteiner Investor hat das Zepter übernommen.
Während andere Bäckereien schliessen. eröffnet ein junges Berner Paar Filiale um Filiale. Das Besondere: Sie verkaufen ausschliesslich vegane Backwaren. Wie kommt man auf die Idee? Und: Kann das rentieren? Ein Gespräch. Weiter in der Sendung: · Die Berner Kantonspolizei konnte zum ersten Mal seit Jahren wieder alle offenen Stellen besetzen. · Im Kanton Wallis startet diese Woche die Schule – der Kanton legt den Fokus auf Kinder, die sich auffällig verhalten. · Die Sicherheitskommission des Berner Parlaments stützt die Idee eines gemeinsamen Aus- und Weiterbildungszentrum für Polizei, Feuerwehr und Zivilschutz in der Gemeinde Utzenstorf.
Im Kanton Zürich wurden im vergangenen Jahr 860 Hundebisse registriert. Das sind zwar etwas weniger als im Vorjahr, aus Sicht des kantonalen Veterinäramts aber weiterhin zu viele. Weil besonders oft Kinder betroffen sind, lanciert der Kanton zum Schulstart eine Präventionskampagne. Weitere Themen: - Poltiker fordern Massnahmen gegen die Hitze in Spitälern und Alterszentren. - Kanton Schaffhausen zieht eine durchmischte Bilanz zur laufenden Klimastrategie.
Die Solothurner Regierung will die Kantonspolizei um 100 Stellen aufstocken. Doch wie stehen die Chancen in einem Kanton, der immer wieder sparen muss? Weitere Themen: · Aargauer Bauernverband begrüsst Wasserstrategie des Kantons. · Fricktaler Sprinterin Fabienne Hoenke wird an der EM über 200 Meter starke vierte, trotz verpatztem Start.
Schwer kranke Menschen können im neuen Sterbehospiz in der Stadt Bern ihre letzten Tage verbringen. Platz hat es für 9 Personen. Der Bedarf im Kanton ist aber viel grösser. Weiter in der Sendung: · Heute starten die YB Frauen in die neue Saison – mit einer prominenten Spielerin.
Kantonsrätinnen und Kantonsräte forderten von der Regierung, dass sie mehr Wildtierwarnanlagen baut. Zum Beispiel zwischen Riedholz und Feldbrunnen SO. Ganz so schnell gehe es nicht, sagt die Regierung. Es habe Lieferengpässe bei den Anlagen gegeben. Auch die Sparmassnahmen hätten einen Einfluss. Weitere Themen in der Sendung: · An Krebs erkrankte Frau aus Grenchen SO wehrte sich erfolgreich vor dem Versicherungsgericht: Dieses muss ihre Lohnpfänudung überprüfen. Allenfalls wurde auch ihr Existenzminimum falsch berechnet, heisst es im Urteil. · Robotik und Drohnen: Fachhochschule Nordwestschweiz reagiert auf Trend und führt Vertiefungslehrgang für Studierende zum Thema ein.
Im Kanton Solothurn werden pro Beamtin und pro Beamten am meisten Anzeigen eingereicht. Daeshalb will die Regierung das Korps aufstocken: Aktuell gibt es rund 600 Polizistinnen und Polizisten im Kanton, ab 2035 sollen es 700 sein. Weiter in der Sendung: · BE: Die Stadt Bern schliesst eine weitere Kindertagesstätte. · BS: Die Logistikfirmen im Basler Rheinhafen stehen kurz davor, Kurzarbeit zu beantragen.
Damit die Stadt Zürich vor Hochwasser geschützt ist, hat der Kanton einen Entlastungsstollen gebohrt, der im Notfall Wasser von der Sihl direkt in den Zürichsee leiten würde. Ein Projekt, das Versicherungsvertreter loben, weil möglichen Schäden vorgebeugt wird. Ausserdem: Obwohl es im Weltall eigentlich genügend Platz für alle hat, die dort aktiv sein wollen, ringen mehrere Staaten um die Vorherrschaft. In den letzten Jahren wurde insbesondere China zur Konkurrenz für die bisher klar führende Weltraummacht USA. Am Dienstag hat ein Gericht in Syrien den ehemaligen Machthaber Baschir al Assad zum Tod verurteilt. Assad hält sich in Russland auf, einem Land, das ihn im Krieg unterstützte. Warum auch die neuen syrischen Machthaber mit Russland zusammenarbeiten, erklärt Syrienexpertin Bente Scheller.
Die ANC-ringkop en voormalige minister Naledi Pandor is bekommerd oor die nuwe private, eksklusiewe Afrikaanse Akademia-universiteit wat in Pretoria gebou word. Die nuwe kampus word ontwikkel deur 'n vennootskap tussen Solidariteit en Kanton, teen 'n verwagte koste van meer as drie-miljard Suid-Afrikaanse rand. Die universiteit sal voorsiening maak vir 5 000 voltydse voorgraadse studente en 1 500 nagraadse studente. Pandor het in 'n onderhoud met African Renaissance Podcast gesê die stigting van 'n Afrikaanse universiteit is deel van 'n breër politieke en maatskaplike uitdaging:
Der Versuch, eine einheitliche Software für die Schulen einzuführen, scheiterte im Kanton Luzern vor einigen Jahren. Nun wagt der Kanton einen neuen Anlauf: Die neue Software für die Administration geht in die Testphase. Erste Schulen im Kanton starten bereits damit. Weiter in der Sendung: · Schloss Thorenberg im Luzerner Stadtteil Littau ist verkauft. · FC Luzern verpflichtet Faveurdi Bongeli leihweise.
Egal ob Radarstandorte bekanntgegeben werden oder nicht: Auf die Zahl der Tempoüberschreitungen oder die Zahl der Unfälle hat das keinen Einfluss. Das zeigt die Auswertung eines dreijährigen Pilotversuchs im Kanton Solothurn. Weitere Themen in der Sendung: · Ein 19-jähriger Mann aus dem Aargau ist vom Bundestrafgericht in Bellinzona verurteilt worden wegen Vorbereitungen für einen Terroranschlag. Der Aargauer war überzeugter Anhänger des Islamischen Staates, IS. · Das Areal des ehemaligen Dancing- und Erotikclubs Bolero in Hauenstein-Ifenthal hätte am Mittwoch versteigert werden sollen. Das Betreibungsamt Olten-Gösgen hat die Versteigerung aber kurzfristig abgesagt.
Beim geplanten neuen Verwaltungs- und Sicherheitszentrum des Kantons Schwyz in Kaltbach sind nun auch die letzten Steine aus dem Weg geräumt. Die letzte Einsprach ist vom Tisch. Schon im Oktober will der Kanton mit dem Bau des 140-Millionen-Projekts beginnen. Weiter in der Sendung: · Nachspiel zum gescheiterten Tourismusprojekt zum Thema Wetter im Muotathal · SV betreibt weiterhin die Kanti-Mensen im Kanton Luzern
Im Kanton Solothurn soll es mehr Hausärztinnen und Hausärzte geben. Ein gemeinsames Pilotprojekt zwischen dem Gesundheitsamt, der Solothurner Spitäler AG und der PraktAkademie soll nun definitiv eingeführt werden. Es soll dazu beitragen, dass mehr Hausärzte ausgebildet werden. Weiter in der Sendung: · Sommerserie Timeout: Wie schaltet man richtig ab?
Pfaffnau, Roggwil und Murgenthal haben genug von den vielen Töff- und Autofahrern, die laut und schnell durch den Boowald donnern. Die Gemeinderäte verlangen vom Kanton, dass er auf dieser Strasse Tempo 60 verfügt, zumindest in den zwei kritischen Kurven. Es soll ruhiger und sicherer werden. Weiter in der Sendung: · Morgartenspektakel in Oberägeri sorgt wegen Baugespann für Unruhe. · Kanton Zug hat Mehrheit der Verfahren wegen Covid-Krediten beendet.
Roggwil (BE), Pfaffnau (LU) und Murgenthal (AG) haben genug von den vielen Töff- und Autofahrern, die laut und schnell durch den Boowald donnern. Die Gemeinderäte verlangen vom Kanton, Tempo 60 einzuführen, zumindest in den zwei kritischen Kurven. Es soll ruhiger und sicherer werden. Die weiteren Themen: - Bedenklicher Spitzenplatz: Pro Kopf gerechnet gibt es in der Stadt Zug am meisten Velounfälle. - Futtermangel: Thurgauer Milchbauern starten Raufutterbörse.
Restaurants, Buvetten und Veranstaltende in Basel müssen bei einer Sturmwarnung den Betrieb unter Bäumen einstellen. Der Aufenthalt unter Bäumen stelle während eines Sturms eine Gefahr für Leib und Leben dar, schreibt der Kanton. Aufgrund der Trockenheit drohen Äste abzubrechen.
Der Kanton warnt vor abbrechenden Ästen aufgrund der Dürre. Wirtinnen und Wirte von Gartenbeizen und Buvetten müssen daher für die Sicherheit ihrer Gäste sorgen. Vor allem bei Sturmwarnungen müssen sie die Bewirtung bei Bäumen einstellen. Ausserdem: · Mann wegen Einsatz von SMS-Blaster verurteilt · Unfreiwilliges Timeout auf der Baustelle
Roggwil, Pfaffnau und Murgenthal haben genug von den vielen Töff- und Autofahrern, die laut und schnell durch den Boowald donnern. Die Gemeinderäte verlangen vom Kanton, dass er auf dieser Strasse Tempo 60 verfügt, zumindest in den zwei kritischen Kurven. Es soll ruhiger und sicherer werden. Weiter in der Sendung: · Hilfikon: Beim Brand eines Heustocks gab es viele Brandnester und stundelang sehr viel Rauch. Für die Feuerwehr war das Löschen sehr schwierig. Der Heustock hat sich wahrscheinlich durch eine Gärung selber entzündet. · Würenlos: Das Stimmvolk muss über den Kredit von rund 4 Millionen Franken für den Kunstrasenplatz auf der Sportanlage Tägerhard abstimmen. Das Referendum gegen den zustimmenden Entscheid der Gemeindeversammlung ist zustande gekommen. · Sommerserie «Timeout»: In Bern müssen die Arbeiter auf einer Baustelle zwangsweise eine Auszeit nehmen. Die Arbeiten wurden eingestellt, weil man festgestellt hat, dass es im Boden problematische Rückstände (PFAS) hat.
Restaurants, Buvetten und Veranstaltende in Basel müssen bei einer Sturmwarnung den Betrieb unter Bäumen einstellen. Der Aufenthalt unter Bäumen stelle während eines Sturms eine Gefahr dar, schreibt der Kanton. Aufgrund der Trockenheit drohen Äste abzubrechen. Weiter in der Sendung: · ZH: In den Freibädern der Stadt Zürich wird immer mal wieder heimlich fotografiert und gefilmt. Badibetreiber und Polizei kennen das Thema. · LU: Das Wehr beim Ausfluss der Reuss in Luzern sorgt dafür, dass der Seepegel nicht so tief sinkt, dass die Schifffahrt ihren Betrieb einstellen müsste.
Marco Solari setzte sich einst für die Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat ein. Im Tagesgespräch plädiert er für einen ständigen Sitz der italienischen Schweiz in der Landesregierung. Für Marco Solari gibt es in Europa nur eine eigentliche Grenze: die Nord-Süd-Grenze. Auf beiden Seiten herrschten unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Mentalitäten und Lebensweisen. Diese Grenze verlaufe mitten durch die Schweiz. Kein anderer Kanton sei so stark vom Rest des Landes getrennt wie das Tessin. Deshalb plädiert Solari für eine Erweiterung des Bundesrats auf neun Sitze. So könne die Vertretung der italienischen Schweiz dauerhaft gesichert werden. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht Solari mit Iwan Santoro über seinen langjährigen Einsatz für das Tessin und dessen Stellung innerhalb der Schweiz.
Anwohnende üben Kritik an Kanton und Manor. Die Kommunikation sei zu wenig direkt gewesen. Aus zwei Kühltürmen auf dem Dach des Manor-Hauptsitzes seien die Bakterien in die Luft gelangt. Ausserdem: · FCB leiht Flügelspieler Ibrahim Salah nach Belgien aus. · Firma SIGA analysiert alle zehn Tage ihre Abläufe: das «Toyota»-Produktionssystem.
Die Trockenheit macht den Zürcher Wäldern zu schaffen: Viele Bäume erholen sich laut Kanton nicht mehr vom Hitzestress und sterben ab. Fachleute rechnen mit langfristigen Folgen und einem Umbau der Wälder. Weitere Themen: · Hitze fordert Tierrettung in Bülach. · Luzerner Firma stoppt alle zehn Tage die Maschinen: Eine neue Folge der Regionaljournal-Sommerserie «Timeout».
Anwohnende üben Kritik an Kanton und Manor. Die Kommunikation sei zu wenig direkt gewesen. Aus zwei Kühltürmen auf dem Dach des Manor-Hauptsitzes seien die Bakterien in die Luft gelangt. Die weiteren Themen: - Wildtiere in Not: Es gibt viel zu tun für den Tierrettungsdienst. - Luzerner Fischer: Es droht grösstes Fischsterben der Geschichte. - Berner Wanderwege wollen Mittelland-Routen hitzetauglich machen.
Der Kanton habe zu wenig und zu spät informiert. Das sagen Kleinbaslerinnen und Kleinbasler gegenüber dem Regionaljournal. Sie hätten gerne früher und direkt vom Kanton vom Legionellenausbruch erfahren. Ausserdem: · Stadtbäume leiden unter der Trockenheit. Kanton hilft mit Wassersäcken nach · Leben im Bavonatal, wo ein halbes Jahr kein Bus hinfährt
Der Waldfriedhof in Ammerswil wird vergrössert. Die Nachfrage nach Bestattungen im Wald nimmt zu. Das Waldstück im Ammerswil ist so gross wie drei Fussballfelder. Die Bestattungen werden vom zuständigen Förster begleitet. Weiter in der Sendung: · Die Wälder sind trocken, die Felder auch: in den Kantonen Aargau und Solothurn waren Feuerwerk und offenes Feuer deshalb über den Nationalfeiertag verboten. Die Kantonspolizei-Korps ziehen eine positive Bilanz: die allermeisten Leute hätten sich daran gehalten. · Gedenken an das Schicksal von Verdingkindern: Viele Solothurner Gemeinden wollen sich beteiligen. Geplant sind für kommendes Jahr Anlässe im ganzen Kanton. · Die Aargauer Wasserspringerin Michelle Heimberg holt an der EM in Paris die Silbermedaille. Es fehlten 40 Punkte für den ersten Platz.
Die Wälder sind trocken, die Felder auch: in den Kantonen Aargau und Solothurn waren Feuerwerk und offenes Feuer deshalb über den Nationalfeiertag verboten. Die Kantonspolizei-Korps ziehen eine positive Bilanz: die allermeisten Leute hätten sich daran gehalten. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Gedenken an das Schicksal von Verdingkindern: Viele Solothurner Gemeinden wollen sich beteiligen. Geplant sind für kommendes Jahr Anlässe im ganzen Kanton. · FC Aarau holt den ersten Punkt in der noch jungen Saison: gegen Stade Lausanne-Ouchy spielte der FCA am 1. August 1:1; das einzige Aarau-Tor erzielte Neuzuzug Kastrijot Ndau.
Basel-Stadt sagt die offiziellen Feuerwerke zur Bundesfeier auf dem Rhein und dem Bruderholz ab. Am Montag noch hatte der Kanton bekanntgegeben, an den offiziellen Feuerwerken festzuhalten. Nun hat die Regierung die Kehrtwende beschlossen. Ausserdem: · Baselland erlässt ein Bade- und Fischereiverbot für fast alle Fliessgewässer im Kanton · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um eine Auszeit für Studierende, eine Lernpause mit Hund an der Uni Bern.
Männer suchen bei Depressionen, Angststörungen oder Burnout oft später Hilfe als Frauen. Die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich bietet deshalb eine Männersprechstunde an. Das Angebot richtet sich an Männer mit psychischen Belastungen. Ausschliesslich männliche Therapeuten führen die Gespräche. Weitere Themen: · Bauarbeiten für das neue Hallenbad in Winterthur könnten schon bald beginnen: Das 30-Millionen-Franken-Projekt umfasst drei Schwimmbecken und eine Indoor-Laufbahn. Läuft alles nach Plan, wird das Hallenbad in gut zwei Jahren eröffnet. · Schaffhausen: Die anhaltende Trockenheit lässt den Rheinfall deutlich schrumpfen. Aktuell führt der Rhein dort mit 165'000 Litern pro Sekunde nur knapp ein Drittel der im Juli üblichen Wassermenge. Wegen der grossen Waldbrandgefahr gilt im ganzen Kanton zudem ab heute ein absolutes Feuerverbot und auch Feuerwerk am 1. August ist verboten. · Wetter von SRF Meteo: Heute wird es sonnig und sehr heiss, gegen Abend ziehen aus Nordwesten einige Wolken auf. Dabei sind teilweise stürmische Böen möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 37 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 38 Grad in Bülach und 32 Grad auf dem Uetliberg.
Haben die Behörden im Missbrauchs-Fall von Untersiggenthal richtig gehandelt? Nein, findet jetzt das zuständige Departement und korrigiert einen Fehler der Gemeinde. Die beiden Opfer aus Polen erhalten rückwirkend Sozialhilfe. Weiter in der Sendung: · Der Solothurner Ausgleichskasse läuft es wieder besser. Wie sieht das ein früherer Kritiker? · Kanton Solothurn verschärft Feuerverbot: Holz-Feuer entfachen ist jetzt nirgends mehr erlaubt. · Sommerserie: Burnout-Prävention für Männer
Vor allem an Wochenenden kommt es rund um das Basler Kaserneareal immer wieder zu Schlägereien, Drogenkonsum und Diebstählen. Deshalb setzt der Kanton neu einen privaten Sicherheitsdienst ein.
Schlägereien, Drogenkonsum und Diebstähle sorgen auf dem Basler Kasernenareal vermehrt für Beschwerden. Der Kanton reagiert nun mit einem befristeten Einsatz von Sicherheitspersonal, das an Wochenenden für mehr Präsenz sorgen soll. Ausserdem: · Ferien für Geflüchtete und Menschen mit kleinem Portemonnaie: Die Heilsarmee bietet ein inklusives Ferienlager an. · Sommerserie "Timeout": Wann ist ein Timeout im Sport sinnvoll? Und wann eher kontraproduktiv?
Im Streit um die Entschädigung für den sogenannten Metro-Mörder ist eine Einigung erzielt worden. Der bei der Tat 17-Jährige war nach Verbüssung von vier Jahren Jugendhaft unrechtmässig noch länger weggesperrt worden. Er hatte deshalb vom Kanton eine Entschädigung in Millionen-Höhe verlangt. Weiter in der Sendung: · Bei den Alkohol-Testkäufen im Kanton Solothurn haben Restaurants besonders schlecht abgeschnitten. In den Beizen konnten Jugendliche leichter Alkohol kaufen als an Tankstellenshops. Ein Branchen-Vertreter rechtfertigt sich.
Im Streit um die Entschädigung für den sogenannten Metro-Mörder ist eine Einigung erzielt worden. Der bei der Tat 17-Jährige war nach Verbüssung von vier Jahren Jugendhaft unrechtmässig noch länger weggesperrt worden. Er hatte deshalb vom Kanton eine Entschädigung in Millionen-Höhe verlangt. Die weiteren Themen: - Zürcher Gorillaweibchen bringt Nachwuchs zur Welt - Der Kanton Luzern hat in der Umgebung der Luzerner Allmend eine Japankäfer-Population nachgewiesen - Im Kanton Basel-Stadt gelten neu an allen Schulen dieselben Handy-Regeln - Die Kantonspolizei St. Gallen hat letztes Jahr 15-mal den Taser eingesetzt
Eine Kamera am Bahnübergang in Uster hat über 4000 Autofahrerinnen und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr 1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für Strassen (Astra) unterschiedliche Auffassungen. Weitere Themen: · Brennende Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren. · Ein 65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. · Zürcher Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als 2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter 25-Jährigen zurück. · Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus. Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1. August verboten. · Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten. · Eine WhatsApp-Gruppe bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter Menschen, die im selben Gebäude leben. · Der Tag beginnt sonnig, bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30 Grad.
Ein ehemaliger Grossrat aus dem Kanton Aargau soll sich immer wieder an bewusstlosen Opfern vergangen und diese dabei gefilmt haben. Unter den drei Betroffenen waren seine damalige Partnerin Iwona L. und deren damals minderjährige Tochter Paula L. Gegenüber dem Recherchedesk von Tamedia schilderten sie ihr Martyrium. Sie wollen anderen Opfern Mut machen. Der Beschuldigte sitzt seit bald drei Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Aargau Anklage erhoben. Sie wirft ihm unter anderem mehrfache Vergewaltigung und sexuelle Handlungen mit Kindern vor. Der ehemalige Politiker bestreitet, jemanden mit K.o.-Tropfen sediert zu haben. Es gilt die Unschuldsvermutung. Es ist eine Geschichte, wie sie die Schweiz in dieser Form wohl noch nie erlebt hat. Und sie wirft Fragen auf, die über den konkreten Fall hinausgehen: Warum betäuben Täter ihre Opfer? Wie kommen solche Übergriffe ans Licht? Und was machen Opfer dabei durch? Roland Gamp vom Tamedia Recherchedesk war an der Recherche beteiligt und hat mit Iwona und Paula L. gesprochen. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt die Tragweite des Falls aus dem Aargau. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Martyrium von Paula und Iwona L. Teil 1 der Recherche: Paula und Iwona L. erzählen, was sie unter Patrick Frei erleben mussten Teil 2 der Recherche: Statt zu helfen, leiteten die Behörden die Ausschaffung der Opfer ein Politikerinnen über Missbrauchsfall: Der Umgang der Behörden spaltet die Parteien K.-o.-Tropfen: Verdachtsfälle steigen, Nachweis ist schwierig Psychiater im Interview: Warum Täter ihre Übergriffe filmen Hilfe bei sexualisierter und häuslicher Gewalt Hier finden Betroffene und Drittpersonen Unterstützung: Im Notfall: die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144). Unter der nationalen Opferhilfe-Nummer 142 erhalten Gewaltbetroffene sowie deren Angehörige rund um die Uhr eine kostenlose und vertrauliche Beratung. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld auch in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Weniger Schulden, ein tieferer Steuerfuss und kein einziges Sparpaket - so bilanziert der Zürcher Finanzdirektor seine Amtszeit auf einem Sommerspaziergang. Besonders erwähnenswert sei, dass die ganze Wirtschaft im Kanton in dieser Zeit mehr gewachsen ist, als die Ausgaben des Kantons. Weitere Themen: · In immer mehr Gemeinden darf nicht mehr grilliert oder Feuerwerk abgebrannt werden. Nun auch in Winterthur und Uster. · Bob Dylan kommt nach Zürich. Der 85-jährige weltberühmte Musiker tritt am 1. November im Hallenstadion auf. · In der Sommerserie aller Regionaljournale zu Netzwerken geht es heute um Fussball. Vor über 30 Jahren haben Migranten aus dem Kosovo in Zürich den FC Kosova gegründet. Heute gibt es den Club immer noch und die erste Mannschaft spielt in der ersten Liga. Der FC Kosova ist ein wichtiges Netzwerk und neben dem Fussball ein Ort der Begegnung.
En la 1483-a E_elsendo el la 15.07.2026 ĉe www.pola-retradio.org: • En la hodiaŭa elsendo ni memorigas la arkivan interparolon kun la forpasinta la 14-an de julio 2026 Hans Michael Maitzen, konata aŭstra esperantisto ekde sia junaĝo ligita kun la E-movado kaj komunumo. Ĝi estis registrita en Graz en 1994 lige kun la Internacia UEA-simpozio „Internacia Familio – ĉu utopio aŭ realaĵo”. • En la komencaj aktualaĵoj – post enrigardo en historiajn datojn ligitajn kun 15.07 – ni referencas al la rangolisto de la plej sekuraj landoj laŭ Global Peace Index. Ni informas pri modernigoj en la varsovia bestoĝardeno lige kun ĝia baldaŭa 100-jariĝo. • Nian sciencan rubrikon ni dediĉas al la esploroj de britaj ornitologoj pri la rolo de malgrandaj eŭropaj birdoj en polenado, aparte en la fruprintempaj tagoj. • Muzike ni proponas fragmente „Kanton de Ivaí” de Leandro Estevão Gomes. Nian programinformon apudas foto de Patrycja Gołębiewska el fb de paruo ĉe floranta arbobranĉo, unu el malgrandaj birdoj en Eŭropo apartenantaj al polenportantoj. • En unuopaj rubrikoj de nia paĝo eblas konsulti la paralele legeblajn kaj aŭdeblajn tekstojn el niaj elsendoj, kio estas tradicio de nia redakcio ekde 2003. La elsendo estas aŭdebla en Jutubo ĉe la adreso: https://www.youtube.com/results?q=pola+retradio&sp=CAI%253D Interalie pere de Jutubo, konforme al individua bezono, eblas rapidigi aŭ malrapidigi la parolritmon de la sondokumentoj; eblas transsalti al ajna serĉata fragmento de la elsendo.
In Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer auch zwei Wochen nach den schweren Erdbeben immer noch. Bei der Rettung engagieren sich die USA auffällig stark. Trump spielt das in die Hände, sagt die freie Journalistin Anne Demmer. Ausserdem in dieser Sendung: · «Alarmstufe Rot», mit diesen Worten warnte UNO-Menschenrechtskommissar Volker Türk in Genf kürzlich vor einer Katastrophe in der sudanesischen Stadt El Obeid. Rund eine halbe Million Menschen sind dort eingeschlossen. Hager Ali, Sicherheits-Expertin am Giga-Institut erklärt, wie gefährlich die Situation für die Bevölkerung vor Ort ist. · Fifa-Effekt: Die Wirtschaft im Kanton Zürich profitiert von der Weltmeisterschaft in Übersee. Während der WM steigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ungefähr um 1 Prozent. Wie stark der Kanton von diesem Effekt tatsächlich profitiert, sagt Kevin Gismondi, Ökonom bei der Zürcher Kantonalbank, die den Effekt untersucht hat. · Physio-Knatsch: Der Streit um die neue Tarifstruktur eskaliert. Die grossen Praxen spalten sich vom Branchenverband ab. Was das für Patientinnen und Patienten bedeutet, sagt Felix Schneuwly, Gesundheitsfachmann beim Vergleichsdienst Comparis.
Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) will Zürcherinnen und Zürchern mit nächtlichen Arbeitszeiten entgegenkommen: Er führt an Wochentagen versuchsweise eine Busverbindung zwischen Zürich und Winterthur ein. Weitere Themen: · Auch Winterthur bewilligt eine WM-Freinacht. · Alle Zürcher Gemeinden sollen künftig Begabtenförderung anbieten. · Neue Besitzerin für diverse Stadtanzeiger im Kanton.
Als 20-Jährige verliebte sich Maya Bally in einen zunächst charmant wirkenden jungen Mann. Doch ihr Partner fing an, sie zu schlagen, und stalkte sie später. Nun spricht die Mitte-Nationalrätin erstmals über ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt. Bally setzt sich für Prävention ein und möchte mit der Veröffentlichung ihrer Geschichte das Bewusstsein für Gewalt in der Partnerschaft schärfen. Sie sagt: «Viele wissen nicht, wie schwierig es ist, da wieder rauszukommen». Wie hat sie sich damals aus der Beziehung befreit? Wie hat diese ihr späteres Leben geprägt? Und was unternimmt die Schweizer Politik aktuell gegen häusliche Gewalt? Maya Bally hat mit Inlandredaktorin Anja Burri über ihre Gewalterfahrung und deren Auswirkungen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Anja Burri vom Gespräch. Das Interview der Nationalrätin Maya Bally über ihre eigene Gewalterfahrung: «Noch jahrelang rannte ich den Weg von der Tiefgarage zu meiner Wohnung» Host: Philipp Loser Produktion: Sara SpeiterHilfe bei häuslicher Gewalt Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe: Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfenummer 142 richtet sich an Menschen, die psychische, physische oder sexuelle Gewalt erleben – zu Hause, in Beziehungen oder im öffentlichen Raum. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Alle Schulen im Kanton Schaffhausen sollen eine Schulleitung bekommen. Der Kantonsrat hat mit 54 zu 0 Stimmen bei zwei Enthaltungen Ja gesagt zur Teilrevision des Schulgesetztes. Auch ohne gesetzliche Grundlage, haben schon viele der 26 Schaffhauser Gemeinden eine Schulleitung eingeführt. Weitere Themen: · Die Wasserqualität in Rhein und Thur erhält fast überall das Prädikat «sehr gut». · Die Seeüberquerung in der Stadt Zürich vom Mittwoch wird verschoben, weil das Wetter zu unbeständigt ist. Neuer Termin: 8. Juli. · Eine neue Unsitte: Menschen, die ihr Aquarium nicht mehr brauchen, setzen die Fische in einem See oder Weiher aus. Um dies zu stoppen, startet der Kanton Zürich zusammen mit anderen Kantonen eine Kampagne.
Beim Schloss Bottmingen soll es einen neuen Busbahnhof und eine neue Tram-Wendeschlaufe geben - das möchten der Kanton und die BLT. Die Neugestaltung kostet 19 Millionen Franken. Der Landrat dürfte diesem Projekt heute zustimmen- trotz Kritik aus Bottmingen. Ausserdem: - Landrat weicht in den Stadtsaal im Hotel Engel aus - Andreas Dürr (FDP) dürfte heute Landratspräsident werden
Gemeindeversammlung von Pontresina will mit Grundstückgewinn- und Handänderungssteuern zahlbaren Wohnraum fördern. Weiteres Thema: · Misoxer Unwetter 2024: Kanton stellt sich gutes Zeugnis bei Beurteilung der Gefahrenlage. Er will dennoch die Gefahrenkarte verbessern.
Nach langem Hin und Her verhandelten am Sonntag zwei Delegationen aus den USA und dem Iran im Luxushotel auf dem Bürgenstock am Vierwaldstättersee. Ziel war die Umsetzung eines Rahmenabkommens, um die Feindseligkeiten im Nahenosten zu beenden. Wo sind die grössten Knackpunkte? Weitere Themen: Solange die Gespräche auf dem Bürgenstock laufen, herrschen in der Region besondere Umstände. Es gibt Einschränkungen im Alltag für die Bevölkerung, wegen der Sicherheitsvorkehrungen. Wie lange können und wollen der Bund und der Kanton Nidwalden dieses Sondersetting aufrecht halten? Bei Abstimmungen spricht man von Mehrheitsentscheiden. In Basel-Stadt allerdings stimmt das nicht mehr. Es ist der erste Kanton der Schweiz, wo neu eine Minderheit über die Mehrheit entscheidet, wegen des Ausländeranteils und der Minderjährigen.
Die Gemeindeversammlung Rheinwald sagt Ja zu einem 800'000-Franken-Rahmenkredit. Damit ist die Liquidität der Bergbahnen sichergestellt. Weitere Themen: · Neues Fischerei-Gesetz für Graubünden: Künftig sollen Fischer eine Prüfung absolvieren müssen. Damit will der Kanton einen tiergerechten Umgang sicherstellen. · Rekord-Mountainbiker in neuer Rolle: Ein Jahr nach seinem Rücktritt kehrt Nino Schurter als TV-Experte auf die Lenzerheide zurück. Das Interview.
Gemeinnütziges Wohnen soll im Kanton Basel-Landschaft gefördert werden. Dafür gibt es seit 2024 einen Fonds mit 40 Millionen Franken. Bisher hat der Kanton dieses Geld noch nicht ausgegeben und wird deshalb von Politikerinnen und Politikern kritisiert.
Im mächtigsten UNO-Gremium, dem Sicherheitsrat, verpasst Deutschland erstmals die Wahl. Der Entscheid fiel am Abend. Die Reaktionen. Und in der Waadtländer Steueraffäre hat die Regierung nun doch beziffert, wie gross der Schaden ist – wegen Steuergeschenken verlor der Kanton über 200 Millionen Franken.
In Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels befindet sich viel Mikroplastik. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Gemüse gelangen. Weitere Themen: Zu viel Koffein in Energy-Drinks und fragwürdige Geldgeschäfte. Mikroplastik in Gartenerde aus dem Detailhandel Wer unbelastetes Gemüse will, baut es am besten selbst an. Doch Vorsicht, die Belastungen beginnen bereits im Boden: Ein Speziallabor hat in Gartenerde aus dem Angebot des Detailhandels grosse Mengen an Mikroplastik gefunden. «Kassensturz» zeigt: Dieses Mikroplastik kann ins Wurzelsystem und von dort ins vermeintlich gesunde Gemüse gelangen. Energy-Drink zurückgerufen: Doppelt so viel Koffein wie erlaubt In vielen Energy-Drinks hat es zu viel Koffein. Das zeigt eine Stichprobe von «Kassensturz» und «SRF Investigativ» in sieben Schweizer Kantonen. Ein Produkt weist gar die doppelte Menge des erlaubten Koffeins aus. Dieser Energy-Drink wurde vom betroffenen Kanton inzwischen vom Markt genommen. «Besser als ein Autopfandhaus»? Kunden fühlen sich in die Irre geführt Wer kurzfristig Geld benötigt, kann einen Kredit aufnehmen oder einen wertvollen Gegenstand wie etwa seine Uhr oder sein Auto verpfänden. Für dieses Geschäft gelten in der Schweiz klare gesetzliche Vorgaben. Seit einem Jahr wirbt eine Firma in der Schweiz damit, besser zu sein als ein Autopfandhaus. Allerdings: Bei «Kassensturz» melden sich Kunden mit negativen Erfahrungen.