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Seit März leitet Urs Wegmann die Sektion Wildtiere und Artenförderung im Bundesamt für Umwelt BAFU. Im «Tagesgespräch» gibt er sein erstes Interview in dieser Funktion und erklärt, was er im Wolfsdossier erreichen will. Er ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Stelle war lange vakant, es war schwierig, jemanden zu finden. Urs Wegmann erzählt, dass er bei Bundesrat Rösti vorsprechen musste, bevor er angestellt wurde. Am Montag beginnt erneut eine Phase der Wolfsregulierung, die Kanton reichen aktuell beim BAFU ihre Gesuche für präventive Abschüsse ein, auch ganze Rudel können entnommen werde. Laut Wegmann werden sich die Bewilligungen in einem ähnlichen Rahmen halten wie im vergangenen Jahr, damals wurden 92 Wölfe geschossen und drei Rudel aufgelöst. Wegmann hat sich schon in früheren Funktionen mit der Beziehung zwischen Menschen und Umwelt befasst. Er leitete die Biberfachstelle des Kantons Zürich und war Geschäftsführer der Greifensee Stiftung. «Ich war beruflich oft dort, wo es Konflikte gibt». Die Welt sei für ihn nicht schwarz-weiss, er habe ein Interesse an Lösungen, die sowohl für den Menschen als auch die Natur dauerhaft sind.
Die hohen US-Import-Zölle auf Schweizer Produkte beschäftigen auch Zentralschweizer Unternehmen. Der Bundesrat will zwar weiter verhandeln. Trotzdem stehen bereits Massnahmen wie der Ausbau der Kurzarbeit im Raum. Für Zentralschweizer Firmen ist es offenbar noch zu früh an Kurzarbeit zu denken. Weitere Themen: · In der Luzerner Gemeinde Schötz wird der Polizeiposten per 14. August 2025 geschlossen. Dies im Rahmen der Neuorganisation der Polizei im Kanton. · In der Stadt Luzern soll vom St. Anna bis zum Würzenbach Tempo 30 eingeführt werden. Der Stadtrat will den Strassenabschnitt für 5,4 Millionen Franken sanieren.
Seit gestern gelten die zusätzlichen US-Zölle von 39 %. Zwar sind auch in der Ostschweiz Firmen davon betroffen, doch in der Regel sind Arbeitsplätze nicht direkt gefährdet. Die Zollpolitik «Made in USA» bereitet ihnen trotzdem Sorgen. Weitere Themen: · 17'000 Unterschriften: In Graubünden wurde erneut eine Petition gegen Wolfabschüsse eingereicht. Weil die Jäger im Kanton dieses Jahr mehr Freiheiten beim Schiessen von Wölfen bekommen. Bewegen wird diese Petition wohl kaum etwas. · Vor dem Schulstart: Am Montag beginnt im Thurgau für über 33'000 Kinder und Jugendliche wieder die Schule. Es gibt Probleme bei den Schulräumen. Der Kanton reagiert mit einem neuen Leitfaden für die Schulgemeinden. · Zwei Gemeinden wollen funsionieren: In der Serie der Regionaljournale reisen wir in die Zentralschweiz. Weshalb es zu Gemeindefusionen kommt und wieso dort auch Sympathien mitspielen.
Yannick Brecher spielte am Sonntag sein 300. Spiel in der Super League. Einen Sieg gab es in Luzern jedoch nicht. Immerhin ergatterten die Zürcher den ersten Punkt in der neuen Saison. Weitere Themen: · Strom vom Kirchendach: Reformierte Kirche von Obfelden möchte Solarpannels installieren. Kanton ist dafür - und dagegen · Sommerserie: Wie es zur Trennung von Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden kam
Die Bären wurden durch Fotofallen und Meldungen aus der Bevölkerung nachgewiesen. Sie bewegen sich hauptsächlich im und um den Schweizerischen Nationalpark. Einer der Bären hat im Juni auf einer Alp mehrere Schafe gerissen, sonst sei nichts Aussergewöhnliches aufgefallen, heisst es beim Kanton. Weitere Themen in der Sendung: · In Frauenfeld verzögert sich der Bezug des Ergänzungsbaus des Regierungsgebäudes. · Sommerservice: Wetterkapriolen bei den TV-Aufnahmen der 1. August-Ansprache von Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter in Wil.
Röbi Knobel aus Mitlödi ist Imker aus Leidenschaft. Mit seinen rund 250 Bienenvölker produziert er besten Blütenhonig und sorgt für den Erhalt der bedrohten dunklen Bienen. Die dunkle europäische Honigbiene ist vom Aussterben bedroht. Im Kanton Glarus wurde dieser Bienenstamm daher per Landsgemeinde-Beschluss als schützenswert bestimmt, mit dem Auftrag diese Bienenart zu fördern. Der Kanton Glarus gilt seither als Schutzgebiet der dunklen Biene. Kein Problem für Röbi Knobel. Neben seinem Wohnhaus und an verschiedenen weiteren Standorten im Kanton leben hauptsächlich Bienenvölker dieser einzigen, auf der Alpennordseite ursprünglich einheimischen Honigbiene. 1991/92 startete Knobel mit zwei Völkern. Dann baute er ein Bienenhaus und der Bestand wuchs auf 20 Völker an. Heute betreut der gelernte Bäcker und Diätkoch rund 250 Bienenvölker mit ungefähr 4 Millionen Bienen. Im Jahr des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im Kanton Glarus stellt SRF 1 Outdoor-Reporter Marcel Hähni den Kanton Glarus in den Mittelpunkt der aktuellen Outdoor-Serie, trifft Glarner Persönlichkeiten und spricht über ihre Passion, die sie mit dem Glarnerland verbindet. Heute: Imker Röbi Knobel aus Mitlödi über seine Bienen und einen Ausflug zu der Fesis-Seen-Landschaft oberhalb Ennenda.
Das Tessin steht für Sonne, Seen, Berge und Grotti. Reicht das oder will Tessin-Tourismus mehr bieten? Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auch weil der Kanton, obwohl so nah, wie ein anderes Land wirkt. Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous mit Iwan Santoro in Melide. Wir stehen vor dem Swissminiatur in Melide – die Schweiz im Massstab 1:25. Doch wie sieht das echte Tessin aus? In der Tagesgespräch-Sommerserie mit SRF-Korrespondent Iwan Santoro geht es um Tourismus zwischen Tradition und Shopping, zwischen Grotti-Romantik und Burkaverbot. Warum ist das Outlet Foxtown die meistbesuchte Attraktion? Was erwarten Gäste und wie sehen die Einheimischen den Ansturm? Wir sprechen über neue Zielgruppen aus Asien und der Golfregion und das Spannungsfeld zwischen Wunschbild und Wirklichkeit. Eine Sendung über ein Tessin im Wandel – nah und doch anders. Iwan Santoro war unterwegs mit David Karasek.
Der Kanton Glarus möchte bis 2026 mit 50 First Respodern Plus die Notfallversorgung im Kanton verbessern. Ausgebildet werden Personen mit medizinischem Vorwissen. Die ersten vierzehn Ersthelfer sind ab jetzt im Einsatz.
Der Kanton Tessin ertrinkt im Verkehr. Das Tessin hat die höchste Fahrzeugdichte pro 1000 Einwohner in der Schweiz. Das Strassennetz ist überlastet. Wieso ist das Tessin ein Auto-Kanton? Und was spielt der ÖV für eine Rolle? Tagesgespräch unterwegs – Rendezvous mit Iwan Santoro in Lugano. In unserer Tagesgespräch-Sommerserie diskutieren wir mit SRF-Tessin-Korrespondent Iwan Santoro über das angespannte Verhältnis zwischen öffentlichem Verkehr und motorisiertem Individualverkehr im Südkanton. Warum ist das Tessin eine Autoregion? Welche Rolle spielen Topografie, Mentalität und Politik? Und welche Chancen hat ein ökologischer Wandel in einem Kanton, in dem täglich Tausende Grenzgänger die Strassen fluten und das Auto noch immer König ist? Iwan Santoro war unterwegs mit David Karasek.
Der gefrässige Schädling wurde in Gunzgen nachgewiesen. Es ist nicht der erste Fund der eingeschleppten Spezies. Der Kanton reagiert mit diversen Massnahmen, damit sich die invasive Art nicht ausbreitet. Weiter in der Sendung: In der zweiten Sommerserie der Regionaljournale widmen wir uns ganz verschiedenen Nachbarschaften. Etwa jener entlang der Sprachgrenze am Bielersee. Dort sorgen die unterschiedlichen Sprachen immer wieder für heitere Missverständnisse.
Das Baselbieter Strafgerichts hat einen 60-jährigen Schweizer wegen Mordes schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt. Der Mann hatte im Jahr 2000 bei der St. Jakobshalle einen Drogendealer erschossen. Ausserdem: · Frühzeitige Rücktritte bei der BLKB nach Radicant-Abschreiber · Sommerserie: Sicherheit im Kanton mit den meisten Verbrechen
Wer im Kanton Zürich eine Klimaanlage installieren will, braucht eine Baubewilligung und muss zahlreiche Auflagen erfüllen. Zwar gibt der Kanton den Rahmen vor – doch jede Gemeinde setzt ihn anders um. Die Grünliberalen fordern nun ein einfacheres und schnelleres Verfahren. Weitere Themen: · Die Kursschiffe zwischen Schaffhausen und Konstanz fahren wieder durchgehend. · Die Vollsperrung im Hardwald bei Bülach ist wegen Schlechtwetter verschoben. · Der kriminellste Kanton der Schweiz: Wieso Basel-Stadt die unrühmliche Rangliste erneut anführt. Unsere neuste Folge der Regionaljournal-Serie «Sicher ist sicher».
Der Kanton Aargau weitet das bisherige Sperrgebiet in der Paffnern bei Vordemwald aus. Wandersperren sollen eine Weiterverbreitung des Krebspest-Erregers verhindern. Weiter dürfen Menschen im Sperrgebiet die Gewässer nicht betreten. Auch Hunde sollten nicht ins Wasser. Weiter in der Sendung: · Der FC Aarau nimmt in der Challenge League den nächsten Anlauf für den Aufstieg in die Super League. · Sommerserie: Zu Besuch in Basel-Stadt, dem Kanton mit den meisten Verbrechen.
Das Amtsgericht Solothurn-Lebern hat den Mann verurteilt, der an der letzten HESO eine Bombendrohung gemacht hat. Er wird zu 22 Monaten Gefängnis und einer stationären Therapie verurteilt. Man müsse die Bevölkerung vor diesem Mann schützen, sagt das Gericht. Weiter in der Sendung: · In unserer Sommerserie geht es um den Stadtkanton Basel-Stadt. Laut Statistik der kriminellste Kanton der Schweiz. Experten sehen unter anderem die geografische Lage und die Ausgehviertel als mögliche Gründe.
Vor der Schweizer Botschaft in Bangkok steht seit Kurzem eine Gondel der Betelbergbahn. Die Tourismusregion Adelboden-Lenk-Kandersteg will damit Feriengäste aus Thailand anwerben. Weiter in der Sendung: · Basel-Stadt ist der kriminellste Kanton der Schweiz. Weshalb ist das so? Die Serie der Regionaljournale geht dieser Frage nach.
Vor dem Amtsgericht Solothurn-Lebern ist die letztjährige Bombendrohung gegen die Herbstmesse Solothurn verhandelt worden. Damals wurde das Messegeländevon der Polizei durchsucht. Vor Gericht stand ein 73-Jähriger, der laut Anklage weitere Personen bedroht haben soll. Das Urteil ist noch ausstehend. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Zivilfahnder der Aargauer Kantonspolizei haben in Zürich jenen Mann festgenommen, der vor sechs Tagen in Baden bei einem Gefangenentransport geflüchtet ist. · Der Jahresbericht der Solothurner Lebenskontrolle zeigt: Pflanzengift im Trinkwasser wird den Kanton noch länger begleiten. Schnelle Lösungen seien nicht in Sicht, sagt Kantonschemiker Urs Ackermann. · Wie baut man Parkhäuser, in denen sich die Menschen sicher fühlen? Ein Rundgang durch ein modernes Parkhaus in St. Gallen mit dem Parkhaus-Spezialisten und der Kriminologie-Professorin.
Benjamin Müller ist Produktionsleiter bei der SN Energie in Schwanden. In seinem Job ist er auch für die Staumauer am Garichtisee bei Mettmen verantwortlich. Mit dem Strom, der hier produziert wird könnte praktisch der ganze Kanton versorgt werden. Ab Mettmen kann man verschiedene Wanderungen mit einem Ausflug in die Staumauer verbinden. Der Stausee, der auch Mettmensee genannt wird, liegt in der Region des Freiberg Kärpf, dem ältesten Wildschutzgebiet von Europa und an einen Waldreservat mit einem geschützten Waldbestand. Glarus steht für Ziger, Landsgemeinde oder Kalberwurst. Der Kanton Glarus ist aber auch ein grosser Wasserkanton. Im Jahr des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest im Kanton Glarus stellt SRF 1 Outdoor-Reporter Marcel Hähni den Kanton Glarus in den Mittelpunkt der aktuellen Outdoor-Serie. Heute mit Benjamin Müller, Produktionsleiter SN Energie Schwanden am Mettmen-/ Garichtisee.
Das Suworow Museum in Altdorf im Kanton Uri zeigt die Geschichte des Feldzugs des russischen Generals Suworow im Jahr 1799 über die Schweizer Alpen. Wegen zu hohen Mietkosten zügelt das Museum aber bald nach Schwanden im Kanton Glarus, wo es schon einmal war. Weitere Themen in dieser Sendung: · Häufung von Waffendiebstählen im Kanton St. Gallen · Weisser Turm von Mulegns wird zum ersten Mal bespielt · Serie «Sicher ist sicher»: Die geplanten Hochsicherheitszellen des Projekts Brünig Mega Safe
Ein Aargauer Anwalt, der bei einem Mordprozess als Pflichtverteidiger im Einsatz stand, wollte mehr Lohn. Er hat beim Obergericht eine Beschwerde eingereicht. Diese wurde nun abgelehnt. Im Urteil steht, dass er schon genug Geld vom Kanton bekommen habe und zusätzlich die Frist verpasst habe. Weiter in der Sendung: · Die reformierte Landeskirche Aargau hat viele Immobilien. Einige davon möchte man verkaufen. In Wohlen hat ein Verkauf eines Kirchgemeindehauses aber nicht geklappt. · In unserer Sommerserie sind wir im Innern des Brünigs. Dort sind grosse Tresore geplant. Die Nachfrage ist gross. Gedacht sind diese Räume für Autos, Gold oder andere Luxus-Güter.
Zug leidet unter Wohnungsknappheit und explodierenden Mieten. Viele Zugerinnen und Zuger können sich ihren Kanton nicht mehr leisten. Und der Kanton weiss kaum mehr, wie das viele Geld ausgeben, sagt Regionalkorrespondent Markus Föhn im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous mit Zug». Im Tagesgespräch unterwegs gehen wir den Gründen für den Boom von Zug nach. Wir beleuchten die Schattenseiten des Erfolgs und wieso sie die alteingesessenen Zuger Familien nicht kümmern müssen. Zudem fragen wir, was Zug tun müsste, damit es nicht zu einem Biotop ausschliesslich für reiche Expats wird.
Noah Bachofen, Sterne- und Fernsehkoch sowie Koch-Influencer mit über 140'000 Followern, ist in Netstal bei Glarus aufgewachsen. Die Lage des Kantons, eingebettet von Bergen links und rechts, findet er behütend und nicht einengend. Glarus steht für Ziger, Landsgemeinde und Vreni Schneider. Der Kanton ist aber auch ein grosser Wasserkanton. Denkt man an Glarner Seen, kommt einem wohl zuerst der Klöntalersee in den Sinn. Informierte kennen vielleicht auch den Muttsee und den Limmerensee – zwei grosse Stauseen im südlichsten Zipfel des Kantons. Das Glarnerland ist zudem mit vielen kleinen Bergseen gesegnet. So findet man im Kanton Glarus – mit seinen mächtigen Bergen auf beiden Seiten des Haupttals – zahlreiche Bergseelein, die wandernd entdeckt werden können. Im Jahr des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests im Kanton Glarus stellt SRF 1 Outdoor-Reporter Marcel Hähni den Kanton in den Mittelpunkt der aktuellen Outdoor-Serie. Er trifft Glarner Persönlichkeiten am See und spricht mit ihnen über ihre Passion – und darüber, was sie mit dem Glarnerland verbindet. Heute: Noah Bachofen – Sterne- und Fernsehkoch sowie Koch-Influencer mit über 140'000 Followern – am Talalpsee am Kerenzerberg.
Davos will mit der Nachbargemeinde Schmitten Fusionsgespräche aufnehmen. Bereits heute bestehen enge Verbindungen, etwa bei Schule und Arbeitsplätzen. Eine Fusion soll aber nur erfolgen, wenn sich auch der Kanton an den Verhandlungskosten beteiligt. Entscheiden müssten die Stimmberechtigten. Weitere Themen: · Mit Kunst & KI: Aktion gegen Zigaretten auf Spielplätzen in Appenzell Innerrhoden · Bischofszell kauft grosses Grundstück für 2 Millionen Franken · Baugesuch für Gare de Lion in Wil eingereicht · Beat Hefti erhält St.Galler Sport-Ehrenpreis 2025 · Sommerservice: André van Kesteren tauscht Badegäste gegen Wanderer auf der Alp
Es ist ein Sorgenkind unter den Immobilien des Kantons: das Restaurant in der Kaserne am Kleinbasler Rheinufer. Bereits zum dritten Mal schreibt der Kanton den Betrieb neu aus. Ausserdem: · Nadine Jermann will in die Baselbieter Regierung · Forschende der Universität Basel entschlüsseln Schweizer Virusgenom der Spanischen Grippe
Bund, Kanton, grosse Umweltverbände und die Initianten von Belpmoos-Solar haben sich geeinigt: Die grösste Solar-Anlage der Schweiz wird abgespeckt und die Trockenwiese besser geschützt als heute. Weiter in der Sendung: · «Sicher isch sicher»: So sorgen die Fluglotsinnen und Fluglotsen zum Ferienstart für die Sicherheit der Passagiere.
Im Frühjahr hat der Verband der Zürcher Krankenhäuser mitgeteilt, er wolle ab Sommer abrücken von Temporären in der Spitalpflege. Nach Protest aus der Temporär-Branche krebst der Verband nun aber wieder zurück. Weitere Themen: · SNB plant neues Bargeld-Logistikzentrum in Bülach. · Teurer Ausbau der KVA Limeco: Trägergemeinden fordern Zustupf vom Kanton.
Der Bund will bei den Jugend & Sport-Kursen sparen. Dagegen gibt es nun Widerstand vom Kanton. Und auch ein junger Zürcher Oberländer wehrt sich dagegen mit einer Petition. Weitere Themen: · Im ersten Halbjahr 2025 gab es am Flughafen Zürich erstmals mehr Passagiere als im Vor-Corona Jahr 2019 · Freispruch für ehemaligen Chef der Zürcher Herzklinik, Paul Vogt
Trotz Widerstand aus der Bevölkerung, will die Zürcher Regierung ihre Plän durchziehen und die Glattalbahn ausbauen. Eine Lösung, die der Kanton vorschlägt, ist die Verlängerung der Bahn bis nach Kloten. Weitere Themen: · Windmessmasten in Wiesendangen und Rickenbach stossen auf Widerstand. · Zürcher Regierungsrat will gegen Kürzungen bei Jugend+Sport kämpfen. · Kanton Zürich gleicht kalte Progression aus. · Stadt Zürich pflanzt mehr Bäume in Altstetten. · Die Stadt Zürich versinkt bei Fussball-Spielen währen der Euro 25 in Feierlaune: unsere Reportage. · Stricken im Kinosaal - dieser neue Trend stösst auf Anklang: unsere Reportage aus einem Zürcher Kino.
15'000 Grenzgängerinnen und Grenzgänger pendeln täglich aus Deutschland in den Aargau zur Arbeit. Wie prägt die Nähe zur Grenze den Kanton? Tagesgespräch unterwegs - Rendezvous mit Alex Moser auf dem Grenzfluss Rhein. Der Rhein ist die natürliche Grenze zwischen dem Aargau und Deutschland. Für die Menschen in der Region stellt die Grenze aber kein Hindernis dar. Sie sei ein Löchersieb, und das sei auch so gewollt, erzählt Regionalredaktor Alex Moser im Tagesgespräch. Man wolle hin und her zirkulieren. Von den verschärften Grenzkontrollen, die Deutschland angekündigt hat, spüre er nichts. Auf einer Bootsfahrt auf dem Rhein mit Simone Hulliger erzählt er von den Freuden und Leiden der Nachbarschaft zwischen dem Aargau und Deutschland.
Im Kanton Aargau muss mindestens 1% der Kantonsfläche Auenlandschaft sein, so steht es in der Verfassung. Das Tagesgespräch ist unterwegs – im Rendezvous mit Alex Moser besuchen wir die Aue «Chly Rhy» und sprechen über Arten- und Hochwasserschutz im Wasserschloss der Schweiz. Autobahnen durchqueren den Aargau von West nach Ost und von Nord nach Süd. Oft ist daher vom «Autobahnkanton Aargau» die Rede. Doch den Aargau queren auch Aare, Reuss und Rhy. Das Wasser prägt den Kanton. Vor 22 Jahren stimmten die Aargauerinnen und Aargauer einer Vorlage deutlich zu, die verlangte, dass 1% der Kantonsfläche in Auen um- oder zurückgebaut wird. Regionalkorrespondent Alex Moser hat die Aue «Chly Rhy» in Zurzach von Anfang an beobachtet. In der Sommerserie des «Tagesgesprächs» erzählt er vor Ort, wie die Natur das Gebiet zurückerobert hat und was die Auen den Aargauerinnen und Aargauern bedeuten.
Bei Felix Reich am Stammtisch zu Gast ist Christina Huppenbauer. Die Pfarrerin leitet bei der reformierten Zürcher Landeskirche die Abteilung Spezialseelsorge und ist für die Seelsorgerinnen und Seelsorger in Spitälern, Asylzentren und Gefängnissen verantwortlich. Sie erklärt, weshalb die Seelsorge im Kanton Zürich ein konfessionelles Profil braucht und dennoch allen Menschen offen steht. Und sie sagt, warum die Kirche die interreligiöse Öffnung der Seelsorge ausdrücklich unterstützt. Im Rahmen eines Pilotprojekts wurden muslimische Seelsorgende zuletzt in die bestehenden Teams an zwei Spitälern und einer psychiatrischen Klinik integriert. Noch hat der Kanton nicht entschieden, wie er das Angebot längerfristig finanzieren will. Die Kirchen springen in die Lücke und gewährleisten vorübergehend mit Staatsbeiträgen, dass die muslimischen Seelsorgenden weiterhin tätig bleiben können.
33 Grad in Zürich, 34 in Schaffhausen: Am Mittwoch steht in der Region ein weiterer Hitzetag an. Insbesondere für ältere Menschen kann die Hitze zur Gefahr werden. Stadt und Kanton Zürich haben deshalb Massnahmen ergriffen. Weitere Themen: · Noch nie haben sich an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen so viele Studentinnen und Studenten angemeldet, wie in diesem Jahr. · In Thayngen haben Zöllner ungekühltest Fleisch aus Nigeria aus dem Verkehr gezogen. · Im Zürcher Tramverkehr kommt es seit dem frühen Mittwochemorgen zu Unterbrüchen.
Aufgrund der Schadstoffbelastung kommen mehrere ehemalige Fabrikbauten im Basler Klybeckquartier nicht unter unter Denkmalschutz. Unter anderem hat der Kanton den markanten Bau 90 an der Klybeckstrasse aus dem Inventar der schützenswerten Bauten entfernt. Ausserdem: · Hitze: Sprühnebel und grössere Flaschen an der Fussball-EM · Mit dem Schwimmsack an der Boje: Ein Rheinschwimmer erzählt
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine bildhübsche Stadt an einem malerischen See in einer Bergwelt zwischen Italien und der Schweiz - ein Ort, an dem man leben will. Und das Verrückte: So beschaulich, so weit weg von allem man sich in der Lugano Region manchmal fühlt - hier tummeln sich Menschen aus der ganzen Welt. Skandinavien, Mexiko, USA, von überall kommen sie her. Und kehren immer wieder zurück oder bleiben für immer. Weil die Stadt Lugano und die Gegend drumherum alles bietet, was man von einem guten Leben wollen könnte. Wunderbare Natur, kleine, aus der Zeit gefallene Dörfer, Weltkultur, tolle Plätze und Parks, entspanntes Tempo, phantastisches Essen (teils Sterne-ausgezeichnete vegetarische Küche) sowie kreative, junge Köpfe überall. Tradition trifft auf Moderne, Rio de Janeiro auf die Schweiz, Michael auf das beste Eis seines Reise-Jahres und das alles in einem mondänen Setting in traumhafter Bergkulisse. Kommt mit!Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Lugano Region.Hey Reisen Reisen Community! Ein echter Joker für alle, die Lugano und die Umgebung im Tessin entspannt und nachhaltig erkunden wollen, ist das Ticino Ticket! Ihr bekommt das Ticino Ticket automatisch und kostenlos, wenn ihr in einem Hotel, einer Jugendherberge oder auf einem Campingplatz im Kanton Tessin übernachtet – ganz ohne Aufpreis. Damit könnt ihr während eures gesamten Aufenthalts alle öffentlichen Verkehrsmittel im Kanton kostenlos nutzen – also Bus und Bahn. Obendrauf gibt's vergünstigten Eintritt für Bergbahnen, Museen, Schifffahrten und andere Ausflugsziele. Mehr Infos, alle teilnehmenden Unterkünfte und die vollständige Liste der Vorteile findet ihr HIER.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Mai hat die Stimmbevölkerung das Standortförderungs-Paket angenommen. Heute hat das zuständige Departement präsentiert, wie das Paket aussehen wird und welche Förderungen beantragt werden können. Das Paket richtet sich im Besonderen an Firmen, die mit Forschung und Entwicklung ihr Geld verdienen. Ausserdem: - Gorilla im Basler Zoo ist gestorben - Streitgespräch zum Wohnschutz in BS
Nachdem bereits etliche Versuche mit Gummi in den Tramgeleisen nicht gefruchtet haben, startet der Kanton nun einen weiteren Versuch mit einem neuen Gummi. Ausserdem:
In Brienz spitzt sich die Lage zu: Eine instabile Felsmasse rutscht immer schneller talwärts. Das Dorf ist komplett gesperrt. Geologen befürchten, dass im schlimmsten Fall bis zu 2.2 Millionen Kubikmeter Gestein innert Sekunden ins Tal stürzen könnten. Weitere Themen: · Das Bundesparlament hat heute die Individualbesteuerung beschlossen. Für Graubünden bedeutet dies künftig niedrigere Steuereinnahmen. Finanzdirektor Martin Bühler ist sich der damit verbundenen Herausforderung für den Kanton bewusst. · Ein Jahr nach dem verheerenden Unwetter im Misox ist zwar vieles repariert, doch die Zukunft des stark betroffenen Ortsteils Sorte in Lostallo bleibt vorläufig ungewiss. · Zum Auftakt von 500 Jahren katholischer Kirchgemeinde Laax zeigt das Museum die Ausstellung «Sagen, Glocken und Rätschen».
Letzten Herbst vergab der Kanton den Kulturförderpreis an die Basler DJ Leila Moon, zog ihn aber wegen umstrittenen Aussagen der Künstlerin wieder zurück. Nun rekurriert Leila Moon gegen den Entscheid.
Reigoldswil will die Seewenstrasse loswerden. Die Strasse sei zu teuer und würde ausserdem von Vielen aus anderen Gemeinden benutzt. Beim Kanton ist man über diese Idee nicht erfreut Ausserdem: · CMS-Stiftung will für planerischen Aufwand rund um Uni-Standort in Münchenstein entschädigt werden
Der angepasste Richtplan definiert, wo Wind- und Wasserkraftanlagen im Kanton gebaut werden dürfen. Der WWF Graubünden warnt vor einem Totalausbau der Wasserkraft, der Biotope und kleine Gewässer gefährden könnte. Laut Geschäftsführerin verstossen einzelne Projekte zudem gegen nationales Recht. Weitere Themen: · In der Bündner Regierung wird ein Sitz der Mitte frei, weil Jon Domenic Parolini abtritt. Nachdem bekannt wurde, dass die GLP mit Nora Saratz antritt, ist offen, ob die Mitte den dritten Sitz verteidigen will. Die SVP bringt sich ebenfalls mit eigenen Kandidaturen in Stellung. · Der Grosse Rat fordert, dass die Bündner Spitäler künftig mehr Geld vom Kanton erhalten – als à-fonds-perdu-Beiträge. Das Parlament unterstützt dies einstimmig; auch die Regierung prüft im neuen Spitalleitbild solche Beiträge. · Der Bündner Gewerbeverband feiert sein 125-jähriges Bestehen. Präsident Viktor Scharegg sieht ihn bis heute als starke Stimme für Mittelstand und Unternehmertum. Ein Rückblick.
Die Schaffhausern Polizeibeamtinnen und -Beamten schlagen Alarm. Sie hätten immer weniger Zeit für ihre Kernaufgaben, weil sie zugedeckt seien mit administrativen und juristischen Aufgaben, für die sie eigentlich gar nicht zuständig seien. Weitere Themen: · Neu gibt es in SBB-Zügen kein Coca Cola mehr sondern das Eglisauer Vivi Kola · Die Universität Zürich erhält nur wenig Geld von staatlichen US-Stellen · In Winterthur wurde eine tonnenschwere Brücke eingesetzt zur Sanierung der ARA-Hard · "Royals": Neue Ausstellung im Landesmuseum zu Königinnen, Kaisern und Prinzessinnen
Ein Vorstoss der Basler SP fordert, dass im Kanton eine verantwortliche Person die Bedürfnisse der Pflegenden bündelt und koordiniert. Ausserdem: · Basler Regierung will Minderheiten unterstützen
Trotz Dosiermassnahmen kam es an Auffahrt und Pfingsten zu Ausweichverkehr: Nicht nur die Nationalstrassen, auch Dorfstrassen waren zeitweise überlastet. Zwar war die A13 stark befahren, doch aktuelle Zählungen zeigen: Weniger als 40 Prozent der Fahrzeuge nutzten sie als reine Transitroute. Weitere Themen: · Das Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn ist ein Wahrzeichen Graubündens und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Doch die Region rund um das imposante Bauwerk zählt touristisch bislang zu den schwächeren im Kanton. Das soll sich nun ändern. Diese Woche wird die neue «Landwasserwelt» eröffnet. Eine Reportage.
Es war eine ganz aussergewöhnliche Aufgabe. Acht Monate lang hat der Basler Ökonom und Unternehmer Beat Läuchli als Gesamtprojektleiter des Kantons Basel-Stadt den ESC vorbereitet. Damit war er für alles verantwortlich, was für Stadt und Kanton mit dem ESC zu tun hatte. «Schatz, wir müssen reden». Mit diesen Worten kam der Leiter der Abteilung Aussenbeziehungen und Stadtmarketing im Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt auf Beat Läuchli zu, als sich abzeichnete, dass der ESC nach Basel kommt. Doch die Aufgabe, die Läuchli angetragen wurde, war nicht einfach eine unter vielen, sondern die Gesamtleitung. Alles, was von Seiten des Kantons für den ESC zu bewältigen war, ging nun über Beat Läuchlis Schreibtisch. Eine enorme Aufgabe für ihn und sein Team. Jetzt, drei Wochen nach dem Event und nach mehr als acht Monaten intensivster Arbeit, schaut Beat Läuchli auf eine zwar anstrengende, aber auch höchst erfüllende Zeit zurück. Denn für ihn ist so eine Aufgabe nicht Bürde, sondern vor allem auch ein Genuss. Von seiner Herkunft und seinem Werdegang, von seinen Erfahrungen mit diversen früheren Events und den Herausforderungen des ESC aber auch von seiner Familie und seiner Musik erzählt der Ökonom, Unternehmer und professionelle Projektleiter Beat Läuchli im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: 1. Run-D.M.C. feat. Aerosmith - Walk This Way: Compilation Version 2. Die Fantastischen Vier - Die Da!?! 3. Milow - You And Me (In My Pocket) 4. Christophe Maé - C'est ma terre 6. Zoë Me - Voyage
Im vergangenen Jahr gab der Kanton über 50% mehr für stellvertretende Lehrpersonen aus als budgetiert. Grund dafür ist vermutlich, dass immer mehr Lehrpersonen sich krankmelden.
In Basel-Stadt steigen die Kosten für Stellvertretungen an Schulen, denn viele Lehrerinnen und Lehrer sind krank. Nun soll der Kanton mehr investieren, damit die Lehrpersonen entlastet werden. Ausserdem: · Tötungsdelikt am Riehenring · Widerstand gegen Schliessung von Postfilialen in Basel · Wochengast: Jürg Gohl, Journalist, erhält von Baselbieter Regierung Kulturpreis
Der Kanton will Familien und Doppelverdiener mit höheren Kinder- und Zweiverdienerabzügen sowie mehr abziehbaren Betreuungskosten steuerlich entlasten – trotz Mindereinnahmen von 75 Millionen Franken jährlich soll das Vorhaben dank solider Finanzen mindestens acht Jahre tragbar sein. Weitere Themen: · Weil der Bund seit Februar nur noch die Hälfte der Kosten für anerkannte Herdenschutzhunde übernimmt, springt Graubünden ein. Der Kanton zahlt bis zu 1,7 Millionen Franken, damit der Schutz der Nutztiere weiter funktioniert. Das neue Programm läuft drei Jahre und kostet insgesamt 3,6 Millionen. · Seit 45 Jahren ist Urs Niederegger Gemeindeschreiber von La Punt – und weit mehr als nur Verwalter: Er gilt als dienstältester Gemeindeschreiber der Schweiz. Den Spitznamen «König vu La Punt» nimmt er mit Humor – und viel Stolz auf sein Lebenswerk.
Im Kanton St. Gallen sind gewisse Böden mit PFAS verseucht. Die Ewigkeitschemikalien gelangen über tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier auch in unsere Körper. Was passiert, wenn wir mit PFAS belastetes Fleisch essen? Und können wir uns überhaupt davor schützen? Es ist ein Problem, das wohl nicht nur den Kanton St. Gallen betrifft. PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, stecken in unzähligen Alltagsgegenständen wie Regenjacken oder Pfannen. Auch in bestimmten Löschschäumen sind PFAS enthalten, ebenso im Klärschlamm von Abwasserreinigungsanlagen. St. Gallen hat als erster Kanton umfangreiche Messungen durchgeführt und festgestellt, dass der gesetzlich vorgeschriebene Grenzwert in Fleisch, Milch und Eiern teilweise massiv überschritten wird. Wir zeigen in dieser Folge auf, welche gesundheitlichen Auswirkungen der Konsum von belasteten Produkten haben kann. Und warum es aktuell keine wirkliche Lösung für das Problem gibt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Irène Dietschi, SRF-Wissenschaftsredaktorin - Martin Scheringer, Umweltchemiker an der ETH Zürich - Bruno Damann, Gesundheitsdirektor Kanton St. Gallen (Mitte) ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Daniela Püntener - Mitarbeit: Vanessa Ledergerber, Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Basler Regierung möchte den Angestellten des Kantons ein günstigeres U-Abo geben. Das Ziel dabei ist, dass der Kanton als Arbeitgeber attraktiv ist. Die Politik allerdings ist skeptisch und spricht von einer ungerechtfertigten Bevorzugung. Ausserdem Thema: · Begrünung des neuen Globus Gebäudes am Basler Marktplatz · BVB-Baustelle am Bankverein zu Ende
Die Sommer werden mit dem Klimawandel wärmer. Damit der Aufenthalt in der Stadt trotz Hitze erträglich ist, plant der Kanton verschiedene Massnahmen. Ausserdem: · Das Musical Theater soll erhalten bleiben - diese Tendenz zeigt sich im Grossen Rat · Die Feuerwehren sollen sich im Baselbiet neu organisieren · Wochengast: Roland Chrétien, Geschäftsführer von Pro Velo
Die Waadtländer Regierungsrätin Valérie Dittli war in den letzten Wochen im Zentrum eines politischen Sturms. Dittli wurden Kompetenzüberschreitungen und Amtsgeheimnisverletzung vorgeworfen. Die Kantonsregierung entzog ihr das Finanzdepartement. Als die Kantonsregierung der Waadt Ende März vor die Medien trat, um einen unabhängigen Expertenbericht über die Zustände im Finanzdepartement zu präsentieren, waren die Spannungen zwischen Dittli und den anderen Regierungsmitgliedern greifbar. Inzwischen ist etwas Ruhe eingekehrt. Dittli übernimmt andere Aufgaben. Aber noch immer stehen zwischen den Regierungsmitgliedern grosse Vorwürfe. Eine parlamentarische Kommission und die Staatsanwaltschaft führen Untersuchungen durch. Und es fragt sich, wie gut diese zerstrittene Regierung den grössten Kanton der Westschweiz regieren kann. Valérie Dittli ist Gast im Tagesgespräch bei Roman Fillinger. Sie spricht über eigene Fehler und mangelnde Solidarität, über grosse Sonnenbrillen und die Eigenarten der Waadtländer Politik.