Das Tamedia-Eishockeyteam blickt während des Winters in einem jeweils rund 45-minütigen Gespräch mit einer Persönlichkeit aus diesem Sport hinter die Kulissen. Dabei lösen wir uns von der Aktualität, besprechen mit den Gesprächspartnern die Themen, die sie wirklich beschäftigen. Wie geht ein Goalie…

Uwe Krupp hat in Deutschland Sportgeschichte geschrieben. Ähnlich wie Mark Streit in der Schweiz ist der frühere Verteidiger NHL-Pionier seines Landes. Unsterblich machte sich der heute 60-Jährige spätestens mit seinem Meistertor 1996 für die Colorado Avalanche beim 1:0-Sieg in der 3. Overtime. Die WM 2026 verfolgt Krupp als Experte der Sportsendung «ran» auf Pro 7. Dort musste er bislang drei Niederlagen in drei Spielen analysieren, zuletzt das bittere 1:6 gegen die Schweiz. Warum für ihn der klare Sieg der Schweizer keine Überraschung war, wie er unsere beiden (Eishockey-)Länder vergleicht und welch andere Welt noch herrschte, als er 1983 in der NHL gedraftet wurde. All das und viel mehr erzählt der frühere langjährige Nationaltrainer Deutschlands im aktuellen Eisbrecher-Podcast. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Seine Fans nennen ihn liebenswert «Hockey-Gott». Kevin Schläpfer ist eine Kultfigur im Schweizer Eishockey. Der frühere Profi, der vor allem in der NLB für Furore sorgte, machte sich vor allem einen Namen als langjähriger Trainer des EHC Biel. 2015 wäre er als Schweizer Nationaltrainer vorgesehen gewesen. Nur, weil ihn der EHC Biel nicht ziehen liess, kam erst Patrick Fischer zum Amt, das er bis zu seiner Entlassung vor der WM 2026 innehatte. Er denke heute nicht mehr an diese Episode, sagt Schläpfer im Eisbrecher-Podcast. Auch ohne Amt reist er fast jedes Jahr an die WM, der Basler ist einer der prominentesten Fans der Schweizer Nationalmannschaft. Darum ist er auch in Zürich jeweils vor Ort, wenn Jan Cadieux' Team spielt. Im Eisbrecher spricht der heutige Sportchef des EHC Basel über die ersten beiden Spiele der Schweizer, über den Einfluss von Stars auf ein Team und über eine mögliche Rückkehr ins Traineramt. Zudem blickt der «Hockey-Gott» bereits auf den Final und erklärt ganz Kevin-Schläpfer-like im Detail, wie dieser ausgehen wird. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Harijs Witolinsch hat eine bemerkenswerte Biografie: Als Junior wurde er vom legendären russischen Trainer Wladimir Jursinow geprägt. Im harten Sowjet-System kannte er nur eines: Training, Training, Training. Seine einzige U20-WM spielte der Lette noch für die Sowjetunion. Später war er erfolgreicher Trainer in Clubs und Nationalteam in Russland: Er gewann drei Landesmeisterschaften und wurde Olympiasieger und Weltmeister. Eine ganz andere Bedeutung hat für ihn dennoch die Sensation mit WM-Bronze 2023 als Lettlands Nationaltrainer. Die Beziehung zu Russland hat sich seit 2022 und dem Beginn des Krieges in der Ukraine auch für Witolinsch von einem Tag auf den anderen verändert. Wie er seine regelmässigen Besuche in der alten Heimat erlebt. Wie er im Sowjet-System gross wurde. Wie er sich in die Schweiz verliebte. Was er vom Spiel Schweiz - Lettland am Samstagabend erwartet. All das erzählt der 58-Jährige aus Riga im Eisbrecher. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Das Publikum im vollen Kraftwerk in Zürich kam in den Genuss von grosser Schweizer Eishockey-Prominenz: Die früheren Spieler Mathias Seger (ZSC) und Philippe Furrer (SCB, Lugano, Gottéron) vereinen knapp 2000 NLA-Partien und über 400 Länderspiele. Beide waren 2013 dabei, als die Schweiz ihre erste von mittlerweile vier WM-Silbermedaillen der Neuzeit gewinnen konnte. Sie waren Leaderfiguren in ihren Teams, und sie haben mit und unter dem kürzlich entlassenen Nationaltrainer Patrick Fischer gespielt. Mathias Seger und Philippe Furrer erzählten auch aus ihrem heutigen Leben fernab des Eishockeysports. Wobei das bei Furrer nicht ganz zutrifft: Der Berner ist Co-Kommentator bei SRF und wird damit auch während der WM im TV zu hören sein. Hosts: Kristian Kapp & Simon Graf Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

*** 5x2 Tickets für den Live-Podcast am 13. Mai 2025 gewinnen: E-Mail mit Betreff «Eisbrecher» an podcasts@tamedia.ch (alle Infos zum Live-Podcast findet ihr hier). 1x2 Tickets für WM-Vorrundenspiel Schweiz-Grossbritannien gewinnen: E-Mail an verlosungen@tamedia.ch *** Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg beginnt am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys. Diesmal bleiben unsere Eishockey-Redaktoren für einmal unter sich. Host Kristian Kapp spricht mit ihnen über die Causa Patrick Fischer – der Schweizer Nationaltrainer sorgte mit seinem gefälschten Impfzertifikat nicht nur für seine Entlassung, sondern auch für das seit Tagen dominierende Thema in den Medien. War die Entlassung gerechtfertigt? Wie haben wir berichtet? Welche Rolle spielte SRF? Und wie geht es nun weiter? Werden Interviews in Zukunft mühsamer, vertrauliche Gespräche in der Eishockey- und Sportwelt generell immer schwieriger? Über all diese Fragen und mehr diskutieren Kristian Kapp, Simon Graf, Marco Oppliger und Angelo Rocchinotti in dieser Ausgabe des «Eisbrechers». Sie sind sich dabei nicht immer nur einig. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Karriere von Patrick Fischer war aussergewöhnlich: Selbst einstiger Eishockey-Profispieler, führte er die Nationalmannschaft dreimal zu WM-Silber. Doch nun fliegt ihm kurz vor der Heim-WM in Zürich und Freiburg ein Strafbefehl aus der Covid-Zeit um die Ohren. Um mit der Nationalmannschaft 2022 an die Olympischen Winterspiele in China reisen zu dürfen, hatte Fischer im Herbst 2021 ein gefälschtes Covid-Zertifikat über Telegram bestellt. Zwei Jahre später wurde er wegen Urkundenfälschung verurteilt. Anfang Woche machte Fischer die Geschichte publik, nachdem ihn Journalisten von SRF damit konfrontiert hatten. Am Mittwochabend griff nun der Schweizerische Eishockeyverband durch und trennte sich von Fischer. Was ist genau passiert? Wie kam es dann zur Entlassung? Und was bedeutet Fischers Rausschmiss für die bevorstehende Heim-WM? Simon Graf vom Ressort Sport schreibt schwerpunktmässig über Eishockey. Er ist zu Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und berichtet, was der Fall auch über die Sportwelt hinaus bedeutet. Ihr hört diese Folge als Bonus im Feed von «Eisbrecher WM-Edition». Die nächste reguläre Folge hört ihr nächste Woche wieder. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

«Eisbrecher - WM-Edition» Live: Am 13. Mai 2026 zeichnen wir den Podcast im Kraftwerk in Zürich live vor Publikum auf. Zu Gast sind ZSC-Ikone Mathias Seger und der dreifache SCB-Meister und heutige SRF-Experte Philippe Furrer. Alle Infos dazu findet ihr hier. Wir verlosen im Podcast 5x2 Tickets für den 13. Mai. Um an der Verlosung teilzunehmen eine Mail mit dem Betreff «Eisbrecher» an podcasts@tamedia.ch. Teilnahmeschluss: 30. April. *** Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys. Unser zehnter Gast ist Bastian Baker. Der 34-Jährige aus Lausanne sorgt beim «Eisbrecher» für einen neuen Mix: Baker war bis zu seinem 19. Lebensjahr ein Eishockey-Talent, das beim damaligen NLB-Club Lausanne einen Profi-Vertrag hätte unterschreiben können. Doch weil die Liebe zur Musik noch grösser war, entschied sich Baker, voll auf diese Karte zu setzen - dass eine Parallel-Karriere nicht funktioniert, musste er sehr schnell einsehen. Damals für diesen Entscheid noch belächelt, gehört Baker heute zu den bekanntesten Schweizer Musikern: Der Waadtländer hat bereits fünf Alben veröffentlicht und mehrere Preise gewonnen, darunter sieben an den Swiss Music Awards. Als Support Act von Shania Twain tourte Baker zudem auf der ganzen Welt und spielte einst in Berlin vor einem Millionenpublikum. Im «Eisbrecher»-Podcast sprechen wir über beide Welten, sowie über «Time to Shine», Bakers offiziellen Song zur Eishockey-WM. Erstmals beinhaltet der Eisbrecher auch ein musikalisches Highlight - inklusive dem «kleinsten Konzert aller Zeiten» im etwa 2,5 Quadratmeter kleinen Podcast-Studio in Bern. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys. Unser neunter Gast ist Jan Cadieux. Der 45-Jährige wird nach der Heim-WM 2026 Patrick Fischer als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer beerben. In dieser Saison ist er bereits Assistent Fischers und betreute die U20-Auswahl an der WM. Jan ist der Sohn der in Kanada geborenen Schweizer Eishockey-Legende Paul-André Cadieux. Im «Eisbrecher» spricht er auch über Fluch und Segen, als junger Spieler der Sohn einer so grossen Persönlichkeit gewesen zu sein. Cadieux erzählt, warum dies auch eine Rolle spielte, als er für ein paar Jahre nach Kanada ging, um Hi-School- und Junioren-Eishockey zu spielen. Mit den prominenten Mitspielern Brad Richards und Vincent Lecavalier schrieb er als Schweizer Spieler Sportgeschichte. Und wir diskutieren über seinen Werdegang als Trainer, das einem Schritt für Schritt nach oben führenden Masterplan gleicht. Dazu gehörten Jobs bei den Junioren, solche in der Anonymität in Biasca, solche als Assistenzcoach und schliesslich als Headcoach des Genève-Servette HC, mit dem er als Krönung den Meistertitel holte sowie die Champions Hockey League gewann. Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die NHL-Spieler sind der Stolz des Schweizer Eishockeys. Auch bei Olympia in Mailand prägen Nico Hischier, Roman Josi und Co. die Mannschaft Patrick Fischers in grossem Ausmasse.Doch es gibt viele Stimmen, die in ein paar Jahren das Ende der goldenen Jahre für die Schweiz befürchten. «In den letzten NHL-Drafts haben wir nicht brilliert», sagt auch Patrick Schöb.Der 39-jährige Ostschweizer ist einer der ganz wenigen Trainer in der Schweiz, die von den Allerjüngsten bis zu den Profis auf fast allen Stufen gearbeitet haben. Der aktuelle U18-Nationaltrainer ist seit dieser Saison auch Assistent bei der 1. Mannschaft des SC Bern.Warum Schöb trotzdem nicht in den Schwanengesang des Schweizer Eishockeys einstimmen will und warum er Jahrgänge generell nicht gerne kategorisiert, verrät er in der aktuellen Folge des «Eisbrecher»-Podcasts.Dort geht es aber noch um vieles mehr. Zum Beispiel: Wie trainiert man am besten Kinder? Sollten mehr ehemalige Profispieler ganz unten anfangen mit dem Trainerjob? Warum zieren sich aber viele? Wechseln Nachwuchsspieler zu früh von kleinen zu grossen Clubs? Selektioniert man im Schweizer Eishockey zu früh? Wie wächst man polysportiv auf, wenn schon nur eine Sportart dem Kind viel abverlangt?Hosts: Kristian Kapp & Marco Oppliger Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg startet am 15. Mai. Wir bringen Ihnen die Weltmeisterschaft bereits jetzt ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Unser siebter Gast ist Martin «Tinu» Gerber. Der 51-Jährige arbeitet mittlerweile als Nachwuchstrainer in Langnau. Als Goalie schrieb der Emmentaler Geschichte, indem er es aus den Niederungen der 2. Liga zum Nationalspieler, Meister in Schweden und Nummer-1-Goalie in der NHL schaffte.Gerbers Karrierestart war kompliziert. Bei seinem Stammclub Langnau sah man in ihm keinen Goalie für die 1. Mannschaft, und so erkämpfte er sich auf Umwegen und in tieferen Ligen seinen Platz im NLB- und später NLA-Team der Emmentaler. Danach ging es plötzlich schnell: Nummer-1-Goalie in der höchsten Liga, Wechsel nach Schweden, NHL-Draft, Nationalmannschaft inklusive Grosstaten bei Olympia, zwei Teilnahmen am Stanley-Cup-Final inklusive Triumph mit Carolina.Im «Eisbrecher»-Podcast spricht Gerber über seine wilde Reise. Er blickt dabei auch auf seine erste NHL-Station in Anaheim zurück, wo er unter dem damals jungen und später stark umstrittenen Trainer Mike Babcock spielte. Und auf die Gehirnerschütterungen, die seine Karriere beendeten und deren Folgen er auch zehn Jahre danach noch spürt. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Unser sechster Gast ist Nino Niederreiter. Der 33-jährige Stürmer hat im Dezember 2025 Sportgeschichte geschrieben: Als erster Schweizer erreichte er die Marke von 1000 Qualifikationsspielen in der NHL.Der Weg des Churers in die beste Eishockey-Liga der Welt war indes kein einfacher. Es begann zwar mit viel Vorschusslorbeeren und dem zu jener Zeit höchsten NHL-Draft eines Schweizers: Niederreiter wurde 2010 nach zwei Jahren in der kanadischen Juniorenliga von den New York Islanders an fünfter Stelle ausgewählt.Doch dann wurde die erste richtige NHL-Saison des Stürmers zur grossen mentalen Herausforderung: In 55 Spielen, zumeist in der 4. Linie mit nur wenig Eiszeit, erzielte er nur ein Tor. «Bin ich gut für diese Liga?», fragte sich der Bündner damals.Wie aus ihm doch der erfahrenste Schweizer NHL-Spieler wurde, sein 1000. Spiel, seine Karriere, die Bedeutung der Familie und sein Umgang mit Krisen – all dies sind Themen im Eisbrecher-Podcast mit Nino Niederreiter. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Unser fünfter Gast im neu lancierten «Eisbrecher WM-Edition» ist Leonardo Genoni. Der 38-jährige Nationalgoalie ist einer der erfolgreichsten Schweizer Eishockeyspieler aller Zeiten: Siebenfacher Meister mit Davos (3), Bern (2), Zug (2), dreifacher WM-Silbermedaillen-Gewinner und wertvollster Spieler der WM 2025.Passiert nichts Aussergewöhnliches, wird Genoni sowohl an den Olympischen Spielen im Februar 2026, als auch danach an der Heim-WM im Mai das Schweizer Tor hüten – es wären seine bereits 12. Weltmeisterschaften.Im Eisbrecher-Podcast spricht Genoni aber über vieles mehr: Das spezielle Wesen des Goalies. Die Bedeutung seiner Ehefrau Anina für sein Leben und seine Karriere - die beiden waren bereits 14-jährig ein Paar. Sein Unfall als junger Spieler, der ihm eine bleibende starke Beeinträchtigung der Hörkraft bescherte und wie er damit umgeht.Und Genoni beweist im Podcast auch Humor, als sich die Diskussion mehrmals um Tage Thompson dreht, jenem US-amerikanischen Stürmer, der ihm an der Eishockey-WM 2025 das wohl bitterste Gegentor der ganzen Karriere bescherte.Hosts: Kristian Kapp und Simon GrafProduzent: Noah Fend Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Unser vierter Gast ist Patrick Fischer. Der 50-jährige Zuger ist seit zehn Jahren Schweizer Nationaltrainer und hat in dieser Zeitspanne drei Mal WM-Silber geholt, zuletzt gar zwei Mal hintereinander. Keiner vor ihm sprach derart offen vom Ziel «Weltmeister», nie kam die Schweiz dieser Vorgabe näher als unter Fischer.Im Eisbrecher-Podcast spricht Fischer natürlich über die Non-Plus-Ultra-Saison mit Olympia inklusive NHL-Spieler plus Heim-WM im Mai. Er erzählt zudem über den Weg zum Nationaltrainer voller Selbstvertrauen, über Esoterik, Heimatstolz und Führung von unterschiedlichen Charakteren in einer Mannschaft.Im sehr offenen Gespräch spricht Fischer aber auch über seine beiden unterschiedlichen Vaterrollen, die Beziehung zu den Eltern, den Werdegang vom jungen, oft zu impulsiven Spieler zum Top-Stürmer auf Schweizer Eis, der Freundschaft zum weltbesten Spieler aller Zeiten und wie er inmitten des Regenwaldes mit indigenen Menschen die innere Ruhe fand.Hosts: Kristian Kapp und Simon GrafProduzent: Tobias Holzer Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Unser dritter Gast ist Ralph Krueger. Der heute 66-Jährige war von 1997 bis 2010 Schweizer Nationaltrainer und führte das Team in ein neues Zeitalter. Unter dem seit Jahren in Davos wohnhaften Deutsch-Kanadier etablierte sich die Schweiz konstant in den Top-8 der Weltrangliste und legte die Basis für spätere Erfolge inklusive Medaillen.Kruegers Geschichte beinhaltet indes viel mehr als nur jene des Nationaltrainers. Der Sohn von deutschen Auswanderern schaffte als Trainer auch den Sprung in die NHL. Zudem verblüffte er zwischen 2014 und 2019 mit einem Abstecher in den englischen Spitzenfussball zum FC Southampton, wo er Vorstandsvorsitzender war.Im Eisbrecher-Podcast spricht Krueger aber auch über seine Eltern, die in der Nachkriegszeit von Deutschland nach Kanada auswanderten, seine Jugend im Internat und wie er wieder nach Europa zurückkehrte und seine Karriere in Schwung brachte.Hosts: Kristian Kapp und Simon Graf Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen die Weltmeisterschaft bereits ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Unser zweiter Gast ist Mark Streit. Der frühere Verteidiger ist der Schweizer NHL-Pionier, obwohl er alles andere als einen optimalen Start in seine Karriere hatte. Als Junior beim SC Bern reichte es ihm nicht für einen Stammplatz im U-20-Team, darum wechselte er zunächst zu Gottéron und danach zu Arno Del Curto nach Davos.Ein erstes Nordamerika-Abenteuer in unterklassigen Ligen brach er 21-jährig nach einer Saisons ab. Nach fünf Jahren bei den ZSC Lions nahm er einen weiteren Anlauf – und startete durch: Bei Montreal, den New York Islanders, wo er erster Schweizer NHL-Captain wurde, Philadelphia und Pittsburgh absolvierte er total 820 Spiele in der besten Eishockey-Liga. Als Krönung gewann er mit Pittsburgh den Stanley-Cup. Über all das spricht er im Eisbrecher, sowie über seine neue Passion: Uhren.Hosts: Kristian Kapp und Simon GrafProduzent: Tobias Holzer Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Am 15. Mai 2026 startet die Eishockey-WM in Zürich und Freiburg. Wir bringen Euch die Weltmeisterschaft bereits heute ein bisschen näher. Im neuen «Eisbrecher – WM-Edition» diskutieren wir alle drei Wochen mit Protagonisten des Schweizer Eishockeys.Den Anfang macht Jakob «Köbi» Kölliker. Der 72-jährige Bieler hat sowohl als Spieler, als auch als Trainer oder Sportchef mehr erlebt, als die meisten anderen. Seine internationale Karriere begann 1974 an einer C-WM mit Spielern und hohen Siegen gegen Exoten wie Australien oder Nordkorea.Sein Weg als Trainer führte ihn bis nach China, wo er auch Frauen trainierte. Mittlerweile arbeitet Kölliker im SC Bern, wo er als Sportchef für die Frauen-Mannschaft zuständig ist. Im ersten «Eisbrecher – WM-Edition» hat er also einiges über Eishockey zu erzählen.Hosts: Kristian Kapp und Marco OppligerProduzent: Noah Fend***Verlosung: Wir verlosen fünf signierte Exemplare des Buchs «Jeff Tomlinson - Blindes Vertrauen» . Um an der Verlosung teilzunehmen, schickt bitte Vorname, Name und Adresse an verlosungen@tamedia.ch. Die Verlosung endet am 30. September 2025. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ab Ende September 2025 widmet sich der Podcast «Eisbrecher» nicht mehr primär der Schweizer Liga, sondern dem internationalen Hockey-Sport. Als «Eisbrecher – WM-Edition» widmen wir uns fortan vor allem Geschichten und Figuren aus dem Schweizer Eishockey-Nationalteam.Alle drei Wochen jeweils am Donnerstag empfängt Host Kristian Kapp zusammen mit Simon Graf oder Marco Oppliger einen Gast zum persönlichen Gespräch. Was haben sie mit der Schweizer Nationalmannschaft erlebt? Welche Erinnerungen haben sie an Weltmeisterschaften? Welche Erwartungen hinsichtlich des nächsten Turniers? Und was braucht es, dass die Schweiz zu Hause den Titel gewinnt?Ab dem 25. September 2025 bringen wir Ihnen die nächste Eishockey-WM ein Stück näher. Und wenn das Turnier einmal beginnt, bespricht unsere Fachredaktion in diesem Podcast jedes Schweizer Spiel.Hören können Sie den Podcast «Eisbrecher – WM-Edition» auf unserer Website und in unseren News-Apps oder in der Podcast-App Ihres Vertrauens (Spotify, Apple Podcasts, Pocket Casts, Overcast, etc.).Und weil der Tages-Anzeiger offizieller Medienpartner des Eishockey-WM 2026 in der Schweiz sein wird, gibt es im Podcast für die treuen Zuhörerinnen und Zuhörer auch immer wieder mal etwas zu gewinnen. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Ein grosses Talent war Kevin Fiala immer schon. Der hochbegabte Stürmer aus der Juniorenabteilung des EHC Uzwil landete wie prophezeit in der NHL. Doch in der besten Eishockey-Liga konnte Fiala zunächst nicht immer sein Potenzial abrufen. Als "Rebell" und "schwieriger Fall" stand er sich oft selber im Weg.Umso bemerkenswerter ist der Werdegang Fialas in den letzten Jahren. Mittlerweile ist er nicht nur ein Top-Leistungsträger bei den Los Angeles Kings. Er beeindruckt auch mit seiner Reife neben dem Eisfeld und als Spieler mit riesiger Hingabe für die Schweizer Nationalmannschaft. Sowohl 2024, als auch 2025 reiste er unter alles andere als normalen Umständen an die WM - beim ersten Mal unmittelbar nach der Geburt seines ersten Kindes, ein Jahr später kurz nachdem er und seine Ehefrau Jessica ihr zweites Kind verloren hatten.Fiala ist in der Schweiz geboren. Seine Eltern sind Tschechen, seine Ehefrau Schwedin, er lernte sie als Junior in ihrem Heimatland kennen. Seine Traumdestination ist Los Angeles, wo er 2022 einen 7-Jahres-Vertrag unterschrieb. Im "Eisbrecher"-Podcast spricht er über das Leben in einer speziellen und widersprüchlichen Stadt wie LA mit all ihrem Glamour und Problemen, über die Bedeutung von Herkunft und Heimat sowie natürlich seinem Werdegang zum Mensch und Spieler, der er heute ist.

Andres Ambühl ist der Rekordmann des Schweizer Eishockeys. Der Bündner hält selbst internationale Bestwerte, was Anzahl Länderspiele, WM-Teilnahmen und -Partien angeht. Im Sommer 2025 gewann er in Stockholm zum dritten Mal Silber - der gegen die USA verlorene Final war für den bald 42-Jährigen das letzte Spiel der Karriere.Marc Wieser nahm nur einmal an einer WM teil: 2016. Ausser jener Saison spielte der bald 38-Jährige nie für das Nationalteam, nicht einmal in Junioren-Auswahlen. Dennoch schaffte er es zu einer grossen nationalen Karriere mit vier Meistertiteln und 1007 Spielen in der höchsten Liga.Im letzten Eisbrecher der Saison 24/25 blicken die beiden diesen Sommer zurückgetretenen Stürmer des HC Davos zurück auf ihre langen und ereignisreichen Karrieren und können auch dank ihrer seit der Kindheit bestehenden Freundschaft viele interessante und amüsante Episoden erzählen - inklusive der schwierigen Zeiten in Davos.

Die ZSC Lions sind Schweizer Meister. Spiel 5 im Playoffinal endet mit einem 3:2-Erfolg der Zürcher in Lausanne. Das Best-of-7 geht damit mit 4:1 Siegen an den Titelverteidiger. Wir diskutieren mit Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler über die Partie und vor allem die Torhüter-Optik.

Spiel 4 im Playoffinal endet mit einem 3:1-Heimsieg der ZSC Lions gegen Lausanne. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 mit 3:1. Wir diskutieren mit dem früheren Goalie Lars Weibel über die Partie, aber auch über seine aktuelle Arbeit als Nationalmannschafts-Direktor.

Spiel 3 im Playoffinal zwischen dem Lausanne HC und den ZSC Lions endet mit einem 4:2-Heimsieg. Damit führen die Zürcher im Best-of-7 nur noch 2:1. Wir diskutieren mit Michael Liniger, dem neuen Cheftrainer des EV Zug, über die Partie, aber auch über seine Arbeit beim EVZ.

Auch Spiel 2 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions: Sie gewinnen zuhause gegen Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung und führen im Best-of-7 nun 2:0. Über die Partie sprechen wir mit dem früheren Profi Sven Helfenstein, der heute als Spielerberater arbeitet und bei Mysports als TV-Experte wirkt.

Spiel 1 im Playoff-Final geht an die ZSC Lions, die auswärts bei Lausanne mit 3:0 gewannen. Wir diskutieren mit Edgar Salis über die Partie sowie die Lions-Organisation.

Am siebten und letzten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron Game 7 mit 5:1. Der LHC trifft damit ab Dienstag im Final auf die ZSC Lions, die sich bereits am Donnerstag gegen den HC Davos durchgesetzt hatten. Wir reden mit Stürmer Dominic Hobi über die gestrige Partie sowie über die ebenfalls bereits beendete Ligaqualifikation, in der sich der HC Ajoie gegen Swiss-League-Club Visp 4:1 durchsetzte und sich den Ligaerhalt sicherte.

Am sechsten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne 1:4 und unterlag der HC Davos den ZSC Lions 4:6. Damit gewannen die Zürcher ihre Best-of-7-Serie 4:2, während es im Duell der Westschweizer 3:3 steht. Wir reden mit dem früheren Schiedsrichter und heutigem Mysports-Referee-Experten Nadir Mandioni über die beiden Spiele sowie über die Sicht der Unparteiischen.

Am fünften Tag der Playoff-Halbfinals gewann der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:1 und siegten die ZSC Lions gegen den HC Davos 3:0. Im Best-of-7 liegen Gottéron und die Zürcher beide 3:2 vorne. Wir reden mit dem CEO der ZSC Lions sowohl über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.

Am vierten Tag der Playoff-Halbfinals gewinnt der HC Fribourg-Gottéron gegen Lausanne mit 4:3 nach zwei Verlängerungen und siegt der HC Davos gegen die ZSC Lions 3:1. Während Gottéron im Best-of-7 3:1 führt, steht es in der anderen Serie 2:2. Wir reden mit Österreichs Nationaltrainer, dem Schweizer Roger Bader, über die beiden Spiele, aber auch über die Austria-Spieler Vinzenz Rohrer und Michael Raffl im Schweizer Playoff.

Am dritten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 nach Verlängerung und gewinnen die ZSC Lions gegen den HC Davos 5:1. Gottéron und die Zürcher liegen nun im Best-of-7 beide 2:1 vorne. Wir reden mit dem aktuell verletzten Davoser Nationalspieler Enzo Corvi über die Partie seiner Mannschaft, sprechen aber auch über das Duell in der Westschweiz.

Am zweiten Tag der Playoff-Halbfinals verliert der HC Fribourg-Gottéron gegen den Lausanne HC mit 0:1 und gewinnt der HC Davos gegen die ZSC Lions 4:3. In beiden Serien steht es nun 1:1. Wir reden mit Langnaus Sportchef Pascal Müller über die starke Saison seines Teams sowie auch ausführlich über die beiden Playoff-Duelle.

Am ersten Tag der Playoff-Halbfinals verlor der Lausanne HC gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 2:3 und gewannen die ZSC Lions gegen den HC Davos 6:1. Wir reden mit ZSC-Assistenztrainer Fabio Schwarz über das Spiel seiner Mannschaft, reden aber auch über das Duell in der Westschweiz.

Die Viertelfinals endeten am 14. Tag mit dem 4:1-Sieg von Fribourg-Gottéron in Bern und dem Endstand von 4:3 in der Best-of-7-Serie. Damit kommt es ab Samstag zu folgenden Halbfinals: Lausanne - Fribourg und ZSC - Davos.In der 14. Episode des Playoff-Eisbrechers blicken die vier Hosts zurück und erzählen von zwei Momenten, die ihnen in den letzten zwei Wochen besonders in Erinnerung geblieben sind.

Am 13. Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der Lausanne HC gegen die SCL Tigers Spiel 7 mit 6:2 und damit mit 4:3 die Serie. Wir blicken auf Spiel 7 zurück und sprechen auch über den bereits im Play-In ausgeschiedenen HC Ambri-Piotta. Gast ist nämlich HCAP-Trainer Luca Cereda.

Am zwölften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann Bern in Fribourg 4:3 nach Verlängerung und glich die Serie zum 3:3 aus. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Félicien Du Bois die Diskussion ein. Wir sprechen mit dem früheren Nationalverteidiger und heutigem Juniorentrainer beim HC Davos über Spiel 6 bei Gottéron - SCB. Und auch über "seinen" HCD, der sich in seiner Serie gegen den EVZ mit 4:0 durchsetzte.

Am elften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 und glichen die Serie zum 3:3 aus. Wir blicken aber auch auf das Playoff des EHC Kloten zurück, der im Derby gegen die ZSC Lions mit 1:4 Siegen den Kürzeren zog. Gast ist nämlich EHC-Sportchef Ricardo Schödler.

Am zehnten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewinnt Bern gegen Fribourg 3:2 nach Verlängerung und verkürzt die Serie auf 2:3. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich Christian Wohlwend in die Diskussion ein. Wir sprechen einerseits über SCB - Gottéron. Und weil die Serie EVZ - HCD (0:4) bereits seit 2 Tagen beendet ist, thematisieren wir auch das Playout Lugano - Ajoie und den Swiss-League-Final Basel - Visp.

Am neunten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen Kloten 5:2 und beendeten die Serie mit einem 4:1. Bei Lausanne gegen die SCL Tigers gab es mit 4:1 den fünften Heimsieg, der LHC führt damit 3:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Moderator Jann Billeter in die Diskussion ein.

Am achten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 verlor der SC Bern bei HC Fribourg-Gottéron 1:2 und liegt nun im Best-of-7 1:3 zurück, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:2 siegte und die Serie mit 4:0 gewann. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich die Schweizer Goalie-Legende Renato Tosio in die Diskussion ein. Wir sprechen über Davos - Zug und Fribourg - Bern. Bei der einen Partie war Tosio am Donnerstag im Stadion, aber auch über die andere wird ausführlich diskutiert.

Am siebten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der EHC Kloten gegen die ZSC Lions 2:1, während die SCL Tigers gegen Lausanne 3:2 siegten. In den Serien steht es 3:1 für den ZSC respektive 2:2. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich MySports-Experte Ueli Schwarz in die Diskussion ein.

Am sechsten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewann der SC Bern gegen den HC Fribourg-Gottéron 3:2 nach Verlängerung, während der EV Zug dem HC Davos gleich 0:4 unterlag. In den Serien steht es 2:1 für Gottéron respektive 3:0 für Davos. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich EVZ-Sportchef Reto Kläy trotz schwieriger Ausgangslage in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Duell Zug - Davos mit dem Trainerduell Josh Holden - Dan Tangnes, daneben wird aber auch über die Serie SCB - Gottéron geredet.

Am fünften Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 gewannen die ZSC Lions gegen 1:0 und führen nun im Best-of-7 3:0. Qualifikationssieger Lausanne besiegte die SCL Tigers mit viel Mühe 4:2 und führt nun 2:1. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich Jeff Tomlinson in die Diskussion ein. Er beendete 2023 seine Trainerkarriere in Kloten wegen gesundheitlichen Problemen, von denen er auch an dieser Stelle in einer früheren Episode erzählte. Tomlinson, immer noch als Berater des EHC Kloten tätig, ist damit der erste Gast im Eisbrecher, der in zweites Mal dabei ist. Wir sprechen mit ihm über das Zürcher Derby und das umstrittene Tor. Doch auch die Serie LHC - Langnau ist Thema in der Runde.

Am vierten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 bezwang der HC Fribourg-Gottéron den SC Bern 3:0, während der HC Davos gegen den EV Zug 5:1 gewann. In beiden Serien steht es damit 2:0. In der heutigen Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Stürmer und heutige SCB-Sportchef Patrik Bärtschi in die Diskussion ein. Hauptthema ist das Zähringer Derby Bern - Gottéron. Daneben wird aber auch über die Serie HCD - EVZ geredet.

Am dritten Tag der Playoff-Viertelfinals 2025 unterlag der EHC Kloten den ZSC Lions 0:5, während die SCL Tigers gegen Lausanne 4:3 nach Verlängerung gewannen. In der Playoff-Daily-Folge schaltet sich der frühere Verteidiger Justin Krueger in die Diskussion ein. Er beendete seine Karriere in Lausanne und war beim LHC danach noch ein Jahr lang als Assistent im sportlichen Management tätig. Er spielte zudem in der Nationalmannschaft Deutschlands unter Geoff Ward und hat darum aus doppeltem Grund Interessantes zu erzählen über den Lausanner Trainer. Daneben wird aber auch über das Zürcher Derby geredet, bei dem nicht nur das klare Resultat, sondern auch eine Szene mit Steve Kellenberger und Vinzenz Rohrer für Diskussionen sorgte.