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Die Stadt Bern schliesst in den nächsten Monaten zwei Kindertagesstätten. Die Nachfrage nach Kita-Plätzen gehe weiter zurück, sagt die zuständige Gemeinderätin Ursina Anderegg auf Anfrage. Das Defizit bei den städtischen Kitas steigt auf 11.1 Millionen Franken. Weiter in der Sendung: · Der als «Sadist von Romont» bekannt gewordene Mörder und Sexualstraftäter wird nicht bedingt entlassen. Das hat das Bundesgericht entschieden. · Die Berner Kantonsregierung hat entschieden, wie künftig mit herrenlosem Land und kulturunfähigem Land umgegangen werden soll. Als nächstes entscheidet das Kantonsparlament. · Die Ortsdurchfahrt in Matten bei Interlaken soll für rund sieben Millionen Franken saniert werden. Das Projekt liegt ab nächster Woche öffentlich auf.
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Junge Talente aus ganz Europa treffen sich bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zum Festival "youngbaroque". Im Jubiläumsjahr der Festwochen leitet Jörg Halubek das Internationale Jugendbarockorchester.
Von langer Hand geplant und perfekt umgesetzt. Marlen Reusser holt sich beim Zeitfahren in Dijon nicht nur den Etappensieg sondern auch die Gesamtführung. Dafür ist eine Französin die große Verliererin des Tages.
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/487----------------------------------------------------Jeder Euro aus den Verkauf des Booklets geht an die WE&ME Stiftung zugunsten ME/CFS-BetroffenerSo funktioniert die Booklet-Spendenaktion Wenn du eines der sieben analogen Booklets zum Fotofestival Baden erwerben möchtest, sende mir bitte eine Mail an thomas@weekly52.deIn deiner Nachricht sollten stehen:• dein Kaufwunsch und deine individuelle Spendensumme (mindestens 25 Euro, das Porto für DACH über nehmen wir) und deine vollständige AdresseEntscheidend ist nicht die Reihenfolge der Mails, sondern die Höhe deiner Spendenabsicht. Die sieben höchsten Spendenangebote erhalten am 15.8.2026 (meinem Geburtstag) den Zuschlag.Nach der Auswahl melde ich mich bei den „Gewinnern“. Erst dann überweist ihr euren Spendenbeitrag über diesen Link:
Sinnsuche findet heutzutage auch in sozialen Medien statt. Das hat auch die Kirche erkannt und ist auf digitaler Mission. Wie das Projekt "Sinnfluencer" Glaube im digitalen Raum aussehen lässt, darüber sprechen wir in dieser Episode mit Nadine Maier und Benedikt Pfann.
Das Projekt soll 100.000 Tonen CO2 pro Jahr einsparen: In Köln entsteht Europas größte Flusswasserwärmepumpe. Nach Fertigstellung wird sie die Umweltwärme des Rheins in das Fernwärmenetz einspeisen. Bis zu 50.000 Haushalte sollen davon profitieren. Kretzschmar, Hans www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Folge erläutert Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum der Brandschutznachweis für ein Wohngebäude mit Mittelgarage aus seiner Sicht nicht prüffähig war. Anhand eines konkreten Bauantrags zeigt er gravierende Fehler bei Rettungswegen, Tiefgarage, Kellerabteilen und offenem Treppenraum, die im Ernstfall Menschen gefährden können. Du erfährst, worauf Du als Architekt oder Planer bei Tiefgaragen, Rettungswegen und offenen Erschließungen achten musst, damit Dein Brandschutznachweis genehmigungs- und ausführungsreif wird. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Rettungsweg #Tiefgarage #Wohnungsbau
In dieser Folge erläutert Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum der Brandschutznachweis für ein Wohngebäude mit Mittelgarage aus seiner Sicht nicht prüffähig war. Anhand eines konkreten Bauantrags zeigt er gravierende Fehler bei Rettungswegen, Tiefgarage, Kellerabteilen und offenem Treppenraum, die im Ernstfall Menschen gefährden können. Du erfährst, worauf Du als Architekt oder Planer bei Tiefgaragen, Rettungswegen und offenen Erschließungen achten musst, damit Dein Brandschutznachweis genehmigungs- und ausführungsreif wird. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Rettungsweg #Tiefgarage #Wohnungsbau
Dieser Gedanke steht hinter einem Projekt, das der Kanton Luzern zusammen mit der Stiftung Brändi lanciert hat. Das Ziel: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung sollen zusammen Fussball spielen oder schwimmen und so das Verständnis füreinander fördern. Das Projekt soll nun ausgeweitet werden. Weiter in der Sendung: · Die Stadt Luzern wird die sechste Regenbogenstadt der Schweiz und will die Gleichstellung von queeren Menschen vorantreiben. Dafür ist sie dem internationalen «Rainbow Cities Network» beigetreten. · Das Agrarmuseum Burgrain im Luzernischen Alberswil zeigt die Wanderausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen», in der es um fürsorgerische Zwangsmassnahmen geht.
1985 nahmen in nur einer Nacht 46 der damaligen amerikanischen Musikstars den Song „We are the world“ auf. Er spielte über 80. Millionen Dollar ein und bewahrte hunderttausende in Afrika vor dem Hungertod. Das Projekt gelang, weil alle den Ratschlag beherzigten: „Check your ego at the door.“ Autorin Claudia Rudolff ist überzeugt: Wo wir auch heute danach handeln, können auch wir gemeinsam viel Gutes bewirken.
Veranstaltung mit Heinz Fischer, Muna Duzdar, Eric Frey, Isabel Frey, Wolfgang Petritsch, Mati Randow, Markus WagnerIN GEDENKEN AN THOMAS NOWOTNY: DAS PROJEKT SOZIALDEMOKRATIEDer österreichische Politikwissenschafter, Diplomat und Autor Thomas Nowotny konnte auf eine beeindruckende und vielseitige Lebensleistung zurückblicken: Als Sekretär im Büro von Bundeskanzler Bruno Kreisky stand er an der Seite einer prägenden Persönlichkeit der Zweiten Republik. Sein weiterer Weg führte ihn in den diplomatischen Dienst, wo er unter anderem als österreichischer Generalkonsul in New York wirkte und sich als ausgewiesener außenpolitischer Experte etablierte. Über viele Jahre hinweg vermittelte er sein Wissen und seine Erfahrung als Dozent an der Universität Wien an nachfolgende Generationen.Auch über seine berufliche Laufbahn hinaus blieb Thomas Nowotny ein zutiefst politischer Mensch. Im Ruhestand widmete er sich mit ungebrochener Energie der Parteiarbeit. Als aktives Mitglied der Sektion 8 brachte er sich mit großem Engagement ein: Er verfasste Anträge, entwickelte fundierte Konzepte und lieferte regelmäßig kluge und pointierte Diskussionsbeiträge.2017 erschien im Studienverlag sein Buch „Projekt Sozialdemokratie. Gescheitert? Überholt? Zukunftsweisend?“ In diesem Plädoyer zeigte er Wege auf, wie die Sozialdemokratie in einer veränderten Welt unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen um ein optimistisches und realistisches Zukunftsprojekt scharen und mit neuen Werkzeugen ihre großen Erfolge zwischen 1950 und 1980 fortsetzen könnte.Im März 2026 ist Thomas Nowotny im 88. Lebensjahr verstorben. Politische und berufliche Wegbegleiter erinnern sich an den herausragenden Intellektuellen und engagierten Sozialdemokraten und sprechen über die Zukunft der Sozialdemokratie.Über Thomas Nowotny:Heinz Fischer, Bundespräsident der Republik Österreich a.D.Erinnerungen und Perspektiven:Muna Duzdar, Rechtsanwältin, SPÖ-Abgeordnete zum Nationalrat und Bereichssprecherin für VerfassungWolfgang Petritsch, Diplomat, ehem. Sekretär von Bruno KreiskyMati Randow, Vorsitzender der Sektion 8 (SPÖ Alsergrund)Markus Wagner, Institut für Staatswissenschaften der Univ. WienModeration:Eric Frey, Der StandardMusikalische Umrahmung:Isabel Frey, Sängerin und Musikwissenschafterin, Enkelin von Thomas Nowotny
Der Energiekonzern Alpiq plante in Gerlafingen die grösste Produktionsanlage für grünen Wasserstoff in der Schweiz. Das Projekt wurde aber gestoppt, zeigen Recherchen von SRF. Weitere Themen in der Sendung: · Spital Menziken schliesst - 149 Angestellte erhalten die Kündigung. Das Spital gehört zur Asana-Gruppe. Das Spital Leuggern, das auch zur Gruppe gehört, werde weiter betrieben, sagen die Zuständigen. · Grosse Waldbrandgefahr im Aargau: Im Aargau wurde die Waldbrandgefahrenstufe erhöht, auf Stufe 4 von 5. Ähnlich hohe Waldbrandgefahr herscht in Teilen der Kantone Wallis, Graubünden und Waadt.
english version belowZwei Personen berichten vom gleichen erfolgreichen Projekt. Nur eine wird befördert. Warum?Die eine sagt: „Das Projekt lief richtig gut. Wir haben alle Ziele erreicht, der Kunde war zufrieden und das Ergebnis wurde pünktlich geliefert.“Die andere sagt: „Das Projekt lief richtig gut. Wir haben alle Ziele erreicht und ich habe dabei einiges gelernt. Zum Beispiel gab es einen Moment, in dem der Kunde kurzfristig neue Anforderungen eingebracht hat. Früher hätte ich wahrscheinlich versucht, das erst einmal allein zu lösen. Diesmal habe ich direkt Feedback eingeholt, die offenen Fragen mit dem Team besprochen und gemeinsam entschieden, wie wir vorgehen. Das hat viel Zeit gespart. Beim nächsten Mal würde ich das sogar noch früher tun.“Beide sprechen über Erfolg. Aber sie senden unterschiedliche Signale. Die erste Person zeigt vergangene Leistung, die zweite zusätzlich auch zukünftiges Potenzial.In dieser Folge spricht Dr. Theresa Fehn mit Dr. Janey Zheng, Associate Professor in Leadership and Organizational Behavior an der Durham University Business School, über die Frage, wie wir Erfolg im Arbeitskontext kommunizieren.Viele Menschen gehen davon aus: Wer gute Leistung bringt, sie sichtbar macht und die eigenen Erfolge klar präsentiert, wird früher oder später als „Führungsmaterial“ erkannt. Doch Janey Zhengs Forschung zeigt: Ganz so einfach ist es nicht. Entscheidend ist nicht nur, dass wir über unsere Leistung sprechen, sondern vor allem wie wir unseren Erfolg rahmen.Erfolg erzählt, was war. Lernen zeigt, was noch möglich ist. Warum genau dieser Unterschied für Karriere und Führungspotenzial entscheidend sein kann, zeigt diese Podcastfolge.english versionTwo people report on the same successful project. Only one of them gets promoted. Why?The first says: “The project went really well. We achieved all our goals, the client was satisfied, and the result was delivered on time.”The second says: “The project went really well. We achieved all our goals and I learned quite a lot along the way. For example, there was a moment when the client brought in new requirements at short notice. In the past, I probably would have tried to solve it on my own first. This time, I asked for feedback right away, discussed the open questions with the team, and we decided together how to move forward. That saved us a lot of time. Next time, I would involve the team even earlier.”Both talk about success, but they send different signals. The first person demonstrates past performance. The second also signals future potential.In this episode, Dr. Theresa Fehn speaks with Dr. Janey Zheng, Associate Professor in Leadership and Organizational Behavior at Durham University Business School, about how we communicate success at work.Many people assume that strong performance, visibility, and clearly presenting one's achievements will sooner or later make someone be recognized as “leadership material.” But Janey Zheng's research shows that it is not quite that simple. What matters is not only that we talk about our performance, but above all how we frame our success.Success tells the story of what has been achieved. Learning shows what might still be possible. This podcast episode explores why exactly this difference can be crucial for careers and leadership potential.BlackBox/Open im WebBlackBox/Open bei LinkedInBlackBox/Open bei Instagram
On the island of Great Nicobar, India is planning to build a state-of-the-art deep-sea port, military infrastructure and a new city. The project is intended to strategically limit China's influence in the Indian Ocean and strengthen control over important shipping routes. At the same time, there are potential serious effects on indigenous communities and sensitive ecosystems in the area. - Auf der Insel Great Nicobar plant Indien den Bau eines hochmodernen Tiefseehafens, militärischer Infrastruktur und einer neuen Stadt. Das Projekt soll strategisch Chinas Einfluss im Indischen Ozean begrenzen und die Kontrolle über wichtige Schifffahrtsrouten stärken. Gleichzeitig stehen mögliche gravierende Auswirkungen auf indigene Gemeinschaften sowie empfindliche Ökosysteme im Raum.
Unger, Kolja www.deutschlandfunk.de, Corso
Heute mit Kommentaren zum Ausgang der Parlamentswahl in Armenien und zur aktuellen Entwicklung im Nahost-Konflikt. Zuerst aber ein Blick auf das Ende des geplanten deutsch-französischen Kampfflugzeugs. Das Projekt unter dem Namen FCAS wurde 2017 auf den Weg gebracht, es gab aber seit längerem Reibereien zwischen Deutschland und Frankreich. Gestern wurde bekannt, dass Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron übereingekommen sind, das Projekt nicht weiterzuführen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das von Deutschland und Frankreich als Gemeinschaftsprojekt geplante Kampfflugzeug wird nun doch nicht gebaut. Das Projekt mit dem Namen FCAS wird nach fast zehn Jahren Vorbereitungszeit nicht weitergeführt. Die WIRTSCHAFTSWOCHE macht vor allem fehlendes wirtschaftliches Interesse beim französischen Partner des Projekts, dem Flugzeugbauer Dassault dafür verantwortlich: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Das von Deutschland und Frankreich als Gemeinschaftsprojekt geplante Kampfflugzeug wird nun doch nicht gebaut. Das Projekt mit dem Namen FCAS wird nach fast zehn Jahren Vorbereitungszeit nicht weitergeführt. Die WIRTSCHAFTSWOCHE macht vor allem fehlendes wirtschaftliches Interesse beim französischen Partner des Projekts, dem Flugzeugbauer Dassault dafür verantwortlich: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Beim Autobahnanschluss Grenchen kommt es regelmässig zu Rückstaus auf die A5. Der Bund plant deshalb Spuren, die den Kreisel umfahren sowie eine neue Brücke für den Langsamverkehr. Das Projekt kostet 24 Millionen Franken und soll bis 2032 umgesetzt sein. Weiter in der Sendung: · Kabelschneiderprozess Rheinfelden: Das Aargauer Obergericht hat entschieden, dass kein externer Staatsanwalt eingesetzt wird, rund um den Vorwurf der Beweismanipulation.
Ein Thema in den Kommentaren ist das Aus für das geplante deutsch-französische Kampfflugzeug. Das Projekt mit dem Name FCAS soll nun doch nicht kommen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das Stadtspital Zürich geht den Fachkräftemangel in der Pflege mit einem neuen Projekt an. Am Standort Waid führen Pflegestudierende seit September eine Bettenstation weitgehend in Eigenregie. Berufsbildnerinnen unterstützen sie dabei. Das Projekt soll den Pflegeberuf attraktiver machen. Weitere Themen: · Schutz von Wildtieren: SUP-Kampagne zeigt im Kanton Zürich Wirkung · Erschütternde Diagnose: Zürcher Stadträtin Céline Widmer in Brustkrebs-Behandlung · Häusliche Gewalt verhindern: Neues Zürcher Not-Telefon soll bekannter werden · Abstimmung im Kanton Zürich: Krankenkassenprämien-Entlastung durch höhere Steuerabzüge?
Eine persönliche Folge für alle, die wissen möchten, wer die Märchentante eigentlich ist und wohin das Leben sie gerade führt. Alexandra erzählt den Bogen von ihrem Modedesign-Studium über die Hypnosepraxis und den Podcast bis zu einem lang gehegten Herzenswunsch: Einem eigenen Siebdruck-Atelier in Berlin-Kreuzberg. Das Projekt heißt Hotel Sunshine®, nachhaltige, handbedruckte Textilien, nur auf Bestellung, in kleinen Serien. Gerade läuft dazu eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext. Alle Links findest Du in den Show Notes.
Christopher Roth, einer der Kuratoren von "2038 – Die neue Gelassenheit", entwirft eine optimistische Zukunftsvision: weniger Drama, mehr Zusammenarbeit. Interview: Georg Brandl.
Warum schicken kluge Menschen Bewerbungen nicht ab?
Künstliche Intelligenz sollte in Albanien Korruption bekämpfen. Inzwischen ist klar: Das Projekt ist gescheitert. Kriminelle Intelligenz führt im Wettstreit mit 1:0. David Freches berichtet. Von David Freches.
Eigentlich hätten die Bauarbeiten für den höchsten Turm im Kanton Baselland bereits 2023 beginnen sollen. Das Projekt verzögerte sich jedoch. Nun bestätigen die Investoren, dass sie das Baugesuch beim Kanton eingereicht haben. Ausserdem: · Basler Unispital schreibt 2025 einen Gewinn · Neue Schadstoffmessungen auf Basler Klybeck-Areal noch dieses Jahr · Kampfwahl um Pratteler Gemeindepräsidium
Gestern hat der Zürcher Stadtrat sein Projekt-Vorschlag für eine neue Trainingshalle für Leichtathletik auf dem Areal des Stadion Letzigrund in letzter Minute zurückgezogen. Damit wäre die Debatte im Stadtparlament eigentlich hinfällig geworden. Es kam aber dennoch zu einer Diskussion. Weitere Themen: · Die GLP will bei den Wahlen 2027 mit Nora Ernst einen Sitz im Zürcher Regierungsrat erobern. · Der Zürcher Stadtrat verbietet politische Veranstaltungen auf dem Münsterhof während 12 Wochen vor kommunalen, kantonalen oder nationalen Wahlen.
Dippel, Carsten www.deutschlandfunkkultur.de, Aus der jüdischen Welt
Ein 21-jähriger Australier beansprucht ein umstrittenes Stück Land an der Donau als souveränen Staat. Das Projekt polarisiert – und erinnert an eine lange Tradition kurioser Staatsgründungen hier bei uns im Land.
Broecking, Maxi www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Eine neue Schweizer Studie zeigt: Jugendliche, die später mit der Schule beginnen, erzielen bessere schulische Leistungen. Mehr Schlaf wirkt sich zudem positiv auf ihre psychische Gesundheit aus. An der Oberstufe Gossau im Kanton St. Gallen wurden vor drei Jahren sogenannte flexible Randzeiten eingeführt – mit Erfolg. Schülerinnen und Schüler können seither selbst entscheiden, ob sie freiwillig um 7:30 Uhr starten oder erst um 8:30 Uhr, wenn der reguläre Unterricht beginnt. Das Projekt kommt nicht nur bei Forschenden gut an, sondern auch bei Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen. Sollten flexible Schulstartzeiten also in der ganzen Schweiz eingeführt werden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Roger John, Schulleitung Rosenau / Gossau - Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie, Universitäts-Kinderspital Zürich - Dagmar Rösler, Zentralpräsidentin Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ erzählt in fünf Episoden von der deutschen Besatzung der ukrainischen Stadt Donezk während des Zweiten Weltkrieg. Damals trug die Stadt den Namen des sowjetischen Diktators Joseph Stalin – Stalino. Ich begleite euch als Host durch den Podcast. Wir folgen fünf Menschen, die die deutsche Besatzung ganz unterschiedlich erleben – von einer Ballerina, die für die Deutschen tanzt, über den Bürgermeister, der im Auftrag der Deutschen die Stadtverwaltung umbaut, bis hin zu einem jüdischen Mädchen, das den Holocaust überlebt. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Sie rüsten auf, rekrutieren wieder die jungen Männer für den Dienst an der Waffe und sprechen von Kriegstüchtigkeit: Im Land geschieht Unheil – angeblich alles nur im Namen des „Guten“. Das Projekt „Endlich Frieden – 100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage“ vereint in einem Buch Stimmen für den Frieden. Die NachDenkSeiten veröffentlichen an dieser Stelle denWeiterlesen
Knapp sechs Jahre lang stand das Cube in Savognin leer, nun soll sich das ändern. Die Gemeinde will das Hotel für rund neun Millionen Franken übernehmen. Langfristig soll sich das für die Gemeinde Surses rechnen, sagt der Gemeindepräsident. Weitere Themen: · Bündner Meitli-Parlament für Preis nominiert: Das Projekt ist auf der Liste für die «Innovation in Politics Awards» - die Projektverantwortliche ist erstaunt und erfreut. · HCD-Profis in der Olympia-Pause: Während die Schweizer Nati-Spieler in Milano ins Turnier starten, haben ihre Kollegen in der Schweiz Ferien. Zeit für Fans, Familie und Playoff-Vorbereitung. · Gähnende Leere nach dem Grossanlass? Was mit der Infrastruktur nach den Olympischen Spielen geschieht, und was die Schweiz daraus lernen kann, erklärt der Experte im Gespräch.
Ein Podcast über rote Piwi-Cuvées aus Baden und Württemberg, die gemeinsam unter dem Markenamen "Tamino" angeboten werden.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH wurde mit dem ATVISIO Award 2025 ausgezeichnet! In dieser Folge des Performance Manager Podcasts erfahren Sie, wie SüdWestStrom seine Business Intelligence-Lösung erfolgreich neu aufgestellt hat und sich damit gegen über 100 Projekte durchsetzen konnte. Das Projekt im Überblick: Neuausrichtung der Analyse- und Steuerungsinstrumente Implementierung der BI-Lösung Jedox für Reporting und Planung Coaching-orientierter Ansatz statt Großprojekt Eigenständige Steuerung eines Handelsvolumens im Milliardenbereich Von GuV-Steuerung über Deckungsbeitragsanalysen bis Windpark-Reporting Pragmatische Einzellösungen wie interne Tools zur Lastgangdaten-Analyse Die Herausforderung: SüdWestStrom stand vor typischen Controlling-Problemen: Hohe Kosten, eingeschränkte Anpassungsfähigkeit und aufwändige manuelle Prozesse in Excel. Die bisherige Qlik-Lösung erlaubte zwar Analysen, war aber nicht flexibel genug. Die Lösung: Zusammen mit ATVISIO wurde eine integrierte BI-Lösung aufgebaut, die GuV-Steuerung, Kostenstellen-Controlling, Deckungsbeitragsanalysen und energiewirtschaftliche Auswertungen wie Windpark-Reporting vereint.
Elon Musk will die Ausweitung von KI-Rechenzentren durch Satelliten in den Weltraum verlagern. Ein Genehmigungsantrag ist bei der zuständigen US-Behörde bereits eingereicht. Das Projekt soll Vorteile gegenüber terrestrischen Rechenzentren haben.
In der Spree könnte das Wasser in den kommenden Jahren stark zurückgehen. Eine Pipeline soll Elbe-Wasser zuführen, doch auch die Elbe leidet unter dem Klimawandel. Das Projekt ist stark umstritten und so entsteht ein politischer Nutzungskonflikt. Ottersbach, Niklas / Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Aktienrente wurde von der FDP in der Ampelregierung vorangetrieben. Das Projekt bekam den Namen „Generationenkapital“. Es sollte die Rente stabilisieren, wird politisch jedoch nicht weiterverfolgt. Was ist aus dem Plan geworden und könnte er die Rente retten?
In der Schweiz sollen in zwölf Jahren wieder Olympische Spiele stattfinden. Der Trägerverein hat sein Konzept vorgestellt und will etwa bei der Nachhaltigkeit punkten. Der Umweltschützer Kaspar Schuler befasst sich mit der Nachhaltigkeit von Olympischen Spielen und ist nicht überzeugt. · Im französischen Satire-Magazin «Charlie Hebdo» ist eine Karikatur abgebildet, die die Brandkatastrophe in Crans-Montana aufgreift – zwei brennende Skifahrer, die einen Hang hinabfahren. Daneben steht «Les brulés font du ski», die Verbrannten fahren Ski. Im Wallis ist nun Strafanzeige eingereicht worden, wie die freie Journalistin Eva Hirschi berichtet. · Wie viel Rückhalt hat Selenski? Letzten November ist die ukrainische Regierung massiv unter Druck geraten. Mindestens 100 Millionen US-Dollar sollen aus dem Energieministerium in private Taschen gewandert sein. Der Justiz- und die Energieministerin sind zurückgetreten. Es gab auch Verbindungen zu Präsident Selenski. ARD-Korrespondent Florian Kellermann ist der Frage nachgegangen, wie sehr das alles Selenski schadet. · Der kleine NASA-Roboter Perseverance hat auf dem Mars Proben gesammelt, die zeigen könnten, dass es dort tatsächlich einmal Leben gegeben haben soll. Um das genauer zu erforschen, müssten die Proben auf die Erde gebracht werden. Jetzt ziehen aber die USA Perseverance den Stecker. Das Projekt sei zu teuer. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ordnet ein, was dieser Entscheid für die Forschung bedeutet.
Ein harmonisches Miteinander entfaltet sich auf Teneriffa, wo "Hangarmusik" in einem Flüchtlingscamp ein Projekt realisiert. Das BRSO begleitet einen Tag lang einen Musikworkshop für Flüchtlingskinder und schafft unvergessliche Klangmomente.
Eine Neuauflage des Sprachentausches: Am 25. November 2025 wird die «Tagesschau» von SRF um 19.30 Uhr auf Französisch in die Romandie gesendet, die Sendung «19h30» von RTS wird auf Deutsch produziert und in der Deutschschweiz ausgestrahlt. Der Sprachentausch ist Teil der nationalen Austauschwoche, die mehr als 100 Schweizer Schulklassen in einer anderen Sprachregion verbringen. Das Projekt der Agentur Movetia widmet sich der Mehrsprachigkeit in der Schweiz, die auch zu den zentralen Werten der SRG gehört. Am 25. November moderiert Cornelia Boesch (SRF) die «Tagesschau» auf Französisch. Philippe Revaz (RTS) begrüsst das Deutschschweizer Publikum zu einer Ausgabe von «19h30» auf Deutsch.
In Myanmar hat das Militär eine Betrugsfabrik gestürmt und dabei 350 Menschen festgenommen und 10'000 Mobiltelefone beschlagnahmt. Das Land ist bekannt für die Fabriken, von denen aus weltweit Leute über das Internet betrogen werden. Südostasien-Korrespondent Marti Aldrovandi ordnet ein. · Google will Rechencenter ins Weltall auslagern. Diese dunklen, engen und lauten Räume mit einer Vielzahl an Computern, könnten auch im Weltall betrieben werden, wenn es nach dem Techkonzern geht. Das Projekt mit dem Namen «Suncatcher» soll mit rund 81 Satelliten auf einer niedrigen Erd-Umlaufbahn betrieben werden. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Tech-Journalist Reto Vogt hat Antworten. · Heute vor 80 Jahren wurde die bayerische Stadt Nürnberg zum Schauplatz einer der bedeutendsten Prozesse des Jahrhunderts. Während die Stadt Nürnberg selber in Trümmern lag, starteten im November 1945 die Nürnberger Prozesse. Sie richteten sich gegen die obersten Kommandeure des Nazi-Regimes. Historikerin Alexa Stiller an der Uni Zürich spricht über die Auswirkungen der Nürnberger Militärtribunale. · Sigma-Boy. Red Pill. Manosphere. Diese Begriffe und Gedanken sind Teil einer Ideologie, die sich über digitale Räume bis in die Mitte unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Julian Schmidli von SRF Data hat für die neue Serie «Alpha Boys» von News Plus Hintergründe dazu recherchiert, wie Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke von jungen Männern irgendwann umschlägt in Frauenhass und Gewaltaufrufe.
Das Projekt 981 in China verfolgt das Ziel, die Langlebigkeit der kommunistischen Elite zu sichern. Versprechen eines 150-jährigen Lebens wie aus einem Science-Fiction-Film, Hinweise auf die „Wiederherstellung von Organfunktionen“ und Verbindungen zu einem berüchtigten Militärkrankenhaus alarmieren Medizinethiker.
Mit dem Janus-Programm will die US-Armee kleine Kernreaktoren auf Stützpunkten zur sicheren Energieversorgung kritischer Einrichtungen installieren. Das Projekt baut auf Erfahrungen aus Project Pele auf und soll bis 2028 erste Reaktoren in Betrieb nehmen. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Diesel zu verringern und die Einsatzbereitschaft zu sichern.