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Die Gebäude der Klinik im Hasel bei Gontenschwil sind in die Jahre gekommen. Für die Entzugs-, Sucht- und Trauma-Klinik wurde deshalb ein Neubau geplant. Das Projekt wurde vor eineinhalb Jahren aber überraschend gestoppt. Nun geht es mit dem Neubauprojekt weiter. Weitere Themen: · In Brugg ist heisses Öl in einer Pfanne in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt, die Wohnung einer Familie ist nun jedoch vorläufig unbewohnbar. · Das Wetter: wechselnd bis stark bewölkt, kurze sonnige Abschnitte möglich.
Zwanzig Flamingos landeten im August am Stausee in Klingnau. Sie sind auf ihrem Flug in den Süden irgendwo falsch abgebogen. Für Vogelfreunde und Ornithologinnen ein Spektakel! Auch Freude bereiteten im Frühling fünf mutterlose, herzige Frischlinge. Den Naturschutz indes brachten sie in ein Dilemma. Weiter in der Sendung: Region Zentralschweiz: Kindergärtler unter Tieren Im Natur- und Tierpark Goldau besuchen seit zwei Jahren rund ein Dutzend Kinder den Chindgsi. Das Projekt wurde von der PH Schwyz lanciert. Region Zürich: Hunde in Schwimmbädern Am letzten Tag ihrer Sommersaison lassen viele Schwimmbäder Hunde ins Wasser. Auch das Freibad Opfikon. Das Angebot wird jedes Jahr beliebter. Region Bern: Ein Metzger zeichnet Comics Metzgen und zeichnen verbindet man nicht miteinander. Der ausgebildete Metzger Martin Oesch tut genau dies. Sein Comic heisst «Fleischeslust». Region Basel: StudentInnen wollen keine Tiere essen Die Forderung nach einer veganen Mensa erhitzt in Basel die Gemüter. Sie kommt von der Gruppe «Plant Based Universities». Region Ostschweiz: Appenzeller Ziegen an der «Gässschau» Im Herbst war in Appenzell «Gässschau» – die Ziegenschau. Die kleinen, weissen, zottligen Appenzeller Ziegen gelten als gefährdet.
Der Mensch ist "das sprachbegabte Tier". Aber können Tiere nicht auch sprechen? Hunde verstehen unsere Kommandos, Papageien artikulieren menschliche Wörter. Außerdem kommuniziert beinahe jedes Lebewesen irgendwie mit seinesgleichen oder sogar anderen Spezies und das teils auf sehr komplexe Art und Weise. Aber: reicht das aus, um von Sprache zu sprechen? Der Pfad zu einer Antwort ist schmal und steinig, doch gemeinsam können wir ihn bestreiten. Was uns am Ende erwartet, wird nicht allen gefallen.Ein Podcast von Anton und Jakob. Instagram: https://www.instagram.com/sprachpfade ___Die erwähnten Forschungsprojekte:„Posthumanistische Linguistik? Kommunikative Praktiken zwischen Menschen, Tieren und Maschinen“ an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), URL: https://www.kuwi.europa-uni.de/de/professuren-mitarbeitende/sprachpraktiken-medienkulturen/emmynoethergruppe/index.html – Das Projekt sucht Teilnehmende, die regelmäßig mit Haustieren oder Sprachassistenzsystemen kommunizieren, meldet euch :)CETI-Projekt, das den Gesang von Buckelwalen erforscht: https://www.projectceti.org___Das erwähnte Youtube-Video: „Do animals have language? – Michele Bishop“ auf dem Kanal TED-Ed, veröfffentlicht am 10.09.2015, URL: https://www.youtube.com/watch?v=_1FY5kL_zXU___ Verwendete Literatur: Klaus Beck (2023): Kommunikationswissenschaft, 7. überarbeitete Auflage, Stuttgart/Münnchen/Tübingen.Eva Meijer (2018): Die Sprachen der Tiere, aus dem Niederländischen übersetzt von Christian Welzbacher, Berlin.Donna Jo Napoli (2024): „Do animals use language?“, in: The Five-Minute Linguist. Bite-sized Essays on Language and Languages, 3. Auflage, herausgegeben von Caroline Myrick und Walt Wolfram, Toronto/Buffalo/London, S. 58-62.Alle Literatur ausleihbar in deiner nächsten Bibliothek! ___Gegenüber Themenvorschlägen für die kommenden Ausflüge in die Sprachwissenschaft und Anregungen jeder Art sind wir stets offen. Wir freuen uns auf euer Feedback! Schreibt uns dazu einfach an oder in die DMs: anton.sprachpfade@protonmail.com oder jakob.sprachpfade@protonmail.com ___ Titelgrafik und Musik von Elias Kündiger https://on.soundcloud.com/ySNQ6
In dieser Episode sprechen Christoph und Tobias darüber, warum Projektmanagement für nahezu alle kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgskritisch ist – auch wenn viele Unternehmer glauben, es „nebenbei“ erledigen zu können. Tobias teilt seine persönliche Story, wie Projektmanagement seine Karriere verändert hat und welche Konsequenzen fehlendes PM in Unternehmen auslöst: Chaos, Unzufriedenheit, Doppelarbeit, finanzielle Verluste und unnötige Komplexität.Außerdem klären die beiden, was ein Projekt eigentlich ist, warum fast alle Dienstleister projektorientierte Organisationen sind – und weshalb die meisten Probleme in Unternehmen dort entstehen, wo niemand den Hut als Projektmanager trägt.Du erfährst:Warum Projektmanagement nicht optional, sondern wirtschaftlich zwingend istDie Unterschiede zwischen Projekten und ProzessenWarum fehlendes PM zu Chaos, Geldverlust und Überlastung führtWoran du erkennst, ob dein Unternehmen projektorientiert istWelche „versteckten“ Kosten entstehen, wenn niemand das Projekt führtWarum der Unternehmer fast immer unbewusst der einzige Projektmanager istViel Freude beim Zuhören!_______________________
1984 stößt eine Schülergruppe aus Witten-Annen bei einer Klassenfahrt nach Bayern in der KZ-Gedenkstätte Dachau auf Spuren ihrer eigenen Heimatstadt. Ein KZ? In Witten? Ja. Die Recherche eröffnet eine verdrängte lokale NS-Geschichte: Über 700 Zwangsarbeiter wurden 1944/45 im Annener Gussstahlwerk ausgebeutet, mindestens 30 Männer kamen ums Leben. Wieder zurück, stoßen die Schüler:innen einen beispielhaften Prozess an, in dem nicht nur das Außenlager einen dauerhaften Platz im Wittener Gedenken findet, sondern auch eine frühe Erforschung eines Zwangsarbeitslagers und eine der ersten archäologischen Ausgrabung eines Ortes der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft stehen. Zwei ehemalige Schüler:innen des Jahrgangs 1984, Sabine Kline-Rehbein und Jörg Marciniak, berichten in dieser Folge von ihren Erlebnissen. Im Interview spricht der Archäologe Manuel Zeiler über die Entwicklung der Erforschung von NS-Zwangsarbeitslagern, seine eigenen Erfahrungen und die Herausforderungen moderner Archäologie im Umgang mit jüngerer Geschichte, einschließlich rechtlicher Fragen und wissenschaftlicher Besonderheiten. Thomas Urban, Leiter des Stadtarchivs Witten, diskutiert, wie gesellschaftliche Impulse, etwa die Initiative der Schüler damals, Forschung und Gedenken nachhaltig beeinflussen, sodass Sachquellen noch heute zur Erinnerungskultur beitragen.Mit Spracheinspielungen von Florian Bender.Zur weiteren Recherche:Grieger, Manfred/ Völkel, Klaus Rudolf: Das Außenlager „Annener Gußstahlwerk“ (AGW) des Konzentrationslagers Buchenwald. September 1944 – April 1945. Hrsg.: Stadt Witten, Stadtarchiv. Klartext-Verlag, Essen 1997. Download hierKlein, Ralph: Das KZ-Außenlager in Witten-Annen: Geschichte, städtebauliche Nutzung und geschichtspolitischer Umgang seit 1945. Berlin; Münster 2015. Kneppe, Cornelia / Poggel, Thomas: Hinter jeder Nummer ein Einzelschicksal ... . In: 100 Jahre/100 Funde. LWL-Archäologie für Westfalen. Darmstadt 2020.Poggel, Thomas: Die Ausgrabungen 1990/1991 in Witten-Annen, Ennepe-Ruhr-Kreis. Archäologische Untersuchung eines Außenlagers des KZ Buchenwald. In: Ausgrabungen und Funde in Westfalen-Lippe (AFWL), Bd. 15, 2020/2021. Download hierPoggel, Thomas: Wieder entdeckt… KZ-Außenlager Witten. Blogbeitrag in: LWL-Archäologie für Westfalen (11.05.2017) Abrufbar hier.Theune, Claudia: Spuren von Krieg und Terror. Archäologische Forschungen an Tatorten des 20. Jahrhunderts, Wien 2020.LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“: Folge 1 „Die Vergangenheit ragt in die Gegenwart“. LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Verfügbar hier.LWL-Podcast „Regionalgeschichte auf die Ohren“: Folge 6 „Ohne Zwangsarbeit wäre die deutsche Kriegswirtschaft wahrscheinlich zerborchen“. LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Verfügbar hierHintergrund:Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählenZum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.Zur Folgenseite
Seit knapp drei Monaten läuft das Pilotprojekt zum digitalen Streetworkangebot. Die Streetworker sind auf den sozialen Medien unterwegs und sensibilisieren Jugendliche auf die Themen Rassismus, Diskriminierung und Extremismus. Das Projekt wird zur Hälfte durch den Bund unterstützt. Weitere Themen: · Im Kanton St. Gallen können Unterschriften für kantonale Referenden und Initiativen ab Frühjahr 2026 elektronisch gesammelt werden. · Die Kantonspolizei St. Gallen hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich und dem Sekretariat der Eidgenössischen Spielbankenkommission ein illegales Pokerturnier in Uznach gestoppt. · Oberhalb von Altstätten ist ein Zug der Appenzeller Bahnen entgleist. Die Strecke zwischen Altstätten und Gais bleibt vorerst gesperrt. · Nachdem fünf Schüler der Ostschweizer Polizeischule wegen rassistischer und sexistischer Äusserungen freigestellt wurden, sagt der Kommandant der Kantonspolizei Graubünden, die Vorwürfe gegen die Bündner Polizeischüler seien haltlos.
In der aktuellen Folge Amtsplausch geht es um das Thema Obdachlosigkeit in Steglitz-Zehlendorf. Die Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit Carolina Böhm erklärt, wie sich die aktuelle Situation darstellt, was bisher getan worden ist und welche langfristigen Lösungsstrategien der Bezirk verfolgt. Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf einem Projekt, das sich seit Jahren aktiv um obdachlose Menschen, die auch von Suchtmittelkonsum betroffen sind, im Bezirk kümmert. Gangway ist ein sozialer Träger, der seit November 2024 die Arbeit aufgenommen hat. Das Projekt verfolgt zudem das Ziel, die Prävention von Obdachlosigkeit und Suchtentwicklung zu intensivieren und frühzeitig Hilfsangebote zu vermitteln. Angebote der Kältehilfe auf der Seite des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf – Amt für Soziales: https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-soziales/soziale-wohnhilfe/artikel.1277901.php
David Göttler gehört zu den bekanntesten Höhenbergsteigern unserer Zeit. Der Münchner hat sich dem puristischen Bergsteigen verschrieben und sucht die Herausforderung auf den höchsten Gipfeln der Welt im Alpinstil, sprich ohne Sauerstoff, ohne Fixseile, ohne fremde Hilfe. In dieser Folge erzählt David von seinem langen Weg zum Nanga Parbat. Das Projekt, das ihn über zehn Jahre und fünf Versuche begleitet hat, wurde nun mit Erfolg abgeschlossen. David und seine beiden französischen Teamkollegen Tiphaine Duperier und Boris Langenstein haben den Gipfel über die Schell-Route erreicht. Wir sprechen darüber, warum Geduld und mentale Stärke für ihn entscheidend sind und wie sich seine Motivation im Laufe der Jahre verändert hat. In dieser Folge von Grat Raus erhaltet ihr spannende Einblicke in Davids persönliche Herangehensweise an das Bergsteigen. Er berichtet, wie kleine Entscheidungen über Erfolg oder Scheitern bestimmen und wie sich Teamdynamik in Extremsituationen auswirkt. Außerdem geht es um die Frage, was Alpinstil wirklich bedeutet, warum Sauerstoff für ihn wie Doping ist und wie er mit Rückschlägen umgeht, ohne die Freude am Bergsteigen zu verlieren. Natürlich fragen wir ihn auch, wie man auf die Idee kommt, mit dem Gleitschirm von einem Achttausender zu fliegen und was dieses Erlebnis für ihn bedeutet. Wie viel schneller David zurück im Camp war als seine Teamkollegen und warum er ungewöhnlicherweise nicht direkt auf den nächsten Gipfelerfolg gedrängt hat - all das erfahrt ihr in dieser neuen Folge! Hört rein! Viel Spaß! Coverbild: Bergfreunde (Gestaltung) / David Göttler (Foto)
Moin, das wird noch ein ziemlicher Walkürenritt, bis Hamburg tatsächlich eine neue Oper bekommt. Das meint jedenfalls Daniel Kaiser aus der Kulturredaktion. Mit ihm habe ich heute über die Pläne für den Baakenhöft gesprochen. Heute stimmt nämlich die Bürgerschaft über das Projekt ab. Außerdem geht es um einen Vorfall an der Asklepios-Klinik Barmbek und die Frage: Was tun gegen Gewalt in Krankenhäusern? Ole ---------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 16. November 2025: +++ Bürgerschaft stimmt über neues Opernhaus ab+++ Die Hamburgische Bürgerschaft könnte heute den Weg für das neue Opernhaus in der Hafencity frei machen. Der Senat hofft auf ihre Zustimmung. Fast alle Parteien haben sich schon für das Projekt ausgesprochen. Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-136.html +++ Patient droht mit Messer: SEK-Einsatz im Krankenhaus Barmbek+++ Ein 68 Jahre alter Patient der Krebs- und Palliativ-Station der Asklepios-Klinik Barmbek hatte in der Nacht zu Mittwoch zunächst einen Arzt mit einem Messer bedroht. Der Mediziner konnte das Krankenzimmer verlassen. Daraufhin schloss sich der Patient dort im Bad ein. Mehr dazu: https://www.ndr.de/asklepios-einsatz-100.html +++Istanbul: Hamburger Familie starb wohl durch Phosphin-Vergiftung+++ Nach dem Tod einer Familie aus Hamburg-Billstedt in Istanbul zeigt ein Bericht der Rechtsmedizin, dass die Eltern und ihre zwei Kinder wohl durch eine Phosphin-Vergiftung gestorben sind. https://www.ndr.de/istanbul-544.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Eine Neuauflage des Sprachentausches: Am 25. November 2025 wird die «Tagesschau» von SRF um 19.30 Uhr auf Französisch in die Romandie gesendet, die Sendung «19h30» von RTS wird auf Deutsch produziert und in der Deutschschweiz ausgestrahlt. Der Sprachentausch ist Teil der nationalen Austauschwoche, die mehr als 100 Schweizer Schulklassen in einer anderen Sprachregion verbringen. Das Projekt der Agentur Movetia widmet sich der Mehrsprachigkeit in der Schweiz, die auch zu den zentralen Werten der SRG gehört. Am 25. November moderiert Cornelia Boesch (SRF) die «Tagesschau» auf Französisch. Philippe Revaz (RTS) begrüsst das Deutschschweizer Publikum zu einer Ausgabe von «19h30» auf Deutsch.
In Myanmar hat das Militär eine Betrugsfabrik gestürmt und dabei 350 Menschen festgenommen und 10'000 Mobiltelefone beschlagnahmt. Das Land ist bekannt für die Fabriken, von denen aus weltweit Leute über das Internet betrogen werden. Südostasien-Korrespondent Marti Aldrovandi ordnet ein. · Google will Rechencenter ins Weltall auslagern. Diese dunklen, engen und lauten Räume mit einer Vielzahl an Computern, könnten auch im Weltall betrieben werden, wenn es nach dem Techkonzern geht. Das Projekt mit dem Namen «Suncatcher» soll mit rund 81 Satelliten auf einer niedrigen Erd-Umlaufbahn betrieben werden. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Tech-Journalist Reto Vogt hat Antworten. · Heute vor 80 Jahren wurde die bayerische Stadt Nürnberg zum Schauplatz einer der bedeutendsten Prozesse des Jahrhunderts. Während die Stadt Nürnberg selber in Trümmern lag, starteten im November 1945 die Nürnberger Prozesse. Sie richteten sich gegen die obersten Kommandeure des Nazi-Regimes. Historikerin Alexa Stiller an der Uni Zürich spricht über die Auswirkungen der Nürnberger Militärtribunale. · Sigma-Boy. Red Pill. Manosphere. Diese Begriffe und Gedanken sind Teil einer Ideologie, die sich über digitale Räume bis in die Mitte unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Julian Schmidli von SRF Data hat für die neue Serie «Alpha Boys» von News Plus Hintergründe dazu recherchiert, wie Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke von jungen Männern irgendwann umschlägt in Frauenhass und Gewaltaufrufe.
Das Projekt 981 in China verfolgt das Ziel, die Langlebigkeit der kommunistischen Elite zu sichern. Versprechen eines 150-jährigen Lebens wie aus einem Science-Fiction-Film, Hinweise auf die „Wiederherstellung von Organfunktionen“ und Verbindungen zu einem berüchtigten Militärkrankenhaus alarmieren Medizinethiker.
Seit vier Jahren können Kinder und Jugendliche in der Stadt Zürich ihre Ideen für eigene Projekte erfolgreich einbringen. Und in der Jugendkonferenz werden politische Vorstösse überwiesen, die das Stadtparlament zum Teil auch gutheisst. Das Projekt soll nun fortgesetzt werden. Weitere Themen: - Stadt Winterthur fördert Solarstrom-Handel unter Nachbarn. - Mehr als 1100 Unterschriften für Spital-Kita in Uster. - Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein fordert finanzielle Unterstützung bei der Umrüstung auf Elektro-Schiffe.
Seit 18 Jahren unterstützt das Schutzengelprojekt junge Menschen im Raum Cloppenburg und Vechta dabei, sich und andere im Straßenverkehr zu schützen. Das Projekt baut auf Prävention, Persönlichkeitsentwicklung und Zivilcourage – finanziert u. a. durch Blitzer-Einnahmen. In der aktuellen Ausgabe berichten Projektkoordinator Ole Wielkiewicz und Landrat Johann Wimberg über die Bedeutung von Prävention und Engagement für nachhaltige Verkehrssicherheit.
Wo viele Leute feiern kann es leider auch immer zu Grenzüberschreitungen kommen und genau da kommt Edelgard ins Spiel. Das Projekt setzt sich ein für den Schutz von Mädchen, Frauen und Queeren Personen im öffentlichen Raum.
Juni 1975: Ein vermeintlich harmloser Verwaltungsakt wird zum Auslöser eines Aufstands. Als die Stadt Münster den Antrag auf einen Infotisch ablehnt, ahnt niemand, dass diese Entscheidung Geschichte schreiben wird. Denn die Antragstellerinnen – lesbische Frauen, die aufklären, sichtbar sein und Gleichgesinnte finden wollten – lassen sich nicht mundtot machen. Ihr Widerstand führt bis vor Gericht und verändert die Wahrnehmung queeren Lebens – in Münster und weit darüber hinaus.In dieser Folge von Untold Stories spricht Greta Civis mit der Historikerin Julia Paulus vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte über homosexuelle Frauen in Münster und deren Mut, Sichtbarkeit einzufordern – zu einer Zeit, als schon das Wort „Lesbe“ in der Zeitung verboten war. Gemeinsam beleuchten sie das Klima der 1970er-Jahre: von der Diskriminierung im Alltag, den drohenden Urteilen aufgrund moralischer Vorstellungen bis hin zu juristischen Erkämpfungen, die den Weg für queere Rechte ebneten. Paulus führt durch die Archive, in denen sich Geschichten von Solidarität und gesellschaftlichem Wandel finden – von Flugblattaktionen bis zum öffentlichen Auftritt auf der Straße.Hintergrund: Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählenZum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.Zur Folgenseite
„Wir helfen Eltern, Vorbilder für ihre Kinder zu sein.“ Brandhelfer und Türöffner: Wie ein Projekt in Oberhausen Eltern in eine Beschäftigung vermittelt und ihnen ein neues Selbstwertgefühl verhilft. Brandhelfer und Türöffner: Wie ein Projekt in Oberhausen Eltern in eine Beschäftigung vermittelt und ihnen ein neues Selbstwertgefühl verhilft. In drei Anlaufstellen an den Standorten Sterkrade, Alt-Oberhausen und Osterfeld arbeiten Berater*innen des Projektes SITAO-Plus aktiv daran, Armut zu bekämpfen. Die drei Träger die Kurbel, das Zentrum für Arbeit und Qualifikation (ZAQ) der AWO und die Caritas Oberhausen haben sich zusammengetan, um Menschen in eine Beschäftigung zu vermitteln und ihnen damit in ein Selbstwertgefühl zurückzugeben. Sie machen Eltern stark, sich als Vorbilder für Ihre Kinder zu fühlen. Die Teams unterstützen Familien und Alleinerziehende, die, Leistungen nach SGB-II beziehen, das sogenannte Bürgergeld oder Grundsicherung nach dem SGB-XII. Hauptantragsteller ist die Kurbel, ein Träger der Jugendberufshilfe in Oberhausen und Mülheim. Das Projekt wird im Rahmen des Programms "Akti(F) Plus - Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Christoph Grätz sprach mit Inga Kellermann von der Caritas Oberhausen und Projektleiterin Stephanie Janßen von der Kurbel.
Petition "Rettet die Waldbänke" | Die 150. Ausgabe des Alpenvereinsjahrbuchs: Gespräch mit Axel Klemmer über das Langzeitgedächtnis der Alpenvereine | Das Projekt "Montagna Sacra" im Nationalpark Gran Paradiso | Das Bergrätsel im November.
Im 50.000 € Double-Digit Dividend Depot mache ich heute den nächsten Core-Schritt: BPCR (BioPharma Credit) verlässt das Kernportfolio, dafür kommt das IncomeShares Silver Plus Yield ETP neu hinein – mit monatlicher Ausschüttung und einer Ziel-Ausschüttungsrendite um 10 %. Vor dem Kauf gibt's einen fokussierten Marktcheck (S&P 500, Emerging Markets, STOXX Europe 600, EUR↔USD), ein Update zur Dividendenentwicklung (u. a. Global Select Dividend 100 / All-World Yield) und die Einordnung, warum Covered-Call-Bausteine in Phasen höherer Volatilität die Cashflows stabilisieren.Das Projekt verfolgt ein klares Ziel: rund 10 % Ausschüttungsrendite p. a. mit möglichst monatlichen Cashflows – also etwa 5.000 € pro Jahr bei 50.000 € Depotvolumen. Die Konstruktion bleibt breit diversifiziert und in Teilen unkorreliert (Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Optionsstrategien), sodass das Einkommen auch in schwierigeren Marktphasen verlässlich fließt und das Rendite-/Risikoprofil insgesamt robuster wird.Im heutigen Video erkläre ich, warum BPCR im Core nicht mehr perfekt passt (Alternatives-Charakter) und wie das IncomeShares Silver Plus Yield ETP als Edelmetall-Baustein Upside-Partizipation ohne aggressiven Cap mit monatlichen Payouts kombiniert. Danach schauen wir ins Depot: Ausschüttungen der letzten Wochen (u. a. Covered-Call-ETFs, EM-Bonds, MLPs, EuroStoxx 50 CC) und der Blick auf Gold & Silber – nicht als All-in-These, sondern als Diversifikationsmotor. Zum Schluss: Verkauf BPCR, Kauf IncomeShares Silver Plus Yield – inklusive Order, Ausführung und Reinvest der Cashflows.Mein 10 % Dividende-Depot setze ich in hier um: https://tinyurl.com/4et4a624 (Partner-Link)Bei Freedom24 profitiert ihr von: ✅ Echter persönlicher Ansprechpartner (alleinstellungsmerkmal) ✅ Echter Options und Anleihe Handel (Seltenheit) ✅ Schnellerer Professioneller Status (für US-ETFs)
Der Kanton Solothurn will mit einem Gesamtverkehrsprojekt die Gemeinde Oensingen vom Verkehr entlasten. Dabei soll der Verkehr um den Ort herumgeführt werden. Die meisten Strassen für die Umfahrung bestünden bereits, es brauche aber ein Ausbau. Das Projekt dürfte etwa 70 Millionen Franken kosten. Weitere Themen in der Sendung: · Die Gemeinde Wettingen setzt neu Flüssigsalz ein im Kampf gegen Schnee und Glätte auf den Strassen. Durch den Einsatz der Salzlösung erhofft sich die Gemeinde Einsparungen von 20'000 Franken jährlich. Auch der Salzverbrauch soll um bis zu 70 % sinken. · Das Solothurner Wirtschaftsbarometer rechnet für das letzte Quartal mit dem schlechtesten Wert überhaupt. Das Barometer gibt es seit 2021. · Die zuständige Kommission des Aargauer Parlaments lehnt den Vorschlag einer Steuerrückerstattung ab. Einige Personen sind ganz gegen eine Steuerrückerstattung, anderen geht die Ausgestaltung der Regierung zu wenig weit und sie fordernd schneller eine Rückerstattung. Das nächste Wort hat das Parlament.
Stell dir vor, du könntest deine Versicherungsverträge einfach fotografieren und die KI erledigt den Rest. Genau das macht Baran von Inverso möglich – und zwar C5-konform für 75% aller Sparkassen. In unserer neuesten AWS Cloud Horizonte Podcast-Folge erzählt der Cloud Ingenieur, wie aus einem fehleranfälligen manuellen Prozess eine serverlose KI-Pipeline wurde, die Verträge oft genauer analysiert als Menschen. Das Projekt klingt zunächst straightforward: PDFs einlesen, Daten extrahieren, fertig. Doch zwischen Proof of Concept und produktiver Lösung liegen Welten. Baran nimmt uns mit auf eine Reise durch C5-Compliance, Kostenoptimierung und die Tücken von Large Language Models. Eine ehrliche Diskussion über KI in der Praxis – ohne Marketing-Getöse, dafür mit konkreten Zahlen, echten Herausforderungen und überraschenden Learnings. Perfekt für alle, die wissen wollen, wie KI-Projekte wirklich funktionieren.
Für Menschen, die neu in die Stadt Luzern ziehen, gibt es eine neue Anlaufstelle. Am «Welcome Desk» erhalten diese alle nützlichen Informationen zum Leben in der Stadt Luzern. Das Projekt läuft in einer Pilotphase bis Ende 2027. Weiter in der Sendung: · Industrieunternehmen im Kanton Schwyz spüren die schwierige wirtschaftliche Lage rund um die US-Zölle. · Alle kleinen Selbstbedienungsgeschäfte sollen gemäss dem Luzerner Kantonsparlament von längeren Ladenöffnungszeiten profitieren. · Meggen will auch im nächsten Jahr die steuergünstigste Gemeinde im ganzen Kanton Luzern bleiben.
Mit dem Janus-Programm will die US-Armee kleine Kernreaktoren auf Stützpunkten zur sicheren Energieversorgung kritischer Einrichtungen installieren. Das Projekt baut auf Erfahrungen aus Project Pele auf und soll bis 2028 erste Reaktoren in Betrieb nehmen. Ziel ist es, die Abhängigkeit von Diesel zu verringern und die Einsatzbereitschaft zu sichern.
In dieser Folge von „Untold Stories – Westfalens verborgene Geschichte[n]“ dreht sich alles um ein Museum, das so kurios wie charmant ist: das Sackmuseum in Nieheim. Moderatorin Greta Civis begibt sich gemeinsam mit Hauke Kutscher vom LWL-Museumsamt sowie Michael Rasche und Rainer Tomm vom Heimatverein Nieheim auf eine Spurensuche durch ein Haus, das sich ganz den Säcken, Beuteln und Tüten verschrieben hat.Was zunächst nach einem skurrilen Konzept klingt, entpuppt sich als lebendige Auseinandersetzung mit Geschichte, Engagement und Gemeinschaft. Die Folge zeigt, wie aus einem ehemaligen Kornhaus ein Museum mit außergewöhnlichem Profil wurde – und wie es der Ort geschafft hat, aus der Idee eines Sackmuseums ein bundesweit bekanntes Beispiel selbstironischer Regionalkultur zu machen. Dabei geht es auch um die Menschen hinter den Kulissen: um das ehrenamtliche Engagement des Heimatvereins, um die Frage, warum Heimatmuseen gerade in ländlichen Regionen eine kulturelle und soziale Klammer sind, und wie vergessene Berufe wie Sackmaler und Sackflicker wieder lebendig werden.Hintergrund: Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählenZum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.Zur Folgenseite
Pflegefachkräfte aus den Philippinen sollen einen Beitrag leisten gegen den Fachkräftemangel in der Branche hierzulande. Das Projekt des Kantonsspitals Baselland sorgte national für Schlagzeilen. 7 Leute kamen, nun sind sie aber wieder weg und die Verantwortlichen ziehen eine durchzogene Bilanz. Ausserdem Thema: · Basler Herbstmesse mit vielen Neuerungen · Stephan Burgunder tritt als Gemeindepräsident von Pratteln zurück · Gemeindeversammlung Muttenz lehnt zusätzliches Geld für Mittenza ab
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Künstlerin Heidi Schatzl über eine künstlerische Intervention in Haifa.
Hasskommentare, juristische Erpressungen, Todesdrohungen – Forschende und Praktizierende aus der Medizin und anderen Wissenschaften geraten zunehmend ins Visier organisierter Angriffe. Für die Betroffenen kann das eine unfassbar hohe Belastung sein, berichtet Julia Wandt von ihren Erfahrungen aus der Beratungspraxis von Scicomm-Support. Das Projekt berät alle, die Wissenschaft betreiben und darüber kommunizieren, auch Beschäftigte aus dem medizinischen Bereich. Warum werden Forschende und Medizinerinnen und Mediziner zum Ziel solcher Angriffe? Wie verhält man sich richtig, wenn man als Medizinerin bzw. Mediziner persönlich angegriffen wird, online oder im „real life“? Und kann man sich als Wissenschaftler:in überhaupt in sozialen Medien positionieren, ohne zur Zielscheibe zu werden? Zur Folgen-Übersicht: https://bit.ly/4hoYfbK
Nach dem Überfall der Hamas auf Israel hat sich auch das Leben von Juden in Deutschland verändert. Das Projekt "Meet a Jew" sucht das Gespräch an Schulen, bevor es Vorurteile gibt.
Erfolgsentscheidend: In dieser Folge der brutkasten-Serie „Corporate Venturing“ geht es um die richtigen Teams für Venture Building, Corporate Venture Capital, Venture Clienting und Co. Christiane Steurer, Partnerin AKELA, Philippe Thiltges, Founder & CEO whataventure und Franz Zöchbauer, Managing Director VERBUND X sprechen über die richtige Zusammensetzung von Corporate-Venturing-Teams, interne versus externe Rekrutierung, Mindset und Erfahrung sowie mit dem Thema verbundene rechtliche Aspekte.Außerdem beleuchten Steurer, Thiltges und Zöchbauer das Thema Mitarbeiter:innenbeteiligung sowohl aus der juristischen Perspektive als auch aus der Praxis und diskutieren andere Möglichkeiten zu Incentivierung von Teammitgliedern. Zuletzt geben die drei Diskutant:innen einen Ausblick auf die nächsten Entwicklungen im Bereich Corporate Venturing, die sie erwarten.
Das Gelände des ehemaligen Badischen Rangierbahnhofs beherbergt viele geschützte Tierarten und ist ein ungeschütztes Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Es soll dem Bahn-Container-Terminal «Gateway Basel Nord» weichen. Die Baslerinnen und Basler haben im Jahr 2020 Ja zum Hafenbecken 3 und damit auch zu einem zukünftigen Hafen in Basel gesagt. Dort, wo dieses Hafenbecken geplant ist, nämlich auf einem alten Rangierbahnhof, leben unzählige verschiedene Insekten. Das Projekt bedroht gefährdeten Lebensraum für seltene Insekten. Das Gebiet sei ein Paradies für Flora und Fauna mit nationaler Bedeutung, heisst es bei Pro Natura Basel. Der Schweizer Filmemacher Martin Schilt hat darüber einen eindrücken Film mit dem Namen «Bahnhof der Schmetterlinge» gemacht. In der Sendung «Treffpunkt» erzählt er Moderator Ralph Wicki über die unterschiedlichen Positionen der verschiedenen Interessensgruppierungen. Der Filmemacher sagt: «Der Film zeigt an einem exemplarischen Fall, wie wir als Gesellschaft mit gefährdeten Lebensräumen umgehen». «Bahnhof der Schmetterlinge» zeigt, wo und wie zwei unterschiedliche Wegnetze einander in die Quere kommen, aus der Perspektive verschiedenster Menschen und der Natur.
Geheimnisvolle Bunker, streng bewachte Waffenlager und Bedrohung als Alltagsgefühl: Der Kalte Krieg hat Westfalen und Lippe tief geprägt, obwohl die Region weit von der innerdeutschen Grenze entfernt lag. Wie hat sich das internationale Kräftemessen zwischen Ost und West auf das Leben der Menschen, auf Alltag und Politik ausgewirkt? Welche Spuren sind bis heute sichtbar – und wie wurde aus Angst auch Engagement, als Hunderttausende auf die Straßen gingen, um gegen das Wettrüsten zu protestieren?Dr. Claudia Kemper vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte erörtert die materielle und emotionale Seite des Kalten Krieges in Westfalen. Welche Parallelen gibt es zur aktuellen Situation? Welchen Umgang finden und fanden Mensch mit Krisen und Kriegsgefahr?Eine Folge über bedrohliche Zeiten, die Kraft der Friedensbewegung und wie manchmal auch etwas glimpflich ausgeht.Weiterlesen:Thomas Küster: Mauerfall und Friedensdividende. Westfalen nach 1989, Münster 2024.Claudia Kemper: Der „Osten“ ganz nah? Geflüchtete, Vertriebene und die deutsche Teilung im Stadtgedächtnis, in: Christoph Lorke (Hg.), Gütersloh – Geschichte einer Stadt 1945-2025, Münster 2025, S. 249-271.Claudia Kemper: Prekärer Balanceakt. Die komplexe Konfliktkultur des Kalten Krieges, in: Markus Thurau (Hg.), Konfliktkulturen in Geschichte und Gegenwart, Göttingen 2024, S. 43-58.Claudia Kemper: Ungleichheiten ohne Region. Beobachtungen zum Wandel der Debatte über gleichwertige Lebensverhältnisse seit 1990, in: Jahrbuch Deutsche Einheit 2023, Berlin 2024, S. 85-114 (zus. mit Christoph Lorke).Claudia Kemper: Bomben vor Ort. Globale Kritik und regionaler Protest während des Kalten Krieges, in: Matthias Frese/Thomas Küster/Malte Thießen (Hg.), Varianten des Wandels. Die Region in der jüngsten Zeitgeschichte 1970-2020, Paderborn 2023, S. 31-61.Hintergrund: Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählenZum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.Zur Folgenseite
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Die Solothurner Stimmberechtigten lehnten das im Abstimmungskampf heftig umstrittene Kita-Gesetz mit einem Nein-Stimmen-Anteil von 64,5 Prozent ab. Nicht alle Eltern im Kanton erhalten künftig keine Betreuungsgutscheine. Weiter in der Sendung: · Auch die Beteiligung des Kantons Solothurn am Ausbau des Bahnhofs Solothurn wurde abgelehnt. Das Projekt wurde mit einem Nein-Stimmen-Anteil von 56,5 Prozent abgelehnt. · Ein Ja gab es zum Hochwasserschutz der Dünnern. · Paukenschlag in Wohlen: Arsène Perroud (SP) ist nicht mehr Gemeindeammann. Es übernimmt der bisherige Gemeinderat Roland Vogt (SVP). · In den siebenköpfigen Aarauer Stadtrat gewählt sind fünf Personen: Neu sind Gabriela Suter (SP) und Petra Ohnsorg (Grüne) im Rat. · Der Pumptrack in Magden wurde hauchdünn abgelehnt. Mit 889 Nein-Stimmen zu 861 Ja-Stimmen · In Lenzburg kann der Freiämterplatz ausgebaut werden, sagt das Stimmvolk. · In Biberist dürfen Ausländerinnen, Ausländer und Junge künftig mehr mitreden.
RAGAWERK präsentiert Titel vom neuen Album “Niḷa” und von den bereits erschienenen Alben. Das Projekt von Max Clouth (Gitarre) und Martin Standke (Drums) ist inspiriert von indischen Ragas und mit Vroni Frisch am Bass und Robert Schippers an den Keyboards eine eingespielte Band mit viel Raum für Grooves, Sounds und Improvisationen. Zusätzlich zur live im […]
Neue Lichtshow im Kloster Bethanien in St. Niklausen: Das Leben von Bruder Klaus und Dorothee Wyss wird neu erzählt. Das Projekt zeigt den Friedensstifter und seine Frau und verbindet Geschichte, Kunst und Technologie. Weitere Themen: · SP Luzern fordert: Steuerüberschüsse sollen direkt an Bevölkerung ausbezahlt werden. · Urner Landrat will: Bei Sozialhilfegesetz soll der Vermögensverzicht gestrichen werden. · Drei Kantone beschliessen: Uri, Ob- und Nidwalden legen kantonsärztliche Dienste zusammen.
Sagen Sie uns Ihre Meinung!Wie kann ich meine eigene Lebensgeschichte für meine Familie, meine Freunde und die Nachwelt festhalten? Stehen wir kurz vor (oder schon mitten in) einer „Demokratisierung“ der Biographiearbeit?In Folge #23 sprechen wir mit Dr. Tobias Gantner von den HealthCare Futurists aus Köln über die Auseinandersetzung mit Lebensgeschichten in der Pflege, in der Forschung – und im Kontext von Bestattung und Trauerarbeit. Das Projekt lebenswerk.ai von Tobias und seinen Kolleginnen und Kollegen unterstützt Menschen auf niedrigschwellige Weise beim Verfassen, Ordnen und Zusammenstellen der eigenen Biographie. Aus Gesprächen mit einer KI-Assistenz entsteht ein Buch, ein Dokumentarbogen für die Pflege oder ein QR-Code für die Trauerkarte oder den Grabstein.Wie funktioniert das genau? Wie sind die ersten Erfahrungen aus der Praxis? Was sind die nächsten Schritte und wo sind die Schnittstellen zur Bestattungsbranche?Mehr über Tobias und lebenswerk.ai erfährt man hier:https://lebenswerk.ai/https://www.healthcarefuturists.com/https://www.linkedin.com/in/dr-tobias-daniel-gantner/
Hasselmann, Silke www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Unter den aktuellen Voraussetzungen sei es nicht möglich, eine solche Anlage rentabel zu betreiben, heisst es von den Initianten. Das Projekt, das Strom für rund 3500 Haushalte produziert hätte, ist gescheitert. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung will grosse Tourismusprojekte weiterhin fördern. Und stellt dafür Millionen bereit. · Bartgeier tun sich schwer, die Alpennordseite zu erobern. Nun gibt es eine seltene Brut im Norden: im Calfeisental.
Seit 2017 führt Deutschland eine NATO-Mission in Litauen. Bislang rotieren die Einheiten dafür alle sechs Monate. In der Zukunft soll sich das deutsche militärische Engagement in dem baltischen Land aber grundlegend ändern: Die dauerhafte Stationierung von rund 4.800 Soldatinnen und Soldaten wird vorbereitet. Dazu kommen nochmals etwa 200 Zivilangestellte. Ende 2027 soll die Brigade einsatzbereit sein. Die ersten Soldatinnen und Soldaten sind bereits vor Ort. Etwas derartiges gab es noch nie. Das Projekt gilt deshalb als ambitioniert. Manche Experten sprechen gar von einem "Gradmesser für die Zeitenwende". Militärischer Hintergrund ist die Stationierung von Truppen nah an der belarussischen Grenze. Davon soll das Signal ausgehen, dass ein Angriff auf die NATO nicht lohnt. Deutschland ist mit den Plänen innerhalb der NATO vorangeprescht. Für die Neuaufstellung der Brigade wird unter anderem das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach verlegt. Das Projekt hat also unmittelbare Auswirkungen auf Regionen und Standorte in Deutschland. Der Standort in Oberviechtach wird zwar erhalten bleiben, dort wird aber eine andere Einheit einziehen. Die Oberviechtacher Soldaten stehen nun vor der Frage, wie sie ihr Privatleben mit dem Dienst in Einklang bringen können. Die Litauen-Brigade bringt also auch für Soldatenfamilien bislang unbekannte Fragestellungen mit sich: etwa die, ob Angehörige mitkommen an die Ostflanke.
Das Biotech-Unternehmen Colossal Biosciences plant die genetische Rückkehr des ausgestorbenen neuseeländischen Riesenmoa. Der bis zu 3,6 Meter große flugunfähige Vogel starb vor rund 600 Jahren aus. Mithilfe modernster Gentechnik will das Unternehmen das Tier wiederauferstehen lassen. Das Projekt hat prominente Unterstützung, wirft aber nicht nur faszinierende Fragen zur Machbarkeit auf, sondern auch ethische und ökologische Überlegungen.
Der US-Konzern Intel hat Pläne, in Magdeburg Mikrochips herzustellen, endgültig aufgegeben. Für Sachsen-Anhalt ist der Traum von 3000 gut bezahlten Arbeitsplätzen geplatzt. Das Projekt kann zudem ein teures Nachspiel haben. Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
(00:54) Die Band «The Velvet Sundown» sorgt für Diskussionen in der Musikwelt. Das Projekt wurde mit der Hilfe von künstlicher Intelligenz erzeugt. Weitere Themen: (05:30) Freilichttheater auf 2600 Metern Höhe: Auf dem Riffelberg wird «The Matterhorn Story» von Livia Anne Richard gezeigt. (10:16) Einzigartiger Stil in der Designwelt: Vitra Design Museum in Weil am Rhein zeigt Gebrauchsgegenstände der Glaubensgemeinschaft «Shaker». (14:54) Hunderttausende an Konzert von rechtextremem Sänger: Band «Thompsen» tritt in Kroatien auf.
Auf der Plattform «WiseLearn» können ältere Menschen digitale Lernangebote nutzen und eigene Projekte, wie beispielsweise einen Podcast, verwirklichen. «WiseLearn» wurde vom Healthy Longevity Center an der Universität Zürich entwickelt. In Zusammenarbeit mit Seniorinnen und Senioren entstand ein Angebot verschiedener Kurse zu digitalen Themen. Aus dem Kurs «Innovation und Unternehmertum» entstand der Podcast «WiseListening». Darin sprechen Seniorinnen und Senioren über bewegende Lebensthemen wie selbstbestimmtes Sterben, Sport im Alter oder Selbständigkeit im Alter. Korrektur: Im Audiobeitrag ist ein Fehler unterlaufen. Das Projekt ist von der Universität Zürich (Healthy Longevity Center), nicht von der Universität Bern.
Der deutsch-österreichische Milliardenerbe Wolfgang Porsche will sich in Salzburg einen privaten Tunnel zu seiner Villa graben lassen. Unterirdisch, 500 Meter lang. 10 Millionen Euro soll das Bauprojekt kosten. Doch weil der Tunnel auf Stadtgrund gebaut ist, braucht Porsche die Genehmigung der Stadt. Das Projekt spaltet die Regierung. Und auch in der Bevölkerung gibt es Widerstand. In dieser Folge von »Inside Austria« sprechen wir über eines der umstrittensten Bauprojekte in Österreich. Warum regt der Porsche-Privattunnel so viele Menschen auf? Und ist er ein Symbol für die Macht der Superreichen in Österreich? Korrekturhinweis: In einer früheren Version hieß es, Nanna Mozart habe im 17. Jahrhundert in der Villa Klavierstunden gegeben. Das war natürlich falsch. Wir haben die Passage korrigiert und bitten um Entschuldigung. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest finden Sie hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-25/ Den Inside Austria Newsletter finden Sie hier: https://www.spiegel.de/thema/die-lage-inside-austria/ Zu unserer Folge über den Wiener Humor gehts's hier: https://www.spiegel.de/ausland/wien-die-lebenswerteste-und-grantigste-stadt-der-welt-podcast-a-ae215ee9-6b27-4945-ac9e-e16618b48f7c In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auf dem berühmten Kapuzinerberg liegt das Paschinger Schlössl. Eine jahrhundertealte Villa, in der Nannerl Mozart Klavier unterrichtete und der Schriftsteller Stefan Zweig tausende Manuskriptseiten verfasste. Seit er, nach Schikanen durch die Austrofaschisten und der Angst vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten, die Villa verkaufte, stand sie leer. Nun hat Wolfgang Porsche sie erworben. Doch der Kauf und die aufwendige Renovierung sind nicht das, was Salzburg gerade umtreibt. Der Porsche-Milliardär will einen Privattunnel, um seine Autos in eine geplante Garage unter der Villa fahren zu können. Das Projekt spaltet die Stadtpolitik – und lässt Vorwürfe um Hinterzimmer-Deals und Sonderrechte für Superreiche laut werden. Warum Aktivisten gegen den Privattunnel mobil machen, wie das Projekt weltweit für Schlagzeilen sorgt, und warum es ein Symbol für die Macht der Superreichen gesehen werden kann – darum geht es in dieser Folge von Inside Austria.
Feste Kameraperspektiven, eine Story voller Symbole und melancholisch-düstere Atmosphäre: Post Trauma spricht mit seiner gesamten Aura die Fans von klassischem Survival Horror an. Während es im Blockbuster-Segment eher in 3rd-Person-Action-Horror geht, ist es ausgerechnet die Indie-Szene, die dieses Subgenre am Leben erhält. Post Trauma wurde zu weiten Teilen von einer einzigen Person entwickelt, und reiht sich damit zu anderen vergleichbaren Titeln, wie Crow Country, Hollowbody oder Mute House. Damit sind die Erwartungen gesetzt - und sie werden schnell gebrochen, wie Micha, Benny und Björn feststellen: Denn im Gegensatz zu den großen Vorbildern Silent Hill und Resident Evil setzt Post Trauma vor allem auf Rätsel. Viele, viele Rätsel. Werden die Kämpfe gegen Monster damit zum unnötigen Ballast? Oder kommt dadurch die Atmosphäre und metaphorische Geschichte nur noch besser zur Geltung? Erfahrt mehr im Cast! Diese Folge ist eine Kooperation mit Ink Ribbon Radio, dem umfangreichsten Podcast über Horrorspiele im deutschsprachigen Raum. Das Projekt von Björn und Benny findet ihr hier: https://ink-ribbon-radio.letscast.fm
Die Straßenverbindung über den Brenner ist völlig überlastet. Abhilfe soll der Brennerbasistunnel schaffen. Seit 2007 wird an der 64 km langen Eisenbahnstrecke unter den Alpen gebaut. Das Projekt ist allein schon durch seine Dimensionen eine Herausforderung. Von David Globig.
Mit hunderten von eigenen Satelliten will die Bundeswehr bis 2029 ihre Aufklärung und Kommunikation verbessern. Das Projekt ist auch ein Misstrauensvotum gegen die USA.