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In einem internen Schreiben der Feuerwehr Solothurn heisst es, ein Mitglied der Feuerwehr sei verhaftet worden. Es geht um einen Mann, der verdächtigt wird, zwischen Oktober und Januar in Bellach und Langendorf acht Brände gelegt zu haben. Der Mann ist in Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Aargauer Kultur: Das Künstlerhaus Boswil und Muri Kultur arbeiten zusammen. Ab 2027 spielt das Jugendsymphonie-Orchester Aargau in Muri. Und geplant ist ein gemeinsamer Beethoven-Zyklus in der alten Kirche Boswil und im Festsaal im Kloster Muri. Hintergrund der Zusammenarbeit sind personelle Veränderungen in beiden Kulturinstitutionen, die zu einer Annhäherung geführt haben. · Stadt Solothurn: Der Gemeinderat hat am Dienstagabend praktisch einstimmig ein Paket von Massnahmen bewilligt, das die Sicherheit in der Stadt verbessern soll. Es gibt u. a. eine zusätzliche Securitas-Patrouille, die in der Vorstadt unterwegs ist. · Sport: Volley Schönenwerd qualifiziert sich für den Halbfinal der Playoffs. Der Gegner dort ist Volley Amriswil. Und der Eishockeyclub Olten gewinnt das erste Spiel in den Playoff-Viertelfinals gegen den HC Thurgau mit 6:3.
Braune Kinderzimmer – undercover bei jungen Nazis Alle Folgen zum bingen ab dem 20.02. auf RTL+ und stern+: https://www.stern.de/podcasts/ und jede Woche Freitag eine neue Folge überall da, wo es Podcasts gibt. Kugelbomben, Brandstiftung, Anschlagspläne: Acht Monate war Reporterin Angelique Geray undercover in einer rechtsradikalen Gruppe namens "Letzte Verteidigungswelle". Die Mitglieder der LVW sind zwischen 14 und 21 Jahre alt – Jugendliche und junge Erwachsene. In diesem Podcast tauchen wir ein in eine verstörende Welt von Neo-Nazis, die sich radikalisieren und sogar Anschläge planen. Was Angelique Geray und das Recherche Team von RTL und stern aufdecken, erschüttert Deutschland und bringt mehrere junge Männer in Untersuchungshaft und vor Gericht. Hier erzählt Angelique von ihrer Recherche, davon wie sie Kontakt aufnehmen konnte, sich tatsächlich persönlich mit Mitgliedern getroffen hat und sich schneller in Gefahr begibt als ihr lieb ist. "Braune Kinderzimmer" ist eine Produktion von RTL+. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Geboren in Kühlungsborn, studierte Dr. Steffi Brüning Politikwissenschaften und Geschichte in Greifswald und Rostock und leitet die Dokumentations- und Gedenkstätte in der ehemaligen Untersuchungshaft der Staatssicherheit Rostock. Bis 1989 waren dort etwa 5.000 Menschen wegen versuchter Republikflucht und anderer politischer Gründe untergebracht - in Dunkel- und Isolationshaft, mit monatelangen Verhören, um Aussagen zu erzwingen. Heute ist das ehemalige Gefängnis ein Lern- und Ausstellungsort und zeigt Dokumente und Erinnerungsstücke ehemaliger DDR-Bürgerinnen und Bürger. Auf dem Roten Sofa macht Steffi Brüning Frauenschicksale sichtbar und deckt Hintergründe von DDR-Verbrechen auf: Bis zur deutschen Einheit wurde sexualisierte Gewalt an Frauen als "Erziehungsmaßnahme" in einem Land genutzt, das die Emanzipation und die Gleichstellung der Geschlechter staatlich propagierte.
Braune Kinderzimmer – undercover bei jungen Nazis Alle Folgen zum bingen ab dem 20.02. auf RTL+ und stern+: https://www.stern.de/podcasts/ und jede Woche Freitag eine neue Folge überall da, wo es Podcasts gibt. Kugelbomben, Brandstiftung, Anschlagspläne: Acht Monate war Reporterin Angelique Geray undercover in einer rechtsradikalen Gruppe namens "Letzte Verteidigungswelle". Die Mitglieder der LVW sind zwischen 14 und 21 Jahre alt – Jugendliche und junge Erwachsene. In diesem Podcast tauchen wir ein in eine verstörende Welt von Neo-Nazis, die sich radikalisieren und sogar Anschläge planen. Was Angelique Geray und das Recherche Team von RTL und stern aufdecken, erschüttert Deutschland und bringt mehrere junge Männer in Untersuchungshaft und vor Gericht. Hier erzählt Angelique von ihrer Recherche, davon wie sie Kontakt aufnehmen konnte, sich tatsächlich persönlich mit Mitgliedern getroffen hat und sich schneller in Gefahr begibt als ihr lieb ist. "Braune Kinderzimmer" ist eine Produktion von RTL+. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Nächste Woche bekommt ihr wieder eine neue Spurensuche Folge. In der Zwischenzeit haben wir einen Podcast-Tipp für euch: Braune Kinderzimmer – undercover bei jungen Nazis Alle Folgen zum bingen ab dem 20.02. auf RTL+ und stern+: https://www.stern.de/podcasts/ und jede Woche Freitag eine neue Folge überall da, wo es Podcasts gibt. Kugelbomben, Brandstiftung, Anschlagspläne: Acht Monate war Reporterin Angelique Geray undercover in einer rechtsradikalen Gruppe namens "Letzte Verteidigungswelle". Die Mitglieder der LVW sind zwischen 14 und 21 Jahre alt – Jugendliche und junge Erwachsene. In diesem Podcast tauchen wir ein in eine verstörende Welt von Neo-Nazis, die sich radikalisieren und sogar Anschläge planen. Was Angelique Geray und das Recherche Team von RTL und stern aufdecken, erschüttert Deutschland und bringt mehrere junge Männer in Untersuchungshaft und vor Gericht. Hier erzählt Angelique von ihrer Recherche, davon wie sie Kontakt aufnehmen konnte, sich tatsächlich persönlich mit Mitgliedern getroffen hat und sich schneller in Gefahr begibt als ihr lieb ist. "Braune Kinderzimmer" ist eine Produktion von RTL+. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Bald geht es mit der Diagnose weiter, aber bis dahin habe ich einen Podcast-Tipp für euch: Braune Kinderzimmer – undercover bei jungen Nazis Alle Folgen zum bingen ab dem 20.02. auf RTL+ und stern+: https://www.stern.de/podcasts/ und jede Woche Freitag eine neue Folge überall da, wo es Podcasts gibt. Kugelbomben, Brandstiftung, Anschlagspläne: Acht Monate war Reporterin Angelique Geray undercover in einer rechtsradikalen Gruppe namens "Letzte Verteidigungswelle". Die Mitglieder der LVW sind zwischen 14 und 21 Jahre alt – Jugendliche und junge Erwachsene. In diesem Podcast tauchen wir ein in eine verstörende Welt von Neo-Nazis, die sich radikalisieren und sogar Anschläge planen. Was Angelique Geray und das Recherche Team von RTL und stern aufdecken, erschüttert Deutschland und bringt mehrere junge Männer in Untersuchungshaft und vor Gericht. Hier erzählt Angelique von ihrer Recherche, davon wie sie Kontakt aufnehmen konnte, sich tatsächlich persönlich mit Mitgliedern getroffen hat und sich schneller in Gefahr begibt als ihr lieb ist. "Braune Kinderzimmer" ist eine Produktion von RTL+. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
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Weil Justizverfahren zu lange dauern, müssen in Deutschland immer wieder dringend Tatverdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Wird die Überlastung der Justiz zur Gefahr für die Allgemeinheit?
Mehr als 1 Million Strafverfahren sind offen, weil es zu wenig Justizpersonal gibt + Wegen eines Streiks bei der Lufthansa sind heute hunderte Flüge ausgefallen
Ab dem 9. Februar können erste Thurgauer Gemeinden elektronisch abstimmen. Rund fünf Prozent nutzen das neue Angebot. Der Kanton profitiert von den Erfahrungen aus St. Gallen und Graubünden, wo E-Voting bereits seit über zwei Jahren im Einsatz ist. Die weiteren Themen: - Chronische Überbelegung in Tessiner Gefängnissen sorgt für grenzwertige Haftbedingungen auch in der Untersuchungshaft. - Gemeinden wehren sich gegen den «Grimsel-Dialog» und den geplanten Rückbau von Kleinkraftwerken.
Snowboarder Benjamin Karl krönt sich in Livigno zum Olympiasieger // Eine Pflegerin in Niederösterreich ist wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft
Laut Umfragen könnte der Grüne Balthasar Glättli einen Sitz im Stadtrat gewinnen. Am meisten zittern müssten demnach FDP und SP. Wie reagieren die beiden Parteien? Weitere Themen: · Der mutmassliche 40-jährige Angreifer eines Juden in Zürich sitzt in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft bestätigt · Neuer Bevölkerungsrekord in der Stadt Zürich: 452'421 Menschen sind in der Stadt Zürich registriert, 3700 mehr als im Vorjahr · Die Zürcher Kantonalbank ZKB ist erfogreich unterwegs · Zürcher Stadtratswahlen: Die Eintschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtpräsidiumskandidatin Serap Kahriman (GLP)
Die Pläne der Berner Gemeinde Belp haben für Aufsehen gesorgt: In einer Klasse sollen die Kinder versuchsweise nur noch vier Tage pro Woche zur Schule gehen und nur noch sechs Wochen Ferien haben. Nun ist klar: Dank genug Anmeldungen kann der Versuch starten. Weiter in der Sendung: · AG: In Beinwil am See stirbt ein Jugendlicher auf einem Zug beim sogenannten Train-Surfen. · ZH: Der Mann, der mtmasslich einen Juden angegriffen und verletzt hat, muss in Untersuchungshaft. · GR: Die Entwarnung für das Bündner Dorf Brienz löst unterschiedliche Reaktionen aus.
260205PC Gefährlicher Arbeitsplatz Mensch Mahler am 05.02.2026Ein Mitarbeiter der Bahn ist gestorben, nachdem er in einem Zug im Kreis Kaiserslautern von einem Fahrgast angegriffen wurde. Gegen den Tatverdächtigen wurde Haftbefehl erlassen. Seit Montagabend hatten Ärzte nach einem Angriff um das Leben eines Zugbegleiters gekämpft. Jetzt ist er tot. Wie die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilt, wurde der 36-jährige Zugbegleiter durch Faustschläge gegen den Kopf schwer verletzt. Er musste im Zug wiederbelebt werden. Nach dem Angriff hatten andere Fahrgäste den Notruf gewählt und Erste Hilfe geleistet, bis der Rettungsdienst da war. Dann wurde der 36-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Der 26jährige Mann, der den Zugbegleiter angegriffen haben soll, wurde nach der Attacke von der Polizei festgenommen. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Am frühen Mittwochmorgen sei er im Krankenhaus gestorben. Die Leiche des Mannes soll jetzt obduziert werden. Was inzwischen bei Rettungskräften und Polizei zum traurigen Alltag gehört, gehört in Bus und Bahn leider auch zum Betriebsablauf. Eine fatale Entwicklung, die zeigt, dass nicht nur Menschen in psychischen Ausnahmesituationen solche Taten begehen, sondern die Gewaltbereitschaft in der ganzen Gesellschaft rapide zunimmt. Eine Altersbeschränkung für soziale Medien ist zwar nicht die Lösung, wäre aber ein Ansatz, um der Verrohung bereits im Kindesalter nicht Tür und Tor zu öffnen.Mahler meint und Mensch Mahler am 04.02.26 Sendedatum einen Tag später Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Anfang Dezember 2024 geht in Lohr in Notruf ein. Ein 27-Jähriger sagt, seine Mutter liegt am Boden und bewegt sich nicht mehr. Als die Rettungskräfte eintreffen, stellt sich heraus: die 60-Jährige ist tot. Und: sie ist durch Gewalteinwirkung gestorben. Der Sohn kommt in Untersuchungshaft. Im Oktober 2025 musste sich der mittlerweile 28 Jahre alte Sohn vor dem Würzburger Landgericht verantworten. Blaulichtreporter Ralph Bauer hat den Prozess begleitet und gibt Einblick in einen Fall, er zeigt: Alkohol zerstört Leben. Mehr über den Fall findet ihr hier. Mehr zum Live-Podcast am 22. Februar 2026 im Hofgarten Kabarett in Aschaffenburg gibt es hier. Hilfen bei Alkoholsucht: anonyme-alkoholiker.de kenn-dein-limit.de/alkoholberatung Hilfe bei häuslicher Gewalt findet ihr hier. Fragen, Themenanregungen oder Feedback bitte an podcast@main-echo.de. Moderation/Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Foto: dpa Musik: Envato/AlexanderRufire
Een neie Rapport vum Ombudsman wéist op een néits, datt Fraen zu Lëtzebuerg am Prisong weiderhin ongläich behandelt ginn. Dat läit engersäits dorunner, datt d’Untersuchungshaft an déi Verurteelt net getrennt sinn, mä och u generell méi schlechten Haftkonditiounen, méi schlechter medezinescher Versuergung a stereotyppen Atelieren. Am Podcast erkläert d’woxx-Journalistin Melanie Czarnik, wisou dat esou ass a wisou sech zanter Joerzéngte kaum eppes vun dëser Situatioun geännert huet, obwuel de Grand-Duché virun net emol véier Joer ee fuschneie Prisong opgemaach huet – mä deen ass ebe just fir Männer.The post Wéi Fraen am Prisong duebel bestrooft ginn first appeared on Radio ARA.
Seit Mai 2024 steht die Politikerin Johanna Findeisen im sogenannten „Reichsbürger-Prozess“ vor Gericht. Seit über zwei Jahren sitzt sie in Untersuchungshaft – ohne rechtskräftiges Urteil. Ihr Verteidiger, der Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab, spricht von unhaltbaren Haftbedingungen und sieht Anzeichen unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung.
Gestern wurde Jacques Moretti, der Betreiber der Unglücks-Bar in Crans-Montana, aus der Untersuchungshaft entlassen. In Italien hat die Nachricht in der Politik und in der Öffentlichkeit Empörung ausgelöst. Nun hat Italien seinen Botschafter aus der Schweiz zu Konsultationen zurückbeordert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:10) Italien beordert Botschafter in der Schweiz nach Rom (08:12) Nachrichtenübersicht (14:09) Iranerinnen und Iraner berichten von Angst und Verzweiflung (18:57) Generalsekretär To Lam bleibt Vietnams starker Mann (22:08) SVP verlangt Obergrenze für Fremdsprachige pro Klasse
Die Stadtpolizei Aarau hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Personen verhaftet als im Vorjahr. Das habe mit der neuen Polizei-Taktik zu tun, heisst es bei der Stadtpolizei auf Anfrage. Die Beamtinnen und Beamten seien vermehrt zivil unterwegs. Weitere Themen in der Sendung: · Die Untersuchungshaft für den mutmasslichen Brandstifter von Langendorf ist bestätigt. Das zuständige Haftgericht hat eine zweimonatige Untersuchungshaft bewilligt. · Das Aarekraftwerk Klingnau hat im Geschäftsjahr 2024/25 leicht weniger Strom produziert. Grund seien Revisionen, teilt die Axpo mit.
Könnte der Mann, der vielleicht in Bellach einen Brand gelegt hat, auch für die Brände in der Nachbargemeinde Langendorf verantwortlich sein? Um das herauszufinden, verlangt die Staatsanwaltschaft für den festgenommenen Verdächtigen Untersuchungshaft. Weiter in der Sendung: · Ammerswil: Die Gemeindeversammlung erhöht den Steuerfuss um 18 Punkte auf 127 Prozent. Der Gemeinderat verlangte 122 Prozent. Es ist eine Niederlage für den Gemeinderat und gleichzeitig ein Sieg. · Justizvollzugsanstalt Lenzburg: Ein Häftling bekommt Recht vom Verwaltungsgericht. Er hatte sich gegen eine disziplinarische Massnahme gewehrt.
Eine neue Folge meines Podcasts @aufaugenhoehepodcast ist jetzt online.Diesmal zu Gast: Gio. Gio war lange tilidinabhängig, hat mit den Tabletten gehandelt und ist dafür schließlich für längere Zeit in Untersuchungshaft gelandet.Der Höhepunkt seines Konsums lag bei sechs Tabletten Tilidin am Tag. Wie sein Leben damals aussah, wie tief er drinsteckte und wie er den Absprung geschafft hat, erzählt er offen und ehrlich im Podcast. Das Gespräch war sehr intensiv und geht definitiv unter die Haut. Die Folge ist jetzt auf meinem YouTube-Kanal, auf Spotify und allen gängigen Podcast-Plattformen online. Folge mir gerne und abonniere meinen Kanal, wenn du keine weiteren Podcasts verpassen möchtest ❤️ #burakcaniperk #sozialarbeiter #streetworkerFalls du Hilfe brauchst:► https://www.sucht-und-drogen-hotline.de/index.html► Telefonnummer 01806 313031► https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/gesundheit-und-praevention/suchtberatung/► https://drogennotdienst.de/► Telefon Seelsorge: 0800 111 0 111Gio folgen: ► https://www.instagram.com/gio.delicouple/►https://www.youtube.com/@UCLI42yAmhSOdAutGMsnKdWQ Burak folgen:► Instagram: https://www.instagram.com/burakcaniperk► TikTok: https://www.tiktok.com/@burakcaniperk► Anfragen: Info@gibmirdenstoff.de►Auf Augenhöhe auf Spotify: https://open.spotify.com/show/49WxkDQ...► Mein Buch „AUF AUGENHÖHE“ https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...TEAM:► Redaktion: https://www.instagram.com/bellagetsschwifty/► Kamera: https://www.instagram.com/sinoofficia...
Seit Anfang November beschäftigte ein SVP-Kantonsrat, der wegen eines möglichen Drogendelikts in Untersuchungshaft sass, die Parteiführung. Nun habe der Mann seinen Rücktritt als Kantonsrat erklärt, berichtete die Solothurner Zeitung. Parteipräsident Wyssmann sagt, die Partei sei froh darüber. Die weiteren Themen dieser Sendung: · In der Gemeinde Dornach haben die Stimmbürgerinnen und -bürger das Budget 2026 inklusive Steuererhöhung abglehnt. Nun muss der Gemeinderat nochmals über die Bücher. · In Oftringen war am Samstag Tag der offenen Türe bei der neuen, kantonalen Asylunterkunft. Die Bevölkerung habe mehrheitlich positiv reagiert, sagt der zuständige Gemeinderat. · Sport: Volley Schönenwerd gewinnt das Heimspiel gegen Tabellenführer Näfels mit 3:1 Sätzen.
Ein linksextremer Terroranschlag erschüttert das Land Berlin: mitten im Winter zerstört ein Brandsatz die Strom- und Wärmeversorgung für zehntausende Wohnungen. Der regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) nennt das „inakzeptabel“; der Generalbundesanwalt nimmt die Ermittlungen auf, nachdem er die Terrorgruppe vorher zehn Jahre lang gewähren ließ. Denn schon seit zehn Jahren verübt die „Vulkangruppe“ Anschläge auf die Strom-Infrastruktur Berlins. Vermutliche Mitglieder wurden schon einmal festgenommen – und nicht bestraft. Zu dünn war die Beweislage, laut Staatsanwaltschaft und Gerichten Berlins, als die bekannten Linksextremisten mit Benzin, Funkgeräten und Wechselkleidung in der Nähe kritischer Infrastruktur entdeckt wurden. „Ein Versagen der Staatsanwaltschaft“, nennt dies Thomas Tschammer. Der Rechtsanwalt vertritt Heinrich XIII. Prinz Reuß im Terrorprozess gegen die angeblichen Reichsbürger-Putschisten um den Prinzen. Sein Mandant sitzt nun im vierten Jahr in Untersuchungshaft; ein Ende des Prozesses ist nicht in Sicht. Um ihn zu verurteilen, sollen wage Behauptungen der Staatsanwaltschaft und Stammtischparolen seiner Mitstreiter reichen. Illegale Waffenlager existierten nicht, Putschpläne konnten bisher nicht nachgewiesen werden. „Nicht einmal eine Fensterscheibe wurde eingeworfen“, beschreibt Tschammer die Faktenlage. Doch der Strafgesetzparagraf 129, der zur Jagd auf die Bader-Meinhof-Bande kreiert wurde, lässt solche Prozesse zu. Er wird im Kampf gegen Linksextremisten nur nicht angewandt.
Protestwelle im Iran ebt offenbar etwas ab: EU-Kommission prüft härtere Sanktionen, Kanzler Merz zu Besuch bei Indiens Premier Modi, SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren, Untersuchungshaft für Betreiber der Bar in Crans-Montana nach Brandkatastrophe, Verleihung der Golden Globes in Beverly Hills, Behörden warnen weiter vor Glatteis, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Golden Globes" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Jacques Moretti, der Besitzer der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana, bleibt in Haft. Das hat das Walliser Zwangsmassnahmengericht entschieden. Der Entscheid gilt zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (08:15) Barbesitzer von «Le Constellation» bleibt in Untersuchungshaft (14:04) Nachrichtenübersicht (08:15) Schweizer Energieversorger schlagen Alarm (14:06) Iran: «Für den Regime-Sturz fehlt der grosse Schulterschluss» (21:53) «Echo Wissen»: Pestizide als Krankmacher – ein heikles Thema (32:40) Wegen schädlicher Implantate: Berner Chirurg vor Gericht (37:10) Mumbai: Eine Hip-Hop-Schule mitten im Slum macht Mut
Protestwelle im Iran ebt offenbar etwas ab: EU-Kommission prüft härtere Sanktionen, Kanzler Merz zu Besuch bei Indiens Premier Modi, SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren, Untersuchungshaft für Betreiber der Bar in Crans-Montana nach Brandkatastrophe, Verleihung der Golden Globes in Beverly Hills, Behörden warnen weiter vor Glatteis, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den "Golden Globes" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Eine Fluchtgefahr des Barbetreibers in Crans-Montana kann nicht ausgeschlossen werden. Daher bleibt der Barbetreiber vorläufig in Untersuchungshaft. Zudem wird die Gemeinde nicht als Nebenklägerin zum Verfahren zugelassen. Weiter in der Sendung: · Ein Berner Chirurg steht vor Gericht. Er soll seinen Patientinnen und Patienten mangelhafte Implantate einoperiert haben. · Energie Wasser Bern stellt dem Bund in Forsthaus ein Kraftwerk für Notfälle zur Verfügung. · Im Kanton Bern sollen mehr Kormorane abgeschossen werden. · Die Stadt Bern plant das Mit- und Nebeneinander auf den Allmenden.
Die deutsche Justiz führte zahlreiche Verfahren gegen Ärzte. Einige laufen bis heute. Besonders beannt ist der Fall von Bianca Witzschel aus Sachsen. Sie saß über ein Jahr in Untersuchungshaft. Andere Verfahren sind abgeschlossen. Etwa gegen die Ärztin Monika Jiang aus Baden-Württemberg. Sie wurde zunächst zu fast drei Jahren Haft verurteilt – wegen der Ausstellung von Maskenattesten. AUF1 hat mit ihr gesprochen.
In dieser Spezialfolge mit Strafverteidiger Pablo Bünger wird die Rolle und die Herausforderungen eines Strafverteidigers in der Schweiz beleuchtet. Pablo spricht über seine Erfahrungen, die verschiedenen Arten von Fällen, die er bearbeitet, und die rechtlichen Strategien, die er anwendet. Zudem wird die Problematik von Verboten und Überregulierung in der Schweiz diskutiert, sowie die kulturellen Unterschiede im Umgang mit dem Rechtssystem. Fallstudien und praktische Ratschläge für den Umgang mit Behörden runden das Gespräch ab.Über Schweizer Erfolg:In “Schweizer Erfolg” spricht Dario Bühler mit den spannendsten Persönlichkeiten aus der Schweizer Wirtschaft: Unternehmer, CEOs und Querdenker teilen ihre Geschichten, Rückschläge und Erfolge – offen, ehrlich und inspirierend. Ein Podcast für alle, die mehr wollen als nur Business-Theorien – hier geht's um echten unternehmerischen Drive, mutige Entscheidungen und den Weg zum persönlichen Erfolg. Und die Schweiz bietet dafür die beste Plattform.Folge uns:Instagram: https://www.instagram.com/dariobuehler_digitalWebsite: digitalmacher.ch/podcastSpotify: https://open.spotify.com/show/7jkni8RomAn2rWsV9fBBDd?si=65e3ddc1c826438fApple Podcasts: https://buff.ly/3vGHfqQ Youtube: https://buff.ly/3vG9zJH
Anfang 2014 deckt Christian Brönnimann im «Tages-Anzeiger» einen der grössten Korruptionsfälle in der Schweizer Bundesverwaltung auf. Über 20 Jahre hat Bruno A. öffentliche Aufträge ausgewählten Partnern zugeschanzt und dafür lukrative Gegenleistungen im Wert von gegen zwei Millionen Franken erhalten. Die drei Hauptbeteiligten müssen in Untersuchungshaft, der Vorgesetzte von Bruno A. verliert seinen Job.Bis der Fall vor Gericht verhandelt wird, vergehen allerdings mehr als sieben Jahre. Erst im August 2021 stehen Bruno A. und die zwei IT-Geschäftsmänner als Hauptangeklagte in Bellinzona vor dem Bundesstrafgericht.In erster Instanz entscheidet das Gericht auf eine Freiheitsstrafe von 52 Monaten für den Beamten und auf 22 respektive 20 Monate bedingt für die IT-Unternehmer.Doch als Bruno A. den Entscheid an die Berufungskammer des Bundesstrafgerichts weiterzieht, passiert etwas Unerwartetes. Seine Strafe wird so stark reduziert, dass er am Schluss möglicherweise überhaupt nicht mehr ins Gefängnis muss.Wie kommt die Berufungskammer zu diesem Schluss? Wie kann es sein, dass jemand, der über Jahrzehnte hinweg in die eigene Tasche gewirtschaftet und einen Schaden von 20 Millionen Franken angerichtet hat, am Schluss so mild davonkommt? Und was hat diese Recherche in der Bundesverwaltung ausgelöst: Könnte ein ähnlicher Fall heute noch passieren?In der vierten und letzten Podcastfolge zum Korruptionsfall im Seco berichtet Christian Brönnimann vom Urteil des zweitinstanzlichen Gerichts. Und der langjährige Gerichtsreporter Thomas Hasler ordnet ein, was dieses entschieden hat.*Namen der Redaktion bekannt.Gast: Christian BrönnimannHost: Noah FendExperte: Thomas HaslerSkript: Noah Fend, Sara SpreiterSchnitt und Produktion: Sara SpreiterArtikel zum Fall: Anklage im Seco-Korruptionsfall: Es geht um fast 100 Millionen FrankenSeco-Korruptionsprozess: «Schauen Sie seine Augen an, Sie können ihm nicht Nein sagen»Urteil: Mehr als vier Jahre Gefängnis für den HaupttäterKorruptionsverdacht beim Seco: VIP-Tickets hier, Aufträge daDer Seco-Manager fiel schon vor 20 Jahren auf Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach rund sieben Wochen in Untersuchungshaft ist ein Solothurner SVP-Kantonsrat wieder auf freiem Fuss. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft gegenüber SRF. Der Politiker war im Oktober bei einer Razzia wegen des Verdachts auf Drogendelikte festgenommen worden – zusammen mit weiteren Personen. Weiter in der Sendung: · Bei den Stipendien ist der Aargau der knausrigste Kanton der Schweiz. Obwohl eine externe Untersuchung rät, das Stipendiengesetz zu ändern, will die Regierung daran festhalten.
Halteverbot ärgert Anlieger an der Dieburger Straße, Neue Kita-Satzungen für Groß-Gerau treten in Kraft und ÖPNV-Defizit erreicht im Kreis Groß-Gerau neuen Höchstwert. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/bad-koenig-odenwaldkreis/zeller-bruecke-erste-bauvorarbeiten-wohl-schon-im-fruehjahr-5269728 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/ploetzlich-im-halteverbot-neuer-aerger-an-der-dieburger-5261179 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/gross-gerau/neu-kita-satzungen-fuer-gross-gerau-treten-in-kraft-5257794 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/verdaechtiger-nach-angriff-auf-arzt-in-untersuchungshaft-5270707 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/landkreis-gross-gerau/oepnv-defizit-erreicht-im-kreis-gross-gerau-neuen-hoechstwert-5218658 Ein Angebot der VRM.
Wirrwar der Zahlen: Ja, eine Umnutzung des alten Kantonsspitals Baden sei mach- und finanzierbar, ist zu hören. Nein, das sei völlig unrealistisch, niemand würde Geld investieren in den Altbau, sagt nun das KSB aufgrund eigener Berechnungen. Weiter in der Sendung: · Kanton Solothurn: Ein Kantonsrat der SVP ist auf freiem Fuss. Er war sieben Wochen in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen gegen ihn und andere Verdächtige wegen Verdachts auf Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz gingen weiter, sagt die Staatsanwaltschaft. · Aargau: Die Regierung hat einen externen Bericht in Auftrag gegeben, der das Stipendienwesen evaluiert. Die Autorinnen und Autoren kommen zum Schluss, dass das System hinterfragt werden müsse, es habe Mängel. Die Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Am 25. Januar 2025 fand in Graz der alljährliche Akademikerball statt, ein hochrangiges rechtsextremes Vernetzungstreffen, organisiert von österreichischen Burschenschaften. Sieben Antifaschist*innen sind nun angeklagt, einem Burschenschaftler am Abend des Balls sein Kapperl entwendet zu haben. Im Vorfeld der Anklage fand eine massive und einschüchternde Kriminalisierung der jungen Menschen statt: Dazu gehörten Überwachungen von Telefonen, nächtliche Hausdurchsuchungen mit Spezialkommandos, ein internationaler Haftbefehl und Untersuchungshaft. Im Interview berichten eine der betroffenen Personen und eine Person aus dem Hamburger Solidaritätskreis, der den Solikreis in Graz unterstützt, was seit Januar passiert ist. Sie sprechen über die Repressionsmaßnahmen gegen die Antifaschist*innen und über die Solidarität, die sie erfahren, und sie berichten über die konkreten Auswirkungen des Rechtsrucks in Österreich und Deutschland - z.B. über die Präsenz und den Einfluss von Burschenschaftlern in Parlamenten. Update: Vom 7.-9. Januar ist in Graz Prozessauftakt gegen die sieben Antifas.
Es ist ein imposanter Bau, den die Brauerei Feldschlösschen auf ihrem Areal plant: 100 Meter lang, 76 m breit und 30 m hoch. Es ist ein Hochregallager für 55'000 Paletten voll mit Getränken. Eine Monorail-Bahn transportiert die Paletten. Weiter in der Sendung: · Aargau/Solothurn: Die Arbeitslosenquote bleibt in beiden Kantonen praktisch stabil. Im Kanton Solothurn steigt die Zahl der Firmen, die Kurzarbeit beantragt haben. · Obergericht Aargau: Ein Mann muss in Untersuchungshaft. Er soll seiner Frau mit dem Tod und der Entführung der gemeinsamen Kinder gedroht haben. Der Mann hatte eine Beschwerde gemacht gegen die Haft.
Wo René Benko war, war Glamour. Der österreichische Immobilieninvestor verdiente Milliarden mit Immobilien, veranstaltete rauschende Feste, er lebte ein Luxusleben. Heute sitzt Benko in Untersuchungshaft und blickt auf die Trümmer seines Firmenimperiums, während Mitarbeiter von Benkos Warenhauskonzern Galeria um ihre Zukunft bangen. Georg Wellmann hat sich für ein ARD-Radiofeature genau angeschaut, wie René Benko Geschäfte machte. In dieser 11KM-Folge erzählt er uns, wie der schillernde Benko immer wieder an frisches Geld kam – auch vom Staat. Und wie er jetzt versucht, seinen Reichtum zu schützen. Wer zahlt am Ende die Zeche? Diese Folge ist ein 11KM Classic vom 23. Juni 2025 aus unserem Archiv zum Feiertag, am Montag sind wir mit einer neuen Folge zurück. Hier geht's zum ARD-Radiofeature “Die Ruinen des René Benko” von Georg Wellmann: https://www.swr.de/swrkultur/doku-und-feature/die-ruinen-des-rene-benko-doku-ueber-die-signa-pleite%E2%80%A6 Hier geht's zu “Obsessed: Döner Papers”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/11km-doener_papers Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Victoria Koopmann Produktion: Jacqueline Brzeczek, Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Christine Dreyer und Marie-Noelle Svihla Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Ein 16-jähriger Junge ist am Montagabend in einem Supermarkt in Lemgo nach einem Streit tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche Täter, ein 33 Jahre alter Mann aus der Stadt, sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Detmold ermittelt wegen Mordes. Noch ist unklar, was zu der Eskalation führte.
von Christine Mayrhofer. Insolvenz statt Milliardenprojekt, Untersuchungshaft statt Luxusdomizil: René Benko stand am Dienstag erstmals in der Causa Signa vor Gericht. Welche Verteidigungsstrategie fährt er und welches Urteil könnte ihm drohen?
Insolvenz statt Milliardenprojekt, Untersuchungshaft statt Luxusdomizil: René Benko steht kommende Woche erstmals in der Causa Signa vor Gericht. Was Sie darüber jetzt wissen müssen.
Insolvenz statt Milliarden, Untersuchungshaft statt Luxusdomizil: René Benko steht kommende Woche erstmals in der Causa Signa vor Gericht. Was Sie darüber jetzt wissen müssen.
In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sind deutlich mehr Firmen bankrottgegangen als in den Vorjahren. Grund ist eine Gesetzesänderung, die seit Anfang Jahr gilt. Wenn Firmen ihre Schulden nicht bezahlen, muss die öffentliche Hand den Konkurs einleiten. Weitere Themen: · Fast tausend Velofahrerinnen und Velofahrer haben in der Stadt Zürich für mehr Sicherheit auf den Strassen demonstriert. · Der Unfallfahrer von Glattbrugg soll in Untersuchungshaft.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Gestern kam es im Bundestag zu einer Grundsatzauseinandersetzung. Darüber berichten wir im ersten Artikel. Weiter geht es mit dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in Großbritannien. Zu welchen Abkommen und Allianzen es dabei kam, führt unser zweiter Artikel aus. Im dritten Beitrag geht es um den Attentäter von Charlie Kirk. Er sitzt in Untersuchungshaft, nachdem er sich selbst der Polizei stellte.
Im Fall des tödlichen Attentats auf den konservativen US-Influencer Charlie Kirk hat die Staatsanwaltschaft am Dienstag formell Anklage gegen den 22-jährigen Tyler Robinson erhoben. Neben Mord in einem besonders schweren Fall wirft man ihm weitere schwere Straftaten vor. Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft und muss mit der Todesstrafe rechnen.
Der Mord an Charlie Kirk, einer der einflussreichsten, konservativen Stimmen in den USA und engem Vertrauten von US Präsident Donald Trump, erschüttert nach wie vor das Land. Charlie Kirk war– wir haben ausführlich darüber berichtet – am Mittwoch während einer Rede an der Utah Valley University erschossen worden. Er hat gerade über Waffengewalt gesprochen, als ein einzelner Schuss fiel. Getroffen am Hals, brach er vor hunderten Studenten zusammen, und die brutalen Bilder verbreiteten sich rasch in sozialen Netzwerken und sorgten für Fassungslosigkeit. Das war ein gezielter Anschlag. Nur 33 Stunden später präsentierten der Gouverneur von Utah, Spencer Cox, und die Behörden den 22-jährigen Tyler Robinson als Täter. Der war selbst mal Student in Utah. Jetzt sitzt er in Untersuchungshaft und hat die Tat gestanden. Ein Gespräch mit TE-Amerikakorrespondentin Suse Heger über Attentäter, Reaktionen und Folgen und darüber, was aus dem großen Netzwerk wird, das Kirk aufgebaut hat. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
„Wir haben ihn“ – mit diesen Worten bestätigte Utahs Gouverneur Spencer Cox die Festnahme des Mörders von Charlie Kirk. Nur 33 Stunden nach dem Attentat ist klar: Der Täter ist der 22-jährige Tyler Robinson, einst Student in Utah. Er fuhr drei Stunden zum Tatort, zog sich vor Ort um und feuerte mit einer alten deutschen Mauser auf den konservativen Trump-Unterstützer. Anschließend floh er, tauschte Kleidung und Auto – doch zu Hause stellte ihn seine eigene Familie. Robinson gestand, sein Vater übergab ihn an einen US-Marshal. Die Ermittler fanden nicht nur die Tatwaffe, sondern auch Patronen, auf denen Robinson Hassbotschaften hinterließ – groteske Sprüche voller Abscheu gegen Kirk. Auf Discord soll er sogar Freunde gebeten haben, die Waffe verschwinden zu lassen. Utahs Gouverneur zeigte sich erschüttert: „Es war einer von uns.“ Robinsons Radikalisierung begann im Elternhaus, in politischen Diskussionen, die ihn in den Hass trieben. Nun sitzt er in Untersuchungshaft und hat gestanden. Das Attentat auf Kirk ist ein weiteres Glied in einer Kette politischer Gewalt in den USA – von Anschlägen auf Demokraten bis zu Trump selbst. Gouverneur Cox sprach von einer möglichen „Wasserscheide“. Findet Amerika den Weg zurück zu Debatte und Respekt – oder stürzt es weiter ab in Hass und Gewalt? Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Unionspolitiker kritisieren Merz’ Israel-Entscheidung. Die Justiz ist so überlastet, dass Verdächtige aus der Untersuchungshaft entlassen werden müssen. Und russische Flugzeuge parken seit Jahren auf deutschen Flughäfen. Das ist die Lage am Montag. Die Artikel zum Nachlesen: Merz’ Waffenstopp für Israel: Erst die Volte, dann Revolte Stapelweise offene Verfahren: So überlastet ist die deutsche Justiz Sanktionierte Luftfahrt: Diese russischen Flugzeuge stehen seit 2022 auf deutschen Flughäfen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
03.08.2025 – Die Publizisten Markus Krall (www.goldrevolution.com), Roland Tichy (www.tichyseinblick.de) und Gudula Walterskirchen (www.libratus.online) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über das Ergebnis des Strafprozesses gegen Michael Ballweg, der dafür neun Monate in Untersuchungshaft saß: Steuerhinterziehung in Höhe von 19,53 Euro; über den Frankfurter „Reichsbürgerprozess“, der offenkundig dazu dient, den Angeklagten jede Menschenwürde zu nehmen; über die vollkommen einseitige Berichterstattung der Mainstreammedien in diesen beiden Fällen sowie über die zarte Andeutung der Chefin der deutschen Grünen Jugend, man könne gegen die AfD auch bewaffnet vorgehen.
Der Initiator der „Querdenken“-Bewegung, Michael Ballweg, wurde jetzt von einem Gericht vom Vorwurf des Betrugs freigesprochen und gleichzeitig wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Der Prozess stand von Beginn an unter dem Verdacht, auch politisch motiviert zu sein: Es sollte offensichtlich ein Exempel statuiert werden, auch durch die lange Untersuchungshaft. Der Prozess macht deutlich, dass auch das VerhaltenWeiterlesen
Es braucht viel Mut, um in der Türkei zu protestieren. Da ist sich Martin Lück sicher. Der Volkswirt beobachtet mit großem Interesse, was am Bosporus passiert: Seit Ekrem Imamoglu am 19. März festgenommen, in Untersuchungshaft gesteckt und als Istanbuler Bürgermeister abgesetzt wurde, kritisieren dessen Anhänger den zunehmend autoritären Kurs von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Weit über 800 Menschen wurden inzwischen angeklagt. Europa, meint Lück, könnte mehr Kante zeigen.Imamoglu ist innenpolitisch der schärfste Konkurrent Erdogans. Offiziell geht es um Korruptions- und Terrorunterstützung, doch für die Unterstützer des Oppositionsführers sind diese Vorwürfe politisch motiviert. "Erdogan hat entschieden, Imamoglu aus dem Spiel zu nehmen", sagt Türkei-Kenner Lück im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Er hält den Zeitpunkt der Festnahme für keinen Zufall: Imamoglu sollte wenig später von seiner Partei als Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl aufgestellt werden.Aus Deutschland kommen kritische Rufe nach schneller Aufklärung. Doch diese Stimmen sind "bemerkenswert leise", sagt Lück. Die Türkei ist ein Land, das aus europäischer Sicht strategisch enorm wichtig ist. So ist Erdogan zwar auf der einen Seite Partner des Westens, zugleich pflegt er einen guten Draht zu Putin. Was auf ersten Blick kaum zusammenpasst, stärkt die Verhandlungsposition des türkischen Präsidenten gegenüber seinen europäischen Partnern: "Erdogan weiß um seine Macht", sagt der Volkswirt. "Ich würde fast sagen, er hat uns in gewisser Hinsicht in der Hand."Denn seit US-Präsident Donald Trump die Weltordnung durcheinanderwirbelt, ist die Türkei aus europäischer Perspektive wichtiger denn je: für Handelsrouten und Flüchtlingsdeals, aber auch für sicherheitspolitische Aspekte. Denn die Türkei ist Nato-Partner mit enormer Schlagkraft. Das Land verfügt nach den USA über die zweitgrößte Truppenstärke aller Bündnispartner.Für Lück steht fest: Erdogans Lust an der Macht ist groß. Das Vorgehen des türkischen Präsidenten gegen Imamoglu hält er für einen Schritt in Richtung Diktatur. Mit einem schärferen Vorgehen gegen türkische Propaganda auf deutschem Boden könnte man Erdogan "vielleicht ein bisschen weh tun". Ausreichen werde das aber nicht. Vor allem hofft Lück deshalb auf den Mut der Menschen in der Türkei - und dass sie sich auch in Zukunft nicht einschüchtern lassen. Denn auch Erdogan "wird nicht ewig an der Macht sein".Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 10. April 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.