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Von der Altstadt Thessalonikis hoch zu den Göttern des Olymps bis ins türkisfarbene Wasser von Chalkidiki - Unsere Reporterin Alexandra Kosma nimmt uns mit auf ihre Reise nach Griechenland. Anders als ein normaler Tourist es könnte, taucht Alex mit uns tiefer ein in das Land ihrer Wurzeln und zeigt uns ihre Lieblingsorte und Geheimtipps in und rund um Thessaloniki. In Thessaloniki geht es durch die Ano Poli, die Altstadt, mit ihren engen, steilen Gassen und traditionellen Häusern. Hier trifft Alex den Künstler Giorgos Koftis, der sein ganzes Leben schon in der Altstadt lebt und ihre besondere Atmosphäre schätzt. Mit dem Fahrrad geht es an die wunderschöne Promenade von Thessaloniki und ein paar Kilometer werden auch mit der neuen Metro zurückgelegt, die mehr Museum als öffentliches Verkehrsmittel ist. Auch kulinarisch hat die Stadt viel zu bieten, ob es "Bougatsa" ist, die zum Frühstück in Thessaloniki einfach dazugehört Gyros, gegrillt auf Buchenholz. Auf dem Olymp gibt es die geballte Ladung Natur: Wälder, Seen und ganz viele Tiere. Auf einer Ranch, geführt von jungen Naturliebhabern, werden alle möglichen Aktivitäten angeboten, von Reiten bis Klettern. Letzteres probiert Alex aus bevor es weiter nach Chalkidiki geht. Dort wo das Meer kristallklar und türkis ist. Es geht auf den ersten der drei Finger der Halbinsel, in das malerische Dorf Afitos und mit dem Boot aufs Meer, zu Buchten, die man nur vom Wasser aus erreicht und wo der Sonnenuntergang am schönsten ist.
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen. Erstaustrahlung: 30. Mai 2025
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen. Erstaustrahlung: 30. Mai 2025
Im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts fährt ein Linienbus nach Taktfahrplan durch die Altstadt der Thurgauer Gemeinde. Im Moment laufen die Tests noch ohne Fahrgäste – ab Herbst sollen sie jedoch zusteigen können. Weitere Themen: · Sechs Monate unbedingt für Angreifer auf einen jüdischen Touristen in Davos · Somedia blitzt vor dem Glarner Obergericht mit der Beschwerde im Kampf um die Gratiszeitung «Fridolin» ab · Stadt St.Galler Parteien begrüssen Bericht zur Wahlpanne vom vergangenen September · Sommerserie Regionaljournale: Wie bekämpft man die Langeweile der Tiere im Zoo?
Im Rahmen eines dreijährigen Pilotprojekts fährt ein Linienbus nach Taktfahrplan durch die Altstadt der Thurgauer Gemeinde. Im Moment laufen die Tests noch ohne Fahrgäste – ab Herbst sollen sie jedoch zusteigen können. Weitere Themen: · Sechs Monate unbedingt für Angreifer auf einen jüdischen Touristen in Davos · Somedia blitzt vor dem Glarner Obergericht mit der Beschwerde im Kampf um die Gratiszeitung «Fridolin» ab · Stadt St.Galler Parteien begrüssen Bericht zur Wahlpanne vom vergangenen September · Sommerserie Regionaljournale: Wie bekämpft man die Langeweile der Tiere im Zoo?
Vandalismusfälle in Bad Schwalbach nehmen zu, Rheingauer Weinbau gerät zunehmend unter Druck und Altstadt in Bad Camberg muss evakuiert werden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/bad-schwalbach-kreis-rheingau-taunus/vandalismus-in-bad-schwalbach-wunsch-nach-kameraueberwachung-4841912 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/kreis-rheingau-taunus/geisenheim-kreis-rheingau-taunus/trockene-boeden-rheingauer-weinbau-zunehmend-unter-druck-4846793 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/sanierung-im-caligari-neue-sessel-und-moderner-brandschutz-4847316 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/warum-ein-wiesbadener-5000-euro-fuer-ein-foto-zahlen-will-4836084 https://www.mittelhessen.de/lokales/hessen/gasleck-in-bad-camberg-ganze-altstadt-muss-evakuiert-werden-4856499 Ein Angebot der VRM.
Altstadt in Bad Camberg evakuiert, Belegschaft von Buderus Edelstahl bangt um Arbeitsplätze und Katzenwels sorgt im Uckersdorfer Steinbruch für Probleme. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/hessen/gasleck-in-bad-camberg-ganze-altstadt-muss-evakuiert-werden-4856499 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/buderus-edelstahl-belegschaft-bangt-um-ihre-arbeitsplaetze-4841349 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/das-haesslichste-haus-von-wetzlar-liegt-in-truemmern-4815629 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/pfeiffer-vacuum-umsatz-sinkt-um-mehr-als-sieben-prozent-4855736 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/herborn/invasiver-fisch-bei-herborn-hat-sich-der-aufwand-gelohnt-4846686 Ein Angebot der VRM.
Die Gemeinde Härkingen wehrt sich gegen einen neuen Standplatz für Fahrende. Andere Gemeinden im Sendegebiet haben bereits langjährige Erfahrung mit solchen Plätzen. In Spreitenbach etwa funktioniere das Zusammenleben gut, heisst es in der Gemeinde. Es brauche aber auch Kontrollen. Weiter in der Sendung: · Im August und September startet Brugg ein Pilotprojekt, um seine Altstadt zu beleben. Nach heftiger Kritik verzichtet die Stadt jedoch darauf, etwas am Verkehrsregime in der Altstadt zu ändern. · Welchen Einfluss haben Sitznachbarn auf die schulische Leistung? Und warum spielt die Sitzordnung im Klassenzimmer eine so wichtige Rolle für den Unterricht? Diesen Fragen gehen wir in der Sommerserie zum Thema Nachbarschaft nach.
In der Winterthurer Altstadt stehen mehr als 5 Prozent der Ladenflächen leer. Das ist der zweit schlechteste Wert unter den sieben Schweizer Grossstädten. Nun soll ein City-Manager dabei helfen, wieder mehr Geschäfte in die Winterthurer Altstadt zu holen. Die Gespräche darüber laufen bereits. Weitere Themen: · Superleauge: Winterthur verliert ausswärts gegen Lausanne Sport 2:3. · Regionaljournal Sommerserie «Mitenand, Gägenand, Näbenand»: Wie lebt es sich nebeneinander an der Sprachgrenze am Bielersee?
Am Bielersee im Kanton Bern gibt es Nachbarn, die verschiedene Sprachen sprechen. Deutsch in Ligerz, Französisch grad etwas weiter oben, in Prêles. Wie das Zusammenleben an der Sprachgrenze funktioniert. Weitere Themen: · Winterthur sucht einen Citymanager, um die Altstadt zu beleben. · Die EMS Uetliberg ist das erste vollständig elektrische Kursschiff der Zürichseeschifffahrtsgesellschaft und wird heute eingeweiht. · Die Kampagne für naturverträgliches Stand-Up-Paddeln am Greifensee zeigt Wirkung. · Die Zürcher Street Parade erwartet 30 Love Mobiles und 200 DJs.
Tom Preuss ist in Düsseldorf vor allem als Partyveranstalter und kreativer Kopf der Kiesgrube bekannt. Die Partylocation mit Strandflair wird gerne mal als Ibiza am Rhein bezeichnet. Oder wie Tom Preuss es beschreibt: „Wir zimmern uns das schon wie so eine kleine Piratenstadt zusammen.“ Kaum jemand weiß aber, dass er buchstäblich in der Altstadt großgeworden ist: Kindergarten Bolkerstraße, Grundschule am Marktplatz und sein Vater hatte mehrere Altstadtkneipen wie Saloon. Mittlerweile pendelt Tom zwischen Ibiza und Düsseldorf und ist mit Stars wie Carl Cox auf Hallöchen.Mike Litt hat Tom Preuss in seinem Studio in der Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofs getroffen und mit ihm über seine zahllosen Projekte als Veranstalter, Manager und Mentor gesprochen, wie er es schafft Musiker*innen wie Black Coffee zur Kiesgrube zu lotsen und natürlich über die „Keezy“ und das aktuelle Motto: Don't grow up! It's a trap!
Insgesamt 369 Schweizer Hotels schliessen sich einer europaweiten Sammelklage gegen Booking.com an. Sie kritisieren die Art und Weise, wie Booking.com immer wie mehr Vorgaben macht – und immer mehr Gebühren erhebt. Im Schnitt zahlen Schweizer Hotels jährlich 100'000 Franken an die Online-Buchungsplattform. Viele grössere Hotels zahlen sogar deutlich mehr.Eine der Schweizer Klägerinnen ist Sigi Gübeli. Sie führt in der Zürcher Altstadt das Boutique Hotel Platzhirsch. Wirtschaftsredaktor Christopher Gilb hat sie besucht und sie zu den Hintergründen ihrer Klage befragt.Wie veränderte Booking.com die Hotelbranche in den letzten Jahren? Was bewegte Sigi Gübeli und ihre Mitstreiterinnen dazu, sich an der Klage gegen die führende Buchungsplattform mitzuwirken? Und was erhoffen sich die Schweizer Hotelliers und Hottelières davon konkret?Diese und weitere Fragen beantwortet Christoper Gilb in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Wieso Hotelière Sigi Gübeli Booking.com verklagtPreisüberwacher zwingt Booking.com, Gebühren für Schweizer Hotels zu senkenSchweizer Hotels beteiligen sich an Sammelklage gegen Booking.com«Ich verstehe manchmal nicht, was die Hoteliers von uns wollen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Die Diskussion um eine mögliche Einschränkung des Alkoholverkaufes in der Altstadt geht in eine neue Runde - das und mehr in dieser Episode.
In dieser kompakten und hochaktuellen Willi-pedia-Podcast-Folge besprechen Nils Gießler und Claudia Schittelkopp von der PlattesGroup in einem Mallorca-Special drei Themen, die auf der schönsten Insel der Welt gerade heiß diskutiert werden. Entlastung bei der Erbschaftsteuer auf Mallorca. Die Balearenregierung hat steuerliche Erleichterungen für Verwandte der sogenannten Gruppe III beschlossen – also für Nichten, Neffen, Schwiegerkinder oder Stiefkinder. Besonders relevant: Auch Nachfolgepakete sind betroffen, und unter bestimmten Voraussetzungen profitieren sogar Nichtresidenten. Ferienvermietung: Neue Registrierungspflicht gilt seit Juli Wer Ferienunterkünfte auf Mallorca vermietet, muss im spanienweiten Zentralregister erfasst sein. Ohne gültige Identifikationsnummer droht die Löschung auf Buchungsplattformen – und es kann teuer werden. Umweltzone Palma: Bußgelder sind jetzt Realität Seit dem 1. Juli 2025 wird kontrolliert – wer ohne richtige Plakette in die Altstadt von Palma fährt, riskiert empfindliche Strafen. Auch ausländische Fahrzeuge sind betroffen. Wie Sie prüfen, welche Fahrzeuge noch in die Zone dürfen, erklären wir in dieser Folge.
Frankfurt am Main – mehr als eine Bankenmetropole – Frankfurt ist bekannt für die Banken, den Flughafen und die Skyline. Aber die fünftgrößte Stadt Deutschlands hat auch eine interessante Altstadt und weitere schöne Ecken, die man bei einem Besuch entdecken kann.
Vor neun Jahren wagte die Baslerin Ursula Nyffeler den Schritt in ein neues Leben und liess sich in Vauvert, Südfrankreich, nieder. Mit Leidenschaft und Hingabe betreibt sie dort ihr Maison d'hôtes, ein charmantes Gästehaus mit fünf Zimmern und zwei Ferienwohnungen. Die Baslerin Ursula Nyffeler wusste schon in jungen Jahren, dass sie eines Tages ein kleines Hotel führen würde. Ihr Konzept dazu lag zwanzig Jahre in der Schublade. Heute ist ihr Traum Wirklichkeit geworden: «Mein Freund sagte damals einfach machen, nicht träumen!» Gefunden haben die beiden ihr Bijou in der kleinen Stadt Vauvert. Dort führt die 48-Jährige seit neun Jahren ihre eigenes Maison d'hôtes. Das alte Winzerhaus befindet sich inmitten der Altstadt von Vauvert, im Herzen der Petite Camargue. Das Städtchen in der malerischen Weinregion ist nur wenige Kilometer vom Meer entfernt. Ursula Nyffeler bekocht die Gäste, sorgt für gemütliche Zimmer und übernimmt selbst die Renovationen – eine echte Gastgeberin mit Herz. «Auswandern ist eine grosse Reise im Leben» Ursula Nyffeler hat eine erfolgreiche Karriere in der Schweizer Tourismus- und Hotellerie Branche gemacht. Dennoch entschied sie sich, den Schritt ins Ausland zu wagen: «Es braucht Mut, viel Engagement. Aber das Schöne daran ist, man lernt viel in einem neuen Land, am meisten über sich selbst!»
In dieser «Fiirabigmusig» gibt es eine (musikalische) Vorschau auf das Nordostschweizerische Jodlerfest 2025 in Altstätten. Vom 4. bis 6. Juli 2025 verwandelt sich das Rheintaler Städtli Altstätten in ein Zentrum der Volkskultur. Beim Nordostschweizerischen Jodlerfest treffen über 3'500 Aktive in 450 Vorträgen auf ein Publikum von bis zu 40'000 Gästen. Das Jodlerfest bringt nicht nur musikalische Höhepunkte, sondern auch Begegnungen, Genussmomente und gelebte Tradition. Initiiert wurde das Fest vom Jodlerklub Altstätten, der 2025 sein 75-jähriges Bestehen feiert. Der 1950 gegründete Verein ist tief verwurzelt im Rheintal und trägt aktiv zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Altstätten bei. Unter dem Motto «Bruchtum erläba, Traditiona gspüra» entsteht nun mitten in der Altstadt ein lebendiges Jodlerdorf – mit offenen Bühnen, spontanen Stobeten, einem grossen Buuremärt, kulinarischer Vielfalt und einem festlichen Umzug am Sonntag. In dieser «Fiirabigmusig» geben OK-Präsident Andreas Kobler und Vizepräsident Hans Popp Einblick in die Festvorbereitungen. Sie erzählen, was das Fest für die Region bedeutet, wie sich das OK-Team und die über 1300 Helfenden vorbereiten, und warum dieses Jodlerfest «mitten ins Herz trifft». Dazu gibt's musikalische Einstimmung mit Jodel, Alphorn und Ländlermusig – ganz im Zeichen von echtem Brauchtum und echter Freude.
Schiff ahoi! Per E-Boot gehts für Maike und Ingo um die Altstadt. So viele schöne Speicher- und Giebelhäuser! Und was ist das: eine Schlüpferallee? Da fällt es Ingo schwer, Kurs zu halten. „Vielleicht fährst Du nicht unbedingt gegen die Mauer?“ scherzt Maike. Ob er das Steuer noch rumreißen kann?Ganz glatt gehts eben nicht immer, so auch am Morgen: Baustelle beim RE4. Doch Ingo weiß gleich was, wie, wo. Es steht in der Verkehrsinfo. Im DB Navigator machen beide sich schlau und sitzen dann im SEV – neben Thomas Plötz, Zugbegleiter auf dem Weg zum Zug. „Sind Sie schon mal zu spät gekommen?“, will Ingo wissen und Maike, ob er manchmal genervt ist. Hier findet Ihr, was der Kundenbetreuer ihnen so verrät und was es mit der ominösen Schlüpferstraße in Lübeck auf sich hat.Links zu den Partnern:boatnow-luebeck.deluebeck-tourismus.debahn.de/verkehrsinfo-mv
In dieser Folge nimmt uns Miriam mit in eine Stadt, die wie kaum eine andere Urbanität und Natur miteinander verbindet: Innsbruck. Eingebettet zwischen Nordkette und Patscherkofel liegt Innsbruck im Inntal – eine Stadt mit mittelalterlicher Altstadt und Seilbahnen, die direkt vom Zentrum in hochalpine Landschaften führen.Vier Wochen hat Miriam in der Tiroler Landeshauptstadt verbracht – genug Zeit, um ein wenig in den Alltag der Einheimischen einzutauchen, durch die umliegenden Berge zu wandern, lokale ProduzentInnen zu treffen und besondere Orte kennenzulernen. Sie trifft Menschen, die fest mit ihrer Region verbunden sind: Menschen, die Glocken gießen, historische Uhren restaurieren, die Tiroler Küche neu interpretieren oder aus Milch des Tiroler Grauviehs Schokolade machen! Es geht um Heimat, ums Dableiben und Zurückkommen. Und um eine Stadt, die sich ihren Charakter bewahrt hat – mit kleinen Läden, traditionellem Handwerk und einer Küche, die fest in der Region verwurzelt ist. Viel Spaß bei dieser auditiven Reise durch Innsbruck! Redaktion & Produktion: Miriam MenzWerbung:Diese Folge wurde mit Unterstützung von Innsbruck Tourismus verwirklicht - vielen Dank dafür!Innsbruck Toursimus: https://www.innsbruck.info/Innsbruck Card: https://www.innsbruck.info/sehenswuerdigkeiten/innsbruck-card.html Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwachSTAY IN TOUCH:Instagram: https://www.instagram.com/weltwach/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/weltwach/Facebook: https://www.facebook.com/Weltwach/YouTube: https://www.youtube.com/c/WELTWACHNewsletter: https://weltwach.de/newsletter/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
81 Millionen statt 31 Millionen Euro: Wie kann es sein, dass die veranschlagten Sanierungskosten für das Historische Museum Hannover plötzlich 50 Millionen Euro höher sind als ursprünglich errechnet? Und muss man an diesem Punkt einmal darüber nachdenken, ob sich dieser Mehraufwand lohnt für das Gebäude in der Altstadt? In der neuen Folge des HAZ-Podcasts "Klar so weit?" diskutieren die Redakteure Conrad von Meding und Simon Benne bei Host Volker Wiedersheim über den Wert von Kultur und über Pragmatismus in einer hoch verschuldeten Kommune. Benne verteidigt nicht nur die Museumskultur als gesellschaftliches Gedächtnis, sondern auch den Oesterlen-Bau an der Leine. Von Meding schaut auf die Kostenseite und hat Alternativvorschläge, wie man Ausstellungen in der City präsentieren könnte. Einer der radikalsten und ebenfalls millionenschweren Ideen betrifft einen prominenten Leerstand in der Innenstadt. Ist diese Kostenexplosion der richtige Anlass, Museumskultur neu zu denken?
Heute Montag und Morgen Dienstag startet die Tour de Suisse im Aarauer Schachen. Die Athleten fahren nach dem Start mehrmals durch die Altstadt. Auch dabei ist der Aargauer Jan Christen. Er hat sich bei der ersten Etappe gestern Sonntag bei einem Sturz verletzt. Weiter in der Sendung: · Die Firma Ricola kann in Lenzburg die Hero-Fabrik umbauen. Es sind keine Einsprachen gegen das Projekt eingegangen. Eröffnen möchte Ricola die neue Produktionsstätte nächstes Jahr.
In der Altstadt von Villingen-Schwenningen kam es zu einem Großbrand. Die Oberbürgermeister von Straßburg und Kehl üben Kritik an den Grenzkontrollen der Bundesregierung. Und die erste Runde des DfB-Pokal wurde ausgelost.
Über 100 Jahre alt war der älteste Oldtimer beim Oldtimer-Treffen am Sonntag in Duderstadt. Für das StadtRadio war Nico Mader vor Ort und hat das eine oder andere Motorengeräusch in Erinnerung behalten.
Auch wenn die Abstände zwischen den Folgen zurzeit etwas größer werden, bleiben Annette und Tim weiter am Ball und es gibt nach den Ereignissen der letzten Wochen endlich wieder eine neue Folge Kopfsteinpflaster mit Klönschnack über Lübeck und die Welt. Natürlich geht es dabei um Tims neue Aufgabe als Generalsekretär der SPD, wie er sich rund um die Nominierung gefühlt hat und was ihn zurzeit besonders beschäftigt. Aber es geht auch um den 150. Geburtstag von Thomas Mann und die Feierlichkeiten in Lübeck und es gibt wie immer klasse Kulturtipps.
Zarah ist unterwegs auf dem DreiWelten-Radweg! Sie spricht in Donaueschingen mit Jennifer Dobiesz über die Vorzüge der DreiWelten-Card, einer Karte die zu vielen Attraktionen in der Region Schwarzwald, Bodensee und Rheinfall kostenlosen Eintritt ermöglicht. Auf ihrer Tour über die Baar besucht Zarah unter anderem den Donauursprung in Donaueschingen und die Altstadt von Villingen. Ihr ständiger Begleiter ist die App "Radwegflüsterer". In der App sind viele wissenswerte Tipps entlang der Strecke des DreiWelten-Radwegs. Freut euch auf eine informative Episode mit vielen Neuigkeiten aus dem Schwarzwald. Seid gespannt!
Alt trifft auf alt. Am kommenden Sonntag findet in Duderstadt das 7. Oldtimer-Treffen statt. Die Duderstädter Altstadt wird dann zur Automeile. Mehr Infos dazu hat Nikita Makarov im Gespräch mit Benita Heukamp zusammengefasst.
Im Podcast „Ein Glas mit Lars“ diskutieren OZ-Chefredakteur Lars Reckermann, Verena Beermann, Felipe Schmitz und Henning Kruse über die Herausforderungen und Chancen des Einzelhandels in Leer. Themen wie Innenstadtentwicklung, Parkplätze, Tourismus und die besondere Atmosphäre der Altstadt stehen im Mittelpunkt. Wie behauptet sich die Stadt Leer als Einkaufsstadt? Welche Ideen hat die Werbegemeinschaft für die Zukunft? Diese und noch mehr Antworten gibt es in der Folge.
Am 16. März 1945 erlebte Würzburg einen der verheerendsten Luftangriffe des Zweiten Weltkriegs. Innerhalb von 20 Minuten wurde die Altstadt nahezu vollständig zerstört. Anlässlich des 80. Jahrestages dieses Ereignisses wurde das musiktheatrale Wandelkonzert "Hell ist die Nacht" beim diesjährigen Mozartfest erneut aufgeführt. Unter dem Motto "Schuld und Vergebung" werden in verschiedenen Räumen des Klosters der Schwestern des Erlösers Zeitzeugenberichte, Musik und Gedichte präsentiert, die eindrucksvolle Impulse setzen und die Schrecken des Krieges verdeutlichen. Denise Maurer berichtet von einer der ausverkauften Aufführungen dieses Jahres.
Roman Dütsch aus Sirnach (TG) lebt seit 21 Jahren in Javea an der wunderschönen Costa Blanca. Früher war der 51-Jährige als Tauchlehrer und Skipper tätig. Heute arbeitet er hauptsächlich als Informatiker. An Weihnachten schlüpft er in die Rolle eines Königs. Roman Dütsch lebt mit seiner Familie inmitten der Küstenstadt Javea an der Costa Blanca in Spanien. Mit knapp 30'000 Einwohner verwandelt sich Javea im Sommer zur Hochburg für Touristen aus aller Welt, sagt Roman Dütsch: «Der Ort ist auch bei vielen Promis beliebt. Nicht zuletzt wegen der wunderschönen Altstadt und der Hafenpromenade.» Seine Frau Ghemma arbeitet als Chefköchin in einem der renommierten Hotels. Roman Dütsch war früher ein begnadeter Tauchlehrer und Skipper. Heute arbeitet er als Informatiker für ein spanisches Telekommunikationsunternehmen, wo er seine Leidenschaft für Technologie und Problemlösungen auslebt. Trotzdem lässt ihn die Unterwasserwelt nicht los: «Ich springe gerne immer wieder mal als Tauchlehrer ein. Oder bin als Skipper auf einem Segelschiff unterwegs.» «Ich bin König Balthasar» Im Winter, wenn die Touristen Weg sind, bereitet sich ganz Javea auf ein besonderes Weihnachtsfest vor. Roman Dütsch ist seit Jahren Teil der Festkommission und verwandelt sich in einen König: «Ich spiele den König Balthasar und empfange die Kinder auf der Bühne im Dorfkern!» Der Weihnachtsumzug mit 4'000 Menschen hat in Javea eine lange Tradition. Roman ist überzeugt davon, dass Integration der Schlüssel zu einem erfüllten Leben in Spanien ist: «Es ist wichtig, die spanische Sprache zu lernen, um die lokale Kultur zu verstehen und zu respektieren!»
Das Zürcher Stadtparlament möchte künftig selbst die Preise in den städtischen Alterszentren festlegen und die Stadtregierung in dieser Sache entmachten. Linke Parteien haben die Steigerungen der Preise von 10 Prozent für Bewohnerinnen und Bewohner der Alterszentren zuletzt stark kritisiert. Weitere Themen: · Das Bezirksgericht Bülach verutreilt einen mann, der 2023 seine Ex-Frau brutal ermordet hat, zu 15 Jahren Gefängnis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig und kann noch ans Obergericht weitergezogen werden. · Anwohnerinnen und Anwohner des Limmatquais in der Zürcher Altstadt wehren sich gegen eine geplante McDonald's-Filiale.
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen.
Die Heilige Stadt hat ein Verkehrsproblem: Die Altstadt mit der Klagemauer, dem Tempelberg und der Grabeskirche ist mit öffentlichem Verkehr schwer zu erreichen. Doch das Projekt einer Gondelbahn zu den Altstadtmauern ist aus vielen Gründen höchst umstritten. Jerusalem ist den drei monotheistischen Religionen heilig und nimmt in den Herzen vieler Gläubigen einen besonderen Platz ein. Gleichzeitig ist die Stadt politischer Zankapfel. Der Status Jerusalems soll in Friedensverhandlungen geklärt werden, diese sind jedoch in weiter Ferne. Derweil gibt es im israelisch besetzten Ostjerusalem, das Palästinenserinnen und Palästinenser als Hauptstadt eines unabhängigen Palästinas beanspruchen, laufend mehr israelische Siedlungen und Bauprojekte. Zum Beispiel die Gondelbahn. Sie soll Touristinnen und Stadtbewohner von Westjerusalem via Silwan in Ostjerusalem zur Altstadt transportieren, in Zehnergondeln. Kritiker finden, die Seilbahn würde die einmalige Skyline der Stadt verschandeln. Ausserdem sei sie ein weiteres politisch-ideologisches Projekt, das den Anspruch Israels auf die ganze Stadt untermauern solle. Der stellvertretende Stadtpräsident hingegen sagt: Die Gondelbahn ist die billigste und einfachste Variante, den motorisierten Verkehr zu reduzieren und die grosse Masse an Touristinnen und Pilgern in die Altstadt zu führen. Und er sieht das Bauprojekt auch in einem religiösen Kontext: Als Beitrag, die Ankunft des Messias herbeizuführen.
Der südöstliche, hafennahe Teil der Hamburger Altstadt war Anfang des 20. Jahrhunderts noch ein echtes Arbeiterviertel mit schmalen Gassen, sogenannten Twieten, hoher Bevölkerungsdichte und entsprechend prekären hygienischen Lebensbedingungen. Unter der Ägide des seit 1909 amtierenden Oberbaudirektors Fritz Schumacher unterzog man dieses Areal einer durchgreifenden Flächensanierung, in deren Zuge die meisten der alten Bewohner in neue Wohngebiete auf der Veddel und in der Jarrestadt umgesiedelt wurden und auf dem Grund der alten Gängeviertel ein schickes neues, architektonisch bis heute hochgeschätztes Kontorhausviertel entstand. Der Hamburgische Correspondent berichtete am 29. Mai 1925 ausführlich von diesem (damals selbstredend so noch nicht genannten) Prozess der Gentrifizierung, deren Schattenseiten hier konsequent ausgeblendet bleiben. Es liest Rosa Leu.
In Zürich-Seebach wird eine neue Asylunterkunft eröffnet – ein Bundesasylzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Frauen. Die Unterkunft befindet sich im ehemaligen Hotel Landhus, verfügt über 23 Zimmer und bietet maximal 80 Plätze. Weitere Themen: · Stadt Winterthur macht vorwärts mit Tempo 30 rund um die Altstadt. · Konkursämter im Kanton Zürich verzeichnen neuen Höchststand. · GC spielt Barrage-Spiel gegen Aarau in Lugano.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat gegen einen 44-Jährigen Anklage wegen verschiedener Sexualdelikte erhoben. Er soll sich unter anderem als Uber-Fahrer an weiblichen Fahrgästen vergangen haben. Weitere Themen: · Neues Asylzentrum für Minderjährige in Zürich eröffnet.Stadt Winterthur macht vorwärts mit Tempo 30 rund um die Altstadt. · Konkursämter im Kanton Zürich verzeichnen neuen Höchststand. · Der FC Winterthur bleibt in der obersten Fussball-Liga, GC erhält in der Barrage eine zweite Chance: was heisst das nun? Eine Einschätzung. · Wie aus dem Wartehäuschen an der Tramhaltestelle Triemli vorübergehend ein Kunstlokal wird.
„Es geht nicht um tote Steine, sondern um ein Leben, das in der Altstadt wieder möglich sein soll“, sagt Syrien-Expertin Helberg über den geplanten Wiederaufbau von Palmyra.
Rund um das Zürcher Kasernenareal, wo bis Mitternacht Festaktivitäten zum 1. Mai stattfanden, ist es in den frühen Morgenstunden zu Sachbeschädigungen und Gewaltakten gekommen. Weitere Themen: · Stadt Winterthur hätte Solaranlage auf Dach am Rande der Altstadt nicht bewilligen dürfen, sagt das Zürcher Verwaltungsgericht. · Marco Bayer bleibt Cheftrainer der ZSC Lions. · Von der Apothekerin zur Käserin: Olga Woitenka flüchtete aus der Ukraine in die Schweiz. Heute arbeitet sie als Käserin mitten in der Stadt Zürich.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Stell dir vor, du schlenderst durch ein charmantes italienisches Städtchen, die Sonne im Gesicht, der Duft von hausgemachter Tomatensauce in der Luft – willkommen in Agropoli. In dieser Folge nehmen wir dich mit auf einen genussvollen Streifzug durch die Altstadt, vorbei an gemütlichen Gassen, antiken Mauern und dem atemberaubenden Castello Aragonese. Wir genießen die Aussicht über den lebhaften Hafen, spüren das südländische Leben und machen, wie es sich gehört, immer wieder Halt für das, was wirklich zählt: gutes Essen. In der Trattoria Tommasini entdecken wir die Magie der einfachen Küche – fluffige Gnocchi, Gratinate mit frischen Muscheln, ein ehrlicher Wein, der das Menü abrundet. Du wirst den Klang der Gläser hören, das Lachen in den Gassen spüren und Lust bekommen, selbst loszuziehen. Diese Episode ist eine Einladung, das Leben mit allen Sinnen zu genießen – und vielleicht sogar selbst nach Agropoli zu reisen. Also schnapp dir ein Glas Wein, lehn dich zurück und komm mit auf diese kleine Auszeit voller Geschmack, Geschichten und Sonne im Herzen. Unsere Empfehlung aus dieser Episode: Ristorante Tommasini, Corso Armando Diaz, 10, 84043 Agropoli SA ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Großbrand in Arnheim - Die historische Altstadt ist in Teilen zerstört. Spätfolgen des Sonnenbades - es gibt mehr Hautkrebs Diagnosen. Von Katrin Schmick.
Mit dem «Urknall» ist am Donnerstag Schlag 5 die Luzerner Fasnacht eröffnet worden. Die zieht jedes Jahr Hunderttausende an. Doch die Menschenmengen, gerade in den verwinkelten Gassen der historischen Altstadt, bereiten den Behörden Sorgen. Sie setzen darum auf Lenkungsmassnahmen. Weitere Themen: · Brand und Explosionen in Einfamilienhaus in Staufen (AG): Zwei Bewohnende werden noch vermisst. · Die Hamas hat die Leichen von vier weiteren israelischen Geiseln ans Rote Kreuz übergeben. · Der voraussichtlich neue deutsche Kanzler Friedrich Merz war zu Besuch beim französischen Präsidenten Macron. · Fussball: Biel und Basel stehen im Halbfinal des Schweizer Cups.
In Jemens Hauptstadt Sanaa ist die Solidarität mit Gaza allgegenwärtig: Meterhohe Plakate des getöteten Hamas-Chefs Sinwar säumen den Straßenrand. Am Tor zur Altstadt hängen Plakate, die den Tod Amerikas, den Tod Israels sowie den Boykott amerikanischer Produkte fordern. Zugleich ist die humanitäre Not groß. Viele Kinder sind chronisch unterernährt. Die Huthi scheint das nicht zu kümmern. Sie sind mit dem Iran verbündet und beschießen seit Monaten internationale Frachtschiffe im Roten Meer. (Übernahme von SWR Kultur, Das Wissen, 4.2.2025)
Auguste „Gussie“ Adenauer war die starke Frau an der Seite des ersten Bundeskanzlers der jungen Bundesrepublik, das zeigt das Stuttgarter Theater der Altstadt in einer sehenswerten Doku-Fiktion. Gussie war Adenauers zweite Frau. Als überzeugte Christen engagierten sich die beiden die aufkommende Herrschaft der Nationalsozialisten. Dennoch trugen sie mit ihren sieben Kindern in der Zeit des Nationalsozialismus ein schweres Schicksal. Neben der interessanten Biografie von Gussie Adenauer stellt das Stück auch mit Blick auf die heutige Zeit, die Frage nach Zivilcourage.
Wer die japanische und mediterrane Küche schätzt, kommt in Düsseldorf auf seine Kosten. Genussexperte Helmut Gote stellt seine Lieblingsrestaurants vor. Zuerst aber geht's zum Markt am Carlsplatz. Der gefällt auch Moderator Uwe Schulz. Von WDR 5.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Episode 10A: Jack and Rob do a remote visit to Dresden, a baroque architecture adorned city in Southeast Germany! As they take nearly a solid hour to leave Berlin, they discuss the nuances of driving in Germany and the U.S. A brisk walk through the historic Altstadt district, and a tour the Deutsche Hygiene Museum. Part 1 of a 2 part series.