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"Trois femmes puissantes" heescht dee mam Prix Goncourt ausgezeechente Roman vun der Schrëftstellerin Marie NDiaye, déi nächst Woch zu Lëtzebuerg ass – an dräi staark an determinéiert Fraen, déi géint hiert Ëmfeld musse struewelen, stinn och am Zentrum vun eisen dräi Filmer vun der Woch. Am Grousse Kino rezenséieren d'Vesna Andonovic, d'Emma Hizette, d'Kerstin Thalau an de Jeff Schinker dem Steven Spielberg säi Blockbuster “Disclosure Day”, der Johanna Moder hire (vläicht) iwwernatierleche Thriller “Mother's Baby” an der Leyla Bouzid hiren “A voix basse”.
Mindestens die Hälfte der sechs phantastischen Geschichten in diesem Band sind unerwartet und treffen nicht in gleichem Maße den Geschmack von Anton wie von Thomas. Es geht um eine, mit Verlaub, läufige Werwölfin, die drei Brüder Adams (davon mindestens zwei überflüssig), ein Wohnzimmerdrama und ein tödliches Schachspiel. Man findet bei der letzten Geschichte wieder zueinander: Stecken wir nicht alle unsere Brille beim Baden in einen Schuh?
In der neuen Folge von Breach FM melde ich mich aus Helsinki, wo es derzeit nicht dunkel wird, Max Imbiel darf glücklicherweise wieder im Homeoffice sein. The Record from Recorded Future News berichtet, dass Shyam Sankar, CTO von Palantir und seit über 20 Jahren im Unternehmen, als führender Kandidat für die seit Januar 2025 vakante CISA-Direktorenstelle gilt. Das White House dementierte mit "at this time this is not accurate" – was kein Dementi ist. Relevant wird die Personalie vor allem im zeitlichen Zusammenhang mit der neuen KI-Executive-Order, die die CISA erstmals mit durchsetzungsfähigen Binding Operational Directives ausstattet. Von Cyber-Koordinator zur KI-Governance-Behörde – wir haben da kein gutes Bauchgefühl.Das Kernthema bringt Max: der Nightmare-Eclipse-Eklat bei Microsoft. Der Researcher hat zwischen April und Mitte Mai sechs Windows-Zero-Days veröffentlicht – BlueHammer, RedSun, UnDefend, YellowKey, GreenPlasma und MiniPlasma – alle ohne vorherige Koordination. Microsoft reagierte mit juristischen Drohungen, ruderte nach Community-Aufschrei zurück. Drei Exploits wurden aktiv ausgenutzt und ins KEV aufgenommen. Adam Shostack, Mitbegründer von Microsofts eigenem Threat-Modeling-Ansatz, kritisierte den Umgang offen. Der Kernvorwurf: Microsoft hält sich selbst nicht an seinen CVD-Prozess – Researcher spielen Bugs jetzt lieber untereinander weiter. Der Schaden trifft alle Nutzer.Dann der Meta-Instagram-"Hack": Angreifer nutzten den Meta-KI-Support-Chatbot, um einfach eine neue E-Mail-Adresse am Zielkonto zu hinterlegen – der Bot schickte den Reset-Code dorthin, ohne zu verifizieren. Mindestens 20.225 Konten betroffen, darunter der Obama-White-House-Account. Angriffsfenster: sieben Wochen. Moral: Schreibrechte gehören nicht in Chatbots im Authentifizierungsflow – und 2FA aktivieren.Shyam Sankar / CISA-Nominierung (The Record) https://therecord.media/trump-considers-palantir-exec-to-lead-cisaNightmare Eclipse: alle sechs Zero-Days im Überblick https://cipherssecurity.com/nightmare-eclipse-microsoft-windows-zero-day/Microsoft Statement zu CVD und Nightmare Eclipse https://cybersecuritynews.com/microsoft-clarifies-nightmare-eclipse-controversy/Meta Instagram Chatbot-Hack (404 Media) https://www.404media.co/hackers-simply-asked-meta-ai-to-give-them-access-to-high-profile-instagram-accounts-it-worked/Meta bestätigt 20.225 betroffene Konten https://this.weekinsecurity.com/meta-confirms-thousands-of-instagram-accounts-were-hacked-by-abusing-its-ai-chatbot/
Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.
Das deutsche Grundgesetz wird 77 Jahre alt, Cyberkriminelle stehlen zehntausende Datensätze von Krankenhauspatienten, EU und Mexiko beschließen erweitertes Freihandelsabkommen, Proteste gegen Absetzung von türkischem Oppositionschef Özel, Zehntausende protestieren gegen serbische Führung, WHO bestätigt 82 Ebola-Infektionen und sieben Todesfälle, Mindestens 90 Bergleute kommen bei Grubenunglück in China ums Leben, Pariser Brücke Pont Neuf durch begehbare Höhle verhüllt, Das Wetter
Schönheits-OPs = fehlende Selbstliebe? Oder darf man einfach Dinge an sich verändern, wenn man unzufrieden ist?
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
Nach dem Vollbrand eines Mehrfamilienhauses in St. Gallen werden zwei Hausbewohner weiterhin vermisst. Das Gebäude ist eingestürzt. Neun Personen wurden ins Spital gebracht. Mindestens eine Person erlitt schwere Verbrennungen. SRF-Reporter vor Ort. Weitere Themen: · TG: Kantonspolizei ermittelt in acht Fällen von Wilderei · GR: Weniger Publikumsinteresse am Mountainbike Weltcup Lenzerheide
US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi haben beim Staatsbesuch offensichtlich unterschiedliche Ziele verfolgt. Während Trump gern über die Öffnung der Straße von Hormus gesprochen hätte, wollte Xi lieber über Taiwan debattieren. Es wirkt wie ein perfekt inszenierter Staatsbesuch von US-Präsident Donald Trump in Peking. Die entscheidende Erkenntnis: China sieht sich keineswegs mehr als zweite Weltmacht, sondern auf Augenhöhe mit den USA. Mindestens. »Zusammenstöße, sogar Konflikte«, droht Chinas Staatschef seinem amerikanischen Gast, sollte die Taiwanfrage »nicht korrekt gehandhabt« werden. Im offiziellen Bericht des Weißen Hauses taucht dieser Satz nicht auf, im chinesischen Bericht steht er an erster Stelle. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Cornelius Dieckmann, Korrespondent für den SPIEGEL in Taipeh, der Hauptstadt Taiwans. Was hat Trump aus Peking mitgebracht? Wer hat diesen Gipfel wirklich für sich genutzt? Der US-Präsident, der mit einem Boeing-Auftrag zurückkommt. Oder der Gastgeber, der der Welt gezeigt hat, dass Chinas stille Stärke die nächsten Jahrzehnte weltpolitisch prägen dürfte? Mehr zum Thema: (S+) Symbolik schlägt Substanz – fünf Gipfelerkenntnissehttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-besucht-china-usa-hoffen-auf-xi-jinpings-hilfe-in-iran-doch-china-hat-eigene-prioritaetenenen-interessen-a-2db6f226-ddcc-4873-8652-eadd74a7e9b1 (S+) Trump und Putin scheitern mit ihrer Großmachtpolitik. Xi sollte das eine Lehre seinhttps://www.spiegel.de/ausland/taiwan-xi-jinping-sollte-aus-den-fehlern-von-donald-trump-und-wladimir-putin-lernen-kommentar-a-2f997aa7-a485-4751-8118-715063837320 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der 4. Mai 2026 wird als trauriger Tag in die Stadtgeschichte von Leipzig eingehen. „Es ist eine Tat, die wahrscheinlich nie verstehbar sein wird“, sagt am späten Montagnachmittag Oberbürgermeister Burkard Jung (SPD) vor Reportern. Kurz zuvor war ein Autofahrer durch die Grimmaische Straße zum Markt gerast. Rund 500 Meter durch die Innenstadt. Das Auto fährt mehrere Menschen an und um. Mindestens ein Mann und eine Frau sterben, weitere Menschen werden durch die Raserfahrt verletzt. Diese Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung fasst zusammen, was sich bereits über die Ereignisse sagen lässt. Was ist - Stand Dienstagmittag - bekannt? Was noch nicht? Wie laufen die Ermittlungen? Und: Wie geht es jetzt weiter? Im Podcast schildert Reporter Josa Mania-Schlegel, was zunächst über den mutmaßlichen Täter bekannt ist. Demnach soll es sich um einen 33 Jahre alten Deutschen handeln. Er soll als Boxtrainer gearbeitet haben. Das Gesundheitsministerium bestätigte am Dienstag, dass sich der mutmaßliche Täter bis Ende April freiwillig für kurze Zeit in einer Psychiatrie im Großraum Leipzig behandeln ließ und für den demnach keine Anzeichen dafür vorlagen, dass er für sich oder andere eine Gefahr darstellt. Reporter Josa Mania-Schlegel beschreibt, wie er die Stadt seit der Amokfahrt erlebt. Er berichtet von zahlreichen Begegnungen mit Augenzeugen, Helfern und Einsatzkräften. Er hat einige Stimmen eingefangen, unter anderem berichtet eine Augenzeugin, eine junge Altenpflegerin, wie sie „einen lauten Knall“ wahrgenommen und dann das Auto des mutmaßlichen Täters mit „mindestens 50 km/h“ durch die Grimmaische Straße habe rasen sehen. „Diese Bilder“, setzte sie an - und kann den Satz nicht beenden. Sie habe versucht den Rat einer Freundin zu befolgen. „Sie sagte: ‚Schau nicht nach unten zu den Verletzten.‘" Ebenfalls zu hören: Sachsens Innenminister Armin Schuster. Der CDU-Politiker dankt Helfern und Einsatzkräften. Explizit wendet er sich allerdings an die „besonnenen Passanten, die nicht nur gut reagiert haben, sondern auch sofort Hilfe geleistet haben.“ Schuster sagt: „Das war eine bemerkenswerte Teilnahme.“ Und tatsächlich, so beschreibt es auch der Reporter Josa Mania-Schlegel, hätten gerade die Menschen in Leipzig dafür gesorgt, dass neben allem Schmerz, den die Tat verursacht hat, auch so etwas wie Hoffnung aufkam. Es gab eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Außerdem hatten Passanten großen Anteil daran, dass der Tatverdächtige gestellt werden konnte. „Das Gegaffe, wie man es heutzutage oft kennt, hat sich in Grenzen gehalten. Jeder hatte begriffen, dass etwas Schreckliches passiert ist“, so Mania-Schlegel. „Da bin ich auch ein bisschen stolz auf meine Stadt.“ Schließlich berichtet noch der leitende Arzt der Notaufnahme im Klinikum St. Georg, Robert Stöhr, wie sich binnen kurzer Zeit die Lage für ihn und sein Team im Krankenhaus verändert hat. Stöhr erklärt, es habe einen sogenannten „MANV“-Alarm gegeben. MANV steht für Massenanfall von Verletzten.
„Wie genau machst du das eigentlich?" Diese Frage höre ich seit Wochen fast täglich – immer dann, wenn ich erzähle, dass ich seit Monaten mindestens 10 Arbeitsstunden pro Woche durch KI-Tools spare. Heute nehme ich dich endlich mit hinter die Kulissen meines Business und zeige dir ganz konkret, welche Aufgaben ich heute nicht mehr selbst mache – und welche Stellschrauben den größten Unterschied bringen.Das erfährst du in dieser Folge:Warum ich von ChatGPT zu Claude gewechselt bin und wie ich Claude mit Canva, meinem Kalender und meinem Laptop verbunden habe (Stichwort: Claude Cowork). Warum das simple „Organisier mir mal den Downloads-Ordner" eine meiner Lieblingsaufgaben geworden ist.Wie ich Angebote für Kundinnen heute in Minuten statt in Stunden erstelle – inklusive dem Prompt-Aufbau, mit dem auch Spezialwünsche und individuelle Pakete in einem Rutsch sauber strukturiert werden.Warum Meeting-Protokolle und To-do-Listen für mich der absolute Game Changer sind: Ich schreibe nichts mehr mit, kann mich voll auf meine Kundinnen konzentrieren, und meine Kundinnen bekommen am Ende mehr echte Beratungszeit fürs gleiche Budget.Wie ich Workshops, Workbooks und Präsentationen mit KI vorbereite – und warum ich dadurch sogar Aufträge von Universitäten und Fachhochschulen mit kleinerem Budget annehmen kann, die sich sonst überhaupt nicht rechnen würden.Warum die Hürde „Podcast starten" mit KI fast verschwindet: Ich brauche heute 12 bis maximal 15 Minuten vom Aufnehmen bis zum geplanten Veröffentlichen – inklusive Schnitt, Tonqualität, Titel, Shownotes, Social-Media-Post und Canva-Cover.Wie ich Kundenkommunikation und sogar Mails an die Steuerberaterin vorschreiben lasse und meist nur noch ein, zwei Wörter ändere.Cliffhanger zum Schluss: Eine kurze Ankündigung zur passenden Masterclass.Die passende Masterclass:„Wie ich pro Woche 10 Stunden Zeit spare in meinem Business mit KI-Tools – und du das auch kannst." Findet am 29.5. von 10 Uhr bis 11:30 Uhr via Zoom statt. - Link zur Buchung weiter unten.Tipp: Trag dich vorher in meinen Newsletter ein – Early-Bird-Plätze sind meist nur wenige Stunden verfügbar und Newsletter-Abonnentinnen bekommen sie zuerst.Verlinkt in dieser Folge:Newsletter & Anmeldung zur Masterclass: www.anjagrigoleit.de10-Stunden-pro-Woche sparen mit KI-Masterclass (29.05.) – Early Bird Preis: https://copecart.com/products/693f47bf/checkoutDu hast Fragen oder ein Thema, zu dem du eine eigene Folge willst?Schreib mir gern an kontakt@anjagrigoleit.de oder per DM auf Social Media.
14 Heilige gelten als Nothelfer. Seit dem Mittelalter werden sie als Fürbitter in schweren Nöten, Krankheiten und Gefahren verehrt. Monika Drasch meint, dass da aber noch ein paar ganz wichtige Heilige fehlen. Zum Beispiel einer gegen die derzeit weit verbreitete Seuche "Dummheit". Lob und Kritik an: info@monikadrasch.de
In unserer Jubiläumsfolge feiern wir 9 Jahre On the Way to New Work und 550 Folgen Podcast. Wir blicken zurück auf eine gemeinsame Reise, die uns beide verändert hat: persönlich, beruflich und auch in unserem Blick auf Arbeit, Führung, Technologie und Verantwortung. Es geht um Konstanz, Selbstreflexion, Höhen und Tiefen. Um die Frage, wie wir die Menschen geworden sind, die wir heute sind. Und natürlich um die große provokante These dieser Folge: Warum sagen manche, New Work sei tot? Wir sprechen über Buzzwords, Homeoffice, Führung, Selbstverantwortung, Leistung, psychologische Sicherheit, Kultur, KI und die Frage, ob der Begriff New Work noch trägt oder ob genau jetzt erst beginnt, was Frithjof Bergmann einmal gemeint hat. Vor allem aber ist diese Folge ein großes Dankeschön. Danke an unsere mehr als 700 Gäste. Danke an alle Wegbegleiter:innen. Danke an die Teams im Hintergrund, bei Blackboat, bei New Work Masterskills und bei den Podstars bei OMR Danke an unsere Werbe-Partner Und vor allem: Danke an euch, die diesen Podcast hören, teilen, kommentieren und seit Jahren begleiten. Wir machen weiter. Mindestens noch ein Jahr. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Eine kürzere Folge diesmal: Max aus London, ich aus Nürnberg, beide etwas zerstört vom Wochenende.Erstes Thema: Die Ransomware-Gruppe Kyber, aktiv seit September 2025 und analysiert von Rapid7, bewirbt sich als erste bestätigte Gruppe mit Quantum-Safe-Verschlüsselung. Was steckt dahinter? Dateien werden mit AES-256 verschlüsselt, was ohnehin als quantensicher gilt. Zusätzlich wird der AES-Schlüssel mit ML-KEM1024 verschlüsselt. Praktischer Vorteil heute: keiner. Quantencomputer, die klassische Verschlüsselung knacken könnten, sind mindestens drei Jahre entfernt. Die Windows-Variante setzt ML-KEM tatsächlich um, die ESXi-Variante behauptet es nur und nutzt in Wirklichkeit RSA-4096. Es ist primär ein Marketing-Move für nicht-technische Entscheidungsträger. Interessant zu beobachten, aber kein Grund zur Panik.Dann berichtet Max von einem Praxistest bei einer Übung: dem echten Anruf bei der BKA-Ransomware-Hotline. Kurzfazit: ruhig, strukturiert, hilfreich. Der Kollege am Telefon hat in zehn Minuten die wichtigsten Punkte abgefragt und direkt auf Cyberversicherung und Incident Response hingewiesen. Für alle, die sich das nie getraut hätten: einfach die 3 drücken.Zum Abschluss kurz Signal: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist auf klassisches Signal-Phishing hereingefallen. Kein Hack, keine gebrochene Verschlüsselung, sondern gefälschter Signal-Support, der Zugangsdaten abgefragt hat. Mindestens 300 Betroffene, BSI und Verfassungsschutz haben Warnungen rausgegeben. Signal Support meldet sich nie in der App und fragt nie nach Zugangsdaten.In a first, a ransomware family is confirmed to be quantum-safehttps://arstechnica.com/security/2026/04/now-even-ransomware-is-using-post-quantum-cryptography/Bundestagspräsidentin Klöckner ist Opfer des Signal-Hackshttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/phishing-alarm-in-berliner-regierungsviertel-julia-kloeckner-opfer-des-signal-hacks-a-7f5fc795-d0c2-4325-b726-4109531270bcSecurity Conference Intelligencehttps://greptalks.ai/
Chris Guse, Co-Geschäftsführer von BosePark und Radiomoderator (Fritz, rbb, 1LIVE), taucht gemeinsam mit Julia ein in Fakten und gefühlte Wahrheiten rund um den Podcast-Hype: Wie viel mehr Podcasts kann es noch geben? Ist Podcast das neue Radio? Wie verdient man damit Geld? Was ist ein guter TKP? Wie wichtig ist Nische? Was verrät dir niemand übers Podcasten? Wie geht Podcasten überhaupt und welches bislang ungenutzte Promo-Potenzial steckt, besonders für Musiker*innen, in diesem Longformat?Ein Gespräch über den Status Quo und den Blick in die Zukunft eines Mediums, das vielleicht zu den spannendsten der letzten 20 Jahre gehört. Mindestens. Und natürlich – ein ganz bisschen um Hip Hop geht's auch :) Der Live-Podcast wurde am 17.04. im Rahmen der c/o pop convention in Köln aufgenommen. Danke Ralph Christoph für die erneute Einladung! Und Danke an alle, die vor Ort dabei waren und uns ihr Ohr geschenkt haben. Abonniert den Podcast und lasst uns eine Bewertung in eurer Podcast-App oder bei Spotify da, wenn euch dieser Blick hinter die Kulissen gefallen hat! – Wir gehen auf Hip Hop Lebt-Live Tour 2026! Tickets unter https://florida-touring.de/artist/hip-hop-lebt Termine: 28.09.2026 Nürnberg 29.09.2026 München 13.10.2026 Braunschweig 14.10.2026 Osnabrück 18.10.2026 Köln 16.11.2026 Leipzig 17.11.2026 Berlin – Links:Gast: https://www.linkedin.com/in/chrisguse/ Ort: https://www.instagram.com/copopconvention/ Special Thanks: https://www.linkedin.com/in/ralphchristoph/ @hiphoplebt_podcast @julia.backslash Eine Produktion von BosePark Productions GmbH www.bosepark.com Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, Deutsche Marine bereitet sich nach Ende der Kämpfe auf mögliche Minensuche in der Straße von Hormus vor, EU-Staaten beraten auf dem Gipfel in Zypern über neue Sicherheitsstrategien, Schah-Sohn Reza Pahlavi gibt Pressekonferenz in Berlin, Russland kündigt möglichen Ölstopp für die Raffinerie in Schwedt an, Tesla will in Grünheide 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen, Der Bundesnachrichtendienst feiert sein 70-jähriges Bestehen, Mindestens 18 Verletzte bei schwerem Zugunglück nördlich von Kopenhagen, Jury kürt das Weltpressefoto des Jahres in Amsterdam, Das Wetter
Pistorius setzt auf eine Bundeswehr, die mehr können muss als bisher. Er stellt in Berlin seine Militärstrategie vor. Mindestens 460.000 Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Mindestens jeder fünfte Erwachsene in Deutschland reagiert allergisch auf Pollen. Die Saison beginnt immer früher und dauert länger. Schuld ist nicht nur der Klimawandel - sondern auch Stadtplaner.
Mario Jung (OMT GmbH) und Marc Sonnemann (edding AG) sprechen in der neusten Folge vom OMT-Podcast darüber, dass Retail Media weit mehr als nur Werbung auf Marktplätzen beschreibt. Marc macht deutlich, dass der Begriff eigentlich alle Medien umfasst, die ein Retailer nutzt, um Kund:innen am Point of Sale zu erreichen – digital wie analog. Trotzdem spielt der digitale Teil heute die größte Rolle, weil er messbar, steuerbar und datengetrieben ist. Genau hier beginnt die Relevanz für Online‑Marketer:innen. Das enorme Wachstum von Retail Media ist kein Zufall. Während Search und Social jeweils über ein Jahrzehnt brauchten, um von einer auf 30 Milliarden Dollar Umsatz zu wachsen, schaffte Retail Media das in nur fünf Jahren. Gründe dafür liegen im veränderten Suchverhalten, der zunehmenden Bedeutung von Marktplätzen und dem Wegfall von Cookies. Marktplätze werden zu zentralen Betriebssystemen des digitalen Marketings, und Retailer verdienen mit Werbung ein Vielfaches dessen, was sie mit dem Verkauf von Produkten verdienen. Dadurch steigt der Druck, Retail Media professionell aufzubauen – und Marken müssen mitziehen. Retail Media funktioniert nur dann, wenn Marken aktiv Daten einfordern und nutzen. Aus Kampagnen entstehen wertvolle Informationen über Performance, Zielgruppen, Warenkörbe und Suchverhalten. Diese Daten helfen nicht nur bei der Optimierung von Kampagnen, sondern auch bei SEO, Content‑Strategie und sogar bei der Argumentation gegenüber dem stationären Handel. Wer Retail Media wie einen klassischen Handzettel einkauft, verschenkt das gesamte Potenzial. Typische Fehler von Unternehmen Outsourcing von Retail Media! Warum? Ohne Inhouse‑Know‑how versteht niemand die Daten. Agenturen müssen sonst jedes Mal bei Null anfangen. Retail Media ist zu zentral, um es komplett abzugeben. Für Dich heißt das: Mindestens eine interne Person muss Retail Media verstehen. Best Practices: Woran erkennst Du ein gutes Retail‑Media‑Angebot? Passt das Werbemittel zu Deinen Zielen? (Awareness, Consideration, Conversion) Gibt es ausreichend Daten für echte Steuerung? Gibt es Ansprechpartner:innen für Auswertung & Learnings? Wenn eines davon fehlt → kein gutes Angebot. Amazon wird im Gespräch als Goldstandard beschrieben, weil die Plattform die meisten Daten, die besten Tools und die höchste Transparenz bietet. Andere Marktplätze holen auf, aber Amazon bleibt der Benchmark. Edding selbst arbeitet international mit verschiedenen Plattformen, abhängig vom jeweiligen Markt. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI. Marc unterscheidet zwischen KI in der Wertschöpfungskette – also bei Kampagnenplanung, Steuerung, Creatives und Reporting – und KI als Interface, etwa in Such‑ oder Empfehlungssystemen der Retailer. Für Marken ist vor allem der erste Bereich entscheidend, weil er Effizienz und Geschwindigkeit bringt. Wenn Du Retail Media endlich verstehen, strategisch nutzen und datengetrieben skalieren willst, dann hör Dir diese Podcast‑Folge unbedingt an. Sie liefert Dir das Fundament, das Du brauchst, um im eCommerce‑Marketing der nächsten Jahre vorne mitzuspielen.
Fliegen ist schlecht für das Klima – aber nicht nur CO2 ist dabei ein Problem. Mindestens genauso schädlich sind der Wissenschaft zufolge die Kondensstreifen. Sie können bis zu 24 Stunden am Himmel bleiben und den Treibhauseffekt verstärken. Judith Kösters aus der ARD-Klimaredaktion erzählt in dieser 11KM-Folge, wie Kondensstreifen durch Flugverkehr genau entstehen und wie man mit leichten Anpassungen extrem viel fürs Klima tun könnte. Warum passiert trotzdem nicht viel bei den Airlines? Hier geht's zur ARD Klima Update-Folge “Kondensstreifen: Umweg fliegen, Klima schützen” von Judith Kösters: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:1256f7c587332133/ Hier geht's zur früheren 11KM-Folge „Deutscher Klimafonds: Viel Geld, wenig Klimaschutz? “: https://1.ard.de/11KM_Klimafonds Noch mehr Folgen des ARD Klima Updates findet ihr hier: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Laura Picerno, Christine Frey, Lorenz Kersten und Hanna Brünjes Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Wie viel Spannung ist denn noch drin in der Bundesliga? Unsere Hosts Tobi Schäfer und Anne Hilt sind sich da nicht ganz einig. Aber der Blick auf den 29. Spieltag zeigt: Es geht noch um einiges. Mindestens sieben Teams können noch zum erweiterten Kreis des Tabellenkellers gezählt werden. Der 1. FC Köln und der SV Werder Bremen haben im direkten Duell am Sonntagnachmittag jeweils die Chance, sich etwas Luft zu verschaffen. Zumal der FC St Pauli auf dem Relegationsplatz im Topspiel gegen den FC Bayern München ranmuss. Mit 6 Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone reist der Hamburger SV zum VfB Stuttgart, der noch Wiedergutmachungsbedarf aus dem Hinspiel hat. Borussia Mönchengladbach hat noch einen Punkt weniger als der HSV und muss bei RB Leipzig ran, das als Tabellendritter die Champions-League-Ambitionen untermauern will. Bayer Leverkusen muss aktuell vier Punkte auf die Champions-League-Plätze gutmachen. Allerdings wird die Aufgabe zu Gast bei Borussia Dortmund alles andere als leicht. Die TSG Hoffenheim droht weiter abzurutschen zu Gast beim FC Augsburg, der unter Manuel Baum weiterhin stabil daherkommt. Der VfL Wolfsburg wartet weiter auf den zweiten Sieg im Jahr 2026, aber mit Eintracht Frankfurt kommt sowas wie der Lieblingsgegner in die Autostadt. Der 1. FSV Mainz 05 hat gezeigt, wie man sich vom Tabellenkeller ins solide Mittelfeld raufarbeiten kann. Der SC Freiburg muss sich langsam strecken mit 12 Punkten Abstand auf einen sicheren internationalen Platz. Erstmal müssen sowohl Mainz als auch Freiburg aber das erste Viertelfinale in der Europa League bzw. Conference League spielen. Den 1. FC Heidenheim und den 1. FC Union Berlin trennen aktuell 16 Punkte. Für beide scheint die Saison im Prinzip schon abgeschlossen zu sein. Heidenheim hat nur noch rechnerische Chancen auf den Klassenerhalt, Union hat tabellarisch zumindest genug Abstand auf den Tabellenkeller, sodass da nichts mehr anbrennen sollte. In der 2. Liga fokussiert sich der Blick auf die Tabellenspitze: Am Sonntag spielt die SV Elversberg gegen den FC Schalke 04, im Topspiel am Samstagabend trifft der SV Darmstadt 98 auf Hannover 96. Der SC Paderborn bekommt es als einziger der Top 5 mit einem Team aus der unteren Tabellenhälfte zu tun: Dem 1. FC Magdeburg. Alle Bundesligaspiele bekommt ihr hier in voller Länge: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/alle-audiostreams-der-fussball-bundesliga,audiostreams-bundesliga-uebersicht-100.html Die 2. Bundesliga gibt's hier:https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga2/alle-audiostreams-der-2-fussball-bundesliga,audiostreams-zweite-bundesliga-uebersicht-100.htmlUnd hier bekommt ihr die Spiele in der Europa League und Conference League:https://www.sportschau.de/fussball/europaleague/sc-freiburg-gegen-rc-celta-vigo,audiostream-el-freiburg-vigo-100.htmlAudiostream - Conference League live hören: 1. FSV Mainz 05 gegen Racing Strasbourg | sportschau.de (00:00:00) Intro(00:01:28) Köln vs. Bremen eine Zitterpartie?(00:05:50) St. Pauli ohne Chance gegen Bayern?(00:10:47) Kontert der HSV den VfB wieder aus?(00:13:00) Leipzig vs. Gladbach: wer hat mehr Druck?(00:16:34) Was holt Leverkusen in Dortmund?(00:22:40) Hoffenheim in Augsburg unter Zugzwang?(00:24:30) Wolfsburg: Knockout gegen Frankfurt?(00:28:55) Mainz & Freiburg mit Europapokalkater?(00:32:11) Heidenheim vs. Union: Hausmannskost?(00:33:31) 2. Liga: Schalke zu Gast in Elversberg
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Es ergibt wenig Sinn, jedes theoretisch denkbare Extremszenario für den Aktienmarkt im Detail zu diskutieren. Heute möchte ich dennoch genau ein solches Szenario in den Fokus nehmen – ein klassisches Tail Risk. Denn auch wenn es nicht die Mehrheitsmeinung ist, gibt es durchaus einige Analysten, die für das Jahr 2026 einen möglichen Anleiheschock erwarten. Die These dahinter: Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen könnten in diesem Jahr noch einmal deutlich anziehen – und genau auf ein solches Szenario ist der Markt aktuell nicht vorbereitet. Ich möchte an dieser Stelle betonen: Das ist nicht mein favorisiertes Szenario. Dennoch halte ich es für sinnvoll, sich gedanklich darauf vorzubereiten. Nicht zuletzt deshalb, weil auch die Charttechnik – und ja, man kann alles charttechnisch betrachten – hier eine sehr klare Sprache spricht. Aktuell liegen die Renditen der 30-jährigen US-Staatsanleihen bei rund 4,9 Prozent. Sollte es zu einem Wochenschlusskurs oberhalb von 5 bis 5,1 Prozent kommen – und wenn, dann vermutlich mit hoher Dynamik – würde das ein starkes technisches Signal auslösen. In diesem Fall wäre ich mir nicht mehr sicher, dass die Renditen nicht sehr schnell weiter anziehen. Ein solcher Verlauf käme einem Kontrollverlust gleich. Und auch wenn ich es noch einmal unterstreichen möchte: Das ist nicht mein Basisszenario. Aber genau deshalb lohnt es sich, die möglichen Konsequenzen eines solchen Tail Risks einmal sauber durchzudenken. ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Iran verkündet Tod von ranghohem General, Trump droht Teheran nach zurückgewiesener Waffenruhe erneut, CDU-Kritik an Reiches Vorschlag zur Pendlerpauschale, Mindestens drei Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine, Ostermärsche in ganz Deutschland, 100 Jahre Lufthansa, Raumkapsel erreicht Einflusssphäre des Mondes, Bayern-Frauen stehen im DFB-Pokal-Finale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum DFB-Pokal der Frauen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
In der Schweiz sollten neue AKW's geprüft werden. Das schlägt der Energiekonzern Axpo vor, in einer Studie zur Zukunft der Stromversorgung in der Schweiz. Realisitischer sei es aber, die erneurbaren Energien auszubauen und die Laufzeit bestehender Kernkraftwerke mit Nachrüstungen zu verlängern. Weitere Themen: · Die Schweiz hat im letzten Jahr fast 10'000 Patente angemeldet. Damit liegt sie weltweit auf Platz sieben. Sie ist das Land mit den meisten Patentanmeldungen pro Kopf. · Die Kantone sind etwas zufriedener mit dem Nachrichtendienst des Bundes. Das zeigt die jährliche Umfrage des NDB. Mehrere Kantone stellen Verbesserungen fest, die sie insbesondere auf Massnahmen des neuen Direktors zurückführen. · Die Europäische Union und Australien haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt -- nach jahrelangen Verhandlungen. · Im Südwesten von Kolumbien ist ein Truppentransportflugzeug kurz nach dem Start abgestürzt. Mindestens 66 Armeeangehörige sollen ums Leben gekommen sein. · Eishockey, zweites Spiel Playoff-Viertelfinals: Lausanne Genf-Servette 5:1 (1:1). Lugano – ZSC Lions 0:2 (0:2)
Sauerampfer, Zitronenmelisse und Zitronenverbene bringen ab April säuerliche Frische in Küche und Garten. Mit der richtigen Frühlingspflege treiben sie kräftig aus und bereichern Salate, Fisch- und Meeresfrüchteküche. Sauerampfer Sauerampfer (Rumex acetosa), Sorte «Aromata», wird von April bis in den Frühsommer hinein fortlaufend geerntet. Er ist ein kultiviertes Wildkraut mit vielen saftigen, zarten Blättern – ideal zum Beispiel für einen Blattsalat mit Joghurtsauce. Pflege im Frühling: Dürre Blätter wegschneiden, eine halbe Handvoll organischen Gemüsedünger rund um die Pflanze streuen und leicht einharken. Gut zu wissen – Ampfer-Sorten im Überblick: • Heimischer Sauerampfer (Ursprungsart): Wächst auf Wiesen und Weiden und wird nur im frühen Frühling geerntet. Sobald er aufstängelt, wird er bitter. Die Blätter schmecken herber und sind faserig. • Blutampfer (Rumex sanguineus): Lange Blätter mit dekorativen roten Blattadern. Nur junge Blätter ernten – als wunderschöne essbare Dekoration, der Geschmack ist jedoch eher fade. • Schild-Sauerampfer (Rumex scutatus), auch Römischer Ampfer genannt: Sehr sauer und saftig, ausgezeichnet für die französische Küche – besonders zu Meeresfrüchten und Fisch. Zitronenmelisse Bei der Zitronenmelisse (Melissa officinalis) werden die dürren Stängel weggeschnitten, anschliessend wird die Pflanze mit Kräuterdünger genährt. Topfpflanzen werden jährlich umgetopft und gedüngt. Gut zu wissen: • Zitronenmelisse nie an denselben Standort setzen – sie ist wie Peterli selbstunverträglich. • Feinstes Limetten-Aroma bietet die Sorte «Lemona». Zitronenverveine Die Zitronenverbene (Aloysia citriodora) hat als Kübelpflanze im dunklen Keller überwintert. Jetzt wird sie ans Licht und in die Wärme geholt. Pflege im Frühling: • Jährlich umtopfen und neu düngen. • Mindestens um die Hälfte zurückschneiden – das verträgt sie problemlos, da sie sogenannte «schlafende» Augen besitzt, die nach dem Rückschnitt sofort austreiben.
Zweckentfremdung des "Sondervermögens" durch die Bundesregierung laut Wirtschaftsforschungsinstituten, Neuer Schufa-Score soll Bonitätsbewertung leichter nachvollziehbar machen, Israel tötet laut eigenen Angaben iranischen Sicherheitschef, US-Präsident Trump kritisiert mangelnde Bereitschaft zur Absicherung der Straße von Hormus durch NATO-Staaten, US-Präsident Trump spricht von "freundlicher Übernahme" von Kuba, Havarierter russischer Tanker treibt im Mittelmeer, Mindestens 400 Tote bei pakistanischem Angriff auf Afghanistan, Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Angestellen der katholischen Kirche und ihrer Einrichtungen, Ausstellung zeigt Werke zu Felsen von Étretat im Frankfurter Städel Museum, Das Wetter
Zweckentfremdung des "Sondervermögens" durch die Bundesregierung laut Wirtschaftsforschungsinstituten, Neuer Schufa-Score soll Bonitätsbewertung leichter nachvollziehbar machen, Israel tötet laut eigenen Angaben iranischen Sicherheitschef, US-Präsident Trump kritisiert mangelnde Bereitschaft zur Absicherung der Straße von Hormus durch NATO-Staaten, US-Präsident Trump spricht von "freundlicher Übernahme" von Kuba, Havarierter russischer Tanker treibt im Mittelmeer, Mindestens 400 Tote bei pakistanischem Angriff auf Afghanistan, Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Angestellen der katholischen Kirche und ihrer Einrichtungen, Ausstellung zeigt Werke zu Felsen von Étretat im Frankfurter Städel Museum, Das Wetter
…Haben eure beiden Lieblingseichhörnchenfotografen schon verheult für ihre Fußballvereine. Mindestens! Es ist die große Heartbreak-Spezial-Folge mit den abgründigsten Abgründen der Sportwelt. Es geht um die Gaga-Transferreise des Mario G., berühmte letzte Spiele in kultigen Stadien, Reinhold Beckmanns Anmache bei Heidi Klum, deutsche Stagnation, und die unfassbar laaaangweilige Vormachtsstellung des FCB aus M. Kurzum: Es wird viel geschrien, ein bisschen geweint, geflirtet und dann in der Frühlingssonne Flunkyball gespielt - mit ner Kiste Bier dabei…Deal? ❤️ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Beim Brand eines Postautos gestern Abend sind in Kerzers im Kanton Freiburg mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Die Kantonspolizei geht einer Meldung nach, dass sich eine Person im Bus selber angezündet haben soll. Weitere Themen: ⦁ Beim Krieg im Nahen Osten hat der Iran offenbar erneut Israel und die Golfstaaten angegriffen. Auch Israel meldet neue Angriffe gegen den Iran sowie die Hisbollah-Miliz im Libanon. Die USA teilen mit, dass sie in der Nähe der Strasse von Hormus 16 iranische Schiffe zerstört hätten - es sollen Schiffe sein, die Minen legen können. ⦁ Die Pilotinnen und Piloten der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa wollen morgen und übermorgen streiken. Grund ist, dass man sich bei Verhandlungen nicht einigen konnte. Dabei sei es unter anderem um die Altersvorsorge gegangen. Betroffen sind Passagier- und Frachtflüge der Lufthansa, die von deutschen Flughäfen starten. ⦁ Weltweit gibt es so viele Milliardäre wie nie zuvor - das zeigt die aktuelle Reichstenliste der US-Zeitschrift Forbes. Mittlerweile besitzen mehr als 3'400 Menschen über eine Milliarde US-Dollar. Unter den Neulingen ist auch der ehemalige Schweizer Tennisspieler Roger Federer. Der reichste Mensch bleibt der Tech-Unternehmer Elon Musk.
Leute, diesmal erging es uns tatsächlich wie dem BVB am Samstag gegen die Bayern. Denn wir kamen mit viel Energie aus der Kabine, spannten den Bizeps an und flexten mit den ersten Pointen, ehe uns die Technik der anderen die Grenzen aufzeigte. Dann allerdings nahmen wir den Kampf an, rotzten aufs Räusperknöpfchen und lieferten nicht weniger als einen Klassiker, die beste Folge der Saison. Mindestens. Es ging schließlich gleich mal wieder um alles. Um Schlotterbeck und die Mentalität, um Kimmich und den gar nicht mal so kleinen Unterschied, um Tah und die WM und natürlich um die wichtigste aller Fragen: Klaut Harry dem Robert seinen Opel? Nee, Unsinn! Knackt Kane den Lewandowski-Rekord? So ist es richtig. Und wer jetzt noch wissen möchte, was alles falsch war, warum Dieter Hecking auf keinen Fall sein eigener Nachnachnachnachnachnachnach nachnachnachfolger werden konnte und aus welchem Holz die Baum-Tabelle ist, der möge doch einfach einschalten. In die neue Folge. FUSSBALL MML - denn alles andere ist nur eine Wurzelkanalbehandlung von Jürgen Klopp. Viel Spaß!
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Und er qualmt noch immer! Seit seinem Ausbruch am 19. September 2021 ist der Tajogaite nicht gänzlich zur Ruhe gekommen. 83 Tage lang spuckte der Vulkan Feuer, riesige Lavamassen schoben sich glühend über die grüne Insel bis in den Atlantik. Es war der längste historische Ausbruch auf La Palma. Rund 1.600 Gebäude wurden zerstört, Tausende Menschen verloren ihr Zuhause. Noch heute steigt Dampf aus den Poren und Spalten des Vulkans in den kanarischen Himmel. Vulkanologen beruhigen allerdings, es handele sich überwiegend um reinen Wasserdampf. Eine Wanderung über das erkaltete Lavafeld ist ein spezielles Erlebnis.Mindestens ebenso sehenswert ist die Hauptstadt der Insel Santa Cruz. Der historische Stadtkern ist bestens erhalten, bunte Holzbalkone und ein Kopfsteinpflaster prägen das Bild. Der Hafen der Stadt gehörte im 16. Jahrhundert zu den größten in Europa, war wichtiger Handelsplatz zwischen Spanien, Europa und Amerika. Kleine urige Restaurants und Cafés bieten genügend Abwechslung und Entspannung bei einem Stadtbummel.Nicht versäumen sollte man auf La Palma ein Bad im Atlantik. Auch in den Wintermonaten sinken die Temperaturen selten unter 18 Grad, kleine, meist leere Buchten mit feinem, schwarzen Lavastrand sind eine besondere Erfahrung. Wem allerdings der Atlantik mit seinen Wellen und Strömungen zu gefährlich ist, dem seien sogenannte Natur-Pools empfohlen. Kleine von Lavafelsen umgebene natürliche Buchten, so gebaut, dass ein Bad im Atlantik gefahrlos möglich ist.La Palma, die grüne Vulkaninsel im Atlantik, hat ihren Gästen einiges zu bieten. https://www.ardmediathek.de/video/reisen/la-palma-ein-kleines-paradies/hr/ZjFmZjdhZGQtNDNiZi00Y2QwLThiYjItYzdmM2JiZjg2MmMzReportagen von Carsten Vick
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bundesverkehrsminister Schnieder will Führerschein günstiger machen, Vorwürfe der Vetternwirtschaft bei der AfD, Kürzungen bei Integrationskursen für Geflüchtete sorgen für scharfe Kritik, Industrie lädt EU-Staats- und Regierungschefs zu Kongress in Antwerpen, Forschungsgutachten der Bundesregierung: Experten empfehlen europaweit engere Zusammenarbeit, Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, Zusammenstöße zwischen Polizei und Regierungsgegnern in albanischer Hauptstadt Tirana, Mindestens zehn Menschen bei Schüssen an Schule in Kanada getötet, Ergebnisse des fünften Tags der Olympischen Winterspiele, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zu den Olympischen Winterspielen darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Das US-Geschäft der Social-Media-Plattform Tiktok hat einen neuen Besitzer. Der chinesische Mutterkonzern ByteDance hat das US-Geschäft verkauft. Was zum Geschäft bis jetzt bekannt ist, ordnet Wirtschaftsredaktor Klaus Bonanomi ein. Und: · In Spanien soll der Zugverkehr bald stillstehen. Die Gewerkschaft der Lokführerinnen und Lokführer hat als Reaktion auf zwei tödliche Zugunfälle zum Streik aufgerufen. Sie wirft den Verantwortlichen vor, bei Sicherheitsmängeln im Schienennetz wegzusehen. Spanien-Korrespondent Markus Böhnisch sagt, ob zwischen den beiden Unfällen ein Zusammenhang besteht. · In Österreich hat einer der grössten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte begonnen. Vor Gericht steht Egisto Ott, ein ehemaliger Beamter des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung. Auslandredaktor Peter Voegeli erzählt, was Ott konkret vorgeworfen wird. · Sensationeller Fund: Ein Handabdruck in einer Kalksteinhöhle in Indonesien gilt neu als älteste bekannte Höhlenkunst der Welt. Mindestens 67'800 Jahre alt ist dieser Handabdruck. Er wirft ein völlig neues Licht auf die frühe Ausbreitung des modernen Menschen und die Besiedelung Australiens, sagt Wissenschaftsredaktorin Barbara Reye. · Wer hat die besten Fotos von der Natur geschossen? Darüber entscheidet die Jury des «Wildlife Photographer of the Year»: Das ist der bedeutendste Natur-Fotografie-Wettbewerb der Welt. Kulturredaktorin Katharina Brierley hat sich die diesjährige Auswahl in Basel angesehen.
Caro Daur plant Ausland-Abenteuer; Hanau-Überlebender stirbt an Spätfolgen; SPD wirft Spahn Trump-Sympathien vor; Keinen Nobelpreis bekommen: Trump: "Nicht mehr verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken"; Entlassung von Jan Philipp Burgard; Mindestens 39 Tote nach schwerem Zugunglück in Spanien; Romantisierung von des Jahres 2016. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Mindestens 40 Tote bei Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien, Beschäftigte der Deutschen Bahn nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochen, EU berät über angedrohte US-Strafzölle nach Unterstützungsverweigerung für Annexion Grönlands, Bundesregierung plant Förderung bei Neuanschaffung von E-Autos, Laut Medienberichten bis zu 18.000 Tote beiu Protesten im Iran, Angespannte Lage in Syrien auch nach Waffenruhe, Trauer um italienischen Modeschöpfer Valentino, Bedrohliche Lage auf russischer Halbinsel Kamtschatka durch große Schneemengen, Das Wetter
Mindestens 40 Tote bei Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Spanien, Beschäftigte der Deutschen Bahn nach Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen freigesprochen, EU berät über angedrohte US-Strafzölle nach Unterstützungsverweigerung für Annexion Grönlands, Bundesregierung plant Förderung bei Neuanschaffung von E-Autos, Laut Medienberichten bis zu 18.000 Tote beiu Protesten im Iran, Angespannte Lage in Syrien auch nach Waffenruhe, Trauer um italienischen Modeschöpfer Valentino, Bedrohliche Lage auf russischer Halbinsel Kamtschatka durch große Schneemengen, Das Wetter
In der Schweiz sollen in zwölf Jahren wieder Olympische Spiele stattfinden. Der Trägerverein hat sein Konzept vorgestellt und will etwa bei der Nachhaltigkeit punkten. Der Umweltschützer Kaspar Schuler befasst sich mit der Nachhaltigkeit von Olympischen Spielen und ist nicht überzeugt. · Im französischen Satire-Magazin «Charlie Hebdo» ist eine Karikatur abgebildet, die die Brandkatastrophe in Crans-Montana aufgreift – zwei brennende Skifahrer, die einen Hang hinabfahren. Daneben steht «Les brulés font du ski», die Verbrannten fahren Ski. Im Wallis ist nun Strafanzeige eingereicht worden, wie die freie Journalistin Eva Hirschi berichtet. · Wie viel Rückhalt hat Selenski? Letzten November ist die ukrainische Regierung massiv unter Druck geraten. Mindestens 100 Millionen US-Dollar sollen aus dem Energieministerium in private Taschen gewandert sein. Der Justiz- und die Energieministerin sind zurückgetreten. Es gab auch Verbindungen zu Präsident Selenski. ARD-Korrespondent Florian Kellermann ist der Frage nachgegangen, wie sehr das alles Selenski schadet. · Der kleine NASA-Roboter Perseverance hat auf dem Mars Proben gesammelt, die zeigen könnten, dass es dort tatsächlich einmal Leben gegeben haben soll. Um das genauer zu erforschen, müssten die Proben auf die Erde gebracht werden. Jetzt ziehen aber die USA Perseverance den Stecker. Das Projekt sei zu teuer. SRF-Wissenschaftsredaktorin Katrin Zöfel ordnet ein, was dieser Entscheid für die Forschung bedeutet.
Mindestens 78 Tote. Tausende verhaftet. Das Internet abgeschaltet. Dennoch weiten sich die Demonstrationen im Iran aus. Noch stehen die Streitkräfte auf Seiten der Regierung. Was aber kommt auf das Land zu, wenn die Mullahs fliehen?
Festnahme in Bondi nach mutmaßlichen Bombendrohung / Stärkere Befugnisse in NSW um illegale religiöse Zentren zu schließen / Mindestens 390.000 Hektar Land verbrannt und rund 300 Gebäude beschädigt durch Brände in Victoria / Deutscher Außenminister Wadephul betont NATO sei beste Forum Diskussion um Grönland / Kubanischer Präsident Díaz-Canel weißt Trumps Drohung zurück / Menschenrechtsorganisationen äußern große Besorgnis über die hohe Zahl getöteter Demonstranten im Iran
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.01.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Die Proteste im Iran wegen der schlechten Wirtschaftslage sind zu gewalttätigen Konfrontationen eskaliert. Bei den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften wurden laut iranischen Medien sechs Menschen getötet.
NATO-Generalsekretär Rutte warnt in Grundsatzrede vor einer Bedrohung durch Russland, USA kapern Öltanker vor Venezuela, Friedensnobelpreisträgerin Machado kündigt Rückkehr nach Venezuela an, Hilfswerk beklagt in Deutschland Flickenteppich bei Kinderrechten, 2035 dürfte jeder vierte Mensch in Deutschland mindestens 67 Jahre alt sein, Koalition informiert über Ergebnisse nach Koalitionsausschuss, EU-Kommission will offenbar das Verbot von Neuwagen mit Verbrennermotor kippen, Bulgariens Regierungschef reicht Rücktritt ein, Zehn Jahre seit Gründung der ChatGPT Firma OpenAI, Mindestens 200.000 Liter Rohöl sollen an ÖL-Pipeline in Brandenburg ausgetreten sein, Anklage gegen ehemalige rbb-Intendantin Schlesinge, Das Wetter
Koalitionsausschuss tagt im Kanzleramt, US-Präsident Trump kündigt politische Konsequenzen an nach Angriff auf Nationalgarde in Washington, Erste Auslandsreise von Papst Leo XIV. führt ihn in die Türkei, Mindestens 80 Tote und viele Vermisste bei Hochhausbrand in Hongkong, Fachleute warnen vor neuer Influenza-Variante mit höherer Ansteckungsgefahr, Deutscher soll an Artemis-Mission zum Mond teilnehmen, Das Wetter
Generaldebatte im Bundestag, Experten bewerten die Regierungsarbeit gut 200 Tage nach Übernahme der Amtsgeschäfte, Rossmann und Vorwerk verlassen Familienunternehmer-Verband wegen Haltung zur AfD, Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy zum zweiten Mal rechtskräftig verurteilt, Mindestens 36 Menschen kommen bei einem Großbrand in einem Hochhaus-Komplex in Hongkong ums Leben, Laut repräsentativer Befragung fühlen sich immer mehr Menschen gestresst, Weltraumorganisation ESA-Treffen in Bremen, Mindestens 13 Menschen werden bei Straßenbahnunglück in Düsseldorf verletzt, Handball-Frauen-WM, Das Wetter
Beamtenbesoldung in Berlin über Jahre verfassungswidrig, Bundesregierung stellt erste Weltraumsicherheitsstrategie vor, Bundeswehr soll Drohnen künftig auch abschießen dürfen, Mindestens 25 Tote nach russischem Angriff in Ternopil, Eröffnung von "Stuttgart 21" für 2026 abgesagt, Kulturstaatsminister Weimer unter Druck, Rundfunkreform nimmt entscheidende Hürde, Bund startet Initiative für bessere Long-Covid-Versorgung, Rekordpreis für Klimt-Gemälde bei Auktion in New York, Die Wetteraussichten