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Montagmorgen, 7:40 Uhr. Sie sitzt schon am Laptop, hat drei Entscheidungen getroffen und will den Tag besprechen. Er braucht erst einmal Ruhe. Kaffee. Keine Fragen. Sie denkt: Warum zieht er sich schon wieder zurück? Er denkt: Warum muss jetzt sofort alles geklärt werden? Mittags hat sie zwei Kundentermine, führt das Team und ist in ihrem Element. Abends möchte sie reden, sich austauschen, gemeinsam etwas erleben. Er hat nach einem Tag voller Menschen nur noch einen Wunsch: allein sein. Und plötzlich steht die Frage im Raum: Passen wir überhaupt zusammen? Vielleicht nicht. Denn manche Charismatypen haben so unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe, Rückzug, Tempo, Sichtbarkeit und Entscheidung, dass eine Beziehung im Unternehmeralltag schnell anstrengend wird. Der eine lädt sich im Austausch mit Menschen auf. Der andere findet seine Kraft allein im Wald. Der eine entscheidet im Moment. Der andere muss erst Abstand gewinnen. Der eine braucht Resonanz. Der andere Freiheit. Das Problem ist nicht immer mangelnde Liebe. Manchmal sprechen zwei Menschen energetisch einfach völlig verschiedene Sprachen. Das kann sich ergänzen. Es kann aber auch bedeuten, dass beide dauerhaft gegen ihre eigene Natur leben müssen, damit die Beziehung funktioniert. Und genau dort lohnt sich eine ehrliche Frage: Ergänzen wir uns – oder erschöpfen wir uns? Nicht jeder Mensch, den wir lieben, passt automatisch zu unserem Leben. Und nicht jede Beziehung scheitert an fehlender Bereitschaft. Manche Menschen passen in der Realität einfach nicht so gut zusammen, wie sie es sich im Kopf wünschen. Darüber hat mich der Beziehungsexperte Dr. Jens Hermes interviewt: Warum bestimmte Charismatypen in Beziehungen nicht zusammenpassen – und was der Unternehmeralltag damit zu tun hat. Das ganze Interview habe ich heute auf meinem YouTube-Kanal mit Dir geteilt. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #383 „Deshalb sind Beziehungen für Erfolgreiche so schwierig“ ✨
Aktien fürs Leben – Der Vermögenspodcast von Capital mit Horst von Buttlar und Christian Röhl
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/aktienfuers_leben In dieser Woche sprechen Petra Ahrens und Timo Pache über: Wahre Größe: Die größte Handelsplattform für Gebrauchtwagen in Großbritannien ist Auto Trader. Die Aktie hat unter der KI-Angst gelitten, doch das Geschäft läuft sehr stabil und die Margen erinnern eher an KI-Chips als an alte Autos. The trend is your friend: Eine ganz heiße Kiste ist dagegen, im wahrsten Sinne, die Aktie des Brennstoffzellen-Anbieters Bloom Energy. Das Unternehmen profitiert vom Rechenzentren-Boom in den USA, steht vor der Aufnahme in den S&P500 – und ist aber eine ziemlich riskante Wette. Klein, aber oho: Außerhalb Japans kennt man das Unternehmen kaum, in Japan jedoch würde wenig laufen ohne den IT-Konzern TISI Inc, ein wichtiger Dienstleister für japanische Banken, Kreditkartenanbieter und Versicherungen. Auch diese Aktie leidet unter der KI-Disruption, ist in seiner Nische aber wahrscheinlich nur schwer zu ersetzen. Um diese Aktien geht es (WKN): Apple (865985), Oracle (871460), Auto Trader (A14PY2), Bloom Energy (A2JQTG) und TISI (A0NFRJ) +++ Keine Anlageberatung oder -empfehlung. Alle Angaben ohne Gewähr, diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. +++ Vermögen aufbauen und Wirtschaft verstehen mit Capital+: https://angebot.capital.de/#digitale-angebote +++
Gratis Erstgespräch buchen: https://rb.gy/jedz29Wie sorgst du dafür, dass ChatGPT und Claude dich als Dienstleister empfehlen – ganz ohne teure Agentur? Benny von Hecht ins Gefecht (Platz 1 im Agenturtipp-Ranking) teilt Hands-on-GEO-Strategien, die du als Freelancer direkt und kostenlos umsetzen kannst.Timestamps:00:00 – Intro: Wie wirst du von KIs empfohlen?01:54 – GEO erklärt: SEO + Digital PR + Brand Building03:52 – Kostenlose Profile: Trustpilot, ProvenExpert & Co.04:15 – Konsistenz & Kongruenz über alle Profile05:28 – Der perfekte Profiltext: 750 Zeichen, dritte Person08:21 – Negative Einträge verdrängen statt löschen10:33 – ROI-Beispiel: Wann sich GEO bezahlt macht14:39 – 20 % Conversion: Warum KI-Leads besser konvertieren16:14 – "Keywords sind tot": Entitäten statt Wörter17:36 – Entity Hub: Eine Unterseite für alles über dich18:26 – Podcasts & Gastbeiträge: Dein Name muss zirkulieren21:59 – Vergiss Backlinks: Brand-Mentions & das Flywheel25:09 – Personal Brand vs. Company Brand25:35 – Die KKK-Formel: Konsistenz, Kongruenz, Kontext30:31 – Case Modemarke: Ausgesperrte KI-Crawler32:41 – Technisches SEO: Schlanke Websites für LLMs35:51 – Der Knowledge Graph: Googles Langzeitgedächtnis41:58 – JavaScript-Falle: Was LLMs nicht sehen44:14 – Google My Business & Bewertungen richtig nutzen48:29 – Blick in die Agentur: Kunden & Preise54:04 – Das Google Knowledge Panel: Der Weg zum Eintrag01:02:05 – Braucht jeder GEO? Bennys ehrliche Antwort01:05:19 – Paid ist Papier, SEO ist Holz01:07:14 – Kontakt zu Benny & OutroBist Du Selbstständige*r und möchtest Dich von der Zeit-Geld-Kette lösen? Dann buche Dir jetzt ein 15-Min-Telefonat unter https://go.finally-freelancing.de/beratung/ Besuche unsere weiteren Kanäle:Website: https://finally-freelancing.de/Instagram: https://www.instagram.com/finally_freelancing/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maruan-faraj/Facebook: https://www.facebook.com/maruan.faraj/Tiktok: https://www.tiktok.com/@finally_freelancing
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum der Erfolg im 3D-Druck nicht von Druckern, Materialien oder Parametern abhängt, sondern davon, die richtigen Anwendungen zu finden. Dabei zeige ich, weshalb viele Unternehmen und Dienstleister wertvolle Potenziale übersehen und wie gezielte Fragen dabei helfen, echte Mehrwert-Anwendungen und Serienprojekte aufzudecken. Du erfährst, warum Anwendungsfindung eine der wichtigsten Fähigkeiten in der additiven Fertigung ist und wie du 3D-Druck gezielt dort einsetzt, wo er den größten wirtschaftlichen Nutzen bringt.
Zusammenarbeit/Beratung Anfragen: maddesign.media/omlgUnser AI Report zeigt, wo und wie Ihr in ChatGPT, Gemini & Co. erwähnt werdet
Was fällt eigentlich alles unter „risikobasiert", was ist eine Zwangsführung und was umfasst der Bereich der Legalitätsrisiken? Arno Langbehn (Geschäftsführer der BEHR'S Verlagsgruppe) spricht darüber mit Matthias Lehrke (Wirtschaftsingenieur, Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene), der seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft betreut. Im Gespräch wird deutlich: Risiken und Gefahren werden in der Praxis häufig vermischt, obwohl die Standards hier klar trennen – und eine risikobasierte Herleitung verlangt vor allem eine schlüssige Begründung, warum eine Maßnahme existiert. Matthias Lehrke zeigt außerdem, welche Blindspots er in Betrieben immer wieder findet, warum Führungskräfte ihre Top-Risiken kennen müssen und worauf erfahrene Auditpersonen zuerst schauen. Für alle, die im Qualitätsmanagement Risiken bewerten, beherrschen und im Audit belastbar nachweisen müssen. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Risikobasiert bewerten: Warum eine Gefahrenanalyse nach HACCP nicht ausreicht und was eine schlüssige risikobasierte Herleitung leisten muss – am Beispiel der Zwangsführung beim Händewaschen. Top-Risiken: Sicherheit, Qualität, Legalität und Kundenanforderungen – von fehlenden Konformitätserklärungen für Kunststoffe über die Maschinenverordnung bis zum Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz. Kontaminationsrisiken: Tropfwasser, Isolierung, Staub, Schmiermittel oder Fusseln – Eintragswege identifizieren, Maßnahmen umsetzen und die Beherrschung nachweisen. Umsetzung in der Praxis: Zu feuchte Betriebe, Bausünden der Vergangenheit und eine Lebensmittelsicherheitskultur, in der „das tropft doch nur ein bisschen" noch als Argument gilt. Blindspots im Betrieb: Food Defense, externe Dienstleister und die Tasche des Schädlingsbekämpfers – dazu geschlossene Kabelkanäle und Kabelbinder über dem offenen Produkt. Abwertungen im Audit vermeiden: Unverständnis bei Führungskräften, ignorierte Top-Risiken, statische Prüfpläne, fehlende Validierungen und das unterschätzte Thema Sprache und Verständnis der Beschäftigten. Timestamps für Schnellhörer: 01:58 – Was bedeutet „risikobasiert bewerten und ableiten"? Die schlüssige Begründung als Kern der Forderung. 04:23 – Zwangsführung erklärt: Wie die Hygieneschleuse Händewaschen und Desinfektion tatsächlich erzwingt. 05:36 – Sicherheit, Qualität, Legalität, Kundenanforderungen: Was hinter den vier Risikobegriffen steckt. 07:09 – Kontaminationsrisiken vom Wareneingang bis zum Versand identifizieren, minimieren und beweisen. 09:24 – Woran die Umsetzung scheitert: Feuchtigkeit, Infrastruktur und die falsche Einstellung. 10:35 – Wie sich Maßnahmen im Betrieb wirklich durchsetzen lassen – und warum der Wille entscheidet. 13:43 – Blindspots: Food Defense, Schädlingsbekämpfer und der Umgang mit externen Dienstleistern. 15:20 – Geschlossene Kabelkanäle und Kabelbinder über dem Produkt: Was die DIN EN 1672-2 dazu sagt. 17:27 – Warum es im Audit zu Abwertungen kommt: fehlendes Risikoverständnis und ignorierte Top-Risiken. 19:40 – Die Hobbys der Auditoren: Maschinenverordnung, Messunsicherheit, Dynamisierung und Sprachniveau. Unser Experte: Matthias Lehrke Wirtschaftsingenieur, betreut seit 1992 namhafte Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft & Obmann des DGQ-Arbeitskreises HACCP und Hygiene Kernthemen: Hygiene, HACCP, Audits, IFS, Verifizierung und Validierung E-Mail: matthias@lehrke.de
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum viele 3D-Druck-Anwender und Dienstleister zu sehr an ihrer Technologie festhalten und dadurch wertvolle Chancen verpassen. Du erfährst, weshalb der Fokus auf Anwendungen und Ergebnisse wichtiger ist als die Technologie selbst und wann der nächste Schritt in Richtung industrielle Produktion sinnvoll wird. Eine Folge für alle, die mit 3D-Druck nicht nur Prototypen, sondern echte Serienanwendungen erfolgreich umsetzen möchten.
Datenschutz funktioniert nicht nur mit vollgeschriebenem Papier, das in der Schublade verschwindet. Unternehmen müssen festlegen, wer welche Aufgaben übernimmt, wie sie Daten schützen und wie Beschäftigte auf Anfragen oder Datenpannen reagieren. Ein Datenschutz-Management-System bündelt diese Regeln und Abläufe. Es sorgt dafür, dass alle Beteiligten wiederkehrende Aufgaben einheitlich und nachvollziehbar erledigen. In Episode 167 der Auslegungssache sprechen c't-Redakteur Holger Bleich und heise-Justiziar Joerg Heidrich darüber mit Regina Mühlich. Die Wirtschaftsjuristin und Geschäftsführerin der AdOrga Solutions GmbH berät Unternehmen an der Schnittstelle von Organisation, Technik und Datenschutz. Sie betont: Fast jedes Unternehmen hält bereits irgendeine Form von Datenschutzorganisation vor. Die entscheidende Frage lautet, ob sie tatsächlich funktioniert. Am Anfang stehen klare Zuständigkeiten. Geschäftsführung, Fachabteilungen. IT und Datenschutzbeauftragte müssen wissen, welche Aufgaben sie übernehmen. Je nach Größe und Geschäftsmodell kann ein interner Beauftragter, ein externer Dienstleister oder eine Mischform mit internen Ansprechpartnern sinnvoll sein. Gerade bei kleinen Unternehmen sollte sich der Aufwand am tatsächlichen Risiko orientieren. Wer etwa Finanz- oder Gesundheitsdaten verarbeitet, muss mehr investieren als ein Betrieb mit wenigen Kundendaten. Anschließend braucht das Unternehmen einen Überblick über seine Datenverarbeitung: Welche Daten kommen herein, wer nutzt sie, an welche Dienstleister gehen sie und wann werden sie gelöscht? Auch Verträge mit Cloud-Anbietern, Steuerberatern und anderen Partnern gehören auf den Prüfstand. Auf dieser Grundlage lassen sich einfache Abläufe für Auskunftsanfragen, Datenpannen, neue IT-Systeme und die Entsorgung alter Geräte oder Unterlagen entwickeln. Dabei gilt: Ein kleiner Betrieb benötigt keine komplizierten Verfahren für seltene Fälle. Die Regeln müssen vor allem verständlich sein und im Alltag greifen. Schulungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Beschäftigte müssen erkennen, wenn jemand Auskunft verlangt, sich über Werbung beschwert oder ein Rechner auffällig reagiert. Solche Meldungen dürfen nicht in einzelnen Postfächern stecken bleiben. Ebenso wichtig sind regelmäßige Prüfungen. Unternehmen können etwa testen, ob Anfragen zuverlässig beim zuständigen Ansprechpartner landen oder ob ihre Übersicht über die Datenverarbeitung noch aktuell ist. Wie oft sie kontrollieren sollten, hängt vom Risiko und vom Tempo der Veränderungen ab. Ein Audit beziehungsweise ein Zertifikat allein garantieren laut Mühlich noch keinen guten Datenschutz. Sie können aber helfen, Dokumente sauber zu verwalten und Entscheidungen nachzuweisen. Mühlichs Kernbotschaft lautet deshalb: Unternehmen sollten Datenschutz weder unnötig aufblasen noch vernachlässigen. Ein gutes Management-System passt zum Geschäftsmodell, verbessert sich laufend und schafft klare Abläufe, und damit auch Vertrauen bei Kunden und Beschäftigten.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, warum Agenturen nicht nur ständig neue Kunden gewinnen sollten, sondern vor allem ihre bestehenden Retainer verteidigen und systematisch ausbauen müssen. Erfahre, wie du vom austauschbaren Dienstleister zum unverzichtbaren Branchenpartner wirst, immer mehr relevante Leistungen beim Kunden übernimmst und dadurch den Kundenwert sowie deine monatlichen Retainer nachhaltig steigerst. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
45.000 Euro Grundschuld auf das Haus seines Vaters, mehr Eigenkapital hatte Markus Wahle bei seinem ersten Immobilienkauf nicht. Daraus sind in rund 30 Jahren vier Standbeine geworden: Bestandsaufbau bei Immobilien, Solarparks, zwei Hotels und ein Depot. Wir gehen den Weg Schritt für Schritt durch, samt der Fehler, die er dabei gemacht hat.Das nimmst du mit:1. Warum Markus 2001 einen sicheren Vertriebsleiter Posten aufgegeben hat und was die Zauberfalle mit Angestellten macht, die eigentlich raus wollen.2. Wie aus einem Betrugsfall bei seiner ersten PV Anlage ein eigenes Geschäft mit 20 Megawatt pro Jahr wurde und was er daraus über Partner und Dienstleister gelernt hat.3. Warum er mit Bronze, Silber und Gold Zielen arbeitet statt mit festen Prozentquoten und was das Bronze Ziel für Vermieter mit 5 bis 50 Einheiten praktisch bedeutet.Markus Wahle ist Honorarberater, Nachlassplaner und Coach bei immocation mit über 2.000 Einzelcoachings, baut jedes Jahr rund 20 Megawatt Solarpark und saniert gerade zwei Hotels in Thüringen.Das ist Teil 1 von zwei. In Teil 2 geht es darum, wie er Millionen finanziert, ohne jemals über einen Zins verhandelt zu haben.Folgt unserem Gast:• Website: markuswahle.de• Instagram: instagram.com/markus_wahle_finanzcoach• LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-wahle-b40086a/---
Ich glaube, 95 % der Menschen wissen nicht, was sie wirklich wollen. Das Verrückte ist: Die meisten sind überzeugt vom Gegenteil. Die Antworten kommen sofort. Mehr Geld. Mehr Freiheit. Ein größeres Business. Eine Beziehung. Ein Haus in Italien. Und jedes Mal frage ich mich: Ist das wirklich dein Wunsch? Oder antwortet gerade nur dein Kopf? Der Kopf ist unglaublich laut. Er erzählt dir, was vernünftig ist. Was andere erfolgreich nennen. Was deine Eltern wichtig fanden. Was dein Umfeld bewundert. Und irgendwann passiert etwas Gefährliches: Du verbringst Jahre damit, einem Ziel hinterherzulaufen, das nie wirklich deins war. Ich glaube nicht, dass wir unser eigentliches Wollen verloren haben. Es liegt nur verschüttet. Unter Erwartungen. Unter Ängsten. Unter Vernunft. Unter den Stimmen anderer. Und irgendwann halten wir diesen Schutthaufen für unsere Wahrheit. Genau deshalb habe ich diese Meditation aufgenommen. Nicht, weil ich dir sage, was du wirklich willst. Sondern weil wir mit dem Kopf oft genau dort nicht weiterkommen. Die Meditation hilft dir, dass für einen Moment der lauteste Mensch in deinem Leben still wird: Dein Kopf. Und vielleicht hörst du dann zum ersten Mal seit Langem wieder den Menschen, um den es die ganze Zeit ging. Dich. Ich freue mich, wenn du dir heute selbst begegnest. Vielleicht ist das der wichtigste Besuch, den du seit Langem machst. „Meditation: Was du wirklich WIRKLICH willst“ Viel Freude beim Zuhören. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #380 „Meditation: Was ich wirklich WIRKLICH will“ ✨
Finde in 2 Minuten deine kostenlose Positionierung: https://shorturl.at/bYAVyIch setze mich mit Alex von Alfima zusammen, einem der erfahrensten Ads-Köpfe im deutschsprachigen Raum. 30 Millionen Euro verwalteter Adspend, 42 Mitarbeiter, und jetzt eine eigene Software mit 4.000 zahlenden Usern in nur 14 Monaten. Wir reden offen darüber, welche Funnels wirklich Umsatz bringen – und welche nur gut klingen.0:00 – 8:22 | Warum 26 Millionen eigenes Ad-Budget einen anderen Blick auf Funnels gibt8:22 – 20:20 | D-Tier: Der Funnel, den alle kopieren – und warum er trotzdem fast nie funktioniert20:20 – 26:02 | C-Tier: Der Direct Funnel, der uns am meisten Geld gebracht hat – und trotzdem nur C ist26:02 – 29:33 | C-Tier: Quiz Funnel – warum wir 16K verbrannt haben und null Kunden gewonnen29:33 – 39:04 | B-Tier: Warum Webinare eine Bestie sind, die kaum jemand wirklich bändigt39:04 – 53:08 | A-Tier: Der Launch Funnel – wenn du einmal im Jahr richtig den Baum schüttelst53:08 – 58:13 | A-Tier: Der VSL Funnel – der gute alte Klassiker, der immer noch funktioniert58:13 – 1:12:01 | S-Tier: Der Freebie Funnel, der einer Person 3 Millionen gebracht hat1:12:01 – 1:18:37 | Warum der DACH-Markt für clevere Marketer gerade die größte Chance istBist Du Selbstständige*r und möchtest Dich von der Zeit-Geld-Kette lösen? Dann buche Dir jetzt ein 15-Min-Telefonat unter https://go.finally-freelancing.de/beratung/ Besuche unsere weiteren Kanäle:Website: https://finally-freelancing.de/Instagram: https://www.instagram.com/finally_freelancing/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maruan-faraj/Facebook: https://www.facebook.com/maruan.faraj/Tiktok: https://www.tiktok.com/@finally_freelancing
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum viele 3D-Druck-Dienstleister wertvolle Bestandskunden vernachlässigen und dadurch Aufträge verlieren. Anhand von fünf typischen Fehlern zeige ich, wie du Kunden erfolgreich reaktivierst und systematisch mehr Folgeaufträge generierst. Außerdem erfährst du, warum ein klarer Bestandskundenprozess oft deutlich profitabler ist als die ständige Suche nach Neukunden. Viel Spaß bei dieser Folge!
Adressable & Connected TV sind heute messbar, regional steuerbar, budgetfreundlich – und damit ein echter Performance Booster für Mittelstand und Events. In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Katharina Blennemann und Fabian Burgey von der RTL AdAlliance über das Thema TV-Werbung für den Mittelstandt. TV ist nicht mehr „nur Branding“, sondern Brandformance: Bedürfnis wecken + messbare Effekte auf Klicks, Suchvolumen und Conversions. Der Big Screen ist digital geworden. Das bedeutet, dass TV nicht mehr ein Massenmedium mit riesigen Streuverlusten ist, sondern ein präzise steuerbarer Kanal, der sich wie ein Performance Tool verhält. Fabian erklärt, dass Du heute regionale Kampagnen bis auf fünfstellige PLZ Gebiete ausspielen kannst, Zielgruppen nach Alter, Geschlecht oder Affinitäten targetierst und sogar Umfelder wie Sport, Shows oder Tageszeiten wählen kannst. Gleichzeitig bleibt die große Stärke des Fernsehens bestehen: Reichweite, Vertrauen und die Fähigkeit, Bedürfnisse zu wecken, bevor jemand überhaupt sucht. Katharina betont, dass Plattformen wie Google, Meta oder TikTok erst dann funktionieren, wenn ein Bedürfnis existiert – und genau hier setzt TV als Brandformance Kanal an, der Performance KPIs messbar positiv beeinflusst. TV ist heute nicht mehr nur ein Kanal für Konzerne mit Millionenbudgets. RTL AdAlliance arbeitet mit Apotheken, Bäckereien, Zweirad Händler:innen und regionalen Dienstleister:innen – also Unternehmen, die früher nie an TV gedacht hätten. TV schafft Vertrauen, Sichtbarkeit und Markenautorität, die Du im Performance Marketing oft teuer erkaufen musst. Gleichzeitig wird aufgedeckt, dass TV auch für überregionale Events wie den OMT-Summit oder OMT-Agency Day relevant ist, weil Du nicht nur lokal targetieren kannst, sondern auch nach Interessen und Umfeldern. Marios Interview-Gäste räumen zudem mit alten Vorurteilen über TV Zielgruppen auf: TV wird nicht nur mittags geschaut, sondern über Streaming, RTL+ und On Demand Formate zu jeder Zeit – und von Zielgruppen, die Du sonst nur über Social Media erwartest. Das macht TV zu einem Kanal, der Deine digitale Strategie ergänzt statt ersetzt. TV ist messbar. Du siehst Anstiege im Suchvolumen, mehr Direct Traffic, höhere CTRs und bessere Conversion Rates, wenn TV zugeschaltet wird. Ein Beispiel aus dem Podcast: Eine Kampagne erzielte +46 % höhere Klickrate, nachdem Addressable TV integriert wurde. Und das Beste: Du brauchst nicht einmal teure TV Spots. 95 % der Mittelstandskampagnen laufen mit Display Werbemitteln, die sich nach dem Umschalten harmonisch ins Programm einfügen. TV wird in den nächsten Jahren noch relevanter, weil Streaming, Connected TV und lineares Fernsehen verschmelzen und Content kanalunabhängig konsumiert wird. RTL wächst mit über 8 Millionen Abonnent:innen und dem Sky Zukauf zu einem der stärksten Streaming Player in Deutschland – ein Umfeld, in dem Deine Marke sichtbar wird, egal ob Deine Zielgruppe linear schaut oder streamt.
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Heute werde ich 51. Und ich mach dir kein Geschenk draus, sondern gebe dir 9 Wahrheiten mit. 9 Wahrheiten, die ich mir in den letzten Jahrzehnten hart erarbeitet habe, als Unternehmerin, als Mentorin, als Frau, die keine Lust mehr auf Erklären hat. Manche davon tun weh, manche machen Mut und alle sind genau das, was du heute brauchst, wenn du selbst führst statt erklärst. Manche Wahrheiten brauchen keine zwanzig Minuten Vorlauf, sondern müssen einfach gesagt werden. Viel Hörgenuss und Tiefgang mit dieser Episode. Herzlichst, Carmen SHOWNOTES =========== [Hier geht es zu meinem Online Programm "Führen statt Erklären" ](https://carmenbreuermentzel.de/fuehren-statt-erklaeren/) Schreib eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de und du erfährst alles über mein neues Programm. [OWN YOUR SEAT - hier geht es zu den Infos. ](https://carmenbreuermentzel.de/own-your-seat/) [Hier geht es direkt zu meinem kostenfreien Führungsspiegel.](https://carmenbreuermentzel.de/fuehrungsspiegel_neu.html) Die besten Spots gibt es in meinem Newsletter: [Hier kannst du meinen Newsletter direkt abonnieren. ](https://carmenbreuermentzel.de/newsletter/) [Hol dir hier mein Strategie-Fokus-Board](https://carmenbreuermentzel.de/fokusboard/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) Für mehr Infos zu meinem 1:1 und zum Leaders Circle schreib mir eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de [Hier siehst du alle LIVE Veranstaltungen auf einen Blick. ](https://carmenbreuermentzel.de/blog/) [Hol dir hier deinen Wachstums-Fahrplan - für KMUs, Handwerk und Dienstleister. ](https://carmenbreuermentzel.de/33businesshacks/) [Hier bekommst du alle Infos zu "DER PLAN".](https://carmenbreuermentzel.de/der-plan/) [Hol dir hier mein digitales THE LEADERS CAMP. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-leaders-camp-digital/) [Hol dir hier den kostenfreien Blender-Check und vermeide Fehleinstellungen in deinem Team. ](https://carmenbreuermentzel.de/freebie-blender-check/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) [Hier kommst du zu den Stimmen meiner Kunden.](https://g.page/r/CSz0DioPbHxtEBA) [Hier erfährst du alles zu mir und MINDtoring®️.](https://www.carmenbreuermentzel.de)
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Link zum Buch: https://www.rheinwerk-verlag.de/brandwriting-wie-du-mit-worten-vertrauen-sichtbarkeit-und-markenstaerke-aufbaust/?srsltid=AfmBOoqOT3WH2xxpdihPZ7Wrjf35PWA0y4eMHXuJUML5Z9p2y_C0B-6_ Generische Texte, austauschbare Floskeln auf LinkedIn und KI-Botschaften, die nach Sekunden wieder vergessen werden – immer mehr Marken und Dienstleister versinken im digitalen Einheitsbrei. Die Versuchung ist groß, Texte einfach per Knopfdruck generieren zu lassen. Doch das Ergebnis ist meist nur ein künstliches Echo ohne Leben, Tiefgang und Wurzeln. In dieser Episode ist Youri wieder zu Gast im Aachener Studio. Wir sprechen über sein neues Buch und die Methode des Brandwritings – der Schlüssel, um mit echten Geschichten aus der Vergleichbarkeit auszubrechen und eine tiefere Kundenbindung aufzubauen. Das nimmst du aus dieser Folge mit:Brandwriting statt Prompting: Warum selbst geschriebene Texte beim Schreiben deine eigene Haltung schärfen und echte Resonanz erzeugen. Show, don't tell: Wie du abstrakte Begriffe wie „Augenhöhe“ oder „Partnerschaft“ durch konkrete Stories erlebbar machst. Persönlichkeit mit Substanz: Wie du deine eigenen Wurzeln und Werte im Branding nutzt, um unkopierbar zu werden. Der feine Unterschied: Warum reine KI-Texte nur eine Maske reproduzieren und wie du deinen eigenen Stil von innen nach außen kehrst. Schluss mit aufpolierten Worthülsen, die in der Masse untergehen! Jetzt reinhören und den verkaufspsychologischen Vorsprung im Branding sichern!
Vielleicht arbeitest du seit Jahren für einen Traum, der längst zu deinem Albtraum geworden ist. Lies den Satz bitte noch einmal. … Welches Gefühl hattest du dabei? Denn genau diese Wandlung erlebe ich bei Unternehmern seit Jahren. Ein Traum wird aufgebaut. Mit Mut. Mit Leidenschaft. Mit unendlich viel Einsatz. Und irgendwann sitzen Menschen vor mir und sagen: „Eigentlich habe ich alles erreicht, was ich immer wollte. Warum fühlt es sich trotzdem nicht richtig an?“ Ich glaube, die Antwort ist unbequem. Nicht jeder Traum bleibt ein Traum. Manche Ziele haben ein Verfallsdatum. Du entwickelst dich weiter. Dein Leben verändert sich. Aber viele jagen noch immer den Wünschen hinterher, die sie mit 30 oder 40 hatten. Oder den Wünschen, von denen sie glauben, sie haben zu müssen. Deshalb stelle ich irgendwann nur noch eine einzige Frage: „Ist das wirklich dein Traum – oder nur ein Traum, den du nie hinterfragt hast?“ Genau deshalb endet diese Serie nicht mit einem weiteren Denkanstoß. Sondern mit einer Meditation. Denn dein Kopf hat auf fast alles eine Antwort. Aber auf die wichtigste Frage wird er oft erstaunlich leise: „Was will ich wirklich – wirklich?“ Wenn du spürst, dass dich diese Frage trifft, dann nimm dir heute diese Zeit. Genau darum geht es in meiner neuen Podcast-Folge: „Wie du wieder lernst, dich selbst zu spüren“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. ✨
In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ spricht Markus Mensch über ein Thema, über das Unternehmer oft zu wenig sprechen: Fehler. Anlässlich seines kommenden 20-jährigen Firmenjubiläums wurde Markus in einem Interview gefragt, was seine größten Fehler waren. Im ersten Moment fiel ihm kaum etwas ein. Doch später wurde klar: Es gab viele Entscheidungen, die ihn Zeit, Geld und Wachstum gekostet haben. In dieser Folge teilt Markus offen seine wichtigsten Learnings aus fast 20 Jahren Unternehmertum und Marketing. Es geht um Ego-Entscheidungen, zu positive Kalkulationen, falsche Preise, zu spätes Personal Branding, zu spätes Delegieren, zu lange festgehaltene Mitarbeiter, gespartes Marketing, fehlenden Mut und die Annahme, als Unternehmer alles selbst wissen und können zu müssen. Besonders klar wird: Viele Fehler hängen miteinander zusammen. Wer falsch kalkuliert, hat später kein Budget für Mitarbeiter, Marketing, Experten oder Wachstum. Wer alles selbst macht, verliert Zeit für Verkauf und Strategie. Wer nicht sichtbar ist, wird nicht wahrgenommen. Und wer zu spät um Hilfe bittet, zahlt oft unnötig Lehrgeld. Eine ehrliche Folge über Unternehmerrealität, Wachstum, Verantwortung und die Frage, was Markus heute anders machen würde. Außerdem erklärt Markus, warum „Marketing ist Chefsache“ nicht bedeutet, alles selbst zu machen, sondern die wichtigen Dinge zu verstehen und die richtigen Experten einzubeziehen. Diese Folge ist besonders wertvoll für Unternehmer, Selbstständige, Coaches, Berater und Dienstleister, die schneller wachsen möchten, ohne dieselben Fehler zu machen. Denn manche Learnings kosten Lehrgeld. Andere kann man sich sparen, wenn man rechtzeitig zuhört.
Irregular, der Evaluierungsdienstleister hinter den Containment-Vorfällen bei OpenAI, Anthropic und Meta, hat ein Postmortem veröffentlicht. Für uns eines der vagesten und widersprüchlichsten, das wir je gelesen haben. Alle Vorfälle werden als "not materially separate incidents" in einen Topf geworfen, ein paar Absätze später ist dann doch von verschiedenen Organisationen die Rede. Keine Incident-Anzahl, keine Zeitpunkte, keine Aussage dazu, ob betroffene Drittfirmen informiert wurden. Dazu diskutieren wir, wie unabhängig ein Dienstleister sein kann, dessen drei größte Kunden genau die Labs sind, deren Modelle ausgebrochen sind.Max bringt ein Update zum Trivy-Angriff: Fünf Monate nach dem ursprünglichen Vorfall sehen wir immer noch Folgeschäden. TeamPCP hatte Binaries und Version-Tags manipuliert, sodass der Schwachstellen-Scanner selbst zum Credential-Stealer wurde. Daraus wurde CanisterWorm, daraus 141 kompromittierte NPM-Pakete, daraus die LiteLLM-Kompromittierung – auf der Opferliste stehen Roku, Nvidia, Orange, Boeing und Splunk. Fast niemand überwacht die eigenen Security-Tools.Zum Schluss der Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung: Betroffen sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie Mobilität und Verkehr, beide seit Freitag vom Landesnetz isoliert. LKA, Staatsanwaltschaft und BSI ermitteln. Zu Entry Vector und angeblichem Datenabfluss halten wir uns bewusst zurück, solange nur anonyme Quellen zitiert werden.Das Postmortem von Irregular (Original)https://www.irregular.com/research/addressing-recent-incidents-ongoing-findings-and-path-forwardKritik am Irregular-Postmortem (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-hacking-model-blogIrregular schweigt zu weiteren Betroffenen (The Record)https://therecord.media/irregular-ai-security-company-incidentsDrei Labs, ein Dienstleister – die Evaluierungslücke (TNW)https://thenextweb.com/news/irregular-ai-testing-vendor-openai-anthropic-meta-breachesWenn der Safety-Test zum Safety-Risiko wird (TechCrunch)https://techcrunch.com/2026/08/09/the-ai-safety-test-is-becoming-a-safety-risk/MiniShai-Hulud / TeamPCP NPM-Kampagne (StepSecurity)https://www.stepsecurity.io/blog/mini-shai-hulud-is-back-a-self-spreading-supply-chain-attack-hits-the-npm-ecosystemOffizielle Mitteilung der Senatskanzlei Berlinhttps://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1703898.phpCyberangriff auf Berliner Landesnetz (heise online)https://www.heise.de/news/Cyberattacke-auf-Berliner-Verwaltung-Ermittlungen-laufen-11416539.htmlKrisensitzung, Datenabfluss, betroffene Verwaltungen (Tagesspiegel)https://www.tagesspiegel.de/berlin/wir-sind-praktisch-arbeitsunfahig-hackerangriff-auf-berliner-senatsverwaltungen-15952358.html
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Du führst Gespräche mit drei oder vier Google Ads Agenturen. Alle wirken kompetent. Alle haben Referenzen. Alle erzählen dir etwas über Kampagnen, Gebotsstrategien und Keywords. Und am Ende weißt du trotzdem nicht, wer wirklich gut ist. Dann passiert häufig etwas Gefährliches: Du vergleichst das Einzige, was sich leicht vergleichen lässt – den Preis. Dabei musst du gar nicht beurteilen können, ob eine Agentur technisch gute Google Ads Arbeit macht. Es gibt andere Signale, die du bereits im Erstgespräch erkennen kannst. ---- 1. Redet die Agentur über dein Geschäft? Eine gute Agentur sollte zuerst verstehen, womit du eigentlich Geld verdienst. Zum Beispiel: - Was ist ein Kunde bei dir wert? - Wie viele Anfragen werden zu einem Auftrag? - Wie lange dauert der Verkaufsprozess? - Wer ist deine Zielgruppe? - Woher kommen deine Kunden aktuell? - Welche Werbung läuft bereits? Wenn der Anbieter nach zehn Minuten noch nicht verstanden hat, was du verkaufst und wer deine Kunden sind, wird er kaum sinnvolle Kampagnen für dich entwickeln können. ---- 2. Kann die Agentur auch von etwas abraten? Vorsicht bei Anbietern, die auf jede Idee mit „Ja, können wir machen“ reagieren. Ein guter Dienstleister sagt auch: - Diese Kampagne ergibt für dich keinen Sinn. - Dieser Kanal passt aktuell nicht zu deinem Unternehmen. - Dafür fehlt noch die notwendige Grundlage. - Mit diesem Budget würde ich das nicht starten. Gerade bei Google Ads gibt es Kampagnentypen, mit denen sich schnell viel Geld ausgeben lässt – ohne dass dadurch automatisch mehr Kunden entstehen. Wer dir begründet von etwas abrät, denkt möglicherweise stärker in deinem Interesse als jemand, der dir möglichst viel verkaufen möchte. ---- 3. Geht es um Klicks oder um Kunden? Klicks, Impressionen und Sichtbarkeit sind leicht zu präsentieren. Für dein Unternehmen zählen aber andere Fragen: - Wie viele qualifizierte Anfragen entstehen? - Wie viele davon werden zu Kunden? - Welche Aufträge kommen über die Werbung? - Welchen Umsatz erzeugen diese Kunden? Eine Agentur sollte nicht nur dein Werbekonto optimieren. Sie sollte verstehen, welches Geschäftsergebnis dahintersteht. ---- 4. Kannst du verstehen, was die Agentur erklärt? Du musst keine Google Ads Fachbegriffe beherrschen. Eine gute Erklärung solltest du trotzdem verstehen können. Wenn du nach dem Gespräch deinem Geschäftspartner, deiner Partnerin oder deinem Steuerberater erklären kannst, was gemacht werden soll und warum, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du dagegen nur eine Menge Fachbegriffe gehört hast und danach genauso schlau bist wie vorher, hilft dir die Expertise des Anbieters wenig. ---- 5. Wer betreut später wirklich deine Kampagnen? Frag im Gespräch konkret nach: - Spreche ich gerade mit dem späteren Ansprechpartner? - Wer arbeitet tatsächlich an meinem Konto? - Was passiert bei Urlaub oder Krankheit? - Gibt es einen zweiten Ansprechpartner? - Wen erreiche ich bei dringenden Problemen? Gerade bei kleinen Dienstleistern oder einzelnen Freelancern kann die Vertretung ein wichtiger Punkt sein. ---- 6. Wem gehören Konto und Daten? Deine Werbung sollte möglichst auf deinem eigenen Konto laufen. Kläre deshalb vor Beginn der Zusammenarbeit: - Gehört das Google Ads Konto mir? - Behalte ich sämtliche historischen Daten? - Habe ich jederzeit Zugriff? - Was passiert bei einer Kündigung? - Kann ich meine Kampagnen problemlos übernehmen? Eine Frage von wenigen Sekunden kann dir später Jahre an Kampagnendaten und viel Ärger sparen. ---- 7. Will jemand sofort verkaufen? Wenn dir bereits im ersten Gespräch ein Vertrag zur Unterschrift hingelegt wird, obwohl dein Geschäft noch kaum verstanden wurde, solltest du genauer hinschauen. Ein seriöser Anbieter muss manchmal erst weitere Informationen sammeln. Und ein Satz wie: „Das weiß ich gerade nicht, das müssen wir prüfen.“ ist nicht automatisch ein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil. Gerade bei komplizierten Produkten oder stark regulierten Branchen ist es si
MINDtoring® - Von 80 Stunden selbst und ständig zum Leader mit Erfolg und Freiraum
Folge #303: Zwei Fragen reichen mir, um zu wissen, wie schnell dein Business wächst. Mit wem redest du über dein Business? Und wen lässt du in deine Nähe? In dieser Folge räume ich mit etwas auf, das die meisten Unternehmer massiv unterschätzen. Ich erzähle dir, warum ich 2014 mehrfach vierstellig in ein Mentoring investiert habe, obwohl kaum jemand das damals machte. Warum ich mich dafür belächeln ließ. Und warum genau dieser Schritt der Startschuss für alles war, was danach kam. Ich nehme dich mit in mein eigenes Netzwerk und zeige dir, warum ich ein erfolgreiches Netzwerktreffen, das ich selbst mit aufgebaut habe, irgendwann beendet habe. Warum ich Small Talk über mein Business mit Familie, Freunden und erfolglosen Playern aus meiner Branche komplett gestrichen habe. Und warum dein Gehirn dein Umfeld nachahmt, ob du willst oder nicht. Diese Folge ist für dich, wenn:
Die gefährlichste Frage, die ich Unternehmern stelle, ist nicht: “Wie läuft dein Business?” Sondern: “Wer bist du, wenn dich gerade niemand braucht?” Dann wird es oft still. Denn wir verbringen Jahre damit, Rollen aufzubauen. Unternehmer. Führungskraft. Mutter. Vater. Partner. Coach. Problemlöser. Und irgendwann passiert etwas, das kaum jemand bemerkt. Du wirst immer besser in deiner Rolle. Aber du verlierst langsam den Kontakt zu dem Menschen dahinter. Das Tragische daran? Niemand merkt es. Im Gegenteil. Du bekommst Anerkennung dafür. Du bist zuverlässig. Belastbar. Erfolgreich. Aber Erfolg beantwortet nicht die Frage: “Wer bist du, wenn heute niemand etwas von dir erwartet?” Ich glaube, genau deshalb fühlen sich viele erfolgreiche Menschen irgendwann fremd im eigenen Leben. Nicht weil sie das falsche Leben führen. Sondern weil sie seit Jahren nur noch die Version von sich leben, die alle anderen brauchen. Vielleicht ist die wichtigste Entscheidung deines Lebens deshalb nicht, was du als Nächstes tust. Sondern, ob das Leben, das du gerade führst, noch zu dem Menschen passt, der du heute bist. Genau darüber spreche ich in meiner neuen Podcast-Folge: „Warum du irgendwann das falsche Leben lebst“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. ✨
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
Du hast exakt 0,5 Sekunden. Mehr Zeit gibt dir das Gehirn deines Kunden nicht! In genau 500 Millisekunden entscheidet das Stammhirn eines Website-Besuchers völlig unbewusst über zwei Dinge: „Sicherheit oder Flucht?“ Bleibt der Wunschkunde auf deiner Seite – oder „wischt er nach links“ und ist für immer weg? Viele Agenturen, Dienstleister und B2B-Unternehmen stecken unzählige Stunden in feingeschliffene Texte, verschwenden aber ihren wichtigsten Hebel: den visuellen Erstkontakt Above the Fold. Wenn Bild- und Farbpsychologie im direkt sichtbaren Bereich nicht sofort Vertrauen und Klarheit signalisieren, liest deinen Text eh niemand mehr. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie übertragen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff die Psychologie des Tinder-Matchings auf deine Landingpage. Du erfährst, wie du den Bereich vor dem ersten Scrollen neurologisch optimierst, um spontane Absprünge drastisch zu reduzieren. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Die 0,5-Sekunden-Regel: Was im Unterbewusstsein deines Besuchers passiert, wenn er deine Landingpage betritt – und warum Text dabei zunächst keine Rolle spielt. Der Tinder-Effekt im B2B: Warum Besucher nach links wischen (abspringen) und wie du stattdessen das sofortige „Match“ (Bleiben & Lesen) erzwingst. Die perfekte Above-the-Fold-Anordnung: Wo Hero-Shot, glasklare Botschaft und Trust-Elemente exakt platziert sein müssen, um maximale Conversion zu erzielen. Farb- & Bildpsychologie: Welche visuellen Reize Sicherheit signalisieren und Fluchtreflexe sofort stoppen. Schluss mit hübschen Homepages, die keinerlei Verkaufs-Sog erzeugen. Mach Schluss mit der digitalen Korb-Quote! Jetzt reinhören und deine Landingpage auf Höchst-Conversion trimmen!
Wie komme ich als Händler:in oder Dienstleister:in zu einer passenden bargeldlosen Bezahllösung? Diese Frage stellt sich spätestens dann, wenn ein Geschäft neu eröffnet, ein bestehendes Bezahlsystem modernisiert oder ein zusätzlicher Verkaufskanal aufgebaut wird. Dirk Pieper, Teamleiter Bankenregion Nord/Ost bei VR Payment, diskutiert in dieser Folge, welche Fragen sich Händler:innen vorab stellen sollten: Wo wird verkauft? Welche Zahlarten erwarten die Kund:innen? Welche Technik passt zum Geschäft? Und wie hängen Terminal, Kasse und Onlineshop zusammen? Außerdem spricht er darüber, warum Payment immer aus Sicht der Kund:innen gedacht werden sollte, welche Rolle die Volksbanken Raiffeisenbanken bei der Beratung spielen und welche typischen Fehler sich beim Einstieg leicht vermeiden lassen. Kurz gesagt: ein praktischer Payment-Check für alle, die Bezahlen einfach, passend und zukunftsfähig aufbauen möchten. Fragen und Wünsche zum #PaymentPower Podcast gerne an: podcast@paymentpower.de
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Der beste Euro deines Lebens!Für nur 1 € erwartet dich: Dirks 4.800-fach bewährtes Online-Training zeigt dir Schritt für Schritt, wie du in den nächsten 7 Tagen mehr Kunden gewinnst als im gesamten letzten Monat.
In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, warum viele 3D-Druck-Unternehmen und Dienstleister trotz zahlreicher Drucker wirtschaftlich auf der Stelle treten. Ich zeige, weshalb falsche Preise, die falschen Anwendungen und ein fehlender Fokus auf Kundennutzen die größten Profitkiller in der additiven Fertigung sind. Außerdem erfährst du, wie du mit den richtigen Kunden, einer klaren Kalkulation und wertschöpfenden Anwendungen dafür sorgst, dass deine Printfarm nicht nur ausgelastet ist, sondern wirklich Geld verdient.
Manchmal vergessen wir, wer Gott ist und wer wir selbst sind... Gott wird zu unserem Kumpel, Helfer, Dienstleister - und wir zum Mittelpunkt des Universums. Aber gerade dieses Universum lehrt uns, dass Gott unfassbar gross, unvergleichbar heilig und unerreichbar mächtig ist. Wir Menschen haben eigentlich nichts zu melden... Aber Gottes unbegreifbare Liebe, die er in Jesus Christus gezeigt hat, macht den Weg frei, dass wir zu ihm kommen und sagen dürfen: Mein Gott!
Manchmal vergessen wir, wer Gott ist und wer wir selbst sind... Gott wird zu unserem Kumpel, Helfer, Dienstleister - und wir zum Mittelpunkt des Universums. Aber gerade dieses Universum lehrt uns, dass Gott unfassbar gross, unvergleichbar heilig und unerreichbar mächtig ist. Wir Menschen haben eigentlich nichts zu melden... Aber Gottes unbegreifbare Liebe, die er in Jesus Christus gezeigt hat, macht den Weg frei, dass wir zu ihm kommen und sagen dürfen: Mein Gott!
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„Klingt ja super... aber wo ist der Haken?“ – Genau diesen Satz denkt dein Kunde bei jedem Angebot, das du im Marketing machst. Wenn dein Angebot zu perfekt klingt, schaltet das Gehirn deiner Interessenten automatisch auf Skepsis. Was tun die meisten Marketer? Sie beteuern immer weiter, wie perfekt alles ist – und verlieren den Kunden. Der verkaufspsychologische Hebel lautet: Kommuniziere den Haken proaktiv! In dieser Folge von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie erklären Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, warum die offene Einwandvorwegnahme unbewusst massives Vertrauen erzeugt. Sie zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie du Haken clever nutzt und wie z. B. eine TÜV-Zertifizierung im Hintergrund unbewusst den Kaufentschluss beschleunigt. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Der Haken-Frame: Warum du Kunden aktiv vor der Hakensuche bewahrst, wenn du Transparenz priorisierst. Unbewusste Vertrauensanker: Wie Prüfsiegel und Zertifikate auf das Gehirn wirken – selbst wenn Kunden behaupten, sie achten nicht darauf. Die 80/20-Conversion-Regel: Warum Perfektionsversprechen B2B-Entscheider abschrecken und wie du echte Vertrauens-Signale sendest. Letzte Chance TÜV-Aktion: Warum dieses Zertifikat für Dienstleister ein unschlagbarer Hebel ist (und weshalb diese Aktion endgültig ausläuft). Schluss mit faden Versprechungen, die dein Gegenüber skeptisch machen. Lerne, wie du mit Verkaufspsychologie ehrliches, unwiderstehliches Vertrauen aufbaust! Jetzt reinhören und den psychologischen Vorsprung im Marketing sichern.
MINDtoring® - Von 80 Stunden selbst und ständig zum Leader mit Erfolg und Freiraum
Folge #302: Wenn dein Team dich mag, hast du wahrscheinlich gerade versagt. Hart? Ja. Wahr? Auch. In dieser Folge räume ich mit einem der größten Führungsmythen auf. Wer als Chef nur nett sein will, nimmt seinen Leuten das Wachstum weg. Fordern und Fördern ergibt Exzellenz, nicht Kümmern und Erklären. Ich nehme dich mit in meine eigene Geschichte aus 2012, als mir eine Mitarbeiterin gesagt hat, dass ich für sie eher eine Kollegin bin als eine Chefin. Ein Satz, der gesessen hat. Und der mir gezeigt hat, wie sehr ich damit beschäftigt war, gemocht zu werden, statt zu führen. Egal ob du gerade dein erstes Team aufbaust oder schon Millionen Umsatz machst, diese Falle kennt keine Umsatzgrenze. Du erfährst, warum wertschätzend fordern der Schlüssel ist, wie du erkennst, wo du zu viel übernimmst, und was passiert, wenn du weiter nett bist statt zu führen. Am Ende der Folge erfährst du außerdem, woran ich gerade arbeite, wenn du tiefer in dieses Thema einsteigen willst. Herzlichst und viel Hörgenuss, Carmen SHOWNOTES =========== [Hier geht es zu meinem Online Programm "Führen statt Erklären" ](https://carmenbreuermentzel.de/fuehren-statt-erklaeren/) Schreib eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de und du erfährst alles über mein neues Programm. [OWN YOUR SEAT - hier geht es zu den Infos. ](https://carmenbreuermentzel.de/own-your-seat/) [Hier geht es direkt zu meinem kostenfreien Führungsspiegel.](https://carmenbreuermentzel.de/fuehrungsspiegel_neu.html) Die besten Spots gibt es in meinem Newsletter: [Hier kannst du meinen Newsletter direkt abonnieren. ](https://carmenbreuermentzel.de/newsletter/) [Hol dir hier mein Strategie-Fokus-Board](https://carmenbreuermentzel.de/fokusboard/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) Für mehr Infos zu meinem 1:1 und zum Leaders Circle schreib mir eine E-Mail an hallo@carmenbreuermentzel.de [Hier siehst du alle LIVE Veranstaltungen auf einen Blick. ](https://carmenbreuermentzel.de/blog/) [Hol dir hier deinen Wachstums-Fahrplan - für KMUs, Handwerk und Dienstleister. ](https://carmenbreuermentzel.de/33businesshacks/) [Hier bekommst du alle Infos zu "DER PLAN".](https://carmenbreuermentzel.de/der-plan/) [Hol dir hier mein digitales THE LEADERS CAMP. ](https://carmenbreuermentzel.de/the-leaders-camp-digital/) [Hol dir hier den kostenfreien Blender-Check und vermeide Fehleinstellungen in deinem Team. ](https://carmenbreuermentzel.de/freebie-blender-check/) [Hier geht es direkt zu meinen Seminaren. ](https://carmenbreuermentzel.de/seminare/) [Hier kommst du zu den Stimmen meiner Kunden.](https://g.page/r/CSz0DioPbHxtEBA) [Hier erfährst du alles zu mir und MINDtoring®️.](https://www.carmenbreuermentzel.de)
Was tun, wenn geistiges Eigentum einfach zur Prüfung und ohne fachlichen Kontext durch die KI gejagt wird, und das ohne Deine Zustimmung? Die aktuelle Folge erzählt genau diese Geschichte und beschreibt eine absehbare Entwicklung für alle Dienstleister und Berater.
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Warum schließen deine Verkaufsgespräche am Montagmorgen extrem schlecht ab? Und weshalb bringen deine Ads am Sonntagnachmittag plötzlich Rekord-Umsätze? Die Antwort liegt nicht in deinem Pitch, deinen Folien oder deiner Ad-Copy – sondern in der Biologie deines Kunden. Genauer gesagt: am Cortisolspiegel! Die meisten Marketer und Vertriebler ignorieren die Biochemie des Gehirns komplett. Sie pitchen, wenn der Kunde unter Stress steht, und schalten Werbung, wenn er gedanklich mitten im Betriebsalltag feststeckt. Die Folge? Unbewusste Abwehr, Einwände am Laufenden Band und verfehltes Budget. In dieser Episode von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie enthüllen Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff das Cortisol-Dilemma im B2B. Du lernst, wie Hormone wie Cortisol und Dopamin Kaufentscheidungen steuern – und wie du dein Timing im Marketing und Vertrieb neurologisch optimierst, um den natürlichen Kauf-Sog auszulösen. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Das Cortisol-Dilemma im Vertrieb: Warum morgendliche Verkaufsgespräche oft an unbewussten Abwehrmechanismen scheitern – und welches Zeitfenster stattdessen die höchsten Abschlüsse liefert. Der Sonntags-Effekt: Warum das Gehirn deiner Wunschkunden am Sonntagnachmittag und -abend besonders empfänglich für Botschaften, Angebote und Transformation ist. Hormone als Conversion-Hebel: Wie Stresshormone Einwände provozieren und wie du durch das richtige Timing Dopamin und Vertrauen aktivierst. Biochemischer Vorsprung: Wie du dein gesamtes Funnel-Timing (E-Mails, Ads, Sales Calls) auf die Biologie deiner Zielgruppe abstimmst. Schluss mit Sales-Pitches gegen die Biologie deines Kunden! Nutzen wir die Psychologie und Neurologie für mehr Umsatz und entspanntere Abschlüsse. Jetzt reinhören und dir den biologischen Vorsprung im Marketing & Vertrieb sichern! Verkaufspsychologie für Agenturen, Berater und Dienstleister – direkt aus dem Studio in Aachen.
In seiner Jugend war er schüchtern und lebte nur auf der Bühne auf. Dass aus dem schlechten Schüler ein erfolgreicher Werbezeitenverkäufer beim Privatfernsehen würde, war nicht zu erwarten. Noch weniger seine große Karriere als Kabarettist. Heute ist Krebs für alles in seinem Leben sehr dankbar.
Sarah Rose träumt von einem ganz normalen Familienleben. Als sie Nicholas kennenlernt, scheint dieser Traum endlich zum Greifen nah. Er ist liebevoll, aufmerksam und findet schnell seinen Platz in ihrem Alltag und im Leben ihrer beiden kleinen Söhne Thierry und Kamran.Doch mit der Zeit häufen sich die Ungereimtheiten. Kleine Vorfälle werfen Fragen auf, die zunächst niemand ernst genug nimmt. Bis ein einziger Tag alles verändert und Sarah plötzlich in einem Albtraum aufwacht, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.Wie gut kennen wir die Menschen, denen wir unser größtes Vertrauen schenken? Und was passiert, wenn sich das eigene Leben innerhalb weniger Stunden für immer verändert? In dieser Folge sprechen wir über einen der erschütterndsten Fälle von Kindesmisshandlung Großbritanniens. Inhaltswarnung: Explizite Gewalt gg. Kinder, Kindstod, Schwangerschaft, Geburt, Trauma, Zwangsstörungen, SuizidgedankenAußerdem sprechen wir kurz über den Anschlag auf den CSD in Berlin. Bitte gebt auf euch Acht
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„Kunde ist König“ klingt nett – macht dich aber als Dienstleister extrem schnell zum Bettler. Vielleicht kennst du das: Du willst deinem Kunden nur kurz helfen, mal eben die "Extra-Meile" gehen, und plötzlich steckst du mitten in der dritten unbezahlten Korrekturschleife. Die Webseite soll jetzt plötzlich grün statt blau sein, und am Ende verlierst du nicht nur massig Zeit und Energie, sondern der Kunde wird auch noch unzufriedener. Warum? Weil du deine Standards aufgeweicht hast. In dieser Folge vom Verkaufspsychologie-Podcast räumen wir – Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff – radikal mit dem fatalen Kulanz-Fehler auf. Wir zeigen dir, warum dich zu viel Nettigkeit deine profitabelsten Kunden und im schlimmsten Fall deine mentale Gesundheit kostet. Was du in dieser Episode lernst:Das Dramadreieck im Business: Wie du unbewusst vom „Retter“ in die Opferrolle rutschst und plötzlich von deinem Kunden angegriffen wirst. Der „Basti-Effekt“: Warum das Aufweichen von kleinen Standards (wie beim Bachelor Sebastian) der Anfang vom Ende deiner Autorität ist. Upfront-Payment als Vertrauens-Filter: Warum Top-Kunden kein Problem mit Vorkasse haben – und warum fehlende Anzahlungen ein klares Alarmsignal deines Marketings sind. Die Psychologie klarer Grenzen: Wie du durch eiserne Standards bessere Ergebnisse für deine Kunden lieferst und endlich wieder die Regeln in deinem eigenen Business bestimmst. Schluss mit dem ewigen Hinterherlaufen und dem Verbiegen wie ein Chamäleon. Lass dir die Kohle vorab zahlen, um die Energie zu haben, richtig abzuliefern! Hör jetzt rein und setze ab heute die Standards, die dein Business verdient.
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Wie schaffst du es, dass Entscheider, Marketing-Verantwortliche und B2B-Unternehmer genau an *deinen* Namen denken, wenn sie ein Problem lösen müssen?* In dieser Folge des Business Impulstalks sprechen Matthias Niggehoff und Dr. René Delpy über den sogenannten **„Meetingraum-Effekt“** (im B2C-Bereich auch bekannt als Wohnzimmereffekt). Sie beleuchten die psychologischen Mechanismen der mentalen Verfügbarkeit und zeigen, wie man zur unangefochtenen Autorität in einer eigenen Kategorie wird – statt in der Masse der Dienstleister unterzugehen. Gerade im heutigen KI-Zeitalter, in dem austauschbare Werbetexte und Landingpage-Templates per Knopfdruck generiert werden können, entscheidet nicht mehr das beste Schablonen-Design über den Erfolg. Es sind die subtilen, psychologischen Faktoren: starke, unvergleichbare Botschaften, die unbewusst wirken und den Reizstrom der Zielgruppe durchbrechen. **Das nimmst du aus dieser Folge mit:** **Der Meetingraum-Effekt erklärt:** Wie du es schaffst, auf der mentalen Shortlist deiner Wunschkunden ganz oben zu stehen. **Raus aus dem KI-Einheitsbrei:** Warum Standard-Nutzenversprechen verpuffen und wie du stattdessen unvergleichbare Botschaften (deinen *Signature-Frame*) entwickelst. **Verkaufspsychologie & KI:** Warum tiefes Verständnis für menschliche Trigger die wichtigste Fähigkeit ist, um KI-Tools durch iteratives Prompten wirklich profitabel zu nutzen. **Das Autobahn-Phänomen:** Warum es sich im Marketing fatal auswirkt, immer der Masse hinterherzurennen, und wie du die freie Spur für dein Business nutzt. Viel Spaß beim Hören und beim Umsetzen – denn Umsetzen schafft Umsatz! --- Du willst deine Botschaften schärfen und unkopierbar werden? Dann melde dich für ein persönliches Gespräch unter https://matthiasniggehoff.de/.
Warum schaffen es manche Menschen, ihr Unternehmen erfolgreich aufzubauen, während andere trotz harter Arbeit auf der Stelle treten? In dieser Folge teilt Jörg fünf grundlegende Erfolgsprinzipien, die ursprünglich aus der Finanzdienstleistung stammen – die aber genauso für Handwerker, Dienstleister, Unternehmer und Selbstständige jeder Branche gelten. Er erklärt, warum dein Umfeld eine viel größere Rolle spielt, als viele glauben, weshalb die Meinung anderer Menschen oft überschätzt wird und wie du lernst, trotz Gegenwind deinen eigenen Weg zu gehen. Außerdem spricht Jörg darüber, warum erfolgreiche Unternehmen immer sichtbar sind, weshalb Empfehlungen eine der stärksten Wachstumsquellen bleiben und warum viele Menschen den Wert ihrer eigenen Dienstleistung unterschätzen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Thema Beratung und Verkauf. Jörg zeigt, warum gute Beratung ohne Umsetzung wertlos ist und weshalb Menschen oft deutlich mehr Unterstützung brauchen, als reine Fachinformationen liefern können. Dabei räumt er auch mit einigen Vorurteilen rund um Verkauf, Empfehlungen und Kundengewinnung auf. Eine Folge für alle, die ihr Unternehmen auf das nächste Level bringen wollen – unabhängig davon, ob sie in der Finanzdienstleistung, im Handwerk oder in einer ganz anderen Branche unterwegs sind. Denn die Prinzipien erfolgreicher Unternehmer sind oft einfacher, als viele denken. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
12 Minuten Lesezeit Stell dir vor, du sitzt im Preisgespräch mit deinem Wunschkunden. Chemie stimmt, Bedarf ist da. Und dann kommt er — der Satz, den jeder Vertriebler kennt: „Geht da preislich noch was?" Früher hattest du zwei Optionen. Entweder du gibst Rabatt und verbrennst Marge. Oder du bleibst stur — und riskierst, dass der Deal platzt. Doch es gibt eine dritte Option. Und die ist so absurd gut, dass kaum ein Vertriebler sie kennt. „Klar geht da preislich noch was. Und zwar 30 %. Die übernimmt der Staat für dich." Klingt zu schön, um wahr zu sein? Genau das dachte ich auch — bis ich Markus Milz im Studio hatte. Markus beschäftigt sich seit 26 Jahren mit nichts anderem als Fördermitteln für Vertrieb und Mittelstand. Seine Zahlen sind brutal: Jedes Jahr bleiben Milliarden Euro an Fördermitteln liegen, weil Unternehmen sich nicht damit beschäftigen. Ausreden gibt es viele: zu bürokratisch, zu aufwendig, klappt eh nicht. Aber die Realität: Mit dem richtigen Partner liegt die Erfolgsquote bei 95 Prozent. Was das konkret für deinen Vertrieb bedeutet? Wie du Fördermittel nutzt, um Kunden zu gewinnen. Wie du dein CRM digitalisierst. Und wie du sogar altes Geld zurückholst. Genau darum geht es in dieser Episode. Fördermittel für Vertrieb: Der Staat als stiller Teilhaber deines Deals. Die Grundidee ist simpel — und genial: Es gibt zwischen 3.000 und 5.000 verschiedene Förderrichtlinien in Deutschland. EU, Bund, Länder, Stiftungen, Kommunen — alle schütten Geld aus. Und das in vier zentralen Kategorien, die für deinen Vertrieb hochrelevant sind: Erstens: Investitionszuschüsse. Je nach Fördergebiet kannst du Maschinen, Anlagen oder Software massiv bezuschussen lassen. Für den Vertrieb bedeutet das: Dein Kunde kauft deine energieeffiziente Anlage und bekommt 25 bis 45 Prozent vom Staat zurück. Du verkaufst zum vollen Preis, dein Kunde spart trotzdem — und deine Marge bleibt unangetastet. Zweitens: Digitalisierungsförderung. Genau hier wird es für Vertriebsteams richtig spannend. Ein neues CRM-System anschaffen? Die Implementierung bezuschussen lassen? KI auf das CRM aufsetzen? Alles förderfähig — wenn du weißt, wie du das Projekt formulierst. Drittens: Qualifizierung. Du willst deine Mannschaft im Umgang mit KI fit machen? Deine Vertriebler in Social Selling schulen? Bildungsgutscheine, Potenzialberatung, Chancenqualifizierungsgesetz — es gibt unzählige Wege, Qualifizierungsmaßnahmen fördern zu lassen. Teilweise übernimmt der Staat sogar das Gehalt deiner Leute für die Weiterbildungszeit. Viertens: Forschungszulage. Und das ist der echte Gamechanger. Denn die Forschungszulage wirkt rückwirkend. Du kannst dir bis zu vier Jahre in die Vergangenheit anschauen: Was hast du an Entwicklung betrieben? Wo hast du innoviert? Personalkosten für Entwickler, neue Prozesse, KI-Implementierungen — zwischen 20 und 45 Prozent dieser Kosten holst du dir zurück. Markus brachte ein verrücktes Beispiel mit: Ein Rolladenhersteller brauchte eine Spezial-Sägemaschine. Normalerweise hätte der Kunde 350.000 Euro gezahlt. Stattdessen haben sie gemeinsam ein Entwicklungsprojekt daraus gemacht — und am Ende haben beide eine hohe sechsstellige Fördersumme bekommen. Aus einer Kostenfrage wurde eine Einnahmequelle. So nutzt du Fördermittel für Vertrieb als Türöffner. Die meisten Vertriebler denken bei Fördermitteln an Steuerberater-Kram. Bürokratie. Papierkram. Aber Markus hat mir eine völlig andere Perspektive gezeigt. Fördermittel für deinen Vertrieb sind das beste Sales-Argument, von dem du noch nie gehört hast. Stell dir vor, du verkaufst erklärungsbedürftige Produkte — Maschinen, Software, Beratung. Der Kunde zögert wegen des Preises. Und dann sagst du nicht: „Ich kann dir 10 % Rabatt geben." Sondern: „Unsere Kunden bezuschussen dieses Produkt mit 30 bis 40 Prozent Förderung. Dafür haben wir einen Partner. Der wickelt alles ab. Und arbeitet erfolgsabhängig." Plötzlich geht es nicht mehr um deinen Preis. Es geht darum, wie viel Geld dein Kunde geschenkt bekommt. Und nein, das ist nicht zu gut, um wahr zu sein. Markus berichtet von einer Erfolgsquote von 95 Prozent bei den Projekten, die seine Agentur begleitet. Der entscheidende Faktor ist das „Wording" — also wie du dein Vorhaben beschreibst, damit es unter eine Förderrichtlinie fällt. Du baust keinen Prototyp (das wird nicht gefördert), sondern du führst Versuche durch. Du schaffst kein CRM an, sondern du digitalisierst deine Vertriebsprozesse mit KI-Unterstützung. Das ist der kreative Part. Den übernehmen Profis. Und genau deshalb lohnt es sich, nicht allein durch den Förderdschungel zu stapfen. CRM mit Fördermitteln finanzieren: Warum die Implementierung entscheidend ist. Ein Missverständnis, das viele haben: „Die monatlichen SaaS-Gebühren für mein CRM werden doch eh nicht gefördert." Das stimmt — aber es ist auch am Thema vorbei. Die wahren Kosten eines CRM liegen nicht in den Lizenzgebühren. Sondern in der Implementierung, Customization, KI-Integration und Mitarbeiterschulung. Und genau diese Kosten sind es, die du dir fördern lassen kannst: Du passt das CRM an deine Vertriebsprozesse an? → Digitalisierungsförderung. Du integrierst KI-gestützte Lead-Scoring-Modelle? → Innovationsförderung oder Forschungszulage. Du schulst dein Team im Umgang mit dem neuen System? → Qualifizierungsförderung. Du entwickelst Schnittstellen, die es so am Markt noch nicht gibt? → Forschungszulage. Der Trick liegt darin, große Vorhaben clever aufzuteilen. Markus hat das im Gespräch mehrfach betont. Eine große Investition wird in vier kleinere Maßnahmen zerlegt. Das ist dann gleichzeitig Digitalisierung, Innovation, Qualifizierung und Investition. Und jedes Teilprojekt fällt unter eine andere Förderrichtlinie. Oder umgekehrt: Kleinere Maßnahmen werden zu einem Paket gebündelt, das dann als Ganzes förderfähig wird. Das ist keine Zauberei. Das ist Erfahrungswissen. Und genau deshalb erreichen Profis eine 95-Prozent-Erfolgsquote. Der allein kämpfende Mittelständler verzweifelt an der Bürokratie. Internationaler Vertrieb: Warum KI die Spielregeln ändert. Ein Punkt von Markus hat mich elektrisiert. Durch KI-Übersetzungstools schrumpft die Sprachbarriere im internationalen Vertrieb massiv. Du steckst dir einen Ohrstöpsel rein. Du verstehst 164 Sprachen. In Echtzeit. Das bedeutet: Deine gesamte internationale Vertriebsstrategie steht vor einem fundamentalen Wandel. Und genau diesen Wandel kannst du dir fördern lassen. Über Programme zur Markterschließung und Internationalisierung. Oder über die Forschungszulage — für die KI-gestützte Neustrukturierung deiner Exportabteilung. Die Großen unterhalten ganze Stäbe für Fördermittel. Sie betreiben Lobbyarbeit in Brüssel. Die drei Millionen Mittelständler in Deutschland dagegen lassen Milliarden liegen. Nicht weil das Geld nicht da wäre. Sondern weil niemand den Antrag stellt. Die vier Killer-Argumente gegen Fördermittel — und warum sie falsch sind. Markus hört seit 20 Jahren dieselben Einwände. Lass mich sie dir kurz entkräften. Damit du sie bei deinem Chef aus dem Weg räumen kannst. Oder bei dir selbst: „Das klappt doch sowieso nicht." → 95 Prozent Erfolgsquote mit professioneller Begleitung. Der Rest scheitert meist am falschen Wording. Genau deshalb arbeitest du mit Profis. „Der Aufwand ist viel zu groß." → Stimmt — wenn du es selbst machst. Aber dafür gibt es Dienstleister, die erfolgsabhängig arbeiten. Du zahlst nur, wenn die Förderung bewilligt wird. Dein Aufwand: ein unverbindliches Erstgespräch. „Wo ist der Haken? Das kann doch nicht so attraktiv sein." → Ehrlich gesagt: Kein Haken. Das Geld ist da. Es wird jedes Jahr ausgeschüttet. Wenn du es nicht nimmst, nimmt es jemand anders. Vielleicht dein Wettbewerber. Der kann seine Produkte dann günstiger anbieten als du. „Ich finde das unethisch — Subventionen ausnutzen." → Fair enough. Aber dein Wettbewerber hat diese Skrupel nicht. Und der Staat nimmt dir über Steuern Geld weg. Warum holst du dir nicht einen Teil zurück? Vor allem, wenn du es in Innovation, Wachstum und bessere Kundenlösungen investierst. Denn am Ende geht es nicht darum, das System auszunutzen. Sondern darum, vorhandene Mittel sinnvoll einzusetzen — für ein besseres CRM, ein geschulteres Team und zufriedenere Kunden. Fördermittel für Vertrieb und Mittelstand: So gehst du in 6 Schritten vor. Zum Abschluss die Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der du heute startest:
Peter Buhrmann ist seit dem September des vergangenen Jahres Deutschland-Chef des IT-Beratungsunternehmens GFT Technologies. Zu dessen Kunden zählen vor allem auch Banken und Versicherer, also Unternehmen aus strenger regulierten Branchen. Die Künstliche Intelligenz setzt gegenwärtig aber nahezu jeden Anbieter unter Druck, große Konzerne, kleine und mittelgroße Unternehmen, Dienstleister und Industrie. Sie müssen mitunter alte Software-Systeme und Datenbanken auf neue Plattformen überführen - und das während des laufenden Betriebs. Wie geht das richtig? Was sind die Fallstricke? Und wie schlägt sich Deutschland eigentlich insgesamt in der Digitalisierung? Wie können und müssen wir unabhängiger werden auch von amerikanischen Tech-Anbietern. Über all das sprechen wir in diesem Podcast. Und nicht zuletzt über die Frage, wie eigentlich die GFT ihre Mitarbeiter in der KI besser aus- und weiterbildet.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Stephan Baulig mit Steuerberater und Unternehmer Ken Keiper über seinen außergewöhnlichen Werdegang – vom Finanzamt über die Steuerberaterprüfung bis hin zum Aufbau einer erfolgreichen Steuerkanzlei und einer digitalen Schulungsplattform für Steuerkanzleien. Dabei geht es um Positionierung, Skalierung, digitale Prozesse und die Frage, warum viele Experten deutlich mehr Potenzial haben, als sie selbst glauben. Eine spannende Erfolgsgeschichte für alle Dienstleister, Berater und Unternehmer, die ihr Geschäft auf das nächste Level bringen wollen. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Ein Vermieter ist unzufrieden damit, wie die Mieter den Müll trennen. Er will deswegen den Inhalt der Biotonne von einem Dienstleister regelmäßig überprüfen lassen. Müssen die Mieter dafür zahlen? Die Urteile der Woche.
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Expertenstatus stärken Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Expertenstatus stärken. Denn gute Leistung allein reicht heute oft nicht mehr aus. Du kannst richtig gut sein, viel Erfahrung haben und Deinen Kunden echte Ergebnisse liefern. Aber wenn Dein Markt Dich nicht als Experten wahrnimmt, wirst Du trotzdem schnell vergleichbar. Genau darum geht es in dieser Folge. Tom zeigt Dir, warum Expertenstatus nicht bedeutet, arrogant aufzutreten oder Dich künstlich größer zu machen. Es geht nicht darum, lauter zu sein als alle anderen. Es geht darum, dass Deine Wunschkunden klar erkennen: Diese Person versteht mein Problem. Diese Person kann mir helfen. Hier fühle ich mich sicher. Expertenstatus stärken bedeutet also, Vertrauen aufzubauen, bevor jemand überhaupt mit Dir spricht. Deine Inhalte, Deine Meinung, Deine Positionierung und Deine Sichtbarkeit sorgen dafür, dass Menschen Dich einordnen können. Und genau das ist die Grundlage dafür, dass sie Dich später auch wählen. Wenn Du als Coach, Berater, Dienstleister oder Unternehmer nur über Deine Leistung sprichst, landest Du schnell im Vergleich. Dann geht es um Preise, Angebote und Rabatte. Wenn Du aber klar zeigst, wie Du denkst, welche Probleme Du löst und wofür Du stehst, entsteht eine andere Wirkung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode lernst Du, warum es so wichtig ist, Deinen Expertenstatus stärken zu können, wenn Du mehr passende Kunden gewinnen willst. Tom erklärt, dass Kunden selten objektiv den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich sicher fühlen. Genau deshalb ist Vertrauen ein entscheidender Hebel. Dein Kunde fragt sich innerlich: Versteht diese Person mein Problem? Kann sie mir helfen? Ist das klar, sicher und passend für mich? Wenn Deine Inhalte diese Fragen beantworten, entsteht Vertrauen schon vor dem ersten Gespräch. Ein zentraler Punkt der Folge ist: Reine Leistung reicht nicht aus. Deine Wunschkunden können Deine Leistung vor dem Kauf oft gar nicht richtig bewerten. Sie sehen zuerst Deine Kommunikation. Deine Inhalte. Deine Haltung. Deine Klarheit. Daraus entsteht der erste Eindruck. Tom spricht außerdem darüber, warum Vergleichbarkeit gefährlich ist. Wenn Dein Markt nicht versteht, warum genau Du die richtige Wahl bist, wirst Du mit anderen verglichen. Und dann landet der Vergleich oft beim Preis. Das willst Du vermeiden. Um aus dieser Vergleichbarkeit auszusteigen, brauchst Du klare Positionierung. Nicht nur eine Beschreibung Deiner Tätigkeit, sondern eine klare Aussage darüber, wem Du hilfst und welches Ergebnis Du möglich machst. Ein weiterer wichtiger Punkt: Deine Meinung ist oft wertvoller als noch mehr Fachwissen. Menschen haben heute genug Informationen. Was ihnen fehlt, ist Orientierung. Wenn Du klar sagst, was wichtig ist, was nicht funktioniert und worauf es wirklich ankommt, wirst Du greifbar. Zum Schluss zeigt Tom, wie Content Deinen Expertenstatus sichtbar macht. Podcastfolgen, Videos, Newsletter oder Posts sorgen dafür, dass Dein Markt Deine Denkweise kennenlernt. Genau dadurch wirst Du nicht nur gesehen, sondern auch verstanden. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Vielleicht bist Du längst gut genug. Die Frage ist nur, ob Dein Markt auch erkennt, wofür Du wirklich gut bist. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer denken, sie müssten einfach nur besser werden. Noch mehr lernen. Noch mehr Zertifikate sammeln. Noch mehr Methoden kennen. Noch mehr Leistung liefern. Natürlich ist Qualität wichtig. Aber Qualität allein reicht nicht, wenn Dein Markt sie nicht erkennt. Genau hier beginnt das Thema Expertenstatus stärken. Expertenstatus entsteht nicht nur dadurch, dass Du gut bist. Er entsteht dadurch, dass Deine Wunschkunden verstehen, warum Du gut bist. Und das ist ein großer Unterschied. Denn bevor jemand mit Dir arbeitet, sieht er nicht Deine komplette Erfahrung. Er sieht Deine Inhalte. Deine Webseite. Deine Posts. Deinen Podcast. Deine Botschaft. Deine Art, Dinge zu erklären. Aus all dem entsteht ein Gefühl. Und dieses Gefühl entscheidet oft darüber, ob jemand Vertrauen fasst oder weiterklickt. In dieser Episode zeigt Tom, warum Kunden nicht automatisch den besten Anbieter wählen. Sie wählen den Anbieter, bei dem sie sich am sichersten fühlen. Das bedeutet: Wenn Du Deinen Expertenstatus stärken willst, musst Du Unsicherheit reduzieren. Du reduzierst Unsicherheit, indem Du klar sprichst. Indem Du typische Fehler erklärst. Indem Du Orientierung gibst. Und indem Du zeigst, wie Du Probleme wirklich löst. Besonders wichtig ist dabei Deine Meinung. Denn Wissen gibt es heute überall. Informationen sind nicht mehr das Problem. Das Problem ist eher: Die meisten Menschen wissen nicht, welche Information für sie wirklich wichtig ist. Wenn Du also eine klare Einschätzung gibst, wirst Du wertvoll. Du hilfst Deinem Markt, bessere Entscheidungen zu treffen. Und genau dadurch entsteht Autorität. Ein weiterer wichtiger Teil der Episode ist Content. Denn Content macht Deine Expertise sichtbar. Ohne Content bleibt vieles in Deinem Kopf. Deine Erfahrung, Deine Haltung und Deine Lösungen sind dann zwar da, aber der Markt bekommt sie nicht mit. Das ist, als würdest Du ein gutes Buch schreiben und es dann in der Schublade lassen. Niemand kann daraus lernen. Niemand kann Vertrauen aufbauen. Niemand kann Dich als Experten wahrnehmen. Deshalb ist regelmäßiger Content so wichtig. Es geht nicht darum, jeden Tag perfekt zu posten. Es geht darum, immer wieder klar aufzutauchen. Mit Gedanken, die Deinem Markt helfen. Mit Beispielen, die Probleme verständlich machen. Mit Aussagen, die zeigen, wofür Du stehst. Gerade ein Podcast kann hier ein starker Hebel sein. Denn über Deine Stimme entsteht Nähe. Menschen hören Dir zu, lernen Deine Denkweise kennen und bauen Vertrauen auf, bevor sie überhaupt mit Dir sprechen. Wenn Du diesen Prozess zusätzlich mit KI strukturierst, wird daraus ein System. Du kannst Themen planen, Episoden vorbereiten und aus einer Folge weitere Inhalte ableiten. So kannst Du Deinen Expertenstatus stärken, ohne ständig im Content-Chaos zu hängen. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erkennt Dein Markt wirklich, warum Du die richtige Wahl bist? Wenn nicht, liegt hier ein riesiger Hebel für mehr Vertrauen, mehr Anfragen und bessere Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution spricht Ruben Schäfer vom DCF Verlag über einen Wandel, den viele Unternehmer noch völlig unterschätzen: Kunden suchen nicht mehr bei Google – sie fragen die KI. Doch was bedeutet das für Coaches, Berater, Agenturen und Dienstleister? Wer wird künftig empfohlen? Und warum tauchen manche Anbieter überall auf, während andere trotz guter Leistungen unsichtbar bleiben? Du erfährst, warum klassische SEO-Regeln zunehmend an Bedeutung verlieren, welche Rolle KI-Systeme bei Kaufentscheidungen spielen und weshalb sich gerade jetzt eine riesige Chance für Unternehmer eröffnet. Eine Folge über Sichtbarkeit, Marktführerschaft und die Frage, wie du dafür sorgst, dass potenzielle Kunden künftig nicht bei deinen Wettbewerbern landen – sondern bei dir. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Oft sind es nicht die offensichtlich politischen Entscheidungen, die unabhängige Medien vor Herausforderungen stellen, sondern scheinbar „technische“ Vorgänge im Hintergrund. Nachdem die als „De-Banking“ bekannte Praxis, kritischen Stimmen Bankkonten zu kündigen, bereits traurige Bekanntheit erlangt hat, geraten inzwischen auch technische Dienstleister zunehmend in den Fokus. Kündigungen von Verträgen können im Einzelfall existenzbedrohende Folgen haben.Weiterlesen
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Welche Soft- und Hardware hilft dabei, Medien zu digitalisieren? Ist KI hier nützlich oder eher nervig? Im Podcast diskutieren wir, wie man alte Schätze rettet. Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren. Mit deren Hilfe sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Die Verhandlungen zu einem möglichen Ende des Irankriegs stocken. Ein privater Dienstleister macht mit Visumsanträgen das große Geschäft. Und Markus Söder erfindet sich neu. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Teherans politisches »Risikomanagement«Irans Regime hat den Krieg gewonnen. Aber kann es den Frieden überleben? Visa-Dienstleister in der Kritik: Das Geschäft mit dem Traum von Europa Zu viel Show, zu wenig Politik: Plötzlich ist Markus Söder in der CSU nicht mehr unantastbar +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Folge von Die Coaching-Revolution sprechen Stephan Baulig und die Gründer von Brainhance darüber, wie sie innerhalb kürzester Zeit mit KI-Beratung und KI-Agenten die ersten 100.000 € Monatsumsatz erreicht haben, obwohl sie noch vor wenigen Monaten Angestellte waren. Dabei geht es nicht nur um den Hype rund um künstliche Intelligenz, sondern vor allem darum, warum gerade jetzt völlig neue Chancen entstehen für Menschen, die schnell handeln und bereit sind, neue Märkte zu besetzen. Außerdem erfährst du, warum klassische Branchen wie Steuerberater, Kanzleien oder Dienstleister gerade massiv unter Druck geraten, welche Rolle KI-Agenten in den nächsten Jahren spielen werden und weshalb die meisten noch gar nicht verstanden haben, wie groß dieser Wandel wirklich wird. Eine Folge über Wachstum, Positionierung, Vertrieb und die Frage, warum manche Unternehmen gerade explodieren – während andere den Anschluss verlieren. Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.