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Philosoph Michael Zichy fragt, wie wir auf den Menschen blicken. Vorannahmen, was und wie ein Mensch zu sein hat, beeinflussen unser Denken und Verhalten. Wer wir sind, wie wir uns formen – das klärt er mit Moderator Jürgen Wiebicke. Von WDR 5.
"Ich will Ungerechtigkeiten und Machtmissbrauch aufdecken und den Menschen eine Stimme geben, um die es dabei wirklich geht, will ihre Geschichte erzählen". Das motiviert die preisgekrönte NDR Investigativ-Journalistin Elena Kuch, exklusiv berichtet sie Ilka Petersen auf dem Roten Sofa von ihren aktuellen Recherchen. Sie hat den Deutschen Fernsehpreis gewonnen, wurde gemeinsam mit ihrem Team 2023 als "Journalistin des Jahres" ausgezeichnet, war schon für den Grimme-Preis nominiert und ist seit 2025 Gastgeberin des hintergründigen Nachrichtenformats "11KM: der tagesschau-Podcast".
Vor einem Jahr haben sich oberhalb von Blatten im Lötschental mehrere Millionen Kubikmeter Geröll, Eis und Schlamm gelöst. Das Dorf wurde am 28. Mai 2025 verschüttet. Ein Mann kam dabei ums Leben. Ein Jahr später ist der Wille, Blatten wieder aufzubauen, ungebrochen. Ab 2029 soll es möglich sein, wieder in Blatten zu wohnen. Doch der Wiederaufbau ist kompliziert. Der Raum im Tal ist begrenzt, Naturgefahren setzen enge Grenzen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie das noch vorhandene Bauland nun aufgeteilt wird. Zudem ist unklar, wie viele Menschen überhaupt nach Blatten zurückwollen: Manche Familien wollen zurückkehren. Andere sind bereits weggezogen. Wie geht es den Menschen heute? Was gibt ihnen Kraft? Und was lässt sie noch immer verzweifeln? Reporter Cyrill Pinto ist ins Lötschental gereist und hat mit jenen gesprochen, die vor einem Jahr ihr Zuhause verloren haben. Unter anderem mit Gemeindepräsident Matthias Bellwald, der seit einem Jahr für ein neues Blatten kämpft. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er von seinem Besuch. Im zweiten Teil der Folge schaltet sich Christof Gertsch, Reporter beim «Magazin», dazu. Er hat zu Permafrost recherchiert und erklärt, was Permafrost mit Blatten zu tun hat – und was wir in den Alpen noch zu erwarten haben. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier geht's zur Reportage von Cyrill Pinto Und hier zum Text von Christof Gertsch über Permafrost Mehr zum Bergsturz in Blatten: Familie Rubin entkam dem Bergsturz – jetzt will sie unbedingt dorthin zurück Der Bergsturz von Blatten löste einen Bauboom aus – jetzt erwägt Albert Rösti, das Gesetz zu lockern Blatten-Felssturz verursachte Schäden von 255 Millionen Franken Bei Blatten droht ein neuer Gletscherabbruch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Papst warnt in seiner ersten Enzyklika vor existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz für Individuen und Völker. In den Händen von Monopolen drohten „Entmenschlichung“ und „Kolonialismus“. Richtig und wichtig findet Ralf Lankau den Vorstoß und hofft auf neue Impulse in der Diskussion. Im Interview mit den NachDenkSeiten zeichnet der Pädagoge, Medienwissenschaftler und Buchautor ein düsteresWeiterlesen
Russland hat am Wochenende die ukrainische Hauptstadt Kiew angegriffen. Es waren die schwersten Angriffe seit Monaten. Weitere könnten folgen. Wie lebt es sich mit den russischen Angriffen in Kiew? Der freie Journalist Denis Trubetskoy erzählt, wie er das Wochenende erlebt hat. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die Schweiz will bei der Sicherheit und Abschreckung im Weltraum vorwärtsmachen. Verteidigungsminister Martin Pfister hat deshalb seine deutschsprachigen Amtskollegen getroffen. Doch wie steht es um die Fähigkeiten der Schweizer Armee im Weltraum? Ludovic Monnerat, Kommandant des Kompetenzzentrums Weltraum, erklärt. · Die USA machen Druck auf Kuba und haben den ehemaligen Staatschef Raúl Castro angeklagt. Die Freude bei den Exil-Kubanerinnen und -Kubanern in den USA ist gross. Warum? Antworten gibt es von Jonathan Slapin, Politikwissenschaftler an der Universität Zürich. · In der Fondation Beyeler in Basel ist ein umstrittenes Bild ausgestellt worden. Es handle sich um Raubkunst, beim betroffenen Bild, und es habe früher einem jüdischen Sammler gehört. Das sagt ein renommierter Provenienzforscher. Regional-Redaktorin Claudia Kenan hat die ganze Geschichte. · Und der Sommer ist da. Eigentlich direkt der Hochsommer mit Temperaturen um oder gar über 30 Grad Celsius. Wie aussergewöhnlich sind solche Temperaturen Ende Mai? Simon Eschle von SRF-Meteo ordnet ein.
Vertrauen statt Blindflug: Warum erfolgreiche KI-Prozesse den Menschen brauchen Viele Unternehmen setzen KI ein, um schneller bessere Ergebnisse zu erzielen. Doch genau hier entsteht oft ein Problem: KI allein schafft noch keine Akzeptanz. In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum erfolgreiche KI-Prozesse immer den Menschen brauchen, weshalb Vertrauen der entscheidende Faktor ist und wie Unternehmen KI sinnvoll in ihre Abläufe integrieren. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ KI funktioniert nur mit menschlicher Beteiligung Wer KI einfach arbeiten lässt und am Ende nur ein Ergebnis präsentiert, wird oft auf Skepsis stoßen. Menschen müssen an entscheidenden Stellen eingebunden werden — durch Feedback, Abstimmungen und gemeinsame Entscheidungen. Erst dadurch entsteht Akzeptanz für die Ergebnisse und Vertrauen in den gesamten Prozess. Vertrauen ist der Schlüssel bei KI-Projekten Viele Menschen verbinden KI noch immer mit Fehlern oder Halluzinationen. Deshalb reicht es nicht aus, nur schnelle Ergebnisse zu liefern. Spannend ist der Ansatz, mehrere KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini und Claude parallel zu nutzen und die Resultate miteinander abzugleichen. Dadurch steigt die Qualität der Ergebnisse und gleichzeitig auch das Vertrauen in die KI. Geschwindigkeit bringt nur mit Substanz echten Mehrwert KI sorgt für enorme Geschwindigkeit und Geschwindigkeit ist heute ein echter Wettbewerbsvorteil. Doch schneller zu arbeiten reicht nicht aus, wenn die Qualität darunter leidet. Erfolgreiche Unternehmen kombinieren deshalb die Effizienz der KI mit menschlicher Erfahrung und strategischem Denken. Erfolgreiche KI braucht Transparenz und Zusammenarbeit Die Zukunft gehört Unternehmen, die KI nicht blind automatisieren, sondern bewusst gemeinsam mit Menschen einsetzen. Transparente Prozesse, regelmäßige Touchpoints und nachvollziehbare Ergebnisse sorgen dafür, dass Teams und Kunden KI akzeptieren und ihr vertrauen. Genau daraus entsteht langfristig echter Mehrwert. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Vor einem Jahr hat die Regierung Merz die Arbeit aufgenommen – und ist noch kaum ein Schritt weiter. Dabei liegen die Vorschläge auf dem Tisch.
was ist uns 2026 noch heilig?
Goran, wir haben ja KI. Wie weit arbeitest du mit KI oder AI? Das ist ja in aller Munde. Wie gehst du damit um? Ja, lieber Ernst, es ist angekommen. Auch ich arbeite damit. Am Anfang war ich vorsichtig, weil man sich erst einmal damit beschäftigen muss. Wenn ich mich mit etwas beschäftige, dann möchte ich dem Thema auch Zeit und Aufmerksamkeit schenken. Vor etwa eineinhalb Jahren habe ich ChatGPT entdeckt. Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich mir viele Tutorials angeschaut und mich intensiv mit dem Thema Prompten beschäftigt. So habe ich angefangen. Heute nutze ich KI im Alltag gern, um E-Mails zu beantworten, Dinge zusammenzufassen oder Konzepte und Pläne zu hinterfragen. Aber nicht blind. Ich stelle gezielte Fragen, prüfe offene Punkte und überlege: Will ich das wirklich so? Denn KI ist kein Allheilmittel. Aber sie bringt enorme Beschleunigung, Struktur, Klarheit und hilft bei Formulierungen. Auch Agenten werden immer wichtiger. Trotzdem ganz klar: Den Menschen wird KI nicht ersetzen. Es ist faszinierend zu sehen, wie KI den Kontext versteht und auf bereits bekannte Themen aufsetzt. Heute ist sie etwas, ohne das es kaum noch geht. Die Zukunft setzt darauf. Aber: Der Mensch bleibt unersetzlich. Arbeitest du nur mit ChatGPT oder auch mit anderen Tools? Wir arbeiten auch mit anderen AI´s. Im Unternehmen bauen wir gerade eine eigene Umgebung auf, in der verschiedene Modelle zusammenarbeiten. Wir schauen auch auf Claude, Perplexity und andere. Seit Oktober können sich unsere Mitarbeitenden zum KI-Experten weiterentwickeln. Das ist eine zwölfmonatige Schulungsreihe rund um künstliche Intelligenz und Agentic AI. Erst geht es um Tools und Methoden, danach in den Deep Dive. Denn ich bin überzeugt: Im Alltag nutzen wir KI noch viel zu wenig. Zusätzlich haben wir ein internes Projekt gestartet, in dem wir unsere Prozesse anschauen und prüfen, wie wir sie mit KI schneller, effizienter und neu gestalten können. Wie kommt das bei den Mitarbeitenden an? Gut. Die Erwartungshaltung ist hoch, aber es kommt gut an. Gerade wenn man mit Outlook arbeitet und der Copilot integriert ist, kann man E-Mails viel schneller beantworten. Das erleichtert die Arbeit enorm. Ja, das sehe ich genauso. Bei mir ersetzt die AI mittlerweile zwei Mitarbeiter, die ich nicht mehr brauche. Und wenn ich nachts eine Idee habe, spreche ich sie kurz ein und bekomme sofort Feedback. Ja, genau. Früher habe ich viele Zettel geschrieben. Heute diktiere ich das direkt hinein und lasse mir strukturierte Notizen daraus machen. Natürlich muss man gegenlesen, aber es ist eine wahnsinnige Erleichterung. Goran, unsere Zuschauer interessiert natürlich auch: Was machst du beruflich? Ich bin ursprünglich Sozialversicherungsfachangestellter, also Sachbearbeiter einer Krankenkasse. Heute bin ich Vorstand und Unternehmer. Die Equitas Integration AG in Hamburg ist eines der Unternehmen, die mir gehören. Wir haben uns auf das Gesundheitswesen spezialisiert, insbesondere auf die gesetzliche Krankenversicherung. Wir unterstützen entlang der kompletten Prozesskette, also End-to-End. Gerade Automatisierung ist heute ein großes Thema. Der Kostendruck ist hoch, die Zusatzbeiträge steigen, Fachkräfte fehlen und der demografische Wandel verschärft alles zusätzlich. Darum helfen wir, repetitive Vorgänge zu automatisieren. In der IT spricht man von Dunkelverarbeitung: Ein Antrag geht ein, alle Voraussetzungen sind erfüllt und die Auszahlung läuft automatisch. Die Mitarbeitenden kümmern sich dann um die Fälle, die nicht automatisch durchlaufen, etwa wenn Steuer-ID oder Bankverbindung fehlen. Auch dort lässt sich schon vieles automatisieren – mit Mails, Chats oder Voicebots. Genau das ist unser Schwerpunkt: Effizienz steigern, Prozesse modernisieren und Menschen entlasten. 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Roman Eckschlager spricht in diesem Nugget über einen der größten Denkfehler beim KI-Einsatz: Viele Unternehmen wollen genau die Momente automatisieren, in denen echte Verbindung, Gesprächsgefühl und menschliche Reaktion entscheidend sind. Dabei liegt die eigentliche Stärke von KI nicht im Ersetzen von Menschen, sondern im Wegnehmen von repetitivem Ballast im Hintergrund. Es geht um Human in the Loop, Soft Skills als neues Zukunftskapital, den klugen Umgang mit Daten und die Frage, warum Persönlichkeit, Kommunikation und Kreativität im KI-Zeitalter wichtiger werden als je zuvor. Ein Impuls für alle, die nicht jedem Hype hinterherlaufen, sondern KI so einsetzen wollen, dass Unternehmen effizienter werden, ohne ihre Menschlichkeit zu verlieren.
Am Mittwoch gab es einen Termin, der schon lange ausgemacht war. Eine Mutterhausbesichtigung mit Kaffeeklatsch für Mitglieder der hiesigen Frauengemeinschaft. Geplant für circa 25 Frauen. Alles klar und ordnungsgemäß an der Pforte angemeldet. Dann vor zwei Wochen der Rückruf: Oh, wir sind zu 60 Frauen, geht das? Ja, klar geht das. Also noch eine zweite Schwester organisiert, die eine zweite Führung macht und alles klar. Und dann fünf Tage vorher wieder ein Anruf: Oh, sorry, wir sind 80 Frauen, die gern kommen möchten. Geht das auch noch? Wir haben herzlich gelacht und noch eine dritte Schwester gefragt, ob sie eine Führung durchs Haus übernehmen kann. Und ich kann ehrlich sagen, dass es ein wunderbarer Nachmittag war. In der Mutterhauskirche versammelt, ging es in einem kurzen Impuls um die Frauen, die dort explizit dargestellt sind und die uns ein Lebensbeispiel geben: Maria, die Muttergottes, die mit ihrem Ja zu den Zumutungen Gottes auf ihre eigenen Lebenspläne verzichtet hat. Klara von Assisi, die ein hochherrschaftliches Leben in Reichtum und Ehren ausgeschlagen hat, um in Armut und schwesterlicher Gemeinschaft Gott zu ehren und mit ihrem Gottvertrauen sogar ein großes sarazenisches Heer zu vertreiben. Und Theresia Bonzel, die sich um Waisenkinder kümmern wollte, aber keine Hilfsorganisation gegründet hat, sondern eine geistliche Gemeinschaft mit beidem: Gott zu ehren und den Menschen zu dienen. Und dann die Frage an jede einzelne Frau: was ist es, was spätere Generationen über Dich sagen werden? Was wäre dein Attribut, mit dem man Dich und Dein Wirken darstellen würde? Das ist echt bedenkenswert und hat bei einigen doch Fragezeichen bei sich selbst deutlich werden lassen. Der wirklich schöne Kaffeeklatsch und die drei Führungen durchs Haus haben den Frauen Einblicke gegeben in die Arbeits- und Lebensweise der Schwestern und der dort ansässigen Verwaltung unserer Werke und mancher Frau ein Aha-Erlebnis verschafft. Dieser Nachmittag hatte also die verschiedenen Aspekte von Kirche ganz einfach zusammengebracht: Interesse am Neuen zeigen, gemeinsam Hören, Nachdenken, Beten und gesegnet werden, Mahl halten und in der Gemeinschaft von Glaubenden unterwegs sein.
Hartmut Rosa gehört zu den bekanntesten Soziologen Deutschlands. In seinem neuesten Buch beschäftigt er sich mit dem Phänomen, dass wir immer häufiger den "Spielraum" verlieren. (Wdh. vom 10.03.2026)
Vor einem Jahr noch undenkbar, jetzt Realität: Ein humanoider Roboter hat einen Halbmarathon in Peking gewonnen. Die Technik hat sich also rasant weiterentwickelt. Chinas Regierung investiert auch viel – mit einem ganz bestimmten Ziel.**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Benjamin Eyssel, für Deuschlandfunk Nova in Peking**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Für Mani Matter war es klar: Es ist nicht das fehlende Fell, das uns von Schimpansen unterscheidet, und auch nicht der fehlende Schwanz. Für Mani Matter war das wichtigste Unterscheidungsmerkmal, dass die Menschen Hemmungen haben. Wenn ich mir die Weltgeschichte anschaue, bin ich mir nicht so sicher, ob das noch stimmt. Aristoteles war der Überzeugung, es sei die Sprache, die den Menschen ausmacht. Doch wir wissen heute, dass sich auch viele Tiere verständigen, manche sogar richtig eloquent. Bis vor kurzem galt die Herstellung und der Gebrauch von Werkzeugen als das, was den Menschen von Tieren unterscheidet. Doch Krähen und Affen, Seeotter und Delfine und sogar Kraken verwenden ebenfalls Werkzeuge. Auch der Verstand, die Schrift, kritisches Denken und sogar Dichten sind keine Alleinstellungsmerkmale des Menschen mehr: Das kann die KI heute eher besser als wir. Was also ist es, das uns zu Menschen macht? Ich glaube, es gibt eine zentrale Fähigkeit, die uns sowohl vom Tier, als auch von der KI unterscheidet. Mehr noch: Diese Fähigkeit ist tief in unserem Alltag verwurzelt. Und: Sie hat mit Butterbroten zu tun. Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Am 16.04.26 sprechen Caro und Jan mit ARD-Kollegin Isabel Schayani über die aktuellen Entwicklungen im Iran, was sie aus dem Land selbst und aus der iranischen Community in Deutschland mitbekommt. Das Interview mit ihr haben wir voraufgezeichnet. Vorher gibt es noch einen kurzen News-Überblick: (00:00:00) Laute Snacks: Warum Möhren nicht in eine Abiprüfung gehören, liebe Caro🥕 (00:01:18) Amokläufe: Was an zwei Schulen in der Türkei passiert ist und wie viele Menschen getötet wurden. (00:02:10) Luftkissen-Rettung: Wie man den Ostsee-Wal doch noch retten will und von welchen Privatleuten der Plan kommt. Mit Isabel Schayani haben wir darüber gesprochen: (00:03:27) Wie erlebt Isabel die Lage und was erfährt sie von den Menschen in Iran? (00:12:04) Was weiß man über den Alltag im Iran? (00:16:26) Was sagt Isabel, wenn Leute ihr vorwerfen, dass sie den Iran nicht gut genug kennt, weil sie in Deutschland geboren ist? Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Trotz körperlicher Beschwerden weiter am öffentlichen Leben teilnehmen. Busfahren kann dabei eine große Hilfe sein, ist aber für Menschen mit Rollator oft eine Herausforderung. Deshalb wurde das Stadtbustraining angeboten. Felix Heipke war vor Ort.
Kermani, Navid www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Seit dem 15. April 2023 herrscht im Sudan Krieg. Etwa 13 Millionen Sudanes:innen mussten ihr zuhause verlassen, mehr als 30 Millionen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. In dieser Folge schauen wir darauf, wie es den Menschen im Land nach drei Jahren Krieg geht, wie sich der Konflikt entwickelt hat und wie es weiter gehen könnte. Später in der Folge hört ihr dazu auch einige Stimmen von den Sudanes:innen selbst. Nochmal zum Hintergrund: Ganz runtergebrochen gesagt kämpfen im Sudan zwei Generäle um die Macht. Das Sudanesische Militär, die Sudanese Armed Forces, kurz SAF unter Abdel Fattah Burhan und die paramilitärischen Rapid Support Forces, kurz RSF, geführt von Mohammed Hamdan Daglo – auch Hemeti genannt.
Wenn ich jemandem erzähle, was ich beruflich mache, kommt fast immer zuerst diese Frage:„Oh krass – und welche Süchte sind das dann so?“Diese Reaktion sagt viel über unsere Gesellschaft aus.Denn wir sprechen ständig über den Süchtigen. Über Alkohol. Über Drogen. Über Verhalten.Aber kaum jemand stellt eine andere, genauso wichtige Frage:Wie geht es eigentlich den Menschen daneben?Wie geht es den PartnerInnen?Den Menschen, die versuchen, das Familienleben zusammenzuhalten?Genau hier beginnt Co-Abhängigkeit.Nicht nur in Beziehungen – sondern in unserer kollektiven Denkweise.Schon früh lernen wir:Der Fokus liegt auf der Person mit der Sucht. Die anderen kommen kaum vor.Es ist deine Aufgabe, ihn zu retten.Co-Abhängigkeit entsteht nicht nur in Beziehungen.Sie entsteht auch in einer Gesellschaft, die uns beibringt, andere zu retten – bevor wir lernen, uns selbst wichtig zu nehmen.In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Co-Abhängigkeit gesellschaftlich so unsichtbar ist – und warum dein Blick auf dich selbst der wichtigste Schritt aus diesem Kreislauf sein kann.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Dating kann wahnsinnig frustrierend sein. Ob es gar nicht erst mit Dates klappt, mühsame Treffen zu Tinder-Frust führen oder man unerklärlich geghostet wird – jemanden für eine tragfähige Beziehung kennenzulernen, war schon mal einfacher. Da aber am Anfang jeder Beziehung ein erfolgreiches Kennenlernen stehen muss, beginnt der Themenmonat zu Beziehungen bei "Besser leben" mit genau diesem Thema. Im Podcast erklärt Nina Deißler, Autorin und Beziehungscoach, warum wir uns beim Online-Dating selbst sabotieren, welche Fragen uns bei der Partnersuche helfen können und warum ein aufregendes erstes Date nicht immer ein Indikator für eine passende Partnerschaft ist.
Der deutsch-libanesische Journalist Alexander Karam erzählt von seinem Vater in Beirut, der dort weiter sein bayerisches Restaurant betreibt. Und auch von den Befürchtungen und Hoffnungen der Menschen, die sich zunehmend von der Hisbollah abwenden.
Grünen-Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen warnt: "dass Menschen, Versicherte, Patientinnen und Patienten noch mehr belastet sind, als ohnehin schon in dieser Zeit" nötig seien stattdessen Einschnitte bei Klinikkonzernen und Pharmaindustrie.
Geboren in Wiesbaden, lebt Vera Rödel heutzutage mit ihrer Familie in Langen. Sie hat 15 Jahre Berufserfahrung als Juristin in der Pharamindustrie gesammelt. Seit 2023 ist sie Mit-Gründerin und CEO des Start Ups "Prof. Valmed", im Bereich medizinische KI.
Ab wann verändert Geld den Menschen?
Die Themen von Jan und Caro am 24.03.2026: (00:00:00) München-Wahl: Warum der neu gewählte Oberbürgermeister Krause keine Zeit zum Feiern hat. (00:01:46) WG-Zimmer: Welche Uni-Städte am teuersten sind und welche noch halbwegs bezahlbar. (00:08:23) Gaza: Welche Folgen der Krieg im Iran für die Menschen in den Palästinensergebieten hat. (00:14:13) Klima-Bericht: Wieso sich vor Griechenland der Rotfeuerfisch ausbreitet. (00:17:42) Spotify Wrapped: Warum 0630 in euren Wrappeds nicht aufgetaucht ist. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Renate Köcher, Geschäftsführerin des Meinungsforschungsinstituts Allensbach, spricht über die rabenschwarzen Zukunftserwartungen der Bevölkerung, sinnlose Wahlgeschenke und aufgeregte Reformdebatten. Den Menschen gehe es am Ende vor allem um leistungsfähige, zugleich finanzierbare soziale Sicherungssysteme.
Hartmut Rosa gehört zu den bekanntesten Soziologen Deutschlands. In seinem neuesten Buch beschäftigt er sich mit dem Phänomen, dass wir immer häufiger den "Spielraum" verlieren.
Bayern gewinnt in Dortmund und wir sind einigermaßen informiert darüber. Hindert uns aber nicht mehr als einmal komplett abzubiegen und nur mit sehr viel Glück kriegen wir die Kurve. Es gibt unterschiedliche Bewertungen über den Verlauf des Spieltags, es gibt mal wieder eine kleine Leistungsdiskussion im Abstiegskampf, wir schauen in die zweite Liga und Basti guckt auf einmal NHL. Ante geht's gut, ist aber Auslöser über eine Tierfutterdiskussion. Natürlich. Wir sind ja unter uns. Außerdem lernen wir die Mutter von Peter Renz kennen. Sie backt gerne. Falls Besuch kommt. Viel Spaß! Die komplette Folge gibt es exklusiv für Funfriends auf Patreon.
Ein verhängnisvolles Bündnis
Am liebsten würden wir noch wochenlang über das Tor des Jahres von Ragnar Ache reden, aber beim 1. FC Köln schwingen auch schiefe Töne mit. Unter anderem darüber sprechen Matthias, Mario und DAZN-Kommentator Jan Platte in der neuen Folge. Außerdem: In Wolfsburg und Bremen wird es ganz schön düster, beim FC St. Pauli gibt es Mutmacher. Und abseits des bevorstehenden Spitzenspiels zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern können wir nur darum bitten, Vincent Kompany immer und immer wieder zuzuhören.
Am liebsten würden wir noch wochenlang über das Tor des Jahres von Ragnar Ache reden, aber beim 1. FC Köln schwingen auch schiefe Töne mit. Außerdem: In Wolfsburg und Bremen wird es ganz schön düster, beim FC St. Pauli gibt es Mutmacher. Und abseits des bevorstehenden Spitzenspiels zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern können wir nur darum bitten, Vincent Kompany immer und immer wieder zuzuhören.
Walgesänge sind weltweit Kassenschlager. Oft werden sie auch zur Entspannung und therapeutisch eingesetzt: Julia Rübisch erforscht, wie die Wal-Klänge auf uns wirken.
Beim ersten Treffen des von US-Präsident Trump ins Leben gerufenen Friedensrats wurde erst gegen Ende über Gaza gesprochen. Es gebe Fortschritte beim Aufbau einer internationalen Truppe, so Trump. Konkretes über einen Wiederaufbau gab es jedoch nicht. Wie also sieht die Realität im Gazastreifen aus? Ausserdem: Die Mieten in Griechenland sind hoch und die verfügbaren Mietwohnungen knapp. In den letzten Jahren stiegen die Mieten jährlich um rund 10 Prozent an, was viele griechischen Haushalte an ihre Grenzen bringt. Gleichzeitig steht jede vierte Wohnung in Griechenland leer. Wie passt das zusammen und was tut die griechische Regierung dagegen?
Der Grenzübergang in Rafah ist nach über einem Jahr wieder offen. Doch die Auflagen der israelischen Behörden sind gross. Die ARD-Journalistin Bettina Meier über die Bedeutung Rafahs für die Menschen in Gaza.
Ein Grüngürtel, quer durch Afrika, durch Savanne und Wüste - das Megaprojekt "Große Grüne Mauer" klingt gigantisch. Ein 8000 km langer Streifen aus neuen Bäumen soll verhindern, dass sich die Wüste weiter nach Süden ausbreitet. Vor 20 Jahren wurde das beschlossen - ob die Idee funktioniert, klärt dieser Podcast.
Wenige Tage nach der Festnahme des in New York angeklagten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro hat US-Präsident Donald Trump die langfristige Strategie Washingtons für Venezuela vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen Stabilisierung, institutionelle Reformen und wirtschaftlicher Wiederaufbau – nicht jedoch schnelle Neuwahlen. Laut Trump wird die Übergangsregierung Venezuelas 30 bis 50 Millionen Barrel „sanktioniertes Öl“ den USA liefern.
Eine Politik, die von den Bürgern verlangt hat, sich „nicht menschlich“ zu verhalten: Davon sprach Angela Merkel bei einer Ehrung für ihre Coronapolitik diese Woche in Stuttgart. „Nicht menschlich“? Moment! Gegen das Unmenschliche der Coronapolitik ist eine große Zahl an Bürgern auf die Straße gegangen. Dafür gab es Knüppel, den Einsatz von WasserwerfernWeiterlesen
Lange galten Australiens erste Bewohner als die Hauptverantwortlichen für das Aussterben der riesigen Kängurus, Wombat-Verwandten und anderer Urzeitriesen. Doch eine neue Studie stellt diese Annahme infrage. Eine Analyse eines jahrtausendealten Knochens deutet darauf hin, dass nicht menschliche Jäger, sondern drastische Klimaveränderungen und natürliche Umweltfaktoren das Ende der Megafauna besiegelten.
Den Menschen in der Ukraine steht der vierte Kriegswinter bevor. Russland greift - gerade jetzt, wenn es es bitterkalt ist - gezielt die Energieinfrastruktur an. Welche Folgen das für die Strom und Wasserversorgung hat und wie die Menschen damit umgehen - darüber sprechen wir beim BR24 Thema des Tages mit unserer Korrespondentin in Kiew Rebecca Barth. Moderation: Iris Härdle.
Klein, Kerstin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Vogelgrippe breitet sich hierzulande weiter rasant aus. Geflügelhalter mussten bereits weit über eine halbe Million Tiere töten. Für Menschen ist das Virus ungefährlich. Trotzdem gibt es bereits Warnungen vor der nächsten Pandemie. Virologin Ulrike Protzer gibt aber Entwarnung.
Sozioinformatikerin und KI-Expertin Katharina Zweig im Live-Gespräch auf dem Beats & Bones Podcast-Festival 2025: Es geht unter anderem um die Komplexität von Künstlicher Intelligenz und die ethischen Herausforderungen im Umgang mit KI-Sytemen wie generativen Sprachmodellen. (00:01:06) Begrüßung (00:02:16) Vorstellung Katharina Zweig (00:05:12) Algorithmen und Daten (00:06:21) Was ist Sozioinformatik (00:11:41) Gute und schlechte KI-Tools (00:17:10) Wie funktionieren Sprachmodelle? (00:27:21) Zusammenspiel von KI und Mensch (00:32:16) KI und Psyche (00:38:33) KI und Medizin (00:42:19) Die Zukunft der KI (00:47:58) Das Spektrum-Assoziationsspiel (00:49:59) KI und Social Media (00:59:38) Die Spektrum-Zukunftsmaschine (01:04:16) Verabschiedung und Eindrücke LINKS: Hier geht’s zum Spektrum-Artikel „Die Mathematik der Fairness“: https://www.spektrum.de/pix/interactive/mathematik-der-fairness/ Hier gehts zum Spektrum-Artikel: „Digitalmanifest“: https://www.spektrum.de/thema/das-digital-manifest/1375924 >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/die-grossen-fragen-der-wissenschaft-katharina-zweig
Die Menschen in Gaza feierten anfangs Woche das Ende der israelischen Angriffe. Doch der Gaza-Streifen ist weitgehend zerstört, viele Menschen leben in Zelten. Eine Krankenpflegerin vor Ort von «Ärzte ohne Grenzen» hat SRF über die aktuelle Situation in Gaza berichtet. Weitere Themen: · In Spanien haben gestern Zehntausende Menschen gegen Israels Vorgehen in Gaza demonstriert. In Barcelona ist es gar zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Und das alles, obwohl seit fünf Tagen eine Waffenruhe herrscht. Wieso also diese landesweiten Demonstrationen? · Junge Chinesinnen und Chinesen protestieren lautstark in den sozialen Medien gegen das neue sogennante K-Visum. Dieses erleichtert ausländischen Fachkräften aus den MINT-Bereichen – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – die Arbeitsaufnahme in China. Gleichzeitig verzeichnet China Rekordwerte bei der Jugendarbeitslosigkeit. · «Balljunkies» – so nennen Hundebesitzerinnen und -besitzer jene Vierbeiner, die scheinbar nie genug vom Spielen bekommen. Doch was, wenn diese Leidenschaft zur Sucht wird? Forschende der Universität Bern und der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben erstmals untersucht, ob Hunde tatsächlich ein sucht-ähnliches Verhalten entwickeln können.
Sei es Containerschiffe oder Fluss-Kreuzfahrten, die Basler Rheinhäfen sind ein Tor zur Welt. Von hier aus werden Wahren verschifft und Güter ungeschlagen. Den Menschen und verschiedenen Organisationen in den Häfen widmet SRF 1 eine Schwerpunktwoche. Ausserdem: - Herbstgast: Andreas Kuster, Inhaber der ältesten Läckerli-Manufaktur
Gutzeit, Angela www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Gutzeit, Angela www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Bei der Vorstellung seines neuen Films „Highest 2 Lowest“ stellte der Oscarpreisträger klar, dass für ihn der Glaube wichtiger ist als öffentliche Zustimmung.
In der Sommerhitze erblüht das Meer. Die Ostsee als stark überdüngtes Gewässer ist besonders betroffen. An Badeorten wurden bereits erste Warnungen ausgesprochen, denn die sogenannten Blaualgen können bei Menschen Übelkeit oder Juckreiz auslösen. Schröder, Tomma www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In Bern sind heute Tausende Menschen auf die Strasse gegangen. Sie fordern Solidarität mit den Menschen im Gaza-Streifen. Die Veranstalter werfen dem Bundesrat «inakzeptable Untätigkeit». Aufgerufen zur Demonstration hatte eine breite Allianz - darunter die SP, die Grünen und Amnesty International. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:12) Nationale Demonstration für Solidarität mit den Menschen in Gaza (04:43) Nachrichtenübersicht (11:40) Celestini geht zu ZSKA: Was der Klub mit der Armee zu tun hat (16:38) Flüchltinge aus Myanmar: Der geplatzte Traum von den USA (23:43) Åland-Inseln: Von der Seefahrt zur IT-Hochburg