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2001 haben die amerikanischen Punkrocker von Blink-182 ihr Album "Take Off Your Pants And Jacket" herausgebracht, auf dem auch Hits wie "The Rock Show" oder "First Date" sind. Nach ihrem internationalen Durchbruch mit dem Album "Enema Of The State" hatten sich die Möglichkeiten für Mark Hoppus, Tom DeLonge und Travis Barker vervielfacht, was die (finanzielle) Umsetzung ihres nächsten Albums betraf. Über die musikalische Ausrichtung war die Band sich jedoch nicht immer ganz einig. Sänger und Bassist Mark Hoppus wollte im Grunde genommen nochmal ein zweites "Enema Of The State" schreiben, während Tom DeLonge sich zumindest in Teilen eine musikalische Weiterentwicklung erhoffte. Musikalisch durfte es für DeLonge etwas ernsthafter und düsterer werden. Damit wurden die Spannungen innerhalb der Band größer, aber das Album "Take Off Your Pants and Jacket" auch deutlich vielfältiger. Inhaltlich beschäftigen sich Blink-182 auf "Take Off Your Pants and Jacket" wie auch schon auf dem Vorgängeralbum hauptsächlich mit pubertärem Humor. Es finden sich aber auch Themen des Erwachsenwerdens auf der Platte. Als Beispiele seien hier Themen wie jugendliche Unsicherheit, Einsamkeit oder eben auch traumatische Erlebnisse genannt, wie die Scheidung der Eltern – ein sehr persönlicher Song von Sänger und Gitarrist Tom DeLonge. Blink-182 gelten heute oft als die Band, die wie keine zweite das Genre des Pop-Punk definiert hat. Dabei haben sie mit ihren persönlichen Einflüssen aus legendären Punkbands wie NOFX, The Descendents, Bad Religion sowie Bands wie The Cure ihren Sound geschaffen. Dafür haben sie eben die Energie und das Tempo des Punks mit der Melancholie und Eingängigkeit von Popmusik vereint. Das Rückgrat der Musik – und wenn man so will auch des Erfolgs – von Blink-182 ist das Schlagzeugspiel von Travis Barker. Der begleitet die Band mit seinem Drumming nicht einfach, sondern er spielt so ausgefeilt und kreativ, dass die Drums nicht nur der Pulsschlag der schnellen Songs sind, sondern auch gleichzeitig Leadinstrument. Das Timing bei "Take Off Your Pants And Jacket" war perfekt für Blink-182. MTV war groß, Skateboards und Highschool-Komödien hatten ihre Hochzeit, und für all das konnten Blink mit ihrer Musik sozusagen den Soundtrack liefern. Damit konnten sie genau diese Generation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen so stark prägen, denn sie haben mit ihrer Musik ein Lebensgefühl eingefangen. __________ Über diese Songs vom Album "Take Off Your Pants And Jacket" sprechen wir im Podcast • (11:25) – "Anthem Part Two" • (40:03) – "First Date" • (42:41) – "The Rock Show" • (48:11) – "Stay Together For The Kids" __________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Take Off Your Pants And Jacket" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/link182akeffourants __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Schreibt uns an meilensteine@swr.de
Hannover – München – Hannover meets München – Paris – München – Paris – München! Die Wohngemeinschaft kriegt alleine schon den Goldstatus für die vielen Reisen durchs Land. Inhaltlich natürlich den Platinstatus. Andreas ist wieder in Paris angekommen und tatsächlich kam auch ein Bus. Das Wetter ist besser, Zverev ist immer noch drin, die Damenkonkurrenz ist hochpolitsich und der Hagel fällt seitlich rein. Tobi hat zwar vergessen zu erwähnen, dass er im Volksparkgeflüster zu Gast war, ist aber ansonsten top drauf und erfreut sich sowohl an Paris als auch an der ein oder anderen Doku. Unter https://www.kicktipp.de/mspwgem/ wurde wie verrückt die Saison 25/26 durchgetippt. Am Ende gewinnt „mac“ mit beindruckenden 27 Punkten Vorsprung. Herzlichen Glückwunsch! Und bald sind wir auch schon bereit für die Saison 2026/27 und zwischendurch für die WM 26. Meldet Euch an! Tippt! Gewinnt! Damit Ihr keinen Podcast verpasst und immer up2date seid, könnt Ihr uns auf Twitter und Instagram und blusky und Threads folgen: www.twitter.com/DieWGPodcastwww.instagram.com/DieWGPodcastwww.threads.net/@diewgpodcastwww.bsky.app/profile/diewgpodcast.bsky
Selbstbewusstsein ist keine Stärke mehr. Es ist die Voraussetzung. Ich hatte zwei Gespräche direkt hintereinander. Gleiche Branche. Ähnliche Angebote. Beim ersten habe ich sofort gemerkt: Der fummelt an sich rum. Guckt unsicher. Ist nicht richtig bei sich. Und das Interessante: Das überträgt sich. Ich wurde selbst unruhig. Ohne es zu wollen. Beim zweiten Gespräch war es komplett anders. Ruhig. Klar. Präsent. Und sofort war da dieses Gefühl: „Das passt.“ Inhaltlich waren beide ähnlich. Der Unterschied lag nicht im Angebot. Sondern in der Klarheit der Person. Früher konntest du mit Wissen überzeugen. Heute ist Wissen überall. KI macht Inhalte schneller und besser. Was bleibt, ist Wirkung. Und Wirkung entsteht aus innerer Klarheit. Selbstbewusstsein heißt nicht laut sein. Sondern sich selbst klar sein. Wenn das fehlt, entsteht Unschärfe. Und genau die wird gerade aussortiert. Die ganze Folge dazu: „Warum Selbstbewusstsein heute keine Stärke mehr ist – sondern Voraussetzung“ Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. In Podcastfolge #368 „Warum du heute ANDERS erfolgreich wirst“, erfährst du unter anderem: ✨ Wieso zwei ähnliche Angebote völlig unterschiedlich wirken – obwohl der Inhalt fast gleich ist. ✨ Was passiert, wenn du souverän wirken willst, aber dein Körper etwas anderes erzählt. ✨ Weshalb KI deine Inhalte besser machen kann – aber nicht deine Persönlichkeit. ✨
Sat, 30 May 2026 11:15:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3146-zertifikate-party-osterreich-heiko-geiger-der-zfa-vorstand-auf-vontobel-ticket-noch-12-tage-bis-zum-20-zertifikate-award-2026 5305c24352954d98d4d00c988a903cf5 Zertifikate Party Österreich mit dem Zertifikate Award Austria Countdown: Noch 12 Tage bis zum 20. Zertifikate Award 2026, heute habe ich einen Talk mit Heiko Geiger, dem langjährigen Vorstandsmitglied des ZFA, entsendet von Vontobel. Das Intro ist alternativ, die Botschaft gehört aber auch mal gesendet. Inhaltlich spreche ich mit Heiko, er ist Head Flow Products Distribution bei Vontobel und seit 18 Jahren im Unternehmen, davor Deutsche Börse. Vontobel ist Vollsortimenter mit dem Zugang "Innovation Rules". Wir reden auch über länderübergreifende Arbeit. https://markets.vontobel.com/de-de https://www.zertifikateforum.at Heiko im Börsepeople-Podcast: https://www.audio-cd.at/page/podcast/6614 https://markets.vontobel.com/de-de Der komplette Countdown unter http://www.audio-cd.at/zertifikate Bisherige Folgen des Countdowns: Christian Scheid, Publikumswahl Final Call, Ronald Nemec, Judith Pap Gründungsstory, Robert Gillinger, Alexandra Baldessarini, Marianne Kögel, Heinz Karasek, Heiko Geiger Fanboy-Buch mit Zertifikate-Content: http://www.christian-drastil.com About: Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, gettex, wikifolio und Börse Frankfurt Zertifikate gibt es Podcasts zum Zertifikate-Markt in Österreich. Und freilich zum Award wieder eine grosse Print-Sondernummer. Heuer besonders gross. Ganz besonders gross. 20 Seiten Zertifikate im Börsejahrbuch 2025: https://boerse-social.com/pdf/magazines/boersehandbuch_24_25 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukt en unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3146 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Das geplante Neunte Gesetz zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes wurde vom Bundesrat zunächst gestoppt – unter anderem wegen der vorgesehenen steuerfreien 1.000-Euro-Krisenprämie. Inhaltlich besonders relevant sind jedoch die geplanten Änderungen im Berufsrecht der Steuerberater. Im Fokus steht vor allem § 55a StBerG: Künftig soll klargestellt werden, dass sich EU-/EWR-Abschlussprüfergesellschaften nur dann an deutschen Steuerberatungsgesellschaften beteiligen dürfen, wenn sie selbst die berufsrechtlichen Anforderungen des deutschen Steuerberatungsgesetzes erfüllen. Hintergrund ist die zunehmende Beteiligung von Private-Equity-Investoren an Steuerkanzleien. Laut Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke sind bereits 57 Steuerkanzleien von PE-Investoren betroffen. Diskutiert wird außerdem, ob bestehende Beteiligungsmodelle künftig von den Steuerberaterkammern widerrufen werden könnten. Außerdem soll mit dem neuen § 4e StBerG die geschäftsmäßige Hilfeleistung in Steuersachen erweitert werden. Steuerliche Nebenleistungen sollen künftig zulässig sein, wenn sie im Zusammenhang mit einer anderen beruflichen Tätigkeit stehen. Davon könnten unter anderem Hausverwaltungen, Versicherungsvermittler, Banken oder Unternehmensberater profitieren. Parallel dazu wird die unentgeltliche Hilfeleistung in Steuersachen nach § 6 Nr. 2 StBerG ausgeweitet – insbesondere mit Blick auf sogenannte „Tax Law Clinics“. Ebenfalls geplant ist der Wegfall des bisherigen Leitungserfordernisses bei weiteren Beratungsstellen, sodass nicht mehr an jedem Standort ein Steuerberater in räumlicher Nähe tätig sein muss. Daneben sprechen wir über die geplante Anhebung des Mindesthebesatzes bei der Gewerbesteuer auf 280 %. Besonders betroffen wären Gemeinden wie Monheim am Rhein und Leverkusen mit derzeit 250 % Hebesatz oder Zossen mit 270 %. Auch bei der Grunderwerbsteuer sind Änderungen vorgesehen: Bei Share Deals mit grundbesitzenden Gesellschaften soll die bisherige Doppelbelastung durch Signing und Closing entschärft werden. In den Hörerfragen diskutieren wir schließlich ein aktuelles Gestaltungsmodell rund um Luxusfahrzeuge und GmbH-Vermietungen. Ausgangspunkt ist die Frage, ob bei der Vermietung eines privat gehaltenen Fahrzeugs an die eigene GmbH eine Betriebsaufspaltung entstehen kann. Dabei geht es insbesondere um die Voraussetzungen der personellen und sachlichen Verflechtung sowie die Frage, ob ein Luxus-PKW oder Wohnmobil noch als wesentliche Betriebsgrundlage beziehungsweise Gegenstand des täglichen Bedarfs einzustufen ist. Nähere Informationen zum Podcast und alle bisherigen Folgen findest Du auf unserer neuen Website: https://www.steuer-podcast.de/ Schau gern mal vorbei und stell uns Deine Frage! Du willst deine Einkommensteuererklärung selbst über ELSTER machen, aber dabei keinen Cent liegen lassen? Dann sicher dir das neues Buch: „Sei doch nicht besteuert“ (Erweiterte & aktualisierte Ausgabe 2026) https://amzn.eu/d/0aKeCQmB Mit Widmung: www.rombach.de/steuerfabi Hier findest Du unsere Kontaktdaten, um bei steuerberaten.de Mandant zu werden oder eine einmalige Steuerfrage zu stellen: https://www.steuerberaten.de/kontakt/ Du hast Fragen oder Anmerkungen zum Podcast? Dann schreib uns gerne eine E-Mail an: podcast@steuerversum.de
In dieser Folge geht es um einen Widerspruch, der den europäischen KI-Markt aktuell prägt: Während die großen Infrastrukturbetreiber in immer kürzeren Abständen massive Updates ausspielen, verharrt ein Großteil der hiesigen Wirtschaft in einer ausgeprägten Abwartehaltung. Unsicherheit, Angst vor Fehlentscheidungen und das parallele Einprasseln geopolitischer, technologischer und regulatorischer Themen führen dazu, dass viele Organisationen die fällige Transformation vor sich herschieben.Ein zentraler Strang dreht sich um die Ökonomie der KI selbst. Die Amortisierungslogik der Hyperscale-Rechenzentren wirft Fragen auf, zumal sich Technologie und Preisstrukturen schneller wandeln als jede klassische Investitionsrechnung. Hinzu kommt eine neue Doppelrechnung: Wer früher 200 Personen brauchte, kommt heute mit 20 aus, zahlt diesen Vorteil aber zunehmend in Tokenkosten zurück. Token-Effizienz wird damit zur eigentlichen Schlüsselgröße, nicht der reine Tokenpreis. Modelle, die zuverlässig zum Ziel führen, sind ökonomisch oft sinnvoller als günstige Modelle, die sich verirren.Parallel dazu hat sich die Governance-Diskussion in der Tiefe verändert. Compliance-Themen, Datensouveränität und die Frage, auf welche Anbieter man sich überhaupt verlassen will, prägen heute fast jedes ernsthafte Projekt. Dabei wird zunehmend deutlich, dass die europäische Perspektive zwischen US-amerikanischen und chinesischen Angeboten differenziert betrachtet werden muss, einschließlich der oft übersehenen Tatsache, dass auch Microsoft kein europäischer Anbieter ist.Inhaltlich verschiebt sich das KI-Narrativ in zwei Richtungen. Zum einen verschwindet das Superintelligenz-Motiv aus der öffentlichen Debatte, KI wird stärker als Werkzeug zur Erweiterung eigener Fähigkeiten verstanden. Zum anderen folgt auf die B2C-Welle der ChatGPT-Jahre nun eine B2B-Phase, in der es um robuste, vertrauenswürdige Systeme, kritische Infrastruktur und die Integration in gewachsene Legacy-Landschaften geht. Genau hier liegen europäische Stärken: Patente, industrielle Datenbestände und Kompetenz in Bereichen jenseits klassischer Sprachmodelle, etwa in Embodied AI, Sensorik, Robotik und neurosymbolischen Ansätzen.Das wichtigste Learning für Entscheider: Abwarten ist keine Strategie. Wer sich heute nicht ernsthaft mit agentischer KI, mit Make-or-Buy-Fragen, mit Souveränitätsentscheidungen und mit der Ablösung eigener Legacy-Systeme beschäftigt, verspielt seine Position im nächsten Zyklus. Die Folge plädiert für eine selbstbewusste Haltung, für Investitionsmut gegen den Trend und für eine Rückbesinnung auf das, was in Europa traditionell gut funktioniert: ingenieurgetriebene Neugier statt bewahrender Angst.Ein Ausblick auf die nächste Folge rundet die Episode ab: Im Gespräch mit einem erfahrenen Gast geht es dort darum, wie Innovationsmanagement in Organisationen aussehen muss, die aus der Abwartehaltung herauskommen wollen.
Mit dem Poesiefestival verwandelt das Berliner Haus für Poesie die Stadt in einen internationalen Treffpunkt der Dichtkunst – mit Lesungen, Buchpremieren, Workshops, Filmvorführungen und poetischen Interventionen in Ausstellungen. Inhaltlich setzt sich das diesjährige Festival mit alten Mythen und Figuren in neuen Kontexten auseinander, thematisiert Trauer als sprachliches Phänomen und hinterfragt vermeintlich Unantastbares im literarischen Kanon. Über das vielfältige Programm an zwölf Veranstaltungsorten sprechen wir mit Katharina Schultens, der Leiterin des Hauses für Poesie und künstlerischen Verantwortlichen des Festivals.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
In der 36. Folge des OG Panzer Podcasts sprechen wir über Open Source Intelligence, kurz OSINT, und darüber, wie öffentlich zugängliche Informationen unser Verständnis moderner Kriege verändern.Während Informationen aus Kriegen früher oft erst nach Wochen oder Monaten verfügbar waren, erreichen uns Bilder, Videos, Karten, Geolokalisierungen und Lageeinschätzungen heute beinahe in Echtzeit. Doch hilft uns diese Geschwindigkeit wirklich, einen Krieg besser zu verstehen? Oder steigt dadurch auch die Gefahr von Fehleinschätzungen, Manipulation und voreiligen Schlüssen?Anhand des Krieges in der Ukraine diskutieren wir, welche Chancen OSINT für die militärische Analyse, die historische Rekonstruktion und das Verständnis taktischer Entwicklungen bietet. Gleichzeitig geht es um die Grenzen dieser Informationsflut: editierte Videos, gezielte Narrative, KI-generiertes Bildmaterial, Propaganda und die Schwierigkeit, aus einzelnen Eindrücken eine belastbare militärische Realität abzuleiten.Ein besonderer Fokus liegt auf OSINT-Karten, visuellen Bestätigungen, taktischen Mustern und der Frage, wie öffentlich verfügbare Daten helfen können, Entwicklungen einzuordnen, ohne dabei den Blick für das grössere operative und strategische Bild zu verlieren.Diese Folge zeigt: OSINT kann den Zugang zu Informationen massiv erweitern. Entscheidend bleibt aber, wie diese Informationen geprüft, gewichtet und in einen militärischen Kontext eingeordnet werden.OSINT-Karten und Lageübersichten:DeepStateMapLiveuamapControl MapWeitere erwähnte Quellen: @MarkTakacs-u1w Militärischer Analysekanal eines ungarischen Mechanisierten Infanterie-Majors mit Fokus auf taktische und höhere taktische Lagebeurteilungen nach NATO-Verständnis. Pro-ukrainisch eingeordnet, aber mit sachlichem, militärischem Blick ohne starken Bias. Kernaussage: Russlands quantitative Überlegenheit wirkt vor allem durch bessere Koordination und geschickte Schwerpunktverlagerung auf höherer taktischer und operativer Stufe. @militarysummary Nach eigener Aussage aus Belarus, mit Verständnis für Sprache und Kultur Russlands und der Ukraine. Der Kanal wirkt leicht pro-russisch, trennt Informationen und Kommentar jedoch vergleichsweise sauber. Inhaltlich bietet er fast täglich zwei längere Videos mit politisch-strategischer Einordnung, Deep-Strikes und Frontdokumentation, wobei ein möglicher Auswahl-Bias mitzudenken ist. @RFU Ukrainischer Analysekanal eines jungen, in Mykolaiv wohnhaften Betreibers mit klar pro-ukrainischer Perspektive. Der Kanal liefert starke taktische Analysen, wirkt jedoch zunehmend wie «Cheerleading» für ukrainische Erfolge, während eigene Fehler und strukturelle Probleme weniger reflektiert werden. Höhere Analysen sind inzwischen vorwiegend auf der Paysite verfügbar; Finanzierung und Videoaufbau begünstigen teils narrativen Clickbait. @OperationalArtofWar Analysekanal eines kanadischen Stabsoffiziers mit Fokus auf operative Grössenordnungen und militärische Plausibilitätsprüfungen. Besonders stark dort, wo abstrakte Zahlen greifbar gemacht werden, etwa bei der Frage, welche Frontlänge sämtliche rund 60 US-Manöverbrigaden nach Lehrbuch überhaupt halten könnten. Der Vergleich mit der Grösse Irans zeigt eindrücklich die Dimensionen moderner Kriegführung und die Grenzen westlicher Landstreitkräfte. Auf diesem Kanal ebenfalls die Pflichtlektüre (Video - What is a Tank?) für jeden gelben Uof/Of, weil es Panzer nicht primär über Technologie, sondern über ihre Rolle im Gefecht verständlich macht.YoutubeAuf unserem YouTube-Kanal findet ihr die aktuelle Folge als Videopodcast sowie weitere Episoden des OG Panzer Podcasts. Ideal für alle, die das Gespräch nicht nur hören, sondern auch visuell mitverfolgen möchten.OG PanzerKontaktinfo@ogpanzer.ch
Nach 15 Jahren Karriere, vier Alben und dem Titel Miss Schweiz 2009 schlägt Linda Fäh ein neues Kapitel auf: Sie singt erstmals in Mundart. Kürzlich wurde sie für ihre 15-jährige Laufbahn mit dem Schlager Prix Walo ausgezeichnet – ein Moment des Innehaltens vor einem sehr persönlichen Neustart. Der neue Song ist poppig, modern und dennoch tief verwurzelt. Alphorn-Klänge und Örgeli treffen auf zeitgemässen Sound. Mitgeschrieben hat unter anderem Bligg (Marco Bliggensdorfer), mit dem sie intensiv an mehreren Titeln gefeilt hat. Linda ist dabei stark ins Songwriting eingebunden. Inhaltlich geht es um Herkunft, Zusammenhalt und Dankbarkeit. Ihrem Heimatdorf Benken SG, das sie 2009 nach ihrer Wahl zur Miss Schweiz feierte wie eine Königin, widmet sie musikalisch ein Denkmal. «I mim chline Dorf» ist Ausdruck dieser Verbundenheit. Auch heute lebt ihre Familie dort – ihre Grossmutter, die 2024 im Alter von 100 Jahren verstorben ist, prägte sie ebenso wie ihr Vater, der selbst Musiker ist. Im Keller der Waschküche probte er – Linda sang mit. Heute lebt sie in Einsiedeln, ist Mutter eines dreijährigen Sohnes und macht neben der Musik auch ihre eigene Kreationen für Bühnenoutfits mit dem Modelabel «Birds of Love Fashion». Muttersein, Familie und Bodenständigkeit sind für sie Anker und Inspiration zugleich. Mit der neuen Mundartmusik möchte sie noch näher an die Menschen rücken – echt, persönlich und im Hier und Jetzt. Das Musikvideo zu «I mim chline Dorf» erscheint am 8. Mai um 20:00 Uhr auf YouTube.
Der bekannte und beliebte "AI Talk" heißt jetzt anders - nämlich "Wasner + Steinschaden", ganz so wie die beiden Hosts. Inhaltlich bleibt alles beim Alten - also Besten.In dieser Folge geht es um die großen Releases von OpenAI:
Ein eigenes Beispiel von mir: Die Leitung einer Beratungsstelle. Inhaltlich freilassen und dabei zugleich den Prozess und die Struktur sicher halten. Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
In dieser Folge lassen Annette und Mascha die DVG-Tierschutztagung Revue passieren – drei Tage voller Input, Diskussionen und der einen oder anderen Kaffeepause mit überraschend tiefen Gesprächen. Mit dabei: ein kleiner Erfolg fürs DareToCare-Poster, das nicht nur eingereicht wurde, sondern auch für Austausch gesorgt hat.Inhaltlich war einiges geboten, und Mascha hat ein paar Highlights mitgebracht: Es geht um die Aufklärungskampagne „Frei Schnauze“, bei der es um Hundezucht, Gesundheit und die Schattenseiten von „süßen“ Trends. Aber auch um Maulwürfe und die Frage, wie „Vergrämung“ eigentlich funktioniert – und wo sie an ihre Grenzen stößt. Außerdem nehmen die beiden Defektzuchten bei Fischen, ein Thema, das oft unter dem Radar läuft, obwohl es genauso relevant ist wie bei bekannteren Haustieren, unter die Lupe. Schließlich werfen Annette und Mascha noch einen Blick auf die Ausbildung von Jagdhunden an der lebendigen Ente: Zwischen Tradition und modernen Tierschutzansprüchen entstehen spannende Fragen.Eine Folge über die Vielfalt des Tierschutzes – und darüber, wie viele unterschiedliche Themen auf so einer Tagung zusammenkommen.
Alle Infos zur Folge und zu unseren Partnern findet ihr hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Samstag, verspätete Aufnahme, improvisiertes Hotel-Setup – und trotzdem wird geliefert. Sidney meldet sich „on the road“ mit Kaffeemaschine als Podcast-Studio, während Ferry wie gewohnt versucht, Struktur reinzubringen. Heraus kommt genau das, was ihr kennt: ehrlich, chaotisch und verdammt unterhaltsam. Inhaltlich wird's schnell ernst: Tempolimit – sinnvoll oder kompletter Quatsch? Die Diskussion eskaliert wie erwartet, inklusive klarer Meinungen, Gegenargumente und einer Frage, die viele betrifft: Wie sicher sind unsere Straßen eigentlich noch? Dazu passt eine aktuelle Studie zur Gen Z: Das Auto erlebt ein Comeback – aber komplett anders als früher. Weniger Status, mehr Funktion. Weniger PS, mehr Connectivity. Was bedeutet das für echte Auto-Enthusiasten? Außerdem: – Sidney erzählt von seiner Kindheit zwischen Kasernen, Panzern und britischen Soldaten – Ferry kontert mit Dorfleben, Küken und 350 Einwohnern – Einblicke ins Tuning-Treffen und Polizeikontrollen – Tankrabatt, Politik und warum „Verbote“ nicht immer falsch sind – Social Media, Bubbles und warum Diskussionen heute oft eskalieren Am Ende bleibt die wichtigste Erkenntnis: Unterschiedliche Meinungen sind okay – solange man noch miteinander reden kann.
In dieser neuen Folge von „Auszeit“ spricht Andreas Wurm mit Jonathan Edvardsson - Spielmacher, schwedischer Nationalspieler, Publikumsliebling und frisch bis 2028 bei den Recken verlängert. Jonathan ist nicht nur sportlich ein wichtiger Faktor, sondern auch menschlich ein spannender Gast: Reflektiert, positiv, ehrgeizig - und längst mit ganzem Herzen in Hannover angekommen. Inhaltlich geht's mitten hinein in eine intensive Phase der Saison: Die anstehenden Aufgaben gegen Lemgo und im European League-Viertelfinale gegen Flensburg, die Arbeit mit dem neuen Trainerteam und die Frage, wie sich eine Mannschaft in einem laufenden Prozess weiterentwickelt. Jonathan spricht offen über Verantwortung, Vertrauen und seine Rolle als Führungsspieler im Angriff. Außerdem gibt er Einblicke in den Alltag zwischen Training, Regeneration und Spielanalyse. Besonders stark: Jonathan erzählt sehr persönlich von seinem Umgang mit Verletzungen, seiner positiven Sicht aufs Leben und davon, warum Sport für ihn weit mehr ist als nur Gewinnen. Es geht um Atmosphäre, Gemeinschaft, Heimatgefühl, Schweden, Olympia und darum, warum Handball Menschen für ein paar Stunden alles andere vergessen lassen kann. Am besten direkt abonnieren, damit Ihr keine Folge von „Auszeit“ mehr verpasst. Über eine positive Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify freuen wir uns natürlich ebenfalls sehr. Und wenn Ihr Fragen, Ideen oder Wünsche habt, schreibt uns jederzeit an info@die-recken.de.
Der italienische Bestsellerautor Roberto Saviano erzählt in seinem neuen Roman von Liebe, Mafia und Tod. Und die österreichische Autorin und Soziologin Birgit Birnbach widmet sich in ihrem neuen Roman dem Thema ADHS. Vor zwanzig Jahren zeigte Roberto Saviano als Investigativjournalist mit seinem Weltbestseller «Gomorrha» die Strukturen und Machenschaften der Camorra auf. Seit dann haben seine Arbeit und sein Erfolg als Autor einen hohen Preis: Saviano lebt unter ständigem Polizeischutz. Nun legt er einen neuen Roman vor. In «Meine Liebe stirbt nicht» erzählt er von Liebe, Mafia und Tod und zwar auf eine Weise, die Saviano-Fans mitreisst, findet Jennifer Khakshouri. Sie empfiehlt das Buch. Wie geht man um mit einem Kind mit ADHS? Wie wehrt man sich gegen Zuschreibungen? Und vor allem: Welche Chancen bietet der «Wildwuchs im Denken» für die Gesellschaft? Die Schriftstellerin und studierte Soziologin Birgit Birnbacher hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt und mit «Sie wollen uns erzählen» einen bedeutenden Beitrag zu einem aktuellen Thema geleistet. Inhaltlich wie literarisch findet Literaturredaktor Michael Luisier. Buchhinweise: Roberto Saviano. Meine Liebe stirbt nicht. Aus dem Italienischen von Anna und Wolf Leube. 400 Seiten. Hanser, 2026. Birgit Birnbacher. Sie wollen uns erzählen. 224 Seiten. Zsolnay, 2026.
Seit dem 1. Januar 2020 leitet Daniela Klein das Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie trat damals die Nachfolge von Günther Kuhnigk an, der im Mai 1999 vom Stuttgarter Gemeinderates zum Leiter des Amtes gewählt wurde, das damals noch Sportamt Stuttgart hieß. Inhaltlich geht es diesmal um eben jenes Amt, das im Jahr 1926 gegründet wurde. Während zu Beginn vor allem der Aufbau und Betrieb von Sportstätten im Mittelpunkt der Arbeit des Stuttgarter Amts für Sport und Bewegung stand, wurde ab 1961 mit dem sogenannten „Stuttgarter Modell“ zum ersten Mal in der Verwaltung die finanzielle Förderung von Sportvereinen strukturiert. Daraus entstanden die Sportförderrichtlinien der Stadt. Seitdem wissen die Vereine bereits im Vorfeld, in welchem finanziellen Rahmen die Stadtverwaltung sie bei ihren Projekten unterstützt. In den 1980er-Jahren kamen internationale Sportgroßveranstaltungen hinzu. Stuttgart baute damit seinen Ruf als Sportstadt weiter aus. Seit 2008 spielte auch die Förderung eines aktiven Alltags durch Programme für Bewegung und Gesundheit eine zunehmend wichtige Rolle: Die Bewegungsförderung wurde als neues Handlungsfeld in die Sportförderrichtlinien der Landeshauptstadt aufgenommen. Inzwischen gestaltet das Amt gemeinsam mit den Sportvereinen und weiteren Partnern ein vielfältiges Angebot für Menschen aller Altersgruppen. Kinder lernen in Projekten wie kitafit oder mit dem Bewegungspass, wieviel Freude Bewegung macht. Mit Angeboten wie „Sport im Park“ können Menschen unkompliziert und kostenlos mitten in der Stadt aktiv werden. Und Programme wie „bewegt & aktiv“ zeigen: Auch im Alter bleibt Bewegung ein Schlüssel zu Gesundheit, Lebensfreude und gesellschaftlicher Teilhabe.
Seit sechs Jahren schifft Sat.1 gemeinsam mit der Produktionsfirma EndemolShine Germany mehr oder minder bekannte Prominente in die thailändische Provinz Phang Nga, wo in der Villa Grand Satis die Aufnahmen für «Promis unter Palmen» entstehen. Während der Corona-Pandemie erreichte Sat.1 mit der Unterhaltungsshow über 3,3 Millionen Zuschauer, doch spätere Staffeln konnten an diesen Erfolg nicht anknüpfen. Im Stream werden rund 0,70 Millionen Zuschauer verbucht, jedoch kann man auch damit das Desinteresse über Jahre nicht schönreden. Die vierte Staffel startete Mitte Februar 2026 zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Wenige Tage zuvor war «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» zu Ende gegangen, und ausgerechnet am Rosenmontag sollten Karnevals- und Fastnachtsfans zu Hause bleiben und deutschen Prominenten beim Streiten zusehen. In dieser Ausgabe von Quotenmeter.FM erklärt Mario Thunert seinem Kollegen Fabian Riedner die Konfliktkonstellationen. Nachdem die ersten beiden Episoden durchaus zäh waren, wurde es in der Promi-Villa zunehmend spannender. Sowohl Reality-Star Franzi Temme als auch Spielerfrau Dilara Kruse agierten als Intrigantinnen und zogen die übrigen Teilnehmer auf ihre Seiten. Das führte dazu, dass Maurice Dziwak und Kevin Wolter sich für eine Seite entscheiden mussten. Menderes Bağcı wurde zum Mitläufer, während Claude-Oliver Rudolph bewusst als Außenseiter seine Zeit absaß.
Seit dem 1. Januar 2020 leitet Daniela Klein das Amt für Sport und Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie trat damals die Nachfolge von Günther Kuhnigk an, der im Mai 1999 vom Stuttgarter Gemeinderates zum Leiter des Amtes gewählt wurde, das damals noch Sportamt Stuttgart hieß. Inhaltlich geht es diesmal um eben jenes Amt, das im Jahr 1926 gegründet wurde. Während zu Beginn vor allem der Aufbau und Betrieb von Sportstätten im Mittelpunkt der Arbeit des Stuttgarter Amts für Sport und Bewegung stand, wurde ab 1961 mit dem sogenannten „Stuttgarter Modell“ zum ersten Mal ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Moin, Gude und Halle,zu einer neuen Ausgabe des MonkeyTalks, DEM Brettspiel-Podcast der Boardgamemonkeys. Heute mit einer fantastischen Premiere, zumindest wenn man Podcast auch gern bei Youtube hört bzw. sieht. Denn fortan gibt es unseren Podcast auch mit Video von der Aufnahme bei Youtube! Inhaltlich hat sich da aber kaum was geändert, denn wie immer geht es um Brettspiele und was sonst noch dazu gehört. So gibt es natürlich auch wieder ein Affenspielplatz, in dem Roy von "Transgalactica" von Skellig Games berichtet und Andreas von "Wettlauf nach El Dorado" von Ravensburger. Thematisch geht es wieder rund um das Thema "Inlays": was sind gute Inlays, wann bzw. braucht man sie überhaupt oder doch lieber von der Marke "Zip-Beutel"? Abschließen gibt es noch eine kleine "Ungespielt"-Rubrik bei Andreas die Trilogie rund um Tikal in Frage stellt und Roy "Nemesis Lockdown". Und jetzt viel Spaß mit der Folge.Euer MonkeyTalk-Team
Talk, Alltag, Learnings & Fails mit David & Andrea In dieser Folge blicken wir auf unsere Sardinien-Tour zurück – von Tropfsteinhöhlen über Camperlife bis hin zu kleinen kulinarischen Highlights. Außerdem gibt es aktuelle Leseempfehlungen. Inhaltlich wird es dann ernst: Inspiriert von der aktuellen Podcastfolge mit Willem Betzel („Arktis am Limit – Kultur & Klima“) sprechen wir über Kipppunkte, Mikroplastik & die Auswirkungen des Klimawandels auf indigene Kulturen wie die Sámi. Dabei geht es nicht nur um Fakten, sondern auch um die große Frage: Reagieren wir eigentlich entschlossen genug – & was bedeutet das konkret für unser Handeln in den nächsten Jahren? Ein ehrlicher Schnack zwischen Alltag und globaler Verantwortung. Die Folge gibt es überall, wo es gute Podcasts gibt. Zum Podcast: www.zweivorzwoelf.info/episoden Zum Videopodcast: https://youtu.be/HKJEbY3FVSs Wir sind David Wehle & Andrea Gerhard, die Hosts des Podcasts ZWEIvorZWÖLF! Dieses Format gibt uns Raum für einen guten Schnack & euch die Gelegenheit für eine gute Bewertung unseres Podcasts! Danke dafür* Hier gibt es auch Raum für eure Themen & Gedanken. Schick uns gerne eine Sprachnachricht via Instagram oder eine Mail an david@zweivorzwoelf.de! Kurzinterview Willem Betzel www.nordgehen.com WERBUNG / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: www.drhauschka.de ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
Patrick Scheuermann ist der Kopf hinter dem Indie-Projekt Die weiteren Aussichten. Was zunächst als persönliches Singer-Songwriter-Projekt begann, entwickelte sich über den Popkurs Hamburg zu einer vollständigen Band mit klarer musikalischer Handschrift. Mit der EP Das alles hier ist Liebe veröffentlichen Die weiteren Aussichten ihre erste Vinylplatte. Die sechs Songs bewegen sich zwischen melancholischem Indierock, druckvollen Gitarren und der emotionalen Direktheit der deutschsprachigen Indie-Tradition. Musikalisch treffen dabei Einflüsse aus der Hamburger Schule auf schottischen Indie-Rock und die Gitarrenenergie der 2000er-Szene. Inhaltlich kreist die EP um unterschiedliche Formen von Liebe. romantische Beziehungen, toxische Dynamiken, Freundschaft und nicht zuletzt die Liebe zur Musik selbst. Produziert wurde die Platte von Dennis Borger, bekannt durch seine Arbeit mit unter anderem Power Plush und Betterov. Patrick schreibt Songs, die stark von persönlichen Erfahrungen geprägt sind. Nach einer Phase des persönlichen Umbruchs entstand mit Die weiteren Aussichten ein Projekt, das Verletzlichkeit und Energie miteinander verbindet. Die EP markiert nun den nächsten Schritt dieser Entwicklung und erscheint als limitierte grüne Vinylpressung mit einem exklusiven Bonustrack. Website: dieweiterenaussichten.de Zuletzt auf den Plattenteller gelegt Martin: Harry Styles - Kiss all the Time. Disco, occasionally Patrick: Betterov - Große Kunst Dennis: Penelope Isles - Which Way to Happy Neue Platten in unseren Sammlungen Patrick: Bettina Wegner - Traurig bin ich sowieso Dennis: Mitski - Nothing's about to happen to me Martin: Ocean Colour Scene - One from the Modern, Ocean Colour Scene - Painting Eine Lieblingsplatte von Patrick Herrenmagazin - Atzelgift Unterstützt uns bitte mit einer Sterne-Bewertung sowie gerne auch einem Kommentar dazu bei Apple Podcasts (Link) oder Spotify (Link). Wir freuen uns darüber. Feedback, Wünsche oder Vorschläge zu Gästen dürft ihr uns gerne per Mail schreiben: kontakt@platten-panorama.de. Höre dir die Folge bei Apple, Google, Spotify, podcast.de, Deezer, Podimo, YouTube, Pocket Casts, Castbox oder direkt per RSS-Feed an. Zu jeder besprochenen Platte aus dem Panorama könnt ihr euch nun auch einen Song auf unserer Playlist bei Spotify anhören. Viel Spaß! Verwendet doch gerne diesen Affiliate-Link zum Onlineshop von JPC, wenn ihr eure Vinyl dort kauft. Mit der Nutzung dieses Links unterstützt ihr uns bei der Erstellung unseres Podcasts. Herzlichen Dank!
Der Song „Limelight“ von Rush erschien 1981 auf dem Album Moving Pictures und gehört zu den bekanntesten Stücken der kanadischen Band. Die Band Rush, das waren der Bassist, Keyboarder und Sänger Geddy Lee, der Gitarrist Alex Lifeson und der Schlagzeuger Neil Peart. Inhaltlich beschäftigt sich „Limelight“ mit dem Leben im Rampenlicht.
The Chronology of Water | Kristen Stewarts Regiedebüt im Kritiker-Check: Überzeugt das intensive Biopic-Drama? Mit „The Chronology of Water“ wagt Kristen Stewart ihr Regiedebüt – und wählt dafür die bewegenden Memoiren der Profi-Schwimmerin und Schriftstellerin Lidia Yuknavitch als Vorlage. Das Drama erzählt von einem Leben, das von Traumata, Drogen, zerbrochenen Träumen und enttäuschten Hoffnungen geprägt ist, zugleich aber auch von der rettenden und transformierenden Kraft der Kunst. Inhaltlich schlägt das Biopic keine radikal neuen Kapitel auf, setzt jedoch formal auf eine eigenwillige, stilistisch ambitionierte Inszenierung, die klassische Erzählmuster bewusst hinter sich lassen möchte. Ob dieser künstlerische Ansatz aufgeht und wie überzeugend Stewart ihre literarische Vorlage auf die Leinwand überträgt, diskutieren Laura, Tim und Lida ausführlich im aktuellen Podcast, der ab sofort zum Anhören bereitsteht. „The Chronology of Water“ startet am 5. März in den deutschen Kinos und dürfte vor allem Filmfans ansprechen, die sich für anspruchsvolle Biopics, literarische Adaptionen und intensive Charakterstudien interessieren. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Friedrich Merz als Parteivorsitzender bestätigt Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Friedrich Merz ist der Kanzler der Kehrtwenden und der sozialen Kälte. Er versprach Haushaltsdisziplin, Migrationswende und wirtschaftliche Vernunft. Geblieben sind Neuverschuldung, soziale Härten und eine Energiepolitik, die Industrie und Verbraucher belastet. Friedrich Merz steht für eine Politik, die Prinzipien über das Wohl des Landes stellt – und dafür einen hohen Preis verlangt.Mit 91,17 Prozent der Stimmen wurde Friedrich Merz auf dem CDU-Parteitag erneut als Parteivorsitzender bestätigt. Die Delegierten bescheinigen ihm damit Rückhalt – doch seine Rede wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Zwar präsentierte sich Merz rhetorisch souverän und staatsmännisch, konkrete Ansatzpunkte für echte und beschleunigte Reformen blieben jedoch aus. Wo im Wahlkampf klare Kanten in Migrations-, Finanz- und Energiefragen angekündigt wurden, dominieren nun Kompromissformeln, Durchhalteparolen und die Rechtfertigung politischer Kurswechsel. Reformen werden beschworen, aber nicht terminiert und Probleme benannt, ohne dass erkennbar wird, wie sie gelöst werden sollen. Zwischen den Versprechen vor der Wahl und der politischen Wirklichkeit klafft nach wie vor eine riesige Lücke.Inhaltlich verband Merz in seiner Rede klassische konservative Motive mit aktuellen Krisenthemen. Er beschwor die Geschlossenheit der Partei und betonte, CDU und CSU müssten als stabile Kraft der politischen Mitte auftreten. Zugleich erneuerte er seine kategorische Absage an jede Zusammenarbeit mit der AfD und stellte die Union als Bollwerk gegen politische Ränder dar. Diese Selbstverortung in der „Mitte“ sollte Stabilität signalisieren, wirkte jedoch eher defensiv als richtungsweisend.Nach aktuellen Umfragen würde momentan etwa jeder fünfte Wahlberechtigte in Deutschland die AfD wählen. Diese Wähler pauschal aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen, ist antidemokratisch. Die sogenannte Brandmauer wird als Abgrenzung gegenüber Parteiführungen begründet – gegenüber Millionen Bürgern ist sie jedoch eine politische Missachtung des Wählerwillens und damit ein Schlag ins Gesicht der Wähler und der Demokratie.Ich bin nicht gerade ein Freund der AfD. Als Demokrat, der sich der offenen Debatte verpflichtet fühlt, halte ich es jedoch für grundlegend falsch, einen wachsenden Teil der Bevölkerung dauerhaft zu delegitimieren, statt sich inhaltlich mit seinen Motiven auseinanderzusetzen. Wer Demokratie ernst nimmt, Herr Merz, muss auch unbequeme Wahlergebnisse aushalten – sowie politisch beantworten, und nicht moralisch wegdefinieren. Momentan sind es die Altparteien, die sich antidemokratisch verhalten, und nicht die AfD.Zentrale Schwerpunkte setzte Merz bei wirtschaftlichen Reformen. Er sprach von Bürokratieabbau, von der Notwendigkeit, Investitionen zu erleichtern, und von der Senkung von Energiepreisen als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Auch strukturelle Veränderungen im Sozial- und Rentensystem kündigte er erneut an. Doch diese Reformrhetorik blieb weitgehend abstrakt. Zeitpläne, konkrete Maßnahmen oder politische Prioritäten nannte er nicht. Stattdessen verwies er auf die Zwänge der Regierungsarbeit und die Notwendigkeit von Kompromissen innerhalb der Koalition – ein deutlicher Kontrast zu den klaren Versprechen des Wahlkampfs.... Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ab sofort bekommt ihr uns nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen – wir machen den Schritt vom Audio- zum audiovisuellen Podcast.Inhaltlich bleibt natürlich alles beim Alten - heute auf dem Menu:Arbeitsbedingungen im Noma, ein verstopftes Rohr bei Nico und das grosse Zittern vor dem Personalessen.Viel Spass beim Hören. Und jetzt auch beim Schauen. XOXO
Kein einziger Hollywood-Film im Wettbewerb, dafür Autorenkino aus aller Welt und zur Festivaleröffnung ein Film über Frauen in Afghanistan. Inhaltlich ist „No Good Men“ harte Kost, in der Umsetzung erweist er sich aber als erstaunlich leichtfüßig. Ein Auftakt ohne Stars und Glamour, aber dafür mit einem starken Film, der den unterdrückten Frauen in Afghanistan eine Stimme gibt.
In der 351. Episode von IMR spricht Marc mit Sebastian Mauer, Rechtsanwalt im Datenrecht bei Graf von Westphalen in Frankfurt. Sebastian schildert seinen eher zufälligen Weg ins Jurastudium, seine entspannte Haltung zu Noten und Leistungsdruck sowie seine Erfahrungen im Corona-Referendariat. Er berichtet über erste Berührungspunkte mit Datenschutz, den bewussten Verzicht auf eine Promotion und den Wechsel von der Großkanzlei in ein Umfeld mit planbareren Arbeitszeiten. Inhaltlich geht es um Datenrecht, Datenschutz, IT-Recht und die praktischen Auswirkungen der DSGVO sowie des AI Acts. Sebastian erklärt, wann Unternehmen unter den AI Act fallen, welche Pflichten auch bei der Nutzung externer KI-Systeme bestehen und warum Schulung und Transparenz zentrale Rollen spielen. Zudem gibt er Einblicke in die Arbeit als externer Datenschutzbeauftragter und schildert typische Konflikte rund um Auskunftsansprüche und strategische Klagen. Wie gelangt man entspannt durch Studium und Referendariat? Was bedeutet der AI Act konkret für Unternehmen? Und wie praxisnah ist die Arbeit im Datenschutz wirklich? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In diesem Podcast teile ich folgenden katastrophalen Gesprächsstart mit Ihnen: Der Prüfungsleiter hat mit dem Revisionspartner einen Termin für die Ergebnisbesprechung vereinbart und den Berichtsentwurf vorab zur Verfügung gestellt. Inhaltlich geht es um nichts Dramatisches. Es sind einige Kleinigkeiten, die zum Teil sogar schon während der Prüfung behoben wurden. Die Interne Revision wird von einer vollkommen aufgelösten Assistenz in Empfang genommen: "Also der Termin, ja das wird wohl nichts werden. Der Chef hat mich angerufen und mir gesagt, dass er heute auf keinen Fall besprechen könne. Er müsse sich da zuerst mit seiner Abteilungsleiterin dazu abstimmen. Und außerdem ist er jetzt gar nicht da." Wie würden Sie in dieser Situation reagieren? Der Podcast zeigt Ihnen einen möglichen Weg aus dieser Misere - trotz katastrophalem Start. Was immer helfen kann: - auf die „Metaebene“ gehen. - Ruhe bewahren: Nicht provozieren lassen, sondern mit Gelassenheit reagieren. - Pragmatismus: Die Situation mit einem „Aha“ quittieren und den Termin stattdessen konstruktiv mit den anwesenden Personen (z.B. der ebenfalls eingeladenen Abteilungsleiterin) durchführen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
Wenn im Januar die Spielwarenmesse in Nürnberg ihre Tore öffnet, ist das für die Branche immer eine ganz eigene Hausnummer. Daniel und Tobi vom Brettspiel-News-Team haben sich dieses Jahr gemeinsam ins Getümmel gestürzt – und dabei festgestellt, dass die Messe für sie dieses Mal mehr war als nur ein reiner Arbeitstermin. Es ging um das gemeinsame Erkunden, das Networking und den Blick hinter die Kulissen.Doch erst einmal auf Anfang: Die Reise war alles andere als ein Selbstläufer. Wer im tiefsten Winter durch Deutschland tourt, weiß, was das bedeutet. Starker Schneefall und widrige Straßenverhältnisse machten die Anreise zu einer echten Geduldsprobe. Aber eins vorweg: Der Aufwand hat sich gelohnt, sobald der erste Kaffee im Pressebereich dampfte und der Blick über die Neuheiten schweifen konnte.Der Kontrast zur SPIEL in Essen ist dabei jedes Jahr aufs Neue faszinierend. Wo in Essen die schiere Masse an Fans die Hallen flutet, regiert in Nürnberg die Fachbesucher-Atmosphäre. Das bedeutet: weniger Gedränge, entspanntere Gespräche an den Ständen und ein Fokus, der klar auf dem Business und den kommenden Trends liegt. Es ist eine ruhigere, fast schon analytische Art, das Hobby zu erleben.Inhaltlich gab es für die beiden einiges zu entdecken. Besonders spannend war die Entwicklung bei HABA – nach den wirtschaftlichen Turbulenzen der letzten Zeit scheint sich der Verlag wieder zu stabilisieren, was für die Branche ein wichtiges Signal ist. Auch bei Game Factory und Kosmos gab es reichlich Futter. Während Game Factory mit innovativen Konzepten und Erweiterungen punktete, stand bei Kosmos natürlich das große Jubiläum der Exit-Reihe im Rampenlicht. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Varianz das System auch nach Jahren noch hergibt.Müsste ich das Erlebnis einordnen, läge der Reiz vor allem in der Mischung aus harten Branchen-Fakten und den persönlichen Anekdoten, die so ein Messebesuch eben schreibt – vom Networking-Abend bis zum fachlichen Austausch über neue Mechaniken.Wer wissen will, welche Titel uns in den nächsten Monaten in den Regalen begegnen, sollte in die Episode reinhören. Die Vorfreude auf das Spielejahr ist nach diesem Trip definitiv geweckt.
Podcast über die Montags (OV) Sneak im Metropolis in Frankfurt am Main. Wir lieben nicht nur das Kino, sondern auch das Heimkino. Auch wenn es nicht immer Podcasts dazu gibt, Filmabende haben bei uns wenig überraschend Tradition. Besonders spannend ist dabei wie man einen solchen Abend filmisch zusammen setzt. Mehrere Teile von oder eine komplette Filmserie wie Star Wars, ausgewählte Werke eine Regisseurs oder Darstellers oder wie immer an Halloween mit Horror, mehrere Filme eines bestimmten Genres. In Double Features widmen sich Malte und Helena genau dieser Herausforderung. Das Besondere dabei? Wir suchen jedes Mal unabhängig voneinander zwei Filme zu einem bestimmten Thema. Also Filme die nicht offensichtlich zusammengehören, zwischen denen man jedoch eine inhaltliche Brücke schlagen kann. Dem Aufruf von Schöner Denken folgend wollten wir als notorische Japan Fans dieses Jahr gerne einen Beitrag zum Japanuary leisten. Mit einer Aufnahme am 31.01. und einer Veröffentlichung im Februar dürft ihr gerne urteilen ob uns das gelungen ist. Inhaltlich haben wir beide einfach Filme mitgebracht, die wir uns unbedingt zeigen und euch vorstellen und empfehlen wollten. Sprich außer dem Herkunftsland gibt es an sich keine Verbindung zwischen: - 00:05:01 I want to eat your pancreas (JP: Kimi no suizo o tabetai) - 00:47:28 Aragami - 01:02:53 2LDK
Sun, 01 Feb 2026 21:00:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/2931-sportwoche-podcast-mentaltraining-im-nachwuchsfussball-feat-bernhard-krumpel-und-martin-holzl-johannes-rieder fe11a64f5256f4f8d6b68fb678e8055d Diese Podcastfolge wird nicht wie gewohnt von Christian Drastil moderiert, sondern von mir, Johannes Rieder, und entstand im Rahmen meiner ABA. Inhaltlich steht das Thema Mentaltraining im Nachwuchsfußball im Fokus. Unterstützt haben mich dabei sowohl Bernhard Krumpel, Mental- und Perfomancecoach, als auch Martin Hölzl, Fußballtrainer. Die Folge zeigt, welchen immer wichtigeren Stellenwert mentale Aspekte im heutigen Nachwuchsfußball einnehmen. Siehe auch: ABA Maxim Petzwinkler - Medien und Marketing im Profisport feat. Hans Huber und Hannes Roither: https://audio-cd.at/page/podcast/8350/ Die Marke, Patent, Rechte und das Archiv der SportWoche wurden 2017 von Christian Drastil Comm. erworben, Mehr unter http://www.sportgeschichte.at . Der neue SportWoche Podcast ist eingebettet in „ Wiener Börse, Sport, Musik (und mehr)“ auf http://www.audio-cd.at und erscheint, wie es in Name SportWoche auch drinsteckt, wöchentlich. Bewertungen bei Spotify oder Apple machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Unter http://www.sportgeschichte.at/sportwochepodcast sieht man alle Folgen, auch nach Hörer:innen-Anzahl gerankt. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 2931 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Die First Lady steht im Fokus einer Dokumentation, die jetzt Premiere feierte. Vor allem die Finanzierung durch Amazon fällt auf. Inhaltlich sind die Erwartungen an den Melania-Film klein; die Kinotickets verkaufen sich bisher nur schleppend. Daher erstaunt es, dass Milliardär Jeff Bezos mit seinem Unternehmen Amazon insgesamt 75 Millionen Dollar in den Film gesteckt haben soll. Für eine Dokumentation ist das eine sehr grosse Summe. Worum es bei diesem Deal in Wirklichkeit gehen könnte, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Martin Lüthe, Experte für nordamerikanische Kultur ____________________ Team: - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nach einer ungeplanten, aber nötigen Pause starten Alex und Max ins neue Podcastjahr. In dieser ersten Folge 2026 erklären sie, was sich künftig ändern wird: Der Podcast erscheint ab sofort im Zwei-Wochen-Rhythmus, um Inhalte besser vorzubereiten und fokussierter zu gestalten. Zusätzlich wird das Jahr in Staffeln gegliedert, damit einzelne Phasen klarer nachvollziehbar bleiben. Inhaltlich bleibt alles beim Kern – Parfum. Die bisherige Rubrik „Was gibt's Neues?“ wird jedoch geöffnet: Statt nur persönliche Neuzugänge vorzustellen, geht es künftig auch um spannende Neuerscheinungen, Samples, Kuriositäten und erste Einschätzungen anhand von Duftnoten, noch bevor getestet wird. Die eigentliche Auflösung folgt dann in späteren Folgen. Beim Duft des Tages trägt Alex Oud Noir Intense von Fragrance du Bois – ein würzig-holziges, elegantes Oud mit Kardamom, warmer Basis und subtiler Rose, perfekt für kalte Wintertage. Max ist an diesem Tag duftlos unterwegs, berichtet aber von The D'stinguished von Mystery Modern Mark, einem sauberen, irislastigen Duft mit professioneller, ruhiger Ausstrahlung, den er besonders für Alltag und Büro schätzt. Im Hauptthema der Folge geht es um die Top-Düfte für den Jahresanfang. Der Januar steht für beide weniger für Neuanfang-Euphorie als für Ruhe, Klarheit und bewusste Reduktion. Alex startet mit Side Effect von Initio – ein warmer, eleganter Duft mit Rum, Vanille, Tabak und Zimt, der die letzte Winterkälte auffängt und trotzdem nicht erdrückt. Max setzt einen Kontrast mit Mornings in Milano von Birkholz: ein cremig-fruchtiger Pfirsich-Vanille-Duft, der Helligkeit und Optimismus in graue Januartage bringt. Als weiterer Gegenpol nennt Alex Imagination von Louis Vuitton. Trotz seiner leichten, frischen DNA funktioniert der Duft auch im Winter überraschend gut, mit starker Ausstrahlung, Tee-Noten und einer klaren, positiven Präsenz – ein Duft, der selbst in kalter Luft gute Laune transportiert. Die Folge markiert bewusst keinen radikalen Neustart, sondern eine Weiterentwicklung: weniger Hektik, mehr Substanz, klarere Themen und weiterhin ehrliche Gespräche über Düfte, die wirklich getragen werden. Hier findet ihr uns auf Parfumo: Alex: https://www.parfumo.de/Benutzer/Yoshi187 Max: https://www.parfumo.de/Benutzer/Parfumax DISCLAIMER: In unserem Podcast teilen wir nur unsere persönliche Meinung. Es handelt sich nicht um bezahlte Werbung. Manchmal stellen wir gesponserte Produkte vor und sagen das auch klar.
Der Song erschien 2014 auf dem Album „Black Messiah“ von D'Angelo, der mit bürgerlichem Namen Michael Eugene Archer hieß. Den Künstlernamen gab sich der US-amerikanische R&B-Musiker, der im Oktober 2025 im Alter von 51 Jahren gestorben ist, vermutlich in Anlehnung an den Renaissance-Künstler Michelangelo. Musikalisch ist „Sugah Daddy“ stark vom Funk der 1970er-Jahre geprägt. Mit seiner Mischung aus Soul, Funk, Jazz und Hip-Hop gilt D'Angelo als wichtiger Impulsgeber der sogenannten Neo-Soul-Bewegung der 90er Jahre. Inhaltlich spielt der Song ironisch mit Macht, Begehren und Rollenbildern und kann auch als gesellschaftlicher Kommentar verstanden werden. Und er steht für den Anspruch D'Angelos, Musik nicht nur als Unterhaltung, sondern auch als Ausdruck von Haltung und kulturellem Bewusstsein zu verstehen.
In der 349. Episode von IMR spricht Marc mit Dr. Laura Woll, Rechtsanwältin bei McDermott Will & Schulte, über ihren juristischen Werdegang und ihre heutige Tätigkeit im IP- und Patentrecht. Ausgangspunkt ist ihr Doppelstudium im deutschen und französischen Recht im Saarland, das ihr früh eine internationale Perspektive eröffnete. Thema sind zudem Unterschiede der juristischen Ausbildung in Frankreich und Deutschland sowie ihre Stationen im Referendariat, unter anderem in Speyer. Laura schildert ihre bewusste Entscheidung für eine Promotion nach dem zweiten Examen und gibt Einblicke in effizientes Arbeiten und Schreiben. Inhaltlich geht es ausführlich um ihre Praxis als IP-Litigatorin mit Schwerpunkt Patentrecht, insbesondere um Verfahren vor dem Einheitlichen Patentgericht. Anhand konkreter Beispiele werden Nichtigkeits- und Verletzungsverfahren erläutert. Ein weiterer Fokus liegt auf standardessentiellen Patenten und den kartellrechtlichen Herausforderungen rund um FRAND-Lizenzen. Welche Rolle spielt das Einheitliche Patentgericht für junge Juristinnen und Juristen? Wie arbeitet man sich in hochkomplexe technische und rechtliche Fragen ein? Und welche Fähigkeiten sind für den Einstieg ins Patentrecht besonders wichtig? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Viktor berichtet über ein neues Early-Access-Spiel auf Steam, in dem man Jesus spielt. Wir schildern unsere ersten Eindrücke: überraschend solide Grafik mit Anklängen an Assassin's Creed, aber merkwürdige Details bei Haaren und Gesichtern sowie starre Dialogszenen. Außerdem diskutieren wir die Gratwanderung zwischen Andacht und Blasphemie und fragen, wer hinter dem Projekt steht. Inhaltlich führen die ersten Quests vom Engelauftrag über die Suche nach Johannes dem Täufer zu Gesprächen mit Josef, Maria und einem Händler – und wir überlegen, wie eine wirklich religionskritische Variante aussehen könnte. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Nach über zehn Jahren Pause bringt Drehbuchautor Ralf Husmann seinen Kult-Antihelden Stromberg zurück ins Kino, weil ihn vor allem der neue Zuspruch jüngerer Fans motiviert habe: „Ich habe festgestellt, dass wir in der Pandemie noch mal eine neue Zielgruppe gewonnen haben.“ Trotz der langen Zeit habe sich die Arbeit am neuen Film vollkommen vertraut angefühlt, denn „wir hatten alle nach drei Minuten wieder das Gefühl, es ist eigentlich gar keine Zeit vergangen“. Inhaltlich setzt Husmann erneut auf die unverwechselbare Art seines Bürotyrannen, der sich laut Autor kaum verändert hat: „Männer, die älter als 30 sind, entwickeln sich doch nicht mehr – weder nach oben noch nach unten.“ Woke werde Stromberg jedenfalls niemals werden. Gleichzeitig sieht Husmann auch 20 Jahre später im heutigen Arbeitsalltag genügend frisches Material, um Stromberg glaubwürdig in die Gegenwart zu holen.
Ohne die aktuelle Gegenwart des Kalten Krieges oder Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Chemieprodukten im Haushalt, sucht diese Neuverfilmung von The Incredible Shrinking Man ihren metaphorischen Anker in grundlegenden Sinnfragen übers Leben, Sterben und Selbstwertgefühl eines Mannes. Daniel findet das nicht so konsequent erkennbar, wie noch bei älteren Versionen dieser Geschichte, hat der französischen Produktion Der Mann der Immer Kleiner Wurde aber durchaus unterhaltsame Momente mit gelungener Tricktechnik positiv abgewinnen können.
Super Mario Galaxy 1 und auch 2 sind Meilensteine der Jump`n`Run-Geschichte. Doch lohnt sich der recht teure Kauf der beiden Klassiker? Denn man muss direkt festhalten, dass es sich hier nur um Ports für die Switch 1 und 2 handelt. Klar wurde hier grafisch etwas aufgehübscht, aber wirklich auffallen tut das nicht. Inhaltlich gibt es leider auch nicht wirklich vieles, was ergänzt wurde, lediglich ein zusätzliches Kapitel im Bilderbuch von Teil 1 und eine neue Bilderbuchgeschichte in Teil 2. Das Gameplay, bei dem wir die kreativen Planten erkunden, um die Powersterne zu sammeln, mit denen wir wiederum neue Planeten freischalten um schließlich Peach vor Bowser zu retten (oh Wunder!). Dabei vereint das Gameplay klassiches Jump`n`Run mit Kostümen und besonderen Fähigkeiten, wie etwa die Biene, die Mario schweben lässt. Ab und an gibt es auch mal versteckte Leben, welche wichtig sind, denn im klassischen Modus haben wir nur drei Herzen. Für diejenigen, die es seichter mögen ist der Hilfe-Modus neu, in dem wir sechs Herzen haben und automatisch Leben generieren. Ansonsten sucht man aber nach QoL-Features vergebens. Insgesamt kann man festhalten, dass Neulinge hier ein grandioses Jump´n´Run erhalten, Kenner werden aber den Mehrwert suchen.
Im Baselbiet stehen bald Regierungsratswahlen an. Drei Kandidaten treten an: Sabine Bucher (GLP), Caroline Mall (SVP) und Markus Eigenmann (FDP). Inhaltlich unterscheiden sie sich kaum. Doch bei der Verkehrspolitik gibt es Unterschiede, etwa zur neuen Strasse zwischen Liestal und dem Birseck. Ausserdem: · Nachruf auf Jürg Ewald: Erster Kantonsarchäologe des Kantons Baselland verstorben · Herbstgast: EVP-Politikerin Lea Blattner über ihr Coming-Out
In dieser Folge sind wir live in Berlin auf dem Beats and Bones Festival! In den altehrwürdigen Mauern des Museums für Naturkunde in Berlin war echt eine super Stimmung aber leider auch ein bisschen Hall in der Luft und auf den Mikros. Wir hoffen ihr habt trotzdem Spaß an diesem Mitschnitt! Wir sind immer noch sehr geflasht, wie viele von euch da waren. Unser Saal war rappelvoll mit dem besten Publikum des Abends. Alles bewacht vom T-Rex-Skelett namens "Tristan". Inhaltlich dachten wir, wir stellen uns der Berliner Podcast Szene hier mal vor- stattdessen war es ein Bad in unserer sehr gut gelaunten Community. Cool war es trotzdem zum Beispiel ein Foto von der Hütte zu sehen in der Frauke zehn Jahre in Westafrika gelebt hat!Wer nicht dort war und die Fotos die wir mitgebracht haben nicht gesehen hat: Seid unbesorgt! Zum Einen hatten wir ein ganz wunderbares Sehpferdchen namens Samy (oder Sunny?), das perfekt, extra für euch, die Fotos beschreibt. Zum Anderen werden wir einige der Fotos in den nächsten Tagen auf unserem Instagram Kanal bei Weltwach posten. Dann könnt ich euch die nochmal in Ruhe anschauen.Also: Vielen, vielen Dank an unser tolles Publikum und auch nochmal Danke an das Sehpferdchen! Schick uns gerne das Foto, das wir gemacht haben. Dann posten wir das auch!Weiterführende Links:Das Festival: https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/mitmachen/veranstaltungen/3.-beats-bones-podcast-festival-wissenschaft-auf-die-ohrenUnser Instagram-Kanal: www.instagram.com/weltwach/Fraukes neues Buch: https://www.oekom.de/buch/kann-ki-die-natur-retten-9783987261633Lydias Forschungsgebiet und 2. Heimat wo man auch Urlaub machen kann: https://fazendabarrancoalto.com/en/home-en/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht die ANUGA anders, als andere Messen? Das habe ich den Director Jan Philipp Hartmann in diesem Interview gefragt. Im Podcast verrät er mir, warum sie sich entschieden haben, einen Part der Messe komplett veganen Produkten und alternativen Proteinen zu widmen. Außerdem erzählt er, warum er gerne hätte, dass Lukas Podolski einen veganen Döner anbietet, welche großen Marken 2025 erstmal bei der ANUGA dabei sind, welche veganen Neuheiten es gibt und warum es ihm auch ein persönliches Anliegen ist, den Wandel voranzutreiben. Knapp 140.000 Menschen strömen auch dieses Jahr vom 04. - 08. Oktober in die Kölner Messe, um genau das zu sehen und sich durchzusnacken. Da der Fokus auf B2B liegt, werden viele Vertreter:innen der Gastronomie, Hotellerie und Co dabei sein - heißt: Wenn diese künftig auf vegane Produkte umsteigen. Win/Win. Ihr wollt mehr über die neusten Foodtrends und den Vegan-Markt erfahren? Dann schaut euch diese Folge an. Viel Spaß!
Die Koalitionsklausur in Würzburg hat die drei Koalitionsparteien einander nähergebracht -- so sagen sie es jedenfalls selbst. Inhaltlich gab es keine neuen Beschlüsse oder Konkretisierungen des Koalitionsvertrags. Atmosphärisch scheint es jedoch Fortschritte gegeben zu haben.[01:10]Die Ukraine steht vor der gewaltigen Aufgabe des Wiederaufbaus, wenn eines Tages Frieden herrscht. Deutsche Unternehmen wollen bei diesem Wiederaufbau dabei sein und knüpfen schon jetzt Kontakte. NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubauer war in der Ukraine - begleitet von Andreas Engelhardt, dem CEO von Schüco.Helene Bubrowski hat mit beiden gesprochen. Welche Möglichkeiten für die deutsche Wirtschaft gibt es? Welche Unterstützung braucht es von der Politik?[06:37]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier sind wir schon wieder! Mecker und Motzer, eure beiden Miesepeter aus Mittelfranken echauffieren sich über das nächste Kapitel aus "Harry Potter" und das verwunschene Dreckskind. Inhaltlich geht es um Mumpitz, das ist klar. Aber es macht Spaß. Es macht Spaß! JA ES MACHT SPASSSSS!!! Wir wünschen euch eine gute Reise durch diese Folge!Werbung: ___________Grover. Mit dem Code HUETTE40 40€ Rabatt auf den ersten Mietmonat. Ab einer Mietdauer von 6 Monaten. Nur für die NeukundInnen. Gilt für alle Produkte - auch für rabattierte Produkte.https://www.grover.com/de-de?utm_source=hagridshuette&utm_medium=podcast&utm_campaign=de_b2c_hagridshuette_060725________________www.koro.com HÜTTE für 5% Rabatt!
Hamberger, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Sommer, Sonne, Krebs- was ändert sich, wenn ich meine Koffer packe? Kann ich überhaupt Urlaub machen? Dürfen Brustprothesen ins Handgepäck? Und sprechen wir während und kurz nach der Therapie überhaupt über Urlaub im klassischen Sinne, oder dem Ausbruch aus einer Krankenhausrealität? Schnappt euch ein Kaltgetränk- gerne mit Schirmchen- und setzt euch zu uns aufs Standtuch. Ps. Paula assoziiert eine Redewendung und bedient sich an einem Buchtitel "Bali statt Bochum" von Natascha Weglin. Inhaltlich hat das Buch mit dem Inhalt des Podcasts keine Überschneidungen.