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US-U-Boot versenkt iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka │ Indirekte Folgen des Iran-Krieges: Die Öl- und Benzinpreise steigen │ Bundesregierung lässt deutsche Urlauber aus dem Nahen Osten mit Lufthansa ausfliegen │Schiffe deutscher Reedereien hängen in der Straße von Hormus fest: Hamburger Reederei richtet Krisenstab ein │ Nato-Luftwaffe fängt iranische Rakete vor der Türkei ab │Iran spricht inzwischen von mehr als 1.000 Toten durch die Angriffe │ Israel weitet außerdem nach den Attacken der Hisbollah die Angriffe im Libanon aus │Reaktion auf Ukraine-Krieg: Deutsches Team boykottiert Paralympics-Eröffnungsfeier
Kaum eine Straße hören wir im Moment so oft wie „Die Straße von Hormus“. Und auch wer sich mit weltweiten Frachtstraßen nicht auskennt, weiß inzwischen trotzdem: Weil es durch den Iran-Krieg da stockt und Schiffe festhängen, wird's bei uns teurer. Vor allem wenn es um Heizöl, Gas oder Sprit geht. Kommt jetzt der Energiepreis-Schock? Darüber reden wir jetzt im SWR3 Topthema mit Caro Knape
Stromausfall im Raum Dannenberg hat teure Folgen // Elbfischer fangen wieder Stint
Champagner gegen den Bug, ein paar warme Worte und schon ist ein Kreuzfahrtschiff getauft. Wozu dazu also eine komplette Podcast-Episode über Schiffstaufen und Taufpatinnen? Nun, es gibt eben viel mehr zu diesem faszinierenden Thema zu erzählen – und genau das tun wir in dieser Episode des Cruisetricks.de-Podcasts. Wussten Sie, dass Schiffe nicht immer mit Champagner getauft werden und dass diese Tradition gar nicht alt ist? Dass es um den Champagner schon einmal einen – zumindest verbalen und juristischen – Krieg gab? Aus welchem historischen Grund die Flasche bei modernen Taufen immer an einem Seil oder einer Metall-Vorrichtung befestigt ist? Über diese und andere Themen rund um Schiffstaufen sprechen wir in dieser Episode ebenso wie natürlich über die vielen abergläubischen Aspekte einer Taufe, beginnen natürlich bei der Frage: Was bedeutet es eigentlich, wenn die Flasche bei der Taufe nicht kaputtgeht? Und wir werfen einen genaueren Blick darauf, wer eigentlich die Taufpatinnen aktueller Kreuzfahrtschiffe sind, woher sie kommen, wo die Taufen am häufigsten stattfinden und wie ungewöhnlich Männer als Taufpaten sind. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow werfen wir einen genaueren Blick auf die kürzlich verliehenen Forbes Travel Guide Awards 2026, bei denen erstmals ein Restaurant auf einem Kreuzfahrtschiff die höchste Auszeichnung „5 Sterne“ erhalten hat, und einige weitere Kreuzfahrtschiff-Restaurants Bewertungen sich mit vier Sternen oder einer Empfehlung „Recommended“ schmücken dürfen. Und auch für Kreuzfahrtschiffe insgesamt als Urlaubsdestination verleiht Forbes solche Awards und da gibt es in diesem Jahr ebenfalls zum ersten Mal eine Fünf-Sterne-Bewertung, neben weiteren Auszeichnungen. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Dieses Wochenende hat die Welt verändert: Die USA und Israel haben den Iran angegriffen und Religionsführer Ali Khamenei getötet. Was bedeutet das für den Iran, die Region und die Weltwirtschaft?In der Nacht hat es weitere Angriffe gegeben. Die libanesische Hisbollah-Miliz hat Raketen auf Israel geschossen. Zum ersten Mal hat ein iranischer Angriff eine europäische Militärbasis erreicht – die britische Militäranlage auf Zypern ist von einer Drohne getroffen worden. Der Iran hat Schiffe in der Straße von Hormus angegriffen, durch die 20 Prozent des weltweiten Öls transportiert werden. An den Märkten in Asien sind die Rohölpreise gestiegen – zunächst noch moderat. Die Befürchtung ist groß, dass der Ölpreis auf über 130 Dollar pro Barrel nahezu verdoppelt werden könnte.Donald Trump hat in einer weiteren Ansprache die Menschen im Iran aufgefordert, nun die Macht in ihrer Heimat zu übernehmen.[02:56]Die Journalistin und frühere Leiterin des Teheraner ARD-Studios, Natalie Amiri, beschreibt eine gespaltene Stimmung: Jubel der rund acht Millionen Exil-Iraner steht der Angst der Menschen im Land gegenüber, das Internet ist weitgehend blockiert. Dabei ist aus ihrer Sicht nicht ausgemacht, dass das Regime zusammenbricht. Rivalisierende Gruppen kämpften um die Nachfolge. Aber die Menschen im Iran seien bereit für einen Umsturz. „Sie sind so wütend, dass sie eine enorme Kraft und Macht dadurch haben – und dieser Graben zwischen Regime und Bevölkerung ist so groß und unüberbrückbar."[10:11]Der in Teheran geborene FDP-Politiker Bijan Djir-Sarai sieht eine echte Jahrhundertchance: „Die Menschen im Iran wollen die Abschaffung der Islamischen Republik. Eine Reform der Islamischen Republik ist nicht mehr möglich." Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs, sei das Gesicht der iranischen Opposition und bereit, eine Übergangsregierung zu führen. Zur Debatte über die Rechtmäßigkeit der Angriffe auf den Iran sagt Djir-Sarai klar: „In der jetzigen Situation eine völkerrechtliche Debatte anzufangen ist aus meiner Sicht falsch – man sollte jetzt auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, nämlich auf der Seite der Menschen im Iran."[19:39]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Angriffe auf den Iran und Gegenschläge in Israel und den Golfstaaten: im Nahen Osten gibt es einen neuen Krieg +++ Die Folgen merken auch wir in Deutschland: Tausende Reisende sind gestrandet und mehrere Schiffe sitzen fest
Die Auswirkungen des Nahost-Krieges erreichen Hamburg: Reedereien bangen um Schiffe im Persischen Golf, während Airlines Flüge am Helmut-Schmidt-Flughafen streichen. Außerdem im Update: Warum die Insolvenzzahlen in der Hansestadt drastisch steigen, welche neue Chance es für den Elbtower gibt und warum der HSV nach der Leipzig-Pleite unter Zugzwang steht.
+++ Feuerwerk statt Trauer: Iraner feiern Khameneis Tod +++ Trump schlägt zu – und die Welt hält den Atem an +++ 1000 Ziele in 48 Stunden: CENTCOM legt das Regime lahm +++ Trump meldet: Marinebasis zerstört, neun Schiffe versenkt +++ Iran schlägt zurück: Drohnen, Raketen, zivile Treffer in der Golfregion +++ VAE unter Beschuss: 541 Drohnen erfasst – 21 treffen Zivilziele +++ Kuwait im Blackout: Trümmer reißen Stromleitungen runter +++ Amazon-Rechenzentrum brennt: Cloud-Infrastruktur im Kriegsnebel +++ Erdogan kondoliert – während Raketen fliegen“ +++ Tel Aviv: Alarm im 10-Minuten-Takt +++ Merz trifft Trump: Hat Merz im Oval Office etwas zu bieten? +++ 345 Millionen Dollar Schadensersatz: Pipeline-Konzern gewinnt gegen Greenpeace +++ TE Energiewendewetter +++ Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Israelische Angriffe auf den Libanon gehen weiter. Die Attacken gelten der Hisbollah-Miliz in Beirut und im Südlibanon │ US-Präsident Trump hat mitgeteilt, dass der Militär-Einsatz im Iran noch vier Wochen andauern könnte│ Iran lehnt Verhandlungen ab │ Auswirkungen auf den Schiffsverkehr und auf deutsche Reisende im Nahen Osten. │ Kanzler Merz reist heute nach Washington
Simone lebt und arbeitet an einem Ort voller Gegensätze.Sie fährt Schiffe im Milford Sound, einem der touristischsten Orte Neuseelands.Und sie lebt an der Westküste – abgelegen, wild, ohne Nachbarn.In dieser Folge erzählt Simone von ihrem Leben zwischen Extremen: von Verantwortung für hunderte Menschen an Bord, von Arbeit dort, wo andere Urlaub machen. Es geht um Zufälle, die alles verändern. Um Berufe, die man nicht plant.Simone auf InstagramKontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Schreib uns: podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.02.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Es werden immer mehr Kreuzfahrtschiffe, auch sehr große. Allein 60 neue Schiffe gibt es in den kommenden fünf Jahren und viele fragen sich: Wo sollen all diese Schiffe eigentlich noch hinfahren, wo sollen sie anlegen? In dieser Podcast-Episode begeben wir uns auf die Suche nach Antworten. Denn es gibt durchaus Lösungen für das Problem – wenn es denn überhaupt ein Problem ist. Kreuzfahrt-Reedereien arbeiten jedenfalls längst an Strategien, bauen eigene Destinationen in Form von Privatinseln und Beach Clubs, aber auch eigene Hafenanlagen. Aber das ist nur ein Aspekt von vielen. Welche das sind, hören Sie in dieser Podcast-Episode. After-Show als Bonus und Extra-Podcast für unsere Steady-Abonnenten In der Aftershow sprechen wir über Karibik-Kreuzfahrten in einer Zeit, in der sich viele fragen. Wir kann ich den Traum einer Karibik-Kreuzfahrt verwirklichen, ohne von einem Hafen in den USA abzufahren oder auch nur am Weg in die Karibik einen Zwischenstopp in den USA einzulegen. Wir zeigen, wie erstaunlich viele Kreuzfahrtschiffe direkt in der Karibik starten, wie man dort bequem hinkommt und geben Tipps zu einer entspannten und risikoarmen An- und Abreise. Die After-Show, ebenso wie die werbefreie Version des Podcasts, ist ein besonderes Goodie [exklusiv für unsere Unterstützer via Steady](https://steadyhq.com/de/cruisetricks-podcast/about), das wir in einem eigenen, kleinen Podcast bereitstellen. Bei Steady finden Sie als Abonnent eine [genaue Anleitung](https://get.steadyhq.help/hc/de/articles/360002251118), wie Sie diesen Podcast abonnieren können. Werbefrei hören den Podcast all diejenigen von Ihnen, die uns mit einem Steady-Abonnement monatlich unterstützen. Den Podcast und die After-Show gibt es deshalb für Steady-Abonnenten an einem Stück komplett und ohne Werbeunterbrechungen über den personalisierten RSS-Podcast-Feed bei Steady – siehe oben.
Ob Meuterei im Südpazifik, Regatta-Duell vor England oder Überlebenskampf im antarktischen Eis – manche Schiffe sind mehr als nur Stahl, Holz und Segel. Sie stehen für Epochen, für technische Umbrüche oder für menschliche Grenzerfahrungen. Diese Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts versammelt einige der berühmtesten Schiffe der Seefahrtsgeschichte.⚓ Die Schiffe in dieser Ausgabe:"Bounty" – Meuterei im Südpazifik"America" – Die Yacht, die dem America's Cup den Namen gab"HMS Erebus" – Polarexpedition und jahrzehntelanges Rätsel"Preußen" – Das größte Rahsegelschiff der Welt"Tina Onassis" – Rekord-Tanker aus Hamburg"Yellow Submarine" – Das berühmteste U-Boot der Popgeschichte"Endurance" – Shackletons Expeditionsschiff"James Caird" – Das kleine Boot der großen RettungDas "Hamburger Hafenkonzert" - zu hören bei NDR 90,3, in der ARD Audiothek, in der NDR Hamburg App und unter ndr.de/hafenkonzert.
Diese Frage stellt sich der Isen AG, die das Projekt des ägyptischen Investors Samih Sawiris plant. Für sie ist klar: Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Die Kritiker des Marina-Projekts mit Hotelanlage und Bootshafen, namentlich die Grünen, deuten den Bericht des Bundes definitiver. Weiter in der Sendung: · Ein Personenunfall löste am späten Abend des Schmutzigen Donnerstags eine grosse Störung im Bahnverkehr rund um Luzern aus. · Schiffe können das Verkehrshaus-Lido in Luzern ab Samstag wieder anfahren. Der Wasserpegel hat sich erholt. · Die Urner Gemeinde Andermatt beabsichtigt, die Nutzungsplanung im Gebiet Nätschen zu ändern und stellt somit die Weichen, um den Holz-Muni Max aufzustellen.
Die sogenannte Schattenflotte hilft Russland, internationale Sanktionen zu umgehen. Eine Datenauswertung von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zeigt, das viele Schiffe gestoppt werden könnten. Warum passiert das nicht?
Seit mehr als 100 Jahren bringt die Hafentechnische Gesellschaft Fachleute aus Hafenbau, Wasserstraßen- und Küsteningenieurwesen zusammen. Doch was bedeutet das konkret? Der Hafenkonzert-Podcast ist in der Hamburger Speicherstadt, in Bremen und an der Schlei unterwegs. Wir sprechen mit Verantwortlichen aus Planung und Baupraxis über marode Kaimauern, langwierige Genehmigungsverfahren und den akuten Fachkräftemangel. Gleichzeitig zeigen junge Ingenieurinnen und Unternehmensgründer, warum Hafenbau heute nachhaltiger, interdisziplinärer und internationaler gedacht wird als je zuvor.
Für die 200. Folge tauchen Olaf und Dennis in ein ganz besonderes Filmuniversum ein.Dort wimmelt es von fliegenden Piranhas, mordlustigen KI-Robotern, Agenten mit Eheproblemen, fiesen Eisbergen und jeder Menge Aliens in allen Formen und Farben. Manche wollen uns umarmen, andere sind neugierig – wieder andere reden mit Pflanzen.Als Fremdenführer durch dieses Universum fungiert James Cameron.Ein Regisseur, der das Kino lieber neu baut, bevor er eine Idee nicht realisieren kann.
Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche, europäische Energieminister, Vertreter der EU-Kommission und erstmals auch der NATO: Beim Nordseegipfel, der am vergangenen Montag in Hamburg stattgefunden hat, ging es um nicht weniger als die künftige Energieversorgung Europas. Im Mittelpunkt standen Offshore-Windenergie, Versorgungssicherheit, internationale Zusammenarbeit – und die Frage, wie es mit dem Ausbau auf Nord- und Ostsee weitergeht.Die Themen der Sendung – in der Reihenfolge des Podcasts:
Deutschland bekommt mit der "Polarstern II" ein neues Forschungsschiff, das vor allem in arktischen und antarktischen Gewässern eingesetzt werden soll. Die Regionen gewinnen – nicht nur wegen geopolitischen Bestrebungen – immer mehr an Bedeutung. Und sie stellen spezielle Anforderungen an Schiffe und Schiffsdesigns. Nils Reimer, Leiter des Bereichs Arctic Technology bei der Hamburgischen Schiffbauversuchsanstalt (HSVA) ist ein Experte auf diesem Gebiet. Er sieht bei der Entwicklung von Schiffen für Fahrten im Eis besondere Herausforderungen und einen Zwiespalt. Der Schutz der marinen und maritimen Umwelt ist deutlich wichtiger geworden, was sich etwa auf die Antriebstechnologie an Bord auswirkt. Gleichzeitig müssen die Sicherheit von Schiff und vor allem Besatzung gewährleistet werden. Schließlich verändern sich die klimatischen Bedingungen kontinuierlich. Das alles muss unter einen Hut bekommen werden. Reimer spricht im HANSA Podcast unter anderem über "widrige Bedingungen", Propeller, Ruder und Rumpfform, Beladungseinschränkungen und eine größere Einsatzflexibilität von Schiffen. Außerdem geht es um unterschiedliche Eisverhältnisse, Gefahren für Schiffe und Seeleute, Eisberge, "tolle Herausforderungen", das spezielle Produkt "Polarstern" und den Schutz der Umwelt.
Moin! Über diesen Namen spricht heute wahrscheinlich die ganze Stadt: Jean-Luc Dompé. Der HSV-Profi wurde mit Alkohol am Steuer erwischt. Der Führerschein ist weg und es ist nicht das erste Mal, dass der Franzose für Ärger sorgt. Der Hamburger SV hat den Stürmer jetzt bis auf weiteres suspendiert. Außerdem sprechen wir über den bundesweiten Bildungsstreik, zu der die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aufgerufen hatte. Angestellte der Schulen und der Bildungsbehörden nahmen daran in Hamburg teil.Viel Spaß beim Hören wünscht Karo.---------------------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten, heute mit Karo Weiß, am Donnerstag, 29. Januar 2026: +++GEW-WARNSTREIK VON LEHRKRÄFTEN UND BILUNDUNGSANGESTELLTEN AUS DEM NORDEN+++Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den vier Nordländern fand heute in Hamburg eine zentrale Demonstration für sieben Prozent mehr Lohn statt.Mehr dazu: https://www.ndr.de/bildungsstreik-100.html+++ENTTÄUSCHUNG IST GROß – HSV SUSPENDIERT DOMPÉ NACH ALKOHOLFAHRT+++Große Unruhe beim HSV vor dem Spiel gegen Bayern München: Jean-Luc Dompé ist unter Alkoholeinfluss Auto gefahren. Es ist bereits das zweite Vergehen im Straßenverkehr in seiner Zeit in Hamburg.Mehr dazu: https://www.ndr.de/hsv-1122.html+++EISIGER WINTER MACHT HAMBURGER SCHIFFSVERKEHR PROBLEME+++Dieser Januar wird voraussichtlich der kälteste seit 16 Jahren in Hamburg. Einige kleinere Schiffe liegen fest.Mehr dazu: https://www.ndr.de/eis-hafen-100.html Habt ihr Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreicht ihr über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Die dänische Regierung gehört zu den lautesten Warnern vor der angeblichen „russischen Bedrohung“, was sogar noch dann galt, als es die USA und nicht Russland waren, die Dänemark wegen Grönland offen bedroht haben. Was sind die Gründe für diese dänische Besessenheit?Ein Kommentar von Thomas Röper.Für nicht-westliche politische Beobachter waren die letzten Tage unterhaltsam, denn während die USA Dänemark wegen Grönland offen mit militärischer Gewalt gedroht haben, haben die europäischen Politiker mit Warnungen vor der „russischen Bedrohung“ Grönlands reagiert und zum Schutz sogar eine Handvoll Soldaten nach Grönland geschickt, was allerdings nicht den angeblichen Gegner Russland verärgert hat, sondern den „Verbündeten“ USA, der umgehend mit Sanktionsdrohungen gegen seine europäischen „Verbündeten“ reagierte.Die Besessenheit von einer angeblichen russischen Bedrohung ist seit Jahrzehnten ein ständiger Begleiter der dänischen Regierung, obwohl Russland nie irgendwelche Drohungen gegen Dänemark ausgesprochen hat und obwohl Dänemark nicht einmal mit der Befürchtung argumentieren kann, Russland könnte Dänemark entlang einer gemeinsamen Grenze angreifen, schließlich liegen Hunderte Kilometer Meer zwischen allen russischen und dänischen Küsten.Ein russischer Analyst hat die Gründe für die dänische Politik analysiert und ich habe seinen in der TASS erschienen Artikel übersetzt.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:„Arktische Trittbrettfahrer“: Die Paradoxien der dänischen Wahrnehmung der „russischen Bedrohung“Nikita Beluchin darüber, warum Kopenhagen von der Konfrontation mit Moskau besessen ist.Bei seinem Versuch, Grönland in die Finger zu bekommen, war Donald Trump sich nicht zu schade, zu behaupten, dass die gesamte NATO von Russland oder China bedroht würde, sollten die USA die Insel nicht bekommen. Es seien Moskau und Peking, die Grönland beherrschen wollten, und Dänemark könne nichts dagegen tun.Obwohl Kopenhagen erklärte, es seien keine russischen oder chinesischen Schiffe in der Region, folgte schnell eine Rhetorik, die mit der amerikanischen Position übereinstimmte. So erklärte beispielsweise Generalmajor Søren Andersen, Chef des dänischen Arktiskommandos in Grönland, schon Mitte Januar in einem Reuters-Interview, die dänische Armee konzentriere sich gezielt auf die Abwehr potenzieller russischer Aktivitäten, nicht auf die der USA.Dänemark sei besessen von der Konfrontation mit Russland, was eine Zusammenarbeit beider Seiten unmöglich mache, sagte Wladimir Barbin, der russische Botschafter in Dänemark, in einem Interview mit der TASS.Das zeigt sich an vielem....https://apolut.net/warum-danemark-von-der-russischen-bedrohung-besessen-ist-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Jonas. Wir reden über Schluckleser, Struktur & Verantwortung, schöne Lego-Sets, das Selbstbewusstsein sich nicht als Hochkultur zu verstehen, die wunderbaren Kix-Comics, Punk auf verschiedenen Medien spielen, Mangareihen zum 87. Mal lesen, die Bänker-Mentalität des Großvaters, japanische Buch-Schutzhüllen, unterschiedliche Wahrnehmungen von Wertschätzung, super-diszipliniert sein, alle Plattenkäufe dokumentiert, Gedanken zu "Ich sehe die Schiffe den Fluss herunterfahren" von Abwärts, die sich ständig neu erfindenden NoMeansNo, das Zap im Wuppertaler Plattenladen, Nonoyesno im Juz Bingen, Rasmus Englers "Tobende Mumie", ein Gymnasium am Fuß der Loreley, pre-Grüne-friedensbewegte Birkenstockträger, fanatischer ???-Fan sein, das Klausner-Fanzine von Kai Damkowski, "Lipstick Traces", billige Kurt-Schwitters-Collagen, das Komparatistik-Studium, man kann auch in der Pflege arbeiten und trotzdem Bücher lesen, Martin Büsser im Vorprogramm von The Notwist im Juz Bingen, ehrfürchtig beim Praktikum im Ventil Verlag, spontan als Kollektivist einsteigen, die (Nicht)Wahrnehmung als Vegan-Verlag, der Literatur-Zirkus, Martins Krebserkrankung, "Die Heebie Jeebies im CBGB´s", die Reflektion jüdischen Lebens im Punk, die Tradition des Luftmenschen-Denkens, die wichtigsten Bücher für Jonas im Ventil Verlag, mit 40 die erste Festanstellung, die Schwierigkeit linker Politik, die Streitlust & das Abprallenlassenkönnen des Punk, X-Ray Spex > Sex Pistols, die Schlagerpiloten in ohrenbetäubender Lautstärke, perfektes Styling, uvm.Drei Songs für die Playlist:1) Ein Lieblingslied vom 15-jährigen Jonas: NOMEANSNO - Rags And Bones2) Der beste Punk/HC-Song aller Zeiten: X-RAY SPEX - Identity 3) Ein aktuelles Lied, das Jonas Hoffnung gibt: SLEAFORD MODS ft. GWENDOLINE CHRISTIE & BIG SPECIAL - The Good Life
Ahoi und Willkommen zu dieser neuen Folge von meerlust - der Kreuzfahrt Podcast. Heute wird es magisch: Euer Lektor auf See und Wachtmeister hat einen ganz besonderen Gast: Infotainer, Coach und Zauberkünstler Carsten Risse. Patrick und Carsten kennen sich schon lang und haben schon diverse gemeinsame Einsätze und Shows als Gastkünstler an Bord von Kreuzfahrtschiffen absolviert. Gemeinsam plaudern sie über das Leben an Bord als Gastkünstler, die Besonderheit, an Bord aufzutreten, das Künstlerleben im Allgemeinen und verraten noch die ein oder andere Anekdote von Bord. Ganz viel Spaß beim Reinhören! Ahoi, Euer Patrick PS: Folgt gern unserem heutigen Gast Carsten Risse auf Instagram @carsten.risse.magie und natürlich auch mit @patrickbuechler_official
Hunderte alte Tanker sind auf den Meeren unterwegs. Als Teil der russischen Schattenflotte transportieren sie unter anderem Erdöl, mit dem Putin seine Kriegskasse füllt. Bisher konnten alte Öltanker unbehelligt von A nach B schippern, auch durch deutsche Meere. Doch damit ist am 10. Januar Schluss, als die Bundespolizei die “Tavian” stoppt, noch bevor sie ins deutsche Küstenmeer der Ostsee einfahren kann. Das “Zombie-Schiff” dreht daraufhin um. In dieser 11KM-Folge erzählt NDR Investigativ-Journalist Antonius Kempmann, was hinter dem Vorgehen deutscher Einsatzkräfte gegen solche Tanker steckt. Es geht um die Macht der russischen Schattenflotte und um die Frage, wer sich ihr überhaupt entgegenstellen kann. Gemeinsam mit der Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung hat Antonius zum härteren Vorgehen der deutschen Bundespolizei gegen die russische Schattenflotte recherchiert. Infos zur Recherche findet ihr hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/schattenflotte-vorgehen-100.html Mit Antonius haben wir im Februar 2025 auch darüber gesprochen, inwiefern deutsche Reeder von den Milliarden, die mit der russischen Schattenflotte gemacht werden, profitieren. Hier geht's zur entsprechenden 11KM-Folge “Das deutsche Geschäft mit Putins Schattenflotte”: https://1.ard.de/11KM_Putins_Schattenflotte Und wenn ihr diesem Link folgt, gehts geht's zu "Amerika verstehen”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/amerika-verstehen-mit-volker-depkat-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Lisa Hentschel und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Timo Lindemann, Regina Staerke, Marie-Noelle Svihla, Jürgen Kopp Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Der Hamburger Hafen – das sind nicht nur Schiffe, Container und Kräne, sondern vor allem Menschen. In dieser Ausgabe des Hafenkonzert-Podcasts sind wir im Hafen unterwegs und treffen diejenigen, die hier arbeiten oder ihre Freizeit verbringen. An Orten, die man oft nicht als Erstes im Blick hat. Eine Sendung über Arbeitsalltag, Verantwortung und besondere Perspektiven im größten Seehafen Deutschlands.Die Themen der Sendung – in der Reihenfolge des Podcasts:⚓ Festmacherinnen und Festmacher Am Köhlbranddeich begleiten wir die Auszubildende Nina Fieritz bei ihrer Schicht. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Armin Meyer sorgt sie dafür, dass Schiffe sicher festmachen – ein Beruf mit hoher körperlicher Belastung, viel Verantwortung und festen Abläufen.
Der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Zusätzlich sind weitere Schiffe unterwegs – eine ganze „Armada“. Wie US-Präsident Donald Trump sagt, „nur für den Fall“.
Langsam tuckernde Schiffe auf Flüssen und Kanälen – lange der Inbegriff für wirtschaftliche Kraft und zugleich auch ein Stück Wasserromatik. Doch jetzt herrscht auch in dieser Branche Krisenstimmung. Von Ulrich Land.
Klare Ansage aus MoskauEin Kommentar von Rainer Rupp.Putins Botschaft an einen zerfallenden Westen: Russland ist zurück auf der Weltbühne und bereit. Kurz und kämpferisch markieren Putin und Lawrow Russlands rote Linien. Verhandlungen mit dem Westen - ja - aber nur als gleichwertiger Partner. Russland markiert seinen Platz in der multipolaren Welt. Um den Jahreswechsel hatten interessierte Kreise in Politik und Medien Gerüchte geschürt, Präsident Putin sei vollständig „von der politischen Bildfläche verschwunden“ und behauptet, das habe mit zunehmender Unzufriedenheit in Russland und möglichem Machtverlust zu tun. Tatsächlich gab es eine Phase mit deutlich reduzierten oder gar keinen öffentlichen Auftritten, was jedoch in Russland um die Neujahrsfeiertage und die orthodoxen Weihnachten herum nicht ungewöhnlich ist. Traditionell hat Präsident Putin auch in früheren Jahren vom 29. Dezember bis etwa 8. Januar eine private Auszeit genommen und war nicht öffentlich aktiv. Diesmal sprachen Berichte von einer Abwesenheit von etwa acht bis vierzehn Tagen. Analysten deuten die diesmal etwas längere Pause als „strategische Auszeit“ zwecks interner Abstimmung von Reaktionen auf internationale Ereignisse (z. B. Spannungen mit den USA, Venezuela, Iran, US-Piraterie russischer Schiffe, Entwicklungen im Ukraine-Konflikt, Zerfallserscheinungen in der NATO etc.).Mitte Januar meldete sich dann der russische Präsident anlässlich der Akkreditierung neuer Botschafter in Moskau mit klaren und nüchternen Botschaften zurück, darunter zur Ukraine, zu Europa und zu Verhandlungen. Russland, so die zentrale Aussage, sei zurück auf der weltpolitischen Bühne und lasse sich nicht länger an den Rand drängen. Der Westen müsse akzeptieren, dass die Phase der einseitiger Dominanz vorbei ist!Putin stellt Russland als rationalen Akteur dar, der auch auf Russlands Sicherheitsinteressen pocht. Wiederholt betonte er, dass Russland lange vor der militärischen Sonderoperation in der Ukraine klare und deutliche rote Linien bezüglich seiner eigenen Sicherheitsinteressen gezogen hat, die von den westlichen Staaten – einer nach dem anderen – als nichtig ignoriert wurden. Die aktuellen Konflikte seien die Folge dieser Missachtung.Sicherheit, NATO und rote LinienEin Schwerpunkt liegt auf der NATO-Osterweiterung. Aus russischer Sicht wurde über Jahre hinweg Vertrauen verspielt. Zusagen aus den 1990er-Jahren, die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen, seien gebrochen worden. Ob diese Zusagen juristisch bindend waren, ist aus westlicher Perspektive umstritten, politisch jedoch prägend für das russische Denken.Putin argumentiert, Russland habe lange defensiv reagiert, statt zu agieren. Erst als die militärische Infrastruktur des Westens immer näher an die eigenen Grenzen gerückt sei, habe Moskau begonnen, härter aufzutreten. Der Westen habe Warnungen ignoriert und Russland in eine Lage gedrängt, in der es handeln musste, so Putin.Ukraine als zentraler KonfliktpunktDie Ukraine nimmt eine Schlüsselrolle ein. Sie wird von den Russen nicht nur als Nachbarstaat gesehen, sondern als Teil einer gemeinsamen historischen, kulturellen und sicherheitspolitischen Sphäre. Aus russischer Perspektive ist eine militärisch eng an den Westen angebundene Ukraine nicht akzeptabel.Der Westen hingegen betrachtet die Ukraine als souveränen Staat mit freier Bündniswahl. Dieser grundlegende Widerspruch zieht sich durch den gesamten Konflikt. Putin machte deutlich, dass Russland diesen Dissens nicht als Missverständnis, sondern als bewusste Provokation interpretiert....https://apolut.net/das-ende-der-westlichen-dominanz-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Langsam tuckernde Schiffe auf Flüssen und Kanälen – lange der Inbegriff für wirtschaftliche Kraft und zugleich auch ein Stück Wasserromatik. Doch jetzt herrscht auch in dieser Branche Krisenstimmung. Von Ulrich Land.
Er war eh ein Polytyp und für ihn war alles fein! Er wusste gar nicht mehr so richtig, wer ich war. WTF.Was ist in einer Freundinnenschaft wichtig? Es ist eine komplexe Frage, die wir versuchen zu ergründen. Schreibt gerne mal, was ihr so meint?! #friendships sind kleine Schiffe, auf denen wir zusammen fahren. Wohin und wie lange entscheidet ihr!
Im Hafenkonzert-Podcast geht es dieses Mal um aktuelle sicherheitspolitische Fragen auf See, um Konflikte zwischen Hafenwirtschaft und Naturschutz, um maritime Geschichte – und um die Zukunft der deutschen Krabbenfischer. Ein Hafenreport mit Blick auf Hamburg, die Küsten und darüber hinaus.Die Themen im Einzelnen – in der Reihenfolge der Sendung:
Im Hamburger Hafenkonzert geht es dieses Mal um den Blick nach vorn: Was bringt das maritime Jahr 2026 für Hamburg und den Norden? Kerstin von Stürmer und Dietrich Lehmann diskutieren mit drei der renommiertesten Hamburger Wirtschafts-Journalistinnen und -Journalisten über die Lage der Schifffahrt, die Zukunft des Hamburger Hafens, neue Eigentumsverhältnisse, den Umbau der Werften, Klimavorgaben – und über wachsende Anforderungen an maritime Sicherheit. Eine Sendung über wirtschaftliche Stärke, politische Risiken und die Frage, wie gut die Branche auf ein bewegtes Jahr vorbereitet ist.Unsere Gäste:Kathrin Lau - Chefredakteurin der maritimen Fachpublikationen "Schiff&Hafen" und "Ship&Offshore" Eckhard Arndt - Chefredakteur der Zeitschrift "Leinen Los" des Deutschen Marinebundes, bis 2025 Chefredakteur des Täglichen Hafenberichts (THB), Olaf Preuss - Seit 11 Jahren Wirtschaftsreporter bei der WELT-Gruppe mit Schwerpunkt Hamburg und Norddeutschland, zuvor u.a. für den SPIEGEL, das Greenpeace-Magazin und das Hamburger Abendblatt aktiv. Gründungsredakteur der Financial Times Deutschland. Mehrfach ausgezeichneter Buchautor.
Erste große Weihnachtsfeier in Bethlehem seit Beginn des Gaza-Kriegs, Ukraine erlebt viertes Weihnachtsfest im russischen Angriffskrieg, Bundespräsident Steinmeier ruft in seiner Weihnachtsansprache zu Mut und Zuversicht auf, NDR-Aktion "Gruß an Bord" sendet Weihnachtsgrüsse über Kurzwelle an Schiffe in aller Welt, Weihnachtsgeschäft enttäuscht Einzelhandel, USA verhängt Einreiseverbot gegen die beiden Gründerinnen der deutschen Online-Initiative "HateAid", Schauspieler Uwe Kockisch stirbt mit 81 Jahren, Weiße Weihnacht nur in einigen Regionen in Süddeutschland, Das Wetter
Erste große Weihnachtsfeier in Bethlehem seit Beginn des Gaza-Kriegs, Ukraine erlebt viertes Weihnachtsfest im russischen Angriffskrieg, Bundespräsident Steinmeier ruft in seiner Weihnachtsansprache zu Mut und Zuversicht auf, NDR-Aktion "Gruß an Bord" sendet Weihnachtsgrüsse über Kurzwelle an Schiffe in aller Welt, Weihnachtsgeschäft enttäuscht Einzelhandel, USA verhängt Einreiseverbot gegen die beiden Gründerinnen der deutschen Online-Initiative "HateAid", Schauspieler Uwe Kockisch stirbt mit 81 Jahren, Weiße Weihnacht nur in einigen Regionen in Süddeutschland, Das Wetter
Die USA erhöhen den Druck auf Venezuela. US-Präsident Donald Trump hat eine Blockade aller sanktionierten Öltanker vor Venezuela angefordert und brachte nun die US-Militärpräsenz vor der venezolanischen Küste mit den Erdölvorkommen des Landes in Verbindung. Ging es ihm also schon immer um das Öl? Bisher hat Donald Trump immer von einem Drogenkrieg gegen Venezuela gesprochen. Er erklärte, er wolle den Drogenschmuggel von Venezuela in die USA stoppen. Nun hat der US-Präsident in den sozialen Medien geschrieben, Venezuela habe den Vereinigten Staaten Öl, Land und andere Vermögenswerte gestohlen und er fordere die sofortige Rückgabe. Trump drohte zudem damit, die USA könnten weitere Schiffe in der Region beschlagnahmen. Venezuelas Regierung sprach von einer grotesken Drohung und bezeichnete sie als einen schwerwiegenden Verstoss gegen das Völkerrecht. Was hat es mit Trumps Aussagen auf sich? Und was für eine Rolle spielen Venezuelas grosse Erdölvorkommen im Konflikt? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Barbara Colpi, SRF-USA-Korrespondentin - Teresa Delgado, SRF-Südamerika-Korrespondentin - Tobias Lambert, Venezuela-Experte mit Schwerpunkt Rohstoffpolitik ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus/us-angriffe-auf-mutmassliche-drogenboote-ist-das-legal?id=AUDI20251205_NR_0079 ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Als der spanische Konquistador Hernán Cortés 1519 die neue Welt erreichte, ließ er seine Schiffe verbrennen, um seinen Männern zu signalisieren, dass es ab nun kein Zurück mehr gibt. Geschichte wiederholt sich nicht, es sei denn als Farce, und als solche muss man die geplante Enteignung russischer Währungsreserven durch die EU wohl bezeichnen. AufWeiterlesen
In den kommenden Jahren wird die Bundeswehr so viel Geld in neues Material stecken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Für neue Panzer, Schiffe und Flugzeuge sind Milliarden eingeplant. Allerdings verschieben sich hinter den Kulissen die Gewichte in der Rüstungsbranche. Eine Reihe von bayerischen Startups wie Arx Robotics, Helsing und Quantum Systems revolutioniert derzeit mit unbemannten Systemen und KI-Lösungen die Militärtechnik. Und darauf sind auch die herkömmlichen Rüstungs-Unternehmen angewiesen. Gleichzeitig setzen auch zahlreiche Zulieferer im Freistaat auf den Verteidigungssektor. Sie hoffen darauf, mit Militäraufträgen wegbrechende Umsätze im kriselnden Autogeschäft abfedern zu können.
An der UNO-Klimakonferenz in Brasilien haben dutzende indigene Aktivistinnen und Aktivisten das Gelände gestürmt. Sie protestieren dagegen, dass ihre Lebensräume zerstört werden – etwa durch die Abholzung des Regenwaldes. Weitere Themen in dieser Sendung: · Frankreich wirft den USA vor, mit ihrem Vorgehen in der Karibik Völkerrecht zu verletzten. In den letzten Wochen haben die USA mehrere Schiffe in der Karibik angegriffen – laut US-Regierung sind die Schiffe mit Drogen beladen gewesen. · In den USA erhalten viele Menschen aktuell keine Lebensmittelgelder, auch wenn sie darauf angewiesen wären. Die US-Regierung hat die Auszahlungen blockiert. Der oberste Gerichtshof im Land, der Supreme Court, sagt nun: Es sei zulässig, dass die US-Regierung die Gelder weiterhin nicht auszahlen will. · Schon wieder gibt es einen unerwarteten Geldsegen für den Bund aus Genf: Der Kanton meldet zum zweiten Mal in diesem Jahr, dass er mehr in die Bundeskasse einzahlt, als erwartet. Nun geht in Bern die Diskussion los, wofür das Geld am besten eingesetzt werden soll.
Amerikanische Streitkräfte haben nach eigenen Angaben vier Schiffe von Drogenschmugglern im Pazifik versenkt. Damit setzt die US-Regierung ihren Kampf gegen Drogenschmuggler fort. Seit Anfang September geht sie vor allem gegen vermeintliche Drogenschmuggler in der Karibik vor. Doch ist Trumps Kampf gegen Drogenkartelle der wahre Grund seiner Militäraktionen?
Worum geht's? Ende der 1980er-Jahre erscheint ein Spiel, das kaum in eine Schublade oder ein Genre passt und doch einen immensen Erfolg hat: Sid Meier's Pirates! (1987). Eine wilde Mischung aus Strategie, Action, Rollenspiel und Geschichtensimulation, und bis heute eines der prägendsten Beispiele für „emergentes Gameplay“. Als Freibeuter segelt man durch die Karibik, kapert Schiffe, handelt mit Waren, sucht nach Schätzen, umwirbt Gouverneurstöchter – und schreibt seine eigene Piratengeschichte. Gunnar und Christian sprechen in dieser Folge über den Reiz dieses Freibeuterlebens, über das clevere Design, das Freiheit mit klarer Struktur verbindet, über die historische Faszination des 17. Jahrhunderts und die Entstehungsgeschichte des Spiels. Infos zum Spiel: Thema: Sid Meier's Pirates! Erscheinungstermin: Juli 1987 Plattform: Commodore 64, Apple II, Atari ST, Amiga, MS-DOS, NES, Macintosh, später diverse Neuauflagen Entwickler: MicroProse Publisher: MicroProse Genre: Action-Adventure / Strategie / Simulation Designer: Sid Meier, Arnold Hendrick Musik: Ken Lagace (C64), Jeff Briggs (Amiga, spätere Versionen) Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Als Piraten-Expertin kommt zu Wort: die Historikerin Dr. Tanja Zakrzewski Audioproduktion: Fabian Langer, Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Die Soundunterlegungen zu Beginn dieser Episode stammen aus dem Remake "Sid Meier's Pirates" von 2004.
Drogenschmuggel bekämpfen oder Krieg provozieren? Seit Monaten greift das US-Militär Schiffe vor der Küste Venezuelas an, viele Menschen wurden getötet. Was bedeutet Trumps Vorgehen? Und: Was steckt hinter der Zerstörungskraft von Hurrikan Melissa? Schulz, Sandra
***Verlosung: Wir verlosen 5x2 Plätze für die ausverkaufte Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?» am 19. November 2025 im Kraftwerk in Zürich. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt ihr eine Mail an podcasts@tamedia.ch. Alle Infos zum Live-Podcast findet ihr hier.***US-Präsident Trump hat mit martialischer Sprache die Stärke der US-Marine beschworen. Der amerikanische Matrose sei bereit, die Feinde «zu zerschmettern, zu versenken, zu zerstören und auszulöschen», sagte er in einer Rede bei einem Truppenbesuch auf einem Flugzeugträger des US-Marinestützpunkts Yokosuka nahe Tokio. Kein Feind werde auch nur davon träumen, Amerikas Marine zu bedrohen. Ohne Venezuela zu erwähnen, dürfte sich der US-Präsident vor allem an dessen Diktator Nicolás Maduro gewandt haben. Trump wies in seiner Rede auf die Drogentransporte mit Schnellbooten hin, die die USA gestoppt hätten. Am Dienstag haben die US-Streitkräfte weitere vier Schiffe versenkt, die mutmasslich Drogen transportierten, wie die «Washington Post» berichtete. Dabei seien 14 Personen getötet worden, teilte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth mit. Seit Anfang September wurden bei solchen Aktionen unter anderem vor Venezuelas Küste insgesamt 60 Personen getötet.Geht es Donald Trump mit seiner Politik gegenüber Venezuela nur um den Kampf gegen den Drogenhandel, oder verfolgt er auch politische Absichten? Wie steht es um Washingtons Verhältnis zu anderen lateinamerikanischen Staaten wie Kolumbien, Brasilien oder Argentinien? Und erlebt die Monroe-Doktrin dank Trump ein Revival als «Donroe»-Doktrin, wie es bereits heisst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser, der Korrespondentin des «Tages-Anzeigers» in Washington, in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Blitze: Mythen, Physik und Schutz; Vogelgrippe - Wie gefährlich und ungewöhnlich ist sie gerade?; Die Arktis - Weniger Eis, mehr Schiffe; Wie sinnvoll ist es, Füchse zu bejagen?; 25 Jahre Einigung auf Dosenpfand - Eine Bilanz; Europas erster virtueller Zoo - eine Alternative zum echten Zoo?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
“Harmonie”, das ist der Codename für Russlands Unterwasser-Spähsystem, mit dem Putin russische Atomwaffen schützen will. Und das auch mit westlicher Spitzentechnologie. Aber wie spürt man solch ein geheimes Unterwasser-System auf? Wo liegt es wirklich? Alice Pesavento hat im NDR-Verifikationsteam gemeinsam mit Katharina Bews und Merlin Menze recherchiert. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von einer monatelangen Spurensuche, von kryptischen Material-Listen, von Schiffen, die im Schneckentempo übers Meer schippern und der Schwierigkeit, ein Ziel zu tracken, das im Zweifel einfach abtauchen kann. Hier geht's zum tagesschau-Film “Spurensuche im Netz: So fanden wir die „Russian Secrets“ von Sara Maria Manzo und Imke Wrage: https://www.tagesschau.de/video/video-1518076.html Die erste 11KM-Folge zur großen “Russian Secrets”-Recherche über Putins U-Boote und das Unterwasserprojekt Harmonie findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Hier geht's zu weiteren 11KM-Folgen zum Komplex “Russland und Spionage”: https://1.ard.de/11KM_Podcast_Russland Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lisa Hentschel, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Ruth Ostermann, Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Drohnenabschüsse in Polen, Drohnensichtungen in Schleswig-Holstein, wiederholte Luftraumverletzungen bei den baltischen Nato-Partnern: Wladimir Putin testet den Westen aus. Und während in Deutschland noch über Zuständigkeiten gestritten wird, wie mit solchen Drohnen umzugehen wäre ist Finnland längst weiter: Es hat die Wehrpflicht nie abgeschafft und kann bis zu einer Million Reservisten mobilisieren. Es geht effektiv gegen Schiffe der Schattenflotte vor. Es bereitet die Bevölkerung darauf vor, dass Frieden verteidigt werden muss. Und das alles: Ohne Panik. In dieser Folge diskutieren Michael Thumann und Alice Bota, warum Finnland so effektiv und doch unaufgeregt mit dem russischen Nachbarn umgeht, mit dem es eine gut 1300 Kilometer lange Grenze teilt. Sie blicken auf die sowjetisch-finnische Geschichte zurück und erklären, wieso Finnland, das relativ klein ist, sicherheitspolitisch lange auf Eigenständigkeit gesetzt hat. Sie versuchen, die Voraussetzungen der finnischen Resilienz zu ergründen und was wir in Deutschland von den Finnen lernen können. Alle drei Wochen sprechen wir im Ostcast über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die israelische Marine hatte bereits seit vergangener Woche Mittwoch dutzende Schiffe gestoppt. Nun werden weitere Schiffe aufgehalten.
Das israelische Militär hat eine Flotte mit Hilfslieferungen für Palästinenser gestoppt und alle Aktivisten festgesetzt. Was will Israel nun mit ihnen tun? Und: Wie Europas Regierungen ihre Länder vor fremden Drohnen schützen wollen. (15:35) Grieß, Thielko
Der Bund braucht mehr Einnahmen und weniger Ausgaben. Darum hat der Bundesrat ein Entlastungspaket geschnürt. Nun rückt eine bisher wenig diskutierte Massnahme in den Fokus: Die Besteuerung aller Kantonalbanken. Weitere Themen: · Seit Wochen ist eine private Hilfsflotte unterwegs Richtung Gazastreifen. Nun hat Israel einen Teil der Schiffe gestoppt. · Die bekannte Primatenforscherin Jane Goodall ist im Alter von 91 Jahren gestorben.
Pirat im Dienst der Königin - Francis Drake, geboren 1543, begann als Sklavenhändler. Dann plünderte er spanische Schiffe und Küstenstädte, umsegelte dabei die Welt und schlug sogar noch die mächtigste spanische Flotte aller Zeiten, die legendäre Armada, in die Flucht. Francis Drake wurde Englands Nationalheld, eine Art Robin Hood der Ozeane. Von Brigitte Kohn (BR 2009)