Am Frühstückstisch oder unterwegs zur Arbeit: Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand und bieten Ihnen Interviews mit Spitzenpolitikern zu den aktuellen Topthemen, spannende Berichte aus dem In- und Ausland sowie erstklassige Reportagen aus NRW. Das WDR 5 Morgenecho informiert, analysiert und bewertet - mit interessanten Hintergrundbeiträgen und meinungsstarken Kommentaren.

Im Juli sind Mitarbeitende des Frankfurter Flughafens an Malaria erkrankt, zwei Menschen sind gestorben. Nun gibt es einen weiteren Verstorbenen im Umfeld. "Gefahr für die Bevölkerung ist aber überhaupt nicht anzunehmen", sagt Tropenmediziner Torsten Feldt. Von WDR5.

Nach dem Drohnenangriff in Leipzig ist das Verhältnis zu Russland auf einem Tiefpunkt. Das sei dem "System Putin" egal, sagt der russische Journalist Andrey Gurkov. Putin wolle einen Sieg und den gebe es nicht, solange die Ukraine Unterstützung erhalte. Von WDR5.

44 Spieler stehen auf Jürgen Klopps Kaderliste für die Nationalmannschaft. "Das hat er schon schlüssig begründet", sagt Philipp Köster, Chefredakteur 11 Freunde. Er vermutet, Klopp bekomme Anlaufzeit bis zur WM 2028 in England: "Dann muss er liefern." Von WDR5.

Mecklenburg-Vorpommern steht kurz vor der Landtagswahl. Die regierende SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig liegt knapp vor der AfD (ZDF-Politbarometer). Dazu tragen viele Faktoren bei, sagt Politologe Jan Müller. Ihre Persönlichkeit sei einer davon. Von WDR5.

Marie Jacquot ist die neue Chefdirigentin des WDR-Sinfonieorchesters. Wie führt man so ein Orchester? "Ich fordere sehr heraus, was ich gerne hören würde und versuche bis zum Schluss, das zu bekommen", sagt. Im Vordergrund stehe aber immer die Gemeinschaft. Von WDR5.

Mündigkeit schaffe man nicht mit Verboten, sagt Neurobiologe Gerald Hüther über das geplante EU-Verbot von Social Media für Unter-13-Jährige. Wenn Jugendliche sich nur für Social Media interessierten, hätten die Erwachsenen etwas falsch gemacht. Von WDR 5.

Den Vorschlag von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, bei einer Bedrohungslage gegenseitige Konsultationen der Staaten festzulegen, mache Sinn, sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP). Es sei aber wichtig, Ressourcen nicht zu überstrapazieren. Von WDR 5.

Seit 50 Jahren kommentiert "extra 3" Politik und Gesellschaft. Die Satireshow legte sich dabei schon oft mit Parteien und Politikern an. Im Interview spricht Moderator Christian Ehring über das Profil von "extra 3" und rückblickend über begangene Fehler. Von WDR 5.

Der Aktionsplan der Bundesregierung gegen Sozialleistungsbetrug gehe in die richtige Richtung, sagt Soziologe Stefan Sell. Allerdings müsse dieser auch tatsächlich umgesetzt werden. Das große Problem seien Scheinarbeitsverhältnisse. Von WDR 5.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat aufgrund der hohen Spritpreise Entlastungen in Aussicht gestellt. Ein abermaliger Tankrabatt wäre "nicht vernünftig", sagt Wirtschaftswissenschaftler Klaus-Jürgen Gern. Besser sei es, Sprit zu sparen. Von WDR 5.

Laut Lagebild des BKA inszeniert sich die organisierte Kriminalität immer mehr in den sozialen Medien. "Damit schafft man Anknüpfungspunkte", sagt Ginarosa Wollinger, Professorin für Kriminologie und Soziologie. Minderjährige würden gezielt angesprochen. Von WDR 5.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) führt mit den USA Gespräche über eine Kooperation in der Rüstungsproduktion. Mit dem Kauf von Rüstungsgütern kämen Fähigkeiten, aber auch Abhängigkeiten, sagt Ralph Thiele, Oberst a.D. Von WDR 5.

Die NRW-SPD möchte das Landeshundegesetz ändern und für jeden Hundebesitzer einen verpflichtenden Sachkundenachweis einführen, unabhängig von der Rasse. "Jeder sollte geschult werden, um eine Wissensbasis zu haben", sagt Tierschützerin Johanna Henkel. Von WDR 5.

CDU, CSU, Kanzler, Landtagswahlen, Wüst, Bundesregierung, SPD Von WDR 5.

Verschiedene Organisationen rufen den bundesweiten Tag der Selbsthilfe auf. Es sei die Eigenständigkeit der Menschen in einer Selbsthilfegruppe, die für eine helfende Wirkung sorge, sagt Anne Kaiser vom Selbsthilfe-Netzwerks KOSKON NRW. Von WDR 5.

Durch die von der Spritpreis-Taskforce erwirkte Kartellrechtsreform müssten Mineralölkonzerne belegen, dass die Spritpreisbildung fair sei, sagt Armand Zorn (SPD). Um zu verhindern, dass Konzerne die Krise ausnutzen, brauche es auch einen Spritpreisdeckel. Von WDR 5.

Das Training von KIs schreite zu schnell voran und die menschliche Absicherung komme nicht hinterher, sagt Informatiker Björn Ommer. Eine externe Prüfung der Systeme sei sinnvoll. Außerdem brauche Europa eigene KIs, um nicht politisch abhängig zu sein. Von WDR 5.

Durch die persönliche Beziehung zur Kundschaft genössen Apotheken auf dem Land ein größeres Vertrauen, sagt Apotheken-Inhaberin Petra Hruby. Die größte Herausforderung sei die Nachwuchsgewinnung. Diese müsse auch politisch gefördert werden. Von WDR 5.

Die Flugabwehrsysteme der Ukraine reichten nicht mehr gegen die Angriffe Russlands aus, sagt Politikwissenschaftlerin Ulrike Franke. Viele Länder, die weitere Flugabwehrsysteme liefern könnten, täten dies aus Sorge, sie selbst zu brauchen, nicht. Von WDR 5.

Energiepreise, China-Konkurrenz, US-Zölle: Deutschland steht wirtschaftlich unter Druck. Insolvenzforscher Steffen Müller sagt: „Wir müssen uns neu erfinden“ und spricht von einem tiefgreifenden Wandel. Von MS-Admin_HF24.

Im Norden Finnlands beraten Arktis-Anrainer und EU-Vertreter über die Zukunft der strategisch immer wichtigeren Region. Um die Sicherheit Grönlands zu gewährleisten, bedürfe es eines besseren Engagements der Europäer, sagt Arktis-Experte Michael Paul. Von WDR 5.

Die Gewalt gegen Palästinenser durch Siedler und israelische Armee im Westjordanland nimmt immer weiter zu. "Das Ziel ist es, mehr Palästinenser zu vertreiben und mehr Land zu annektieren", sagt Bauke Baumann von der Heinrich-Böll-Stiftung. Von WDR 5.

Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt richtet sich der Blick auf Mecklenburg-Vorpommern. "Die Polarisierung ist zu greifen", sagt Politologe Wolfgang Muno: "Die heiße Phase wird sehr, sehr heiß werden für deutsche Verhältnisse." Von WDR 5.

Was passiert, wenn die eigene Firma pleitegeht? Geschäftsführer Sebastian Knaack musste im vergangenen Jahr Insolvenz anmelden. "Man ist ein paar Wochen oder Monate erst mal orientierungslos", erzählt er. Ein Stück weit verliere man seine Identität. Von WDR 5.

Die BRICS-Staaten gewinnen in der Weltwirtschaft an Gewicht. Ökonomin Samina Sultan analysiert, was das für Deutschland und die EU bedeutet und welche Rolle das Bündnis für Russland und die USA spielt. Von WDR 5.

Ein neues Medikament könnte erstmals die Heilung bestimmter Rheuma-Erkrankungen ermöglichen. Rheumatologe Gunter Aßmann erklärt, wie die jetzt gestartete Patientenstudie funktioniert und warum er große Hoffnungen in die Therapie setzt. Von WDR 5.

Der Verein Architects for Future fordert strengere Regeln für den Abriss von Gebäuden. Vorstandsvorsitzender Leon Beck erläutert, warum Sanierung und Umbau häufiger Vorrang haben sollten. Von MS-Admin_HF24.

Vor 30 Jahren eröffnete das CentrO Oberhausen. Architekt und Stadtplaner Christoph Mäckler erklärt, wie Shopping-Malls unsere Innenstädte verändert haben, welche Konzepte funktionieren und wie die Zukunft solcher Einkaufszentren aussehen kann. Von WDR 5.

Die Anschläge vom 11. September 2001 wurden auch in Hamburg vorbereitet. Konstanze Nastarowitz, Host des Podcasts "Pearl Harburg", berichtet, wie 9/11 das Klima in der Stadt verändert hat. Von WDR 5.

Die Folgen der Terroranschläge vom 11. September 2001 prägen die USA bis heute. Sie hätten einen "rachsüchtigen Nationalismus" befeuert, sagt der Historiker Manfred Berg. Von WDR 5.

Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt drängen einige Bundestagsabgeordnete erneut auf ein Verbotsverfahren gegen die Partei. Die AfD habe sich immer weiter radikalisiert, sagt Grünen-Politiker Till Steffen. Von WDR 5.

Die Organisation Housing First in Düsseldorf vermittelt obdachlosen Menschen eine eigene Wohnung. Sozialarbeiterin Alena Hansen erklärt, wie das Konzept in der Praxis funktioniert. Von Oster / Hansen.

Kurz vor den Midterms in den USA treffen sich die Republikaner in Dallas zum Parteitag. "Die Partei unterliegt Donald Trump im vollen Maße", sagt Julian Müller-Kaler, Stimson Center Washington. Trumps Beliebtheitswerte seien jedoch im Keller. Von WDR 5.

Die deutsche Trägerrakete Spectrum hat beim Testflug den Orbit erreicht. Das sei deutsche Raumfahrtgeschichte, sagt Anke Pagels-Kerp, Bereichsvorständin Raumfahrt beim DLR. Außerdem "ist es eine Möglichkeit, unabhängiger zu werden." Von WDR 5.

Die Wettbewerbszentrale klagt gegen dm: Augenscreenings in der Filiale gehen ihr zu weit. "Es wird eine Rechtsgrundlage geschaffen für einen Bereich, der nicht aufzuhalten ist", sagt Gesundheitsökonom David Matusiewicz. Das Urteil werde richtungsweisend. Von WDR 5.

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt hat nur das BSW das Gesprächsangebot der AfD angenommen. "Da stoßen zwei unterschiedliche Vorstellungen aufeinander", sagt Politikwissenschaftler Oliver Lembcke. "Es wird schwierig werden, zueinander zu kommen." Von WDR 5.

Deutschland bekommt mit d-you eine digitale Geldbörse. Ab Januar 2027 sollen Ausweis, Führerschein und Krankenversichertenkarte ins Smartphone passen. Vor allem bei Online-Käufen soll die App vieles erleichtern, sagt Digitalexperte Jörg Schieb. Von WDR 5.

Für Menschen in Wohnungen mit Ölheizungen steht die Befüllung des Tanks bevor. Die Preise seien aufgrund des Irankonflikts wieder gestiegen, sagt Oliver Klapschus vom Vergleichsportal "heizöl24". Wichtig sei, mit Vorlauf zu bestellen. Von WDR 5.

Ob in Mathematik, Lesen oder Naturwissenschaften: Noch nie haben Schüler:innen in Deutschland bei der Pisa-Studie so schlecht abgeschnitten wie dieses Mal. Der Leistungsanspruch sei zu niedrig, sagt Andreas Schleicher, Mitinitiator der Pisa-Studien. Von WDR 5.

Die deutschlandweiten Ergebnisse der Pisa-Studie sind erschütternd. Das Ergebnis habe gezeigt, welche Rolle die soziale Herkunft spielt, sagt NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU). Eltern und Familien müssten besser eingebunden werden. Von WDR 5.

Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt kocht die Debatte um ein AfD-Verbotsverfahren wieder hoch. Die Diskussion sei zu sehr auf den politischen Bereich beschränkt, sagt Rechtsanwalt Ulrich Schellenberg. Das juristische Handwerkszeug werde nicht genutzt. Von WDR 5.

Die EU-Kommission stellt ein Gesetz vor, das durch strengere Regeln bei Kurzzeitvermietungen wie über AirBnB bezahlbaren Wohnraum schützen soll. Den Markt zu ordnen sei "ein richtiger Ansatz", sagt Tourismusforscher Jürgen Schmude. Von WDR 5.