POPULARITY
Gestern, am Montag, hatte ich Dir einen Text von Jörg Nottebaum vorgelesen, der mich sehr inspiriert hat und wir haben die ersten drei Klartextworte angeschaut. Heute möchte ich mit euch die anderen drei Worte anschauen. Sie lauten:"Jetzt mal Asche aufs Haupt und Veränderung wagen: Der alten Zöpfe sind genug.Jetzt mal Asche aufs Haupt und Segen leben: Der göttlichen Kräfte sind genug.Jetzt mal Asche aufs Haupt und Hand aufs Herz: Umkehren geht."Veränderung wagen heißt die vierte Anmerkung. Jede und jeder von uns kennt die Sorge, wenn man etwas Neues in die Spur bringen möchte. Diejenigen, die lieber beim Alten bleiben möchten, scheinen immer die Überhand zu haben mit ihren Bedenken und mit dem "Das haben wir doch immer schon so gemacht". Das ist in innovativen Unternehmen fatal und auch in unserer Kirche. Wir spüren das im Moment sehr stark mit all denen, die wieder gegen die neuen Wege des Synodalen Weges wettern. Dann trotzdem neue Wege zu wagen ist Arbeit.Segen leben ist eine göttliche Zusage. "Ich will euch segnen und auch ihr sollt ein Segen sein" ist immer wieder in den heiligen Schriften zu lesen. Der göttlichen Kräfte sind genug, ist eine starke Aufforderung, nicht zu sparen damit, Segen zu spenden, segensreich zu denken und segensreich zu arbeiten.Hand aufs Herz – Umkehren geht. Hand aufs Herz, kennen viele aus dem Sport. Viele Nationalmannschaften legen bei der Hymne zu Beginn des Spiels ihre Hand aufs Herz. Das soll heißen: Wir werden unser ganzes Herz, unsere ganze Leidenschaft in diese Aufgabe hineingeben. Hand aufs Herz, um mit ganzer Leidenschaft und Hingabe an der eigenen Umkehr zu arbeiten und daran zu glauben, dass es wirklich möglich ist.Also heute: Veränderung wagen, Segen leben und mit der Hand auf dem Herzen umkehren.
Manuela Odrich über Markus 1,11.
Manuela Odrich über Markus 1,11.
Manuela Odrich über Markus 1,11.
Moderation Martin Gross++Gesendet am 17.2.2026++Am Dienstagabend wird im Wiener Stephansdom eine Kunstinstallation mit 77 Kreuz-Darstellungen des im Dezember im Alter von 96 Jahren verstorbenen Künstlers Arnulf Rainer eröffnet. Die Präsentation erfolgt trotz vorheriger Unstimmigkeiten: Rainer hatte einer Ausstellung im Dom zunächst zugestimmt, diese Zusage später jedoch widerrufen. (Martin Gross)++Zu pflegende Menschen und ihre Angehörigen würden beim Thema 24 Stundenbetreuung von der Politik hängen gelassen, kritisieren heute führende Hilfsorganisationen im Pflegebereich, darunter Malteser Care und die Caritas. Sie fordern unter anderem eine Erhöhung der Förderung für die 24 Stundenbetreuung. (Andreas Mittendorfer)++Die Friedensbewegung Pax Christi International zeigt sich besorgt über den von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene "Friedensrat" zur Wiederherstellung von Frieden im Gazastreifen.
Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht. Ich bin absoluter Sportfan und Olympia zu schauen und abends eine Nachlese mit allen Höhepunkten zu sehen, ist wirklich schön. Biathlon und Skispringen finde ich persönlich am spannendsten, weil es so herrlich unberechenbar ist und manchmal alles anders läuft als alle gedacht haben. Und dann sehe ich, wie bei der Siegerehrung für die Skispringerinnen zwei der Athletinnen weinen. Die eine vor überströmendem Glück und die andere aus tiefster Enttäuschung, weil der Sieg eingeplant war, wie die ganze Saison fast immer nur Siege waren und jetzt ist sie nur Zweite. Wer die beiden jungen Frauen in dieser Situation als ein einzelnes Foto sehen würde, könnte kaum einordnen, was da ist. Tränen sind Tränen. Das ist das Wunderbare an uns göttlich geschaffenen Menschen. Wir können vor Freude faktisch überströmen mit Tränen, und ebenso vor Kummer. Die Tränen sind das Ventil für beides. Wenn wir es zulassen können. Manchmal sind wir aber so fest und hart geworden, dass wir sogar dieses Ventil fest zuhalten, damit ja niemand merkt, wie es uns geht. Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: Tränen sind Fürbitten ohne Worte. Also bei der einen die Bitte darum, dass dieses erlebte Glück bleiben möge und Leib und Seele hell macht auf lange Zeit. Und vielleicht die Bitte bei der anderen, dass diese Niederlage trotzdem bei ihm aufgehoben ist und um Trost und Hilfe. In der Offenbarung des Johannes steht im 21. Kapitel das schöne Wort: „Gott wird dann abwischen alle Tränen von ihren Augen“ Diese Zusage spendet die große Hoffnung, dass Leid und Freude, die ja immer, und nicht nur im Sport zu uns und unserem Leben gehören, aufgehoben sind bei Gott und seiner Zusage, bei uns zu bleiben bis zum Ende der Welt.
Oft verhalten wir uns im Leben wie ein Thermometer: Wir können präzise messen, dass die gesellschaftliche Temperatur gesunken ist, wir analysieren die Probleme („die Kälte“) und stimmen in das allgemeine Jammern („Granteln und Sudern“) ein. Doch dabei bleiben wir passiv. Wir denken oft, wir müssten erst perfekt sein, Theologie studiert haben oder Rhetorik-Profis werden, bevor wir einen Unterschied machen können.Die christliche Zusage ist radikal: Jesus sagt nicht: „Versuch bitte, ein bisschen Salz zu sein.“ Er sagt: „Ihr SEID das Salz der Erde.“ Es ist kein Wunschdenken und kein Arbeitsauftrag, sondern eine Identitätszusage. Wir sind nicht berufen, die Temperatur nur zu messen, sondern als Thermostat das Raumklima aktiv zu verändern und Wärme dorthin zu bringen, wo Kälte herrscht.Drei Wege, um Einfluss zu nehmen: Echter „Eifer“ ist kein blinder Aktivismus, sondern die Entscheidung gegen Resignation.
Oft verhalten wir uns im Leben wie ein Thermometer: Wir können präzise messen, dass die gesellschaftliche Temperatur gesunken ist, wir analysieren die Probleme („die Kälte“) und stimmen in das allgemeine Jammern („Granteln und Sudern“) ein. Doch dabei bleiben wir passiv. Wir denken oft, wir müssten erst perfekt sein, Theologie studiert haben oder Rhetorik-Profis werden, bevor wir einen Unterschied machen können. Die christliche Zusage ist radikal: Jesus sagt nicht: „Versuch bitte, ein bisschen Salz zu sein.“ Er sagt: „Ihr SEID das Salz der Erde.“ Es ist kein Wunschdenken und kein Arbeitsauftrag, sondern eine Identitätszusage. Wir sind nicht berufen, die Temperatur nur zu messen, sondern als Thermostat das Raumklima aktiv zu verändern und Wärme dorthin zu bringen, wo Kälte herrscht. Drei Wege, um Einfluss zu nehmen: Echter „Eifer“ ist kein blinder Aktivismus, sondern die Entscheidung gegen Resignation.
In der Bergpredigt sagt Jesus seinen Zuhörerinnen und Zuhörern: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Eine offensichtlich breit gestreute Zusage. Jesus sieht bei uns Menschen eine besondere Fähigkeit, das Leben und die Welt auch für andere „schmackhaft“ zu machen. Drei Beispiele veranschaulichen das in besonderer Weise.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Banken heute Kredite vergeben und worauf sie dabei wirklich achten. Viele glauben, es gehe nur um das Einkommen – doch Faktoren wie Bonität, Eigenkapital, Sicherheiten und persönliches Auftreten spielen eine genauso große Rolle.Wir geben euch einen Einblick hinter die Kulissen, erklären typische Fehler bei Kreditanfragen und zeigen, wie ihr eure Chancen auf eine Zusage deutlich verbessern könnt. Eine ehrliche Einschätzung aus der Praxis, damit ihr wisst, wie Banken wirklich entscheiden.Instagram:@finanzenmitphil@finanzenmitfuchs
#row-2032713630 > .col > .col-inner { background-color: rgb(215, 215, 215); } Beschreibung Es gibt Worte, die voller Widerspruch sind und auch Verse in der Bibel: “…eifrig bestrebt sein, in die Ruhe einzugehen”. Wie ist das zu verstehen? Jeder Lebensbereich sollte bei uns Christen von Ruhe und Frieden gekennzeichnet sein – trotz Unruhe und Bedrängnis in der Welt um uns herum. Das hat Jesus uns verheißen. Wenn nicht, sind wir noch unter dem Einfluss von Lügen! Doch wo findet man diesen Frieden? Christophe nennt einige Punkte und gibt dazu Beispiele: – Das gehörte Wort Gottes. Das bewirkt Glauben und Vertrauen. Sein Wort hat Kraft, befreit dich von Angst und schenkt dir Frieden und Freude. So kannst du das Allerbeste – Gott in deinem Alltag erleben! – Wenn Du das Wort hast, dann suche Gottes Gegenwart und lass den Heiligen Geist Sein Werk an dir tun. Besonders dann, wenn du eine konkrete Zusage oder Antwort brauchst! – Diese Art zu leben ist Demut Demütige dich unter Gottes mächtige Hand, sei um nichts besorgt, wirf all deine Sorgen auf Ihn!. Halte fest an Seinen Zusagen und der Teufel als brüllender Löwe kann dir nichts anhaben. Dein himmlischer Vater ist grösser als alles andere! Hebr 4,11 | Hebr 4,2-3 | Röm 10,17 | Psalm 91 | Lk 1,35;37-38 | Jes 44,1-5 | 1. Petr 5,6-9 #gap-1992720393 { padding-top: 15px; } Predigtskript #gap-1208910932 { padding-top: 50px; } zurück zu Predigten
Auf Facebook und anderen mehr oder weniger sozialen Medien nutzt man ja die Möglichkeit Leute zu entdecken, sie anzufragen, ob man befreundet sein will und wird in die Freundesliste aufgenommen. Oder ich werde selbst angefragt. Dieser Tage kommt also eine Anfrage von einer jungen Frau und ich habe mir die Fotos und Informationen angeschaut und dann zugesagt. Fast augenblicklich haben wir dann mit einem Chat begonnen mit der Frage dieser jungen Frau: Kennen Sie mich noch?Oje, ich musste gestehen, ich hatte keine Ahnung, woher ich sie kennen sollte, und habe etwas ausweichend geantwortet. Aber für sie war es eine ausreichende Zusage und es sprudelte nur so aus ihr heraus: Ich war doch im Mutter-Kind-Haus in Olpe und Sie haben sich immer mit mir unterhalten. Es war eine tolle Zeit für mich und mein Kind und habe so viel gelernt und bin so froh, mich damals so entschieden zu haben usw. und so fort.Ich war ganz angerührt und habe nach einer ziemlich langen Zeit gefragt, wie es denn heute geht. Sie hat mir erzählt, dass sie schon drei Jahre in einer neuen festen Partnerschaft lebt und ihr Sohn nicht mehr bei ihr lebt, sie ihn aber besucht und er schon groß und schon sieben Jahre alt ist. Und dass es ihr gut geht. Und da waren dann mehr als zwei Seelen in meiner Brust: Ich war sehr froh, dass sie die Zeit in Olpe als gute Zeit erlebt und reflektiert hat. Ich war traurig, dass ihr Sohn nicht mehr bei ihr lebt und habe Mitgefühl mit dem Kind, und ich bin froh, dass sie eine für sie schon so lange bestehende Beziehung hat, die ihr gut tut und sie gut damit leben kann.Nach dem Chat bin ich in die Kapelle gegangen und habe für sie gebetet und für Ihren Sohn und für Ihre Beziehung und für die Zukunft. Bei Gott bin ich mir sicher, dass sie nicht fragen muss: Kennst Du mich noch? Gott kennt seine Kinder und begleitet sie durch ihr Leben auf all ihren für uns oft so scheinbar verworrenen Wegen. Und das tröstet mich sehr.
Viele Rent2Rent-Anfänger machen denselben Fehler: Sie glauben, sie müssten Vermieter überreden. Und genau dadurch wirken sie… komisch. Unsicher. Wie jemand, der „was will“. In dieser Folge zeige ich dir die Vermieter-Logik, die fast immer über Zusage oder Absage entscheidet – und warum Rent2Rent für Vermieter (richtig aufgesetzt) nicht riskanter ist, sondern oft sogar attraktiver wirkt. Du bekommst außerdem einen einfachen Gesprächsrahmen, mit dem du das Thema ruhig, seriös und ohne Sales-Gelaber kommunizierst – so, dass der Vermieter innerlich schon „Ja“ sagt, bevor du fertig bist.
00:00 Intro 1:24 Verlängert Eberl? So plant der FC Bayern 3:27 Weiter keine Zusage zur Vertragsverlängerung von Upamecano 4:15 Für Sacha Boey: Kommt Read? 5:27 Leipzig: 100 Millionen Euro für Yan Diomande? 6:54 RB Leipzig vor der Verpflichtung von Ayodele Thomas 7:42 St. Pauli beschäftigt sich mit einer Rückkehr von Morgan Guilavogui 8:48 Wolfsburg: Wunschspieler Cresswell nicht zu bekommen 10:18 Chelsea sucht Verstärkung für das zentrale Mittelfeld – Douglas Luiz im Blick 11:04 Liverpool: Tottenham will Andy Robertson noch im Winter holen 12:44 Rückkehr nach England: Tammy Abraham vor Wechsel zu Aston Villa 13:39 Premier-League-Klubs wollen PSG-Juwel Ibrahim Mbaye 14:15 Ter Stegen, Duranville & Co.: Diese Deals sind perfekt 17:52 Ex-Kölner im Anflug: Schalke holt Dejan Ljubicic
Was passiert mit dem Rechtsstaat, wenn Angst und/oder emotionale Aufladung den Ton angeben? In dieser Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» spricht Duri Bonin mit Gregor Münch über einen historischen Strafprozess, der bis heute nachwirkt: die Stammheim-Verfahren der 1970er- und 1980er-Jahre – und darüber, was sie über heutige Strafverfahren erzählen. Ausgehend vom Fall Peter-Jürgen Bock, einem ehemaligen RAF-Mitglied und Aussteiger, zeichnet Duri Bonin die Eskalation eines Strafverfahrens nach, das sich von der Zusage eines fairen Prozesses zu einem politisch aufgeladenen Ausnahmezustand entwickelte. Im Zentrum stehen Fragen nach Kronzeugen-Logik, Verfahrensklima, der systematischen Schwächung der Verteidigung und der Rolle von Gerichten in Zeiten gesellschaftlicher Angst. Das Gespräch verbindet Rechtsgeschichte mit heutiger Praxis: Wie wirken Misstrauen, Sicherheitsdenken und politischer Druck auf Ermittlungsbehörden, Gerichte und Verteidiger? Wo beginnen Zermürbungsmechanismen – durch Terminregime, Sicherheitskontrollen, Honorarkürzungen oder die Abwertung verteidigerischer Arbeit? Und was bedeutet das für die Idee eines fairen, ergebnisoffenen Strafverfahrens? Ein Zitat aus der Folge: «Wenn Angst den Strafprozess bestimmt, verschiebt sich alles. Dann wird Strafverfolgung zur Machtdemonstration, das Gericht zum Verteidiger des Staates – und die Verteidigung zum Problem.» Also genau dann, wenn diese am nötigsten wäre. Darum geht es im Detail in dieser Episode: - Stammheim als historisches Symbol für den Strafprozess im Ausnahmezustand - Der Fall Peter-Jürgen Bock und die enttäuschte Erwartung an einen möglichen Kronzeugen - Die Frage, ob „Fairness“ faktisch an Kooperationsbereitschaft geknüpft wird - Wie ein öffentliches Interview (Der Spiegel) das Verfahrensklima kippen liess - Die Rolle des Strafverteidigers Heinrich Hannover und die extreme Belastung der Verteidigung - Der Versuch, unliebsame Verteidiger zu umgehen oder zu ersetzen - Sicherheitsdenken gegenüber Verteidigern: Durchsuchungen, Misstrauen, Asymmetrien - Zermürbungsmechanismen durch Terminierung, Reisepflichten, Durchsuchung, Überwachung - Die Ökonomie der Pflichtverteidigung und das strukturelle Risiko für Kanzleien - Pauschale Honorarkürzungen als Ausdruck von Geringschätzung verteidigerischer Arbeit - Gutachten, die „zu gut passen“, und der Umgang der Gerichte mit methodischen Mängeln - Verteidigungsbeweise, die formal erlaubt, praktisch aber entwertet werden - Medien als Korrektiv oder zusätzlicher Druck auf Verfahren und Beteiligte - Angst und/oder emotionale Aufladung als Motor der Strafjustiz – damals in Stammheim und heute in anderen Kontexten - Die Frage, wie Prozesskultur und Waffengleichheit konkret geschützt werden können Diese Folge richtet sich an Strafverteidiger, Richterinnen, Staatsanwälte und alle, die sich für Strafprozessrecht und Rechtsstaatlichkeit interessieren. An Menschen, die verstehen wollen, wie sehr Klima, Politik und Angst die Urteilsfindung beeinflussen können – und warum historische Verfahren wie Stammheim auch heute noch relevant sind. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Am Sonntag endet sie offiziell, die diesjährige Weihnachtszeit. Das Fest der Taufe Jesu ist quasi Ende und Anfang für das Feiern dieser göttlichen Geheimnisse rund um die Menschwerdung Gottes. Weihnachten als Gedenken an die Geburt Christi, Epiphanie als die Deutung der Erscheinung der Herrlichkeit Gottes vor aller Welt, die Taufe im Jordan als Startpunkt des öffentlichen Erscheinens Jesu und mit der Ablösung Johannes des Täufers und die Hochzeit in Kanaan als Wunder der Zuwendung Gottes zu seinen Menschen. Dieser Tage habe ich ein schönes Wort gelesen. Es ging um die Nachfreude des Weihnachtsfestes. Vorfreude können schon die Kinder gut und wir fangen schon früh an mit dem Feiern. Aber die Nachfreude? Also die Freude über all diese schönen Zeichen, die wir in den letzten 19 Tagen erlebt haben. Bedenkenswert!In unserer Mutterhauskirche ist nach alter franziskanischer Tradition Krippe, Altar und Kreuz auf einer Linie angelegt: die Krippe vor dem Altar und dahinter das Kreuz. Einen Gottesdienst vor einer schönen Krippe zu feiern, wo auch drei prächtig gekleidete Sterndeuter zu sehen sind, hat etwas sehr Berührendes. Das Kind in der Krippe ist nicht nur lieblich und freundlich und herzig, es ist auch das Versprechen dieses Gottes: ich gehe alle Eure Wege mit. Die Wege derer, die sich und ihr Leben ihm weihen, die Wege derer, denen das völlig egal ist, und auch die Wege derer, die zwar sein Wort im Mund führen und sich mit der Bibel in der Hand fotografieren lassen, denen Gerechtigkeit, Wahrhaftigkeit, Respekt und Liebe aber völlig unwichtig sind. Das ist das große Wagnis dieses Gottes. Er hat uns die Freiheit der Kinder Gottes gegeben und die Zusage, bei uns zu bleiben in allen unseren Haupt- und Neben- und Irrwegen. Ein ziemlich guter Grund für noch viel Nachfreude in diesen Tagen.
Viele Interviews scheitern nicht an fehlender Erfahrung – sondern an 2–3 Sätzen, die im falschen Moment das falsche Signal senden.In dieser Episode zeige ich Ihnen die 9 Interview-Momente, in denen Kandidaten in Deutschland und Europa sich oft unbewusst selbst aus dem Rennen nehmen – und wie Sie stattdessen professionell, klar und „low-risk/high-impact“wirken.Sie erfahren u. a.:was Sie auf „Wie geht's Ihnen?“ besser antworten (ohne künstlich zu wirken)wie Sie „Warum wollen Sie zu uns?“ beitragsorientiert statt „mission-lastig“ lösenwarum „5-Jahres-Plan“ meist eine Risiko-Frage ist – und was Hiring Manager hören wollenwie Sie Wechselgründe, Lücken im CV und schwierige Manager-Fragen souverän framenwelche Fragen am Ende ein Interview oft drehen – von „Bewerbung“ zu „Business-Meeting“Bonus: 3 Fragen, die im Enterprise-/Cybersecurity-Sales in DACH fast immer entscheidend sind (Pipeline, komplexer Deal, verlorener Deal)Ich bin Jan Nordh, Headhunter für Cybersecurity & Enterprise IT Sales (DACH/Nordics) – und ich teile hier die Formulierungen, die in der Praxis funktionieren.https://www.nordh.de
US-Präsident Donald Trump erwägt Einsatz des US-Militärs um Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen / Spionage über Standort des neuen Raketenabwehrsystems „Arrow“ in Brandenburg / Führende Vertreter aus Verteidigung und Sicherheitsbehörden fordern eine Royal Commission zu Antisemitismus und islamistischem Extremismus / Warnungen vor Hitzewelle in / Keine Entlastung fuer Mieter*innen 2025 / Kolumbien will sich gegen mögliche militärische Maßnahmen der USA verteidigen / USA unterstützen erstmals Zusage verbindlicher Sicherheitsgarantien fuer Ukraine
Wenn Gott verspricht: „Ich mache alles neu“, dann meint er keine bloße Reparatur des Alten, sondern eine radikale Verwandlung durch seine schöpferische Kraft,. Er schenkt dir nicht nur eine Prothese für deine Wunden, sondern ein völlig neues, lebendiges Wesen – vergleichbar mit der Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling. In dieser Predigt erfährst du, wie Gott dein Herz, deine Identität und schließlich die ganze Welt von Schmerz und Vergänglichkeit befreit,. Lass dich berühren von der Zusage, dass der Schöpfer selbst jede Träne abwischt und dir ein unerschütterliches „Warum“ für dein Leben schenkt,. Komm und entdecke die neue Qualität einer Gemeinschaft mit Gott, die heute schon durch den Heiligen Geist in deinem Alltag beginnen kann,.Zusammenfassung und fragen zur Reflektion
Monte-Carlo-Simulation hilft in der Produktentwicklung dabei, Prognosen realistischer zu machen. Nicht als harte Zusage, sondern als Blick auf Wahrscheinlichkeiten und damit auf das Risiko, das in komplexer Arbeit fast immer mitschwingt. Zeit also, sich tiefer damit auseinander zu setzen, weshalb Dominique in dieser Folge mit Felix Rink, Flight Level und Kanban Coach aus Köln, spricht. Gemeinsam starten sie bei einer Frage, wann ist etwas fertig (dazu hatten wir auch schon eine andere Folge mit Felix) und wie belastbar ist so eine Aussage eigentlich, wenn Teams in unsicheren Umfeldern arbeiten. Von dort geht es zur Idee hinter der Monte-Carlo-Simulation. Sie ist überraschend simpel. Vergangene Ergebnisse geben Hinweise darauf, wie sich Arbeit vermutlich auch künftig verteilt. Statt eine einzelne Zahl zu versprechen, entsteht eine Bandbreite. Fertigstellungen aus der Vergangenheit werden in vielen Durchläufen immer wieder neu kombiniert, bis ein Muster sichtbar wird. Manche Ergebnisse tauchen oft auf, andere sind selten. Genau diese Verteilung ist in der Produktentwicklung hilfreich, weil Schwankungen zum Tagesgeschäft gehören. Schnell wird klar, dass es weniger um exakte Termine geht als um ein besseres Gefühl für Risiko. Die Simulation zeigt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein bestimmter Umfang in einem Zeitraum wirklich geschafft werden kann. Das verändert, wie über Planung gesprochen wird. Zusagen werden zu bewussten Entscheidungen über Risiko und nicht zu Versprechen, die später unter Druck verteidigt werden müssen. Für Product Owner ist das besonders wertvoll, weil Gespräche mit Stakeholdern dadurch sachlicher werden und Erwartungen besser eingeordnet werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Daten. Entscheidend ist nicht, möglichst weit zurückzugehen, sondern eine Vergangenheit zu wählen, die der erwarteten Zukunft ähnelt. Kurze Zeiträume mit ausreichend vielen Datenpunkten liefern oft bessere Prognosen als lange Historien, in denen Sondereffekte alles verzerren. Auch eine feinere Betrachtung auf Tagesbasis kommt zur Sprache, weil sich Forecasts damit schneller aktualisieren lassen und Veränderungen im System früher auffallen. Spannend wird es dort, wo die Monte-Carlo-Simulation nicht als einmaliger Schritt verstanden wird, sondern als laufendes Werkzeug. Neue Erkenntnisse, zusätzliche Arbeit oder geänderte Rahmenbedingungen fließen direkt in den nächsten Forecast ein. So entsteht ein kontinuierlicher Abgleich zwischen Realität und Erwartung. Das unterstützt aktives Risikomanagement und hilft Teams, Prioritäten immer wieder neu auszurichten, ohne jedes Mal bei null anfangen zu müssen. Am Ende geht der Blick über die klassische Fertigstellungsfrage hinaus. Überall dort, wo vergangenes Verhalten brauchbare Hinweise auf die Zukunft gibt, kann Monte Carlo helfen, Unsicherheit greifbar zu machen. In der Produktentwicklung ist das oft genau die Art von Pragmatismus, die fehlt. Nicht kompliziert, aber deutlich verlässlicher als Bauchgefühl.
Doppelter Abschied beim Rockcast! Nicht nur das - ehrlicherweise anspruchsvolle - Jahr geht dem Ende zu, auch Sven hat beschlossen, seiner Wege zu gehen. Warum, wieso und weshalb? Das erzählt er im neuen und damit letzten Rockcast des Jahres 2025. Geht es weiter? Na klar! Wie geht es weiter? Höre den neuen Rockcast und lass dir nicht nur erzählen, wie und wer im nächsten Jahr an den Micros sitzt, sondern erfahre auch, was die Themen, Konzerte und Alben des Jahres 2025 für uns waren. Außerdem erzählt Sven von seinen Highlights der letzten drei Jahre. Wie immer mit jeder Menge Bands, Geschichten und tatsächlich labern Tippi und Sven wieder über eine Stunde. Bleibt nur zu sagen: Danke Sven! Es war den Hörern und mir ein Vergnügen und wenn Du vor der Tür vorbeikommst, werfen wir das Micro für Dich an. Bis dahin Tschüss! Du hast uns noch nicht abonniert? Dann wird es Zeit: Auf Rockcast.de, bei Amazon, Apple Music, Audible, Spotify, youtube und velen anderen Kanälen findest du unsere Folgen und mehr Informationen. Danke für´s Liken, Teilen und Liken! Amazon Music Apple Podcast Podbean Audible Spotify YouTube iHeart Radio PlayerFM Listen Notes Podchaser Boomplay SAMSUNG-Podcast uva. Unsere gesamten Auftritte im Web findest Du auch über diesen Link: https://linktr.ee/rockcast.de Ansonsten bleibt nur zu sagen: Danke für das Hören unseres Podcast! Es ist eine Ehre, dass inzwischen mehr als 8.700 Menschen bei uns zugehört haben. Und nicht vergessen: Ab 15. Januar geht´s weiter mit dem Rockcast. Mit Tippi, einem tollen Gast und jeder Menge rockiger Geschichten. Kommt gesund und rockig ins neue Jahr! #rockcast #2025 #seeyouontheotherside #podcast #Drummer #Wacken #Helloween #AlbumdesJahres Rockcast ist eine eingetragene Marke. Das Verwenden ohne ausdrücklich schriftliche Zusage durch den Markeninhaber ist nicht gestattet!
Die biblischen Texte des Hochfestes der Gottesmutter Maria sind voller Zusagen an uns und die Welt. Über sie und diese Texte, die am 1. Januar gelesen werden, diskutieren Kristelll Köhler und Till Magnus Steiner: 1. Lesung (Num 6,22-27) 2. Lesung (Gal 4,4-7) Evangelium (Lk 2,16-21) Ausführliche Einzelkommentierungen dieser Bibeltexte findet Ihr auf der Homepage des Bibelprojektes des Erzbistum Köln „In Principio“, zu dem dieser Podcast gehört: www.in-principio.de Kristell Köhler ist Neutestamentlerin und Referentin für Glaubenskommunikation. Till Magnus Steiner arbeitet als Alttestamentler in einem akademischen Projekt in Jerusalem/Israel.
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
In der aktuellen Zwischenfunk-Folge erzählen Menschen aus verschiedenen Regionalgruppen und Ecken des deutschen Zwischenraums von den Wundern, die ihnen in ihrem christlich-queeren Mit-Gott-Sein begegnet sind. Sie teilen kleine und große Wundergeschichten: Erfahrungen von Hoffnung, Trost und neuen Perspektiven, die sich oft leise und unscheinbar zeigen – mitten in persönlichen Herausforderungen und Zeiten des Ringens, des Zweifelns, der Trennungen, der Abschiede, der Dunkelheit und der Einsamkeit.Als christlicher Podcast fragen wir in dieser Folge danach, was Wunder heute bedeuten können und welche Rolle sie im Leben queerer Christ:innen spielen. Im Licht des Weihnachtswunders – der Zusage von Nähe, Menschwerdung und Hoffnung – laden die Geschichten dazu ein, neu hinzuhören und dem Raum zu geben, was trägt und stärkt.Mit dieser Folge lässt der Zwischenraum das Jahr gemeinsam ausklingen. Das gesamte Zwischenfunk-Team wünscht allen Hörenden fröhliche Weihnachten.
Schon früh wird Mascha Surbeck mit Verlust und Krankheit konfrontiert. Als ihr Vater die Familie verlässt und schwere Diagnosen folgen (Augenkrebs bei der Schwester, Rheuma bei ihr), findet ihre Mutter Hoffnung im Glauben. Sie wächst mit der Zusage auf, dass Gott auch im Schmerz nahe ist. Nachdem Mascha sich taufen lässt, waren die Schmerzen des Rheumas plötzlich weg. Doch Jahre später wird ihr bewusst, dass sie ihren Glauben auf das zu baute, was Gott tut, nicht darauf wer Gott ist. Da begann sie, Gott bewusst im Alltag zu suchen. Der Psalm 23 wird für sie zum Schlüssel: ein Gott, der auch im dunklen Tal nahe ist und einen Tisch deckt – mitten im Sturm. Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich erzählt Mascha Surbeck mehr über ihre Glaubensreise, ihr Fundament im Glauben und einen Gott, der treu bleibt.Bist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblen Themen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden!Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebet, Adressen usw.)
Nach dem europäischen Vorstoß für eine Truppe zur Überwachung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine ist unklar, welche Länder sich beteiligen werden. "Zumindest ist geredet worden. Das ist der größte Erfolg", sagt Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.
Friedrich Merz hatte eingeladen. Das Ziel der Europäer: eine Rolle spielen. Am Ende steht nun die Zusage für eine “multinationale Truppe” für die Ukraine. Was bedeutet das? Und: Donald Trump verklagt die BBC auf zehn Milliarden US-Dollar. Grieß, Thielko
Friedrich Merz hatte eingeladen. Das Ziel der Europäer: eine Rolle spielen. Am Ende steht nun die Zusage für eine “multinationale Truppe” für die Ukraine. Was bedeutet das? Und: Donald Trump verklagt die BBC auf zehn Milliarden US-Dollar. Grieß, Thielko
Ibrahim hat für deutsche Organisationen gearbeitet und floh vor den Taliban nach Pakistan. Deutschland hat ihm Schutz zugesagt – und dann die Zusage zurückgenommen. Wie konnte das passieren?**********Zusätzliche InformationenUnboxing-News-Folge: Aus Afghanistan gerettet: Wer darf gerade nach Deutschland kommen?Offener Brief von mehr als 250 Organisationen zur Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan vom 09.12.2025**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Peter Hornung, ARD-Studio Neu Delhi**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Das Shirt aus dem Intro findest du hier: https://andreawilk.de/products/t-shirt-mit-gerollten-armeln-baum-sterne-bio-2?variant=53209509167434 Du hast dir dieses Video ausgesucht, wenn du ahnst: Ich funktioniere perfekt für alle – nur für mich selbst nicht. Wir schauen gemeinsam hin, wo aus warmherziger Hilfsbereitschaft People Pleasing wird – und wie du Schritt für Schritt lernst, wieder für dich einzustehen.
Als Kind verliert Autorin Ayleen Nüchter kurz ihre Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Dieses Erleben von „gesucht und gefunden werden“ verknüpft sie mit dem biblischen Bild vom Hirten, der das eine verlorene Schaf nicht aufgibt, sondern so lange sucht, bis er es findet. Daraus zieht sie als Christin die tröstliche Zusage, dass Gott keinen Menschen übersieht: Jeder Mensch ist es wert, gesucht zu werden.
Wann hast du dich das letzte Mal überfordert gefühlt – so richtig lost? Diese Predigt am zweiten Advent bringt Mose und seine Fragen mitten in unsere Welt. Gott sagt ihm: „Ich werde mit dir gehen.“ Und diese uralte Zusage gilt auch heute noch. Wir erleben Überforderung und Zweifel – und das stille Wunder von Immanuel: Gott mit uns. Eine Einladung, mitten im Chaos der Adventszeit Ruhe zu finden. Und Nähe. Eine Predigt von Franziska Klein
Die schwarz-rote Koalition kann aufatmen: Das Rentenpaket ist beschlossen und der Weihnachtsfrieden erstmal gesichert. Dank einiger „Rentenrebellen“ aus der Union, die über ihren Schatten gesprungen sind. Dem vorausgegangen war jedoch eine Woche voller Konflikte, Misstrauen und öffentlicher Reibereien. Im Zentrum des Streits stand die Junge Gruppe der Union, die Friedrich Merz eine hauchdünne Kanzlermehrheit beim Rentenpaket verweigern wollte - unter anderem mit dem Argument, eine echte Rentenreform sei mit dem Koalitionspartner SPD nicht zu machen. Da half dann auch die Zusage des Kanzlers über eine solche nur bedingt. Aber kann eine Regierung stabil weiterrregieren - wenn die eigene Fraktion ihr nicht mehr vollständig vertraut? Wie stabil ist das Vertrauen innerhalb der Union und zwischen den Partnern der schwarz-roten Regierung? Der Apofika-Presseklub mit Susanne Gaschke (Neue Zürcher Zeitung), Anna Lehmann (taz), Robin Alexander (Welt) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Putin besucht Indien für Gespräche über Rüstungsgüter und Handel │ Merz trifft EU-Spitzen in Brüssel zur Freigabe eingefrorener russischer Vermögenswerte │ Ukraine meldet Angriff auf Chemiefabrik in Südrussland │ ARD-Korrespondentinnen ausgezeichnet trotz Proteste in Köln │ Israel erhält Zusage für Teilnahme am Eurovision Song Contest, trotz internationaler Kritik
In dieser Podcastfolge nimmt Gabriele Trachsel Sie mit durch einen vollständigen Assessment-Center-Tag – und zeigt, warum Vorbereitung heute weniger mit Auswendiglernen zu tun hat und viel mehr mit Haltung, Klarheit und Selbstreflexion.Sie erklärt, was Beobachter wirklich sehen wollen und warum gerade starke Persönlichkeiten im Assessment Center glänzen: nicht durch perfekte Antworten, sondern durch Struktur, Entscheidungsfähigkeit und souveränen Umgang mit Stress.Gabriele zeigt anhand praktischer Beispiele:
Subaru hat im letzten Moment seine Zusage zurückgezogen – wir standen plötzlich wieder ohne Goldie da. Die Entscheidung, stattdessen eine komplette Podcast-Folge zu versteigern, hatten wir da aber längst getroffen. Die Auktion fand direkt im Anschluss an die Live-Aufnahme statt – vor Publikum, ohne Netz und doppelten Boden. Christian erzählt, wie das ganze Goldie-Projekt überhaupt entstanden ist und welche Absurditäten ihn durch die letzten Monate begleitet haben. Florian und Tobias, die Geschäftsführer des Nationalen Automuseums, werfen ihren ganz eigenen Humor in die Runde – inklusive Florians legendärer privater Modellauto-Sammlung. Und dann tritt Auktionator Tobias auf: Genau in dem Moment, in dem Ferry merkt, dass er gleich live versteigert wird und seine Nervosität kaum verstecken kann. Autos, Chaos, Sammlerwahnsinn, Live-Momente, Pannenstories und ein Publikum, das alles kommentiert: Diese Folge lebt von Energie, Unvorhersehbarkeit und echten Emotionen. Zu unseren Partnern: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #SidneyUndFerry #LivePodcast #Automuseum #Autopodcast #SubaruSkandal #Versteigerung #Autostorys #Autofan #Autoleidenschaft #PodcastDeutsch #AutoNews #Pannenstories #Sammler
Wir sind in den letzten Tagen des alten Kirchenjahres, bevor am Sonntag mit dem 1. Advent wieder ein ganz Neues anfängt.Dieser Kreislauf des Erinnerns an all die Geschehnisse und Taten Gottes mit den Menschen ist schon eine beeindruckende Idee und ein göttliches Spiel. Wir werden wieder ganz neu mitgenommen in ein Jahr, das anders läuft und anders rechnet als das bürgerliche Jahr. Das neue Kirchenjahr beginnt mit großen Vorhersagen und interessanten Träumen, mit einer Geburt im Stall und Anbetung von Königen, aber mit sofortiger Bedrohung und Flucht und Not und Angst.Nein, wir glauben nicht an einen Kuschelgott der lieb und freundlich zu uns ist und unsere Wünsche erfüllt. Wir glauben an einen Gott, der uns die Höhen und Tiefen unseres Lebens nicht abnimmt oder weichspült. Wir glauben an einen Gott, der durch alle unsere Höhen und Tiefen mitgeht und uns nicht verlässt, sogar wenn wir ihn verlassen sollten. Dieses neue Kirchenjahr mit seinem Advent und Weihnachten, seiner Fastenzeit und Ostern, den Pfingstereignissen und den vielen anderen Geschehnissen will uns helfen, den Kontakt nicht zu verlieren zu diesem mitgehenden Gott und zu unserer eigenen, unsterblichen Seele, in der sich Gott verbirgt und immer neu entdeckt werden will.Die vergangene Coronapandemie mit all ihren Bedrohungen und Einschränkungen und die Kriege und Katastrophen der Jetztzeit machen uns ganz neu unsere globale Vernetzung und unsere einsame Zerbrechlichkeit deutlich. Denen die ihren Arbeitsplatz verloren haben, in Kurzarbeit sind und Existenzängste haben, denen die einen lieben Menschen verloren haben und jetzt alles vermissen, was sie sonst mit der wundervollen Weihnachtszeit verbinden, denen, die spüren, dass es doch da mehr geben muss als Geschenkerausch und holde Glückseligkeit, all denen gilt die gleiche Zusage und Aufgabe: "Mache dich auf und werde Licht, denn Dein Licht kommt!"
»Alles Chaos – liegt so viel rum!« Treffender als die Zweijährige hätte ich unser Wohnzimmer nicht beschreiben können. Zwischen Bausteinen, Tierfiguren, Büchern, Kinderküchenutensilien, Puzzleteilen und den Luftballons der letzten Geburtstagsfeier bahne ich mir den Weg. Die beiden Kinder, die dieses Chaos verursacht haben, sitzen mittendrin und haben Freude an ihrem Spiel. Das Durcheinander scheint sie wenig zu stören. Ich dagegen mag es, wenn alle Dinge ihren festen Platz haben, und fühle mich nur wohl, wenn sie sich auch an diesem befinden.Ein ordentliches Zuhause ist nicht für jeden gleich wichtig, manch einer kann in einer chaotischen Wohnung zufrieden leben. Anders sieht es mit ungeordneten Lebensumständen aus: Arbeitslosigkeit, Familienstreitigkeiten, Schicksalsschläge und sonstige Ereignisse, die das Leben durcheinanderbringen, bereiten Sorgen und führen häufig auch zu Unfrieden. Die Probleme zu beseitigen und wieder Ordnung herzustellen, bringt uns oft an unsere Grenzen oder übersteigt sogar unsere menschlichen Fähigkeiten völlig.Wie ermutigend ist hier die Zusage aus dem heutigen Tagesvers: Bei Gott gibt es Frieden statt Unordnung! Ich kann mit dem, was in meinem Leben durcheinandergeraten ist, zu Gott kommen, und er will mir echte Ruhe schenken. Was dafür nötig war, hat er bereits selbst getan: Durch den Tod Jesu Christi am Kreuz können wir Versöhnung erfahren und Frieden erleben, wenn wir seine Vergebung annehmen. Auch wenn dadurch nicht sofort alle unsere Lebensfragen gelöst und die Sorgen weggeblasen sind, so wird Gott uns doch helfen, unser Leben nach seinem Wort neu zu ordnen und aufzuräumen.Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
In den letzten 5 Minuten im Interview machst du den Sack zu. Du hast geliefert, und alle nicken. Dann jedoch kommt die Frage: „Haben Sie noch Fragen an uns?“ Genau hier passieren die meisten Fehler. Manche sagen „Nein, alles geklärt“. Andere fragen nach Kantine oder Firmenwagen. Beides führt vom Angebot weg. Deshalb zeigst du jetzt: Ich verstehe die Aufgabe, ich bin vorbereitet – und ich passe. Zunächst: Geh nie ohne 3–5 starke Fragen ins Gespräch. Druck die Stellenanzeige aus. Anschließend markierst du offene Punkte. Danach notierst du Beispiele. So fragst du am Ende gezielt nach: Welche Projekte stehen an? Mit wem arbeite ich eng zusammen? Warum ist die Stelle vakant – neu oder Nachfolge? Dadurch wirkst du strukturiert, professionell und außerdem wirklich interessiert. Außerdem: Frage nach Erwartungen. „Welche Erfahrungen, Eigenschaften und Kenntnisse sind unverzichtbar – über das Gesagte hinaus?“ So schärfst du das Profil. Danach dockst du an: „X ist wichtig? Das bringe ich aus Projekt Y und Station Z mit.“ Dadurch verknüpfst du Bedarf und Leistung. Zusätzlich holst du Feedback: „Wie ist Ihr Eindruck von mir als zukünftigem Mitarbeiter?“ Kommt jedoch ein Einwand, entkräftest du ihn sofort – mit Beispielen. Stille Vorbehalte kosten Zusagen. Folglich klärst du sie jetzt. Gerade in den letzten 5 Minuten im Interview entscheidet sich vieles. Hier schließt du. Meine Lieblingsfrage für die Zielgerade ist die Zukunftsfrage. „Angenommen, Sie stellen mich ein und wir sprechen in sechs Monaten: Was sollte ich gelernt, getan und erreicht haben?“ Diese Frage wirkt doppelt. Einerseits führt sie Entscheider in die Zukunft mit dir. Andererseits offenbart sie die echten Erfolgsmaße. Dadurch weißt du, woran du gemessen wirst. Optional bittest du um Einblicke. „Ist ein Schnuppertag möglich, um Team und Arbeitsplatz kennenzulernen?“ Oder: „Wie sehen Entwicklungspfade aus, wenn man liefert?“ Ebenso stark: „Warum arbeiten Sie gern hier?“ Das gibt Kultur-Signale – und außerdem öffnet es Gespräche auf Augenhöhe. Wenn vieles schon beantwortet ist, nutzt du schließlich die Joker-Frage. „Gibt es etwas Wichtiges, das wir noch nicht besprochen haben?“ So löst du letzte Punkte. Und du zeigst Anspruch auf ein vollständiges Bild. Dadurch bleibt kein blinder Fleck. Fazit: Die letzten 5 Minuten sind kein Smalltalk, sondern Closing. Daher bereitest du zwei bis drei High-Impact-Fragen vor. Außerdem holst du aktives Feedback ein. Schließlich setzt du mit der Zukunftsfrage das mentale Häkchen für deine Zusage. Nutze die letzten 5 Minuten im Interview, kläre Erwartungen, löse Einwände – und sichere dir das Angebot. Übrigens: Der VertriebsFunk Podcast liefert dir mehr solcher Werkzeuge. Praxis, Mindset und Tools für Umsatz, Karriere und starke Teams – über 900 Folgen.
Es ist die Geschichte eines Spätzünders, der erst mit 19 Jahren ernsthaft im Tor stand: Sohn jugoslawischer Gastarbeiter aus Güglingen, hätte eigentlich Basketballer werden sollen. Heute trainiert er Oliver Baumann bei der TSG Hoffenheim – und damit einen der wichtigsten Männer für die WM 2026. Der Weg dorthin war alles andere als geradlinig: Während andere schon in Nachwuchsleistungszentren ausgebildet wurden, kickte Petković auf dem Dorfbolzplatz, spielte lieber Basketball und half nur sporadisch beim TSV Güglingen aus. Erst als der Trainer der ersten Mannschaft persönlich an seiner Tür klingelte und einen Notfall-Torwart brauchte, begann seine Fußballkarriere richtig. »Ich war so ein typisches Bolzplatzkind«, erinnert sich Petković im zweistündigen Gespräch. »Meine Eltern sind als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen – da war es immer möglich, auf den Bolzplatz zu gehen.« Was folgte, war ein rasanter Aufstieg: Vom Kreisliga-Torwart über Kirchardt und den VfR Heilbronn bis zu Eintracht Braunschweig, wo er den Verein von der dritten Liga bis in die Bundesliga begleitete. Besonders prägend: Das erste Heimspiel vor 19.000 Zuschauern gegen Osnabrück. »Als ich die Flutlichtmasten gesehen habe und überall Fahnen an den Fenstern hingen, da habe ich gemerkt: Hier riecht es brutal nach Fußball.« Die Wendepunkte seiner Karriere kamen oft überraschend – wie jener Moment im strömenden Regen an einer ungarischen Autobahnraststätte, als Torsten Lieberknecht anrief. Petković war mit seiner hochschwangeren Frau auf dem Rückweg aus dem Serbien-Urlaub, als er neben einem Toilettenhäuschen stehend die Zusage für Braunschweig gab – ohne Rücksprache mit der Familie. »Ich bin wieder ins Auto gestiegen und sie fragte: Was war los? Wechsel nach Braunschweig, sagte ich. Und sie nur: Liegt Braunschweig nicht irgendwo im Norden?« Nach seiner aktiven Karriere der nahtlose Übergang zum Torwarttrainer – erst im Nachwuchsbereich der TSG Hoffenheim, dann sechs Jahre beim SV Wehen Wiesbaden, jetzt zurück in der Heimat als Torwarttrainer der Profis. Die größte Herausforderung: Oliver Baumann, seit Jahren eine der konstantesten Größen der Bundesliga, für die WM 2026 in Topform zu bringen. Petković spricht offen über die besonderen Anforderungen, mit einem Nationaltorhüter zu arbeiten: »Bei Olli siehst du, welchen Aufwand er von morgens bis abends betreibt. Alles ist abgestimmt in seinen Abläufen.« Gleichzeitig bleibt er bescheiden: »Ich kann das nur indirekt beeinflussen. Es geht um die Leistung hier im Club.« Bewegend sind Petkovićs Einblicke in die Härte des Profifußballs: Von gebrochenen Kiefern über Trainerwechsel bis zu dem einen Spiel gegen Kaiserslautern, bei dem er wusste: »Wenn ich heute nicht performe, könnte es komisch werden.« Es sind diese Momente, die eine Karriere entscheiden können. Bei ihm führte genau dieses Spiel zu seinem Wechsel nach Braunschweig – Torsten Lieberknecht saß auf der Tribüne und holte ihn später. Heute, als Torwarttrainer, will Petković »ein Bessermacher sein« – egal ob für junge Talente oder gestandene Profis wie Oliver Baumann. Seine Philosophie: »Du musst immer für den richtigen Moment bereit sein, wenn deine Chance kommt.« Eine Einstellung, die ihn selbst vom Dorfbolzplatz bis in die Bundesliga gebracht hat. Wenn er am Ende des Gesprächs noch schnell an den Laptop muss, wird klar: Der Weg des Spätstarters ist noch lange nicht zu Ende. Weblinks & Social Media von Marjan Petković: Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Marjan_Petković LinkedIn: www.linkedin.com/in/marjan-petković-b52022283/ Instagram: www.instagram.com/marjan_petkovic/?hl=de Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung! Unterstützer ist das Autozentrum Hagelauer! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier:www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #heilbronn #podcast #originalteile #tsghoffenheim #torwarttrainer #marjanpetkovic #oliverbaumann #bundesliga #eintrachtraunschweig #HeilbronnerOriginal
Proteste in Israel gegen gewaltsames Vorgehen der Armee im Gazastreifen, Zweifel an Rechtmäßigkeit von Zurückweisung von Asylsuchenden an deutscher Grenze, Einreiseprüfung für schutzbedürftige Afghanen in Pakistan wieder angelaufen, US-Präsident Trump entlässt Direktorin bei US-Bundesbank Fed, US-Präsident Trump lässt Nationalgarde in Washington Polizeitätigkeiten ausüben, Apple darf Smartwatch-Modelle nicht als CO2-neutral anpreisen, Badeverbote entlang des Rheins wegen starker Strömung, Feuer im Hamburger Hafen weitgehend gelöscht, Stromausfälle und Verkehrsbehinderungen bei Sandsturm im Südwesten der USA, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Meldung über die Prüfverfahren für schutzbedürftige Afghanen hieß es fälschlicherweise, dass ihnen nach dem Sturz der Taliban die Ausreise nach Deutschland zugesagt worden sei. Richtig ist, dass diese Zusage nach der erneuten Machtübernahme durch die Taliban erfolgte. Wir haben dies korrigiert.
Kein Eklat, ein Treffen von Selenskyj und Putin in Planung und die vage Zusage der USA, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen. Ein kleiner Schritt in Richtung Frieden? Eine Diskussion mit dem Völkerrechtler Klemens Fischer, Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Nach einem halben Jahr Pause geht es wieder los mit Edition Zukunft Klimafragen, dem STANDARD-Podcast zu Klima und Umwelt. In dieser Folge besprechen wir, was sich klimapolitisch in den vergangenen Monaten getan hat. Wir starten in Österreich, blicken weiter nach Brüssel und sprechen dann über Entwicklungen in der globalen Klimapolitik. Was ist vom angekündigten österreichischen Klimagesetz zu erwarten? Wie steht es um das Klimaziel für 2040? Und sinken Chinas Emissionen nun tatsächlich? Außerdem besprechen wir die jüngste Zusage der EU an Donald Trump, Unmengen an Erdöl, Erdgas und Kohle aus den USA zu importieren – und geben einen Überblick, wie die Vorbereitungen auf die brasilianische Klimakonferenz laufen, die im November stattfinden wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Neben dem Zollstreit zwischen den USA und der EU geht es um die Zusage von US-Präsident Trump, der Ukraine weitere Waffen liefern und Russland und dessen Unterstützer mit Sanktionen belegen zu wollen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Poker um Luis Diaz wird heißer. Der Flügelspieler soll den Bayern seine Zusage gegeben haben. Neu-Trainer Sandro Wagner sorgt beim FC Augsburg für einen echten Medien-Hype und die DFB-Frauen wollen heute gegen Dänemark den zweiten Sieg einfahren.
Der Krieg in der Ukraine ist aufgrund der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten heute in den Hintergrund gerückt. Denn Israel hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Nuklearanlagen und weitere Ziele im Iran angegriffen. Dabei wurden auch der iranische Armeechef und der Chef der Revolutionsgarden getötet. Im Gespräch mit Host Kai Küstner beleuchtet Stefan Niemann die Hintergründe und Reaktionen. Er schildert im Anschluss die aktuelle Lage in der Ukraine und berichtet über den Besuch von Boris Pistorius in dem von Russland angegriffenen Land. Der Bundesverteidigungsminister hat zusätzliche Finanzhilfe von knapp 2 Milliarden Euro mitgebracht, aber keine Zusage, dass die Bundesregierung Taurus-Marschflugkörper liefert. In der SPD ist derweil eine Debatte über den Umgang mit Russland entbrannt. Rund 100 dem linken Parteiflügel zugerechnete Sozialdemokraten haben das sogenannte Friedens-Manifest veröffentlicht. Die Unterzeichner fordern, im Konflikt mit Russland auch auf Diplomatie zu setzen. Stefan beleuchtet, wie das bei der Parteiführung ankommt. Am kommenden Sonntag gibt es in Berlin eine Premiere: zum ersten Mal wird der Veteranentag gefeiert. Im Interview mit Kai erklärt Marcel Bohnert die Ursprünge der Veteranenbewegung und worum es bei diesem Tag geht - mit dem wir in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern "spät dran sind". Anerkennung und Wertschätzung spielen eine zentrale Rolle. Laut dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bundeswehr-Verbandes ist es das Ziel, Zivilistinnen und Zivilisten mit Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch zu bringen. Und möglicherweise Personal zu gewinnen. Bohnert geht davon aus, dass die Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten braucht, um die NATO-Ziele zu erfüllen. Also noch mehr als die von Pistorius unlängst genannte Zahl von bis zu 60.000. Was über Israels Angriff bekannt ist https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-iran-angriff-104.html 11km-Podcast zum Veteranentag: https://www.ardaudiothek.de/episode/14722883/ Das Interview mit Marcel Bohnert http://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1892750.html Podcast-Tipp: Geht die Energiewende auch günstiger? Das Beispiel Windkraft https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast Lob und Kritik an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" zum Nachhören https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Außenminister Johann Wadephul hatte bei der letzten Fragestunde des Bundestages am 4. Juni auf die Frage, wieso das Versprechen der Kohl-Regierung gegenüber der Sowjetunion, keine NATO-Osterweiterung vorzunehmen, gebrochen wurde, erklärt, dass es eine entsprechende Zusage nie gegeben hätte. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ob dem amtierenden Außenminister unter anderem die protokollierte Erklärung desWeiterlesen
Am 5. Mai des Jahres 1891 wurde in New York die Carnegie-Hall mit einer Konzertnacht eröffnet, benannt nach dem Multimillionär und Mäzen Andrew Carnegie, der den Bau finanziert hatte. Und weil man sich einen Star für den Abend leisten wollte, lud man den Komponisten Peter Tschaikowsky ein, die New Yorker Philharmoniker zu dirigieren. Für den Reisemuffel, der am liebsten in seinem Landhaus lebte und dem die weite Welt ein Greuel war, bedeutete die Zusage eine menschliche, aber auch musikalische Herausforderung. In unserem ZOOM beleuchten wir diese Reise.
Wer sich moralisch im Zwiespalt befindet, den beschleicht zuweilen ein Störgefühl. Manchen Rheinmetall-Aktionären geht es so angesichts ihrer phänomenalen Krisengewinne. Thorsten Frei hat ein Störgefühl bei der Aufnahme weiterer afghanischer Ortskräfte, obwohl sie längst eine Zusage haben. Da könnten auch andere ein Störgefühl bekommen, meint Wilfried Schmickler. Von Wilfried Schmickler.