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US-Präsident Trump verzichtet vorerst darauf, den Iran wieder anzugreifen. Er begründete dies mit deutlichen Fortschritten bei den Verhandlungen. │ Irans Führung dementierte umgehend, dass es Fortschritte bei den Verhandlungen mit den USA gebe. │ Israels Ministerpräsident Netanjahu hat nach eigenen Angaben die Zusage von Trump, dass der Iran angereichertes Uran abgeben muss. │ Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben gestern drei Menschen getötet worden. │ Nach einem ukrainischen Angriff gibt es Tote und Verletzte in der russischen Grenzregion Brjansk. In der Ukraine ist eine Frau bei russischen Angriffen getötet worden. Es gibt zudem mehrere Verletzte.
Zum Beginn der neuen Podcast-Woche bei "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet. Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt, wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Man kann nicht nicht kommunizieren. Kein Satz hat Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser. Auch ohne Worte stehen wir ständig im Austausch mit anderen, ob wir wollen oder nicht. Watzlawick hat unser Verständnis von Kommunikation nachhaltig verändert. Kommunikation ist nicht nur das, was wir sagen, sie ist Haltung, Beziehung und Präsenz. Sie ist lebensnotwendig. Alleine können wir nicht überleben. Kommunikation lässt uns leben, und das Wort selbst verrät viel: communicare heißt übersetzt "verbinden". Menschen stehen in Verbindung, wenn sie kommunizieren. Kommunikation prägt unsere Identität, unser Bewusstsein, unser Menschsein.Und da kommt der Heilige Geist ins Spiel. Er ist die Kommunikation Gottes, die Kommunikation Gottes in sich selbst, aber auch sein Weg in diese Welt hinein. Er ist es, der Maria dazu bringt, Gott in die Welt zu tragen, und er ist heute noch präsent in jedem einzelnen von uns. Gott teilt sich mit in der Schöpfung, in der Erlösung und bleibend in seinem guten Heiligen Geist. Gott ist Kommunikation, und vollkommene Kommunikation ist vollkommene Liebe.Antoine de Saint-Exupéry hat einmal geschrieben: "Vollkommenheit entsteht nicht dann, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann." Auf Gott, auf den Heiligen Geist bezogen heißt das: Seine Vollkommenheit verliert nichts, wenn er teilt. Er wird nicht kleiner, wenn er sich dem Menschen zuwendet. Im Gegenteil: Liebe wächst, wenn sie sich verschenkt.Heute mal noch ein zweites Zitat vom seligen Johannes Duns Scotus, der nur ein paar Meter hier vom Studio des Domradios entfernt liegt: "Gott will Mitliebende." Er bringt es auf den Punkt. Der Heilige Geist befähigt uns, er befähigt immer wieder neu die Menschen dazu, mit Gott zu lieben. Es ist ein Aufruf, sich einzuklinken in Gottes Kommunikation, zu hören, zu bedenken, zu wahren, weiterzugeben und zu leben.Und doch erleben wir heute eine merkwürdige Spannung. Nie war Kommunikation so allgegenwärtig und selten war echtes Verstehen so schwierig. Wir senden ständig, aber offenbaren wir uns? Oder zeigen wir als Menschen manches Mal nur Bilder? Diese Krise der Kommunikation zeigt sich auch im Reden von Gott. Uns fehlen oft Worte, Gesten und Formen. Das ist kein neues Problem, aber wir dürfen uns diesem Problem stellen - mit dem guten Paul Watzlawick: Man kann nicht nicht kommunizieren. In dieser Zusage liegt auch ein Kern unseres Glaubens. Gott lässt uns in unserer Kommunikation nicht allein. Dafür hat er in sich seinen Heiligen Geist, und dieser ruft uns immer wieder in seine Kommunikation hinein: in das Leben, in die Beziehung, in die Liebe.
Präsentiert von Schneider & Piecha, Berlin Triathlon und feels.likeHeute erwartet euch mit Sebastian Kienle eines der Gesichter der deutschen Triathlonszene der vergangenen beiden Jahrzehnte. Wie ihr alle wisst, wurde Sebi 2014 Ironman-Weltmeister und wurde zum Liebling der deutschen Triathlon-Fans.Nach mehreren erfolglosen Podcastanfragen kam nun die Zusage und es war mir eine absolute Ehre, mit Sebi über die Takeaways seiner langen Karriere als auch sein neues, weniger vom eigenen Sport geprägtes Leben zu reden. Ich habe einen sehr reflektierten Menschen erlebt, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sich ganz unserem Podcastmotto Klartext verschrieben hat...mehr möchte ich an der Stelle gar nicht verraten. Überzeugt euch selbst! Viel Spaß beim Zuhören!Alex und SebiUnsere Partner:Schneider und PiechaSchneider & Piecha – Ihr Sanitätshaus in OffenbachSchneider und Piecha (@schneiderundpiecha) • Instagram-Fotos und -VideosBerlin Triathlon/ Werbellinseetriathlon 2026Berlin TriathlonWerbellinseetriathlon 2026Instagram Berlin Triathlonfeels.likefeelslike.sportfeels.like | Recharging athletes. (@feelslike.sport) • Instagram-Fotos und -VideosRABATTCODE: KLARTEXT10 Klartext Running CommunityAlle Infos gibt es auf der Website der Klartext Marathon Community und im Blog von Klartext Triathlon!Tritt jetzt unseren verschiedenen Kanälen bei:Whats-App-CommunityInstagram ChannelStrava ClubPrime WearPrime Wear - 100% Custom Performance Clothing(Bezahlte Werbepartnerschaften)Erreichbarkeit:Wenn euch unsere Arbeit gefällt, dann folgt uns auf Instagram und teilt diesen Podcast über Social Media! Danke!Klartext Triathlon (@klartexttriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosAlex Feldhaus (@alex.fldhs) • Instagram-Fotos und -VideosSebi Neef (@sebi_neef) • Instagram-Fotos und -VideosSchaut doch gerne auch einmal auf unserer Website vorbei:Klartext Triathlon | Podcast und BlogImpressum:Klartext Triathlon e.U., Alexander Feldhaus (Reinachstraße 57, 80995 München), Mail: eiaswim@web.de Telefon: 0049 176 70956367Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Foto: ©ADAC/Gerd GeorgeAlles wird teurer, das merkt man überall. Im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Öl- und Gasrechnung und auch bei der Autoreparatur. Hier sind – wie überall im Geschäftsleben – nicht nur seriöse Unternehmen unterwegs, sondern auch Firmen, die abzocken wollen. Koste es, was es wolle und in der Regel kostet es unser Geld. Aufmerksam sollte man daher sein, wenn beim so genannten Frühjahrscheck völlig unerwartet teure Schäden auffallen. Die manchmal gar nicht vorhanden sind. Darum geht es diesmal!Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Bereich - gefunden werden. Damit einher geht meist auch das Angebot der Werkstatt, den Schaden sofort vor Ort zu beheben, oft wird eine hohe Dringlichkeit oder ein Verkehrssicherheitsproblem geltend gemacht. Der Mobilitätsclub informiert darüber, wie mit diesen Frühjahrschecks umgegangen werden kann und welche Rechte Autofahrer haben.Generell ist ein regelmäßiger Check zu empfehlen. Ein Fahrzeug besteht aus einer Vielzahl von Verschleißteilen, die durch den Einfluss von Belastung, Wetter und Zeit an Leistung einbüßen oder sogar kaputt gehen können. Für Werkstätten sind Frühjahrschecks insofern interessant, als dass sie auftretende Defekte reparieren können. Den ADAC erreichen aber immer wieder Verdachtsmeldungen von Mitgliedern, dass einzelne Werkstätten versuchen, nach einem Check unnötige Reparaturen zu verkaufen.Autofahrer sollten wissen, dass es ihnen bei einem Frühjahrscheck immer freisteht, ein Reparaturangebot abzulehnen. Der eigentliche Auftrag bezieht sich nur auf die Untersuchung und nicht auf einen möglichen Folgeauftrag. Insbesondere bei aufwändigeren Reparaturen empfiehlt der ADAC, dass man sich zunächst den Schaden zeigen lassen sollte und dann einen Kostenvoranschlag anfertigen lässt. Anschließend kann man sich bei einer zweiten Werkstatt oder einer neutralen Prüfstelle eine weitere Bewertung oder Angebot einholen. ADAC Untersuchungen zeigen, dass die Reparaturkosten je nach Anbieter sehr weit auseinander liegen können, weshalb sich Vergleichen immer lohnt.Verbraucher sollten dann stutzig werden, wenn sie zu einer sofortigen Entscheidung gedrängt werden. Selbst für den Fall, dass der Schaden so schwer sei, dass man damit nicht mehr weiterfahren könne, gibt es die Möglichkeit, sich telefonischen Rat bei einer anderen Werkstatt oder auch der ADAC Technik-Hotline einzuholen. Auf keinen Fall sollte bei Skepsis ein Reparaturauftrag erteilt werden - auch eine mündliche Zusage kann bereits als Auftrag gewertet werden. Wer von vornherein eine neutrale Untersuchung favorisiert, sollte den Frühjahrscheck bei einer Einrichtung durchführen lassen, die keine eigenen Reparaturen anbietet. Das können unabhängige Prüfdienste sein - auch der ADAC bietet entsprechende Untersuchungen in vielen Prüfzentren an. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
40 Tage nach Ostern feiern wir das Fest Christi Himmelfahrt. Es markiert das Ende der Zeit des irdischen Jesus. Seit Ostern ist er immer wieder den Aposteln und Jüngern erschienen, hat mit ihnen gesprochen und gegessen, ihnen den Frieden zugesprochen und auch angekündigt, ihnen bald den Heiligen Geist zu senden. Am Ende des Lukasevangeliums und am Anfang der Apostelgeschichte wird dann berichtet, wie Jesus vor den Augen seiner Jünger emporgehoben und von einer Wolke aufgenommen wurde, so dass sie ihn nicht mehr sahen. Ein unglaubliches Bild, finde ich. Den Jüngern muss es ähnlich ergangen sein, denn die Apostelgeschichte berichtet dann von zwei Männern in weißen Gewändern, die bei ihnen standen und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel? – Ich stelle mir die Jünger Jesu gerade vor, wie sie wohl ziemlich verdattert und mit offenem Mund nach oben schauen. „Glotzt nicht so!“ würde man ihnen heute wohl zurufen. Ich sehe darin auch unsere Kirche von heute, die wegen all der Krisen und Skandale, wegen all des ganzen Streits ziemlich gelähmt und versteinert mit offenem Mund dasteht und zum Himmel schaut. Ob das nun Bischöfe sind, die sich vor mutigen Entscheidungen drücken und lieber erst einmal warten wollen, was Rom und die öffentliche Meinung so sagen könnten, oder auch jeder und jede von uns, die wir so gerne Papiere und Konzepte erarbeiten, anstatt direkt ans Werk zu gehen und andere Menschen von der Botschaft Jesu zu begeistern. Die Apostel und Jünger haben doch in den Tagen vor Jesu Himmelfahrt das ganze Handwerkszeug überreicht bekommen, quasi die Gebrauchsanweisung mit der Zusage, dass der Heilige Geist helfen wird; und wenn es schonmal beim Gespräch am Gartenzaun ist. In zehn Tagen ist Pfingsten, da feiern wir das Kommen des Heiligen Geistes. Nutzen wir doch die Zeit bis dahin und auch darüber hinaus dazu, um diesen Geist zu beten und voller Tatendrang ans Werk zu gehen, anstatt mit offenem Mund in den Himmel zu starren. Die Jünger haben es damals ähnlich getan, denn am Ende des Lukasevangeliums heißt es schließlich, dass sie in großer Freude nach Jerusalem zurückgegangen sind. Diese Freude über die Botschaft vom Auferstandenen, die wünsche ich Dir nicht nur heute von ganzem Herzen!
München, Mexiko, Netflix: In der neuen Folge der DONAU 3 FM Flimmerkiste spricht Paolo Percoco mit dem deutschen Schauspieler Roberto Martinez über seine Rolle in der internationalen Netflix-Komödie „México 86“. Der Film erzählt von den turbulenten Hintergründen der Fußball-WM 1986 in Mexiko – mit Hollywood-Feeling, großem Cast und mittendrin einem sympathischen Münchner: Roberto Martinez spielt den deutschen FIFA-Funktionär Hermann Neuberger. Im Gespräch erzählt er, wie er an die Rolle gekommen ist, warum das spanische Drehbuch für ihn zur echten Herausforderung wurde und wie es sich anfühlt, plötzlich in einer internationalen Netflix-Produktion neben Größen wie Diego Luna zu stehen. Außerdem geht es um neue Freundschaften am Set, Nervosität vor der Zusage und Sightseeing in Mexiko. „México 86“ startet am 5. Juni 2026 bei Netflix — das Interview dazu gibt's jetzt in der DONAU 3 FM Flimmerkiste. (Foto: Beate Kellmann)
Zusage für das USA-Jahr in der Tasche, aber so viele offene Fragen. Dafür gibt es beim PPP das Vorbereitungsseminar. Wie es abläuft und was euch erwartet, berichten Leonie, Cara und Thore. Viel Spaß
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
In dieser bewegenden Predigt spricht Christian Al-Masoud über eine der tiefsten und wichtigsten Wahrheiten des christlichen Glaubens: Gott ist mit dir. Oft fühlen wir uns in den Herausforderungen des Alltags, in Zeiten der Unsicherheit oder in persönlichen Krisen allein gelassen. Doch die Bibel verspricht uns immer wieder, dass Gottes Gegenwart kein ferner Wunsch, sondern eine lebendige Realität ist. Christian Al-Masoud geht der Frage nach, was es praktisch bedeutet, mit dieser Zusage im Rücken zu leben und wie sie unsere Perspektive auf Angst, Zweifel und unsere Identität verändert.
Im Jahr 2024 wurde ICQ eingestellt, ein Nachrichtendienst; und Ende letzten Jahres dann der Musiksender MTV abgeschaltet. Dinge, die meine Jugend geprägt haben, werden plötzlich abgeschaltet. Und ich habe dieses Jahr gemerkt, auch Tanz in den Mai überlasse ich immer mehr der Dorfjugend. Aber in meiner Jugend habe ich gerne Musikvideos geschaut. Geht heute auch noch. Sogar viel einfacher. Aber mache ich kaum noch. Meistens stolpere ich dann über eins, wenn ich Musik oder Inspiration für Wortgottesdienste suche.Einer der letzten Wortgottesdienste vor Wochen war nur mit einzelnen Klassen in unserer Schulkapelle. Das mag ich am liebsten. Da ist mehr Raum, mehr Tiefe, mehr Begegnung. Ich versuche dann herauszufinden, was meine Lernenden so hören und dann berührt mich das plötzlich doppelt. Beim Aussuchen und dann beim Erleben im Moment des Gottesdienstes, wenn wir sogar da manchmal ein Musikvideo gemeinsam schauen.Solange ich da bin – kann dir keiner weh tun. Da bin ich so hängen geblieben bei einem Song von Billi Eilish. Wunderschön. Was für eine Zusage. Was für ein Versprechen. Aber ein Versprechen, das man kaum halten kann. Eine Verantwortung, die kaum zu tragen ist. Und geleichzeitig ist das eine Haltung. Ich bin da.Da schwingt für mich der Gottesname mit. JHWH. "Ich bin, der ich bin." Ich bin da. Und selbst wenn dir einer weh tut, dann schütze ich deine Würde, deinen Kern, dein Du. Das ist keine billige Vertröstung. Das ist Ambivalenz. Weil wir manchmal schrecklich allein sind. Weil wir manchmal und so haltlos fühlen. Weil wir Gott nicht immer spüren können. Und trotzdem ist Gott, der, der er ist und da.Spürst du Gott manchmal? Spürst du seine Zusage? Solange ich da bin – kann dir keiner (wirklich) weh tun, denn ich bin, wer ich bin.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
2039 soll in Reutlingen und den Echazgemeinden Lichtenstein, Pfullingen, Wannweil, Kirchentellinsfurt und Eningen die Bundesgartenschau über die Bühne gehen. Für die Bewerbung hat sich die Stadt das Exklusivrecht gesichert und auch wenn die Zusage dafür noch nicht final auf dem Tisch liegt, laufen die Planungen bereits. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Warum merkst du oft erst danach, dass es zu viel war? Du hast schon zugesagt – im Job, im Freundeskreis oder in der Familie – und erst im Nachhinein wird dir klar: Eigentlich wollte ich das gar nicht. In dieser Folge erfährst du, warum dein Stresssystem oft schneller reagiert als dein Verstand – und warum du deshalb häufig zu spät merkst, dass du dich übergangen hast. Wir schauen uns an, wie du typische Frühwarnzeichen erkennst, warum das Gefühl von „zu spät“ trügt – und wie du auch nach einer Zusage noch handlungsfähig bleibst. Plus: Du bekommst konkrete Impulse, wie du dich besser abgrenzen kannst, Stress reduzierst und wieder mehr bei dir bleibst. Nimm dir einen Moment Zeit und hör dir die neueste Episode an. Für dich und dein Wohlbefinden
Mandy Manglers Buch „Don´t miss the Clitoris – eine Bedienungsanleitung“ – geht mit einem Zitat aus einem Christina Aquilera Song los.I´m a genie in a Bottle, BabyYou gotta rub me the right way - da war natürlich sofort klar – hier hat ein Lied etwas mit Halt und Orientierung zu tun – ich frag mal nach und …- das ging dann ganz fix mit der Zusage – danke Mandy Mangler Der wiederkehrende Refrain "I'm a genie in a bottle / You gotta rub me the right way" besingt, dass Erfüllung und Lust an den richtigen Umgang gebunden sind. Der "Genie" ist mächtig, doch mächtig ist der Flaschengeist nur, wenn die Person, die ihn befreien will, weiß, wie. Das ist eine gute Parallele zur Klitoris: sie ist ein zentrales Lustorgan, das Erregung und Orgasmen maßgeblich beeinflussen kann — doch ohne Wissen über Lage, Struktur und richtige Berührung bleibt dieser Zugang verschlossen. Der gute Geist bleibt in der Flasche. Denn sexuelle Erregung ist komplex, individuell unterschiedlich und erfordert Kommunikation, Kenntnis über den eigenen Körper und dem Körper von anderen und natürlich Respekt.Daher sollte dieses Wissen nicht weggeschlossen werden, sondern wir sollten offen darüber reden – schon die Aufmachung des Buches mit einer ganz auffallenden Klitoris fordert dazu heraus. Und der Song natürlich auch.Viele von uns sind mit Begriffen wie Kitzler, Schamlippen oder Scheide aufgewachsen. Diese Wörter sind historisch gewachsen und tief im Sprachgebrauch verankert. Gleichzeitig transportieren sie – oft unbewusst – Vorstellungen von Scham oder reduzieren den weiblichen Körper auf eine funktionale Rolle – ein Ort wo etwas weggesteckt werden kann.Gerade im schulischen Kontext sollte ein Raum geschaffen werden, in dem Sexualität sachlich, respektvoll und selbstbestimmt thematisiert werden kann. Die bewusste Wahl von Begriffen ist dabei ein kleiner, aber wichtiger Schritt. Diese Entscheidung kann dazu beitragen, tradierte Rollenbilder zu hinterfragen und ein zeitgemäßes Verständnis von Körperlichkeit und Gleichberechtigung zu fördern.Wir sollten gemeinsam darüber nachdenken, welche Wirkung Sprache hat – und wie wir sie bewusst einsetzen können.Mandy Manglers Buch „Don´t miss the Clitoris“ liefert hier einen wichtigen Beitrag.In Gedanke 3 gibt es interessante Informationen von Hebamme Evelyn.Foto © Christina AguileraHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/11mwFrKvLXCbcVGNxffGyP?si=7ce19f9250e4408aSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Die Entlastungsprämie soll die hohen Spritpreise abfedern: 1.000 Euro dürfen Unternehmen ihren Beschäftigten voraussichtlich steuer- und abgabenfrei zahlen. Aber große mitteldeutsche Arbeitgeber reagieren zurückhaltend.
Weniger als einen Tag war die Straße von Hormus offen, jetzt hat der Iran seine Zusage zurückgenommen. │ Es kam bereits zu ersten Zwischenfällen mit Tankern in der Nähe der Meerenge - die iranischen Revolutionsgarden haben offenbar mindestens ein Schiff beschossen. │ Deutsche Reeder klagen über Unsicherheit im Persischen Golf. │ Wird das Kerosin knapp in Deutschland? Politik ist sich uneins. │ USA lockern Sanktionen auf russisches Öl. │ Gegenseitige Angriffe im russischen Krieg gegen die Ukraine.
Ich weiß nicht, wie es Dir geht. Ich habe manchmal ein Lied, einen Text, eine Melodie, die mir morgens nach dem Aufwachen aufploppt und mir den ganzen Tag in Kopf und Ohr und Herz herumsingt oder spricht. Es ist dann so, wie es im Deutschen heißt, ein Ohrwurm. Aber es ist eben mehr. Heute ist es ein Lied, dessen Text ich schon lange kenne, aber selten hatte ich das Gefühl, dass er besser passt als zur Zeit. Er gibt uns eine Zusage, die jede und jeder von uns immer wieder braucht und die uns hilft zum Leben, zum Glauben, zum Hoffen und zum Lieben. Er ist im Original von Paul Weißmantel. Und lautet:Ich bin daIn das Dunkel Deiner Vergangenheit und in das Ungewisse Deiner Zukunft,in den Segen Deines Helfens und in das Elend Deiner Ohnmachtlege ich meine Zusage: ICH BIN DA !In die Lichtblicke Deiner Hoffnung und in die Schatten Deiner Angst,in die Enttäuschung Deines Lebens und in das Geschenk Deines Zutrauenslege ich meine Zusage: ICH BIN DA !In das Spiel Deiner Gefühle und in den Ernst Deiner Gedanken,in den Reichtum Deines Schweigens und in die Armut Deiner Sprache lege ich meine Zusage: ICH BIN DA !Ref: In all Dein Sein, in Dein Fühlen und Denken, lege ich meine Zusage: ICH BIN DA!In die Fülle Deiner Aufgaben und in Deine leere Geschäftigkeit, in die Vielzahl Deiner Fähigkeiten und in die Grenzen Deiner Begabung lege ich meine Zusage: ICH BIN DA !In das Gelingen Deiner Gespräche und in die Langeweile Deines Betens, in die Freude Deines Erfolgs und in den Schmerz Deines Versagens lege ich meine Zusage: ICH BIN DA !In das Glück Deiner Begegnungen und in die Wunden Deiner Sehnsucht, in das Wunder Deiner Zuneigung und in das Leid Deiner Ablehnung lege ich meine Zusage: ICH BIN DA !In die Enge Deines Alltags und in die Weite Deiner Träumeund in die Kräfte Deines Herzens lege ich meine Zusage: ICH BIN DA!Ref: In all Dein Sein, in Dein Fühlen und Denken, lege ich meine Zusage: ICH BIN DA!Danke Gott für diese Zusage, die ich heute von Dir bekomme.
Warum bekommen manche Investoren bei den gleichen Zahlen eine Zusage von der Bank und andere nicht? In dieser Folge von „Der Immobilienpodcast“ spreche ich darüber, was ein wirklich erfolgreiches Closing ausmacht.Ich erkläre dir, warum 80 % deines Erfolgs allein von deiner Einstellung und deinem Auftreten abhängen und wie du durch radikale Transparenz – selbst bei Problemen wie fehlenden BWAs oder langen Bearbeitungszeiten – echtes Vertrauen bei Maklern und Banken aufbaust. Erfahre, wie du dich vom „kleinen Privatinvestor“ zum ernstgenommenen Profi entwickelst und warum „Ghosting“ dein größter Karrierekiller ist.Viel Spaß beim Zuhören und maximalen Erfolg beim Closen deiner nächsten Deals!
Die Auferstehung Jesu, die wir an Ostern feiern, liegt nun schon fast 2000 Jahre zurück. Sie ist in der Bibel vielfach bezeugt und wurde bis heute weitererzählt. Angefangen hatte dies mit der allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. Ja, es war eine Frau: Maria Magdalena. Jesus hatte sie von sieben bösen Geistern befreit, und sie war eine der wenigen Frauen, die mit Jesus gegangen waren. Sie war Augenzeugin vieler Wunder Jesu. Auch die Kreuzigung Jesu hatte sie selbst miterlebt (Johannes 19,25). Das war der absolute Tiefpunkt ihres Lebens gewesen, denn sie liebte ihren Herrn. Aber dann folgte ihr absoluter Höhepunkt, denn sie war es, die als Erste dem auferstandenen Jesus Christus begegnete (siehe Tagesvers).An der besonderen Art, wie Jesus ihren Namen »Maria« aussprach, erkannte sie ihn. Das ging ihr durchs Herz. Da wurde ihr klar, wer vor ihr stand. Es war Jesus, der von den Toten auferstanden war. Obwohl das Zeugnis von Frauen zu damaliger Zeit wenig galt, wählte Jesus Maria zur allerersten Zeugin seiner Auferstehung.Was würde uns diese Zeugin heute sagen? Ich denke, sie würde in etwa Folgendes sagen: »Ihr Lieben, ich bin überglücklich, bis in alle Ewigkeit bei diesem Herrn sein zu dürfen. Das Himmelreich hatte er mir fest versprochen. Weil er nie lügt, war ich mir auch hier seiner Zusage absolut gewiss. Nichts kann mich mehr von ihm trennen. Und jeder von euch, der sich zu ihm wendet und seine Sünden bei ihm ablegt, wird von aller Schuldenlast befreit und erhält von ihm das Geschenk des Himmels. Verpasse dieses Angebot nicht. Er hat fest versprochen, niemanden abzuweisen, der zu ihm kommt. Auch das habe ich, wer weiß, wie oft, beobachtet.«Werner GittDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ein paar Tage, bevor ich diesen Beitrag schrieb, fand die Beisetzung von Papst Franziskus statt, der am Ostermontag 2025 im Alter von 88 Jahren verstorben war. Hier in Italien dominierte dieses Thema die aktuellen Nachrichten und Schlagzeilen. Die Trauerfeier und die damit verbundene Ankunft der mehr als 50 Staats- und Regierungschefs sorgte in Rom für einen Ausnahmezustand. Das gesamte Gebiet rund um den Vatikan wurde strengstens bewacht, und es galten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Scharfschützen, Hundestaffeln, Patrouillen auf dem Fluss Tiber, Polizisten und Soldaten mit Anti-Drohnen-Technologie und andere Spezialeinheiten waren im Einsatz. Auf dem Petersplatz, auf dem Vorplatz und den umliegenden Straßen standen dicht gedrängt 250 000 Besucher aus aller Welt. Bereits gegen 5.30 Uhr morgens waren die ersten Menschen auf den Petersplatz gelassen worden. Schon seit Mittwoch gab es lange Warteschlangen, da viele den Leichnam von Papst Franziskus sehen wollten. Die römischen Behörden gehen von insgesamt 400 000 Menschen aus. In diesen Momenten pilgern unzählige Menschen zum Grab des Papstes, an einem Tag waren es über 20 000.Seit etwas mehr als 20 Jahren sind meine Frau und ich Missionare in Italien. Es ist traurig zu sehen, wie sehr Menschen ihre Hoffnung auf Religion oder sterbliche Menschen legen. Einen Tag vor dem Tod des Papstes war der Tag, an dem viele an die Auferstehung von Jesus Christus gedacht hatten. Sein Grab war am dritten Tag leer, und unser Tagesvers sagt, dass er die Verwesung nicht sah. Es ist eine wunderbare Zusage, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus auch selbst ewiges Leben haben können und einmal auferstehen werden. Und das ohne Pilgerreisen und ohne Schlange zu stehen!Thomas KröckertskothenDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Im vierten Teil dieser Reihe haben wir den Hauptmann betrachtet, der als Zeuge der Kreuzigung Jesu zu der Überzeugung gelangte, dass der Mann am Kreuz wahrhaftig – also ganz wirklich – Gottes Sohn ist.Einen ähnlich durchgreifenden Gesinnungswandel durchlief auch ein anderer Mensch, der die Kreuzigung Jesu aus nächster Nähe miterlebte. Ich rede von einem der beiden Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt wurden. Markus 15,32 legt nahe, dass auch dieser Todeskandidat zunächst Jesus gelästert hat. Doch auch er erlebt, wie dieser Jesus sich verhält, was er sagt und was um ihn herum geschieht. In kürzester Zeit kommt er angesichts dessen zu der Erkenntnis, dass dieser Jesus am Kreuz hängt, obwohl er nichts Unrechtes getan hat. Vor allem aber erkennt er, dass dieser Jesus tatsächlich der König im Reich Gottes ist und dass sich an der Haltung zu Jesus die Ewigkeit entscheidet. Er versteht, dass Jesus auf dem Weg in sein Reich ist. Und er glaubt, dass Jesus einen Menschen, der ihm vertraut, dorthin mitnehmen kann, auch wenn man der schlimmste Verbrecher ist. Er glaubt also an Jesus als an (s)einen persönlichen Erlöser!Damit bringt dieser Mann, der eben noch über Jesus spottete, genauso wie der Hauptmann seine Erkenntnis zum Ausdruck: Dieser Mann am Kreuz ist wirklich der Sohn Gottes. Und das bleibt keine abstrakte Erkenntnis. Er versteht und glaubt auch: »Dieser Jesus kann mich retten, obwohl ich mein Leben vor die Wand gefahren habe und mir nur noch kurze Zeit bleibt. Er kann mir in meiner hoffnungslosen Lage eine ewige Perspektive geben.« Und das Großartigste ist: Sein Glaube bleibt nicht folgenlos. Jesus macht ihm die sichere Zusage, dass er ihn noch heute, am Tag seines Todes, mit ins Paradies nehmen wird!Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Glaubst du das? Ruth Heller, Religionslehrerin und Laienpredigerin, Tenniken (BL). Mitten in der Karwoche stellt Ruth Heller eine einfache und doch tiefgehende Frage: Glaubst du das? Zwischen Gründonnerstag, Trauer, alten Bräuchen und sprachlichen Spuren erinnert sie daran, wie zentral Ostern für den christlichen Glauben ist. Viele Redewendungen stammen aus dieser Zeit – doch ihre eigentliche Bedeutung ist oft verloren gegangen. Dabei geht es um weit mehr als Tradition: um Hoffnung, neues Leben und die Zusage, dass Jesus den Tod besiegt hat. Ein Glaube, der nicht auf Leistung beruht, sondern auf einem Geschenk. Die entscheidende Frage bleibt persönlich: Was bedeutet Jesus für mich?Möchtest du, dass „Wort zum Tag“ weiterhin Menschen inspiriert und im Alltag begleitet? Dann unterstütze uns gerne:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenOstern, Glaube, Hoffnung, Auferstehung, Karwoche, Jesus, Vertrauen, Leben#Ostern #Glaube #Hoffnung #Auferstehung #Karwoche
In nahezu jedem Land trifft man den braun-grauen Haussperling an, der es geschafft hat, in den Siedlungen der Menschen seinen Lebensraum zu finden. Er gilt als Singvogel, auch wenn sein »Tschilp, Tschilp« oder knarrendes »cherrr« wenig melodisch klingt. Sperlinge waren wenig wert, und so bekam man zwei für einen Groschen (Matthäus 10,29). Wenn man vier kaufte, bekam man einen gratis dazu (vgl. Tagesvers). Umso überraschender ist es für heutige Bauherren, wenn sie ein neues Haus bauen wollen, aber nicht dürfen, weil dieser Gebäudebrüter im Altbau ein Nest haben könnte, z. B. unter einem losen Dachziegel. Dann muss der Bauherr mit dem Abriss bis nach der Brutzeit warten, und danach muss er einen Ausgleich schaffen, sodass der Spatz auch im nächsten Jahr einen Brutplatz findet, z. B. in einem Nistkasten. Das europäische Artenschutzgesetz ist sehr streng. Wer es missachtet, ist nicht nur ein Bußgeld schuldig, sondern macht sich sogar strafbar.Doch noch mehr als unsere Schutzbestimmungen gibt Gott auf diese kleinen Vögel acht: »Nicht ein Einziger von ihnen ist vor Gott vergessen.« In der Bergpredigt sagt Jesus, dass Gott die Vögel versorgt: »Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?« (Matthäus 6,26). Damit erinnert uns Jesus erneut daran, dass wir uns als Menschen erst recht nicht fürchten müssen. Jesus stellt den Vergleich mit den Spatzen mehrfach her, um uns an diese wichtige Zusage zu erinnern: Gott hat alles unter Kontrolle und weiß, was wir bedürfen. An uns liegt es, ihn als unseren Vater im Himmel anzuerkennen und uns unsere Abhängigkeit von ihm einzugestehen.Thomas PommerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Bayer Leverkusen ist aus der Champions League ausgeschieden. Die Werkself verliert in London bei Arsenal mit 0:2 und ist dabei weitestgehend chancenlos. Die Bayern stehen heute nach dem 6:1-Hinspielsieg vor einer Pflichtaufgabe gegen Bergamo. Außerdem diskutieren André und Niklas über Said El Mala und seine Zusage an England-Klub Brighton.
Der Wiener Wärmepumpen-Pionier ecop war eines eurer Lieblings-Startups im letzten Jahr und hat unser Jahres-Voting im Bereich Energy gewonnen. Wir sprechen heute mit Caspar von Moy, Head of Sales and Business Development bei ecop, über die Themen:
Gibt es eigentlich auch hoffnungsvolle Geschichten aus dem Knast? Oh ja, die gibt es. Felipe (Name geändert) war ein Häufchen Elend, als ich ihn zum ersten Mal traf. Auch wenn er noch keine 30 Jahre alt war, hatte er schon etliche Jahre in verschiedenen Gefängnissen verbracht. Wenn er über sein Leben redete, brach er regelmäßig in Tränen aus, aber die Botschaft von Jesus traf ihn tief ins Herz. Wie Jesus mit Kriminellen und Ausgestoßenen umging, faszinierte ihn. Sein Leiden und Sterben für uns Menschen bekam für Felipe eine persönliche Relevanz. Und das völlig veränderte Leben der Jesus-Nachfolger war plötzlich eine Perspektive für ihn selbst.Weil er einsah, dass sein Leben eine radikale Wende nötig hatte, und er nicht wieder in sein altes Umfeld zurückgehen sollte, fasste Felipe vor der Haftentlassung einen Entschluss: Er wollte in die Wohngemeinschaft einer christlichen Gefährdetenhilfe ziehen. Nach einigen Gesprächen kam die Zusage, und vom Knast aus ging es direkt los. Er wurde von den Hauseltern mit selbst gebackenem Kuchen liebevoll willkommen geheißen und lebte sich gut ein. Dann: Absturz, Rückfall, erneute Inhaftierung. Hoffnungslos? Nein. Er nahm erneut Kontakt mit der Gefährdetenhilfe auf. Würden sie ihm noch einmal eine Chance geben? Wegen Kapazitätsengpässen wurde er in eine andere Einrichtung vermittelt, die auch von überzeugten Christen geleitet wurde. Wieder erlebte er dieselbe Art von Gottes Liebe, die ihm entgegengebracht wurde.Nach einigen Monaten durfte Felipe den endgültigen Durchbruch zu Jesus feiern und durch seine Taufe bestätigen. Aus einem Häufchen Elend war ein Mann geworden, der eine Berufsausbildung begann, sein Leben nun mit der Hilfe Gottes bestreitet und durch das Evangelium von Jesus Christus ganz neu wurde.Thomas BühneDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Diese herrliche Zusage machte der Sohn Gottes in seinen Erdentagen. Sie ist und bleibt erfahrbare Wirklichkeit. Darum gebe ich diese Tatsache als Gruß an Sie weiter. Was auch immer an ungelösten Fragen und Problemen vor Ihnen steht, wo auch immer Angst […]
bAV für Gesellschafter-Geschäftsführer (Direktversicherung) In dieser Folge erfährst du: 1) Die Wahrheit über das Betriebsrentengesetz und den fehlenden Schutz für GGFs. 2) Ob Garantien in deiner bAV als bGGF Sinn machen. 3) Die Gefahr der Bilanzfalle: Wie eine falsche bAV-Struktur dein Kredit-Ranking zerstört. 4) Was die Strategie für deine Altersvorsorge ist. Viele Berater locken mit dem Argument, dass eine Direktversicherung ohne Garantie mehr Performance bringt. Doch was für dich als Inhaber verlockend klingt, kann sich bei einer Betriebsprüfung als finanzieller Blindflug entpuppen. Wenn die rechtlich geforderte „wertgleiche Zusage“ fehlt, drohen Steuernachzahlungen im sechsstelligen Bereich und ein ruiniertes Bank-Rating.
Mir geht es wie manchen Menschen: Ich habe zwischendurch ein schlechtes Gedächtnis. Und dann habe ich Tricks, wie ich trotzdem bei den Dingen bleiben kann, die mir wichtig sind. So liegt zum Beispiel auf meinem Schreibtisch ein Zettel. Darauf steht: 40 Tage Fastenzeit – nicht jammern – nicht meckern – nicht kritisieren – nicht ablehnen – nicht verletzen – nicht lästern - nicht verurteilen – DENK MAL POSITIV. Ich hatte das irgendwo abgeschrieben, weil es mir sehr zugesagt hat. Und jetzt fällt mir ein: ein Viertel der Zeit ist schon vorbei – was ist jetzt mit diesen Sätzen, die mich so angesprochen haben? Das ist ja schon mal die Crux mit den Vorsätzen: man fasst sie ziemlich hochgemut und hat guten Willen, dann kommt das Alltagschaos oder das tägliche Einerlei und plötzlich ist schon eine ziemliche Zeit vorbei und ich habe nicht dran gedacht. Der Vorteil der Fastenzeit ist, dass es ein gut überschaubarer Zeitraum ist: 7 Wochen, geht doch eigentlich. Und manchmal hilft dann eine Zusage und Ermutigung. So wie sie in der heutigen Lesung steht aus dem ersten Buch der Könige. „Wir sind ja Dein Volk Herr, und dein Eigentum. Du hast uns unter allen Völkern als Dein Eigentum ausgewählt“ Geht noch mehr?Wir sind gemeint, wir sind Gottes Eigentum, von ihm ausgewählt. Da fällt mir vieles leichter: ich muss nicht alles leisten, ich muss nicht alles allein schaffen, ich kann jeden Tag neu anfangen. Es immer neu probieren.Und dann hilft mir zum Beispiel, wenn ich nicht denken muss: Das nicht, das nicht und das auch nicht. Sondern auf meinem Zettel lesen kann: Denk mal positiv. Also: Du darfst, Du kannst, Du hast die Möglichkeit, Du willst doch. Das geht leichter. Denk mal positiv.
Gestern, am Montag, hatte ich Dir einen Text von Jörg Nottebaum vorgelesen, der mich sehr inspiriert hat und wir haben die ersten drei Klartextworte angeschaut. Heute möchte ich mit euch die anderen drei Worte anschauen. Sie lauten:"Jetzt mal Asche aufs Haupt und Veränderung wagen: Der alten Zöpfe sind genug.Jetzt mal Asche aufs Haupt und Segen leben: Der göttlichen Kräfte sind genug.Jetzt mal Asche aufs Haupt und Hand aufs Herz: Umkehren geht."Veränderung wagen heißt die vierte Anmerkung. Jede und jeder von uns kennt die Sorge, wenn man etwas Neues in die Spur bringen möchte. Diejenigen, die lieber beim Alten bleiben möchten, scheinen immer die Überhand zu haben mit ihren Bedenken und mit dem "Das haben wir doch immer schon so gemacht". Das ist in innovativen Unternehmen fatal und auch in unserer Kirche. Wir spüren das im Moment sehr stark mit all denen, die wieder gegen die neuen Wege des Synodalen Weges wettern. Dann trotzdem neue Wege zu wagen ist Arbeit.Segen leben ist eine göttliche Zusage. "Ich will euch segnen und auch ihr sollt ein Segen sein" ist immer wieder in den heiligen Schriften zu lesen. Der göttlichen Kräfte sind genug, ist eine starke Aufforderung, nicht zu sparen damit, Segen zu spenden, segensreich zu denken und segensreich zu arbeiten.Hand aufs Herz – Umkehren geht. Hand aufs Herz, kennen viele aus dem Sport. Viele Nationalmannschaften legen bei der Hymne zu Beginn des Spiels ihre Hand aufs Herz. Das soll heißen: Wir werden unser ganzes Herz, unsere ganze Leidenschaft in diese Aufgabe hineingeben. Hand aufs Herz, um mit ganzer Leidenschaft und Hingabe an der eigenen Umkehr zu arbeiten und daran zu glauben, dass es wirklich möglich ist.Also heute: Veränderung wagen, Segen leben und mit der Hand auf dem Herzen umkehren.
Manuela Odrich über Markus 1,11.
Manuela Odrich über Markus 1,11.
Manuela Odrich über Markus 1,11.
Moderation Martin Gross++Gesendet am 17.2.2026++Am Dienstagabend wird im Wiener Stephansdom eine Kunstinstallation mit 77 Kreuz-Darstellungen des im Dezember im Alter von 96 Jahren verstorbenen Künstlers Arnulf Rainer eröffnet. Die Präsentation erfolgt trotz vorheriger Unstimmigkeiten: Rainer hatte einer Ausstellung im Dom zunächst zugestimmt, diese Zusage später jedoch widerrufen. (Martin Gross)++Zu pflegende Menschen und ihre Angehörigen würden beim Thema 24 Stundenbetreuung von der Politik hängen gelassen, kritisieren heute führende Hilfsorganisationen im Pflegebereich, darunter Malteser Care und die Caritas. Sie fordern unter anderem eine Erhöhung der Förderung für die 24 Stundenbetreuung. (Andreas Mittendorfer)++Die Friedensbewegung Pax Christi International zeigt sich besorgt über den von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene "Friedensrat" zur Wiederherstellung von Frieden im Gazastreifen.
Ich weiß ja nicht, wie es Dir geht. Ich bin absoluter Sportfan und Olympia zu schauen und abends eine Nachlese mit allen Höhepunkten zu sehen, ist wirklich schön. Biathlon und Skispringen finde ich persönlich am spannendsten, weil es so herrlich unberechenbar ist und manchmal alles anders läuft als alle gedacht haben. Und dann sehe ich, wie bei der Siegerehrung für die Skispringerinnen zwei der Athletinnen weinen. Die eine vor überströmendem Glück und die andere aus tiefster Enttäuschung, weil der Sieg eingeplant war, wie die ganze Saison fast immer nur Siege waren und jetzt ist sie nur Zweite. Wer die beiden jungen Frauen in dieser Situation als ein einzelnes Foto sehen würde, könnte kaum einordnen, was da ist. Tränen sind Tränen. Das ist das Wunderbare an uns göttlich geschaffenen Menschen. Wir können vor Freude faktisch überströmen mit Tränen, und ebenso vor Kummer. Die Tränen sind das Ventil für beides. Wenn wir es zulassen können. Manchmal sind wir aber so fest und hart geworden, dass wir sogar dieses Ventil fest zuhalten, damit ja niemand merkt, wie es uns geht. Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: Tränen sind Fürbitten ohne Worte. Also bei der einen die Bitte darum, dass dieses erlebte Glück bleiben möge und Leib und Seele hell macht auf lange Zeit. Und vielleicht die Bitte bei der anderen, dass diese Niederlage trotzdem bei ihm aufgehoben ist und um Trost und Hilfe. In der Offenbarung des Johannes steht im 21. Kapitel das schöne Wort: „Gott wird dann abwischen alle Tränen von ihren Augen“ Diese Zusage spendet die große Hoffnung, dass Leid und Freude, die ja immer, und nicht nur im Sport zu uns und unserem Leben gehören, aufgehoben sind bei Gott und seiner Zusage, bei uns zu bleiben bis zum Ende der Welt.
Oft verhalten wir uns im Leben wie ein Thermometer: Wir können präzise messen, dass die gesellschaftliche Temperatur gesunken ist, wir analysieren die Probleme („die Kälte“) und stimmen in das allgemeine Jammern („Granteln und Sudern“) ein. Doch dabei bleiben wir passiv. Wir denken oft, wir müssten erst perfekt sein, Theologie studiert haben oder Rhetorik-Profis werden, bevor wir einen Unterschied machen können. Die christliche Zusage ist radikal: Jesus sagt nicht: „Versuch bitte, ein bisschen Salz zu sein.“ Er sagt: „Ihr SEID das Salz der Erde.“ Es ist kein Wunschdenken und kein Arbeitsauftrag, sondern eine Identitätszusage. Wir sind nicht berufen, die Temperatur nur zu messen, sondern als Thermostat das Raumklima aktiv zu verändern und Wärme dorthin zu bringen, wo Kälte herrscht. Drei Wege, um Einfluss zu nehmen: Echter „Eifer“ ist kein blinder Aktivismus, sondern die Entscheidung gegen Resignation.
Oft verhalten wir uns im Leben wie ein Thermometer: Wir können präzise messen, dass die gesellschaftliche Temperatur gesunken ist, wir analysieren die Probleme („die Kälte“) und stimmen in das allgemeine Jammern („Granteln und Sudern“) ein. Doch dabei bleiben wir passiv. Wir denken oft, wir müssten erst perfekt sein, Theologie studiert haben oder Rhetorik-Profis werden, bevor wir einen Unterschied machen können.Die christliche Zusage ist radikal: Jesus sagt nicht: „Versuch bitte, ein bisschen Salz zu sein.“ Er sagt: „Ihr SEID das Salz der Erde.“ Es ist kein Wunschdenken und kein Arbeitsauftrag, sondern eine Identitätszusage. Wir sind nicht berufen, die Temperatur nur zu messen, sondern als Thermostat das Raumklima aktiv zu verändern und Wärme dorthin zu bringen, wo Kälte herrscht.Drei Wege, um Einfluss zu nehmen: Echter „Eifer“ ist kein blinder Aktivismus, sondern die Entscheidung gegen Resignation.
US-Präsident Donald Trump erwägt Einsatz des US-Militärs um Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen / Spionage über Standort des neuen Raketenabwehrsystems „Arrow“ in Brandenburg / Führende Vertreter aus Verteidigung und Sicherheitsbehörden fordern eine Royal Commission zu Antisemitismus und islamistischem Extremismus / Warnungen vor Hitzewelle in / Keine Entlastung fuer Mieter*innen 2025 / Kolumbien will sich gegen mögliche militärische Maßnahmen der USA verteidigen / USA unterstützen erstmals Zusage verbindlicher Sicherheitsgarantien fuer Ukraine
Friedrich Merz hatte eingeladen. Das Ziel der Europäer: eine Rolle spielen. Am Ende steht nun die Zusage für eine “multinationale Truppe” für die Ukraine. Was bedeutet das? Und: Donald Trump verklagt die BBC auf zehn Milliarden US-Dollar. Grieß, Thielko
Ibrahim hat für deutsche Organisationen gearbeitet und floh vor den Taliban nach Pakistan. Deutschland hat ihm Schutz zugesagt – und dann die Zusage zurückgenommen. Wie konnte das passieren?**********Zusätzliche InformationenUnboxing-News-Folge: Aus Afghanistan gerettet: Wer darf gerade nach Deutschland kommen?Offener Brief von mehr als 250 Organisationen zur Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan vom 09.12.2025**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Peter Hornung, ARD-Studio Neu Delhi**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Wann hast du dich das letzte Mal überfordert gefühlt – so richtig lost? Diese Predigt am zweiten Advent bringt Mose und seine Fragen mitten in unsere Welt. Gott sagt ihm: „Ich werde mit dir gehen.“ Und diese uralte Zusage gilt auch heute noch. Wir erleben Überforderung und Zweifel – und das stille Wunder von Immanuel: Gott mit uns. Eine Einladung, mitten im Chaos der Adventszeit Ruhe zu finden. Und Nähe. Eine Predigt von Franziska Klein
Die schwarz-rote Koalition kann aufatmen: Das Rentenpaket ist beschlossen und der Weihnachtsfrieden erstmal gesichert. Dank einiger „Rentenrebellen“ aus der Union, die über ihren Schatten gesprungen sind. Dem vorausgegangen war jedoch eine Woche voller Konflikte, Misstrauen und öffentlicher Reibereien. Im Zentrum des Streits stand die Junge Gruppe der Union, die Friedrich Merz eine hauchdünne Kanzlermehrheit beim Rentenpaket verweigern wollte - unter anderem mit dem Argument, eine echte Rentenreform sei mit dem Koalitionspartner SPD nicht zu machen. Da half dann auch die Zusage des Kanzlers über eine solche nur bedingt. Aber kann eine Regierung stabil weiterrregieren - wenn die eigene Fraktion ihr nicht mehr vollständig vertraut? Wie stabil ist das Vertrauen innerhalb der Union und zwischen den Partnern der schwarz-roten Regierung? Der Apofika-Presseklub mit Susanne Gaschke (Neue Zürcher Zeitung), Anna Lehmann (taz), Robin Alexander (Welt) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Es ist die Geschichte eines Spätzünders, der erst mit 19 Jahren ernsthaft im Tor stand: Sohn jugoslawischer Gastarbeiter aus Güglingen, hätte eigentlich Basketballer werden sollen. Heute trainiert er Oliver Baumann bei der TSG Hoffenheim – und damit einen der wichtigsten Männer für die WM 2026. Der Weg dorthin war alles andere als geradlinig: Während andere schon in Nachwuchsleistungszentren ausgebildet wurden, kickte Petković auf dem Dorfbolzplatz, spielte lieber Basketball und half nur sporadisch beim TSV Güglingen aus. Erst als der Trainer der ersten Mannschaft persönlich an seiner Tür klingelte und einen Notfall-Torwart brauchte, begann seine Fußballkarriere richtig. »Ich war so ein typisches Bolzplatzkind«, erinnert sich Petković im zweistündigen Gespräch. »Meine Eltern sind als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen – da war es immer möglich, auf den Bolzplatz zu gehen.« Was folgte, war ein rasanter Aufstieg: Vom Kreisliga-Torwart über Kirchardt und den VfR Heilbronn bis zu Eintracht Braunschweig, wo er den Verein von der dritten Liga bis in die Bundesliga begleitete. Besonders prägend: Das erste Heimspiel vor 19.000 Zuschauern gegen Osnabrück. »Als ich die Flutlichtmasten gesehen habe und überall Fahnen an den Fenstern hingen, da habe ich gemerkt: Hier riecht es brutal nach Fußball.« Die Wendepunkte seiner Karriere kamen oft überraschend – wie jener Moment im strömenden Regen an einer ungarischen Autobahnraststätte, als Torsten Lieberknecht anrief. Petković war mit seiner hochschwangeren Frau auf dem Rückweg aus dem Serbien-Urlaub, als er neben einem Toilettenhäuschen stehend die Zusage für Braunschweig gab – ohne Rücksprache mit der Familie. »Ich bin wieder ins Auto gestiegen und sie fragte: Was war los? Wechsel nach Braunschweig, sagte ich. Und sie nur: Liegt Braunschweig nicht irgendwo im Norden?« Nach seiner aktiven Karriere der nahtlose Übergang zum Torwarttrainer – erst im Nachwuchsbereich der TSG Hoffenheim, dann sechs Jahre beim SV Wehen Wiesbaden, jetzt zurück in der Heimat als Torwarttrainer der Profis. Die größte Herausforderung: Oliver Baumann, seit Jahren eine der konstantesten Größen der Bundesliga, für die WM 2026 in Topform zu bringen. Petković spricht offen über die besonderen Anforderungen, mit einem Nationaltorhüter zu arbeiten: »Bei Olli siehst du, welchen Aufwand er von morgens bis abends betreibt. Alles ist abgestimmt in seinen Abläufen.« Gleichzeitig bleibt er bescheiden: »Ich kann das nur indirekt beeinflussen. Es geht um die Leistung hier im Club.« Bewegend sind Petkovićs Einblicke in die Härte des Profifußballs: Von gebrochenen Kiefern über Trainerwechsel bis zu dem einen Spiel gegen Kaiserslautern, bei dem er wusste: »Wenn ich heute nicht performe, könnte es komisch werden.« Es sind diese Momente, die eine Karriere entscheiden können. Bei ihm führte genau dieses Spiel zu seinem Wechsel nach Braunschweig – Torsten Lieberknecht saß auf der Tribüne und holte ihn später. Heute, als Torwarttrainer, will Petković »ein Bessermacher sein« – egal ob für junge Talente oder gestandene Profis wie Oliver Baumann. Seine Philosophie: »Du musst immer für den richtigen Moment bereit sein, wenn deine Chance kommt.« Eine Einstellung, die ihn selbst vom Dorfbolzplatz bis in die Bundesliga gebracht hat. Wenn er am Ende des Gesprächs noch schnell an den Laptop muss, wird klar: Der Weg des Spätstarters ist noch lange nicht zu Ende. Weblinks & Social Media von Marjan Petković: Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Marjan_Petković LinkedIn: www.linkedin.com/in/marjan-petković-b52022283/ Instagram: www.instagram.com/marjan_petkovic/?hl=de Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung! Unterstützer ist das Autozentrum Hagelauer! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier:www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #heilbronn #podcast #originalteile #tsghoffenheim #torwarttrainer #marjanpetkovic #oliverbaumann #bundesliga #eintrachtraunschweig #HeilbronnerOriginal
Proteste in Israel gegen gewaltsames Vorgehen der Armee im Gazastreifen, Zweifel an Rechtmäßigkeit von Zurückweisung von Asylsuchenden an deutscher Grenze, Einreiseprüfung für schutzbedürftige Afghanen in Pakistan wieder angelaufen, US-Präsident Trump entlässt Direktorin bei US-Bundesbank Fed, US-Präsident Trump lässt Nationalgarde in Washington Polizeitätigkeiten ausüben, Apple darf Smartwatch-Modelle nicht als CO2-neutral anpreisen, Badeverbote entlang des Rheins wegen starker Strömung, Feuer im Hamburger Hafen weitgehend gelöscht, Stromausfälle und Verkehrsbehinderungen bei Sandsturm im Südwesten der USA, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Meldung über die Prüfverfahren für schutzbedürftige Afghanen hieß es fälschlicherweise, dass ihnen nach dem Sturz der Taliban die Ausreise nach Deutschland zugesagt worden sei. Richtig ist, dass diese Zusage nach der erneuten Machtübernahme durch die Taliban erfolgte. Wir haben dies korrigiert.
Kein Eklat, ein Treffen von Selenskyj und Putin in Planung und die vage Zusage der USA, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen. Ein kleiner Schritt in Richtung Frieden? Eine Diskussion mit dem Völkerrechtler Klemens Fischer, Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Nach einem halben Jahr Pause geht es wieder los mit Edition Zukunft Klimafragen, dem STANDARD-Podcast zu Klima und Umwelt. In dieser Folge besprechen wir, was sich klimapolitisch in den vergangenen Monaten getan hat. Wir starten in Österreich, blicken weiter nach Brüssel und sprechen dann über Entwicklungen in der globalen Klimapolitik. Was ist vom angekündigten österreichischen Klimagesetz zu erwarten? Wie steht es um das Klimaziel für 2040? Und sinken Chinas Emissionen nun tatsächlich? Außerdem besprechen wir die jüngste Zusage der EU an Donald Trump, Unmengen an Erdöl, Erdgas und Kohle aus den USA zu importieren – und geben einen Überblick, wie die Vorbereitungen auf die brasilianische Klimakonferenz laufen, die im November stattfinden wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Neben dem Zollstreit zwischen den USA und der EU geht es um die Zusage von US-Präsident Trump, der Ukraine weitere Waffen liefern und Russland und dessen Unterstützer mit Sanktionen belegen zu wollen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Poker um Luis Diaz wird heißer. Der Flügelspieler soll den Bayern seine Zusage gegeben haben. Neu-Trainer Sandro Wagner sorgt beim FC Augsburg für einen echten Medien-Hype und die DFB-Frauen wollen heute gegen Dänemark den zweiten Sieg einfahren.
Außenminister Johann Wadephul hatte bei der letzten Fragestunde des Bundestages am 4. Juni auf die Frage, wieso das Versprechen der Kohl-Regierung gegenüber der Sowjetunion, keine NATO-Osterweiterung vorzunehmen, gebrochen wurde, erklärt, dass es eine entsprechende Zusage nie gegeben hätte. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ob dem amtierenden Außenminister unter anderem die protokollierte Erklärung desWeiterlesen