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In der aktuellen Zwischenfunk-Folge erzählen Menschen aus verschiedenen Regionalgruppen und Ecken des deutschen Zwischenraums von den Wundern, die ihnen in ihrem christlich-queeren Mit-Gott-Sein begegnet sind. Sie teilen kleine und große Wundergeschichten: Erfahrungen von Hoffnung, Trost und neuen Perspektiven, die sich oft leise und unscheinbar zeigen – mitten in persönlichen Herausforderungen und Zeiten des Ringens, des Zweifelns, der Trennungen, der Abschiede, der Dunkelheit und der Einsamkeit.Als christlicher Podcast fragen wir in dieser Folge danach, was Wunder heute bedeuten können und welche Rolle sie im Leben queerer Christ:innen spielen. Im Licht des Weihnachtswunders – der Zusage von Nähe, Menschwerdung und Hoffnung – laden die Geschichten dazu ein, neu hinzuhören und dem Raum zu geben, was trägt und stärkt.Mit dieser Folge lässt der Zwischenraum das Jahr gemeinsam ausklingen. Das gesamte Zwischenfunk-Team wünscht allen Hörenden fröhliche Weihnachten.
Schon früh wird Mascha Surbeck mit Verlust und Krankheit konfrontiert. Als ihr Vater die Familie verlässt und schwere Diagnosen folgen (Augenkrebs bei der Schwester, Rheuma bei ihr), findet ihre Mutter Hoffnung im Glauben. Sie wächst mit der Zusage auf, dass Gott auch im Schmerz nahe ist. Nachdem Mascha sich taufen lässt, waren die Schmerzen des Rheumas plötzlich weg. Doch Jahre später wird ihr bewusst, dass sie ihren Glauben auf das zu baute, was Gott tut, nicht darauf wer Gott ist. Da begann sie, Gott bewusst im Alltag zu suchen. Der Psalm 23 wird für sie zum Schlüssel: ein Gott, der auch im dunklen Tal nahe ist und einen Tisch deckt – mitten im Sturm. Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich erzählt Mascha Surbeck mehr über ihre Glaubensreise, ihr Fundament im Glauben und einen Gott, der treu bleibt.Bist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblen Themen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden!Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebet, Adressen usw.)
Nach dem europäischen Vorstoß für eine Truppe zur Überwachung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine ist unklar, welche Länder sich beteiligen werden. "Zumindest ist geredet worden. Das ist der größte Erfolg", sagt Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.
Friedrich Merz hatte eingeladen. Das Ziel der Europäer: eine Rolle spielen. Am Ende steht nun die Zusage für eine “multinationale Truppe” für die Ukraine. Was bedeutet das? Und: Donald Trump verklagt die BBC auf zehn Milliarden US-Dollar. Grieß, Thielko
Friedrich Merz hatte eingeladen. Das Ziel der Europäer: eine Rolle spielen. Am Ende steht nun die Zusage für eine “multinationale Truppe” für die Ukraine. Was bedeutet das? Und: Donald Trump verklagt die BBC auf zehn Milliarden US-Dollar. Grieß, Thielko
Ibrahim hat für deutsche Organisationen gearbeitet und floh vor den Taliban nach Pakistan. Deutschland hat ihm Schutz zugesagt – und dann die Zusage zurückgenommen. Wie konnte das passieren?**********Zusätzliche InformationenUnboxing-News-Folge: Aus Afghanistan gerettet: Wer darf gerade nach Deutschland kommen?Offener Brief von mehr als 250 Organisationen zur Aufnahme gefährdeter Menschen aus Afghanistan vom 09.12.2025**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Peter Hornung, ARD-Studio Neu Delhi**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Das Shirt aus dem Intro findest du hier: https://andreawilk.de/products/t-shirt-mit-gerollten-armeln-baum-sterne-bio-2?variant=53209509167434 Du hast dir dieses Video ausgesucht, wenn du ahnst: Ich funktioniere perfekt für alle – nur für mich selbst nicht. Wir schauen gemeinsam hin, wo aus warmherziger Hilfsbereitschaft People Pleasing wird – und wie du Schritt für Schritt lernst, wieder für dich einzustehen.
Als Kind verliert Autorin Ayleen Nüchter kurz ihre Eltern auf einem Weihnachtsmarkt. Dieses Erleben von „gesucht und gefunden werden“ verknüpft sie mit dem biblischen Bild vom Hirten, der das eine verlorene Schaf nicht aufgibt, sondern so lange sucht, bis er es findet. Daraus zieht sie als Christin die tröstliche Zusage, dass Gott keinen Menschen übersieht: Jeder Mensch ist es wert, gesucht zu werden.
Wann hast du dich das letzte Mal überfordert gefühlt – so richtig lost? Diese Predigt am zweiten Advent bringt Mose und seine Fragen mitten in unsere Welt. Gott sagt ihm: „Ich werde mit dir gehen.“ Und diese uralte Zusage gilt auch heute noch. Wir erleben Überforderung und Zweifel – und das stille Wunder von Immanuel: Gott mit uns. Eine Einladung, mitten im Chaos der Adventszeit Ruhe zu finden. Und Nähe. Eine Predigt von Franziska Klein
Die schwarz-rote Koalition kann aufatmen: Das Rentenpaket ist beschlossen und der Weihnachtsfrieden erstmal gesichert. Dank einiger „Rentenrebellen“ aus der Union, die über ihren Schatten gesprungen sind. Dem vorausgegangen war jedoch eine Woche voller Konflikte, Misstrauen und öffentlicher Reibereien. Im Zentrum des Streits stand die Junge Gruppe der Union, die Friedrich Merz eine hauchdünne Kanzlermehrheit beim Rentenpaket verweigern wollte - unter anderem mit dem Argument, eine echte Rentenreform sei mit dem Koalitionspartner SPD nicht zu machen. Da half dann auch die Zusage des Kanzlers über eine solche nur bedingt. Aber kann eine Regierung stabil weiterrregieren - wenn die eigene Fraktion ihr nicht mehr vollständig vertraut? Wie stabil ist das Vertrauen innerhalb der Union und zwischen den Partnern der schwarz-roten Regierung? Der Apofika-Presseklub mit Susanne Gaschke (Neue Zürcher Zeitung), Anna Lehmann (taz), Robin Alexander (Welt) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub
Putin besucht Indien für Gespräche über Rüstungsgüter und Handel │ Merz trifft EU-Spitzen in Brüssel zur Freigabe eingefrorener russischer Vermögenswerte │ Ukraine meldet Angriff auf Chemiefabrik in Südrussland │ ARD-Korrespondentinnen ausgezeichnet trotz Proteste in Köln │ Israel erhält Zusage für Teilnahme am Eurovision Song Contest, trotz internationaler Kritik
In dieser Podcastfolge nimmt Gabriele Trachsel Sie mit durch einen vollständigen Assessment-Center-Tag – und zeigt, warum Vorbereitung heute weniger mit Auswendiglernen zu tun hat und viel mehr mit Haltung, Klarheit und Selbstreflexion.Sie erklärt, was Beobachter wirklich sehen wollen und warum gerade starke Persönlichkeiten im Assessment Center glänzen: nicht durch perfekte Antworten, sondern durch Struktur, Entscheidungsfähigkeit und souveränen Umgang mit Stress.Gabriele zeigt anhand praktischer Beispiele:
Subaru hat im letzten Moment seine Zusage zurückgezogen – wir standen plötzlich wieder ohne Goldie da. Die Entscheidung, stattdessen eine komplette Podcast-Folge zu versteigern, hatten wir da aber längst getroffen. Die Auktion fand direkt im Anschluss an die Live-Aufnahme statt – vor Publikum, ohne Netz und doppelten Boden. Christian erzählt, wie das ganze Goldie-Projekt überhaupt entstanden ist und welche Absurditäten ihn durch die letzten Monate begleitet haben. Florian und Tobias, die Geschäftsführer des Nationalen Automuseums, werfen ihren ganz eigenen Humor in die Runde – inklusive Florians legendärer privater Modellauto-Sammlung. Und dann tritt Auktionator Tobias auf: Genau in dem Moment, in dem Ferry merkt, dass er gleich live versteigert wird und seine Nervosität kaum verstecken kann. Autos, Chaos, Sammlerwahnsinn, Live-Momente, Pannenstories und ein Publikum, das alles kommentiert: Diese Folge lebt von Energie, Unvorhersehbarkeit und echten Emotionen. Zu unseren Partnern: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #SidneyUndFerry #LivePodcast #Automuseum #Autopodcast #SubaruSkandal #Versteigerung #Autostorys #Autofan #Autoleidenschaft #PodcastDeutsch #AutoNews #Pannenstories #Sammler
Wir sind in den letzten Tagen des alten Kirchenjahres, bevor am Sonntag mit dem 1. Advent wieder ein ganz Neues anfängt.Dieser Kreislauf des Erinnerns an all die Geschehnisse und Taten Gottes mit den Menschen ist schon eine beeindruckende Idee und ein göttliches Spiel. Wir werden wieder ganz neu mitgenommen in ein Jahr, das anders läuft und anders rechnet als das bürgerliche Jahr. Das neue Kirchenjahr beginnt mit großen Vorhersagen und interessanten Träumen, mit einer Geburt im Stall und Anbetung von Königen, aber mit sofortiger Bedrohung und Flucht und Not und Angst.Nein, wir glauben nicht an einen Kuschelgott der lieb und freundlich zu uns ist und unsere Wünsche erfüllt. Wir glauben an einen Gott, der uns die Höhen und Tiefen unseres Lebens nicht abnimmt oder weichspült. Wir glauben an einen Gott, der durch alle unsere Höhen und Tiefen mitgeht und uns nicht verlässt, sogar wenn wir ihn verlassen sollten. Dieses neue Kirchenjahr mit seinem Advent und Weihnachten, seiner Fastenzeit und Ostern, den Pfingstereignissen und den vielen anderen Geschehnissen will uns helfen, den Kontakt nicht zu verlieren zu diesem mitgehenden Gott und zu unserer eigenen, unsterblichen Seele, in der sich Gott verbirgt und immer neu entdeckt werden will.Die vergangene Coronapandemie mit all ihren Bedrohungen und Einschränkungen und die Kriege und Katastrophen der Jetztzeit machen uns ganz neu unsere globale Vernetzung und unsere einsame Zerbrechlichkeit deutlich. Denen die ihren Arbeitsplatz verloren haben, in Kurzarbeit sind und Existenzängste haben, denen die einen lieben Menschen verloren haben und jetzt alles vermissen, was sie sonst mit der wundervollen Weihnachtszeit verbinden, denen, die spüren, dass es doch da mehr geben muss als Geschenkerausch und holde Glückseligkeit, all denen gilt die gleiche Zusage und Aufgabe: "Mache dich auf und werde Licht, denn Dein Licht kommt!"
»Alles Chaos – liegt so viel rum!« Treffender als die Zweijährige hätte ich unser Wohnzimmer nicht beschreiben können. Zwischen Bausteinen, Tierfiguren, Büchern, Kinderküchenutensilien, Puzzleteilen und den Luftballons der letzten Geburtstagsfeier bahne ich mir den Weg. Die beiden Kinder, die dieses Chaos verursacht haben, sitzen mittendrin und haben Freude an ihrem Spiel. Das Durcheinander scheint sie wenig zu stören. Ich dagegen mag es, wenn alle Dinge ihren festen Platz haben, und fühle mich nur wohl, wenn sie sich auch an diesem befinden.Ein ordentliches Zuhause ist nicht für jeden gleich wichtig, manch einer kann in einer chaotischen Wohnung zufrieden leben. Anders sieht es mit ungeordneten Lebensumständen aus: Arbeitslosigkeit, Familienstreitigkeiten, Schicksalsschläge und sonstige Ereignisse, die das Leben durcheinanderbringen, bereiten Sorgen und führen häufig auch zu Unfrieden. Die Probleme zu beseitigen und wieder Ordnung herzustellen, bringt uns oft an unsere Grenzen oder übersteigt sogar unsere menschlichen Fähigkeiten völlig.Wie ermutigend ist hier die Zusage aus dem heutigen Tagesvers: Bei Gott gibt es Frieden statt Unordnung! Ich kann mit dem, was in meinem Leben durcheinandergeraten ist, zu Gott kommen, und er will mir echte Ruhe schenken. Was dafür nötig war, hat er bereits selbst getan: Durch den Tod Jesu Christi am Kreuz können wir Versöhnung erfahren und Frieden erleben, wenn wir seine Vergebung annehmen. Auch wenn dadurch nicht sofort alle unsere Lebensfragen gelöst und die Sorgen weggeblasen sind, so wird Gott uns doch helfen, unser Leben nach seinem Wort neu zu ordnen und aufzuräumen.Judith PohlDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
„Nichts kann uns scheiden von der Liebe Christi.“ Was für eine Zusage, findet Bruder Paulus.
„Nichts kann uns scheiden von der Liebe Christi.“ Was für eine Zusage, findet Bruder Paulus.
Israel beendet sein Bombardement im Gaza-Streifen │ Das Land will sich wieder an die Waffenruhe mit der Hamas halten │ Die Hamas hält ihre Zusage, alle toten Geiseln zu übergeben, nicht ein │ Deutschlands Außenminister Wadephul reist nach Jordanien │ Russlands Regierung fördert Geburten - auch wegen des Krieges in der Ukraine
Die Situation auf dem Wohnungsmarkt belastet Sozialhilfebeziehende in der Schweiz zunehmend. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Städteinitiative Sozialpolitik. Das spürt auch die Stadt Luzern: Menschen melden sich verzweifelt, nachdem sie lange Zeit keine Zusage für eine Wohnung erhalten haben. Weiter in der Sendung: · Luzerner Psychiatrie: Die ärztliche Leiterin gibt ihr Amt ab. · Die Luzerner Gemeinde Hochdorf muss die Verhandlungen zum Kauf des Mare-Grundstücks stoppen. · Der EV Zug verliert in Langnau gegen die SCL Tigers mit 2 zu 4.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hoffte bei seinem Besuch in den USA auf eine Zusage für die Lieferung von Tomahawk-Marschflugkörpern. Diesen Gefallen tat ihm US-Präsident Donald Trump nicht.
Sie haben sich perfekt vorbereitet, das Gespräch lief gut – und trotzdem kam keine Zusage?Dann liegt es vielleicht gar nicht an Ihnen.In dieser Episode spreche ich über sechs Wahrheiten, die Ihnen kein Hiring Manager offen sagen wird – die aber im Hintergrund über Zu- oder Absage entscheiden.Aus über 35 Jahren Erfahrung als Sales Leader, Hiring Manager und Headhunter erkläre ich:Warum Sie manchmal nur der „Benchmark“ sind – und trotzdem überzeugen müssenWarum der zweite Platz öfter gewinnt, als man denktWie Sie erkennen, wann „Cultural Fit“ nur ein anderes Wort für Bias istWarum „Überqualifiziert“ selten ein Kompliment istUnd wie viel in den ersten fünf Minuten eines Gesprächs entschieden wirdMit Beispielen aus dem deutschen IT-Sales- und Cybersecurity-Markt.Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen von Recruiting-Prozessen – und was Sie daraus für Ihre eigene Karriere lernen können.https://www.nordh.de
In den letzten 5 Minuten im Interview machst du den Sack zu. Du hast geliefert, und alle nicken. Dann jedoch kommt die Frage: „Haben Sie noch Fragen an uns?“ Genau hier passieren die meisten Fehler. Manche sagen „Nein, alles geklärt“. Andere fragen nach Kantine oder Firmenwagen. Beides führt vom Angebot weg. Deshalb zeigst du jetzt: Ich verstehe die Aufgabe, ich bin vorbereitet – und ich passe. Zunächst: Geh nie ohne 3–5 starke Fragen ins Gespräch. Druck die Stellenanzeige aus. Anschließend markierst du offene Punkte. Danach notierst du Beispiele. So fragst du am Ende gezielt nach: Welche Projekte stehen an? Mit wem arbeite ich eng zusammen? Warum ist die Stelle vakant – neu oder Nachfolge? Dadurch wirkst du strukturiert, professionell und außerdem wirklich interessiert. Außerdem: Frage nach Erwartungen. „Welche Erfahrungen, Eigenschaften und Kenntnisse sind unverzichtbar – über das Gesagte hinaus?“ So schärfst du das Profil. Danach dockst du an: „X ist wichtig? Das bringe ich aus Projekt Y und Station Z mit.“ Dadurch verknüpfst du Bedarf und Leistung. Zusätzlich holst du Feedback: „Wie ist Ihr Eindruck von mir als zukünftigem Mitarbeiter?“ Kommt jedoch ein Einwand, entkräftest du ihn sofort – mit Beispielen. Stille Vorbehalte kosten Zusagen. Folglich klärst du sie jetzt. Gerade in den letzten 5 Minuten im Interview entscheidet sich vieles. Hier schließt du. Meine Lieblingsfrage für die Zielgerade ist die Zukunftsfrage. „Angenommen, Sie stellen mich ein und wir sprechen in sechs Monaten: Was sollte ich gelernt, getan und erreicht haben?“ Diese Frage wirkt doppelt. Einerseits führt sie Entscheider in die Zukunft mit dir. Andererseits offenbart sie die echten Erfolgsmaße. Dadurch weißt du, woran du gemessen wirst. Optional bittest du um Einblicke. „Ist ein Schnuppertag möglich, um Team und Arbeitsplatz kennenzulernen?“ Oder: „Wie sehen Entwicklungspfade aus, wenn man liefert?“ Ebenso stark: „Warum arbeiten Sie gern hier?“ Das gibt Kultur-Signale – und außerdem öffnet es Gespräche auf Augenhöhe. Wenn vieles schon beantwortet ist, nutzt du schließlich die Joker-Frage. „Gibt es etwas Wichtiges, das wir noch nicht besprochen haben?“ So löst du letzte Punkte. Und du zeigst Anspruch auf ein vollständiges Bild. Dadurch bleibt kein blinder Fleck. Fazit: Die letzten 5 Minuten sind kein Smalltalk, sondern Closing. Daher bereitest du zwei bis drei High-Impact-Fragen vor. Außerdem holst du aktives Feedback ein. Schließlich setzt du mit der Zukunftsfrage das mentale Häkchen für deine Zusage. Nutze die letzten 5 Minuten im Interview, kläre Erwartungen, löse Einwände – und sichere dir das Angebot. Übrigens: Der VertriebsFunk Podcast liefert dir mehr solcher Werkzeuge. Praxis, Mindset und Tools für Umsatz, Karriere und starke Teams – über 900 Folgen.
Es ist die Geschichte eines Spätzünders, der erst mit 19 Jahren ernsthaft im Tor stand: Sohn jugoslawischer Gastarbeiter aus Güglingen, hätte eigentlich Basketballer werden sollen. Heute trainiert er Oliver Baumann bei der TSG Hoffenheim – und damit einen der wichtigsten Männer für die WM 2026. Der Weg dorthin war alles andere als geradlinig: Während andere schon in Nachwuchsleistungszentren ausgebildet wurden, kickte Petković auf dem Dorfbolzplatz, spielte lieber Basketball und half nur sporadisch beim TSV Güglingen aus. Erst als der Trainer der ersten Mannschaft persönlich an seiner Tür klingelte und einen Notfall-Torwart brauchte, begann seine Fußballkarriere richtig. »Ich war so ein typisches Bolzplatzkind«, erinnert sich Petković im zweistündigen Gespräch. »Meine Eltern sind als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen – da war es immer möglich, auf den Bolzplatz zu gehen.« Was folgte, war ein rasanter Aufstieg: Vom Kreisliga-Torwart über Kirchardt und den VfR Heilbronn bis zu Eintracht Braunschweig, wo er den Verein von der dritten Liga bis in die Bundesliga begleitete. Besonders prägend: Das erste Heimspiel vor 19.000 Zuschauern gegen Osnabrück. »Als ich die Flutlichtmasten gesehen habe und überall Fahnen an den Fenstern hingen, da habe ich gemerkt: Hier riecht es brutal nach Fußball.« Die Wendepunkte seiner Karriere kamen oft überraschend – wie jener Moment im strömenden Regen an einer ungarischen Autobahnraststätte, als Torsten Lieberknecht anrief. Petković war mit seiner hochschwangeren Frau auf dem Rückweg aus dem Serbien-Urlaub, als er neben einem Toilettenhäuschen stehend die Zusage für Braunschweig gab – ohne Rücksprache mit der Familie. »Ich bin wieder ins Auto gestiegen und sie fragte: Was war los? Wechsel nach Braunschweig, sagte ich. Und sie nur: Liegt Braunschweig nicht irgendwo im Norden?« Nach seiner aktiven Karriere der nahtlose Übergang zum Torwarttrainer – erst im Nachwuchsbereich der TSG Hoffenheim, dann sechs Jahre beim SV Wehen Wiesbaden, jetzt zurück in der Heimat als Torwarttrainer der Profis. Die größte Herausforderung: Oliver Baumann, seit Jahren eine der konstantesten Größen der Bundesliga, für die WM 2026 in Topform zu bringen. Petković spricht offen über die besonderen Anforderungen, mit einem Nationaltorhüter zu arbeiten: »Bei Olli siehst du, welchen Aufwand er von morgens bis abends betreibt. Alles ist abgestimmt in seinen Abläufen.« Gleichzeitig bleibt er bescheiden: »Ich kann das nur indirekt beeinflussen. Es geht um die Leistung hier im Club.« Bewegend sind Petkovićs Einblicke in die Härte des Profifußballs: Von gebrochenen Kiefern über Trainerwechsel bis zu dem einen Spiel gegen Kaiserslautern, bei dem er wusste: »Wenn ich heute nicht performe, könnte es komisch werden.« Es sind diese Momente, die eine Karriere entscheiden können. Bei ihm führte genau dieses Spiel zu seinem Wechsel nach Braunschweig – Torsten Lieberknecht saß auf der Tribüne und holte ihn später. Heute, als Torwarttrainer, will Petković »ein Bessermacher sein« – egal ob für junge Talente oder gestandene Profis wie Oliver Baumann. Seine Philosophie: »Du musst immer für den richtigen Moment bereit sein, wenn deine Chance kommt.« Eine Einstellung, die ihn selbst vom Dorfbolzplatz bis in die Bundesliga gebracht hat. Wenn er am Ende des Gesprächs noch schnell an den Laptop muss, wird klar: Der Weg des Spätstarters ist noch lange nicht zu Ende. Weblinks & Social Media von Marjan Petković: Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Marjan_Petković LinkedIn: www.linkedin.com/in/marjan-petković-b52022283/ Instagram: www.instagram.com/marjan_petkovic/?hl=de Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung! Unterstützer ist das Autozentrum Hagelauer! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier:www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #heilbronn #podcast #originalteile #tsghoffenheim #torwarttrainer #marjanpetkovic #oliverbaumann #bundesliga #eintrachtraunschweig #HeilbronnerOriginal
BlackRock-Kanzler Friedrich Merz greift den Sozialstaat an, eine der Säulen der verfassungsmäßigen OrdnungEin Kommentar von Tilo Gräser.„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.“ So steht es im Grundgesetz, in Artikel 20. Das ist der, in dessen 4. Absatz auch zu lesen ist: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Das wissen zwar einige, aber doch nur wenige.Wüssten es mehr, würden sie sich auf diesen Absatz im Grundgesetzartikel berufen angesichts des Treibens des BlackRock-Kanzlers Friedrich Merz. Der kündigt ganz offen und ungestraft an, den Sozialstaat schleifen zu wollen. Und so erklärte Merz am Wochenende laut Medienberichten bei einem regionalen CDU-Parteitag, der Sozialstaat, „wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar“. Den erwartbaren Widerspruch der mitregierenden SPD tat er demnach in Gutsherrenart gleich ab mit der Bemerkung: „Ich werde mich durch Worte wie Sozialabbau und Kahlschlag und was da alles kommt, nicht irritieren lassen.“Sicher wird er auch behaupten, er wolle den Sozialstaat, wie er im Grundgesetz beschrieben ist, nicht abschaffen, sondern nur „reformieren“. Aber bisher bedeutete „Reform“ immer noch Abbau, wie schon die SPD und Gerhard Schröder gezeigt hat. Insofern ist der sozialdemokratische Widerspruch gegen die Merz-Pläne auch leider nicht ernst zu nehmen. Auch wenn Lars Klingbeil, SPD-Vorsitzender und Bundesfinanzminister, zwar warnt, der Sozialstaat dürfe nicht kaputt gemacht werden.Aber Reformen, ja, die müssen sein, schob Klingbeil nach – und versprach gleichmal dem Kiewer Präsidentendarsteller Wolodymyr Selenskyj weitere Milliarden Euro aus Deutschland. „Wir werden die Ukraine jährlich mit neun Milliarden unterstützen“, sagte er Medienberichten zufolge am Montag in der ukrainischen Hauptstadt. Wo nimmt er das Geld her? Wer bezahlt das? Fehlen im bundesdeutschen Haushalt nicht angeblich Milliarden?Verletztes FriedensgebotMehr als 50 Milliarden Euro hat die Bundesregierung seit dem 24. Februar 2022 bisher an Kiew bezahlt, berichtete die Bild-Zeitung am Montag. Davon gingen mehr als 17 Milliarden an die ukrainischen Truppen für Waffen und anderes Militärmaterial. Demnach markierte auch Klingbeil beim Besuch in Kiew den „starken Mann“ und erklärte, „Putin sollte sich keinerlei Illusionen machen, dass unsere Unterstützung für die Ukraine bröckeln könnte“. Der SPD-Chef griff in die Kasse und sagte:„Wir bleiben weltweit der zweitgrößte und in Europa der größte Unterstützer der Ukraine. Als Finanzminister bringe ich damit heute auch die klare Zusage mit: Die Ukraine kann sich weiter auf Deutschland verlassen.“...https://apolut.net/ein-verfassungsfeind-im-kanzleramt-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Proteste in Israel gegen gewaltsames Vorgehen der Armee im Gazastreifen, Zweifel an Rechtmäßigkeit von Zurückweisung von Asylsuchenden an deutscher Grenze, Einreiseprüfung für schutzbedürftige Afghanen in Pakistan wieder angelaufen, US-Präsident Trump entlässt Direktorin bei US-Bundesbank Fed, US-Präsident Trump lässt Nationalgarde in Washington Polizeitätigkeiten ausüben, Apple darf Smartwatch-Modelle nicht als CO2-neutral anpreisen, Badeverbote entlang des Rheins wegen starker Strömung, Feuer im Hamburger Hafen weitgehend gelöscht, Stromausfälle und Verkehrsbehinderungen bei Sandsturm im Südwesten der USA, Das Wetter Korrektur: Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Meldung über die Prüfverfahren für schutzbedürftige Afghanen hieß es fälschlicherweise, dass ihnen nach dem Sturz der Taliban die Ausreise nach Deutschland zugesagt worden sei. Richtig ist, dass diese Zusage nach der erneuten Machtübernahme durch die Taliban erfolgte. Wir haben dies korrigiert.
Sie hatten alle Check-ups hinter sich, die Flüge waren gebucht, die Zusage war da – und dann hat die neue Bundesregierung einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge verhängt. Seitdem leben die gut 180 Flüchtlinge wieder in einem der größten Lager Kenias.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kein Eklat, ein Treffen von Selenskyj und Putin in Planung und die vage Zusage der USA, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen. Ein kleiner Schritt in Richtung Frieden? Eine Diskussion mit dem Völkerrechtler Klemens Fischer, Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Zacharias bekam als alter Mann durch den Engel Gabriel die göttliche Zusage, nunmehr einen ganz besondere Sohn zu bekommen. Doch statt sich zu freuen, motzte Zacharias. Gabriel schimpfte und schaltete Zacharias stumm. (Was für ein Kurzschluß!)Seine Frau Elisabeth war da ganz anders. Sie hatte ein gläubiges Herz und wurde nicht stummgeschaltet. Im Gegenteil. Sie redete so inspiriert, daß man ihre Worte aufschrieb und wir sie noch heute lesen können.Ihr Sohn Johannes der Täufer hatte Anteile von Vater und Mutter in sich. Er konnte beides: jubeln und ...zweifeln. In ihm finden sich wohl die meisten von uns wieder. Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, was wir von dieser Familie lernen können.Wichtige Bibelstellen:Lukas 1,13-18Lukas 1,41-45Matthäus 11,3Markus 6,19-20Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Unwirksame Probezeitkündigung durch widersprüchliches Verhalten!Viele Arbeitgeber:innen glauben, eine Kündigung während der Probezeit sei problemlos und ohne Angabe von Gründen möglich. Doch Vorsicht: Auch eine Probezeitkündigung ist kein Selbstläufer – alle Formalitäten müssen beachtet werden, und widersprüchliche Signale des Arbeitgebers können die Kündigung unwirksam machen. Ein aktueller Fall zeigt, wie ein voreiliges Versprechen zur Weiterbeschäftigung dem Arbeitgeber zum Verhängnis wurde.In dem entschiedenen Fall hatte ein Arbeitgeber einem neuen Mitarbeiter kurz vor Ablauf der sechsmonatigen Probezeit mündlich zugesichert, dass er „natürlich“ übernommen werde. Diese Aussage kam nicht von irgendjemandem, sondern vom personalverantwortlichen Vorgesetzten des Mitarbeiters, der den Arbeitsvertrag unterzeichnet hatte.Keine zwei Wochen später erhielt der Mitarbeiter dennoch die schriftliche Kündigung – noch innerhalb der Probezeit. Der Arbeitnehmer klagte gegen die Kündigung. Während das Arbeitsgericht die Klage zunächst abwies, gab das Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf dem Mitarbeiter schließlich Recht: Die Kündigung sei wegen widersprüchlichen Verhaltens des Arbeitgebers treuwidrig und damit unwirksam.Rechtlich gilt zwar, dass das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) in den ersten sechs Monaten (der Wartezeit) noch nicht greift. Eine Kündigung braucht in dieser Zeit grundsätzlich keinen sozialen Rechtfertigungsgrund. Dennoch sind Arbeitgeber nicht völlig frei: Der allgemeine Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB) setzt der Kündigungsfreiheit Grenzen.Eine Kündigung verstößt dann gegen Treu und Glauben, wenn sie aus Gründen erfolgt, die das KSchG nicht erfasst – zum Beispiel aufgrund widersprüchlichen Verhaltens des Arbeitgebers.Genau das war hier der Fall: Erst eine Übernahmezusage geben und dann ohne neuen Anlass kündigen – das geht nicht. Das LAG Düsseldorf betonte, dass eine Kündigung nach einer festen Zusage zur Weiterbeschäftigung nur dann rechtmäßig sein kann, wenn nachträglich neue Umstände eintreten, die eine vorher positive Einschätzung vollständig über den Haufen werfen. Einen solchen sachlichen Grund muss der Arbeitgeber beweisen. Bloße Behauptungen über mangelnde Eignung oder Leistung reichen nicht aus.Für Arbeitgeber:innen und HR-Verantwortliche bedeutet dieses Urteil: Vorsicht mit voreiligen Versprechen! Wer Mitarbeiter:innen während der Probezeit bereits die Übernahme in Aussicht stellt, schafft bei ihnen ein berechtigtes Vertrauen. Wird kurz darauf trotzdem gekündigt, wirkt das widersprüchlich – und genau das kann die Kündigung zu Fall bringen. Deshalb gilt: In der Probezeit sollte man mit Aussagen zur Weiterbeschäftigung äußerst zurückhaltend sein. Führungskräfte sollten zudem entsprechend geschult werden, solche Zusagen nur mit Bedacht zu machen. Im Zweifel lieber eine positive Tendenz vorsichtig formulieren (etwa: „Wir sind zufrieden, aber die endgültige Entscheidung fällt erst am Ende der Probezeit“), anstatt voreilig Sicherheit zu versprechen.Das Urteil des LAG Düsseldorf verdeutlicht, dass Fairness und Klarheit in der Probezeit enorm wichtig sind. Arbeitgeber tun gut daran, ihre Kommunikation sorgfältig zu gestalten, um spätere rechtliche Fallstricke zu vermeiden. Wenn Sie zu diesem Thema Fragen haben oder rechtliche Beratung benötigen, können Sie gerne Kontakt per Mail unter info@kanzlei-wulf.de oder unsere Webseite kanzlei-wulf.de aufnehmen. Dort finden Sie auch weitere Informationen, einen Newsletter sowie das Archiv aller Podcast-Folgen. Bleiben Sie informiert – und bis zur nächsten Folge von „Einfach Recht“!Sandro Wulf, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator bei den Rechtsanwälten Wulf & Collegen in Magdeburg und Stendal
Das Wichtigste zuerst: Gratulation an Digital Foundry zur neugewonnenen Freiheit! Das Schicksal liegt nun allein in den Händen von Gründer (und Legende) Richard Leadbetter und Team. Es gibt wieder was Großes von AMD: Ryzen AI MAX(+), die Monster-APU mit bis zu 16 Kernen Zen 5 und 40 Compute Units an Grafikpower (leider noch RDNA 3.5). Und hier sticht der Framework Desktop als Mini-Workstation hervor, modular, soweit möglich, und irgendwie einfach cool. OpenAI hat mit ChatGPT-5 die neueste Version des LLM veröffentlicht und Mo hat es schon ausprobiert, auch als Teil von Microsoft Copilot. Daneben hat OpenAI auch zwei Open-Source-Modelle veröffentlicht, das größere (gpt-oss-120b) ist zwar an sich für den Einsatz in der Cloud gedacht, läßt sich aber auch auf Geräten wie dem Framework Desktop ausführen. Bei TSMC gehts grad rund: ein Fall von Industriespionage! Erster Gedanke ist wohl, da hat doch sicher China spioniert. Die Spur scheint aber nach Japan zu führen, zum noch recht jungen Konkurrenten Rapidus. Viel Spaß mit Folge 268! Sprecher:innen: Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterTitelbild: Mohammed Ali DadBildquellen: Framework/AMDAufnahmedatum: 09.08.2025 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975 00:00:00 Herzlich willkommen zu den Cola-Probierern! 00:06:01 Digital Foundry ist jetzt vollständig unabhängig.DF Direct Special: Digital Foundry Leaves IGN, Now Fully Independent - So What Happens Next? https://www.youtube.com/watch?v=tl7bIJ2yu4I 00:14:34 Battlefield 6 als Flurgespräch, Mike hat Titan Quest 2 Early Access gekauft 00:17:39 Mo hat ChatGPT-5 ausprobiert, auch als Teil von Copilot.https://www.heise.de/news/GPT-5-OpenAI-veroeffentlicht-neues-Sprachmodell-fuer-ChatGPT-10513244.html 00:23:38 Open AI veröffentlicht Open Source Modelle gpt-oss-120b und gpt-oss-20b.https://www.computerbase.de/news/apps/gpt-oss-120b-und-gpt-oss-20b-openai-gibt-offene-modelle-auf-o4-o3-mini-niveau-frei.93796/ 00:28:13 Framework Desktop mit AMD Ryzen AI Max 385 und Max+ 395.https://www.golem.de/news/framework-desktop-im-test-wie-ein-mac-mini-zum-selberbauen-2508-198940.htmlhttps://frame.work/de/de/desktop 00:35:58 AVM heißt jetzt Fritz!https://www.heise.de/news/AVM-gibt-seinen-Namen-auf-10509753.html 00:38:24 Taiwan genehmigte TSMC-Werk in Dresden wohl nur nach Zusage von militärischer Hilfe.https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/tsmc-fabrik-in-dresden-zusage-aus-taiwan-erfolgte-angeblich-nur-gegen-militaerische-hilfe.93778/ 00:40:34 Trump fordert Intel-CEO Lip-Bu Tan zum Rücktritt auf wegen dessen Beziehungen zu und Investitionen in China.https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/nach-kritik-intel-chef-tan-kontert-ruecktrittsforderungen-von-trump/100147078.html 00:43:32 Industriespionage bei TSMC, Spur führt wohl nach Japan zu Rapidus.https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/spionageskandal-bei-tsmc-ex-angestellte-sollen-2-nm-technologie-veraeussert-haben.93782/ 00:51:14 Samsungs Sorgenfertigung; Apple, Trump und der Goldbarren.https://www.heise.de/news/Tesla-wechselt-von-Samsung-zu-TSMC-zurueck-zu-Samsung-10501426.htmlhttps://www.theverge.com/news/737757/apple-president-donald-trump-ceo-tim-cook-glass-corning 00:55:03 Google Pixel 6a hat Akku-Probleme, das Gerät von Mikes Tante ist betroffen.https://www.computerbase.de/news/smartphones/pixel-6a-akku-probleme-bei-einigen-modellen-zwingt-google-zum-handeln.93106/
Michael Ballwegs Freispruch als Schlag ins Gesicht der MächtigenEin Kommentar von Janine Beicht.Stellen Sie sich vor: Ein Mann, der Hunderttausende mobilisierte, um gegen Grundrechtseinschränkungen und staatliche Übergriffe in der Coronazeit zu protestieren, wird neun Monate in eine Zelle gesperrt, sein Leben zerpflückt und sein Ruf zerfetzt.Und am Ende? Ein Freispruch, der wie ein Donnerschlag durch die Hallen der Justiz hallt, begleitet von einer lächerlichen Verwarnung über 19,53 Euro für ein Parfüm und eine Hundematte. Michael Ballweg, der unerschütterliche Gründer von Querdenken-711, hat triumphiert. Doch dieser Sieg ist getränkt von Tränen der Wut und des Schmerzes, ein Mahnmal gegen einen Staat, der Kritiker als Feinde brandmarkt. Am 31. Juli 2025 fiel das Urteil am Landgericht Stuttgart: Kein Betrug, keine zweckentfremdeten Spenden in Höhe von 575.000 Euro, keine Steuerhinterziehung in sechsstelligem Umfang. Nur eine Verwarnung, die wie Hohn wirkt, und die Zusage einer Entschädigung für 279 Tage unschuldiger Haft. Ballwegs Worte nach dem Urteil:„Meine Unschuld wurde bestätigt“ [1]Das ist eine Aussage, die medial durch das Land hallen sollte, doch von Medien verdreht wird in ein Flüstern der Schuld.Die Schatten der Macht: Wie eine politische Hexenjagd entfesselt wurde Von Anfang an roch es nach Verschwörung. Ballweg, der 2020 und 2021 mit Querdenken-711 Hunderttausende Menschen mobilisierte, friedliche Demonstranten, die gegen Lockdowns, Zwangsimpfungen und Grundrechtsverletzungen aufbegehrten, wurde zum Ziel.Bereits im August 2020, lange bevor Steuererklärungen fällig waren, geriet er ins Visier der Steuerfahndung[2]. Ausgelöst durch mediale Hetze, etwa in Jan Böhmermanns Sendung, und Denunziationen, die bis ins grün dominierte Finanzministerium Baden-Württembergs reichten. Staatssekretärin Gisela Splett [3] leitete Bürgerbeschwerden weiter, priorisierte sie als „eilt sehr“. Interne E-Mails: „Dubiose Querdenken-Spenden“. Das Ministerium steuerte sogar Presseantworten, um die Narrative zu kontrollieren. Ein Finanzbeamter gab im Prozess zu:„Ein besonderer politischer Fall.“ [4]Der Staatsschutz mischte mit, obwohl keine Straftat vorlag.[5] Ballwegs Festnahme im Juni 2022, die neunmonatige Haft, begründet mit„Fluchtgefahr“[6], obwohl er nur eine Reise nach Costa Rica plante. Alternativen wie Passentzug wurden einfach ignoriert. Das Oberlandesgericht zwang das Verfahren durch, obwohl das Landgericht Beweise vermisste. Hier zeigt sich der Kern: Politische Eliten, von Grünen-Ministerien bis zur Staatsanwaltschaft mit Parteimitglied Christian Schnabel [7], nutzten das System, um Opposition zu brechen. Ballweg sah Parallelen zur Corona-Krise: „Behörden verselbständigen sich, niemand ist verantwortlich.“ Ein System, das Kritiker als „Delegitimierer des Staates“ diffamiert, um Herrschaft zu sichern – eine Schande für jeden, der an eine echte Demokratie glaubt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach einem halben Jahr Pause geht es wieder los mit Edition Zukunft Klimafragen, dem STANDARD-Podcast zu Klima und Umwelt. In dieser Folge besprechen wir, was sich klimapolitisch in den vergangenen Monaten getan hat. Wir starten in Österreich, blicken weiter nach Brüssel und sprechen dann über Entwicklungen in der globalen Klimapolitik. Was ist vom angekündigten österreichischen Klimagesetz zu erwarten? Wie steht es um das Klimaziel für 2040? Und sinken Chinas Emissionen nun tatsächlich? Außerdem besprechen wir die jüngste Zusage der EU an Donald Trump, Unmengen an Erdöl, Erdgas und Kohle aus den USA zu importieren – und geben einen Überblick, wie die Vorbereitungen auf die brasilianische Klimakonferenz laufen, die im November stattfinden wird. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Ein Kommentar von Bodo Schickentanz. Nach der reinen PR-Show mit „Made for Germany“, die unser „Kanzler der Herzen“ Friedrich „BlackRock“ Merz auf bundesebne für Deutschland abgeliefert hat kommt nun dasselbe für die „EU-Ebene“, ihrerseits zelebriert von unserer „EU-Rüstungslobbyistin“, und Präsidentin ohne jegliche demokratische Legitimation, Ursula von der Leyen, die sich zum großen „Deal-Deal“ nach Schottland aufgemacht hatte, um für die Europäische Union am „Pokertisch“ von Trump, einen Zollzins auszuhandeln, der Europa nicht ins wirtschaftliche Nirvana befördert. Auch wenn jeder „Hobby-Wahrsager“ mit einer Glasmurmel schon vorhersehen konnte, wie das ausgeht, ist es ein Stück Realsatire, das in die Geschichte eingehen wird, vor allem in die Geschichte über und rund um Uschi „ich bin intelligenzresistent und juristisch unantastbar“ von der Leyen. Denn es kam wie es unausweichlich kommen musste: Trump hat sie nicht ernst genommen und einmal mehr über den Tisch gezogen, ihr ein vermeintlich „wohlwollendes Entgegenkommen“ angeboten, das sie schlicht nicht ablehnen konnte, und so war es die wohl sprichwörtlichste „08/15 (%) - Übereinkunft“, die man sich vorstellen kann. Uschi musste quasi mit einem, metaphorisch umschrieben, peinlichen „Gebrauchtwagendeal“ die Heimreise antreten und Trump hat einen Doppelsieg davongetragen, 5% mehr Zoll auf alle Waren aus Europa als „Gewinn Nr.1“ und eine „große Geste“, mit 50% weniger als befürchtet, lässt ihn als Wohltäter dastehen, als „Gewinn Nr.2“, Schach und matt in zwei Zügen.Die Stimmung war gelöst und so gekünstelt freundlich, wie man es sich nur vorstellen konnte, denn im Grunde verachtet der derzeitige US-Präsident kaum jemanden so sehr, wie unsere EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Und mit was? Mit Recht, möchte man sagen. Wir „freien Medien“ wissen das! Trump weiß das, sogar „unser aller Ursula“ weiß es und doch kann und will der sogenannter selbsternannte „Qualitätsjournalismus“ nicht von seiner Begeisterung für unsere „Berufskrimminelle“ aus Brüssel ablassen.Für Beide ging es bei diesem Treffen darum einen „guten Deal“ zu machen und so machte Trump seine „große Geste“, die dennoch 5% zusätzliche Einnahmen für seinen Staatshaushalt bedeuten und auf Stahl und Aluminium bleiben die aktuellen 50% Zollaufschlag, darüberhinaus rang er Frau von der Leyen noch die Zusage für mehr Einkäufe von US-Waren ab, u.a. auch was Energieträger angeht, womit vor allem das teure Fracking-Gas gemeint sein dürfte. Mit einer Ausnahme, die Automobilindustrie darf etwas durchatmen, denn für sie geht der Zollzinssatz um 10% runter, was vor allem in Deutschland gern gehört wird und gewiss zu großer Erleichterung in der Automobilbranche geführt hat, denn alles wird nun mit den 15% belegt und bei den Autos lag der Zoll aktuell bei 25%. Dennoch bleiben für alles andere eben die 5% mehr Zoll, die es für viele EU-Produkte schwer machen wird auf dem US-Markt konkurrenzfähig zu bleiben, was die Preise angeht.5% ist aber auch nicht so spürbar, wie die angedrohten 30%, sprich, nicht alles aus Europa wird in den amerikanischen Regalen liegen bleiben und für die US-Staatskasse damit am Ende doch was „rum kommen“, was Trump, mit Blick auf seine Wahlversprechen, dringend braucht, um seinen MAGA-Kurs weiter fort zu setzen, im Sinne seiner Wähler. Mit diesem „Punktsieg“ für Trump im Rücken begnügte sich Uschi dann auch mit einem Statement, das weder „Fisch noch Fleisch“ war: Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fünf Patriot-Systeme für die Ukraine – das ist die Zusage von Verteidigungsminister Boris Pistorius. Das Problem: Die Bundeswehr hat selbst kaum noch welche. Wie die Bundesregierung den Spagat zwischen Bündnistreue und knappen Beständen schaffen will und warum jetzt ein Ringtausch die Lösung sein könnte, analysiert Rixa Fürsen. Und bei unserem Wochenvoting dazu seid ihr gefragt: Wie entscheidend sind die Patriot-Systeme für die Ukraine wirklich? Außerdem: Die gesetzliche Krankenversicherung ist tief im Minus und der Kanzler spricht offen von Leistungskürzungen. POLITICO-Gesundheitsexperte Jürgen Klöckner ordnet ein, was auf die Versicherten zukommen könnte und welche Alternativen es gibt. Im 200-Sekunden-Interview dazu: Jens Baas. Der Chef der größten deutschen Krankenkasse, der Techniker, erklärt, warum Leistungskürzungen für ihn der falsche Weg sind, weshalb die Streichung von Homöopathie die Finanzlücke auch nicht schließt und mit welchem Beitragsanstieg Versicherte im nächsten Jahr rechnen müssen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Neben dem Zollstreit zwischen den USA und der EU geht es um die Zusage von US-Präsident Trump, der Ukraine weitere Waffen liefern und Russland und dessen Unterstützer mit Sanktionen belegen zu wollen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Neben dem Zollstreit zwischen den USA und der EU geht es um die Zusage von US-Präsident Trump, der Ukraine weitere Waffen liefern und Russland und dessen Unterstützer mit Sanktionen belegen zu wollen. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Der Poker um Luis Diaz wird heißer. Der Flügelspieler soll den Bayern seine Zusage gegeben haben. Neu-Trainer Sandro Wagner sorgt beim FC Augsburg für einen echten Medien-Hype und die DFB-Frauen wollen heute gegen Dänemark den zweiten Sieg einfahren.
Der Krieg in der Ukraine ist aufgrund der aktuellen Ereignisse im Nahen Osten heute in den Hintergrund gerückt. Denn Israel hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Nuklearanlagen und weitere Ziele im Iran angegriffen. Dabei wurden auch der iranische Armeechef und der Chef der Revolutionsgarden getötet. Im Gespräch mit Host Kai Küstner beleuchtet Stefan Niemann die Hintergründe und Reaktionen. Er schildert im Anschluss die aktuelle Lage in der Ukraine und berichtet über den Besuch von Boris Pistorius in dem von Russland angegriffenen Land. Der Bundesverteidigungsminister hat zusätzliche Finanzhilfe von knapp 2 Milliarden Euro mitgebracht, aber keine Zusage, dass die Bundesregierung Taurus-Marschflugkörper liefert. In der SPD ist derweil eine Debatte über den Umgang mit Russland entbrannt. Rund 100 dem linken Parteiflügel zugerechnete Sozialdemokraten haben das sogenannte Friedens-Manifest veröffentlicht. Die Unterzeichner fordern, im Konflikt mit Russland auch auf Diplomatie zu setzen. Stefan beleuchtet, wie das bei der Parteiführung ankommt. Am kommenden Sonntag gibt es in Berlin eine Premiere: zum ersten Mal wird der Veteranentag gefeiert. Im Interview mit Kai erklärt Marcel Bohnert die Ursprünge der Veteranenbewegung und worum es bei diesem Tag geht - mit dem wir in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern "spät dran sind". Anerkennung und Wertschätzung spielen eine zentrale Rolle. Laut dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bundeswehr-Verbandes ist es das Ziel, Zivilistinnen und Zivilisten mit Soldatinnen und Soldaten ins Gespräch zu bringen. Und möglicherweise Personal zu gewinnen. Bohnert geht davon aus, dass die Bundeswehr bis zu 80.000 zusätzliche Soldatinnen und Soldaten braucht, um die NATO-Ziele zu erfüllen. Also noch mehr als die von Pistorius unlängst genannte Zahl von bis zu 60.000. Was über Israels Angriff bekannt ist https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-iran-angriff-104.html 11km-Podcast zum Veteranentag: https://www.ardaudiothek.de/episode/14722883/ Das Interview mit Marcel Bohnert http://www.ndr.de/nachrichten/info/audio1892750.html Podcast-Tipp: Geht die Energiewende auch günstiger? Das Beispiel Windkraft https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast Lob und Kritik an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien" zum Nachhören https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Außenminister Johann Wadephul hatte bei der letzten Fragestunde des Bundestages am 4. Juni auf die Frage, wieso das Versprechen der Kohl-Regierung gegenüber der Sowjetunion, keine NATO-Osterweiterung vorzunehmen, gebrochen wurde, erklärt, dass es eine entsprechende Zusage nie gegeben hätte. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ob dem amtierenden Außenminister unter anderem die protokollierte Erklärung desWeiterlesen
BVB kompakt am Morgen - 03.06.2025 Sicher dir unser Angebot für echte BVB-Fans: Nur 1 Euro für 8 Wochen! Einfach hier entlang: https://www.ruhrnachrichten.de/bvbpodcast Was bewegt dich gerade beim BVB? Schick uns deine Fragen oder Meinungen mit deinem Namen gerne als WhatsApp-Nachricht an 0151 15288444. Dann sprechen wir hier bei uns im Podcast darüber. Zu unseren Beiträgen: Jobe Bellingham gibt dem BVB seine Zusage: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/jobe-bellingham-gibt-dem-bvb-seine-zusage-millionen-poker-mit-sunderland-nimmt-fahrt-auf-w1039611-2001680964/ BVB-Trainingsauftakt vor Klub-WM: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/bvb-trainingsauftakt-vor-klub-wm-kehl-trifft-coulibaly-entscheidung-neuigkeiten-bei-chukwuemeka-w1039448-2001680422/ So kam es zum BVB-Zerwürfnis zwischen Watzke und Lunow: https://www.ruhrnachrichten.de/bvb/so-kam-es-zum-bvb-zerwuerfnis-zwischen-watzke-und-lunow-rn-talk-aus-brackel-w1039553-2001680847/ Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele betrifft: Vorstellungsgespräche mit über 50. Wer in diesem Alter auf Jobsuche ist, begegnet oft versteckten Vorurteilen – und tappt nicht selten in typische Fallen, die die Chancen auf eine Zusage mindern. In dieser Episode zeige ich dir sechs klassische Fehler, die Ü50-Bewerber im Vorstellungsgespräch machen, und vor allem: wie du sie souverän vermeidest. Du erfährst, warum es so wichtig ist, das eigene Alter nicht zu verschweigen, sondern selbstbewusst anzusprechen – und wie du deine langjährige Berufserfahrung, Gelassenheit und Lösungsorientierung als echte Stärken in den Vordergrund stellst. Außerdem sprechen wir über innere Haltung, Lernbereitschaft, den Umgang mit neuen Technologien und wie du Vorurteilen wie „zu teuer“, „unflexibel“ oder „nicht mehr lernfähig“ aktiv begegnen kannst. Du bekommst konkrete Formulierungen an die Hand, mit denen du souverän auf kritische Fragen wie „Wie lange möchten Sie noch arbeiten?“ oder „Warum sollten wir jemanden in Ihrem Alter einstellen?“ reagierst. Und am Ende erfährst du, warum dein Alter kein Nachteil, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil sein kann – wenn du ihn richtig kommunizierst. Jetzt reinhören und selbstbewusst ins nächste Vorstellungsgespräch starten!
Am 5. Mai des Jahres 1891 wurde in New York die Carnegie-Hall mit einer Konzertnacht eröffnet, benannt nach dem Multimillionär und Mäzen Andrew Carnegie, der den Bau finanziert hatte. Und weil man sich einen Star für den Abend leisten wollte, lud man den Komponisten Peter Tschaikowsky ein, die New Yorker Philharmoniker zu dirigieren. Für den Reisemuffel, der am liebsten in seinem Landhaus lebte und dem die weite Welt ein Greuel war, bedeutete die Zusage eine menschliche, aber auch musikalische Herausforderung. In unserem ZOOM beleuchten wir diese Reise.
Im finalen Teil unserer Serie zur Trainergewinnung geht's um das, was nach der Zusage kommt: gute Einarbeitung, verlässliche Begleitung und ehrliche Wertschätzung. Du erfährst, wie du neue Trainer nicht nur gewinnst, sondern sie auch nachhaltig für deinen Verein begeisterst - inklusive Mentoren-Checkliste, Feedbackstrategien und Ideen für einen Saisonabschluss mit Wirkung.
Wer sich moralisch im Zwiespalt befindet, den beschleicht zuweilen ein Störgefühl. Manchen Rheinmetall-Aktionären geht es so angesichts ihrer phänomenalen Krisengewinne. Thorsten Frei hat ein Störgefühl bei der Aufnahme weiterer afghanischer Ortskräfte, obwohl sie längst eine Zusage haben. Da könnten auch andere ein Störgefühl bekommen, meint Wilfried Schmickler. Von Wilfried Schmickler.
Nach der Zusage zu einer Waffenruhe von Wolodymyr Selenskyj hat Donald Trump die Militärhilfe für die Ukraine wieder aufgenommen. Doch ein dauerhafter Frieden bleibt fraglich, da Wladimir Putin einen solchen Waffenstillstand bislang ablehnt. Gleichzeitig macht Trump weiter Druck auf die Nato-Partner. Und Elon Musks rigide Sparpolitik sorgt selbst in tiefroten Regionen der USA für Proteste. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen, Wim Orth und Gregor Schwung US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Podcastfolge hörst du das Vorwort von Veit Lindau für das Buch "Der tägliche Biohacker" von Max Gotzler.
DOMRADIO.DE übertrug am Hochfest der Gottesmutter Maria das Pontifikalamt zur SEEK-Konferenz aus dem Kölner Dom mit Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Die Predigt hielt der Erzbischof von Denver, Samuel Joseph Aquila. „Vergib uns unsere Schuld: gewähre uns deinen Frieden“ – so lautet das Motto des heutigen 58. Weltfriedenstages. Es ist inspiriert „vor allem von den Enzykliken Laudato si und Fratelli tutti und den Begriffen Hoffnung und Vergebung, die im Mittelpunkt des Heiligen Jahres 2025 stehen: einer Zeit der Umkehr, die uns aufruft, nicht zu verurteilen, sondern Versöhnung und Frieden zu stiften“, heißt es aus dem Vatikan. Wahrer Friede kann demnach nur aus einer echten Umkehr auf allen Ebenen – persönlich, lokal und international – erwachsen. Und es müsse ein Friede sein, der sich nicht nur in der Beendigung von Konflikten zeigt, sondern in einer neuen Realität, in der Wunden geheilt werden und die Würde eines jeden Menschen anerkannt wird. Im Jahr 1967 erklärte Papst Paul VI. den Neujahrstag, das Hochfest der Gottesmutter Maria, auch zum Weltfriedenstag, der seither jedes Jahr begangen wird. Die Erfahrung der vielen Kriege überall auf der Welt zeigt, wie wichtig dieses Thema nach wie vor ist. Quelle: https://www.vaticannews.va/de.html Der HERR sprach zu Mose: Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. (Num 6,22-26) Impuls zur ersten Lesung aus dem Buch Numeri (Num 6,22-27) Die ersten Worte des neuen Jahres geben die Richtung vor. – Wer im Namen Gottes in das Jahr geht und handelt, der ist gesegnet – der darf sich der Begleitung und des Schutzes Gottes sicher sein. Und was gibt es Schöneres, als Menschen zu segnen, sie unter den Namen Gottes zu stellen und sie ihm anzuvertrauen? Menschen sehnen sich danach, wissen und glauben zu dürfen und können, dass ihr Leben Sinn hat, dass sie nicht zufällig hier sind, dass sie getragen und gehalten sind. Wird Menschen heute eine solche Zusage, ein solcher Segen gegeben, merkt man, wie sie durchatmen, wie eine Last von der Schulter fällt, Tränen in die Augen kommen. Ich darf als Gesegneter das neue Jahr beginnen und Segen weitergeben und schenken. Manchmal muss der gar nicht ausgesprochen werden und ich kann im Vorbeigehen einen Menschen still und im Herzen segnen, weil ich weiß, dass derjenige jetzt einen Segen braucht. Zacharias Heyes OSB. Aus: TeDeum – Das Stundengebet im Alltag, Januar 2025, www.tedeum-beten.de In seiner Predigt betonte Samuel Joseph Aquila die Bedeutung des Hochfest der Gottesmutter Maria, das Maria als Mutter Gottes ehrt und auf ihre Rolle als Vermittlerin hinweist, die uns zu ihrem Sohn Jesus Christus führt. Der Erzbischof ruft dazu auf, von Maria Vertrauen und Hoffnung zu lernen, selbst in Zeiten von Schmerz und Zweifel. Er beschreibt in dem Zusammenhang eine persönliche Begegnung mit Maria. Während eines Besuchs im Marienheiligtum "Unserer Lieben Frau von Guadalupe" in Mexiko hatte er die Gelegenheit, den Umhang, die so genannte "Tilma" mit ihrem Bildnis aus nächster Nähe zu betrachten. In diesem Moment spürte er, wie Maria ihn liebevoll daran erinnerte, dass das größte Wunder nicht die Tilma sei, sondern die Eucharistie, in der Jesus täglich gegenwärtig ist. Diese Erfahrung erfüllte ihn mit Ehrfurcht und Dankbarkeit und bestärkte ihn in seinem Glauben, dass Maria immer auf ihren Sohn hinweist und uns dazu einlädt, ihm zu folgen. Abschließend ermutigt der Erzbischof die Gläubigen, in diesem Heiligen Jahr der Hoffnung Missionare zu sein, andere zu Jesus zu führen und sich auf die Worte Mariens zu besinnen: "Tut, was er euch sagt". Die Kölner SEEK-Konferenz der Focus-Missionare findet vom 30. Dezember 2024 bis zum 2. Januar 2025 statt (Focus = Fellowship of Catholic University Students) – junge Erwachsene, insbesondere Studierende, feiern und vertiefen gemeinsam ihren Glauben.
Die Entscheidung über den Einsatz langreichweitiger Waffen in Russland bleibt ein heißes Eisen in der internationalen Politik. Die Ukraine hofft weiterhin auf eine Zusage der USA.