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Das Autoleben dauert immer länger. Elf Jahre alt sind die Fahrzeuge auf deutschen Straßen, der Wert steigt kontinuierlich an. Parallel dazu nimmt die Digitalisierung des Automobils beständig zu, manch einer redet gar von „Software-defined Vehicle“, einem Fahrzeug, dessen Funktion vollständig über Bits und Bytes sichergestellt wird. Beide Trends in Einklang zu bringen, ist schon für die Autohersteller eine große Aufgabe. Erst recht gilt dies für den Autohandel und dessen Service-Geschäft. Leitmesse für diese Branche ist die Automechanika in Frankfurt, dort haben wir zwei Experten mit unterschiedlichen Perspektiven zum Werkstattgespräch gebeten. Philipp Kupferschmidt arbeitet seit 20 Jahren für den IT-Beratungskonzern Accenture, seit vier Jahren verantwortet er dort als Geschäftsführer das Automobilgeschäft im deutschsprachigen Raum. Kupferschmidt geht in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller ein und aus und weiß daher, wo der Schuh drückt. Seine Vision: Ein Auto per Updates über zwanzig Jahre auf dem neuesten Stand zu halten. Burkhard Weller ist Unternehmer. 1979 verkaufte er in Osnabrück ein erstes Auto, einen Toyota Corolla, als geschäftsführender Gesellschafter gehört ihm mit der Weller-Gruppe verkauft er an 42 Standorten Auto diverser Marken, von BMW bis zu BYD. Zudem führt er den im vergangenen Jahr gegründeten Verband der Autohändler Deutschlands (VAD). Weller sieht in der Digitalisierung eine große Herausforderung für das Servicegeschäft, auch weil die Hersteller versuchen, ihre eigene Wertschöpfung auszubauen.
Nach dem Ende der Autoproduktion 2027 soll das VW-Werk Osnabrück für die Rüstungsindustrie produzieren. Wirtschaftswissenschaftler Johannes Binder erläutert, warum das ökonomisch sinnvoll ist – und welche politischen Risiken damit verbunden sind. Von WDR 5.
Berichte über die Zukunft der Fahrzeugproduktion bei VW in Zwickau sorgen für Verunsicherung. Auf einem Branchentreffen in der Gläsernen Manufaktur in Dresden wurde über Folgen für Arbeitsplätze und Zulieferer diskutiert
Trotz Krisen in der Automobilbranche wollen noch immer viele Jugendliche genau dort ihre Ausbildung machen. Das liege daran, dass die Branche durch neue Entwicklungen viele spannende Herausforderungen mit sich bringe, sagt Ausbildungsleiter Florian Kessel. Von WDR 5.
Das VW-Werk in Zwickau schrieb im Konzern Geschichte als erster Standort für E-Mobilität. Trotzdem ist die Werksschließung nach 2030 nicht vom Tisch. Eine 40-Stunden-Woche für denselben Lohn - ist das der Ausweg?
In dieser Folge spreche ich mit Dirk Walter von Autoscout24 über alles, was die deutsche Autobranche aktuell umtreibt - von internationalen Einblicken bis zu ganz persönlichen Erfolgsgeschichten. Wir diskutieren, wie sich der Handel verändert, warum Netzwerken und Austausch wichtiger denn je sind und was wirklich hinter den Kulissen passiert. Dabei teilen wir Erfahrungen, Anekdoten und ehrliche Meinungen zu neuen Geschäftsmodellen, der Rolle von Marketing und den Herausforderungen im Handel. Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um Menschen, Mut und die kleinen Dinge, die den Unterschied machen - manchmal sogar ein Stück Kuchen. Wenn du wissen willst, wie die Autobranche wirklich tickt und welche Geschichten bisher niemand erzählt hat, dann ist diese Episode für dich.
Moderna und Merck erfreuen nicht nur Patienten mit guten Ergebnissen eines Krebsimpfstoffs - sondern auch ihre Aktionäre. Um 176 Prozent sprang die Moderna-Aktie gestern. Auch, weil es hier um mehr als einen Impfstoff geht.
Die deutsche ITK-Branche trotzt Konjunkturschwäche und geopolitischen Unsicherheiten. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen der Automobilindustrie unter enormem Kosten- und Transformationsdruck. Was bedeutet das für die Digitalisierung der Branche? In dieser Folge von WAS MICH BEWEGT werfen wir einen Blick auf das aktuelle automotiveIT Top-25-Ranking der wichtigsten IT-Dienstleister in der Automobilindustrie und diskutieren die neuesten Bitkom-Zahlen zur Entwicklung des deutschen ITK-Marktes. Warum bleibt die Nachfrage nach Digitalisierung hoch, obwohl Projekte häufig verschoben werden? Weshalb entwickelt sich Künstliche Intelligenz vom Pilotprojekt zum Produktivitätsfaktor? Und welche Rolle spielen Cloud, Cybersecurity und digitale Souveränität künftig für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie? Das fragen wir auch Florian Bayer, Bereichsleiter Digital Marketing & Vertrieb beim Bitkom. Gemeinsam ordnen wir ein, welche Technologietrends die Automobilbranche jetzt bewegen und wo die größten Herausforderungen bei der Skalierung von KI liegen. Das TOP 25 Ranking 2026 von automotiveIT: https://www.automotiveit.eu/strategy/die-top-25-it-dienstleister-in-deutschland-1/896687 Die Bitkom-Zahlen zur ITK-Konjunktur: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitalwirtschaft-bleibt-Stabilitaetsanker#_ Details zum Cloud-Report des Bitkom: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Deutsche-Cloud-4-von-10-Unternehmen-wuerden-Abstriche-in-Kauf-nehmen Alle Infos zum automotiveIT Kongress 2026: https://www.automotiveit-kongress.eu/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Wolf, Marcus www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Themen u.a.: Demokratie wird auch dadurch gefördert, wenn wir mehr Freundschaften schließen, meint unser Gesprächspartner Wendelin Haag vom Bundesjugendring. Und: Was passiert, wenn die Autobranche nicht mehr den Ton angibt? Von WDR 5.
Die Unionsfraktion hat einen neuen Chef, aber Ärger mit Kanzler Merz. Der Fifa-Präsident will Investoren an der Fußball-WM beteiligen. Und bei BMW und Porsche fallen Tausende Stellen weg. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Kanzler in der Krise: Merz’ fatale Führungsschwäche Fifa-Boss Infantino: Mehr Geld! Mehr! Noch mehr! Krise der Autoindustrie: Was hinter dem Stellenabbau bei BMW steckt – und was die Münchner trotzdem besser machen als die Konkurrenz +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die deutsche Autobranche kommt nicht aus der Krise - jetzt baut auch BWM tausende Stellen ab // Wegen der Trockenheit produzieren die Wasserkraftwerke derzeit deutlich weniger Strom
Schmitz, Gregor Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die deutsche Autobranche steht unter einem massiven Veränderungsdruck. "Man wird ohne einen teilweisen Abbau nicht zurechtkommen", sagt Industrieökonom Martin Gornig. "Man muss nur aufpassen, dass man nicht in eine Abwärtsspirale gerät." Von WDR 5.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die offizielle Zahl der Todesopfer auf über 500 gestiegen, nach und nach kommt internationale Hilfe an. Warum sich innert 39 Sekunden gleich zwei schwere Beben ereignet haben, erklärt Stefan Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendienstes. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) Erdbeben in Venezuela: Fast 50'000 Menschen gelten als vermisst (09:45) Nachrichtenübersicht (13:44) Schweiz: Widerstandsfähig gegen Kälte, nicht aber gegen Hitze (19:27) Bundesrat Röstis Millionengeschenk an die Autobranche (23:40) Schaffung von Standplätzen für Fahrende bleibt schwierig (29:12) Der Beruf des Metzgers ist im Wandel (34:49) Entspannt sich das Verhältnis zwischen Spanien und Mexiko?
Panik in der Autobranche - hunderttausende Arbeitsplätze sollen abgebaut werden. Vor Jahren hatte Dr. Dirk Spaniel bereits davor gewarnt. Im Exklusiv-Interview mit AUF1 erklärt der studierte Maschinenbauer, Chemiker und ehemalige Bundestagsabgeordnete nun, wie die deutsche Autoindustrie wieder aus der Krise herauskommen kann. Seine Botschaft: Deutschland muss endlich den Wettbewerb mit China annehmen und versuchen, diesen zu gewinnen!
Digitale Souveränität entwickelt sich für die deutsche Industrie zunehmend vom politischen Schlagwort zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Das zeigt nicht nur eine aktuelle Bitkom-Studie, nach der viele Unternehmen bereit wären, für mehr digitale Unabhängigkeit sogar funktionale oder wirtschaftliche Abstriche zu akzeptieren. Auch die Automobilindustrie zieht Konsequenzen aus den wachsenden Abhängigkeiten von internationalen Cloud-Anbietern. Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Entscheidung von Volkswagen, zentrale Anwendungen künftig verstärkt über eine konzernweite Private Cloud von T-Systems zu betreiben. Das Ziel: mehr Kontrolle über Daten, höhere Resilienz und eine stärkere Eigenständigkeit bei kritischen digitalen Infrastrukturen. Gleichzeitig setzt der Konzern weiterhin auf Public-Cloud-Angebote und verfolgt einen bewusst hybriden Ansatz. Auch Mercedes-Benz beschäftigt sich intensiv mit digitaler Souveränität – allerdings aus einer anderen Perspektive. Mit einer selbst betreibbaren KI- und Automatisierungsplattform sollen Daten, Prozesse und technologische Entscheidungen stärker in eigener Hand bleiben. Pascal und Yannick diskutieren, warum das Thema gerade jetzt an Bedeutung gewinnt und wie der Spagat zwischen Souveränität, Innovation und Skalierbarkeit gelingen kann. Zudem werfen wir einen Blick auf spannende Entwicklungen zum Thema Rüstungs-Business in der Autobranche. Die Hintergründe zu VWs Cloud-Entscheidung: https://www.automotiveit.eu/strategy/volkswagen-setzt-auf-private-cloud-von-tsystems/2682320 Wie Mercedes mit n8n KI-Workflows skalieren will: https://www.automotiveit.eu/kuenstliche-intelligenz/mercedesbenz-skaliert-kiworkflows-mit-n8n/2662194 Die Bitkom-Studie zum Thema Cloud-Abhängigkeit: https://www.automotiveit.eu/strategy/deutsche-firmen-hadern-zunehmend-mit-cloudabhaengigkeit/2683550 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Der DAX bewegt sich kaum und wartet auf klare Worte des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh. Gleichzeitig senden BMW und Volkswagen vorsichtige Signale für die Autobranche. Ölpreise brechen weiter ein, Gold bleibt gefragt und Kakao wird wegen El Niño immer teurer. Dazu spannende Interviews: Cornelius Purps über Marktpsychologie, Arne Schneider über den bevorstehenden MDAX-Aufstieg von Elmos Semiconductor und Stephan Albrech über Finanzentscheidungen ab 50. Ein Börsentag voller Fragezeichen und Perspektiven.
„Die Elektromobilität ist im Verkehrssektor die einzige skalierbare Lösung, um in kurzer Zeit den Wandel zu einer nachhaltigeren Mobilität zu schaffen“, sagt Matthias Schabetsberger, Managing Director von Polestar Österreich, im brutkasten-Talk.Er diskutiert die globale Wettbewerbssituation der Autobranche und die Frage, mit welchen Strategien Europa gegenüber der internationalen Konkurrenz aufholen kann. Zudem erläutert Schabetsberger die Aufstellung von Polestar als eigenständiges Unternehmen mit Volvo als Schwestermarke und skizziert die aktuellen Anpassungen der Vertriebsstrategie auf dem österreichischen Markt. Er geht auf die Rolle von Transparenz, Nachhaltigkeit und Design in der Fahrzeugentwicklung, die Auswirkungen aktueller politischer Rahmenbedingungen auf den Markt für Elektroautos sowie UX-Innovationstrends ein: “Ich sehe eine Renaissance der Knöpfe und Schalter”, so Schabetsberger.#sponsored
Trotz schwarzer Bundeszahlen: Im Nationalrat gibt es Kritik, Russland überzieht Ukraine mit schweren Angriffen, Knappheit bei Motoröl – Autobranche in Sorge, Schweiz: Energy-Drinks mit zu viel Koffein im Umlauf
Chinas Autofirmen und ihre Zulieferer suchen nach Produktionsstandorten in Europa. Erste Werke gibt es bereits, VW Zwickau ist im Gespräch. Über Erfahrungen, Sorgen und Chancen.
Der Autohandel steht an einem Wendepunkt – doch statt klarer Antworten dominiert aktuell vor allem eines: Unsicherheit. Das viel diskutierte Agenturmodell wird von einigen Herstellern bereits wieder zurückgefahren, während der Direktvertrieb weiter an Bedeutung gewinnt, ohne den Handel wirklich zu verdrängen. Gleichzeitig hinkt die Digitalisierung vieler Autohäuser hinter den Erwartungen her, obwohl sich das Kundenverhalten längst ins Netz und zunehmend in Richtung KI verlagert. Was bedeutet das für die Zukunft des Vertriebs? Bleibt das Autohaus zentraler Touchpoint – oder wird die Kundenschnittstelle künftig von Plattformen und KI-Agenten kontrolliert? Und welchen Einfluss haben neue Player, insbesondere aus China, auf das bestehende System? In dieser Folge von „Was mich bewegt“ sprechen wir mit Prof. Dr. Benedikt Maier vom Institut für Automobilwirtschaft (IfA) über den Status quo im Autohandel – und warum die Branche mit dem steigenden Druck eigentlich ganz gut umgehen kann. Alle Trends und Wissenswertes zum Future Retail in der Autobranche in unserem Themenkompass: https://www.automotiveit.eu/whitepaper/future-retail-was-entscheider-jetzt-wissen-muessen/2642415 Hintergrundbericht zur Digitalisierung des Autohandels: https://www.automotiveit.eu/technology/zaehe-angelegenheit/934358 Interview mit Polestar-Chef Michael Lohscheller: https://www.automotiveit.eu/strategy/wir-schaffen-tempo-ueber-struktur-nicht-ueber-kompromisse/2622401 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
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Hamburg im Krisenmodus: Während das Geschäftsklima der Handelskammer angesichts der Weltlage einbricht und Stellenstreichungen drohen, sorgt ein Software-Fehler bei der Hochbahn für Stillstand im U-Bahn-Netz. Wir berichten außerdem über den emotionalen Prozessauftakt nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, einen SEK-Einsatz in Horn und das traurige Aus für das vegane Deli „Katers Köök“. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Hamburgs Rolle im europäischen Kokain-Ranking und begleiten Christian Lindner bei seinem überraschenden Karrierestart in der Autobranche.
Rast Chinas Autoindustrie jener in Deutschland davon? Die deutsche Autoindustrie erlebt jedenfalls einen Umbruch: steigender Kostendruck, politische Unsicherheiten, Konkurrenz aus China und eine Transformation, die Hersteller, Zulieferer und Kundinnen gleichermaßen fordert. In dieser LOOKAUT-Folge spricht Hannelore Veit mit Autoexpertin Beatrix Keim über den Ist-Zustand und die Herausforderungen der Autobranche – und darüber, wie groß die Chancen Europas im globalen Wettbewerb noch sind. Beatrix Keim ist Direktorin des Center Automotive Research (CAR) in Duisburg und sie ist als Unternehmerin beratend im Automotive-Sektor tätig.
In dieser Folge spreche ich mit Andreas Weeber, Inhaber der Weeber Mobilitätsgruppe, über die Herausforderungen und Chancen im deutschen Autohandel. Wir tauchen tief ein in die Frage, wie Digitalisierung, Prozessautomatisierung und Künstliche Intelligenz nicht nur Abläufe, sondern auch die Unternehmenskultur verändern. Andreas teilt offen seine Erfahrungen aus über zwanzig Jahren Geschäftsführung – von den ersten digitalen Gehversuchen bis zu heutigen KI-Projekten im Marketing und Servicebereich. Wir diskutieren, wie man Mitarbeitende für technologische Veränderungen begeistert, welche Fehler man unterwegs machen darf und warum der persönliche Kontakt trotz Digitalisierung unersetzbar bleibt. Zum Abschluss wagen wir den Ausblick: Wann sitzen wir in Deutschland wirklich im autonomen Auto? Jetzt reinhören und Zukunft erleben!
Deutschland ist viertgrößter Rüstungsexporteur weltweit, Rheinmetall verkündet ein Umsatzplus von fast 30 Prozent, die Rüstungsindustrie boomt: Kann sie die schwächelnde Autobranche als Arbeitgeber ersetzen?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Eva Brückner, Recruiterin für Fachkräfte in der Rüstungsindustrie Gesprächspartner: Max Mutschler, Experte für Rüstungsindustrie und Waffenexporte, Mitarbeiter am Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC)**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die Themen von Lisa und Matthis am 13.02.2026: (00:00:00) Freitag der 13.: Matthis hat das Gefühl, den Tag gibt´s echt oft - Lisa macht den Faktencheck 🐈⬛ (00:01:15) Trump kippt rechtliche Grundlage für Klimaschutz: Wie er damit die Autobranche stärken will und wie sich Umweltverbände wehren. (00:04:53) Münchner Sicherheitskonferenz: Wen man dort treffen kann und welche Themen dieses Jahr wichtig werden. (00:07:15) Mutpost: Wie ihr Menschen in psychischen Krisen mit einem neuen Projekt online helfen könnt. (00:11:28) Olympia-Athlet:innen bei OnlyFans: Warum Sportler:innen Sponsoringverträge bei der Plattform annehmen. (00:16:18) 1 plus 1 – Freundschaft auf Zeit: Unsere Podcast-Empfehlung diese Woche findet ihr hier: https://1.ard.de/1plus1_swr Hier kommt ihr zur News-WG: https://www.instagram.com/news_wg/?hl=de Hier kommt ihr zum Projekt "Mutpost": https://mutpost.de Und hier zum Projekt "Reasons to Stay": https://reasonstostay.co.uk Wenn ihr selbst von Suizidgedanken akut betroffen seid oder jemand in eurem Umfeld, dann könnt ihr jederzeit die anonyme TelefonSeelsorge unter 0800 / 111 0 111 anrufen oder per Mail und Chat an online.telefonseelsorge.de schreiben. Für Kinder und Jugendliche gibt es außerdem die Nummer gegen Kummer: 116 111 oder www.nummergegenkummer.de Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In dieser Episode der Benzingespräche reflektieren Tim Klötzing, Jascha Bräuer und Philipp Kroschke über das Jahr 2025 in der Autobranche, die Herausforderungen und Erfolge, die digitale Transformation, persönliche Entwicklungen und die Vorfreude auf das Neomobility Festival 2026. Sie diskutieren die Bedeutung von Networking und die Notwendigkeit, sich den Veränderungen in der Branche anzupassen, während sie auch persönliche Erlebnisse und Ausblicke auf die Zukunft teilen.
Die deutsche Autoindustrie befindet sich seit Jahren auf Talfahrt. Trotz Fortschritten bei Elektroautos zeigt der Trend insgesamt bergab. Daran wird sich so schnell auch nichts ändern, erwartet der Kreditversicherer Atradius. Von Johannes Frewel
Eigentlich sollte sich die Industrie nach und nach von China emanzipieren. Doch die günstigen Chips aus Fernost sind einfach zu verführerisch für die deutsche Autobranche.
Brüssel beschließt das Aus des Verbrenner-Aus und die deutsche Autobranche jubelt. Doch schon jetzt verliert sie mit ihrer fossilen Strategie weltweit stetig Marktanteile.
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Die EU-Kommission stellt heute Vorschläge für Änderungen am Verbrenner-Aus vor. 2022 hatte die EU beschlossen, dass bis 2035 keine Autos mehr mit Co2 Emission zugelassen werden.
Audi, Trabi, VW: Schon seit mehr als 120 Jahren ist die Autobranche der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Sachsen. Dementsprechend hart trifft die Krise der deutschen Autobauer auch den Freistaat. Tausende Beschäftigte bangen um ihre Jobs – bei Volkswagen und Zulieferern. Dabei hatte VW die Region vor wenigen Jahren noch zum europäischen Zentrum für E-Mobilität ausgerufen. Birgit Hettwer beobachtet als Wirtschaftsredakteurin beim MDR die Autoindustrie in Sachsen schon seit Jahren. Sie erzählt uns in dieser 11KM-Folge, was aus der Vision des Konzerns für Sachsen geworden ist und was die Gläserne Manufaktur in Dresden damit zu tun hat. Hier geht's zum Politik-Podcast des MDR Sachsen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sachsen-politik-podcast/urn:ard:show:82e44354dca7f04e/ Hier geht's zu "Zehn Minuten Wirtschaft”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft?=cp Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Caspar von Au, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Jan Stahlmann, Timo Lindemann und Fabian Zweck Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Politik konzentriert sich auf die großen Autokonzerne, statt sich um die vielen Autozulieferer zu kümmern, meint unser Gast. Außerdem erzählen wir eine kleine hoffnungsvolle Geschichte aus einem der schlimmsten Krisenherde dieser Welt, dem Sudan. Von WDR 5.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Industrie steckt aktuell in einer schwierigen Phase. Im August gab es den stärksten Produktionseinbruch seit 2022. Was bedeutet das für die Wirtschaft und wie geht es weiter? „Der Monat August ist natürlich prädestiniert für Ferien. Es gab auch einige Werksferien. Die Industrie bewegt sich aber auch seit Jahren seitwärts. Am härtesten betroffen ist die Autobranche. Dort ist die Produktion um fast 19 Prozent gesunken. Das zeigt, wie verwundbar dieser Sektor ist und erklärt, warum die Politik da versucht, sich einzubringen und dieser Branche zu helfen. Die Frage ist aber, inwieweit diese Hilfe zukunftsorientiert ist", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft weiter: „Kurzfristig wird keine schnelle Erholung erwartet. Manche Experten rechnen mit einer leichten Stabilisierung. Das wäre ja schon mal was, aber insgesamt bleibt die Konjunktur sowieso schwach. Das dritte Quartal dürfte für die deutsche Wirtschaft auch negativ ausfallen. Der Aufschwung, den wir uns vielleicht auch durch den Politikwechsel erhofft haben, der ist noch nicht angekommen." Alle Details im Interview von Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Mercedes sollte das „Gucci der Autobranche“ werden. Damit ist erst mal Schluss. Außerdem: Der Schuldendienst für Japan wird noch teurer.
Nexperia-Streit beendet: Hoffnung für die Autobranche?, Kolumbien: Sorge vor US-Militäreinsätzen gegen mutmaßliche Drogenschiffe, Österreich: Skandal um Missbrauch in SOS-Kinderdörfern nimmt kein Ende, 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nexperia-Streit beendet: Hoffnung für die Autobranche?, Kolumbien: Sorge vor US-Militäreinsätzen gegen mutmaßliche Drogenschiffe, Österreich: Skandal um Missbrauch in SOS-Kinderdörfern nimmt kein Ende, 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nexperia-Streit beendet: Hoffnung für die Autobranche?, Kolumbien: Sorge vor US-Militäreinsätzen gegen mutmaßliche Drogenschiffe, Österreich: Skandal um Missbrauch in SOS-Kinderdörfern nimmt kein Ende, 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
„Je stärker der wirtschaftliche Niedergang voranschreitet, desto mehr beschäftigen wir uns mit Moral und anderen Nebenschauplätzen?“ Diese Frage treibt Markus Lanz mit Blickt auf die aktuellen Quartalszahlen der Autobranche um. „Wenn der Glanz schwindet, dann bleibt nur die Moral,“ so Richard David Precht und verweist auf die anderen großen Volkswirtschaften, China und die USA. Beide treten auf der Weltbühne auf, wie es Niccolò Machiavelli beschrieb. Chinas Exportstopp von seltenen Erden hat Deutschland seine Abhängigkeit konkret vor Augen geführt. War der chinesische Lieferstopp eine Antwort auf Trumps Zollpolitik? Sitzt Deutschland zwischen den Stühlen der beiden Großmächte? Und wie kommen wir da wieder raus?
Nicht nur die Autobranche macht sich Sorgen wegen der Lieferengpässe bei Computer-Chips + Das Bundesverfassungsgericht hat die Rechte von kirchlichen Arbeitgebern gestärkt + Russland nutzt laut Recherche auch Technik aus Deutschland zum Ausspähen
Der deutschen Autobranche droht ein Chip-Engpass aufgrund von Zoll-Streitigkeiten zwischen China und den USA. Melanie Vogelbach von der Deutschen Industrie- und Handelskammer fordert weniger Abhängigkeit von einzelnen Ländern.
Wolff, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Nichts erhitzt die Gemüter im Autoland Deutschland so stark wie das Verbrennerverbot für Neuwagen ab 2035. Die Union will die strikte EU-Vorgabe kippen. Hilft das der kriselnden Autobranche? Was wären die Folgen für die Verkehrswende und für den Klimaschutz? Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Zwei Jahre nach Beginn des Gazakriegs haben sich Israel und die Terrororganisation Hamas nach Angaben von US-Präsident Trump auf die erste Phase seines Friedensplans geeinigt. Der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein. Und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben.
Die deutsche Autobranche hat innerhalb eines Jahres tausende Stellen abgebaut. Der Automobilexperte Stefan Bratzel sagt, die deutschen Autobauer müssten die Kosten senken und vor die technologische Welle kommen.
Die deutsche Industrie steckt tief in der Krise. Besonders die Autobranche trifft es hart: Innerhalb eines Jahres sind dort 51.500 Stellen verloren gegangen. Absatzflauten, aggressive Konkurrenz aus China und der teure Wechsel zur Elektromobilität machen den Herstellern schwer zu schaffen. Dazu kommt der Zollstreit mit den USA, der deutsche Exporte zusätzlich verteuert. Doch nicht nur die Autoindustrie ist unter Druck. Auch andere Branchen wie Maschinenbau und Metallverarbeitung kämpfen mit schlechten Zahlen und Stellenabbau. Hohe Energiekosten, Billigimporte u.a. setzen auch der Stahlbranche massiv zu. Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert und hat sowohl einen Auto- als auch einen Stahlgipfel im Kanzleramt angekündigt. Bringt das den Aufschwung? Von WDR 5.
Trump respektiert weder die Architektur des Weißen Hauses, noch die Grundpfeiler der Demokratie. Beides will er umbauen und nachhaltig verändern. Es könnte ihm gelingen.