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15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren Gewohnheiten scheitert. In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs – und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist. Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000 auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert sich Lobenberg. Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt Lobenberg die Arbeit seines Teams. Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte, Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“ In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind, ringt Berlin noch um eine klare Linie. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“ Was dafür noch passieren muss, warum elektrische Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser Episode von eMobility Insights. Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
Verbrenner zu E-Auto in 24 Stunden?!
Kirchgeßner, Kilian www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
In dieser Episode spricht Julia Peters mit Sylvia Uehlendahl, der Leiterin des Tiefbauamts der Stadt Dortmund. Wir erfahren, wie das Tiefbauamt die Stadt gestaltet, warum technische Berufe auch Frauen begeistern können und wie es gelingt, mit Leidenschaft und Sinnorientierung Führung zu leben. Sylvia berichtet von ihrem ungewöhnlichen Einstieg in die Branche, ihrer Motivation, den Stadtalltag für alle lebenswerter zu machen, und sie teilt persönliche Erfahrungen zum Thema werteorientierte Führung und Gleichberechtigung. Vom Bagger fahren zum Mentoring Was macht eigentlich ein Tiefbauamt? Für viele ein abstraktes Konstrukt, für Sylvia eine tägliche Spielwiese für Veränderung und Innovation. Angefangen bei der Frage, ob sie selbst Bagger fahren kann – "Ja, kann ich!" Sylvia erzählt, dass selbst anpacken immer noch eine große Freude ist. Doch das Amt bewegt viel mehr: Straßen, Signalanlagen, Beleuchtung, Stadtbahntrassen und vieles mehr. Über 480 Menschen arbeiten bei ihr und tragen dazu bei, die Lebensqualität in Dortmund maßgeblich zu verbessern. Frauen in MINT-Berufen: Rollenbilder verändern sich Sylvia war eine von ganz wenigen Frauen im Bauingenieurwesen. Daher ist sie heute auch Mentorin für junge Ingenieurinnen. Ihr Appell: "Nur Mut! Wir haben den besten Job der Welt, weil wir gestalten können und sehen, was wir bewirken." Sie fördert gezielt Nachwuchstalente und setzt sich für echte Gleichberechtigung ein – denn Erfahrung ist wichtig, aber auch die Bereitschaft, Verantwortung zu delegieren und als Team zusammenzuwachsen. Werteorientierte Führung: Vertrauen, Transparenz und Authentizität Ein zentrales Leitmotiv des Gesprächs ist die werteorientierte Führung. In Zeiten von Ressourcenknappheit und rauerem Klima brauche es gerade jetzt Menschen, die Werte nicht nur predigen, sondern sie mit Leben füllen. Sylvia sieht sich als Teil eines Führungsteams, nicht als klassische "Chefin", und lebt das Prinzip, Mitarbeitende zu bestärken und zu schützen: "Wenn sie (die Mitarbeitenden) mich brauchen, stelle ich mich mit breiten Schultern vor sie. Aber sie können und sollen eigenverantwortlich handeln." (Sylvia Uehlendahl) Sie betont, wie wichtig ehrliches Feedback ist und nutzt Instrumente wie das Führungsfeedback, um sich selbst weiterzuentwickeln und ihre Mannschaft mitzunehmen. Wertschätzung, ein ernst gemeintes Dankeschön – und manchmal auch ein Lächeln – sind ihrer Auffassung nach die wahren Treiber von Motivation und Teamgeist. Von der Generationenvielfalt lernen Auch das Thema Generationenmix taucht immer wieder auf. Das oft belächelte Stichwort "Work-Life-Balance" der jüngeren Generation entpuppt sich im Rückblick als zukunftsweisend. Ergebnisorientiert, engagiert und trotzdem selbstsorgsam: Das bringe alle weiter, meint Silvia. "Nur wer gesund bleibt, kann auch langfristig für die Organisation da sein." (Sylvia Uehlendahl) Fazit: Mut, Menschlichkeit und Authentizität verändern Stadt und Arbeitswelt Die wichtigsten Botschaften aus diesem Gespräch sind universell: Wertschätzung kostet nichts und bringt alles. Echtes Interesse, ehrlicher Dank und Authentizität sind die Basis für einen wirksamen Wandel – ob bei der Verkehrswende, in gleichberechtigten Teams oder im täglichen Miteinander. Und manchmal ist der erste Schritt zu großen Veränderungen einfach: anfangen, Türen öffnen und ein Lächeln schenken. Timestamps: 00:00 "Tiefbauamt Dortmund: Aufgabenbereiche" 03:22 Stadt gestalten: Einfluss nutzen 08:50 "Führungsstil: Stärke durch Unterstützung" 12:26 „Sinnvolle Gestaltung im Miteinander“ 13:35 Fachkräftemangel und Verkehrswende-Chancen 16:44 Anonymes Führungsfeedback und Bewertung 21:22 "Arbeitsklima und Wertschätzung" 25:48 Straßen, Verkehrswende und Sicherheit 27:56 „Optimistisch in die Zukunft blicken“ 31:12 "Wertschätzung im Alltag leben"
Im Kommunalwahl-Special sprechen Constanze Elter und Christian Penninger von Volt Nürnberg über ihre Vision für die Stadt: Rückbau des Frankenschnellwegs, digitale Transparenz im Rathaus und klimaresiliente Quartiere. Ein Gespräch über Europa als kommunalen Werkzeugkasten.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Titus Schüller, Fraktionsvorsitzender der Linken im Nürnberger Stadtrat, spricht über seine OB-Kandidatur, steigende Mieten, die Verkehrswende, das Sozialticket und die Kritik an Großprojekten. Ein Gespräch über soziale Gerechtigkeit und politische Glaubwürdigkeit.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
In dieser Folge der Kommunalwahl-Serie spricht Kevin Kienle mit Marion Padua von der Linken Liste Nürnberg über Mietenstopp, Leerstand, Verkehrswende, Antifaschismus und die Prioritäten im städtischen Haushalt. Wie sozial muss Nürnberg werden – und was kostet das?Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf https://www.nbtimes.de/Unser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Hohe Rabatte, neue Förderung, politische Richtungswechsel – und mittendrin die Städte. Wie gelingt Elektromobilität dort, wo sie am sichtbarsten ist: im urbanen Raum? In der neuen Episode von „eMobility Insights“ spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Christoph Steinkamp, Geschäftsführer von hySOLUTIONS, über Hamburg als Reallabor der Verkehrswende – und über die Frage, was andere Kommunen daraus lernen können. Hamburg steht beim Hochlauf der Elektromobilität über dem Bundesschnitt. Mehr als 43.000 E-Pkw sind unterwegs, der Anteil wächst kontinuierlich. Für Steinkamp ist das kein Zufall, sondern Ergebnis strategischer Steuerung: frühzeitiger Ausbau der Ladeinfrastruktur, klare politische Zielsetzungen und eine Verwaltung, die nicht nur reguliert, sondern selbst vorangeht. „Wir sind, was die Elektrifizierung des Pkw-Bestands angeht, über dem Bundesschnitt – und das trägt sich seit Jahren“, sagt er. Doch in der „Bubble“ der Elektromobilität ist Geduld Mangelware. Und deshalb hätte auch Steinkamp noch viel mehr erreicht: „Man denkt immer, es könnte alles schneller gehen.“ Besonders eindrucksvoll ist der Blick auf einzelne Nutzergruppen. Hamburg hat den Taximarkt konsequent elektrifiziert – mit Förderanreizen, Übergangsfristen und klaren Vorgaben. Das Ergebnis: Ein Viertel der Taxis fährt bereits elektrisch. Und das ohne Proteste! „Hättest du mich vor fünf Jahren gefragt, hätte ich mit einer großen Taxidemo gerechnet“, so Steinkamp. „Aber wir haben das kommunikativ gut begleitet – und die Branche kann rechnen.“ Auch bei Bussen, Carsharing, Hafenlogistik und sogar im Fährverkehr auf Elbe und Alster geht Hamburg elektrische Wege. Reine Batteriefähren sind bestellt, die Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr wird datenbasiert geplant und Ladehubs entstehen dort, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Eine Erkenntnis aus Hamburg gilt für Pkw wie Lkw gleichermaßen: Nicht jede Ladesäule gehört in den öffentlichen Raum. „Wenn wir bei ‚Wünsch dir was‘ wären, würde ich Ladeinfrastruktur am liebsten nur auf halböffentlichen Flächen aufbauen – dann hätten wir den öffentlichen Raum für andere Zwecke.“ Aber das reicht natürlich insbesondere für private E-Autos nicht aus. Deshalb baut auch Hamburg – mit sechs Anbietern – weiterhin kontinuierlich aus. Gleichzeitig zeigt das Gespräch mit Christoph Steinkamp, wie fragil der Fortschritt ist. Politische Signale aus Berlin sorgen für Verunsicherung. „Warum soll ich mir jetzt ein Elektrofahrzeug zulegen, wenn gleichzeitig über Technologieoffenheit im Pkw-Verkehr gesprochen wird?“, fragt Steinkamp. Sein Appell an die Bundespolitik ist deutlich: „Im Pkw-Verkehr noch über Technologieoffenheit zu sprechen, ist nicht hilfreich – auch nicht für die deutsche Automobilwirtschaft.“ Die Hamburger Bevölkerung hat sich unterdessen mit einem erfolgreichen Volksentscheid noch ambitioniertere Klimaziele gesetzt: Klimaneutralität bis 2040. Das erhöht den Druck – und macht deutlich, dass Elektromobilität in der Hansestadt vom „Nice-to-have“ zum „New Normal“ werden muss. Nur so lässt sich der CO2-Ausstoß senken. Wie Städte regulatorisch steuern können, warum Wettbewerb bei Ladeinfrastruktur entscheidend ist, welche Rolle Parkraum spielt – und weshalb selbst Toiletten an Ladepunkten ein Thema sind – all' das beleuchtet diese Episode mit überraschender Offenheit. Eine Folge für alle, die Elektromobilität nicht nur als Technologie, sondern als kommunale Gestaltungsaufgabe verstehen. Und für alle, die wissen wollen, ob Hamburg wirklich einen Schritt voraus ist – oder einfach nur konsequenter handelt. Und darum geht es auch bei der ersten Hamburger E-Mobilitätskonferenz am 18. März, bei der Experten aus ganz Deutschland und Europa ihre Ideen für die Zukunft teilen.
55 Minuten, zwei Kandidaten, eine Richtungsfrage:Wie soll Nürnberg in den kommenden sechs Jahren regiert werden?Im großen Streitgespräch von The Nuremberg Times diskutieren Britta Walthelm (Grüne) und Nasser Ahmed (SPD) über die zentralen Konfliktlinien dieser Kommunalwahl: den Frankenschnellweg und die Verkehrswende, die akute Wohnungskrise, den angespannten Stadthaushalt, Bildung und Ganztagsschulen, Wirtschaftspolitik, Gebühren, soziale Gerechtigkeit und die Frage, wie viel Veränderung diese Stadt verträgt.Wo liegen echte Unterschiede – und wo überraschende Gemeinsamkeiten?Ist diese Wahl eine strukturelle Weichenstellung oder eine Frage des politischen Tempos?Ein Gespräch über Bezahlbarkeit, Verwaltungseffizienz, ökologische Prioritäten – und darüber, was politisches Scheitern in Nürnberg bedeuten würde.Für alle, die mehr wollen als Wahlkampfparolen.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf www.nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg:
Der Tag in NRW: NRW will Baustellenmanagement verbessern; Das Warten auf den Polizeibeauftragten; Wie geht es der Papierindustrie in NRW; Der Korruptionsverdacht im Ausländeramt Bielefeld weitet sich aus; Verkehrswende aber wie?; Warum der Kölner Buchhandel der Krise trotzt; In NRW werden immer weniger Eier gelegt. Es moderiert: Benjamin Sartory. Von WDR 5.
Im Podcast diskutieren Andreas Krieglstein (CSU) und Romy Singh (SPD) über den umstrittenen Ausbau des Frankenschnellwegs. Es geht um Kosten, Klimaziele, Lebensqualität, Wirtschaftsstandort und politische Verantwortung. Ein Gespräch über Nürnbergs größtes Infrastrukturprojekt.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf www.nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Britta Walthelm, OB-Kandidatin der Grünen, spricht im The Nuremberg Times Podcast über Klimaanpassung, Verkehrswende, bezahlbaren Wohnraum, Sicherheit am Hauptbahnhof und die Frage, warum der Frankenschnellweg-Tunnel für sie das falsche Projekt ist.Noch mehr Podcastserien von The Nuremberg Times auf www.nbtimes.deUnser Nürnberger Wahlnavigator zur Kommunalwahl am 8. März in Nürnberg: https://wahlnavigator-nuernberg.de/
Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin und setzt sich wie kaum eine andere für eine inklusive, klimagerechte und autoarme Mobilität ein. Im Gespräch mit Anja Backhaus zeigt sie, warum für sie die Verkehrswende weit über den Wechsel zum E-Auto hinausgeht: Es geht um echte Freiheit in der Fortbewegung, um Wahlmöglichkeiten, Gerechtigkeit und Lebensqualität – besonders für Menschen ohne Führerschein, für Kinder, Senior:innen und finanziell Benachteiligte. Gemeinsam beleuchten Katja Diehl und Anja Backhaus, wie stark Autos noch unseren Alltag und die Infrastruktur prägen. Sie sprechen über Prestige, Statussymbole und über die Folgen, die eine von PKW dominierte Mobilität für Klima und gesellschaftlichen Zusammenhalt hat. Es geht um den notwendigen Wertewandel – und darum, wie mutige politische Maßnahmen und globale Perspektiven echte Alternativen schaffen können, gerade auch im ländlichen Raum. Diese Episode zeigt auf, wie Mobilität echte Freiheit und Teilhabe für alle ermöglichen kann – und warum Veränderung oft beim Denken und beim Hinterfragen von Werten beginnt.
Viele Städte sind noch immer für Autos gebaut – und nicht für die Menschen, die in ihnen leben. Utopia-Chefredakteur Martin Tillich spricht mit Dokumentarfilmer Ingwar Perowanowitsch darüber, wie Städte in Europa den öffentlichen Raum neu verteilen und was deutsche Städte davon lernen können. Es geht um Paris, Amsterdam und Utrecht, um politische Entscheidungen, Widerstände und die Frage, warum Veränderung oft erst akzeptiert wird, wenn man sie erlebt. Und darum, weshalb die Verkehrswende mehr ist als ein Fahrradthema. Eine Einordnung darüber, wie Städte lebenswerter werden können und was es dafür braucht.
Für eine erfolgreiche Verkehrswende brauchen wir positive Zukunftserzählungen, sagen Katja Diehl und Mario Sixtus. Sie fragen: Wie wollen wir in Zukunft unterwegs sein? Von WDR 5.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt." Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett. "Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht. Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise." Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen. Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar. Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele." Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst." Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Das Jahr 2025 in energiewirtschaftlichen Zahlen - In dieser Folge begrüßen wir Julia Bläsius, Direktorin von Agora Energiewende. Sie gehört zu den führenden Stimmen in der deutschen Energiepolitik und bringt fundierte Einblicke in die aktuellen Entwicklungen der Energiewende mit. Worum geht's in dieser Folge? Wo steht Deutschland nach dem Jahr 2025 bei der Energiewende? Haben wir die Klimaziele erreicht? Wie wirken sich Wirtschaftskrise und Energiepreise aus? Wie weit sind wir wirklich bei Wärmewende, Verkehrswende und Netzausbau? Unser Fazit: 2025 zeigt Licht und Schatten Link zur Pressemitteilung: Agora Energiewende (2026): Deutschland verliert Tempo beim Klimaschutz – Wärmepumpen und E-Autos holen nur langsam auf Link zur besprochenen Analyse: Agora Energiewende (2026): Die Energiewende in Deutschland – Stand der Dinge 2025. Rückblick auf die wesentlichen Entwicklungen sowie Ausblick auf 2026 Link zur ersten Folge mir Agora Energiewende: #61 Nachgehakt - Haushaltsnahe Flexibilitäten nutzen (mit Mareike Herrndorff, Agora Energiewende und Niklas Jooß, FfE) Urheberin des Fotos © Stefanie Loos
Mobilität im Alltag – für viele ist hier das Auto die erste Wahl. Dass es auch anders geht, erzählt Gravel-Langstreckenspezialist Seb Breuer. Seit Anfang 2025 verzichtet er auf das eigene Auto, erledigt Alltagsbesorgungen und Reisen mit dem Rennrad oder Gravelbike. Auch unser Redakteur Felix Krakow hat den eigenen PKW längst abgegeben und schwört auf das muskelbetriebene Zweirad. In dieser Folge erzählen die zwei von ihren Beweggründen, welche Vor- und Nachteile sich für sie ergeben haben und mit welchen Tipps man auf das Auto verzichten kann.
Ich habe mir für das Jahresende eine Folge aufgehoben, in der es um ein wirklich spannendes Thema geht: Nämlich das Recycling von Autobatterien. Umso mehr E-Autos auf deutschen Straßen rollen, umso wichtiger wird es, Infrastrukturen zu schaffen, in denen die Ressourcen, die in den Batterien stecken, auch wieder zurückgewonnen werden. Nicht zuletzt auch, um uns etwas unabhängiger von Importen zu machen. Mein Gast in dieser Folge arbeitet in einem Unternehmen, das sich der Aufbereitung, dem Recycling und der Reparatur von Autobatterien verschrieben hat. Lukas Brandl ist Geschäftsführer der BLC The Battery Lifecycle Company und weiß daher aus erster Hand, vor welchen Herausforderungen die Branche aktuell steht und gibt einen Ausblick in die Zukunft. Wenn ihr dabei helfen wollt, den deutschen Wald aufzuforsten, dann unterstützt die Klima-Initiative "Morgen kann kommen" der Volks- und Raiffeisenbanken! Baumsetzlinge spenden könnt ihr hier: vr.de/baumspende
Die EU-Kommission will das Verbrenner-Verbot aufweichen und dafür andere Vorgaben machen. Wir klären, warum weder die Autoindustrie noch Klimaschützer mit den Vorschlägen zufrieden sind – und welche Autos wir in Zukunft fahren.**********In dieser Folge:0:00 - Wie klimaschädlich ist Straßenverkehr?2:20 - Was im Autopaket drin ist6:31 - Was es für Verbraucher bedeutet11:47 - Was es für die Industrie bedeutet14:25 - Was geht: Verkehrswende mit Straßenbahn16:54 - Deine Minute Natur: Grillen in der Toskana**********Ihr hört: Moderation: Anne Preger und Matthias Wurms**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Presseerklärung der EU-Kommission zum AutopaketExpertenstatements zu den Vorschlägen der EU-KommissionStudie zu CO2-Emissionen von ElektroautosVergleich des CO2-Ausstoßes verschiedener AutotypenCO2-Rechner für AutosAlle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
Es ist das klassische Angst-Szenario: Es ist 18 Uhr, alle kommen nach Hause, schalten Geräte an und stecken gleichzeitig ihr E-Auto in die Steckdose – bricht dann das Stromnetz zusammen? In dieser Folge von „Folgewirkung“ gehen wir der Frage nach, ob die Verkehrswende zum Blackout führt oder ob E-Fahrzeuge genau das Gegenteil bewirken können: nämlich das Netz zu stabilisieren. Zu Gast sind zwei Experten, die an der Schnittstelle von Mobilität und Stromnetz arbeiten: Kurt Leonhardsberger, KEM-Manager und Vordenker für E-Mobilitätslösungen, und Markus Makoschitz, Experte für Ladesysteme im Schwerverkehr. Shownotes: • Der Klima- und Energiefonds hat eine neue Plattform gestartet, die Akteure aus Energie, Mobilität und Infrastruktur vernetzt. Besonders Logistikunternehmen und Verkehrsbetriebe finden hier Unterstützung bei der Umstellung ihrer Flotten auf E-Mobilität. Mehr Infos unter: www.stele.at • Mehr Infos zum Projekt „Medusa“ findet ihr hier: https://www.ait.ac.at/themen/power-electronics-system-components/projekte/medusa
Die EU-Kommission plant, dass auch nach 2035 Autos mit Verbrennungsmotor neu zugelassen werden dürfen. Für Matthias Auner, Vertriebsleiter beim Zulieferer OSO Precision, ist das eine gute Nachricht: "Das gibt uns Zeit für die Transformation." Von WDR 5.
Die EU-Kommission will auch nach 2035 neue Verbrenner- und Hybridautos erlauben. Für Nicholas Goedeking vom German Institute of Development and Sustainability ist die Entscheidung eine "Fortführung einer sehr unbeständigen E-Mobilitätspolitik". Von WDR 5.
Kommt das Aus vom Verbrenner-Aus? Die Konservativen im Europaparlament wollen genau das – und setzen auf weniger Verbote. Mit welchen Folgen für den Klimaschutz? Und: Immer mehr ADHS-Diagnosen auch bei Frauen – was dahintersteckt. (18:27) Barbara Schmidt-Mattern
Kommt das Aus vom Verbrenner-Aus? Die Konservativen im Europaparlament wollen genau das – und setzen auf weniger Verbote. Mit welchen Folgen für den Klimaschutz? Und: Immer mehr ADHS-Diagnosen auch bei Frauen – was dahintersteckt. (18:27) Barbara Schmidt-Mattern
Die Probleme bei der Deutschen Bahn sind groß. Verspätungen, Defekte und Zugausfälle sind ein Dauerärgernis für Bahnkunden. Evelyn Palla ist seit 1. Oktober neue Chefin bei der Deutschen Bahn. Sie soll den Konzern aus der Krise führen. Aber wieviel Entscheidungsmacht hat sie wirklich und kann der verordnete Neuanfang so einfach gelingen? Darüber sprechen wir in dieser 11KM-Folge mit Jan Zimmermann aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Wir blicken auf die Herausforderungen, vor denen die Bahn in den kommenden Jahren steht, wie sehr die Politik mitreden will und woher das ganze Geld für die Sanierung kommen soll. Alle Nachrichten und Hintergründe zur Deutschen Bahn: https://www.tagesschau.de/thema/deutsche_bahn Hier geht's zu “Eltern ohne Filter”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/eltern-ohne-filter-1 Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Jan Stahlmann, Konrad Winkler, Jürgen Kopp, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Vorsicht: Vision! In zehn Jahren sollen in der EU fast alle Neuwagen elektrisch fahren. Realistisch ist das nicht, sagt Bundeskanzler Merz. Er will das sogenannte Verbrenner-Aus in der EU ab 2035 wieder streichen. Welche Folgen hätte das für den Klimaschutz? Wie könnte die Politik den Durchbruch der E-Mobilität unterstützen? Wir sprechen darüber mit Professor Felix Creutzig. Vorher nimmt uns NDR Reporterin Susanne Tappe mit ins kleine Sprakebüll. Vor fünf Jahren war sie schon mal dort oben an der dänischen Grenze. Damals hatte das Dorf die höchste E-Autodichte in Deutschland. Wie hat sich die Elektromobilität seitdem dort entwickelt? Was können wir von den Sprakebüllern lernen? Und welche Erkenntnisse hat Susanne noch gewonnen auf ihrer gut 2.000 Kilometer langen Tour im E-Auto, quer durch Deutschland? Das alles erfahrt ihr zum Start unseres “ARD Klima Update”! Die perfekte Ergänzung zu unserem Podcast: “ARD Klima Update” - der Newsletter! Hier könnt ihr euch anmelden: www.mdr.de/klima Hier geht's zu unseren Podcast-Tipp “Politikum”: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Noch mehr Eindrücke von der E-Auto-Tour, vom Kabelklau an der Ladesäule bis zum Ladebordstein als Lösung für Stadtmenschen, gibt es im Podcast “Zehn Minuten Wirtschaft”: https://1.ard.de/10_Minuten_Wirtschaft
Lithium gilt als wichtiger Rohstoff der Energie- und Verkehrswende. Jetzt hat ein Unternehmen in Sachsen-Anhalt ein großes neues Reservoir entdeckt. Das bedeutet zudem einen möglichen Wirtsschaftsschub für die Region und das Land.
Nichts erhitzt die Gemüter im Autoland Deutschland so stark wie das Verbrennerverbot für Neuwagen ab 2035. Die Union will die strikte EU-Vorgabe kippen. Hilft das der kriselnden Autobranche? Was wären die Folgen für die Verkehrswende und für den Klimaschutz? Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Klimafreundlich, sicher und für alle zugänglich – so soll die Mobilität der Zukunft aussehen. Eine mögliche Lösung: Anreize statt Verbote. Mit Mobilitäts-Coins will der Münchner Zukunftscluster MCube nachhaltiges Verhalten belohnen.
Die Autoindustrie klagt über das geplante Ende des Verbrenners, das in der EU ab 2035 gelten soll. Auch Bundeskanzler Friedrich Kanzler Merz will die Vorgaben kippen. Für den 9. Oktober hat der Kanzler Vertreter aus der Politik und aus den Unternehmen zum Autogipfel geladen. Kommt jetzt die Rolle rückwärts bei der Verkehrswende? Mit welchen Folgen für Hersteller und Zulieferer im Land? Was kann die Regierung insgesamt tun, die die Autoindustrie zu unterstützen? Und wie kann sich die deutsche Leitindustrie langfristig behaupten gegen die Konkurrenz aus China? Geli Hensolt diskutiert mit Nanja Boenisch – Journalistin, taz; Imelda Labbé –VDIK-Präsidentin; Professor Thomas Koch – Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Turbulente Flughafen-Woche: Was sind die Lehren aus Cyberattacke und Drohnen-Überflügen? – Eine Cyberattacke legt Flughäfen lahm, während Drohnen-Sichtungen in Skandinavien für weitere Störungen sorgen. Die Luftfahrtbranche steht vor großen Sicherheitsherausforderungen. Wie können sich Flughäfen besser gegen Cyberangriffe wappnen? Welche Maßnahmen sind gegen unbefugte Drohnen-Überflüge nötig? Und wie lassen sich solche Vorfälle künftig vermeiden? - Zuckerbergs Bubble-Warnung: Steht die KI vor dem großen Knall? – Mark Zuckerberg hält das Platzen der KI-Blase für möglich . Während Milliarden in KI-Entwicklung fließen, mehren sich kritische Stimmen zur aktuellen Bewertung der Technologie. Sind die Investitionen in KI gerechtfertigt oder bereits übertrieben? Und was würde ein Platzen der KI-Blase für die Branche bedeuten? - Kein (Lade-)Anschluss in dieser Kommune: Kann die Verkehrswende so gelingen? – Fast jede zweite deutsche Kommune verfügt noch immer über keine öffentlichen Ladepunkte für Elektroautos. Besonders im ländlichen Raum klafft eine große Lücke in der Ladeinfrastruktur. Wie kann die Verkehrswende ohne flächendeckende Ladeinfrastruktur funktionieren? Welche Lösungsansätze gibt es für den ländlichen Raum? Und wer trägt die Verantwortung für den Ausbau der Ladepunkte? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Turbulente Flughafen-Woche: Was sind die Lehren aus Cyberattacke und Drohnen-Überflügen? – Eine Cyberattacke legt Flughäfen lahm, während Drohnen-Sichtungen in Skandinavien für weitere Störungen sorgen. Die Luftfahrtbranche steht vor großen Sicherheitsherausforderungen. Wie können sich Flughäfen besser gegen Cyberangriffe wappnen? Welche Maßnahmen sind gegen unbefugte Drohnen-Überflüge nötig? Und wie lassen sich solche Vorfälle künftig vermeiden? - Zuckerbergs Bubble-Warnung: Steht die KI vor dem großen Knall? – Mark Zuckerberg hält das Platzen der KI-Blase für möglich . Während Milliarden in KI-Entwicklung fließen, mehren sich kritische Stimmen zur aktuellen Bewertung der Technologie. Sind die Investitionen in KI gerechtfertigt oder bereits übertrieben? Und was würde ein Platzen der KI-Blase für die Branche bedeuten? - Kein (Lade-)Anschluss in dieser Kommune: Kann die Verkehrswende so gelingen? – Fast jede zweite deutsche Kommune verfügt noch immer über keine öffentlichen Ladepunkte für Elektroautos. Besonders im ländlichen Raum klafft eine große Lücke in der Ladeinfrastruktur. Wie kann die Verkehrswende ohne flächendeckende Ladeinfrastruktur funktionieren? Welche Lösungsansätze gibt es für den ländlichen Raum? Und wer trägt die Verantwortung für den Ausbau der Ladepunkte? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Die deutsche Autoindustrie verliert Tausende Jobs. Doch eine ökologische Verkehrswende könnte bis 2040 bis zu 60.000 neue Arbeitsplätze im Verkehrssektor schaffen – mit Investitionen in Ladenetze und öffentliche Verkehrsmittel. Autor: Miltiadis Oulios Von WDR 5.
NRW: Historisch schwach, trotzdem Sieger - CDU feiert, AfD überholt Grüne +++ NRW-Wahl: CDU vorn, AfD drittstärkste Kraft, Grüne im freien Fall +++ Analyse der Wahl mit Frank Lübberding +++ Bahnbrand bei Hannover: Sabotage oder Vandalismus? +++ Verkehrswende contra Realität: Traditionsmarke Möve meldet wieder Insolvenz +++ Medien unter Beschuss: Peter Hahne rechnet nach Kirk-Mord mit ZDF & Co. ab +++ London bebt: 110.000 beim Patriotismus-Marsch – Starmer kontert Musk +++ TE Energiewendewetter +++ Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Seit fast 150 Jahren hat das Auto unsere Mobilität verändert - radikal, emotional und nachhaltig. Allen Versuchen, zwischen Verkehrswende und Klimaschutz zum Trotz, ist die Liebe der freien Bürger zur freien Fahrt ungebrochen. Viele Männer tun mehr für ihr Auto als für ihre Frauen, ein Familienmitglied ist es schon lange und vollständig abschaffen lässt es sich ohnehin nicht. Komme, was da wolle. Aber wie soll das gehen, wenn wir es mit einer klimafreundlichen Zukunft ernst nehmen? Können wir alle mit Strom fahren und uns keine weiteren Gedanken machen? Oder braucht es ein grundsätzliches Umdenken, das nicht bei mehr Radwegen und einem erweiterten ÖPNV stehen bleibt? Darüber wollen wir heute reden mit Professor Kurt Möser, Historiker am Karlsruher Institut für Technologie, mit Heiko Nickel vom Mobilitätsdezernat der Stadt Frankfurt, mit Professor Andreas Knie, Verkehrsforscher am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und mit Stephan Lina, Reporter auf der heute beginnenden IAA in München. Podcast-Tipp: Die Entscheidung Deutsche Firmen und China - das hat mal richtig gut gepasst, auch in der Autoindustrie. VW war ganz vorne mit dabei und wurde zum Kult in China - es folgt eine Wirtschaftsära, die Deutschland und China reich machen werden. Und heute? Sieht die Welt anders aus: „Made in China 2025“ - so heißt der ganz große Plan der chinesischen Staatsführung. Wie ist diese Entwicklung für jemanden, der von Anfang an hautnah dabei war? „Die Entscheidung“ spricht exklusiv mit Wenpo Lee, der Ende der 70er Jahre der einzige chinesische Mitarbeiter im Werk in Wolfsburg war. Damals stand eines Tages plötzlich und unangekündigt eine Delegation aus China vor den Werkstoren stand. Er wurde gerufen, um zu übersetzen. Aber das war nur der Anfang. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:63a51253cb0c2bfd/
Seit fast 150 Jahren hat das Auto unsere Mobilität verändert - radikal, emotional und nachhaltig. Allen Versuchen, zwischen Verkehrswende und Klimaschutz zum Trotz, ist die Liebe der freien Bürger zur freien Fahrt ungebrochen. Viele Männer tun mehr für ihr Auto als für ihre Frauen, ein Familienmitglied ist es schon lange und vollständig abschaffen lässt es sich ohnehin nicht. Komme, was da wolle. Aber wie soll das gehen, wenn wir es mit einer klimafreundlichen Zukunft ernst nehmen? Können wir alle mit Strom fahren und uns keine weiteren Gedanken machen? Oder braucht es ein grundsätzliches Umdenken, das nicht bei mehr Radwegen und einem erweiterten ÖPNV stehen bleibt? Darüber wollen wir heute reden mit Professor Kurt Möser, Historiker am Karlsruher Institut für Technologie, mit Heiko Nickel vom Mobilitätsdezernat der Stadt Frankfurt, mit Professor Andreas Knie, Verkehrsforscher am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und mit Stephan Lina, Reporter auf der heute beginnenden IAA in München. Podcast-Tipp: Die Entscheidung Deutsche Firmen und China - das hat mal richtig gut gepasst, auch in der Autoindustrie. VW war ganz vorne mit dabei und wurde zum Kult in China - es folgt eine Wirtschaftsära, die Deutschland und China reich machen werden. Und heute? Sieht die Welt anders aus: „Made in China 2025“ - so heißt der ganz große Plan der chinesischen Staatsführung. Wie ist diese Entwicklung für jemanden, der von Anfang an hautnah dabei war? „Die Entscheidung“ spricht exklusiv mit Wenpo Lee, der Ende der 70er Jahre der einzige chinesische Mitarbeiter im Werk in Wolfsburg war. Damals stand eines Tages plötzlich und unangekündigt eine Delegation aus China vor den Werkstoren stand. Er wurde gerufen, um zu übersetzen. Aber das war nur der Anfang. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:63a51253cb0c2bfd/
In dieser Bonus-Episode von Kampf der Unternehmen tauchen wir noch tiefer in die Geschichte und Bedeutung von Uber ein. Gemeinsam mit Professorin Dr. Barbara Lenz, einer der führenden Expertinnen für Mobilitätsforschung, sprechen wir darüber, wie Uber Märkte im Sturm erobert hat, welche Rolle Plattform-Modelle bei der urbanen Mobilität spielen und welche Chancen sowie Grenzen neue Mobilitätsdienste für die Verkehrswende bieten. Von den frühen Expansionserfolgen in den USA und Afrika über Pooling-Modelle bis hin zur Frage, wie Städte der Zukunft gestaltet werden können – hier gibt es den umfassenden Blick hinter das Mobilitätsphänomen Uber.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Wie bringt man Menschen dazu, ihr Mobilitätsverhalten wirklich zu ändern? Eva Weber und Dr. Jutta Deffner berichten von ihrem Forschungsprojekt, das ein praxistaugliches Playbook hervorgebracht hat: ein Werkzeugkasten für alle, die Mobilität neu denken wollen. Mit vielen Aha-Momenten, Kritik am Deutschlandticket – und Mutmachgeschichten. Beide haben gemeinsam ein interdisziplinäres und praxisnahes Forschungsprojekt durchgeführt, das untersuchte, was Kommunikation zur Verhaltensänderung beitragen kann. Es entstand ein Playbook, das frei zugänglich für alle Interessierten ist. Von Routinen, Widerständen und Aha-Momenten Jutta erklärt, warum Routinen so mächtig sind und weshalb ein Bewusstsein für Probleme noch lange nicht bedeutet, dass Menschen ihr Verhalten ändern. Sie beschreibt, wie Infrastruktur, Kompetenzen und Motivation zusammenspielen müssen – und warum Kommunikation dabei nicht nachträglich, sondern von Anfang an Teil des Veränderungsprozesses sein sollte. Eva bringt die Perspektive aus der Praxis ein. Sie schildert, wie emotional das Thema Parkraum in Städten verhandelt wird („Parkraum ist das emotionalste Thema, das mir in der Arbeit begegnet“), wie groß die Angst von Verwaltungen und Politik vor Widerständen ist – und wie entscheidend es ist, die Veränderungsbereitschaft der Zielgruppen wirklich zu verstehen. Ein Satz, den sie im Projekt immer wieder gehört hat: „Das haben wir ja noch nie so gemacht.“ Das Playbook – ein Werkzeugkasten für die Verkehrswende Aus der Zusammenarbeit von Kommunikationsprofis, Sozialwissenschaft, Umweltpsychologie und Praxispartnern ist ein Framework entstanden, das Schritt für Schritt zeigt, wie man Kommunikation für Verhaltensänderungen gestaltet: Zielgruppen identifizieren Veränderungsziel schärfen Maßnahmen entwickeln Wirksamkeit evaluieren Klingt selbstverständlich – doch die vielen Aha-Momente der beteiligten Verkehrsverbünde, Städte und weitere Praxispartner*innen und Verwaltungen?zeigen, wie neu dieser Blick auf Zielgruppen und Evaluation oft noch ist. Deutschlandticket, Evaluation & die Frage nach Wirkung Natürlich sprechen wir auch über aktuelle Beispiele wie das Deutschlandticket. Jutta lobt die Chance, neue Routinen zu schaffen, warnt aber: „Die Unsicherheit, ob es bleibt, ist kontraproduktiv.“ Eva ergänzt, dass Evaluation in vielen Organisationen noch ein Stiefkind ist: „Lieber investiert man in Plakate als in begleitende Evaluation – aber genau die entscheidet über nachhaltige Wirkung.“ Ein Gespräch, das Mut macht Diese Folge zeigt, wie Forschung und Praxis voneinander lernen können, wie wichtig Kommunikation für die Verkehrswende ist – und dass Veränderung tatsächlich möglich ist. Eva verrät am Ende: „Ich habe während des Projekts gelernt, Fahrrad statt Auto zu fahren. Es ist möglich!“ Das Playbook steht frei zum Download bereit – und meine Gäste laden ausdrücklich dazu ein, damit zu arbeiten. ----------------------------------- Der heutige Partner für diese Folge ist m-way. Solltet ihr auch Interesse an einer Kooperation haben oder Gast in meinem Podcast sein wollen, meldet euch gern! Der Schweizer E-Bike-Experte m-way treibt bereits seit 2010 die E-Mobilität voran. In über 30 Filialen, darunter auch einem Store in Nürnberg, sowie im Online-Shop (aktuell mit großem Sale und bis zu 60 Prozent Rabatt) findet man eine große Auswahl an City-, Trekking-, Mountain- und Lasten-E-Bikes führender Marken – ergänzt durch Zubehör, ergonomische Beratung und einen Top-Werkstattservice. Ob ihr eine kostenlose Probefahrt machen, einen Termin in der Bikewerkstatt buchen oder euch individuell beraten lassen möchtet – bei m-way seid ihr in den besten Händen. Folgt ihnen auch bei Instagram und Facebook – um keine E-Bike-Highlights, Tipps und Aktionen mehr zu verpassen.Die Mobilität der Zukunft braucht nicht nur gute Produkte, sondern auch gute Kommunikation – zwischen Menschen, Städten, Anbieter*innen und der Forschung. Genau hier bringt sich m-way aktiv ein.
Zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vermittelt Franz Loogen wie kaum ein anderer – und genau das macht ihn zu einem gefragten Gesprächspartner, wenn es um die großen Fragen der Mobilität geht. In dieser Folge sprechen wir über die ersten drei Monate der neuen Bundesregierung, die Strompreis-Debatte, das Klimaschutzprogramm 2030, die Rolle synthetischer Kraftstoffe – und wieso es die Amerikaner so gern wieder auf Öl und Gas bei der Energieversorgung setzen.
Die Männer und der Autokult. Wieso Männer die Verkehrswende blockieren, bespricht die Leiterin des FALTER-Naturressorts Katharina Kropshofer mit dem Wirtschaftswissenschafter Boris von Heesen, der sich unter anderem mit toxischer Männlichkeit beschäftigt.Eine Textfassung dieses Gesprächs ist im FALTER 30/2025 zu lesen.Dieses Gespräch ist Teil einer Serie von FALTER-Sommergesprächen zum Thema "Wien und die Natur" im Wiener Museumsquartier. Alle weiteren Themen und Termine können Sie hier einsehen.Teil 1 der Serie, Florian Klenk im Gespräch mit FALTER-Tierkolumnist Peter Iwaniewicz, finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Außerdem: E-Scooter - Helfen sie bei der Verkehrswende? (11:35) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodorch.
Pornos in der Beziehung - Ja, Nein, Vielleicht?; CO2-Speicherung: die Carbon Managment-Strategie der Bundesregierung; Hitzeschutz - Was wird uns in Zukunft helfen?; E-Scooter- Helfen sie bei der Verkehrswende; Nur Stimmungstief oder echte Depression?; Lauf dich schlau - Hält Bewegung das Gehirn fit?; Klimaanlage geht das klimafreundlich?; Moderation: Sonntag,Sebastian. Von WDR 5.
Iran: Lässt sich Wissen über die Bombe `zerstören´?; Maria und das Sarkom; E-Mobilität - Lithium für Batterien könnte knapp werden; Ist die Ära des grünen Geldes schon wieder vorbei?; Honigbienen und Wildbienen - Beide gut für die Natur oder gegenseitige Konkurrenz?; Kriege und Krisen - Ist Klimaschutz jetzt noch wichtig?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Dienstwagen-Subventionen - Bremser der Verkehrswende? ; Wie Nerds das Würfeln neu erfinden ; Was Quantencomputer bereits leisten ; Kriege, Krankheit, Krisen - Wie soll ich mir da noch Gedanken über die Umwelt machen? ; 5 Jahre Nationale Wasserstoffstrategie ; Beckenbodentraining - Wie viel bringt das? ; Bakterien - Winzige Alleskönner ; Urlaub - Geht das noch ohne schlechtes Gewissen? ; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Zu wenig Praxisbezug? Berufsvorbereitung an Schulen ; Perfekte Schönheiten in der Timeline - Schadet das meinem Selbstbild? ; Kurzurlaub - Genauso gut wie lange weg? ; IAEA: "Atomanlagen dürfen niemals angegriffen werden" ; Dienstwagen-Subventionen - Bremser der Verkehrswende? ; Warum lieben wir Fake News? ; Wie nah ist der Iran am Bau einer Atombombe? ; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
LdN433 Merz kritisiert Israel, Russlands hybrider Krieg, Kretschmer will Nord Stream reaktivieren, Bundeswehr setzt auf Google-Cloud, Microsoft sperrt Mail-Zugang von IStGH-Chefermittler, Verkehrswende in Paris, Ulf auf re:publica
In dieser Folge ist Ingwar Perowanowitsch zu Gast. Er ist Politikwissenschaftler, freier Journalist und leidenschaftlicher Radreisender. Wir reden über sogenannte "Donauschwaben", Politisierung durch Radeln und warum Deutschland sich so schwertut, fahrrad- und umweltgerechtere Städte zu planen. Über sein Gefühl der Bonus-Lebenszeit, überemotionale Männer mit starken Auto-Biografien und was ihm beim Radfahren durch muslimische Länder aufgefallen ist. Ingwars Film "Mit dem FAHRRAD nach ASERBAIDSCHAN 4K" https://www.youtube.com/watch?v=N9ImVqRloWs (03:20) Passkontrolle (09:25) Klischee-Check (25:45) Analoges Aufwachsen, Durchmogeln & Entführt im Sommer (45:40) Tumor im Knie: "Ich bin jeden Tag dankbar" (55:20) Politisierung durch Radwege, Auto-Biografie & Revolution der Städte (1:34:05) Radreise nach Baku: Reiseprivilegien & Gespräche über Gott und die Welt "OUT OF TIBET" PODCAST von Namri Dagyab https://open.spotify.com/show/3qpuT338hjIvOTWbAhq0cv?si=aaff318936b04699 CIVIS-MEDIENPREIS LIVE: https://www.civismedia.eu/medienpreis/medienpreis-2025/livestream/ SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steadyhq.com/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO