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Wie entwickelt sich Syrien nach dem Sturz des Assad-Regimes? In dieser Folge von KN:IX talks ordnen wir die Rolle der islamistischen Gruppierung HTS unter der Übergangsregierung von Ahmed al-Scharaa ein und sprechen über unterschiedliche Perspektiven auf die Entwicklungen in Syrien, darüber, wie islamistische und salafistische Akteure diese – auch in sozialen Medien – aufgreifen und deuten, sowie über die Bedeutung dieser Dynamiken für die Präventionsarbeit in Deutschland. Zu Gast sind Joseph Röhmel, Wael Alokla und Dr. Friedhelm Hartwig.
Meyer, Anneke www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Den Ausdrock “Etat brut” bezeechent de Réizoustand vun engem Diamant oder Korallen, zum Beispill. “Brut” deemno am Sënn vun organesch, natierlech, onbehandelt, awer och primitiv. Et gëtt de Salaire brut, ewell och d'Information brute, also déi net inzenéiert Info op Soziale Medien. An der Escher Konschthal ass eng vun den aktuellen Expoe mat Titel “Etat bruit” iwwerschriwwen. Klangkonscht? D'Konschthal war jo fréier e Miwwelbuttek. Do ass et guer net esou einfach, Klang an Evidenz ze setzen. D'Kerstin Thalau mat Impressiounen
Werden wir von Social Media beeinflusst, ohne es zu merken? In "wurden wir schon geinfluenced?" werfen wir einen Blick auf Instagram, Facebook, YouTube und andere Plattformen und hinterfragen unseren eigenen Umgang mit ihnen. Zwischen Trends, Empfehlungen und ständigem Scrollen diskutieren wir, ob Social Media unser Leben bereichert - oder ob sich bereits gewisse Abhängigkeiten entwickelt haben. Viel Spaß beim Zuhören. Eure Marion & Euer Manuel!
Themen: "Keine Angst": Krisenmanagement im ZDF; KI-Hack: Medialer "Terminator"-Moment; Schutz vor KI-Klonen in der Musik; Keine Chance? Klassismus im Journalismus; Zwischen Journalistenpreis und Haft; Medienschelte: Familienbande; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Die Europäische Union wird soziale Medien strenger regulieren für Kinder und Jugendliche. Verbote für bestimmte Altersgruppen und eingeschränkter Zugang für andere stehen auf der Tagesordnung. "Soziale Medien sind kein Spielzeug", sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, als sie zu Wochenbeginn die Empfehlungen von Fachleuten vorstellte. Und die EU steht nicht alleine. Australien hat im vergangenen Jahr soziale Medien für Jugendliche untersagt, die jünger als 16 Jahre alt sind, China schränkt den Zugang schon länger ein, Großbritannien befasst sich damit. Doch warum befasst sich die Politik damit? Wieso sind gerade Kinder und Jugendliche besonders gefährdet? Martin Korte kennt Antworten. Er ist Neurobiologe an der Universität Braunschweig, hat populäre Bücher und Artikel auch in der F.A.Z. zu dieser Frage verfasst. Und er stellt im Podcast klar: Es gibt natürlich einen Unterschied zwischen den Gehirnen von Kindern und Jugendlichen einerseits und Erwachsenen andererseits. Zwischen Kindern, die sich entwickeln, deren Gehirne wachsen oder sich mit Beginn der Pubertät noch einmal umprogrammieren – und ausgewachsenen Denkorgangen. Das bedeutet nicht, dass der (zu) hohe Konsum sozialer Medien für Erwachsene unproblematisch ist. Kinder sind aber stärker betroffen, darauf deutet sehr viel wissenschaftliche Evidenz hin. Korte rät zu nahezu überhaupt keiner Bildschirmzeit für kleine Kinder und zu sehr eingeschränktem Zugang für etwas ältere. Er gibt aber auch anderen Rat. Wer sich schwertut, könne beispielsweise familieneigene Regeln beschließen wie etwa diese: Kein Smartphone vor und während des gemeinsamen Frühstücks, Mittagessens und Abendessens; alleine das helfe schon viel. Er lobt, dass die EU einen differenzierten Ansatz verfolgen möchte mit abgestuftem Zugang nach verschiedenen Altersklassen. Aber er ist auch skeptisch, ob das nicht zu lange dauert, bis es in Kraft ist – und nicht zielführender gewesen wäre, wenn erstmal einzelne Länder oder Bundesländer voranschreiten und testen, was nützlich und praktisch möglich ist. Über all das und mehr sprechen wir in dieser Episode. Und nicht zuletzt auch darüber, wie wichtig ist, dass Eltern ein Vorbild sind und ihren Kindern nicht permanent vorführen, was nicht gut ist.
Themen: Mediale Lehren aus der Flutkatastrophe; Sportwashing bei der Fußball-WM; KI-Zeitreisende erzählen Geschichte neu; Medienrecht soll für KI-Chatbots gelten; Influencer polieren Chinas Image auf; Medienschelte: Sommerpressekonferenz; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Die EU plant einen strengen und gestaffelten Schutz für Jugendliche in den Sozialen Medien. Minderjährige sollen vor Suchtgefahren und schädlichen Inhalten bewahrt werden. Unter 13 Jahren sollen Kinder nur unter Aufsicht der Eltern und zu pädagogischen Zwecken Zugang bekommen. Darüber soll es davon abhängen, inwieweit Plattformen nachweislich für Sicherheit sorgen. Risikoreiche Dienste sollen erst ab 15 oder 16 Jahren erlaubt sein. Vor diesem Hintergrund hat eine Studie untersucht, wie sich Soziale Medien auf das Wohlbefinden von Jugendlichen auswirken. Daran hat auch der SWR teilgenommen. Sabine Feierabend von der SWR Medienforschung in SWR Aktuell: "Manche Jugendlichen sagen, sie hätten mit Social Media Zeit vertrödelt und sie fühlen sich schlecht, weil sie ihren anderen Aufgaben nicht nachgekommen sind." Dabei mache es einen Unterschied, welche Plattformen die Jugendlichen nutzen. "Da gibt es TikTok, Instagram, Snapchat, die für viele Jugendliche eine hohe Bedeutung haben. Und bei den Plattformen, die den Jugendlichen nach eigenem Bekunden nicht guttun, da liegt TikTok auch ganz vorn", sagt die Medienforscherin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
Heute geht es um die jüngste Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie um Altersgrenzen für Soziale Medien in der EU. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Wie 'befreien' wir uns von zu viel Social Media?; Warum Schweiß nichts Schlimmes ist; Wie unsere Gewässer ihre Widerstandskraft gegen Dürre zurück gewinnen; Warum können wir uns das Lachen nicht verkneifen?; Ist Durst eine zuverlässige 'Tankanzeige'?; QUARKS Serie zur Tour de France: Aussehen wie die Profis!; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Krieg in Iran: Neue Angriffe, Regierung will mehr Tabaksteuer auf Zigaretten, EU will Soziale Medien für Kinder verbieten, Tote bei Feuer in Bar in Thailand, Das Wetter
Krieg in Iran: Neue Angriffe, Regierung will mehr Tabaksteuer auf Zigaretten, EU will Soziale Medien für Kinder verbieten, Tote bei Feuer in Bar in Thailand, Das Wetter
Soziale Medien zeigen das Christentum oft von seiner lautesten Seite. creatunity-Gründer Tim Guttenberger erklärt, warum das so ist (Autor: Tanja Rinsland)
Soziale Medien zeigen das Christentum oft von seiner lautesten Seite. creatunity-Gründer Tim Guttenberger erklärt, warum das so ist (Autor: Tanja Rinsland)
Deep Dive in die Welt des Essens – aber so, wie du ihn sicher selten erlebt hast. Mit der Talk-Gästin Dr. Eva Maria Endres konnte Heike in dieser aktuellen Folge # 71 unseres Podcasts „essenZ fürs Ohr“ sehr tief in das eintauchen, was unsere täglichen Mahlzeiten viel mehr bestimmt als unser Wissen über Nährstoffe, Kalorien und Gewicht. Eva ist freiberufliche Ernährungs- und Kommunikationswissenschaftlerin und Brückenbauerin. Sie verbindet dabei nicht nur die Kulinarik mit der Bildung und fördert dabei Lebensmittelkompetenzen, sie vermittelt auch öffentlichen Institutionen Fähigkeiten im Umgang mit den sozialen Medien und verbindet das Gestern mit dem Heute und Morgen. Und so haben wir auch große Brücken im aktuellen „Schnack und Snack“ gebaut. Ihr aktuelles Buch „Die Moral des Essens in Zeiten digitaler Kommunikation“ ist ein Meisterstück. Es spannt den Bogen von Hippokrates und Galan über die moderne Ernährungswissenschaft bis hin zu den sozialen Medien – alle haben eines gemeinsam: Sie beeinflussen uns und unser Essverhalten. Mal mehr, mal weniger bewusst. Eva Maria erklärt, warum das, was wir essen, nicht nur etwas über uns aussagt, sondern durch Deutungen oder Symbolcharakter auch Bilder über uns im Kopf anderer entstehen lässt. Spannend! Außerdem beschreibt sie, wie Essen Verbindung und Zugehörigkeit zu anderen – aber auch Abgrenzung – entstehen lässt. Das regt wirklich zum Nachdenken an. Ihre Antwort auf die Frage, ob wir nicht auf einem Irrweg seien, wenn wir uns auf Nährstoffe, Kalorien und Gewicht konzentrieren, ist nicht nur bemerkenswert und außergewöhnlich – sie lässt auch wohltuende Gelassenheit gegenüber all den Zahlen aufkommen. Aber hört selbst, was Eva noch so Wohltuendes zu berichten hat und warum Essen moralisch sein kann, warum Zucker essen kein Kontrollverlust sein muss, warum Fleisch nicht zwangsläufig mit Gewalt einhergeht und warum Kakao erotisierende Wirkung aufkommen lassen kann. Und lass dich inspirieren, wie du in den sozialen Medien deinen persönlichen Feelgood-Feed kreierst und wertvolle Postings von falschen oder gar gefährlichen Inhalten unterscheiden kannst. Eva ist das so wichtig, dass sie zusammen mit Ronia Schiftan InCharge gegründet hat – mehr dazu unten … Diese Podcastfolge ist für all diejenigen, die Lust haben, mal anders über Essen nachzudenken, die Spaß haben in die Vergangenheit zu blicken, um die Gegenwart, die sozialen Medien und die Foodfluencer:innen besser zu verstehen. Viel Freude beim Reinhören! Mehr zu Eva: https://www.apek-consult.de/team/dr-eva-maria-endres/ Mehr zu InCharge – die Plattform für verantwortungsvolle Ernährungs- und Gesundheitskommunikation in sozialen Medien https://www.in-charge.org/ Evas Buch „Die Moral des Essens in Zeiten digitaler Kommunikation" https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-50254-6 Wenn du mir oder uns von essenZ etwas mitteilen möchtest, schreib uns gern eine E-Mail an: team@essenZ.hamburg. Feedback, Anmerkungen, Fröhliches oder auch konstruktive Kritik sind sehr willkommen! Mehr von uns findest du auch auf unserer Website https://essenz.hamburg/ sowie auf Instagram https://www.instagram.com/essenz.hamburg/ oder Linked https://de.linkedin.com/company/essenz-hamburg Für Kolleg:innen und verwandte Disziplinen gibt es weitere Infos auf der essenZ-wissenswerk-Website: https://www.essenz-wissenswerk.hamburg sowie auf Instagram https://www.instagram.com/essenz.wissenswerk/
Soziale Medien zeigen das Christentum oft von seiner lautesten Seite. creatunity-Gründer Tim Guttenberger erklärt, warum das so ist (Autor: Tanja Rinsland)
Soziale Medien zeigen das Christentum oft von seiner lautesten Seite. creatunity-Gründer Tim Guttenberger erklärt, warum das so ist (Autor: Tanja Rinsland)
Aaron Bratcher ist ein leidenschaftlicher YouTuber, der mit seinen Videos die Kraft und den Zauber zwischenmenschlicher Beziehungen sichtbar machen will. Zugleich ringt er mit den sozialen Medien, die oft mehr Aufmerksamkeit fordern, als ihm lieb ist. Im yeet-Podcast spricht Aaron über seine Mission, Menschen zu verbinden und ihre Herzen füreinander zu öffnen. Er teilt seine Strategien, um sich in der Aufmerksamkeitsökonomie zu regulieren, und erzählt von seinem Traum, mit seiner Arbeit etwas Himmel auf die Erde zu holen. Aaron Bratcher findest du auf [Instagram](https://www.instagram.com/aaron.bratcher/) und [YouTube](https://www.youtube.com/@aaron.bratcher) Aaron empfiehlt die YouTube-Kanäle [Jubilee](https://www.youtube.com/@jubilee) und [YesTheory](https://www.youtube.com/@YesTheory). Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: [yeet](https://www.yeet.de)-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
„Soziale Medien“ sollen in Deutschland für Kinder unzugänglich sein – das ist die Empfehlung einer Expertenkommission für das Bundesfamilienministerium, die die Bundesregierung nun weiterverfolgen will. Über die Pros und Kontras eines Social-Media-Verbots für Kinder wurde viel diskutiert. Außer Acht wird dabei jedoch meist die Frage gelassen, wie ein solches Verbot umgesetzt werden soll. EinsWeiterlesen
Themen: "Pressefreiheit neu denken"; GEMA-Gebühren: NRW entlastet Vereine; Altersgrenze oder KI-Seepferdchen?; Singapur wird zum KI-Zentrum; Macht Spotify bald Youtube Konkurrenz?; Medienschelte: Komplettausfall; Moderation: Steffi Orbach Von WDR 5.
Die Forschung zu Social Media steckt voller Widersprüche. Negative Effekte bei Jugendlichen sind messbar, aber oft klein. Gleichzeitig fehlen wichtige Daten der Plattformen. Das stellt einfache Lösungen zum Umgang mit sozialen Medien infrage. Rehse-Knauf, Luca www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Erst ab 13 Jahren sollen sogenannte soziale Medien künftig für Kinder und Jugendliche zugänglich sein, findet Ministerin Karin Prien. Die Verantwortung soll bei den Plattformen liegen. Doch bevor die Sperre kommt, braucht es europäische Abstimmung.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Felicitas Boeselager, für Deutschlandfunk Nova in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Soziale Medien haben eine Sogwirkung. Viele Erwachsene kennen die Gefahren und können sich distanzieren. Kinder müssen geschützt werden. Eine Expertenkommission hat Empfehlungen abgegeben. Dietrich Karl Mäurer war dabei.
Nach Australien hat nun auch Großbritannien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige angekündigt. Medienforscher Stephan Dreyer hält das für den falschen Ansatz: "Es gibt aus wissenschaftlicher Sicht mehr Argumente, die gegen ein Verbot sprechen." Von WDR 5.
ab 1:42 Min. - Hannah Häffner: Die Riesinnen | Gelesen von Jördis Triebel | 10 Std. 42 Min. | Der Hörverlag || ab 12:06 Min. - Volker Klüpfel: Mord ist die beste Beseitigung | Gelesen von Shenja Lacher | 7 Std. 51 Min. (gekürzt) | 8 Std. 46 Min. (ungekürzt) | Der Hörverlag || ab 22:25 Min. - Sophie Passmann: Wie kann sie nur | Ungekürzte Lesung der Autorin | 4 Std. 39 Min. | Roof Music / Tacheles! || ab 27:02 Min. - François Perdriau: Lilly & Elisabeth - Hörspiel | Musik vom Syncopation Society Orchestra | Mit Cathlen Gawlich, Maya Alban-Zapata, Kiara Scheicht u.v.m. | 1 Std. 9 Min. | Ab 12 Jahren | Lauscherlounge
Der Ethikrat lehnt eine generelle Altersgrenze für soziale Medien ab. Das könne politische Initiativen bremsen, warnt Isabel Brandhorst. Sie plädiert für ein Verbot für unter 14-Jährige – bei paralleler Entwicklung besserer, kindgerechter Angebote. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Verbreiten sich Hass und Fälschungen in sozialen Medien, ziehen sich Betreiber wie Meta oder X oft aus der Verantwortung. Wie Anwalt Chan-jo Jun sich rechtlich mit Plattformbetreibern anlegt und Jura nutzt, um für menschenfreundlicheres Internet zu streiten. Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Savegame Time! René und Dome sprechen über den Endboss der Gamer, nämlich die Aufmerksamskeitsspanne! Dome gibt uns ein Update, wie es um seinen Lieblingsfußballverein steht und René wird zum cozy Moomintroll im gleichnamigen Spiel.Angespielt wurde auch Forza Horizon 6 (was Dome >abgrundtief< hasst) und inKonbini, einem Convenience-Store-Simulator im japanischen Setting.Und: Kennt ihr diese Sehnsucht nach der guten alten Zeit? Wir suchen dieses Gefühl meist in klassischen JRPGs, aber irgendwie ist es nicht mehr das gleiche. Wir haben uns gefragt, woran das wohl liegen mag und wie man sich dieses Gefühl von früher doch wieder in das heutige Wohnzimmer holen kann.Dazu gibt es noch ein paar News zur Sony State of Play, dem XBOX Showcase und dem 40. Jubiläum von Dragon Quest!Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (04:42) - Soziale Medien machen uns kapott! (16:33) - Generationenvergleich (23:15) - Relegation für den VfL (33:50) - Moomintroll: Winters Warmth (48:47) - Inkonbini: Dome wird Kiosk-Manager (01:01:27) - Erste Eindrücke von Forza Horizon 6 (01:22:34) - Dragon Quest 7: Mini-Update (01:31:56) - Nostalgie und die Suche nach dem Gefühl von damals (01:48:07) - State of Play, XBOX Showcase, Dragon Quest Jubiläum (01:59:16) - Ausblick auf die Sommerpause
* Soziale Medien werden in Österreich unter 14 Jahren verboten * Die Polizei kann Finger-Abdrücke mit dem Handy prüfen * Die EU und Australien machen einen Handels-Vertrag * Die Ring-Straße in Wien wird neu gestaltet * In Wien gibt es eine neue Stadträtin * Mikaela Shiffrin ist wieder die beste Schi-Fahrerin der Welt
Wie bleibt Hoffnung möglich, wenn der Irrsinn zum Dauerzustand wird? Manuel und Stephan sprechen darüber, wie man wach bleibt, ohne sich vom Panikmodus und der Dauerempörung verschlingen zu lassen. Trump liefert im Wochentakt neues Material für Fassungslosigkeit. Kaum ist die eine Absurdität verdaut, folgt bereits die nächste. Manuel und Stephan sprechen darüber, was diese Logik der Überforderung mit uns macht: wie sie unsere Aufmerksamkeit bindet, uns in Daueralarm versetzt, zum Reposten verleitet und eine Form von Ansteckung erzeugt, bei der wir uns im Kampf gegen den Wahnsinn selbst verwandeln. Die Folge kreist um die Frage, was eine angemessene Reaktion auf diese Gegenwart sein kann. Hilft «News-Fasten», also der bewusste Verzicht auf Nachrichten, oder ist das am Ende bloss Rückzug? Braucht es andere Formen des Widerstands, andere Ebenen der Antwort, andere Geschichten? Manuel und Stephan denken über Gegen-Narrative nach, über die Möglichkeit, nicht nur auf den nächsten Skandal zu reagieren, sondern selbst Worte, Bilder und Haltungen zu prägen, die nicht aus Panik leben. Dabei geht es nicht um billigen Optimismus. Es geht um Hoffnung als Praxis. Um die Entscheidung, sich nicht vollständig von der Logik des Irrsinns bestimmen zu lassen. Um eine Wachheit, die weder abstumpft noch hysterisch wird. Und um die Frage, wie man in einer Zeit der Dauerempörung handlungsfähig, klar und innerlich beweglich bleibt. Zum Schluss wird es persönlich: Manuel und Stephan nennen je drei Dinge, die sie trotz allem weiter hoffen lassen. Keine grossen Lösungen, keine falschen Versprechen, sondern kleine, konkrete Gegenkräfte gegen das Gefühl, dass alles immer nur schlimmer wird. Eine Folge über Überforderung, Widerstand, Gegen-Narrative und die Kunst, der Gegenwart nicht das letzte Wort zu überlassen.
Themen u.a.: Soziale Medien für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hält unser Gast für falsch. Der Journalist und Digitalberater Gavin Karlmeier fordert stattdessen, bestehende Gesetze durchzusetzen. Und: Die Energiedebatte ist komplett verfahren. Von WDR 5.
Wie jeder von uns zu einem guten Leben beitragen kann; Welche Maßnahmen könnten den Ölverbrauch senken?; "Doktor KI" - Wenn Patienten erst die KI fragen; Wie verhalten sich Menschen im Gedränge?; Kriminalstatistik - Ist es draußen gefährlicher geworden?; Altersbeschränkungen für soziale Medien - Sind Verbote der falsche Weg?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Kinder bekommen ihr erstes eigenes Smartphone heute im Durchschnitt im Alter von 7 Jahren. Mit etwa 11 geht's dann los mit der Nutzung von TikTok, Instagram und Co. Wie soziale Medien unsere Kinder manipulieren und weshalb das nicht nur deren Persönlichkeitsentwicklung empfindlich stören kann, sondern unsere gesamte Demokratie bedroht - darüber hat die Bildungsforscherin Nina Kollek ein Buch geschrieben: "Der Kampf in den Köpfen" (Rowohlt Verlag).
Bildungsforscherin Nina Kolleck warnt davor, dass die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen sich aus der Familie auf digitale Plattformen verlagert. Besser als eine Altersgrenze sei eine harte Regulierung der Plattformen - und notfalls ein Verbot. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bildungsforscherin Nina Kolleck warnt davor, dass die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen sich aus der Familie auf digitale Plattformen verlagert. Besser als eine Altersgrenze sei eine harte Regulierung der Plattformen - und notfalls ein Verbot. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Once confined to bodybuilding forums and elite sports scandals, unapproved peptides have now moved into mainstream wellness and are being marketed online as tools for biohacking and longevity. So why are people turning to online communities and influencers for advice, and is there a breakdown in trust for traditional medical pathways? - Einst waren sie auf Bodybuilding-Foren und Skandale im Spitzensport beschränkt. Mittlerweile haben nicht zugelassene Peptide Einzug in den Mainstream-Wellnessbereich gehalten und werden online als Mittel für Biohacking und Langlebigkeit vermarktet. Warum wenden sich Menschen an Online-Communities und Influencer, um Rat zu suchen, und gibt es einen Vertrauensverlust gegenüber traditionellen medizinischen Behandlungen?
Einsamkeit ist schmerzlich. Arme Menschen und Alleinerziehende sind am ehesten davon betroffen. Soziale Medien stehen zumindest unter Verdacht, einsam zu machen. Das einfühlsame Buch der Psychologin Maike Luhmann geht Ursachen und Folgen von Einsamkeit nach und zeigt individuelle und gesellschaftliche Auswege.
Jetzt hat sich auch noch der Bundeskanzler eingeschaltet und ein Social-Media-Verbot für Minderjährige befürwortet. Die SPD schlägt ein nach Alter abgestuftes Modell mit einem Verbot für unter 14-jährige vor; beim heute beginnenden CDU-Parteitag in Stuttgart wird ein Antrag aus Schleswig-Holstein diskutiert werden, der den Zugang zu Facebook, Instagram und TikTok erst ab 16 vorsieht. Der Grund: soziale Medien machen süchtig, konfrontieren Kinder mit überfordernden Inhalten; können Depressionen oder Essstörungen auslösen oder verstärken. Sie sind also eindeutig gefährlich – ob man diesen Gefahren allerdings mit Verboten sinnvoll begegnet, das ist nochmal eine andere Frage. Bernd Lechler diskutiert mit Elisabeth Koblitz – Journalistin und „Newsfluencerin“; Sebastian Meineck – Journalist bei der Nachrichten-Website netzpolitik.org; Dr. Isabel Brandhorst – Psychologin am Universitätsklinikum Tübingen
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit Satiriker, Buchautor und Podcaster Florian Scheuba, warum Kriminelle und korrupte Politiker immer wieder Sympathien genießen und wie sich Korruption in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Scheuba erklärt, warum er Donald Trump eher als Gauner denn als Entertainer sieht und wie schwer es Satire inzwischen hat, wenn die politische Realität oft absurder wirkt als jede Bühnenpointe. Anhand von Fällen wie Peter Hochegger, dem „Wo war meine Leistung?“-Satz oder dem Birnbacher-Gutachten zeigt er, wie Satire komplexe Affären auf einen einprägsamen Punkt bringen kann, den viele Menschen plötzlich verstehen. Ein zentrales Thema ist die wachsende Desinformation: autoritäre Akteure wollen weniger überzeugen, als vielmehr bewirken, dass „eh alle lügen“ und niemand mehr Wahrheit von Lüge unterscheiden kann. Scheuba kritisiert „False Balance“ in Talkshows, in denen Klimaleugner:innen wissenschaftlichen Positionen gleichgestellt werden, und betont seinen Leitsatz „Eine Lüge ist keine Meinung“. Ausführlich thematisiert er seine nicht rechtskräftige Verurteilung wegen einer Kolumne, warnt vor Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen und schildert, wie solche Urteile Meinungsfreiheit und Kritik an Amtsträgern massiv einschränken können. Im Gespräch geht es auch um die strukturelle „Aufrüstung“ der politischen PR gegenüber einem ökonomisch geschwächten Journalismus und um die Rolle sozialer Medien und KI bei der Aushöhlung eines gemeinsamen Wahrheitsbegriffs. Am Ende diskutieren Lassnig und Scheuba, was jede und jeder tun kann – von der Unterstützung seriöser Medien über Medienkompetenz bis zur Wertschätzung von Demokratie – und warum Humor für Scheuba eine Form von „Satire als Notwehr“ gegen Angst und Resignation ist.Links zur Folge:Interview von "profil" mit Florian ScheubaBuch "Schrödingers Ente" von Florian ScheubaPodcast "Ganz offen gesagt" über "8 Tische für die vierte Gewalt"Podcast "Die Dunkelkammer" - Auftakt zur Serie über Peter HocheggerPodcastempfehlung der Woche:Podcast "Scheuba fragt nach" (FALTER) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.2.
In Sozialen Medien werden Menschen aufs übelste beschimpft und gedemütigt. Hier verbreiten sich Falschinformationen wie ein Lauffeuer und ganze Gesellschaften werden aufeinandergehetzt. In den Echo-Kammern radikalisieren sich Jugendliche und greifen teilweise im echten Leben zur Gewalt. All das und noch mehr spielt sich auf den weltweit bekannten und verwendeten Plattformen ab. Die Digitalisierungsexpertin Ingrid Brodnig hat ein neues Buch über Online-Hass gegen Frauen geschrieben. In „Feindbild Frau“ beschäftigt sie sich mit Politikerinnen und anderen bekannten weiblichen Persönlichkeiten, die im Netz bedrängt, beschimpft und ausgeschlossen werden. Von ihr wollen wir heute wissen, warum wir den Zustand, in dem sich Soziale Medien befinden, offenbar einfach akzeptieren, wie wir aus der Spirale aus Wut, Hass und Übergriffen wieder herauskommen und ob die Welt ohne diese Plattformen nicht besser dran wäre.
In dieser Folge spricht Host Katharina Pagitz mit Journalistin und Content Creatorin Susanne Siegert (@keine.erinnungskultur) über Erinnerungskultur und Gedenkarbeit im digitalen Zeitalter. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Gedenken ohne Zeitzeug:innen weitergehen kann. Susanne Siegert erläutert, warum sie lieber von Gedenkarbeit als von Erinnerungskultur spricht und wie Social Media – insbesondere TikTok und Instagram – neue Zugänge für junge Menschen eröffnet. Themen sind unter anderem blinde Flecken im Schulunterricht, Täter:innenschaft in Familiengeschichten, der Umgang mit KI-Material, Videospiele ("Serious Games") sowie zunehmender Antisemitismus in Kommentarspalten.Weiterführende LinksHier geht es zu einem wissenschaftlichen Text zur Erinnerungskultur in ÖsterreichHier mehr Infos zur Waldheim-AffäreHier geht es zum Buch „Gedenken neu denken“ von Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur)Hier Links zu den Serious Games: Tribunal45 und Gegen Mauern: Vier Leben, vier Kämpfe"Hier mehr zur „Mühlviertler Hasenjagd“ Hier geht es zum Jahresbericht und Antisemitismusstudie 2024 in ÖsterreichHier geht es zum Rechtsextremismus-Bericht des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) 2025 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Themen u.a.: Das mögliche Strafmaß bei Sexualstraftaten fällt zu gering aus und ist nicht zeitgemäß. Meint unser Gast, die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski. Und: Verbietet den Kindern Social-Media, auch wenn's schwerfällt. Von WDR 5.
Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die letzte Folge des Januar-Duos: Nico und Regina tauschen sich über Schönheitsideale und OPs aus. Sie erzählen, was für sie "erwachsen sein" und "Freundschaft" bedeutet. Ob die beiden eine Freundschaft geschlossen haben? Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/ (02:59): Glücksspiel (09:54): Selbstwahrnehmung und Schönheitsideale (15:00): Soziale Medien und Einfluss auf das Selbstbild (20:24): Schönheitsoperationen (30:22): Geschenke (40:00): Erwachsenwerden und persönliche Entwicklung (42:34): Freundschaften (53:43): Tattoos: Erinnerungen und Veränderungen
Die USA sind eine militärische Supermacht – doch das Land hat Schulden. Im Streit um Grönland könnte Europa diese als Druckmittel einsetzen. Weitere Themen · Das Wasser wird weltweit knapp: Seen schrumpfen, Grundwasserspiegel sinken, Feuchtgebiete verschwinden. UNO-Experten schlagen nun in einem neuen Bericht Alarm: Das sei keine vorübergehende Krise. Die Welt trete vielmehr in ein «Zeitalter des globalen Wasserbankrotts» ein. Wirtschaftsredaktor Klaus Amman hat sich den Bericht genauer angeschaut. · Soziale Medien werden mit Bildern des Holocausts geflutet, die mit KI produziert wurden. Nun warnen die KZ-Gedenkstätten in einem offenen Brief vor diesen Fake-Bildern. Deutschland-Korrespondent Stefan Reinhart hat den Brief gelesen und sich Bilder angeschaut. · In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der Autos in Afrika voraussichtlich verdoppeln. Doch statt mit Benzin könnten viele bald mit Solarstrom fahren. Eine aktuelle Studie zeigt: Elektroautos sind in vielen Regionen Afrikas konkurrenzfähiger als bisher gedacht. SRF-Afrika-Korrespondent Fabian Urech lebt in Ghana. Er sagt, wie es um die E-Mobilität in seiner Wahlheimat steht.
Wohl wissend, dass sich einige von Ihnen und Euch in puncto Soziale Medien bedeckt halten, liegt es uns hier schon am Herzen, immer wieder auch Personen vorzustellen, deren Karrieren genau dort ihren Anfang nehmen, die auf Instagram, Tiktok und Youtube wahnsinnig erfolgreich sind. Was uns natürlich nicht als Kriterium für eine Einladung reicht. Wenn zudem aber etwas Inspirierendes, Neues und Lustiges entsteht: großartig. Von diesen Leuten möchten wir mehr erfahren. Daher heißt es heute: Willkommen Ina Reni Alexandrow, von vielen gekannt und geliebt als Peachyonthegram. Die gebürtige Erfurterin, Jahrgang 1989, wird als Jugendliche Berliner Meisterin im Mixed Martial Arts, eine Kämpferin also. Sie studiert Wirtschaft mit Master an der renommierten London School of Economics, macht Straßenmusik, arbeitet als Unternehmensberaterin in der Ukraine, veröffentlicht eigene Songs, bekommt 2 Kinder, kommt ins Straucheln, schwört sich finanzielle Unabhängigkeit, erfindet das Comedy-Format "Vorgesetzt", das innerhalb kürzester Zeit viral geht. Alles ist noch frisch und neu, und doch ist sie jetzt eine der Aufstrebenden und Bekannten im digitalen Ozean. Ist ja wohl klar, dass wir Ina Reni Alexandrow genauer kennenlernen müssen. Playlist: Françoise Hardy - Le temps de l’amour TicTacToe - Mr Wichtig Alicia Keys - Fallin' Cassius - Toop Toop Okean Elzy - Na Nebi Albert King - Born under a bad sign PEACHY - Demons Kali Uchis feat. Tyler, The Creator - After the storm Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Das Akkordeon zeigt, was es kann – Das Akkordeon ist Deutschlands Instrument des Jahres 2026. Weltweit zeigen Musikerinnen und Musiker schon lange, dass das Instrument mehr kann als nur traditionelle Musik – und auch online viele Menschen begeistert.