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ab 1:42 Min. - Hannah Häffner: Die Riesinnen | Gelesen von Jördis Triebel | 10 Std. 42 Min. | Der Hörverlag || ab 12:06 Min. - Volker Klüpfel: Mord ist die beste Beseitigung | Gelesen von Shenja Lacher | 7 Std. 51 Min. (gekürzt) | 8 Std. 46 Min. (ungekürzt) | Der Hörverlag || ab 22:25 Min. - Sophie Passmann: Wie kann sie nur | Ungekürzte Lesung der Autorin | 4 Std. 39 Min. | Roof Music / Tacheles! || ab 27:02 Min. - François Perdriau: Lilly & Elisabeth - Hörspiel | Musik vom Syncopation Society Orchestra | Mit Cathlen Gawlich, Maya Alban-Zapata, Kiara Scheicht u.v.m. | 1 Std. 9 Min. | Ab 12 Jahren | Lauscherlounge
Der Ethikrat lehnt eine generelle Altersgrenze für soziale Medien ab. Das könne politische Initiativen bremsen, warnt Isabel Brandhorst. Sie plädiert für ein Verbot für unter 14-Jährige – bei paralleler Entwicklung besserer, kindgerechter Angebote. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Verbreiten sich Hass und Fälschungen in sozialen Medien, ziehen sich Betreiber wie Meta oder X oft aus der Verantwortung. Wie Anwalt Chan-jo Jun sich rechtlich mit Plattformbetreibern anlegt und Jura nutzt, um für menschenfreundlicheres Internet zu streiten. Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Eine Veranstaltung im Rahmen unseres SchwerpunktesIm Fokus: FALSCHE PATRIOTEN - DIE OFFENE GESELLSCHAFT UND IHRE FEINDERobert Misik im Gespräch mit Rafid Kabir, Antonie RietzschelDIE GEN Z AUF RECHTSKURS: SOZIALE MEDIEN, VERFÜHRUNG UND JUGENDKULTURNoch 2019 hatten junge Wähler in Österreich bei der Nationalratswahl zu den Grünen und der ÖVP tendiert, aber schon wenige Jahre später war die FPÖ bei der Jugend klar die Nummer eins. Gleiches gilt für Deutschland: Lange favorisierten junge Menschen vor allem Grüne und Liberale, aber schon bei der Europawahl stimmte die Gen Z massiv für Rechtsaußen; bei der Bundestagswahl 2025 war die in Teilen rechtsextreme AfD im Osten bei Jungwählern bereits stärkste Kraft.Rechtspopulisten und Rechtsextremisten haben es also geschafft, sich als Protestpartei und als Problemlöser anzubieten - und anzubiedern. Rechte Alltags- und Subkultur ist für Jugendliche wieder attraktiv, in den sozialen Medien punkten die Radikalen mit ihren gekonnt auf Jugendliche zugeschnittenen Angeboten. Nationalistische, anti-woke Politik trendet also bei der Gen Z.Warum – und wie damit umgehen? Darüber spricht Robert Misik mit Rafid Kabir, Content Creator und „Demokratie-Influencer“, und Antonie Rietzschel, Investigativ-Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin in Ostdeutschland.Moderation: Robert Misik, Autor und Journalist
In dieser Folge von UNhörbar Nachhaltigkeit sprechen wir mit Jan Braukmann von UNICEF Deutschland über das erste Nachhaltigkeitsziel der Vereinten Nationen: Keine Armut (SDG 1). Im Fokus steht Kinderarmut in Deutschland – und die Frage, warum Armut auch in einem reichen Land den Alltag von Millionen Kindern prägt.Im Gespräch geht es um strukturelle Ursachen von Kinderarmut, ungleiche Bildungschancen und die Rolle von Politik und Kommunen. Außerdem sprechen wir darüber, warum Deutschland im internationalen Vergleich oft schlechter abschneidet als erwartet, welche Bedeutung digitale Teilhabe heute hat und wie kinderfreundliche Kommunen dabei helfen können, soziale Ungleichheit abzufedern.InhaltUNICEF Deutschland und Kinderrechte (01:50)Warum Kinderarmut wieder zunimmt (04:45)Die Lage von Kindern in Deutschland 2025 (05:30)Warum Deutschland schlechter abschneidet als erwartet (10:20)Kinderfreundliche Kommunen erklärt (16:40)Soziale Medien zwischen Teilhabe und Risiko (19:00)Wie eine Gesellschaft ohne Kinderarmut aussehen könnte (23:10)Weiterführende InformationenUNICEF Deutschland: https://www.unicef.de UNICEF, Eine Perspektive für jedes Kind: UNICEF-Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland: https://headless-live.unicef.de/caas/v1/media/385624/data/d621666e6a2f3c427c427ccf96df887e Verein Klimafreundliche Kommunen: https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/home/ UNICEF Deutschland, Soziale Medien: Jugendliche wollen Schutz statt Verbote: https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/-/soziale-medien-schutz-statt-verbote-/397042 UNICEF Deutschland Spendenseite: https://www.unicef.de/spenden Moderation: Natalia RudenkoRedaktion: Leonardo Pereira & DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und KlimagerechtigkeitPostproduktion: Erwin Eisenhardt, DGVN Arbeitskreis Nachhaltigkeit und Klimagerechtigkeit
Im Iran sind große Teile des Internets gesperrt, viele Apps sind verboten. "Man soll nationale Apps nutzen", erklärt WDR-Journalistin Isabel Schayani. "Das Problem ist, dass man dafür Daten abgeben muss, wie Telefonnummer oder Personalausweisnummer." Von WDR 5.
Wenn Rechtsextremismus plötzlich „cool“ wirkt – Wie Jugendliche online angesprochen werden Rechtsextremismus trägt heute oft keine Springerstiefel mehr. Stattdessen begegnet er Jugendlichen in Form von Memes, Fitness-Content, Gaming-Communities, Musik oder scheinbar harmlosen Social-Media-Trends. Die Strategien dahinter sind modern, emotional und häufig schwer zu erkennen.
Themen: re:publica 26: Ein Meme als Kampfansage; Was ist "Digitale Souveränität"?; "Street Credibility" im Journalismus; 7 Forderungen an Medienhäuser; KI ist kein Heilsbringer; re:publica 26: Ein Fazit; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Savegame Time! René und Dome sprechen über den Endboss der Gamer, nämlich die Aufmerksamskeitsspanne! Dome gibt uns ein Update, wie es um seinen Lieblingsfußballverein steht und René wird zum cozy Moomintroll im gleichnamigen Spiel.Angespielt wurde auch Forza Horizon 6 (was Dome >abgrundtief< hasst) und inKonbini, einem Convenience-Store-Simulator im japanischen Setting.Und: Kennt ihr diese Sehnsucht nach der guten alten Zeit? Wir suchen dieses Gefühl meist in klassischen JRPGs, aber irgendwie ist es nicht mehr das gleiche. Wir haben uns gefragt, woran das wohl liegen mag und wie man sich dieses Gefühl von früher doch wieder in das heutige Wohnzimmer holen kann.Dazu gibt es noch ein paar News zur Sony State of Play, dem XBOX Showcase und dem 40. Jubiläum von Dragon Quest!Viel Spaß beim Hören!Pixelburg Savegame auf Instagram, YouTube und TikTokDominik Ollmann auf InstagramRené Deutschmann auf Instagram (04:42) - Soziale Medien machen uns kapott! (16:33) - Generationenvergleich (23:15) - Relegation für den VfL (33:50) - Moomintroll: Winters Warmth (48:47) - Inkonbini: Dome wird Kiosk-Manager (01:01:27) - Erste Eindrücke von Forza Horizon 6 (01:22:34) - Dragon Quest 7: Mini-Update (01:31:56) - Nostalgie und die Suche nach dem Gefühl von damals (01:48:07) - State of Play, XBOX Showcase, Dragon Quest Jubiläum (01:59:16) - Ausblick auf die Sommerpause
Themen: Die Recherche hinter "INSIDE CumEx"; ESC: Der Blick hinter die Kulissen; Family-Influencing: Aufwachsen im Netz; Virtuelle Beziehung: Trügerische Nähe; Was macht eine gute Kolumne aus?; Medienschelte: Friedenstaube; Moderation: Steffi Orbach Von WDR 5.
Wie entstehen öffentliche Meinungen? Woraus setzt sich Öffentlichkeit zusammen? Und wie hat sich diese Sphäre über die Jahrhunderte verändert? In „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ (1962) analysiert Jürgen Habermas den Aufstieg und Niedergang der sogenannten bürgerlichen Öffentlichkeit. Ihre Entstehung verortet er im Europa des 18. und 19. Jahrhunderts: In Salons und Kaffeehäusern treten Privatpersonen erstmals zu einem „räsonierenden“ Publikum zusammen, um über Politik, Gesellschaft und Kultur zu diskutieren. Doch mit dem Aufkommen der Massenmedien im 20. Jahrhundert – Radio, Fernsehen, Internet – erodiert diese bürgerliche Öffentlichkeit, die Habermas noch vom rationalen Prinzip des „besseren Arguments“ geleitet sah. Zunehmend bestimmen ökonomische Interessen gigantischer Medienkonzerne, wie Öffentlichkeit organisiert ist. Das räsonierende Publikum, so Habermas, wird zum konsumierenden Publikum. Unter den Bedingungen des digitalen Kapitalismus und der Plattformisierung stellt sich erneut die Frage, wie sich die Struktur der Öffentlichkeit verändert. Soziale Medien verschieben dabei die Grenze zwischen ‚privat' und ‚öffentlich‘ grundlegend: Inhalte können nun unmittelbar veröffentlicht und verbreitet werden, ohne zuvor die klassischen Filterinstanzen oder „Gatekeeper“ wie Zeitungsredaktionen und Medienhäuser zu durchlaufen. Sind die Sozialen Medien von heute die Salons und Kaffeehäuser des 18. Jahrhunderts – neue Orte demokratischer Verständigung? Oder markieren sie vielmehr einen historischen Bruch, indem Öffentlichkeit nicht mehr primär die Funktion der Verständigung, sondern der Unterhaltung und zunehmend auch der Überwachung einnimmt? In der neuen Folge unseres Theorie-Podcasts führt Alex Demirović in Habermas' Strukturwandel der Öffentlichkeit ein und spricht mit dem Soziologen und Kommunikationswissenschaftler Sebastian Sevignani über die Aktualität des Werks. Kontakt, Kritik, Feedback: theoriepodcast@rosalux.org
Themen: ORF: Zwischen Krise und ESC-Vorbereitung; Podcasts: Öffentlichkeit ohne Einordnung; Obdachlosenzeitung: Echte Begegnungen; EU verbietet Deepfake-Generatoren; 80. Geburtstag von Carmen Thomas; Medienschelte: Totgesagte leben länger; Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Die Medienlandschaft ändert sich rasant. Soziale Medien spielen eine große Rolle. KI will uns die Welt erklären. Was bedeutet das für unabhängigen Journalismus? Im Interview: Christin Bohmann, Chefredakteurin des MDR.
Themen: Zunehmende Delegitimierung der Presse; Norwegen als Paradies für Pressefreiheit; Mangel an konservativen Journalisten?; Schutz vor Phishing-Attacken bei Signal; Wie arbeitet ein Medienkompetenzzentrum?; Medienschelte: Genervt von der Wal-Berichterstattung; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Likes, Fotos, Kommentare, Suchanfragen – in sozialen Medien hinterlassen wir jeden Tag unzählige digitale Spuren. Was viele nicht wissen: Diese Daten sind wertvoller Rohstoff für ein milliardenschweres Geschäftsmodell. Doch was passiert eigentlich mit all den Informationen, die wir teilen? Wer bekommt Zugriff darauf? Und wie können wir verhindern, dass harmlose Likes plötzlich zu Datenleaks werden? Gemeinsam mit Rainer Rehak vom Weizenbaum-Institut werfen wir einen Blick hinter die Kulissen: Wie entstehen diese Profile? Wer verdient daran? Was passiert mit unseren Daten, wenn sie weitergegeben, verkauft oder sogar geleakt werden? Und warum ist das nicht nur ein individuelles Datenschutzproblem, sondern auch eine gesellschaftliche und politische Frage? Wir erklären, • wie Daten gesammelt, verknüpft und weiterverkauft werden, • wie Tracking und Profiling funktionieren • und wie wir unsere Privatsphäre durch kluge Einstellungen und bewusstes Verhalten schützen können. Außerdem gibt es konkrete Tipps für mehr digitale Selbstbestimmung. Eine Folge über digitale Spuren, unsichtbare Datensammler, Transparenz und Kontrolle – und darüber, warum wir beim Scrollen oft mehr preisgeben, als uns lieb ist.
Laut EU-Kommission prüfen Instagram & Co. das Mindestalter nur unzureichend. Die EU-Abgeordnete Alexandra Geese (Grüne) fordert strengere Kontrollen, warnt aber zugleich vor Datenschutzrisiken: "Das ist vollkommen intransparent." Von WDR 5.
* Soziale Medien werden in Österreich unter 14 Jahren verboten * Die Polizei kann Finger-Abdrücke mit dem Handy prüfen * Die EU und Australien machen einen Handels-Vertrag * Die Ring-Straße in Wien wird neu gestaltet * In Wien gibt es eine neue Stadträtin * Mikaela Shiffrin ist wieder die beste Schi-Fahrerin der Welt
Hyrox oder Hermannslauf – Extremsportarten boomen. Warum reizen immer mehr Menschen solche Hochleistungs-Challenges? Und wie gesund ist das? Ein Interview mit Oliver Stoll, Professor für Sportpsychologie an der Uni Halle-Wittenberg. Von WDR 5.
Themen: Medienrummel um "Timmy"; RTL2-Doku gewinnt beim Grimme-Preis 2026; Frauen in der Filmbranche; KI-Kuckuckseier beim Musik-Streaming; "Eurosky" - Ein Social Web aus Europa; Deutsche Welle: Kürzungen und Protest; Medienschelte: Bemitleidenswert; Moderation: Sebastian Sonntag Von WDR 5.
Wie bleibt Hoffnung möglich, wenn der Irrsinn zum Dauerzustand wird? Manuel und Stephan sprechen darüber, wie man wach bleibt, ohne sich vom Panikmodus und der Dauerempörung verschlingen zu lassen. Trump liefert im Wochentakt neues Material für Fassungslosigkeit. Kaum ist die eine Absurdität verdaut, folgt bereits die nächste. Manuel und Stephan sprechen darüber, was diese Logik der Überforderung mit uns macht: wie sie unsere Aufmerksamkeit bindet, uns in Daueralarm versetzt, zum Reposten verleitet und eine Form von Ansteckung erzeugt, bei der wir uns im Kampf gegen den Wahnsinn selbst verwandeln. Die Folge kreist um die Frage, was eine angemessene Reaktion auf diese Gegenwart sein kann. Hilft «News-Fasten», also der bewusste Verzicht auf Nachrichten, oder ist das am Ende bloss Rückzug? Braucht es andere Formen des Widerstands, andere Ebenen der Antwort, andere Geschichten? Manuel und Stephan denken über Gegen-Narrative nach, über die Möglichkeit, nicht nur auf den nächsten Skandal zu reagieren, sondern selbst Worte, Bilder und Haltungen zu prägen, die nicht aus Panik leben. Dabei geht es nicht um billigen Optimismus. Es geht um Hoffnung als Praxis. Um die Entscheidung, sich nicht vollständig von der Logik des Irrsinns bestimmen zu lassen. Um eine Wachheit, die weder abstumpft noch hysterisch wird. Und um die Frage, wie man in einer Zeit der Dauerempörung handlungsfähig, klar und innerlich beweglich bleibt. Zum Schluss wird es persönlich: Manuel und Stephan nennen je drei Dinge, die sie trotz allem weiter hoffen lassen. Keine grossen Lösungen, keine falschen Versprechen, sondern kleine, konkrete Gegenkräfte gegen das Gefühl, dass alles immer nur schlimmer wird. Eine Folge über Überforderung, Widerstand, Gegen-Narrative und die Kunst, der Gegenwart nicht das letzte Wort zu überlassen.
Themen u.a.: Soziale Medien für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hält unser Gast für falsch. Der Journalist und Digitalberater Gavin Karlmeier fordert stattdessen, bestehende Gesetze durchzusetzen. Und: Die Energiedebatte ist komplett verfahren. Von WDR 5.
Wie jeder von uns zu einem guten Leben beitragen kann; Welche Maßnahmen könnten den Ölverbrauch senken?; "Doktor KI" - Wenn Patienten erst die KI fragen; Wie verhalten sich Menschen im Gedränge?; Kriminalstatistik - Ist es draußen gefährlicher geworden?; Altersbeschränkungen für soziale Medien - Sind Verbote der falsche Weg?; Moderation: Sebastian Sonntag. Von WDR 5.
Kinder bekommen ihr erstes eigenes Smartphone heute im Durchschnitt im Alter von 7 Jahren. Mit etwa 11 geht's dann los mit der Nutzung von TikTok, Instagram und Co. Wie soziale Medien unsere Kinder manipulieren und weshalb das nicht nur deren Persönlichkeitsentwicklung empfindlich stören kann, sondern unsere gesamte Demokratie bedroht - darüber hat die Bildungsforscherin Nina Kollek ein Buch geschrieben: "Der Kampf in den Köpfen" (Rowohlt Verlag).
Ein junger Mann erschießt einen Polizisten und wird dafür freigesprochen. Stattdessen kommt er in eine psychiatrische Einrichtung. Diesen Kontext lassen viele Medien aber weg, berichten Kevin Barth und Kathrin Wiesel-Lancé von der SZ. Von WDR 5.
Themen: Freispruch sorgt für Irritationen; "Wir müssen Juristen übersetzen"; Nach der Wahl: Rundfunk in Ungarn soll umgebaut werden; 20 Jahre Uni-Radio in Aachen; Reddit wird beliebter; EU-App für Alterskontrolle im Netz; Medienschelte: Rabatte, Rabatte!; Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Wien op de Soziale Medien nach der lëtzebuergescher Band Eternal Tango followed, deen huet gemierkt, datt zanter e puer Wochen do erëm méi Aktivitéit ass. An zwar geet rieds vun engem mysteriéise Concert. An dat obwuel et d'Band zanter 14 Joer net méi gëtt. Elo ass déi grouss Nouvelle, datt d'Band den 21. Juni op der Fête de la Musique zu Keel spillt. De Steve Kugener huet sech exklusiv mam Bassist vun der Band, dem Tom Gatti, an dem Organisateur vun der Fête de la musique, dem Pascal Useldinger ënnerhalen.
Bildungsforscherin Nina Kolleck warnt davor, dass die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen sich aus der Familie auf digitale Plattformen verlagert. Besser als eine Altersgrenze sei eine harte Regulierung der Plattformen - und notfalls ein Verbot. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Bildungsforscherin Nina Kolleck warnt davor, dass die Sozialisation von Kindern und Jugendlichen sich aus der Familie auf digitale Plattformen verlagert. Besser als eine Altersgrenze sei eine harte Regulierung der Plattformen - und notfalls ein Verbot. Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Once confined to bodybuilding forums and elite sports scandals, unapproved peptides have now moved into mainstream wellness and are being marketed online as tools for biohacking and longevity. So why are people turning to online communities and influencers for advice, and is there a breakdown in trust for traditional medical pathways? - Einst waren sie auf Bodybuilding-Foren und Skandale im Spitzensport beschränkt. Mittlerweile haben nicht zugelassene Peptide Einzug in den Mainstream-Wellnessbereich gehalten und werden online als Mittel für Biohacking und Langlebigkeit vermarktet. Warum wenden sich Menschen an Online-Communities und Influencer, um Rat zu suchen, und gibt es einen Vertrauensverlust gegenüber traditionellen medizinischen Behandlungen?
Einsamkeit ist schmerzlich. Arme Menschen und Alleinerziehende sind am ehesten davon betroffen. Soziale Medien stehen zumindest unter Verdacht, einsam zu machen. Das einfühlsame Buch der Psychologin Maike Luhmann geht Ursachen und Folgen von Einsamkeit nach und zeigt individuelle und gesellschaftliche Auswege.
Einsamkeit ist schmerzlich. Arme Menschen und Alleinerziehende sind am ehesten davon betroffen. Soziale Medien stehen zumindest unter Verdacht, einsam zu machen. Das einfühlsame Buch der Psychologin Maike Luhmann geht Ursachen und Folgen von Einsamkeit nach und zeigt individuelle und gesellschaftliche Auswege.
Warum gibt die CDU auf ihrem Parteitag keine Antworten auf die drängenden Fragen? "Die CDU führt auf Parteitagen keine großen Debatten", sagt Ex-Familienministerin Kristina Schröder. Sie spricht über fehlende Weichenstellungen, den Reformstau in der Energiepolitik, das Spannungsverhältnis zwischen Sozialstaat und Wirtschaft und über eine schwierige Koalition mit einer schwierigen SPD: "Die CDU ist in einer politischen Gefangenschaft mit der SPD." Wird die Brandmauer fallen? Kann sich die Union eine Minderheitsregierung vorstellen? Wie will Friedrich Merz AfD-Wähler zurückgewinnen - und will er sie überhaupt zurückgewinnen? Kristina Schröder geht auch mit ihrer eigenen Partei kritisch um - zum Beispiel beim Thema Deindustrialisierung ("gibt Anzeichen dafür"), Meinungsfreiheit ("eminent für die Demokratie"), bei Begriffen wie „Hass und Hetze“, bei staatlich geförderten Meldestellen und bei Altersgrenzen für Soziale Medien ("problematisch"). Ein spannendes und erhellendes Gespräch mit einer mutigen Frau, die über die vorgegebene Parteilinie hinausdenkt. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat, dann unterstützen Sie bitte diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/
Auf dem CDU Parteitag wird unter anderem über ein Social Media Verbot für unter 16 jährige diskutiert ++ US Präsident Trump hat auf das Zoll-Urteil des Obersten Gerichtshofs reagiert
Jetzt hat sich auch noch der Bundeskanzler eingeschaltet und ein Social-Media-Verbot für Minderjährige befürwortet. Die SPD schlägt ein nach Alter abgestuftes Modell mit einem Verbot für unter 14-jährige vor; beim heute beginnenden CDU-Parteitag in Stuttgart wird ein Antrag aus Schleswig-Holstein diskutiert werden, der den Zugang zu Facebook, Instagram und TikTok erst ab 16 vorsieht. Der Grund: soziale Medien machen süchtig, konfrontieren Kinder mit überfordernden Inhalten; können Depressionen oder Essstörungen auslösen oder verstärken. Sie sind also eindeutig gefährlich – ob man diesen Gefahren allerdings mit Verboten sinnvoll begegnet, das ist nochmal eine andere Frage. Bernd Lechler diskutiert mit Elisabeth Koblitz – Journalistin und „Newsfluencerin“; Sebastian Meineck – Journalist bei der Nachrichten-Website netzpolitik.org; Dr. Isabel Brandhorst – Psychologin am Universitätsklinikum Tübingen
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit Satiriker, Buchautor und Podcaster Florian Scheuba, warum Kriminelle und korrupte Politiker immer wieder Sympathien genießen und wie sich Korruption in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Scheuba erklärt, warum er Donald Trump eher als Gauner denn als Entertainer sieht und wie schwer es Satire inzwischen hat, wenn die politische Realität oft absurder wirkt als jede Bühnenpointe. Anhand von Fällen wie Peter Hochegger, dem „Wo war meine Leistung?“-Satz oder dem Birnbacher-Gutachten zeigt er, wie Satire komplexe Affären auf einen einprägsamen Punkt bringen kann, den viele Menschen plötzlich verstehen. Ein zentrales Thema ist die wachsende Desinformation: autoritäre Akteure wollen weniger überzeugen, als vielmehr bewirken, dass „eh alle lügen“ und niemand mehr Wahrheit von Lüge unterscheiden kann. Scheuba kritisiert „False Balance“ in Talkshows, in denen Klimaleugner:innen wissenschaftlichen Positionen gleichgestellt werden, und betont seinen Leitsatz „Eine Lüge ist keine Meinung“. Ausführlich thematisiert er seine nicht rechtskräftige Verurteilung wegen einer Kolumne, warnt vor Einschüchterungsklagen gegen Journalist:innen und schildert, wie solche Urteile Meinungsfreiheit und Kritik an Amtsträgern massiv einschränken können. Im Gespräch geht es auch um die strukturelle „Aufrüstung“ der politischen PR gegenüber einem ökonomisch geschwächten Journalismus und um die Rolle sozialer Medien und KI bei der Aushöhlung eines gemeinsamen Wahrheitsbegriffs. Am Ende diskutieren Lassnig und Scheuba, was jede und jeder tun kann – von der Unterstützung seriöser Medien über Medienkompetenz bis zur Wertschätzung von Demokratie – und warum Humor für Scheuba eine Form von „Satire als Notwehr“ gegen Angst und Resignation ist.Links zur Folge:Interview von "profil" mit Florian ScheubaBuch "Schrödingers Ente" von Florian ScheubaPodcast "Ganz offen gesagt" über "8 Tische für die vierte Gewalt"Podcast "Die Dunkelkammer" - Auftakt zur Serie über Peter HocheggerPodcastempfehlung der Woche:Podcast "Scheuba fragt nach" (FALTER) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.2.
In Sozialen Medien werden Menschen aufs übelste beschimpft und gedemütigt. Hier verbreiten sich Falschinformationen wie ein Lauffeuer und ganze Gesellschaften werden aufeinandergehetzt. In den Echo-Kammern radikalisieren sich Jugendliche und greifen teilweise im echten Leben zur Gewalt. All das und noch mehr spielt sich auf den weltweit bekannten und verwendeten Plattformen ab. Die Digitalisierungsexpertin Ingrid Brodnig hat ein neues Buch über Online-Hass gegen Frauen geschrieben. In „Feindbild Frau“ beschäftigt sie sich mit Politikerinnen und anderen bekannten weiblichen Persönlichkeiten, die im Netz bedrängt, beschimpft und ausgeschlossen werden. Von ihr wollen wir heute wissen, warum wir den Zustand, in dem sich Soziale Medien befinden, offenbar einfach akzeptieren, wie wir aus der Spirale aus Wut, Hass und Übergriffen wieder herauskommen und ob die Welt ohne diese Plattformen nicht besser dran wäre.
In dieser Folge spricht Host Katharina Pagitz mit Journalistin und Content Creatorin Susanne Siegert (@keine.erinnungskultur) über Erinnerungskultur und Gedenkarbeit im digitalen Zeitalter. Ausgangspunkt ist die Frage, wie Gedenken ohne Zeitzeug:innen weitergehen kann. Susanne Siegert erläutert, warum sie lieber von Gedenkarbeit als von Erinnerungskultur spricht und wie Social Media – insbesondere TikTok und Instagram – neue Zugänge für junge Menschen eröffnet. Themen sind unter anderem blinde Flecken im Schulunterricht, Täter:innenschaft in Familiengeschichten, der Umgang mit KI-Material, Videospiele ("Serious Games") sowie zunehmender Antisemitismus in Kommentarspalten.Weiterführende LinksHier geht es zu einem wissenschaftlichen Text zur Erinnerungskultur in ÖsterreichHier mehr Infos zur Waldheim-AffäreHier geht es zum Buch „Gedenken neu denken“ von Susanne Siegert (@keine.erinnerungskultur)Hier Links zu den Serious Games: Tribunal45 und Gegen Mauern: Vier Leben, vier Kämpfe"Hier mehr zur „Mühlviertler Hasenjagd“ Hier geht es zum Jahresbericht und Antisemitismusstudie 2024 in ÖsterreichHier geht es zum Rechtsextremismus-Bericht des Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) 2025 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Themen u.a.: Das mögliche Strafmaß bei Sexualstraftaten fällt zu gering aus und ist nicht zeitgemäß. Meint unser Gast, die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski. Und: Verbietet den Kindern Social-Media, auch wenn's schwerfällt. Von WDR 5.
Kein Instagram, TikTok und Co. für Kinder bis 14 Jahre. Das fordert die SPD ++ Es ist Rosenmontag - und der wird zum Teil auch hier im Norden gefeiert
Wiesböck, Laura www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sollte Social Media für Jugendliche verboten werden? In "Tagesanbruch – die Diskussion" sprechen Chefredakteur Florian Harms und News-Influencer Fabian Grischkat darüber, ob soziale Netzwerke heute informieren oder manipulieren. Es geht um Algorithmen, Filterblasen, Fake Accounts und politischen Einfluss – und um die Frage, ob Verbote helfen oder Regulierung der bessere Weg wäre. Zum Abschluss wird es persönlicher: Im Fragenhagel spricht Fabian Grischkat über seine Arbeitszeiten, den Umgang mit Kommentaren und Shitstorms – und darüber, was er Markus Söder gerne einmal persönlich sagen würde. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de oder per WhatsApp an: 0151 239 694 97 Produktion und Schnitt: Nicole Fuchs-Wiecha Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
KI verändert auch die Werbebranche grundlegend. Der Kreativdirektor von RYSM, Alf Frommer, über algorithmische Medien, verlorene Gatekeeper und die Frage, warum echte Kreativität nicht automatisierbar ist. (00:00:00) Intro (00:01:59) KI und die Werbebranche? (00:03:13) Wie hat das den Agenturalltag verändert? (00:04:15) An welchen Stellen wird nur noch an KI outgesourced? (00:05:24) KI und Urheberrecht in der Agenturarbeit? (00:06:51) Erleben wir das Ende von Soziale Medien? (00:09:02) Zukunft der Werbebranche? (00:14:40) Dennoch zuversichtlich für die Werbebranche? (00:16:44) Warum werden Werbende zukünftig noch gebraucht? (00:17:59) Das Nein und die Werbebranche (00:21:10) Mehr Raum für differenzierten Inhalt Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr den Link zum Interview mit Alf Frommer: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/sichtbarkeit-in-zeiten-von-ki/wer-koennte-spontan-sagen-welchen-claim-media-markt-aktuell-hat ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-alf-frommer-werbung
Das Wortspiel aus Terror und dem Messengerdienst Telegram ist inzwischen auch deutschen Ermittlungsbehörden ein Begriff. Wir sprechen mit einem Mitarbeiter vom Violence Prevention Network, der anonym bleiben muss. Außerdem erzählt uns der F.A.Z.-Korrespondent Till Fähnders von den ersten Ergebnissen aus Australien nach dem Socialmedia-Verbot für unter 16-jährige.
Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die letzte Folge des Januar-Duos: Nico und Regina tauschen sich über Schönheitsideale und OPs aus. Sie erzählen, was für sie "erwachsen sein" und "Freundschaft" bedeutet. Ob die beiden eine Freundschaft geschlossen haben? Jetzt reinhören! Alle Infos zum Podcast-Festival in Mannheim am 10.04.-12.04.2026 und die Tickets gibt es hier: https://www.swr.de/home/swr-podcastfestival-100.html Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/ (02:59): Glücksspiel (09:54): Selbstwahrnehmung und Schönheitsideale (15:00): Soziale Medien und Einfluss auf das Selbstbild (20:24): Schönheitsoperationen (30:22): Geschenke (40:00): Erwachsenwerden und persönliche Entwicklung (42:34): Freundschaften (53:43): Tattoos: Erinnerungen und Veränderungen
Die USA sind eine militärische Supermacht – doch das Land hat Schulden. Im Streit um Grönland könnte Europa diese als Druckmittel einsetzen. Weitere Themen · Das Wasser wird weltweit knapp: Seen schrumpfen, Grundwasserspiegel sinken, Feuchtgebiete verschwinden. UNO-Experten schlagen nun in einem neuen Bericht Alarm: Das sei keine vorübergehende Krise. Die Welt trete vielmehr in ein «Zeitalter des globalen Wasserbankrotts» ein. Wirtschaftsredaktor Klaus Amman hat sich den Bericht genauer angeschaut. · Soziale Medien werden mit Bildern des Holocausts geflutet, die mit KI produziert wurden. Nun warnen die KZ-Gedenkstätten in einem offenen Brief vor diesen Fake-Bildern. Deutschland-Korrespondent Stefan Reinhart hat den Brief gelesen und sich Bilder angeschaut. · In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der Autos in Afrika voraussichtlich verdoppeln. Doch statt mit Benzin könnten viele bald mit Solarstrom fahren. Eine aktuelle Studie zeigt: Elektroautos sind in vielen Regionen Afrikas konkurrenzfähiger als bisher gedacht. SRF-Afrika-Korrespondent Fabian Urech lebt in Ghana. Er sagt, wie es um die E-Mobilität in seiner Wahlheimat steht.
Wohl wissend, dass sich einige von Ihnen und Euch in puncto Soziale Medien bedeckt halten, liegt es uns hier schon am Herzen, immer wieder auch Personen vorzustellen, deren Karrieren genau dort ihren Anfang nehmen, die auf Instagram, Tiktok und Youtube wahnsinnig erfolgreich sind. Was uns natürlich nicht als Kriterium für eine Einladung reicht. Wenn zudem aber etwas Inspirierendes, Neues und Lustiges entsteht: großartig. Von diesen Leuten möchten wir mehr erfahren. Daher heißt es heute: Willkommen Ina Reni Alexandrow, von vielen gekannt und geliebt als Peachyonthegram. Die gebürtige Erfurterin, Jahrgang 1989, wird als Jugendliche Berliner Meisterin im Mixed Martial Arts, eine Kämpferin also. Sie studiert Wirtschaft mit Master an der renommierten London School of Economics, macht Straßenmusik, arbeitet als Unternehmensberaterin in der Ukraine, veröffentlicht eigene Songs, bekommt 2 Kinder, kommt ins Straucheln, schwört sich finanzielle Unabhängigkeit, erfindet das Comedy-Format "Vorgesetzt", das innerhalb kürzester Zeit viral geht. Alles ist noch frisch und neu, und doch ist sie jetzt eine der Aufstrebenden und Bekannten im digitalen Ozean. Ist ja wohl klar, dass wir Ina Reni Alexandrow genauer kennenlernen müssen. Playlist: Françoise Hardy - Le temps de l’amour TicTacToe - Mr Wichtig Alicia Keys - Fallin' Cassius - Toop Toop Okean Elzy - Na Nebi Albert King - Born under a bad sign PEACHY - Demons Kali Uchis feat. Tyler, The Creator - After the storm Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Das Akkordeon zeigt, was es kann – Das Akkordeon ist Deutschlands Instrument des Jahres 2026. Weltweit zeigen Musikerinnen und Musiker schon lange, dass das Instrument mehr kann als nur traditionelle Musik – und auch online viele Menschen begeistert.
Internet, Digitalisierung, Soziale Medien - für Marie von Ebner-Eschenbach, eine österreichische Erzählerin und Novellistin, stand schon vor fast 200 Jahren fest: "Wer in die Öffentlichkeit tritt, hat keine Nachsicht zu erwarten und keine zu fordern". Genau so wird verfahren, mit all den Personen und Persönlichkeiten, die die digitalen Medien mit Inhalten versorgen. Tara-Louise Wittwer, die 1990 in Elmshorn zur Welt kam, gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten unter ihnen. Los ging es für die Literaturwissenschaftlerin eigentlich mit Mode, aber bald verlegte sich Tara auf das, was unsere Gesellschaft mehr und mehr zerfrisst. In Formaten wie "Tiktoxic", "Wastarasagt" oder ihren Kolumnen bei SPIEGEL Online zeigt sie auf, wie sehr wir alle in oft ungesunden, althergebrachen und vor allem feindseligen Strukturen miteinander umgehen. Dabei stellt sich Tara selbst ganz schön in den Wind, wenn sie auf die Beiträge offen misogyner Akteure reagiert, um klarzumachen: So kann es definitiv nicht weitergehen. In ihren drei Büchern, die alle zu Bestsellern wurden, erklärt Tara-Louise Wittwer, warum die Dinge sind, wie sie sind und gibt gleich auch ein paar Hinweise darauf, wie wir es ändern können. Playlist: Radiohead - Exit Music (for a Film) The Kooks - Naive Muse - Hoodoo Starsailor - Poor Misguided Fool Billie Eilish - Wildflower Bosse - Lass dich nicht f!cken FABER - Sag mir die du heißt Part II Jay Sean - Stay Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.