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In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Fabien Sievers ist wegen seiner Leidenschaft für Trüffel Landwirt geworden. Nun baut er die Delikatessen in Niedersachsen seit 2011 an. Doch bis zur ersten Ernte hat es Geduld gebraucht: Die Edelpilze müssen mehrere Jahre in Symbiose mit einem Baum unter der Erde wachsen, bis sie geerntet werden können – erschnüffelt durch einen Trüffelhund.Kuhlage und Landwirtin Maja erzählt er, wie seine Trüffel-Leidenschaft entstanden ist, was er tun musste, um offiziell als Landwirt anerkannt zu werden, wie aus einem normalen Laubbaum ein Trüffelbaum wird und worauf Verbraucher achten sollten, wenn sie Trüffelprodukte kaufen.Weitere Infos zum Themahttps://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/trueffel-im-norden-delikatesse-aus-deutschen-landen-frisch-auf-tisch,trueffelbauer-100.htmlhttps://www.ndr.de/ratgeber/kochen/zutaten/Trueffel,zutat690.htmlhttps://leinebergland-trueffel.de/trueffelanbau/#_Standorteigenschaftenhttps://www.mdr.de/mdr-garten/pflanzen/trueffel-sammeln-pflanzen-anbauen-100.htmlVerbrauchertipp: Die wichtigsten Trüffelarten sind (nach Wert absteigend):- Weiße Albatrüffel (Tuber magnatum), nicht heimisch- Perigordtrüffel (Tuber melanosporum), noch nicht heimisch- Burgunder-/Sommertrüffel (Tuber aestivum) - unsere wertvollste heimische Trüffelart- Wintertrüffel/Muskattrüffel (Tuber brumale) - bei uns sehr verbreitet, kulinarisch aber eher unbekannt wegen des Aromas (Muskat).- Frühlingstrüffel (Tuber borchii) - heimisch, recht selten, nur selten kultiviert. Interessant: Verfügbarkeit im Frühjahr- Chinatrüffel (Tuber indicum) - sieht aus wie der hochwertige Perigord, ist aber eine sehr preisgünstige Alternative (schwaches Aroma)Netzwerk Trüffelhttps://www.netzwerk-trueffel.de/Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Majas Landwort "Schluff" bei 2:25 Min.Unser Podcast-Tipp: "Alles in Butter" und die Folge: "Schwarze Trüffeln aus dem Teutoburger Wald"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6855c5221d5b4ba3/
Der Professor für nachhaltige Energiesysteme an der Hochschule Flensburg berichtet aus seinen reichen Praxiserfahrungen, wo die Energiewende noch stottert. Mit seinen Studierenden setzt er auf Besuche vor Ort, statt Vorlesungen im Hörsaal. Claus Hartmann plädiert vor allem für den Einsatz von Strom, weil der am nachhaltigsten erzeugbar ist. Er versucht auch als Berater und Coach für Stadtwerke, Menschen von der Energiewende begeistern. Die Technik ist größtenteils entwickelt, es komme nun darauf an, sie zu einem funktionierenden System zu verknüpfen. Das versucht der nebenberufliche Landwirt auch auf seinem Hof in Rendsburg, wo die Solaranlage mit Speicher und Elektroauto abgestimmt läuft, leider nur bis zum nächsten Softwareupdate.
Steuer-Abzocke auf Kapitalerträge: Papiergewinne sollen versteuert werden. In Holland hat gerade ein Gesetz die erste Hürde passiert, das Luftgewinne besteuern will. Hier einige Simulationen zur Wirkung einer solchen Steuer. Spoiler: Sie macht Altersvorsorge praktisch unmöglich. Beispielrechnung zum Gedankenexperiment: https://x.com/BitcoinNewsCom/status/2021978390870347923?s=20 Vereinfachte Berechnung bei Null-Volatilität und mit Freibetrag: https://x.com/EneNoob/status/2014629098518139344?s=20 WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK Das Vermögensteuer-Paradoxon: Strategische Fehlanreize Das deutsche Bundesverfassungsgericht rügte die Vermögensteuer 1997 nicht aus moralischen Gründen, sondern wegen Verstoßes gegen das Gleichheitsprinzip: Die Unterbewertung von Immobilien gegenüber Geldvermögen verzerrte das Spielfeld. Eine Steuer auf unrealisierte Gewinne ist faktisch eine jährliche Vermögensteuer mit variablem Hebel. Frankreichs Erfahrung zeigt das Ergebnis: Die Kapitalflucht war so massiv, dass die Mindereinnahmen bei anderen Steuerarten den Ertrag der neuen Steuer bei weitem übertrafen. Der Staat spielt hier gegen seine eigenen langfristigen Interessen. Das Liquiditäts-Dilemma: Erzwungene Liquidation Wer ein hohes Vermögen auf dem Papier besitzt, aber über wenig Bargeld verfügt – wie ein Startup-Gründer oder ein Landwirt –, wird durch eine Steuer auf fiktive Gewinne zu einem verlustreichen Schritt gezwungen: dem Teilverkauf seiner Substanz. Wer Anteile veräußern muss, um Steuern auf einen theoretischen Buchwert zu zahlen, verliert strategischen Einfluss und die Motivation, das Unternehmen weiter zu skalieren. Internationaler Standortwettbewerb: Bestrafung für den Verbleib Viele Länder kennen eine Wegzugsbesteuerung – eine einmalige Gebühr beim Verlassen des Spielfelds. Der niederländische Vorstoß geht weiter: Er führt eine permanente Gebühr für die bloße Teilnahme am heimischen Markt ein. Wenn ein Land einseitig die Regeln verschärft, während die Nachbarn stabil bleiben, provoziert dies Ausweichreaktionen, die den Standort nachhaltig schwächen. Verhaltensökonomik: Die Gefahr der Panikverkäufe Verluste wiegen in der menschlichen Wahrnehmung etwa doppelt so schwer wie Gewinne. Sinken die Kurse nach einem Steuerstichtag, müssen viele Anleger gleichzeitig verkaufen, um die Steuerschuld für Gewinne zu begleichen, die auf dem Papier längst wieder verschwunden sind. Dies kann Marktabstürze wie eine Lawine beschleunigen. Die Asymmetrie des Verlustvortrags Der Staat partizipiert bei Buchgewinnen sofort durch eine cash-wirksame Zahlung. Verluste hingegen werden meist nur als steuerlicher Vortrag für die Zukunft gewährt. Die sofortige Zahlung entzieht dem Anleger Kapital, das nicht mehr für Zinseszinsen arbeiten kann. Der Staat agiert als Partner, der die Gewinne sofort einstreicht, sich aber bei den Verlusten auf einen Gutschein für später zurückzieht. Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Aussaat und Ernte, gilt das heute immer noch? Das ist eine gute Frage, oder? Bleib bis zum Schluss dran. Viele sagen heute: Aussaat und Ernte gilt nicht mehr. Wir können nichts ändern. Keine Inflation, keinen Krieg, gar nichts. Wenn du das glaubst, dann ist das so. Ich bin anderer Meinung. Erfolgreiche Menschen sind oft anderer Meinung. „Erfolgreiche Menschen leben auf Kosten anderer." Bringt dich dieser Gedanke weiter? „Erfolgreiche Menschen beuten andere aus." Hilft dir das wirklich? Ich glaube nicht. Es zeigt nur deine Einstellung. Auch du kannst erfolgreich sein. Auch du kannst mehr Geld haben. Das ist eine Frage der Einstellung. Eine Frage der Aussaat. Was tust du dafür? Bist du bereit, die extra Meile zu gehen? Oder jammerst du lieber? Wenn du etwas ändern willst, musst du neue Dinge lernen. Du musst anfangen, neu zu werden. Das ist Aussaat. Was säst du in deinem Leben aus? Jeder Gedanke ist Aussaat. Denkst du: Das Leben ist schön, dann fühlt es sich gut an. Denkst du: Das Leben ist scheiße, dann wirst du genau das ernten: ein schlechtes Gefühl. Wenn du sagst: „Es kotzt mich an", wie fühlst du dich? Genau so. Wenn du sagst: „Es geht mir super", was passiert dann? Ich bin gerade erkältet. Hindert mich das daran, weiterzumachen? Nein. Ich könnte sagen: Mir geht es schlecht und dann geht es mir schlecht. Oder ich sage: Ich habe eine kleine Störung und mache weiter. Wem gibst du die Schuld? Das ist immer die große Frage. Wer ist schuld an meiner Erkältung? Vielleicht habe ich nicht gut genug auf mich geachtet. Aussaat und Ernte. Ich übernehme Verantwortung. Danke, liebe Immunabwehr, dass du für mich da bist. Merkst du den Unterschied? Diese Husterei ist nicht ideal für einen Podcast aber soll ich deswegen neu anfangen? Nein. Du erntest immer das, was du säst. Das weiß jeder Landwirt. Wer Gerste ernten will, sät Gerste, nicht Mais. Aber wir Menschen säen oft kreuz und quer und wundern uns über das Ergebnis. Du kannst es ändern. Glaub an dich. Sei bereit, dich auf den Weg zu machen. Neues Saatgut beginnt im Kopf: neue Dinge lernen mit inspirierenden Menschen zusammen sein Lösungen suchen nicht im Jammern hängen bleiben Was bringt dir Jammern? Was ist das für eine Ernte? Beschäftige dich mit den schönen Dingen des Lebens. Ja, ich setze meine rosa Brille auf. Soll ich lieber schwarz sehen? Sicher nicht. Du kannst dir deine Welt gestalten, aber dafür musst du etwas tun. Wenn du unglücklich bist, wer hat dich dahin gebracht? Oft bist du es selbst: eine Arbeit, die keinen Spaß macht eine Partnerschaft, die nicht gut tut ein Umfeld, das dich runterzieht Du kannst es ändern. Du kannst jederzeit neues Saatgut wählen und in eine andere Richtung gehen. Genau das machen wir in unseren Seminaren und im VIP-Coaching: herausfinden, warum du heute dort bist, wo du bist und welches Saatgut dich dorthin bringt, wo du wirklich hinwillst. Danke fürs Zuhören. Danke fürs Teilen, Kommentieren und Abonnieren. Tschüss, dein Ernst. #AussaatUndErnte #Mindset #Erfolg #Selbstverantwortung #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #PositiveGedanken #Coaching #Erfolgsdenken #Lebensgestaltung #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Die Bodenprobenahme ist der Schlüssel für ein effizientes und nachhaltiges Nährstoffmanagement – und damit die Grundlage jeder fundierten Düngeentscheidung. Wer seine Böden richtig beprobt, legt den Grundstein für stabile Erträge, gezielte Maßnahmen und langfristige Bodenfruchtbarkeit. Doch wie oft sollte man beproben, wann ist der richtige Zeitpunkt, wie groß darf eine Mischprobe sein – und was macht eine wirklich gute Probenahme aus? Darüber spricht Moderator Dr. Bruno Görlach, Bereichsleiter Pflanzenbau und Landtechnik im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, mit Andreas Klamroth, Landwirt, und Dr. Frank Lorenz, landwirtschaftliche Beratung LUFA Nord-West und Vorsitzender des DLG-Ausschusses für Pflanzenernährung. Die Experten erklären, welche Standards heute gelten, wie man typische Fehler vermeidet, welche Parameter wirklich entscheidend sind und wie aus Analysewerten konkrete Maßnahmen entstehen. Klar wird: Gute Bodenproben sind weit mehr als eine Pflicht – sie sind ein strategisches Werkzeug für jeden Betrieb. Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Entscheidet die KI bald darüber, was auf dem Acker gepflanzt wird, welche Düngermengen es braucht und wann Tiere gefüttert werden? Und welche Rolle spielt dann noch der Landwirt?
Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Denn bisher fehlten die Absatzmärkte. Links: Studie zu Moor-Emissionen in der EU: https://www.uni-greifswald.de/forschung/nachrichten-aus-der-forschung/detail/n/europaweite-moor-emission-doppelt-so-hoch-wie-geschaetzt-hotspot-karte-zeigt-wo-schutz-und-wiedervernaessung-besonders-wirksam-sind-260325/ Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz: https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/schneider-waelder-moore-und-boeden-sollen-wieder-zu-verbuendeten-beim-klimaschutz-werden Podcast-Tipp „WDR5 Das philosophische Radio“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7e286370196c5343/Anmeldung zum Newsletter ARD Klima Update: https://www.mdr.de/klima
Moore sind wichtig für den Klimaschutz, denn sie speichern Kohlenstoff. Allerdings sind viele trockengelegt worden, zum Beispiel, um auf den Böden Landwirtschaft zu betreiben. Claudia Plaß hat einen Landwirt in Niedersachsen besucht, der sich für den Moorschutz engangiert
Im neuen Sounddesign des DLG Podcasts meldet sich das Host‑Duo Erik Guttulsröd, Bereichsleiter Betriebsführung und Nachhaltigkeit, und Stefanie Pionke, Bereichsleiterin Content, zurück. Gemeinsam mit Dr. Henning Müller – Landwirt, Vorsitzender des Netzwerks Agrotech Valley Forum und Senior Researcher am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) – gehen sie der Frage nach, unter welchen Bedingungen KI zum echten Produktivitätsschub für landwirtschaftliche Betriebe werden kann. Wo bietet KI im Ackerbau und in der Tierhaltung besonders großes Potenzial? Wie gelingt das optimale Zusammenspiel von Mensch und Maschine? Und was brauchen Landwirtinnen und Landwirte für einen erfolgreichen Einstieg ins KI‑Zeitalter? Diese Episode liefert praxisnahe Antworten, Impulse und Einschätzungen aus Forschung und Betrieb. Gleichzeitig gibt sie einen Ausblick auf die DLG‑Wintertagung 2026 am 24. und 25. Februar in Hannover, die unter dem Leitthema „KI – Produktivitätsturbo für den Betrieb“ steht.Weiterführende Informationen DLG-Wintertagung 2026 – Programm und Anmeldung Interview mit Prof. Dr. Anthony Stein, Experte für Künstliche Intelligenz (KI) in der Agrartechnik an der Fakultät für Agrarwissenschaften der Universität Hohenheim Interview mit Dr. Henning Müller: KI in der Landwirtschaft: Wie digitale Werkzeuge Betriebe effizienter und zukunftsfähiger machen DLG-Positionspapier zur Nachhaltigen Produktivitätssteigerung Mehr Informationen über das Agrotech Valley Forum Mehr Informationen über das KI-Reallabor Agrar in Osnabrück Podcast der DLG-Mitteilungen zum Thema: Digital Farming - KI Potentiale aus Sicht von Forschung und Praxis Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die EU und die Mercosur-Staaten haben mehr als 25 Jahre verhandelt und gerade ein historisches Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die neue Wirtschaftszone umfasst über 700 Millionen Menschen und gilt auch als klares Signal gegen protektionistische Tendenzen weltweit. Doch es gibt bereits enormen Gegenwind. Was bedeutet das Abkommen für die Börsen und die weltweite Wirtschaft? „Das Abkommen ist sehr, sehr wichtig. Europa ist ja lange Zeit sehr mit Amerika verbandelt gewesen. Aber da wird eine „America first"- bzw. eine „America alone"-Politik betrieben. Als Exportnation müssen wir schauen, mit wem wir zusammenarbeiten können. Da ist ein Abkommen mit den Mercosur-Staaten wichtig, um unseren Export zu beflügeln. Was auch heißt, dass wir importieren, was nicht jedem französischem Landwirt gefällt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Profitieren würden unsere klassischen Branchen. Die Industrie-Branchen, die Auto-Branche, die Maschinenbau-Branche, Chemie - also vor allem kommt es Deutschland zugute. Das ist auch das Problem, warum die Franzosen die Nase rümpfen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Smart Fitness and Food Radio | Ernährung, Training, Lebensmittel, Abnehmen, Muskelaufbau, Gesundheit
In dieser Podcastepisode hatte ich Tobias Wicke, der als Landwirt aktiv ist, in der Show. Tobias ist ein ehemaliger Klient von mir und spricht hier über seine Erfahrungen als Landwirt zu arbeiten. Welche Herausforderungen, Hürden und wohlmöglich Auflagen ihm unterliegen besprechen wir in dieser Folge. Ist das Geschäft als Landwirt brutal oder wird es durch die fortschreitende Technik einfacher? Ebenfalls zeigen wir den Unterschied von Kartoffeln im Verkauf zwischen USA und DE in den Märkten auf. Wir gehen speziell auf das Thema Kartoffeln ein - von der Ernte bis zur Tüte Chips im Supermarkt. Wenn dir die Folge gefällt, teile sie gerne in deiner Instagram-Story oder in deinem Netzwerk. Ich freue mich wie immer über euer Feedback. Viel Spaß beim Zuhören – enjoy!
Viel wollen und wenig tun funktioniert niemals. Wir begegnen immer wieder Menschen, die ganz viel wollen, aber nicht bereit sind, dafür einen Preis zu bezahlen. Sie sind nicht bereit, sich zu engagieren. Sie sind nicht bereit, alles zu tun, was erforderlich ist. Ohne Fleiß kein Preis. Ohne Aussaat keine Ernte. Das weiß jeder Landwirt. Du musst säen, um ernten zu können. Viele glauben jedoch, sie könnten ernten, ohne etwas zu tun. Wir leben in einer Welt, in der es scheinbar auch etwas ohne Leistung gibt. Ich bin anders aufgewachsen: Wenn man etwas tut, hat man etwas. Wenn man nichts tut, hat man nichts. Du hörst diesen Podcast und das zeigt schon, dass du anders denkst als viele andere. Denn Erfolg interessiert nur wenige wirklich. Erfolg hat immer seinen Preis. Immer. Ich höre oft: „Der muss doch auch mal zur Ruhe kommen." Wer sagt das? Wer sagt, dass man mit 65 oder 66 in Rente gehen muss? Für mich sind das vorgefasste Meinungen. Ich liebe es, etwas zu bewegen, Seminare zu machen, Menschen weiterzubringen und selbst weiterzulernen. Die Vorstellung, keine Aufgabe mehr zu haben, finde ich grausam. Morgens aufzustehen und nicht zu wissen wofür, das ist nichts für mich. Ich hatte einmal das Ziel, früh nicht mehr arbeiten zu müssen. Als ich es erreicht hatte, wurde mir schnell langweilig. Es gibt nichts Schöneres, als Aufgaben zu haben. Nichts Schöneres, als mit Menschen gemeinsam etwas zu bewegen. Wenn ich an meine Seminare in St. Moritz denke: Intensive Gespräche, gemeinsames Lernen, Lachen, Tiefe. Zu sehen, wie Menschen wachsen und von meinem jahrzehntelangen Business-Wissen profitieren, ist für mich eines der größten Geschenke überhaupt. Aus Fremden werden Kunden, aus Kunden Stammkunden, daraus Freunde. Menschen, mit denen man feiert und durchs Leben geht. In meiner Welt gibt es nichts Schöneres. Natürlich gehört Aufwand dazu. Fahrten, Zeit, Wetter. Aber es lohnt sich. Diese Tage erfüllen mich, bereichern mich und geben mir Energie für neue Projekte. Abwechslung macht das Leben lebensreich. Jetzt die klare Frage an dich: Hast du ein Leben, das dir Spaß macht? Ein Leben, das dich erfüllt? Wenn ja: herzlichen Glückwunsch. Wenn nein: Ändere etwas. Denn eines ist sicher: Die Zeit läuft. Sie verrinnt unwiderruflich. Irgendwann ist das Leben vorbei. Danke, dass du da bist. Danke, dass du diesen Podcast hörst und teilst. Alles Liebe. Dein Ernst #Erfolg #TunStattReden #Disziplin #Lebenszeit #Dankbarkeit #Ziele #Ernstcrameri #Persönlichkeitsentwicklung #Abwechslung #Podcast #Verantwortung Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Themen von Robert und Caro am 20.01.26: (00:00:00) Ein Jahr Trump: Welche spezielle SMS der US-Präsident seinem norwegischen Kollegen geschickt hat. (00:02:24) Polarlichter über Deutschland: Was hinter dem Farbenspiel am Himmel steckt und wie es mit Vorhersagen aussieht. (00:05:44) E-Autos: Was sich die Bundesregierung von der neuen Förderung erhofft und welche Kritik es gibt. (00:10:41) Mercosur: Was das Abkommen bedeutet und warum es besonders Landwirt*innen Sorgen macht. (00:17:22) Brooklyn Beckham: Warum der Sohn von David und Victoria Beckham mit seiner Familie gebrochen hat. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
«Igl è stà in onn fitg pretensius», di Daniel Albertin, il president communal d'Albula/Alvra. Pretensius, perquai ch'igl ha dà enorm bleras sfidas dapi la davosa evacuaziun da Brinzauls il november 2024. Saja quai perquai ch'ina part da las abitantas e dals abitants vul turnar a chasa, quai che las autoritads na lubeschan betg, u saja quai perquai ch'ins crai adina puspè che la costa vegnia oragiu, ma sa quietescha lura puspè. Durant il davos onn avain nus pudì accumpagnar Daniel Albertin cun la camera. In vair carussel d'emoziuns. A muments da plaschair suondan muments da nunchapientscha. I passa betg in di che Daniel Albertin na sto betg sa fatschentar cun Brinzauls. Sper tut questas sfidas cun Brinzauls è el era pur cun corp ed olma. Ina chargia dubla che fa adina puspè ponderar, sch'el duess chalar sco president communal. Il film «Responsabladad al limit – in onn cun Daniel Albertin» dat in'invista davos las culissas. El mussa muments da Daniel Albertin sco president communal e muments da sia vita privata, nua ch'el sa revegn. -------------------------------------------------------------------------------------------- «Es war ein sehr anspruchsvolles Jahr», sagt Daniel Albertin, der Gemeindepräsident von Albula/Alvra. Anspruchsvoll, weil es seit der letzten Evakuierung von Brienz im November 2024 enorm viele Herausforderungen gegeben hat. Sei es, weil ein Teil der Bewohnerinnen und Bewohner nach Hause zurückkehren möchte, was die Behörden jedoch nicht erlauben, oder weil man immer wieder glaubt, dass der Hang abrutscht – und sich dann doch wieder beruhigt. Während des vergangenen Jahres konnten wir Daniel Albertin mit der Kamera begleiten. Eine Achterbahnfahrt der Emotionen. Auf Momente der Freude folgen Momente des Unverständnisses. Es vergeht kein Tag, an dem sich Daniel Albertin nicht mit Brienz auseinandersetzen muss. Neben all diesen Herausforderungen rund um Brienz ist er auch Landwirt mit Leib und Seele. Diese doppelte Belastung lässt ihn immer wieder darüber nachdenken, ob er als Gemeindepräsident aufhören sollte. Der Film «Verantwortung am Limit – ein Jahr mit Daniel Albertin» gewährt einen Blick hinter die Kulissen. Er zeigt Daniel Albertin in seiner Rolle als Gemeindepräsident sowie in seinem Privatleben, wo er neue Kraft schöpft.
Russische Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung: Das Leben im Winter in der Ukraine, Grüne Woche: Wer will noch Landwirt werden?, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen trifft Brasiliens Präsidenten Lula, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, Vorwürfe gegen Ermittler bei Untersuchungen nach Brand im Schweizer Crans-Montana, #mittendrin aus Fürth: Flirten im echten Leben, Tschechischer Biber baut Staudamm, Das Wetter
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Salome ist 18 Jahre alt, lebt in München und ihr Herz schlägt für die Landwirtschaft. Ihr größter Traum: Sie möchte einen eigenen Hof aufbauen, obwohl sie keinen landwirtschaftlichen Hintergrund hat. Ist das realistisch? Maja und Kuhlage gehen dieser Frage nach und zeigen Wege auf, wie ein Einstieg in die Landwirtschaft gelingen kann, welche Ziele und Träume vielleicht aber auch weniger realistisch sind. Welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es überhaupt?Außerdem sprechen die beiden mit Dominic Gassler aus der Nähe von Karlsruhe. Sein einziger landwirtschaftlicher Hintergrund war damals, dass er Urlaub auf einem Bauernhof gemacht hat. Das hat ihn so fasziniert, dass er Landwirt wurde, aber zunächst ohne eigenen Hof. Wie er an einen landwirtschaftlichen Betrieb kam, das erzählt er in der aktuellen Folge.Weitere Infos zum Thema:https://www.ble.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/220729_Hofnachfolge.htmlhttps://www.landwirtschaftskammer.de/gartenbau/beratung/pdf/gruendunglandwirtschaft.pdfhttps://www.hofsuchtbauer.de/ich-gebe-ab/ausserfamiliaere-hofnachfolgehttps://www.hofsuchtbauer.de/ich-suche/einstiegsmoeglichkeitenhttps://www.landwirtschaft.de/wirtschaft/beruf-und-betrieb/landwirtschaft-als-beruf/landwirt/in-als-beruf#:~:text=Sie%20kann%20auf%20zwei%20Jahre,vermittelt%20sowie%20Ausbildungsinhalte%20vertieft%20werden.Weitere Informationen:https://www.bildungsserveragrar.de/"Majas Landwort" ist in dieser Folge "Winterung" bei 6:20 Min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Unser Podcast-Tipp: "Die Schule brennt"https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
Panik vor Elli. Wie Politik und Medien in Deutschland Angst vor einem Schneesturm schüren + Immer mehr Kritik an EU-Sanktionen gegen Oppositionelle. Die Schauspielerin Gabriela Gysi sagt: Brüssel will Kritiker sogar verhungern lassen + Opposition verboten! Im Interview des Tages berichtet ein Landwirt exklusiv, wie perfide die Behörden die Bauern-Proteste behindert haben.
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels. (Wdh. vom 19.05.2025)
Schickt uns eine Nachricht Christine Badertscher und Markus Ritter sind wichtige Player in der Schweizer Agrarpolitik und haben beide einen Biohintergrund. In der aktuellen Runde der Politik-Revision sind sie trotz unterschiedlicher politischer Positionierungen erstaunlich einig. In der neusten Folge von FiBL Focus präsentieren sie ihre Standpunkte. Die Schweizer Agrarpolitik auch AP genannt wird in regelmässigen Abständen überprüft und bei Bedarf angepasst. Derzeit läuft die Revisionsrunde AP30+, also für die Agrarpolitik nach 2030. Unsere Gäste sitzen beide im Nationalrat, der grossen Kammer des Schweizer Parlaments und sind in dieser Überarbeitung stark engagiert, wenn auch in unterschiedlich ausgeprägten Rollen. Markus Ritter ist als Landwirt und Präsident des Schweizer Bauernverbands direkt involviert. Seine oberste Maxime ist eine Agrarpolitik, welche die Einkommen der Bauern sichern hilft, via Direktzahlungen, aber auch über die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Märkten. Christine Baderstscher ist primär Aussenpolitikerin, als Mitglied einer Bauernfamilie, Agronomin und Präsidentin eines regionalen Bauernverbands verfolgt sie die AP ebenfalls hautnah und hilft die Fäden ziehen für eine nachhaltige und gleichzeitig pragmatische Agrarpolitik. Im Gespräch mit Adrian Krebs erklären die beiden, warum sie trotz markant unterschiedlicher Parteizugehörigkeit in den allermeisten Punkten einig sind, aber nicht in allen. Ein Beispiel sind dafür die Lenkungsabgaben im Kraftfutter-Bereich, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zur Diskussion gestellt hat. Ein Grund für die hohe Übereinstimmung, dürfte auch daran liegen, dass beide eine Bio-DNA haben, wobei Markus Ritter darauf verzichtet, damit politisch zu punkten. Auch dieses Vorgehen begründet er in unserer neusten Folge unter dem Titel: «Agrarpolitik 2030 – nachhaltig und pragmatisch zur neuen Landwirtschaft» Folge 109, Deutsch, Länge 54 Min. und 28 Sek. Gäste: Christine Badertscher, Nationalrätin Grüne und Markus Ritter, Nationalrat MitteModeration: Adrian Krebs, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:Die Webseite des BLW zur AP30+ www.blw.admin.ch/de/agrarpolitik-2030 Die Website von Christine Badertscher https://www.christinebadertscher.ch/ Die Website von Markus Ritter www.markusritter.ch/de E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Was hat der Ukraine-Gipfel von Berlin gebracht? Sind die Europäer auf den Diplomatiezug von Donald Trump aufgesprungen? Hören Sie eine Einschätzung von Thomas Fasbender, Journalist der „Berliner Zeitung“. In Deutschland protestieren die Bauern gegen die zu niedrigen Butterpreise. Unser Gast zu diesem Thema ist der deutsch-britische Landwirt und Agrar-Influencer Anthony Lee. Wie ist die Lage in Syrien ein Jahr nach dem Ende des Assad-Regimes? Kann man syrischen Flüchtlingen in Europa eine Rückkehr zumuten? Darüber berichtet der Ex-Diplomat und Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht. Und Cora Stephan widmet sich im Kommentar einer Ausstellung in Potsdam, in der die Jüdin Anne Frank mit Palästinensertuch gezeigt wird.
In Folge 172 sprechen wir darüber, dass die Ukrainische Exportkapazität nur noch bei 20 Prozent ist, dass die EZB den Zins unverändert lässt und im Deepdive sprechen wir mit dem digitalsten Landwirt Deutschlands, Andreas Dörr: So macht man sich KI als Landwirt zu Nutzen!(00:00) Intro(04:51) Marktupdate: Agrar(10:21) Marktupdate: Makro(15:01) KI in der Landwirtschaft mit Andreas Dörr
Findet das Mercosur-Freihandelsaabkommen beim EU-Gipfel eine Mehrheit, wird Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) es unterzeichnen. Michael Hüllen, Landwirt aus Wachtberg, ist auf dem Weg nach Brüssel, um gegen das Abkommen zu protestieren. Warum? Von WDR 5.
Schickt uns eine Nachricht Wie reagieren Landwirt*innen auf den Klimawandel, wenn Wissen allein nicht reicht? In dieser Folge sprechen wir über Werte, Identität und neue Wege der Beratung und die Frage: Was bedeutet es heute, eine gute Landwirt*in zu sein?In dieser Folge von FiBL Focus sprechen wir mit Clarissa Siegfried, Umweltwissenschaftlerin und Absolventin der ETH Zürich, über ihre Masterarbeit zur Klimaanpassung in der Landwirtschaft. Und zwar aus einer Perspektive, die oft übersehen wird, der Perspektive der Werte, Identitäten und sozialen Dynamiken.Clarissa hat mit Landwirt*innen aus dem Jurapark Aargau gesprochen und ihre Perspektiven mit jenen von landwirtschaftlichen Berater*innen verglichen. Dabei zeigt sich, nicht Technik oder Wissen allein entscheiden über Anpassungserfolg, sondern Überzeugungen wie Unabhängigkeit, Stolz, Kolleg*innenanerkennung und das tief verankerte Ideal, was es bedeutet, ein «guter Bauer» zu sein.Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Hilfe suchen und unabhängig bleiben wollen, und über neue Ansätze in der Beratung, darunter Coaching-Modelle, Peer-to-Peer-Formate und die wichtige Rolle von Vertrauen.Diese Folge ergänzt unsere frühere Episode 106 «Klimaanpassung: Herausforderungen für Praxis, Politik und Forschung». Diesmal aber mit Fokus auf die Frage: Was muss sich im Kopf und im System verändern, damit Anpassung wirklich gelingt?Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gern mit anderen und folgt uns auf Instagram unter @fibl_focus.Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Länge 28 Min. und 46 Sek. Gästin: Clarissa Siegfried, ETH ZürichModeration Gespräch: Anke Beermann, FiBL Weitere Infos: https://www.jurapark-aargau.ch/reallaborWorkshop: Begleitungsmodell der Zukunft Das Reallabor Jurapark lädt am Montag, 26. Januar 2026, 15–18 Uhr, zum Workshop ein. Gemeinsam mit Landwirt*innen und Beratungspersonen wird dort das in der Podcastfolge erwähnte Begleitungsmodell weiterentwickelt. https://www.jurapark-aargau.ch/files/jurapark/pdf/Forschung/Reallabor/Einladung_Begleitungsmodell%20der%20Zukunft.pdfE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Heute erlebt Timo eine kleine Schock-Premiere: Zum ersten Mal ist sein Gast jünger als er selbst! Er besucht Lars, einen jungen Landwirt, der nicht nur mit 190 Milchkühen arbeitet, sondern auch Bundesvorsitzender der Deutschen Landjugend ist. Zwei Jobs, ein Hof – und ganz schön viele Fragen rund um Verantwortung, Motivation und die Zukunft der Landwirtschaft. Zwischen Futterschieber-Duellen und Kuhzähl-Versuchen sprechen die beiden über Generationsunterschiede auf dem Hof: Wie verändert neue Technik die Arbeit? Was sind die Interessen der jungen Generation? Und wie blicken sie auf Themen wie mentale Gesundheit, Klima und Bürokratie – vielleicht anders als Eltern und Großeltern? Außerdem erzählt Lars, wie er überhaupt in den Landjugend-Vorsitz gerutscht ist, was er politisch anstoßen kann (und wo es auch mal hakt) und warum sich Ehrenamt und Hofalltag manchmal perfekt ergänzen. Eine Folge über frischen Wind im Stall, viele neue Ideen – und Kartoffelsuppe zum Abschluss.
In dieser spannenden Episode begrüßen wir Florian Diel-Loose, Tierarzt und promovierter Experte für Brandschutz im Rinderstall. Mit seiner Doktorarbeit "Strategien zur Evakuierung von Milchvieh bei Stallbränden" hat er ein Thema beleuchtet, das in der Landwirtschaft oft unterschätzt wird – die Sicherheit von Nutztieren im Brand- und Katastrophenfall. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie häufig Stallbrände tatsächlich auftreten und warum sie nicht nur ein Sicherheits-, sondern klar auch ein Tierschutzthema sind.Florian erklärt, wie Evakuierungsstrategien in der Nutztierhaltung bislang aussehen – oder leider oft fehlen – und welche besonderen Herausforderungen es bei Milchrindern im Vergleich zu anderen Nutztierarten gibt. Wir diskutieren, welche Elemente ein effektiver Evakuierungsplan unbedingt enthalten muss, wer eigentlich die Verantwortung dafür trägt und wie die Zusammenarbeit von Rettungskräften und Landwirt:innen aussehen kann.Außerdem geht es um gesetzliche Rahmenbedingungen: Gibt es konkrete Vorgaben für Tierhaltende oder bleiben viele Maßnahmen lediglich Empfehlungen? Florian teilt Erfahrungen aus der Studie und realen Übungseinsätzen und erläutert, warum regelmäßige Trainings sowohl für Landwirte als auch für Einsatzkräfte hilfreich sind – und wie Tiere überhaupt an Notgänge oder Evakuierungssituationen gewöhnt werden können.Eine Episode voller praxisnaher Einblicke, fachlicher Tiefe und wertvoller Impulse für alle, die sich mit landwirtschaftlicher Tierhaltung und Tierschutz beschäftigen.Zum Weiterlesen:Regrobra | HSWTStellungnahme der TVT zum Brandschutz in Stallanlagen(Stand: 23.10.2022)Ställe in Flammen: Warum verbrennen immer wieder Tausende Tiere? | ndr.deBrandschutz Pferdestallungen: Verweis auf Dr. Rebecca Gimenez, USAIf you have any comments, suggestions or questions, please email: podcast.daretocare@gmail.com.We are always happy about feedback!FOLLOW US ON SOCIALS - Instagram: @daretocare_podcast
Josef Zotter ist gelernter Koch, Kellner und Landwirt, international bekannt wird er als Chocolatier. Eine Odyssee erlebt er, als er nach dem Zu-schnellen-wachsen seiner Konditoreikette in Graz letztendlich Insolvenz anmelden muss. Die Nuss in der Schokolade ist für Josef Zotter zu banal, und fatal die künstlichen Zusatzstoffe in vielen Industrieprodukten, deshalb steht für ihn fest, Biozutaten braucht es auf jeden Fall. Im Kuhstall der Eltern startet er als Unternehmer den 2. Anlauf - durch den Verkauf von selbst erfundenen und handgeschöpften Schokoladekreationen. Kreativ die Kombinationen von Schokolade mit Heuschrecken, karamellisierten Mehlwürmern oder Schweineblut. Im Blut hat er das Unkonventionelle. Auf professionelle Weise verzichtet er auf Marktforschung und ignoriert traditionelle Businesspläne. In der Business-Szene sorgt er damit auch international für Aufsehen. Einsehen in seine Unternehmenspraxis lässt er auf Wunsch der Professoren der Harvard Universität daher die Student:innen in Boston. Verkosten dürfen die Besucher:innen seines Schoko-Laden-Theaters in der Steiermark die mehrfach ausgezeichneten Schokoladen. Eingeladen werden die Gäste auch die Produktion LIVE von der Kakaobohne bis zum fertigen Produkt anzusehen. Ansehen erlangt Josef Zotter durch seinen unermüdlichen Einsatz für Nachhaltigkeit genauso wie für den fairen Handel. Im Wandel befindet sich die Firma ständig, seit Jahrzehnten erfolgreich und trotzdem nach eigenen Aussagen – immer noch kurz vor dem Durchbruch. Wenn Josef Zotter über seine Schokoladekreationen spricht, hört man förmlich, wie seine Augen strahlen. Über seine Schokoladenseite zu sprechen hingegen fällt ihm deutlich schwerer. Schwer ist es auch, etwas Negatives in seinem Leben zu finden, denn hartnäckig sieht er auch im Schatten ausschließlich das Licht. In Konflikten geht es immer um die Sache und nicht ums Recht haben. Erfreulich ist dabei, dass Josef Zotter meistens recht hat. Offen spricht er über seine Beziehung zu seinem Vater und erkennt, dass Widerstand und Stolz auf den zweiten Blick nahe beieinander liegen. Weshalb er sein Handy nur im Urlaub aufdreht und warum manche Schokoladenkreationen schuld an einem Strafzettel sind, erfahrt ihr ebenfalls in der neuen Podcastfolge. Folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen: Zotter Schokolade (@zotterschokolade) • Instagram-Fotos und -VideosZotter Schokolade | Riegersburg | FacebookZotter Online-Shop & Erlebniswelt | Zotter SchokoladeMiriam Labus (@labusmiriam) • Instagram-Fotos und -VideosMiriam Labus | FacebookTeam 1 — miriam labusAbonniert "1 Gast 2 Seiten" per RSS-Feed, auf Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts. Ich freue mich außerdem über eure Rezensionen und Bewertungen. Dieser Podcast wird produziert von Asta Krejci-Sebesta für Happy House Media Wien.Falls ihr Interesse habt, Werbung in meinem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link Media Homepage - Missing Link Media (missing-link.media) in Verbindung.Vielen Dank!
Andreas Kratzer, Landwirt und Betreiber von Tasty Bitcoin, ist zu Gast. Wir sprechen über seinen Werdegang vom kleinen Familienbetrieb zur großen Nudelproduktion für 500 Kunden mit 12 Mitarbeitern - bis zum Millionenschaden durch das Hochwasser und der Entscheidung, das Hamsterrad zu verlassen. Er erklärt sein Ökopunkte-Geschäftskonzept, dessen Erlöse er in Bitcoin steckt und warum Bitcoin für ihn ein reines Sparbuch ist, das die Welt verändert. Zudem erfahren wir alles über die Tasty Bitcoin Pasta , die als Aufklärungsprodukt Content verschenkt – ideal als Geschenk.
In Folge 170 sprechen wir darüber, dass die Schweinegrippe in Spanien sich mehr und mehr ausbreitet, dass die Ukraine russische Öltransporter angreift und im Deep Dive haben wir Landwirt, Lohnunternehmer und Agrar-Creator Klaas Meier (@klaasmitk) zu Gast.
Schickt uns eine Nachricht In der aktuellen Podcastfolge spricht Moderatorin Vanessa Gabel mit Jacques Demierre, dem Direktor der genossenschaftlich organisierten Saatgutversorgerin ASS und der Mikrobiologin Natacha Bodenhausen sowie dem Agronom Raphaël Charles vom FiBL über das Projekt RésOsem. In dem Projekt, das von der Westschweizer Beratungsorganisation Proconseil gemeinsam mit Agroscope, ASS und FiBL durchgeführt wird, geht es darum, wirksame Alternativen zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln zu finden. Denn in der konventionellen Landwirtschaft wird Saatgut in aller Regel mit solchen Mitteln gebeizt, die somit in grossen Mengen in die landwirtschaftlichen Böden gelangen. Am Projekt sind 70 Landwirt*innen beteiligt darunter auch 22, die biologisch wirtschaften. Diese dürfen aufgrund ihrer Biozertifizierung keine Saatgutbehandlung mit chemisch synthetischen Pflanzenschutzmitteln durchführen. Alternativen dazu sind aber natürlich auch für die Biolandwirt*innen interessant. Die Gäst*innen berichten von spannenden Ergebnissen, die in der ersten Hälfte des noch laufenden Projektes bereits generiert wurden.Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 107/Deutsch/33Min. und 2Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Jacques Demierre, ASS; Natacha Bodenhausen, FiBL; Raphaël Charles, FiBLModeration Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:www.resosem.chE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Auch im Jahre 1925 fand in Berlin an den Messehallen am Funkturm die Deutsche Automobilausstellung statt. Während der Fokus der Presse in der Regel auf den Personenkraftwagen lag, und dort besonders auf den erschwinglichen Kleinwägen, interessiert sich der Berichterstatter der Wilhelmsburger Zeitung für landwirtschaftliche Maschinen. Waren in den Großstädten die Pferde-Busse und Kutschen durch motorisierte Gefährte ersetzt, so stand eine Motorisierung der Landwirtschaft noch bevor. Was bot also die Ausstellung dem Landwirt, wenn er seine Zugpferde und -ochsen durch Nutzmaschinen ersetzten wollte? Und war das überhaupt erschwinglich? Antworten darauf gab es in der Ausgabe vom 27. November zu lesen. Die große Bedeutung dieser Leistungsschau der deutschen Auto-Industrie unterstrich auch schon 1925 die Anwesenheit wichtiger Politiker und des Präsidenten Hindenburg. Wer genau da war bei der Eröffnung und welche Nutzmaschinen es zu bestaunen gab, erfahren wir von Rosa Leu.
Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen. Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen. Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
Noch immer drohen Hunderttausende Kubikmeter Gestein, Brienz zu verschütten. Sollte das Dorf tatsächlich unbewohnbar werden, würde eine Totalumsiedlung rund 166 Millionen Franken kosten, berechnet die Regierung. Bereits über 70 Millionen Franken wurden im Zusammenhang mit der Rutschung investiert. Weitere Themen: · Die Bündner SVP steigt nach 18 Jahren wieder ins Rennen um einen Regierungsratssitz und empfiehlt dafür Valérie Favre Accola, Grossrätin aus Davos und aktuelle Standespräsidentin. Zudem nominiert sie Walter Grass, Fraktionspräsident und Landwirt aus dem Wahlkreis Thusis. · Die Bündner Regierung will den Langsamverkehr im Kanton fördern und hat dazu eine Strategie mit fünf Handlungsfeldern präsentiert.
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Hurrikan Melissa hat in der Karibik schwere Verwüstungen angerichtet und mindestens 30 Menschenleben gekostet. In Jamaika war Melissa war der stärkste Hurrikan, den das Land seit Messungsbeginn 1851 erlebt hat. Erste Analysen zeigen, dass der menschengemachte Klimawandel den Tropensturm stärker und zerstörerischer gemacht hat. 43 pakistanische Landwirt:innen aus der von der Flutkatastrophe 2022 besonders stark betroffenen Provinz Sindh verlangen Schadenersatz von den deutschen CO2-Riesen RWE und Heidelberg Materials für die erlittenen Klimaschäden. Die Konzerne, argumentieren die Antragsteller:innen, hätten seit 60 Jahren gewusst, dass ihre Emissionen das Klima aufheizen, aber nichts getan, um Schäden zu verhindern. Damit liege eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vor, sodass Schadenersatz geltend gemacht werden könne. Die Umweltjuristin Roda Verheyen sieht gute Erfolgsaussichten. Die renommierte Fachzeitschrift Lancet hat, wie jedes Jahr kurz vor der Weltklimakonferenz, einen Bericht zu den Folgen des Klimawandels für die menschliche Gesundheit vorgelegt. Demnach sind zwölf der 20 gemessenen Gesundheitsgefahren auf einem neuen Höchststand, zwei mehr als im vergangenen Jahr. Dazu gehört die Zahl der Hitzetage sowie die der Starkregen- und Dürretage. Zugleich kritisiert der Bericht, dass weiterhin gigantische Summen in fossile Subventionen gesteckt werden – etwa 2,5 Milliarden US-Dollar pro Tag. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Vogelgrippe breitet sich immer weiter aus. Tausende Wildvögel – vor allem Kraniche – sind verendet. Auch Landwirt Malte Voigts musste seine Enten und Gänse töten. Warum schlägt das Virus dieses Mal so zu? Und was bedeutet es für uns Menschen?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Malte-Sören Voigts, Landwirt aus Brandenburg Gesprächspartner: Volkart Wildermuth, Biochemiker und Wissenschaftsjournalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Die Schweiz gilt als Risikoland für Hautkrebs. Über 3000 Fälle werden jährlich diagnostiziert – oft als Folge sorgloser Wanderausflüge in die Berge, wo die UV-Belastung speziell hoch ist. «Puls» zeigt, wer besonders gefährdet ist, wie sich Hautkrebs erkennen lässt und welche Therapien es gibt. Trügerisches Bergwetter – Die Sonne brennt durch Wind und Wolken Die falsche Vorstellung der «gesunden Bräune» hält sich hartnäckig. Aber auch wer das Sonnenbad nicht mutwillig sucht, kann sich schnell einem erhöhten Hautkrebsrisiko aussetzen – speziell beim Wandern in den Bergen, wo einen Wind und Wolken in trügerischer Sicherheit wiegen. Wie schützt man seine Haut am besten vor der immensen UV-Strahlenlast der Bergsonne? «Puls» lässt es sich auf 1860 Metern über Meer zeigen. Das Risiko im Blick – Daniela Lager macht den Hautkrebs-Scan Sonnenbrände in der Jugend, ein heller Hauttyp, mehr als 100 Pigmentmale oder schwarzer Hautkrebs in der Familie – wer diese Kriterien erfüllt, gilt als Risikoperson für Hautkrebs und sollte seine Haut professionell im Blick behalten: Mittels Ganzkörper-Fotografie lassen sich Hautveränderungen feststellen, langfristig dokumentieren und rechtzeitig behandeln. Wie steht es um die Haut von «Puls»-Host Daniela Lager? Ein Foto-Scan beim Dermatologen schafft Klarheit. Weisser Hautkrebs – Weniger schlimm, aber auch nicht harmlos Heller Hauttyp und viele Sonnenstunden sind ein sicheres Rezept für weissen Hautkrebs, der in der Schweiz dementsprechend weit verbreitet ist. Im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs bildet er selten Ableger, sollte aber trotzdem vorsichtig entfernt werden, um Geschwüre zu verhindern. Am Stadtspital Zürich wird dafür die sogenannte Mohs-Chirurgie angewendet: Ein mikroskopisches Verfahren, bei dem bereits während der Operation überprüft wird, ob es noch weitere Tumorzellen gibt. Hautkrebsrisiko – Auf dem Land höher als in der Stadt Studien zeigen: Die Landbevölkerung ist häufiger von Hautkrebs betroffen – insbesondere in Berufen wie Landwirt, Bergführer oder Dachdecker. Das liegt zum einen an einer höheren UV-Belastung und einem geringeren Risikobewusstsein. Zum anderen ist aber auch die dermatologische Versorgung auf dem Land weniger dicht. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Hautkrebs Haben Sie Fragen zu Pigmentmalen? Wann soll man zur Ärztin? Sind Sie von Hautkrebs betroffen? Wie können Sie sich selbst untersuchen? Die Fachrunde weiss Rat, am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels. (Wdh. vom 19.05.2025)
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels. (Wdh. vom 19.05.2025)
Dank der Gewissensprüfung für den Zivildienst kam Urs Mannhart zum Schreiben. Ethische Fragen beschäftigen ihn als Autor wie als Landwirt. Im Schlachthof sei er der Einzige, der heulen muss. Konventionen kümmern ihn ebenso wenig wie die Frage, wie er mit seinen beiden Berufen sein Brot verdient. «Ich lebe mit viel, einfach nicht mit viel Geld», sagt Urs Mannhart, der den Wechsel zwischen Gummistiefeln und Schreibtisch als Privileg empfindet. Er brauche viel Bewegung; seine Beine würden vom Bücherschreiben allein nicht glücklich. Darum arbeitet er als Landwirt in Teilzeit und war früher im Zweitberuf Velokurier. Heute fährt er, als Ausgleich zum Schreiben, Ultracycling-Rennen. Warum er diese Extremform des Radsports liebt, die ihn an den Rand der Erschöpfung führt, und gleichzeitig vom langsamen Wiederkäuen der Kühe schwärmt, erzählt Urs Mannhart in «Musik für einen Gast». Die Musiktitel: 1. Jethro Tull - We Used To Know 2. Tom Waits - Goin' out west 3. Yo la Tengo - From Black to Blue 4. International String Trio – Tchavolo Swing (From «Latcho Drom») 5. Maya Johanna: When the Sky 6. Duke Pearson - Wahoo
Peter und Helena Haas haben vor fünf Jahren ihren Bauernhof im Jura verkauft und sich für ein neues Kapitel entschieden. In den Vogesen bewirtschaften sie mit viel Herzblut einen kleinen schmucken Hof mit Kühen, Ziegen, Hühnern und viel Natur. «Hier fühlen wir uns frei», sagt Peter Haas. Peter Haas, 69, war Lebensmittelinspektor, Busfahrer und Landwirt. Gemeinsam mit seiner Frau Helena hat er vor fünf Jahren den Bauernhof im Jura verkauft und ist in die Vogesen im Osten Frankreichs gezogen. Dort betreiben sie mit Leidenschaft einen kleinen Hof in der Nähe von Neuvillers-sur-Fave mit vierzehn Mutterkühen, einem Muni, Pferden, einem grossen Garten, Wiesen und Wald. Die hügelige Landschaft erinnert an den Jura, sagt Peter. Auch wenn die Arbeit als Landwirt die Gleiche ist, in Frankreich gehe es viel gemächlicher zu und her: «Die Einheimischen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Menschen hier, nehmen ihren Alltag viel gelassener als in der Schweiz.» Auf ihrem kleinen Hof geniessen die beiden ein Leben in Freiheit und Natur. Mit dem Bagger einen Weiher ausheben Peters grösster Stolz ist sein Teich vor dem Haus: «Ich habe einfach mit dem Bagger ein grosses Loch gegraben. Man kann darin baden und sogar tauchen bis in drei Metern Tiefe!»
Miermann, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sie waren Mister Schweiz – das Idealbild eines Mannes. Doch was bedeutet Männlichkeit heute? «Die Supermister» begleitet vier einstige Schönheitskönige auf ihrer Suche nach Identität und neuen Rollenbildern – und fragt, was vom Titel geblieben ist. Vor rund zwanzig Jahren standen sie im Scheinwerferlicht – ausgezeichnet als schönste Männer der Schweiz. Heute sind Adel Abdel Latif, 53, Claudio Minder, 45, Tobias Rentsch, 48, und Renzo Blumenthal, 48, an ganz unterschiedlichen Punkten ihres Lebens angekommen. Der Film «Die Supermister » erzählt, wie vier Männer mit einem gemeinsamen Titel eigene Wege eingeschlagen haben und dabei mit Erwartungen, medialem Druck und persönlichen Krisen konfrontiert wurden. Adel Abdel Latif war Mister Schweiz 1996 und wurde später Kickbox-Weltmeister, Arzt und Investor. Heute lebt er als alleinerziehender Vater in Dubai – sein selbstsicheres Auftreten verbirgt oft innere Kämpfe. Tobias Rentsch, Mister Schweiz 2001 und später TV-Bachelor, entschied sich nach einer erfolgreichen Karriere in der Sicherheitsbranche für einen radikal minimalistischen Lebensstil – ohne festen Wohnsitz, mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Claudio Minder, der jüngste Mister Schweiz 2000, musste früh lernen, wie schonungslos die Öffentlichkeit sein kann. Seine Erfahrungen prägten ihn – heute ist er Unternehmer und Vater und blickt mit neuer Perspektive auf seine Vergangenheit. Renzo Blumenthal, Mister Schweiz 2005, ist als bodenständiger Landwirt und Viehzüchter noch immer im Rampenlicht. Doch sein Traum vom perfekten Familienleben zerbrach. Die Trennung veränderte alles – nun steht er vor der Herausforderung, sich neu zu erfinden. Die vier Männer treffen sich beim SRF-Fotoshooting – ein Wiedersehen, das nicht nur nostalgisch, sondern auch erkenntnisreich ist. Sie sprechen über das, was sie geprägt hat: Ruhm, Selbstzweifel, Vaterrolle, Männlichkeit und darüber, was wirklich zählt im Leben.
Sie waren Mister Schweiz – das Idealbild eines Mannes. Doch was bedeutet Männlichkeit heute? «Die Supermister» begleitet vier einstige Schönheitskönige auf ihrer Suche nach Identität und neuen Rollenbildern – und fragt, was vom Titel geblieben ist. Vor rund zwanzig Jahren standen sie im Scheinwerferlicht – ausgezeichnet als schönste Männer der Schweiz. Heute sind Adel Abdel Latif, 53, Claudio Minder, 45, Tobias Rentsch, 48, und Renzo Blumenthal, 48, an ganz unterschiedlichen Punkten ihres Lebens angekommen. Der Film «Die Supermister » erzählt, wie vier Männer mit einem gemeinsamen Titel eigene Wege eingeschlagen haben und dabei mit Erwartungen, medialem Druck und persönlichen Krisen konfrontiert wurden. Adel Abdel Latif war Mister Schweiz 1996 und wurde später Kickbox-Weltmeister, Arzt und Investor. Heute lebt er als alleinerziehender Vater in Dubai – sein selbstsicheres Auftreten verbirgt oft innere Kämpfe. Tobias Rentsch, Mister Schweiz 2001 und später TV-Bachelor, entschied sich nach einer erfolgreichen Karriere in der Sicherheitsbranche für einen radikal minimalistischen Lebensstil – ohne festen Wohnsitz, mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Claudio Minder, der jüngste Mister Schweiz 2000, musste früh lernen, wie schonungslos die Öffentlichkeit sein kann. Seine Erfahrungen prägten ihn – heute ist er Unternehmer und Vater und blickt mit neuer Perspektive auf seine Vergangenheit. Renzo Blumenthal, Mister Schweiz 2005, ist als bodenständiger Landwirt und Viehzüchter noch immer im Rampenlicht. Doch sein Traum vom perfekten Familienleben zerbrach. Die Trennung veränderte alles – nun steht er vor der Herausforderung, sich neu zu erfinden. Die vier Männer treffen sich beim SRF-Fotoshooting – ein Wiedersehen, das nicht nur nostalgisch, sondern auch erkenntnisreich ist. Sie sprechen über das, was sie geprägt hat: Ruhm, Selbstzweifel, Vaterrolle, Männlichkeit und darüber, was wirklich zählt im Leben.
Iris betreibt einen Gänsehof in Lohne bei Oldenburg und dort habe ich sie besucht. Ich wollte von ihr wissen, wie eine unabhängige Landwirtschaft funktioniert, was es bedeutet, einen Familienbetrieb weiterzuführen und wo sie sich politisch vertreten fühlt. Wir sprechen über Kreislaufwirtschaft, Tierwohl, Kritik, Agrarwende, politisches Engagement, Gerechtigkeit und über Vertrauen in Landwirt*innen wie sie. Außerdem habe ich erfahren, warum Iris seinerzeit eine sogenannte Gefährderansprache erhalten hat. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/gaensehof.tapphorn/ DINGE: https://gaensehof-tapphorn.de/ Maximilian Frisch - Produktion Lukas Hambach - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweiz Ralph Bosshard über die Einstellung der Lieferung von US-Luftabwehrtechnik an die Ukraine, mit dem Landwirt und Autor Willi Kremer-Schillings über die Bedrohung der deutschen Landwirtschaft durch den steigenden Mindestlohn und mit der Journalistin Aleksandra Rybinska über die verstärkten Grenzkontrollen in Polen. Außerdem zu Gast waren der Professor für Energiespeicherung Dr. André Thess, Anwalt Gerhard Strate, Rainer Ebeling von der Bundesinitiative Vernunftkraft, der Pharmaziebranchen-Berater Dr. Jörg Schierholz, Autor Hans Christoph Buch, der frühere SVP-Nationalrat Claudio Zanetti und der Rechtsanwalt Felix Böllmann.
Donald Trump hat mit seinen Asyl- und Steuergesetzen Fakten geschaffen, doch das gefällt in den USA nicht jedem: Elon Musk wendet sich gegen den Präsidenten und will eine eigene Partei gründen. Ob der Milliardär den Republikanern damit gefährlich werden könnte, erklärt USA-Korrespondentin Susanne Heger. Der Mindestlohn in Deutschland wird bis 2027 in zwei Schritten deutlich angehoben. Damit werden auch viele heimische Nahrungsmittel teurer. Der als „Bauer Willi“ bekannte Landwirt und Autor Willi Kremer-Schillings erläutert, weshalb die billige Konkurrenz aus dem Ausland zahlreiche Betriebe in die Insolvenz treiben wird. Während der Corona-Zeit hatte Familienrichter Christian Dettmar verfügt, dass Schulkinder in Weimar keine Masken tragen mussten. Wenig später wurde er dafür selbst verklagt. Dettmars Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde abgelehnt. Die Hintergründe zu dem Fall erläutert Anwalt Gerhard Strate.
Marianne Vogel lebt mit ihrem Mann Daniel und ihrer Tochter Eva seit sechs Jahren in Kerrs Mill, in Nova Scotia, Kanada. Gemeinsam betreibt die Familie eine grosse Farm – ein wahres Paradies mit Kühen, Pferden, Ponys, Kaninchen, Hühner und Schweinen. Die drei sind ein eingefleischtes Team. Für Marianne Vogel aus Kesswil (TG) war auswandern eigentlich nie ein Thema. Im Gegenteil. Aufgewachsen ist die heute 40-Jährige auf einem Bauernhof: «Ich wollte am liebsten einen Landwirt heiraten und eine Familie gründen.» Eine Familie hat sie heute, einen Bauernhof auch, aber in Kerrs Mill in der Provinz Nova Scotia in Kanada. Seit sechs Jahren betreibt die Familie eine Hobby Farm am Wallace River umgeben von Wald und Wiesen. Neben der Landwirtschaft bietet die Familie auch drei gemütliche Ferienunterkünfte an. Viele Gäste kommen aus den grossen Städten und geniessen das Landleben in vollen Zügen, sagt Marianne Vogel: «Wir halten mit viel Liebe verschiedene Tiere und freuen uns, wenn unsere Gäste – besonders Familien mit Kindern – das Landleben hautnah miterleben können.» Ein waschechtes Cowgirl Tochter Eva ist gerade mal zehn Jahre alt und hat es schon faustdick hinter den Ohren. Sie nimmt an sogenannten Barrel Racing Wettkämpfen teil. Eine Pferde Sportart, die Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Präzision erfordert, sagt Marianne Vogel: «Die Teilnehmerinnen müssen in hohem Tempo mit ihren Pferden um grosse Fässer herumreiten.»