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Warum kippen Bauern Milch auf Felder – und was bringt das überhaupt? Darüber spricht Lars Reckermann mit Amos Venema, Milchlandwirt aus Jemgum im Rheiderland. Amos findet deutliche Worte: gegen das Verklappen, für mehr Realismus in der Debatte – und für die geplante Molkerei-Fusion, weil er die Marktmacht anderswo längst sieht. Nebenbei erklärt er, wie Milchpreise entstehen, wie Tierwohl-Programme laufen und wie engmaschig inzwischen kontrolliert wird. Außerdem geht es um die große Zukunftsfrage: Wer übernimmt die Höfe, wenn Nachwuchs fehlt?
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Schafgabe, Kamille, Spitzwegerich - eigentlich Pflanzen, die kein Landwirt auf seinem Acker haben möchte. Doch Werner Klemme aus dem lippischen Kalletal baut genau diese Pflanzen an - und um die 40 weitere Wildkräuter. Sein Ziel: Die Samen der Wildkräuter ernten, um diese weiterzuverkaufen. Denn, wenn in der Region für Baumaßnahmen Ausgleichsflächen geschaffen werden, sollen dort heimische und insektenfreundliche Wildkräuter wachsen. Alles in allem ein komplexes Verfahren, für das "man etwas verrückt sein muss".Majas Landwort: "Teilbreitenabschaltung" bei 1:54 Min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Kaff Crimes - Absurde Verbrechen aus der Provinz"https://www.ardsounds.de/sendung/kaff-crimes-absurde-verbrechen-aus-der-provinz/urn:ard:show:21ddd2f5bcdb80d6/
Themen dieser Ausgabe:** LiMux, Euro-Office, ODF und der Deutschland-Stack — Glasfaserausbau und Open Access — Lada Niva — Just Spices und Foodspring — Felix Schur und der Frontlader-Transportwagen — Milei und die argentinische Armutsquote — Kryptowährungen in 50 Jahren — Startup-Missverständnisse auf LinkedIn — Utes Lesetipp: Der Reiche Poet — **Links zur Ausgabe:** **Thema 1 — LiMux / Euro-Office / ODF**OnlyOffice meldet Lizenzverstöße im Euro-Office-Projekt: https://www.onlyoffice.com/blog/de/2026/03/onlyoffice-meldet-lizenzverstoesse-im-euro-office-projekt-von-nextcloud-und-ionosHeise online — Euro-Office: OnlyOffice wirft Projekt Lizenzverletzungen vor: https://www.heise.de/news/Euro-Office-OnlyOffice-wirft-Projekt-Lizenzverletzungen-vor-11241092.htmlWinfuture — Streit um Euro-Office: Warum OnlyOffice die Partnerschaft mit Nextcloud beendet: https://winfuture.de/news,157874.htmlWikipedia — LiMux: https://de.wikipedia.org/wiki/LiMuxteltarif.de — Glasfaserausbau: Die steigende Lust am Deal: https://www.teltarif.de/glasfaser-open-access-glasfaserausbau/news/102837.htmlPIRSCH — Deutsche Jäger müssen auf beliebtes Revierfahrzeug verzichten: https://www.pirsch.de/news/deutsche-jaeger-muessen-beliebtes-revierfahrzeug-verzichten-43018infranken.de — Kult-Gewürzmarke bringt Kunden auf die Palme: https://www.infranken.de/ratgeber/verbraucher/kult-gewuerzmarke-bringt-kunden-auf-die-palme-anfang-vom-ende-art-6335330WirtschaftsWoche / retail-news.de — Mars stellt Foodspring ein: https://retail-news.de/mars-proteinmarke-foodspring-schliessung/agrarheute.com — Landwirt und Tüftler entwickelt Lösung: Frontlader abstellen: https://www.agrarheute.com/technik/traktoren/landwirt-tueftler-entwickelt-loesung-frontlader-abstellen-steht-nie-mehr-weg-639913Schlosserei Felix Schur: https://www.afb-schur.deHandelsblatt — In Argentinien sinkt die Armutsquote: https://www.handelsblatt.com/politik/international/suedamerika-in-argentinien-sinkt-die-armutsquote-aber-milei-hilft-das-nicht/100119662.htmlLinkedIn-Artikel von Bachmann — Mileis sinkende Armutsquote mit Fakten: https://www.linkedin.com/pulse/mileis-sinkende-armutsquote-mit-fakten-die-linke-weinen-bachmann-sxivfMSN/finanzen.net — Experten berichten: So könnten Kryptowährungen in 50 Jahren aussehen: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/experten-berichten-so-k%C3%B6nnten-kryptow%C3%A4hrungen-in-50-jahren-aussehen/ar-AAMcXRFLinkedIn-Post von Christian Töpfer: https://www.linkedin.com/posts/cdtoepfer_missverst%C3%A4ndnisse-die-startups-share-7440310054123122688-1pptDer Reiche Poet — 10.000 Experimente statt Stunden: https://share.google/SpCJ8RBZJCPjCll3Yneunsieben.digital — Newsletter von Ute Mündlein: https://neunsieben.digital10-o-clock.de — Blog von Ute Mündlein: https://10-o-clock.de**Thema 2 — Glasfaserausbau****Thema 3 — Lada Niva****Thema 4 — Just Spices / Foodspring****Thema 5 — Felix Schur / Frontlader-Wagen****Thema 6 — Milei / Argentinien****Thema 7 — Kryptowährungen in 50 Jahren****Thema 8 — Startup-Missverständnisse****Thema 9 — Utes Lesetipp**— **Sven sagt** ist der Meinungspodcast von Sven Becker aus Franken — über Technologie, Gesellschaft, Infrastruktur und alles, was dazwischen liegt. Feedback, Kritik und Themenhinweise gern per E-Mail oder über die üblichen Kanäle.
Wer Fleischsommelier Michael Keller zu Gast hat, der staunt. Über so viel Fachwissen, wenn es um Geflügel, Wild und Rindfleisch geht. Wir klären hier endlich die Frage, bei welchem Geflügelstück man zugreifen sollte, wie alt ein Hähnchen in der Massenmast und beim Landwirt wird, und wenden uns – Michael ist schließlich auch passionierter Jäger und zertifizierter Wildfleisch-Sommelier – dem Thema Wild für Anfänger und Fortgeschrittene zu. Am Ende wissen wir sogar, was in Chicken McNuggets steckt. Obwohl wir das jetzt gar nicht mehr wissen wollen.////+++ NEU +++ WIR GRILLEN auf Instagram: https://www.instagram.com/wirgrillen//////+++ NEU +++ WIR GRILLEN auf YouTube: https://www.youtube.com/@wirgrillen/////WIR GRILLEN & WIR KOCHEN bestellen: https://wirgrillen.com//////Die Macher des Podcasts: https://hoch5.com//////Der Mann am Grill: https://www.instagram.com/klaus.breinig/
Patrick Danuser hat sich nach der Lehre bewusst für den Hof seiner Eltern entschieden. Seit zwei Jahren gibt er auf Social Media authentische Einblicke in seinen Alltag als Landwirt – zwischen Stallarbeit, Feldarbeit und herzigen „Kälbli". Wie er all das unter einen Hut bringt, warum er sich bei seinen ersten Videos „geschämt hat wie ein Hund" und weshalb ihm die Aufklärung über Landwirtschaft wichtig ist, erzählt er hier. Moderator: Manuel Rothmund #Podcast #PatrickDanuser #BadRagaz #Landwirtschaft #Landwirt #Influencer #Schweiz #LebenUndArbeiten #Familie #SocialMedia
Die Energiewende braucht enorme Investitionen – doch wer trägt sie? Entgegen der Annahme, dass vor allem Großkonzerne die Finanzierung stemmen, zeigen sich in Deutschland andere Realitäten: Lokale Akteure wie Genossenschaften, Landwirt*innen und mittelständische Unternehmen treiben die Energiewende voran – oft in Partnerschaft mit Sparkassen oder genossenschaftlichen Banken. Die Finanzierung ist oft der entscheidende Faktor zwischen Scheitern und Erfolg eines Projekts. Gleichzeitig bietet sie die Chance, die Wertschöpfung in der Region zu halten und Bürger*innen aktiv einzubinden. Michael Orth leitet als Prokurist das Kompetenzcenter Erneuerbare Energien der GLS Bank und verantwortet dort jährlich 500 Millionen Euro Neukredite – vor allem für Projekte in den Bereichen Wind, Solar und Batteriespeichern. Im Podcast sprechen wir darüber, – wie lokale Energieprojekte erfolgreich finanziert werden können, – welche Finanzierungsmodelle es gibt – wie wird Eigenkapital eingebracht, – wie sich die Finanzierung je nach Technologie (z. B. Wind oder Solar) oder Rechtsform (z. B. Genossenschaft oder GmbH) unterscheidet.
NEUER UPLOAD - Wir hatten einen technischen Fehler, darum haben wir die Folge neu hochgeladen. ✌
Junglandwirtin Gesa Ramme nimmt uns mit hinter den Marktstand und auf ihren Familienbetrieb. Wir sprechen über ihren Weg in die Landwirtschaft, Direktvermarktung im Alltag und darüber, was echte Begegnungen zwischen Landwirt:innen und Verbraucher:innen ausmachen. Ehrlich, persönlich und mit vielen Geschichten aus dem Marktleben, von lustig bis nachdenklich.
Heute zu Gast: Mike von der Band TROGLAUER. Und mit und durch ihn erfahrt ihr schon mal vorab alles zum gemeinsamen Song von HÄMATOM und TROGLAUER. Warum kam es zu dieser Zusammenarbeit? Woher kennt man sich? Und war und ist es wirklich alles so harmonisch zwischen den Bands wie es scheint? Der Song WIR HABEN DORF erscheint am 8.Mai.2026!
Fünf Uhr morgens, Ende November. Während die Melkmaschine im Takt arbeitet, beginnt für Bauer Björn Scherhorn ein weiterer Tag, der selten unter zwölf Stunden endet. Was nach ländlicher Idylle klingt, ist für viele Landwirt:innen in Deutschland ein Leben am Limit. Björn Scherhorn ist Bio-Landwirt, Familienvater – und Überlebender. Über Jahre hinweg führten ihn wirtschaftlicher Druck, fallende Preise und die Logik der industriellen Landwirtschaft in eine tiefe persönliche Krise. Schulden, Existenzängste, körperliche Überlastung und schließlich Suizidgedanken: "Ich wusste nicht mehr weiter. Gar nicht mehr", sagt er. Sein Schicksal ist kein Einzelfall. Studien zeigen: Landwirt:innen sind deutlich häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen als der Durchschnitt. Hinter gepflegten Höfen und weiten Feldern verbirgt sich oft ein Alltag aus Dauerstress, finanzieller Unsicherheit und gesellschaftlicher Unsichtbarkeit. Björn Scherhorn hat seinen Weg aus der Krise gefunden und macht deutlich, dass es nicht nur individuelle Stärke braucht, sondern auch ein Umdenken im System. Autor: Tim Schleinitz Ton und Technik: Martin Seelig und Maike Squinobal Regie: Oliver Martin Redaktion: Gabriela Hermer Produktion: rbb 2026 Krisenhotline für Landwirt:innen: https://www.svlfg.de/krisenhotline Für Angehörige von Suizidgefährdeten: https://www.suizidprophylaxe.de/betroffene-und-angehoerige/ Telefonseelsorge: 0800 1110111 oder 0800 1110222 Und noch ein Podcast-Tipp: Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:61818006cdf7b3b0/
Noch 125 Tage bis zum ersten Ironman und gleichzeitig das erste Jahr nach der Hofübernahme. In dieser Folge spreche ich mit Matze, den viele als Agri_Athlete kennen, und wollte den Menschen hinter dem Account kennenlernen. Eine Folge über Disziplin, Leidenschaft und die Frage, wie man zwei fordernde Welten miteinander verbindet. Und ein Beispiel dafür, dass es möglich ist, Landwirt zu sein und sich trotzdem bewusst Raum für ein Leben außerhalb der Arbeit zu schaffen.
Schickt uns eine Nachricht In dieser Folge widmen wir uns einem der zentralen Themen einer zukunftsfähigen Landwirtschaft: Tierwohlplanung und Tierwohlkompetenz. Wir richten den Blick darauf, wie wir das Wohlergehen von Nutztieren nicht dem Zufall überlassen, sondern systematisch und wissenschaftlich fundiert verbessern können.Zu Gast ist Silvia Ivemeyer vom Thünen-Institut, frühere FiBL Wissenschaftlerin und eine ausgewiesene Expertin im Bereich Tierwohl. Sie forscht und arbeitet daran, Konzepte und Werkzeuge zu entwickeln, die Landwirt*innen helfen, das Tierwohl in ihren Betrieben gezielt zu steigern.Gemeinsam sprechen wir darüber, was Tierwohl in der heutigen Zeit eigentlich bedeutet und dass es weit mehr ist als nur die Abwesenheit von Krankheiten. Silvia erklärt uns das mehrdimensionale Konzept aus Gesundheit, Verhalten und Emotionen der Tiere und wie Betriebe durch eine strukturierte Tierwohlplanung, basierend auf den Schritten «Sehen, Verstehen, Verbessern», konkrete Verbesserungen erreichen können.Wir beleuchten auch die oft unterschätzte ökonomische Seite. Silvia Ivemeyer zeigt auf, dass proaktives Engagement für Tierwohl nicht nur ethisch geboten ist, sondern auch handfeste wirtschaftliche Vorteile, wie weniger Medikamenteneinsatz und höhere Arbeitszufriedenheit, mit sich bringen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung der Ausbildung. Wir diskutieren, warum es so wichtig ist, angehende Landwirt*innen schon früh für das Thema Tierwohl zu sensibilisieren und wie spezielle Lehr-Lerneinheiten dazu beitragen, das «geschulte Auge fürs Tier» und die tierwohlorientierte Handlungskompetenz zu stärken.Abschliessend werfen wir einen Blick auf praktische Unterstützungsmöglichkeiten für Betriebe und Ausbildungsstätten sowie auf die internationalen Entwicklungen im Bereich Tierwohl, die Silvia Ivemeyer auch auf der diesjährigen IAHA am FiBL vorstellt. Folge 117 / Deutsch / Länge 31Min. 54Sek.Gästin: Silvia Ivemeyer (Thünen Institut)Moderation: Anke Beermann (FiBL)Weiterführende LinksDer Ratgeber "Tierwohlplanung – Ein Managementkonzept zur Verbesserung des Tierwohls in der Praxis"Lehr-Lerneinheiten zur Stärkung der Tierwohlkompetenz in der landwirtschaftlichen Ausbildung auf oekolandbau.deFiBL - Jetzt anmelden für die IAHA-Konferenz 2026: Nachhaltige Tierhaltung aktiv mitgestaltenE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
In Luzern ist ab heute wieder Luga: Zum Start der Flühlingsmesse kündigten der Geschäftsleiter und der Verwaltungsratspräsident der Veranstalterin Messe Luzern ihren Rücktritt an nach 35 Jahren. Als Gastregion nimmt in diesem Jahr Obwalden an der Luga teil. Weiter in der Sendung: · In Göschenen (UR) soll künftig der lokale und der Transitverkehr voneinander getrennt werden. · Zuger Baustoffkonzern Holcim will mittels künstlicher Intelligenz mehr Gewinn erzielen. · Landwirt wird bei Unfall mit Heulader in Seewen (SZ) schwer verletzt.
Kritik gehört zur Landwirtschaft wie Wetter und Märkte – doch wie gehen wir richtig mit ihr um? Denn Kritik ist nicht gleich Kritik: Sie kann Anstoß für Innovation sein oder als Angriff empfunden werden. Entscheidend ist, wie wir sie einordnen, woher sie kommt und was wir daraus machen. In diesem DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Elisabeth Wrana aus dem DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit drei Gästen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – von der wissenschaftlichen Analyse über die mediale Einordnung bis hin zu ganz konkreten Praxistipps für Gespräche und öffentliche Kommunikation: In Episode 2 „Medienperspektive mit Anne Kokenbrink“ gibt die FAZ-Redakteurin Einblicke in journalistische Logiken, Medienmechanismen und die Rolle von Social Media. Mehr Informationen zum Thema: Mehr zum Thema Kommunikation aus der Landwirtschaft in die Öffentlichkeit bietet die Plattform AgrarKommunikation powered by DLG: AgrarKommunikation: Öffentlichkeitsarbeit für Landwirt:innen Über den DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Öffentlichkeitsarbeit Jetzt das komplette Impulsforum „Wieviel Kritik braucht unsere Branche?“ von der DLG-Wintertagung im DLG-MediaCenter anschauen: DLG-Wintertagung 2026: Quick-Impuls "Wie viel Kritik braucht unsere Branche?" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Kritik gehört zur Landwirtschaft wie Wetter und Märkte – doch wie gehen wir richtig mit ihr um? Denn Kritik ist nicht gleich Kritik: Sie kann Anstoß für Innovation sein oder als Angriff empfunden werden. Entscheidend ist, wie wir sie einordnen, woher sie kommt und was wir daraus machen. In diesem DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Elisabeth Wrana aus dem DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit drei Gästen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – von der wissenschaftlichen Analyse über die mediale Einordnung bis hin zu ganz konkreten Praxistipps für Gespräche und öffentliche Kommunikation: In Episode 1 „Blick aus der Wissenschaft mit Prof. Dr. Matthias Kussin“ erläutert der Experte, wie eng Betrieb, Identität und Selbstbild miteinander verwoben sind und weshalb Filterkompetenz entscheidend ist, um relevante Kritik von „öffentlichem Lärm“ zu trennen. Mehr Informationen zum Thema: Mehr zum Thema Kommunikation aus der Landwirtschaft in die Öffentlichkeit bietet die Plattform AgrarKommunikation powered by DLG: AgrarKommunikation: Öffentlichkeitsarbeit für Landwirt:innen Über den DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Öffentlichkeitsarbeit Jetzt das komplette Impulsforum „Wieviel Kritik braucht unsere Branche?“ von der DLG-Wintertagung im DLG-MediaCenter anschauen: DLG-Wintertagung 2026: Quick-Impuls "Wie viel Kritik braucht unsere Branche?" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Kritik gehört zur Landwirtschaft wie Wetter und Märkte – doch wie gehen wir richtig mit ihr um? Denn Kritik ist nicht gleich Kritik: Sie kann Anstoß für Innovation sein oder als Angriff empfunden werden. Entscheidend ist, wie wir sie einordnen, woher sie kommt und was wir daraus machen. In diesem DLG Podcast Deep Dive Spezial spricht Elisabeth Wrana aus dem DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit mit drei Gästen, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten – von der wissenschaftlichen Analyse über die mediale Einordnung bis hin zu ganz konkreten Praxistipps für Gespräche und öffentliche Kommunikation: In Episode 3 „Praxistipps mit Tilman Krakau“ zeigt der Trainer für gewaltfreie Kommunikation, wie entscheidend die eigene Wahrnehmung für den Verlauf eines Gesprächs ist – und gibt konkrete Impulse, wie Kritik als Lernangebot verstanden werden kann. Mehr Informationen zum Thema: Mehr zum Thema Kommunikation aus der Landwirtschaft in die Öffentlichkeit bietet die Plattform AgrarKommunikation powered by DLG: AgrarKommunikation: Öffentlichkeitsarbeit für Landwirt:innen Über den DLG-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit: Öffentlichkeitsarbeit Jetzt das komplette Impulsforum „Wieviel Kritik braucht unsere Branche?“ von der DLG-Wintertagung im DLG-MediaCenter anschauen: DLG-Wintertagung 2026: Quick-Impuls "Wie viel Kritik braucht unsere Branche?" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Die Erbse ist mehr als nur eine wertvolle Eiweißpflanze – sie kann eine zentrale Rolle für Fruchtfolgen, Bodenfruchtbarkeit und nachhaltigen Ackerbau spielen. Ob der Erbsenanbau für Landwirte auch wirtschaftlich attraktiv sein kann, diskutiert Moderator Jonas Trippner, Projektleiter Pflanzenproduktion im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, mit den Gästen Thomas Große-Rüschkamp (Landwirt) und Dr. Reiner Bothe (Erbsenzüchter bei der KWS). Fakt ist: Es tut sich was am Erbsenmarkt – wer als Betrieb am passenden Standort wirtschaftet und seine Vermarktung optimiert, hat durchaus gute Perspektiven! Mehr Informationen zum Thema UFOP Praxisinformation: Anbauratgeber Körnerfuttererbse LfL Information Erbse - heimischer Eiweiß- und Stärkelieferant Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Papierkram statt Feldarbeit: Immer mehr Bürokratie setzt Schweizer Bauern unter Druck. Wie bleibt ein Betrieb dennoch effizient? Und weshalb weiss die Schweiz mehr über ihre Kühe als über die Zuwanderung? Markus Somm und Camille Lothe gehen diesen Fragen mit Landwirt und Agronom Peter Seiler aus Obwalden nach.
Alle zwei Jahre sucht die Umweltschutzorganisation WWF nach dem "Ostsee-Landwirt des Jahres". 2025 erhielt Christian Rohlfing vom Gut Bad Sülze aus Grammendorf bei Grimmen den Titel. Geehrt wurde er für seinen Einsatz, die Überdüngung der Ostsee zu begrenzen. Auf dem Roten Sofa sprechen wir über die großen und kleinen Herausforderungen seines landwirtschaftlichen Betriebes mit konventionellem Ackerbau und Viehhaltung auf Öko-Grünland. Ganz nach Rohlfings Credo: Nachhaltige Landwirtschaft ohne Tierhaltung geht nicht.
Peter wächst in einer ganz normalen Gemeinde auf. Kein Bruch, kein Drama – sondern eine stille Gewissheit, die bleibt. Im Gottesdienst, im Konfirmandenunterricht und im Alltag entscheidet er sich bewusst für diesen Weg. Heute lebt er seinen Glauben bodenständig und nah an den Menschen: als Prediger, Landwirt und Trauerredner. Nicht perfekt, aber konsequent.
Am 1. Januar hat Zypern von Dänemark den turnusmäßigen Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernommen, mit dem Motto: „Eine autonome Union, offen für die Welt“. Seine Priorität im Bereich Landwirtschaft: die politischen Diskussionen über die neue GAP für den Zeitraum 2028-2034 zu erleichtern. Vor dem Hintergrund des Klimawandels und geopolitischer Instabilität will die zyprische Präsidentschaft daran arbeiten, die Ernährungssicherheit der Europäischen Union zu stärken. Sie strebt eine wettbewerbsfähigere und nachhaltigere Landwirtschaft an, die sich zunehmend von ihrer Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen löst. Ein Kampf, den die drittgrößte Insel im Mittelmeer zu Hause führt. In der 69. Folge von „Nahrung für Europa” erfahren Sie mehr über den jüngsten, aber beeindruckenden Aufschwung des ökologischen Landbaus in Zypern. Christina Christodoulou, die erste Imkerin der Insel, deren Bienenstöcke als biologisch zertifiziert wurden, und Vorsitzende des Verbandes der Biobauern, gibt einen Überblick über den Stand der biologischen Landwirtschaft und spricht über die Faktoren, die Landwirte dazu bewegen, auf Bio umzustellen. Wir stellen Ihnen Vassilis Kyprianou vor, Landwirt, Viehzüchter und Milchproduzent, dessen Bio-Bauernhof weltweit als Vorbild gilt. Mit Professor Dimitris Sarris, Forschungsdirektor am Kes Research Centre, sprechen wir über die Verknappung der Wasser Ressourcen und über Lösungen zur Bekämpfung der Wüstenbildung auf landwirtschaftlichen Flächen in Zypern. Schließlich gibt uns Silia Ftellecha, Referentin für Zypern in der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission, einen Überblick über die Landwirtschaft und Gastronomie ihres Landes.
Hier die Shownotes:Die „James-Bond-Brücke“ im Taurus: Bauwerk mit deutscher Geschichte https://share.google/25Ml72KmHpGUG17I5Es gibt Fälle da weiß man auch nicht mehr ob es Satire oder Realität ist Landwirt will mit Hofladen Geld verdienen – Gericht: Hofladen für Bauernhof viel zu teuer | agrarheute.com https://share.google/5F9Y6SIaZAPY83lc0 https://www.heise.de/news/LibreOffice-Online-kommt-zurueck-11188701.html?wt_mc=rss.red.ho.ho.atom.beitrag.beitragLibreOffice wettert gegen Ribbon-Interface von Microsoft Office https://share.google/oExIu0kFBmvYNlTlUUnd wieder ein Fall der mich hochgradig ratlos zurücklassen https://www.linkedin.com/posts/dr-j%C3%BCrgen-k%C3%BCenzlen_heute-zum-sonntag-ein-bisschen-privates-ugcPost-7436315855149420545-6ere?utm_source=share&utm_medium=member_android&rcm=ACoAAASzIscBdwckBWdLqr2GMyrcI7zf8UkMGmg und noch ein Link dazu http://hochwasser.biz/ ich drücke ihm auf jeden fall die daumen das beim wiehernden Amtsschimmel vielmehr doch noch die Erkenntnis durchsetzt das auch andere Leute umsetzbare Ideen haben die Hoffnung jedenfalls stirbt da zuletztWarum Forscher alte Bergwerke in riesige Stromspeicher verwandeln wollen Quelle: ingenieur.dehttps://share.google/ULqj9Jv4KSguGCdWWAls der Diesel im Käfer scheiterte https://share.google/2dDGMO7x3vKPYPfQAFehlplanung im Heimnetz: Warnung vorm Multimediaverteiler | heise online https://share.google/OaQpRlnc5ibQWujJcSchlechte Nachrichten für alle, die einen Smart-TV von Samsung zuhause haben https://share.google/3GySc2OLeDRSaOrV0Weltgeschichte in Deutschland: Das ist der älteste Flugplatz der Welt https://share.google/KZ5bPbjvOUTbNMviOUte Mündlein hat mich auf diesen Artikel aufmerksam gemacht https://ostdeutscheallgemeine.com/article/ddr-geschichte-wie-ostdeutschland-eine-eigene-internet-domain-bekam-10015474Und von Ute Mündlein Von Schulden und Zinsen im Vertrieb https://reichepoet.blogspot.com/2019/05/von-schulden-und-zinsen-im-vertrieb.html
Die Landwirt-Ausbildung wird erstmals seit 30 Jahren modernisiert: mehr Kommunikation, mehr Nachhaltigkeit, mehr Digitalisierung. Was muss die nächste Generation können?
Mit höchstens 12 Prozent Landwirten unter 40 Jahren und einem Durchschnittsalter von 57 Jahren ist es eine der dringendsten Prioritäten der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) den Generationswechsel in der europäischen Landwirtschaft sicherzustellen. Wie jedes Jahr ist 'Nahrung für Europa' auf der französischen Landwirtschaftsmesse in Paris gewesen, um eine Podiumsdiskussion zu moderieren – diesmal ging es um den Generationswechsel und die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik. Für diesen Podcast haben wir einige Teile aus der Debatte zusammengeschnitten. Die komplette live-Sendung können Sie auf youtube nachhören. Unsere Gäste waren: Pierrick Horel, Vorsitzender der 'Jeunes Agriculteurs', der Gewerkschaft der jungen Landwirte in Frankreich, Catherine Geslain-Lanéelle, Direktorin für Strategie und politische Analyse in der Generaldirektion Landwirtschaft der Europäischen Kommission, Jérémy Decerle vom Europäischen Parlament: Abgeordneter der Fraktion 'Renew Europe' und Mitglied des AGRI-Ausschusses und Christophe Godet, Landwirt und Repräsentant für Europäische Themen bei der Coopération Agricole, dem Zusammenschluss landwirtschaftlicher Genossenschaften in Frankreich.
Landwirt und Ex-Soldat Anthony Lee spricht Klartext über Meinungsfreiheit, Energiepolitik, das Bauernsterben und den Zustand der Demokratie in Deutschland. Ein persönliches Gespräch über Familie, Verantwortung, politische Systeme – und die Frage, warum Aufgeben für ihn keine Option ist.Unsere Brokerlösung:https://fsbroker.com/Ganzes Interview auf YouTube:https://youtu.be/SjeTgzk2I2k
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ spricht Host Stefan Lassnig mit dem steirischen Landwirt und Unternehmer Manfred Hohensinner, Mitgründer von Frutura, dem größten Obst- und Gemüsevermarkter Österreichs. Hohensinner schildert seinen Weg vom kleinen Bergbauernhof und LKW-Fahrer zum Leitbetrieb, der täglich rund 1,3 Millionen Haushalte mit Obst und Gemüse versorgt, und erklärt, wie ihn seine Erfahrungen in Russland und der Ukraine für Umweltthemen sensibilisiert haben. Ein Schwerpunkt ist sein Geothermie-Projekt, mit dem Gewächshäuser klimafreundlich beheizt werden – gegen massiven Widerstand, jahrelange Verfahren und ohne passende Förderinstrumente, weil Geothermie in der landwirtschaftlichen Urproduktion rechtlich nicht vorgesehen ist. Hohensinner kritisiert die versteinerten Agrarstrukturen, warnt vor der rasch schrumpfenden Zahl von Bäuerinnen und Bauern und fordert eine ehrliche Debatte darüber, wie wir in Zukunft produzieren und essen wollen. Im Gespräch über den Lebensmittelhandel erzählt er von harten Verhandlungen mit fast monopolartigen Handelsketten, der Rolle von Flugblättern und Aktionen und seiner Idee der „gläsernen Produktion“, bei der Konsument:innen sehen können, wie Lebensmittel entstehen. Zur umstrittenen Umsatzsteuersenkung auf Lebensmittel meint er, dass sie strukturelle Probleme nicht löst, und erklärt detailliert, wie sich etwa der Preis eines Apfels aus Produktions-, Logistik- und Handelskosten zusammensetzt. Beim Lieferkettengesetz betont er, dass der Ansatz der Transparenz richtig, die bisherige Ausgestaltung aber praxisfern sei – insbesondere bei globalen Rohstoffen und Gewürzen – und kritisiert mangelnde Transparenz etwa in der Gastronomie. Abschließend ruft Hohensinner Konsument:innen dazu auf, ihre Macht bewusster zu nutzen, unrealistische Dumpingpreise zu hinterfragen und gemeinsam mit Landwirtschaft und Handel für resiliente, faire und klimafitte Ernährungssysteme zu sorgen.Links zur Folge:Futura Podcastempfehlung der Woche:Cash or Crash - der Wirtschaftspodcast mit Wolfgang Unterhuber Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Fabien Sievers ist wegen seiner Leidenschaft für Trüffel Landwirt geworden. Nun baut er die Delikatessen in Niedersachsen seit 2011 an. Doch bis zur ersten Ernte hat es Geduld gebraucht: Die Edelpilze müssen mehrere Jahre in Symbiose mit einem Baum unter der Erde wachsen, bis sie geerntet werden können – erschnüffelt durch einen Trüffelhund.Kuhlage und Landwirtin Maja erzählt er, wie seine Trüffel-Leidenschaft entstanden ist, was er tun musste, um offiziell als Landwirt anerkannt zu werden, wie aus einem normalen Laubbaum ein Trüffelbaum wird und worauf Verbraucher achten sollten, wenn sie Trüffelprodukte kaufen.Weitere Infos zum Themahttps://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/trueffel-im-norden-delikatesse-aus-deutschen-landen-frisch-auf-tisch,trueffelbauer-100.htmlhttps://www.ndr.de/ratgeber/kochen/zutaten/Trueffel,zutat690.htmlhttps://leinebergland-trueffel.de/trueffelanbau/#_Standorteigenschaftenhttps://www.mdr.de/mdr-garten/pflanzen/trueffel-sammeln-pflanzen-anbauen-100.htmlVerbrauchertipp: Die wichtigsten Trüffelarten sind (nach Wert absteigend):- Weiße Albatrüffel (Tuber magnatum), nicht heimisch- Perigordtrüffel (Tuber melanosporum), noch nicht heimisch- Burgunder-/Sommertrüffel (Tuber aestivum) - unsere wertvollste heimische Trüffelart- Wintertrüffel/Muskattrüffel (Tuber brumale) - bei uns sehr verbreitet, kulinarisch aber eher unbekannt wegen des Aromas (Muskat).- Frühlingstrüffel (Tuber borchii) - heimisch, recht selten, nur selten kultiviert. Interessant: Verfügbarkeit im Frühjahr- Chinatrüffel (Tuber indicum) - sieht aus wie der hochwertige Perigord, ist aber eine sehr preisgünstige Alternative (schwaches Aroma)Netzwerk Trüffelhttps://www.netzwerk-trueffel.de/Im Podcast "63 Hektar" sprechen Stadtkind Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://www.ardaudiothek.de/sendung/63-hektar-der-landwirtschafts-podcast-von-ndr-niedersachsen/94507048/Majas Landwort "Schluff" bei 2:25 Min.Unser Podcast-Tipp: "Alles in Butter" und die Folge: "Schwarze Trüffeln aus dem Teutoburger Wald"https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6855c5221d5b4ba3/
Der Professor für nachhaltige Energiesysteme an der Hochschule Flensburg berichtet aus seinen reichen Praxiserfahrungen, wo die Energiewende noch stottert. Mit seinen Studierenden setzt er auf Besuche vor Ort, statt Vorlesungen im Hörsaal. Claus Hartmann plädiert vor allem für den Einsatz von Strom, weil der am nachhaltigsten erzeugbar ist. Er versucht auch als Berater und Coach für Stadtwerke, Menschen von der Energiewende begeistern. Die Technik ist größtenteils entwickelt, es komme nun darauf an, sie zu einem funktionierenden System zu verknüpfen. Das versucht der nebenberufliche Landwirt auch auf seinem Hof in Rendsburg, wo die Solaranlage mit Speicher und Elektroauto abgestimmt läuft, leider nur bis zum nächsten Softwareupdate.
Steuer-Abzocke auf Kapitalerträge: Papiergewinne sollen versteuert werden. In Holland hat gerade ein Gesetz die erste Hürde passiert, das Luftgewinne besteuern will. Hier einige Simulationen zur Wirkung einer solchen Steuer. Spoiler: Sie macht Altersvorsorge praktisch unmöglich. Beispielrechnung zum Gedankenexperiment: https://x.com/BitcoinNewsCom/status/2021978390870347923?s=20 Vereinfachte Berechnung bei Null-Volatilität und mit Freibetrag: https://x.com/EneNoob/status/2014629098518139344?s=20 WEITERE INFORMATIONEN VON TEAM RIECK Das Vermögensteuer-Paradoxon: Strategische Fehlanreize Das deutsche Bundesverfassungsgericht rügte die Vermögensteuer 1997 nicht aus moralischen Gründen, sondern wegen Verstoßes gegen das Gleichheitsprinzip: Die Unterbewertung von Immobilien gegenüber Geldvermögen verzerrte das Spielfeld. Eine Steuer auf unrealisierte Gewinne ist faktisch eine jährliche Vermögensteuer mit variablem Hebel. Frankreichs Erfahrung zeigt das Ergebnis: Die Kapitalflucht war so massiv, dass die Mindereinnahmen bei anderen Steuerarten den Ertrag der neuen Steuer bei weitem übertrafen. Der Staat spielt hier gegen seine eigenen langfristigen Interessen. Das Liquiditäts-Dilemma: Erzwungene Liquidation Wer ein hohes Vermögen auf dem Papier besitzt, aber über wenig Bargeld verfügt – wie ein Startup-Gründer oder ein Landwirt –, wird durch eine Steuer auf fiktive Gewinne zu einem verlustreichen Schritt gezwungen: dem Teilverkauf seiner Substanz. Wer Anteile veräußern muss, um Steuern auf einen theoretischen Buchwert zu zahlen, verliert strategischen Einfluss und die Motivation, das Unternehmen weiter zu skalieren. Internationaler Standortwettbewerb: Bestrafung für den Verbleib Viele Länder kennen eine Wegzugsbesteuerung – eine einmalige Gebühr beim Verlassen des Spielfelds. Der niederländische Vorstoß geht weiter: Er führt eine permanente Gebühr für die bloße Teilnahme am heimischen Markt ein. Wenn ein Land einseitig die Regeln verschärft, während die Nachbarn stabil bleiben, provoziert dies Ausweichreaktionen, die den Standort nachhaltig schwächen. Verhaltensökonomik: Die Gefahr der Panikverkäufe Verluste wiegen in der menschlichen Wahrnehmung etwa doppelt so schwer wie Gewinne. Sinken die Kurse nach einem Steuerstichtag, müssen viele Anleger gleichzeitig verkaufen, um die Steuerschuld für Gewinne zu begleichen, die auf dem Papier längst wieder verschwunden sind. Dies kann Marktabstürze wie eine Lawine beschleunigen. Die Asymmetrie des Verlustvortrags Der Staat partizipiert bei Buchgewinnen sofort durch eine cash-wirksame Zahlung. Verluste hingegen werden meist nur als steuerlicher Vortrag für die Zukunft gewährt. Die sofortige Zahlung entzieht dem Anleger Kapital, das nicht mehr für Zinseszinsen arbeiten kann. Der Staat agiert als Partner, der die Gewinne sofort einstreicht, sich aber bei den Verlusten auf einen Gutschein für später zurückzieht. Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt meiner Videos bzw. Podcasts dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein finanzieller oder medizinischer Rat oder gar eine persönliche Empfehlung. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Aussaat und Ernte, gilt das heute immer noch? Das ist eine gute Frage, oder? Bleib bis zum Schluss dran. Viele sagen heute: Aussaat und Ernte gilt nicht mehr. Wir können nichts ändern. Keine Inflation, keinen Krieg, gar nichts. Wenn du das glaubst, dann ist das so. Ich bin anderer Meinung. Erfolgreiche Menschen sind oft anderer Meinung. „Erfolgreiche Menschen leben auf Kosten anderer." Bringt dich dieser Gedanke weiter? „Erfolgreiche Menschen beuten andere aus." Hilft dir das wirklich? Ich glaube nicht. Es zeigt nur deine Einstellung. Auch du kannst erfolgreich sein. Auch du kannst mehr Geld haben. Das ist eine Frage der Einstellung. Eine Frage der Aussaat. Was tust du dafür? Bist du bereit, die extra Meile zu gehen? Oder jammerst du lieber? Wenn du etwas ändern willst, musst du neue Dinge lernen. Du musst anfangen, neu zu werden. Das ist Aussaat. Was säst du in deinem Leben aus? Jeder Gedanke ist Aussaat. Denkst du: Das Leben ist schön, dann fühlt es sich gut an. Denkst du: Das Leben ist scheiße, dann wirst du genau das ernten: ein schlechtes Gefühl. Wenn du sagst: „Es kotzt mich an", wie fühlst du dich? Genau so. Wenn du sagst: „Es geht mir super", was passiert dann? Ich bin gerade erkältet. Hindert mich das daran, weiterzumachen? Nein. Ich könnte sagen: Mir geht es schlecht und dann geht es mir schlecht. Oder ich sage: Ich habe eine kleine Störung und mache weiter. Wem gibst du die Schuld? Das ist immer die große Frage. Wer ist schuld an meiner Erkältung? Vielleicht habe ich nicht gut genug auf mich geachtet. Aussaat und Ernte. Ich übernehme Verantwortung. Danke, liebe Immunabwehr, dass du für mich da bist. Merkst du den Unterschied? Diese Husterei ist nicht ideal für einen Podcast aber soll ich deswegen neu anfangen? Nein. Du erntest immer das, was du säst. Das weiß jeder Landwirt. Wer Gerste ernten will, sät Gerste, nicht Mais. Aber wir Menschen säen oft kreuz und quer und wundern uns über das Ergebnis. Du kannst es ändern. Glaub an dich. Sei bereit, dich auf den Weg zu machen. Neues Saatgut beginnt im Kopf: neue Dinge lernen mit inspirierenden Menschen zusammen sein Lösungen suchen nicht im Jammern hängen bleiben Was bringt dir Jammern? Was ist das für eine Ernte? Beschäftige dich mit den schönen Dingen des Lebens. Ja, ich setze meine rosa Brille auf. Soll ich lieber schwarz sehen? Sicher nicht. Du kannst dir deine Welt gestalten, aber dafür musst du etwas tun. Wenn du unglücklich bist, wer hat dich dahin gebracht? Oft bist du es selbst: eine Arbeit, die keinen Spaß macht eine Partnerschaft, die nicht gut tut ein Umfeld, das dich runterzieht Du kannst es ändern. Du kannst jederzeit neues Saatgut wählen und in eine andere Richtung gehen. Genau das machen wir in unseren Seminaren und im VIP-Coaching: herausfinden, warum du heute dort bist, wo du bist und welches Saatgut dich dorthin bringt, wo du wirklich hinwillst. Danke fürs Zuhören. Danke fürs Teilen, Kommentieren und Abonnieren. Tschüss, dein Ernst. #AussaatUndErnte #Mindset #Erfolg #Selbstverantwortung #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #PositiveGedanken #Coaching #Erfolgsdenken #Lebensgestaltung #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ist das Moor besser als sein fürchterlicher Ruf? Irrt das berühmte Gedicht, das da ruft: „O schaurig ist's übers Moor zu gehn“? Ist womöglich im Schauergedicht eine tiefere Wahrheit verborgen? „Unter jedem Tritte ein Quellchen springt, wenn aus der Spalte es zischt und singt!“ Denn ein Moor kann Wasser speichern. Es kann Heimat für seltene Tier- und Pflanzenarten sein. Und es kann klimaschädliches CO2 binden. Ökologisch, als Feuchtgebiet, ist das Moor nicht nur besser als sein Ruf, sondern geradezu eine Wohltat für Tiere und Pflanzen. Schaurig dagegen ist es wohl eher, Moore trockenzulegen. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Aber Moore nicht trockenzulegen, ist wiederum eine gruselige Vorstellung für die Landwirtschaft. Denn sie tut sich schwer in der Nähe von Mooren. Wie also nutzen wir Moore so, dass sie für alle einen Mehrwert haben? Was geben und was nehmen uns Moore? In welchem Umfang können und müssen wir sie erhalten? Und: Haben Moore und Menschen womöglich etwas gemeinsam? Darüber spricht Oliver Glaap mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin und Leiterin des Greifswald Moor Centrums, mit Thao Tran, Mitarbeiterin beim Projekt „MooReturn“ beim Deutschen Biomasseforschungszentrum, mit Swantje Furtak, Co-Autorin des Buchs: „Moore sind wie Menschen, nur nasser“ und mit dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: ARD Klima Update Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Den bisher fehlten die Absatzmärkte. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3ffde478b5b03770/
Die Bodenprobenahme ist der Schlüssel für ein effizientes und nachhaltiges Nährstoffmanagement – und damit die Grundlage jeder fundierten Düngeentscheidung. Wer seine Böden richtig beprobt, legt den Grundstein für stabile Erträge, gezielte Maßnahmen und langfristige Bodenfruchtbarkeit. Doch wie oft sollte man beproben, wann ist der richtige Zeitpunkt, wie groß darf eine Mischprobe sein – und was macht eine wirklich gute Probenahme aus? Darüber spricht Moderator Dr. Bruno Görlach, Bereichsleiter Pflanzenbau und Landtechnik im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, mit Andreas Klamroth, Landwirt, und Dr. Frank Lorenz, landwirtschaftliche Beratung LUFA Nord-West und Vorsitzender des DLG-Ausschusses für Pflanzenernährung. Die Experten erklären, welche Standards heute gelten, wie man typische Fehler vermeidet, welche Parameter wirklich entscheidend sind und wie aus Analysewerten konkrete Maßnahmen entstehen. Klar wird: Gute Bodenproben sind weit mehr als eine Pflicht – sie sind ein strategisches Werkzeug für jeden Betrieb. Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Entscheidet die KI bald darüber, was auf dem Acker gepflanzt wird, welche Düngermengen es braucht und wann Tiere gefüttert werden? Und welche Rolle spielt dann noch der Landwirt?
Für die Landwirtschaft wurden viele Moore trockengelegt. Und das ist ein riesiges Problem. Denn eine neue Studie zeigt: Entwässerte Moore stoßen in der EU viel mehr CO2 aus als bisher angenommen. Dabei können Bauern auch mit nassen Böden arbeiten. Darüber sprechen wir mit der Reporterin Claudia Plaß, die schon lange zum Thema klimaschonende Landwirtschaft recherchiert. Sie hat einen Landwirt besucht, der Landwirtschaft und Klimaschutz vereinen will. Er hat mit anderen Bauern Konzepte entwickelt, wie Landwirte auch auf nassem Boden anbauen können. Über diese neuen Wege in der Landwirtschaft sprechen wir auch mit der Klima-Ökonomin Claudia Kemfert. Sie ist bekennender Moor-Fan. Damit eine moorschonende Landwirtschaft in Deutschland möglich sei, braucht es laut Kemfert staatliche Förderung. Denn bisher fehlten die Absatzmärkte. Links: Studie zu Moor-Emissionen in der EU: https://www.uni-greifswald.de/forschung/nachrichten-aus-der-forschung/detail/n/europaweite-moor-emission-doppelt-so-hoch-wie-geschaetzt-hotspot-karte-zeigt-wo-schutz-und-wiedervernaessung-besonders-wirksam-sind-260325/ Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz: https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/schneider-waelder-moore-und-boeden-sollen-wieder-zu-verbuendeten-beim-klimaschutz-werden Podcast-Tipp „WDR5 Das philosophische Radio“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:7e286370196c5343/Anmeldung zum Newsletter ARD Klima Update: https://www.mdr.de/klima
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die EU und die Mercosur-Staaten haben mehr als 25 Jahre verhandelt und gerade ein historisches Freihandelsabkommen unterzeichnet. Die neue Wirtschaftszone umfasst über 700 Millionen Menschen und gilt auch als klares Signal gegen protektionistische Tendenzen weltweit. Doch es gibt bereits enormen Gegenwind. Was bedeutet das Abkommen für die Börsen und die weltweite Wirtschaft? „Das Abkommen ist sehr, sehr wichtig. Europa ist ja lange Zeit sehr mit Amerika verbandelt gewesen. Aber da wird eine „America first"- bzw. eine „America alone"-Politik betrieben. Als Exportnation müssen wir schauen, mit wem wir zusammenarbeiten können. Da ist ein Abkommen mit den Mercosur-Staaten wichtig, um unseren Export zu beflügeln. Was auch heißt, dass wir importieren, was nicht jedem französischem Landwirt gefällt", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Profitieren würden unsere klassischen Branchen. Die Industrie-Branchen, die Auto-Branche, die Maschinenbau-Branche, Chemie - also vor allem kommt es Deutschland zugute. Das ist auch das Problem, warum die Franzosen die Nase rümpfen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die Themen von Robert und Caro am 20.01.26: (00:00:00) Ein Jahr Trump: Welche spezielle SMS der US-Präsident seinem norwegischen Kollegen geschickt hat. (00:02:24) Polarlichter über Deutschland: Was hinter dem Farbenspiel am Himmel steckt und wie es mit Vorhersagen aussieht. (00:05:44) E-Autos: Was sich die Bundesregierung von der neuen Förderung erhofft und welche Kritik es gibt. (00:10:41) Mercosur: Was das Abkommen bedeutet und warum es besonders Landwirt*innen Sorgen macht. (00:17:22) Brooklyn Beckham: Warum der Sohn von David und Victoria Beckham mit seiner Familie gebrochen hat. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Russische Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung: Das Leben im Winter in der Ukraine, Grüne Woche: Wer will noch Landwirt werden?, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen trifft Brasiliens Präsidenten Lula, Die Meinung, Weitere Meldungen im Überblick, Vorwürfe gegen Ermittler bei Untersuchungen nach Brand im Schweizer Crans-Montana, #mittendrin aus Fürth: Flirten im echten Leben, Tschechischer Biber baut Staudamm, Das Wetter
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels. (Wdh. vom 19.05.2025)
Was hat der Ukraine-Gipfel von Berlin gebracht? Sind die Europäer auf den Diplomatiezug von Donald Trump aufgesprungen? Hören Sie eine Einschätzung von Thomas Fasbender, Journalist der „Berliner Zeitung“. In Deutschland protestieren die Bauern gegen die zu niedrigen Butterpreise. Unser Gast zu diesem Thema ist der deutsch-britische Landwirt und Agrar-Influencer Anthony Lee. Wie ist die Lage in Syrien ein Jahr nach dem Ende des Assad-Regimes? Kann man syrischen Flüchtlingen in Europa eine Rückkehr zumuten? Darüber berichtet der Ex-Diplomat und Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht. Und Cora Stephan widmet sich im Kommentar einer Ausstellung in Potsdam, in der die Jüdin Anne Frank mit Palästinensertuch gezeigt wird.
Auch im Jahre 1925 fand in Berlin an den Messehallen am Funkturm die Deutsche Automobilausstellung statt. Während der Fokus der Presse in der Regel auf den Personenkraftwagen lag, und dort besonders auf den erschwinglichen Kleinwägen, interessiert sich der Berichterstatter der Wilhelmsburger Zeitung für landwirtschaftliche Maschinen. Waren in den Großstädten die Pferde-Busse und Kutschen durch motorisierte Gefährte ersetzt, so stand eine Motorisierung der Landwirtschaft noch bevor. Was bot also die Ausstellung dem Landwirt, wenn er seine Zugpferde und -ochsen durch Nutzmaschinen ersetzten wollte? Und war das überhaupt erschwinglich? Antworten darauf gab es in der Ausgabe vom 27. November zu lesen. Die große Bedeutung dieser Leistungsschau der deutschen Auto-Industrie unterstrich auch schon 1925 die Anwesenheit wichtiger Politiker und des Präsidenten Hindenburg. Wer genau da war bei der Eröffnung und welche Nutzmaschinen es zu bestaunen gab, erfahren wir von Rosa Leu.
Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen. Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
Noch immer drohen Hunderttausende Kubikmeter Gestein, Brienz zu verschütten. Sollte das Dorf tatsächlich unbewohnbar werden, würde eine Totalumsiedlung rund 166 Millionen Franken kosten, berechnet die Regierung. Bereits über 70 Millionen Franken wurden im Zusammenhang mit der Rutschung investiert. Weitere Themen: · Die Bündner SVP steigt nach 18 Jahren wieder ins Rennen um einen Regierungsratssitz und empfiehlt dafür Valérie Favre Accola, Grossrätin aus Davos und aktuelle Standespräsidentin. Zudem nominiert sie Walter Grass, Fraktionspräsident und Landwirt aus dem Wahlkreis Thusis. · Die Bündner Regierung will den Langsamverkehr im Kanton fördern und hat dazu eine Strategie mit fünf Handlungsfeldern präsentiert.
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Hurrikan Melissa hat in der Karibik schwere Verwüstungen angerichtet und mindestens 30 Menschenleben gekostet. In Jamaika war Melissa war der stärkste Hurrikan, den das Land seit Messungsbeginn 1851 erlebt hat. Erste Analysen zeigen, dass der menschengemachte Klimawandel den Tropensturm stärker und zerstörerischer gemacht hat. 43 pakistanische Landwirt:innen aus der von der Flutkatastrophe 2022 besonders stark betroffenen Provinz Sindh verlangen Schadenersatz von den deutschen CO2-Riesen RWE und Heidelberg Materials für die erlittenen Klimaschäden. Die Konzerne, argumentieren die Antragsteller:innen, hätten seit 60 Jahren gewusst, dass ihre Emissionen das Klima aufheizen, aber nichts getan, um Schäden zu verhindern. Damit liege eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vor, sodass Schadenersatz geltend gemacht werden könne. Die Umweltjuristin Roda Verheyen sieht gute Erfolgsaussichten. Die renommierte Fachzeitschrift Lancet hat, wie jedes Jahr kurz vor der Weltklimakonferenz, einen Bericht zu den Folgen des Klimawandels für die menschliche Gesundheit vorgelegt. Demnach sind zwölf der 20 gemessenen Gesundheitsgefahren auf einem neuen Höchststand, zwei mehr als im vergangenen Jahr. Dazu gehört die Zahl der Hitzetage sowie die der Starkregen- und Dürretage. Zugleich kritisiert der Bericht, dass weiterhin gigantische Summen in fossile Subventionen gesteckt werden – etwa 2,5 Milliarden US-Dollar pro Tag. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Schweiz gilt als Risikoland für Hautkrebs. Über 3000 Fälle werden jährlich diagnostiziert – oft als Folge sorgloser Wanderausflüge in die Berge, wo die UV-Belastung speziell hoch ist. «Puls» zeigt, wer besonders gefährdet ist, wie sich Hautkrebs erkennen lässt und welche Therapien es gibt. Trügerisches Bergwetter – Die Sonne brennt durch Wind und Wolken Die falsche Vorstellung der «gesunden Bräune» hält sich hartnäckig. Aber auch wer das Sonnenbad nicht mutwillig sucht, kann sich schnell einem erhöhten Hautkrebsrisiko aussetzen – speziell beim Wandern in den Bergen, wo einen Wind und Wolken in trügerischer Sicherheit wiegen. Wie schützt man seine Haut am besten vor der immensen UV-Strahlenlast der Bergsonne? «Puls» lässt es sich auf 1860 Metern über Meer zeigen. Das Risiko im Blick – Daniela Lager macht den Hautkrebs-Scan Sonnenbrände in der Jugend, ein heller Hauttyp, mehr als 100 Pigmentmale oder schwarzer Hautkrebs in der Familie – wer diese Kriterien erfüllt, gilt als Risikoperson für Hautkrebs und sollte seine Haut professionell im Blick behalten: Mittels Ganzkörper-Fotografie lassen sich Hautveränderungen feststellen, langfristig dokumentieren und rechtzeitig behandeln. Wie steht es um die Haut von «Puls»-Host Daniela Lager? Ein Foto-Scan beim Dermatologen schafft Klarheit. Weisser Hautkrebs – Weniger schlimm, aber auch nicht harmlos Heller Hauttyp und viele Sonnenstunden sind ein sicheres Rezept für weissen Hautkrebs, der in der Schweiz dementsprechend weit verbreitet ist. Im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs bildet er selten Ableger, sollte aber trotzdem vorsichtig entfernt werden, um Geschwüre zu verhindern. Am Stadtspital Zürich wird dafür die sogenannte Mohs-Chirurgie angewendet: Ein mikroskopisches Verfahren, bei dem bereits während der Operation überprüft wird, ob es noch weitere Tumorzellen gibt. Hautkrebsrisiko – Auf dem Land höher als in der Stadt Studien zeigen: Die Landbevölkerung ist häufiger von Hautkrebs betroffen – insbesondere in Berufen wie Landwirt, Bergführer oder Dachdecker. Das liegt zum einen an einer höheren UV-Belastung und einem geringeren Risikobewusstsein. Zum anderen ist aber auch die dermatologische Versorgung auf dem Land weniger dicht. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Hautkrebs Haben Sie Fragen zu Pigmentmalen? Wann soll man zur Ärztin? Sind Sie von Hautkrebs betroffen? Wie können Sie sich selbst untersuchen? Die Fachrunde weiss Rat, am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Dank der Gewissensprüfung für den Zivildienst kam Urs Mannhart zum Schreiben. Ethische Fragen beschäftigen ihn als Autor wie als Landwirt. Im Schlachthof sei er der Einzige, der heulen muss. Konventionen kümmern ihn ebenso wenig wie die Frage, wie er mit seinen beiden Berufen sein Brot verdient. «Ich lebe mit viel, einfach nicht mit viel Geld», sagt Urs Mannhart, der den Wechsel zwischen Gummistiefeln und Schreibtisch als Privileg empfindet. Er brauche viel Bewegung; seine Beine würden vom Bücherschreiben allein nicht glücklich. Darum arbeitet er als Landwirt in Teilzeit und war früher im Zweitberuf Velokurier. Heute fährt er, als Ausgleich zum Schreiben, Ultracycling-Rennen. Warum er diese Extremform des Radsports liebt, die ihn an den Rand der Erschöpfung führt, und gleichzeitig vom langsamen Wiederkäuen der Kühe schwärmt, erzählt Urs Mannhart in «Musik für einen Gast». Die Musiktitel: 1. Jethro Tull - We Used To Know 2. Tom Waits - Goin' out west 3. Yo la Tengo - From Black to Blue 4. International String Trio – Tchavolo Swing (From «Latcho Drom») 5. Maya Johanna: When the Sky 6. Duke Pearson - Wahoo
Peter und Helena Haas haben vor fünf Jahren ihren Bauernhof im Jura verkauft und sich für ein neues Kapitel entschieden. In den Vogesen bewirtschaften sie mit viel Herzblut einen kleinen schmucken Hof mit Kühen, Ziegen, Hühnern und viel Natur. «Hier fühlen wir uns frei», sagt Peter Haas. Peter Haas, 69, war Lebensmittelinspektor, Busfahrer und Landwirt. Gemeinsam mit seiner Frau Helena hat er vor fünf Jahren den Bauernhof im Jura verkauft und ist in die Vogesen im Osten Frankreichs gezogen. Dort betreiben sie mit Leidenschaft einen kleinen Hof in der Nähe von Neuvillers-sur-Fave mit vierzehn Mutterkühen, einem Muni, Pferden, einem grossen Garten, Wiesen und Wald. Die hügelige Landschaft erinnert an den Jura, sagt Peter. Auch wenn die Arbeit als Landwirt die Gleiche ist, in Frankreich gehe es viel gemächlicher zu und her: «Die Einheimischen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Menschen hier, nehmen ihren Alltag viel gelassener als in der Schweiz.» Auf ihrem kleinen Hof geniessen die beiden ein Leben in Freiheit und Natur. Mit dem Bagger einen Weiher ausheben Peters grösster Stolz ist sein Teich vor dem Haus: «Ich habe einfach mit dem Bagger ein grosses Loch gegraben. Man kann darin baden und sogar tauchen bis in drei Metern Tiefe!»
Miermann, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Sie waren Mister Schweiz – das Idealbild eines Mannes. Doch was bedeutet Männlichkeit heute? «Die Supermister» begleitet vier einstige Schönheitskönige auf ihrer Suche nach Identität und neuen Rollenbildern – und fragt, was vom Titel geblieben ist. Vor rund zwanzig Jahren standen sie im Scheinwerferlicht – ausgezeichnet als schönste Männer der Schweiz. Heute sind Adel Abdel Latif, 53, Claudio Minder, 45, Tobias Rentsch, 48, und Renzo Blumenthal, 48, an ganz unterschiedlichen Punkten ihres Lebens angekommen. Der Film «Die Supermister » erzählt, wie vier Männer mit einem gemeinsamen Titel eigene Wege eingeschlagen haben und dabei mit Erwartungen, medialem Druck und persönlichen Krisen konfrontiert wurden. Adel Abdel Latif war Mister Schweiz 1996 und wurde später Kickbox-Weltmeister, Arzt und Investor. Heute lebt er als alleinerziehender Vater in Dubai – sein selbstsicheres Auftreten verbirgt oft innere Kämpfe. Tobias Rentsch, Mister Schweiz 2001 und später TV-Bachelor, entschied sich nach einer erfolgreichen Karriere in der Sicherheitsbranche für einen radikal minimalistischen Lebensstil – ohne festen Wohnsitz, mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Claudio Minder, der jüngste Mister Schweiz 2000, musste früh lernen, wie schonungslos die Öffentlichkeit sein kann. Seine Erfahrungen prägten ihn – heute ist er Unternehmer und Vater und blickt mit neuer Perspektive auf seine Vergangenheit. Renzo Blumenthal, Mister Schweiz 2005, ist als bodenständiger Landwirt und Viehzüchter noch immer im Rampenlicht. Doch sein Traum vom perfekten Familienleben zerbrach. Die Trennung veränderte alles – nun steht er vor der Herausforderung, sich neu zu erfinden. Die vier Männer treffen sich beim SRF-Fotoshooting – ein Wiedersehen, das nicht nur nostalgisch, sondern auch erkenntnisreich ist. Sie sprechen über das, was sie geprägt hat: Ruhm, Selbstzweifel, Vaterrolle, Männlichkeit und darüber, was wirklich zählt im Leben.
Iris betreibt einen Gänsehof in Lohne bei Oldenburg und dort habe ich sie besucht. Ich wollte von ihr wissen, wie eine unabhängige Landwirtschaft funktioniert, was es bedeutet, einen Familienbetrieb weiterzuführen und wo sie sich politisch vertreten fühlt. Wir sprechen über Kreislaufwirtschaft, Tierwohl, Kritik, Agrarwende, politisches Engagement, Gerechtigkeit und über Vertrauen in Landwirt*innen wie sie. Außerdem habe ich erfahren, warum Iris seinerzeit eine sogenannte Gefährderansprache erhalten hat. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/gaensehof.tapphorn/ DINGE: https://gaensehof-tapphorn.de/ Maximilian Frisch - Produktion Lukas Hambach - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze