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Schickt uns eine Nachricht Christine Badertscher und Markus Ritter sind wichtige Player in der Schweizer Agrarpolitik und haben beide einen Biohintergrund. In der aktuellen Runde der Politik-Revision sind sie trotz unterschiedlicher politischer Positionierungen erstaunlich einig. In der neusten Folge von FiBL Focus präsentieren sie ihre Standpunkte. Die Schweizer Agrarpolitik auch AP genannt wird in regelmässigen Abständen überprüft und bei Bedarf angepasst. Derzeit läuft die Revisionsrunde AP30+, also für die Agrarpolitik nach 2030. Unsere Gäste sitzen beide im Nationalrat, der grossen Kammer des Schweizer Parlaments und sind in dieser Überarbeitung stark engagiert, wenn auch in unterschiedlich ausgeprägten Rollen. Markus Ritter ist als Landwirt und Präsident des Schweizer Bauernverbands direkt involviert. Seine oberste Maxime ist eine Agrarpolitik, welche die Einkommen der Bauern sichern hilft, via Direktzahlungen, aber auch über die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Märkten. Christine Baderstscher ist primär Aussenpolitikerin, als Mitglied einer Bauernfamilie, Agronomin und Präsidentin eines regionalen Bauernverbands verfolgt sie die AP ebenfalls hautnah und hilft die Fäden ziehen für eine nachhaltige und gleichzeitig pragmatische Agrarpolitik. Im Gespräch mit Adrian Krebs erklären die beiden, warum sie trotz markant unterschiedlicher Parteizugehörigkeit in den allermeisten Punkten einig sind, aber nicht in allen. Ein Beispiel sind dafür die Lenkungsabgaben im Kraftfutter-Bereich, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zur Diskussion gestellt hat. Ein Grund für die hohe Übereinstimmung, dürfte auch daran liegen, dass beide eine Bio-DNA haben, wobei Markus Ritter darauf verzichtet, damit politisch zu punkten. Auch dieses Vorgehen begründet er in unserer neusten Folge unter dem Titel: «Agrarpolitik 2030 – nachhaltig und pragmatisch zur neuen Landwirtschaft» Folge 109, Deutsch, Länge 54 Min. und 28 Sek. Gäste: Christine Badertscher, Nationalrätin Grüne und Markus Ritter, Nationalrat MitteModeration: Adrian Krebs, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:Die Webseite des BLW zur AP30+ www.blw.admin.ch/de/agrarpolitik-2030 Die Website von Christine Badertscher https://www.christinebadertscher.ch/ Die Website von Markus Ritter www.markusritter.ch/de E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Was hat der Ukraine-Gipfel von Berlin gebracht? Sind die Europäer auf den Diplomatiezug von Donald Trump aufgesprungen? Hören Sie eine Einschätzung von Thomas Fasbender, Journalist der „Berliner Zeitung“. In Deutschland protestieren die Bauern gegen die zu niedrigen Butterpreise. Unser Gast zu diesem Thema ist der deutsch-britische Landwirt und Agrar-Influencer Anthony Lee. Wie ist die Lage in Syrien ein Jahr nach dem Ende des Assad-Regimes? Kann man syrischen Flüchtlingen in Europa eine Rückkehr zumuten? Darüber berichtet der Ex-Diplomat und Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht. Und Cora Stephan widmet sich im Kommentar einer Ausstellung in Potsdam, in der die Jüdin Anne Frank mit Palästinensertuch gezeigt wird.
In Folge 172 sprechen wir darüber, dass die Ukrainische Exportkapazität nur noch bei 20 Prozent ist, dass die EZB den Zins unverändert lässt und im Deepdive sprechen wir mit dem digitalsten Landwirt Deutschlands, Andreas Dörr: So macht man sich KI als Landwirt zu Nutzen!(00:00) Intro(04:51) Marktupdate: Agrar(10:21) Marktupdate: Makro(15:01) KI in der Landwirtschaft mit Andreas Dörr
Findet das Mercosur-Freihandelsaabkommen beim EU-Gipfel eine Mehrheit, wird Kommissionspräsidentin von der Leyen (CDU) es unterzeichnen. Michael Hüllen, Landwirt aus Wachtberg, ist auf dem Weg nach Brüssel, um gegen das Abkommen zu protestieren. Warum? Von WDR 5.
Schickt uns eine Nachricht Wie reagieren Landwirt*innen auf den Klimawandel, wenn Wissen allein nicht reicht? In dieser Folge sprechen wir über Werte, Identität und neue Wege der Beratung und die Frage: Was bedeutet es heute, eine gute Landwirt*in zu sein?In dieser Folge von FiBL Focus sprechen wir mit Clarissa Siegfried, Umweltwissenschaftlerin und Absolventin der ETH Zürich, über ihre Masterarbeit zur Klimaanpassung in der Landwirtschaft. Und zwar aus einer Perspektive, die oft übersehen wird, der Perspektive der Werte, Identitäten und sozialen Dynamiken.Clarissa hat mit Landwirt*innen aus dem Jurapark Aargau gesprochen und ihre Perspektiven mit jenen von landwirtschaftlichen Berater*innen verglichen. Dabei zeigt sich, nicht Technik oder Wissen allein entscheiden über Anpassungserfolg, sondern Überzeugungen wie Unabhängigkeit, Stolz, Kolleg*innenanerkennung und das tief verankerte Ideal, was es bedeutet, ein «guter Bauer» zu sein.Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Hilfe suchen und unabhängig bleiben wollen, und über neue Ansätze in der Beratung, darunter Coaching-Modelle, Peer-to-Peer-Formate und die wichtige Rolle von Vertrauen.Diese Folge ergänzt unsere frühere Episode 106 «Klimaanpassung: Herausforderungen für Praxis, Politik und Forschung». Diesmal aber mit Fokus auf die Frage: Was muss sich im Kopf und im System verändern, damit Anpassung wirklich gelingt?Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gern mit anderen und folgt uns auf Instagram unter @fibl_focus.Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Länge 28 Min. und 46 Sek. Gästin: Clarissa Siegfried, ETH ZürichModeration Gespräch: Anke Beermann, FiBL Weitere Infos: https://www.jurapark-aargau.ch/reallaborWorkshop: Begleitungsmodell der Zukunft Das Reallabor Jurapark lädt am Montag, 26. Januar 2026, 15–18 Uhr, zum Workshop ein. Gemeinsam mit Landwirt*innen und Beratungspersonen wird dort das in der Podcastfolge erwähnte Begleitungsmodell weiterentwickelt. https://www.jurapark-aargau.ch/files/jurapark/pdf/Forschung/Reallabor/Einladung_Begleitungsmodell%20der%20Zukunft.pdfE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Heute erlebt Timo eine kleine Schock-Premiere: Zum ersten Mal ist sein Gast jünger als er selbst! Er besucht Lars, einen jungen Landwirt, der nicht nur mit 190 Milchkühen arbeitet, sondern auch Bundesvorsitzender der Deutschen Landjugend ist. Zwei Jobs, ein Hof – und ganz schön viele Fragen rund um Verantwortung, Motivation und die Zukunft der Landwirtschaft. Zwischen Futterschieber-Duellen und Kuhzähl-Versuchen sprechen die beiden über Generationsunterschiede auf dem Hof: Wie verändert neue Technik die Arbeit? Was sind die Interessen der jungen Generation? Und wie blicken sie auf Themen wie mentale Gesundheit, Klima und Bürokratie – vielleicht anders als Eltern und Großeltern? Außerdem erzählt Lars, wie er überhaupt in den Landjugend-Vorsitz gerutscht ist, was er politisch anstoßen kann (und wo es auch mal hakt) und warum sich Ehrenamt und Hofalltag manchmal perfekt ergänzen. Eine Folge über frischen Wind im Stall, viele neue Ideen – und Kartoffelsuppe zum Abschluss.
In dieser spannenden Episode begrüßen wir Florian Diel-Loose, Tierarzt und promovierter Experte für Brandschutz im Rinderstall. Mit seiner Doktorarbeit "Strategien zur Evakuierung von Milchvieh bei Stallbränden" hat er ein Thema beleuchtet, das in der Landwirtschaft oft unterschätzt wird – die Sicherheit von Nutztieren im Brand- und Katastrophenfall. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie häufig Stallbrände tatsächlich auftreten und warum sie nicht nur ein Sicherheits-, sondern klar auch ein Tierschutzthema sind.Florian erklärt, wie Evakuierungsstrategien in der Nutztierhaltung bislang aussehen – oder leider oft fehlen – und welche besonderen Herausforderungen es bei Milchrindern im Vergleich zu anderen Nutztierarten gibt. Wir diskutieren, welche Elemente ein effektiver Evakuierungsplan unbedingt enthalten muss, wer eigentlich die Verantwortung dafür trägt und wie die Zusammenarbeit von Rettungskräften und Landwirt:innen aussehen kann.Außerdem geht es um gesetzliche Rahmenbedingungen: Gibt es konkrete Vorgaben für Tierhaltende oder bleiben viele Maßnahmen lediglich Empfehlungen? Florian teilt Erfahrungen aus der Studie und realen Übungseinsätzen und erläutert, warum regelmäßige Trainings sowohl für Landwirte als auch für Einsatzkräfte hilfreich sind – und wie Tiere überhaupt an Notgänge oder Evakuierungssituationen gewöhnt werden können.Eine Episode voller praxisnaher Einblicke, fachlicher Tiefe und wertvoller Impulse für alle, die sich mit landwirtschaftlicher Tierhaltung und Tierschutz beschäftigen.Zum Weiterlesen:Regrobra | HSWTStellungnahme der TVT zum Brandschutz in Stallanlagen(Stand: 23.10.2022)Ställe in Flammen: Warum verbrennen immer wieder Tausende Tiere? | ndr.deBrandschutz Pferdestallungen: Verweis auf Dr. Rebecca Gimenez, USAIf you have any comments, suggestions or questions, please email: podcast.daretocare@gmail.com.We are always happy about feedback!FOLLOW US ON SOCIALS - Instagram: @daretocare_podcast
Josef Zotter ist gelernter Koch, Kellner und Landwirt, international bekannt wird er als Chocolatier. Eine Odyssee erlebt er, als er nach dem Zu-schnellen-wachsen seiner Konditoreikette in Graz letztendlich Insolvenz anmelden muss. Die Nuss in der Schokolade ist für Josef Zotter zu banal, und fatal die künstlichen Zusatzstoffe in vielen Industrieprodukten, deshalb steht für ihn fest, Biozutaten braucht es auf jeden Fall. Im Kuhstall der Eltern startet er als Unternehmer den 2. Anlauf - durch den Verkauf von selbst erfundenen und handgeschöpften Schokoladekreationen. Kreativ die Kombinationen von Schokolade mit Heuschrecken, karamellisierten Mehlwürmern oder Schweineblut. Im Blut hat er das Unkonventionelle. Auf professionelle Weise verzichtet er auf Marktforschung und ignoriert traditionelle Businesspläne. In der Business-Szene sorgt er damit auch international für Aufsehen. Einsehen in seine Unternehmenspraxis lässt er auf Wunsch der Professoren der Harvard Universität daher die Student:innen in Boston. Verkosten dürfen die Besucher:innen seines Schoko-Laden-Theaters in der Steiermark die mehrfach ausgezeichneten Schokoladen. Eingeladen werden die Gäste auch die Produktion LIVE von der Kakaobohne bis zum fertigen Produkt anzusehen. Ansehen erlangt Josef Zotter durch seinen unermüdlichen Einsatz für Nachhaltigkeit genauso wie für den fairen Handel. Im Wandel befindet sich die Firma ständig, seit Jahrzehnten erfolgreich und trotzdem nach eigenen Aussagen – immer noch kurz vor dem Durchbruch. Wenn Josef Zotter über seine Schokoladekreationen spricht, hört man förmlich, wie seine Augen strahlen. Über seine Schokoladenseite zu sprechen hingegen fällt ihm deutlich schwerer. Schwer ist es auch, etwas Negatives in seinem Leben zu finden, denn hartnäckig sieht er auch im Schatten ausschließlich das Licht. In Konflikten geht es immer um die Sache und nicht ums Recht haben. Erfreulich ist dabei, dass Josef Zotter meistens recht hat. Offen spricht er über seine Beziehung zu seinem Vater und erkennt, dass Widerstand und Stolz auf den zweiten Blick nahe beieinander liegen. Weshalb er sein Handy nur im Urlaub aufdreht und warum manche Schokoladenkreationen schuld an einem Strafzettel sind, erfahrt ihr ebenfalls in der neuen Podcastfolge. Folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen: Zotter Schokolade (@zotterschokolade) • Instagram-Fotos und -VideosZotter Schokolade | Riegersburg | FacebookZotter Online-Shop & Erlebniswelt | Zotter SchokoladeMiriam Labus (@labusmiriam) • Instagram-Fotos und -VideosMiriam Labus | FacebookTeam 1 — miriam labusAbonniert "1 Gast 2 Seiten" per RSS-Feed, auf Apple Podcasts, Spotify, Deezer oder Google Podcasts. Ich freue mich außerdem über eure Rezensionen und Bewertungen. Dieser Podcast wird produziert von Asta Krejci-Sebesta für Happy House Media Wien.Falls ihr Interesse habt, Werbung in meinem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link Media Homepage - Missing Link Media (missing-link.media) in Verbindung.Vielen Dank!
Andreas Kratzer, Landwirt und Betreiber von Tasty Bitcoin, ist zu Gast. Wir sprechen über seinen Werdegang vom kleinen Familienbetrieb zur großen Nudelproduktion für 500 Kunden mit 12 Mitarbeitern - bis zum Millionenschaden durch das Hochwasser und der Entscheidung, das Hamsterrad zu verlassen. Er erklärt sein Ökopunkte-Geschäftskonzept, dessen Erlöse er in Bitcoin steckt und warum Bitcoin für ihn ein reines Sparbuch ist, das die Welt verändert. Zudem erfahren wir alles über die Tasty Bitcoin Pasta , die als Aufklärungsprodukt Content verschenkt – ideal als Geschenk.
In Folge 170 sprechen wir darüber, dass die Schweinegrippe in Spanien sich mehr und mehr ausbreitet, dass die Ukraine russische Öltransporter angreift und im Deep Dive haben wir Landwirt, Lohnunternehmer und Agrar-Creator Klaas Meier (@klaasmitk) zu Gast.
Schickt uns eine Nachricht In der aktuellen Podcastfolge spricht Moderatorin Vanessa Gabel mit Jacques Demierre, dem Direktor der genossenschaftlich organisierten Saatgutversorgerin ASS und der Mikrobiologin Natacha Bodenhausen sowie dem Agronom Raphaël Charles vom FiBL über das Projekt RésOsem. In dem Projekt, das von der Westschweizer Beratungsorganisation Proconseil gemeinsam mit Agroscope, ASS und FiBL durchgeführt wird, geht es darum, wirksame Alternativen zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln zu finden. Denn in der konventionellen Landwirtschaft wird Saatgut in aller Regel mit solchen Mitteln gebeizt, die somit in grossen Mengen in die landwirtschaftlichen Böden gelangen. Am Projekt sind 70 Landwirt*innen beteiligt darunter auch 22, die biologisch wirtschaften. Diese dürfen aufgrund ihrer Biozertifizierung keine Saatgutbehandlung mit chemisch synthetischen Pflanzenschutzmitteln durchführen. Alternativen dazu sind aber natürlich auch für die Biolandwirt*innen interessant. Die Gäst*innen berichten von spannenden Ergebnissen, die in der ersten Hälfte des noch laufenden Projektes bereits generiert wurden.Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 107/Deutsch/33Min. und 2Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Jacques Demierre, ASS; Natacha Bodenhausen, FiBL; Raphaël Charles, FiBLModeration Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:www.resosem.chE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Auch im Jahre 1925 fand in Berlin an den Messehallen am Funkturm die Deutsche Automobilausstellung statt. Während der Fokus der Presse in der Regel auf den Personenkraftwagen lag, und dort besonders auf den erschwinglichen Kleinwägen, interessiert sich der Berichterstatter der Wilhelmsburger Zeitung für landwirtschaftliche Maschinen. Waren in den Großstädten die Pferde-Busse und Kutschen durch motorisierte Gefährte ersetzt, so stand eine Motorisierung der Landwirtschaft noch bevor. Was bot also die Ausstellung dem Landwirt, wenn er seine Zugpferde und -ochsen durch Nutzmaschinen ersetzten wollte? Und war das überhaupt erschwinglich? Antworten darauf gab es in der Ausgabe vom 27. November zu lesen. Die große Bedeutung dieser Leistungsschau der deutschen Auto-Industrie unterstrich auch schon 1925 die Anwesenheit wichtiger Politiker und des Präsidenten Hindenburg. Wer genau da war bei der Eröffnung und welche Nutzmaschinen es zu bestaunen gab, erfahren wir von Rosa Leu.
Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen. Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
Landwirtinnen und Landwirte arbeiten oft mehr als 60 Stunden pro Woche, freie Tage sind selten. Hinzu kommen viel Verantwortung und ein hoher Druck. SRF «Reporter» begleitet Bäuerinnen und Bauern, die sich trotz allem mit voller Leidenschaft dem Leben auf dem Hof widmen. Mario Hehlen, 18, ist im zweiten Lehrjahr als Landwirt bei Familie Mürner im Berner Oberland. Als Bauerssohn träumt er davon, den Hof seines Vaters zu übernehmen. Seine Leidenschaft ist gross, doch die Belastung bringt ihn an seine Grenzen. Wird er das zweite Lehrjahr schaffen? Auch Sophie Bührer, 25, kämpft mit Herausforderungen: Seit drei Jahren führt sie einen Hof mit knapp 50 Milchkühen. Notfälle und der Ausbruch der Blauzungenkrankheit setzen ihr jedoch zu, ein Drittel der Herde stirbt. Kann sie trotz dieser Rückschläge weitermachen? SRF «Reporter» begleitet die beiden beim Aufbruch ins harte Bauernleben.
Noch immer drohen Hunderttausende Kubikmeter Gestein, Brienz zu verschütten. Sollte das Dorf tatsächlich unbewohnbar werden, würde eine Totalumsiedlung rund 166 Millionen Franken kosten, berechnet die Regierung. Bereits über 70 Millionen Franken wurden im Zusammenhang mit der Rutschung investiert. Weitere Themen: · Die Bündner SVP steigt nach 18 Jahren wieder ins Rennen um einen Regierungsratssitz und empfiehlt dafür Valérie Favre Accola, Grossrätin aus Davos und aktuelle Standespräsidentin. Zudem nominiert sie Walter Grass, Fraktionspräsident und Landwirt aus dem Wahlkreis Thusis. · Die Bündner Regierung will den Langsamverkehr im Kanton fördern und hat dazu eine Strategie mit fünf Handlungsfeldern präsentiert.
Landwirt Josef Pfeffer, im Gespräch mit Ursula Pucher
Landwirt und Bio-Diversitätsbotschafter Josef Pfeffer, im Gespräch mit Ursula Pucher
Die Zuckerrübe ist für den deutschen Ackerbau von entscheidender Bedeutung. Doch sie gerät zunehmend ins Visier eines Schädlings – der Schilfglas-Flügelzikade. Welche Bedrohung sie für die Zuckerrübe darstellt und welche Auswirkungen sie auf die Landwirtschaft generell haben könnte, erklärt Willi Kremer-Schillings in dieser Episode. Der durch seinen gleichnamigen Blog bekannte Landwirt hat sich der Öffentlichkeit verschrieben und berichtet in dieser Episode über die Zukunft des Zuckerrübenanbaus. Bei Fragen und Themenvorschlägen: podcast@yara.com Mehr über Yara: Webseite: https://www.yara.de/ Instagram – yaradeutschland: https://www.instagram.com/yaradeutschland/ Empfohlene Episoden: Zukunft anpacken, Folge #47: Qualitätsweizen und Vermarktung Weitere Empfehlungen: Blog Bauer Willi: https://www.bauerwilli.com/ Kapitelmarken 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:01:20 Über die Schilfglas-Flügelzikade 00:03:30 Wo der Schädling sich ausbreitet 00:05:00 Was Landwirtinnen und Landwirte derzeit tun können 00:07:45 Welche Möglichkeiten Bauer Willi sieht 00:15:30 Die Zuckerrübe und Rote Gebiete 00:17:00 Einfluss durch den Ukraine-Krieg 00:19:45 Bauer Willi macht Mut für den Zuckerrübenanbau 00:22:45 Verabschiedung und Outro
Diese Woche mit Jonas Waack und Verena Kern Hurrikan Melissa hat in der Karibik schwere Verwüstungen angerichtet und mindestens 30 Menschenleben gekostet. In Jamaika war Melissa war der stärkste Hurrikan, den das Land seit Messungsbeginn 1851 erlebt hat. Erste Analysen zeigen, dass der menschengemachte Klimawandel den Tropensturm stärker und zerstörerischer gemacht hat. 43 pakistanische Landwirt:innen aus der von der Flutkatastrophe 2022 besonders stark betroffenen Provinz Sindh verlangen Schadenersatz von den deutschen CO2-Riesen RWE und Heidelberg Materials für die erlittenen Klimaschäden. Die Konzerne, argumentieren die Antragsteller:innen, hätten seit 60 Jahren gewusst, dass ihre Emissionen das Klima aufheizen, aber nichts getan, um Schäden zu verhindern. Damit liege eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vor, sodass Schadenersatz geltend gemacht werden könne. Die Umweltjuristin Roda Verheyen sieht gute Erfolgsaussichten. Die renommierte Fachzeitschrift Lancet hat, wie jedes Jahr kurz vor der Weltklimakonferenz, einen Bericht zu den Folgen des Klimawandels für die menschliche Gesundheit vorgelegt. Demnach sind zwölf der 20 gemessenen Gesundheitsgefahren auf einem neuen Höchststand, zwei mehr als im vergangenen Jahr. Dazu gehört die Zahl der Hitzetage sowie die der Starkregen- und Dürretage. Zugleich kritisiert der Bericht, dass weiterhin gigantische Summen in fossile Subventionen gesteckt werden – etwa 2,5 Milliarden US-Dollar pro Tag. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Vogelgrippe breitet sich immer weiter aus. Tausende Wildvögel – vor allem Kraniche – sind verendet. Auch Landwirt Malte Voigts musste seine Enten und Gänse töten. Warum schlägt das Virus dieses Mal so zu? Und was bedeutet es für uns Menschen?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Malte-Sören Voigts, Landwirt aus Brandenburg Gesprächspartner: Volkart Wildermuth, Biochemiker und Wissenschaftsjournalist**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Landwirtinnen und Landwirte ebenso wie produzierende Unternehmen müssen sich zunehmend mit CO2-Reduzierung auseinandersetzen. Deshalb haben Yara und Nordzucker ein Kooperationsprojekt gestartet. Gemeinsam mit landwirtschaftlichen Betrieben erproben Sie die CO2-Reduzierung im Zuckerrübenanbau durch CO2-reduzierten Dünger. Wie genau, das erklären Birgit Weyand von Yara und Wiebke Brauer-Siebrecht von Nordzucker in dieser Episode von "Zukunft anpacken". Landwirt Niels Pelka nimmt als Landwirt an dem Projekt Teil und berichtet von seinen Erfahrung aus der Praxis. Bei Fragen und Themenvorschlägen: podcast@yara.com Mehr über Yara: Webseite: https://www.yara.de/ Instagram – yaradeutschland: https://www.instagram.com/yaradeutschland/ Kapitelmarken 00:00:00 Intro und Begrüßung 00:02:55 CO2-reduzierter Dünger versus herkömmlicher Dünger 00:06:35 Senkung der Treibhausgasemissionen 00:09:15 Wie das Projekt genau abläuft 00:12:00 Warum Nordzucker Dekarbonisierungsmaßnahmen ergreift 00:13:30 Warum Landwirt Niels Pelka das Projekt unterstützt 00:15:20 Wie es mit dem Projekt weitergeht 00:18:00 Zukunft der Landwirtschaft 00:18:45 Verabschiedung und Outro
Wunderschönen guten Morgen – mitten in der Nacht! Ich mag es nicht so früh aufzustehen, aber wir sind ja auf einer Mission. Draußen: trübes Wetter, aber das stört uns nicht. Wir sind unterwegs nach Böblingen zur Speaker Excellence von Gerd Kulhavy. Ivonne ist auch dabei. Was passiert heute? „Es ist 8:16 Uhr – definitiv nicht meine Zeit. Aber ich freue mich riesig auf die Veranstaltung. Ich liebe es zu netzwerken und alte Bekannte wie Milena Kostic, Ulrike Hock wiederzusehen – das wird genial!“ Natürlich wollen wir auch lernen, wie andere Speaker auftreten. Große Bühne, starke Performances – perfekt, um neue Impulse für unsere eigene Speaker-Ausbildung mitzunehmen. Ein Beispiel: Mike Dierssen – arbeitet komplett ohne „Ähms“ – ein echter Profi! Und unsere Teilnehmer? Wahre Hochkaräter: Ivonne, Expertin für Patientenverfügungen, ehemalige Chefärztin im Pflegeheim. Ulrike, Ex-Bankdirektorin, heute Finanzmentorin. Milena, Physiotherapeutin, wenn andere nicht mehr weiterwissen. Ich bin immer wieder dankbar, dass ich nicht zur Arbeit pendeln muss. Ich habe mein Leben so aufgebaut, dass ich entscheiden kann, wann und wie ich arbeite. Mein Wunsch an dich: Werde selbstständig. Baue dir ein Unternehmen auf, das zu dir passt. Selbstbestimmung beginnt mit dem Mindset. Viele starten, geben aber zu früh auf. Warum? Weil sie nicht sofort Ergebnisse sehen. Ein Unternehmer investiert zuerst. Ein Angestellter erwartet nach jeder Stunde Bezahlung. Das ist ok – aber wer mehr will, braucht ein anderes Denken. Ivonne ist heute erfolgreicher denn je – sie verdient viermal so viel in der Hälfte der Zeit. „Es fühlt sich richtig an. Mein Mindset hat sich verändert. Ich weiß jetzt, dass ich diesen Wert habe.“ Du musst verstehen:
Das Durchschnittsalter der Landwirte in der Europäischen Union liegt bei fast 60 Jahren. Der Generationswechsel – also dafür zu sorgen, dass jüngere Landwirte den Beruf ergreifen, um die Kontinuität zu gewährleisten – gehört daher zu den dringendsten Prioritäten der Gemeinsamen Agrarpolitik. Es geht nicht nur darum, die Lebensmittelproduktion aufrechtzuerhalten, so wichtig dies auch ist. Es geht auch darum, die einzigartigen Landschaften Europas zu pflegen und sein ländliches Erbe zu bewahren. Die Landwirtschaft ist eng mit der Geschichte, Kultur und Gesellschaft Europas verflochten, und jedes Mal, wenn ein Landwirt aufhört, verlieren wir ein Stück unserer Identität als Europäer. Für Folge 60 von 'Nahrung für Europa' sind wir nach Irland gereist, um mehr über die Herausforderungen und Chancen des Generationswechsels in einem Land zu erfahren, dessen Wirtschaft von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln für den Export abhängt. Wir treffen den irischen Junglandwirt des Jahres 2024, Chris Cahill, der eine Partnerschaft mit einem älteren Landwirt, Tony McCormack, eingegangen ist. Da Tony keine Nachfolgemöglichkeiten hatte, entschied er sich für eine Partnerschaft, die gut funktioniert: Tony stellt das Land und seine Erfahrung zur Verfügung, während Chris technische Kompetenz und Innovationskraft in den expandierenden Betrieb einbringt. Wir sprechen auch mit Patrick Brady vom Land Mobility Service über dessen Arbeit zur Förderung des Generationswechsels durch für beide Seiten vorteilhafte Vereinbarungen, die sicherstellen, dass junge Landwirte über die Ressourcen verfügen, die sie benötigen, um voranzukommen. Und wir treffen Ruth Fennell, Beraterin bei Teagasc, einem landwirtschaftlichen Beratungsdienst, der Lösungen anbietet, zur Unterstützung junger Landwirte und ihres Traums, ihren Lebensunterhalt mit der Landwirtschaft zu verdienen.
Die 1,5 Grad Grenze hat es quasi in letzter Sekunde ins Pariser Klimaabkommen geschafft. Fast 200 Staaten stimmen zu. Doch nicht alle werden sich daran halten. War das Abkommen also nur Show? Wir schauen auf die Umsetzung in Deutschland. Das Bundesverfassungsgericht entscheidet 2021, dass die Bundesregierung ihr Klimaschutzgesetz nachbessern muss - zugunsten der jüngeren Generation. Der Klima-Beschluss aus Karlsruhe ist ein großer Erfolg für die Hamburger Klima-Anwältin Roda Verheyen. Sie wird auch Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer vertreten. Er spürt die Erderwärmung immer deutlicher in seinem Betrieb. Sein Wald ist durch Hitze und Borkenkäferbefall "todgeweiht”. Er entscheidet sich, einen der größten Konzerne Deutschlands zu verklagen: VW. Aber kann ein Landwirt den Autokonzern, der zum Teil nach wie vor auf den Verbrenner setzt, für die Klimakrise und ihre Folgen verantwortlich machen? Host: Jasmin Brock Reporter: Hans Christoph Böhringer Redaktion: Ina Krauß Redaktionelle Mitarbeit: Sara Ritterbach Ciuró Distribution: Johanna Hintermeier, Anton Rauch und Charlotta Knoll Technik: Susanne Harasim Kontakt zum Podcast-Team: dieentscheidung@br.de *** Unsere Hörempfehlung: Bei "15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen" sprechen zwei Hosts aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands miteinander über die Nachrichtenthemen, die bei ihnen gerade eine Rolle spielen: Was kann man tun gegen die zunehmende Gewalt gegen Polizisten oder Rettungsdienste? Oder: warum sind z.B. Skipässe an manchen Tagen teurer als an anderen? Zu allen Themen hört ihr immer Stimmen von Betroffenen, also von Menschen, die im Alltag mit diesem Thema zu tun haben. https://1.ard.de/15Minuten
Ein Starkregen im Frühjahr und der halbe Acker wird ins Wohngebiet abgeschwemmt. Was sich für viele Betriebe nach einem Horrorszenario anhört, ist in einer hessischen Gemeinde vor einigen Jahren genauso passiert. Im Gespräch mit Dr. Matthias Peter, Geschäftsführer der Ingenieurbüro Schnittstelle Boden GmbH und Michael Vogler, Landwirt aus Altenstadt in Hessen, spricht Moderator Jonas Trippner, Projektleiter Pflanzenproduktion im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, über die Lehren aus diesem Extremwetterereignis und diskutiert konkrete Handlungsansätze, Erosion auf und von landwirtschaftlichen Flächen bestmöglich zu vermindern. Die Experten sind sich einig, dass gesetzlichen Grundlagen zum Erosionsschutz nur bedingt in der Praxis wirken. Jeder einzelne Betrieb ist gefordert, geeignete Maßnahmen umzusetzen. Denn Fakt ist: Der Boden ist das wichtigste Kapital der Landwirte – ihn bestmöglich zu erhalten sollte im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung das oberste Ziel sein. Mehr Informationen zum Thema Nacherntemanagement und Herbizidstrategie LfL Broschüre zur Bodenerosion ABAG Interaktiv – App des LfL Bayern zur Ermittlung des mittleren Bodenabtrags Der Regensimulator – Ein Handwerkszeug für den Bodenschutz LfL Broschüre „Erosionsschutz verbessern – Abfluss in der landwirschaftlichen Flur bremsen: Handlungsempfehlungen der AG Erosionsschutz“ HMLU Broschüre: Anlage von Erosionsschutzstreifen Praxis-Clip des Ing. Büros Schnittstelle Boden: Anlage eines Erosionsschutzstreifens Praxis-Clip des Ing. Büros Schnittstelle Boden: Erosionsschutz durch Fahrgassenbegrünung Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Die Schweiz gilt als Risikoland für Hautkrebs. Über 3000 Fälle werden jährlich diagnostiziert – oft als Folge sorgloser Wanderausflüge in die Berge, wo die UV-Belastung speziell hoch ist. «Puls» zeigt, wer besonders gefährdet ist, wie sich Hautkrebs erkennen lässt und welche Therapien es gibt. Trügerisches Bergwetter – Die Sonne brennt durch Wind und Wolken Die falsche Vorstellung der «gesunden Bräune» hält sich hartnäckig. Aber auch wer das Sonnenbad nicht mutwillig sucht, kann sich schnell einem erhöhten Hautkrebsrisiko aussetzen – speziell beim Wandern in den Bergen, wo einen Wind und Wolken in trügerischer Sicherheit wiegen. Wie schützt man seine Haut am besten vor der immensen UV-Strahlenlast der Bergsonne? «Puls» lässt es sich auf 1860 Metern über Meer zeigen. Das Risiko im Blick – Daniela Lager macht den Hautkrebs-Scan Sonnenbrände in der Jugend, ein heller Hauttyp, mehr als 100 Pigmentmale oder schwarzer Hautkrebs in der Familie – wer diese Kriterien erfüllt, gilt als Risikoperson für Hautkrebs und sollte seine Haut professionell im Blick behalten: Mittels Ganzkörper-Fotografie lassen sich Hautveränderungen feststellen, langfristig dokumentieren und rechtzeitig behandeln. Wie steht es um die Haut von «Puls»-Host Daniela Lager? Ein Foto-Scan beim Dermatologen schafft Klarheit. Weisser Hautkrebs – Weniger schlimm, aber auch nicht harmlos Heller Hauttyp und viele Sonnenstunden sind ein sicheres Rezept für weissen Hautkrebs, der in der Schweiz dementsprechend weit verbreitet ist. Im Gegensatz zum schwarzen Hautkrebs bildet er selten Ableger, sollte aber trotzdem vorsichtig entfernt werden, um Geschwüre zu verhindern. Am Stadtspital Zürich wird dafür die sogenannte Mohs-Chirurgie angewendet: Ein mikroskopisches Verfahren, bei dem bereits während der Operation überprüft wird, ob es noch weitere Tumorzellen gibt. Hautkrebsrisiko – Auf dem Land höher als in der Stadt Studien zeigen: Die Landbevölkerung ist häufiger von Hautkrebs betroffen – insbesondere in Berufen wie Landwirt, Bergführer oder Dachdecker. Das liegt zum einen an einer höheren UV-Belastung und einem geringeren Risikobewusstsein. Zum anderen ist aber auch die dermatologische Versorgung auf dem Land weniger dicht. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Hautkrebs Haben Sie Fragen zu Pigmentmalen? Wann soll man zur Ärztin? Sind Sie von Hautkrebs betroffen? Wie können Sie sich selbst untersuchen? Die Fachrunde weiss Rat, am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
In Folge 161 diskutieren wir, was bei den USDA-Bestandsreports herausgekommen ist, was die Turbulenzen in den USA für Auswirkungen auf die Märkte haben und mit Clemens von König, Landwirt und Unternehmer im Bereich erneuerbaren Energien, diskutieren wir, wo es sich jetzt noch lohnt zu investieren.(00:00) Intro: Julius' Quotenauftritt 2025(04:22) Marktupdate: Agrar(08:35) Marktupdate: Makro(17:00) Deepdive Erneuerbare Energien mit Clemens von König
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels. (Wdh. vom 19.05.2025)
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels. (Wdh. vom 19.05.2025)
Dank der Gewissensprüfung für den Zivildienst kam Urs Mannhart zum Schreiben. Ethische Fragen beschäftigen ihn als Autor wie als Landwirt. Im Schlachthof sei er der Einzige, der heulen muss. Konventionen kümmern ihn ebenso wenig wie die Frage, wie er mit seinen beiden Berufen sein Brot verdient. «Ich lebe mit viel, einfach nicht mit viel Geld», sagt Urs Mannhart, der den Wechsel zwischen Gummistiefeln und Schreibtisch als Privileg empfindet. Er brauche viel Bewegung; seine Beine würden vom Bücherschreiben allein nicht glücklich. Darum arbeitet er als Landwirt in Teilzeit und war früher im Zweitberuf Velokurier. Heute fährt er, als Ausgleich zum Schreiben, Ultracycling-Rennen. Warum er diese Extremform des Radsports liebt, die ihn an den Rand der Erschöpfung führt, und gleichzeitig vom langsamen Wiederkäuen der Kühe schwärmt, erzählt Urs Mannhart in «Musik für einen Gast». Die Musiktitel: 1. Jethro Tull - We Used To Know 2. Tom Waits - Goin' out west 3. Yo la Tengo - From Black to Blue 4. International String Trio – Tchavolo Swing (From «Latcho Drom») 5. Maya Johanna: When the Sky 6. Duke Pearson - Wahoo
Peter und Helena Haas haben vor fünf Jahren ihren Bauernhof im Jura verkauft und sich für ein neues Kapitel entschieden. In den Vogesen bewirtschaften sie mit viel Herzblut einen kleinen schmucken Hof mit Kühen, Ziegen, Hühnern und viel Natur. «Hier fühlen wir uns frei», sagt Peter Haas. Peter Haas, 69, war Lebensmittelinspektor, Busfahrer und Landwirt. Gemeinsam mit seiner Frau Helena hat er vor fünf Jahren den Bauernhof im Jura verkauft und ist in die Vogesen im Osten Frankreichs gezogen. Dort betreiben sie mit Leidenschaft einen kleinen Hof in der Nähe von Neuvillers-sur-Fave mit vierzehn Mutterkühen, einem Muni, Pferden, einem grossen Garten, Wiesen und Wald. Die hügelige Landschaft erinnert an den Jura, sagt Peter. Auch wenn die Arbeit als Landwirt die Gleiche ist, in Frankreich gehe es viel gemächlicher zu und her: «Die Einheimischen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Die Menschen hier, nehmen ihren Alltag viel gelassener als in der Schweiz.» Auf ihrem kleinen Hof geniessen die beiden ein Leben in Freiheit und Natur. Mit dem Bagger einen Weiher ausheben Peters grösster Stolz ist sein Teich vor dem Haus: «Ich habe einfach mit dem Bagger ein grosses Loch gegraben. Man kann darin baden und sogar tauchen bis in drei Metern Tiefe!»
Miermann, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
**Regenerative Landwirtschaft: Mehr als Klimaschutz** Robert Gerlach von **Klim** erklärt, warum Bodengesundheit eine hohe Relevanz in der Nachhaltigkeitsdiskussion hat, aber auch wirtschaftliche Aspekte mit sich bringt. Denn ein gesunder Boden entziehen CO₂ aus der Atmosphäre, spart Düngemittel ein und macht Felder widerstandsfähiger gegen Dürren oder Starkregen. So sinken Ernteverluste – und Landwirt:innen gewinnen Planungssicherheit. Klim begleitet Landwirt:innen auf ihrem Weg in die regenerative Landwirtschaft und verbindet sie mit der Lebensmittelindustrie. Und dabei profitieren die Unternehmen sogar doppelt: Sie tragen zur Transformation bei und sichern gleichzeitig ihre Versorgung mit Rohstoffen – ein entscheidender Faktor in Zeiten von Ernteausfällen, Lieferengpässen und volatilen Preisen. Doch bei Klim geht es nicht nur um Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftlichen Chancen für Landwirtschaft und Lebensmittelbranche. Und genau daraus entsteht am Ende der große Impact für das Klima.
Sie waren Mister Schweiz – das Idealbild eines Mannes. Doch was bedeutet Männlichkeit heute? «Die Supermister» begleitet vier einstige Schönheitskönige auf ihrer Suche nach Identität und neuen Rollenbildern – und fragt, was vom Titel geblieben ist. Vor rund zwanzig Jahren standen sie im Scheinwerferlicht – ausgezeichnet als schönste Männer der Schweiz. Heute sind Adel Abdel Latif, 53, Claudio Minder, 45, Tobias Rentsch, 48, und Renzo Blumenthal, 48, an ganz unterschiedlichen Punkten ihres Lebens angekommen. Der Film «Die Supermister » erzählt, wie vier Männer mit einem gemeinsamen Titel eigene Wege eingeschlagen haben und dabei mit Erwartungen, medialem Druck und persönlichen Krisen konfrontiert wurden. Adel Abdel Latif war Mister Schweiz 1996 und wurde später Kickbox-Weltmeister, Arzt und Investor. Heute lebt er als alleinerziehender Vater in Dubai – sein selbstsicheres Auftreten verbirgt oft innere Kämpfe. Tobias Rentsch, Mister Schweiz 2001 und später TV-Bachelor, entschied sich nach einer erfolgreichen Karriere in der Sicherheitsbranche für einen radikal minimalistischen Lebensstil – ohne festen Wohnsitz, mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Claudio Minder, der jüngste Mister Schweiz 2000, musste früh lernen, wie schonungslos die Öffentlichkeit sein kann. Seine Erfahrungen prägten ihn – heute ist er Unternehmer und Vater und blickt mit neuer Perspektive auf seine Vergangenheit. Renzo Blumenthal, Mister Schweiz 2005, ist als bodenständiger Landwirt und Viehzüchter noch immer im Rampenlicht. Doch sein Traum vom perfekten Familienleben zerbrach. Die Trennung veränderte alles – nun steht er vor der Herausforderung, sich neu zu erfinden. Die vier Männer treffen sich beim SRF-Fotoshooting – ein Wiedersehen, das nicht nur nostalgisch, sondern auch erkenntnisreich ist. Sie sprechen über das, was sie geprägt hat: Ruhm, Selbstzweifel, Vaterrolle, Männlichkeit und darüber, was wirklich zählt im Leben.
Sie waren Mister Schweiz – das Idealbild eines Mannes. Doch was bedeutet Männlichkeit heute? «Die Supermister» begleitet vier einstige Schönheitskönige auf ihrer Suche nach Identität und neuen Rollenbildern – und fragt, was vom Titel geblieben ist. Vor rund zwanzig Jahren standen sie im Scheinwerferlicht – ausgezeichnet als schönste Männer der Schweiz. Heute sind Adel Abdel Latif, 53, Claudio Minder, 45, Tobias Rentsch, 48, und Renzo Blumenthal, 48, an ganz unterschiedlichen Punkten ihres Lebens angekommen. Der Film «Die Supermister » erzählt, wie vier Männer mit einem gemeinsamen Titel eigene Wege eingeschlagen haben und dabei mit Erwartungen, medialem Druck und persönlichen Krisen konfrontiert wurden. Adel Abdel Latif war Mister Schweiz 1996 und wurde später Kickbox-Weltmeister, Arzt und Investor. Heute lebt er als alleinerziehender Vater in Dubai – sein selbstsicheres Auftreten verbirgt oft innere Kämpfe. Tobias Rentsch, Mister Schweiz 2001 und später TV-Bachelor, entschied sich nach einer erfolgreichen Karriere in der Sicherheitsbranche für einen radikal minimalistischen Lebensstil – ohne festen Wohnsitz, mit dem Wunsch nach Unabhängigkeit. Claudio Minder, der jüngste Mister Schweiz 2000, musste früh lernen, wie schonungslos die Öffentlichkeit sein kann. Seine Erfahrungen prägten ihn – heute ist er Unternehmer und Vater und blickt mit neuer Perspektive auf seine Vergangenheit. Renzo Blumenthal, Mister Schweiz 2005, ist als bodenständiger Landwirt und Viehzüchter noch immer im Rampenlicht. Doch sein Traum vom perfekten Familienleben zerbrach. Die Trennung veränderte alles – nun steht er vor der Herausforderung, sich neu zu erfinden. Die vier Männer treffen sich beim SRF-Fotoshooting – ein Wiedersehen, das nicht nur nostalgisch, sondern auch erkenntnisreich ist. Sie sprechen über das, was sie geprägt hat: Ruhm, Selbstzweifel, Vaterrolle, Männlichkeit und darüber, was wirklich zählt im Leben.
Iris betreibt einen Gänsehof in Lohne bei Oldenburg und dort habe ich sie besucht. Ich wollte von ihr wissen, wie eine unabhängige Landwirtschaft funktioniert, was es bedeutet, einen Familienbetrieb weiterzuführen und wo sie sich politisch vertreten fühlt. Wir sprechen über Kreislaufwirtschaft, Tierwohl, Kritik, Agrarwende, politisches Engagement, Gerechtigkeit und über Vertrauen in Landwirt*innen wie sie. Außerdem habe ich erfahren, warum Iris seinerzeit eine sogenannte Gefährderansprache erhalten hat. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/gaensehof.tapphorn/ DINGE: https://gaensehof-tapphorn.de/ Maximilian Frisch - Produktion Lukas Hambach - Produktion Annie Hofmann - Redaktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
Im nächsten EU-Haushalt soll bei den Agrarsubventionen weiter gekürzt werden. Warum und wie, das erklärt Brüssel-Korrespondent Thomas Spickhofen. Den EU-Agrarkommissar Hansen hat Reporter Tobias Betz begleitet. Und was sagt Bayerns Landwirtschaft dazu? Christoph Titz hat bei Ferkelzüchter Gerhard Langreiter nachgefragt.
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Oberstleutnant im Generalstab a. D. der Schweiz Ralph Bosshard über die Einstellung der Lieferung von US-Luftabwehrtechnik an die Ukraine, mit dem Landwirt und Autor Willi Kremer-Schillings über die Bedrohung der deutschen Landwirtschaft durch den steigenden Mindestlohn und mit der Journalistin Aleksandra Rybinska über die verstärkten Grenzkontrollen in Polen. Außerdem zu Gast waren der Professor für Energiespeicherung Dr. André Thess, Anwalt Gerhard Strate, Rainer Ebeling von der Bundesinitiative Vernunftkraft, der Pharmaziebranchen-Berater Dr. Jörg Schierholz, Autor Hans Christoph Buch, der frühere SVP-Nationalrat Claudio Zanetti und der Rechtsanwalt Felix Böllmann.
Donald Trump hat mit seinen Asyl- und Steuergesetzen Fakten geschaffen, doch das gefällt in den USA nicht jedem: Elon Musk wendet sich gegen den Präsidenten und will eine eigene Partei gründen. Ob der Milliardär den Republikanern damit gefährlich werden könnte, erklärt USA-Korrespondentin Susanne Heger. Der Mindestlohn in Deutschland wird bis 2027 in zwei Schritten deutlich angehoben. Damit werden auch viele heimische Nahrungsmittel teurer. Der als „Bauer Willi“ bekannte Landwirt und Autor Willi Kremer-Schillings erläutert, weshalb die billige Konkurrenz aus dem Ausland zahlreiche Betriebe in die Insolvenz treiben wird. Während der Corona-Zeit hatte Familienrichter Christian Dettmar verfügt, dass Schulkinder in Weimar keine Masken tragen mussten. Wenig später wurde er dafür selbst verklagt. Dettmars Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht wurde abgelehnt. Die Hintergründe zu dem Fall erläutert Anwalt Gerhard Strate.
Warum spülen wir unsere Ausscheidungen eigentlich mit Wasser die Toilette hinunter? Müssten wir unser Sanitärsystem heute noch mal ganz neu aufbauen, würden wir auf ganz andere Lösungen kommen, sagt NDR-Journalistin Lena Bodewein. Mit Trockentrenntoiletten ließen sich gigantische Mengen Wasser sparen - ein großer Pluspunkt in Zeiten der Erderwärmung - und die gesammelten Ausscheidungen können zu hochwertigem Dünger für die Landwirtschaft verarbeitet werden. Was auf viele skurill und vielleicht sogar eklig wirken dürfte, hat also einen sehr relevanten und ernsten Hintergrund. Habt ihr Feedback oder Themenideen? Schreibt uns gerne an klima@ndr.de. Alle Folgen unseres Podcasts gibt es in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/MissionKlima_Podcast Lena im Podcast "Synapsen" zur Sanitärwende: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:publication:ae4ea520eeac3459/ Kohlenstoff in Böden speichern - das Konzept der regenerativen Landwirtschaft: https://www.ndr.de/nachrichten/info/Wie-ein-Landwirt-mit-Baeumen-auf-Klimaschutz-setzt,landwirtschaft930.html Hamburger Quartier gewinnt Energie aus Abwasser: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Strom-aus-dem-Klo-Quartier-Jenfelder-Au-macht-aus-Abwasser-Energie,jenfelderau100.html
Der Bundestag hat Steuerentlastungen für Unternehmen beschlossen. Aber wieviel kann das bringen? ++ Was bringt junge Menschen dazu, in die Landwrtschaft zu gehen? Wir sprechen darüber mit einem Landwirt aus Niedersachsen.
In dieser Folge „33 Fragen an…“ ist Arthur von bodenständig.art zu Gast – und was sollen wir sagen: Ein Gespräch wie ein Spaziergang durch seinen üppigen Garten.
Marianne Vogel lebt mit ihrem Mann Daniel und ihrer Tochter Eva seit sechs Jahren in Kerrs Mill, in Nova Scotia, Kanada. Gemeinsam betreibt die Familie eine grosse Farm – ein wahres Paradies mit Kühen, Pferden, Ponys, Kaninchen, Hühner und Schweinen. Die drei sind ein eingefleischtes Team. Für Marianne Vogel aus Kesswil (TG) war auswandern eigentlich nie ein Thema. Im Gegenteil. Aufgewachsen ist die heute 40-Jährige auf einem Bauernhof: «Ich wollte am liebsten einen Landwirt heiraten und eine Familie gründen.» Eine Familie hat sie heute, einen Bauernhof auch, aber in Kerrs Mill in der Provinz Nova Scotia in Kanada. Seit sechs Jahren betreibt die Familie eine Hobby Farm am Wallace River umgeben von Wald und Wiesen. Neben der Landwirtschaft bietet die Familie auch drei gemütliche Ferienunterkünfte an. Viele Gäste kommen aus den grossen Städten und geniessen das Landleben in vollen Zügen, sagt Marianne Vogel: «Wir halten mit viel Liebe verschiedene Tiere und freuen uns, wenn unsere Gäste – besonders Familien mit Kindern – das Landleben hautnah miterleben können.» Ein waschechtes Cowgirl Tochter Eva ist gerade mal zehn Jahre alt und hat es schon faustdick hinter den Ohren. Sie nimmt an sogenannten Barrel Racing Wettkämpfen teil. Eine Pferde Sportart, die Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Präzision erfordert, sagt Marianne Vogel: «Die Teilnehmerinnen müssen in hohem Tempo mit ihren Pferden um grosse Fässer herumreiten.»
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels.
Wer kennt schon noch das bäurische Milieu, wer weiß schon noch wie es in den Köpfen von Landwirten aussieht, egal ob Männer oder Frauen? Und wer kann das aus einer Sicht von innen vermitteln? Reinhard Kaiser-Mühlecker kann das. Der österreichische Schriftsteller ist Landwirtssohn und mittlerweile Inhaber des elterlichen Bauernhofs in der Nähe der Stadt Wels.
Ein Landwirt düngt Felder und Wiesen an einer öffentlichen Straße. Dabei landen die Fäkalien im Pool einer nahegelegenen Ferienanlage. Wer muss für den Schaden aufkommen? Die Urteile der Woche.
Mit ihrer Arbeit tragen viele Landwirtinnen und Landwirte bereits jetzt zum Klimaschutz bei. Wie lässt sich dieser Beitrag am Gemeinwohl angemessen bezahlen? Der Land- und Betriebswirt Christian Hiß im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:00:45) Opener (00:01:20) Begrüßung und Vorstellung Christian Hiß (00:01:48) Warum Buchhaltung bei der Nachhaltigkeit helfen kann (00:04:49) Wie muss man Landwirt*innen von dem Aufwand überzeugen? (00:07:47) Nur die Hälfte der Gemeinwohl-Leistungen wird bezahlt (00:14:34) Die Rolle der EU (00:17:02) Ist die Regionalwert-Leistungsrechnung der Change? (00:19:45) Was Christian Hiß antreibt (00:23:23) Verabschiedung Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zur aktuellen brand eins: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur Hier findet ihr den kompletten Artikel „Der wahre Preis“ von Joshua Kocher: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2025/wert-der-natur/christian-hiss-der-wahre-preis >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-christian-hiss
In der heutigen Episode ist Jonathan zu Gast, ein Landwirt mit dem ich über die vielfältigen Veränderungen in der Landwirtschaft im Laufe der Jahre spreche. Jonathan teilt seinen persönlichen Werdegang und erklärt, wie er zu seinem Beruf und seiner Berufung kam. Wir gehen der Frage nach, wie sich traditionelle und moderne Landwirtschaft unterscheiden und welche wirtschaftlichen Herausforderungen dabei eine Rolle spielen. Zudem werfen wir einen Blick auf Themen wie Biosiegel, die Qualität von Lebensmitteln, Massentierhaltung und artgerechte Tierhaltung. Jonathan gibt uns außerdem Einblicke in die Zukunft der Landwirtschaft und beleuchtet die gesellschaftlichen Aspekte, die diese Entwicklung beeinflussen. Ein spannender Podcast für alle, die mehr darüber erfahren möchten was eigentlich hinter unserer Lebensmittelproduktion steckt! Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Kennst du schon meine [App](https://www.fitlaura.de/membership/)? Das All in One Paket für DEINE Gesundheit! Teste sie gerne für 1 Monat, jederzeit kündbar & dich erwarten wöchentlich neue Inhalte zu den Bereichen BODY MIND FOOD. Dort gibt es z.B. auch Workouts mit mir, Trainingspläne und Übungsanleitungen. [Hier](http://https://www.instagram.com/hof_stockinger?igsh=MWtxMXZ5bnoxNHZnag==) findest du den Stockinger Hof auf Instagram
Vor zehn Jahren hat Bauer Markus Ramser den eritreischen Flüchtling Tesfu Adhanom bei sich aufgenommen. Ramser ist überzeugt, dass Integration nur gelingt, wenn man sie lebt. Das Experiment hat seine Tücken, doch zwischen den ungleichen Männern entsteht eine Freundschaft, wie man sie selten sieht. Tesfu hat zwar den Abschluss seiner Anlehre als Landwirt geschafft, aber seine Frau fühlt sich nicht wohl auf dem Hof und trennt sich trotz des Babys von ihm. Tesfu spricht schlecht Deutsch und ist mit amtlichen Papieren komplett überfordert, so dass sein Ziehvater Ramser alles übernehmen muss. Er kämpft mit Tesfu um das Sorgerecht seiner Tochter, jedoch chancenlos. Als Tesfu eine neue Partnerin – ebenfalls mit Kind – findet, gibt es neue Probleme. Eine Patchwork-Familie zu führen ist anspruchsvoll, ihre beiden unterschiedlichen Wohnsitze komplizieren die Situation zusätzlich. Als seine neue Partnerin schwanger wird, drängt sich ein Entscheid auf. Was Bauer Ramser mit Tesfu erlebt, ist ein Potpurri von verschiedensten Schwierigkeiten, welche die Integration von Flüchtlingen in der Schweiz mit sich bringt, aber gleichzeitig auch eine Männer-Freundschaft, die mit wenig Worten auskommt.
In der Spezialfolge "Zahnmedizin abgeschminkt – indiskret nachgefragt" mit Sven Bartosch teilt Uwe Jerathe mit Sven Bartosch seine außergewöhnlichen Lebensgeschichte und berufliche Laufbahn. Beginnend als Außendienstmitarbeiter bei einem weltweit führenden Medizintechnikunternehmen, arbeitete er sich bis zum Geschäftsführer hoch und erzielte beeindruckende Erfolge in der Zahnmedizin. Uwe spricht über seine Zeit als Direktor bei Abbott, seine Führungsrolle bei Astra Tech und seine Erfahrungen beim Dentalfachhändler Pluradent. Doch seine Geschichte endet hier nicht: Uwe entschied sich nach vielen Jahren für einen mutigen Karrierewechsel und folgte seiner Leidenschaft für die Landwirtschaft. Heute widmet er sich der Zucht von Wagyu-Rindern und seltenen Schweinerassen. Im Interview spricht er über seine Arbeit mit Embryonen und Spermaimporten, die Entwicklung seines Bauernhofs und wie er seine neue Rolle als Landwirt ausfüllt. #Karrierewechsel #Landwirtschaft #Selbstbestimmung #Führung #Mitarbeiterbindung #Zahnmedizin #Medizintechnik #Unternehmensführung #Rinderzucht #Schweinezucht #Wagyu #Nachhaltigkeit #Unternehmer #Erfolgsgeschichte ➡️ Mehr über uns erfahrt ihr hier: www.medizinliebe.de