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Die Gegensätze beginnen gleich im Nachtzug von Bukarest nach Chișinău. Im zügigen Tempo durcheilt der Zug Rumänien auf dem Weg zur moldauischen Grenze. Im Bordbistro spielt der Barkeeper mit dem Schaffner ein Brettspiel, die Musik kommt aus einer neuen Bluetooth-Box. Im Abteil steckt das neue Ladegerät von unserem Reporter Valentin Beige in einer recht alten Steckdose. Nicht nur der Nachtzug steckt voller Gegensätze, auch das Land Moldau selbst ist voll von ihnen. Cafés, die von den Preisen und der Machart her auch in Budapest oder Berlin liegen könnten, treffen auf außergewöhnliche Kellerbars. Oder auch die Stadt Chișinău, die mit ihren beiden Gesichtern aufwartet: dem sowjetisch geprägten Teil und der historischen Altstadt mit kleinen Häusern und geschotterten Straßen. Und geschotterte Straßen führen auch quer durch das Land. Unter anderem auf dem Weg in die Region Orheiul Vechi, nach Alt-Orhei. Die Region ist seit der Steinzeit besiedelt und besticht mit beeindruckenden Felsenklöstern, wunderschönen Ausblicken und ganz viel Charme. Und um eines kommt kein Moldau-Besucher herum: Wein. In Moldau dreht sich vieles um Wein. Bis vor wenigen Jahren lieferte das Land viel Wein nach Russland. Seit einem Embargo ändert sich das und Moldau setzt jetzt auf Qualitätsweine. Doch ohne Exporte könnte die moldauische Weinbranche nicht überleben. Valentin Beige ist in den Nachtzug und nach Moldau gereist. Selbst die Grenzkontrollen nachts um drei haben ihn nicht abgehalten. Aber ein Tipp für alle Nachtzugliebhaber: auf der Fahrt von Chișinău nach Bukarest ist die Grenzkontrolle am Abend und danach winkt eine Runde Schlaf in diesem ganz besonderen Nachtzug. So besonders wie das gesamte Land Moldau.
Silvester-Folge mit Herz, Rückblick und Ausblick! Lust, das Jubiläumsjahr 2025 noch einmal zu erleben? Von meinem Doku-Film „Die große Wanderung der Gnus“ über verrückten Grafschafter Traditionssport, Krimi-Dinner und Grill-Highlights bis hin zu Vechtezomp-Bootstour, Dümmersee-Olympiade, Familientag im Wildlands, Oktoberfest in der eigenen Halle und starken Abenden mit Klaus-Peter Wolf und Dirk Steffens – welches Event wäre dein Favorit gewesen? Wusstest du, dass wir dabei sogar rund 3.000 Euro für die Bücherei in Emlichheim gesammelt haben? Und wer soll 2026 als Speaker auf unsere Bühne – hast du einen Wunschgast? Schreib uns gern! Freu dich außerdem auf jährlich wiederkehrende Highlights: Familientag im Sommer, ein Top-Speaker für die Grafschaft und ein Team-Event für die Belegschaft. Bereit für ein gesundes, erfolgreiches 2026 – und für mehr bezahlbares, klimafreundliches Bauen?
Ruhig waren die letzten drei Monate des Jahres 2025 nicht: Es gab Diskussionen um die Erinnerungskultur, Tempo 30 auf Hauptstrassen und eine Kontroverse um Bargeld. Unser Rückblick. Weitere Themen: · Viele wollen an der Eishockey-WM mithelfen. · Handyfreie Pause: Die Kantonsschule Schaffhausen zieht ein positives Fazit. · Das OK des Zürcher Silvesterzaubers ist vorbereitet. · Die Zürcher Kantonalbank tauscht keine bulgarischen Lew mehr.
Frohe Weihnachten! Zeit für Besinnlichkeit – und für starke Geschichten aus der Region. Neugierig, wie aus 100 Jahre Firma Stahl ganze 100.000 Euro für 16 Gewinnerprojekte wurden? Willst du hören, wie eine Drohne Rehkitze rettet, ein Tierheim eine Katzen-Quarantäne bekommt, Kinder Selbstverteidigung lernen und Schulen mit Robotik und Coding durchstarten? Interessiert dich, warum es jetzt Spielplätze an der Kirche, neue Anzeigetafeln auf den Sportplätzen und einen Kinobeamer für Kulturabende gibt? Und welche Herzensprojekte von Familie und Team noch on top möglich wurden? Dann hör rein – Tobias Stahl nimmt dich mit durch ein besonderes Jubiläumsjahr voller Dankbarkeit, Wirkung und echten Gänsehautmomenten. Bereit?
Die Oberpfalz in den 80er Jahren: Es herrscht Massenarbeitslosigkeit. Für die Region direkt am Eisernen Vorhang gibt es nach dem Ende der Kohleförderung nur wenig Perspektive. Doch dann will die bayerische Staatsregierung genau hier eine atomare Wiederaufbereitungsanlage errichten und verspricht tausende von Jobs. Doch die Freude über die Entscheidung währt nicht lange. Besonders als klar wird, dass die WAA kein normaler Industriebetrieb ist und nicht so "ungefährlich wie eine Fahrradspeichenfabrik” ist, wie es von Ministerpräsident Franz Josef Strauß dargestellt wird. Die Region wehrt sich gegen den Bau der WAA. Daraus entwickelt sich ein über drei Jahre dauernder Konflikt um das Bauprojekt im Wald bei Wackersdorf, bei dem auf beiden Seiten mit harten Bandagen gekämpft wird.
Fast fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal ist die Bahnstrecke bis Ahrbrück wieder freigegeben. Warum hat das so lange gedauert? Was bedeutet das für die Region? Wie geht es weiter? Dazu Cornelia Weigand, Landrätin des Kreises Ahrweiler. Von WDR 5.
Archäologie einer Kulturlandschaft - (4) Wirtschaftstandort mit Tradition Mit: Hans Reschreiter, Montanarchäologe - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 12.12.2025
Archäologie einer Kulturlandschaft - (3) Die Marke Hallstatt Mit: Hans Reschreiter, Montanarchäologe - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 11.12.2025
Archäologie einer Kulturlandschaft - (2) Ein Hoch auf das Salz Mit: Hans Reschreiter, Montanarchäologe - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 10.12.2025
Tausende neue Jobs, Milliardeninvestitionen und ein Zuzug in der Größe einer Kleinstadt: Der Chip-Boom in Sachsen verändert die Region Dresden rasant - doch Wohnungen, Schulen und Wasser werden zur knappen Ressource.
In dieser Folge nehmen Michi und Dominik einen eher unbekannten, aber äußerst spannenden Vorgang unter die Lupe: den sogenannten „Tausch Altbayerns“. Im Zeitalter der Dynastien und Diplomatie wechselten ganze Landstriche mit einem Federstrich den Besitzer. Die Region, die wir heute als Altbayern kennen, war dabei mehrfach Spielball von Machtinteressen. Was steckte hinter diesen Gebietstauschen? Wer profitierte und wer hatte das Nachsehen? Eine Folge über Landesgrenzen, politische Deals und historische Ironie.
In dieser Folge nehmen Michi und Dominik einen eher unbekannten, aber äußerst spannenden Vorgang unter die Lupe: den sogenannten „Tausch Altbayerns“. Im Zeitalter der Dynastien und Diplomatie wechselten ganze Landstriche mit einem Federstrich den Besitzer. Die Region, die wir heute als Altbayern kennen, war dabei mehrfach Spielball von Machtinteressen. Was steckte hinter diesen Gebietstauschen? Wer profitierte und wer hatte das Nachsehen? Eine Folge über Landesgrenzen, politische Deals und historische Ironie.
Archäologie einer Kulturlandschaft - (1) Es beginnt in der Eiszeit Mit: Hans Reschreiter, Montanarchäologe - Gestaltung: Barbara Volfing- Sendung vom 09.12.2025
Dicht besiedelte Küsten, extreme Wetterlagen und steigende Meeresspiegel machen Südostasien zu einer der verletzlichsten Regionen der Welt. Claudia Reiser mit den Hintergründen
In dieser Folge von Malteser HRS, der Talk spricht Moderator Peter C. Klein mit Annerose Sandner, Leiterin der Unternehmenskommunikation und des Marketings bei den Maltesern. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen: Wie gelingt es den Maltesern, ihr vielfältiges Angebot gezielt an die richtigen Zielgruppen zu kommunizieren? Welche Rolle spielt dabei die Zentrale, und wie hat sich die Kommunikationsarbeit in den letzten Jahren verändert? Außerdem erfahrt ihr, warum eine gemeinsame Wanderung mit dem damaligen Regionalgeschäftsführer in HRS - Christian Lermer - noch heute besondere Erinnerungen weckt, was der Libanon für eine Rolle spielt und was die Rom-Wallfahrt so einzigartig macht. Neugierig, seit wann es die Webseite malteser.de gibt und wie die Malteser vor der digitalen Zeit kommuniziert haben? Auch diese Fragen beantwortet Annerose Sandner in dieser Episode. Für Fragen oder Feedback erreicht ihr Annerose Sandner direkt per E-Mail: annerose.sandner@malteser.org
Der geplante Ferienpark in Pütnitz ist hoch umstritten. Befürworter und Kritiker trafen sich beim NDR MV Talk vor Ort. Verkehr, Arbeitskräfte und Abwasser waren nur einige der Streitpunkte. 2029 soll der Ferienpark fertig sein, noch aber gibt es nicht einmal eine Baugenehmigung. Host: Mirja Freye Autorin: Michaele Rüting, NDR Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Martin Haufe, NDR Vorpommernstudio Greifswald Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Weitere NDR Berichte zu Pütnitz: Kleine Zeitreise von Moritz Schröder: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/die-bewegte-geschichte-der-halbinsel-puetnitz,nordmagazin-4570.html Talk vor Ort aus Ribnitz-Damgarten: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/center-parcs-projekt-auf-puetnitz-das-grosse-reizthema,talkvorort-218.html Weitere MV im Fokus Folgen findet ihr hier https://www.ardaudiothek.de/sendung/mv-im-fokus-darueber-spricht-mecklenburg-vorpommern/urn:ard:show:452c3852b1f67ab5/ Podcast Tipp ARD „Wild Crime“ - Siegfried und Roy und die Tigerattacke: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wild-crimes/urn:ard:show:2dd6caa30594e73a/
Was sind das nur für Zeiten! Mein guter alter Tucholsky würde sagen, die schreien nach Satire. Eigentlich ist meine heimatliche Region Vogtland – naiv betrachtet – eine beschauliche, schöne, idyllische, wo die Welt noch in Ordnung ist. Doch die große Welt und ihre gemachten Bedrohungen dringen bis hierher vor. Die Kriegsertüchtigungsmaschinerie läuft auf Hochtouren. DerWeiterlesen
Mehr schnelle ICE-Züge und mehr Auslandsverbindungen ab Berlin - die Tickets für den Winterfahrplan der Bahn können ab dem 15. Oktober gekauft werden. Nicht alles wird besser. Von Johannes Frewel
Im Mittelpunkt dieser Folge steht das Handwerk im Landkreis Cloppenburg: Die Kreishandwerkerschaft sorgt seit einem Jahrhundert für Stabilität und Qualität. Ein neues Highlight ist die Handwerkerakademie Oldenburger Münsterland, die gemeinsam mit Vechta gestartet wurde. Zudem wird ein neues Stipendium für Auszubildende vorgestellt, das Nachwuchs und regionale Betriebe stärkt.
Geheimnisvolle Bunker, streng bewachte Waffenlager und Bedrohung als Alltagsgefühl: Der Kalte Krieg hat Westfalen und Lippe tief geprägt, obwohl die Region weit von der innerdeutschen Grenze entfernt lag. Wie hat sich das internationale Kräftemessen zwischen Ost und West auf das Leben der Menschen, auf Alltag und Politik ausgewirkt? Welche Spuren sind bis heute sichtbar – und wie wurde aus Angst auch Engagement, als Hunderttausende auf die Straßen gingen, um gegen das Wettrüsten zu protestieren?Dr. Claudia Kemper vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte erörtert die materielle und emotionale Seite des Kalten Krieges in Westfalen. Welche Parallelen gibt es zur aktuellen Situation? Welchen Umgang finden und fanden Mensch mit Krisen und Kriegsgefahr?Eine Folge über bedrohliche Zeiten, die Kraft der Friedensbewegung und wie manchmal auch etwas glimpflich ausgeht.Weiterlesen:Thomas Küster: Mauerfall und Friedensdividende. Westfalen nach 1989, Münster 2024.Claudia Kemper: Der „Osten“ ganz nah? Geflüchtete, Vertriebene und die deutsche Teilung im Stadtgedächtnis, in: Christoph Lorke (Hg.), Gütersloh – Geschichte einer Stadt 1945-2025, Münster 2025, S. 249-271.Claudia Kemper: Prekärer Balanceakt. Die komplexe Konfliktkultur des Kalten Krieges, in: Markus Thurau (Hg.), Konfliktkulturen in Geschichte und Gegenwart, Göttingen 2024, S. 43-58.Claudia Kemper: Ungleichheiten ohne Region. Beobachtungen zum Wandel der Debatte über gleichwertige Lebensverhältnisse seit 1990, in: Jahrbuch Deutsche Einheit 2023, Berlin 2024, S. 85-114 (zus. mit Christoph Lorke).Claudia Kemper: Bomben vor Ort. Globale Kritik und regionaler Protest während des Kalten Krieges, in: Matthias Frese/Thomas Küster/Malte Thießen (Hg.), Varianten des Wandels. Die Region in der jüngsten Zeitgeschichte 1970-2020, Paderborn 2023, S. 31-61.Hintergrund: Untold Stories - Westfalens verborgene Geschichte[n] erzählenZum Themenjahr „1.250 Jahre Westfalen“ erzählt die Podcast-Serie Untold Stories in zwölf Folgen unbekannte Kapitel der Geschichte Westfalen-Lippes. Das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Medienzentrum für Westfalen nehmen mit auf eine Reise durch die Zeit. Dabei blicken wir nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch auf die Gegenwart. Von unbekannten Helden bis hin zu vergessenen Ereignissen – „Untold Stories“ inspiriert und eröffnet neue Perspektiven – auf Westfalen, auf Lippe, auf Geschichte.Die Reihe wird veröffentlicht im Podcastkanal „Regionalgeschichte auf die Ohren (RadiO)“ und hier.Das Projekt wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 "1250 Jahre Westfalen“ gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.Zur Folgenseite
"Woanders is‘ auch scheiße" - ein Satz, der schon lange wie ein rustikaler Slogan zum Ruhrgebiet gehört. Doch stimmt das überhaupt noch? Das fragen wir an einem der Anziehungspunkte des Ruhrgebiets: beim Zeltfestival Ruhr. Die Region hat sich gewandelt: steigende Tourismuszahlen, Zechen als Kulturorte und neues Selbstbewusstsein prägen das Bild. Doch reicht es, auf Fördertürme, Lichtshows und den Ruhrtalradweg zu setzen? Moderation: Ralph Erdenberger und Katja Leistenschneider Von WDR 5.
Bürgerkrieg, Flucht und Vertreibung prägen den Sudan. In Darfur sind nun durch einen Erdrutsch offenbar etwa tausend Menschen ums Leben gekommen. Die Region im Westen des Landes wird von Rebellen kontrolliert.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Region im Osten Afghanistans sei auf ein Erdbeben nicht vorbereitet gewesen, sagt Thorsten Volberg, Save the Children. Hilfsorganisationen müssten jetzt vor allem sauberes Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen und Lebensmittel bereitstellen. Von WDR 5.
Jede Menge Burgen, ein paar der schönsten Dörfer Frankreichs, hübsche Orte und viel Wald - allein deswegen ist das Périgord eine Reise wert. Natürlich auch kulinarisch: Die Region gilt als Epizentrum der raffinierten französischen Landküche. Im Périgord isst man auf sehr hohem Niveau saisonal und regional - ein Paradies für Genießer. Und dann ist da der Fluss, die Dordogne. Gemächlich fließt sie durch die Region, meist fernab des Autoverkehrs. Ideal für entspannte und erlebnisreiche Kajak-Touren, sportlich, aber nicht zu anstrengend. Tom Noga hat die Paddel geschwungen.
Die Region südlich des Vänern besticht vielleicht nicht durch die ganz spektakulären Landschaften, aber sie ist definitiv besonders. Das hat auch die UNESCO erkannt und hier den ersten Geopark in Schweden eingerichtet. Was ist ein solcher UNESCO-Geopark und warum ist die Region zwischen Trollhättan und Mariestad mit ihren Plateaubergen so einzigartig? In dieser Episode nehme ich dich mit in den Geopark Platåberg und wir wandern dabei ganz weit zurück in der Zeit... Du willst Elchkuss unterstützen? Dann besuche uns bei Steady: https://steady.page/de/elchkuss-schweden-entdecken/about Falls bei dir die Shownotes nicht angezeigt werden, dann findest du sie auf jeden Fall bei Podigee: https://elchkuss.podigee.io/
US-Präsident Donald Trump hat für Importe aus der Schweiz Zölle von 39 Prozent angeordnet. Diese würden die Firmen in der Region stark treffen, ist die Präsidentin der Handelskammer beider Basel überzeugt. Ausserdem: · Über 100'000 Besucherinnen und Besucher: Die Bundesfeier am Rhein verlief ohne grössere Zwischenfälle. · Serie aller Regionaljournale: Der Dichterweg am Rhein zeigt den Reichtum des alemannischen Dialekts.
Vor der Schweizer Botschaft in Bangkok steht seit Kurzem eine Gondel der Betelbergbahn. Die Tourismusregion Adelboden-Lenk-Kandersteg will damit Feriengäste aus Thailand anwerben. Weiter in der Sendung: · Basel-Stadt ist der kriminellste Kanton der Schweiz. Weshalb ist das so? Die Serie der Regionaljournale geht dieser Frage nach.
Das Oberste Uno-Gericht in Den Haag hat in einem Gutachten festgehalten: Eine entschlossene Klimapolitik ist nicht bloss eine Option, sondern eine vor Gericht einklagbare Pflicht. Damit erhöht sich der Druck auf säumige Regierungen. Weitere Themen: Es ist eine unheimliche Häufung von offenbar antisemitisch motivierten Vorfällen. In den letzten Tagen wurden in der Schweiz mehrfach orthodoxe Juden auf offener Strasse beschimpft, angerempelt und bedroht. Viele Schweizer Jüdinnen und Juden machen sich Sorgen. Die Region um den Comersee beklagt sich über sogenannten Overtourism. Nur wenige Kilometer ennet der Grenze auf Schweizer Seite zeigt sich ein ganz anderes Bild. Auch Lugano hat einen See und mediterranes Flair, aber Overtourism ist hier kein Thema.
Seit dem 7. Oktober führt Israel ununterbrochen Militäroperationen durch. Das Land besetzt Gebiete jenseits seiner Grenzen in Syrien und dem Libanon. Israel strebt die Hegemonie in der Region an, ungeachtet des Völkerrechts. Zum Artikel
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Interviews
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Behrendt, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Fruchtbare Böden zwischen hohen Gletschern, die Wasser für die Landwirtschaft liefern, dazu die Lage auf einer wichtigen Handelsroute: Kaschmir hat einst eine wohlhabende Gesellschaft hervorgebracht. Heutzutage ist die Region vor allem reich an Konflikten.Indien und Pakistan streiten schon seit Jahrzehnten um den Grenzverlauf, der nach der Teilung Britisch-Indiens 1947 entstanden ist. Die Region ist stark militarisiert. Es gab mehrere Kriege zwischen beiden Staaten. Anfang April hat sich die Situation zwischen den beiden Atommächten wegen eines Anschlags auf indische Touristen im indischen Teil Kaschmirs zuletzt auch militärisch zugespitzt. "Beide Länder waren in einer merkwürdigen Spirale der Eskalation", sagt Hermann Kreutzmann im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Der emeritierte Professor für Humangeografie der Freien Universität Berlin und Experte für den Kaschmir-Konflikt ist froh, dass durch Vermittlung der USA eine Waffenruhe zwischen Indien und Pakistan zustande gekommen ist: Eine Seite macht etwas, daraufhin verlangt die Öffentlichkeit im anderen Land eine Reaktion darauf. Die USA als "Broker" hätten beiden Seiten geholfen, einzulenken, ohne das Gesicht zu verlieren.Der Geograf hat selbst jahrelang im Norden Pakistans gelebt und kennt auch Indien durch viele Forschungsreisen. Er glaubt, dass es den Kontrahenten nicht darum geht, sich kriegerisch zu bekämpfen. "Beide Länder wissen, dass sie Kaschmir nicht erobern können", sagt Kreutzmann. Zudem sei Indien und Pakistan bewusst, dass sie "auf friedvollem Wege wesentlich mehr gewinnen könnten". Laut Schätzungen der Weltbank bietet der Handel zwischen Indien und Pakistan ein Potenzial von 37 Milliarden US-Dollar. Wirtschaftliche Annäherung würde daher "für beide Länder einen kleinen wirtschaftlichen Aufschwung bringen".Die Wirtschaft als Anker, um sich anzunähern? Der Weg dorthin wirkt weit, denn das Verhältnis zwischen Indien und Pakistan bleibt problematisch: Die Wasserversorgung birgt Konfliktpotenzial. Auch wird die Kaschmir-Frage von indischen Hindu-Nationalisten ausgenutzt, um innenpolitisch Stimmung gegen Muslime zu machen.Auch wenn die Waffen in Kaschmir tatsächlich schweigen, bleibt die Situation fragil. Indien und Pakistan setzen weiterhin auf hohe Militärpräsenz - und damit auf Abschreckung, die sowohl in Indien als auch in Pakistan bis zu Atomwaffen reicht. Hermann Kreutzmann glaubt dennoch fest an die Vernunft beider Seiten: "Auch die Nuklearfrage ist damit verbunden, diese Abschreckung aufrechtzuerhalten, damit beide Länder eigentlich nicht in einen Krieg kommen können." Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die neue Bundesregierung aus Union und SPD will die Wirtschaft stärken. Der Standort Deutschland soll attraktiver gemacht werden. Was die Pläne ganz konkret für die Region bedeuten, haben sich Tabea Schoser, Johannes Frewel und Lisa Splanemann angeschaut.
Reber, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die neusten Zölle des US-Präsidenten Donald Trump treffen die Schweizer Wirtschaft stark. Ein Ökonom erklärt, was sie für die Exportfirmen in den Kantonen Zürich und Schaffhausen bedeuten. Weitere Themen: · Zürcherinnen und Zürcher stören sich an abgestellten E-Trottinetts. · Stadt Schaffhausen erzielt Rekordergebnis dank Unternehmenssteuern. · Schaffhausen ist der Kanton, der im letzten Jahr von den Einwohnerzahlen her am stärksten gewachsen ist.
Ein Viertel des Wärmebedarfs fürs Heizen könnte in Zukunft durch Erdwärme gedeckt werden. In Berlin und Brandenburg bohren dafür einige Energieversorger mehr als 400 Meter in die Erde. Von Anja Dobrodinsky
Wie entstand die Mecklenburger Seenrunde? Was waren die Herausforderungen? Was macht den Spirit der Rundfahrt aus? Detelef Koepke hat die 300 km Veranstaltung 2014 ins Leben gerufen. Spannend erzählt er von damals, wie alles anfing und welchen Weg die Mecklenburger Seenrunde bis heute gegangen ist. Mecklenburger Seenrunde: https://www.mecklenburger-seen-runde.de Das (große) Team: https://www.mecklenburger-seen-runde.de/de/das-team Veranstaltungen Rund ums Jahr: https://www.mecklenburger-seen-runde.de/de/veranstaltungen-rund-um-s-jahr Gravel-Weekender https://www.gravel-weekender.de/ MSR ZWIFT Club: https://www.zwift.com/clubs/7f1c5e09-4676-4f85-bb4c-802319efc3b8/home #mecklenburgerseenrunde 00:00:00 - Intro 00:02:39 - Entweder-Oder-Fragen: Von Seen, Platten zu Wäldern 00:32:27 - Die Geschichte der Mecklenburgischen Seenrunde! 00:39:28 - Der Anruf bei der Polizei-Dienststelle: Streckenplanung vom Kripo-Beamten 00:52:34 - Baustellen, spontane Änderungen: gute Zusammenarbeit mit den Behörden! 00:56:27 - Die MSR kauf Ihre eigenen Straßenschilder (weil günstiger) 01:05:02 - Die erste Mecklenburgische Seenrunde: Wie gewinnt man Teilnehmer? 01:11:23 - Rechnet sich die MSR? Einnahmen vs. Ausgaben? 01:17:15 - 300 km muss man sich um nichts kümmern! Info-Zeitschrift + Streckenservice 01:30:24 - Sicherheit entlang der Strecke, eigene Leitzentrale 01:34:00 - An der Strecke ist für alles gesorgt: Verpflegung, Shuttle-Service, uvm. 01:44:17 - Welche Menschen fahren die Mecklenburger Seenrunde? 01:49:50 - Der MSR-Spirit: entspannter als bei Jedermannrennen 02:05:53 - Erlebnis statt Ergebnis - Unser Verein und MSR mit gleichem Spirit 02:09:01 - Der Rest des Jahres: Vorbereitung auf ZWIFT, Yoga-Classes 02:16:58 - Die Region steht hinter Euch! Und nur echten Obstsalat! 02:27:29 - Wieviele Helfer sind am Veranstaltungstag involviert? 02:33:30 - Gravel-Weekender: kulinarisches Gravel-Wochenende in Mecklenburg 02:53:23 - Danke an Detlef, toller Veranstalter!
n dieser Episode ist Nils Rommeiß erneut zu Gast. Zusammen mit seiner Frau und kleinen Tochter hat er vor kurzem das paradiesische Archipel Raja Ampat im Indopazifik bereist. Neben einer Auszeit im tropischen Paradies folgte Nils dort seiner großen Leidenschaft: der Tierfilmerei und Fotografie. Die Region, die zu Indonesien gehört, bietet dafür atemberaubende Motive – von farbenfrohen Korallenriffen bis hin zu exotischer Tierwelt. Andi spricht mit Nils über die Highlights der Reise und beleuchtet dabei praktische Aspekte: die lange Anreise, das Leben vor Ort, Unterkünfte, das lokale Essen und die Infrastruktur. Eine inspirierende Folge für alle, die von einer Reise nach Raja Ampat träumen oder einfach mehr über dieses einzigartige Reiseziel erfahren möchten!
Ob eckig rund oder schmal, Mauro Schena weiss, welche Brille zu welchem Gesicht passt. Der 55-jährige Berner mit italienischen Wurzeln ist mit Leidenschaft Verkaufsleiter eines bekannten Brillen Labels in Österreich. Seit vierzehn Jahren lebt er mit seiner Familie in Graz. Mauro Schena wuchs im bekannten «Tscharnergut» im Westen Berns auf. Bis heute verbindet ihn viel mit der Hochhaussiedlung. «Das Tscharnergut hat Kultstatus. Es ist eine Stadt in der Stadt.» Mauro Schena machte eine Ausbildung zum Augenoptiker und arbeitete für namhafte Brillen Designer in Amerika und Europa. Heute ist er Verkaufsleiter einer bekannten Brillenmarke aus Graz in Österreich. Mauro Schena liebt den Charme der Österreicher und mag das multikulturelle Leben in der Stadt Graz: «Auch viele Italiener leben in der Landeshauptstadt der Steiermark.» Die Region mit seiner hügeligen Landschaft und zahlreichen Weinberge wird auch als steirische Toskana bezeichnet. «Wir sind eine Nomadenfamilie» Als Verkaufsleiter eines Brillen Labels ist Mauro Schena oft in ganz Europa und Amerika unterwegs. Lange Zeit lebte die Familie in Barcelona. Immer wieder in ein anderes Land auszuwandern, sind sich die Schena's gewohnt: «Ich habe das Glück, dass meine Familie sehr weltoffen ist. Ohne ihren Rückhalt könnte ich diesen Job nicht ausüben.»
Zurheide, Jürgen www.deutschlandfunk.de, Interviews
Spreng, Eberhard www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Zum Tag der deutschen Einheit gab es neue, bittere Zahlen: Immer noch zieht es mehr junge Menschen aus Ostdeutschland Richtung Westen, als nach beispielsweise Brandenburg oder Sachsen kommen. Seit 1991 haben mehr als 700.000 Leute unter 30 die ostdeutschen Bundesländer verlassen. Auch wenn die Abwanderung abnimmt, gestoppt ist sie immer noch nicht. Insbesondere Frauen verlassen Gegenden mit eh schon geringer Bevölkerung. Die Region hat europaweit inzwischen den höchsten Frauenmangel, an manchen Orten gibt es 25 Pozent mehr Männer als Frauen. Habt ihr euch schon entschieden, Brandenburg nach Schule, Ausbildung oder Studium in den Westen zu verlassen? Seid ihr direkt mit dem Abschlusszeugnis weggezogen, nach Berlin, Hamburg oder München? Oder bleibt ihr lieber hier und seid vielleicht sogar Rückkehrer:in in Regionen wie der Lausitz? Unser Podcast-Tipp: https://1.ard.de/okf-ortskontrollfahrt
Bei einem israelischen Luftangriff in Beirut wurde nach Angaben Israels der Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah getötet. Die Region steht möglicherweise vor neuen Unruhen.
Another international attempt to bring about a ceasefire in the Middle East conflict has failed. Instead, rockets fly, sirens howl, and bombs hit. The fighting has been going on for almost a year now, but instead of an end to the conflict, it threatens to expand to the entire region. How likely is this threatening scenario? Dieter Herrmann, editor-in-chief of WOCHE IN AUSTRALIA, who knows the region, analyses the risk situation: - Ein erneuter internationaler Versuch, einen Waffenstilstand im Nahostkonflikt herbeizuführen, ist gescheitert. Stattdessen fliegen Raketen, heulen Sirenen und Bomben schlagen ein. Seit fast einem Jahr dauern die Kampfhandlungen nun an, aber statt eines Endes des Konflikts, droht die Ausweitung auf die ganze Region. Wie wahrscheinlich ist dieses bedrohliche Szenario? Dieter Herrmann, Chefredakteur der WOCHE IN AUSTRALIEN, der die Region kennt, analysiert die Gefahrenlage:
Sommertage mit über dreißig Grad? Heute gefühlt normal. Früher gab es davon in Deutschland aber nur sehr wenige - jetzt werden es immer mehr. Neben der Hitze haben wir weitere Probleme: immer öfter regnet es lange nicht und dann gibt es Starkregen mit Überschwemmungen. Denken wir an die Flut im Ahrtal: 135 Menschen starben allein hier. Die Region war nicht vorbereitet auf die Folgen des Klimawandels - die längst da sind. Eine Recherche von correctiv zeigt: nur etwa ein Viertel der Kommunen und Städte bereiten sich auf die Extremwetter vor. Manche Kommunen wissen gar nicht, womit sie zu rechnen haben. Wir sprechen mit der Journalistin und Autorin Annika Joeres von Correctiv, mit Tim Staeger aus unserem Wetterkompetenzzentrum und fragen den Psychologen Walter Bargen, wie es den Menschen im Ahrtal heute geht und wie sie auf den Klimawandel blicken. Podcast-Tipp: Die Flut - warum musste Johanna sterben? Juli 2021: Die 22-jährige Johanna Orth aus Bad Neuenahr-Ahrweiler ist auf dem besten Weg in eine erfüllte Zukunft. Dann reißt sie die Flutwelle aus dem Leben. Der Host Marius Reichert ist selbst in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu Hause und berichtete als Reporter aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz über die Flut. Er kennt die Schicksale der Betroffenen - auch die Geschichte von Johanna. Zusammen mit ihren Eltern begibt sich Marius auf die Suche nach Antworten rund um die Ereignisse dieser verhängnisvollen Nacht: Wie kam Johanna ums Leben? Wie konnte es so weit kommen? Warum wurde Johanna nicht früher gewarnt? Wer trägt Verantwortung? Johanna soll den mehr als 180 Todesopfern der Flut ein Gesicht geben, so der Wunsch der Eltern, denn der Schrecken dieser Katastrophe darf nicht in Vergessenheit geraten. Mithilfe verschiedener Gesprächspartner - Betroffene, Angehörige, Politiker:innen, Einsatzkräfte, Expert:innen - geht Marius Reichert diesen Fragen auf den Grund. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-flut-warum-musste-johanna-sterben/10619851/
Die geografische Einordnung des Niederrheins ist deutlich schwieriger als die kulinarische, stellen Genussexperte Helmut Gote und Moderator Uwe Schulz beim Appléritif fest. Die Region ist bekannt für ihren Obstanbau, hat aber noch mehr zu bieten. Von WDR 5.
Jede Woche der gleiche Driss: Kurz vor der Veröffentlichung einer neuen Folge von Baywatch Berlin nervt unser Podcaststudio „Studio Bummens“ rum, weil „die Folge noch dringend einen Titel braucht“. Zugegeben: Oft wurde in den Folgen so inhaltsleer rumgeschwafelt, dass die Titelfindung komplizierter wurde, als Lundt von der Schinkentheke bei Real Madrid wegzulocken. Doch diesmal nicht! In dieser Folge haben die Themen Hand und Fuß, es hagelt Pointen wie Gegentore für den FC Kaiserslautern im Pokalfinale und es stehen so viele mögliche Episodentitel im Raum, dass die Auswahl schwer fällt. Hier eine Auswahl samt inhaltlicher Einordnung: 1. „Cringe-Verrat am Gandalfer See“ Eine gelungene Verbindung zweier lose zusammenhängender Themen: Lundt war mal wieder im Kino und sah sich beim Kampf um seinen Sitzplatz einem „Cringe-Verrat“ erster Kajüte ausgesetzt. Klaas wiederum besuchte einen mystischen Ort und bekam dort bei einem physikalischen Experiment die Auswirkungen der Schwerkraft auf Kotze vorgeführt. Hamwa wieder was gelernt. 2. Das Monster Truck/Bushido Dilemma Welche Freizeitaktivitäten eigenen sich für erste Dates? Welche Orte und Aktivitäten gibt es zu vermeiden, wenn man auf Chancen für die Liebe hofft - und welche gilt es dringend zu vermeiden? Zumindest auf die letzte Frage haben Schmitt und Klaas verlässliche Antworten. 3. Der Littlefinger von Plötzensee / Die Gefängnis-Natter Real Talk: Wären Lundt, Schmitt und Heufer-Umlauf Gefängnistauglich? Wie würden sie reagieren, wenn sie „einfahren“ müssten? Was wäre ihre Überlebensstrategie und würde Lundt sofort aufs Maul bekommen? Ja. Aber auch die anderen Fragen werden geklärt. 4. Lundt geht in Schinkenrente Erschütternde Nachrichten Mitte der Woche: Klaas bester Freund Toni hört mit dem Fussball auf. Sofort wird es philosophisch: Was macht man, wenn man eigentlich noch vierzig Jahre Arbeitsleben vor sich hätte, das aber wegen körperlichen Verfalls und Reichtum als Zukunftsplan wegfällt? Was macht ein Toni Kroos in „den Jahren danach“ und wo bekommt Lundt in den kommenden Jahren kostenlosen Schinken her? Eine Meldung der Woche - mit Auswirkungen für Jahre. 5. Die ganze Palz hasst Heufer-Umlauf In dieser Woche steht das DFB Pokalfinale an und Schmitts „rode Deufel“ (Lundt) haben sich irgendwie ins Olympiastadion geschummelt, um sich von Bayer 04 eine sogenannte „Packung“ abzuholen. Warum das aber mal so gar kein Grund zur Sorge ist, schreit Schmitt (komplettes Nervenbündel) jedem ins Gesicht, der nicht bei drei seine Rieslingschorle ausgesoffen hat. Im Zuge dieser völlig diffusen Eskalation schießt sich Klaas Heufer-Umlauf komplett ins Aus und bringt ein ganzes Bundesland, ach was - DIE REGION - gegen sich auf. Das Wort „Palz“ ist dem Herrn zu bodenständig und gehöre ab sofort: verboten. Sieht Schmitt nicht so. Was folgt ist eine unfassbar sinnlose „Pyroshow der Emotionen“ - was ja eigentlich auch ein ganz guter Titel für diese denkwürdige Folge wäre. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Ende eines Schattenkrieges: Der Iran greift Israel mit Drohnen und Raketen an. Ein Novum. Was bedeutet das für den Nahen-Osten? Die Region positioniert sich neu, die alte Ordnung wird neu justiert. Brauchen wir daher auch ein neues Denken, einen anderen Blick auf die neue multipolare Weltordnung? Welche Rolle können Sanktionen überhaupt spielen? Wie sollten sich Deutschland und die Europäische Union verhalten? Darüber sprechen Markus Lanz und Richard David Precht in dieser Folge.
Lange bevor Erdöl und Erdgas die Arabischen Emirate reich machten, wurde von dort Fernhandel bis nach Indien betrieben. Gold, Perlen, Waffen im Tausch gegen Edelsteine, Hölzer, Gewürze. Die Region um Dubai war schon in der Stein-, Bronze-und Eisenzeit ein wichtiges Handelszentrum. Von Bernd-Uwe Gutknecht (BR 2023)