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Wir sprechen mit Süleyman Zorba. Er ist Abgeordneter zum Nationalrat und Sprecher für Digitalisierung und Netzpolitik der Grünen.Wir unternhalten uns über die Drittelbeschwerde (Antrag gemäß Art 140 Abs 1 Z 2 B-VG), die Abgeordnete der Grünen und der FPÖ beim VfGH gegen die Bestimmungen des Staatsschutz- undNachrichtendienst-Gesetzes (SNG) hinsichtlich der so genannten Messenger-Überwachung eingebracht haben.Das Gespräch wurde am 16. 02. 2026 geführt.Links:https://www.parlament.gv.at/person/5681?selectedtab=BIOhttps://orf.at/stories/3417756/https://www.derstandard.at/story/3000000305037/fpoe-und-gruene-gehen-mit-verfassungsbeschwerde-gegen-messenger-ueberwachung-vorhttps://www.parlament.gv.at/aktuelles/news/Nationalrat-Messenger-Ueberwachung-sorgt-weiter-fuer-Aufregung
Zwischenruf - Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament
Ist der Bundestag ein toxischer Arbeitsplatz? Rund 150 Abgeordnete sind in der vergangenen Wahlperiode freiwillig ausgeschieden. Was das über den Bundestag als Arbeitsort verrät, besprechen wir mit Carlo Greß, Mitautor der Bertelsmann-Studie „Arbeitsplatz Bundestag“, und mit Yvonne Magwas, die selbst nicht erneut kandidiert hat und ihre Beweggründe im Rahmen der Studie offenlegte. Die Studie nimmt den Trend zum Anlass und fragt, was den Parlamentsalltag im Inneren prägt und welche Reformen den Bundestag als Arbeitsplatz stärken könnten. Wir sprechen darüber, was Menschen im Mandat hält und was sie zum Ausstieg bewegte, welche individuellen Motive und strukturellen Gründe die Studie offenlegt, und ob der Bundestag trotz Abschaffung seiner Faxgeräte als moderner Arbeitsplatz empfunden wird. Grundlegend, realitätsgerecht, praxisnah ist das Motto des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl). Das gilt auch für unseren „Zwischenruf – der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament“. Wenn wir mit unseren Gästen aus Politik, Wissenschaft und Journalismus über Themen rund ums Parlament sprechen, verbinden wir politikwissenschaftliche mit praktischen, politischen Perspektiven. Garantiert ohne Elfenbeinturm. Redaktion und Produktion: Daniel Hellmann, Kevin W. Settles.
260227PC Im Dreck wühlenMensch Mahler am 27.02.2026Das könnte dem Manuel jetzt zum Schluss doch noch den Ministerpräsidenten verhageln. Glücklicherweise hat der politische Gegner noch etwas in der Vita des biederen Oberschwaben gefunden, ein Video. Und das jetzt gegen Manuel Hagel, CDU, im Endspurt des Wahlkampfes zu verwenden ist gleichzeitig schädigend und lächerlich.Zu sehen ist, wie der 29 jährige Hagel 2018 in Regio TV ein Interview gibt. Hagel ist auf Wahlkampftour für die CDU an einer Realschule in Seinem Wahlkreis. In der Klasse hätten damals 80 Prozent Mädchen gesessen, berichtet Hagel. O-Ton: „Also da gibt's für 29jährige Abgeordnete schlimmere Termine als diesen.“ Dann geht er noch auf eine Schülerin näher ein die die erste Frage gestellt habe: „ich wird's nie vergessen, die erste Frage, sie hieß Eva, braune Haare, rehbraune Augen.“ Das wars schon. Es kommt wirklich nichts schlimmeres. AfD Spitzenkandidat Frohnmaier sagte im SWR vor drei Tagen: „Als Vater einer Tochter ist mir anders geworden. Ich fand das sehr irritierend, Ich finde sowas nicht normal.“ Danach wendet sich Frohnmaier an den grünen Kontrahenten Cem Özdemir: „Können sie sich weiter eine Zusammenarbeit mit der CDU vorstellen?“ Der Grünen-Spitzenkandidat antwortet: „Ich bin mir sicher, Herr Hagel würde das heute nicht mehr so formulieren. Wir sind uns einig, dass man Frauen so beurteilen soll, wie man Männer beurteilt – nach ihrer Leistung und nach nichts anderem.“ Das war dann wohl ein Eigentor, Herr Frohnmaier.Es ist widerlich, dass der politische Gegner ganze Heerscharen von Investigativ-Journalisten beschäftigt, um in der Vita der PolitikerIn irgendwas zu finden. Privat, Plagiat, ganz egal. Das ist Wühlen im Dreck. Meinen Kolleginnen und Kollegen kann ich nur sagen, dass sie käuflich sind. Davor habe ich keine Achtung. Eher Ver – Achtung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bundestag hat ein Gesetz gegen Lohndumping beschlossen ++ Die niedersächsische AfD-Landesgruppe schließt eine Abgeordnete aus ++ Es gibt Betrug bei vorgeschriebenen Masern-Impfungen - zeigen u.a. NDR-Recherchen
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Das Emsland investiert in seine Zukunft als Wasserstoff-Standort/ Ex-OB von Osnabrück klagt vergeblich gegen Wohnungsbau in der Nachbarschaft
Der Bundestag spricht über ein Gesetz zum Schutz vor Drohnen ++ Die AfD in Niedersachsen drängt eine eigene Abgeordnete dazu, nach Vorwürfen ihr Bundestagsmandat niederzulegen ++ Ab morgen gibt's neue Warnstreiks bei Bussen und Bahnen
254 | Ist die EU noch gut genug? Damian Boeselager ist Gründer der Pro-EU-Partei VOLT und sitzt seit 6 Jahren im EU-Parlament.Partner dieser Folge:ClockodoClockodo ist das Time Tracking Tool unserer Wahl. Auf https://www.clockodo.com/optimisten bekommst du mit Gutschein-Code optimisten25 25% RabattMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(04:13) Das kaputte EU-Betriebssystem: Vetos, Mittelalter, Blockaden(12:02) Demokratie ohne echte Wahl: Kommission, Spitzenkandidaten, Legitimation(15:26) Die Rolle von Volt(29:40) Politik wie ein Startup: Warum Wachstum, Geld & Kandidaten zählen(43:35) Regulierung, Wirtschaft & Europas Zukunft: 13.000 Regeln und der Ausweg(54:34) Damians beste GeschäftsideeLearnings**EU-Betriebssystem aktualisieren**Damian hält das EU-Betriebssystem für unzureichend und plädiert für eine normale parlamentarische Demokratie mit europäischer Regierung. Er fordert europäische Wahlen, bei denen Parteien regieren können und Bürgerinnen und Bürger die Regierung bei der nächsten Wahl abwählen können. Dadurch würde die EU handlungsfähiger und Entscheidungen würden klarer getroffen. Zukunftshypothese: Vertragsveränderungen könnten das System deutlich effizienter machen.**Direkteuropäische Legitimation stärken**Die Legitimation der EU erfolgt derzeit durch nationale Wahlen und das Europäische Parlament, bleibt aber für Bürgerinnen und Bürger schwer nachvollziehbar. Volt fordert europäische Wahlen, damit die Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament eine Regierung bilden kann, die bei der nächsten Wahl abwählbar ist. Dadurch würden Bürgerinnen und Bürger stärker Einfluss nehmen und die EU wäre demokratischer nachvollziehbar.**Volts Wachstum als Lernpfad**Volt wuchs organisch von einer kleinen Gruppe zu 45.000 Mitgliedern, sitzt in zwei nationalen Parlamenten, hat 300–400 lokale Abgeordnete und fünf MEPs. Das Ergebnis kam durch Freiwilligenarbeit, langsames, aber kontinuierliches Wachstum, sowie geplante Wahlkämpfe; es fehlten Ressourcen, gute Kandidaten und gezieltes Fundraising. Die zentrale Lektion für Gründer: Wachstum erfordert Geduld, eine klare Rollenverteilung, starke Öffentlichkeitsarbeit und konsequentes Personal- und Finanzmanagement.**Industriedatenmarktplatz als Geschäftsidee**Als beste Geschäftsidee nennt Damian den Industriedatenmarktplatz, basierend auf dem Data Act: Eigentümer eines Geräts darf die Industriedaten, die herausfließen, verkaufen. Es gibt Aggregatoren und Marktplätze; erste Ansätze existieren, aber viel Potenzial. Unternehmerische Implikation: Wer früh einen europäischen Marktplatz baut, könnte Marktführer werden und sich im Binnenmarkt neu positionieren.Keywordseuropäische verfassungeuropäische armeeGreen New Dealdemokratische Legitimation EUVolt Parteiwie funktioniert der co-decision-prozess EUindustriendatenmarktplatz Data Act europäisches gesetzbinnenmarkt harmonisierung europawie EU regulierung vereinfachenregulatorische harmonisierung europaeuropäische außenpolitik außenministerparlamentarische Demokratie Europa
Steuergeld, Parteifreunde, Bundestagsjobs: Bei der AfD sorgt ein Netzwerk aus Mitarbeiterstellen für Ärger. Kanzler Merz spricht von "Vetternwirtschaft", die Regierung will strengere Regeln. Was ist da passiert – und was dürfen Abgeordnete eigentlich?**********Ihr hört: Moderatorin: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Nadine Lindner, Journalistin im DLF-Hauptstadtstudio, zuständig für die AfD Gesprächspartnerin: Anna Maibaum, Deutschlandfunk Nova, Unboxing-News-Reporterin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Die politisch verursachte Corona-Krise war ein Verbrechen an den Menschen und der gesamten Gesellschaft. Eine echte Aufarbeitung scheint nicht in Sicht. Ein Buch hält dagegen.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Es wird viel über „Aufarbeitung“ der politisch verursachten Corona-Krise geredet. Inzwischen gibt es einige parlamentarische Kommissionen und Ausschüsse dafür. Doch es gibt kaum tatsächliche Aufklärung der Vorgänge, Zusammenhänge, Verantwortlichkeiten und Interessen im Hintergrund des Geschehens. Diejenigen, die davon profitieren, sind dieselben, die verantwortlich sind für die Geiselnahme der Gesellschaft mit Hilfe eines Virus von 2020 bis 2023 und die davon auch ganz direkt finanziell profitierten.Selbst große Teile der politischen Opposition in den Parlamenten machen bei der Verschleierung weitgehend weiter mit. Nur die AfD ist dabei eine Ausnahme, aber auch einzelne Abgeordnete anderer Parteien. Zu ihnen gehört Alexander King vom BSW, der diese Partei allein im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt, nachdem er zuvor bis 2023 zur Faktion der Linkspartei gehört hatte. Er versucht seit Jahren mit seinen begrenzten Mitteln als fraktionsloser Abgeordneter, das Corona-Geschehen in der Hauptstadt aufzuklären.Am Montag stellte King gemeinsam mit dem Arzt und früheren Linkspartei-Abgeordneten Wolfgang Albers im „Sprechsaal“ in Berlin-Mitte das Buch „Corona in Berlin – ein Schwarzbuch“ vor. In dem zeichnen die beiden Autoren die Missstände des Corona-Krisenmanagements in der Hauptstadt nach. Albers war selbst zehn Jahre lang (2011 bis 2021) Vorsitzender des Gesundheitssauschusses des Berliner Abgeordnetenhauses.Das Buch gibt im zweiten Teil die schriftlichen Anfragen Kings an den Berliner Senat zur Corona-Krise wieder, die Albers inhaltlich mit vorbereitete. Damit werden zum einen die politischen Entscheidungen des Berliner Senats in der Corona-Krise hinterfragt. Zum anderen wird damit deutlich, dass die politisch verordneten Maßnahmen in dieser Zeit ohne faktische Grundlage und zuweilen mehr als absurd waren, weil sie mehr Schaden anrichteten, als irgendeinen Nutzen zu stiften.Mitautor Albers sagte am Montag, dass das Buch über Berlin hinaus wichtig sei, da es Anstöße geben könne, um auch in den anderen Bundesländern für Aufklärung zu sorgen. Er trug mit seiner direkten Erfahrung als Ausschussvorsitzender zum Inhalt bei. Er habe das „Pech gehabt“, in der Anfangszeit der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen Covid-19-Pandemie regelmäßig direkt neben der damaligen Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) gesessen zu haben. Kolat hatte sich als Scharfmacherin hervorgetan, die selbst alle über 70-Jährigen in Quarantäne einsperren wollte, wie Albers berichtete.Fakten wider die NarrativeDas Buch setzt sich nicht nur mit den offiziellen Corona-Narrativen auseinander, mit der auch in Berlin die Menschen von der regierenden Politik in Geiselhaft genommen wurden. Es belegt mit zahlreichen Fakten das tatsächliche Geschehen, das der herrschenden Angstpolitik widersprach, ob es sich nun um die Auslastung der Krankenhäuser oder die Zahl der tatsächlichen Corona-Behandlungsfälle handelte. Ein eigenes Kapitel ist dem „Phantom-Krankenhaus“ gewidmet, das der Berliner Senat auf dem Messegelände der Hauptstadt errichten ließ und das nie einen Corona-Kranken gesehen hatte – und nicht einmal Personal hatte. „Während die Klinik leer stand, liefen die Millionen weiter“, heißt es dazu im Buch.Die wenigen ausgewählten Fakten, die King und Albers ausschnittsweise am Montag präsentierten, machten allein deutlich, um welchen politisch verursachten Irrsinn es sich handelte, aber auch um welches Verbrechen. https://apolut.net/aufklarung-uber-ein-verbrechen-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Joana Cotar, geboren 1973 im rumänischen Pitești, floh als Kind mit ihrer Familie vor dem Ceaușescu-Regime nach Deutschland. Nach einem Studium der Politikwissenschaft und Germanistik an der Universität Mannheim arbeitete sie in der Finanzbranche und im IT-Projektmanagement der Deutschen Börse Group. 2013 trat sie der AfD bei, 2017 zog sie über die hessische Landesliste in den Bundestag ein, wo sie als digitalpolitische Sprecherin und Obfrau im Ausschuss Digitale Agenda tätig war. Nach innerparteilichen Konflikten verließ sie 2022 die AfD-Fraktion und war bis zum Ende der Legislaturperiode 2025 fraktionslose Abgeordnete. Sie gründete die Initiative „Bitcoin im Bundestag" und engagiert sich heute für das Milei-Institut und die Partei Team Freiheit. In ihrem Buch „Inside Bundestag: Wie ich in acht Jahren im Zentrum der Macht das Vertrauen in unsere Demokratie verlor" legt sie einen schonungslosen Insiderbericht über das parlamentarische System vor.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek öffnet Cotar die Bücher – im wörtlichen Sinne. Sie legt offen, was ein Abgeordneter den Steuerzahler kostet, wie Dienstreisen zum bezahlten Urlaub werden und warum eine CDU-Abgeordnete kurz vor Jahresende per Email zum großen Einkaufen aufrief. Doch das Interview geht weit über Anekdoten hinaus: Cotar analysiert, wie das System jeden Idealisten absorbiert – auch die AfD-Abgeordneten, die einst antraten, um aufzuräumen. Sie spricht über persönliches Mobbing aus der eigenen Fraktion, über den Moment, als sie merkte, was die Macht mit ihr selbst machte, und über ihre Entscheidung, auf eine dritte Legislaturperiode zu verzichten. Im letzten Drittel stellt Jasmin kritische Fragen zur Rolle von Cotars Bruder Alexander Tamas, einem Milliardär und Großinvestor bei der Twitter-Übernahme, und zur Frage, wem die „Free Speech"-Agenda wirklich nützt.
Korrektur: In einer früheren Version dieses Videos wurde fälschlicherweise angegeben, Ghislaine Maxwell stamme aus bescheidenen Verhältnissen. Die Epstein-Akten sind eine massive Datenflut: über drei Millionen Seiten mit Dokumenten, Videos und Fotos. In Europa haben die Veröffentlichungen bereits konkrete Folgen. Ex-Botschafter treten zurück, Minister geraten unter Verdacht, Königshäuser stehen unter öffentlichem Druck. Auch in Deutschland wächst der politische Druck, mögliche Verbindungen systematisch auszuwerten; Abgeordnete fordern eine Prüfung durch die Nachrichtendienste und eine transparente Aufarbeitung möglicher Kontakte. In den USA hingegen verlagert sich die Debatte bislang vor allem auf formale Fragen der Veröffentlichung: Schwärzungen, Fristen, Zuständigkeiten – und auf parteipolitische Schuldzuweisungen. Politische oder juristische Konsequenzen für schwer belastete Spitzenfiguren bleiben weitgehend aus. Kritiker werfen dem Justizministerium vor, mit fehlerhaften Schwärzungen den Opferschutz zu unterlaufen und zugleich den Eindruck selektiver Geheimhaltung zu erwecken. So droht die Aufarbeitung in prozeduralen Debatten steckenzubleiben, während die Aussagen der Überlebenden erneut an den Rand gedrängt werden. Eine der wichtigsten Fragen bleibt: Wann, wenn überhaupt, wird endlich aus der Perspektive der Opfer verstanden und debattiert? Wie kann es sein, dass die Aufklärung bis heute blockiert wird? Und für wen könnten die Files doch noch gefährlich werden? Darüber spricht Dilan Gropengiesser in der 127. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Rieke Havertz, internationale ZEIT-Korrespondentin und Co-Gastgeberin des Podcasts OK, America?. Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube.
Die AfD in Sachsen-Anhalt steht wegen möglicher Vetternwirtschaft in der Kritik. Abgeordnete sollen gegenseitig Familienangehörige angestellt haben. An der Basis rumort es, die Bundespartei spricht von "Geschmäckle".
#DTalk #DNEWS24 #MoscheZuckermann #Israelwahl #BenjaminNetanjahu Die Wahl zur 26. Knesset in Israel soll am 27. Oktober 2026 stattfinden. Knapp 6 Millionen Wahlberechtigte werden 120 Abgeordnete des israelischen Parlamentes nach dem D'Hondt-Verfahren wählen. Es gilt das Verhältniswahlrecht und eine Sperrklausel vom 3,25 %. Die absolute Mehrheit in der Knesset beträgt 61 Sitze.Aktuelle Umfragen zeigen, dass bei einer Knesset-Wahl heute die amtierende Regierung von Benjamin Netanjahu deutlich abgewählt würde. So könnte die von Finanzminister Bezalel Smotrichs geführte rechtsextreme Mafdal-Partei an der Sperrklausel scheitern. Die ultraorthodoxen Parteien Shas und Vereinigtes Torah-Judentum würden zehn beziehungsweise acht Sitze erreichen. Netanjahus Likud könnte auf 25 Mandate hoffen.60 Sitze und damit nur einer weniger als die absolute Mehrheit entfielen den Umfragen zufolge hingegen auf die zionistische Opposition unter Führung des ehemaligen Ministerpräsidenten Naftali Bennett. Die Blau-Weiß-Partei von Ex-Verteidigungsminister Benny Gantz würde nach aktuellen Umfragen ebenfalls an der Sperrklausel scheitern.Wie ist die Stimmung im Land? Welche Rolle spielen der Gaza-Konflikt, die Hamas und der Iran im kommenden Wahlkampf? Fragen an den Historiker Moshe Zuckermann.
Auch 36 Jahre nach dem Ende der DDR werden die Abgeordneten im sächsischen Landtag auf eine mögliche Stasi-Vergangenheit hin überprüft. Ist das noch zeitgemäß? Heute debattiert der Landtag darüber.
Ein Demokrat hat die Nachwahl in Texas gewonnen. Die Wahl war notwendig, weil der vorherige Abgeordnete im März 2025 gestorben war. Damit verringert sich die knappe Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus.
Die Themen: 20 Euro Strafe für eine pinke Parkscheibe; Neues von den Epstein-Akten; Proteste gegen ICE weiten sich landesweit aus; CDU-Wirtschaftsrat fordert Kahlschlag im Sozialen; Kevin Kühnert fordert kleinere Altersbezüge für Abgeordnete; Russen stehen auf homoerotische Serie „Heated Rivalry“; Zum Tod von Rita Süssmuth und Papst empfängt Heino Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Teil 4 unseres Adventsspezials und das schon im Januar! Ja die Viren- und Bakterienschwemme hat uns niedergestreckt und dann ist da ja noch der wunderbare Arbeitsalltag. In Teil 4 sprechen wir über das BSW und sein überaus knappes Abschneiden bei der Bundestagswahl 2025. Es ist zweifellos ein heikles Thema – es bietet reichlich Raum für Verschwörungstheorien und wird von denen genutzt, die der Demokratie nicht wohlgesonnen sind. Genau deshalb ist das Thema aber auch ausgesprochen spannend. Wenn wir kontinuierlich die Bedeutung einer wehrhaften Demokratie betonen und sie hochhalten wollen, sollten wir bei einem so knappen Ergebnis nicht genauer hinschauen? Zumal berechtigte Fragen zu einigen Ungereimtheiten entstanden sind – nicht nur von BSW-Seite, sondern auch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern außerhalb der Partei. Und ist es wirklich sachgerecht, dass der Bundestag und einzelne Abgeordnete potenziell selbst darüber entscheiden, ob ihre Wahl rechtmäßig war? Unser Ziel ist klar: Wir möchten aufzeigen, wie das Wahlsystem funktioniert und verdeutlichen, dass Fehler auch im demokratischen Prozess völlig normal sind. Gleichzeitig sind wir uns einig, dass eine stabile Demokratie auf Dauer nicht mit zu lange ungeklärten Fragen zur Rechtmäßigkeit von Wahlen leben kann – ganz unabhängig davon, ob eine Mehrheit mit dem Ergebnis zufrieden oder erleichtert darüber ist, dass das BSW nicht im Bundestag vertreten ist.
Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Abgeordnete der Grünen haben mit der AfD im EU-Parlament abgestimmt. Jetzt hagelt es Kritik - von Grünen selbst.
Die Themen von Robert und Caro am 23.01.26: (00:00:00) Live in den Tod? Netflix streamt eine lebensgefährliche Aktion. Kletterer Alex Honnold will ohne Sicherung auf ein Hochhaus in Taiwan. Kritiker werfen Netflix vor, mit Voyeurismus Kasse zu machen. (00:03:20) Nach dem Protesten im Iran: Wie viele Tote es genau gegeben hat, ist immer noch unklar. Es sind aber wohl Tausende. Amnesty International spricht von einem Massaker. (00:09:10) Brandmauer: Warum Grünen-Abgeordnete zusammen mit AfD-Abgeordneten abgestimmt haben und was für Kritik das auch in der eigenen Partei ausgelöst hat. (00:13:29) Gegen das Kneipensterben: Warum es immer weniger Kneipen in Deutschland gibt und wie Sophie die Kneipe in ihrem Dorf in Hessen gerettet hat. (00:17:38) Unsere 0630-Show: Für alle, die nicht in Köln dabei sein konnten, gibt es die ganze Show ab morgen zum Nachhören oder Schauen. Und zwar auf dem Youtube-Kanal von 1LIVE, auf allen Podcast-Plattformen und bei Spotify als Videopodcast. Und hier könnt ihr euch die Doku von „Die andere Frage“ über die Rettung der Dorfkneipe anschauen: https://1.ard.de/daf_dorfkneipe Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Nach dem Angriff auf Venezuela nimmt Donald Trump sein nächstes Ziel in den Blick: Grönland. Mit der rhetorischen Verschärfung stellt Trump die Nato vor eine Zerreißprobe und bringt im Kongress sogar Abgeordnete aus dem eigenen Lager gegen sich auf. Am Mittwoch nun trafen die Außenminister von Dänemark und Grönland auf Marco Rubio und J.D. Vance. WELT-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet das Treffen und die allgemeine Lage ein. Und WELT-Redakteurin Lara Jäkel berichtet aus der grönländischen Hauptstadt Nuuk darüber, wie die Grönländer selbst über Trumps Drohungen denken. Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth Produktion: Serdar Deniz „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Radioreise nimmt Sie Alexander Tauscher mit auf eine recht gewagte Tour. Es geht gedanklich von Japan über Russland und die Ukraine nach Deutschland. Freuen Sie sich auf besondere Menschen und ihre Geschichten aus diesen Ländern. Zunächst sprechen wir mit dem Münchner Dachdeckermeister Michel Seidensticker über sein Berufspraktikum in Japan. Dank der Unterstützung von Erasmus+ und der Vermittlung durch die Handwerkskammer für München und Oberbayern hatte der junge Familienvater die Möglichkeit, neue berufliche Erfahrungen in Fernost zu sammeln. Über Unterschiede in der Arbeitsweise, über kulturelle Erfahrungen und kuriose Begebenheiten im Alltag spricht der Handwerker und empfiehlt jedem Auszubildenden und Gesellen, diese Chance zu nutzen. Aus Japan fliegen wir gedanklich westwärts über das größte Land dieser Erde. Wir treffen in Russland die Journalistin und Abgeordnete des Moskauer Statdtparlaments Natalia Borisowna Metlina. Sie berichtet über ihre nicht ganz ungefährliche Reise in die beiden jetzt aus Moskauer Sicht offiziell zu Russland gehörenden Regionen Lugansk und Donezk. In München sprechen wir mit einem jungen russischen Opernsänger, der auf vielen Bühnen in Europa stand und steht und unter anderem im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper sang. Aleksey Kursanov spricht über seine Meisterstunden bei Placido Domingo und die Liebe zur deutschen Sprache. Schließlich erinnert sich der einstige oberste Sowjet Oleg Jegorow an die Wendezeit 1989-1990, als er vom damaligen sowjetischen Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow für die Begleitung der Deutschen Einheit nach Berlin entsandt wurde. Er erinnert sich, wie ihn der Mauerfall bewegt hatte, als sich Deutsche aus Ost und West in den Armen lagen. Und er hat eine klare Botschaft im laufenden Ukraine-Krieg. "Stoppt das Schießen, stoppt das Hassen, umarmt Euch und lebt im Frieden". Viel Spaß in dieser besonderen Ausgabe der Radioreise!
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskriegerhttps://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
DM-Chef Christoph Werner ist durch seine Äußerungen zum Umgang mit der AfD ins Zentrum einer Debatte geraten. Er hatte das Recht von Wirtschaftsverbänden verteidigt, Abgeordnete aller Fraktionen einzuladen. Der folgende Proteststurm hat den erfahrenen Unternehmer verunsichert. Werner plädiert für eine sachliche Debattenkultur: „Wir müssen uns die Frage stellen, wie wir mit zunehmend polarisierten Diskussionen so umgehen können, dass wir am Ende uns nicht alle anschreien."Werner macht sich Sorgen, dass Deutschland immer weniger wettbewerbsfähig wird und zu stark vom Export abhängt. Er mahnt an, sich wieder auf die soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards zu besinnen. Bürokratie und langsame Verwaltung gefährden das Vertrauen der Bürger in den Staat. Sein Appell: „Wir müssen unternehmerisch rangehen – in allen Bereichen unseres Landes."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen: El Gordo beschert Spanien Rekord-Geldsegen; "Driving Home for Christmas"-Sänger Chris Rea ist tot; AfD beschließt Ausschlussverfahren gegen zwei Abgeordnete; Russischer General Fanil Sawarow getötet; Schnapshersteller Jim Beam stellt Produktion ein; Altkönig Juan Carlos veröffentlicht Memoiren; Nicki Minaj schließt sich Erika Kirk bei Turning Point USA an; Mark Forster trennt sich von Kult-Kappe; Mit Duolingo lernt der Papst deutsch. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Keine Neuwahl des Bundestages: Abgeordnete wollen ihre Sitze behalten +++ Bundestag blockiert Nachzählung – jetzt soll Karlsruhe klären, ob der Wählerwille zählt - Mandate sind wichtiger +++ Mercosur vertagt: Bauernproteste stoppen Von der Leyens Reise +++ Ausschreitungen in Brüssel: EU-Agrarpolitik eskaliert +++ Gericht rügt Verfassungsschutzchef Kramer wegen Neutralitätsbruch +++ Prestigeprojekte explodieren: Milliarden für den Staat, Sparappelle für Bürger +++ TE Energiewendewetter +++ Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2025. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Als Abgeordnete:r im Bundestag arbeiten. Ist doch ein Traumjob! Oder etwa nicht? „Berlin, das war ein Fiebertraum“, erinnert sich Ye-One Rhie an ihre Zeit als Abgeordnete in der Bundeshauptstadt. Der Kontakt mit den Menschen, das Gefühl, etwas bewirken können, sich für die Demokratie einzusetzen – das hat sie begeistert. Die schwierigen Arbeitsbedingungen weniger. Ye-One Rhie und Demokratie-Experte Finn Heinrich von der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit den Hosts Malva Sucker und Jochen Arntz über die Herausforderungen, denen Bundestagsabgeordnete gegenüberstehen. 150 Parlamentarier:innen haben dem Bundestag in der vergangenen Legislatur-Periode den Rücken gekehrt. Was läuft falsch? Was lässt sich ändern? Welche Auswirkungen haben die Entwicklungen für uns als Gesellschaft? Welche Verbesserungen sind schon angestoßen?
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Themen von Jan und Lisa am 08.12.2025: (00:00:00) Lisa und Jan in der Weihnachtsbäckerei🍪: Welches Land gerade gegen einen Weihnachtsplätzchen-Schwarzmarkt vorgeht. (00:01:54) Die FIFA-USA-Show: Warum bei der WM-Auslosung Donald Trump geehrt wurde und gegen wen Deutschland 2026 spielt. (00:05:47) Ein Jahr nach dem Assad-Sturz: Welche Spuren der Bürgerkrieg in Syrien hinterlassen hat und was sich die Menschen dort für ihre Zukunft wünschen. (00:11:46) Rente und Wehrdienst: Wie junge Menschen auf die Entscheidungen im Bundestag blicken und was junge Abgeordnete fordern. (00:15:47) Weihnachtsfeier auf der Arbeit: Was darf ich und was nicht? Wir klären drei rechtliche Fragen. (00:17:35) 🎁Unser Adventskalender-Türchen Nummer 8: Die gute Nachricht von Laura Larsson vom Podcast "Zum Scheitern verurteilt". Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Das Rentenpaket der Bundesregierung ist verabschiedet: 318 Abgeordnete haben mit Ja gestimmt. Bis zuletzt war nicht klar, wie die Abstimmung ausgehen würde. Was das für die Koalition bedeutet und wie es jetzt weitergeht. Darüber spricht Tanja Sluka mit Lisa Westhäußer.
Das Rentenpaket der Bundesregierung ist verabschiedet: 318 Abgeordnete haben mit Ja gestimmt. Bis zuletzt war nicht klar, wie die Abstimmung ausgehen würde. Was das für die Koalition bedeutet und wie es jetzt weitergeht. Darüber spricht Tanja Sluka mit Lisa Westhäußer.
Russland greift weiter die Ukraine an, Abgeordnete im Bundestag beraten über Haushalt, Aktionstag gegen Gewalt gegen Frauen, Lichter am Weihnachtsbaum von Bundespräsident Steinmeier, Das Wetter
Die Themen von Caro und Matthis am 17.11.25: (00:00:00) Wetter: Es wird kalt in Deutschland. (00:01:21) Rente: Warum sich Bundeskanzler Merz und die Jugendvereinigung von CDU/CSU, die JU, über die Rente streiten. (00:07:54) Fliegen: Welche Länder eine Luxussteuer für Flüge einführen wollen und was das bringen soll. (00:12:01) Migrationsdebatte: Wie Menschen aus Syrien über eine Rückkehr in ihr Land denken und wie die Lage dort ist. (00:20:05) 0630-Event: Die Gewinnerinnen und Gewinner stehen fest. Was ihr jetzt wissen müsst. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Abgeordnete aus 28 Ländern fordern schärfere Gesetze gegen erzwungene Organentnahmen durch das kommunistische Regime in China. Das Ziel ist es, eine Komplizenschaft westlicher Staaten, Institutionen und Einzelpersonen zu verhindern.
Richter, Christoph D. www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wir wählen unsere Volksvertreter in den Bundestag. Dem fehlt es aber an personeller Vielfalt, meint unser Gast. Die Türkei kommt auch tektonisch nicht zur Ruhe, ist beim Erdbebenschutz aber nicht konsequent. Sagt unser Kollege am Küchentisch. Und: Auch mit Optimismus lassen sich Wahlen gewinnen. Von WDR 5.
Was ein von der Regierung gewünschtes Verbot von Kopftüchern für Mädchen bis 14 bewirken oder anrichten kann, diskutieren praxisnahe Alev Korun (Lehrerin, ehem. Grüne Abgeordnete), Kenan Güngör (Integrationsexperte) und der Schuldirektor Andreas Feirer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine neue Bertelsmann-Studie zeigt, wie hoch die Belastung von Politikern ist. Warum haben viele Abgeordnete dem Bundestag den Rücken gekehrt? Elisabeth Niejahr von der Hertie-Stiftung erklärt: „Wir haben Erwartungen an Politiker, die oft auch widersprüchlich und schwer zu erfüllen sind. Sie sollen empathisch, warmherzig, interessiert an anderen Menschen sein und gleichzeitig müssen sie sich auch abschotten können, das alles aushalten können." Für Niejahr ist es deshalb verständlich, wenn jemand sagt: „Diese ständigen Beschimpfungen, das geht auch irgendwann an die Nerven und an die Substanz.“[13:46]Junge Unionsabgeordnete rebellieren gegen das neue Rentenpaket der schwarz-roten Koalition. Das Rentenniveau soll bis 2031 bei 48 Prozent fixiert und darüber hinaus sogar angehoben werden – für die unter 35-Jährigen ein untragbarer Kostenfaktor von 115 Milliarden Euro bis 2040. Die jungen Abgeordneten fordern, für die Zeit nach 2031 keine Fakten zu schaffen und erst die Ergebnisse der Rentenkommission abzuwarten.[01:48]Johannes Schätzl, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, lehnt den Einsatz der US-Software Palantir bei der Bundespolizei kategorisch ab: „Egal, wie ich es drehe und wende, ich komme immer wieder zum Punkt, dass ich Palantir nicht im bundesweiten Einsatz sehen will.“ Hinter Palantir steckt der Milliardär Peter Thiel, der seit Jahren die Demokratie infrage stellt.[06:11]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerung Bei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Gerade war mal kurz Frieden in der Koalition, da stellen sich junge Unionsabgeordnete wegen der Rentenreform quer und fordern Generationengerechtigkeit. Nur: Alternativen nennen auch sie nicht. Und: Der Fall Benko vor Gericht (18:55) Schulz, Josephine
Robert Meier präsentiert ausgewählte Beiträge aus Kontrafunk Aktuell im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Restaurantbetreiber Andreas Aufdenblatten über seine Verurteilung wegen Verstoßes gegen die Corona-Auflagen, mit der Journalistin Leila Mirzo über die Scheinwahlen in Syrien und mit dem Allgemeinmediziner und früheren Geschäftsführer der kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Lothar Krimmel, über steigende Versicherungskosten. Außerdem zu Gast waren der Rechtsanwalt Christian Knoche, der Kontrafunk-Japankorrespondent Argo Nerd, der Philosoph Dr. Jan Bentz, der Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Prof. Paul Cullen, der Oberst der deutschen Luftwaffe a. D., Richard Drexl, der frühere SPÖ-Nationalratskandidat David Bilbija und die ÖVP-Abgeordnete im Wiener Landtag, Caroline Hungerländer.
Die USA zürnen über die Vergabe des Friedensnobelpreises. Im Gazakrieg hat die Waffenruhe begonnen. Und zwei AfD-Abgeordnete verlieren ihre Immunität. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Venezolanische Oppositionelle: María Corina Machado bekommt Friedensnobelpreis Trumps Deal: Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas tritt in Kraft Nach Hitlergruß und Beleidigung: Bundestag hebt Immunität von AfD-Abgeordneten Brandner und Moosdorf auf +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das Geschlecht wechseln, um ins Frauengefängnis zu kommen statt in den Männerknast und vielleicht noch früher Pension zu bekommen. Auf diese Idee kam in Wien ein verurteilter Betrüger. Über den Fall „Waltraud“ spricht die ÖVP-Abgeordnete im Wiener Landtag, Caroline Hungerländer. Worum explodieren die Kosten im deutschen Gesundheitswesen und was hat das mit der Migration zu tun? Das erklärt der Allgemein-Mediziner und frühere Geschäftsführer der kassenärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Lothar Krimmel. Im Kommentar von Oliver Gorus geht es um den dramatischen Stellenabbau beim Autozulieferer Bosch. Wegen verdächtiger Drohnenvorfälle fordern deutsche Politiker die Ausrufung des „Spannungsfalls“. Rechtsanwältin Annette Heinisch erklärt, was das bedeuten würde.
Ruth Firmenich (BSW), Abgeordnete des Europaparlaments, war als Wahlbeobachterin der Parlamentswahlen in der Republik Moldawien vor Ort. Im Interview mit den NachDenkSeiten berichtet sie von massiven Behinderungen der Wähler aus Transnistrien, Russland und Belarus, ihre Stimmen abzugeben. Während die in der Wahl bestätigte Regierungspartei sowie die Leitung der Wahlbeobachtungskommission die Wahl trotz russischer Manipulationsversuche alsWeiterlesen
Im „roten“ Gelsenkirchen muss die SPD in die Stichwahl: Ausgerechnet gegen die AfD. In den Bürgerrat wurden beide Parteien sogar fast gleichauf gewählt, in der Wahl zum Oberbürgermeister trennen die Parteien nur sieben Prozentpunkte. Um diesem Erfolg auf den Grund zu gehen interviewt Maximilian Tichy die AfD-Landtagsabgeordnete und Gelsenkirchener Bürgerrätin Enxhi Seli-Zacharias. Sie will gegen Überfremdung in ihrer Stadt vorgehen, unter anderem, indem die Nutzung arabischer Schriftzeichen in Einkaufsstraßen verboten wird. Doch um Gelsenkirchen ist es auch sonst schlecht bestellt. Die Arbeitslosenquote beträgt 15 Prozent – damit führt Gelsenkirchen in dieser traurigen Statistik. Doch statt ein Konzept zur Reindustrialisierung der Stadt vorzustellen, antwortet die Abgeordnete mit einem Plan, um eine bestimmte Gruppe der Arbeitslosen zum Umzug zu bewegen. Auch über das massive Problem der Clan-Kriminalität spricht Tichy mit der Politikerin. Und sie gehen der Frage nach: Warum siegt die AfD ausgerechnet in den Wahlen für die Integrationsräte, in denen nur Bürger mit Migrationshintergrund wahlberechtigt sind?
Alles außer Politik: Peter Filzmaier und Monika Langthaler reden über Klimaschutz und Nachhaltigkeit. „Wer sich Gedanken über seinen ökologischen Fußabdruck macht, ist eigentlich schon klimabewusst", sagt die Ökologin und Unternehmerin. Ein Podcast vom Pragmaticus.Das Thema:30 Jahre Umweltschutz und was hat es eigentlich gebracht? Monika Langthaler und Peter Filzmaier. Er fragt sie: „Warum ist die Kommunikation von Angst getrieben?“ Langthaler antwortet: „Weil die Leute, die sich mit den Fakten zum Klimawandel beschäftigen, wirklich betroffen sind und sich Sorgen machen.“Diese 9. Episode von Alles außer Politik, der Podcastreihe mit Peter Filzmaier, ist einem Rückblick auf die Umweltschutzbewegung gewidmet. Monika Langthaler ist seit 30 Jahren mit dabei. Zuerst als Politikerin der Grünen, später als Unternehmerin und heute als Direktorin der internationalen Klimakonferenz Austrian World Summit-The Schwarzenegger Climate Initiative.Unser Gast in dieser Folge: Monika Langthaler ist Ökologin. Mit nur 25 Jahren zog sie 1990 als einst jüngste Abgeordnete der zweiten Republik für die Grünen in den Nationalrat ein. Sie vertrat die Partei im Umwelt- sowie im Wirtschaftsausschuss. Aufsehenerregend war ihre fünfeinhalb stündige Nationalratsrede im Jahr 1993, in der sie sich gegen die Abschaffung der Kennzeichnungspflicht für Tropenholz aussprach. Eine Konsequenz dieser Aktion war, dass die Redezeit im Nationalrat auf 40 Minuten reduziert wurde. Langthaler war Vertreterin der parlamentarischen Versammlung des Europarates bei der UN-Konferenz „Umwelt für Europa“. 2000 zog sie sich aus der Politik zurück und gründete ein Beratungsunternehmen. 2012 lernte sie Arnold Schwarzenegger kennen, der sich nach seiner Karriere als Gouverneur Kaliforniens für Klimaschutz einsetzt. Seit 2013 organisiert sie für ihn Klimaschutzkonferenzen, seit 2017 den Austrian World Summit der Schwarzenegger Climate Initiative in Wien. Der Podcast Alles außer Politik mit Peter FilzmaierIn „Alles außer Politik“ vollzieht der Politikwissenschaftler und Polit-Analyst Peter Filzmaier den Drahtseilakt im Gespräch mit Wissenschaftlern und Experten alles zu bereden und doch nicht bei der Politik anzustreifen. Gar nicht so leicht. Und doch ein weites Feld: Jeden 3. Donnerstag im Monat also Gespräche über Alltag, Leben, Philosophie, Kultur und neue Ideen abseits des Politzirkus.Was bisher besprochen wurde: Das Geld mit Gabriel FelbermayrDie Gesundheit mit Katharina Reich Der Marathon mit Julia Mayer Das Land mit Lisz Hirn Die Demokratie mit Oliver RathkolbDie Sicherheit mit Bruno HofbauerDie Durchsetzungsstärke mit Helga Rabl-StadlerDie Integration mit Ali MahlodjiDer Host, Peter FilzmaierPeter Filzmaier stammt aus Wien und ist der Polit-Analyst des Landes. Die Frequenz seiner Auftritte in den Nachrichtensendungen des ORF kann als Indikator für die Intensität einer politischen Krise dienen. Filzmaier formuliert dann im berühmten Schnellsprech präzise Einschätzungen zur Lage der Parteien und zum Urteil der Wähler. Der Politikwissenschaftler forscht und lehrt ansonsten an den Universitäten Graz und Krems, wo er Professuren für Politische Kommunikation sowie Politikforschung innehat. Und er ist Leiter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) in Wien. Alles außer Politik ist der einzige Podcast, in dem er nicht über Politik spricht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Es sind so viele wie nie zuvor — jeder vierte Abgeordnete im EU-Parlament gehört heute einer rechtsextremen Fraktion an. Statt den Klimawandel zu leugnen, setzen sie auf eine neue Strategie: Verzögerungsargumente, die auch bei konservativen Parteien verfangen und den Green Deal schwächen. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Hier geht es zu der „Mission Energiewende“-Folge, die erklärt, wie Klimawandel-Leugnung entsteht: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-klimawandelleugnung Die ganze Recherche von Reporterin Julia Seegers und ihren Kollegen findet Ihr auf www.desmog.com Und hier der Link zum Poster mit den Verzögerungsargumenten: https://www.klimafakten.de/kommunikation/poster-spiel-nicht-ich-nicht-jetzt-nicht-so-zu-spaet-mit-welchen-saetzen-klimaschutz >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-klimaschutz-ausreden-schwaechen-green-deal
Schwingerkönig Armon Orlik lässt sich feiern, eine halbe Million Menschen sind an das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest ins Glarner Mollis gereist, Indonesien will Privilegien für Abgeordnete streichen
In einem Offenen Brief rechnet der Bürgermeister von Hiddensee mit dem „Rüstungswahn“ einerseits und dem gefährlichen Geiz gegenüber den Kommunen andererseits ab. An Kanzler Friedrich Merz gerichtet schreibt er: „Denn während Sie und viele Abgeordnete auf Panzer und Raketen zählen, zählen wir in Städten und Gemeinden jeden Euro zweimal.“ Viele Appelle aus kaputtgesparten Kommunen sindWeiterlesen
Der Fall Jeffrey Epstein bringt Donald Trump immer weiter in Erklärungsnot. Neue Medienberichte beantwortet Trump mit Klagen, Abgeordnete, die aus der Reihe tanzen, werden auf Linie gebracht. Die Versuche Trumps, die Affäre zu verdrängen, scheinen derzeit nicht aufzugehen. Wie es weitergehen könnte, erklärt heute Bianca Blei aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion.
Dürfen am Bürofenster im Bundestag Regenbogenfahnen hängen? Laut Hausordnung nicht – doch die Diskussion um politische Symbolik nimmt weiter Fahrt auf. Diese habe „an Maß und Mitte verloren“, kritisierte Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.