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Guten Morgen! In Sachsen-Anhalt stellt sich nun die Frage, wie aus den Wahlergebnissen eine handlungsfähige Regierung gestrickt werden kann, ohne dass die Beteiligten ihre Positionen aufgeben, für die sie ja gewählt wurden. Wenden wir den Blick zur Weltpolitik, bemühen sich die USA erneut darum Frieden zwischen der Ukraine und Russland zu bringen. Das Wichtigste sei, „weiter zusammenzuarbeiten“, so Selenskyj. Die beiden US-Gesandten Witkoff und Jared Kushner waren am Wochenende nach Russland und erstmals auch in die Ukraine gereist, um beiden Seiten neue Vorschläge für eine Beendigung des Konflikts vorzulegen.
Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner waren nach einem Treffen mit Kremlchef Putin in Moskau gestern zu Gesprächen über eine Beendigung des russischen Angriffskriegs in Kiew. Was haben sie erreicht?│ EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will heute in Grönland eine engere Zusammenarbeit mit der Insel vereinbaren.│Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat offenbar die Räumung nicht genehmigter Siedler-Außenposten im Westjordanland angeordnet. Damit reagiert er auf den Druck der USA.│Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran auf Tanker ist der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus auf den niedrigsten Stand seit Mai eingebrochen.│Der Internationale Gerichtshof in Den Haag befasst sich erneut mit Nicaraguas Klage gegen Deutschland. Dabei geht es um Rüstungsexporte nach Israel.
Die Nächte für die Menschen in der ukrainischen Hauptstadt sind derzeit besonders zermürbend. Immer wieder greift Russland Kiew mit ballistischen Raketen an, die die Ukraine wegen des Mangels an entsprechenden Waffen nicht abwehren kann. Im Gespräch mit Host Anna Engelke schildert Denis Trubetskoy, wie die Menschen in der Hauptstadt mit der ständigen Bedrohung leben. Auf den schwersten Kriegswinter, sagt der ukrainische Journalist, folgte der schwerste Kriegssommer. Dem kommenden Winter schauen die Menschen mit großer Sorge entgegen, besonders wegen der angeschlagenen Strom- und Wasserversorgung. Doch der Präsident der Ukraine steht nicht nur wegen des russischen Angriffskrieges unter Druck, sondern auch innenpolitisch. Selenskyj befinde sich wegen der Entlassung des Verteidigungsministers Mykhailo Fedorov und der daraus resultierenden Proteste in der größten innenpolitischen Krise, meint Trubetskoy. Mit seiner Forderung nach Neuwahlen habe sich Fedorov aber ins Abseits gestellt. Die Ukrainer blickten mit einer großen Ambivalenz auf die Durchführung von Wahlen mitten im Krieg.Die Lage in verschiedenen Frontabschnitten, wo Russlands Truppen trotz teilweise heftiger Gefechte kaum nennenswerte Geländegewinne machen können, schildert Stefan Niemann. Nahezu wehrlos wirkt die ukrainische Luftverteidigung dagegen bei den massiven Angriffen mit Iskander-Raketen und Marschflugkörpern wie zuletzt auf Kiew. Der chronische Mangel an Patriot PAC-3 Abwehrraketen kostet Tag für Tag Menschenleben. Die von einem rumänischen F-16 Kampfjet abgeschossene schwimmende Sprengstoffdrohne unweit einer Gasförderplattform am Schwarzen Meer zeigt der NATO, wie leicht ihre Verteidigungsfähigkeit zu testen ist. Bukarest macht Moskau für den gefährlichen Zwischenfall verantwortlich. Russlands Außenminister hatte westliche Länder unlängst gewarnt: wer die Ukraine unterstütze, müsse mit schärferen Maßnahmen rechnen. Zuletzt stellte der Kreml Großbritannien an den Pranger, weil dort hergestellte Drohnen bei ukrainischen Angriffen auf Russland zum Einsatz gekommen sein sollen. Auch im Ostseeraum wachsen die Spannungen. Russland entsandte erneut ein Kriegsschiff vor die Küste Fehmarns, mutmaßlich um seine Schattenflotte zu schützen. Ein Blick in den Nahen Osten zeigt, dass auch nach Ablauf der 60-Tage Frist die Beendigung des Iran-Krieges in weiter Ferne liegt. Das Regime in Teheran trotzt allen Drohungen Trumps – der US-Präsident wirkt rat- und planloser denn je.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Denis Trubetskoyhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3431500.htmlDebatte über Neuwahlen in der Ukrainehttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-debatte-wahlen-100.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Springerstiefel - Alpha oder Täter?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?streitkraefte
Mit Schmach und Schande davongejagt. »Schmach« und »Schande« wurden nach Beendigung des Ersten Weltkriegs zu zentralen Begriffen in den Debatten der Nationalversammlung in der Weimarer Republik. Das hing damit zusammen, wie die Sieger mit den Besiegten umgingen. So weigerten sich die Vertreter der Siegerstaaten, mündlich mit den Deutschen zu verhandeln. Im Schritttempo wurden die deutschen Vertreter durch die zerstörten Gebiete Frankreichs zur Vertragsunterzeichnung gefahren. Sie sollten auf die Büßerrolle gedrillt werden. Auch die harten Friedensbedingungen trugen zur tiefen Beschämung bei. Das erzeugte bei vielen Deutschen Nachwirkungen, die zum Verlangen nach Revanche und schließlich zu einem weiteren Weltkrieg führten.Auf ähnliche Weise wurden die Apostel Petrus und Johannes schlecht behandelt und mit »Schmach« und »Schande« bedacht, obwohl sie einem Lahmen Heilung gebracht und darüber hinaus die gute Botschaft vom Retter Jesus Christus verkündet hatten. Das Wunder an dem Gelähmten bewies die Kraft, die mit dem Namen »Jesus« verbunden war, und zeigte, dass er wirklich retten konnte – nicht nur im Fall von Krankheit, sondern auch in Bezug auf die Sünde und Schuld von Menschen. »In keinem anderen ist Rettung zu finden, denn unter dem ganzen Himmelsgewölbe gibt es keinen vergleichbaren Namen« (4,12), hatten sie vor Gericht bezeugt, ungeachtet dessen, wie sie behandelt wurden. Die Botschaft der Rettung für alle Menschen war ihnen wichtiger als ihr eigenes Wohlergehen. Durch das Leid, das sie auf sich nahmen, verstanden sie nun besser, was ihr Herr und Retter für sie einst am Kreuz gelitten hatte. Statt Zorn und Bitterkeit bewirkte das große Freude. Wie ihr Herr hatten sie nicht Streit und Krieg im Sinn, sondern Versöhnung und Frieden.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Der Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen Anfang August hat in Deutschland für Aufregung und Besorgnis gesorgt und eine Diskussion über die Abwehr solcher und hybrider Angriffe ausgelöst. Im Interview mit Host Stefan Niemann spricht der Sicherheitsexperte Nico Lange über die aus seiner Sicht immer noch mangelhafte Drohnenabwehr an deutschen Flughäfen. Man sei “an einer Katastrophe knapp vorbeigeschlittert, aber nicht, weil wir sie verhindert hätten oder abgewehrt hätten, sondern nur durch zufällige Umstände, möglicherweise einen technischen Defekt.” Der Gründer des Instituts für Risikoanalyse und Internationale Sicherheit (IRIS) bemängelt, die notwendige Sensorentechnik sei längst vorhanden, aber die Politik hinke hinterher. Daran ändere auch der neugeschaffene Nationale Sicherheitsrat wenig. Laut Lange passt die Sprengstoffdrohne zu Russlands gezielter hybrider Kriegführung gegen Staaten, die die Ukraine unterstützen. Deutschland müsse da deutlich wehrhafter werden. Man müsse damit rechnen, dass Russlands Machthaber möglicherweise noch in diesem Jahr testen will, ob die NATO wirklich zusammenhält, und zwar “nicht mit dem Angriff einer riesigen russischen Streitmacht, sondern mit einer Kombination aus hybriden und versteckten Angriffen und vielleicht kleinen, kurzen Vorstößen auf NATO-Gebiet.” Derweil geht der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine unvermindert weiter. Die ukrainische Armee wehrt sich mit Attacken im russischen Hinterland auf Ölraffinieren und Lager des Versandhändlers Wildberries. Zugenommen haben in den vergangenen Wochen auch gegenseitige Angriffe auf Schiffe und Häfen, berichtet Astrid Corall. Dadurch leide der wichtige Export von Getreide. Ukraines Präsident Selenskyj hat nach eigenen Angaben den US-Amerikanern Vorschläge zur Beendigung des Krieges vorgelegt, Details sind bislang nicht bekannt. Er fordert aber erneut mehr Unterstützung bei der Flugabwehr – und bittet die USA, der Ukraine mindestens fünf Prozent ihrer Raketenbestände zu verkaufen. Astrid berichtet auch über Berichte, wonach Russland nach der Parlamentswahl im September eine Mobilmachung plant, über die gestiegene Zahl der im Krieg getöteten Zivilisten und sie wirft einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und in der Straße von Hormus.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Langehttps://www.ndr.de/audio-3417806.htmlAlle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp : REICH - Das Geschäft mit dem Zweifel:https://1.ard.de/REICH
In der Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 25. Juli 2024 – 8 AZR 225/23 – geht es um einen Arbeitnehmer, der nach einem Konflikt mit seinem Arbeitgeber arbeitsunfähig geschrieben war. Die Arbeitgeberin hatte Zweifel an der Krankschreibung und ließ ihn über mehrere Tage durch eine Detektei beobachten. Die Detektive sahen ihn unter anderem beim Einkaufen, beim Tragen einer Autobatterie sowie bei Arbeiten auf seiner Terrasse. Anschließend wurde der Arbeitnehmer mit dem Vorwurf angehört, seine Arbeitsunfähigkeit vorgetäuscht zu haben. Eine Kündigung spielte in dem Verfahren aber keine Rolle: Der Arbeitnehmer verklagte vielmehr seine Arbeitgeberin wegen der Überwachung auf Schadensersatz. Das Bundesarbeitsgericht entschied: Weil die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht ausreichend erschüttert war, war die Detektivüberwachung datenschutzwidrig – der Arbeitnehmer erhielt 1.500 Euro immateriellen Schadensersatz.Artikel:1. Datenschutz für Beendigung des ArbeitsverhältnissesHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin
Millionenprämien für den Vorstand – wenn Anerkennung zur Untreue wird Ein Konzern wird übernommen, das Management scheidet aus und zum Abschied fließen Sonderprämien in zweistelliger Millionenhöhe. Verdiente Anerkennung für ein Lebenswerk oder pflichtwidrige Verschwendung fremden Vermögens? Über diese und weitere Fragen hatte der Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit der Übernahme der Mannesmann AG durch Vodafone zu entscheiden, damals die größte Unternehmensübernahme der Welt. In dieser Folge von „Case Closed" nimmt Dr. Christian Rosinus die Mannesmann-Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 21. Dezember 2005 unter die Lupe. Rund 57 Millionen Euro an Anerkennungsprämien und Pensionsabgeltungen flossen an teils bereits ausgeschiedene Vorstandsmitglieder – für die Staatsanwaltschaft ein Fall von Untreue nach § 266 StGB zum Nachteil der Mannesmann AG. Das Landgericht Düsseldorf sprach zunächst frei - überwiegend, weil es die Pflichtverletzung nicht für „gravierend“ hielt. Der BGH hob dies auf und stellte klar: Für eine strafbare Untreue muss eine Pflichtverletzung bei unternehmerischen Entscheidungen nicht erst „gravierend“ sein. Das wirft die Frage auf, wie weit der unternehmerische Ermessensspielraum von Führungskräften noch reicht. Dr. Rosinus erklärt außerdem, warum ausgerechnet die Beendigung des Verfahrens nach § 153a StPO gegen Zahlung von rund 5,8 Millionen Euro bis heute Fragen aufwirft. Eine Entscheidung, die zur Leitlinie für Vorstandsvergütung und Corporate Governance wurde und klare Haftungsmaßstäbe im Bereich des Untreuetatbestands festlegte. Hier geht‘s zum Urteil des BGH vom 21. Dezember 2005 – 3 StR 470/04 (BGHSt 50, 331 = NJW 2006, 522): https://openjur.de/u/81408.html Hier geht‘s zum Urteil des LG Düsseldorf vom 22. Juli 2004 - XIV 5/03: https://openjur.de/u/104075.html Hier geht's zur Folge „Handlungsfähig in der Krise: Compliance Coaching für Manager unter Verdacht“: https://criminal-compliance.podigee.io/6-rosinusonair Hier geht's zur Folge „Neue Entwicklungen in der Rechtsprechung zur strafrechtlichen Managerhaftung“: https://criminal-compliance.podigee.io/76-neue-episode Hier geht‘s zur Folge „Managerhaftung und D&O-Versicherung - Ein Bericht aus der Praxis“: https://criminal-compliance.podigee.io/81-neue-episode https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Mutmaßlicher Täter vom CSD Berlin von Polizei getötet / Waldbrände in Südeuropa: Über 330.000 Menschen evakuiert / Iran: "Territoriale Integrität" Libanons Voraussetzung für Beendigung des Krieges / Russland: Noch keinen Kommentar zu möglichem Ende von Luftangriffen / Victoria: Jacinta Allen verliert Fraktionsmehrheit / Australien: Aufruf zu Eintragung in Organspenderverzeichnis
Ist das „De-Risking“, also die wirtschaftliche Abkopplung der EU von China, überhaupt realistisch?Nicht beachtet von den Medien wurde veröffentlicht, was die vom Westen geplante Abkopplung von China wegen der angeblichen Abhängigkeit von Peking tatsächlich kosten würde. Da stellt sich die generelle Frage, wie realistisch diese Ideen sind.Ein Standpunkt von Thomas Röper.In der TASS hat eine Expertin sich aktuelle Berechnungen darüber angeschaut, was die vom Westen geplante Abkopplung von China wegen der angeblichen Abhängigkeit von Peking tatsächlich kosten würde. Das Ergebnis sind astronomische 23,6 Billionen US-Dollar bis 2050, also fast eine Billion US-Dollar pro Jahr, wobei der Löwenanteil auf die EU entfällt.Mit anderen Worten: Wenn die EU diese Pläne umsetzen will, und danach sieht es aus, wird sie sich auf die Suche nach sehr viel zusätzlichem Geld machen müssen. Und das tut sie bereits, denn in Brüssel wird über die Erhebung eigener Steuern durch die EU gesprochen und es werden bereits Pläne ausgearbeitet, wie die EU an die Ersparnisse der Europäer kommen kann, um sie in die gewollten Bahnen zu lenken.Da das Thema hochbrisant ist, habe ich den Artikel aus der TASS übersetzt, denn auch wenn er auf den ersten Blick sehr trocken wirkt, enthält er Sprengstoff, über den die Medien nicht berichten.Beginn der Übersetzung:Scheidung von China: Woher soll Europa das Geld nehmen, das es nicht hat?Xenia Bondarenko, Professorin am Lehrstuhl für Weltwirtschaft der Fakultät für Weltwirtschaft und Politik der Nationalen Forschungsuniversität für Wirtschaft und promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin, darüber, ob eine echte Entkopplung von China möglich ist.Als ich die Zahl von 23,6 Billionen US-Dollar zum ersten Mal sah, glaubte ich es nicht, denn sie klang zu sehr nach der abstrakten „Verschuldung der größten Länder der Welt“, die vor zehn Jahren in den Schlagzeilen stand. Aber nein: Genau so viel wird die „Beendigung der Abhängigkeit von China“ in kritischen Sektoren die USA und die europäischen Länder laut Berechnungen der Beratungssparte von EY-Parthenon bis 2050 kosten. Hochgerechnet auf ein Jahr entspricht das zusätzlichen Investitionen von rund 940 Milliarden US-Dollar.Dieser Prozess, die wirtschaftliche Trennung und Unabhängigkeit der Märkte voneinander, wird als Entkopplung (decoupling) bezeichnet....https://apolut.net/china-abkehr-kostet-billionen-von-thomas-roper/
Kündigt der Vermieter einen Mietvertrag, ist es nicht sicher, dass der Mieter das Mietobjekt auch auf das Kündigungsdatum verlassen muss. Denn das Mietverhältnis kann erstreckt werden, wenn dessen Beendigung für den Mieter oder seine Familie eine Härte zur Folge hätte, die durch die Interessen des Vermieters nicht zu rechtfertigen ist. Alle Infos in dieser Podcast-Ausgabe.
Die Rahmenvereinbarung, mit der Washington und Teheran innerhalb von 60 Tagen zu einer Beendigung des Krieges finden wollten, scheint endgültig gescheitert zu sein. Trump will mit den Iranern nichts mehr zu tun haben, sagt er etwa am Nato-Gipfel. Sowohl der Iran als auch die USA beschuldigen einander, gegen den Waffenstillstand verstoßen zu haben. Manuel Escher aus der STANDARD-Außenpolitikredaktion ordnet heute ein, ob Trumps Frieden mit dem Iran jetzt endgültig gescheitert ist.
Trotz laufender Verhandlungen zur Beendigung des Krieges greifen sich der Iran und die USA weiter an. Beide Seiten wollen sich testen, sagt Nahostexperte Volker Perthes. Dem Iran gehe es darum, seine Stellung in der Region um jeden Preis zu festigen. Heckmann, Dirk-Oliver www.deutschlandfunk.de, Interviews
Der US-Senat hat eine Resolution verabschiedet, die Präsident Donald Trump zu einem Ende des Irankriegs drängt und weitere militärische Schritte an die Zustimmung des Kongresses knüpfen will. Die Abstimmung sei „schlecht getimt“ und erschwere ihm die Verhandlungen mit dem Iran, erklärte der Präsident.
Dr. Stefan Brink stellt zu Beginn kurz sein neues Sachbuch „KI und die Zukunft unserer Gesellschaft: Künstliche Intelligenz verstehen“ vor, das er gemeinsam mit dem Künstler Florian Mehnert verfasst hat und das sich genau dieser Frage widmet. Ab Minute (03:48) sprechen Prof. Niko Härting und Dr. Stefan Brink über die Apple-Sprachagentin „Siri AI“, die zunächst nicht auf den europäischen Markt kommen soll. Apple verweist insoweit auf den DMA (Digital Markets Act). Anschließend (10:52) ist der Einsatz von Bodycams bei der Polizei Thema. Der Polizeibeauftragte des Landes Berlin scheiterte vor dem VG Berlin mit seiner Forderung zur Einsichtnahme von Bodycam-Aufnahmen der Berliner Polizei (Urteil vom 16.06.2026 – VG 1 K 377/24 und VG 1 K 68/25). Zum Schluss (18:42) widmen sich Härting und Brink der BGH-Entscheidung vom 03.06.2026 – I ZR – zum Personenbeförderungsrecht. Ein für Uber tätiges Mietwagenunternehmen hatte gegen die in § 49 Abs. 4 Personenbeförderungsgesetz (PBefG) geregelte Rückkehrpflicht verstoßen. Diese verpflichtet Mietwagenunternehmen, nach Beendigung der Fahrt unverzüglich zum Betriebssitz zurückzukehren. Härting geht von der Verfassungs- und Europarechtswidrigkeit dieser Norm aus und sieht darin ein Beispiel dafür, dass der BGH sich weigert, dem Bundesverfassungsgericht oder dem EuGH die entsprechenden Fragen vorzulegen.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.06.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Das Landesarbeitsgericht Hamm hat einem Produktionsmitarbeiter 15.000 € Geldentschädigung wegen unzulässiger Videoüberwachung im Betrieb zugesprochen (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Die Arbeitgeberin hatte in ihrer nicht öffentlich zugänglichen Produktionshalle, im Lager und in den Büroräumen insgesamt 34 Kameras installiert, die nahezu die gesamte Arbeitsfläche in HD-Qualität rund um die Uhr erfassten (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Der Kläger wurde über einen Zeitraum von 22 Monaten während seiner täglichen Arbeit faktisch dauerhaft überwacht; Rückzugsmöglichkeiten innerhalb der Halle gab es nicht, und die Bilder konnten auch „live“ eingesehen werden (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Die vom Arbeitgeber angeführten Zwecke – Diebstahls- und Vandalismusprävention, Arbeitssicherheit, Auswertung von Unfällen, Kontrolle von Maschinenausfällen und Nachweis der ordnungsgemäßen Verladung – genügten dem Gericht weder in der Konkretisierung noch in der Verhältnismäßigkeit, zumal mildere Mittel zur Verfügung standen (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Auch eine Klausel im Arbeitsvertrag zur Datenverarbeitung wertete das LAG nicht als wirksame, freiwillige Einwilligung in eine derart umfassende Mitarbeiterüberwachung (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Aufgrund der Dauer, Intensität und Fortführung der Überwachung trotz ausdrücklichen Widerspruchs des Arbeitnehmers erkannte das Gericht einen besonders schweren Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht und damit einen Anspruch auf Geldentschädigung nach §§ 241 Abs. 2, 280 Abs. 1, 823 Abs. 1, 253 Abs. 2 BGB an (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24). Der Unterlassungsanspruch scheiterte allein daran, dass das Arbeitsverhältnis bereits beendet war und daher keine Wiederholungsgefahr mehr bestand (LAG Hamm, Urteil vom 28.05.2025 – 18 SLa 959/24).ähnliche Podcastfolgen:1. BAG: Entschädigung wegen DatenschutzverstoßArtikel:1. Datenschutz für Beendigung des ArbeitsverhältnissesHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin Prenzlauer Berg / Pankow
Der Iran und die USA haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges unterzeichnet. Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit, hält die Vereinbarung für mangelhaft. Zu viele zentrale Fragen seien weiterhin ungeklärt, kritisiert er. Von WDR 5.
Es ist die beliebteste Folge mit den meisten Abrufen hier im Podcast gewesen und immer wieder verweisen wir im Gespräch auf eine alternative im Rahmen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen: den Aufhebungsvertrag. Grund genug, uns noch einmal in aller Ruhe und im Detail dem Thema zu widmen. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Die Absichtserklärung zwischen USA und Iran – Ernst gemeint oder lediglich Atempause?Die USA würden bei Annahme der jetzigen Vertragsentwürfe eine schmerzhafte Niederlage eingestehen müssen – ein kaum zu reparierender Prestigeverlust. Kann das ein?Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.Wir halten mal wieder den Atem an. Dass wir das noch erleben. Da sickert in der Presse ein Vertragsentwurf zwischen den USA und Iran durch, der einem Kotau der USA gleichkäme. Wir wissen nichts bestimmtes. Aber aus diversen Informationsfetzen sickern Details einer Waffenstillstandsvereinbarung durch. Wir müssen die Puzzleteile einstweilen sorgfältig zusammenfügen.Zunächst einmal ist klar, dass es hier nicht um einen Friedensvertrag geht. Die offiziell verkündete Feuerpause soll um zwei Monate verlängert werden. In der Zeit soll eventuell ein Friedensvertrag ausgearbeitet werden (1). Wenn jene 60 Tage „Waffenruhe“ in etwa so beschaulich ablaufen wie die Wochen zuvor, dann können wir uns auf allerlei Scharmützel einstellen. Es ist also alles ziemlich unverbindlich und die Waffenruhe löchrig wie ein Schweizer Käse. Trotzdem sind die durchgestochenen Details alles andere als schmeichelhaft für die USA. Da ist die Rede davon, die in den USA eingefrorenen iranischen Guthaben freizugeben (2). Dabei ist von etwa 24 Milliarden US-Dollar die Rede, die die USA widerrechtlich für sich als Zinsen bringendes Kapital einsetzen können. Die USA lockern zudem die Sanktionen iranischer Ölexporte, was den finanziellen Spielraum des Irans erheblich erweitern würde.Außerdem sollen nun tatsächlich irgendwoher sage und schreibe 300 Milliarden Dollar aufgetrieben werden, um den Wiederaufbau des Iran zu finanzieren (3). Klugerweise haben die USA gleich klargestellt, dass das Geld keinesfalls aus ihrem Staatssäckel kommen soll. Vielmehr sollen dafür private Investoren, vornehmlich aus der Golfregion nebst milliardenschweren Scheichs herangezogen werden. Man reibt sich die Augen. Die USA als Schirmherren eines Wirtschaftswunders im Iran? Eines Iran, in dem doch Leute die Herrschaft ausüben, die die US-Strategen zuvor noch durch einen bombensicheren Regime Change ausradieren wollten?Nun, in den nächsten Tagen wird sich der Nebel um diese Fakten auflösen. Der Zorn im pro-israelischen Zirkel von Washington wird so langsam größer. Die israelische Regierung hat schon klar gemacht, dass sie sich nicht an die US-iranischen Vereinbarungen halten wird. Der Völkermord soll unvermindert weitergehen – ungeachtet der Gerüchte, dass ein USA-Iran-Paket auch eine Beendigung der Bombardierungen des wehrlosen Südlibanon umfassen soll.Und zu was verpflichtet das Memorandum den Iran? Genau genommen zu gar nichts. Der Iran soll keine Atombomben bauen – was er sowieso nicht vorhat. Auch Urananreicherung soll der Iran herunterfahren (4). Geschenkt. Der Iran hat sich dem Reglement der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA schon seit Jahrzehnten unterworfen und lässt regelmäßige Visiten der internationalen Atomwächter zu. Ganz im Gegensatz zu Israel. Das ist der IAEA niemals beigetreten und besitzt schätzungsweise 200 Atombomben. Seltsamerweise nimmt die internationale Gemeinschaft daran keinerlei Anstoß. Warum nur?Der Iran wird die Meerenge von Hormus wieder freigeben. Dafür lassen die USA iranische Schiffe wieder passieren. Der Iran wird für die Durchfahrt von Transportschiffen durch seine territorialen Gewässer keinen Zoll erheben. Das darf er nach internationalem Seerecht auch gar nicht. Aber das Memorandum akzeptiert, dass der Iran „Gebühren“ für die freie Passage erhebt. Nennt es Zoll oder Gebühren – es strömt jedenfalls jetzt neues Geld in die iranischen Staatskassen, die vor dem Krieg nicht als Einnahmequellen zur Verfügung standen....https://apolut.net/iran-deal-frieden-oder-falle-von-hermann-ploppa/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
USA und Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung des Krieges verständigt. DIE WELT sieht darin eine Niederlage für den US-Präsidenten: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Mitten in den Feierlichkeiten zu seinem 80. Geburtstag und dem 250-jährigen Jubiläum der US-Unabhängigkeit verkündete Donald Trump überraschend eine Absichtserklärung zur Beendigung des Iran-Krieges. Einmal mehr schafft der US-Präsident im Alleingang Fakten und zwingt gleichzeitig die Staatengemeinschaft zum Handeln. Seine „America First“-Doktrin drängt die Europäische Union nun endgültig zu einer drastischen, eigenständigen Aufrüstung, um die eigene Sicherheit zu garantieren. Diese harte Machtpolitik betrifft längst den Alltag der Menschen hierzulande – von der Energiesicherheit bis zu den Preisen an den Kassen. Wie sehr verändert Trump die Weltpolitik nachhaltig? Und was bedeutet diese neue Realpolitik konkret für Österreich?
Guten Morgen, die USA und der Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilt der Vermittlerstaat Pakistan mit. Noch gestern sagte Trump ein sich abzeichnendes Friedensabkommen zwischen Washington und Teheran dürfe nicht von gegenseitigen Angriffen im Nahen Osten gefährdet werden. Die israelischen Streitkräfte verteidigten den Angriff in der libanesischen Hauptstadt am gestrigen frühen Morgen und deuteten an, dass die Angriffe Vergeltungsmaßnahmen und auf ein Kommandozentrum der Hisbollah gerichtet gewesen seien. Mit rund 55 Prozent haben die Mehrheit der Kantone in der Schweiz bei einer Volksabstimmung Nein zur Forderung „Keine 10-Millionen-Schweiz“ gesagt. Während Wirtschaftsverbände und Sozialdemokraten sich erleichtert zeigten, war die Schweizerische Volkspartei SVP, Initiator der Abstimmung, enttäuscht.
G7-Beratungen zur Weltlage und zum Rahmen-Abkommen über die Beendigung des Iran-Kriegs, Bei schweren russischen Angriffen wurde eine Kathedrale in Kiew verletzt
Heute mit Stimmen zum G7-Gipfel in Frankreich sowie dem Referendum in der Schweiz über einen Bevölkerungsdeckel. Zunächst geht es aber um die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
G7-Beratungen zur Weltlage und zum Rahmen-Abkommen über die Beendigung des Iran-Kriegs, Bei schweren russischen Angriffen wurde eine Kathedrale in Kiew verletzt
Die US-Futures starten fester in die verkürzte Handelswoche: Dow-Futures +527 Punkte, S&P 500 +1,4 %, Nasdaq 100 +2,2 %. Grund ist die Hoffnung auf ein mögliches Abkommen zur Beendigung des Krieges zwischen den USA und dem Iran. Auch international zieht die Stimmung an: Nikkei +5 %, Kospi +5,2 %, Stoxx 600 +0,6 %. Öl fällt um rund 5 % auf etwa 80 Dollar, nachdem Trump die Wiederöffnung der Straße von Hormus signalisiert hat. SpaceX bleibt im Fokus: Nach +19 % beim Rekord-Börsendebüt legt die Aktie am zweiten Handelstag weitere knapp 6 % zu. Gleichzeitig enttäuscht der Empire-State-Index mit 5,7 Punkten – Makrodaten bleiben also der Realitätscheck für die Rally. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Ukraine verhandelt laut „Politico“ überraschend in Berlin mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Eine Bestätigung der Bundesregierung liegt nicht vor. Zuvor hatten die USA und Russland eingeräumt, dass die Verhandlungen zur Beendigung des Ukrainekrieges festgefahren sind. Moskau hat kürzlich ausländische Diplomaten aufgrund geplanter Luftangriffe aufgefordert, Kiew zu verlassen.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die Weltpolitik ist derzeit von einem Spannungsfeld aus militärischer Härte und Diplomatie geprägt. Auf ukrainische Angriffe folgte ein Vergeltungsschlag Russlands. 600 Drohnen und 90 Raketen, darunter Oreschniks, auf Kiew verdeutlichen die anhaltend ernste Lage vor Ort. Die Zerstörung des ARD-Studios macht zudem die direkten Auswirkungen auf internationale Beobachter vor Ort deutlich. Gleichzeitig deuten sich im Nahen Osten diplomatische Lösungsansätze an, auch wenn die Spannungen bestehen bleiben. So erklärte US-Präsident Donald Trump, dass eine Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Konflikts bereits weitgehend ausgehandelt sei. Dies könnte eine Stabilisierung der Region einleiten. Beide Entwicklungen illustrieren exemplarisch die komplexe Koexistenz von militärischer Konfrontation und politischen Verhandlungsbemühungen auf der internationalen Bühne.
Am kommenden Donnerstag wird US-Präsident Trump zu Gesprächen in China erwartet. Welche Rolle Peking bei einer Beendigung des Iran-Krieges spielen kann, erläutert Christoph Polajner, stellvertretender Vorsitzender der Eurasien-Gesellschaft. Den andauernden Konflikt um die Straße von Hormus analysiert Kontrafunk-Israel-Korrespondent Pierre Heumann. Warum verlaufen Abschiebungen in Deutschland so unterschiedlich und können zu zwei Dritteln nicht durchgeführt werden? Der frühere Bundespolizist und heutige AfD-Bundestagsabgeordnete Christopher Drößler klärt über rechtliche und ganz praktische Aspekte von Abschiebungen in Deutschland auf. Und Frank Wahlig kommt in seinem Kommentar zu dem Schluss, dass mit Friedrich Merz kein Neuanfang möglich ist.
Die USA haben ihren jüngsten Vorschlag zur Beendigung des Krieges in der Golfregion übermittelt und warten nun auf eine iranische Antwort. Bis Donnerstag lag aus Teheran noch keine Reaktion vor.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Neue Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran?: Trump schickt Team nach Pakistan, Was kann die Bundeswehr nach Beendigung des Iran-Krieges leisten?, Bundesgesundheitsministerin Warken muss sich der Kritik an der Gesundheitsreform stellen, Der Sport, Roboter hängen Menschen beim Peking-Halbmarathon in Weltrekordzeit ab, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zum "DHB-Pokal" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Neue Friedensverhandlungen zwischen USA und Iran?: Trump schickt Team nach Pakistan, Was kann die Bundeswehr nach Beendigung des Iran-Krieges leisten?, Bundesgesundheitsministerin Warken muss sich der Kritik an der Gesundheitsreform stellen, Der Sport, Roboter hängen Menschen beim Peking-Halbmarathon in Weltrekordzeit ab, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und zum "DHB-Pokal" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
US-Präsident Donald Trump sagt, Iran habe zugestimmt, keine Atombombe zu bauen. Das Mullahregime selbst teilt mit, die Straße von Hormus wieder freizugeben. Im Libanon tritt derweil ein zehntägiger Waffenstillstand in Kraft.
Trump behauptet, es gebe konstruktive Gespräche mit Iran zur Beendigung des Krieges. Sicherheitsexperte Nico Lange und Nahostkenner Rainer Hermann bezweifeln das und erklären, warum Iran kein Interesse an einem schnellen Kriegsende hat.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
25.03.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Der US-Präsident behauptet, es gebe konstruktive Gespräche mit Iran zur Beendigung des Krieges. Unsere beiden Gäste, Sicherheitsexperte Nico Lange und Nahostkenner Rainer Hermann, bezweifeln Trumps Aussage.
Die USA haben nach Angaben von Präsident Donald Trump Gespräche mit dem Iran geführt. Dabei sei man sich in vielen Punkten einig. Iran wolle unbedingt einen Deal zur Beendigung des Kriegs machen, sagte Trump gegenüber Medien. Was ist bisher bekannt? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Angebliche Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran (06:11) Nachrichtenüberblick (10:59) Italien: Giorgia Meloni scheitert mit Justizreform (14:32) Kriminalstatistik: Weniger Straftaten als im Vorjahr (17:52) Die SPD in der Krise (23:13) Wahlen in Dänemark: Ein Land orientiert sich aussenpolitisch um (28:07) Früherer französischer Premierminister Lionel Jospin gestorben (31:41) «Echo Wissen»: Warum Prognosen zu Klimamigration schwierig sind
Russland ist definitiv Nutznießer des Krieges in Nahost. So sieht es Oberst a.D. Ralph Thiele. Und zwar nicht nur wegen der jüngsten US-Entscheidung, die russischen Ölsanktionen zum Teil aufzuheben. Putin profitiere auch davon, dass Flugabwehrraketen nun in Nahost gebraucht würden und die Ukraine nicht mehr so sehr im Fokus stehe. Das sei eine "außerordentlich ungünstige Situation für die Ukraine und natürlich auch für europäische Sicherheit", sagt Thiele, der Vorsitzender der ‘Politisch-Militärischen Gesellschaft' in Berlin und mit viel Erfahrung im Bundesverteidigungsministerium und bei der NATO ausgestattet ist. Im Interview mit Kai Küstner fordert Thiele auch, dass die Europäer und die Bundeswehr Handelsschiffe in der Meerenge von Hormus eskortieren. Ganz risikofrei sei das zwar nicht, aber die Bundeswehr könne das. Und gerade Deutschland habe als Exportnation ein hohes Interesse daran, dass Handelswege geschützt werden: "Wir tun irgendwie, als wenn uns das nichts angeht", kritisiert Thiele.Wann genau der Krieg im Nahen Osten endet, ist derzeit schwer vorherzusagen. Die USA und Israel senden unterschiedliche Signale. Je länger der Krieg dauert, desto mehr treten auch Differenzen zwischen Israel und den USA zu Tage. Die aktuellen Ereignisse fasst Astrid Corall zusammen. Sie berichtet über die Situation in der Straße von Hormus, neue Gefahren und die Diskussion über die Absicherung von Schiffen. Außerdem blickt sie auf die Lage in der Ukraine.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Oberst aD Ralph Thiele https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-443866.html Bodentruppen nötig zur Beendigung des iranischen Atomprogramms? https://edition.cnn.com/2026/03/09/politics/iran-uranium-us-ground-forces-nuclear Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen https://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/
Wahlbeben im Südwesten - Merz geschwächt, SPD im freien Fall - und was bedeutet das für Berlin?Die Wahl in Baden-Württemberg erschüttert die Berliner Republik. CDU, SPD, Grüne - alle analysieren, alle suchen Erklärungen, alle versuchen, Schaden zu begrenzen. Für Friedrich Merz fühlt sich das Ergebnis wie eine Niederlage an, für die SPD sind 5,5 Prozent ein politisches Erdbeben. Und in zwei Wochen steht Rheinland-Pfalz an. Droht dort die nächste Klatsche?Zu Gast ist Eva Quadbeck, Chefredakteurin des RedaktionsNetzwerks Deutschland und Leiterin des Hauptstadtbüros. Wir sprechen über das Blame-Game zwischen Bund und Ländern, über eine SPD, die um ihre letzten Hochburgen kämpft, und über die Frage, ob diese Koalition überhaupt noch die Kraft für echte Reformen hat. Kommen jetzt Personaldebatten? Und wie stabil ist diese Regierung wirklich?Außerdem blicken wir auf den Krieg im Iran und die Folgen für Deutschland: steigende Energiepreise, wachsende Nervosität im Kanzleramt und ein Kanzler, der außenpolitisch laviert, während innenpolitisch der Druck steigt. Kann diese Regierung die Stimmung noch drehen - oder rutscht sie weiter?+++ Update 22 Uhr: Donald Trump sagt in einem CBS-Telefoninterview überraschend, der Krieg könne bald beendet sein, die USA seien ihrem Zeitplan von vier bis fünf Wochen „weit voraus“ - und er deutet an, bereits einen möglichen Nachfolger Chameneis im Blick zu haben. Gleichzeitig sorgt Marco Rubio mit einem Statement für Aufsehen: Er nennt als Ziele Raketenfähigkeit, Produktionsstätten und Marine - das Atomprogramm oder ein Regimewechsel tauchen darin nicht mehr auf. Und bemerkenswert: Heute Abend telefonierten Trump und Putin erstmals 2026 - laut Kreml ging es dabei um Putins Ideen zur Beendigung des Iran-Krieges.Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundeskanzler Merz ist zurück von seiner China-Reise. Das Land spielt bei der Unterstützung des russischen Kriegs gegen die Ukraine eine wichtige Rolle. In Peking wollte der Bundeskanzler u.a. seine Gastgeber dazu bringen, sich stärker für eine Beendigung des Ukraine-Krieges einzusetzen. In einem gemeinsamen deutsch-chinesischen Statement wird immerhin die "Ukraine-Frage" erwähnt. Und: Die früher regelmäßigen Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und China sollen wieder aufgenommen werden, nachdem sie in den letzten Jahren ins Stocken geraten waren - ein Erfolg. "Kanäle wieder aufzumachen" - das sei das Ziel des Bundeskanzlers, sagt Prof. Dr. May-Britt Stumbaum, die Direktorin des Spear-Instituts, einer sicherheitspolitischen Denkfabrik, und assoziierte Professorin an der Bundeswehr-Universität München. Allerdings: Auf Augenhöhe sehe sich China nur mit den USA, Russland sei für Peking "nützlich". Wichtig für Deutschland sei, "zu Hause" stark zu werden und den eigenen Mittelstand zu schützen - insbesondere vor chinesischer Technologie- und Wirtschaftsspionage, so Stumbaum, die auch Reserve-Offizierin der Luftwaffe ist. Sie berichtet im Gespräch mit Anna Engelke von Chinas kognitiver Kriegsführung. Dabei geht es darum, die Wahrnehmung des Gegners zu verändern. Dafür nutze China auch TikTok: Durch kurze Videos solle die Konzentrationsfähigkeit der User:innen untergraben werden: "Innerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich länger. Außerhalb Chinas sind diese Reels wesentlich kürzer und das hat die Auswirkung, dass sie die Konzentrationsfähigkeit systematisch untergraben. Und natürlich ist das Zentrum einer Demokratie, dass ich mich konzentrieren kann, um mich mit den Informationen auseinanderzusetzen", so die Sicherheits-Expertin. China habe sehr viel in KI und Big Data investiert: "Dass man damit eben Inhalte für soziale Medien kreieren kann und die stimulieren eben diese Polarisierung in der Gesellschaft", sagt Stumbaum.Außerdem berichten Stefan Niemann und Kai Küstner von der aktuellen Lage in der Ukraine: Diese konnte den dritten erfolgreichen Treffer ihres Marschflugkörpers "Flamingo" gegen russische Ziele verzeichnen. Nach Erkenntnissen des US-Thinktanks Institute for the Study of War hat Russland nach zweijähriger Invasion die ostukrainische Stadt Pokrowsk eingenommen. Unterdessen hat der Haushaltausschuss des Bundestages grünes Licht für Kamikazedrohnen gegeben.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Aktueller Lagebericht des Institute for the Study of War (ISW), u.a. zur russischen Eroberung Pokrowks: https://understandingwar.org/research/russia-ukraine/russian-offensive-campaign-assessment-february-26-2026/ Interview mit Prof. Dr. May-Britt Stumbaum: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-429720.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: “Ready for Liftoff! Der Raumfahrtpodcast”: https://1.ard.de/ready-for-liftoff
Die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in der Schweiz sind beendet. Die Bahn macht einen Cyberangriff für IT-Probleme verantwortlich. Und der Satiriker Jan Böhmermann gewinnt einen Rechtsstreit mit der Plattform X. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Verhandlungen zur Beendigung des Krieges: Gespräche zwischen Ukraine und Russland in der Schweiz beendet Störungen bei Navigator und bahn.de: Bahn macht Cyberangriff für IT-Probleme verantwortlich Vermeintliche Parodie: Jan Böhmermann geht juristisch gegen X vor – und gewinnt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Geschäftsgeheimnisse schützen selten klare Blackbox, sondern tägliche Gratwanderung zwischen Vertrauen, Vorsorge und rechtlichem Ernstfall. Was Unternehmen teuer zu stehen kommt, entsteht oft aus Nachlässigkeit: falsche Verträge, fehlende IT-Sicherheit, zu wenig Differenzierung, was wirklich geschützt werden müsste. Technologierechtler Benedikt Flöter und Strafrechtsexperte David Rieks liefern erhellende Praxisbeispiele, warnen vor Illusionen beim NDA und zeigen, warum Prävention mehr als gute Absichten verlangt. Du erfährst... ...wie Unternehmen ihre Geschäftsgeheimnisse effektiv schützen können. ...welche rechtlichen Schritte bei Geheimnisverletzungen möglich sind. ...wie ein starkes Schutzkonzept für geistiges Eigentum aussieht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Die ausländischen Zeitungen beschäftigen sich mit den Verhandlungen über eine Beendigung des russischen Angriffskrieges in der Ukraine. Im Mittelpunkt der Kommentare steht jedoch US-Präsident Trump, der erneut Besitzansprüche seines Landes auf Grönland bekräftigt hat. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Vor Abstimmung über Rentenpaket im Bundestag: Linken-Fraktion will sich enthalten, Armuts- und Reichtumsbericht der der Bundesregierung zeigt weiterhin sehr ungleich verteiltes Vermögen, Offenbar kein Durchbruch nach Gesprächen zwischen USA und Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges, Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel, Bundeswehr nimmt neues Abwehrsystem "Arrow 3" in Betrieb, Laut Statistischem Bundesamt Rekordzahlen bei Notaufnahmen, Verurteilte Terroristin Beate Zschäpe sagt in neuem NSU-Prozess als Zeugin aus, Deutsche Fußballfrauen verlieren gegen Spanien im Finale der Nations League, Frauenfußball-EM findet 2029 in Deutschland statt, Das Wetter
Vor Abstimmung über Rentenpaket im Bundestag: Linken-Fraktion will sich enthalten, Armuts- und Reichtumsbericht der der Bundesregierung zeigt weiterhin sehr ungleich verteiltes Vermögen, Offenbar kein Durchbruch nach Gesprächen zwischen USA und Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges, Treffen der NATO-Außenminister in Brüssel, Bundeswehr nimmt neues Abwehrsystem "Arrow 3" in Betrieb, Laut Statistischem Bundesamt Rekordzahlen bei Notaufnahmen, Verurteilte Terroristin Beate Zschäpe sagt in neuem NSU-Prozess als Zeugin aus, Deutsche Fußballfrauen verlieren gegen Spanien im Finale der Nations League, Frauenfußball-EM findet 2029 in Deutschland statt, Das Wetter
Nach dem Rücktritt seines Bürochefs Jermak hat der ukrainische Präsident Selenskyj einen neuen Verhandlungsführer für die Beendigung des Krieges bestimmt. Die Gespräche laufen in den USA.
Themen sind heute die Schweizer Volksabstimmung zur Erbschaftssteuer, das Vorgehen der USA gegen Venezuela und die Nahost-Reise von Papst Leo XIV. Zunächst blicken wir auf die Bemühungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau