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Sind die da oben denn alle verrückt geworden, mag man sich fragen angesichts der geradezu hysterischen Kriegspropaganda, die uns umgibt. Ein Überfall Russlands würde erwartet, also sei es mehr als gerechtfertigt, dass Deutschland Milliardenschulden aufnimmt. Hektische Aufrüstung, Kürzung von Sozialleistungen – doch Proteste dagegen sind immer noch zaghaft. Was geschieht mit uns? Dieser Frage istWeiterlesen
2026 wird nicht weniger gefährlich als 2025. Es drohen neue Versuche Moskaus, Deutschland zu destabilisieren. Wie es trotzdem gelingen kann, Putin zum Verhandeln zu bringen.
Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: Wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.
I denne episoden av Ukrainapodden dykker vi dypt ned i de siste utviklingene langs frontlinjen, analyserer Russlands taktiske tilpasninger, og diskuterer de geopolitiske implikasjonene av krigen. Vi ser på Russlands fremrykninger i Sumy og Kharkiv, den strategiske betydningen av Siversks fall, og de pågående kampene i Kupjansk og Huliapole. Vi diskuterer også rollen til vestlig militærstøtte, Russlands forbedrede angrepskapasitet, og den komplekse dynamikken rundt fredsforhandlinger. Et særlig fokus rettes mot krigsforbrytelser og den uløste konflikten i Transnistria.See omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Radioreise gibt Alexander Tauscher besondere Moskauer Einblicke. Freuen Sie sich auf Erlebnisse und Gespräche in der Hauptstadt Russlands zum Jahreswechsel 2025-2026. Wie immer hat er dank der familiären Wurzeln und der Tätigkeit seiner Cousine Natalia Borisowna Metlina als Journalistin und Moskauer Duma-Abgeordnete Zugang zu interessanten Menschen, deren Stimme bei uns im Äther sonst nie erklingen würden. Mit der Biathlon-Olympia-Siegerin und Biathlon-Weltmeisterin Olga Alexejewna Saizewa-Augusti spricht er unter anderem über dne Ausschluss russischer Athleten von internationalen Wettkämpfen, über Doping und die Erinnerungen an Sotschi 2014. Die Direktorin des Theaters der Russischen Armee Milena Awimskaja trifft Alex bei der Premiere des Musicals "Heilige Anna", in der es um die tragische Nordmeer-Überquerung im Jahr 1914 geht. Der 103jährige Viktor Iwanowitsch Silizki erinnert sich als Veteran des Zweiten Weltkrieges an die blutigen Schlachten von Kursk und Berlin und wird natürlich auch gefragt, wie er den Angriff Russlands auf die Ukraine im Jahr 2022 bewertet. Das biblische Alter von 102 Jahren hat Valentina Iwanowna erreicht. Sie erlebte das Ende des Zweiten Weltkrieges an der Front in Fernost. Wir sprechen mit ihrer Tochter Irina Christ, die seit dem Jahr 1990 in Frankfurt am Main wohnt und ihre Mutter in Moskau regelmäßig besucht. Es geht um zwei Herzen, die in einer Brust schlagen, wenn man in solch einer Konstellation auf das heutige Russland schaut. Um das Leben Hochbetagter kümmert sich Andrey Metzler als Leiter eines Vorzeige-Altersheimes im Moskauer Stadtbezirk Teplij Stan-Konkovo. Und um das Projekt "Langes in Moskau" geht es im Gespräch mit Ludmila aus dem Stadtparlament. Bewegend sind die Worte von Sergej Sharikov, der eine Klinik leitet, in der schwer-kranke Kinder während des langen Aufenthaltes schulisch unterrichtet werden. Er spricht von einer engen Kooperation mit Deutschland und der Erkenntnis, dass Medizin keine Grenzen kennt. Wenn die Kinder ihre Wünsche in Bilder malen, könne das die Erwachsenen zum Frieden versöhnen. Auch die Kulinarik baut Brücken über den eisernen Vorhang. Wir testen eine Münchner Weißwurst im Paulaner Bierhaus in Moskau gemeinsam mit dem Abgeordneten der Moskauer Duma Valera Golovchenko. Der kleine Lew Metzler verrät uns seinen Berufswunsch. Das sind ganz sicher Erlebnisse, die Ihnen nur diese Sendung bieten kann. Wir wünschen ein interessiertes Weiterhören!
Seit Jahren geht die Tendenz international nur in eine Richtung: weniger Meinungsfreiheit, mehr Repression und Zensur. In Deutschland darf man selbst offensichtliche Versager nicht mehr Versager nennen. Ausgerechnet in Russland kehrte das Oberste Gericht die Tendenz nun um und stärkte die Redefreiheit. Von Alexej Danckwardt
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die wirtschaftlichen Ergebnisse Russlands für 2025 bilanziert. Er nannte Erfolge der Regierung, wies auf problematische Kennzahlen hin und erklärte, der Rückgang des Wachstums sei bewusst in Kauf genommen worden, um die Qualität der Wirtschaft zu sichern. Von Olga Samofalowa
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
22.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Chefunterhändler der USA, der Ukraine und Russlands sprechen von konstruktiven Gesprächen in Florida zur Beendigung des Ukraine-Kriegs. │ Christen in Gaza-Stadt bereiten sich auf Weihnachten vor │
Westliche Experten erklärten Russlands Hyperschallrakete "Oreschnik" vorschnell für harmlos. Neue Daten aus der Ukraine, Militärmeldungen aus Weißrussland und eigene Analysen zeichnen nun ein anderes Bild – eines, das Europas Sicherheitslage grundlegend verändert. Von Kirill Strelnikow
Frieden schaffen – ohne Waffen. Anfang der 1980er Jahre demonstrierten in der Bundesrepublik Hunderttausende gegen den Nato-Doppelbeschluss. Auch in der DDR regte sich Protest gegen die zunehmende Aufrüstung. Unter dem Dach der Kirche warnten nicht nur Christen vor der Gefahr eines Atomkriegs. Gut 40 Jahre später ist die Diskussion um Aufrüstung und Atomwaffen nicht beendet, doch seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat sich die Stimmung in Deutschland geändert. Die Aufrufe der Friedensbewegung verfangen deutlich weniger. Viele Menschen bezweifeln, dass sich die angegriffene Ukraine ohne Waffen wehren kann. Müssen die Grenzen der Gewaltfreiheit neu verhandelt werden? Von Matthias Bertsch
Frieden schaffen – ohne Waffen. Anfang der 1980er Jahre demonstrierten in der Bundesrepublik Hunderttausende gegen den Nato-Doppelbeschluss. Auch in der DDR regte sich Protest gegen die zunehmende Aufrüstung. Unter dem Dach der Kirche warnten nicht nur Christen vor der Gefahr eines Atomkriegs. Gut 40 Jahre später ist die Diskussion um Aufrüstung und Atomwaffen nicht beendet, doch seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat sich die Stimmung in Deutschland geändert. Die Aufrufe der Friedensbewegung verfangen deutlich weniger. Viele Menschen bezweifeln, dass sich die angegriffene Ukraine ohne Waffen wehren kann. Müssen die Grenzen der Gewaltfreiheit neu verhandelt werden?
Die EU einigt sich auf Milliardenhilfen für die Ukraine - doch der Kompromiss wirft Fragen auf. Margarete Klein von der Stiftung Wissenschaft und Politik erklärt, was der Deal bedeutet, wie Russland ihn nutzt und wann Frieden realistisch wird.
Tormod og Jørn gir deg de siste oppdateringene fra krigen i Ukraina. Vi snakker om marginale endringer på frontlinjen ved Pokrovsk og Kupjansk, og hvorfor Ukraina tross alt ser en liten forbedring. Vi diskuterer også den nylige EU-enigheten om en massiv finansiell støttepakke på 90 milliarder euro, som sikrer Ukrainas statsbudsjett for 2026, og hvilke land som forsøkte å blokkere avtalen. Det mest oppsiktsvekkende temaet er et spektakulært droneangrep på en russisk oljetanker i Middelhavet, langt fra Ukrainas kyst. Vi analyserer hvordan Ukraina kan gjennomføre slike angrep, den økonomiske effekten på Russlands «skyggeflåte», og de uverifiserte ryktene om at en høytstående russisk GRU-offiser skal ha vært om bord. Videre gir vi deg en grundig analyse av Vladimir Putins nylige fire timer lange pressekonferanse. Hva var det egentlig vi så? Var det en pressekonferanse eller et velregissert propagandashow for å styrke bildet av Putin som «den gode tsaren»? Vi ser på eksempler på hvordan han håndterte kritiske spørsmål og brukte anledningen til å fremme sitt narrativ. Til slutt spekulerer vi i en mulig amerikansk intervensjon i Venezuela og hvordan dette kan påvirke Russlands geopolitiske innflytelse i Latin-Amerika.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.12.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
I denne episoden av Ukrainapodden dykker programleder Tormod Malvin Sæther ned i krigens økonomiske og diplomatiske landskap sammen med NUPI-forsker Karsten Friis.De belyser Europas pågående dilemma rundt de 210 milliarder euroene i frosne russiske statsmidler, hovedsakelig plassert i Belgia.Friis argumenterer sterkt for overføring av disse midlene til Ukraina som forskudd på krigserstatning, og understreker at dette er en «lakmustest» for Europas handlekraft og kredibilitet. Episoden utforsker de juridiske og etiske aspektene ved beslagleggelsen, inkludert Belgias frykt for russiske søksmål og bekymringen for å skape en farlig presedens. Videre diskuteres USAs rolle, spesielt Trumps svigersønn Kushner og forretningspartner Witkoffs involvering i fredssamtaler, som Friis møter med skepsis. Han argumenterer at Russlands maksimale mål om å «russifisere» hele Ukraina gjør reelle kompromisser usannsynlige, og at ukrainske soldater har kjempet for lenge til å gi fra seg territorium. Friis presenterer også funn fra sin rapport, som konkluderer med at en russisk seier vil koste Europa dobbelt så mye som en investering i en ukrainsk seier. Han kaller det en «investering», ikke bistand, og fremhever Tysklands voksende lederrolle i europeisk sikkerhetspolitikk. Episoden avsluttes med en gjennomgang av nylige militære hendelser og en diskusjon om strategisk kommunikasjon og Putins virkelighetsoppfatning.En viktig episode for alle som ønsker å forstå de dypere lagene i Ukraina-krigen.Du kan lese rapporten her: https://www.nupi.no/publikasjoner/cristin-pub/to-scenarier-for-krigen-i-ukraina-hva-betyr-de-for-europa-og-hva-vil-det-koste Tidsstempler (på grunn av dynamisk reklameinnsetting kan tidsstemplene avvike noe fra de faktiske tidspunktene i episoden): 00:00:45 – Frosne russiske midler: 210 milliarder euro i Europa00:01:21 – Juridiske dilemmaer og Belgias frykt for søksmål00:03:01 – Ukrainas økonomiske krise og Europas ansvar00:05:00 – USAs involvering og press mot overføring av midler00:08:18 – Tysklands voksende lederrolle og forsvarsinvesteringer00:14:50 – Fredssamtaler i Berlin: Kushner, Witkoff og Zelenskyj00:18:47 – Russlands maksimale mål: Russifisering av Ukraina00:31:15 – Putins virkelighetsoppfatning og strategisk kommunikasjon00:36:21 – Rapporten: Kostnaden ved russisk seier vs. ukrainsk seier00:42:29 – Framtidsutsikter og Europas «lakmustest»See omnystudio.com/listener for privacy information.
Die EU diskutiert, Russlands eingefrorenes Vermögen der Ukraine zu leihen. "Es gibt Präzedenzfälle", sagt Simon Gerards Iglesias, Institut der Deutschen Wirtschaft. "Es geht auch darum, die Handlungsfähigkeit der EU unter Beweis zu stellen." Von WDR 5.
Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten in Brüssel über die Finanzierung der Ukraine-Hilfe und die Nutzung eingefrorener russischer Vermögenswerte │ In Miami treffen sich Vertreter der USA und Russlands zu Gesprächen über eine Friedenslösung für die Ukraine │ Wirtschaftsministerin Reiche zieht Bilanz ihres Israel-Besuchs und betont die wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen │ Zum Schluss ein Lichtblick: Israels Tourismus erholt sich, Tausende Pilger werden zu Weihnachten erwartet
LdN459 Ukraine-Diplomatie in Berlin, Russlands eingefrorene Milliarden, EU-Kommission will Verbrenner nach 2035 erlauben, "Lage Live" ausverkauft, Ausschreibung: Lage sucht Sales-Profi, Feedback: Verweigerung und Wehrdienst, Verabschieden sich Linke von der Solidarität? (Prof. Steffen Mau, Soziologe, HU Berlin), Digitale Souveränität feat. Mastodon
Die Sanktionen gegen Russlands zivile Flugzeugfertigung hatten nicht nur nicht die vom Westen erwünschte Wirkung – sondern animierten Russland zum Ersatz von Komponenten ausländischer Fertigung durch heimische. Und gerade das hilft Russlands Flugzeugbaubranche jetzt, einen der größten Absatzmärkte zu erschließen: den indischen. Von Olga Samofalowa
Velkommen til en ny episode av Ukrainapodden! I dagens sending dykker Tormod Malvin Sæther, Anders Lohne Fosse og Jørn Sund-Henriksen ned i de siste utviklingene i krigen i Ukraina. Vi starter med et banebrytende undervannsdroneangrep som har rammet Russlands Svartehavsflåte hardt. Ukraina har angrepet havnen i Novorossijsk og (kanskje) satt en russisk Kilo-klasse-ubåt ut av spill – et angrep som belyser Ukrainas innovative asymmetriske krigføring. Vi diskuterer den strategiske betydningen av disse tapene for Russland og hvordan de påvirker kontrollen over Svartehavet. Videre gir vi en grundig gjennomgang av frontlinjen. Vi ser på Ukrainas vellykkede motoffensiv i Kupjansk, der russiske styrker nå er omringet, og analyserer hvorfor dette representerer en lokal russisk kollaps. Samtidig ser vi på den mer utfordrende situasjonen rundt Siversk, Tsjasiv Jar, Pokrovsk, Huljajpole, og Zaporizjzja, hvor russisk fremrykning fortsetter. Episoden tar også for seg de komplekse fredsforhandlingene som pågår i Berlin. Vi diskuterer presset fra USA, Russlands maksimalistiske krav, og den ukrainske befolkningens sterke motstand mot territorielle innrømmelser. Vi avslutter med å se på tapene som har rammet det russiske luftforsvaret denne uken, inkludert en bisarr ulykke med katapultseter og en flystyrt, samt et frempek mot utviklingen i Transnistria. Tidsstempler for episoden: 00:00:48 – Undervannsdroneangrep på russisk ubåt i Novorossijsk 00:02:47 – Den strategiske betydningen av Russlands tap i Svartehavet 00:04:50 – Ukrainas innovative dronekrigføring – «første gang i verdenshistorien» 00:09:03 – Ukrainsk motoffensiv i Kupjansk og russisk «kollaps» 00:13:50 – Situasjonen ved Siversk og Tsjasiv Jar 00:16:42 – Russisk fremrykning mot Huljapole og Zaporizjzja 00:18:00 – Status for territoriell kontroll og kost-nytte for Russland i 2024 00:21:05 – Fredsforhandlinger i Berlin, USA, Russland og Ukraina 00:24:19 – Ukrainsk folkevilje og motstand mot landavståelser 00:31:00 – Store tap for russiske luftstyrker: katapultseter og flystyrt 00:34:23 – Fremtidsutsikter: Transnistria og Moldova See omnystudio.com/listener for privacy information.
Ist Europa verteidigungsfähig? Seit Sonntagabend darf Europa an der Seite der Ukraine mit verhandeln, um mit den USA auszuloten, was man Russland anbieten will. Dabei geht um mehr als nur um Frieden zwischen der Ukraine und dem Aggressor: es geht um Macht und Einfluss der Großen der Welt und auch ein Stück um die Zukunft Europas. „Wir sind Russlands nächstes Ziel“, sagt NATO-Generalsekretär Mark Rutte und mahnt zu Geschlossenheit und Tempo. Putin haben sich die Europäer lange schöngeredet, bei Trump später dasselbe. Europa muss handeln und die eigene Souveränität selbst verteidigen und für seine Werte kämpfen lernen - aber wie kann das gelingen? Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des EU-Parlaments, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), und der Außenpolitiker David McAllister (CDU) diskutieren bei Michaela Kolster in Straßburg anlässlich der #europawoche bei phoenix.
CSU-Chef Söder stellt sich in München zur Wiederwahl. Das Ringen um einen Friedensplan für die Ukraine bleibt zäh. Und ein Bahn-Konkurrent verspricht günstigere Zugtickets. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Plötzlich gibt Markus Söder für Merz den Bodyguard Mehr Hintergründe hier: Europas letzte Patrone Mehr Hintergründe hier: Flixtrain will Zahl der Züge in Deutschland mehr als vervierfachen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit Januar 2025 liegt der Tanker Eventin manövrierunfähig vor Rügen. Wie geht es mit dem Schiff weiter? Was bedeutet es für die Weltpolitik und die Rüganer? Host: Annette Ewen Reporterin: Martina Rathke, Vorpommernstudio Greifswald Redaktion: Carola Lewering, Vorpommernstudio Greifswald Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App der ARD Audiothek - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Noch mehr zum Thema "Eventin" https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/urteil-oeltanker-eventin-vor-ruegen-darf-vorerst-nicht-eingezogen-werden,eventin-128.html MV im Fokus-Folge zum Untergang der "Jan Heweliusz" https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:1dcc0b349756eb7d/ Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:36b82ec654ef17fc/
Russlands nächstes Ziel könnte die Nato sein, warnte Nato-Generalsekretär Mark Rutte gestern in Berlin. Oberst a.D. Ralph Thiele nennt die Warnung erschreckend und mahnt zur Mäßigung.
Pindur, Marcus www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Nato-Generalsekretär Rutte warnt davor, dass Russland seinen Krieg gegen die Ukraine auf andere Ziele in Europa ausweitet. │ Merz ist überzeugt, dass Trump einen Frieden in der Ukraine nur mit den Europäern zusammen erreichen will. │ Die Ukraine hat offenbar zum ersten Mal eine russische Ölplattform angegriffen. │ Mehrere russische Flughäfen mussten wegen eines ukrainischen Drohnenangriffs den Betrieb eingestellt. │ Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass der deutsche Zoll ein Schiff der russischen Schattenflotte vorerst nicht einziehen darf. │ Die Hamas will ihre Waffen nicht abgeben, sondern nur einlagern.
Baetz, Brigitte www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Warum Selenskyj, Merz & Co. nicht vom Krieg lassen könnenEin Kommentar von Tilo Gräser.Manches deutet darauf hin, dass der neue Friedensplan von US-Präsident Donald Trump zum Scheitern verurteilt sein könnte. Die Trump-Administration macht Berichten zufolge Druck auf die ukrainische Führung, für den Frieden auf verlorenes Territorium zu verzichten. Das lehnt der Kiewer Präsidentendarsteller Wolodymyr Selenskyj weiter „kategorisch“ ab. Statt auf die US-Vorschläge einzugehen, hat er demnach einen auf 20 Punkte reduzierten „Friedensplan“ an Washington übermittelt. In diesem seien die „offen Ukraine-feindlichen Positionen“ des US-Entwurfs gestrichen worden.Damit bestätigt Selenskyj, der derzeit in Europa bei seinen Unterstützern um weitere Hilfen und Waffen bittet, dass er nicht an einem baldigen Ende des Krieges interessiert ist. Russland wird einen Plan, in dem seine Forderungen und Interessen – so die nach Anerkennung der nun russischen Gebiete, Verzicht auf die Nato-Mitgliedschaft der Ukraine und deren teilweise Demilitarisierung sowie die Anerkennung der Rechte der russischstämmigen Bevölkerung – nicht berücksichtigt sind, nicht akzeptieren. Schon hat US-Präsident Trump erklärt, er sei unzufrieden mit Selenskyj, weil dieser sich nicht richtig mit dem Plan beschäftigt habe.Der Kiewer Präsidentendarsteller hatte sich zuvor am Montag in London mit seinen europäischen Unterstützern, dem britischen Premierminister Keir Starmer, dem französischen Präsident Emmanuel Macron und dem bundesdeutschen Kanzler Friedrich Merz getroffen, bevor er zu EU und Nato weiterfuhr. In der britischen Hauptstadt wurde ihm erneut alle Unterstützung zugesagt, die er sich wünscht und die ihn glauben lässt, er könne auch ohne die USA weiter gegen Russland kämpfen. Sie hätten Selenskyj „ihre Solidarität mit der Ukraine sowohl gegenüber Russland als auch gegenüber den USA bekräftigt“, meldete erfreut die kriegsgrüne Onlinezeitung taz. „Das Schicksal der Ukraine ist das Schicksal Europas“, hatte Merz auf der Plattform X erklärt und hinzugefügt. „Dies könnte für uns alle eine entscheidende Zeit sein.“Dabei ist nach Ansicht zahlreicher Fachleute aus Militär und Politik der Krieg in der Ukraine längst zugunsten Russlands entschieden. Damit ist auch das Schicksal des Landes besiegelt, dessen Führung einen Stellvertreterkrieg für den Westen gegen Russland führt, den selbst Kriegstreiber Boris Johnson eingestanden hat. Jede Verlängerung des Krieges führt nur zu noch mehr Toten und Verletzten und zu noch mehr territorialen Verlusten für Kiew. Das lässt seine Truppen für etwas kämpfen und sterben, was die Ukraine ganz ohne Krieg hätte behalten können – wenn sich Selenskyj und sein Vorgänger Petro Poroschenko samt ihrer westlichen Unterstützer an die Minsker Vereinbarungen gehalten hätten. Der ehemalige ungarische Botschafter György Varga machte in einem Beitrag für die NachDenkSeiten darauf aufmerksam:„Die EU/NATO unterstützt heute die Ukraine bei der gewaltsamen Rückeroberung von Gebieten, zu deren friedlicher Wiedereingliederung die ukrainische Führung zwischen 2015 und 2022 trotz einstimmiger Resolution des UN-Sicherheitsrats nicht bereit war. Die Minsker Vereinbarungen, die auch vom UN-Sicherheitsrat bestätigt wurden, wurden von der Ukraine nicht umgesetzt, und die separatistischen Gebiete in der Ostukraine wurden nicht friedlich reintegriert.“Es bleibt die Frage, warum europäische Politiker den Krieg fortsetzen wollen, für den sie mitverantwortlich sind, anstatt endlich konstruktive Friedensvorschläge für dessen baldiges Ende vorzulegen. In ihren Reden behaupten sie, sie würden das erreichen wollen, aber das Einzige was sie tun, ist den Krieg zu verlängern und ein Ende zu verhindern. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Interviews
In den Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine ist man offenbar nicht vorankommen, ein Waffenstillstand scheint immer noch in weiter Ferne. Christian Mölling, Senior Fellow bei der Brüsseler Denkfabrik European Policy Centre ordnet im Gespräch mit Host Anna Engelke den Stand der Dinge ein und spricht über die Rolle der USA und Russlands. Einmal mehr habe man sich bei den Verhandlungen im Kreis gedreht. Mit Blick auf die USA glaubt der Sicherheitsexperte, dass es den Amerikanern vor allem ums Geschäft geht. Es gehe dagegen nicht um die NATO und die europäische Sicherheit. Mölling schätzt auch ein, wie groß der Hebel ist, den die Europäer aufgrund des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens haben. Der Bundestag hat am Freitag das Gesetz zum "Neuen Wehrdienst" beschlossen. Kai Küstner berichtet über die durchaus leidenschaftliche Debatte im Parlament. Er analysiert noch einmal die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes und stellt auch die Zahlen des "Aufwuchspfades" vor. Werden die nicht erreicht, bleibt die Zahl derer, die sich freiwillig für die Bundeswehr melden, hinter den Erwartungen zurück, ist erneut der Bundestag gefragt: Um die bestehenden Lücken zu füllen, soll dann eine teilweise Rückkehr zur Wehrpflicht beschlossen werden. Ob dann das Los oder - wie oft gespottet wurde - eine Lotterie entscheidet, wer eingezogen wird, liegt in den Händen des Parlaments. Außerdem berichtet Kai über die aktuelle militärische Lage in und um Pokrowsk, den aktuellen Stand der Verhandlungen zu einem Kriegsende sowie Putins Drohung an die Adresse der Europäer, Russland sei zu einem Krieg mit Europa bereit. Danach, ergänzte der Machthaber, gebe es niemanden mehr zum Verhandeln. Zu Gast ist in dieser Folge erneut Christian Schweppe. Vor zwei Wochen hatte Anna mit dem Journalisten ausführlich über die Probleme beim Digitalfunk gesprochen, das größte Beschaffungsvorhaben im Verteidigungsministerium. Christian berichtet nach einer Presseveranstaltung zu dem Thema über den aktuellen Stand der Dinge und beantwortet die zahlreichen Hörerfragen, die uns erreicht haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de nterview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-349564.html Was beinhaltet das Gesetz zum neuen Wehrdienst? https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html Putins Interview mit India Today: https://www.youtube.com/watch?v=-vddfGAFmLU Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen - Long Covid: Wo stehen wir? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-347486.html
Die Ukraine steht innen- und außenpolitisch unter enormem Druck: Im Inneren belastet ein Korruptionsskandal den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Gleichzeitig verhandelt eine ukrainische Delegation in den USA über einen möglichen Frieden im Krieg mit Russland. Kann das Land in dieser Situation seine Positionen halten? Vassili Golod, Leiter des ARD-Studios in Kiew, erzählt bei 11KM, wie der Skandal und die Verhandlungen zusammenhängen - vom Kalkül Russlands, von ukrainischer Beharrlichkeit und einem Momentum, das es so seit Beginn des russischen Angriffskriegs noch nicht gab. Alle aktuellen Entwicklungen findet ihr auf https://www.tagesschau.de/thema/ukraine Hier kommt ihr zu Vassilis Weltspiegel-Film zur Frage: Welche Auswirkungen hat der Rücktritt von Selenskyjs Stabschef auf das Land? https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ukraine-ruecktritt-von-selensky-berater-praesident-unter-druck/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLzU0MTU2YTg0LTI0NjgtNDI4Ny04NjI3LWNjNzMwYTJmNTI4ZA Unsere 11KM-Folge über die Proteste in der Ukraine im Sommer findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Proteste_Ukraine Hier geht's zu „Streitkräfte und Strategien“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: Elena Kuch Produktion: Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey, Alexander Gerhardt und Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Wenn man Gebietsabtretungen akzeptiert, gibt man die dort lebenden Menschen auf, sagt Nataliya Pryhornytska von der Allianz Ukrainischer Organisationen. Sie rät den Europäern, den Sieg der Ukraine als Ziel zu definieren - auch zum eigenen Schutz. Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews
Ende Jahr tritt Thomas Süssli nach 6 Jahren als Armeechef ab. In dieser Zeit hat sich die Welt stark verändert. Wie ist die Armee aufgestellt? Und was würde Süssli heute anders machen? Thomas Süssli ist zu Gast bei Simone Hulliger. Als Thomas Süssli sein Amt antrat, ging es keine 100 Tage, bis die grösste Mobilmachung seit dem Zweiten Weltkrieg ausgerufen wurde. Zwei Jahre später hat Russland die Ukraine angegriffen. Ganz Europa sei betroffen von den hybriden Kriegsführung Russlands, auch die Schweiz: Cyberattacken oder Spionage betreffen auch uns, sagt Süssli. Es sei wichtig, dass sich die Armee gegen alle Gefahren wappne, am Boden, in der Luft und im Cyberraum. Süssli schaut auch selbstkritisch auf seine Zeit als Armeechef zurück. Er sei seinen Ansprüchen nicht immer gerecht worden, gerade in der Kommunikation. Am 31.12.2025 gibt Süssli sein Amt als Armeechef an seinen Nachfolger Benedikt Roos ab.
LdN456 Trump kolonialistischer "Friedensplan", Streit um Russlands eingefrorene Milliarden, Zukunft der UN-Klimakonferenzen (Jennifer Morgan, Hertie School), Job-Center kommunizieren per App, Beschwerden gegen Post, Widerstand gegen Rentenreform, Gaspreis wird explodieren, Was Mietende gegen Gasheizungen tun können
In die hektische Diplomatie zur Ukraine kommt durch angebliche abgehörte Telefonate zwischen Unterhändlern der USA und Russlands zusätzliche Aufregung. Für Diskussionen sorgte ein etwa fünfminütiges Telefonat vom 14. Oktober, das die Nachrichtenagentur Bloomberg als Transkript veröffentlichte. Darin spricht Witkoff mit Juri Uschakow, dem aussenpolitischen Berater von Kremlführer Wladimir Putin. Er gibt ihm offenbar Tipps, dass man Trumps Ohr mit Lob für dessen Frieden in Gaza erreichen könne. Tatsächlich scheint Putin die Ratschläge in einem Telefongespräch mit Trump am 16. Oktober aufgenommen zu haben.Dagegen gilt Marco Rubio im Ukrainedossier, zumindest aus europäischer Sicht, eher als Stimme der Vernunft. Der US-Aussenminister ist Moskau gegenüber kritisch eingestellt und gehört zu jenen Stimmen in der Regierung Trump, die eine Kapitulation der Ukraine wie auch einen Diktatfrieden ablehnen. Dass die Gespräche in Genf zu einer Überarbeitung von Trumps Ukraineplan führten, wird auch Rubio zugschrieben. Besonders auffällig war seine Kommunikation, als er betonte, dass es in Genf grossartige Fortschritte gegeben habe. Trump erreicht aber auch direkte Kritik. Der republikanische Senator Mitch McConnell warnte davor, das Opfer unter Druck zu setzen und den Aggressor zu belohnen.Weshalb hat Trump seinen Ukraineplan gerade jetzt lanciert? Worum geht es ihm dabei, um Geschäfte, um den Friedensnobelpreis oder doch um Frieden? Und welche Rolle spielen Unterhändler Witkoff und Aussenminister Rubio? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?»Produktion: Jacqueline WechslerTrumps Ukraineplan:Jetzt zeigt sich, wo die USA wirklich stehen«Als würde er von Russland bezahlt»: Selbst Republikaner attackieren WitkoffGegenvorschlag: Zuerst Krieg beenden, danach über Territorien sprechenAussenpolitische Chaostage: Wie die USA Verwirrung stifteten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die USA, die Ukraine, Europäer und Russland ringen derzeit um einen Plan, der den russischen Angriffskrieg in der Ukraine beenden soll. 28-Punkte hatten die USA offenbar gemeinsam mit Russland aufgeschrieben, nach Gesprächen mit der Ukraine sind laut aktuellen Berichten noch 19 übriggeblieben. Die Entwicklungen der vergangenen Tage, den aktuellen Stand der Dinge und die Lage in der Ukraine fasst Astrid Corall zunächst zusammen. Im Interview mit Host Kai Küstner bewertet dann Claudia Major, Senior Vice President für transatlantische Sicherheitsinitiativen beim German Marshall Fund, den ursprünglichen Plan, die potentiellen Folgen für Europa und die Änderungsvorschläge der Europäer. Sie nennt den 28-Punkte-Plan ein „Dokument der Großmachtpolitik“ der USA und Russlands, die über die Köpfe der Europäer und Ukrainer entschieden. “Für die Europäer ist es eine schwierige Nachricht, dass die USA sich als Verhandler, aber nicht mehr als Verbündeter, Alliierter Europas und der Ukraine sehen.” Es sei aber auch die Frage gerechtfertigt, warum es keinen europäischen Plan gab und die Europäer immer nur reagieren würden. Europa sei bislang nicht gewillt, seine wirtschaftlichen und militärischen Mittel auf den Tisch zu legen – oder habe sie nicht. Vor Schnellschüssen, nur um den Krieg zu beenden, warnt Claudia Major. Es müsse sichergestellt sein, dass ein verhandeltes Dokument nicht die “Keimzelle für den nächsten Krieg” sei. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Claudia Majo vom German Marshall Fund: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-338678.html Wer schrieb beim 28-Punkte-Plan mit? https://www.theguardian.com/commentisfree/2025/nov/24/donald-trump-peace-plan-kremlin-ukraine Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Bundesvibe über Wehrpflicht - jetzt streamen: https://1.ard.de/bundesvibe-wehrdienst
Mit bis zu 16 Stunden täglich ohne Strom wird wohl der Alltag für viele Ukrainer zum Überlebenskampf. Der Winter war historisch oft Russlands stärkste Waffe – und auch heute spielt er eine zentrale Rolle. Die Ukraine versucht, neue Energiequellen zu erschließen, doch der Druck steigt.
Mit einem geheimen "Friedensplan in 28 Punkten" sucht die US-Regierung von Präsident Donald Trump offenbar den seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine zu beenden. In der aktuellen Ausgabe sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann über diesen an amerikanische Medien durchgestochenen "Friedensplan", der seinen Namen kaum verdient, weitgehend die Handschrift des Kremls trägt und Europa sowie die Ukraine kalt erwischt. Während Washington und Moskau das Papier noch herunterspielen, wächst in Europa die Sorge: Wurde über die Köpfe Kiews und Brüssels hinweg verhandelt - und werden am Ende Russlands Maximalforderungen bedient, der von Putin befohlene Angriffskrieg belohnt? Die Ukraine Korrespondentin Rebecca Barth analysiert im Gespräch, was bislang zum 28-Punkte-Plan bekannt ist. Sie bezeichnet das Schriftstück als "wirres Papier", das an der Dynamik des Krieges zum aktuellen Zeitpunkt nichts ändere. Stefan beleuchtet Russlands anhaltenden Terror aus der Luft, der die ukrainische Bevölkerung schwer belastet. Allein bei einem Raketenangriff auf die westukrainische Stadt Ternopil wurden 28 Menschen getötet, darunter drei Kinder. Außerdem spricht Anna Engelke in dieser Ausgabe mit dem Investigativ-Reporter und Buchautor Christian Schweppe über den neuen Digitalfunk der Bundesweher. Der Journalist beobachtet die deutsche Sicherheitspolitik bereits seit Jahren, war mit der Bundeswehr selbst in Afghanistan, Mali und Niger. Die aktuelle Technik sei laut Schweppe aus dem Jahr 1982 - mit der Erneuerung werde sie auf eine ganz neue Stufe gesetzt. Die Bundeswehr will mit dem Projekt "Digitalisierung landbasierter Operationen" alle Soldatinnen, Soldaten und Fahrzeuge in Echtzeit vernetzen. Es geht um eine "vernetzte Operationsführung, da werden Daten in Echtzeit getauscht, da geht es um einen richtigen Informations- und Kommunikationsverbund”, so Schweppe. Doch die Software hakt, Zeitplan und Kosten laufen aus dem Ruder. Wer trägt die Verantwortung - Industrie, Beschaffungsamt oder Minister Pistorius selbst? Auch über die Rolle von Pistorius spricht Schweppe in dieser Ausgabe. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Interview mit dem Journalisten und Autor Christian Scheppe https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-335664.html Abc-News: Der 28-Punkte-Friedensplan der Trump-Regierung für Ukraine und Russland https://abcnews.go.com/International/trump-administrations-28-point-ukraine-russia-peace-plan/story?id=127735249 tagesschau.de: Viele Zugeständnisse - und nur vage Garantie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-plan-ukraine-100.html Podcast-Tipp: "Seweryna und die unsichtbaren Nazis" https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:fdb83c5530d71150/ ARD History: “Nürnberg 45 - Im Angesicht des Bösen” (TV-Dokudrama) https://1.ard.de/Nuernberg45
Der sogenannte Friedensplan der USA und Russlands hat Europa kalt erwischt. Die Ukraine soll ihre Armee halbieren und Territorien abgeben. Was steckt hinter dem Papier und kann Kiew ihn annehmen? Paul Ronzheimer und Filipp Piatov sprechen über den neuen Vorstoß zum Ukraine-Krieg und analysieren, was hinter den 28 Punkten steckt, warum Trump ausgerechnet jetzt den Druck erhöht und wie der geschwächte Selenskyj jetzt reagieren kann.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Nacht wurde das Dokument des sogenannten Friedensplans veröffentlicht: Luhansk, Donezk und die Krim sollen zu Russland gehören, die Ukraine soll ihre Armee reduzieren, ein NATO-Beitritt würde ausgeschlossen. Was kann die Ukraine dazu sagen? Prof. Marina Henke hat Antworten. - Mehr Rechte fürs Volk: diese Idee aus dem Parlament soll der Bundesrat prüfen. Es geht um das Instrument einer sogenannten eidgenössischen Volksmotion. In einigen Kantonen gibt es das schon. Aargauer Mitte-Nationalrätin Maya Bally setzt sich für den Vorstoss ein. - Schweizer Soldaten sollen noch länger im Kosovo bei der Friedenssicherung helfen. Der Bundesrat will den Swisscoy-Einsatz um weitere 4 Jahre verlängern. Aktuell sind bis zu 215 Soldatinnen und Soldaten im Kosovo stationiert, der Bundesrat möchte den Bestand um bis zu dreissig Personen erhöhen können, falls sich die Sicherheitslage verschlechtert. Auslandredaktor Janis Fahrländer ordnet ein. - Im westafrikanischen Nigeria sind vor einigen Tagen 25 Schülerinnen entführt worden. Bewaffnete seien in ein Internat eingedrungen, hätten einen Menschen getötet und die Mädchen mitgenommen, teilt die örtliche Polizei mit. Die freischaffende Journalistin Bettina Rühl ordnet ein.
Vier Jahre Krieg haben nicht nur in der Ukraine verheerende Spuren hinterlassen, die Invasion hat auch Russland schwer geschädigt. Die Staatsreserven gehen zur Neige, die vielen Toten und Verletzten fordern ihren Zoll, und die Ölindustrie ist angeschlagen. Alles europäisches Wunschdenken, würde Wladimir Putin vielleicht sagen. Ist das so oder steht Russlands Wirtschaft vor dem Kollaps? Das besprechen wir mit dem Wirtschaftsforscher und Russlandexperten Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Politik ist mehr als aktuelle tagespolitische Debatten und Entscheidungen. Diese sind nicht selten Ergebnisse vorausgegangener Ereignisse. Diese Ereignisse können Jahrzehnte zuvor stattgefunden haben. In diesem Kontext sind auch die Vorstellung neuester russischer Großwaffensysteme wie Poseidon, Burewestnik, Kinshal, Oreschnik, Zircon und Awangard zu verstehen. Von Alexander Neu. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
TW: In der Folge werden Kriegsverbrechen und extreme Gewalt geschildert. Heute gibt es wieder eine Teamfolge: Luca spricht mit Anette Hoffmann über die eskalierende Lage im Sudan. Anette Hoffmann, Krisen- und Konfliktforscherin am Clingendael Institute, die selbst mehrere Jahre im Sudan gelebt hat, ordnet ein, wie es seit 2023 zu dieser Gewaltspirale kommen konnte: warum El-Fasher in Nord-Darfur belagert und mit extremer Brutalität eingenommen wurde, wie aus einem Machtkampf zwischen Armee und RSF ein Krieg gegen die Zivilbevölkerung wurde und weshalb die alten Wunden des Darfur-Konflikts von 2003 wieder aufbrechen. Die beiden sprechen über Drohnenkrieg und Waffenströme, über die Rolle internationaler Akteure wie der Vereinigten Arabischen Emirate, der Türkei, des Iran und Russlands – über Logistikrouten, Gold und lukrative Machtstrukturen. Und darüber, warum uns all das in Europa unmittelbar betrifft: Migration, Sicherheit am Roten Meer und Handelswege. Anette erklärt zudem, wie bemerkenswert organisiert die sudanesische Zivilgesellschaft trotz Blackouts und Gewalt ist, warum humanitäre Korridore militärisch geschützt werden müssten und welche diplomatischen Hebel das Blutvergießen tatsächlich stoppen könnten. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Auf das 19. Sanktionspaket gegen Russland haben sich die EU-Länder schnell geeinigt. Uneinig sind sie darüber, wie sie mit dem russischen eingefrorenen Vermögen umgehen. Und: „Fragen Sie Ihre Töchter“ - Wovor Frauen in Deutschland Angst haben. (19:17) Zerback, Sarah
Die Ukraine gerät im Donbass weiter unter Druck. Experten ziehen eine düstere Klima-Bilanz. Und: Erdoğans wichtigster Widersacher muss sich vor Gericht verantworten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Trump will »kein vergeudetes Treffen« mit Putin Warum die Bepreisung von CO₂ in der EU wackelt Dieser Mann ist Erdoğans Angstgegner+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Jets im Luftraum, Angriffe auf die zivile Infrastruktur, Sabotage, Hackingangriffe und Drohnen über Flughäfen. Kaum eine Woche vergeht, an der Russland nicht in der ein oder anderen Form Europa unter Dreck setzt. Immer öfter stoßen diese Einschüchterungen auch auf fruchtbaren Boden. Wie Europa den ständigen Attacken Russlands physisch, aber auch psychologisch, standhalten kann, erklärt Ulrike Franke. Sie ist Sicherheitsexpertin und die führende Expertin beim Thema Drohnen.
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