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Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Russland gehört zu den großen Ölnationen der Welt. Doch an russischen Tankstellen herrscht seit einigen Wochen vielfach Ebbe: Ukrainische Drohnenangriffe auf Raffinerien zeigen Wirkung. Benzin und Diesel gehen aus. Die russische Führung scheint hilflos. Viele Russinnen und Russen nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand. Auf Telegram kaufen und tauschen sie Kraftstoffe. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
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Der Beitrag #478 Jupp Kompalla gestorben / Offer Sheet für Carlsson / IOC hebt Suspendierung Russlands auf erschien zuerst auf . Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Reisdorf, Raffael www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
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Polens Kampf um nationale Souveränität wurde über die Jahrhunderte vor allem gegen das russische Imperium geführt. Traumatische Erfahrungen der Polen mit dem imperialen Nachbarn haben sich durch den russischen Krieg gegen die Ukraine erneut ins Bewusstsein gerufen. Ein Podcast von Jochen Rack (BR 2024)
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen. Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Deutschland und Europa häufen sich Spionage- und Sabotagefälle. Im Verdacht stehen russische "Wegwerf-Agenten" – Laien, die über soziale Netzwerke angeworbene werden. Sie erledigen scheinbar harmlose Aufträge – oft ohne die Hintermänner zu kennen. Röhmel, Joseph; Chernobylskaya, Mayya www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
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Vor dem Nato-Gipfel: Die Präsidenten Russlands und der Ukraine, Putin und Selensykyj, gratulieren dem Präsidenten der USA, Trump, zum 250. Geburtstag seines Landes │ Dabei erklären sie jeweils ihre Sicht auf die Lage an der Front in der Ukraine │In Russland zeigt sich an den Tankstellen der Erfolg ukrainischer Drohnenangriffe │ Und in Polen gibt es Streit über eine Lieferung von Patriotraketen an die Ukraine
Nach dem 2. Weltkrieg wurde Königsberg Russland zugesprochen und in Kaliningrad umbenannt. Heute ist das Gebiet ein russischer Vorposten in Europa. Es ist auch die Basis für hybride Angriffe Russlands.
Im Iran haben die Trauerfeiern für das ehemalige Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei begonnen. Die Feierlichkeiten dauern mehrere Tage. Millionen Trauergäste werden erwartet. Professor Cyrus Schayegh führt im Interview aus, was das Regime mit der Inszenierung bezweckt. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Millionen Trauergäste für Chameneis Begräbnis erwartet (07:29) Nachrichtenübersicht (11:34) Russlands paradoxer Umgang mit Korruption (20:34) Ein verkürzter Nato-Gipfel, damit sich Trump nicht langweilt (26:16) Wenn dem Wasserschloss das Wasser ausgeht (30:08) Westschweiz sorgt sich um Patois (34:42) Türkei plant die erneute Inbetriebnahme einer Kulteisenbahn
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Am 11. Juni 2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) erstmals seit fast drei Jahren die Zinsen erhöht – auf 2,25 Prozent und damit um 25 Basispunkte. Die Gründe für diese Erhöhung waren der Iran-Krieg und der dadurch ausgelöste Energiepreis-Schock. Die EZB betonte, aus dem Fehler der Vergangenheit gelernt zu haben. Vier Jahre ist es jetzt her, dass Russlands Überfall auf die Ukraine einen ähnlichen Energiepreis-Schock auslöste – und die EZB damals viel zu spät reagierte. Die Folge: eine Inflation bis zu 10,6 Prozent. Daniel Stelter sprach im Mai 2022 mit Otmar Issing, dem ehemaligen Chefökonomen von Bundesbank und EZB. Er gilt als Architekt der Zwei-Säulen-Strategie. Issing warnte damals: Die EZB ist zu zögerlich!Ende Juni, Anfang Juli 2026 tagt das ECB Forum on Central Banking im portugiesischen Sintra. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, wird die Sitzung eröffnen. Es ist der perfekte Moment, um Otmar Issings Diagnose von 2022 noch einmal zu hören und zu fragen: Hat die EZB gelernt? Oder wiederholt sich das Muster? Es ist Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceECB Research Bulletin Monetary policy under multiple financing constraints (23.06.2026): https://tinyurl.com/5n7nz9cr Beitrag Ein kritisches Wort vom Mister Euro in der Frankfurter Allgemeine (12.09.2024, Bezahlschranke) zur Vorstellung von Otmar Issings Buch Von der D-Mark zum Euro: Erinnerungen des Chefökonomen: https://tinyurl.com/nhbkbvfj bto #136 Die Geisterfahrt der EZB, Originalfolge vom 22. Mai 2022 mit Otmar Issing: https://tinyurl.com/2p9v9m6m beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
I denne episoden av Ukrainapodden har programleder Tormod Malvin Sæther besøk av Peter Frølich, leder av Stortingets forsvars- og utenrikskomité, som nettopp har returnert fra Ukraina. Frølich deler unike og rystende detaljer fra sine lukkede møter med landets fremste militære ledere, etterretning og våpenutviklere. Vi får et eksklusivt innblikk i HURs topphemmelige direktorat nummer 7, «Active Measures», som utfører dristige raid bak fiendens linjer. Frølich avslører at disse ukrainske elitesoldatene, som oppdragsmessig sammenlignes med britiske SAS, nylig oppnådde en sjokkerende tapsratio på hele 100 mot 1 i enkeltoperasjoner mot russiske posisjoner. Samtidig tas vi med bak kulissene til det hemmelige hovedkvarteret til den legendariske dronesjefen Robert Brovdi, bedre kjent som «Madjar». Hans enhet, «Madjars fugler», har påført de russiske styrkene enorme tap og presset det russiske luftvernet på Krym helt ned i knestående. Det åpner opp for at ukrainske droner nå kan operere nesten uhindret. Et annet brennhett tema er den akutte bensinmangelen som nå lammer russisk logistikk ved fronten. Uten drivstoff til generatorene får ikke russerne ladet dronene sine eller holdt de elektroniske krigføringssystemene i gang. Dette skaper et kritisk tomrom som ukrainske styrker vet å utnytte, blant annet i offensiven ved Stepnohirsk i Zaporizjzja. Vi ser også nærmere på den profilerte og omdiskuterte våpenprodusenten Firepoint og Denis Shtilerman, som utvikler de fryktede Flamingo-missilene. Shtilermans missiler har nylig satt ny treffrekord mot en kritisk halvlederfabrikk i Russland. Til slutt diskuterer vi den mystiske partisan- og hackergruppen «Svart Gnist», som hevder å ha infiltrert Russlands gigantiske Shahed-fabrikk i Alabuga.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Politiker und Medien im Westen sollten sich fragen, ob sie wirklich eine russische Niederlage wollenDie ukrainischen Langstreckenangriffe zeigen Wirkung und westliche Medien freuen sich, weil sich im Krieg gegen Russland angeblich das Blatt wendet. Aber haben sie sich je gefragt, was passieren würde, wenn ihr Wunschtraum einer strategischen Niederlage Russlands Wahrheit wird?Ein Kommentar von Thomas Röper.Man sieht in westlichen Medien immer mehr Berichte darüber, wie sich die Lage in Russland verschlechtert. Auf der Krim und in den neuen russischen Gebieten ist die Lage besonders kritisch. Es gibt kaum noch Benzin, auch die Grundversorgung der Menschen gerät in Gefahr und auf der Krim wurde sogar schon der Notstand ausgerufen. Über all das freuen sich westliche Medien sichtlich.Das ist natürlich verräterisch, denn sie freuen sich damit über das Leid der Menschen in den ehemals ukrainischen Regionen, was stutzig machen müsste, weil die Ukraine und der Westen ja angeblich für eben diese Menschen kämpfen, die von Russland angeblich besetzt wurden und angeblich so grausam unterdrückt werden. Dass man sich in Kiew und im Westen darüber freut, dass eben diese Menschen, für deren Freiheit von Russland sie angeblich eintreten, leiden, zeigt einen der vielen Widersprüche im westlichen Narrativ.Aber darum soll es hier nicht gehen, das habe ich nur nebenbei angemerkt.Wie groß sind die Probleme in Russland?Auch in vielen anderen Regionen Russlands gibt es bereits Probleme mit der Benzinversorgung. Im russischen Internet gibt es unzählige Bilder und Videos von langen Schlangen an Tankstellen und es gibt Meldungen darüber, dass einige Tankstellen die Abgabe von Benzin auf 20, 50 oder 80 Liter pro Fahrzeug begrenzen oder das Befüllen von Kanistern verbieten.All das gibt es, wobei es jedoch schlimmer klingt, als es ist. Tatsächlich ist der Grund für die meisten Schlangen an Tankstellen, dass die Menschen verunsichert sind und ihren Tank daher ständig voll haben wollen, also viel öfter zur Tankstelle fahren, als üblich. Das ist ähnlich wie bei dem Mangel an Toilettenpapier bei Corona. Es gab nie einen Mangel an Toilettenpapier in Deutschland, aber die Menschen haben gehamstert und die Geschäfte schneller leergekauft als nachgeliefert werden konnte.In Russland haben lediglich vereinzelte Tankstellenkonzerne regionale Probleme bei der Benzinversorgung, weil sie ihre Logistik nicht schnell genug an den Ausfall der einen oder anderen Raffinerie anpassen konnten. Daher wird bei allen Meldungen über Probleme bei der Benzinversorgung immer gleich geschrieben, welche Konzerne gerade wo betroffen sind, während es bei anderen keine Probleme gibt.Westliche Medien bauschen diese Meldungen auf und fantasieren bereits, dass das Blatt sich nun gegen Russland wendet und dass Russland wahlweise an der Front Probleme bekommt, weil es angeblich keinen Treibstoff mehr gibt oder weil die Bevölkerung so unzufrieden wird, dass sie sich gegen die Regierung auflehnt und die Regierung stürzt....https://apolut.net/russlands-niederlage-europas-untergang-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stövesand, Catrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Russland ist gleich nebenan. Von der Grenze im Osten dauert es nicht einmal drei Studen Autofahrt bis nach Tallinn, wo Linda Koponen wohnt. Seit 2023 ist sie als Nordeuropa-Korrespondentin der NZZ in Estland stationiert. Die Hauptstadt Tallinn ist ein europäisches Tech-Paradies. Wie lebt es sich an einem Ort, wo diese Normalität in einem ständigen Clash mit der realen Bedrohung von nebenan steht? Für die NZZ ist Lina Koponen bereits mehrfach an die russische Grenze gereist. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt sie, wie der Grenzverlauf bei der estnischen Stadt Narwa aussieht und wie sich die hybride Kriegsführung Russlands in ihrem Alltag bemerkbar macht. Gast: Linda Koponen, Nordeuropa-Korrespondentin in Tallinn Host & Produktion: Alice Grosjean Hier findet ihr alle Reportagen und Artikel von Linda bei der NZZ: https://www.nzz.ch/impressum/linda-koponen-ld.1568391 Und hier kommt ihr direkt zum LinkedIn-Profil von Linda: https://ee.linkedin.com/in/linda-koponen-067473185
Den russiske eksilforfatteren Sergej Lebedev gjester biblioteket til en samtale med vår lokale forfatter Kristian Klausen. Samtalen tar utgangspunkt i Lebedevs nyeste roman, Damen i hvitt, og i hvordan litteraturen kan kaste lys over Russlands kompliserte historie – og vår egen samtid.Lebedev er kjent for romaner som utforsker Sovjetunionens skjulte fortid og hvordan sporene etter undertrykkelse og vold fortsatt preger Russland i dag. I Damen i hvitt skildrer han begynnelsen på krigen mot Ukraina, sett både fra ofrenes og overgripernes perspektiv. Historien utspiller seg i en gruveby der lag på lag av historie bokstavelig talt ligger begravd under jorden – sammen med minnene om tidligere regimers forbrytelser.I samtale med Klausen vil Lebedev blant annet fortelle om sitt forfatterskap med utgangspunkt i romanen Damen i hvitt, om å skrive i eksil, og om litteraturens rolle når historien igjen er uforutsigbar.Sergej Lebedev (f. 1981) bor i Berlin og regnes som en av de viktigste russiske forfatterne i eksil. Bøkene hans er oversatt til en rekke språk og har fått stor internasjonal oppmerksomhet.Opptak fra 24.4
Auch die Menschen in Russland bekommen die Auswirkungen des Angriffskrieges gegen die Ukraine immer deutlicher zu spüren. Wegen ukrainischer Gegenattacken auf die russische Energieinfrastruktur sind die Menschen verunsichert, außerdem wird das Benzin knapp, wie Sabine Adler im Gespräch mit Host Stefan Niemann berichtet. Die Journalistin des Deutschlandfunks und renommierte Russland-Kennerin erklärt, wie die Menschen darauf reagieren. Sie würden sich weiterhin nicht trauen, gegen Machthaber Putin zu demonstrieren, Angst und Einschüchterung seien massiv. Sabine Adler beschreibt auch, wie die russische Bevölkerung auf die in der Ukraine kämpfenden Soldaten blickt, warum Putin Schwierigkeiten hat, neue zu mobilisieren und wie sich der Krieg gegen die Ukraine in der Wirtschaft bemerkbar macht. Außerdem blicken Stefan und Sabine Adler auf Belarus, den engsten Verbündeten Russlands. Die Journalistin ordnet ein, wie eine Entschuldigung von Präsident Lukaschenko an die Adresse der Ukraine zu bewerten ist. Man dürfe auf solche Sätze nicht reinfallen, warnt Adler.Ein von der Ukraine in diesen Tagen erwarteter russischer Großangriff ist zunächst ausgeblieben, berichtet Peter Hornung in der Lage. Dafür habe die ukrainische Armee erneut militärische Erfolge zu verzeichnen. Neben dem Krieg gegen die Ukraine schaut er auch auf die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. In einem Schweizer Luxusressort hoch über dem Vierwaldstättersee haben sich die beiden Länder auf einen Fahrplan zum Frieden verständigt. In den nächsten 60 Tagen sollen die Voraussetzungen für ein Friedensabkommen geschaffen werden. Doch schon gibt es Zweifel, wie weit diese Verständigung überhaupt geht - in der Frage, ob der Iran die Straße von Hormus künftig kontrollieren darf und was aus seinem Atomprogramm wird. Einig scheint man sich zu sein, was den Libanon angeht. Die Einigung ginge allerdings zu Lasten Israels. Dieser neuerliche Nahost-Friedensprozess hat also noch viele Fragezeichen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deweitere Informationen:Ukrainische Angriffe auf Krimhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-angriffe-krim-102.htmlBuch von Sabine Adlerhttps://www.ndr.de/kultur/buch/sachbuchpreis/russland1696.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: 11KM - der tagesschau-Podcast “Rücktritt von Keir Starmer: Was ist los, Großbritannien?”https://1.ard.de/11KM_Starmer_Ruecktritt
Explosionen und dichter Rauch durch ukrainische Drohnen in Sankt Petersburg – kurz vor dem Start des Wirtschaftsforums, einem für Präsident Putin sehr wichtigen Termin. Gleichzeitig stockt die russische Offensive an der Front. Die Ukraine zeigt in den letzten Wochen Stärke und offenbart die Schwächen Russlands. Entsteht dadurch gerade eine mögliche Grundlage für echte Verhandlungen? Zumindest steigt der Druck auf Putin, das beobachtet ARD-Korrespondent Florian Kellermann in Kiew, der vorher jahrelang aus Moskau berichtet hat. In dieser Folge erzählt er, wie die Menschen in Russland und den besetzten Gebieten den Krieg immer mehr zu spüren bekommen und wie sich auch im russischen Staatsfernsehen der Ton ändert und was das bedeutet. Alle Nachrichten zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine findet ihr auf der Themenseite der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/thema/ukraine In dieser früheren 11KM-Folge „Ukraine: Mit neuem Selbstbewusstsein gegen Russland“ schauen wir mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth auf die Front – und klären, wie sich die Ukraine einen Vorteil gegenüber Russland erarbeiten konnte: https://1.ard.de/11KM_Ukraine_Selbstbewusstsein Hier geht's zu „Was tun, Herr General?“, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/general Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jonas Helm Mitarbeit: Niklas Münch, Nicole Dienemann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Theo Weiß, Konrad Winkler, Hanna Brünjes, Jürgen Kopp Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Routinierte Betroffenheit ist nicht genug Mehr Hintergründe hier: Ist das die Kriegswende in der Ukraine? Mehr Hintergründe hier: Trump will seinen 80. Geburtstag mit Schlägern und Blutwürgern feiern. Ist das seine erste gute Idee? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Situation in der Ukraine ist brenzlig. Russische Politiker sprechen öffentlich über die Bedingungen, unter denen Russland Atomwaffen einsetzen wird. Das russische Außenministerium gab bekannt, dass Kiew jetzt „systematisch“ bombardiert wird. Nach zwei schweren russischen Raketenangriffen auf Kiew am 24. Mai und am 2. Juni – laut Wladimir Putin eine „Strafe“ für den ukrainischen DrohnenangriffWeiterlesen
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
In den Ländern von Russland bis Iran regiert ein Autokrat neben dem anderen – mit einer Ausnahme. Es gibt ein Land, das am 7. Juni eine echte Wahl hat: Armenien. 2,5 Millionen Wahlberechtigte können über 18 Wahlbündnisse abstimmen. Der jetzige Premierminister Nikol Paschinjan wirbt dabei für eine Annäherung an die EU. Dabei ist Paschinjan innenpolitisch angeschlagen. Denn unter seiner Regierung verlor Armenien 2020 einen Krieg gegen Aserbaidschan, drei Jahre später nahm Aserbaidschan die von Armeniern bewohnte Exklave Bergkarabach ein. Ein nationales Trauma für Armenien – aber auch eine Chance, wie Nikol Paschinjan meint. Seine wichtigsten Herausforderer sind drei einflussreiche Oligarchen mit engen Verbindungen zum Kreml. Laut Recherchen investigativer Medien haben sie ihr Vermögen teils mithilfe von Putins Regierung gemacht. Denn die pumpt viel Geld in den armenischen Wahlkampf, um aus Armenien wieder einen treuen Vasallenstaat zu machen. Und dafür ist diese Wahl entscheidend. Schon warnt Wladimir Putin Paschinjan vor einer Annäherung an die EU und droht ihm offen. Welche Chancen hat Nikol Paschinjan, sich dem russischen Druck zu widersetzen? Wer sind seine schillernden Herausforderer? Und welche Folgen hätte die Wahl für Moskau? Darüber diskutieren Alice Bota und Michael Thumann, der gerade von einer Recherche in Armenien zurückgekehrt ist, in der aktuellen Folge des Ostcasts. Im Ostcast diskutieren wir alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Drohnenangriffe auf ein Ölterminal und einen Militärstützpunkt sorgen in St. Petersburg für Aufsehen. Kiew spricht von gezielten Störungen gegen das internationale Wirtschaftsforum SPIEF. Es werden 20.000 Teilnehmer erwartet.
Der Tag in 2 Minuten – vom 3.6.
Themen u.a.: Niemand sollte hoffen, dass Russland in naher Zukunft aufgrund wirtschaftlicher Schwäche an den Verhandlungstisch kommt, meint Ökonom Janis Kluge. Und: Warum eine Ansage der EU-Kommission zu Kontrollen an Binnengrenzen Hoffnung macht. Von WDR 5.
Stellt euch vor, russische Bomben fallen nicht auf die Ukraine, sondern auf Österreich. Raketen schlagen nicht in Kiew ein, sondern in Berlin. Unvorstellbar, doch Militäranalyst Franz-Stefan Gady warnt mit seinem Buch "Überfall - Wenn der Krieg zu uns kommt" genau vor diesem Szenario. Ein großer Krieg in Europa gegen die NATO – und das schon in wenigen Jahren. Wie so ein Überfall Russlands ablaufen würde, wie Putins Truppen die NATO bezwingen könnten und wie wahrscheinlich das alles ist, darüber sprechen wir heute.
Biesler, Jörg www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
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Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
Lebedew, Sergej www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Hvorfor ligner vår tid uhyggelig mye på tiårene før første verdenskrig? Hva forteller Trump-administrasjonens nye linje om USAs rolle i en multipolar verden? Hvor farlig er Russlands økende avhengighet av Kina, og hvor sannsynlig er det at en blokade av Taiwan utløser en større krig? 2026 kalles av flere «et skjebneår». Gjest: Professor i historie og globale studier ved Yale University, Odd Arne Westad, som er aktuell med boken Når stormen kommer. Stormaktskrig og historiens advarsler, See omnystudio.com/listener for privacy information.
Wo bleibt Europa in einer Welt, die von der Großmachtpolitik der USA, Chinas und Russlands bestimmt wird? Der Kanzler macht bei der Karlspreis-Verleihung dazu einen Vorschlag.
Nach einem der längsten und tödlichsten Großangriffe Russlands auf die ukrainische Hauptstadt mit mindestens 24 Toten, zahlreichen Verletzten und Vermissten beleuchtet Kai Küstner mit Rebecca Barth die Lage in Kiew und an der Front. Man habe zu viel Optimismus an diese sogenannte Feuerpause vom Wochenende davor geknüpft, befindet Rebecca. Die Andeutungen des russischen Machthabers Putin, der Krieg neige sich dem Ende zu, hält die ARD-Korrespondentin für reine "Rhetorik", ohne dass dies die Lage entscheidend verändere. Doch jenseits dessen nimmt Rebecca wahr, dass die Ukraine zuletzt durchaus selbstbewusster auftrete. Was sie auf Erfolge der Rüstungsindustrie bei Drohnen und weitreichenden Waffen zurückführt. Die Ukrainer hätten auch wegen der zurückgefahrenen US-Unterstützung verstanden, dass sie sich selbst helfen müssten. Und auch die Lage an den Frontlinien stelle sich deutlich positiver dar als noch vor wenigen Monaten befürchtet.Mit seiner langjährigen Erfahrung als China- und USA-Korrespondent analysiert Stefan Niemann den Besuch von Donald Trump in Peking. So demonstrativ ihm seine Gastgeber den Roten Teppich ausgerollt hatten: der US-Präsident wirkte deutlich schwächer als der mächtige Xi Jinping. Im Staatsfernsehen der Volksrepublik laufen die symbolträchtigen Bilder vom Staatsbesuch wie Belege einer Wachablösung: die Tage der Supermacht Amerika seien gezählt, die Zukunft gehöre China. Zwar hat Xi Jinping Donald Trump wohl signalisiert, mäßigend auf das iranische Regime einwirken zu wollen, um die Straße von Hormus wieder frei (auch gebührenfrei!) zu bekommen, aber ob Chinas kommunistische Führung die Mullahs als Verbündete fallen lässt, bleibt ungewiss. Unmissverständlich war Xi nur beim Thema Taiwan: unverhohlen drohte Chinas Staats- und Parteichef Donald Trump mit einem heftigen Konflikt, sollten sich die USA in Sachen Taiwan "falsch verhalten". Gemeint sind vor allem die versprochenen amerikanischen Waffenlieferungen, die Peking als Provokation und Einmischung in "innere Angelegenheiten" versteht. Ob Taiwans de facto Schutzmacht USA die demokratisch regierte Insel tatsächlich "aufgeben", um China in anderen kontroversen Fragen milde zu stimmen, wird sich noch zeigen.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Russischer Zerstörer vor Fehmarnhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/russland-zerstoerer-ostseekueste-100.htmlPodcast-Tipp: 11KM live: Deutsche Geheimdienste - bald größer und gefährlicher?https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:49a4dd917eded8b8/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Wergelandforelesningen 2026Andrej Kurkov er en av Ukrainas fremste kulturelle og litterære ambassadører. Med titler som Døden og pingvinen og Grå bier har han fått lesere verden over. Men da Russlands fullskalainvasjon av Ukraina startet, klarte han ikke å skrive fiksjon. I stedet har han reist på kryss og tvers for å fortelle om krigens realitet og brutalitet, og skrevet essays og dagbok fra livet med krig. I 2022 kom Dagbok frå ein invasjon (til norsk ved Lasse Takle). Flere av tekstene her har tidligere vært trykket i Dag og tid, hvor Kurkov har vært fast spaltist siden krigen brøt ut.Kurkov vokste opp i Sovjet-tiden, og oppdaget forfattere som George Orwell og Aleksandr Solzjenitsyn gjennom ulovlige kopier. Han har fått erfare hva manglende ytringsfrihet innebærer, så vel som betydningen av språk og kultur i å bygge opp en nasjonal identitet. Selv skriver han på russisk, ukrainsk og engelsk. Ukraina som selvstendig nasjon, med egen kultur og eget språk er noe av det Putin vil til livs.Hvordan misbruker Putin historie og kultur i sitt narrativ om invasjonskrigen? Og hvordan har krigen ironisk nok styrket både Ukrainas og resten av verdens oppfatning av ukrainsk språk og kultur?Wergeland-forelesningen er en årlig begivenhet. Hvert år inviterer Stiftelsen Litteraturhuset internasjonale stemmer som gjennom sitt virke og sin litteratur viderefører Henrik Wergelands ånd. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es war das erste Thema, mit dem Alice Bota und Michael Thumann den Ostcast vor drei Jahren starteten: der russische Kinderraub in der Ukraine. Es ist eines der furchtbarsten Verbrechen in diesem mehr als vier Jahre andauernden Krieg. Im Jahr 2023 hat der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehl gegen Wladimir Putin und Maria Lwowa-Belowa, die Kinderschutzbeauftragte des Präsidenten, erlassen. Putin und Lwowa-Belowa haben sich mehrfach öffentlich für die organisierten Entführungen gerühmt. Die faktische Selbstbezichtigung war die Grundlage für die Anklage. Russische Besatzer haben die Kinder oft gewaltsam oder unter falschen Vorwänden von ihren leiblichen Eltern getrennt. Doch nun sind einige der Kinder zurückgekehrt. Darüber sprechen Michael Thumann und Alice Bota in dieser Folge mit Olivia Kortas, der ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Sie hat eine Familie getroffen und begleitet, die ihre entführten Kinder zurück in die Ukraine holen konnte. Kortas erzählt, was die Kinder in Russland erlebt haben, wie die Mutter nach Russland reiste und den Entführern begegnet ist und welche Traumata die Familie davongetragen hat. Im Ostcast diskutieren wir alle drei Wochen über Politik und Gesellschaft der osteuropäischen Länder. Alice Bota berichtet von ihren Gesprächen und Erfahrungen in Osteuropa, Michael Thumann erzählt von seinen Begegnungen und Reisen in Russland und den Nachbarländern. Unter ostcast@zeit.de erreichen Sie das Team per Mail. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Holz, Dorothee www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Die russische Wirtschaft läuft nicht mehr rund und das ist nicht das einzige Problem für Putin. Wir sprechen über die Gründe und Auswirkungen auf den Krieg in der Ukraine.
Die russische Wirtschaft läuft nicht mehr rund und das ist nicht das einzige Problem für Putin. Wir sprechen über die Gründe und Auswirkungen auf den Krieg in der Ukraine.
Skulpturen aus Filmrollen, ein rotierender Olivenbaum, eine Glocke mit nackten Menschen: Auf der 61. Biennale in Venedig gibt es wieder jede Menge zu entdecken. Dabei sorgt nicht nur die Präsenz Russlands auf der Biennale für Protest. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wirtschaftsministerin Katherina Reiche drängt auf eine schnelle Reform des Strommarkts. Das bisherige System der Einspeisevergütung soll nach ihren Worten grundlegend überarbeitet werden. Künftig, so die Ministerin, solle Strom, der nicht benötigt wird, nicht mehr vergütet werden. Hintergrund sind zuletzt deutlich gestiegene Überkapazitäten bei Solarstrom, die zu hohen Kosten im System geführt haben. Auch politisch zeigt sich ein angespanntes Bild: Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass sich mehr als ein Viertel der Wähler eine schwarz-blaue Koalition wünscht. Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht dabei einen neuen Höchststand von 85 Prozent. Gleichzeitig spricht sich rund ein Viertel der Befragten für einen AfD-Kanzler aus. Und auch im Ukrainekrieg gibt es Bewegung: Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander telefoniert. Während sowohl Kiew als auch Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage weiterhin angespannt – nicht zuletzt wegen widersprüchlicher Aussagen zu möglichen Waffenruhen.
Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander gesprochen. Während Kiew und Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage im Ukrainekrieg angespannt – auch angesichts widersprüchlicher Waffenruhe-Ankündigungen.
One of the world's most prestigious contemporary art shows, the Venice Biennale, is just days away from its official opening. The opening comes just days after the show's jury resigned prompting a change to the system for awarding the prestigious Golden Lion awards associated with the show. - Eine der weltweit renommiertesten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst, die Biennale von Venedig, steht kurz vor ihrer offiziellen Eröffnung am 9. Mai.Die Eröffnung findet nur wenige Tage nach dem Rücktritt der Jury statt, die sich im Vorfeld gegen die Teilnahme Israels und Russlands ausgesprochen hatte.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem Gespräch über den Jahresbericht von Amnesty International, in dem die Regierungschefs Israels, Russlands und der USA scharf kritisiert werden. Ihnen wird die Missachtung von Menschenrechten vorgeworfen. Anschließend diskutieren wir über die Energiesituation in China vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise, die durch den Krieg im Iran ausgelöst wurde. Es scheint, dass China in einer deutlich besseren Situation ist als andere Länder. Unser Wissenschaftsteil ist einer Studie gewidmet, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für einfache kognitive Aufgaben die intellektuellen Fähigkeiten einer Person bereits nach 10 Minuten beeinträchtigen kann. Und zum Schluss unseres ersten Teils sprechen wir darüber, wie eine Flut von KI-generierten Bildern und Memes, die Donald Trump als kulturelle Ikone zeigen, zu einem Markenzeichen seiner Online-Präsenz und seiner politischen Strategie geworden ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 3): Subordinate Clauses. Jedes Jahr findet in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland das größte Metal-Festival der Welt statt. Vor oder während des Festivals kommt es regelmäßig zu starken Regenfällen. Einmal musste es deshalb sogar fast abgesagt werden. Doch dieses Jahr soll das „Wacken Open Air" dem Schlamm trotzen. Eine im März durchgeführte Befragung zur Einstufung der Freundlichkeit und der Höflichkeit der Länder kam zu dem Schluss, dass Deutsche für höflich, aber nicht für herzlich gehalten werden. Wir gehen auf Nummer sicher und diskutieren, ob Studien dieser Art überhaupt etwas wert sind. Auf Nummer sicher gehen ist auch die Redewendung dieser Woche. Amnesty International kritisiert die Regierungschefs der USA, Israels und Russlands Weltweite Ölkrise stellt Chinas Langzeit-Strategie für erneuerbare Energien auf die Probe Generative KI kann zu kognitivem Verfall führen Memes mit Trump als Jesus oder Papst – ein Zeichen für eine neue Ära in der Politik? Wacken wird schlammsicher Die Deutschen, so schlimm wie ihr Ruf?